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Produkt-Bild: Hoodoo

Hoodoo von Krokus

Audio CD von Columbia d (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 17,98, Angebote ab EUR 14,20

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Hoodoo

Tracks:

Disk 1
  • Drive It In
  • Hoodoo Woman
  • Born To Be Wild
  • Rock'n Roll Handshake
  • Ride Into The Sun
  • Too Hot
  • In My Blood
  • Dirty Street
  • Keep Me Rollin
  • Shot Of Love
  • Firestar
Disk 2
  • Live In Bern (Video)
  • Keine Titleinformation
  • Keine Titleinformation
  • Keine Titleinformation
  • Keine Titleinformation
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5 Kundenrezensionen:

Schlicht und ergreifend...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Mama was a Hoodoo-woman, Papa was a Hoodoo-man" - nein, sehr tiefschürfend klingt das nicht. Und ist es auch nicht. Die Musik auf Krokus` neuer Scheibe ist schlicht und geradeaus, wie es schlichter und geradeauser kaum geht. Das ist einfacher, straighter Hardrock ohne das Bemühen, nun unbedingt originell sein zu wollen oder zu müssen.
Das klingt natürlich verdächtig nach AC-DC, aber die sind ja auch nicht wirklich kompliziert und originell, sodass Ähnlichkeiten auch weniger verwerflich sind. Die Assoziation zu den Australiern ergibt sich schon durch Krokus-Sänger Mark Storace, der aber zum Glück mehr Ähnlichkeit mit Bon Scott als mit Brian Johnson hat. Ansonsten ist die Musik von Krokus weniger Blues-lastig als die von AC-DC.
Hoodoo beinhaltet 11 knackige Up-Tempo-Nummern von sehr ausgeglicherner Qualität und Machart. Ob das Cover von "Born to be wild" nun unbedingt sein musste oder nicht ist egal. Es fügt sich nahtlos in die anderen, Band-eigenen Songs ein und stört (mich) überhaupt nicht.
Ein Album zum laut Hören, z.B. beim Autofahren (Fenster runter, Ellenbogen raus!) oder wenn die Nachbarn nicht da sind - das beste Krokus-Album seit Metal Rendezvous, für mich jedenfalls.
Führ' mich aus dem Dunkeln zurück in das Licht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich: Nach 28 Jahren der Ur-Besetzung kehren Krokus mit dem Line Up des Albums "One Vice at a Time" wieder zurück ins Studio. Sie mussten sich seit jeher gefallen lassen, als AC/DC-Plagiat zu gelten. Nie war dieser Vergleich treffender als auf diesem Album! Aber der Reihe nach:

Der Opener ist eine Mischung aus 50er Jahre Rock'N'Roll, Boogie Woogie und Twist. Das steckt Energie drin und macht Lust auf's restliche Album. Auch der bluesige Titelsong macht Laune, das ist Südstaatenflair wie es ZZ Top nicht besser können. Die Coverversion "Born To be Wild" hätte man sich zwar sicherlich sparen können und stattdessen einen weiteren Song draufpacken, andererseits bettet sich dieser Song perfekt in die CD ein.

Warum Krokus vor allem mit dieser CD als AC/DC-Klon verschrien werden, wird nicht nur durch Marc Storace's deutlich, der wie der auferstandene Bon Scott klingt, sondern an Titel wie "Rock'n'Roll Handshake", zu dem sich im Chorus bequem "Rock'n'Roll Handshake" singen lässt, oder auch "Shot Of Love", das im Chorus sehr stark nach "Highway To Hell" klingt.

Und dann gibt es noch zwei besondere Highlights:
"Ride Into The Sun", eine Powerballade voll Sehnsucht, Melancholie, Träumerei, geheimen Wünsche und Hoffnungen.
"Dirty Street" ist eine großartige Bluesrock-Nummer. Die Sonne brennt mit gefühlten 100° vom wolkenlosen Himmel, die drückende Hitze schafft selbst den gesündesten Menschen und der Schweiß fließt wie ein Fluss über den ganzen Körper. Zu allem Überfluss ist die Klimaanlage auch noch ausgefallen. Dies sind die Bilder, die ich beim Hören vor meinem geistgen Auge sehe.

Dieses Album zeichnet sich nicht unbedingt durch Härte aus, sondern durch die unglaubliche Energie und Wucht. Einen Preis für Innovation gewinnen die Eidgenossen damit sicherlich nicht, aber einen Preis für ein grandioses Hardrockalbum haben wie allemal verdient!
Darauf hat die Metal Welt gewartet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...Krokus sind wieder da. Und wie! Wo Bands wie Airbourne oder Kissin Dynamite sich mit Whiskey die Kehle wundsaufen müssen, oder sich die Fingerkuppen wundschrammeln , kommt Marc Storace daher und singt mit so einer herrlichen Leichtigkeit dreckigen, erdigen Rock, dass es einfach nur Spaß macht zuzuhören und mitzurocken. Selten hat ein Album mir durchweg soviel Freude bereitet. Was sich schon mit Rock the Block und Hellraiser abgezeichnet hat, findet hier seinen Höhepunkt. Rock vom Feinsten! Vielleicht ließt diese Rezension auch mal ein Redakteur hiesiger Rock Radio Stationen. Es gibt eine Band, die heißt Krokus, kommt aus der Schweiz und macht schon seit den 80zigern ziemlich guten Rock. Es gibt doch soviel mehr als immer nur Highway to Hell und Satisfaction. Krokus-Hoodoo! Einfach mal probieren!!!
Best Krokus album ever - highly recommended
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hoodoo is the best Krokus album ever. This album rocks and swings. There is no weak points on this record. All the songs are great. I am truly pleasently surprised that Krokus have managed to come up with a great record like this. I never thought I would buy another Krokus again, but I`m glad I did. Highly recommended.
Hammer Album!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe die CD eingelegt und konnte es nicht fassen. Eine CD vom 1. bis zum letzen Titel ohne langeweile Nummern anhören. Genial.
An die Emotionen meines Lieblings KROKUS Albums "HARDWARE" kommt die Hoodoo auf alle Fälle ran.
Diese und nur diese Musik wird immer gehört werden alles andere verblasst im Laufe der Zeit.
Hellraiser hat mich schon fasziniert, aber Hoodoo kommt noch besser.

