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Produkt-Bild: Declaration of Dependence

Declaration of Dependence von Kings of Convenience

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 7,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Declaration of Dependence

Tracks:

  • 24-25
  • Mrs. Cold
  • Me In You
  • Boat Behind
  • Rule My World
  • My Ship Isn't Pretty
  • Renegade
  • Power Of Not Knowing
  • Peacetime Resistance
  • Freedom And Its Owner
  • Riot On An Empty Street
  • Second To Numb
  • Scars On Land

Produktbeschreibung


Kings Of Convenience:

Quiet is the new loud, das war nicht nur der Titel des 2001er Debütalbums dieser "norwegischen Antwort auf Simon & Garfunkel", sondern das Konzept, Geschichten mit einer dichten und intensiven Atmosphäre mittels ruhigem Chorgesang zur akustischen Gitarre zu erzählen, lieferte dem new acoustic movement auch Namen und Programm.

2004 erschien dann mit Riot on An Empty Street das zweite Album von Kings Of Convenience. Seitdem wartete die interessierte Fangemeinde sehnsüchtig auf die nächste Veröffentlichung von Erlend Oye und Eirik Glambek Boe. Doch zunächst veröffentlichte Erlend 2006 und 2009 zwei Alben mit The Whitest Boy Alive.

Nun aber hat das Warten auf die Kings of Convenience ein Ende, denn am 2. Oktober erscheint das dritte Album der beiden Norweger mit dem Titel Declaration Of Dependence. Das Album wurde in Italien und Norwegen aufgenommen. Erlend Oye und Eirik Glambek Boe haben die Schlichtheit, den herzerwärmenden Charme und die süchtig machenden Harmonien bewahrt.

Die Neuen Songs Klingen wie alte Freunde, die endlich wieder nach Hause zurückgekommen sind. Ein wunderschönes Album für alle, die Kings Of Convenience lieben und eine Entdeckung für die, die die Band noch nicht kennen. -- Richard Hawley
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Dieses Album, ein Genuss.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie schön, dass die Kings of Convenience sich nicht geändert haben. Kein Stück, nicht mal ein kleines. Zurückhaltende, sanfte, gestreichelte Songs, die niemandem weh tun und auch nicht den Anspruch erheben, den Hörer zu irritieren. Nein, das ist nicht der Witz an dieser Musik.

Es sind ganz einfach die grandiosen Kompositionen. Für mich jedenfalls kann eine bedächtig gezupfte Akustikballade nicht mehr schöner, berückender und gleichzeitig erschütternder sein als "24-25". Und ein sofort dagegengesetzter, sonnenbeschienener Jetzt-gehts-los-Track-Nr-2 nicht cooler als "Mrs. Cold". Und ein Groove-Doppelpack - einer verzaubert-melancholisch, der andere mit Seemanns-Wohoho - nicht beschwingter als "Me in you" und "Boat behind", letzteres irgendwie gefühlsmäßig der Titeltrack des Albums. Dann noch "Rule my world", komponiert nur für dich, damit du in den blauen Himmel hinaufseufzen kannst.

Ja, das sind die ersten fünf Tracks. Und das sind auch eigentlich schon die fünf Sterne, die ich vergeben habe. Die Platte wird danach ein wenig düsterer und verkriecht sich zum Teil in der charakteristischen KoC-Trauer. Ich muss sagen, die Sonne und der Groove stehen den Kings momentan besser, und die Begeisterung des Plattenanfangs muss man ein wenig herunterfahren. Aber dann kommt ja noch der Höhepunkt: "Freedom and its owner". Soviel Weisheit, soviel von dem, was man manchmal fühlt, aber nicht aussprechen kann - hier alles enthalten, umhüllt von zweistimmigem Genuss, eine funkelnde Sommernacht, eine bleibende Erinnerung.

Da einzelne Meisterwerke bei den beiden Norwegern immer schön von hochklassigem Füllmaterial umschmückt werden, ist es ein großer Spaß, das Album zu hören. Von vorne bis hinten. Setz dich mal ins Auto, fahre nachts durch fallenden Schnee nach Hause und höre diese Musik. Und sei dann bekehrt.
Declaration of Depenendence zum Wohlfühlen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
wunderschöne Musik zum Träumen und relaxen.
Die Jungs erinnern etwas an "Simon & Garfunkel", was keinefalls abwertend gemeint ist.
Eine CD die vom Beginn bis zum Schluss durchgänging wunderbar ist.
Meine Chopin's des saitenunterstützen Duetts
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Musik an, zurücklehnen, Augen zu und entspannen - für mich genau das Richtige um runterzukommen, wenn's seichte werden soll. Das schafft vielleicht noch Chopin mit seinen "Nocturnes" (vgl. Nocturnes, Op. 48: No. 2 in F-Sharp Minor: Andantino, Op.72, etc.).
Fehlt nur noch das Knistern des Kaminfeuers
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wunderbares Album, das die Könige der Bequemlichkeit den so großen Platten "Quiet is the new loud" und "Riots on empty street" folgen lassen. Gepflegter Folk - raffiniert arrangiert und ohne jeglichen Hang zu Pathetik. Die 13 Lieder sind an unterschiedlichen Orten entstanden - im Studio wie auch an diversen Plätzen "on the road". Das lässt sie sehr authentisch erscheinen und die knapp 45 Minuten vergehen wie im Flug. "Declaration of Dependence" ist ein sehr homogenes Album - die Songs sind durchgehend auf hohem Niveau und es gibt wirklich keine Lücken oder gar Ausreißer. Für Einsteiger ein guter Einstieg in den Suchtfaktor "Kings of Convenience" - für alte Hasen ohnehin ein Muss. 5 Sterne - keine Frage.
Simon & Garfunkel in Norwegen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Eine gutgemachte CD mit melodischem, ruhigem Gesang und klaren Gitarrenklaengen und schoenen Geigenpassagen.
Allerdings nichts fuer Depressive - die melancholische Stimmung des Albums ist ziemlich dominant.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Quiet Is the New Loud

Quiet Is the New Loud von Kings of Convenience

Audio CD von Other (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,17

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Quiet Is the New Loud

Tracks:

  • Winning A Battle, Losing The War
  • Toxic Girl
  • Singing Softly To Me
  • I Don't Know What I Can Save You From
  • Failure
  • The Weight Of My Words
  • The Girl From Back Then
  • Leaning Against The Wall
  • Little Kids
  • Summer On The Westhill
  • The Passenger
  • Parallel Lines

