|
| |
|
Standing in the Way of Control von GossipAudio CD von Red Ink (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 6,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2007 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Toller Sound 5 von 5 PunktenWenn man durch Heavy cross auf den Geschmack gekommen ist möchte man mehr von der tollen Stimme hören. Das Album ist auf jeden Fall sehr hörenswert. Was anderes erwartet. 2 von 5 PunktenDiese CD hatte ich auf Wunsch für meine Frau gekauft. Sie hat sich die CD angehört und war gar nicht begeistert. Nachdem die CD ein zweites mal lief, gefiel sie auch nicht besser. So sind wir zu dem Entschluß gekommen sie wieder zu verkaufen. Es ist eben alles Geschmacksache. Und dieses mal haben wir mit dem Kauf der CD unseren eigenen Geschmack nicht getroffen. Interessenten für die CD können sich gerne bei uns melden. Macht Laune auf mehr 4 von 5 PunktenDiese CD macht echt gute Laune und ich hätte am liebsten sofort alle Alben bestellt. Super Sound 5 von 5 PunktenWie ich bereits in meiner Rezension zu dem Album "Music for the men" geschrieben habe.... Gossip ist echt mal was anderes. Erfrischend gut und echt. Keine aufpolierten, lackierten, getunenten Puppen die zum Playback hüpfen und von Singen geschweige den Instrumenten keine Ahnung haben. Echt gute Musik. Gewaltige Rock-Röhre 4 von 5 PunktenDieses Album stellt für mich ein Geheimtipp in Sachen "Energie-Rock" dar. Eingängige beats gepaart mit kräftiger Stimme und harten Bass-Guitarren mit Anlehnung an Punk. Macht Spaß, wenn man mal wieder den Kopf frei bekommen möchte! |
|
|
The Trials of Van Occupanther von MidlakeAudio CD von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 6,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE TRIALS OF VAN OCCUPANTHER 5 Kundenrezensionen:Zu recht hochgelobt und empfohlen 4 von 5 PunktenIch muss gestehen, ich habe nur in dieses Album reingehört, weil mein Lieblingssänger Brett Anderson (Suede) in einem Statement angab, dass dieses Album sein pesönlicher Favorit des Jahres 2007 ist. Und was soll ich sagen? Allein die Hörproben haben mich überzeugt, so dass ich mir das Album zugelegt habe. Ich meine eine Musikmischung dabei zu erleben, wie bei keiner anderen Band. Vielleicht würden heutzutage die Bealtes so klingen... melancholisch, romantisch, melodiös und einfach nur träumerisch, alles, was eine Indie/Pop-Band mit folkloreartigen Arrangements nur ausmachen kann. Texas/USA? Ich war mir sicher, die Band käme aus England... kaum zu glauben, dass so eine feine Musik im Amiland heutzutage noch zu finden ist. Ich bin dankbar für den Tip, Mr. Anderson! ;-) Folkrock für die Jetztzeit 5 von 5 PunktenDa nuscheln sie ein bisschen los in ihrem ersten Titel "Roscoe", dann kommen die Gitarren und so langsam steuern sie einen geraden Kurs. Eine Band aus Texas macht Musik die aus den 70gern kommt und doch so neu klingt, wie geht das? Erst einmal sind sie ausgezeichnete Musiker und Sänger, das hört man in vielen Harmoniegesänge, die immer ein wenig an CSN&Y erinnern. Tim Smith gibt der Band die Hauptstimme und angeblich auch die Richtung vor. Hat man die CD einmal gehört, nimmt man sie nicht so schnell wieder aus dem Player heraus. Schön!!! Es wäre Unrecht! 5 von 5 PunktenEs wäre Unrecht wenn man von diesem Album nur den Titel "Roscoe" als hervorragend bezeichend würde. Immerhin stimmt wirklich das ganze Album. Man hört einfach dass Midlake ihr Handwerk beherschen. Sie setzen die Instrumente ein und auch schiefe Töne führen immer zu der Stimmung die zu dem Song passt. Man nehme nur "Young Bride": Die schiefe Violine am Anfang, lässt einem einen Schauer über den Rücken laufen. Und dann der Text. "My young bride why are your shoulders like that, of a tired old woman." Und dann der Bass. Perfekt! Ich danke dem Kerl der mir diese CD geliehen hat, denn Midlake ist wirklich eines der besten Alben die ich je gehört habe. Erfrischend 4 von 5 PunktenKann Pop independent sein? Im Fall von Midlake offenbar schon. Es ist, als hätten sie ein Negativ von Popmusik angefertigt und absichtlich mit einigen Kratzern versehen, bevor sie es zum Entwickeln ins Labor gebracht haben. Das Ergebnis ist merkwürdig: Zitate allerorten, von den Beatles zum Beispiel, und doch stets auch etwas Unfertiges, perfektionistischer Dilletantismus quasi. Das ist erfrischend, und das CD-Cover verstärkt diesen Eindruck. Die gitarren-und pianogetragnenen Folksongs sind spärlich mit Violine und Flöte betupft. Man geht also über das übliche Instrumentarium hinaus und bleibt trotzdem intim. Und auffällig ist das gekonnte Arrangement der einzelnen Stimmen, die trotzdem reichlich introvertiert daherkommen. Nicht schlecht gemacht! Draussen im Wald 5 von 5 PunktenDas gute an dieser CD: mir gefallen alle Lieder ohne Ausnahme. Endlich mal wieder ein vollkommenes Album. Man kann die CD von vorne bis hinten durchhören und sie wird nie langweilig. Die Musik ist sehr schön, ruhig und unglaublich aufregend. Eine breite Instrumentalisierung sorgt für ein wohliges Klangerlebnis, die passende Stimme des Sängers tut ihr Übriges. Klare Kaufempfehlung ! |