Kann ohne zögern von Hardrock- Freunden gekauft werden.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Headhunter

Headhunter von Krokus

Audio CD von Arista Usa (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,80

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1987
Zoom ± Produkt-Bild: Headhunter

Tracks:

  • Headhunter
  • Eat The Rich
  • Screaming In The Night
  • Ready To Burn
  • Night Wolf
  • Stayed Awake All Night
  • Stand And Be Counted
  • White Din
  • Russian Winter

Produktbeschreibung


HEADHUNTER

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Alpenrocker Krokus zelebrierten ja immer mal wieder eine Wiedervereinigungszeremonie, allerdings nicht immer mit ihrem langjährigen singenden Weggefährten Marc Storace. Dieser veredelte mit seinem rauen und hohen Organ auch das Headhunter-Album, welches von Tom Allom, bekannt durch seine Arbeit mit Judas Priest, produziert wurde. Headhunter von 1983 ist bis dato das mit Abstand aggressivste Krokus-Album, sieht man vom 1990 erschienenen Stampede ab, welches allerdings fast ausnahmslos von neuen Musikern eingespielt wurde. Los geht's mit dem schnellen Titelstück, das vom treibenden Doublebass-Spiel eines Steve Pace lebt. Ein Song, der selbst heute noch zum Live-Programm von Krokus gehört, ist die Halbballade "Screaming In The Night". Sie beinhaltet eine selten zuvor gehörte Dynamik und gilt als songschreiberischer Höhepunkt der Band. Wer aber auf eine gehörige Portion Power steht, kann sich über "Night Wolf" freuen, denn hier wird er diesbezüglich bestens bedient. --Armin Schäfer
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5 Kundenrezensionen:

Wegweisend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das ist einfach schnörkelloser ehrlicher Rock. Diese Scheibe kommt aus dem Wechsler nicht mehr raus.
Klassiker der Hard Rocks der 80er
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In einer Zeit wo es wenig gute Hardrocker gab haben sie sauber abgerockt.
Für mich ist die Scheibe der musikalische Höhepunkt von Krokus, vor allem Eat the Rich und Night Wolf ragen heraus.
Der Vergleich mit AC/DC ist irgenwie witzig, wenn man da (die etwa zeitgleiche) Flick of the Switch nimmt, dann gewinnt Krokus. Natürlich gegen H2H oder BiB sieht es anders aus. Aber wer zuviel erwartet, der wird eben enttäuscht.
Krokus ist immer eine Art Geheimtipp geblieben, genauso wie 'Riot' anstelle Iron Maiden. Sie hatten die Chance AC/DC zu beerben, aber in diese großen Schuhe passten sie nicht.
Ein Krokus aus dem Jahr 1983
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Headhunter" erschien 1983 und wurde von Tom Allom (u.a. Judas Priest) produziert. An Bord waren Chris Von Rohr (Bass), Fernando Von Arb (Lead Guitars), Marc Storace (Vocals), Mark Kohler (Guitars) und Steve Pace (Drums).

Für mich gehört "Headhunter" zu den besten Alben der Schweizer. Der Titelsong, `Eat the rich`, `Night wolf` und `Russian winter` sind prächtige Heavy Metal Songs, `Screaming in the night` ist eine mächtige Metal Ballade, einer ihrer besten Songs ever. `Stayed awake all night` wurde immerhin zu einem kleinen Hit. Ich finde, dass die Gruppe um Von Arb und Von Rohr hier endgültig einen eigenen Stil gefunden hat. Leider wurden die folgenden CDs ab "The Blitz" immer kommerzieller und poppiger. Auf "Headhunter" ist aber von dem Versuch, in den USA Fuß zu fassen, noch nichts zu hören.

"Headhunter" ist sicher auch ein highlight des Jahres 1983. Ende des gleichen Jahres waren Krokus auch Gäste bei Rock Pop in Concert in der Dortmunder Westfalenhalle. 5 Sterne für dieses sehr starke Album der Schweizer mit Sänger aus Malta.
Ein Meilenstein des 80er Heavy Metal
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Platte ist ein Meilenstein des Heavy Metal. Für die Zeit war sie extrem hart aber auch sehr melodisch. Zu nennen ist sie in einem Atemzug mit Judas Priest - Screaming for Vengeance, Iron Maiden - The Number of the Beast, Y&T - Meanstreak und wie sie alle hießen.
Wirklich guter Metal !
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Diese Scheibe war wirklich gut und schlug vor allem in den Staaten richtig ein. Krokus hatten es scheinbar auch auf diesen riesen Markt damals abgesehen. Das viele Touren hatte sich also bezahlt gemacht, denn "Headhunter" macht auch heute noch Spaß zu hören, vor allem war hier der wohl beste Song drauf den sie jemals schrieben: "Screamin'in the Night", muß man als H.M. Fan einfach gehört haben, aber auch der Rest war echte gut, obwohl "Hardware" m.E. die beste Platte von Krokus war.
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Produkt-Bild: Metal Rendez-Vous

Metal Rendez-Vous von Krokus

Audio CD von Arista Usa (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,93

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1988
Zoom ± Produkt-Bild: Metal Rendez-Vous

Tracks:

  • Heatstrokes
  • Bedside Radio
  • Come On
  • Streamer
  • Shy Kid
  • Tokyo Nights
  • Lady Double Dealer
  • Fire
  • No Way
  • Back Seat Rock'n Roll

