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Produkt-Bild: Live from Madison Square Garden

Live from Madison Square Garden von Eric Clapton, Steve Winwood

Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,42

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Live from Madison Square Garden

Tracks:

Disk 1
  • Had To Cry Today (Live)
  • Low Down (Live)
  • Them Changes (Live)
  • Forever Man (Live)
  • Sleeping In The Ground (Live)
  • Presence Of The Lord (Live)
  • Glad (Live)
  • Well All Right (Live)
  • Double Trouble (Live)
  • Pearly Queen (Live)
  • Tell The Truth (Live)
  • No Face, No Name, No Number (Live)
Disk 2
  • After Midnight (Live)
  • Split Decision (Live)
  • Rambling On My Mind (Live)
  • Georgia On My Mind (Live)
  • Little Wing (Live)
  • Voodoo Chile (Live)
  • Can't Find My Way Home (Live)
  • Dear Mr. Fantasy (Live)
  • Cocaine (Live)

Produktbeschreibung


CLAPTON,ERIC / WINWOOD,STEVE LIVE FROM MADISON SQUARE GARDEN

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Wege der beiden englischen Rock-Urgesteine Eric Clapton und Steve Winwood kreuzten sich seit den Sechziger Jahren immer wieder. Geprägt durch die gemeinsame und fruchtbare Zusammenarbeit in der Superband Blind Faith und deren selbstbetitelten Album, wissen die beiden tief im R & B verwurzelten Ausnahmemusiker, wie gut sie miteinander können. Was keine Selbstverständlichkeit ist, denn immer wieder scheiterten Genies dann, wenn sie auf Ebenbürtige trafen. Eric Clapton und Steve Winwood aber warfen im Februar 2008 ihr ganzen Können bei drei Konzert in New York zusammen, dokumentiert auf Live At Madison Square Garden. Schon das psychedelische Cover ist eine Verbeugung vor der großen Plakat- und Coverkunst der 60er und 70er Jahre (da sei der traumhaft aufgemachte Wälzer The Art Of Rock nachdrücklich empfohlen), die Songauswahl steht da in nichts nach. Zusammen mit Bass-Legende Willie Weeks (Bobby Womack, David Bowie, George Harrison), Keyboarder Chris Stainton von Spooky Tooth sowie Drummer Ian Thomas streifen Clapton & Winwood durch die Vergangenheit. Sie treffen dabei auf eigene und gemeinsame Songs, auf Stücke von Freunden oder Helden, mit denen sie im Studio Klassiker der Rockgeschichte aufnahmen ? kein Lied ist ohne Bezug zum eigenen Schaffen. Es beginnt mit ?Had To Cry Today? von Blind Faith und endet mit ?Cocaine? aus der Feder von J.J. Cale, dazwischen tummeln sich Tracks von Jim Capaldi, Jimi Hendrix oder Buddy Miles. Eric und Steve halten das Tempo dabei weder hoch noch verschleppen sie es, weder duellieren sie sich an den Gitarren noch streiten die beiden um die Präsenz am Mikrophon. auch darin liegt die Größe von Live At Madison Square Garden. - Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Gute alte Zeiten im neuen Kleid
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alte bekannte Lieder erscheinen auch nach so vielen Jahren eindrucksvoll und fetzig auf den Live-CD's der beiden älteren Herren. Ein Muss für jedermann, der diese Musik mag und auf berühmte Guitarren-Soli nicht verzichten möchte.
Was lange währt....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Geniales Album mit hervorragender Interpretation und gutem Sound. Jetzt wäre es nur noch wünschenswert, nachdem "The Cream" in Originalbesetzung in der Royal Albert Hall auftraten, wenn Steve zusammen mit Eric, Jack und Ginger mal wieder die Alten Zeiten aufleben lassen würden. Für mich persönlich ein Meilenstein der Rockgeschichte.
Blues Masters
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Tolle Live-CD von Clapton und Winwood! Teils fetzig, teils langsam...und zum Glück viele Hammond-Einlagen von Steve Winwood! Auf jeden Fall etwas für jeden Blues-Liebhaber.
Das Beste von Eric seit 2001 !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zugegeben: Ich bin mehr Clapton - als Steve-Winwood-Fan, aber was die beiden Altmeister des britischen Blues und Rock da hinlegen, ist schlichtweg genial. Die beiden Herren geben nochmal Alles, kein Song aus alten Tagen, der die beiden, die sich aus der Blind-Faith-Zeit - Ende der 60er Jahre kennen - verbindet, wurde auf diesem Konzert ausgelassen. Die Qualität der Abmischung und der Ton ist absolut klasse. Seit dem "One More Car, One More Rider"-Album von Eric Clapton aus dem Jahre 2001 habe ich kein derart gutes Live-Album von Eric mehr gehört. Auch der Live-Mitschnitt des einwöchigen Cream-Revivals in der Royal Albert Hall aus dem Jahre 2005 kommt da nicht mit, obwohl der schon genial ist. Dieses Konzert von Clapton und Winwood muß ein Meilenstein gewesen sein. Schade, daß ich nicht im Central Park war. Das letzte Album, das ich von den beiden gemeinsam gehört habe, war die Live-Aufnahme aus dem Rainbow-Theatre in London 1973 u.a. mit Pete Townshend von "The Who". Und jetzt das!

Unschlagbar. Ein super Konzert. Ohne wenn und aber 5 Punkte.
Diese Musik verleiht meinen Augen Glanz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
und meinen Ohren einen Hochgenuß. Diese 2 CDs laufen seit Monaten auf "Heavy Rotation" und meine anderen CDs sind ganz schön sauer mit mir ob der längeren, ungewohnten Ruhepausen. Aber die Songs, ca. 40 Jahre alt, sind auch zu schön und katapultieren mich mit Wucht in eine andere Sphäre ! ERIC CLAPTON und STEVIE WINWOOD geben sich ganz lässig eine Steilvorlage nach der anderen: "Had To Cry Today", "Well All Right", No Face, No Name, No Number", "After Midnight", "Cant Find my Way Home" und "Cocaine". Dazu eine gehörige Portion Blues und zwei JIMI HENDRIX - Cover, einfach genial !
Und dann noch, für mich überragend: "Double Trouble" und "Dear Mr. Fantasy".
Klar, aus dem großen Song - Fundus dieser beiden alten Helden hätte man ganz leicht und locker auch einen 8er - Pack zusammen stellen können, aber man soll ja nicht zu unverschämt sein. Vielleicht kommt ja bald noch ein Nachschlag ? Schön wärs.
Für Freunde von CREAM, TRAFFIC und BLIND FAITH unverzichtbar !!!
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Produkt-Bild: The Pursuit

The Pursuit von Jamie Cullum

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 9,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Pursuit

Tracks:

  • Just One Of Those Things
  • I'm All Over It
  • Wheels
  • If I Ruled The World
  • You And Me Are Gone
  • Don't Stop The Music
  • Love Ain't Gonna Let You Down
  • Mixtape
  • I Think, I Love
  • We Run Things
  • Not While I'm Around
  • Music Is Through

