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75th von Joe ZawinulAudio CD von Bhm (ZYX)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 16,79 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:Perkussiv, Zawinul in Bestform 5 von 5 PunktenDiese leider letzte Doppel-CD von Joe Zawinul ist erste Sahne und ein würdiges Vermächtnis, total fetzig und ungeheuer perkussiv, daher absolute Kaufempfehlung. Sehr gute Mitmusiker mit Alegre Correa an Gitarre und Berimbau und Linley Marthe mit einem fetzigen Bass-Solo, und einem schönen Pandeiro-Spiel. "No Mercy On Me": Todkrank ohne Gesudere. Vollgas. Zawinul. Live. 5 von 5 Punkten"Kulturnews" irrt: "In a silent Way" ist NICHT von Miles sondern von Zawinul himself (und Miles hat seinerzeit vergeblich versucht, eine CoComposer Nennung auf dem legendären Album gleichen Titels zu erhalten und sich so Tantiemen zu sichern)!! Die Platten sind zwar "a bisserl" kurz (hörte ihn 9 Tage zuvor im Birdland, spielte da gut 2 Stunden) und ich vermiss vor allem Sabines Gesang bei "Can it Be Done?") aber wieder mal echte ein Fetzer/Groover. Das Syndicate macht keine Gefangenen. Falls jemand die letzte Live Doppel CD (Vienna Nights, 2005) hat, keine Sorge, meiner Erinnerung nach sind nur 2 Stücke auf beiden drauf.) Tipp: Kaufen, sofort. PS.: In einer Doku nur Monate vor seinem Tod wurde Zawinul gefragt, ob er an ein Leben nach dem Tod glaube. Klare Antwort war: "Werma sehn". Stimmt. In seiner Musik gibt's das aber auf alle Fälle. |
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It'S Time von Michael BubléAudio CD von Reprise (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,20 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2005 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionWer Michael Bublé mochte, wird bestimmt auch an It's Time viel Freude haben, denn der Kanadier bleibt hier der Erfolgsformel treu, die sein Debüt rund um den Erdball zum Millionseller machte und ihm überall Gold- oder sogar Platinauszeichnungen eintrug. Auch der würdige Nachfolger setzt also spaßbringend auf Stilistiken, die vor circa fünfzig Jahren der letzte Schrei waren. Das scheint paradox und funktioniert doch prächtig. Vor allem die Songs und Sounds, die das so genannte Rat Pack (Dean Martin, Frank Sinatra, Sammy Davis Jr.) einst zur Unsterblichkeit adelte, erleben bei Bublé ein spektakuläres Revival. Der Frauenliebling mit dem samtenen Bariton bewahrt in Klassikern aus dem "Great American Songbook" wie z.B. Cole Porters "I've Got You Under My Skin", dem beliebten "You Don't Know Me" oder auch "A Foggy Day" von den Gershwin-Brüdern überzeugend das Erbe von damals. Ein Traditionspfleger im besten Sinne. Bublés Begeisterung für die Swing-Ära ist hier in jedem Ton spürbar und glaubhaft. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er bei der Nostalgie keineswegs stehen bleibt. Trotz des Rückblicks in eine untergegangene Epoche wirkt er nie unzeitgemäß. Das ist zum Einen darauf zurückzuführen, dass neben alten Jazzstandards auch Poptitel jüngeren Datums auf der Setlist stehen (Stevie Wonders "You And I", "Can't Buy Me Love" von den Beatles), die ebenfalls in klassische Bigband-Arrangements gepackt wurden. Und das ist zum Anderen den Mitwirkenden unserer Tage zu verdanken, die für viel frischen Wind sorgen. So peppt Nelly Furtado als Duettpartnerin den Latin-Oldie "Quando, Quando, Quando" mächtig auf. Und Produzent David Foster, der schon den Erstling im Studio betreute, zeichnet für ein topmodernes Klangbild verantwortlich, das den Ansprüchen heutiger HiFi-Hörer vollauf genügt. -- Harald Kepler ProduktbeschreibungITS TIME 5 Kundenrezensionen:Einfach genial! 