Produktbeschreibung


METAL RENDEZ-VOUS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Erste größere Aufmerksamkeit konnten sich die Eidgenossen von Krokus mit ihrem 1980 veröffentlichten Longplayer Metal Rendez-Vous erspielen. Zwar ist auf diesem Album nicht alles Gold was glänzt, dennoch befinden sich mit Songs der Marke "Heatstrokes", "Bedside Radio" und "Tokyo Nights" drei der erfolgreichsten Stücke dieser Schweizer Formation auf Metal Rendez-Vous.
Das Markenzeichen von Krokus ist der raue und krächzende Gesang von Frontmann Marc Storace, dessen eigenwillige Stimme mit wirklich niemandem zu vergleichen ist. Musikalisch indes fällt einem bei den Klängen der Eidgenossen immer wieder der Name AC/DC ein, haben sich Krokus doch dem eher simplen und schnörkellosen Hard Rock verschrieben.
Mit Metal Rendez-Vous ist den fünf Schweizern ein Album gelungen, welches verdammt gute Laune verbreitet und einfach tierisch Spaß macht. Ein starkes Hard-Rock-Scheibchen, nicht mehr und nicht weniger! --Armin Schäfer
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5 Kundenrezensionen:

Kultiger Hardrock vom Feinsten...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer auf die "Guten Alten" AC/DC Alben steht, ist mit dieser CD bestens bedient. Ganz klar 5 Punkte!
wer hat`s erfunden ?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
kenne eigentlich kaum schweizer musikinterpreten. spontan fällt mir da dj bobo ein, kann man aber wieder verschwinden lassen.
seit neuestem sticht mir eine band ins auge, von denen ich vor ein paar monaten noch kaum oder nichts wusste. natürlich rede ich von krokus.
natürlich kommt an ac/dc niemand ran, aber wer es schon mal so weit geschafft hat überhaupt annährend ähnlich zu klingen, wie sie, dann krokus.
als selbstverständlicher ac/dc-fan muss man sich natürlich auch eine platte von krokus zulegen und das war oder ist diese hier: metal rendez-vous.
die ersten beiden songs, heatstrokes und bedside radio sind der ober oberknaller und knallen mit tollen riffs aus den boxen.
zwar ist das album nicht nur gespickt mit harten bombern, dennoch
ist es ein sehr gediegenes hardrock album. wer ac/dc mag kann bei diesem album getrost zugreifen, sollte sich aber darauf einstellen, dass
krokus keine ac/dc abbilder sind. sie haben einen ähnlichen stil,
sind aber keines wegs identisch. trotzdem kaufen !
für mich bestes album der schweizer !!!!!!!! nur der ständige vergleich mit ac/dc nervt gewaltig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
dann kann man ohne wenn und aber sagen, dass die hälfte aller metalbands in den 80igern nach maiden klingen wollten - also absoluter quatsch !! -
das hier ist allerbester hardrock aus den 80igern bei dem wirklich alles paßt ! vom plattencover bis zum wichtigsten ! die songs ! und die sind unvergleichlich gut gelungen ganz egal ob ballade oder rocker !
Ein Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das 4te Krokus-Album "Metal-rendevous" war das erste, auf dem Sänger Marc Storace zu hören war. Und ab diesem Zeitpunkt ging's dann auch richtig los, den Psychedelic-Rock der ersten beiden Alben ließ man hinter sich und ließ stattdessen lieber kernige Hardrock-Sounds vom Stapel.
Das Album startet kraftvoll und schnell mit "Heatstrokes", weiter geht's dann mit "Bedside radio", das mit einer sehr eingängigen Melodielinie aufwarten kann - eine Stärke von Krokus, die in den Folgejahren immer besser genutzt wurde. Zu den rauhen Hardrock-Songs gesellen sich mit der Ballade "Streamer", dem eher gemächlichen "Fire" sowie das mit Reggae-Rhythmus unterlegte "Tokyo nights" noch 3 Songs, die nicht so in das typische Krokus-Schema passen, aber dennoch Klasse haben.
Fazit: Neben den (frühen) Gotthard sind Krokus sicherlich die beste Band der Schweiz und auch die einzige klassische Hardrockband mit AC/DC-Sound, die qualitativ an AC/DC anschließen kann.
Cause of accident: 1000% Rock'n'Roll in the blood
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Krokus aus der Schweiz sollen schon vor "Metal Rendez-Vous" einige Alben herausgebracht haben. Ich kenne nur "Painkiller" von 1978, ein ziemlich mittelmäßiges Album. Die Erfolgsstory dieser Band begann aber erst mit dem Einstieg des in Malta geborenen Sängers Marc Storace.

Als "Metal Rendes-Vous" herauskam, dachten viele, "Ist das die neue AC/DC"? Nicht ganz verwunderlich, denn die Erfolgsformel des simplen Rock'n'Roll verbunden mit der Power des Heavy Metal haben sie mit den Australiern gemeinsam. Dazu kommt natürlich auch, daß Marc Storace's Stimme der eines Bon Scott nicht unähnlich ist. Für mich wäre Marc nach dem Tod von Bon auch die logischste Wahl gewesen. Aber ich bin froh, daß es nicht so kam, denn sonst könnten wir nicht Werke wie "Metal Rendez-vous", "Hardware" und "Headhunter" genießen.

Schon der Opener "Heatstrokes" holt den Hammer raus, "Bedside Radio" steht dem in nichts nach. "Streamer" nimmt das Tempo zurück und ist einfach überirdisch, ein Höhepunkt des Albums! "Tokyo Nights" klingt etwas fernöstlich mit Reggae-Einflüssen (ja, das geht, hört selbst) und ist der nächste Höhepunkt. Der dritte ist "Fire", besonders im zweiten (instrumentalen) Teil. Der Abschluß "Back Seat Rock'n'Roll" ist genau jenes und sonst nichts. Was gibts schöneres als auf dem Rücksitz (hier die eigene Lieblingsbeschäftigung einfügen) und dabei Rock'n'Roll zu hören...