Produktbeschreibung


THE PURSUIT

Aus der Amazon.de-Redaktion


Jamie Cullum ist ein musikalisches Ausnahmetalent, das sich mit den üblichen Superlativen nur schwer beschreiben lässt. Kommerziell eilt er seit seinem Majordebüt Twentysomething (2003) von Erfolg zu Erfolg. Trotzdem hat er nie aufgehört nach neue Herausforderungen zu suchen. Vier Jahre nach Catching Tales, seinem letzten Studioalbum, begeistert er auf The Pursuit mit zwölf erstklassigen Songs, die an Vielseitigkeit und Komplexität kaum zu übertreffen sind und trotzdem eine verblüffende Eingängigkeit besitzen. Stilistisch lässt sich Jamie Cullum längst nicht mehr auf ein bestimmtes Genre eingrenzen. Locker und gekonnt pendelt er in Songs wie "Wheels" oder dem ungemein beschwingten "You And Me Are Gone" zwischen den Eckpfeilern Jazz und Pop. Den Platz dazwischen nutzt er diesmal mit beeindruckender Energie mehr denn je dazu, ungestört zu experimentieren und seine unterschiedlichen musikalischen Vorlieben auszuleben. Eingespielt hat er die neue Platte in den eigenen Terrified Studio in Shepherd's Bush (London) und in Los Angeles unter der Regie von Greg Wells und Martin Terefe. Die Kreativpause seit dem letzten Album, wenn man von Pause im klassischen Sinn bei einem so umtriebigen Musiker überhaupt sprechen kann, hat ihm hörbar gut getan. Jamie Cullum liefert mit The Pursuit eine Platte ab, die Bestand haben wird. Allein die unglaublich intensive Coverversion von Rihannas "Don't Stop The Music" muss man einfach gehört haben. Nicht weniger beeindruckend ist allerdings auch seine Interpretation von Cole Porters Evergreen "Just One Of Those Things", eingespielt mit dem Count Basie Orchestra, mit der er das Album eröffnet. Der bewegendste Song stammt mit "Love Ain't Gonna Let You Down" allerdings von ihm selbst. Ein Liebeslied, das sich mit den von ihm oft und gerne gespielten Klassikern von George Gershwin durchaus messen lassen kann. - Franz Stengel
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5 Kundenrezensionen:

Tolle Scheibe!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie nicht anders zu erwarten hat Mister Cullum einfach wieder eine tolle Platte aufgenommen.
Abwechslungsreich, interessant und nie langweilig.
Kaufen! Kaufen! Kaufen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich vor einigen Jahren mit dem Album "twentysomething" zum absoluten Fan von Jamie Cullum geworden bin (habe die Scheibe immer lautstark augedreht, wenn ich in meinem Mini Cooper durch die Gegend geflitzt bin!), ist die aktuelle Scheibe eine perfekte Fortsetzung bzw. Steigerung! Ich liebe diese Art von modernem Jazz bzw. das Mischen der Stilrichtungen zu etwas Neuem und kriege einfach sofort gute Laune - besonders bei "I'm all over it"! Das geniale Video hat mich übrigens auf das Album aufmerksam gemacht. Der absolute Knaller ist jedoch "You and me are gone"! Dieser Song hat so einen Rhythmus, der meine 4jährige Tochter und mich immer wild durch die Wohnung hüpfen lässt!
Also: Absolute Kaufempfehlung, da 1A-Mittel gegen Streß und für gute Laune!
VOLLBLUTMUSIKER!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Cover, die als solche nicht wieder zu erkennen sind, Herz, Bauch, Stimme und vor Allem: mitreissend!
Jede Zeit hat ihre Konservenmusi mitgebracht, aber solche Künstler reißen alles wieder raus!
Thx a million times! Ich werde mir dann wohl das Zusatzkonzert auf der Bochumer Zeltfete anschauen müssen...
Kastriertes Schmuckstück
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
~
Bitte nicht missverstehen, aber im Verhältnis ist diese Ausgabe eine Schande.

Sicher, die Deluxe Version im Gegensatz ist nicht billig!
Im Vergleich jedoch zu dieser Standardausgabe, die rund zwei Drittel davon kostet, ist sie ein preiswertes Schnäppchen. Im Ergebnis die schönste CD oder DVD im Stall und noch dazu eine sehr gute. Womit wir beim Thema wären.
Der Jamie entwickelt sich kontinuierlich weiter und seit seiner letzten Scheibe ist eine Weile vergangen. Wer ein Konzert von ihm erleben durfte, der weiß, dass er ein sehr experimentierfreudiges Bürschchen ist und ein überaus talentiertes noch dazu. Apropos, der andere britische Mann und Solist hat ja auch ein neues Album ... Was unterscheidet Jamie eigentlich von Robbie? -- Beide sind einzelgängerisch, ihrer Zeit entweder irgendwie hinterher oder voraus, ehrgeizig, absolut professionelle Entertainer und dürften das lieben, was sie tun. --
Nun, Jamie ist nicht nur professionell, sondern absolut passioniert bei der Sache und er liebt nicht nur was er tut, er brennt und manchmal explodiert er auch - wenigstens sein Flügel...

Gleich die Startnummer hat es wahrlich in sich, denn Jamie hat sie mit Altmeisters Count Basie Orchester unter Frank Foster aufgenommen, was aus seiner Sicht ein großartiges Erlebnis gewesen sei. Es muss so gut gelaufen sein, dass es der zweite "Take" ist, den wir auf dem Album hören, ohne "Edits" und "Cuts".
Es ist in der Tat ein prächtiges Stück geworden, dessen Rhythmus gleich zum typischen Mitschnippen einläd.
Im folgenden geben sich viele Einflüsse die Klinke in die Hand, Jamie klingt auch poppig, rockig, housig, aber immer nach Jamie, nach seiner ureigenen Art jazzig zu klingen. Selbst wenn das mal zunächst verdammt nach Diskosound anmutet, spätestens, wenn er in die Tasten greift, sind diese gewissen Harmonien da.
Bei "I Think, I Love" wollte er "dumpy like a back room Tom Waits recording" klingen - nun bissl fromm ist der Wunsch schon noch, aber fein ist 's trotzdem.
"We Run Things" erinnert mitunter etwas an Stereo MC's, der Rhythmus von "Not While I'm Around" gar an Massive Attack und "Music Is Through" beginnt wie ein waschechter Clubtrack, entwickelt sich aber noch deutlich weiter, soviel soll verraten sein.
Ja damit ist es für diese Standard CD genug, was schade ist denn die Deluxe Ausgabe hält noch zwei der schönsten Nummern des Albums bereit.
Mit "Gran Torino" das wunderschöne Titellied des letzten Eastwoodstreifens, den er gemeinsam mit dem Regisseur komponierte und selbst noch den Text dazu lieferte und schließlich "Grace Is Gone" das er 2007 ebenfalls für Eastwood und dessen gleichnamigen Film passend ergreifend einsang.

Damit bei weitem noch nicht genug Salz in die Wunden dieser Einfachversion, denn die Deluxe enthält noch eine DVD, die allein schon fast den Preis rechtfertigt.
70 Minuten Live vom North Sea Jazz Festival und aus Montreux (beide Juli 2009). Warum die Stücke ineinander verschränkt und nicht im originalen Ablauf zu sehen sind, ist unklar, aber weniger tragisch. Schlimmer sind die beiden Electronica Sets mit Darren Emerson, live improvisiert beim Sonar Festival 2008. Zwar ist es ganz nett anzusehen, was die beiden da machen, aber nicht zwei Viertelstunden lang, denn der Ton ist so erbärmlich, als ob ihn jemand per Handy aufgenommen hatte. Absurd übersteuert, lässt sich nur mit viel Phantasie heraushören, was Jamie da macht, was Darren da tut gleich gar nicht. Das soll wohl die Vielfalt des Stromers demonstrieren, taugt aber nur einmal zum reinschauen.
Sei 's drum, die 70 Minuten davor klingen prächtig in wahlweise Stereo oder 5.1 Raumklang.
Soweit jedoch immer noch nicht genug. Gut vier Minuten erzählt Jamie dem Zuschauer weiter über seine Aufnahme mit Count Basie. Knapp fünf Minuten darf Greg Wells der Produzent von seinem Künstler schwärmen, was keineswegs inszeniert wirkt und schließlich kommentiert Jamie 43 Minuten lang alle 12 eigentlichen Albumsongs, wahlweise untertitelt in fünf Sprachen (Engl, Fr, Dt, Sp, Port, Ital).

