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Produkt-Bild: Evolver

Evolver von John Legend

Audio CD von Smi Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,45, Angebote ab EUR 6,91

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Evolver

Tracks:

  • Good Morning - Intro
  • Green Light - Album Version
  • It's Over - Album Version
  • Everybody Knows - Album Version
  • Quickly - Album Version
  • Cross The Line - Album Version
  • No Other Love - Album Version
  • This Time - Album Version
  • Satisfaction - Album Version
  • Take Me Away - Album Version
  • Good Morning - Album Version
  • Tunnel Of Love
  • If You're Out There - Album Version
  • Can't Be My Lover
  • It's Over - Teddy Riley Remix

5 Kundenrezensionen:

Leider ziemlich schwach
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da kauft man sich die neue John Legend CD und erwartet natürlich wieder den typischen Sound, dem man sich gar nicht entziehen kann und dann sowas: alles relativ leidenschaftslose Lieder. Die CD kann man gut als Hintergrundmusik hören aber das "Gänsehaut-Feeling" der Alben GET LIFTED und ONCE AGAIN ist dem Künstler verloren gegangen.
John Legend mit ,Evolver', seiner dritten, etwas durchwachsenen CD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Er sieht nicht nur, wie ein junger Teenager, gut aus, er hat eine wunderbar brüchige Alt-Tenor-Stimme, er schreibt ausgezeichnete Song-Texte, ist ein sehr guter Pianist und wahrscheinlich der umschwärmteste Soul-Crooner unserer Tage. John Legend hat sein drittes Album 'Evolver' vorgelegt und will zeigen, dass er sich weiter entwickelt hat. Nur, wohin? Sein HipHop-meets-Soul-Debüt 'Get Lifted' war eine Sensation und gewann drei Grammies, seine zweite CD 'Once Again' war eine wunderbar balladenlastige, melancholische Hommage an den Soul der 70ger und jetzt sollte etwas Leichteres, Schnelleres und Zeitgeistiges kommen. Warum? Dem Himmel sei Dank, 'Evolver' ist eine gute bis sehr gute Neuveröffentlichung. Auf der Soll-Seite stehen das musikalisch verschenkte Duett mit einer großartigen Brandy "Quickly", das merkwürdig emotionslose "Satisfaction" überzeugt auch nicht und auf sein Duett mit Freund und Entdecker Kayne West "It's Over" hätte man getrost verzichten können. Auf der Habenseite stehen das wunderbar Reggae-Angehauchte Duett mit Estelle, der an Maxi Priest erinnernde Reggae-Cut, "No Other Love" oder das klagend soulige "Everybody Knows". Der neue Präsident der USA könnte an der ausgezeichneten Hymne "If You're Out There" gefallen finden, während die Gänsehaut produzierende Ballade "I Love, You Love" sicher die Geburtenrate nicht nur in den Staaten emporschnellen lässt. Auch sein merkwürdig Retro-urban "Good Morning" steckt beim mehrmaligen Hören an. Und so fragt man sich, warum bleibt der Jung-Meister nicht bei seinen Leisten, konzentriert sich einfach auf guten, alten Soul im neuen Gewand und lässt seine oft synthetisch wirkenden, nach hitverdächtigen Beats-per-Minute schielenden R&B-Kollegen mit ihrem Durchschnitts-Sound allein. Legend ist das große Talent des neuen Soul. 'Evolver' ist gut, bis sehr gut, könnte aber viel besser sein.
Endlich wieder ein Album zum durchhören...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo...
...durch dieses Album erfuhr ich von John Legend und es ist wie für mich geschaffen. Lange musste ich auf Nachschub von Soul-Musik im Stil von India Arie, Alicia Keys, den Fugees/Lauryn Hill oder sexy wie Marvin Gaye warten.

Legend spielt auch mit R&B Elementen und einer Prise Pop. Die modernen Kompositionen und interessanten Arragments lassen keine Langeweile aufkommen. Das Album ist wie aus einem Guss und doch Abwechslungsreich.

Besonders gut gefällt mir, dass im Hintergrund (Instrumentals) nicht die 08/15 Bassline läuft. Jeder Song hat seine Persönlichkeit, mit neuen Sounds, Effekten und oft auch mit elektronischen Elementen.
Der naive Einschlag in der Stimme Legends rundet alles, meiner Meinung nach, perfekt ab.

Die Musik macht Freude und ist sicherlich für Fans des "klassischen John Legends" eine Umgewöhnung. Auf den alten John bin ich nicht allerding nicht aufmerksam geworden - er ist im Vergleich zu diesem Album gut aber langweilig!

Das ist meine Meinung - subjektiv. Ich wünsche euch, dass euch die CD soviel Freude macht wie mir ...

Ich habe die Version mit der aufwendigen DVD für ein paar Euro mehr gekauft...
Etwas enttäuschend...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im gewohnten 2 Jahresrhythmus bringt John Legend im Herbst 2008 sein bereits nun drittes Album "Evolver" auf den Markt, wie die Vorgänger auf Kanye West's Label G.o.o.d. Music. "Evolver" ist abgeleitet von Evolution und soll verdeutlichen, was man auch zu hören bekommt: John Legend hat sich verändert. Anstatt auf soulige Stücke, die mit vielen Instrumenten eingespielt werden, hat man hier auf fast ausschließlich elektrische und poppige Produktionen gesetzt, was dem ein oder anderen Fan seiner ersten Alben sicher nicht unbedingt gefallen wird. Verantwortlich dafür sind die Producer wie Malay & KP, will.i.am, Supa Dups, Drew & Shannon oder Trevor Horn, von Kanye oder John ist hier leider keine Spur.
Nach einem kurzen Intro folgt Hitsingle "Green Light" sofort als erstes. An ihr hört man gleich den neuen John Legend. Anstatt auf sein berühmtes Piano setzt der Mann aus Springfield, Ohio auf schnelle und poppige Klänge, die jedoch überraschend viel Begeisterung auslösen und John's smoothe Stimme schön unterstreichen. Andre 3000, der ebenfalls mit dabei ist, macht ebenfalls einen tollen Job und rappt so gut wie lange nicht mehr. Im ähnlichen Stil geht es mit "It's Over" weiter. Fröhliche Synthies prägen den Sound, doch auch ein paar Saxophone und ein Klavier kommen zum Einsatz. Als Feature ist Kanye West mit dabei, auf den hätte man jedoch eigentlich auch gut verzichten können, denn sein Gesang kann mit dem von John bei Weitem nicht mithalten. Eine erste emotionale Nummer bekommt man mit "Everybody Knows", ein Song der mit akustischen Instrumenten eingespielt wurde, dadurch deutlich mehr unter die Haut geht als die ganzen poppigen Lieder und etwas an John Legend's frühere Werke erinnert. Leider hat man ab hier das Gefühl, dass das meiste Pulver aus dem "Evolver"-Revolver schon rausgefeuert wurde. Die Kollabo "Quickly" mit Brandy verliert sich irgendwo im belanglosen Mittelfeld und auch das ruhigere "Cross The Line" plätschert eher dahin und reißt bei Weitem nicht so mit wie noch ein "Used To Love U" aus 2004. Eine kleine Überraschung findet man mit "No Other Love" vor. Kaum zu glauben, aber wahr: John Legend fährt hier die Reggae-Schiene, was auch noch erstaunlich gut klappt und dank dem weiblichen Gegenpart von Estelle zu einem der besten Stück des Albums wird. Den unverkennbaren Style des will.i.am darf man sich mit "Satisfaction" zu Gemüte führen. Entspannt, dennoch nicht zu ruhig und mit sehr vielen elektrischen Elementen weiß der Track vor Allem im Refrain zu gefallen, doch auch insgesamt stimmt der Eindruck, auch wenn es kein wirklich herausragender Hit ist. Das wohl größte Problem von "Evolver" ist, dass zu den guten Liedern, keine sehr guten mehr dazu kommen, sondern eher mittelmäßige. So geschehen auch bei "Take Me Away", das zwar nicht schlecht ist, aber einfach zu glattgebügelt und emotionslos rüberkommt, von den doch mehr als nur langweiligen "Good Morning" und "I Love, You Love" ganz zu schweigen. Dass er es auch besser kann, zeigt uns John Legend mit "If You're Out There", bei dem endlich mal wieder sein Piano Verwendung findet und durch Unterlegung eines Gospelchors und imposanten Trommelschlägen zum musikalischen und emotionalen Highlight des Albums wird. Mehr von diesem Kaliber hätten definitiv nicht geschadet. Der Reggae-Style scheint John wohl sehr begeistert zu haben, denn auch "Can't Be My Lover" geht in diese Richtung, ist auch nicht schlecht, kommt aber wie eine 1:1-Kopie zu "No Other Lover" rüber. Als Bonus gibt es noch einen Remix zu "It's Over", der "Evolver" gebührend abschließt, nämlich recht ordentlich, allerdings nicht wirklich herausragend.
Nach den ersten beiden tollen Alben hätte man hier doch etwas mehr erwarten können, gerade weil mit dem Titel viel versprochen wird. Es scheint allerdings nicht nur ein Phänomen des John Legend zu sein, denn auch die Label-Kollegen Kanye West und Common probieren es jetzt auf die poppige anstatt soulige Tour, was leider nur in den wenigsten Fällen richtig überzeugt. Leute, die seine Stimme und den neuen Stil der Singles mögen können sicher zugreifen, Anhänger der alten Alben sollten sich vorher gut darüber informieren.
Johns gone
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Für mich ein total unverständliches Album!
Ich kann auch nicht viel dazu sagen, nur dass John Legend anscheinend vollkommen aus der Spur geraten ist. Das Album ist leider nicht mit den beiden Vorgängern zu vergleichen, oder gar auf eine Stufe zu stellen. Für mich der Fehlkauf des Jahres, den ich nach 2 Wochen wieder weiterverkauft habe und wohl auch das schlechteste Album dass ich je von G.O.O.D. Music gehört habe. Nicht vom schicken Cover beeindrucken lassen und unbedingt erst einmal selbst probehören!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Once Again