5 von 5 PunktenFeeling good ist der beste Song auf dieser CD. Quando, quando, quando mit Nelly Furtado finde ich einfach nur gelungen. Mich hat diese CD wirklich angenehm überrascht (hab sie geschenkt bekommen) und ich finde sie einfach nur genial. Mal was anderes. feeling good 4 von 5 PunktenWenn man Swing und Jazz ein bißchen mag, kommt man um Mr. Bublé nicht herum. Mir persönlich gefallen nach wie vor "Feeling good" und "Home" am besten. Ein bißchen Sommerfeeling in der kalten Jahreszeit bringt das Duett mit Nelly Furtado. CD unbedingt anhören! Ich muß allerdings anmerken, dass nun nach "hundertfachem" Anhören und Vergleichen dieses Album nur 4 Sterne bekommt im Gegensatz zu "Michael Bublé" und "Call me irresponsible"! Trotzdem: Wer auf eine herausragende Stimme steht und Musik zum Mitschnippen mag, wird hier fündig! Feeling good 5 von 5 PunktenNoch keine Interpretation von "Feeling good" ist so gelungen. Noch nie hatte "Quando Quando Quando" ein so mordernes Gesicht, wie im Duett mit Nelly Furtado. Nie hat "Save the last dance for me" mehr Spaß gemacht und zum Tanzen angeregt, wie hier. Traumhafter können Lieder kaum sein, wie "Home" oder "Song for You". "I've got you under my skin" war nie packender. Das Orchester wird im Laufe des Songs immer volumiger. Ja, so muß ein gutes Album klingen. Nur noch live von ihm gesungen ist die CD zu toppen! 5 von 5 PunktenWer Michael Buble schon mal live gesehen hat weiß wahrscheinlich wovon ich spreche! Ich habe ihn letztes Jahr in Mannheim "erlebt" und ich bin total begeistert von ihm, seiner Musik...... Einfach gigantisch was der gute auf die Beine stellt! Jeder der Swing mag und dabei eine echt total geile Männerstimme liebt, wird diese CD nicht mehr aus dem Player nehmen! BRAVO! Die Beste! 5 von 5 PunktenFür mich ist das die beste Micheal Bublé, die bisher auf den Markt kam, ich habe fast alle. Er ist einfach super, mir gefallen alle Lieder ziemlich gut. Dennoch diese hier ist ein echtes Muss für Fans. |
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Dream a Little Dream von Helen Schneider, Till BrönnerAudio CD von edel records (Edel)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,35 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDie Amerikanerin Helen Schneider mit Wohnsitz Deutschland macht auf der neuen LP Dream a Little Dream das, was man als Musical-Star und Sängerin in ihrem Alter macht - ein edel verpacktes Album mit Standards und Evergreens großer Amerikaner von Cole Porter bis George Gershwin. Was kann man diesen unendlich oft eingesungenen Klassikern neu einhauchen? Dazu gehört eine Stimme, die sich von anderen Interpreten absetzt - und eine ganz und gar persönliche Interpretation. Das ist Helen Schneider nur bedingt gelungen, auch wenn sich ihr leicht lasziver, erotischer Hauch-Gesang durchwegs angenehm anhört und auch zum Träumen verführt, etwa bei „Love For Sale“ das absolut ihrer Stimmlage entspricht und mit originellen Pianoläufen daher kommt. Oder dem sinnlichen Bar-Cocktail „The Man I Love“ und „Only You“. Doch insgesamt bleibt sie in einer wenig forcierten Stimmlage stecken und verwackelt so manchen Oberton wie etwa bei „Sway„ oder „I Only Have Eyes For You“, weil sie zu hastig, atemlos im schnellen Tempo über die Titel hinweg singt, die ganz allein die grandiose, läßige Band trägt. Die macht das Album mit vielen Soloeinlagen zu einem absoluten Hörgenuß, allen voran die Produzenten Till Brönner, der neben seiner Traum-Trompete auch die Keyboards spielt und die Brass Section leitet, und Christian van Kaphengst mit Acoustic und Fender Bass. Da ist für Nostalgie-Kitsch kein Platz, umso mehr für eine unaufdringliche Atmosphäre - musikalisch modern und stilsicher. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Mehr gehaucht als gesungen, schade! :-( 1 von 5 PunktenKein geringerer als Till Brönner, der bekannteste deutsche Jazz-Trompeter ist Produzent des neuen Albums "dream a little Dream" von Helen Schneider. Wahrscheinlich wird dieses Album die Fans spalten. Bei dem Versuch diesen unendlich oft gesungenen Klassikern, wie "dream a little Dream" oder "Girl Talk" neues Leben einzuauchen scheinen die Sängerin und ihr Produzent übers Ziel hinanausgeschossen zu sein. Während die Jazz begeisterten Anhänger sich freuen werden, werden die Anderen ihren Ohren nicht trauen. Künstlerisch und musikalisch sind die Arrangements vielleicht hoch wertvoll mit ihrer Hintergrundmusik, die vor Leichtigkeit nur so strotzen und den perfekt eingestreuten Bläsersätzen. Trotzdem fällt es schwer diese mehr gehauchten und geflüsterten Songs als Gesang zu bezeichnen. Ohne Zweifel kommt beim Hören viel Gefühl aus den Lautsprechern. Trotzdem hört sich alles gleich an und nach einiger Zeit kommt Langeweile auf. Diese CD von Helen Schneider ist also nur etwas für Liebhaber dieser Art von Musik. Konsequentes Gehauche - Skurrile Verflachung großer Songs 1 von 5 PunktenHelen Schneider? Ich bin ein Fan der ersten Stunde, besitze all ihre CD & Vinyls, und habe ihre Karriere immer sehr genau verfolgt. Ich habe sie zig Mal life erlebt: ganz am Anfang mit ihren sanften, aber intensiven Popballaden, dann als Rock'n Roll Gypsy, - und später als fantastische, gereifte Interpretin von Weill-Songs und den großen Musicalmelodien von Webber, Arlen, Porter und zig anderen. Ein Abend in der Kölner Philharmonie mit Steven Sondheim und Harold Arlen Songs kann ich nur als g r a n d i o s bezeichnen! Jetzt liegt ihr neuestes Album vor. "Dream A Little Dream" hat das schönste Design all ihrer CDs, beinhaltet aber zur großen Enttäuschung und in meiner rigoros persönlichen Beurteilung ihren bisher schlechtesten Gesang, den sie jemals auf einem Tonträger hinterlassen hat. Die große, fazettenreiche Stimme der Helen Schneider wird auf dieser CD bei jedem Lied zum belanglosen Stimmchen. Musik und Gesang klingt wie austauschbare Barmusik, die man überall hören kann. Wenn jemand vom Kaliber der Schneider sein großes Stimmmaterial eine ganze CD hindurch so drosselt, dann "spielt" er eine Rolle, die nicht stimmt - die sozusagen "falsch" ist....Diese Rolle ( oder Interpreation) ist falsch für die Musik,und auch falsch für Helen Schneider. Oder es ist etwas ANDERES " gewollt". Helen Schneider und Produzent Till Brönner WOLLTEN ETWAS ANDERES ! Sie waren wohl vom dem unbedingten Willen durchdrungen, dass sich Schneiders Interpretationen dieser großen Jazzstandards von den zahlreichen, weltberühmten Versionen unterscheiden müssen. Das ist ihnen zweifelsohne gelungen. Das Ergebnis ist schlecht und klingt "gewollt" und bei manchen Titeln fast schon traurig-skurril. Einen besseren Song als z. B. George Gershwins "The Man I Love" kann sich kein Sänger wünschen. Bei Helen Schneider misslingt dieses Stück durch permanent aufgesetztes Gehauche, und oftmals auch affektierte Betonung des Textes in voller Länge. Eine in diese Richtung gezielte Tontechnik trägt mit dazu bei, dass Frau Schneider mitunter wie eine Asthmatikerin klingt, - geht alles mit entsprechend eingestelltem Mikro und den Reglern am Mischpult....... (Bei ihrem letzten Liveauftritt im Sommer dieses Jahres trug sie einige Songs der neuen CD vor, aber Effekte dieser Art waren nicht zu hören, obgleich sie wesentlich reduzierter sang als gewohnt ). Gerne endet Helen Schneider auf dieser CD die Lyrics abrupt, lässt die letzten Silben nicht ausfließen, oder melodisch nachklingen. Mit diesem Stilmittel gerät ihr Singen in die Nähe von Sprechgesang und die Melodie wird ihrer Schönheit beraubt. Mag sein, dass Andere diese Art Reduzierung als eine etwas spröde Bereicherung empfinden. Ich nicht. Die Belanglosigkeit ihrer Interpretation von Dream a little Dream of Me, kann nicht übertroffen werden. Schneiders Höhen klingen bedenklich unsicher bis mickrig, weil sie ihre Stimme falsch einsetzt, (abgedrosselt). Dazu kommen einfaltslose, stereotype Arrangements, - von den Musikern zwar gut gespielt aber sie bieten nicht die Spur von Eleganz, oder Raffinesse. Im Gegenteil: oftmals wirken sie ausgesprochen bieder bis plump und hören sich dann an wie eine Mischung von simpler Barmusik und Kaffehausgeklimper. Sie beinhalten keine Jazzinspiration. Auf einzelne Titel mehr einzugehen macht bei dieser CD keinen Sinn - alle Songs