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Produkt-Bild: Revolution 69

Revolution 69 von Tok Tok Tok

Audio CD von BHM Productions
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,52

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Revolution 69

Tracks:

  • Come Toghether
  • We Can Work It Out
  • Blackbird (The Fool On The Hill)
  • Taxman
  • Get Back
  • Dear Prudence
  • I Will
  • Lady Madonna
  • Being For The Benefit Of Mr. Kite!
  • She S Leaving Home
  • Help!
  • Run For Your Life
  • Why Don T We Do It In The Road
  • Revolution 1
  • I Ll Follow The Sun
  • Workin Day And Night

5 Kundenrezensionen:

Sehr nett
4 Punkte 4 von 5 Punkten
TokTokTok zeichneten sich schon immer durch federleichten, scheinbar schwerelos dahingetupften Jazz aus, der auch von jenen, die diesem Genre nicht begeistert gegenüberstehen, goutiert werden konnte. Revolution 69 könnte als Musterbeispiel dieser Politik stehen - leichte, weiche, schwebende Klänge, vertraute Melodien, eine unter die Haut gehende Stimme: smooth jazz at its best. Und doch wird alles sehr schnell schal. Es ist, als kennte man das System zu gut: es fehlen die Überaschungen. Ursache viellicht das Beatles-Oeuvre, das ja den meisten Mitmenschen in der einen oder anderen Form geläufig ist. Revolution 69 ist ein gut gemachtes Album von technischen Könnern, aber doch ncht ganz das, was man angesichts der unbestreitbaren Fähigkeiten der Musiker erwartet. Daher(nur)vier Sterne
Tolles Songwriting
5 Punkte 5 von 5 Punkten
TOK TOK TOK führen mit Ihrem neuen Album Revolution 69 die Tradition fort, mit der Sie groß geworden sind. Song- orientierte jazzige Arrangements mit einer originellen Heransgehensweise zu verbinden! So wird aus manchen Klassiker ein komplett neuer Song, der gerade hier auf dem neuesten Album dem Geiste der Beatles sehr nahe kommen mag. Von den Beatles haben sie ja bereits auf zahlreichen Vorgänger Alben den ein oder anderen Song in neuem Gewand dargeboten und Revolution 69 führt nur konsequent fort, was sie seit Jahren sehr überzeugend machen. Hut ab Ihr Habt euren Sound gefunden!..und so manche neuegepriessene Jazzstimme aus den USA könnte sich mal eine Scheibe an der intimen Herangehensweise abschneiden. Weiter So, klasse!
Respektvoll - genial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über 100.000 verkauften Alben, 3 Jazzawards und ausgewählten Gastspielen von Brasilien bis Russland bezeichnete SAT 1 sie als erfolgreichster Soul-Jazz Akt aus deutschen Landen. Das spricht für hohe Qualität. Auf dem neuen Album von
Tokunbo Akinro und Morten Klein widmen sie sich einem Meilenstein Thema:
eingängigen neuen Versionen der Beatles. Reduziert in der Instrumentation und im eignen Soundgewand produziert, verbinden die Freiburger ganz klar ihre eigene Handschrift mit den Fab Four! Mit viel Respekt vor den Originalen ist hier etwas wirkl ausergwöhnliches entstanden.
Revolution 69 - Ein Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dass Musiker einzelne Stücke der Beatles bearbeiten ist so alt wie die Beatles selbst.
Aber gleich an ein ganzes Beatles-Album traut sich so recht keiner.
Und alle wissen nur zu genau warum, weil die Musik der Beatles beinahe schon heilig ist,
unantastbar zu sein scheint.
Mit "Revolution 69" belehren uns TOK TOK TOK eines Besseren.
Wenn man mit dem nötigen Respekt und Fingerspitzengefühl, gepaart mit
gutem Selbstbewusstsein und Liebe zur Musik ans Werk gehen kann,
und das können Tokunbo Akinro und Morten Klein schon seit "50 Ways To Leave Your Lover"(1999),
dann entsteht eine Möglichkeit der Musik der Beatles ihre verborgenen Seiten abzugewinnen,
sie zu neuem Leben zu erwecken.
Nach TOK TOK TOKs Ausflug in die Welt des in erster Linie produzierten Albums (She And He 2008),
ist ihnen ein sagenhaft schöner und beeindruckend selbstständiger Neubeginn mit Rückbesinnung auf
Spielfreude der akustischen Art gelungen.
Mit Kontrabass und Fender Rhodes finden sie zurück zu neuer Stärke.
Dass Morten Klein zum genialen Tenorsaxofon und seinem charakteristischen Gitarrenspiel auch
noch ein mit allen Wassern gewaschener Drummer ist, überrascht schon fast nicht mehr.
Auch wenn die Gitarre auf "Revolution 69" nicht zum Einsatz kommt.
Und auch Tokunbo Akinros unverwechselbare Stimme, die die gesamte CD wie eine beschützende Baumkrone
überdacht, wirkt befreit und entspannt.
Ob "Come Together", "Lady Madonna", "Run For Your Life"...
Tokunbo haucht den Beatlesstücken neuen Odem ein.
Und Ritchie Staringer, der Rhodesspieler der ersten Jahre gesellt sich auch wieder dazu, wunderbar.
Ich freue mich schon jetzt auf ihre Herbsttour, die TOK TOK TOK hoffentlich in meine Umgebung führt.
5 Sterne und ganz eindeutige Kaufempfehlung !
toll toll toll!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich mag tok tok tok sehr und liebe die Beatles. Revolution '69 ist also eine Kombi an der ich nicht vorbeikam. Auch wenn ich wenig kritisch sein kann wegen meiner musikalischen Vorlieben, tue ich hier meine Meinung kund. Es ist ein schönes Album und eine schöne Idee obendrein die Beatles derart zu covern. Die Künstler verstellen sich nicht, es bleibt soulig, dadurch bleibt (ist) das Album originär. Ich finde es zwar eher frech als mutig ein ganzes Album zu covern aber wenn das Ergebnis so cool und durchdacht und trotzdem leicht und zugänglich ist, dann hat sich der Einsatz gelohnt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Monday's Ghost