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als "die norwegische Antwort auf Simon & Garfunkel" werden sie gehandelt, diese "Könige der Zufriedenheit" aus Norwegen, Eric Glambek Boe und Erland Oye. Ob das nun konveniert oder nicht, ist womöglich eine Frage, die das Sänger/Songschreiber-Duo nicht interessiert. Der Titel ihres Albums verspricht jedenfalls genau das Richtige. So paradox seine Aussage "Ruhig ist das neue Laut" auch erscheinen mag, so zutreffend ist sie im übergeordneten Sinn.
Quiet Is The New Loud ist von einer so allgegenwärtigen Ruhe, Milde und Sanftheit erfüllt, dass man in diesem Rahmen schon fast von Hardcore zu sprechen bereit ist. Akustikgitarren, umsichtig eingebaute Streichersätze und Minimalperkussion, die Harmoniegesänge klingen häufig wie Stills & Nash ohne Crosby & Young, die pastellfarbenen Akkordfolgen ein wenig so, wie Elliott Smith oder Roddy Frame (ex-Aztec Camera) Burt Bachrach und die junge Joni Mitchell verstanden haben könnten.
Die Texte, definitiv anrührend und alles andere als aggressiv, entpuppen sich bei genauerer Betrachtung als durchaus explizit. Das "Toxic Girl" etwa: ein Mädchen, das sich selbst vergiftet, indem es sich zu vielen gibt, jeden Tag einen anderen küsst -- nichts anderes als die liebevolle, mitfühlende Beschreibung einer Schlampe und ihrer Seelenqualen. --Rolf Jäger
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5 Kundenrezensionen:

Quiet is the new load - wie wahr!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nicht viele Alben geben ein Statement ab, schon gar nicht über den Titel. Dies ist fantastische Ausnahme. Akustikgitarren sowie hier und da der Einsatz von Streichern laden zum Träumen ein - norwegische Lagerfeuerromantik mit Herz und Verstand. Auffallend sind die teils heiter-beschwingt daher kommenden Melodien zu melancholischen Texten. Ein krasser Gegensatz? Definitiv nicht!!!
"Quiet is my new love"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nachdem ich diese CD nun zum vielleicht 100sten Mal gehört habe, muss ich endlich eine Rezension dazu verfassen.
Ich höre persönlich viele verschiedene Musik-Stile, incl. Klassik, Pop, Alternative, Jazz. Die meisten Pop-Alben nutzen sich jedoch ziemlich schnell ab. Nicht so "Quiet is the new loud". Dieses wunderschöne Album erzeugt diese herrlich schwebende, leicht melancholische Atmosphäre, der sich kaum jemand entziehen kann. Meine persönlichen Favoriten sind das erste und das letzte Lied. Aber alle haben ihren eigenen Charakter und dennoch gehören sie zusammen. "Quiet is the new loud" - muss man noch mehr sagen?
Nicht wie Simon and Grafunkel...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
..., sondern wie "kings of convenience". Während mir S&G doch immer zu schmierig klangen und mir ihre Musik zu sehr "lagerfeuer-mäßig" dahinkam, so war ich doch von "kings of convenience" sofort begeistert. Leichter Pop , toller Gesang und eine absolute Kreativität an der Gitarre und an den Arrangements. Nie zu viel "Streicher", oder zu einfacher Gitarren-Akustik-Pop, der sich mittlerweile wie eine Seuche verbreitet, weil ein jeder glaubt, dass ein bisschen "Ich-höre-gerne-die-Beatles-und-kann-drei-Akkorde-auf-der-Gitarre-spielen" reichen würden, um gute Musik zu machen. Für mich gehören sie zu den ganz großen und ihr ERSTES Album bleibt mein Liebling, obwohl die beiden weiteren Alben auch wunderbar sind.

Ich kann alle Alben des Duos empfehlen, dieses ist jedoch mein persönlicher FAV.
AUCH SCHÖN,ABER RIOT on an EMPTY(die 2.)ist BESSER!!!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nachdem ich mich in die 2.Scheibe der Kings verliebt hatte und ich habe mich wirklich "dazu" in meine Freundin verliebt,Sie sich übrigens auch in mich!-legte ich mir den sog.Erstling zu.
Sicher,das ist auch eine gute Scheibe,aber die Kings strafen andere Lügen,denn die "Riot on an Empty..." ist der absolute Knaller.Der Nachfolger ist das Sahnestückchen dieses aussergewöhnlichen Duos."Quiet is the New Loud" bekommt von mir deshalb nur 3 Sterne,weil das nun mal fakt ist.Trotzdem sehr schön und ebenfalls zu empfehlen,auch wenn hier nicht so viele OHRWÜRMER drauf sind.
unglaublich schön ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
sensationell - bombastisch

komme ja eigentlich eher aus der downbeat-dub ecke aber manche tracks treiben mir regelmässig die tränen in die augen, so schön sind sie ... my favorite: failure
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Produkt-Bild: Riot on An Empty Street

Riot on An Empty Street von Kings of Convenience

Audio CD von Other (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 4,87

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Riot on An Empty Street

Tracks:

  • Homesick
  • Misread
  • I'd Rather Dance With You
  • Sorry Or Please
  • Cayman Islands
  • Love Is No Big Truth
  • Gold In The Air Of Summer
  • Know How
  • Stay Out Of Trouble
  • Live Long
  • Surprise Ice
  • The Build Up

Aus der Amazon.de Redaktion


Nachdem die Kings Of Convenience 2001 die Hörer zart besaiteter Gitarrenmusik mit ihrem Debütalbum Quiet Is The New Loud verzückten, begab sich Erlend Øye wegen einer inneren Unruhe auf Reisen. Zwischen vielen Orten und an seinem neuen Wohnsitz Berlin entstanden mit unterschiedlichen Musikern überwiegend elektronische Tracks. Nebenbei wurde der Sänger und Gitarrist noch zum Hobby-DJ und als Dokumente dieser Einzelgänge liegen die Alben DJ Kicks und Unrest vor.
Trotz all der vielen Reisen kam Øye immer wieder zurück in die norwegische Heimat nach Bergen. Zusammen mit dem Psychologiestudenten Erik Glambek Bøe, seinem Partner bei Kings Of Convenience, schrieb er Songs (zwei von ihnen stammen noch aus dem Jahr 1998), die seinen Solowerken diametral gegenüber stehen. Riot On An Empty Street ist ein Ort der Ruhe, in dem die Akustikgitarre den Ton angibt. Zarte Kontrabass-Zupfer, dezente Pianoeinsätze und nie zur Opulenz neigende Streicher verstärken die sehr emotionale Atmosphäre des Albums noch.
Ausnahmen bilden da nur ein paar Tracks: "I'd Rather Dance With You" verfügt über einen charmanten Pop-Appeal, und in den Liedern "The Build Up" und "Know How" bildet die kanadische Vokalistin Leslie Feist das Pendant zu den männlichen Gesangsparts. Warum das Album aber Riot On An Empty Street heißt, bleibt rätselhaft. Von Krawallen ist nämlich rein gar nichts zu hören, hier herrscht seliger Frieden. --Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Einfach nur schön .....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD ist für jede Gelegenheit.
Im Hintergrund beim Gespräch mit Freunden oder beim Lesen. Oder auch einfach nur zum Entspannen oder zum Träumen.
Erinnert schon etwas an Simon & Garfunkel (bin mit den beiden damals groß geworden), aber das ist eher als Kompliment zu werten.
Ich bin wirklich begeistert.
Diese Musik muss man einfach erleben. Deshalb spare ich mir hier weitere Einzelheiten.
wunderbar fluffich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Man könnte meinen, Simon&Garfunkel hätten ihre Reunion gefeiert, und sich musikalisch noch einmal fortentwickelt. Die Musik der Kings of Convenience kommt so gemütlich rüber, dass man sich am liebsten gleich einen Tee aufstellt. Aber nicht nur Kuschelig-Besinnliches haben die Jungs im Repertoire, sondern auch Schwungvolles: "Id rather dance with you" lässt mindestens die Fußspitzen mitwippen ...
Und vom großen Freundes- und Verehrerkreis zeugen auch die beiden Gastauftritte von Feist. Ein klasse Album!
Superschön!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
So eine rundum wunderbare CD hab ich lange nicht gefunden. Von dieser Band werde ich mir sicher noch mehr Alben kaufen.
einfach gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
sehr ruhige und chillige musik. man muss interesse an gefühl- und melancolie in der musik haben, sonst wird man sich wohl langweilen. ist man aber daran interessiert, so wird man seine neue lieblings-cd gefunden haben. absolut empfehlenswert!
Alles wird gut!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach einem mühsamen Arbeitstag nach Hause kommen, diese CD auflegen und Entspannung ist garantiert. Diese Seelenmassage verdient 5 Sterne in vollem Umfang.
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Produkt-Bild: Declaration of Dependence [Vinyl LP]