sind sich in Helen Schneiders unzulänglich - eigenwilliger Interpretation ähnlich wie ein Ei dem anderen. So wie ein Song endet, so fängt der nächste an, was Klang und Ausdruck ihrer Stimme betrifft. Es endet mit Gehauche, und fängt wieder an mit Gehauche. Und mittendrin auch Hauchgesang. Das ist weder sinnlich noch lasziv, sondern albern und langweilig. Ich kenne kaum eine andere CD, die mich so wütend macht. In keinem Lied lässt sich mal eine Steigerung ausmachen, Schneider singt alles eindimensional und in einer gleichmäßig herabgestuften Lautstärke. Es klingt, als habe der Tontechniker gesagt: ". Hi Helen, siehst du, wie die Nadel jetzt gerade ausschlägt? Bis hier darfst du singen nicht kräftiger oder lauter!" Ich werde den Verdacht nicht los: Till Brönner, Musiker, Produzent dieser CD und rein stimmlich ein sehr kleiner Sänger, suchte hier in Helen Schneider sein gesangliches Pendant. Es ist kaum zu verstehen, dass eine erfahrene und großartige Sängerin wie Helen Schneider sich auf ein solches Konzept einlässt: denn zufällig ist hier nichts ! Wie auf dieser CD hervorragende Songs auf professionelle Weise verflacht werden, hat Methode. Irgendwer hat ihr wohl ins Ohr geflüstert: Nimm dich zurück Helen - sing nett, charmant. und leiser,... dann verkaufst du mehr CDs als mit deinem intensiven kunst-und kraftvollem Gesang. Aber etwas hat sich Frau Schneider letzten Endes doch gedacht, als sie von "Dream A Little Dream" ( spaßeshalber?) von ihrem "Flüsteralbum" sprach. Noch am ehesten gelungen: In My Solitude. Schlechteste Interpretation: The Man I Love. Für die außerordentlich edle Verpackung der CD gibt es einen Stern Was soll denn das..... 1 von 5 PunktenMal Rockröhre, mal Brecht/Weill, mal Musical und nun das Great American Songbook. Konsequent ist Helen Schneider nun doch wirklich, keines der von ihr bearbeiteten Gerne hat sie je beherrscht, nirgends etwas geschaffen was den "Test of Time" bestanden hätte und richtig GUT war sie NIE. Manch Sängerin mit mehr Stimme, Talent und Ausdruck schaffte es nicht einmal zum One-Hit-Wonder, Helen Schneider hat aus dem Wenigen was der Liebe Gott ihr mit auf den Lebensweg gegeben hat das Beste gemacht und sich so 30 Jahre im Geschäft gehalten. Respekt und Hut ab!! Trotzdem braucht niemand diese CD. Ausstrahlung pur! 5 von 5 PunktenWas für eine wunderbar entspannte CD von einer Weltklasse-Sängerin! Auch im Zusammenklang besonders mit ihrer vorletzten und in sich stimmigen Singer-Songwriter-CD "Like A Woman" bekommt man einen Eindruck von der unglaublichen Vielseitigkeit dieser so sympathischen und charismatischen Sängerin, die endlich wieder Platten herausbringt und der es immer wieder gelingt, ihre Zuhörer zu überraschen. Dieses Mal gelingt ihr das mit den von Till Brönner einfallsreich produzierten amerikanischen Standards auf besonders eindrucksvolle Weise. Jedem der doch bereits allerseits bekannten Songs drückt diese Künstlerin mit ihrer persönlichen Interpretation und ihrer warmen und ausdrucksstarken Stimme ihren eigenen Stempel auf - und das begeistert nachhaltig!! Leider etwas enttäuschend.....:-(( 3 von 5 PunktenAls bekennender Helen-Schneider-Fan hatte ich mich sehr auf die CD gefreut. Die Kombination mit dem produzierenden Till Brönner als derzeit angesagtester German Jazzact und ein perfektes Cover und Booklet mit sensationellen Fotos - da kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen !??? Leider ist es dann doch passiert - Helens Stimme wurde fast wegproduziert. Sie haucht mehr als sie singt und damit fehlt das wirklich unverwechselbare ihrer einzigartigen Stimme. Bei den ersten zwei, drei Titeln kommt das ja noch ganz gut...aber auf die komplette CD-Länge wird es ärgerlich. Till Brönner von allen guten Geistern verlassen ?? oder sollte das eine Chillout-Lounge-Jazzvariante werden. Davon gibts dann doch sehr viele andere Damen, die das (leider) wesentlich besser gemacht haben. Auch die Songauswahl passt nicht immer so richtig zu