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Produkt-Bild: 808s & Heartbreak

808s & Heartbreak von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 9,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 808s & Heartbreak

Tracks:

  • Say You Will
  • Welcome To Heartbreak
  • Heartless
  • Amazing
  • Love Lockdown
  • Paranoid
  • RoboCop
  • Street Lights
  • Bad News
  • See You In My Nightmares
  • Coldest Winter
  • Pinocchio Story (Freestyle Live From Singapore)

5 Kundenrezensionen:

Kanye wird Emo
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schon die Entwicklung von "Late Registration" zu "Graduation" war groß und zeigte, dass Kanye West neben der Liebe zu akustischen Instrumenten auch einen Hang zum eher elektrischen Sound hat. Der Sprung zum nächsten Album "808s & Heartbreak" ist sogar noch extremer und beachtlicher, denn wohl kaum ein Künstler wagt eine solche Veränderung. Es scheint als habe Kanye hier die Festplatte gelöscht, die alten Soul-LPs aus dem Studio geschmissen und den Vocoder angestellt. Seine Stimme ist ausschließlich verzerrt zu hören, was mir persönlich eigenlich nichts ausmacht, die Produktion geht in Endeffekt dann doch nicht ganz so extrem in Richtung Pop, sondern fährt mit basshaltigen und sehr melodischen Nummern auf, wie sie teilweise auch gut auf Rap- und R'n'B-Alben hätten auftauchen können. Lyrisch zeigt uns Kanye, was in der letzten Zeit so alles sein Herz gebrochen und berührt hat. Interessiert sicher nicht jeden, doch deutlich besser als das, was so viele seiner Kollegen abliefern.

Den Anfang des elf Song starken Werkes macht "Say You Will". Hier fühlt man sich etwas an das alte Album erinnert, denn das begann ja ebenfalls ruhig und behäbig. Ein tiefer und fast schon düsterer Bass wird hier von sonarähnlichen Pieptönen, mystischen Gesängen und gelegentlichen Pianoeinsätzen begleitet, wozu uns Kanye das erste Mal den Style des neuen Albums präsentiert, nämlich sehr emotional und natürlich singend, was meiner Meinung nach auch sehr gut klappt. Ebenfalls dunkler, dafür aber schon etwas kraftvoller wirkt "Welcome To Heartbreak", das mit flotterem Takt um die Ecke kommt und ein angenehmes Klavierspiel sein Eigen nennen kann, teilweise kommen auch noch Streicher hinzu. Kanye's Stimme ist hier so verzerrt, dass es klingt, als würde er im Hintergrund singen und seinem neuen Schützling Kid Cudi die Bühne überlassen. Insgesamt sehr gelungen, besonders das Instrumental ist ein Traum.

"Heartless" pumpt recht kraftvoll mit dröhnenden Beats und energiegeladenen Background-Elementen, die einen sofort packen und sowohl von der rhythmischen als auch emotionalen Seite berühren. Kanye's Gesang ist hier eigentlich perfekt, so dass man meine könnte, er habe nie etwas Anderes gemacht. Eher schlicht ist "Amazing" produziert, denn es setzt fast ausschließlich auf Piano und Claps, gelegentlich singen noch ein paar Stimmen im Hintergrund. Die Wirkung dagegen ist alles andere als schlicht, sondern einfach großartig und verursacht bei mir jedes mal aufs Neue Gänsehautfeeling pur. Besonders toll finde ich hier den Effekt, wenn Kanye das letzte Mal den Refrain performt, alles ruhig wird und man fast schon das Gefühl hat, der Song ist vorbei, dann das Klavier jedoch noch einmal anfängt zu spielen und Young Jeezy mit seiner kratzigen Stimme eine großartige Strophe abliefert - wow!

Wie wohl jeder andere wurde auch ich durch "Love Lockdown" auf "808s & Heartbreak" aufmerksam. Es ist mein absolutes Lieblingslied des Albums. Der Mix aus Niedergeschlagenheit während der Piano unterlegten Strophen mit der Power des Refrains, der mit hämmerden Trommeln auffährt, ist schon echt großartig, gegen Ende, wenn noch Töne aus der Elektronik hinzukommen artet das Ganze in einem Soundfeuerwerk aus, wie es die aktuelle Black Music Szene wohl schon seit Ewigkeiten nicht mehr erlebt hat. Das erste wirklich eher poppige Lied bekommt man mit "Paranoid" zu hören. Es ist sehr elektrisch, aber auch sehr fröhlich, frisch und bietet dazu noch eine toll aufgelegte Kombo in Form von Kanye West und Mr. Hudson. "RoboCop" beginnt zunächst mit drückenden Beats und explosionsartigen Geräuschen, sodass man sich fragt, was da wohl kommen mag. Doch kaum ist dies geschehen, kommen auf einmal ein Haufen an Violinen zum Einsatz, die ein komplett anderes Feeling aufkommen lassen.

Sie klingen stark, dennoch sehr gefühlvoll. Vom Refrain ganz zu schweigen, denn der ist einfach der Wahnsinn. Muss man einfach mal gehört haben. Diese Euphorie wird mit dem eher bedrückenden "Street Lights" wieder etwas zunichte Gemacht, was jedoch nichts Schlechtes heißen soll, es weckt einfach völlig andere Gefühle in einem. Leider gefallen mir die letzten Songs dann nicht mehr ganz so gut wie das Vorherige. "Bad News" ist dank seines Pianos und der erneut eher dunklen Note zwar ganz nett anzuhören, verliert jedoch bald seinen Reiz. Ähnlich ist es bei dem wieder sehr von Synthesizer geprägten und poppigeren "See You In My Nightmares" mit Lil Wayne und dem Album abschließenden "Coldest Winter", das für meinen Geschmack dann doch etwas zu sehr auf die Tränendrüse drückt.

Als wirklich revolutionär oder gar Neuschöpfung der Musik empfinde ich "808s & Heartbreak" nicht wirklich, eher nach einer gelungenen Kombination aus dicken Beats mit emotionalen Melodien, was am Ende zu einer meist sehr überzeugenden und wirklich berührenden Klangwelt verschmilzt. Kanye's Gesang gefällt mir recht gut, könnte ich mir auch in Zukunft vorstellen, allerdings ist das wohl eine Sache, die jeder anders sieht. Meine einzige größere Kritik geht an das Ende des Albums, denn das ist dann doch etwas langweilig, von dem verkorksten Live Freestyle als Bonus Track ganz zu schweigen. Jedem, dem "Love Lockdown" gefallen hat, dürfte diese Emo-Elektro-Hip-Pop Scheibe sicher gefallen, alle andern sollten gründlichst reinhören.
Experiment gelungen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Selten war ich bei einer CD-Anschaffung so skeptisch wie bei diesem Album von Kanye West. Die Single-Auskopplung "Love Lockdown" konnte mich zu Beginn überhaupt nicht überzeugen und war selbst nach dem Live-Erlebnis in Oberhausen immer noch nicht in meinem Gehörgang angekommen. Ebenfalls wirkte der Stimmverzehreffekt bei mir anfangs überhaupt nicht - sollte Cher ihn doch weiter nutzen. Doch irgendwie wollte ich das Album dann schließlich doch besitzen. Kanye West ist nun mal einer der kreativsten der Musikbranche und zu mindestens der Versuch einer Neuentwicklung in der Musikszene sollte doch gewürdigt werden. Denn Kanye West ist hier (in einigen Stücken) endgültig die perfekte Mischung zwischen Hip Hop und Pop gelungen - Hip Pop vom allerfeinsten.