Once Again von John Legend

Audio CD von Smi Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 2,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Once Again

Tracks:

  • Save Room - Album Version
  • Heaven - Album Version
  • Stereo - Album Version
  • Show Me - Album Version
  • Each Day Gets Better - Album Version
  • King & Queen
  • P.D.A. (We Just Don't Care) - Album
  • Slow Dance - Album Version
  • Again - Album Version
  • Maxine - Album Version
  • Where Did My Baby Go - Album Version
  • Maxine's Interlude - Album Version
  • Another Again - Album Version
  • Coming Home - Album Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


Gefühlvoller, wohl temperierter R'n'B-Pop - mal mehr, mal weniger soulig. Einmal sorgen dezente HipHop-Beats für Schwung, zwei Songs sind postmoderne Motown-Nostalgie. Diese stilvolle, super-melodiöse Black Music entbehrt zwar jeglicher Ecken und Kanten, doch der beige, massenkompatible Nu-Soul-Wohlklang des männlichen Pendants zu Alicia Keys dürfte nicht nur Fans von Kanye West, Marvin Gaye, Curtis Mayfield & Co. gefallen!
An einem mitten in Downtown New York aufgestellten Flügel sitzt John Legend auf dem Cover seiner zweiten Studio-CD. Das in typischer Geschäfts-/Wohn- Backsteinhaus-Kulisse aufgenommene Foto vermittelt Bodenhaftung, doch die Musik des Albums ist bis ins Detail ausgefeilt und strahlt elegantes Flair aus. Kein Wunder, John Stephens (Künstlername: John Legend) hat eine lange Referenzliste, welche seine Talente belegt. Auf The Boogie That B der Black Eyed Peas tritt der Mann aus Springfield/Ohio als Sänger und Co-Autor auf, wirkte außerdem an Janet Jacksons I Want You, Alicia Keys You Don't Know My Name, Lauren "The Fugees" Hills Everything Is Everything oder dem Black Album von Jay-Z mit sowie natürlich am Solo-Schaffen seines Entdeckers Kanye West (The College Dropout). Legends Erfolgs-Disc Get Lifted (2005), auf dem er souligen R'n'B mit einem Touch Gospel plus selektiver HipHop-Elemente mischt, beschert ihm beste Kritiken. Dazu den nicht wirklich passenden Vergleich, legitimer Nachfolger für Ray Charles zu sein und in die Fußstapfen von Stevie Wonder zu treten. Im Gegensatz zu diesen komponiert Legend, ungeachtet seines Pseudonyms, (noch) keine Lieder, die Evergreen-Status besitzen! Allerdings besitzen auch diese dreizehn Eigenkreationen des singenden Pianisten zweifelsohne etwas, dem sich der Zuhörer nur schwerlich entziehen kann. Zwar startet Once Again mit dem eher mittelmäßigen Save Room, das geschickt Samples des von Santanas bekannten Stormy Heaven (aus Inner Secrets) integriert, doch auf den Tracks Each Day Gets Better (mit einem Sample von The Four Tops In These Changing Times, 1970) und Slow Dance wird es wirklich originell. Sie sind nämlich äußerst charmante akustische Zeitreisen in die Soul-Musik der späten Sechziger/frühen Siebziger Jahre. Sehr gelungen ebenfalls der einschmeichelnde Disco-Groove P.D.A. (We Just Don't Care), das dezent angejazzte Where Did My Baby Go oder die dramatische Gospel-Ballade Coming Home, welche ebenso aus der Feder von Oleta Adams (Get Here) hätte stammen können.
Wie bereits erwähnt: Once Again ist kein Klassiker, bietet jedoch 55 Minuten lang überdurchschnittliche Black Music mit Lounge- und Verführungsappeal, die durch ihre Raffinesse und Qualität zu betören versteht.Thomas Hammerl

Produktbeschreibung


ONCE AGAIN
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5 Kundenrezensionen:

Schade....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
John Legend kann doch soviel mehr als so ein Stansrd R'n'B Album mit 2 guten Tracks (Save Room und Stereo).Bin ebenfalls enttäuscht ...von mir selbst (dass ich auf die Single Save Room reingefallen bin)und natürlich von John Legend für dieses schwache Album
Geniales Soulalbum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das neue neue Album von John Legend ist das Sommeralbum schlechthin. Die Songs sind super arrangiert so das man denkt der Sommer wird nie enden. Die Mischung ist perfekt, da sich soulige Songs mit R&B Stücken super ergänzen. In einigen Stücken ist der Einfluß Kanye West sehr zu spüren, was dem immer eine besondere Note gibt.
Diese Album ist ein absoluter Kauftipp !!!
Nicht legendär, aber hochwertig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten


John Legend ist für mich einer der besten Musiker, die zurzeit überhaupt auf dem Markt sind und das merkt man auch auf diesem Album.

Alle Songs auf "Once Again" überzeugen durch ihre tolle Harmonie, da passt alles zusammen. Dazu wurden in einige Songs, wie etwa bei "Save Room" oder "Each day gets better" Samples aus alten Songs derart gut eingebaut, dass die daraus neu entstandenen Songs wahrhaft meisterhaft sind.