|
|
Live in Liverpool von the GossipAudio CD von Smi Col (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 8,52 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungLIVE IN LIVERPOOL W/DVD 4 Kundenrezensionen:stimmgewaltig 5 von 5 PunktenDie Stimmgewalt kommt voll zur Geltung - das Video gehört unabdingbar zur Musik! SagenhafterSound mit einfachen straighten Mitteln, toll! Pur, gut, authentisch, nächstes Mal schwitze ich in Liverpool mit! 5 von 5 PunktenIch wollte wieder mal richtig gute punk/rockige Musik hören, nichts aus den 70ern was neues. Aus purem Zufall habe ich das aktuelle Video von Gossip gesehen und gedacht, die Frau sieht zwar gewöhnungsbedürftig aus, die Stimme ist nicht schlecht, aber live? Live, ist sie und die Band noch viel besser. Hört euch die Lieder bei Amazon an und kauft euch die CD! Die Frau hat eine unglaublich tolle Stimme, das Konzert brodelt (auch wenn man fast nur Teenies sieht, ihr habt nen tollen Geschmack!!!), Vorurteile meinerseits, gestrichen. Pur, gut, authentisch, nächstes Mal schwitze ich in Liverpool mit! Keine Rezension 5 von 5 PunktenVerzeiht mir bitte, das ich keine detaillierte Rezension zu dieser DVD abgebe. Diese DVD ist das beste was ich seit langem gesehen habe. Absolut Geil. Objektiv? Nein...begeistert! Einfach nur Unschlagbar. 5 von 5 Punkten1,50 Gross und 95 KG. Und eine Stimme die einfach von Power Trotzt. Super geile Punk Rock Musik. Mehr kann ich nicht sagen. DVD Live Konzert, genial. Man muss es kaufen. |
|
|
The Will to Death von John FruscianteAudio CD von Record Collection (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE WILL TO DEATH Aus der Amazon.de-RedaktionAllerfeinster Stoff entglitt der Feder von Herrn Frusciante und offensichtlich hat er nur ganz wenig Zeit sowie einen einzigen Mitstreiter gebraucht, um diese Songs auf Band zu bannen. In ganzen fünf Tagen wurden hier roh belassene Perlen aufgereiht, die gerade in ihrer Unpoliertheit zu glänzen vermögen. Mit dem Vorgänger Shadows Collide With People hat The Will To Death herzlich wenig zu tun. Hier wird auf das ganze Synthie-Gefiepe und Klangexperimentieren komplett verzichtet. Ein rumpeliges Schlagzeug, ein Bass und des Meisters Stratocaster reichen völlig, um die Songs zum Leben zu erwecken. Schon der Opener "A Doubt" kann durch den ergreifenden Gesang an die Boxen fesseln, ein Song wie "Loss" steht in bester Westcoast-Tradition der Siebziger und hätte bei anderer Produktion einen Ehrenplatz auf einem frühen Eagles-Album gefunden. Überhaupt fühlt man sich oft an diese Zeit erinnert. "Loss" etwa lässt John Lennon vor dem geistigen Auge auftauchen, "Unchanging" hätte auch einem J.J. Cale sehr gut zu Gesicht gestanden. Ein soundmäßiger Ausbrecher ist mit "Time Runs Out" zu finden, wo eine fiese Farfisa-Orgel den Song Richtung Inspiral Carpets der späten Achtziger drückt. Auch Calexico und die Tindersticks wollen sich in dieser Atmosphäre von Leere und Traurigkeit melden ("The Mirror", "The Days Have Turned"). Trotz der Sparsamkeit in Instrumentierung und Produktion sind die Songs ausgefallen komponiert und die Stimme von John Frusciante trägt die Songs über die ganze Länge der Scheibe ohne nennenswerten Ausfall. In der Schnittmenge von besinnlichem Alternative mit Siebziger-Einschlag und Singer/Songwriter-Tradition hat The Will To Death eine Nische gefüllt, von der niemand ahnte, dass sie da war. Mehr davon! --Deborah Denzer 5 Kundenrezensionen:John Frusciante at his best 5 von 5 Punktenmeiner Ansicht nach das beste Album von John Frusciante, sogar noch besser als "Curtains" und "Inside of Emptiness". Für alle, die gerne auch mal was Ruhiges mögen - und John Frusciante. einzigartig! Schönheit, Herrlichkeit, Frusciante 5 von 5 PunktenIch bin seit geraumer Zeit ein großer Fan der grandiosen Red Hot Chili Peppers. Über eine Bekannte, die auch ein begeisteter Fan der vorhin genannten Band ist, fand ich jedoch erst spät heraus, dass der herausragende Gitarrist John Frusciante auch Solo Alben herausgebracht hat. Nun spielte ich natürlich mit dem Gedanken, mir eine CD von ihm zuzulegen. So stöberte ich in Amazon und versuchte, meine Entscheidung, welche ich mir zulegen sollte, mit Hilfe der Rezensionen zu erleichtern. Diese Entscheidung viel dann sogar auf zwei Alben: Inside of Emptiness und The Will to Deaht. Was soll man zu diesem Album groß sagen? Es ist Musik. Gute Musik. Musik, die einen in tiefster Seele berührt, wenn man sich dazu bereit erklärt. Es zeichnet sich durch eindrucksvolle Melodien und natürlich durch die gelungen gespielten Instrumente aus. Besonder