Man merkt zu jeder Zeit, dass der Mann seinen Ursprung im Hip Hop hat. Die Musik flowt in einer ganz besonderen Art und Weise und Raps werden melodiös eingestreut. "Heartless" ist dafür mit großer Sicherheit ein genauso gutes Beispiel wie "Welcome to Heartbreak". Auch wenn das Thema "Heartbreak" eigentlich das Thema des Albums ist, ist es nicht zu drückend, zu depressiv geworden. Herrliche Melodien und gar eine Art von gute Laune wird oft genug verbreitet ohne den eigentlich traurigen Grundton zu stören. Sowas kann eben nur der Meister Kanye West.

Angetan hat mich auch die Tatsache, dass der 808 (Stimmverzehrcomputer - AutoTune) mal mehr und mal weniger zum Einsatz kommt. Sind "Amazing" , "Love Lockdown", "Heartless" und "Street Lights" komplett in den synthetischen Sound eingetränkt, so hält man sich mit dem Effekt bei Paranoid" oder dem grandiosen und besten Track auf dem Album "RoboCop" angenehm zurück, sodass es in einigen Passagen wirklich kaum auffällt mit welcher Technik Kanye West arbeitet. Natürlich kann der Mann nicht singen und wird diese Lieder wohl nie so richtig live performen können. Dennoch ist das Album ein wirklich tolles Konzeptalbum geworden, was den Hip Hop-Kritikern zeigen sollte, dass die Künstler des Genres allen voran Kanye West mehr zu bieten haben. Da verzeiht man auch Songs, die eher in die Kategorie Aussetzer fallen ("Bad News" oder "Say u will").

Fazit: Tolles Experiment - tolles Konzeptalbum!
KanYe West bleibt der mutigste aber dennoch innovativste Künstler überhaupt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, Kanye West hat sich etwas gewagt, was sonst niemand in dieser Form gemacht hat!
DerUnterschied zwischen diesem Album und seinen älteren ist so groß wie schwarz und weiss!
Man kann nicht mehr sagen das diese "HipHop" ist, denn das hier ist Mr. West!
Und der weiss ganz genau wie man schöne Musik macht!
Viele sagen mit Auto Tune kann jeder geile lieder machen! Nein! Es gehört natürlich musikalisches talent dazu! und das hat Kanye zu genüge!

Love Lockdown und Heartless kennen wir ja alle schon, beides sehr gute Songs, weniger HipHop aber wer sagt das Kanye HipHop Künstler ist?

Er hat mit diesem Album sehr schöne Songs die einem echt unter die Haut gehen!

Zu empfehlen sind z.B gleich der erste track Say You Will! 6 Minuten und einfach wunderschön! ALLE Leider bis auf Robocop und Paranoid sind zu empfehlen, diese beiden finde ich nicht sehr gelungen!

ICh gebe für KAnye individualität und seine ideen 5 steren und zwar 5 verdiente sterne, weil meiner meinung nach nicht zu erwarten is das sein nächstes album dieser art sein wird, aber er hat einfach was probiert und das sollte man respektieren!

* * * * *
perfekt(aber nicht der gewohnte hip hop)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
viele lieder haben die gleiche hintergrundmelodie, das ändert aber nichts daran, dass das album, auch wenn es nicht der gewohnte hip hop, ist trotzdem ein sehr gelungenes album ist.
fazit:5*
Für mich das Album 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist 808&Heartbreak das Album des Jahres 2008. Aus dem ganz einfachen Grunde, dass es mir persönlich am Besten gefällt.

Nun zum Album selbst:

Wir wissen schon lange, dass Kanye West etwas ganz besonderes im Hip Hop Geschäft ist. Eigentlich viel zu besonders, zu stilvoll und im Vergleich zum Rest der Rap Prolos ala 50cent auch zu intelligent. Dementsprechend naheliegend ist es eigentlich, dass sich Kanye West zumindest mit diesem Album vom Hip Hop entfernt und dem Pop näherkommt. Er nennt es Pop-Art. Sehr passend, denn schon beim ersten Hören der Platte denkt kommt sie einem vor wie moderne (Musik) Kunst.
Musikalisch fallen vorallem die gekonnt minimalistisch daherkommenden Beats der alten Roland SP 808 und die gelegentliche Untermalung durch Streicher/Piano positiv auf. Der Gesang von Kanye West ist recht subtil "ver-autotuned",was dem Ganzen eine sehr interessant, düstere Note gibt.
Textlich ist 808 & Heartbreak durch Kanyes Erlebnisse des letzten Jahres geprägt, den Tod seiner Mutter und vor allem die Trennung von seiner Verlobten. Sicherlich ähneln manche Passagen oberflächlichen Platitüden, sind aber im Gesamtkontext durchaus passend.

Ich möchte nicht auf alle Lieder eingehen, jedoch einige nennen, die für mich nicht nur 5 Sterne verdienen sondern einfach genial sind:

Heartless: Hier stimmt alles, Text, Melodie, Groove...Herrlich!

Love Lockdown: Ein Song, der nicht nur für Kanye West sondern auch für den Rest der Musikszene einfach einzigartig anders ist.

Robocop: Eigentlich mein absoluter Favourite auf dem Album. Streicher im Hintergrund, schöner Refrain, Wahnsinns Outro!!! OKAY OKAY OKAY OKAY -YOULL NEVER STOP IT NOW

Street Lights: Der Titel ist Programm. Meine erste Assoziation zum Song war eine Fahrt durch die Nacht vorbei an den Lichtern der Straße.

Pinnochio Story (Bonus Track): Live Freestyle von Kanye dezent mit klassischen Elementen untermalt. Kanye singt, dass Ruhm und Reichtum nicht alles sind, vielmehr sehnt er sich nach dem "normalen Leben". Nicht hochphilosophisch aber textlich durchaus interessant, zumal wenn man bedenkt wie sehr andere Hip Hop Kollegen doch Reichtum und eigene Unfehlbarkeit predigen.

Resümierend kann ich sagen, dass 808&Heartbreak ein wirklich sehr gutes Album mit durchweg atemberaubenden Songs ist. Ich empfehle jedem Musikfan zumindest mal reinzuhören. Wer nicht den Sound der College Trilogie erwartet kann eigentlich gar nicht enttäuscht werden.
Wie gesagt für mich ist es das Album des Jahres und ich habe wirklich sehr viele Neuerscheinungen aus unterschiedlichsten Genres als Vergleichsmöglichkeit.