Zugegeben, die Scheibe ist eher ein "Schmusealbum" und wer flottere Nummern sucht, sollte eher zu Legends Debütalbum "Get Lifted" greifen, wo ein paar mehr Hip Hop-lastigere Songs aufwarten, wie etwa "Used to love you".

Wer aber mal eine Platte haben möchte, bei der man entspannen kann und trotzdem ein durchgehend hohes musikalisches Niveau erlebt, sowohl stimmlich als auch instrumental, der sollte nicht zögern, sich "Once Again" zu besorgen.

Anspieltipps: Save Room, Each Day Gets Better, PDA ( We just don't care), Where did my baby go, Show me, Coming Home
in the mood for John
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schmusig, weich und leicht. Nachdenklich, tiefgehend und einnehmend. Musik die man nicht in jeder Stimmung hören kann, aber in der Richtigen das einzig Wahre ist.
Gefühlvoll und genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuerst habe ich diesen sympathischen Musiker im TV kennen gelernt. Bescheiden kommt er daher, obwohl er sich hinter niemandem verstecken muss. Ich erkenne Ideen von Bobby Womack in manchen Songs wieder z.B. bei "each day gets better". Die Länge der CD mit 55 Min in 14 Songs spricht für sich. Daran sollten sich andere mal ein Beispiel nehmen, die es auf einer CD gerade mal auf 30 Min bringen.

Unbedingt kaufen!
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Produkt-Bild: Timeless

Timeless von Sergio Mendes, Black Eyed Peas, Erykah Badu, Stevie Wonder, Jill Scott, John Legend, Justin Timberlake, India.Arie

Audio CD von Concord (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 4,30

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Timeless

Tracks:

  • Mas Que Nada (Featuring The Black Eyed Peas)
  • That Heat (Featuring Erykah Badu & Will.I.Am Of The Black Eyed Peas)
  • Berimbau/Consolacao (Featuring Stevie Wonder & Gracinha Leporace)
  • The Frog (Featuring Q-Tip)
  • Let Me (Featuring Jill Scott & Will.I.Am Of The Black Eyed Peas)
  • Bananeira (Banana Tree) (Featuring Mr. Vegas)
  • Surfboard (Featuring Will.I.Am Of The Black Eyed Peas)
  • Please Baby Don't (Featuring John Legend)
  • Samba Da Bencao (Samba Of The Blessing) (Featuring Marcelo D2)
  • Timeless (Featuring India.Arie)
  • Loose (Featuring Justin Timberlake, Pharoahe Monch & Will.I.Am Of The Black Eyed Peas)
  • Fo'-Hop (Por Tras De Bras De Pina) (Featuring Guinga & Marcelo D2)
  • Lamento (No Morro) (Featuring Maogani Quartet)
  • E Menina (Hey Girl)
  • Yes, Yes, Y' All (Featuring Black Thought Of The Roots, Chali 2na Of Jurassic 5, Debi Nova & Will.I.Am Of The Black Eyed Peas)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Acht Jahre nach seinem letzten Album Oceano überrascht Sergio Mendes mit der wohl ungewöhnlichsten Einspielung seiner mehr als vier Jahrzehnte umfassenden Karriere. Timeless besticht nicht nur durch seine absolut zeitgemäße Produktion. Auf insgesamt 15 Tracks gibt sich auch das Who is Who aus R&B und HipHop die Klinke in die Hand. Vor allem aber trägt das Werk die unverkennbare Handschrift von will.i.am. Der Mastermind der Black Eyed Peas hatte mit dem brasilianische Bandleader und Arrangeur bereits für den Song "Sexy" auf dem BEP-Album Elephunk zusammengearbeitet und zeichnet nun auch als Producer für den ambitionierten Crossover aus HipHop und Bossa Nova verantwortlich. Daneben tragen so illustre US-Künstler wie Stevie Wonder, Justin Timberlake, Erykah Badu, India.Arie, Jill Scott und Q-Tip zum Gelingen bei. Aber auch der brasilianische Rapper Marcelo D2 und Mendes' Ehefrau Gracinha Leporace glänzen mit essenziellen Beiträgen.
Seine ersten internationalen Erfolge feierte Mendes in den 60er Jahren mit Beatles-Coverversionen und Samba-Hits wie "Mas Que Nada". Die unverwüstliche Brasil-Pop-Nummer aus der Feder von Jorge Ben bildet folgerichtig auch den Auftakt des Albums in einer aufregenden HipHop-Adaption, der die Black Eyed Peas ihren Stempel aufdrücken. Aber auch die erste Singleauskoppelung "Yes, Yes, Y'all" kombiniert den typischen Black Eyed Peas-Groove mit einem markanten Pianoriff. Zu den weiteren zeitlosen Brasil-Hymnen, die hier einer Frischzellenkur unterzogen werden, zählen die berühmten Afro-Sambas "Berimbau" und "Samba Da Benção" aus der Feder von Baden Powell und Vinicius De Moraes, das 1975 entstandene "Bananeira" aus der Feder von João Donato und Gilberto Gil und "The Frog" (ebenfalls von Donato, der es 1973 unter dem Originaltitel "A Rã" auf dem Album Quem E Quem verewigte) aber auch Tom Jobims ebenfalls längst zum Klassiker avanciertes "Surfboard". Im Gegenzug überrascht Justin Timberlake als Crooner mit einer eigenständigen Nummer namens "Loose Ends" im klassischen Bossa Nova Stil. Soul-Chanteuse India.Aire schließlich steuert den überaus charmanten Titelsong bei.
Mit vielen Neueinspielungen alter Songs, welche Sergio Mendes im Laufe der Jahre in sein Repertoire übernommen hatte, gerät das Album zu einer veritablen Hommage an die 1941 geborenen Brasil-Pop-Legende. Allerdings hat sich Mendes weder als Sänger noch als Komponist einen Namen gemacht, sein Ruhm beruht allein auf seiner Geschicklichkeit als Interpret, Arrangeur und Bandleader, sowie der Fähigkeit, stets mit den richtigen Leuten zu kooperieren. Mit Timeless jedenfalls knüpft er nahtlos an sein Grammy-prämiertes Meisterwerk Brasileiro von 1992 an, das vielen als sein bislang bestes Album gilt. Damals profitierte Mendes maßgeblich vom überschäumenden Talent eines Carlinhos Brown, der seinerseits dank Mendes seinen endgültigen Durchbruch erzielte. Mit "Timeless" setzen sich Mendes und sein mehr als 30 Jahre jüngerer Bewunderer will.i.am ein gemeinsames Denkmal. -- Wolfgang Zwack

Produktbeschreibung


TIMELESS
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5 Kundenrezensionen:

Ein musikalisches Genie im hellen Licht der Gegenwart
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wenn das Thema auf große Songwriter kommt, landet das schnell bei bekannten Helden wie Bob Dylan, Leonard Cohen, John Lennon etc. Wer den Blickwinkel aber erweitert, stößt zwangsläufig auf die Stars des "Easy Listening" Jobim, Burt Bacharach und Sergio Mendez.
Vor allem letzterer war mit seinem neuen Sound in den Sechzigern stilbildend. Die CD "Timeless" klärt die Frage, wieviel diese Musik heute noch bedeutet. Den Zeitsprung haben die Black Eyed Peas organisiert, und so trägt diese Fusion deutlich deren Handschrift.
Schon der Opener "Mas que nada" stellt klar, dass die Verjüngung ausserordentlich gut gelungen ist. Über einem potenten Beat und einer pumpenden Bassline wird elegant gerappt, während der Refrain den unnachahmlichen brasilianischen Flair beschwört. "That Heat" wird vom abgeklärten Klavierspiel des Meisters und Vokaleinspengseln von Eryka Badu veredelt. Doch nicht überall wird der Hip-Hop Dampfhammer geschwungen. "Please Baby Don't" mit einem gut aufgelegten John Legend kommt lässig dahergeschlendert, während "Eh Meninia" mit seinem typischen Frauenchören und den sanften Bläsersätzen die Eleganz der Originale atmet.
Der Höhepunkt ist "Loose Ends" mit seinem verschleppten Rap über verhangenen Streichensamples und dazu ein wunderbarer Justin Timberlake.