Wer AC/DC mit mehr Abwechslung und mehr instrumentaler Virtuosität (besonders die Gitarristen Tommy Kiefer und Fernando von Arb seien hier hervorgehoben) mag, macht hier nichts falsch.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: One Vice at a Time

One Vice at a Time von Krokus

Audio CD von Arista Usa (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,98

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1992
Zoom ± Produkt-Bild: One Vice at a Time

Tracks:

  • Long Stick Goes Boom
  • Bad Boys, Rag Dolls
  • Playin' The Outlaw
  • To The Top
  • Down The Drain
  • American Woman
  • I'm On The Run
  • Save Me
  • Rock'n'Roll

Produktbeschreibung


ONE VICE AT A TIME

Aus der Amazon.de-Redaktion


Welch ein hervorragendes Heavy-Rock-Album! Zwar sollte man sich One Vice At A Time unter der Prämisse anhören, dass man es eigentlich mit einem reinrassigen AC/DC-Werk zu tun hat, welches sich wie eine Mischung aus Highway To Hell und Back In Black anhört, doch dürfte dies in Anbetracht der überzeugenden Qualität solcher Kracher wie "Long Stick Goes Boom", "Playin' The Outlaw" oder "Down The Drain", niemanden wirklich stören. Trotzdem müssen sich Krokus somit das Wort Plagiat eigentlich gefallen lassen.
Herrlich rotzig röhrt Frontgaul Marc Storace auf "Bad Boys, Rag Dolls", geradezu als wolle er der ganzen Welt zeigen, was eine Harke ist. Dazu der simple, aber effektive Bass-/Schlagzeug-Groove und die trockenen, aber messerscharfen Gitarrenriffs -- so einfach kann sich mitreißender Heavy Rock der Spitzenklasse anhören.
Mit diesem Album haben sich Krokus auf das Treppchen der internationalen Elite katapultiert und konnten diesen Status mit dem folgenden Werk Headhunter sogar weiter ausbauen. --Armin Schäfer
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Krokus One Vice At A Time
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer sich an Hardrock nicht satthören kann und dann schon alles von AC/DC kennt, sollte sich diese Band aus der Schweiz anhören. Krokus macht das, was AC/DC unter Bon Scott gemacht hat - saustarken Hardrock. Auf dieser CD klingt ein Song genauso gut wie der andere, schade dass diese Scheibe schon vor über 25 Jahren entstanden ist. Sie ist bei mir heute noch genauso angesagt wie damals und hätte das Zeug zu einer Nummer 1.
Pflicht-Scheibe des Old School Hardrocks
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das wohl beste AC/DC-Album, das nicht von AC/DC stammt ...
Läßt auch heute noch jede Rock-Party fliegen! 5 Sterne.
`Tonight, long stick goes boom...`
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Neben "Metal Rendez-Vous" von 1980 und "Headhunter" von 1983, wird "One Vice At A Time" wohl immer für mich d a s Krokus-Album überhaupt sein. Da häufig der Vergleich mit AC/DC angestrengt wird: Zu diesem Zeitpunkt waren die Schweizer für mich, aber auch für viele andere Heavy-Fans, die Sieger.

"One Vice At A Time" erschien 1982 und enthält nur Kracher, nur Top-Songs. Ob `Long stick goes boom`, `Bad boys, rag dolls`, Playin` the outlaw` oder `To the top`, alle Songs bieten eine Mischung aus AC/DC und Heavy Metal, sind energiegeladen und einfach nur sehr stark. Die Gruppe um Fernando Von Arb (Lead Guitar), Chris Von Rohr (Bass) und dem Malteser Marc Storace (Vocals) ist hier ein echter Klassiker gelungen. Neben den bereits erwähnten Songs sind auch sehr gut `American woman` (ein Guess Who-Cover), `I`m on the run`, `Save me` und `Rock `n` roll`. Der Unterschied zu anderen Alben der Krokusse ist, dass hier keine Ballade bzw. Halbballade am Start ist, hier wird nur gerockt.

"One Vice At A Time" ist ein Klassiker und eines der besten Alben des Jahres 1982. Neben den bereits o.g. Platten der Schweizer, ein absolutes must-have. 5 Sterne.
Aber hallo...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Junge, Junge geht hier die Post ab. Also wenn ich nicht sicher wüsste, dass das Album aus der vermeintlich biederen Schweiz kommt, würde ich fast vermuten, dass irgendwelche "Lost Tapes" von "AC/DC" aus der "Powerage-Phase" aufgetaucht sind.
Ohne als simples Plagiat zu wirken, sind die Herren von Krokus mit "One vice at a time" verdammt nah an die australischen Überrocker herangekommen.
Sowohl die aggressiven Riffs, als auch der markante Gesang haben so überhaupt nichts provinzielles, dass man sich schon fragen muss, warum die Band trotz dieses internationalen Niveaus nie so den richtigen Durchbruch geschafft hat.
Krokus One vice at a time
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Unglaubliches Rock Album so etwas wird`s
warscheindlich nicht mehr wiedergeben.
Die Anlehnung an AC/DC ist 100% gerechtfertigt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Hoodoo

Hoodoo von Krokus

Audio CD von Columbia d (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 10,39

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Hoodoo

Tracks:

  • Drive It In
  • Hoodoo Woman
  • Born To Be Wild
  • Rock'n Roll Handshake
  • Ride Into The Sun
  • Too Hot
  • In My Blood
  • Dirty Street
  • Keep Me Rollin
  • Shot Of Love
  • Firestar