Declaration of Dependence [Vinyl LP] von Kings of Convenience

Schallplatte von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 14,15

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Declaration of Dependence [Vinyl LP]

Tracks:

Disk 1
  • Mrs. Cold
  • Me and you
  • Boat behind
  • Rule my world
  • My ship isn't pretty
  • 24-25
Disk 2
  • Renegade
  • Power of not knowing
  • Peacetime resistance
  • Freedom and its owner
  • Riot On An Empty Street
  • Second to numb
  • Scars on land

Produktbeschreibung


Kings Of Convenience:

Quiet is the new loud, das war nicht nur der Titel des 2001er Debütalbums dieser "norwegischen Antwort auf Simon & Garfunkel", sondern das Konzept, Geschichten mit einer dichten und intensiven Atmosphäre mittels ruhigem Chorgesang zur akustischen Gitarre zu erzählen, lieferte dem new acoustic movement auch Namen und Programm.

2004 erschien dann mit Riot on An Empty Street das zweite Album von Kings Of Convenience. Seitdem wartete die interessierte Fangemeinde sehnsüchtig auf die nächste Veröffentlichung von Erlend Oye und Eirik Glambek Boe. Doch zunächst veröffentlichte Erlend 2006 und 2009 zwei Alben mit The Whitest Boy Alive.

Nun aber hat das Warten auf die Kings of Convenience ein Ende, denn am 2. Oktober erscheint das dritte Album der beiden Norweger mit dem Titel Declaration Of Dependence. Das Album wurde in Italien und Norwegen aufgenommen. Erlend Oye und Eirik Glambek Boe haben die Schlichtheit, den herzerwärmenden Charme und die süchtig machenden Harmonien bewahrt.

Die Neuen Songs Klingen wie alte Freunde, die endlich wieder nach Hause zurückgekommen sind. Ein wunderschönes Album für alle, die Kings Of Convenience lieben und eine Entdeckung für die, die die Band noch nicht kennen. -- Richard Hawley
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Dieses Album, ein Genuss.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie schön, dass die Kings of Convenience sich nicht geändert haben. Kein Stück, nicht mal ein kleines. Zurückhaltende, sanfte, gestreichelte Songs, die niemandem weh tun und auch nicht den Anspruch erheben, den Hörer zu irritieren. Nein, das ist nicht der Witz an dieser Musik.

Es sind ganz einfach die grandiosen Kompositionen. Für mich jedenfalls kann eine bedächtig gezupfte Akustikballade nicht mehr schöner, berückender und gleichzeitig erschütternder sein als "24-25". Und ein sofort dagegengesetzter, sonnenbeschienener Jetzt-gehts-los-Track-Nr-2 nicht cooler als "Mrs. Cold". Und ein Groove-Doppelpack - einer verzaubert-melancholisch, der andere mit Seemanns-Wohoho - nicht beschwingter als "Me in you" und "Boat behind", letzteres irgendwie gefühlsmäßig der Titeltrack des Albums. Dann noch "Rule my world", komponiert nur für dich, damit du in den blauen Himmel hinaufseufzen kannst.

Ja, das sind die ersten fünf Tracks. Und das sind auch eigentlich schon die fünf Sterne, die ich vergeben habe. Die Platte wird danach ein wenig düsterer und verkriecht sich zum Teil in der charakteristischen KoC-Trauer. Ich muss sagen, die Sonne und der Groove stehen den Kings momentan besser, und die Begeisterung des Plattenanfangs muss man ein wenig herunterfahren. Aber dann kommt ja noch der Höhepunkt: "Freedom and its owner". Soviel Weisheit, soviel von dem, was man manchmal fühlt, aber nicht aussprechen kann - hier alles enthalten, umhüllt von zweistimmigem Genuss, eine funkelnde Sommernacht, eine bleibende Erinnerung.

Da einzelne Meisterwerke bei den beiden Norwegern immer schön von hochklassigem Füllmaterial umschmückt werden, ist es ein großer Spaß, das Album zu hören. Von vorne bis hinten. Setz dich mal ins Auto, fahre nachts durch fallenden Schnee nach Hause und höre diese Musik. Und sei dann bekehrt.
Declaration of Depenendence zum Wohlfühlen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
wunderschöne Musik zum Träumen und relaxen.
Die Jungs erinnern etwas an "Simon & Garfunkel", was keinefalls abwertend gemeint ist.
Eine CD die vom Beginn bis zum Schluss durchgänging wunderbar ist.
Meine Chopin's des saitenunterstützen Duetts
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Musik an, zurücklehnen, Augen zu und entspannen - für mich genau das Richtige um runterzukommen, wenn's seichte werden soll. Das schafft vielleicht noch Chopin mit seinen "Nocturnes" (vgl. Nocturnes, Op. 48: No. 2 in F-Sharp Minor: Andantino, Op.72, etc.).
Fehlt nur noch das Knistern des Kaminfeuers
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wunderbares Album, das die Könige der Bequemlichkeit den so großen Platten "Quiet is the new loud" und "Riots on empty street" folgen lassen. Gepflegter Folk - raffiniert arrangiert und ohne jeglichen Hang zu Pathetik. Die 13 Lieder sind an unterschiedlichen Orten entstanden - im Studio wie auch an diversen Plätzen "on the road". Das lässt sie sehr authentisch erscheinen und die knapp 45 Minuten vergehen wie im Flug. "Declaration of Dependence" ist ein sehr homogenes Album - die Songs sind durchgehend auf hohem Niveau und es gibt wirklich keine Lücken oder gar Ausreißer. Für Einsteiger ein guter Einstieg in den Suchtfaktor "Kings of Convenience" - für alte Hasen ohnehin ein Muss. 5 Sterne - keine Frage.
Simon & Garfunkel in Norwegen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Eine gutgemachte CD mit melodischem, ruhigem Gesang und klaren Gitarrenklaengen und schoenen Geigenpassagen.
Allerdings nichts fuer Depressive - die melancholische Stimmung des Albums ist ziemlich dominant.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Versus (Remix Album)