Monday's Ghost von Sophie Hunger

Audio CD von Emarcy Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 16,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Monday's Ghost

Tracks:

  • Shape
  • The Boat Is Full
  • Beauty Above All
  • Walzer F?r Niemand
  • Birth-Day
  • Sophie Hunger Blues
  • Round And Round
  • The Tourist
  • Teenage Spirit
  • A Protest Song
  • Monday's Ghost
  • Rise And Fall
  • Drainpipes
  • House Of Gods

5 Kundenrezensionen:

Entgegen der Zwangseuphorie...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...wie Sophie Hunger in einem ihrer Interviews sagt, ein Album von unbeschreiblich melancholischer Leichtigkeit. Ein Lied gefühlvoller und gänsehauterregender als das davor, die Stimme immer präsent aber nie aufdringlich, die größten Meister ihrer Klasse an den Instrumenten. Sound perfekt, schön rund abgemischt.

Kleiner Tipp: live noch besser!
Weder Hunger noch Durst
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Sorry aber diese CD ist wirklich langweilig.Sämtliche Stücke ähneln sich.Zwei Sterne vergebe ich nur für diese tolle Stimme.Aber da kann man sich lieber ein Album von Nora Jones kaufen.
Jede Menge Kunst im Blut...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
...im Fall von Sophie Hunger kann man das auf jeden Fall behaupten. Die 27jährige Schweizerin, die mit richtigem Namen Emilie Jeanne Sophie Weltli heißt, kann in ihrer Ahnenreihe auf Reporter, Autoren, Maler und Regiseure zurückblicken. Ihrer Musik ist diese Vielfalt an künstlerischen Einflüssen auf jeden Fall anzumerken. Mit dem Album -Mondays Ghost- schaffte sie 2008 den Durchbruch und kletterte auf die Nr.1 der Schweizer Albumcharts. In Deutschland hat das(leider) kaum jemand bemerkt. Dabei fällt die Frau aus Bern mit ihren Kompositionen sehr schnell auf, denn: Musikalischer Einheitsbrei ist etwas völlig anderes. Sophie Hunger ist stilübergreifend, experimentell und musikalisch grenzenlos unterwegs. Das beweist ihr erstes Album mit jedem Song.

Anspieltipps: Der Opener -Shape- ist eine wunderbare Ballade, die von melodischen Gitarrenriffs und Sophies Stimme lebt. -The boat is full- erinnert melodisch an Songs von -The Cure-, wirkt stylisch und modern. Der -Sophie Hunger Blues- ist so witzig wie originell. Ein bisschen Geklimper und Sophies Sicht der Dinge sind wirklich hörenswert. -Rise and Fall- könnte aus der Feder von Regina Spektor stammen. Sophies Gesang in Verbindung mit Klavier, Xylophon und einer Nummer, die manchmal richtig runterzieht; das passt hervorragend. -Drainpipes- passt ins Genre Singer/Songwriting. Auch das beherrscht Sophie Hunger.

-Mondays Ghost- ist ein wirklich interessantes Album einer jungen Künstlerin. Manch einem Hörer wird diese versammelte Vielfalt vielleicht zu wenig überschaubar und konzeptlos erscheinen. Wer sich allerdings auf ein paar Experimente und einen Hauch von Unberechenbarkeit einlassen möchte, der liegt mit Sophie Hungers -Mondays Ghost- genau richtig.
Spitze
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schön, wenn richtige Künstler es schaffen, ohne Castingfuzzis und Top Ten Zwang Platten zu veröffentlichen und sich in diesem Fall völlig zu Recht größere Erfolge erarbeiten!
Dieses Album besticht durch ruhige und sehr kreative Musik gepaart mit einer sehr schönen und angenehmen Stimme von S. Hunger.
An jedem Sück erkennt man das kreative Potential von S.Hunger und die hochprofessionellen Musiker, die sie begleiten.
Für jeden, den das allgemeine Gedudel, die künstlichen Emotionen in den gängigen Popsongs auf die Nerven gehen, kann ich diese Platte wärmstens empfehlen, hier wirkt alles echt. Unbedingt reinhören!
Einfach schön
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Eine sehr schöne CD mit einer ausgesprochen talentierten Sängerin und Musikerin. Im Dschungel aller Rhiannas und Beyonces eine richtige Wohltat. Viel Charakter und spürbares echtes Gefühl. Ich kann diese Scheibe nur empfehlen. Ich freue mich schon auf die Nachfolge-CD.
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Produkt-Bild: Ladies' Jazz (My Jazz)

Ladies' Jazz (My Jazz) von Various

Audio CD von Wildschuetz
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 3,70

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Ladies' Jazz (My Jazz)

Tracks:

  • Madeleine Peyroux: You're Gonna Make Me Lonesome When You Go
  • Anna Maria Jopek: Don't Speak
  • The Peter Malick Group feat. Norah Jones: New York City
  • Roberta Gambarini: When Lights Are Low
  • Laura Fygi: Girl Talk
  • Torun Eriksen: From Day To Day
  • Vienna Teng: Nothing Without You
  • Molly Johnson: Streets Of Philadelphia
  • Rebekka Bakken: Cover Me With Snow
  • Dave Grusin feat. Diana Krall: Dreamsville
  • Silje Nergaard: If You Love Somebody
  • Christina Bjordal: Brighter Days
  • Sonya Kitchell: Can't Get You Out Of My Mind
  • Karrin Allyson & Nancy King: All You Need To Say (Never Say Yes)
  • Lizz Wright: Blue Rose
  • Chiara Civello: Last Quarter Moon