angetan haben es mir folgende Titel: -Loss: Diese Lied hat Potenzial und ist sehr angenehm anzuhören (sehr sogar) -Unganging: Bei diesem Lied fühle ich mich wie in Urlaub versetzt, schön. -A Loop: Sehr emotional, fesselt mich immer wieder. -The Days Have Turned: Da möchte man doch gleich mitmusizieren, sehr ruhiges Lied mit Gefühl. -The Will to Death: Ein sehr schönes Lied zum auf's Sofa legen und Träumen. Dies ist jedoch nur eine sehr grobe Auflistung der Favoriten, denn sie entspricht meinem eigenen Geschmack, der vielleicht nicht jedem passt und außerdem ist eigentlich jedes Lied auf dieser Platte ein Meisterwerk auf seine eigene Art. Man findet so etwas heutzutage nur noch sehr selten. Ich kann dieses Album reinen Gewissens weiterempfehlen. Der Preis ist zwar wirklich etwas unschön, aber dafür wird man mit unvergesslichen Momenten belohnt, die einem diese CD bieten kann. relaxtes Kleinod 5 von 5 Punkten"The will to death" ist, gemeinsam mit "Inside of emptiness", sicherlich das am leichtesten zugängliche Werk aus dem Projekt "6 Alben in 6 Monaten", das der vor Kreativität übersprudelnde John Frusciante im Jahr 2004 anging und auch erfolgreich zum Abschluss brachte. Mit geringstem technischen Aufwand und einer bewussten Absage an jegliche Form der Perfektion bezüglich des Einspielens und Aufnehmens der Tracks präsentiert der musikalische Kopf der Red Hot Chili Peppers auf "The will to death" 12 Songs, die extrem nachdenklich, aber dennoch relaxed daherkommen. Frusciantes Songwriting ist in unseren Zeiten einfach unübertroffen. Seine Stücke wirken relativ simpel gestrickt, unaufgeregt und aus reinem Spaß an der Freude entstanden, dementsprechend tragen seine beruhigend wirkende, an den richtigen Stellen sich aber wie gewohnt richtig schön überschlagende Stimme und die sparsame, sich zumeist auf die sehr zurückhaltenden Drums und Johns sehr reduziertes Gitarrenspiel beschränkende Instrumentierung zu dem entspannten Gesamteindruck der Scheibe bei. Wenn man dann, nach mehrfachem und bewusstem Zuhören versteht sich, als Hörer dahintersteigt, was für Songperlen sich hinter dieser unscheinbaren Fassade verbergen, die absolut nichts mehr mit den nicht minder faszinierenden Klangattacken von "To record only water for ten days" oder "Shadows collide with people" zu tun hat, schließt man dieses Album bereitwillig in sein Herz und kann es immer wieder genießen, vor allem in ruhigen, entspannten Momenten, abends vor dem Einschlafen, oder auf einer ruhigen Autofahrt durch die Landschaft, an einem chilligen Abend mit Freunden etc. Dieses spezielle Feeling, das sich durch das Album zieht, wird nahezu prototypisch erzeugt von ungemein entspannten Tracks wie "Unchanging", "The will to death" oder "Far away". Trotz dieser konstanten Grundstimmung fehlt es natürlich nicht an Variation in Bezug auf die Charakteristik der Songs. So geht es auf "An exercise" und "Time runs out" mal etwas hektischer und kraftvoll-mitreißender zu, während Stücke wie der Opener "A doubt", "A loop" oder "The days have turned away" schon sehr hypnotisch anmuten und mit meinem persönlichen Favoriten "The mirror" eine wunderschöne Pianoballade erklingt, die all den groß angelegten kitschigen Schindluder, der mit dieser Art von Song in der heutigen Popmusik allzu oft getrieben wird, um Welten in die Schranken weißt, ohne schmalzige Streicher, ohne groß angelegtes Intro oder eine künstlich-dramatische Bridge oder immer verheulter werdende Wiederholungen des Refrains. Nein, sowas gibt es bei Johnny nicht, seine Songs wirken total ausbalanciert, sind angenehm kurz, präzise und mit der nötigen Einfachheit komponiert, dabei immer spontan und unangestrengt. Es ist so unglaublich angenehm, sich diese Platte anzuhören. Hier erfindet natürlich niemand das musikalische Rad neu, und dies wird einem weder in irgendeiner oberflächlichen Form suggeriert oder mit großer Klangexperimentiererei kaschiert; hier öffnet uns ein großer Künstler sein großes Herz und präsentiert uns seine spontanen musikalischen Einfälle in einer Art und Weise, für die man ihm einfach nur danken kann. Do it again, Johnny! Wunderbar! 5 von 5 Punkten"The Will To Death" war mein allererstes John Frusciante Album und ich muss sagen, es ist dass aller-, aller-, allerbeste Album was ich mir je gekauft habe. Es ist wunderbar leicht, trotz seiner schwermütigen und traurigen Texte. Es sind wunderschöne, unvergessliche Lieder auf diesem Album. Seine Stimme ist angenehm und wird bei jedem Hören vertrauter. Es ist ein Genuss sich dieses Album anzuhören, es wird auf meinem Ipod rauf und runter abgespielt - ich krieg einfach nicht genug davon. Ich habe mir alle Rezessionen hier durch gelesen und ich muss allen absolut Recht geben! John Frusciante ist ein Genie - anders kann man es nicht ausdrücken! KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN! und viel Spaß beim Hören Geld vs. Kunst? 