In diesem Sinne
"Keep on being special Kanye!"
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Produkt-Bild: Graduation

Graduation von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,66

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Graduation

Tracks:

  • Good Morning
  • Champion
  • Stronger
  • I Wonder
  • Good Life
  • Can't Tell Me Nothing
  • Barry Bonds
  • Drunk and Hot Girls
  • Flashing Lights
  • Everything I Am
  • The Glory
  • Homecoming
  • Big Brother

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der allererste Track des neuen Albums Graduation ist Verheißung auf alles Kommende und dankbarer Rückblick zugleich. Er erinnert daran, dass es das Schicksal verdammt gut mit Kanye West meinte, als es ihn am Ende des 23. Oktober 2002 einen neuen Tag begrüßen ließ, anstatt ihn für immer abzuberufen. "Good Morning" enthält Samples des Songs von Elton John "Someone Saved My Life Tonight" und erinnert damit unweigerlich an Wests beinahe tödlichen Auto-Crash, der seine persönliche Heavy Metal-Phase einläutete: in Form von Schrauben und Platten aus Chirurgenstahl zur Stabilisierung seines Kiefers. A propos Ersatzteillager: neben Wests Körper strotzt auch sein neues Album Graduation vor hochwertigen Kleinteilen, wenn auch eher musikalischen. Samples aus Songs von Steely Dan ("Kid Charlemagne"), Labi Siffre ("My Song") oder Quincy Jones ("P.Y.T"), einst performt von Michael Jackson, beweisen Kanye Wests eindrucksvolle Fähigkeiten der plastischen Chirurgie auf musikalischem Terrain. Seine noch viel bemerkenswertere Leistung liegt in der freundlichen Erinnerung daran, wo die Wurzeln des Hip-Hop tatsächlich liegen. Nämlich nicht nur in dem ungeschriebenen Gesetz der Straße, das sich in plumper Gewaltverherrlichung ausdrückt, sondern auch in der Liebe zu bestimmten Songs und ihren Interpreten. Eine Bewunderung, die von Rappern weiter getragen und damit zu einer Tradition gemacht wird, indem sie ihr ihren Ehrenplatz in Form von Song-Zitaten in eigenen Stücken einräumen.
Keine Sorge: Kanye Wests Graduation ist nicht zum Sozial-Album eines geläuterten Gangsters geraten, der erkannt hat, dass sein Leben bislang ein Irrtum war -"until I saw the light"- und der nun alle obszönen Worte durch "Lord" und "Jesus" ersetzt hat. Vielmehr ist das Album ein reifes Statement voller Selbstbewusstsein und -noch besser- Humor! Das zeigt schon allein die Gestaltung des Covers, auf dem der japanische Pop-Künstler Takashi Murakami Kanye West als Teddybär gezeichnet hat, der sich aus den Tiefen des Ghettos auf einen Campus verirrt, wo ihn Doktoranden am Liebsten sogleich auf den Mond schießen!
Graduation, das sind 13 Songs, die von musikalischen Einfällen nur so strotzen. Eines der Highlights auf dem Album ist "Everything I Am", eine --man glaubt es kaum- Ballade (!), die unter anderem Elemente des Songs "Bring The Noise" von Public Enemy und "If We Can't Be Lovers" von Prince Phillip Mitchell enthält. "Flashing Lights" mit seinen opulenten Streicherarrangements vermag hier ebenso zu faszinieren wie "Homecoming" mit seiner sparsamen Instrumentierung von Drums und Piano, sowie den Vocals von Coldplay-Mitglied Chris Martin. Mit von der Partie sind unter anderem wieder Mos Def und John Legend. Absolut erfreulich: Auf Graduation ist musikalische Vielseitgkeit IN und Motherfucka-Getue absolut OUT. -- Andreas Schultz

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GRADUATION
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5 Kundenrezensionen:

Kunstprofessor Dr. West
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein Album mit japanischem Manga-Artwork von Takashi Murakami, mit Kanye West als Braunbär mit Goldkette. Als Bonus gibt es auch noch ein kleines Poster, Braunbär mit der Brille aus dem Stronger-Video. Beiträge von Daft Punk, Jay-Z, Mos Def und Chris Martin von Coldplay. Samples von Michael Jackson, Elton John und anderen. Kanye West bringt auf Graduation von 2007 wirklich sehr viel zusammen und das Ergebnis macht Laune!
Mit Good Morning beginnt das Album sehr entspannt. Stronger ist eindeutig der stärkste Song! Die starken Singles Stronger, Flashing Lights und Homecoming haben noch dazu sehenswerte Videos, hätte das Kunst-Konzept des Albums gut abgerundet sie auf einer DVD mit zu veröffentlichen.
Empfehlenswertes, vielseitiges Album. Kanye West punktet nicht durch die Anzahl seiner Schussverletzungen und Halbwelt-Gehabe, sondern beeindruckt durch sein musikalisches Gespür und Talent!