Insgesamt läßt sich feststellen, dass die Songs dort am besten gelingen, wo das feine Rhythmusgefüge und der coole Sechziger-Flair der Originale erhalten bleibt.
Dort, wo die Songs nur als Unterbau für Black-Eyed-Peas typische Sprechgesänge und schwere Beats genutzt werden, zum Beispiel beim etwas stumpfen "Bananeria", läßt die Qualität ein wenig nach.
Sich im Vergleich die unvergleichliche Raffinesse und die zeitlosen Arrangements der Originale anzuhören bleibt sowieso Pflicht. Und wenn diese CD die Aufmerksamkeit eines jüngeren Publikums auf diesen großen Künstler richtet, dann sei das schon Gewinn genug.
ich liebe es einfach !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vorweg! Ich höre fast alles an Musik, hauptsache es löst etwas in mir aus, was sich gut anfühlt, bin also keine Musik Hörerin die sich nur einer Richtung verschreibt !
Deswegen ist es nicht verwunderlich das ich Sergio schon immer geliebt habe und auch die B E P`s sind mir nicht fremd !!
Aber was die jetzt da zusammengewürfelt haben ist ja wohl nur der Knaller !!
Weil es so fremd ist, braucht man so ein zwei Durchläufe aber dann haut es einen gewaltig um !!
Wer genau hinhört, findet gabnz versteck im hintergrund sogar leichte swing einflüsse!
GENIALE SACHE KAUFEN KAUFEN KAUFEN !
GUTE LAUNE GARANTIERT !!!
Cooles Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine neue Art, Bossa Nova und Samba zu hören. Sergio Mendes beweist, offen für neue Musikrichtungen zu sein. Wer es klassisch mag und zur "Früher war alles besser Fraktion" gehört, sollte die Finger von diesem Album lassen. Wer Musik als etwas sieht, welche sich immer neu definiert, sollte dieses Album unbedingt kaufen. Ein Muss für jeden, der akzeptiert, dass auch Bossa Nova und Samba entwicklungsfähig sind.
Samba trifft Hip Hop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Musiker müssen ein geselliges Völkchen sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass in letzter Zeit soviel "....And Friends" - Alben auf den Markt kommen. Anregend und oft überraschend sind solche Gipfeltreffen allemal, besonders wenn sich Newcommer um eine Musiklegende wie Sergio Mendes versammeln und seinen Klassikern neuen Glanz verpassen. Nötig haben es die ollen Klamotten ja eigentlich nicht, wie auch sehr richtig der Name der Scheibe andeutet, denn sie laufen auch so noch rauf und runter. Aber sei's drum: im neuen Gewand aus Hip Hop, Groove, Softsamba und Pop-Musik werden sie sicher viele neue Freunde finden, zumal z.B. die Black Eyed Peas, Erykah Badu oder sogar Justin Timberlake mit von der Party sind. Absolutes Gute-Laune-Album!!!
Das Ergebnis ist enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Großmeister des eingängigen Latinpops, der in den 60/70ern mit Coverversionen bekannt wurde, bekommt sein neues Album vom derzeitigen Großmeister des eingängigen HipHops - Will.i.am von den Black Eyed Peas - produziert. Und der Auftakt dieses Albums voller Coverversionen war auch gleich der größte Erfolg (Jorge Bens "Mas Que Nada") Mendes`.

Doch bei aller Vorfreude über die Koordinaten dieses Albums: Sergio Mendes himself, die Black Eyed Peas an der Seite und daneben noch Gastmusiker Stevie Wonder (nur an der Mundharmonika), Erykah Badu, Justin Timberlake, Jill Scott, Q-Tip oder Mr. Vegas. Das Ergebnis ist enttäuschend.

Denn es ist ein Black Eyed Peas Album geworden, hier wie dort wird über Melodiefragmente ein dicker Beat gelegt und nach spätestens einer Minute labert (rappt) irgend jemand in den Song. Das zerstört die schönen Melodien, den ansonsten flauschigen Soundteppich inkl. der typischen weiblichen Backgroundstimmen sowie den Flow an sich. Die besten Songs sind dem gemäß diejenigen, bei denen sich die Rapper/Toaster zurück halten. Da hätte man aber viel mehr daraus machen können.
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Produkt-Bild: Get Lifted

Get Lifted von John Legend

Audio CD von Smi Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Get Lifted

Tracks:

  • Prelude
  • Let's Get Lifted
  • Used To Love U - Album Version
  • Alright
  • She Don't Have To Know
  • Number One
  • I Can Change
  • Ordinary People
  • Stay With You
  • Let's Get Lifted Again
  • So High
  • Refuge (When It's Cold Outside)
  • It Don't Have To Change
  • Live It Up

Produktbeschreibung


GET LIFTED

Aus der Amazon.de-Redaktion


Einen Künstler von einem vergleichbaren Format wie John Stephens alias John Legend gibt es nun wirklich nicht alle Tage zu entdecken. Als Newcomer kann man den Sänger und Songwriter allerdings nur noch schwerlich bezeichnen, dazu hat er in den letzten Jahren einfach schon zu viele erstklassige Songs abgeliefert für Künstler wie Alicia Keys, Kanye West, Lauryn Hill oder die Black Eyed Peas. Zudem hat er in Eigenregie schon einige CDs veröffentlicht, die er meist auf seine Konzerten verkaufte. Eigentlich ein Wunder, das es so lange gedauert hat, bis ihm jemand einen Solovertrag angeboten hat. Get Lifted erscheint auf Kanye Wests neuem Label Getting Out Our Dreams und ist, das darf man ganz ohne Übertreibung sagen, eine Offenbarung. John Legend verfügt als Songwriter über das seltene Talent, geniale Melodien mühelos aus dem Ärmel zu schütteln. Und so ist es kein Wunder, dass ein Hit auf den anderen folgt, angefangen bei der phantastischen Soul-Hymne "Let's Get Lifted" über das mit rockenen HipHop-Beats unterlegte "Alright" bis hin zu dem wundervollen "I Can Change", bei dem Snoop Doog ein paar Verse beisteuert. Das John Legend Musiker wie Curtis Mayfield, Al Green oder Stevie Wonder verehrt, ist in jeder Sekunde dieses Albums zu spüren und doch schafft er es wie kaum ein zweiter Künstler eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu bauen. Mitgeholfen haben dabei neben Kanye West, der fast die Hälfte der Songs produzierte auch noch Dave Tozer, DeVon "Devo" Harris und will.i.am (Black Eyed Peas), der für "She Don't Have To Know", einen der aufwühlendesten Songs des Albums verantwortlich zeichnet. Emotionaler Höhepunkt von Get Lifted ist aber Eindeutig die Gospel-Nummer "It Don't Have To Change", bei der John Legend von seiner gesamten Familie unterstützt wird. --Norbert Schiegl
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wahnsinns Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach, gehört diese Album in jede Soul-CD Sammlung. Wer erst jetzt anfängt mit Soul hören, kann mit ruhigem Gewissen dieses Album kaufen, bei diesem Album kommt jeder auf den Geschmack dieses Genres :)

Ein Mann, sein Klavier und eine super schöne soulige Stimme.