5 von 5 PunktenAlso wie hier alle John Frusciante und seine Musik loben, ist ja sehr schön, ich mag ihn auch. Aber wieso beurteilen es viele als ein Minuspunkt des Werkes, wenn es etwas mehr Geld kostet, als der Durchschnitt? Was hat es für einen Sinn, ein Album nach der Anzahl der Lieder sowie der Verpackung beurteilen? Ersteinmal kostet so eine "Pappschachtel" meines Erachtens mehr Geld als eine billige Plastikverpackung - dafür ist sie aber auch ökonomisch sinnvoller. Was ist dementsprechend an einem Preis auszusetzen, der einem zwar mehr Papierscheine aus der Tasche holt, dafür aber für schöneres Aussehen und ökonimsche Verträglichkeit steht? Das ist wirklich sehr materiell gedacht. Zweitens kaufe ich mir hundert mal lieber ein Album von John Frusciante, das zwölf Titel enthält, als eines von N*SYNC, das meinetwegen 5000 Lieder hat. Wie kann man einem Musiker vorwerfen, er bietet einem zu wenig Musik für sein Geld, wenn die Stärke seiner Musik nicht in deren Länge liegen muss, sondern ganz genauso in deren Inhalt liegen kann? John hätte mit Sicherheit, würde er kommerziell denken, die Albumlaufzeit erheblich in die Länge ziehen können. Doch was würde es für einen Sinn machen, wenn sein Werk schon nach 42 Min. beendet ist? Picasso malt über einen fertigen Strichmännchen-Stier nicht auch noch jedes Haar so detailgetreu wie es Da Vinci getän hätte. Ich verstehe nicht, wie man John Frusciantes Musik wunderschön finden kann, dann aber 42 Min. zu kurz für das Geld empfindet. Vermutlich hätten es viele lieber, weniger Geld für mehr Länge zu bezahlen. Ich nicht. Es ist gut so, wie es ist, und das Album kostet so viel, wie es kostet. Im Übrigen besitzt das eher unbekannte Label, auf dem das Album veröffentlicht wurde, vermutlich weniger Geld, als all die ausschließlich kommerziell orientierten Majorfirmen, denen für jeglichen Mist Geld in den Mund gestopft wird - aber selten für interessante Kunst. |
|
|
Hospice von the AntlersAudio CD von French Kiss (ALIVE)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 9,93 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:Aufwühlend, Einfach, Genial 5 von 5 Punkten"Hospice" reißt musikalisch gesehen keine Bäume aus, aber das muss es auch nicht. Denn was Peter Silberman und Co. hier abliefern, ist Musik, die die Seele streichelt, gepaart mit Lyrics, die eine aufwühlende und traurige Geschichte erzählen. Zusammen vereint es sich in einer Schönheit, welche das ganze Album durchzieht. Für mich ohne Zweifel die Platte des Jahres. Zwei Jahre isolierte sich Peter Silberman von der Außenwelt, um "Hospice" zu schreiben, und wenn man diesen Umstand kennt, begreift man die tiefe Emotionswelt, die er vermittelt. Das Konzeptalbum handelt von einem todkranken Mädchen im Hospiz. Die Geschichte wird durch die Perspektive einer Krankenschwester erzählt, die sich für das sterbende Kind aufopfert, obwohl eine Dissonanz besteht. Die Achterbahn der Gefühle fährt los. "Hospice" bietet aber optimistische Lichtblicke. "Bear" ist eine euphorische Fanfare auf das Leben, "Wake" explodiert gen Ende und geht in eine Hymne über, die das Leben und nichts als das Leben feiert. Kurz gesagt ist "Hospice" mit Sicherheit kein Album für gesellige Runden, zum "Nebenbeihören". Man muss es erleben. Ein absolutes Meisterwerk 5 von 5 PunktenSchon der Prolog hüllt den Hörer in die geheimnisvolle Sphäre, die das Album bis zum Ende hin begeleitet. Feine Töne überlagern sich und ergeben einen neuen Klang, bis ein leises Piano und der Sänger Peter Silberman mit seiner zarten Stimme einschreiten. "Kettering" ist der ruhigste Song des Albums und bildet die Exposition der Rahmenhandlung (so gesehen ist es fast eine Art Konzept-Album). Zwischendurch wird es etwas rockiger, bis der Gesang dann mit einem letzten Hauch erlischt. Im nächsten Song, "Sylvia", überraschen uns die Antlers dann mit wuchtigem Rock Sound und einer herrlich, leicht hysterischen Stimme Silbermans. Abwechslungsreich bleibt das Album immer. Es entspannt und rüttelt wach mit seinen Ambient und Rock Elementen, zugleich gehen die melancholischen Lyrics tief unter die Haut. Nach dem ersten Hören muss man erst einmal den Puls wieder herunter bekommen, drückt dann aber sogleich wieder die Repeat-Taste. Das Album entwickelt einen wirklich seltsamen Suchtfaktor. Für mich gehört das Album klar zum bisher besten, was das Jahr 2009 zu bieten hat. Wer Bands wie Animal Collective oder Arcade Fire mag sollte eh zuschlagen. 5* |
|
|
Movement von GossipAudio CD von Kill Rock (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 9,41, Angebote ab EUR 8,04 Erscheinungsdatum: August 2009 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMOVEMENT |
|
|