Anspieltipps: Good morning, Stronger, Homecoming
The Masterpiece
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer der vielen Kritteleien an "Graduation" ist, dass Kanye West sich über die volle Distanz in Selbstbeweihräucherung verliert. Doch an einem Hip Hopper zu kritisieren, er sei arrogant, ist ungefähr so, als würde man einer Rockband vorwerfen, elektrische Gitarren zu verwenden. Wer von einem Musiker Ehrfurcht und Demut erwartet, ist besser beraten, sich die christlichen Lobgesänge von seinem örtlichen Kirchenchor einspielen zu lassen, als sich das neue Werk eines Rap-Millionärs anzuhören. Wenn Selbstverliebtheit immer so schon wäre wie auf Graduation, man müsste das Wort "Arroganz" glatt als Kompliment statt als Schimpfwort auffassen. Wunderbar warme Beat-Teppiche legen sich über die atmosphärischen Tracks, elegant und aufwendig, aber nicht pompös und überladen. Die kongenial ausgewählten und bearbeiteten Samples verkommen dabei nicht zum Selbstzweck, sondern addieren das gewisse Extra zur stimmungsvollen musikalischen Untermalung. Gleich der Opener "Good Morning" versprüht diese lebensbejahende Energie, aber auch eine entspannte Gelassenheit, die sich durch die komplette Spielzeit von "Graduation" wie ein roter Faden zieht. Die erste Single "Stronger" macht deutlich, dass Kanye West wild mit Stilelementen experimentieren kann, ohne dass seine eigene Handschrift verloren geht oder die Homogenität des Albums zu zersplittern droht. Ein weiteres Highlight ist der sommerlich anmutende Song "Homecoming", bei dem der US-Produzent, der auch schon Altmeister Common erfolgreich reanimieren konnte ("Be"), von Coldplay-Chef Chris Martin unterstützt wird. Was bei andern wie effekthascherisches Namedropping wirken würde, um ein wenig mediale Aufmerksamkeit zu generieren, wird hier zur genialen Gemeinschaftsproduktion, die die Stärken beider Stars gekonnt vereint - die melancholische Ausstrahlung von Chris Martin kombiniert mit Wests Coolness ergibt eine unwiderstehliche Mischung. Fast schon surreal wirkt "Flashing Lights"; ein Titel, der unverbraucht daherkommt und einmal mehr die enorme Wandlungsfähigkeit des Kanye West unterstreicht. Graduation ist ein Klassiker, ein Meilenstein des Genres. Kanye West produziert die wahrscheinlich weltbesten Hip Hop Beats, wobei er sich auf dem Album rücksichtslos bei allen Stilrichtungen bedient. Er weiß, dass er einen Stellenwert erlangt hat, der es ihm erlaubt, Konventionen zu sprengen und das nutzt er Gott sei Dank auch aus.
Kanye West zum dritten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
2007 war ein sehr gutes Jahr, wenn es um Rap Alben ging. Killah Priest, Redman, Chamillionaire und viele mehr, brachten ihre neuen Werke auf den Markt. Auch Kanye West lies sich nicht zwei mal bitten und brachte "Graduation" raus. Auf das Album war wohl die ganze Hip-Hop Welt gespannt, denn jeder wollte wissen, ob Kanye ein Meisterwerk rausbrachte, so wie es alle erwarteten. Über den Vorgänger "Late Registration" wurde viel gestritten. Das Album bekam sehr gute Kritiken, dennoch gefiel vielen das Album nicht. Konnte Mr. West also diesmal mehr überzeugen?
Die LP beginnt mit dem Intro "Good Morning". Ein richtiger gute Laune Track, mit einer sanften Melodie - eben passend zum Morgen. Man kann sich so richtig vorstellen, wie man im Bett liegt und die Sonne einem ins Gesicht scheint. Ein wunderbarer Anfang für "Graduation"! "Champion" dagegen kann nur zur Hälfte überzeugen. Der Beat ist zwar cool, doch die ständig einsetzende Stimme in der Melodie fängt schnell an zu nerven. Allerdings kann der Gesang, der exakt bei 1:58 anfängt, überzeugen. Nun folgt die Single "Stronger", welche wohl den meisten bekannt sein dürfte. Ein Track der vor Power nur so strotzt. Kanye West rappt mit seinen doch recht begrenzten Möglichkeiten doch sehr gut und der Refrain, gesamplet von Daft Punk, kommt sehr gut rüber. Auch die nächste Nummer, namens "I Wonder", kann vollends überzeugen. Der ganze Track kommt etwas altmodisch daher und der Beat ist mal wieder klasse. Da zeigt Kanye West mal wieder, was für ein guter Produzent er ist. Vielleicht waren die meisten Anfangs skeptisch bei dem nächsten Lied, denn was sucht T-Pain auf einem Kanye West Album? Ich war auch anfangs sehr misstrauisch, doch der Track ist eine absolute Bombe. Die chillige Melodie verbreitet eine schöne Atmosphäre. Gegen Ende hat T-Pain dann nochmal einen längeren Part, nachdem er vorher nur den Refrain singen durfte. "Can't Tell Me Nothing" erinnert irgenwie an andere Kanye Tracks. Alles in diesem Track wirkt irgenwie ein bisschen traurig und nachdenklich. Ohne Frage, ein super Track. "Barry Bonds" mit Lil Wayne dagegen ist ziemlich misslungen. Eine totale nervende Melodie, ein sehr schwacher Kanye und ein noch schwächerer Wayne. "Drunk And Hot Girls" ist auch nicht schlecht, aber irgenwie auch merkwürdig. Der Refrain ist ein bisschen einfallslos und die Melodie klingt schon sehr merkwürdig. Ein Durchschnittstrack. Mit "Flashing Lights" fängt sich das Album aber wieder. Die Melodie hypnotisiert einen schon fast. Nach mehrmaligem durchhören wird der Track immer besser und gehört eigentlich schon mit zu den besten des Albums. Jetzt folgt allerdings der beste Track des gesamten Albums: "Everything I Am". Ein unglaublich guter Track, begleitet von einer wunderschönen Klavier Melodie. Zudem kommt der tolle Refrain, gerappt von Kanye und ab und zu sind auch Scratches zuhören. "The Glory" verbreitet dann auch nochmal mächtig gute Stimmung. Das Lied ist sehr schnell, im Hintergrund und Refrain hört man die ganze Piepsstimmen, welche wunderbar zur Geltung kommen. Bei der nächsten Nummer "Homecoming" ist Coldplay Sänger Chris Martin dabei, welcher einen einzigartigen Refrain herbeisteuert. Außerdem kann mal wieder der Beat überzeugen. Nach den tollen Tracks, die man eben zuhören bekommen hat, folgt nun der letzte Track, "Big Brother". Ein sehr emotionaler Track. Die Melodie ist zum Teil sehr leise, sodass Kanyes Part gut zur Geltung kommt. Desweiteren kann der Beat mal wieder vollends überzeugen. Nunja, jetzt ist "Graduation" auch schon vorbei. Kanye West hat hier die Erwartungen voll erfüllt und ein sehr schönes Album geliefert, mit nur 2-3 Tracks die nicht so überzeugen können. Aber Tracks wie "Everything I Am" machen das wieder vergessen. Alle Fans von Kanye Omari West sollten sich dieses Album holen, die anderen sollten vielleicht erstmal reinhören, denn Kanye West macht schon ein bisschen anspruchsvolleren Hip-Hop.
Sehr gut und doch irgenswie seltsam.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Viel Pop aber doch viel besser als das letzte Album von Timbaland und natürlich auch viel besser als Nuschelkönig 50 Cent. Einige Titel sind in der Machart sehr merkwürdig und zünden erst etwas später. Zum Beispiel Drunk and Hot Girls, irgendwie seltsam coole Melodie im Refrain und bleibt doch im Ohr hängen. Warum viele diesen Titel blöd finden ist mir schleierhaft, denn eher geht mir Stronger langsam tierisch auf den (Sorry!) Sack. Wie jedes Album eines Künstlers gibt es auch hier auf Graduation Lückenfüller. Trotzdem, im großen und ganzen sehr unterhaltsam die Scheibe.
Gelungenes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kanye West hat hier bewiesen, dass er sich seit dem 2005 veröffentlichten "Late Registration" positiv entwickelt hat. Mit Liedern wie besonders "Flashing Lights" oder "Homecoming" eröffnet er einen neuen Stil, steht aber trotzdem noch zum alten Stil wie z.B. in "Champion" gut zu hören ist. Durch die vielen Features wirken Stilwechsel sehr erfolgreich. Nur zu empfehlen!
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Produkt-Bild: Late Registration

Late Registration von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 5,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Late Registration

Tracks:

  • Wake Up Mr. West
  • Heard 'Em Say
  • Touch The Sky
  • Gold Digger
  • Skit #1 (Kanye West/Late Registration)
  • Drive Slow
  • My Way Home
  • Crack Music
  • Roses
  • Bring Me Down
  • Addiction
  • Skit #2 (Kanye West/Late Registration)
  • Diamonds From Sierra Leone
  • We Major
  • Skit #3 (Kanye West/Late Registration)
  • Hey Mama
  • Celebration
  • Skit #4 (Kanye West/Late Registration)
  • Gone
  • Diamonds From Sierra Leone
  • Late