5 Kundenrezensionen:

Schlicht und ergreifend...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Mama was a Hoodoo-woman, Papa was a Hoodoo-man" - nein, sehr tiefschürfend klingt das nicht. Und ist es auch nicht. Die Musik auf Krokus` neuer Scheibe ist schlicht und geradeaus, wie es schlichter und geradeauser kaum geht. Das ist einfacher, straighter Hardrock ohne das Bemühen, nun unbedingt originell sein zu wollen oder zu müssen.
Das klingt natürlich verdächtig nach AC-DC, aber die sind ja auch nicht wirklich kompliziert und originell, sodass Ähnlichkeiten auch weniger verwerflich sind. Die Assoziation zu den Australiern ergibt sich schon durch Krokus-Sänger Mark Storace, der aber zum Glück mehr Ähnlichkeit mit Bon Scott als mit Brian Johnson hat. Ansonsten ist die Musik von Krokus weniger Blues-lastig als die von AC-DC.
Hoodoo beinhaltet 11 knackige Up-Tempo-Nummern von sehr ausgeglicherner Qualität und Machart. Ob das Cover von "Born to be wild" nun unbedingt sein musste oder nicht ist egal. Es fügt sich nahtlos in die anderen, Band-eigenen Songs ein und stört (mich) überhaupt nicht.
Ein Album zum laut Hören, z.B. beim Autofahren (Fenster runter, Ellenbogen raus!) oder wenn die Nachbarn nicht da sind - das beste Krokus-Album seit Metal Rendezvous, für mich jedenfalls.
Führ' mich aus dem Dunkeln zurück in das Licht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich: Nach 28 Jahren der Ur-Besetzung kehren Krokus mit dem Line Up des Albums "One Vice at a Time" wieder zurück ins Studio. Sie mussten sich seit jeher gefallen lassen, als AC/DC-Plagiat zu gelten. Nie war dieser Vergleich treffender als auf diesem Album! Aber der Reihe nach:

Der Opener ist eine Mischung aus 50er Jahre Rock'N'Roll, Boogie Woogie und Twist. Das steckt Energie drin und macht Lust auf's restliche Album. Auch der bluesige Titelsong macht Laune, das ist Südstaatenflair wie es ZZ Top nicht besser können. Die Coverversion "Born To be Wild" hätte man sich zwar sicherlich sparen können und stattdessen einen weiteren Song draufpacken, andererseits bettet sich dieser Song perfekt in die CD ein.

Warum Krokus vor allem mit dieser CD als AC/DC-Klon verschrien werden, wird nicht nur durch Marc Storace's deutlich, der wie der auferstandene Bon Scott klingt, sondern an Titel wie "Rock'n'Roll Handshake", zu dem sich im Chorus bequem "Rock'n'Roll Handshake" singen lässt, oder auch "Shot Of Love", das im Chorus sehr stark nach "Highway To Hell" klingt.

Und dann gibt es noch zwei besondere Highlights:
"Ride Into The Sun", eine Powerballade voll Sehnsucht, Melancholie, Träumerei, geheimen Wünsche und Hoffnungen.
"Dirty Street" ist eine großartige Bluesrock-Nummer. Die Sonne brennt mit gefühlten 100° vom wolkenlosen Himmel, die drückende Hitze schafft selbst den gesündesten Menschen und der Schweiß fließt wie ein Fluss über den ganzen Körper. Zu allem Überfluss ist die Klimaanlage auch noch ausgefallen. Dies sind die Bilder, die ich beim Hören vor meinem geistgen Auge sehe.

Dieses Album zeichnet sich nicht unbedingt durch Härte aus, sondern durch die unglaubliche Energie und Wucht. Einen Preis für Innovation gewinnen die Eidgenossen damit sicherlich nicht, aber einen Preis für ein grandioses Hardrockalbum haben wie allemal verdient!
Darauf hat die Metal Welt gewartet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...Krokus sind wieder da. Und wie! Wo Bands wie Airbourne oder Kissin Dynamite sich mit Whiskey die Kehle wundsaufen müssen, oder sich die Fingerkuppen wundschrammeln , kommt Marc Storace daher und singt mit so einer herrlichen Leichtigkeit dreckigen, erdigen Rock, dass es einfach nur Spaß macht zuzuhören und mitzurocken. Selten hat ein Album mir durchweg soviel Freude bereitet. Was sich schon mit Rock the Block und Hellraiser abgezeichnet hat, findet hier seinen Höhepunkt. Rock vom Feinsten! Vielleicht ließt diese Rezension auch mal ein Redakteur hiesiger Rock Radio Stationen. Es gibt eine Band, die heißt Krokus, kommt aus der Schweiz und macht schon seit den 80zigern ziemlich guten Rock. Es gibt doch soviel mehr als immer nur Highway to Hell und Satisfaction. Krokus-Hoodoo! Einfach mal probieren!!!
Best Krokus album ever - highly recommended
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hoodoo is the best Krokus album ever. This album rocks and swings. There is no weak points on this record. All the songs are great. I am truly pleasently surprised that Krokus have managed to come up with a great record like this. I never thought I would buy another Krokus again, but I`m glad I did. Highly recommended.
Hammer Album!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe die CD eingelegt und konnte es nicht fassen. Eine CD vom 1. bis zum letzen Titel ohne langeweile Nummern anhören. Genial.
An die Emotionen meines Lieblings KROKUS Albums "HARDWARE" kommt die Hoodoo auf alle Fälle ran.
Diese und nur diese Musik wird immer gehört werden alles andere verblasst im Laufe der Zeit.
Hellraiser hat mich schon fasziniert, aber Hoodoo kommt noch besser.