69 Love Songs von the Magnetic FieldsAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 7,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Produktbeschreibung69 Love Songs Aus der Amazon.de-Redaktion"40 Lovesongs wären albern. 69 dagegen sind grandios." Wer möchte Stephen Merritt widersprechen? Ein ganzes Jahr hat der exzentrische Musiker und Songwriter mit der markanten Bariton-Stimme der Legende nach in einem heimeligen New Yorker Café verbracht und von früh bis spät Songs geschrieben für das bisher ehrgeizigste Unternehmen seines Bandprojektes Magnetic Fields; -- herausgekommen ist eine Dreifach-CD mit 69 Liedern über die Liebe, eingespielt von Merritt, seinen Kumpanen (dem Cellisten Sam Davol, dem Gitarristen John Woo und Claudia Gonson an Keyboards und Drums) sowie diversen Gastmusikern und SängerInnen. So breit die Palette der Stimmungen, so abwechslungsreich ist die Musik: Neben kammermusikalisch ausarrangierten Popstücken, die an die Brian Wilson, The Divine Comedy oder Belle & Sebastian gemahnen, stehen wie hingehauchte Songskizzen. Fragile Akustik-Miniaturen mit Ziehharmonika, die nach drei Uhr morgens und viel Rotwein klingen, stehen neben klapprigen LoFi-Eletronik-Nummern. Mal wird trunken gejazzt, dann wieder unterlegt nur zartes Fingerschnippen den Gesang. Schöne, traurige, süße, augenzwinkernde, frivole, romantische, bittere, störrische, zynische und resignierende Lieder über die Liebe sind ein entdeckenswertes Kompendium, so fassettenreich wie das Thema selbst. --Josef Winkler 5 Kundenrezensionen:Großartiges Album 5 von 5 PunktenBevor ich mir dieses Album gekauft habe, kannte ich nur ein paar Songs von den Magnetic Fields. Jedoch war ich von diesen so begeistert, dass ich nun beinahe blind zugriff und mir das epische Mammutprojekt 69 Love Songs bestellte. Und nun, nachdem ich die drei CD's circa fünf Mal durchgehört habe, kann ich nicht anders, als diese Platte bereits jetzt zu meinen absoluten Lieblingsalben zu zählen. Grandiose Melodien, die sich ins Gedächtnis brennen, tolle Texte, die zum Schmunzeln und Staunen anregen und großartige Stimmen, allen voran die von Mastermind Stephin Merritt persönlich. Die Musik der Magnetic Fields hebt sich mit Leichtigkeit von der Masse ab. Leichtigkeit spürt man auch den (meisten) der 69 Songs an. Die Arrangements sind oft schlicht und lassen daher Platz für die tollen Stimmen. Klar konnten mich nicht alle Stücke in ihren Bann ziehen, aber dennoch sind auf diesem Album unzählige grandiose Songs vertreten. Hier meine absoluten Favourits: Vol. 1: - All my little Words - I think I need a new Heart - The Cactus where your Heart should be - Fido, your leash is to long - Nothing matters when we're dancing Vol. 2: - (Crazy for you) but not that crazy - Epitaph for my Heart - The Sun goes down and the World goes dancing - Abigail, Belle of Kilronan Vol. 3: - Underwear - Busby Berkely Dreams - Meaningless - Queen of the Savages - Zebra Großartige Texte, großartige Stimmen, großartige Musik. Ein Meisterwerk 5 von 5 PunktenZum Neurelease von Magnetic Fields' 69 Love Songs. Es ist schlicht und einfach unfassbar, dass so etwas heutzutage noch möglich ist. Ein 3fach-Album (!!!), dass so gut wie alle Stile und Themen, in denen jemals Lovesongs geschrieben worden sind, vereint. Stephen Merritt und seine Mitmusiker leisten ganze Arbeit. Nicht nur, indem sie zahllose klassische Stile erstklassig persiflieren (was man insbesondere bei "Sentimental Melody" hört), auch die Texte erzählen kurz, bündig und vor allem einsichtig über die Paradoxien, denen die Liebe unterworfen ist (etwa "The Luckiest Guy", das wohl eines der schönsten Lieder aller Zeiten ist). Man füge gutes Songwriting dazu, und man hat überhaupt keine Wünsche mehr. 69 x Langeweile 2 von 5 PunktenAufgestachelt durch die guten Bewertungen habe ich mir diese "Love Trilogy" bemerkenswert billig zugelegt. Trotzdem machte sich schnell Enttäuschung breit: Die einfach gestrickte Instrumentierung der Stücke geht ohne nennenswerte Variationen von der ersten bis zur letzten Sekunde unverändert durch. Fast alle Lieder sind schon beim ersten Mal langweilig. das macht Freude in jeder Hinsicht! 5 von 5 PunktenNicht nur bekommt man hier 3 CDs voll exzellenter Musik, die bezüglich Länge, Stil und Grundstimmung sehr abwechslungsreich gemischt ist (trotz des verhältnismäßig geringen technischen Aufwandes). Was ich überdies bemerkenswert finde ist, dass die Texte ausnahmslos hörenswert sind und sehr viel Witz besitzen. Wie gut diese Scheibe wirklich ist, erschließt sich einem erst wenn man genau zuhört. Erst dann kann man auch würdigen wie gut die Songs gewisse Stimmungen und Ideen ausdrücken. Ich glaube, diese Scheiben sind zum Nebenbeihören eher weniger geeignet. Die Bibel des Songwriting 5 von 5 Punkten69 Liebeslieder auf einem Album?! Das muss doch furchtbar langweilig sein, irgendwo zwischen Kuschelrock und scheintot! Mitnichten - zumindest wenn man Songschreiber