5 Kundenrezensionen:

Guter Vocal-Jazz für zwischendurch
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Gute aber nicht sehr gute Mischung von weiblichen vocal-Jazz-Stücken. Nicht schlecht, aber kein echtes highlight.
Tonqualität wechselnd gut bis befriedigend.
Schöne Stimmen, tolle Zusammenstellung!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Ich bin absolut begeistert von dieser CD! Mal wieder Topqualität was Verve/Universal hier veröffentlicht haben! Einen Titel besonders herausstellen kann man eigentlich nicht - ich mache es trotzdem: Take 8. Molly Johnson: Streets Of Philadelphia (natürlich im Original vom Boss Bruce Springsteen persönlich). Bei diesem Stück kann man dann wirklich hören: so schön kann Jazz sein!
Absolute Kaufempfehlung, es gibt übrigens mittlerweile 20 CDs in dieser wirklich sehr preiswerten Serie, dieses ist meine erste daraus, aber es wird nicht die Letzte bleiben!
Sehr überraschender Sampler!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da mir die Klasse skandinavischer Jazz-Sängerinnen bekannt ist und auf dieser CD einige dieser Ladies versammelt wurden, der Preis außerdem zum Kauf beinahe nötigte, habe ich die Scheibe vor etwa 3 Monaten bestellt. Das war ein Volltreffer, denn selbst die Interpretationen bekannter Songs bekommen durch die Jazz-Ladies ein starkes Eigenleben. Wie bringt man einen Sound hin, der zum Relaxen und Swingen gleichermaßen taugt? Diese CD ist die Antwort - charismatisch und feminin zugleich! Unbedingte Empfehlung!!
Einsame Spitze!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wieder mal eine CD, die man(n) gehört haben sollte.
Blitzschneller Versand.
Wirklich grossartig!
Lady light
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war echt erstaunt über die vielfältigkeit der Interpretinnen und iher klaren Musikausrichtung.
Mehr und besser als erwartet.
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Produkt-Bild: Feels Like Home

Feels Like Home von Norah Jones

Audio CD von Blue Note (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,15

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Feels Like Home

Tracks:

  • Sunrise
  • What Am I To You
  • Those Sweet Words
  • Carnival Town
  • In The Morning
  • Be Here To Love Me
  • Creepin' In
  • Toes
  • Humble Me
  • Above Ground
  • The Long Way Home
  • The Prettiest Thing
  • Don't Miss You At All

Produktbeschreibung


FEELS LIKE HOME

Aus der Amazon.de-Redaktion


Tja, das war ein Einstand, der sich gewaschen hatte: Über 16 Millionen Mal ging das Debütalbum von Norah Jones Come Away With Meüber die Ladentheken, sie sammelte rund 80 Platin-Auszeichnungen ein und -- sozusagen als Krönung der jungen Musik-Königin -- überhäufte die amerikanische Schallplattenindustrie die Künstlerin und ihr Erstlingswerk mit insgesamt acht (!) Grammys. Die Welt erlebte die Geburt eines Weltstars -- einer Musikerin, die mit auffallend leisen, akustischen, stilistisch kaum einzuordnenden Klängen höchst erfolgreich gegen den Trend-Strom anschwamm. Was kann da noch kommen? Antwort: Feels Like Home, ihr zweites Album.
Feels Like Home ist mehr als nur eine Fortsetzung ihrer mit Come Away With Me begonnen künstlerischen Reise; mehr, als eine kreative Bestätigung ihres großen Talents; mehr als eine CD ohne einen einzigen Durchhänger. Feels Like Home ist auch das Reifezeugnis einer scheinbar unbeirrbar gefestigten Musikerin. Denn genau wie ihr Erstlingswerk wird auch dieses zweite, wieder von Arif Mardin produzierte Album zuvorderst von einer faszinierend lässigen, relaxten Atmosphäre geprägt. So hat man beim Durchhören der CD sogar den Eindruck, dass die New Yorkerin im Vergleich zum Debüt noch einen Gang zurück schaltet: Wie kaum eine andere lässt sie die Songs atmen und sich entwickeln, lässt sie Pausen und ganz, ganz ruhige Momente zu, und schafft dadurch Spannungsbögen, die den Hörer mit sanfter Gewalt zu fesseln vermögen. Keine Frage: eine Meisterleistung!
Stilistisch ist die rehäugige Schönheit mit den dunklen Barbie-Locken genauso wenig einzuordnen wie bei ihrem Debüt: Steht bei den Titeln das Klavier oder E-Piano (ein knurrendes Fender Rhodes!) im Vordergrund, überwiegen jazzige Elemente. Spielt in Songs wie "Humble Me" oder "The Long Way Home" die Akustik-Gitarre die erste Geige, sind es auch mal reinrassige Folk-Songs. Ein Schuss Country muss natürlich auch wieder sein: "Creepin' In" heißt der Bluegrass-Feger (mit Abstand der schnellste Song der CD), bei dem sich Norah Jones mit hörbarem Spaß das Mikro mit Country-Queen Dolly Parton teilt.
Trotz der vielen stilistischen Ausritte lässt sich ein gemeinsamen Nenner ausmachen: der Blues. Aus zwei Gründen: Zum einen wegen der latent melancholischen Note in den Kompositionen, zum anderen wegen Norah Jones' bluesig-angerauhter Stimme. So erinnert sie in Timbre, Feeling und Ausdruck an eine sanftere Ausgabe einer Janis Joplin. Beste Beispiele hierfür sind "In The Morning" und "Be Here To Love Me". Hätte die wilde Janis damals nicht flaschenweise Jack Daniels konsumiert und stattdessen nur ab und zu an einem Bud genippt, hätte sie -- wer weiß -- wohl so ähnlich geklungen. Gewiss aber länger gelebt. --Gunther Matejka
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Feels like home
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hat alles prima geklappt, Verkäufer kann ich weiterempfehlen ! CD war wie beschrieben, gut verpackt
und im einwandfreien Zustand.Die CD ist ein Ohrenschmaus und Norah Jones ist einzigartig.
Wer die anderen Scheiben von ihr mochte, wird diese lieben
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin Norah Jones Fan. Bis jetzt haben mir all ihre Platten gefallen. Ich hatte mir jetzt länger keine Musik-Cds gekauft und konnte mich jetzt so richtig darüber freuen, mal wieder etwas neues von Norah Jones zu hören. Klasse!
Ich denke: Norah's bestes Werk!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Leute, die diese Platte schlechter als mit 3 Sternen bewerten, müssen entweder einen leichten Hörschaden haben oder sie sind schlichtweg nicht Fan solcher Musik. Denn was Norah hier abliefert ist allererste Güteklasse/Sahne,etc.; Nennt es wie ihr wollt, auf jeden Fall entzückt sie erneut mit atemberaubender Stimme, einer unglaublichen Sanftheit und gleichzeitig Coolness, dass man am liebsten alle Songs live hören möchte...
Die etwas noch bluesaritge(re) Stimmung ensteht natürlich auch durch die "The Handsome Band", was mir persönlich nur entgegenkommt. Wär Norah mag wird diese CD wahrscheinlich schon haben, und wer auf Jazz steht wird kaum um diese Platte rumkommen ^^
Also ein Mix aus Jazz, Blues mit einer hervorragenden Norah Jones! Wär gerne "chillige", ruhige Musik sucht, ob zum Autofahren oder einfach zum Entspannen zuhause, der kann hierbei nicht falsch liegen...also ZUGREIFEN, am besten KAUFEN!