Versus (Remix Album) von Kings of Convenience

Audio CD von Other (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,91

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Versus (Remix Album)

Tracks:

  • I Don't Know What I Can Save You From (Remix) - Royksopp
  • The Weight Of My Words (Remix) - Four Tet
  • The Girl From Back Then (Remix) - Riton
  • Gold For The Price Of Silver (Collaboration) - Erot
  • Winning A Battle, Losing The War (Remix) - Andy Votel
  • Leaning Against The Wall (Remake) - Evil Tordivel
  • Toxic Girl (String Arrangement) - David Whitaker
  • Failure (Remake) - Alfie
  • Little Kids (Remix) - Ladytron
  • Failure (Arrangement) - Kings Of Convenience
  • Leaning Against The Wall (Remix) - Bamboo Soul
  • The Weight Of My Words (Remix) (Instrumental) - Four Tet

Produktbeschreibung


VERSUS REMIX ALBUM

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der nahe liegende und ganz logische nächste Schritt von Remixern, die Elektronik im Schneckentempo anbieten, ist die Zuflucht zu akustischen Kunstgriffen. Es ist daher auch keine Überraschung, dass dieses hinreißende Debüt der Kings of Convenience genau diesen Schritt gemacht hat. Bei Versus erleben wir, wie die reizenden Lieder über der Liebe Lust und Leid von Quiet is the New Loud unter anderem von Leuten wie den Norwegern Royksopp neu interpretiert werden (deren "I Don't Know What To Save You From" bereits auf der Single "Failure" zu finden war), ebenso aber auch Four Tet, Ladytron und Alfie. Mal abgesehen von Ladytron, die zu ihrem typischen verzerrten Syntheziser-Pop stehen, entschieden sich alle Mitwirkenden im großen und ganzen für eine sanfte Veränderung der Songs und nicht für eine radikale Überarbeitung.
Evil Tordivel liefern ein Update von "Leaning Against The Wall" mit lebhaften Bläser- und Keyboardklängen, die den Song zwar weniger introvertiert erscheinen lassen, ohne ihn jedoch zu verfälschen. Die eigenwilligen Leute von Alfie bieten ein Remake von "Failure" (auch auf der Single enthalten), sie sind hierbei aber weniger erfolgreich, da die verzerrten Lo-Fi Effekte dazu tendieren, die überaus wichtige Wirkung der Melodie zu überlagern. Ritons Remix von "The Girl From Back Then" bringt besinnliche Tupfer von lässigen, gemächlichen Beats mit ein. Aber der Höhepunkt ist der Remix "Weight Of My Words" von Kieran Hebden (unter dem Namen Four Tet bekannt). Wie er bereits bei seinem tollen Album Pause bewies, lässt er quicklebendige Elektronik-Passagen mit einem organisch entwickelten Folk-Ambiente zusammenfließen, womit er beispielhaft das Konzept von Versus vorführt. --Suzannah Brown
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Cocktail schmeckt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Remixalbum "Versus" verdient eigentlich seinen Namen nicht: Denn zumindest musikalisch wird hier weder "gegen" die Kings Of Convenience musiziert, noch handelt es sich um dekonstruierende Interpretationen der bekannten Elektronik-Helden, wie Ladytron, Alfie oder Röyskopp.

Die Platte präsentiert sich demnach als eine elektronisierte Variante des jazzigen Akkustikalbums "Quiet Is The New Loud" und ermöglicht nun auch dem Lounge-Gänger seinen Cocktail mit den Kings zu genießen.

Die zwölf Remix-Versionen sind gut abgestimmt und unterstützen durch ihre Synthies, Beats und flächigen Sounds die genialen Harmonien aus dem Hause "Convenience": So reicht die Palette vom hallenden "I Don't Know What I Can Save You From" bis hin zum blechernden "Failure" und dem orgelbeschwerten "Little Kids".

Die Versionen verhehlen zu keiner Zeit ihre kompositorische Herkunft und Akkustikelemente, Bläser und der zweistimmige Gesang werden stets erhalten.
Da sich aber die Mixe so unwahrscheinlich nah an ihren Vorlagen orientieren, sollte sich der geneigte Elektro- und Easy Listening-Hörer eher an "Versus" halten. Sonst wird es schlichtweg redundant und überflüssig. Sicherlich hätte man mit radikaleren Interpretationen den Sound erweitern und ein neues, wenn auch inoffizielles Album schaffen können.

Eingedenk des schmalen Einwands vergebe ich tolle vier Sterne und rufe: "Loungiger Remix des Hitalbums. Der Cocktail schmeckt!"
Fantastisches Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Kings of Convenience sind fantastisch und das "Originalalbum" zu diesem Remix-Album ist super. Aber diese Remixe sind eine Klasse für sich. Herausragend ist der Röyksopp-Remix von "Don't know what I can save you from" - eines der besten Lieder die ich je gehört habe. Und auch der Rest des Albums ist einfach nur Genuß.
leider zu nah am Original
3 Punkte 3 von 5 Punkten
"Quiet is The New Loud" ist so mit das beste, was ich je an gemütlicher und beruhigender Musik gehört habe! Es stimmt alles an diesem Album. Die Melodien und Instrumentalisierungen von Erik und Erlend sind so zart, stimmig und verzaubern so tiefgehend, dass man sich nur noch schwer von deren Klängen lösen kann.

Doch deshalb gleich eine Remix-Platte?

Skeptisch war ich als ich damals diese Neuigkeit las. (Mehr oder weniger) Große und vielversprechende Künstler der stilvollen Elektro/Lounge Unterhaltung versuchten sich an Neuproduktionen der "alten" Songs, die das Genre doch so sehr geprägt haben. Namen wie Röyksopp, Alfie und Four Tet ließen auf Großes und Neues hoffen.

Doch das Resultat?

Klar haben die Originallieder von "Quiet is the new loud" sehr hohes Remix-Potential, schließlich lassen sie viel Raum und Freiheit für Neuinterpretationen und geben genügend Anreize für eigene Ideen.

Doch das, was auf "Versus" zu hören ist, hat mich ein wenig enttäuscht. Zu nah kleben die Remixe an den Originalen. So als ob die Künstler Angst und Furcht vor diesen riesigen Liedern hatten und befürchteten, etwas falsch machen zu können! "Lieber niemanden verärgern und nichts experimentelles machen", haben sie sich wohl gedacht. Na klar klingen Lieder wie "I don't know what I can save you from", "toxic girl", "the weight of my words" u.a. nun durch eine kleine Überarbeitung grooviger und tanzbarer, doch das Problem an der Platte ist, dass die Lieder kaum neue Dimensionen öffnen. die Lieder flutschen locker flockig vor sich und lassen sich gut nebenbei hören, eben easy listening, haben bis auf die Interpretationen von Alfie und Ladytron so gut wie keine Ecken und Kanten, an denen man sich stören könnte bzw. wo man sagen könnte: "WOW, damit hätte ich nicht gerechnet. mal eine komplett andere Idee, gefällt mir sehr gut". Zu sehr wurde auf "Versus" auf Nummer Sicher gegangen. Gewagte Einfälle fehlen.