Sehr empfehlenswert!
Gute RnB Darbietung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
John Legend, ein Mann mit einer großartigen Stimme, ist ein Künstler, den man sich merken sollte. Auf dem US-amerikanischen HipHop-markt sticht er durch seine melodischen Songs und seine harmonisch klingende Stimme deutlich hervor.
Und sein Erstlingswerk besticht genau damit. Sehr gute CD, aber eben nicht hervorragend, weil irgendwie dann doch etwas eintönig.
Ein Mann und sein Klavier...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Man nennt ihn das männliche Gegenstück zu Alicia Keys. Die Rede ist von John Legend. Auch er spielt Piano zu seinem Gesang, schreibt tolle Texte und produziert seine Lieder ebenfalls selbst. Neben ihm saßen für sein Debüt auch Mentor Kanye West und will.i.am an den Reglern. Gleich der erste Track "Get Lifted" macht Lust auf mehr. Mit Hilfe eines tollen Klavierstücks läuft John zu Höchstleistung, vor Allem zu Ende des Songs, auf. Der ein oder andere dürfte die Single "Used To Love U" kennen. Ein toller Song mit ordentlich Groove und Power, tollem Gesang und Texten, die mit der Ex abrechnen. Manche kennen vielleicht auch die zweite Single "Number One" mit Kanye West, die in Deutschland anstatt Kanye Max Herre featurte. Mir gefällt die Album-Version deutlich besser, da John und sein Mentor Kanye einfach perfekt harmonieren, dazu gibt ein fantastisches Instrumental, das einen sowohl zum Träumen als auch zum Tanzen verleiten kann. Einfach ein fantastischer Song. Grandios ist auch "I Can Change" mit Snoop Dogg. Anfangs ist der Track etwas ruhiger, steigert sich jedoch mit Verlauf der Spielzeit. Spätestens wenn Snoop anfängt zu rappen und der Gospel-Chor mitsingt, reißt einen dieses Meisterwerk richtig mit und man möchte gar nicht, dass der Song endet. Ähnlich ist es bei "Ordinary People". Anfangs ist es ebenfalls etwas ruhiger, besteht lediglich aus einem langsamen Klavierspiel und verhaltenem Gesang von John Legend. Beides gewinnt zur Mitte des Songs ordentlich an Power wenn John beginnt etwas schneller zu singen und richtig in die Tasten haut. Ganz ohne Piano kommt "Refuge (When It's Cold Outside)" aus. Es besteht aus einem chilligen und angenehmen Instrumental, bei dem man sich genüsslich zurücklehnen, die Augen schließen und einfach John's Performance genießen kann. Nach "Number One" und "I Can Change" erreichen wir mit "It Don't Have To Change" meinem dritten Lieblingssong von "Get Lifted". Auch hier überzeugt John mit einem ruhigen Klavierstück und seinem Gesang. Unterstützt wird er dabei von der stimmgewaltigen Stephens Family, die mit ihrem Einsatz das Lied sehr emotional und imposant gestalten. Zum Ende der Platte gibt es mit dem entspannten und angenehm anzuhörenden "Live It Up" noch einen tollen Abschluss dieses sehr gelungenen Albums. John Legend kann fast immer mit schönen Melodien und Klängen, aber auch mit seinen Texten und dem Gesang glänzen. Zwischendurch gibt es zwar ab und an einen etwas langweiligeren Song, doch das macht die Klasse der anderen wieder wett. Ich würde seine Art von Musik eher als Soul anstatt als R'n'B bezeichnen, daher sollte man vielleicht vorher mal reinhören, wenn man eher ein Fan von Usher und Co. ist. Sehr empfehlenswert für alle, die auf ehrliche und gut produzierte Musik stehen.
Unbedingt kaufen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist vielleicht das schönste Black-Album des Jahres 2005! Es geht absolut unter die Haut, ist total einfühlsam, hat aber auch viel Groove.
Jeder der das Album hört, wird feststellen, dass John Legend offensichtlich sehr begabt und verdient Grammy-Gewinner ist!
Alexandra"Foxy"Cleopetra
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
als ich das I'll fly away von College Droupout gehört habe, habe ich seine stimme entdeckt, die einfach genial war und als ich mir das album letztes Jahr aus den Staaten bestellt habe, war wurde ich mehr und mehr in den Bahn dieser wunderbaren Stimme gezogen. Ich dachte mir sofort, dieser Mann wird Karriere machen. Und wie ich jetzt sehen hat er es und damit wurde er mir vielen Auszeichnungen geehrt.
Das Album Get lifted wird in die Geschichte eingehen, als das beste Neo- Soul Alben im 21. Jahrhundert. Meiner Meinung ist es kaum zu toppen, vielleicht von Alicia Keys-für mich das gegegenstück zu John Legend-die einfach auch genial ist.
Abspieltips gibt es auf dem Album kaum, weil einfach alles total gut ist. Aber "I can change" mit Snoop Dogg ist einer der Lieder die unter die Haut gehen, einfach wegen dem Text der so einfühlsam ist. Natürlich "Ordinary People" und"use to love U" sind die lieder in dem man sich bei ersten hören verliebt.

Ich kann nicht mehr sagen, sonst würde ich immer und immer weiterschreiben. aber ich sage noch. wer john Legend mag der wird auch Jermaine Paul mögen der auch einer der neuen Shooting Stars seit wird und einer meiner geheimtipps. Seine Band Focus wird bald ein album ausbringe. Aber zu John gibt es noch ein Live DVD die einfach toll ist man fühlt sich als ob man live dabei ist. Kaufen Kaufen
Warte auf Once again das am 24 oktober rauskommt, mit der ersten single Save room.
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Produkt-Bild: John Legend - Live At the House Of Blues [Blu-ray]

John Legend - Live At the House Of Blues [Blu-ray]
mit John Legend, Regie: Jim Gable

Blu-ray von Sony BMG Music Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 16,33

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: John Legend - Live At the House Of Blues [Blu-ray]

Eine Kundenrezension:

Pflicht für jeden Soul-Fan!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach genial!!! Das Bild zeigt über die komplette Spieldauer nur ganz wenig Bildfehler, Rauschen oder Sonstiges. Die bunten Scheinwerfer wirken auf meinem Pioneer so farbenfroh wie bisher noch auf keiner Musik DVD!!! Der Ton spielt auch durchgehend auf hohem Niveau.....und selbst wenn er es nicht immer tun würde, wäre diese Blu-Ray trotzdem ein Plichtkauf!!!! Die ohnehin schon genialen Songs klingen live noch eine Spur besser!!! Diese Blu-Ray macht von der ersten Sekunde an einfach nur Spaß!!!!
Viel Spaß beim hören
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Produkt-Bild: Die Grossen Tenöre des 20. Jahrhunderts

Die Grossen Tenöre des 20. Jahrhunderts von Various

Audio CD von Rca Red Se (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 17,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Die Grossen Tenöre des 20. Jahrhunderts

Tracks:

Disk 1
  • Nessun dorma
  • La luna
  • Quel trouble inconnu me penetre? - Salut! demeure chaste et pure
  • Traduire...Ah! bien souvent mon reve s'envole - Pourquoi me reveiller
  • Recitar!... Vesti la giubba
  • Il mio tesoro intanto
  • Quanto e bella, quanto e cara
  • Parmi veder le lagrmie
  • Mi batte il cor - O paradiso - Deh! ch'io ritorni
  • Quando le sere al placido
  • Lunge da lei - De' miei bollenti spiriti
  • La fleur que tu m'avais jetee
  • Come un bel dì di maggio
  • Che gelida manina
  • Mattinata (Frühlingserwachen)
  • Cielo e mar
  • Una furtiva lagrima
  • A te, o cara
  • Se quel guerrier io fossi!... Celeste Aida
Disk 2
  • Gott! Welch Dunkel hier!
  • Outside this house the world has changed
  • Glück, das mir verblieb
  • Von Jugend auf in dem Kampfgefild
  • Ach! so fromm, ach! so traut
  • Konstanze, dich wiederzusehen - O wie ängstlich, o wie feurig
  • Dies Bildnis ist bezaubernd schön
  • Nein, länger trag' ich nicht die Qualen - Durch die Wälder, durch die Auen
  • Selig sind, die Verfolgung leiden
  • In fernem Land
  • Morgendlich leuchtend in rosigem Schein
  • Freunde, vernehmet die Geschichte
  • Es war einmal am Hofe von Eisenach
  • Hoho, hoho, hoheil

Amazon.de


Ein wahres Feuerwerk der schönen und schönsten Stimmen und gleichzeitig eine Reise durch die Geschichte des Tenorgesang in diesem Jahrhundert präsentiert Holger Wemhoff mit seiner Auswahl spektakulärer Aufnahmen. Ein frühes Dokument aus den Sechzigerjahren von Luciano Pavarotti gibt es zu bewundern: Der junge Italiener serviert die Arie "Quanto è bella, quanto è cara" aus L'elisir d'amore mit staunenswerter Strahlkraft und Reinheit der Tonproduktion. Auch seine Kollegen Placido Domingo und José Carreras fehlen nicht, wobei letzterer in "Vesti la giubba" aus I Pagliacci leider bereits die bekannten, mit Kraft kompensierten Ermüdungserscheinungen zeigt, die auch heutzutage die Freude über seine Auftritte schmälern. Historisches ist vertreten mit einer wunderbaren Mattinata, gesungen vom herrlich dunkel timbrierten Mario Lanza, sowie mit Beniamino Giglis Interpretation von "A te, o cara" aus La Gioconda. Auch Enrico Caruso fehlt selbstverständlich nicht, er glänzt mit Celeste Aida von Verdi.
Unter den deutschen Tenören stechen neben Joseph Schmidt, der mit "Freunde, vernehmet die Geschichte" ein im hohen D gipfelndes Bravourstück vorträgt, und Fritz Wunderlich vor allem Siegfried Jerusalem und Peter Seiffert hervor. Letzterer meistert die schwere Arie "Von Jugend auf in dem Kampfgefild" bravourös, und seine eigentlich sehr lyrische Stimme ist in dieser anstrengenden Partie besonders reizvoll. Siegfried Jerusalem kann in "Ach! so fromm, Ach! so traut" aus Martha den ganzen Schmelz seiner charakteristischen Stimme mit dem etwas sandigen Timbre ins Feld führen, und man fragt sich, warum dieser hochbegabte Sänger seine wertvolle Stimme permanent überlasten mußte. René Kollo hinterläßt mit "Glück, das mir verblieb" von Korngold eher einen etwas blassen Eindruck, aber es ist auch unmöglich, gegen Joseph Schmidts überwältigende Interpretation dieser Arie anzusingen.
Ein weiteres Highlight dieser spannenden Anthologie ist "Outside this House the World Changed" aus Vanessa, gesungen von Nicolai Gedda, dem vielseitigsten aller Tenöre. Seine Interpretation dieser Arie weckt das Interesse daran, die ganze, recht unbekannt gebliebene Oper Samuel Barbers kennenzulernen. --Michael Wersin
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Eine Kundenrezension:

2 CDs, die ihr Geld wert sind
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für Klassik-Freunde ist diese Doppel-CD von nicht zu unterschätzendem Wert. Zum einen bringt sie uns Tenöre stimmlich nahe, die man teilweise nur (noch) dem Namen nach kennt. Viele Berühmtheiten sind darunter.

Zum anderen lernt derjenige, der es noch nicht weiß: Tenor ist nicht gleich Tenor. So, wie es verschiedene Sprechstimmen gibt, so hat auch jeder Sänger für ihn typische stimmliche Merkmale, die unverkennbar sind. Und hiermit gibt er dem von ihm gesungenen Titel seinen unverwechselbaren Charakter.

Ob die hier aufgezeichneten Titel verschiedener Sänger für diese repräsentativ sind, bleibt dahingestellt. Manches ist vielleicht nicht vergleichbar, da auch einige historische Aufnahmen darunter sind. Man würde im nachhinein diesen (einzelnen) Sängern wünschen, dass sie damals eine bessere Technik gehabt hätten, dennoch erkennt man deutlich den Stimmcharakter.

Die CD 1 beginnt gleich mit Nessun Dorma, wovon oft behauptet wird, dass niemand diese Arie so gefühlvoll singen könne wie der erstaunlicherweise so hochgelobte Paul Potts. Aber gerade DEN Opernfreunden, die diesen "Zufallssänger" so in den Himmel heben, möchte ich einmal diese Doppel-CD hier ans Herz legen - sie werden sicher eines besseren belehrt werden, wenn sie sich einen echten Profi anhören, der mindestens genau so gefühlvoll singt.

Ich möchte hier einmal eine Reihe von Sängern mit ihren Stimmen herausgreifen, die mich überrascht und angenehm berührt haben.
CD 1: Thomas Moser (Titel 6): sehr ausgewogene Stimme, mir bis dato unbekannt. Nicht zu vergessen Placido Domingo, den aber wohl jeder kennt (Titel 7) und der auf dieser CD außerdem auch als Dirigent tätig war. Richard Tucker (11): kraftvoll und tief gefärbt. Franco Corelli (12): strahlende und sehr angenehme Stimme. Giuseppe di Stefano (14): Stimme sehr angenehm und ausgewogen. Benjamino Gigli (16): angenehme, reife Stimme. Giacomo Lauri-Volpi (18): gepflegte Stimme mit hohem Wiedererkennungswert. Enrico Caruso (19): Der angeblich jemals beste Sänger der Welt wird hier leider zum Opfer der damals schlechten Technik. Dennoch ist es sicherlich interessant, ihn einmal singen zu hören.

CD 2: Nicolai Gedda (2): helle Stimme. René Kollo (3): hell, lyrisch. Peter Seiffert (4): auffallend geschmeidige, helle Stimme. Siegfried Jerusalem (5): kraftvoll, trotzdem lyrisch. Francisco Araiza (6): sehr gefällig, gefühlvoll, geschmeidig. Peter Schreier (7): hell und klar. Rudolf Schock - noch gar nicht so lange her - (8): reife Stimme. Fritz Wunderlich (9): sehr gepflegt, gefällig, mittlere Tenorlage. Sándor Kónya (10): tief gefärbte Stimme. Jess Thomas (11): typischer Tenor, hell, aber kraftvoll. Joseph Schmidt (12): vom Stimmcharakter eher tief gefärbt. Richard Tauber (13): heller Tenor. Lauritz Melchior (14): kraftvoll, Heldentenor.