M F G
Super entspannte Musik, großartige Stimme
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine wunderbare Musik zwischen Blues, Blue Grass, Folk, bei der man herrlich entspannen kann. Egal ob man bewusst zuhört, oder die CD während des Arbeitens im Hintergrund laufen lässt, sie verfehlt ihre Wirkung nicht. Tja und dann diese zarte und wieder leicht raue Stimme, die einen in eine ganz andere Welt trägt...
Sehr zu empfehlende, echte, handgemachte Musik.
Dolly Parton ist das Highlight
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Mir haben ein paar Lieder wirklich gut gefallen. Aber der Großteil des Albums ist in der Tat etwas einfältig. Schade.
Das Highlight ist eindeutig das Duett mit Dolly Parton. Und das auch eher wegen Parton und nicht wegen Jones.
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Produkt-Bild: Call Off the Search

Call Off the Search von Katie Melua

Audio CD von Dramatico Entertainment (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,63

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Call Off the Search

Tracks:

  • Call off the search
  • Crawling up a hill
  • The closest thing to crazy
  • My aphrodisiac is you
  • Learnin' the blues
  • Blame it on the moon
  • Belfast (Penguins and Cats)
  • I think it's going to rain today
  • Mockingbird song
  • Tiger in the night
  • Faraway voice
  • Lilac wine
  • "Katie Melua - Starting out, 2003" (Video) (Data Track)

Produktbeschreibung


CALL OF THE SEARCH

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vermutlich hat sich Katie Melua inzwischen daran gewöhnt, dass man sie als die nächste Norah Jones bezeichnet. Die Ähnlichkeiten zwischen Meluas Erstling Call Off the Search und Jones' mit fünf Grammys ausgezeichnetem Album Come Away With Me rechtfertigen auch einen solchen Vergleich: Beide Frauen sind junge, aber bereits erstaunlich souveräne Sängerinnen und kreieren auf unbeschwerte Weise schöne, sinnliche Stimmungen. Und natürlich machen sie beide warme, weiche, herrlich entspannte Musik.
Doch Melua als zweite Ausgabe von irgendjemand anderem abzutun, hieße, Stärke und Reiz eines sehr eigenen Charakters nicht zu würdigen: Bei Katie Melua wird Inniges und Beschauliches belebt durch die jazzige Dramaturgie eines Off-Broadway-Musicals. Sensibilität wird durchweg gepaart mit so viel Street-Credibility, dass man sich beinahe in ein schummriges Kellermilieu versetzt fühlt -- von "The Closest Thing to Crazy" und "Learnin' the Blues", die verspielten Gesang und eine lethargische Orchesterbegleitung gemeinsam haben, bis zu "My Aphrodisiac Is You", einem erotischen Song mit Bar-Atmosphäre. Mit dem einschmeichelnden Lounge-Track "Blame It on the Moon", dem verträumt-romantischen Titelsong und dem frechen Blues "Crawling Up A Hill" ist Call Off the Search ein unkonventionelles und charmantes Album, das Meluas eigenständiges Talent beweist. --Dan Gennoe
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

intelligent geschrieben, unverkenbarer Stil, romantisch, sinnlich, witzig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
CD ist...wie in den SChlagworten der Titelzeile beschrieben. Blues, Jazz, Pop, Country .... mal mehr, mal weniger von dem einen oder dem anderen....je nach Song. Hat die meisten Songs selbst geschrieben. Norah Jones - hörer mögen diese CD bestimmt auch.
"Before him there was nothing"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
soll John Lennon über Elvis gesagt haben.

Ich wandele den Satz mal auf Katie Melua ab: "Before her there was nothing". Jedenfalls nicht im 21. Jahrhundert. Und bislang auch nicht nach ihr.

Aus der zeitlichen Distanz von gut sechs Jahren heraus, die ich dieses Album nun schon kenne, kann ich sagen, dass es mittlerweile zu den Klassikern gehört, die bei der Inselfrage auf jeden Fall berücksichtigt würden: zu den hundert besten Alben aller Zeiten gehört "Call Off the Search" mit Sicherheit, und ich könnte mir vorstellen, dass ich es sogar noch in meine Top 10 aufnehme, aber gut, um das wirklich sagen zu können, muss vielleicht doch noch etwas Zeit vergehen.