Daher nur drei Sterne.

Dann lieber die Originalsongs von Kings of Convenience hören!
und wenn Zeit und Lust vorhanden ist, dann besorgt Euch doch bitte auch gleich die Originale von Röyksopp und Four Tet... so ist's dann besser.
bei weitem nicht so gut wie das ORIGINAL!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich möchte dieses Werk nicht schlecht reden, jedoch muss ich festhalten , dass dieses Album die Qualität seines Vorgängers bei weitem nicht erreicht.
Zwar gibt es interessante Interpretationen einzelner Stücke, aber im Vergleich mit den original Stücken unterliegen sie deutlich in ihrer klasse!
Trotzdem....kann ich jedem nur das 1. Album der Kings of Convenience (also das andere!!!) ans Herz legen, da man selten so schöne und einprägenswerte Melodien wie auf diesem Album gehört hat.
absolute weltklasse !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
da ich in den letzten jahren fast nur elektronische musik höre (aber meistens im ruhigen bereich, downbeat, lounge undso), bin ich auf die kings of convenience erst durch das remix-album aufmerksam geworden.
dies ist so übberagend gut, dass ich mir nun endlich das original gekauft habe und ich wurde angenehm überrascht.
obwohl mit minimalen aufwand entstanden, sind die songs so abartig schön, das man es gar nicht aushält.
ich empfehle deswegen allen, die das album noch nicht kennen, sich erst das original einige hundert mal anzuhören und sich dann das remix-album reinzutun.
ihr werdet es nicht bereuen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: XX

XX von The XX

Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,90

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: XX

Tracks:

  • Intro
  • Vcr
  • Crystalised
  • Islands
  • Heart Skipped A Beat
  • Fantasy
  • Shelter
  • Basic Space
  • Infinity
  • Night Time
  • Stars

5 Kundenrezensionen:

Viele gute Lieder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mein Bruder hat The XX auf dem Hurricane festval gesehen und fand sie sehr gut.
Bei MTV habe ich mir noch einen ausschnitt von dem konzert angeguckt und dann beschlossen mir das Album zu kaufen.
Zum Album:
Intro 5 Sterne
Vcr 4 Sterne
Crysalised 5 Sterne
Islands 5 Sterne
Heart skipped a beat 4 Sterne
Fantasy 3 Sterne
Shelter 5 Sterne
Basic Space 4 Sterne
Infinity 4 Sterne
Night Time 4 Sterne
Stars 4 Sterne

Fazit: Wenn man offen für neue Musik ist, würde ich das Album auf jeden Fall empfehlen.
Frisch und unverbraucht...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
So ein Album hatte ich gerne mit Anfang Zwanzig auch gemacht! Man spürt sofort alles gute aus der englischen New Wave- und Postpunk Szene der 80er und doch ist irgendwie alles anders. Kleiner, moderner, aufgeräumter und trotzdem nicht weniger stimmungsvoll. Live gespielte MPC-Drums, gradliniger Bass, Gitarre im Koto-Sound, ein paar Sequencen und Pads zur Untermalung und Gesang der sich im Wechselspiel hervorragend ergänzt. Es gibt einfach keine überflüssigen Elemente oder Sologedudel. Was die Songs nicht brauchen ist einfach nicht vorhanden. Man spielt nur was man kann und das ist gut so!
X fur ein U
2 Punkte 2 von 5 Punkten
... mal offen für was neues sein hab ich mir gedacht und das Ding gekauft. Aber leider ist das ganze gar nicht so neu. Klingt mir zu oft nach Lou Reed, Leonard Cohen und Chris Isaak's Wicked Game.
Ein Lichtblick ist die Stimme von Romy Madly Croft aber auch schon mal gehört. ??? Dido oder so..???
Für mich ein Fehlkauf wer auf Melancholie steht sollte vor dem Kauf mal reinhören.
komplett geklaute ödness
1 Punkte 1 von 5 Punkten
einfach mal young marble giant album "Colossal Youth" hören, das ist nur noch platt was xx da von sich geben.,, noch eine prise emo artifarti dazu und schluss...

aber toll das es "Colossal Youth gibt":-)
The XX effect
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es bedarf gar nicht viel Gerede: Die CD ist bombe!
The xx: für immer! Für alle! Sie haben's einfach drauf.
Und Oliver Sim hat die schönste Stimme auf diesem Planeten.
Hört in die Hörproben rein oder bei Youtube (Tipp: "You've Got The Love" Remake von Florence and the Machine (leider nicht auf der CD)) und überzeugt euch selbst.
Nix "Colossal Youth", nix lahm.. Geschmäcker sind verschieden aber das stimmt so einfach nicht.
Für die gute-Laune-aufstehen-und-tanzen-Stimmung ist es nicht die beste CD, aber das sind andere Sensationen auch nicht und warum auch, wenn diese Musik doch so glücklich macht :)
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Quiet Is the New Loud [Vinyl LP]

Quiet Is the New Loud [Vinyl LP] von Kings of Convenience

Schallplatte von Source
Preis bei Amazon: EUR 24,88

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Quiet Is the New Loud [Vinyl LP]

Tracks:

Disk 1
  • Winning A Battle, Losing The War
  • Toxic girl
  • Singing softly to me
  • I Don't Know What I Can Save You From
  • Failure
  • The weight of my words
Disk 2
  • The girl from back then
  • Leaning against the wall
  • Little kids
  • Summer on the westhill
  • The passenger
  • Parallel lines

Produktbeschreibung


QUIET IS THE NEW LOUD

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als "die norwegische Antwort auf Simon & Garfunkel" werden sie gehandelt, diese "Könige der Zufriedenheit" aus Norwegen, Eric Glambek Boe und Erland Oye. Ob das nun konveniert oder nicht, ist womöglich eine Frage, die das Sänger/Songschreiber-Duo nicht interessiert. Der Titel ihres Albums verspricht jedenfalls genau das Richtige. So paradox seine Aussage "Ruhig ist das neue Laut" auch erscheinen mag, so zutreffend ist sie im übergeordneten Sinn.
Quiet Is The New Loud ist von einer so allgegenwärtigen Ruhe, Milde und Sanftheit erfüllt, dass man in diesem Rahmen schon fast von Hardcore zu sprechen bereit ist. Akustikgitarren, umsichtig eingebaute Streichersätze und Minimalperkussion, die Harmoniegesänge klingen häufig wie Stills & Nash ohne Crosby & Young, die pastellfarbenen Akkordfolgen ein wenig so, wie Elliott Smith oder Roddy Frame (ex-Aztec Camera) Burt Bachrach und die junge Joni Mitchell verstanden haben könnten.
Die Texte, definitiv anrührend und alles andere als aggressiv, entpuppen sich bei genauerer Betrachtung als durchaus explizit. Das "Toxic Girl" etwa: ein Mädchen, das sich selbst vergiftet, indem es sich zu vielen gibt, jeden Tag einen anderen küsst -- nichts anderes als die liebevolle, mitfühlende Beschreibung einer Schlampe und ihrer Seelenqualen. --Rolf Jäger
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5 Kundenrezensionen:

Quiet is the new load - wie wahr!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nicht viele Alben geben ein Statement ab, schon gar nicht über den Titel. Dies ist fantastische Ausnahme. Akustikgitarren sowie hier und da der Einsatz von Streichern laden zum Träumen ein - norwegische Lagerfeuerromantik mit Herz und Verstand. Auffallend sind die teils heiter-beschwingt daher kommenden Melodien zu melancholischen Texten. Ein krasser Gegensatz? Definitiv nicht!!!
"Quiet is my new love"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nachdem ich diese CD nun zum vielleicht 100sten Mal gehört habe, muss ich endlich eine Rezension dazu verfassen.
Ich höre persönlich viele verschiedene Musik-Stile, incl. Klassik, Pop, Alternative, Jazz. Die meisten Pop-Alben nutzen sich jedoch ziemlich schnell ab. Nicht so "Quiet is the new loud". Dieses wunderschöne Album erzeugt diese herrlich schwebende, leicht melancholische Atmosphäre, der sich kaum jemand entziehen kann. Meine persönlichen Favoriten sind das erste und das letzte Lied. Aber alle haben ihren eigenen Charakter und dennoch gehören sie zusammen. "Quiet is the new loud" - muss man noch mehr sagen?
Nicht wie Simon and Grafunkel...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
..., sondern wie "kings of convenience". Während mir S&G doch immer zu schmierig klangen und mir ihre Musik zu sehr "lagerfeuer-mäßig" dahinkam, so war ich doch von "kings of convenience" sofort begeistert. Leichter Pop , toller Gesang und eine absolute Kreativität an der Gitarre und an den Arrangements. Nie zu viel "Streicher", oder zu einfacher Gitarren-Akustik-Pop, der sich mittlerweile wie eine Seuche verbreitet, weil ein jeder glaubt, dass ein bisschen "Ich-höre-gerne-die-Beatles-und-kann-drei-Akkorde-auf-der-Gitarre-spielen" reichen würden, um gute Musik zu machen. Für mich gehören sie zu den ganz großen und ihr ERSTES Album bleibt mein Liebling, obwohl die beiden weiteren Alben auch wunderbar sind.

Ich kann alle Alben des Duos empfehlen, dieses ist jedoch mein persönlicher FAV.
AUCH SCHÖN,ABER RIOT on an EMPTY(die 2.)ist BESSER!!!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nachdem ich mich in die 2.Scheibe der Kings verliebt hatte und ich habe mich wirklich "dazu" in meine Freundin verliebt,Sie sich übrigens auch in mich!-legte ich mir den sog.Erstling zu.
Sicher,das ist auch eine gute Scheibe,aber die Kings strafen andere Lügen,denn die "Riot on an Empty..." ist der absolute Knaller.Der Nachfolger ist das Sahnestückchen dieses aussergewöhnlichen Duos."Quiet is the New Loud" bekommt von mir deshalb nur 3 Sterne,weil das nun mal fakt ist.Trotzdem sehr schön und ebenfalls zu empfehlen,auch wenn hier nicht so viele OHRWÜRMER drauf sind.
unglaublich schön ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
sensationell - bombastisch

komme ja eigentlich eher aus der downbeat-dub ecke aber manche tracks treiben mir regelmässig die tränen in die augen, so schön sind sie ... my favorite: failure
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Produkt-Bild: Riot on An Empty Street

Riot on An Empty Street von Kings of Convenience

Audio CD von Source (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 29,69, Angebote ab EUR 5,56

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 1969
Zoom ± Produkt-Bild: Riot on An Empty Street

Tracks:

  • Homesick
  • Misread
  • Cayman islands
  • Stay out for trouble
  • Know-how
  • Sorry or please
  • Love is no big truth
  • I'd rather dance with you
  • Live long
  • Surprise ice
  • Gold in the air of summer
  • The build - up
  • Keine Titelinformation (Data Track)

Aus der Amazon.de Redaktion


Nachdem die Kings Of Convenience 2001 die Hörer zart besaiteter Gitarrenmusik mit ihrem Debütalbum Quiet Is The New Loud verzückten, begab sich Erlend Øye wegen einer inneren Unruhe auf Reisen. Zwischen vielen Orten und an seinem neuen Wohnsitz Berlin entstanden mit unterschiedlichen Musikern überwiegend elektronische Tracks. Nebenbei wurde der Sänger und Gitarrist noch zum Hobby-DJ und als Dokumente dieser Einzelgänge liegen die Alben DJ Kicks und Unrest vor.
Trotz all der vielen Reisen kam Øye immer wieder zurück in die norwegische Heimat nach Bergen. Zusammen mit dem Psychologiestudenten Erik Glambek Bøe, seinem Partner bei Kings Of Convenience, schrieb er Songs (zwei von ihnen stammen noch aus dem Jahr 1998), die seinen Solowerken diametral gegenüber stehen. Riot On An Empty Street ist ein Ort der Ruhe, in dem die Akustikgitarre den Ton angibt. Zarte Kontrabass-Zupfer, dezente Pianoeinsätze und nie zur Opulenz neigende Streicher verstärken die sehr emotionale Atmosphäre des Albums noch.
Ausnahmen bilden da nur ein paar Tracks: "I'd Rather Dance With You" verfügt über einen charmanten Pop-Appeal, und in den Liedern "The Build Up" und "Know How" bildet die kanadische Vokalistin Leslie Feist das Pendant zu den männlichen Gesangsparts. Warum das Album aber Riot On An Empty Street heißt, bleibt rätselhaft. Von Krawallen ist nämlich rein gar nichts zu hören, hier herrscht seliger Frieden. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Ein würdiger Nachfolger
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schon das Debütalbum "Quiet is the new loud" hat mich begeistert. Deshalb war ich etwas skeptisch, was den Nachfolger angeht. Die Bedenken waren jedoch unnötig! "Riot on an empty street" ist etwas rockiger (wenn man das in diesem Zusammenhang überhaupt sagen darf), aber immer noch so wunderbar melodisch wie sein Vorgänger. Zugegeben, das erste Album begeisterte mich schneller. Doch nach der ersten Einhörphase fällt die Entscheidung schwer, welche Platte man lieber mag.
GROSSARTIG-BESCHWINGT-VERLIEBT
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei und mit dieser Musik der "KINGS" habe ich mich in meine Freundin verliebt!Wir hörten die Scheibe rauf und runter,bis Sie irgendwann kaputt war.Egal,Sie wurde ein zweites Mal gekauft und unserer Freundin übergeben,weil es ja Ihre CD war,anschliessend haben wir Sie für uns gekauft und welch ein Glück,Sie springt noch nicht.Ja das ist Musik für alle Lagen,ob man sich dabei verliebt,den Staubsauger "schwingt",im alten Polo zur Ostsee fährt im Schneegestöber...bei mir erzeugt diese Musik immer ein Lächeln,nur ein einziges Lied auf der Scheibe bringt mich auch zum Weinen.Weiss jetzt nicht welches,hört es Euch an und Ihr werdet begeistert sein.Also hier ist alles drin:Heiterkeit,Schwermut,Weltschmerz,Glück,Zufriedenheit,Sensibilität...Meine Bewertung:Für immer und immer zu hören-Forever in meinen Lieblingslisten.
die vollendete gemütlichkeit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ein samstagnachmittag zu hause mit freunden. wir sitzen im wohnzimmer unseres skandinavischen holzhauses - lesen, reden, spielen. wir trinken ein glas wein. der kamin brennt. im hintergrund läuft 'riot on an empty street' von den kings of convenience. alle sorgen scheinen verflogen.