Helen Schneider. Fängt es auch mit "Dream a little dream" noch sehr vielversprechend an, so plätschert es dann nur so vor Beliebigkeit vor sich hin. Alles schon 1000mal dagewesen. Macht im Prinzip bei Jazzstandards nichts, aber wenn dann bitte im typischen Helen-Schneider-Stil und nicht als Warenhaus-Hintergrundmusik-Version. "My heart belongs to daddy" sticht für mich am negativsten heraus. Musste man das Frau Schneider antun !?? Ihre vorhergehende CD "Like a woman" kann ich da im Vergleich vorbehaltslos empfehlen - da bekommt man wenigstens Helen Schneider fürs Geld, das nenne ich eine zeitlos schöne CD, die man immer wieder gerne auflegt und bei der die Melodien nicht schon so abgenudelt sind. Trotzdem wünsche ich ihr, das dies hier ein Erfolg wird, weil sie ihn als Person mal wieder verdient hätte - und live ist sie ja bekanntlich eine Klasse für sich. Deshalb 3 sterne - aber nur weil sies ist....:-)) |
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Coffee Time Jazz (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,04 Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
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ProduktbeschreibungCOFFEE TIME JAZZ JAZZ CLUB |
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Soul Jazz (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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ProduktbeschreibungSOUL JAZZ JAZZ CLUB 4 Kundenrezensionen:eigentlich habe ich mir etwas anderes darunter vorgestellt 3 von 5 PunktenEin sagehaft günstiger Preis und großes Lob in allen Rezensionen waren der Grund, warum ich mir diese CD gekauft habe. Eigentlich mag ich Jazz, wenn er nicht gerade voller Improvisationen ist, aber hier hätte ich doch besser vorher reingehört, denn, ehrlich gesagt, diese CD trifft sicherlich nicht meinen Geschmack. Gut, die Titelauswahl und die Liste der Interpreten liest sich gut, aber irgendwie kommt bei mir, auch nach mehrmaligen Zuhören, kein Gefühl für diese Musik auf. Eigentlich hatte ich mir unter dem Begriff "Soul Jazz" etwas anderes vorgestellt. Entspannte Fahrten- ''Legere'' Tage 5 von 5 PunktenDie CD war eine meiner ersten in dieser richtung, und ich muss sagen sie ist super. Zum Entspannen perfekt. Meist hör ich sie auf meinem MP-3 Player, aufm Weg zur Berufsschule/Arbeit. Oder wenn ich am mittag esse, und auch auch gerne im Cafe um die Ecke zu einem schwarzen Kaffee und ner Zigarette. Jedem Jazz einsteiger würd ich diese CD raten, denn als ich Einsteiger war, war diese CD für mich ein perfekter Einstieg. -Also jedem der vorhat sich diese zu kaufen, viel spaß mit eurem neuen Erwerb und geht das leben langsam an. Soul Jazz? 4 von 5 PunktenDer Name "Soul Jazz" ist in eine grobe Irreführung, was von anderen Rezensenten auch zu Recht moniert worden ist. Bei großzügiger Interpretation kann man Jimmy Smith - "The Cat", Jon Hendricks - "Watermelon Man", James Brown - "Cold Sweat", Peter Herbolzheimer - "Jive Samba", Oscar Brown Jr. - "Brother Where Are You" und Chico Hamilton - "For Mods Only" diesem Genre zurechnen, wobei James Brown zwar ein Soul-, aber kein Jazzmusiker war. Eineindeutig kein Soul Jazz sind Dave Pike Set - "Big Schlepp", Clarke-Boland Big Band - "Um grao de areia" und Ella Fitzgerald - "Sunshine Of Your Love". Es drängt sich sogleich der Eindruck auf, dass die Herausgeber bei Universal Music für die Betreuung der Reihe "Jazz Club" völlig unterqualifiziert (und wahrscheinlich überbezahlt) sind. Unabhängig von dieser Kritik hört man fast durchweg guten Jazz, vorwiegend aus dem Katalog von Verve und MPS, darunter auch Stücke, die so leicht nicht zu finden sind. Wie bei allen Samplern wird die Freude dadurch gemindert, dass man von Stück zu Stück völlig unterschiedliche Musik zu hören bekommt, was einen musikalischen Menschen schon schwer belasten kann. Angesichts des günstigen Preises kann man sich - besonders als Jazznovize - aber schon zu einem Kauf entschließen. Da kann man nichts verkehrt machen ... 