des Kalibers von Stephin Merritt ist, hier aktiv unter dem Pseudonym The Magnetic Fields. Aus einem schier endlosen Fundus an Stilen, Rhythmen und Melodien zaubert er immer wieder neue Song-Miniaturen, bis man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Die Songs sind auch größtenteils von ihm selbst eingespielt und nur gelegentlich durch Gastmusiker und -sänger aufgelockert. (Großartig finde ich übrigens die wandelbare Stimme von L.D. Beghtol!) Das ergibt leider ausschließlich minimalistisch arrangierte Soundexperimente und keine radiotauglichen Smash-Hits. (Die einzige mir bekannte Single-Auskoppelung war die gelungene 80er-Synthipop-Nummer "A Long-Forgotten Fairy Tale".) Was solls! Die 3 CDs gehören schließlich auch ins Regal eines Musikliebhabers, dem kreatives Songwriting und intelligente Texte wichtiger sind als durchgestylte Poprhythmen. |
|
|
Good News for People Who Love Bad News von Modest MouseAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 2,75 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungGOOD NEWS FOR PEOPLE WHO LOVE Aus der Amazon.de-RedaktionKurt Cobain hat sich ins Nirvana geschossen, Pavement existieren nicht mehr, Ween sind zu überdreht, der überaus talentierte Lou Barlow (Sebadoh) verzettelt sich laufend und Built To Spill haben den fehlenden Baustein zum Heldentum noch nicht gefunden. Jedenfalls ist der Gitarren-Rock-Thron unbesetzt, und ambitionierte Gruppen wie die Strokes, Franz Ferdinand und einige The-Bands müssen erst einmal beweisen, dass sie mehr als ein bis zwei gute Platten hinbekommen. Bleiben mit berechtigten Ansprüchen noch Bright Eyes und Modest Mouse. Das Trio aus der Indie-Hochburg Seattle verkauft in den USA CDs in sechsstelliger Höhe, bei uns bewegen sie sich auf Clubgröße. Eine Diskrepanz, wie sie in diesem Fankreis und Niveau selten zwischen Europa und den Staaten zu beobachten ist. Fast vier Jahre nach dem atemberaubenden Album The Moon & Antarctica setzen Modest Mouse ihren Entwicklungsprozess mit dem erneut überragenden Werk Good News For People Who Love Bad News fort. Die unwirtlichen Orte im Titel des Vorgängers waren Synonym für seelengepeinigte Texte, nun legt der Sänger und begnadete Textschreiber Isaac Brock den Befindlichkeitsschalter um. Auf die Musik hat sich das nicht ausgewirkt. Die Meister des White Trash gehen weiterhin verschwenderisch mit Ideen und Melodie um. 16 intensive Songs reihen Modest Mouse wie Perlen -- eine schöner und individueller als die andere -- aneinander, dass es schwer fällt, sich für einen Lieblingstrack zu entscheiden. Ist es vielleicht das melodramatische "The World At Large", "Float On" mit seinen schwelgerischen Sounds und trockenen Beats, das hysterische "Dance Hall" oder die an Tom Waits erinnernde Nummer "The Devil's Workday"? Ist es nicht schön, wenn einen Ratlosigkeit glücklich macht? --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Genial 5 von 5 PunktenIch habe Modest Mouse von meinem Bruder bekommen. Na ja, ich dachte mir einfach, dass es genau so eine Indierockband ist, wie z.B. Muse oder Interpol. Allerdings hatte ich mich da wohl getäuscht. Während ich Muse und Interpol nur ab und zu höre, wenn ich mal keine Lust auf meine Lieblingsbands habe, höre ich jetzt dieses Album. Es ist einfach ein anderer Indierock, den Modest Mouse da spielt. Es sind Lieder, die einen fast schon zwingen mit zu singen und die Musik zu hören. Float On und The View sind bomben Stimmungsmacher, wer auf Rock steht. Bukwoski z.B. verbindet den guten Gesang mit der Gitarre und Dance Hall ist eine kleine Abwechslung der in den Metalbereich gehört, aber trotzdem sehr schön ist. (Ich höre normalerweise kein Metal) Alles in allem ein MUSS für jeden, der ein tolles Rockalbum mit vielen verschiedenen Lieder haben will! float on! 5 von 5 PunktenEin eigenwilliges Album, das schon mit dem sehr schönen Titel "The world at large" beginnt und mit der Message "The good times are killing me" aufhört. Diese Band hat meinen Geschmack für Musik neu geordnet. Wer also definitiv etwas neues ausprobieren möchte, der sollte nicht zögern dieses Album sofort besitzen zu wollen! Man muss sich darauf einlassen. Sonst klappt es nicht. Wenn man sich erst einmal reingehört hat findet man sich wieder in einer Wolke aus rosa Seifenblasen. Verspielte Gitarrenpopmusik 4 von 5 PunktenWer sich dieses Album von Modest Mouse kauft, kann sich auf gut gelaunte, verspielte, abwechslungsreiche Alternativgitarrenpopmusik freuen, die vor allem durch zackig gespielte Gitarrenriffs eine ganz eigene Note hat (für mich eine Art modernisierter Smiths-Stil). Dieses Album macht richtig Spaß, lässt aber gegen Ende etwas nach (vielleicht ein paar zu viel Songs auf dem Album): aber es sind dann doch genügend 5-Sterne-Songs vertreten (z.B. "The world at large" und "Float on") um dem Album gute 4 Sterne