Produktbeschreibung


LATE REGISTRATION

Aus der Amazon.de-Redaktion


Seit seinem im Frühjahr 2004 Veröffentlichten Debütalbum The Collage Dropout gilt der Produzent und Rapper Kanye West völlig zurecht als der große Erneuerer des HipHop-Generes. Wie keinem anderen Künstler gelingt es dem 28-jährigen anspruchsvolle Texte mit innovativen Beats zu verbinden. Das hat sich inzwischen nicht nur in der HipHop-Szene rumgesprochen. Der mit zwei Grammy's ausgezeichnete Musiker wird auf seinem zweiten Album unter anderem von Adam Levine (Maroon 5), Common, The Game, Brandy, Jay-Z und Produzent Jon Brion (Fiona Apple, Aimee Mann) unterstützt. Entsprechend vielseitig klingen die 16 Tracks. Kanye West gelingt auch diesmal ein atemberaubender Spagat zwischen Anspruch und Kommerz. Wie locker und entspannt er mit den Erwartungen seiner Fans umgeht zeigt sich gleich zu Begin des Album mit dem gemeinsam mit Adam Levine eingespielten Titel "Heard 'Em Say", einer wunderbar entspannt vorgetragenen Ballade, bei der er ausführlich aus Natalie Coles Klassiker "Someone That I Used To Love" zitiert. Sein erfrischender Umgang mit Samples zeichnete ja bereits The Collage Dropout aus. Auch auf Late Registration gibt es so gut wie keinen Song, bei dem Kanye West nicht einen kleinen Abstecher ins Musikarchiv unternimmt. Nicht immer geschieht das für seine Verhältnisse ungewöhnlich plakativ wie bei "Touch The Sky", bei dem Curtis Mayfields unsterblicher Soul-Evergreen "Mover On Up" als Unterlage dient. Meist integriert er die Sampels viel subtiler in den Gesamtsound wie bei dem mit Hilfe von Jamie Foxx aufgenommenen "Gold Digger", einem der stärksten Songs der Platte. Absoluter Höhepunkt ist aber neben dem bereits als Single veröffentlichten Diamonds From Sierra Leone, bei dem unverkennbar John Barrys, im Original von Shirley Bassey gesungene Komposition "Diamonds Are Forever" Pate stand, der Titel "My Way Home". Eine extrem introvertierte Downtempo-Ballade, basierend auf Gil Scott-Herons Track "Home Is Where The Hatred is". --Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

definitv das beste album aus dem jahre 2005
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dieses album habe ich bereits zwei jahre und höre es immer noch an. das ist echt ein sehr kreatives werk und inhaltlich das beste was man bieten kann.
Kunst vs. Kommerz
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also erstens: die skits SIND lustig!! und zweitens: das album ist ungemein gut. zumal in vergleich gesetzt mit seinem vorgänger, denke ich schon, dass man eine Weiterentwicklung erkennen kann. Für mich steht die Musik im Vordergrund und wenn dann mal über Schmuck gerappt wird. Mein Gott, ich kann darüber hinwegsehen, solange sich auf diesem Album Titel wie "Addiction", ein cool schwebender Percussion-Beat mit einer unglaublich intensiven Atmosphäre, "Roses", eine wunderbar elegische Rapballade über Kanyes verstorbene Großmutter oder "Gone" tummeln. Letzteres ist schon ob seiner schieren Länge ungewöhnlich - aber das Arrangement ist es auch, was ich unglaublich zu schätzen weiß. Erst rappen die beiden Gäste Consequence und Cam'ron auf einem happy funny Klavier-Vibe, der aber totzdem sehr nach vorne geht. Dann aber schlägt die Stimmung um - die Streicher werden düster, das Klavier verschwindet und Kanye droppt seinen Verse. Nach ca. 7 Minuten ist das Ganze vorbei und unserseins denkt nur noch: "Nochmal!!"
Das ist Kunst, und das ist was ich an Kanye schätze! Er hat die Fähigkeit, Kunst mit Kommerz zu verbinden. Und es ist völlig normal und wiederholt sich auch in der Gechichte, dass solche Leute vom Rest der Zunft äußerst kritisch (und auch ein bisschen neidisch) beäugt werden. Macht nix, er lässt sich nicht beirren, was man übrigens auch seinem neuesten Album entnehmen kann.
Also, Hut ab für "Late Registration" - 4 von 5 Sternen, weil es bei 20 Titeln schon mal zu Ausfällen kommen kann ("Celebration" - unnötig, "We Major" - einfach zu dick aufgetragen...)
..::Mr. West's Tiefpunkt::..
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kann ehrlich gesagt überhaupt nicht verstehen, dass Kanye West's zweites Soloalbum "Late Registration" von so vielen Leuten als ein Meisterwerk betitelt wird. Auch wenn sein Vorgänger "The College Dropout" und sein Nachfolger "Graduation" zwei abolute Traumalben sind, ist dieses Album ohne Frage, das schlechteste in Kanye's Karriere. Schlecht heißt jedoch nicht, dass Kanye hier vollkommen versagt hat es bedeutet nur, dass "Late Registration" im Vergleich zu Songs der anderen beiden Alben klar den Kürzeren zieht, auch wenn Kanye vor allem dank seines schon damaligs unglaublich hohen Berühmheitsranges Gäste wie Jay-Z, Jamie Foxx, Brandy, Paul Wall, GLC, Nas, Camron, The Game, Adam Levine (Maroon 5) und John Legend ins Studio holen konnte. Auch wenn das Album zu keinem Zeitpunkt des Hörens richtig langweilig wird, konnten mich zumindest nur wenige der insgesamt 17 Songs inklusive 4 Skits überzeugen. "Gold Digger" zusammen mit Janie Foxx gefällt mir persönlich überhaupt nicht, auch wenn Kanye eigentlich ein Typ ist der Oldschool-Rap wie kein Zweiter performen kann. "Heard 'Em Say" hingegen gefiel mir schon besser, alleine schon aufgrund des Features in Person von Adam Levine von Maroon 5. Auf diesem Track deutete sich schon an was spätestens seit "Graduation" alle wissen. Kanye entwickelt seinen Sound immer weiter, auch wenn ""Heard 'Em Say" aufgrund seinem hohen Soul-Anteil eher nach Oldschool klingt. Doch natürlich darf auch ein richtiger Gangsta-Rap Song nicht fehlen. "Drive Slow" wird mit Jazz- und Soulelementen aufgepeppt und ist daher ein absolut kongenialer Song und nicht nur wegen der Gäste GLC und Paul Wall ein Highlight auf "Late Registration". Doch leider sind wie schon gesagt nicht alle Songs so gut gelungen. "Touch the Sky (feat. Lupe Fiasco)" ist ein recht ordentlicher Song der von keinem Geringerem als Just Blaze produziert wurde, was man aufgrund des Oldschool Beats auch deutlich herraushören kann. Auf "Crack Music (feat. The Game)" passt für mich gar nichts zusammen. Das Intrumental mit den Chorstimmen im Hintergrund passt überhaupt nicht zu den guten Raps von Kanye West und Westcoast-Rapper The Game. Einer der erwähnenswertestens Songs wäre auf jeden Fall "Diamonds from Sierra Leone (Remix)" mit Jay-Z und Shirley Bassey. Ein fettes James Bond Sample von Shirley Bassey und ein Text in dem es inhaltlich um die politisch brisante Diamantenförderung, den Raubbau und den Missbrauch der erwirtschafteten Gelder, die für den Bürgerkrieg in Westafrika verwendet werden, geht. Ein wahnsinnig gutes Remake, das dem Album sehr gut tut und daher ein weiteres Highlight ist. Alles in Allem ist "Late Registration" wohl ein typisches Kanye West-Album geworden und sehr als Geschmackssache zu beurteilen. Meiner Meinung nach ist Kanye West ein musikalisches Genie auch wenn mich sein zweites Album der Reihe nur bedingt überzeugen konnte, was aber keinesfalls heißt, dass das Album schlecht ist.
eines der besten Alben aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Vergleich zu seinem Debütalbum hat Kanye West mit "Late Registration" einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das liegt selbstverständlich an seinem großen Talent als Produzent. Wichtiger ist jedoch die Zusammenarbeit mit Jon Brion, der durch die sorgfältige und vielseitige Instrumentierung aus einfachen Rap-Songs echte Hymnen macht. Besonders eindrucksvoll ist das auf Stücken wie "Gone", "We Major" oder "Bring Me Down" nachzuhören. Ausfälle sind nicht zu finden, nervig sind einzig die unnötigen Skits. Zukünftige Produktionen werden sich an diesem Album messen lassen müssen.
Müll
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich hab die CD einmal kurz durchgesteppt und dann verärgert buchstäblich in den Müll geschmissen (hätte sie wohl besser hier bei amazon weiterverkauft). Langweilige, seichte Beats, Arrangements werden hier damit aufgewertet, dass die Refrains von sehr bekannten alten Hits von Curtis Mayfield oder Shirley Bassey (Diamonds are forever) eingeblendet werden. Musikalisch kann zwar keinerlei Passung hergestellt werden, dafür sorgt dann aber der Rapper, indem er zB seine Gedanken über Schmuck zum Besten gibt. Zwischen den Songs lachen Kanye und seine Partner bekifft rum, um zu demonstrieren, dass sie mitnichten die Buchhalter des Hiphop sind.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Love Lockdown (2-Track)