Denjenigen, die Katie Melua noch nie gehört haben, empfehle ich hier jetzt mal, mit "Lilac Wine", dem letzten Song, einer Coverversion, in die Musik einzusteigen. Der Song wurde seinerzeit vor allem von der Kritik, aber auch von vielen Fans geschmäht und verschaffte sich erst langsam durch Katies Live-Interpretation des Songs alleine nur mit der Gitarre Geltung. Bei mir war es anders: Es war der Song, bei dem ich immer hängen blieb, den ich, nachdem ich die ganze CD angehört hatte, immer mal wieder weitere 2, 3 Male abspielte. Mit diesem Song hat mich Katie Melua erobert! Sie selbst hat öfters gesagt, dass dieser Titel eine ganz besondere Bedeutung für sie habe.

Ganz kurz zu Norah Jones: Der Vergleich mit dieser näselnden Sängerin ist einfach nur nervig und unpassend und aus meiner Sicht eine Beleidigung für Katie. Habe ich damals (2004) schon gesagt, und wenn man sich jetzt die Entwicklung der beiden Frauen ansieht, kann man das wohl nur bestätigen.

Wer "Call Off the Search" in wirklich guter Tonqualität hören will, dem sei die Vinyl-Edition empfohlen, die CD lässt (im Gegensatz zu den beiden Nachfolgealben) technisch leider etwas zu wünschen übrig.

Katie Melua liebt man oder sie ist einem gleichgültig. Dazwischen gibt es nicht viel, es sei denn, man hasst sie - es soll sogar Leute geben, die sie hassen. Von mir kriegt ihr Debut-Album 5 Sterne.
Gutes Debüt-Album aber es geht besser !
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Als Erstlingswerk ist "Call of the Search" auf alle Fälle gut gelungen, perfekt ist diese meines Erachtens aber nicht, vor allem mit Blick auf ihre nachfolgenden CDs!

- Wenn man allerdings bedenkt was man sonnst für Müll von der Plattenindustrie vorgesetzt bekommt, bei welchen man schon Glück hat wenn 2-3 gute Lieder sich auf einer CD befinden, ist "Call of the Search" sicherlich mit 7 guten Songs hervorragend!

Die Titel 4, 8, 9, 11 und 12 finde ich etwas nervig bzw. nicht so gelungen. Streicht man diese Titel für sich persönlich, bleiben nur noch ca 22. Minuten Musik übrig. Von daher gebe ich auch nur 3 Sterne, sorry Katie!

Das perfekte Album ist meines Erachtens "Piece by Piece" (5 Sterne).

Nach einigen anhören gefällt auch das Album "Pictures" (4 Sterne) gut.

Und so wie es aussieht, scheint auch das neue Album "The House" wieder recht gut zu werden, zumindest was man beim anspielen auf amazon bisher davon zu hören bekommt (sicherlich wieder 4-5 Sterne)

Insgesamt ist Katie Melua eine hervorragende Künstlerin, welche auch live absolut überzeugt! Und für aktuell 5,99 Euro kann man eigentlich auch mit "Call of the Search" nicht viel falsch machen, im Zweifelsfall muss man das Album für sich persönlich eben ein wenig editieren.
Musik für die romantischen Stunden zu zweit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich als Mike Batt Fan mag natürlich auch die Musik von Katie Melua. Allerdings gefällt mir die Original Version von "The closest thing to crazy" etwas besser, aber die von Katie geht auch unter die Haut.
super Musik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
super Musik, wie man es von Katie Melua gewöhnt ist :-)
sie bleibt Ihrem Stil treu und wer dies sucht, der hat hier die richtige CD gefunden
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: River: the Joni Letters

River: the Joni Letters von Herbie Hancock

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 7,76

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: River: the Joni Letters

Tracks:

  • Court And Spark (feat. Norah Jones)
  • Edith And The Kingpin (feat. Tina Turner)
  • Both Sides Now
  • River (feat. Corinne Bailey Rae)
  • Sweet Bird
  • The Tea Leaf Prophecy (Lay Down Your Arms) (feat. Joni Mitchell)
  • Solitude
  • Amelia (feat. Luciana Souza)
  • Nefertiti (feat. Wayne Shorter)
  • The Jungle Line (feat. Leonard Cohen)

Produktbeschreibung


RIVER THE JONI LETTERS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ein Traum: die ersten Takte machen alles klar. Herbie Hancock spielt Klavier; er saugt den Hörer auf, unvermittelt, unausweichlich. Das neue Album River ? The Joni Letters ist eine Liebeserklärung an Joni Mitchell und ihr Werk, es besingt ihre Songs, flirtend, aufmerksam, mit sensiblen Arrangements. In einen insgesamt eher traditionellen Jazzstil mischen sich poppige Joni-Harmonien und manches Mal moderne Töne. Überall ist Luft zum Atmen, Zeit zu sprechen oder zu schweigen. Dave Holland spielt Bass, Wayne Shorter am Saxofon beschenkt die hochkonzentrierte Aufführung mit Eindringlichkeit ? er strahlt, mit soviel Kraft in jeder einzelnen Note; seine Solopassagen setzen dem musikalischen Diamantenregen die Krone auf.
Erklärtes Ziel von Herbie Hancock war es, die poetischen Texte von Joni Mitchell instrumental umzusetzen. Da ist es schade, dass diese nicht im booklet abgedruckt sind. Mehr als die Hälfte der Melodien werden übrigens gesungen; von Joni Mitchell selbst und von anderen SängerInnen, die ihre Sache ausnahmslos hervorragend machen: Norah Jones, Corinne Bailey Rae, Luciana Souza, Loenard Cohen, ja sogar Tina Turner macht mit. River ? The Joni Letters ist ein intimes, ein durchlässiges Album, anders als 2002, als Joni Mitchell, mit Herbie Hancock und Wayne Shorter als Gästen, eine Big-Band-CD mit ihren Songs einspielte. Von Herbie Hancock ist man immer wieder überrascht. Der Jazzgigant ist oft genial, manchmal stand er schon mit ausgeflippten Experimenten am Rande des geschmacklichen Nirvana. Hier gibt es mal gar keinen Zweifel: diese Aufnahme ist ein Volltreffer geworden. --Katharina Lohmann
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5 Kundenrezensionen:

Cd für die Insel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Herbie Hancock und Joni Mitchell. das allein scheint ein garant für eine gute Cd. Aber es ist besser als gut.Traumhaft eingespielte Songs von Joni Mitchell interpretiert auf feinfühligste Weise. Kein einziger Song der nicht neue, absolut neue Aspekte eröffnet.Ein wirkliches Meisterwerk!!!
Langweilig und uninspiriert
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als großer Bewunderer Joni Mitchells und auch teilweise Herbie Hancocks (man höre z.B. "Gershwin's World" - überirdisch) bin ich von diesem Album nicht nur maßlos enttäuscht, sondern richtig verärgert.
Das Schlimsmte ist wirklich, wie schon einige Vorkritiker bemerken, es klingt alles gleich, hat alles die gleiche Stimmung, plätschert vor sich hin. Es gibt tolle Momente, aber auf Dauer ist es nur ermüdend. Manche Stücke sind mir auch zu überladen, die innere Spannung ist weg, weil zuviel "rumgeklimpert" wird.
Und dann, ganz am Ende - sozusagen kurz vor dem wegdämmern, da groovt es plötzlich, klingt es anders, neu, spannend - für ein paar Minuten, und das wars! Und ich denke nur: was wäre hier möglich gewesen! Schade um die großartigen Musiker und Sänger/Innen und die wunderbaren Songs.

P.S. Was bitte haben Solitude und Nefertiti auf diesem Album zu suchen? Noch dazu in tausendmal gehörter Art und Weise!
in Ruhe gehört, offenbaren sich die Stärken
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Andere Rezensenten haben die Besetzung und Zusammenstellung der Stücke ausreichend beschrieben, daher halte ich mich hiermit zurück.
Obwohl ich eher auf lebhafte Musik stehe, gefällt mir diese CD sehr gut. Sie hebt sich sogar sehr wohltuend gegenüber den früheren, manchmal hektischen Fusion-Ausflügen von Herbie Hancock hervor. Die Darbietung der Stücke zeigt sich angenehm gesetzt, HH und Wayne Shorter zeigen ihre musikalischen Stärken, ohne mit Rekordtonfolgen aufzutrumpfen. Auch die Gesangsdarbietungen gefallen, ohne m.E. gefällig zu sein. Einen Punkt Abzug gebe ich, da ich nicht alle Stücke in Verbindung zu Joni Mitchell bringen kann und die Songtexte fehlen. Ansonsten sehr hörenswert!
Meisterlich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Herbie Hancock als reifer Arrangeur und frei gespeilter Tastenkünstler, Wayne Shorter als empfindungsreicher Saxophonist, Dave Holland, so relaxed,tief und melodiös wie zuvor nur der zu früh verstorbene Scott LaFaro. Das alles ist brilliant und macht Freude. Die Gesansstimmen, so finde ich, muß man sich erhören. Joni Mitchel wird in ihrer meiserlichen Frasierung nur durch Tina Turmer erreicht. Joni Mitchells Songs sind auf dieser CD mit einem weichen und reifen Glanz versehen, lebenserfahren und liebend, durch die jüngeren Ladies zum teil nicht ganz durchdrungen. Schade, daß das booklet so schwach ausgelegt ist, zB ohne Texte. Trotzdem: Ein Meilenstein!
Vorsicht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Aufgepasst: das ist sicher nicht das, was man von der Headhunters, future to future o. Ä. kennt. Das Album ist sehr getragen, eher träge und die meisten Songs klingen ähnlich, wenn nicht gleich. Meine Kumpels und ich verstehen die guten Kritiken, die dieses Album bekommen hat allesamt nicht. Das line up ist erstklassik, nur: wer z. B. einen so gelangweilt spielenden Vinnie Colaiuta am drum set schon mal erlebt hat hebe die Hand. Weil anspruchsfrei und Einheitsbrei: null Punkte. weil ich es nicht wage mich SO aus dem Fenster zu lehnen oder glaube, die Musik am Ende vielleicht wirlich nicht verstanden zu haben: 2 (vorsichtige und mitläuferische) Punkte
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Very Best of Louis Armstrong

The Very Best of Louis Armstrong von Louis Armstrong

Audio CD von Mca Record (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 11,38

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1998
Zoom ± Produkt-Bild: The Very Best of Louis Armstrong

Tracks:

Disk 1
  • What A Wonderful World
  • La Vie En Rose
  • Hello, Dolly
  • On The Sunny Side Of The Street
  • Basin Street Blues
  • Blueberry Hill
  • C'est Si Bon
  • The Dummy Song
  • Chloe
  • I Still Get Jealous
  • When You're Smiling (The World Smiles With You)
  • Kiss of Fire
  • Sittin' In The Sun
  • A Kiss To Build A Dream On
  • High Society
  • When It's Sleepy Time Down South
  • Takes Two To Tango
  • Skokiaan
  • Hello Brother
  • La Cucaracha
Disk 2
  • Moon River
  • Down By The River Side
  • Someday
  • April In Portugal
  • When The Saints Go Marching In
  • It's Been A Long, Long Time
  • Sincerely
  • Cabaret
  • I Get Ideas
  • Ramona
  • Memories Of You
  • Only You
  • Gone Fishin'
  • Mahogany Hall Stomp
  • Otchi-Tchor-Ni-Ya
  • Kokomo
  • Jeepers, Creepers
  • Dream A Little Dream
  • Me And Brother Bill
  • Don't Fence Me In