Das lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen!
Sehen lässt sich wie schon angedeutet auch die Ausführung des Ganzen. Die Scheiben befinden sich hinten im fadengebundenen Buch, in das ein Kunststofftray eingeklebt ist. Das Buch mit richtig schönen dicken Deckeln enthält neben zahlreichen Bildern des explodierenden Flügels "alle" 14 Texte, die der Standard CD ebenfalls vorenthalten sind, sowie Produktionsnotizen zu allen Songs und allen Dateien der DVD.
Dieses Buch ist in einem Pappschuber zu finden, dessen Wandstärke der des Buchs entspricht, nicht vergleichbar mit den üblichen DVD-Pappschubern.

Nach soviel Begeisterung noch ein paar Worte zum Klang des Albums, der nicht ganz homogen wirkt und hier und da etwas angewaschen daherkommt. Im Vergleich zur durchschnittlichen heutigen Produktion haben wir es natürlich mit der Oberklasse zu tun, aber soviel Objektivität muss erlaubt sein. Das geht noch besser und etwas transparenter lieber Jamie, auch wenn das kein echter Wermutstropfen ist.

Wer jetzt immer noch diese Version erwerben möchte, der sei ausdrücklich dazu ermutigt, das ist ein fünf Sterne Album. Nur im Vergleich, denn was ich weiß macht mich heiß, ist dies ein trauriges Produkt!
Bin wieder begeistert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Musik ist bekanntermaßen Geschmackssache. Diese CD von Jamie Cullum hat es wieder geschafft, dass ich wie in früheren Zeiten eine Scheibe rauf und runter höre.
Von mir deshalb volle 5 Punkte
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Produkt-Bild: The Fall

The Fall von Norah Jones

Audio CD von Blue Note (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 11,58

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Fall

Tracks:

  • Chasing Pirates
  • Even Though
  • Light As a Feather
  • Young Blood
  • I Wouldn't Need You
  • Waiting
  • It's Gonna Be
  • You've Ruined Me
  • Back To Manhattan
  • Stuck
  • December
  • Tell Yer Mama
  • Man Of The Hour

Produktbeschreibung


Jones,Norah - The Fall

Aus der Amazon.de-Redaktion


Begonnen hatte alles damit, dass sie einem erstaunlich breiten Publikum Musik schmackhaft machte, mit der dieses normalerweise gar nicht in Berührung gekommen wäre und das nun nach erfolgreichem Anfüttern mit Häppchen aus Jazz und Pop auf jede ihrer neuen Scheiben hungert, wie nach einem Bissen Brot. Die Rede ist von The Fall, dem aktuellen Album von Norah Jones, die eine der wichtigsten Vertreterinnen einer jüngeren Generation von Sängerinnen ist. Selbstbewusst, sexy, erfolgreich und in einem Atemzug zu nennen mit Diana Krall oder Holly Cole. Bei allen unleugbaren Unterschieden sind ihre Gemeinsamkeiten nicht zu überhören, darunter ihre musikalischen Wurzeln im Jazz und das Fehlen jeglicher Ressentiments gegenüber anderen Stilrichtungen, wie beispielsweise dem Bossa Nova, im Falle von Diana Krall auf ?Quiet Nights? oder Tom Waits-Songs, von Holly Cole seinerzeit auf ?Temptation?. Für den Weg des Wandels hat sich auch Norah Jones auf The Fall entschieden. Obwohl auf dem legendären Jazz-Label Blue Note veröffentlicht, handelt es sich um ein lupenreines Singer-Songwriteralbum mit einem Jazz-Anteil, der nahezu gegen Null tendiert. Hier ist erdiges Wummern anstatt swingendes Federn angesagt. Sämtliche Songs stammen von Jones selbst, zum Teil in Kooperation mit Jesse Harris, Richard Julian und Will Sheff, sowie Ryan Adams bei ?Light As A Feather?, einem Song als unmissverständlicher Wegweiser welchen Kurs die Scheibe in ihrem Verlauf nehmen wird, nämlich in Richtung soften Rock mit Bluesanleihen. Auf The Fall greift Norah Jones häufiger zur Gitarre, anstatt in die Tasten. Und wenn doch, dann eher in jene von Wurlitzer & Co anstatt die eines Pianos, stets begleitet von der klassischen Formation aus Bass, Gitarre und Schlagzeug. Träumerische Balladen (?December?) sind ebenso vertreten wie Countryklänge (?Tell Yer Mama?), Blues (?Back To Manhattan?) und Rock (?It?s Gonna Be?), dessen Stärke jedoch nicht die eines Latte Macchiato übersteigt. Passend hierzu dürfte sich The Fall als stimmungsvoller Begleiter zur Dämmerstunde in Cafés und Lounges höchster Beliebtheit erfreuen. Typisch Norah Jones eben, und doch ganz anders! - Andreas Schultz

Produktbeschreibung


Norah Jones ? die erfolgreichste Künstlerin dieser Dekade

Seitdem Norah Jones 2002 ihre Karriere begann, hat sie weltweit 36 Millionen Alben verkauft. Ihre drei bisherigen Studioalben - das achtmal mit einem Grammy geehrte Debüt Come Away With Me (2002), Feels Like Home (2004) und Not Too Late (2007) - führten allesamt die Billboard-Charts in den USA an und belegten auch in vielen anderen Ländern Platz eins der Verkaufslisten. Alle drei Alben erlangten Multiplatin-Status, Come Away With Me erhielt darüber hinaus sogar die seltene Diamant-Auszeichnung.

?Für dieses Album hatte ich einen ganz bestimmten Sound in meinem Kopf?, sagt Norah Jones. ?Ich wollte, dass die Grooves präsenter und kräftiger sind. Und ich wollte vor allem auch einfach mal etwas ganz anderes machen ? ich hänge nun schon seit vielen Jahren mit den gleichen Musikern herum, und ich hielt die Zeit für gekommen, einmal mit anderen Leuten zu arbeiten und ein wenig zu experimentieren.?

Das Ergebnis dieser Experimente heißt The Fall. Die augenfälligste Veränderung offenbart sich in der langen Liste neuer Kreativpartner. Mit Hilfe des Produzenten Jacquire King, der unter anderem mit Kings of Leon, Modest Mouse und Tom Waits gearbeitet hat, stellte Jones eine neue Gruppe von Musikern zusammen, darunter die Drummer Joey Waronker (Beck, R.E.M.) und James Gadson (Bill Withers), der Keyboarder James Poyser (Erykah Badu, Al Green) sowie die Gitarristen Marc Ribot (Tom Waits, Elvis Costello) und Smokey Hormel (Johnny Cash, Joe Strummer). Jones tat sich für The Fall auch mit einigen bemerkenswerten Songwritern zusammen, darunter Ryan Adams und Will Sheff von Okkervil River sowie ihr langjähriger Co-Autor Jesse Harris.