5 von 5 PunktenUm es gleich zu sagen: KAUFEN ! 18 Aufnahmen aus dem Verve-Archiv, digital bearbeitet und auf heutigen akustischen Stand der Technik gebracht zum Preise von schlappen 5 Euro - da kann man nichts verkehrt machen. Das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis tröstet dann auch schnell darüber hinweg, dass Verve einen mittleren Etikettenschwindel begeht, denn Soul-Nummern sind auf dem Silberling zwar auch vertreten (Jon Hendricks, Jimmy Smith mit der unverzichtbaren Katze, Chico Hamilton und Godfather James Brown), die übrigen 14 Titel lassen sich jedoch nur mit äußerster Mühe unter diesen Oberbegriff zwingen. Da gibt es wunderbaren 70er Jahre Fusion-Sound vom Dave Pike Set (Big Schlepp), eine groovige Santana-Homage von Willie Bobo (Evil ways), je Menge Jive, Samba und Bossa Nova, Cal Tjader auf dem Indientrip sowie passabler Mainstream gewürzt mit ein paar alten Schmonzetten (Ella mit einer Bearbeitung der Cream-Nummer Sunshine of your love). Alles in allem gelungen, auch wenn das Konzept etwas künstlich erscheint. Immerhin kann man so sein Archiv um ein paar Originalaufnahmen ergänzen, die sonst schwer zugänglich sind. |
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Bar Jazz (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,98 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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ProduktbeschreibungBar Jazz. Musik-CD Jazz Club 3 Kundenrezensionen:Toll zum Chillen 4 von 5 PunktenDrei Sterne sind zu wenig, nicht bei dieser Aufnahmequalität. Fünf Sterne wären zu viel, dafür ist der Mix nicht gleichbleibend hochklassig. Was mich so sehr an dieser Scheibe fasziniert ist die beruhigende Wirkung. Gerade im morgendlichen Straßenverkehr lege ich die gerne in den CD Player aber auch als Hintergrundmusik beim abendlichen Glas Rotwein ist diese Musik nicht zu verachten. Wenn ich etwas herausheben darf: Der Titel Nr.6 "Don Randi Trio - Sherry Blue" hat einen tollen Groove, klasse Klavierjazz. Gruß Lieve, Jong Perfekt für den nächsten Pokerabend 3 von 5 PunktenDiese CD war für mich der erste Kauf aus dem Genre Jazz. Ich war auf der Suche nach der Möglichkeit, Zugang zu dieser teilweise schwierigen Musikrichtung zu finden, dies Gelang mir mit "Bar Jazz" nicht so, wie ich mir das vorstellte. Ich wählte diese Compilation, da ich mich nicht ohne Wissen auf einen einzigen Artisten einlassen wollte. Man bekommt hier 18 Tracks geboten, die sich meiner Meinung nach sehr gut dazu eignen, um im Hintergrund abgespielt zu werden - um gemütliche Bar-Atmosphäre zu erzeugen. Die ernsthafte Konfrontation mit Jazz ist mit dieser Compilation eher nicht möglich, so habe auch ich mich dann nicht wirklich mit dem Genre auseinanersetzten können. Trotzdem bereue ich den Kauf absolut nicht, zumal der Preis für diese CD auch sehr niedrig ist. Für einen gelungenen Pokerabend ist "Bar Jazz" perfekt. einstieg 3 von 5 Punktennetter mix für reinhörer,alle die jazz zu hause haben brauchen diese cd nicht!das kennen wir schon |
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Personal Christmas Collection von Doris DayAudio CD von Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,37 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1995 |
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5 Kundenrezensionen:Super Songs für die richtige Stimmung 5 von 5 PunktenDie Doris Day Christmas Collection ist ein stilvoller Begleiter zur Weihnachtszeit.Ich habe sie mir letzes Jahr bestellt und freue mich jetzt schon wieder auf Doris Days schöne, klangvolle Stimme und bin überzeut, dass die Cd jedem das schönste Fest des Jahres versüßen wird. Merry Christmas! Pers. Xmas Collection 5 von 5 PunktenWer die Oldies und Filmmusik aus den 50gern liebt, wird diese CD lieben. Eigentlich können einem dabei nur die Tränen kommen, so wunderschön ist es Doris Day zuzuhören! Eine wunderschöne Weihnachtseinstimmung zum Träumen und sich verzaubern lassen! A