5 Kundenrezensionen:

Schöne Mischung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich fand Louis Armstrong immer schon super, aber höre eher gelegentlich Jazz.
Daher war ich über diese Sammlung sehr froh. Alle besonders schönen Stücke sind enthalten.
Gute Zusammenstellung. Viel Spaß beim anhören und mitswingen :o)
Klasse Musik, kleiner Datenfehler
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer den Jazz von Louis Armstrong mag, der kommt an dieser CD nicht vorbei: Das Trompeten-Solo von Skokiaan ist einfach Spitze - und selten auf einer CD zu hören. Kleiner Schock für das Abspielen auf PC: Alle Titel sind falsch bezeichnet! Auf dem guten alten Cover stimmt's wieder.
Wirklich very best!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin nicht der Armstrong Profi, jedoch von der "very best" mehr als begeistert!
Eine wirklich tolle zusammenstellung der Stücke.
Diese CD geht einfach immer.
Absolute Empfehlung!
Durcheinander bei den Inhaltsangaben
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich bin eigentlich nicht von der Musik von Sachmo entäuscht, sondern von dem totalen Durcheinander der Inhaltsseite.
Es macht wenig Spass all diese Titel zu redigieren.
Ich hoffe, die Verantwortlichen werden sich diese CD's mal anhören bzw. schauen und diesen Fehler korrigieren.
Pure class
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hi,
I just can say: Pure class.
Not only the voice but the music atmosphere he builts around.
Wonderful.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: I'M New Here

I'M New Here von Gil Scott-Heron

Audio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 10,76

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: I'M New Here

Tracks:

  • On Coming From A Broken Home(Part 1)
  • Me And The Devil
  • I'm New Here
  • Your Soul And Mine
  • Parents(Interlude)
  • I'll Take Care Of You
  • Being Blessed(Interlude)
  • Where Did The Night Go
  • I Was Guided(Interlude)
  • New York Is Killing Me
  • Certain Things(Interlude)
  • Running
  • The Crutch
  • I've Been Me(Interlude)
  • On Coming From A Broken Home(Part 2)

5 Kundenrezensionen:

Immer noch auf der Höhe der Zeit!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Altmeister des Jazz-Funk hat sicherlich schon so maches Tal im Rahmen seiner Karriere durchschritten. Mit diesem Album zeigt sich Gil Scott-Heron aber wieder absolut auf der Höhe der Zeit. Die Gesamtstimmung der Musik ist bestimmt nicht unbedingt geeignet, tiefe Depressionen des Zuhörers zu beseitigen. Auf der anderen Seite machen die sparsam instrumentierten Tracks Lust auf mehr. Vielleicht gibt es ja auch mal wieder eine Tour? Vor einigen Jahren konnte ich den Künstler im Quasimodo in Berlin sehen und das Konzert war ein absoluter Genuß!
Neben den Instrumenten gibt es auch verschiedene Gesangs-, bzw. Sprecheinlagen des Künstlers, die schon speziell sind, aus meiner Sicht aber in das Gesamtkonzept von Gil Scott-Heron passen.
Für Einsteiger gibt es geignetere Alben des Künstlers.
Wunderbar
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich las in Magazinen, dass Gil Scott-Heron nach Jahren ein neues Album rausbrachte, mit vielen positiven Kritiken. Also, gesucht, bei Amazon gekauft und heruntergeladen. Dafür gibt es den einen Stern Abzug, ein Quäntchen mehr an Qualität wäre mit 320 kbps-MP3s sicher noch drin gewesen, noch cooler wäre ein Download von FLAC- oder WAV-DAteien.
Zum Album: Berauschend, ich hatte das Gefühl, Teil etwas Besonderem zu sein, zu werden. Dies hängt damit zusammen, dass das Album vor Ehrlichkeit, Authentizität und Persönlichkeit nur sprüht.
Eine unbedingte Kaufempfehlung, sicher eines der besten Alben des noch jungen Jahres
Unter die Haut, ins Hirn
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Musik geht direkt unter die Haut und ins Hirn. Diese Stimme macht süchtig! Gil Scott Heron, hoffe Du brauchst nicht wieder 13 Jahre für eine neue CD!
The Grandfather of Poetry
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich empfehle das Album. Ich empfehle vorzuhören in kompletter Länge bzw. Kürze (28 min.) z.B. bei Grooveshark.
Alt und Neu
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Er hat Sie noch immer - diese Rattenfängerstimme; Sie klingt zwar anders, brüchiger, mitgenommener, aber auch ein wenig altersweiser und versöhnlicher, nicht aber weniger anklagend, nur weniger beklagend.

16 Jahre nach ,Spirits' meldet sich der von Drogen, Alkohol und dem Schicksal gebeutelte Heron endlich wieder mit einer neuen Sammlung von poems und songs zurück, und weiss genauso zu faszinieren wie zu Zeiten von ,Winter In America'.

Das Besondere an dieser Platte ist vor allem, dass er in Richard Russell auch wieder einen kongenialen musikalischen Partner gefunden hat, oder besser: dieser hat Heron gefunden und direkt aus dem Gefängnis reaktiviert. Anders als Brian Jackson in den 70er Jahren aber, bietet Russell eine breites Spektrum an Stilen mit denen er Heron's Texte unterlegt, die alle einen gemeinsamen Nenner haben: das Verbinden traditioneller Instrumentierungen mit hochaktuellen modernen Genres wie Hip-Hop und Elektronik. Dass sich hier spannende Reibungsflächen ergeben sollten ist klar, dass das aber auch gelingt ist den luftigen und teils fragilen Arrangements zuzuschreiben, die Russell hier so gekonnt und völlig anbiederungsfrei entwarf.

Wie hier aus dem Robert Johnson Klassiker ,Me And The Devil' ein kunstvoller Hip-Hop gebastelt wird, ist ebenso erstaunlich wie die ganz klaren Kraftwerk Anleihen in ,Your Soul And Mine'. Der Blues wird auf ,I'll Take Care Of You' und Heron's eigenem (und fantastischen) ,New York Is Killing Me' zelebriert, wobei vor allem diesem Stück eine rhythmisch wie instrumentierte schroffe Extravaganza anhaftet, die man so noch nie gehört hat. Am ehesten vergleichbar ist das noch mit der Blues Explosion, nur nie so überladen und derb. Heron's gospelhafter Gesang tut seine übriges um diese songs unter die Haut gehen zu lassen.