Diese Veränderungen führten zu dem erfrischend anderem, warmen und vollen Sound von The Fall. Unverkennbares Hauptmerkmal bleibt - vom forschen Rockrhythmus bei ?Stuck? bis hin zu einer intimen Ballade wie ?Back To Manhattan? - aber auch beim neuen Album die unverkennbare und ausdrucksstarke Stimme von Norah Jones.
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5 Kundenrezensionen:

Leider enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin großer Fan von Norah Jones. Diese CD enttäuscht mich allerdings. Nur das erste Lied spricht mich wirklich an. Der Rest der CD läuft so nebenher, aber berühren tun mich die Lieder nicht. Zwei Sterne kriegt die CD trotzdem von mir, denn wie immer ist Norah Jones Stimme wunderschön. Sie klingt glasklar, so wie man Norah Jones eben kennt. Auch wenn die neuen Lieder nicht meinen Geschmack treffen, die nächste CD würde ich mir auf alle Fälle wieder kaufen.
Kaufen!!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ganz ehrlich? Ich finde es gut, dass unser Frl. Jones sich mit diesem Album
ein wenig neu erfunden hat. Ihre beiden ersten Scheiben (Come away with me +
Feels like home) waren spitze - ganz ohne Zweifel -
sehr authentisch und in ihrem ganz individuellen Jones-Stil...die dritte
(Not too late) habe ich mir jedoch schon nicht mehr gekauft, weil für mich
langsam alles anfing, irgendwie gleich zu klingen und mich somit etwas zu
langweilen... Hinzu kam, dass manche Titel im Radio bis zur Vergasung rauf und runter
gespielt wurden und man sie am Ende wirklich nicht mehr wirklich hören mochte.
Eine vierte Scheibe in diesem Stil hätte ich mit Sicherheit nicht mehr
ertragen!
Aber siehe da: es kam anders! Ich war überrascht, als ich im Laden in das
Album reingehört habe: Die instrumentale Untermalung und Begleitung ihrer
immer noch bezaubernden Stimme etwas abwechslungsreicher, andere Instumente
als gewohnt, mehr in Richtung 'elektronisch'...die Titel von ruhig bis rockig, die
Stimmung der Titel von leicht düster über jazzig bis hin zu fetzig!
Ich finde, DAS steht ihr durchaus gut! Sie hat diesen Sprung gewagt - nach
meinem Dafürhalten war es auch an der Zeit - und ist gut gelandet. Sie muss
ja nun nicht alle Tage in dieser Ecke bleiben, aber:
"Ich bin für Abwechslung; ich möchte ja auch nicht jeden Tag Pfannkuchen
essen." ;o)
> Sie kann (und sollte) sich das durchaus leisten... Sehr gelungen, die Scheibe!!
Gelungen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Etwas poppiger als die Norah Jones, die man bisher so kennt. Aber deshalb nicht weniger Norah Jones. Ihre Fans werden das hier mögen und vielleicht kommen sogar andere hier auf ihren Geschmack.
Eine Klasse für sich,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich besitze alle Alben von Noarh Jones und muss sagen, dass dieses Album zwar anders klingt, aber nicht wirklich schlechter. Ganz im Gegenteil, Norah klingt dynamischer, spritziger und rockiger. Ich finde, dass "The Fall" eine willkommende Abwechselung ist. Die Texte sind super und es gibt auf der CD viele Ohrwürmer. Man muss dazu sagen, dass die volle Wirkung des Albums erst nach einer gewissen Zeit zum Tragen kommt. Ich liebe diese CD und höre sie täglich, sie wird einfach nicht langweilig!

Chasing Pirates ***** Toller Song, Ohrwurm garantiert!
Even though **** Eingängig, etwas rockiger
Light as a feather **** Düster, etwas melancholisch, typisch Norah
Young Blood *****+ Bester Song, toller Text, Oberklasse!
I wouldn't need you ***** Provokanter Text, abwechslungreich, trotzdem eingängig
Waiting **** Ruhig, aber irgendwie interessant
It's gonna be ***** Mit Abstand der rockigste Song, tiefgründiger Text
You've ruined me ***** Schwungvoll, netter Text, bleibt im Kopf
Back to Manhattan **** Typischer Norah Song, sehr ruhig
Stuck ** Bleibt nicht im Kopf, eher rockig
December *** Sehr ruhiger Song
Tell Ya Mama **** Eingängig, weniger rockig
Man of the hour ***** Süßer Text, hat Norah für ihren Hund geschrieben, Wuff!
Enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Auch ich schließe mich meinen Vorrezensenten an.
Ich besitze alle Norah-Jones-Alben und war von diesem total enttäuscht, weil es für mich nicht mehr die echte Norah Jones ist, deren Musik ich so liebe (das "billige" Cover ist für mich zweitrangig - ich kaufe die CD der Musik wegen).
Sie ist zu poppig, psychadelisch-rockig und zu mainstream geworden.
Wo sind die zarten Arragements geblieben, die mit minimaler jazziger Instrumentenbegleitung ihre wunderschöne Stimme tragen?
Mir gefielen die ersten Alben am besten, die kann ich zu jeder Jahres- und Tageszeit immer wieder rauf- und runterhören , ohne sie mir je leidgehört zu haben. Sie "feel like home"!

Schade, Norah! For me you should better turn back to the roots.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Orchestrion

Orchestrion von Pat Metheny

Audio CD von Nonesuch (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 11,88

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Orchestrion

Tracks:

  • Orchestrion
  • Entry Point
  • Expansion
  • Soul Search
  • Spirit of the Air

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es ist ein unglaubliches Spektakel: ein Laster (oder mehrere?) voll mechanischer Instrumente, Marimba, Percussion, Glockenspiele, Klavier, eine Flaschenorgel, Schlagzeug, Bass, etc etc - und Pat Metheny mittendrin. Vergeblich wartet man auf das Orchester, die Interpreten, die anderen Musiker. Es kommt keiner. Stattdessen wuseln hochkonzentrierte Techniker über die Bühne, um Kabel zu legen, pneumatische und elektromagnetische Vorrichtungen und Roboter zu installieren. Orchestrion ist Pat Methenys Ein-Mann-Show. Nach einer monströsen Idee aus dem 19.Jahrhundert, wo Tüftler aus dem Schwarzwald und Sachsen mechanische Musikinstrumente entwickelten, die den Bläserklang eines ganzen Orchesters wiedergeben konnten, baute ein kleiner Handwerksbetrieb in den U.S.A. ein zeitgemäßes Pendant: das Orchestrion des 21.Jhdts. Wie dieses Kunststück tatsächlich funktioniert, bleibt für den Laien nebulös. Klar ist nur, dass Metheny alle musikalischen Vorgänge selbst kontrolliert: von der E-Gitarre aus steuert er Software und mehrere Computer, schließlich setzen die Roboter genau das um, was Metheny spielen will. So etwas gab es wirklich noch nie. Metheny selbst ist absolut überwältigt: ?das Ergebnis geht weit über das hinaus, was ich mir jemals vorgestellt hatte?. Das liegt sicherlich nicht zuletzt an Pat Methenys überragender Leistung ? wer von uns könnte sich vorstellen, etwa 20 Instrumente gleichzeitig zu spielen? Das klingt verrückt und abwegig. Das Resultat dieses unglaublichen Arbeitsaufwands ähnelt ein wenig einer klassischen Pat Metheny-Group-Einspielung. Erstaunlich. Man muss sagen, dass es mit ?echten? Musikern an den einzelnen Instrumenten vermutlich besser klingen würde ? weniger perfekt, facettenreicher. Warum also das alles? Um zu zeigen, dass es geht? Um einmal Herr über jede musikalische Äußerung zu sein, um einen vollendet persönlichen Gesamtklang zu kreieren? Auf jeden Fall. Aber mit Sicherheit bestimmt auch die reine Faszination der Möglichkeit einen Großteil des bombastischen Unternehmens. Kaum jemand hat sich mit diesem Terrain beschäftigt oder es erforscht ? da kommt Metheny, der das Experiment sucht, der nach vorne sieht, der bei aller Bodenständigkeit immer wieder ausbricht um etwas Neues zu probieren. - Katharina Lohmann
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Did he lost his mind?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Did he lost his mind?

Mit dieser Frage seiner Freunde und Bekannten begann Pat Metheny seinen Talk zum Bremer Publikum beim Konzert am 04. März 2010.