mellow, romantic Christmas collection 5 von 5 PunktenDoris could have recorded a rousing version of Jingle bells, Rudolph or some of the other up-tempo Christmas classics but avoided all those and opted instead for a collection of romantic Christmas songs, some famous and some not. Even Winter wonderland, a song that can be taken at a gallop, is sung by Doris with restraint and blends in well with the other tracks here. For me, the highlights are the obscure songs - Snowfall, Toyland, Be a child at Christmas time, Christmas present and Christmas waltz - but Doris sings the classics superbly, as you would expect. This is not a party album but is ideal for the quieter moments during the festive season. Zartschmelzend, wie Schokolade 5 von 5 PunktenSehr schöne Weihnachtslieder. Die Stimme von Doris Day, wie immer, zartschmelzend wie Schokolade. Wären es keine Weihnachtslieder, könnte man die CD viel öfter hören, aber Weihnachten ist nur einmal im Jahr. - Zugreifen, bevor das Weihnachtsfest vorbei ist! Musik zum Träumen 5 von 5 PunktenDoris Day bezaubert als Sängerin. Ihr zuzuhören bei den Weihnachtsliedern ist ein Genuss. Man kann sich zurücklehnen und einfach die Seele baumeln lassen. Die Melodien sind z.T. bekannt. Auch ohne Englischkenntnisse ist diese Musik hörenswert. Es sind einschmeichelnde ruhige Klänge. Ich kann diese CD nur empfehlen. |
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Christmas With the Rat Pack von the Rat PackAudio CD von Capitol (EMI)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,16 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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3 Kundenrezensionen:Die perfekte Weihnachts-CD! 5 von 5 PunktenWer diese CD noch nicht hat, sollte sie sich sofort kaufen. Viele klassiche amerikanische Weihnachts-Songs sind drauf und auch die Lieder, die man nicht unbedingt kennt sind super. Klingt blöd, aber wenn ich diese CD höre, kann ich nur fröhlich sein. Is ma was anders als jedes Jahr "Wham" mit Last Christmas zu hören. Die Jungs haben da ein paar klasse Songs abgeliefert und ich bin restlos begeistert! Da kommt im wahrsten Sinne des Wortes Weihnachtsstimmung auf... Rat Pack einmal anders 5 von 5 PunktenIn der Sammlung sind einige Weihnachtslieder zu finden, die weniger bekannt sind, natürlich auch die alten "Kracher". Bei allen Songs merkt man den Jungens an, wie viel Spass sie miteinander hatten. Der absolute Höhepunkt: die Life-Aufnahme zum Schluss. Der einsame Höhepunkt in meiner XMas-Sammlung und absolut empfehlenswert! Christmas with the Rat Pack 5 von 5 PunktenIch habe mir diese CD aus zwei Gründen gekauft: 1. Ich liebe Weihnachtslieder 2. Ich liebe das Rat Pack Auf der CD sind viele Klassiker, wie zum Beispiel "Let It Snow!" und "Winter Wonderland", aber auch neue, wie zum Beispiel "I Believe" und "Christmas Time All Over The World". Seien es nun die Klassiker oder die neuen Songs, jeder von ihnen ist ein musikalischen Meisterwerk. Man merkt dem Rat Pack den Spaß am Singen der Weihnachtslieder richtig an und deshlab wird man sofort in eine besinnliche und freudige Weihnachtsstimmung versetzt. Meiner Meinung nach sollte diese CD in keiner Weihnachtssammlung fehlen |
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Breakfast on the Morning Tram von Stacey KentAudio CD von Blue Note (EMI)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 7,63 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