es gibt nicht viele bekannt künstler oder bands, die mit ihrer musik eine solche leichtigkeit und gemütlichkeit vermitteln. hört man dieses album, so fühlt man sich direkt in eine wie die oben beschriebene atmosphäre versetzt. 'homesick', der erste titel, beschreibt es bereits ziemlich gut - es kommt wirklich so etwas wie heimweh auf, sollte man sich nicht sowieso zu hause befinden. dies aber in einer absolut positiven art und weise.

ein wirklich schönes album. für mich das bisher beste der kings of convenience.
mein fav. album der kings of convenience
5 Punkte 5 von 5 Punkten
sehr angenehm chilliges und rundum gelungenes album!
viel muss ich darüber ja nicht mehr sagen, aber ich möchte unbedingt mal
die aufnahmequlität dieser cd hervorheben! sehr schön!
eine meiner lieblings cds!
ich höre sie sehr gerne - aber Abzüge wegen übertriebenen Kopierschutz
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe diese CD zum Geburtstag bekommen und sie lief danach die nächsten Wochen in Endlosschleife auf meinem CD-Spieler.

Leider läuft sie tatsächlich auch nur dort, denn weder auf meinem MP3-Diskman, noch auf meinem Firmenlaptop kann ich sie hören. Mein MP3-Diskman sagt mir ich hätte keine CD eingelegt und auf meinem Firmenlaptop habe ich keine Admin-Rechte und kann daher die Software nicht installieren, die zum Abhören notwendig wäre. Auch auf meinem Privat-PC möchte ich ehrlich gesagt nicht für jede CD extra neue Software installieren, wenn ich nur eine CD hören möchte (mit anschließendem Neustart des PCs). Dass ich sie auf meinem MP3-Stick natürlich nicht hören kann muss ich eigentlich gar nicht mehr erwähnen.

Wirklich schade, denn ich höre die CD wirklich ausgesprochen gerne und würde sie auch gerne in der Küche beim Abschwaschen in dem Diskman legen oder auf dem Weg zur Arbeit auf meinem USB-Stick abspielen...

Wirklich nicht sehr kundenfreundlich. Wegen des blöden Kopierschutzes muss ich eine so deutliche Nutzungseinschränkung akzeptieren. In so einem Fall dürfte die CD nicht so viel kosten wie eine CD, die ich höhren kann, wo ICH es möchte.
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Produkt-Bild: Unrest

Unrest von Erlend Oye

Audio CD von Serenity Records (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 20,98, Angebote ab EUR 3,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Unrest

Tracks:

  • Ghost Trains
  • Sheltered Life (Shelton, Conneticut)
  • Sudden Rush
  • Prego Amore
  • Every Party Has A Winner & A Loser
  • The Athlete
  • Sympton Of Disease
  • The Talk
  • A While Ago & Recently
  • Like Gold