Love Lockdown (2-Track) von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 3,51

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Love Lockdown (2-Track)

Eine Kundenrezension:

begeistert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wow, in welchem gewand präsentiert sich Kanye West denn hier?! bin begeistert, er hebt sich damit wohltuend von jeglichem maintream ab! der song ist herrlich anders und fasziniert mich mit den musikalisch experimentiellen arrangements! r&B, dance, club - der einsatz der trommeln ist mitunter der beste part des songs!

schade nur, dass das ganze album durch und durch vocoder-lastig ist, das wär mir dann doch zuviel..

cooler typ, coole single, coole sache!
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Produkt-Bild: College Dropout

College Dropout von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: College Dropout

Tracks:

  • Intro
  • We Don't Care
  • Graduation Day
  • All Falls Down
  • I'll Fly Away
  • Spaceship
  • Jesus Walks
  • Never Let Me Down
  • Get Em High
  • Workout Plan
  • The New Workout Plan
  • Slow Jamz
  • Breathe In Breathe Out
  • School Spirit (Skit) - Skit 1
  • School Spirit
  • Spirit School (Skit) - Skit 2
  • Lil Jimmy Skit
  • Two Worlds
  • Through The Wire
  • Family Business
  • Last Call

Aus der Amazon.de-Redaktion.de


Mit diesem Debütalbum schafft der nach Pharrell Williams gefragteste HipHop-Produzent etwas kaum für möglich Gehaltenes: West bezieht auf einfallsreiche Weise und ohne Zurückhaltung Position zu heiklen Themen, und das zu nicht weniger originellen Beats. Letztere sind freilich keine Überraschung, hat West mit seinen Soundideen doch bereits Hitsingles verschiedenster Acts gestaltet, von Alicia Keys ("You Don't Know My Name") bis Talib Kweli ("Get By").
Das wirklich Erstaunliche ist, dass Wests Texte von Stripperinnen ebenso handeln können wie von Gott, vom Studentenleben wie von Schusswaffen -- ohne je unglaubwürdig zu werden. Auf "Breathe In Breathe Out" rappt er voller Ironie: "I gotta apologize to Mos and Kweli/is it cool to rap about gold if I told the world I copped it from Ghana and Mali?" Auf dem eingängigen "Through The Wire", das auf einer gesampelten Hook von Chaka Khan basiert, ist ein perfekt vorgetragener Rap zu hören, obwohl West nach einem beinahe tödlichen Autounfall den Unterkiefer mit einer Drahtklammer fixiert bekommen hatte.
Vielleicht inspirierte die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit West auch zu dem intensiven Text von "All Falls Down". Die Skits sind ebenfalls stark; in einem lässt sich West darüber aus, dass Angehörige der amerikanischen Unterschicht aus Bildung wenig Kapital schlagen und nur einen Bruchteil von dem verdienen, was er an Einnahmen hat. Mit dem relaxten Clubtrack des Jahres, "Slow Jamz" featuring Twista, sowie beeindruckenden Gastauftritten von Jay-Z, Common, Mos Def und dem Harlem Boys Choir ist College Dropout so explosiv, so spannungs- und anspruchsvoll, wie Rap nur sein kann. --Dalton Higgins

Produktbeschreibung


COLLEGE DROPOUT
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5 Kundenrezensionen:

Ein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kanye West`s erstes Studioalbum kann in allen Belangen voll und ganz überzeugen, sei es in Produktionstechniken, Lyrics, Flow oder Innovationen. Sein Debüt machte er damals im Jahr 2004 und viele Kritiker fertigten sein Album schon im Vorfeld ab. Ein Produzent der selbst rappt und dazu noch mit völlig neuen Beats auftaucht, dies konnte in den Augen Vieler ja nur scheitern. Nun im Jahre 2008 ist Kanye West ein sehr angesagter und erfogreicher Musiker, der sowohl mit Verkaufszahlen als auch mit Auftritten und Beatsproduktionen zu überzeugen weiß. "The College Dropout" war defintiv einer der Grundsteine für diese Erfolgsgeschichte, vielleicht sogar der größte.
Das Album erzählt im Großen und Ganzen eine Geschichte über "The College Dropout", die witzig aufbereitet ist (durch skits) und über eine Menge Messages verfügt, die teils mehr teils minder zum Nachdenken anregen. Daher werden auch auf diesem Album zahlreiche Themen behandelt wie zB. Rassendiskriminierung, Meinungsfreiheit("2 Words", "Never let me down", "All falls down") aber auch sehr persönliche Themen wie Selbstfindung und Wertschätzung("family business", "Through the wire", "We don't care"). Dennoch überzeugen manche Tracks auch mit Wortwitzen und grandiosem Flow ("Get em high", "Breathe in breathe out", "the new workout plan"), was das Album zum Gesamtbündel zusammenschnürt. Die Songwahl wurde gut getroffen, die Übergänge sind fließend und nahezu alle Beats wurden von Kanye und seinem Team beigesteuert. Kanye`s Sampling Vorliebe kommt schon bei seinem ersten Album zum Vorschein, was mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist. Die diversen Skits sind ein wichtiger Teil der Story und lassen sich auch mehrmals durch stimmige Musikuntermalung anhören.
Zudem ist "The College Dropout" ein sehr langes Album, aber dennoch wird es niemals langweilig es zu hören, was erstens an der Story liegt, und zweitens an der ausgezeichneten Songwahl, sodass auch zum Schluss noch echte Highlights auf das Trommelfell warten.

Wer Kanye West mag und seine Produktionen schätzt, der wird auch an diesem Album seinen Spaß haben. Musikhörer, die etwas Neues probieren möchten sind auch hier gut bedient.