geben und eine klare Kaufempfehlung aussprechen zu können. F***in' Great 5 von 5 PunktenObwohl ich dieses Album schon länger besitze, hat es doch nicht auf Anhieb den Weg in meinen Gehörgang gefunden. Als ich dann vor ein paar Wochen ihm mehr zufällig eine neue Chance gegeben habe (eine Freundin wollte es bei mir hören), war ich genauso schockiert wie überrascht. Schockiert, weil ich dieses Meisterwerk so lange geschmäht hatte und überrrascht, weil es auf einmal Peng machte und sich mir die Genialität dieser Platte erschloss. Modest Mouse sind keineswegs nur irgendeine gehypte Indie-Band sondern liefern ganz großes Kino ab. Eine Bandbreite an musikalischen Facetten und etliche Überrraschungen reihen sich aneinander zu einem großartigem musikalischem Erlebnis. Einziges Manko: Die Qualität der Sngs lässt zum Ende hinetwas nach, aber auf welcher Platte mit 15 Stücken (+ 3 Interludes)ist das nicht so? Anspieltipps: The World at Large, Float On, Dance Hall,Black Cadillacs PS: Und auch auf die Lyrics achten! Hier waren Poeten am Werk. Crossover im besten Sinne 5 von 5 PunktenWas müssen Modest Mouse nicht alles für Vergleiche über sich ergehen lassen: Talking Heads, Bright Eyes, Pavement, Wilco, Franz Ferdinand um nur einige zu nennen. Tatsächlich vermag man auf diesem Werk einiges an Zitaten auszumachen: Der epische und doch fragile Opener ?The World at Large" könnte auch von Connor Oberst stammen, ?Float on" setzt das Eingangsthema dann gekonnt fort und transformiert es in eine stampfende Electro-Pop Nummer. Ebenso wie das treibende ?The View" erinnert es an Talking Heads und die Flaming Lips. Lässt man die verspielten Keyboards weg, würde es auch auf einem Franz Ferdinand-Album Platz finden. ?Ocean Breathes Sky" beginnt ganz in der Tradition des Britpop, flirtet dann mit rhytmusgebendem Stakatogesang mit dem HipHop. ?Dance Hall" und ?Bury me with it" fügen dem dann noch die ein oder andere Dissonanz dazu . ?Bukowski" und ?Workday" könnten auch von einem Tim Burton-Soundtrack stammen. Fast entspannt gibt sich dagegen die ruhig fließende Folk Nummer ?Blame it on the Tetons" Allen diesen Vergleichen ist eins gemein: Sie werden der vielschichtigen und spannenden Musik dieser Band nur zum Teil gerecht. Modest Mouse klingen wie Modest Mouse. Sie verweben gekonnt den frühen Intelektuellen-Pop der Talking Heads mit dem verqueren Elektro-Pop a la Flaming Lips (die auf diesem Album reichlich Unterstützung leisten). MM schafft den Brückenschlag vom Neo Folk der Bright Eyes und Wilco zum urbanen Rock der jungen englischen Generation. Crossover im besten Sinne. Die Musik von Modest Mouse ist beileibe keine Wohlfühldecke, kein gute Stube in die man sich wohlig zurückzieht. Zusammen mit den zynischen Texten gleicht sie einer alten Villa, in der es an jeder Ecke durch schiefe Fenster zieht, es aber auch viel spannendes zu entdecken gibt, wenn man sich darauf einlässt. |
|
|
Music for Men [Vinyl LP] von GossipSchallplatte von Sony (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 15,07 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:
ProduktbeschreibungGossip - Music For Men Aus der Amazon.de-RedaktionMusic for Men, das neue Album von Gossip ist einfach zum Küssen. Sängerin Beth Ditto ist erfrischend originell und ein wahrer Rohdiamant, was auch das Stakkato-Rhythmus-Intro ?Dimestore Diamond? auf den Punkt bringt. Das Big Girl powert sich durch 12 Songs, allesamt vom Erfolgsproduzenten Rick Rubin mit Understatement so umgesetzt, dass Roh- und Feinschliff sich die Balance halten. Dittos Texte sind realistisch und komisch zugleich, fernab der Glamourwelt singt sie, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Aus dem kommt ein lautes Organ, Klartext auch im Gesang, bei dem sie sich weder um Stilarten noch um Styling bemüht, sondern nur authentisch loskreischt, röhrt und brüllt und mit frechen Schlenkern auch den Pop nicht links liegen läßt. Jeder Song ist eine eigene Geschichte, ein eigenes musikalisches Patchwork und trotz vieler Referenzen immer der unmissverständliche, selbstbewusste Hinweis ?Ich bin das Sprachrohr meiner Generation?, siehe das minimalistische ?8th Wonder? oder das ekstatische ?Pop Goes The World?. Die temperamentvolle Single ?Heavy Cross? mit experimentierfreudiger, ungestümer Popmelodie klingt mit dem Pfeifen so, als würde man als Kind im Wald die Angst verjagen. Soul und R?n?B, New Wave und Punk und dazwischen eine Elektro-Ballade wie ?Love Long Distance? oder den Genre-Mix beim Gender-Titelsong ?Music for Men? - die Band verbreitet mit Leidenschaft und einer Prise Selbstironie durchwegs gute Laune. Gossip ist Musik für die Krise - der Tanz auf dem Finanz-Vulkan. Gossip = Klatsch. Und Klatsch gibts hier nur musikalisch vom Besten - laut, lustig, unbefangen, ungebremst bis unverfroren. Gleich nochmal hören, am besten den Ohrwurm ?Four Letter Word.? - Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Geniale Scheibe - diese Band macht richtig Laune 5 von 5 PunktenWas soll ich noch groß zu der Scheibe sagen? Ich kann allen Positiven Rezensionen nur zustimmen und zu den negativen kann ich nur sagen "Das ist wohl nicht deine Musik" Ich habe mir gleich darauf das vorangegangene Album "Standing in the Way of Control" gekauft und das sagt meiner Meinung nach schon alles. Das Ding geht ins Ohr und macht richtig gute Laune, es gibt keine einzige Niete auf dem Album. Sehr zu Empfehlen. Ein absoluter Volltreffer ! 