Interessanterweise wird in vielen Reaktionen auf die neue Metheny-CD mehr über das Orchestrion gesprochen und - übrigens zu Recht - mehrheitlich gestaunt, als über die Musik. Ich habe beides live erlebt. Und in der Tat: Es entwickelt sich eine ganz eigenartige Stimmung. Man kann den Blick von diesem Gebilde gar nicht lassen. Überall klingt es, trommelt, wackelt, leuchtet, pfeift es - und mittendrin manchmal wie ein Magier, manchmal wie ein Kind, welches sein erstes selbst gebautes Lego-Auto stolz den Eltern zeigt, mal als boppender und poppender Jazz-Hero oder besser: Musik-Enthusiast.

Froh kann man sein, einen ganz großen der zeitgenössischen Musik live zu erleben. Groß, des unglaublichen Könnens wegen - und groß wegen der unbändigen Lust am grenzenlosen Experimentieren.

Nun aber zur CD. Kommt da auch musikalisch was Neues? Ja und nein, finde ich.

Nein, weil schon beim ersten Hören alles für Metheny Typische da ist. Korrigiere: fast alles. Das Synclavier, die Synthi-Gitarre, die er seit Urzeiten, etwa seit "Are You Going With Me", stets dabei hat wie andere ihr Handy, fehlt dieses Mal. Ansonsten aber... klar! Metheny! Melodik, Minimalistisches, Milchschaum, Modernität, Midwestern-Folklore, Malträtieren der Saiten, mitreißende Rhythmen, mäanderartige Wendungen... das alles scheint man schon zu kennen.

Doch es hört sich wieder mal verdammt gut an. Zum Beispiel die rasanten Schlusssequenzen vom Opener und Titelstück "Orchestrion" mit dem zarten Ausklang - entfernte Ähnlichkeit zum versöhnenden Ende des "Way Ups" - machen mir eine Gänsehaut des Glücks.

Und nun zum Ja als Antwort auf die Frage nach dem Neuen: Nein, es ist zwar ein virtuelles Ensemble, das hier spielt. Viele Klangerzeuger - aber es ist keine Group verschiedener Individuen, die ihr eigenes Ding machen im Dialog zum Rest der Band. Ich finde, man hört es heraus, dass diese Musik aus einem Hirn und Hand stammt. Es fühlt sich an, wie eine metamorphisierende Supergitarre. Es hat einen ganz eigenen Reiz. Es klingt linear, flüssig, monochromatisch. Es klingt fantastisch.

Pat Metheny ist 54, seit mehr als 36 Jahren im Geschäft und baut sich ein Lego-Auto, von dem er schon als Junge geträumt hat und spielt damit mit der Virtuosität eines Formel-1-Piloten.

Meine erste Sorge - als ich von diesem Projekt "Orchestrion" hörte und schon einiges gelesen hatte - war, dass es eine Gummipuppe á la Flensburg werden könnte. Unberechtigt, sage ich heute. Es macht Spaß. Es ist lebendig. Es ist voller Herz. And full of mind.
Vielfalt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Spannung war gross, das Ergebnis für mich überzeugend.
Lebendige Musik, natürlich wirkend, kein "sampling", Metheny-typische Klangstrukturen, und doch wieder mal ganz was anderes. Ich finde ORCHESTRION abwechslungsreich, vielfältig und voller Überraschungen, wie so häufig in seinem Werk. Bin mal auf seine Live-Darbietung gespannt.-
Was hat man den Grossen schon alles vorgeworfen:
Joni Mitchell kann seit Jahren schon nicht mehr singen,
Van Morrison verzettelt sich in Wiederholungen,
Herbie Hancock hat in den Siebzigern schon banale Musik gemacht.
Alle haben entweder geschwiegen oder geschmunzelt und dann wieder gezeigt, dass sie immer wieder für etwas Neues, für Überraschungen, für ihre Vielfalt gut sind.
Sicher, manches ist auch bei Metheny Geschmackssache, darin liegt ja auch der Reiz
seiner Musik. Sich nicht ständig zu wiederholen, sondern seinem Publikum Abwechslung und damit Grund zur Freude oder Kritik zu geben, eben "kreativ" zu sein.
Alles andere wäre Stagnation oder ein lebloses Instant-Produkt, von dem unser sogenannter "Musikmarkt" leider vergiftet ist.
Ich habe mit Freude zugehört und auch bei ORCHESTRION Spannung, Abwechslung und Vielfalt gefunden.
Ein Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe Pat Methenys Orchestrion Konzert in München gesehen. Es was das unglaublichste Konzert, das ich je gesehen (und gehört) habe. Dasselbe gilt auch für dieses CD. Absolut außergewöhnlich und von einer einzigartigen Schönheit. Eine eigene Welt, ein eigener Sound... ich bin hingerissen. Ein Meisterwerk.
Supercaliorchestrionics
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ob aus der Konserve oder live: es ist immer unbeschreiblich phantastisch Pat Metheny entweder mit seiner Group oder anderen Jazzern zu erleben. Um nichts weniger auf-/anregend: wenn er, so wie dieses Mal, in seinem offenbar nicht so stillen Kämmerlein an einem derartigen Soloprojekt herumtüftelt und dabei etwas derart Bezauberndes entsteht, dann Chapeaux! Die faszinierende Titelnummer offenbart, wie Pat mit neuen Harmonien das mechanische Orchester entstaubt und man gelangt sogleich wieder mit 'Entry point' in diese wunderbaren Sphären. Mit den erdigen Klängen von 'Expansion' kehrt man wohlbehalten und beseelt zurück. Daher muss man in 'Soul search' nicht lange nach dem musikalischen Geist suchen, den man dann aber endgültig in der absolut beglückenden Nummer 'Spirit of the air' findet. Ein gewagtes, aber zweifellos gelungenes Experiment!!!
Orchestrion - genial oder was???
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zugegeben ich bin ein riesen Fan von Pat und habe gerne auch mal die rosarote Brille auf, brauchen sie im Falle von Orchestrion aber nicht wirklich. Als ich im April letzen Jahres über einen Online Ticket Händler einen Metheny Ticket Alarm bekam und somit fast 1 Jahr im voraus die Konzertkarte gekauft habe ohne zu wissen was es überhaupt mit diesem Projekt auf sich hatte (erst Ende Juli Anfang August 2009 wurde dazu etwas veröffentlicht) hatte ich tatsächlich Bedenken und auch eine gewisse Angst vor einem zweiten "Zero Tolerance for Silence". Ich bin nun mal ein Fan vom melodischen Pat, was der ein oder andere vielleicht auch abfällig als Gedudel bezeichnet, ich steh da aber wahnsinnig drauf.

Was sollte nach dem letzten Group Projekt "The Way Up" noch kommen, jenem durchkomponierten genialen 68:10 Minuten Stück ? Orchestrion ist m.E. ein würdiger Nachfolger und ein aus heutiger technologischer Sicht aberwitziges Projekt. Jedes gehörte Instrument ist tatsächlich ein physisch vorhandenes Instrument und kein Sample (was technologisch heutzutage kein Problem wäre und wahrscheinlich würden viele es auch gar nicht bemerken). Die Gitarre dient als Trigger-Instrument und steuert dieses Robot Ensemble. Und da im Gegensatz zu früher auch die Dynamik der Instrumente gesteuert werden konnte, hört es sich eben nicht künstlich an sondern hat Gefühl.