Neugierig geworden? Die Auswahl ist nicht gerade klein: 33 meist berühmte Tenöre mit unterschiedlichen Stimmen und verschiedenen Titeln aus verschiedenen Zeiten. Man ist oftmals überrascht, hat sie sich vielleicht anders vorgestellt.

Ich bin sicher: Wer diese Doppel-CD einmal besitzt, wird angenehm überrascht sein und bald mehrere absolute Lieblingssänger herausgefunden haben. Eine Empfehlung für den einen oder anderen Sänger kann ich leider nicht geben, da die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind.
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Produkt-Bild: Lennon Legend

Lennon Legend von John Lennon

Audio CD von EMI (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 8,12

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Lennon Legend

Tracks:

  • Imagine
  • Instant Karma
  • Mother (Single Edit)
  • Jealous guy
  • Power to the people
  • Cold Turkey
  • Love
  • Mind games
  • Whatever gets you thru the night
  • #9 dream
  • Stand by me
  • (Just like) Starting over
  • Woman
  • Beautiful boy (darling boy)
  • Watching the wheels
  • Nobody told me
  • Borrowed Time
  • Working class hero
  • Happy Xmas (War is over)
  • Give peace a chance

5 Kundenrezensionen:

Warum viel schreiben? Anhören....!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Es gibt ja so viel "Best of" - Alben, wie Sandkörner in der Wüste ..... hier ist aber ein echtes!

Hier wurden nur die grossen und legendären Hits des zweiten Stützpfeilers der Beatles zusammen getragen.

Neue Fans werden sich über die Melodienvielfalt, die Ohrwurm-Qualität und sogar über die gute Stimme von John Lennon freuen - ältere Fans werden nostalgische Erinnerungen zu den Songs wieder beleben....

Über 70 Minuten Qualitätsmusik - sollte in jedem Plattenschrank stehen.
Klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiss nicht, wie lange ich schon diese CD besitze, aber sie findet immer wieder den Weg in meinen CD-Player... Einfach klasse!
Netter Überblick
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese CD griff 1997 etwas einfallslos das Konzept der "John Lennon Collection" (1982) wieder auf, d.h. es sind fast alle Singles und wichtigen Albumtitel von Lennon von 1969-1980 vertreten, hier ergänzt um Working Class Hero (1970) und aktualisiert um Borrowed Time und Nobody told me von seiner posthum veröffentlichten LP "Milk and Honey". Auch hier wurde wieder die um 10 Sekunden früher ausgeblendete Version von Whatever gets you thru the Night verwendet.

Das Remastering bleibt allerdings hinter dem technischen Stand der Zeit zurück: klanglich ist kein Mehrwert gegenüber den bis dahin erhältlichen CDs festzustellen. Erst die ab 1999 erschienen Remasters (zum größten Teil auch neu abgemischt) werden dann wieder dem Etikett "digital remastert" gerecht.

Wirklich neu - und einziger Kaufanreiz für Sammler - ist der laut Booklet nur hier auf CD erscheinende Single-Edit von Mother (3:52). Sie sollten es dann erst wieder mit der "Working Class Hero - The definitive Lennon" besser machen, und dieses Mal dann unübertrefflich.

P.S. Es lohnt sich unbedingt, nach der Special Limited Edition mit der Bonus-DVD "Lennon Legend" Ausschau zu halten!
Absolutely Marvelous!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
All of his major hits are here. The remastered audio is outstanding, to say the least. I can hear evey single nuance of the music. It's as if I were present at the original studio sessions. The only thing I didn't like, in this respect, is that Yoko's wild, maniacal caterwauling can now be heard loud and clear on the Xmas track. Was that there all the time? Or is this another one of her ploys to say "Here I am, again folks!"? Anywho, it's a great collection in my book!
Seventies classics from former Beatle
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ultimately, John's reputation rests primarily on the songs he wrote and the music he recorded as a member of the Beatles, but he also recorded some great music after the Beatles split up and this collection includes the best of it.
Of the tracks here, the most famous of all is the truly brilliant song Imagine, but the lyrics demonstrate the difficulty of achieving world peace. John asks us to imagine there's no countries, no religion, no possessions - of course, these are the things that are the cause of all the wars.
There are several other well-known songs here, including Power to the people, Just like starting over, Woman, Give peace a chance (this song was recorded and released as a single while John was still with the Beatles) and the Christmas classic Happy Xmas War is over. All these songs were big hits from John in Britain and elsewhere.
Also included here is John's original version of Jealous guy, a song that he wrote but which eventually became a British number one hit for Bryan Ferry. John showed that he could also record other people's songs - his version of Ben E King's sixties classic is included here.
Even though the overall standard does not match what he did as a Beatle, there is plenty of great music here - easily enough to justify five stars. All fans of seventies pop and rock should have some of John's solo music and this collection provides all the essentials.
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Produkt-Bild: Evolver

Evolver von John Legend

Audio CD von Smi Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 9,99

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Evolver

Tracks:

Disk 1
  • Good Morning - Intro
  • Green Light - Album Version
  • It's Over - Album Version
  • Everybody Knows - Album Version
  • Quickly - Album Version
  • Cross The Line - Album Version
  • No Other Love - Album Version
  • This Time - Album Version
  • Satisfaction - Album Version
  • Take Me Away - Album Version
  • Good Morning - Album Version
  • Tunnel Of Love
  • If You're Out There - Album Version
  • Can't Be My Lover
  • It's Over - Teddy Riley Remix
Disk 2
  • Green Light - Intsturmental Audio Bed on DVD Menu
  • Good Morning Intro - DVD Chapter
  • Green Light - DVD Chapter
  • It's Over - DVD Chapter
  • Everybody Knows - DVD Chapter
  • No Other Love - DVD Chapter
  • Cross The Line - DVD Chapter
  • This Time - DVD Chapter
  • Satisfaction - DVD Chapter
  • Good Morning - DVD Chapter
  • I Love, You Love - DVD Chapter
  • If You're Out There - DVD Chapter

Produkt-Bild: Live from Philadelphia

Live from Philadelphia von John Legend

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,04

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Live from Philadelphia

Tracks:

  • Do U Wanna Ride - Live
  • Heaven - Live
  • Stereo - Live
  • Let's Get Lifted - Live
  • Alright - Live
  • Number One - Live
  • Save Room - Live
  • Where Is The Love - featuring Corinne Bailey Rae - Live
  • I Can Change - Live
  • I Want You (She's So Heavy) - Live
  • Slow Dance - Live
  • Dance To The Music - Live
  • Again - Live
  • Rock Creek Park - Album Version
  • Used To Love U - Live
  • Ordinary People - Live
  • Coming Home - Live
  • Show Me - Encore - Live
  • So High - Encore - Live