Kann ohne zögern von Hardrock- Freunden gekauft werden.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Hellraiser

Hellraiser von Krokus

Audio CD von Afm (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 6,66

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Hellraiser

Tracks:

  • Hellraiser
  • Too wired to sleep
  • Hangman
  • Angel of my dreams
  • Fight on
  • So long
  • Spirit of the night
  • Midnite fantasy
  • No risk no gain
  • Turnin' inside out
  • Take my love
  • Justice
  • Love will survive
  • Rocks off!

5 Kundenrezensionen:

Das Album ist 'ne Bombe !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kann mich meinen vohergehenden Rezensierern nur anschschließen.
Knackiger Hardrock vom Feinsten.
Meine Empfehlung: unbedingt kaufen!
15 starke Tracks, die ihr Geld wert sind.
KROKUS- Wie in alten Tagen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hi volks,
zu dieser Hammer Scheibe gibt es nicht viel zu sagen, nur ne Kleinigkeit:
- absolute Spitzenproduktion (Sound)
- Marc Storace in Höchstform
- 15 geniale Songs!
Also Hard Rock Herz was willst du mehr, schieb die Scheibe in den Player, dreh volle Möhre auf and "Rock the House"
Freu mich schon riesig auf die Tour mit Hammerfall 2007
PS: So eine Scheibe wünsche ich mir endlich auch von AC/DC !!!
Krokus fights on
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Krokus hält qualitativ den Level des Vorgängers Rock the block und bringt hier 14 klasse Songs (+ Bonustrack walking in the spirit) vom harten Rocker bis hin zur Ballade auf den Markt, die sich sehen (hören) lassen können. Die CD läuft in meinem Auto auf und ab, macht echt süchtig.
Anspieltipps: Hangman, Rocks off, Spirit of the night, Too wired to sleep
nicht neu erfunden aber...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
ja was soll man groß sagen? krokus sind immernoch die selben auch wenn nicht in urbesetzung. wer so wie ich mit dem 80er metal groß geworden ist der wird begeistert sein. was die jungs auf hellraiser abliefern ist ein pflichtkauf für fans dieser zeit. krokus klingen immer noch so wie vor zwanzig jahren, nur eben etwas fetter, halt im soundgewand des neuen jahrtausend. sie haben sich nicht neu erfunden aber wissen doch neu zu gefallen. von mir gibts für dieses scheibchen 4 hardrock sterne.
Solides Krokus Album wieder mehr an den Klassikern Orientiert...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Krokus ist auch eine der Altgedienten Bands die schon ein Vierteljahrhundert auf'm Buckel haben aber immer noch kein Stückchen ruhiger geworden sind. Die Glanzzeiten der Band liegen zwar eindeutig anfang der 80ziger, aber auch die heutigen Krokus rocken immer noch richtig gut durch & versorgen ihre Fans mit guter Rockmusik.

So ist auch ?Hellraiser? ein durch & durch gelungenes Album geworden, ohne große schwächen eigentlich. Positiv zu bewerten ist zunächst einmal, dass sich die Band doch vom starken AC/DC Einschlag auf dem letzten Album doch recht gut gelöst hat. Klar hatte die Band immer schon mehr oder weniger starke Anleihen an die Australische Truppe um Angus Young. Wer aber mal ?Rock the Block? im Player drin hatte wird mir mit Sicherheit bescheinigen könne, dass auf diesem Cover auch hätte ein AC/DC Logo sein können.

Ein wenig schade finde ich nur das nach dem Abgang von Fernando v. Arb jetzt nur noch Marc Storace als ?Ursprungsmitglied? mit an Board ist. Ersetzt wurde v. Arb übrigens von Mandy Meyer der sich zuvor schon seine Brötchen bei den Landsleuten von Gotthard
verdient hat. Am Schlagzeug ist ebenfalls neues, aber dennoch altbekanntes Gesicht. Stefan Schwarzman(mein Güte der sieht so aus als wäre er anfang 30), der früher in der Dirkschneider'schen Stahlschmiede U.D.O. trommelte und nebenbei noch als Produzent immer mal wieder auf einem Backcover aufgetaucht ist. Wo wir grade beim Producer sind, bei ?Hellraiser? saß auch Dennis Ward von den Pinkies an den Knöpfen.

Fazit: Die aktuelle Krokus wendet sich wieder mehr ihren Wurzeln zu & auch mehr weg vom AC/DC Sound. Das dürfte grade Fans der alten Tage sehr erfreuen, denn es klingt nicht mehr alles wie schon mal da gewesen. Von mir also Daumen hoch für ein weiteres gutes aber kein hochklassiges Krokus Album. In Zahlen ausgedrückt sieht das ganze dann so aus 8,0 v. 10 Pkt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Hellraiser,Ltd.

Hellraiser,Ltd. von Krokus

Audio CD von Afm Records
Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 11,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Hellraiser,Ltd.

Tracks:

  • Hellraiser
  • Too wired to sleep
  • Hangman
  • Angel of my dreams
  • Fight on
  • So long
  • Spirit of the night
  • Midnite fantasy
  • No risk no gain
  • Turnin' inside out
  • Take my love
  • Justice
  • Love will survive
  • Rocks off!
  • Walking in the spirit
  • Hellraiser (Video) (Data Track)
  • Rock city (Video) (Recorded Live In Hoch-Ybrig In 2005)
  • Wallpapers

Produktbeschreibung


HELLRAISER LTD/DIGI
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5 Kundenrezensionen:

Das Album ist 'ne Bombe !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kann mich meinen vohergehenden Rezensierern nur anschschließen.
Knackiger Hardrock vom Feinsten.
Meine Empfehlung: unbedingt kaufen!
15 starke Tracks, die ihr Geld wert sind.
KROKUS- Wie in alten Tagen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hi volks,
zu dieser Hammer Scheibe gibt es nicht viel zu sagen, nur ne Kleinigkeit:
- absolute Spitzenproduktion (Sound)
- Marc Storace in Höchstform
- 15 geniale Songs!
Also Hard Rock Herz was willst du mehr, schieb die Scheibe in den Player, dreh volle Möhre auf and "Rock the House"
Freu mich schon riesig auf die Tour mit Hammerfall 2007
PS: So eine Scheibe wünsche ich mir endlich auch von AC/DC !!!
Krokus fights on
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Krokus hält qualitativ den Level des Vorgängers Rock the block und bringt hier 14 klasse Songs (+ Bonustrack walking in the spirit) vom harten Rocker bis hin zur Ballade auf den Markt, die sich sehen (hören) lassen können. Die CD läuft in meinem Auto auf und ab, macht echt süchtig.
Anspieltipps: Hangman, Rocks off, Spirit of the night, Too wired to sleep
nicht neu erfunden aber...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
ja was soll man groß sagen? krokus sind immernoch die selben auch wenn nicht in urbesetzung. wer so wie ich mit dem 80er metal groß geworden ist der wird begeistert sein. was die jungs auf hellraiser abliefern ist ein pflichtkauf für fans dieser zeit. krokus klingen immer noch so wie vor zwanzig jahren, nur eben etwas fetter, halt im soundgewand des neuen jahrtausend. sie haben sich nicht neu erfunden aber wissen doch neu zu gefallen. von mir gibts für dieses scheibchen 4 hardrock sterne.
Solides Krokus Album wieder mehr an den Klassikern Orientiert...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Krokus ist auch eine der Altgedienten Bands die schon ein Vierteljahrhundert auf'm Buckel haben aber immer noch kein Stückchen ruhiger geworden sind. Die Glanzzeiten der Band liegen zwar eindeutig anfang der 80ziger, aber auch die heutigen Krokus rocken immer noch richtig gut durch & versorgen ihre Fans mit guter Rockmusik.

So ist auch ?Hellraiser? ein durch & durch gelungenes Album geworden, ohne große schwächen eigentlich. Positiv zu bewerten ist zunächst einmal, dass sich die Band doch vom starken AC/DC Einschlag auf dem letzten Album doch recht gut gelöst hat. Klar hatte die Band immer schon mehr oder weniger starke Anleihen an die Australische Truppe um Angus Young. Wer aber mal ?Rock the Block? im Player drin hatte wird mir mit Sicherheit bescheinigen könne, dass auf diesem Cover auch hätte ein AC/DC Logo sein können.

Ein wenig schade finde ich nur das nach dem Abgang von Fernando v. Arb jetzt nur noch Marc Storace als ?Ursprungsmitglied? mit an Board ist. Ersetzt wurde v. Arb übrigens von Mandy Meyer der sich zuvor schon seine Brötchen bei den Landsleuten von Gotthard
verdient hat. Am Schlagzeug ist ebenfalls neues, aber dennoch altbekanntes Gesicht. Stefan Schwarzman(mein Güte der sieht so aus als wäre er anfang 30), der früher in der Dirkschneider'schen Stahlschmiede U.D.O. trommelte und nebenbei noch als Produzent immer mal wieder auf einem Backcover aufgetaucht ist. Wo wir grade beim Producer sind, bei ?Hellraiser? saß auch Dennis Ward von den Pinkies an den Knöpfen.

Fazit: Die aktuelle Krokus wendet sich wieder mehr ihren Wurzeln zu & auch mehr weg vom AC/DC Sound. Das dürfte grade Fans der alten Tage sehr erfreuen, denn es klingt nicht mehr alles wie schon mal da gewesen. Von mir also Daumen hoch für ein weiteres gutes aber kein hochklassiges Krokus Album. In Zahlen ausgedrückt sieht das ganze dann so aus 8,0 v. 10 Pkt.
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Hardware von Krokus

Audio CD von Ariola (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,98

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1992
Zoom ± Produkt-Bild: Hardware

Tracks:

  • Celebration
  • Easy Rocker
  • Smelly Nelly
  • Mr. 69
  • She's Got Everything
  • Burning Bones
  • Rock City
  • Winning Man
  • Mad Racket

4 Kundenrezensionen:

`...and stay with me in Rock City...`
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Hardware" ist das 2. Album von Krokus mit Marc Storace als Sänger und erschien 1981. Mit an Bord waren: Tommy Kiefer (Guitars), Chris Von Rohr (Bass), Fernando Von Arb (Guitars) und Freddy Steady (Drums). Alle Songs stammen von Von Arb und Von Rohr. Bei `Smelly Nelly` hat Tommy Kiefer und bei `Burning bones` Marc Storace mitkomponiert.

"Hardware" fängt mit `Celebration` und `Easy rocker` ganz stark an. Hier wird die musikalische Richtung des Vorgängers "Metal Rendez-Vous" genau weiterverfolgt. `Smelly Nelly` und `Mr. 69` gefallen mir jedoch gar nicht, sind nicht mein Ding. Mit `She`s got everything` wird aber wieder richtig Fahrt aufgenommen. Der Song knallt. Das Gleiche gilt für `Mad racket`. Auch und besonders `Rock city` und `Winning man` wissen zu begeistern, während `Burning bones` etwas zu einfach ausgefallen ist.

"Metal Rendez-Vous" ist in meinen Ohren ein Meisterwerk, da hatte es "Hardware" immer etwas schwer gegen. Trotzdem überwiegen die Stärken eindeutig, somit vergebe ich 4 Sterne. Songs wie `Easy rocker` und `Rock city` sollten jedem Metaller gefallen.