Orchestrion ist zu 100% Pat Metheny mit viel Melodie. Das ganze in Aktion zu sehen, Live oder hoffentlich später auf BluRay wird ein Ohren und Augenschmaus. Das so ein Projekt oder CD nicht jedem gefallen kann ist normal und es wäre ja auch furchtbar langweilig. Ich würde mich allerdings nach einer Trio CD 2008, einer Gary Burton Kollaboration 2009 und dem Soloprojekt Orchestrion 2010 auch wieder sehr auf ein Pat Metheny Group Projekt mit dem genialen Lyle Mays am Piano freuen. Vielleicht 2011???
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Produkt-Bild: Ladies' Jazz (My Jazz)

Ladies' Jazz (My Jazz) von Various

Audio CD von Wildschuetz
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 5,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Ladies' Jazz (My Jazz)

Tracks:

  • Madeleine Peyroux: You're Gonna Make Me Lonesome When You Go
  • Anna Maria Jopek: Don't Speak
  • The Peter Malick Group feat. Norah Jones: New York City
  • Roberta Gambarini: When Lights Are Low
  • Laura Fygi: Girl Talk
  • Torun Eriksen: From Day To Day
  • Vienna Teng: Nothing Without You
  • Molly Johnson: Streets Of Philadelphia
  • Rebekka Bakken: Cover Me With Snow
  • Dave Grusin feat. Diana Krall: Dreamsville
  • Silje Nergaard: If You Love Somebody
  • Christina Bjordal: Brighter Days
  • Sonya Kitchell: Can't Get You Out Of My Mind
  • Karrin Allyson & Nancy King: All You Need To Say (Never Say Yes)
  • Lizz Wright: Blue Rose
  • Chiara Civello: Last Quarter Moon

5 Kundenrezensionen:

Guter Vocal-Jazz für zwischendurch
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Gute aber nicht sehr gute Mischung von weiblichen vocal-Jazz-Stücken. Nicht schlecht, aber kein echtes highlight.
Tonqualität wechselnd gut bis befriedigend.
Schöne Stimmen, tolle Zusammenstellung!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Ich bin absolut begeistert von dieser CD! Mal wieder Topqualität was Verve/Universal hier veröffentlicht haben! Einen Titel besonders herausstellen kann man eigentlich nicht - ich mache es trotzdem: Take 8. Molly Johnson: Streets Of Philadelphia (natürlich im Original vom Boss Bruce Springsteen persönlich). Bei diesem Stück kann man dann wirklich hören: so schön kann Jazz sein!
Absolute Kaufempfehlung, es gibt übrigens mittlerweile 20 CDs in dieser wirklich sehr preiswerten Serie, dieses ist meine erste daraus, aber es wird nicht die Letzte bleiben!
Sehr überraschender Sampler!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da mir die Klasse skandinavischer Jazz-Sängerinnen bekannt ist und auf dieser CD einige dieser Ladies versammelt wurden, der Preis außerdem zum Kauf beinahe nötigte, habe ich die Scheibe vor etwa 3 Monaten bestellt. Das war ein Volltreffer, denn selbst die Interpretationen bekannter Songs bekommen durch die Jazz-Ladies ein starkes Eigenleben. Wie bringt man einen Sound hin, der zum Relaxen und Swingen gleichermaßen taugt? Diese CD ist die Antwort - charismatisch und feminin zugleich! Unbedingte Empfehlung!!
Einsame Spitze!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder mal eine CD, die man(n) gehört haben sollte.
Blitzschneller Versand.
Wirklich grossartig!
Lady light
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war echt erstaunt über die vielfältigkeit der Interpretinnen und iher klaren Musikausrichtung.
Mehr und besser als erwartet.
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Produkt-Bild: Tarpan Seasons

Tarpan Seasons von Solveig Slettahjell

Audio CD von Emarcy Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 17,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Tarpan Seasons

Tracks:

  • Precise Content
  • The Ballad of Jimmy Crawler
  • Your river
  • How They Shine
  • Right as Rain
  • December Song
  • Three Hearts in a Bowl
  • Into the Night
  • Visit
  • You Go I Go
  • Be Steady
  • A Day

4 Kundenrezensionen:

Die Wiederentdeckung der Langsamkeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Album wie aus einem Guss. Das Slow Motion Orchester macht seinem Namen alle Ehre und arbeitet sich von Note zu Note und Takt zu Takt vor. Solveig Sletahjell liefert die famose Vokalbegleitung dazu, ihre Stimme setzt ganz unaufgeregt die notwendigen Akzente. Selten hat mich ein Album beim ersten Hören so beeindruckt. Jazzpuristen werden aufschreien, aber der Mix machts und der ist eher von der schwermütigen Sorte. Klarer Kauftipp.
Mir gefällt dieser Mix aus Jazz, Songwriter, Blues, Folk und Pop einfach nicht. Klingt für mich sehr langweilig.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Leider kann ich dem neuen Album von Solveig nicht mehr als zwei Sterne verleihen, denn es gefällt mir schlicht und ergreifend einfach nicht.
Waren die Stimme und die Arrangements der Songs auf "Domestic songs" noch besonders klingend und eine Abwechslung zum Pop-Einheitsbrei der Charts, so kann ich den neuen Songs einfach nichts besonderes abgewinnen. Es plätschert zwischen Songwriter-Pop, Jazz, Soul, Blues und Folk dahin, bringt wenig Melodien zum Vorschein und auch ihre etwas Stimme nervt mich über viele Strecken.
Ich entdecke nur wenig Melancholie, viele Ecken und Kanten, die mir einfach zu viel sind, gelangweilte, vertrackte Rhythmen und meine Geduld platzt nach den ersten vier Songs schon. Ab und an kommen ein paar nette Effekte durch, können aber nicht wirklich überzeugen. Schade.
...nicht schon wieder...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
nicht schon wieder eine chantreuse, die sich an irgendeinem ausgelutschten songbook versündigt, dachte ich beim lesen der tracklist, so vertraut klingen die titel. gleich auf den zweiten blick offenbart sich aber, dass das völlig neues songmaterial ist, gleichwohl auf einem niveau mit gültigkeit und vorerst nicht absehbarem ablaufdatum.

dazu sind die meisten lieder von frau slettahjell (was für ein name!), der rest von den mitgliedern ihrer großartigen band. das "slow motion orchestra" macht seinem namen auch alle ehre. die band rumpelt und groovt so dahin, dass es mitunter an tom waits' hintergrund erinnert, allerdings ist hier die qualität des songwritings nicht ganz so hoch (wenn auch manchmal sehr nah dran!), dafür ist das spectrum breiter. die musik ist nicht wirklich einzuordnen, verbreitet schon etwas nordisches flair, könnte teilweise aber auch in den südstaaten entstanden sein. das passt vielleicht stellenweise auch als soundtrack zu einem david lynch oder jim jarmush-film. der klangteppich breitet sich vernebelnd in alle richtungen aus und streift dabei die genres country, jazz und blues ohne jemals eindeutig zuordenbar zu werden.

gesangstechnisch ist die dame auf hohem niveau unterwegs, ein wenig fehlt mir die unverwechselbarkeit, auf grund des hohen gesamtlevels empfinde ich das aber ausnahmsweise als sekundär.

die aufnahme ist übrigens schlichtweg perfekt, nicht allzu poliert, sondern genau mit der richtigen dosis unsauberkeit versehen, um nicht mit bedingungslosem schönklang anzuöden. sehr direkt und unmittelbar ist das eingefangen, grob- und feindynamik sind perfekt balanciert, das macht auch vom klang her einen riesenspass und somit volle punktezahl, wenn nicht mehr!

wieder mal eine entdeckung für meine gar nicht kleine frauenmusikabteilung, musik abseits des mainstreams, sehr fein!
aus meiner sicht ein klarer tipp!
Dieses Album lässt aufhorchen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Manchmal fehlt mir bei diesen ganzen skandinawischen Ladies ein wenig die Eigentständigkeit und der Wiedererkennungswert, jene ganz persönliche, besondere Note, die so vielen neuen Jazz-Veröffentlichungen einfach fehlt. Man kann sie auch nicht herbeireden, so sehr man sich bemüht.

Dieses Album allerdings lässt aufhorchen! Frau Slettahjell macht sich, in jeglicher Hinsicht! Superbe Produktion: Leicht avantgardistisch, dunkel-melancholisch und so ganz und gar nicht gewöhnlich! Hervorragendes Songmaterial, vorgetragen von einer Stimme, die unter die Haut geht! Was will man mehr!