Alles in allem ein überaus gelungenes Debüt, was in keiner Plattensammlung fehlen sollte.
College-Abschluss mit 4,5 Sternen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon vier Jahre vor seinem Debüt stand Kanye West bei Jay-Z's Roc-A-Fella Records unter Vertrag. Damals half er als Hauptproduzent von "The Blueprint" der angeknaxten Karriere des Jigga wieder etwas auf die Beine. 2004 konnte er sich der Welt endlich auch als Rapper beweisen. Und dies tat er auf eindrucksvolle Art. Nicht etwa weil er so ein begnadeter MC ist, nein, da gibt es wesentlich bessere, es ist das Gesamtkonzept, das so genial wurde. Mit sinnvollen Lyrics und traumhaften Beats eroberte Kanye die Herzen der Musikwelt. Die Produktionen der Songs hat er komplett selbst übernommen, lediglich bei den Vocals wurde ihm von einigen Stars unter die Arme gegriffen. Gleich der erste Song "We Don't Care" ist eine echte Bombe. Es ist eine richtig chillige Nummer, die durch einen grandiosen Refrain überzeugen kann und auch die Performance von Kanye und der Hintergrundgesang von John Legend und Keyshia Cole ist echt Klasse. Sehr cool ist auch "All Falls Down", bei dem Kanye über ein dynamisches Gitarrenspiel rappt und Feature Syleena Johnson mit ihrer leicht kratzigen Stimme einen tollen Hook performt. Mit "Jesus Walks" liefert Kanye uns ein wahres Meisterwerk. Der Beat ist der absolute Wahnsinn, lässt einen voll aufgedreht vor Erfurcht erstarren und es einem kalt den Rücken hinunter laufen, die Hintergrundgesänge und die Geigen lassen den Song sehr dramatisch wirken, dazu noch die tiefgründigen Verse von Kanye - unbeschreiblich. Ich bekomme nach etlichen Malen anhören immer noch eine Gänsehaut davon. Wohl der beste Song in Ye's Karriere. Fast genauso genial ist gleich der nächste Track "Never Let Me Down" mit Jay-Z und J.Ivy. Auch hier geht einem das Instrumental wieder richtig unter die Haut, genau wie der fantastische Refrain. Dass Kanye und seine Gäste hier eine super Vorstellung bieten, versteht sich ja von selbst. Komplett anders, jedoch nicht minder gut ist "Get Em High". Der Beat ist trocken, rhythmisch, schnell und pumpt einfach richtig geil aus den Boxen, noch dazu die Performances von West, Talib Kweli und Common. Ein Traum! Etwas besseres gibt es im aktuellen Rap-Business einfach nicht. Von Twista's Album "Kamikaze" kennen wir alle den chilligen Track "Slow Jamz" mit Kanye West und Jamie Foxx. Dieser Song wurde auch auf "The College Droput" mit drauf gepackt, allerdings in einer um fast 2 Minuten längeren Version, die mir auch etwas besser gefällt als das Original. "Through The Wire" sollten auch einige kennen, ein sehr cooler entspannter Song, in dem Kanye seine Leidensgeschichte von einem schweren Autounfall berichtet, der ihn fast das Leben gekostet hätte und wegen dem seine gebrochenen Knochen nur durch Drahtfixierungen ("I looked like Tom Cruise on 'Vanilla Sky'") wieder richtig zusammen wuchsen. Eigentlich können so gut wie alle Songs überzeugen. Darunter befinden sich auch das ruhige "Spaceship", das schnelle und amüsante "The New Workout Plan" und die chilligen "School Spirit", "Family Business" und "Last Call", das über 12 Minuten dauert. Einzig von dem nervigen "Breathe In Breathe Out" und den viel zu vielen Skits bin ich enttäuscht, wobei man sagen muss, dass der "Graduation Day" Skit ein richtig geniales Geigenstück beinhaltet, um das es schon schade ist, dass kein Song daraus gemacht wurde. "The College Dropout" ist wirklich ganz große Klasse und eines der besten Debüt-Alben aller Zeiten, bei dem Kanye sich als sehr guter Songwriter und Ausnahmetalent unter den Producern zeigen kann. Für alle, die von dem Pseudo-Gangsta-Rap die Nase voll haben und auf ehrliche, geistreiche und gute Musik stehen, ist dieses Album mehr als zu empfehlen.
..::Kanye's Masterpiece::..
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für ein Album! "The College Dropout" war das Debütalbum von Chicago-Rapper und Jay-Z Produzent Kanye West und eines kann ich an dieser Stelle sicher sagen, nämlich, dass Mr. West mit diesem Album ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat. Seine einzigartigen Beats mit den perfekt produzierten Bassdrums sowie eingespielte Soul-Samples alter Klassiker oder die vielschichtigen Clap-Snares machen jeden Song einzigartig und dieses Album zu einem wahren Erlebnis. Mit Gästen wie Ludacris, Twista, Jamie Foxx, Mos Def und auch Freeway konnte der damals noch eher unbekannte Produzent sogar ein paar echte Hochkaräter an Land ziehen. Doch vor allem Kanye West beweist auf "The College Dropout" sein Talent. Kanye flowt einfach großartig über die Soul gepitchten Beats und repräsentiert dabei den guten, alten Storyteller-Rap wie ein Meister. "Jesus Walks" ist daher auch mein absoluter Lieblingssong auf dem Album. Hier spricht Kanye über Gott wie noch kein anderer Rapper es zuvor getan hat. Er rappt darüber, dass ihm niemand zuhören würde wenn er nicht der wäre der er heute ist. Untermalt wird das Ganze von einem grandiosen "Walk With Me" intonierenden Arc Choir und einem aufheulenden Gitarrenriff. Mit "Slow Jamz" zusammen mit Jamie Foxx und Twista hat Kanye sogar noch ein wahres Soul/R&B-Meistwerk der heutigen zeit auf seiner Platte. Der Track gefällt mir ebenfalls sehr gut und ist daher auf jeden Fall ein Highlight, obwohl mir Twista normalerweise nicht so gut gefällt. "Spaceship" bietet zwei weitere Hochkarätige Gäste. Consequence und GLC die beide sehr geil rappen werden hier gefeatured und geben dem durch ein Marvin Gaye-Sample unterlegten Song noch das gewisse etwas. Der Song quillt nur so über vor Soul und ist daher ein weiteres Meisterwerk des Kanye West. Doch mit "Breathe In Breathe Out" ist sogar noch ein echt bounciger Clubbanger auf "The College Dropout" zu hören. "Never Let Me Down" bietet mit einem Michael Bolton-Sample einen ebenso hohen Unterhaltungswert wie "Through The Wire" auf dem Chaka Khan gepitcht wird. Doch vor allem "Never Let Me Down" zusammen mit Jigga und J-Ivy ist der reine Wahnsinn. Von den Lyrics bis zum Beat, hier passt alles wie die Faust aufs Auge. Wohl einer von West's besten Songs ever. Auf "Two Words" rappen Kanye West, Freeway und Mos Def über die Probleme mit Frauen. Vor allem Mos Def rappt richtig geil. Somit ist "The College Dropout" ein wahnsinnig gutes Debütalbum geworden, dass jedem Hip Hop Hörer das Herz höher schlagen lassen dürfte.
Bestes Rap-Album seit 2Pac's Tod
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wahrscheinlich klingt es langsam ein bisschen monoton und übertrieben, wenn jede Kritik zu diesem Album immer nur positiv ist, aber was soll man bei diesem Album anderes machen? Kanye hat mit seinem Debut-Album einen Meilenstein in der Musik geschaffen und das nicht nur im Rapbereich, denn Kanyes Stil ist kein 08/15 Rap, sondern einfach nur einmalig und unglaublich. Kanye lässt öffnet auf diesem Album seine Seele, beweist seine Rapskills, sein Producer-Talent und die Vielseitigkeit in seinen Liedern. Kanye äußert sich auf diesem Album über fast jegliche Themen, über das Leben im Show-Biz, die Glorifizierung von Gangsta-Rap, sein Leben im College, die Verarbeitung seines Autounfalls, die Erfahrungen mit Frauen und vieles mehr. Also wie man hier sehen kann, sehr abwechslungsreich und genau deshalb fällt es mir schwer, ein paar Top-Tracks rauszukristalisieren, aber nichts desto Trotz sind hier ein paar:

Jesus Walks - Kanyes Track, der seinen Glauben zu Gott beschreibt und die heutige Abneigung vieler Menschen zu Gott.