P.S. Die Vergleiche mit AC/DC sind schon gerechtfertigt. Aus heutiger Sicht gefallen mir Krokus aber besser. Marc Storace wäre ein sehr guter Nachfolger für Bon Scott geworden. Bei Krokus war er aber dann doch besser aufgehoben.
Nie blühten Krokusse schöner
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das zweite Album der Schweizer Krokus (der Marc-Storace-Ära) steht dem ersten ("Metal Rendez-Vous") in nichts nach. Nach dem relativ kurzen Einsteiger "Celebration" gibt es gleich den ersten Höhepunkt namens "Easy Rocker". AC/DC, zieht euch warm an! Danach kommt eine Hommage an ein anscheinend wundervolles weibliches Wesen, die schon irgendwie albern klingt ("Hu Huu"). Frage mich, ob das eigene Erfahrungen sind (...YUK!!!).

"Mr. Sixty Nine" ist ein flotter Rocker im Stil der berühmten Australier (simpel aber effektiv), und die folgenden Songs haben ebenfalls das Feeling von AC/DC, aber immer auf höchstem Niveau. Dafür sorgen besonders die Gitarristen Fernando von Arb und Tommy Kiefer (ohne die anderen abzuwerten). Der Höhepunkt des Albums ist aber "Winning Man", das fast balladesk beginnt, um schließlich zu explodieren. Für ewig ein Klassiker.

Die Jungs aus Solothurn waren hier auf ihrem Höhepunkt, der noch eine Weile anhielt, bevor sie durch schlechte Berater einige Tiefen durchmachen mußten. Doch eine Eigenschaft der Band ist, daß sie sich immer wieder hochgerappelt haben.
eigentlich schade, dass man krokus immer mit ac/dc vergleichen muß
5 Punkte 5 von 5 Punkten
denn ganz ehrlich der song celebration oder der übersong easy rocker haben mit ac /dc eigentlich weniger zu tun. die stimmlage von mark ist ähnlich wie die von brian aber krokus haben durchaus einen eigenständigen sound. wer auf guten hardrock sound aus den 80igern steht kann auch hier bedenkenlos zugreifen
Eine wirklich gelungene CD
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mann, ich kann mich noch an die Zeit erinnern als ich diese Band als 16 Jähriger live sah. Die hatten schon 'ne Menge Power. Dieses ALbum war das beste was sie überhaupt jemals rausgebracht hatten. Tolle Songs, wie das flotte "Easy Rocker", das fetzige "Mr. 69", oder das total geile "She's got Everything" mussten zu gefallen. Dazu kam noch die rauhe unverfälschte Stimme von Marc Storace, und fertig war eine überzeugende LP. Alle die auf Hard Rock und Heavy Metal stehen, sollten auf jeden Fall mal reinhören.
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Produkt-Bild: The Definitive Collection

The Definitive Collection von Krokus

Audio CD von Arista Usa (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 7,23

Erscheinungsdatum: Februar 2000
Zoom ± Produkt-Bild: The Definitive Collection

Tracks:

  • Ballroom Blitz
  • Long Stick Goes Boom
  • Bad Boys-Rag Dolls
  • Playin' The Outlaw
  • American Woman
  • Midnite Maniac
  • Night Wolf
  • Headhunter
  • Eat The Rich
  • School's Out
  • Bedside Radio
  • She's Got Everything
  • Heatstrokes
  • Screaming In The Night
  • Stayed Awake All Night

Produkt-Bild: Dirty Dozen

Dirty Dozen von Krokus

Audio CD von Ariola (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1993
Zoom ± Produkt-Bild: Dirty Dozen

Tracks:

  • Night Wolf
  • Bad Boys, Rag Dolls
  • Playin' The Outlaw
  • American Woman
  • Down The Drain
  • Stayed Awake All Night
  • Ready To Burn
  • Rock City
  • Easy Rocker
  • Bedside Radio
  • Heatstrokes
  • Smelly Nelly
  • She's Got Everything
  • Long Stick Goes Boom
  • Headhunter
  • Eat The Rich
  • Screaming In The Night

Produktbeschreibung


DIRTY DOZEN
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Eine Kundenrezension:

Alle Hits auf einer Cd- Pflichtnummer!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Cd ist ein absoluter Klassiker. Denn hier findet besten & größten Hits der glorreichen Krokus Tage auf einer Best Off vereint. Eines muss ich aber noch zu Beginn kurz erwähnen. Wer die legendären Klassiker ?Hardware"(1981), ?One Vice at A Time"(1982) und auch gerade das '83 erschienene Meisterwerk ?Headhunter" in seinem Regal stehen hat, braucht diese Cd eigentlich nicht.
Ich kann die Kritik für diese Scheibe eigentlich auch angenehm kurz halten und schreiben: Es gibt Keine! Gut, das mag für den einen oder andren jetzt vielleicht etwas arrogant klingen, aber für mich sind diese Tracks so was wie eine Offenbarung. Den was die Herren von Arb/von Rohr/Storace Anfangs der 80ziger aufgenommen haben waren fast alles Zeitlose Klassiker, die heute noch bei Krokus Konzerten den größten Beifall ernten.
Schade dass die Jungs heute nicht mehr s geile Mucke machen wie damals. Nicht das man mich falsch versteht. Ich finde gerade auch ihre letzte Cd ?Rock the Block" absolut gelungen. Nur klingt diese Cd nicht mehr nach Krokus sondern eher nach AC/DC. Das finde ich irgendwie schon schade. Man kann ja ähnlich spielen, aber bitte nicht so kopieren. Marc Storace sagte mal in einem Interview das man in gewisser Weise schon von ihrem Sound beeinflusst sei. Nun ja was soll ich mich drüber aufregen....
Fazit: Die Cd hat alle großen Hits der Band. ?Eat the Rich", ?Heahunter", ?American Woman", ?Rock City" und Co. sind zeitlose Evergreens die man praktisch immer hören kann. Krokus war mit dieser Besetzung und der Mucke anfang der 80ziger wirklich eine große Nummer, schade nur das jetzt auch noch das Krokus Urgestein Fernando von Arb ausgestiegen ist.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung, die Krokus Mucke der alten Tage geht immer!!!
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