Ich werde dieses Album wohl noch öfter hören und es wird sich mir bei jedem Hören ein Stück mehr erschließen und eröffnen. So soll das ja bei guten Platten auch sein!
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Produkt-Bild: It'S Time

It'S Time von Michael Bublé

Audio CD von Reprise Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,53, Angebote ab EUR 4,47

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: It'S Time

Tracks:

  • Feeling Good (Album Version)
  • A Foggy Day (In London Town) (Album Version)
  • You Don't Know Me (Album Version)
  • Quando, Quando, Quando (Album Version)
  • Home (Album Version)
  • Can't Buy Me Love (Album Version)
  • The More I See You (Album Version)
  • Save The Last Dance For Me (Album Version)
  • Try A Little Tenderness (Album Version)
  • How Sweet It Is (Album Version)
  • A Song For You (Album Version)
  • I've Got You Under My Skin (Album Version)
  • You And I (Album Version)

Produktbeschreibung


ITS TIME

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wer Michael Bublé mochte, wird bestimmt auch an It's Time viel Freude haben, denn der Kanadier bleibt hier der Erfolgsformel treu, die sein Debüt rund um den Erdball zum Millionseller machte und ihm überall Gold- oder sogar Platinauszeichnungen eintrug. Auch der würdige Nachfolger setzt also spaßbringend auf Stilistiken, die vor circa fünfzig Jahren der letzte Schrei waren. Das scheint paradox und funktioniert doch prächtig.
Vor allem die Songs und Sounds, die das so genannte Rat Pack (Dean Martin, Frank Sinatra, Sammy Davis Jr.) einst zur Unsterblichkeit adelte, erleben bei Bublé ein spektakuläres Revival. Der Frauenliebling mit dem samtenen Bariton bewahrt in Klassikern aus dem "Great American Songbook" wie z.B. Cole Porters "I've Got You Under My Skin", dem beliebten "You Don't Know Me" oder auch "A Foggy Day" von den Gershwin-Brüdern überzeugend das Erbe von damals. Ein Traditionspfleger im besten Sinne.
Bublés Begeisterung für die Swing-Ära ist hier in jedem Ton spürbar und glaubhaft. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er bei der Nostalgie keineswegs stehen bleibt. Trotz des Rückblicks in eine untergegangene Epoche wirkt er nie unzeitgemäß. Das ist zum Einen darauf zurückzuführen, dass neben alten Jazzstandards auch Poptitel jüngeren Datums auf der Setlist stehen (Stevie Wonders "You And I", "Can't Buy Me Love" von den Beatles), die ebenfalls in klassische Bigband-Arrangements gepackt wurden. Und das ist zum Anderen den Mitwirkenden unserer Tage zu verdanken, die für viel frischen Wind sorgen. So peppt Nelly Furtado als Duettpartnerin den Latin-Oldie "Quando, Quando, Quando" mächtig auf. Und Produzent David Foster, der schon den Erstling im Studio betreute, zeichnet für ein topmodernes Klangbild verantwortlich, das den Ansprüchen heutiger HiFi-Hörer vollauf genügt. -- Harald Kepler
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5 Kundenrezensionen:

Wunderschöne Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD habe ich zusammen mit der CD "Crazy Love" gekauft. Meine Meinung: die Musik von "IT`s Time" ist viel schöner als "Crazy Love". Schon allein deshalb, weil die Stimme von Michael Buble intensiver rüberkommt. Für die Fans von Michael Buble ist die CD ein Muss.
Feeling good
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Noch keine Interpretation von "Feeling good" ist so gelungen. Noch nie hatte "Quando Quando Quando" ein so mordernes Gesicht, wie im Duett mit Nelly Furtado. Nie hat "Save the last dance for me" mehr Spaß gemacht und zum Tanzen angeregt, wie hier. Traumhafter können Lieder kaum sein, wie "Home" oder "Song for You". "I've got you under my skin" war nie packender. Das Orchester wird im Laufe des Songs immer volumiger. Ja, so muß ein gutes Album klingen.
Einfach genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Feeling good ist der beste Song auf dieser CD. Quando, quando, quando mit Nelly Furtado finde ich einfach nur gelungen. Mich hat diese CD wirklich angenehm überrascht (hab sie geschenkt bekommen) und ich finde sie einfach nur genial. Mal was anderes.
Die Beste!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist das die beste Micheal Bublé, die bisher auf den Markt kam, ich habe fast alle. Er ist einfach super, mir gefallen alle Lieder ziemlich gut. Dennoch diese hier ist ein echtes Muss für Fans.
feeling good
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wenn man Swing und Jazz ein bißchen mag, kommt man um Mr. Bublé nicht herum. Mir persönlich gefallen nach wie vor "Feeling good" und "Home" am besten. Ein bißchen Sommerfeeling in der kalten Jahreszeit bringt das Duett mit Nelly Furtado. CD unbedingt anhören! Ich muß allerdings anmerken, dass nun nach "hundertfachem" Anhören und Vergleichen dieses Album nur 4 Sterne bekommt im Gegensatz zu "Michael Bublé" und "Call me irresponsible"! Trotzdem: Wer auf eine herausragende Stimme steht und Musik zum Mitschnippen mag, wird hier fündig!
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Produkt-Bild: Ray Guns Are Not Just the Future

Ray Guns Are Not Just the Future von the Bird and the Bee

Audio CD von Blue Note (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 7,55

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Ray Guns Are Not Just the Future

Tracks:

  • Fanfare
  • My Love
  • Diamond Dave
  • What's in the Middle
  • Ray Gun
  • Love Letter to Japan
  • Meteor
  • Baby
  • Phil Polite
  • Dance Song
  • You're a Cad
  • Witch
  • Birthday
  • Lifespan of a Fly

2 Kundenrezensionen:

60's, 70's are coming back!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hinter "The bird and the bee" stecken Inara George und Greg Kurstin, bekannt als Songschreiber und Produzent von Lilly Allen.

Inaras Gesang ist zuckersüß, die Melodien und Instrumentierungen voller 60's, 70's Power, Pop, Swing und Jazz vermischt zu einem ganz eigenen Stil, hinzukommen "Austin Powers getränkte Tracks", mit leichtem Hang zur Selbstironie und ganz viel Charme, verträumte Melodien, aber auch sehr coole Tracks.
Nachdem ich dieses Album schon seit ner Zeit besitze und einfach aus den Ohren verloren habe, kann man der Show "Unser Star für Oslo" und Lena danken, denn so kommen endlich auch mal breitere Massen auf den Geschmack dieser Indiepop-Formation mit dem eindeutigem 60's und 70's Einschlag. Klasse, individuelle Musik, die nur zu empfehlen ist. Das Debutalbum war aber einen Tick besser und abwechslungsreicher.