5 von 5 PunktenIch kannte vorher nur die Titel "Heavy Cross" und "Love Long Distance" und habe spontan ein Ticket für das Gossip-Konzert im Juni gekauft. Jetzt kaufte ich die CD, um zu hören, was mich da sonst noch so erwartet. Volltreffer ! Vom ersten Titel an geht die Post ab und seitdem höre ich die CD rauf und runter. Meine Favoriten sind neben den schon genannten "Dimestone Diamond", "Pop goes the World", "Vertical Rhythm" und "2012" (neben den 6 anderen). Absolut abwechslungsreich und immer wieder überraschend, besonders die Intros, dazu die betörende Stimme von Beth Ditto. Ich kann das Konzert kaum erwarten ! 2012 5 von 5 PunktenIch bin ein großer Fan des Titels Heavy Cross. Also hab ich mir die ganze Cd bei amazon mal reingehört und muß sagen ich bin begeistert!!!! Ich würde mich immer wieder für diese Cd entscheiden, weil man sie mit jedem hören immer mehr verinnerlicht. Ich höre sie im Auto und hab sie mir auch auf mein iPod geladen. Spitzenklasse 5 von 5 PunktenEin Röhre hat die...wahnsinn!!! Da bleibt einem die Spucke weg! Das Album ist jede Sekunde und jeden Cent Wert! Punk mit Stil 5 von 5 PunktenMich hat es echt vom Hocker gehauen. Ich bekam Gänsehaut von dieser Stimme, dem Sound, der Musik. Man kann dann unmöglich noch stillsitzen. Die Lieder sind super, passend zur Stimme (oder umgekehrt) die Texte interessant. Wenn ich nicht gut drauf bin, lege ich diese CD ein und schon ist wieder gute Stimmung angesagt. Punkig, alternativ, underground, aber alles mit Stil und Niveau |
|
|
Time Without Consequence von Alexi MurdochAudio CD von Nettwerk (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 12,23 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Super Acoustic Album 4 von 5 PunktenAuf die Musik von Alexi Murdoch bin ich gestoßen, als ich mir einen Trailer für den Film "Away We Go" angeschaut habe - Alexi Murdoch hat zu diesem Film fast den kompletten Soundtrack beigesteuert. Die meisten der Tracks aus dem Film sind auch auf diesem Album; deswegen habe ich es mir angeschafft. Außerdem begeistert mich Alexi's Musik Stil, die einfachen, aber ins Ohr gehenden Gitarrenklänge und seine sanfte, fast einschläfernde Stimme. Die meisten der Songs auf diesem Album sind echt super, gehen ins Ohr und bleiben einem gut in Erinnerung. Allerdings nicht alle Songs. Kritiker würden vielleicht anmerken, das viele der Songs relativ gleich klingen, was ich finde, allerdings nicht das große Problem ist. Deshalb gebe ich für dieses Album 4/5 Sternen. Wäre es möglich sogar 4 1/2 ;-) Ruhe, dein Name ist Alexi 5 von 5 PunktenDa muss man mal wieder den O.C. California Leuten danken, dass sie diesem jungen Mann zu der Öffentlichkeit verholfen haben, die ihm gebührt. Extrem sparsam instrumentiert (um die Akkustik-Gitarre herum) und seeeehhhr ruhig. Perfekt zum abschalten und entspannen. Und nicht zu Unrecht landete "Orange Sky" auf dem O.C. Soundtrack - wunderschönes Lied über Geschwisterliebe. Murdoch erzählte in einem Interview, dass das 6-Minuten-Lied(Herzstück der Platte) zunächst von einem Plattenfirmenypen abgelehnt wurde: Der Kerl schmiss die CD in den Computer, starrte auf den Bildschirm und stoppte die Zeit bis zum Refrain. Das Lied erschien schliesslich auf einer Independent-Label-EP... Ebenfalls gut: "Blue Mind" und "Song for you". Wundervoller Sound und magisch 5 von 5 PunktenIch bin auf den in Amerika lebenden Schotten aufmerksam geworden, weil zwei seiner Songs in der Serie "Prison Break" verwendet worden sind. Der Titel "Orange sky" wird in der Episode "English, Fitz & Percy" der 1.Staffel gespielt und der Titel "Home" in der Episode "Chicago" der 2.Staffel. Vor allem der Song "Home" ist in Verbindung mit den Filmszenen einfach genial. Alle Songs dieser CD sind einfach wundervoll und inspirierend. Am besten man stellt Handy und Telefon aus, schließt die Augen und läßt sich mitreißen. Alexi Murdoch hat eine sehr angenehme tiefe Stimme. Wunderschöne Musik, die nicht anstrengt und zum Genießen einlädt. Hier in Deutschland ein absoluter Geheimtipp! |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Klassik Elektronik Bollywood-Musik
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Klassik Elektronik Bollywood-Musik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.