2 Kundenrezensionen:

So muss ein Live-Album klingen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Live so gut wie im Studio - das schaffen nur die Wenigsten, John Legend ist einer davon. Passend zum neuen Album "Evolver" steht nun auch das Live-Album vom Stop in Philadelphia von seiner 2007er "The Show Me Tour" in den Läden. Darauf zu finden ist das Beste seiner ersten zwei Alben "Get Lifted" und "Once Again". Die Qualität der Aufnahmen ist dabei fast schon unglaublich. John's Stimme immer glockenhell und gut zu verstehen, dazu die musikalische Unterstützung seiner Band, die mit Schlagzeug, Keyboards, Bass und Bläsern ausgestattet ist (John am Piano nicht zu vergessen) und den Songs eine noch emotionalere Note verleiht, als die Studioaufnahmen. Nicht zu vergessen die Backgroundsänger und natürlich das Publikum, die dem Sound zusätzlich einheitzen und sich die Stimmung des Konzerts ungebrochen ins heimische Wohnzimmer verlagert. Absolute Highlights dürften wohl "Heaven", "Let's Get Lifted", "Save Room", "I Can Change", "Dance To The Music", das "P.D.A. / Feel Like Making Love" Medley, "Used To Love U" und "Ordinary People" sein. Egal, ob eher schnell oder emotional, ob funky oder nachdenklich - John Legend beweist, dass man mit Soul genauso rocken kann wie mit Pop oder Rock'n'Roll. Natürlich darf man nicht erwarten, dass sich die Lieder hierbei genauso anhören wie auf den Studioalben. Man bekommt eher etwas neue, aber auch sehr interessante Versionen, bei "Number One" oder den zwei Encore-Stücken "Show Me" und "So High" wird einem sogar etwas völlig Neues geboten und darauf kommt es bei einem Künstler ja schließlich auch ein bisschen an. Was auch schön anzuhören ist, ist die Einbeziehung des Publikums. John lässt die Menge nicht bei allem mitgröhlen, das wäre bei Soul sicher auch fatal, sondern setzt die Masse gekonnt ein, besonders bei "Ordinary People" sorgt das für richtig Gänsehaut-Feeling. Insgesamt kann man "Live From Philadelphia" als eine wirklich großartige Scheibe bezeichnen, die einen mindestens so berührt wie "Get Lifted" und "Once Again", eher noch mehr, sodass es nicht unwahrscheinlich ist, dass man nach den knapp 80 Minuten die Scheibe gleich noch einmal im Player rotieren lässt. Für Fans von John Legend ein absolutes Muss, gerade weil "Evolver" die Erwartungen ja etwas verfehlt hat, aber auch jeder andere sollte vielleicht einmal reinhören und findet möglicherweise genau das Richtige für sich damit.
John bitte sing weiter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das war mein Motto für das Album.... Ich konnte nicht mehr weghören. Ich war wie Trance bei hören. Leider habe ich seine Konzerte nie geschafft. Deshalb war das eine gute Alternative. Es singt alle Songs von ersten und zweiten Album. Dazu noch ein Medleysong. Der Sound des Albums ist einfach toll. Halt ein gutes Live Album. Wer John Legend Fan ist sollte sich das Album kaufen oder die Live DVD CD holen.
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Produkt-Bild: Lennon Legend-Special Ltd. ed CD + DVD

Lennon Legend-Special Ltd. ed CD + DVD von John Lennon

Audio CD von EMI (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 23,95, Angebote ab EUR 12,59

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Lennon Legend-Special Ltd. ed CD + DVD

Tracks:

Disk 1
  • Imagine
  • Instant karma!
  • Mother (Single edition On CD)
  • Jealous guy
  • Power to the people
  • Cold turkey
  • Love
  • Mind games
  • Whatever gets you thru the night
  • #9 dream
  • Stand by me
  • (Just like) Starting over
  • Woman
  • Beautiful boy (Darling boy)
  • Watching the wheels
  • Nobody told me
  • Borrowed time
  • Working class hero
  • Happy Xmas (War is over)
  • Give peace a chance
Disk 2
  • Imagine
  • Instant karma!
  • Mother (Single edition On CD)
  • Jealous guy
  • Power to the people
  • Cold turkey
  • Love
  • Mind games
  • Whatever gets you thru the night
  • #9 dream
  • Stand by me
  • (Just like) Starting over
  • Woman
  • Beautiful boy (Darling boy)
  • Watching the wheels
  • Nobody told me
  • Borrowed time
  • Working class hero
  • Happy Xmas (War is over)
  • Give peace a chance
  • Working class hero (Anthology Version)
  • Slippin' & slidin'
  • Imagine (Live)
  • Hair peace
  • Everybody had a hard year
  • Imagine (Audio Instrumental Version / Picture Gallery)

Produktbeschreibung


LENNON LEGEND SPECIAL LTD EDIT
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Eine Kundenrezension:

Netter Überblick - klasse erweitert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD griff 1997 etwas einfallslos das Konzept der "John Lennon Collection" (1982) wieder auf, d.h. es sind fast alle Singles und wichtigen Albumtitel von Lennon von 1969-1980 vertreten, hier ergänzt um Working Class Hero (1970) und aktualisiert um Borrowed Time und Nobody told me von seiner posthum veröffentlichten LP "Milk and Honey". Auch hier wurde wieder die um 10 Sekunden früher ausgeblendete Version von Whatever gets you thru the Night verwendet.

Das Remastering bleibt allerdings deutlich hinter dem technischen Stand der Zeit zurück: klanglich ist kein Mehrwert gegenüber den bis dahin erhältlichen CDs festzustellen. Erst die ab 1999 erschienen Remasters (zum größten Teil auch neu abgemischt) werden dann wieder dem Etikett "digital remastert" gerecht.

Wirklich neu - und einziger Kaufanreiz für Sammler - ist der laut Booklet nur hier auf CD erscheinende Single-Edit von Mother (3:52). Sie sollten es dann erst wieder mit der "Working Class Hero - The definitive Lennon" besser machen, und dieses Mal dann unübertrefflich.

Das wirkliche Schmankerl bei dieser Edition aber ist die Beigabe der 2003 offiziell erschienen "Lennon Legend"-DVD, und die wartet mit einigen Überraschungen auf. Als ich erst las, man habe Lennons größte Hits (mangels entsprechenden Video-Clips) mit Fotos und Animationen unterlegt, erwartete ich zuerst nicht viel, war dann aber doch angenehm überrascht; in dieser Form kann man sich die "Videos" sehr gut ansehen.

Der Hammer aber ist, dass etliche Songs speziell für diese DVD neu abgemischt wurden und somit in einigen Fällen wirklich neue, intimere Einblicke in die altvertrauten Hits bieten, und somit eine tolle Ergänzung zu den auf der CD enthaltenen Versionen darstellen. (Das ist vor allem bei Give Peace a Chance, Instant Karma!, Power to the People, Whatever gets you thru the Night, Stand by me, Slippin' and slidin', (Just like) Starting over und Nobody told me der Fall.) So hört man bei einigen Titeln das Einzählen in Studio-Atmosphäre, manche Titel laufen länger, bis die einzelnen Bandmitglieder irgendwann aufhören zu spielen... so macht das richtig Spaß! Diese Mixe sind auch auf den oben erwähnten CD-Remasters ab 1999 nicht enthalten, bei denen man sich eher an den "glatter" produzierten Originalen orientiert hat.

4 zusätzliche Titel werden hier veröffentlicht: Working Class Hero in einer verlängerten und mit Interview-Ausschnitten unterlegten Version; der Video-Clip von Slippin' and slidin' aus der Hit Factory vom 18.3.'75 (bei dieser Gelegenheit wurde wohl auch das Video von Stand by me gedreht, das im Film "Imagine: John Lennon" zu sehen ist); eine Imagine-Version mit Piano und Akustikgitarren, aufgenommen beim "Salute to Sir Lew Grade"-Concert am 18.5.'75 sowie eine Karaoke-Version vom Imagine zum Selber-Mitsingen. (Naja.)

Ist die DVD an sich schon stark, so lohnt sich schon rein vom Preis-Leistungs-Verhältnis her der Kauf dieser Ausgabe. Gab's für die CD nur 4 Sterne, würde ich diesem Doppelpack am liebsten sechs geben. Einmalige Gelegenheit - unbedingt zugreifen!!
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