Anspieltipps: "My love", "Diamond dave", "Meteor", "Witch" und vor allem alle Songs des Debuts, die noch besonderer sind.
Süß, sahnig und gehaltvoll !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch mit ihrer zweiten Longplayer-Veröffentlichung liefern Inara "the bee" George und Greg "the bird" Kurstyn qualitativ hochwertige Unterhaltungselektronik ab. Der Grundtenor hat sich zwar vom zumindest teils fragmentarisch elektronischen geändert und ist ins annähernd gänzlich poppige gediehen, allerdings auf einem musikalisch weiterhin recht hohen Niveau.
Würde man sagen, jeder Song sei als eigenes Individuum abzugrenzen, würde man übertreiben; Würde man dagegen sagen, das Album plätschert dahin, würde man ihm nicht gerecht. So kann man die Platte summarisch wohl als "sehr angenehm" einordnen, was für mich beileibe keinen negativen Beigeschmack hat.
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Produkt-Bild: Twentysomething (Special Edition)

Twentysomething (Special Edition) von Jamie Cullum

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,82

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Twentysomething (Special Edition)

Tracks:

  • What A Difference A Day Made
  • These Are The Days
  • Singin' In The Rain
  • Twentysomething
  • But For Now
  • Old Devil Moon
  • I Could Have Danced All Night
  • Blame It On My Youth
  • I Get A Kick Out Of You
  • All At Sea
  • The Wind Cries Mary
  • Lover, You Should Have Come Over
  • It's About Time
  • Next Year Baby
  • Everlasting Love
  • Frontin'
  • Can't We Be Friends?
  • High And Dry

Produktbeschreibung


TWENTYSOMETHING SPECIAL EDITI
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5 Kundenrezensionen:

Jamie Cullum
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Supper Sänger mit viel Potenzial. Hoffe auch in Zukunft noch viel von Jamie zu hören.
Milchbart mit Tiefgang
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl die Scheibe schon reichlich rezensiert wurde, hier gebe ich auch noch meinen Senf dazu:

Im Internetradio liefen mir irgendwie vertraute dennoch auch unbekannte Harmonien, dann endlich erkannt: "High & Dry" von Radiohead (letzter Bonustrack) - in der Interpretation von? J.C., der Typ sieht ja aus, als sei er in DSDS gecastet worden - ABER er hat's drauf - "High & Dry" in seiner Version ein Höhepunkt, keine Verschlimmbesserung - eigenständig und hörenswert.
Unbedingte Kaufempfehlung, die CD macht von vorne-bis-hinten Spaß. J.C. ein optischer Milchbart mit musikalischem Tiefgang - ALLES WIRD GUT - wenn man ihm zuhört. WOW...
einfach JAZZZZZZ
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jamie Cullum ist ein Must für alle Jazz-fans. Auch wenn nicht alle Titel aus seiner Feder stammen, sind die "Nachgespielten", wie z.B. Everlasting love, einfach ein Traum. Selten so gute Remaks gehört! Von seinem Talent als Pianist ganz zu schweigen... einfach JAZZZZZ!
Yeah!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jamie Cullum war für mich ehrlich gesagt kein Begriff, aber er interessierte mich und schließlich hielt ich "Twentysomething" in Händen. Bei einem Preis von 8 ? für 18 Titel kann man schließlich nicht viel falsch machen.
Und ich muss sagen: Cullum versteht es zu faszinieren, aufzuwühlen, zu beruhigen und er ist "unglaublich cool". Und genau hier könnte das Problem für jene 2-Sterne-Rezensenten liegen. Seine kratzige Stimme eignet sich nämlich wunderbar als Versteck vor den schwierigen, sentimalen Tönen, die z. B. seinem "ungekratzten" Kollegen Michael Bublé vor jedem Auftritt Schweiß ins Hemd treiben dürfte. Wenn er bei "Old Devil Moon" oder "I Could Have Danced All Night" herumschreit wie ein Wilder, bin ich ehrlich gesagt erstaunt, dass er so viele weibliche Fans hat.
Umso besser stehen ihm Songs wie "Singin' In The Rain" (bei welchem sich das Schreien wesntlich besser anhört), "What A Difference A Day Made" und vor allem die Cullum-Kompositionen "All At Sea", "Next Year Baby" und "It's About Time" von seinem Bruder Ben sehr gut. Jamie Cullums Songwriting ist wirklich fantastisch, das dürfte man vor allem "Twentysomething" und "All At Sea" entnehmen.
Die Coverversionen übertreffen leider nur selten die Originale. "Blame It On my Youth" ist nur für Trio arrangiert und fällt sehr dürftig aus. Pianist Jamie Cullum füllt die Lücken nicht, die er hinterlässt, und sein Gesang ist nicht gerade herzerweichend. "I Get A Kick Out Of You", ja, das Cole-Porter-Stück, das Frank Sinatra einst so überzeugend interpretierte, klingt schon besser, auch wenn die Klavier-Impro oftmals ins Leere läuft. "Can't We Be Friends", ein Ella&Satchmo-Cover beeindruckt mich wirklich. Und letztlich: "Everlasting Love" aus "Bridget Jones"), die alle anderen Versionen dieses Liedes übertrifft und da selbst ein Clay Aiken nichts mehr entgegensetzen kann.
Jamie Cullum
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jamie Cullum - Twenty something
Schöne Jazz-CD. Gelungene Mischung. Erinnert ein wenig an Jan Delay.
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Produkt-Bild: Morning Hours

Morning Hours von Rebekka Bakken

Audio CD von Emarcy Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 14,25

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Morning Hours

Tracks:

  • Not A Woman
  • Sometimes
  • Ghost In This House
  • Powder Room Collapse
  • No Easy Way
  • To Be Your Lover
  • If You Don't Ask For More
  • I Can Always Forget
  • Starlight Of Your Heart
  • Contents Of My Heart
  • October Nights
  • Like Cologne
  • In The Early Morning Hours

5 Kundenrezensionen:

Die Musik auf dieser CD hat mit Jazz überhaupt nichts zu tun,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das stört mich aber überhaupt nicht.
Die Musik ist toll, die Stimme ist toll, die Arrangements sind sehr gut.
Der grösste Teil der Stücke gehört eher in die Rubrik Balladen. Ein wunderbares Album, das ich wieder und wieder hören kann.
Super Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist eines der schoensten Alben die ich je gehoert habe. Man freut sich auf jedes Lied!
Schon sehr schön!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein wunderbares, sehr zärtliches Album. Es stimmt: Rebekka Bakken hat sich darin völlig vom Jazz abgewandt, und wissen Sie was: Ich finde das richtig gut. Ihre sehr weibliche Stimme mit dem Gold-Silber-Ton darin harmoniert hervorragend zu den Folk-Arrangments des Albums. Schon sehr schön, muß man da sagen.
Technisch gut - aber nicht so eindringlich, wie gewohnt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Stimmlich und handwerklich gibt es an diesem Album sicherlich nichts auszusetzen, aber ich kann mich nach den Vorgängern nicht hundertprozentig mit dieser CD anfreunden. Dies mag zum Teil daran liegen, dass ich mich auf dem letzten Konzert, das ich gesehen habe irrsinnig gelangweilt habe gegenüber den Auftritten, die ich zuvor von Frau Bakken genießen durfte und einige der Lieder von diesem Konzert auf diesem Album zu finden sind.

Nun bin ich aber aus dem Konzert nicht rausgegangen und das lag auch daran, dass einige der Titel durchaus überzeugend gewesen sind und mir auch Spaß machten - wenn auch nicht soviel Spaß wie etwa der Drachensong ;-).

Alles in Allem eine gefällige CD mit zum Teil guten Texten, die man immer wieder gut hören kann, die aber eben nicht ganz an ihre Vorgänger heran reicht.
.....belanglose Liederkunst, aber eher kein Jazz!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
...ich kann Mathemike und Dragon nur recht geben. Auch ich finde die neue CD sehr unaufregend. Schöne, melodische Musik - zweifelsohne -, aber ohne Ecken und Kanten und fast schon konfektioniert auf Kurz getrimmt. Jazz sieht anders aus. Auch Ihr Liveauftritt in 2009 (Köln)plätscherte im Vergleich zum 2006er Konzert höhepunktlos daher. Das mag mit Sicherheit an der nicht wirklich gut Inspiriten Begleitcombo gelegen haben (bin selber Musiker und hätte dem ein oder anderen mal einen Kick versetzen mögen). Die Band ist nämlich diesesmal eine komplett andere gewesen als in 2006 und bei ihrem Auftritt bei den Leverkusener Jazztagen.
Eine schöne Stimme alleine hat es dann sehr schwer.
Fazit: Ein Album was man nicht wirklich braucht
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