Aus der Amazon.de-Redaktion


Erlend Oye, die eine Gitarren- und Gesangshälfte der Kings Of Convenience, ist auf Reisen gegangen. Das Saiteninstrument blieb zu Hause, eingepackt wurde dafür allerlei Digitales. Die kleine Liebe zu lockeren Elektronik-Sounds und Downtempo-Beats offenbarten die KOC ja schon mit dem Remix-Werk Versus. Von seiner Heimatstadt Bergen in Norwegen hat sich der schlaksige Norweger mit der viel zu großen Brille im July 2001 nun alleine aufgemacht, zehn Stücke an den unterschiedlichsten Orten aufzunehmen. Ein Jahr später landet er in Berlin -- und bleibt vorerst. Davor warteten an den Haltestationen in Europa und den USA Freunde, manchmal ergeben sich auch Zufallsbekanntschaften.
Unrest nennt Oye sein Soloalbum, das bedeutet Unruhe und Unzufriedenheit. Im Beiheft schreibt der Skandinavier, wie sehr er es liebt, zu reisen. Von großartigen Erlebnissen schwärmt er, aber auch von Missverständnissen und Einsamkeit. An seinen Texten lässt sich nicht festmachen, in welchem Land, welcher Stadt sich Oye aufhält. Nicht einmal der Entstehungsort der eleganten und karg ausstaffierten, leicht melancholischen Elektro-Pop-Nummern lässt sich so einfach lokalisieren. Wie klein dieser Teil der Musikwelt doch geworden ist. Zwischen New York, Shelton in Connecticut, dem schwedischen Uddevalle, Rome, Rennes, Helsinki, Barcelona oder Rom mögen große Entfernungen liegen, doch Morgan Geist, Prefuse 73, die OP:L Bastards oder Schneider TM heben sie auf. So vielfältig Orte und fremde Produzenten auch gewesen sein mögen, am Ende ist Unrest ein sehr homogenes Album geworden. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Chillig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Elektronisch angehaucht mit einer Stimme und Melodie, die dich in den Sessel drück, umspielt und festhält- nur um dich in der nächsten Sekunde wieder auszuspucken, damit man sich in gediegenen, geschmeidigen moves durchs Zimmer bewegen kann. Melancholie zum geniesen mit einem entrückten Lächeln im Gesicht. Ich finds wunderbar!
In 10 Songs um die Welt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es war schon eine kleine Sensation, als Anfang 2001 zwei junge Norweger, die "Kings of Convenience", mit ruhigen Gitarrensongs und der lautstarken Verkündung "Quiet is the new loud" das "New Acoustic Movement" aus der Taufe hoben. Jetzt tut sich wieder was bei den Nordlichtern, Erlend Oye, (unfreiwilliger ?) zweiter Mann des Duos, unlängst als Gastsänger für Röyksopp in den Schlagzeilen, sorgt mit einem Soloprojekt für Aufsehen: Die neu - entdeckte Liebe zur elektronischen Musik gab den Anstoß, die traute Heimat zu verlassen, um in der Ferne nach den passenden Sounds für neue Songs zu suchen.
Die Herren Schneider TM, Morgan Geist, Prefuse 73 und Co. schraubten ihrem Besucher in meisterhafter Manier ein synthetisch - poppiges Klanggerüst, das dieser dann mit seinem hinreißend - schönen, obgleich nordisch - kühlen Gesang ausschmückt. Die neue Ausdrucksform schafft Raum für Experimente: Erlend singt Französisch und Italienisch, rappt, arbeitet dem Beat entgegen, schmiegt sich wieder an die Melodie, schmilzt dahin.
Letztlich setzt er auf fremdem Terrain auf Altbewährtes: Atmosphärisch - dichte Stücke, an manchen Stellen etwas holprig, aber im Gesamten sehr homogen, von einer angenehmen Ruhe und Gelassenheit durchzogen, die zwar gerne mal melancholisch anmutet, doch nie pathetisch - schwülstig wird und mit einer gehörigen Brise Humor abgeschmeckt ist.
Da verzeiht man auch die arg auf die eigene Person zugeschnittene Aufmachung des Albums (siehe einmal mehr das Cover): Erlend hat sich eine eigene, ganz und gar ihm unterstellte Welt erschaffen ("This new world of mine"), deren Mittelpunkt nun mal er, und nur er selbst ist - Wer auch sonst ?! Das Album wird zum Selbstfindungstrip: Erlend fallen zuhause die norwegischen Gardinen auf den Kopf, Bergen ist nicht der Nabel der Welt, deshalb zieht er los, "rastlos" wie er ist, um sich und die verschiedensten Dinge ausprobieren und den eigenen Weg zu ergründen und zu erforschen.
Und stürzt sich, nicht heiß aber lauwarmhungrig in dieses kleine Nicht-Akustische-Abenteuer. Das kommt ziemlich real rüber und wirkt, wie die übergroße Brille, überhaupt nicht aufgesetzt. Ganz im Gegenteil: Die Extraportion Eigenwille und Extravaganz versprüht eine ungeheuer positive Energie, die ansteckt und anspornt, es ihm gleich zu tun.
Danke dafür. SiS
Elektronischer Hotelzimmer-Blues
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich find's eher kühl und synthetisch, wie zu Zeiten der ersten Elektronik-Anfänge. Da reißt nichts mit, geht nichts zu Herzen. Oder in die Beine.
zurückhaltendes Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach dem folkigen "quiet is the new loud", Annäherungen an die elektronische Musik bei "versus" mit den Kings of Convenience, Gast(vocal)auftritten bei Royksopp und Dntel bringt der hagere Norweger endlich sein langerwartetes Soloalbum heraus.
Beim ersten Anhören vielleicht unspektakulär und zu zurückhaltend entwickelt sich dieses Album bei mehrmaligen Hören zu einem wahren Pop-Meisterwerk. Unaufdringlich gesungene Lyrics im elektronischen Gewand angesagter Produzenten (u.a. Morgan Geist, Prefuse 73 und Schneider TM um nur einige zu nennen), die sich trotz leicht-melancholischer Grundstimmung als wahre Ohrwürmer entpuppen. Jetzt schon eines der Alben des Jahres (allein schon "sudden rush" rechtfertigt den Kauf) und uneingeschränkt empfehlenswert für alle Freunde der gepflegten Popmusik - egal aus welcher Ecke (Folk, Gitarrenpop, Elektronik) sie kommen. Kaufen, Hören, Mitsingen und Spass haben!
Die Stille nach dem "New Loud"
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Erlend Oye hat den notwendigen Stilwechsel vollzogen. Mit den Kings Of Convenience gab es vor einigen Jahren den Start der Akkustikrevolution. Ihr Album-Titel Quiet Is The New Loud wurde der Name dieser Bewegung. Dieses Feld wurde durch unzählige Bands in der Folge abgegrast und ist somit alles andere als spannend.
Auf seinem Solo-Debut wechselt Oye daher radikal den Stil. Immer noch leise, aber elektronisch geht es zu. Die Titel sind in verschiedenen Städten Europas von Größen wie Schneider TM oder Prefuse 73 produziert worden.
Die ersten 4 Titel erforden häufigeres Hören, da zunächst ein Eindruck entsteht als würde ein elektronisches Pling Plong einen monotonen Gesang untermalen. Das legt sich aber bei mehrfachem Hören - versprochen!
Ab Track 5 geht es dann aber sowieso stetig bergauf, so daß man zu keinem Zeitpunkt bereut, dieses Album erstanden zu haben.
Die Musik ist dermaßen entspannend, daß Sie im CD-Player im Auto in einer halben Stunde Heimfahrt sämtlichen Arbeitsstress-und Ärger vergessen läßt.
Diese CD ist auch problemlos allen Nicht-Elektronik-Freaks zu empfehlen, die gern mal schnuppern möchten.
Fazit: Easy Listening auf hohem Niveau!
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Produkt-Bild: Live in a Room

Live in a Room von Kings of Convenience

Audio CD von Source
Preis bei Amazon: EUR 99,99, Angebote ab EUR 99,19

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Live in a Room

Eine Kundenrezension:

Wie ein Geheimnis...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
..., das man nie enthüllen möchte. Selten habe ich nicht mehr so einfache, so schöne Songs gehört wie die von Kings Of Convenience. Die Schönheit liegt im Understatement: zwei Gitarren, gelegentliche Pianotupfer (unglaublich gut "Parr-A-Pluie"), zwei Stimmen und keine unnötigen Effekte - weniger geht kaum, ist hier jedoch eindeutig mehr. Was bleibt, sind gut 17 Minuten Musik in ihrer reinsten, intensivsten und natürlich auch schwierigsten Form, da sie keinen Fehler verzeiht. Eric Glambek Boe und Erland Oye verzaubern mich mit fünf kleinen fragilen Meisterwerken, die mich auf das Wesentliche im Leben besinnen lassen; und zwar, ohne störenden Applaus, "live" und zwar "in a room"! Ausrufezeichen. KOC spielen übrigens am liebsten in alten Theatern oder Kinos, weil sie glauben, dass die Menschen ihre Musik am besten genießen können, wenn sie sitzen. Fürwahr, denn das wirkliche Vergnügen bei der Musik von KOC ist das Zuhören. "Live In A Room is intimate and pared-down, beautiful played, and stuffed with enough overarching melancholia to suggest Nick Drake" und "The beautiful, delicate strains of Norways answer to Simon & Garfunkel are an immediate hit. Everyone is smiling within a few seconds of the blossoming of precise, heartful lyrics", begeistert sich die internationale Musikfachpresse über "Live In A Room". Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht, dass die beiden Norweger mit ihrem aktuellen Album "Declaration Of Dependence" jetzt wohl auch in Deutschland endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Tracks:
1. Toxic Girl (from the album "Quiet is The New Loud")
2. Singing Softly To Me (from the album "Quiet is The New Loud")
3. Into The Ring Of Fire (previously unreleased)
4. Parr-A-Pluie (previously unreleased)
5. Until You Understand (previously unreleased)
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