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ProduktbeschreibungBREAKFAST ON THE MORNING TRAM 5 Kundenrezensionen:....und Sie hebt sich doch von der Massenware ab... 4 von 5 PunktenWollte ich zunächst keinen Kommentar abgeben, hat mich die Bewertung dieses Albums durch den "Ein-Sterne-Künstler" (weiter unten) doch noch dazu bewogen: natürlich ist dies keine Musik für vernagelte Allesrächer, aber sie ist handwerklich top gemacht und klingt auch noch gut (was man leider von den meisten CD's nicht behaupten kann). Es ist einfach gute Unterhaltung und kein Verkrampftes "Ich will undbedingt anders sein"- Epos. Langweiliges gibt es zuhauf (alleine diese Flut an neuen "Wundersängerinnen" a la Melody Gardot, Norah Jones, Susi Hyldgaard - und wie sie alle noch so heissen mögen - nervt gewaltig). Die akustischen Elemente passen hervorragend zum akzentuierten Gesang, Frau Kent ist schlicht und einfach sympathisch - nicht mehr und nicht weniger. Jazz ? Nicht wirklich, aber auch kein Pop-Einheitsbrei. Ich finde, es ist eine schöne Melange der Stile; zum Entspannen und Genießen - und wenn man eine richtig gute Hifi-Anlage hat, dankt man auch dem Produzenten. Klare Kaufempfehlung !!! Ein wunderbares, in sich geschlossenes und perfekt produziertes Album 5 von 5 PunktenIhre letzten Alben hat die amerikanische Jazzsängerin meist mit Interpretationen des American Songbooks geschmückt. Auf ihrem neuen Album (erstmals auf dem altehrwürdigen Blue Note Label) greift sie nur noch auf drei Nummern zurück (davon eine elegant-gedimmte Version von "What A Wonderful World"). Ansonsten covert Kent diesmal Stevie Nicks "Landslide", ein paar Tracks von Serge Gainsbourg ("Ces petits riens" und "La saison des Pluies") sowie Sergio Mendes` "So Many Stars". Unüblich aber gut sind die vier neuen Songs (mit Texten des British Booker Prize Gewinners Kazuo Ishiguro) von ihrem Ehemann, Produzenten, Texter, Saxophonisten etc. Denn diese Songs fallen in keiner Weise ab gegen die Cover. So gefällt neben dem latinesquen "Ice Hotel" "So Romanic", bei dem Stacey Kents Stimme ihre perfekte Position findet, diejenige, bei welcher der Hörer meint, sie singt nur für mich. Und diese intime Situation wird nie durch exaltierte oder emotionale Ausbrüche gestört. Ein wunderbares, in sich geschlossenes und perfekt produziertes Album, das der unaufgeregten Stimme Kent`s eine ebensolche zurückhaltende Produktion hinzufügt. Irgendwo zwischen Lizz Wright und Norah Jones anzusiedeln. Musik zum Hinhören... 5 von 5 Punktenmit Texten zum Zuhören. Ich habe Stacy Kent durch Zufall entdeckt und bin begeistert. Eine schöne klare Stimme und Texte die einen zum Schmunzeln und Nachdenken bringen. Die Stücke, die gecovert sind kann man durch ihre Interpretation neu entdecken und schätzen. Habe mir gleich noch die "Boy next Door" bestellt. Beste CD des Jahres 2007 5 von 5 PunktenStacey Kent ist so klar und unkapezrieus, interpretiert die Jazz-Songs so wunderschön ohne Schnörkel und trotzdem eindringlich. Unsentimental und doch wieder sinnlich. Das ist noch keinem so gut gelungen. Bei "Breakfast On The Morning Train" muss man mal mit Schmunzeln den Schlagzeuger anhören, der die Schienengeräusche unaufdringlich umsetzt. Jeder Song ist eine Entdeckung. "The Ice Hotel" ist so klar gesungen wie Eis, dazu kommen Töne der Band, die das ganze nachvollziehbar in die Kältezone ziehen. Und doch ist dann die Interpretation von Stacey Kent wieder gleichzeitig warm und voller Humor. Prädikat: besonders wertvoll! Einfach schön! 5 von 5 PunktenSchöne Stimme, schöne Songauswahl und eine schöne Produktion. Selten eine so 'stimmige' CD gehört! Hier muss sich niemand etwas beweisen - alles passt. Zurücklehnen und einfach geniiiießen! Nicht nur unterm Christbaum. |
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Sketches of MD-Live at Iridium von Kenny Feat.Sanders,Pharoah GarrettAudio CD von Mack Avenu (SunnyMoon)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 12,28 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Hurrikan 5 von 5 PunktenWie ein Hurrikan fegten Kenny Garrett, altosax, und seine Mitspieler Pharao Sanders tenorsax, Nat Reeves bass, Benito Gonzales piano und Jamire Williams drums, durchs New Yorker Iridium, dass mit Sicherheit dem einen oder anderen Besucher der Atem stockte. Genauso wie es mir ergeht, während ich zum wiederholten Male dieses Meisterwerk durchhöre. Das nötigte sogar die konservative |
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