Never Let Me Down - Ein Lied von Kanye an seine Großmutter in dem er ihr versichert, dass das Rap-Game ihn nicht ändern wird

New Workout Plan - Kanye's Track über Frauen und das Eine. Einfach genial gemacht, lustig, party-mäßig, kreativ!

Through The Wire - Kanye verarbeitet auf diesem Track seinen Autounfall und denkt über sein Leben nach.

Slow Jamz - Ein weiterer Track für die Ladies, diesmal jedoch, langsam, romantisch und gefühlvoll.

Also diese Tracks sind meine Favourites, obwohl es mir sehr schwer gefallen ist, ein paar Lieder den Anderen vorzuziehen. Genau deshalb möchte ich nicht mehr viele Worte verlieren, da dieses Album einfach unbeschreiblich ist. Mein Tipp: Kaufen, egal ob Hip-Hop-, RnB-, Soul-, oder sonstiger Musikfan. Jeder wird seinen Spaß mit diesem Album haben, dass kann ich garantieren!
College Dropout
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kann dieses Album jedem ans Herz legen der auf soulige Beats in Kombination mit solidem Rap steht. Vielleicht sollte man hier zu dem Spruch "einfach nur gute Musik" greifen ich denke das trifft es ganz genau. College Dropout hat wirklich viele, viele gute Lieder die dem Geschmack der Masse gefallen werden, aber es gibt auch einige Aussetzer deswegen nur 4/5. Natürlich gibt es genug andere Künstler die es Raptechnisch und lyrisch mehr draufhaben als Kanye West aber der normale `Durchschnittsbürger' ist hiermit sehr gut bedient und das Album ist allemal einen Kauf wert.
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Produkt-Bild: Late Orchestration

Late Orchestration von Kanye West

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 6,82

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Late Orchestration

Tracks:

  • Diamonds from Sierra Leone [Live]
  • Touch the Sky [Live]
  • Crack Music [Live]
  • Drive Slow [Live]
  • Through the Wire [Live]
  • Workout Plan [Live]
  • Heard 'Em Say [Live]
  • All Falls Down [Live]
  • Bring Me Down [Live]
  • Gone [Live]
  • Late [Live]
  • Jesus Walks [Live]
  • Gold Digger [AOL Sessions]

Eine Kundenrezension:

Einfach Live Live
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Toll man kriegt das gefühlt das man dabei gewesen ist. Das Streichorchester und die tollen backgroundsänger mach das Album zu Live Zu Hause erlebnis. Kanye dominiert wieder, mit Songs von College Droupout und Late Registration. Wenn es noch ermutert John Legend ist auch dabei. Wer ein Fan von West ist der soll es bestellen. Ist einfach toll. Und ich bin ein großer Fan :)
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Produkt-Bild: Kanye West - Late Orchestration Limited Edition

Kanye West - Late Orchestration Limited Edition
mit kanYeWest

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 5,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Kanye West - Late Orchestration Limited Edition

2 Kundenrezensionen:

Kanye Vereint Hip Hop und Klassik!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe das Konzert bereits auf Sat.1 verfolgen können und auch aufgenommen, doch die Werbung zwischendurch und insbesondere die Klingeltonwerbung, die während des konzerts eingeblendet wurde waren recht lästig.
Also beschloss ich die DVD zu Kaufen was absolut kein Fehler war!
Einige Szenen die ich zuvor noch nicht gesehen hatte, ein guter Klang(gerade beim ersten Lied Gänsehaut-Feeling!!), gute Feautures (sämtliche Videos die von Late Registration erschienen sind, inklusive dem brandneuen video "touch the sky",
ein exklusives Interview, sowie die option, dass man während des konzerts sobald das symbol eines Bären erscheint einen ausschnitt hinter den kulissen zum passenden lied anschauen kann)

Das Konzert selbst ist ja nunmal nur vor 300 leuten, also atmosphärisch gesehen nicht zu vergleichen mit Jay-Zs Madison Square Garden Konzert und auch ein paar mehr Gäste wären schön gewesen, aber gerade dadurch rücken Kanye und das Orchester mehr in den Mittelpunkt.

Letztendlich darf diese DVD in keiner Sammlung eines Hip-Hop-Fans fehlen und für Kanye-Fans ein absolutes MUSS!
Auch für Fans der Klassik wegen des Orchesters zu empfehlen.

"Kanyeeeze you did it again you genius nigga!"

- Jay-Z auf "Lucifer" ,das Kanye produziert hat.
Geniale Live DVD!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese DVD gehört in die Sammlung jedes Kanye West Fans.
Auch Leute die bisher nicht viel mit der Musik von Kanye zu tun hatten, sollten sich diese DVD ruhig zulegen. Auf dieser DVD sind Kanyeýs größte Hits zu sehen und das ganze Live vor 300 ausgewählten Fans. Das Konzert fand in den berühmten Abbey Road Studios statt und Kanye wurde dabei von einem aus 17 Frauen bestehenden Streichorchester und einem DJ begleitet. Die Atmosphäre ist gigantisch und die Tracks hören sich mit Streichorchester sogar noch schöner an als die Album Versionen (Gänsehaut nicht ausgeschlossen). Bild und Ton sind sehr gut so dass das Konzert auf einem entsprechenden Fernseher mit guter Sorround Anlage sehr schön rüberkommt. Natürlich werden die richtigen Kanye Fans den einen oder anderen Song vermissen, doch im Großen und Ganzen find ich die Auswahl der Lieder sehr gelungen.

Ich gebe 5 Sterne und kann wirklich jedem dieses Album empfehlen!
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Produkt-Bild: Homecoming (2-Track)

Homecoming (2-Track) von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Homecoming (2-Track)

Tracks:

  • Homecoming
  • Good night

Eine Kundenrezension:

Ein richtiger Ohrwurm!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das passiert also wenn man einen Poprocker und einen RnBler zusammenarbeiten lässt. Vor allem das Piano ist auffällig in diesem Lied, das teilweise schon ein bisschen in Richtung Roots geht. Das "Schlafliedchen" gefällt mir nicht, Homecoming kann man aber wirklich immer wieder hören!!! Toll
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Produkt-Bild: American Boy Pt. 1

American Boy Pt. 1 von Estelle Feat.Kanye West

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 3,57

Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: American Boy Pt. 1

Tracks:

  • American Boy [Radio Edit]

Produkt-Bild: Love Lockdown

Love Lockdown von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,86

Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Love Lockdown

Tracks:

  • Love lockdown
  • Flashing lights (Album Version)
  • Stronger (A-Trak Remix)
  • Love lockdown (Video) (Data Track)