Und wenn er beim Titeltrack nur von einer akkustischen Gitarre begleitet seine lyrics proklamiert, dann denkt man auch unweigerlich an das erste (und möglicherweise beste) ,american recordings' Album von Johnny Cash. Wenn einer der großen alten Männer einen solchen Weg für sein Alterswerk beschreiten sollte, dann Heron.

Die kurzen poems unterlegt Russell zwar rthythmisch, aber im Stil von modernen soundtracks, bei denen auch ganz dezent Streicherpassagen zum Einsatz kommen, die eine tolle Atmosphäre erzeugen (vor allem beim closer ,On Coming From A Broken Home'.

Ein kurzes, aber großes und extrem spannendes Album, das Alt und Neu genial verbindet. Schlechte Alben hat Heron nie aufgenommen, aber ,I'm New Here' zählt definitiv zu seinen Besten.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Something Like Reality

Something Like Reality von Lyambiko

Audio CD von Sony Classical (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,55

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Something Like Reality

Tracks:

  • Don't Stand By Me
  • Taxi
  • Clothoid
  • Work Song
  • Angel Eyes
  • Lies
  • Black Hole Sun
  • Storm In A Teacup
  • Breaking News
  • Crossroads
  • So Very Long
  • Mind Over Matter
  • Chasing Dragonflies

3 Kundenrezensionen:

ihre beste bis jetzt
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Naja, von Lyambiko kann man halten, was man will.
Die einen hassen ihren "Gesang" die anderen lieben ihn.
Aber mit Heinz Köbberling an den Drums, hat sie
mit Sicherheit einen Glücksgriff gemacht, denn
die Band ist um Lichtjahre gewachsen, seit er dabei ist.
Die Kompositionen sind nicht schlecht, aber auch nicht
so besonders, dass sie noch unbedingt in meiner Sammlung
einen Platz bekommen müsste.
Alles in Allem ihre beste bis jetzt.
Erwartungen locker übertroffen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe Lyambiko erst über ihre letzte CD (mit tollen Nina SImone Coerversionen) kennengelernt und war seitdem sehr auf die neue CD mit (fast nur) Eigenkompositionen gespannt. Und ich muss sagen die Grupppe um die Sängerin mit ihrere wirklich unverwechselbaren Stimme hat meine Erwartungen locker übertroffen. Manchmal, wenn man sich besonders auf eine CD freut, ist man enttäuscht wenn man sie anhört.
Hier aber ist wirklich jeder Song klasse. Perfekte Musik für den Sommer auf dem Balkon, für die Party mit Freunden, für dem MP3 Player im Zug. AUch die 3 Coverversione fügen sich ein, was mich schon überrascht hat. Black Hole Sun wird zu einem wunderschönen Jazzsong.
Man hört einfach dass diese Gruppe schon seit Jahren zusammenspielt. (dies hat mir auch im Konzert sehr gefallen. Die Chemie zwischen den Musikern stimmt einfach) Sie haben einen Stil gefunden, der mir wriklich gut gefällt.

Ich bin mir sicher dass diese CD für einige Zeit in meinem CD Player bleiben wird.
Das hebt die Laune!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
In ihrer neuen CD Something like reality zeigt Lyambiko - neben einigen Coverversionen wie Tracy Chapmans sozialkritischer Song Crossroads oder Chris Cornells Grunge-Hit "Black Hole Sun" wieder einmal, dass sie eine gute Songwriterin ist, groovige Beats wechseln sich hier ab mit gefühlvollen Balladen und jazzigen Improvisationen. Ihre Band begleitet sie wie immer gekonnt, der Sound groovt an den richtigen Stellen. Die Musiker wissen sich aber auch zurückzunehmen, wenn es gilt, die samtene, besonders in den tiefen Tonlagen überzeugende Stimme Lyambikos zur vollen Entfaltung kommen zu lassen.

Der Work Song und So very long sind meiner Meinung nach die Stücke, die am jazzigsten klingen, da viele unerwartete, interessante Töne auftauchen und eine feste Melodie erst bei näherem Hinhören manchmal auch gar nicht erkennbar sind. Das ist genau das, was die Musik Lyambikos ausmacht: sie ist voller neue Einblicke, Überraschungen. Und doch weiß die Künstlerin auch alte Songs neu aufzupeppen, ohne ihnen dabei ihre Seele zu nehmen.

Bei Angel Eyes erinnert ihre breit und tief, fast schon dirty klingende Stimme fast schon an Amy Winehouse. Lyambiko bleibt bei ihrem Gesang aber immer im Rahmen des Zumutbaren, neigt nicht zu Übertreibungen. Ein echter Pluspunkt! Mit Breaking News und Chasing Dragonflies gibt es auch schnelle Melodien untermalt von fetzig-rhythmischen Beats zu hören, die Lust aufs Tanzen und Mitsingen machen und hundertprozentig gute Laune versprechen! Durch Lyambiko bekommt man wirklich wieder einen unverstellten, neuen Blick auf die Dinge in der Welt, die Songs sind eben nicht nur Something like reality.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Stanley Clarke Band

The Stanley Clarke Band von Stanley Clarke

Audio CD von Heads Up (in-akustik)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,62

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Stanley Clarke Band

Tracks:

  • Soldier
  • Fulani
  • Here's Why Tears Dry
  • I Wanna Play For You Too
  • Bass Folk Song No. 10
  • No Mystery
  • How Is The Wheather Up There
  • Larry Has Travelled 11 Miles And Waited A Lifetime For The Return Of V
  • Labyrinth
  • Sonny Rollins
  • Bass Folk Song No. 6 (Mo Anam Cara)

Eine Kundenrezension:

Mittelmäßiges Album
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Obwohl ich großer Stanley Clarke Fan bin hat mich das neue Album nicht wirklich überzeugt ! Es ist kein Album " aus einem Guss " sondern lediglich eine Ansammlung von Kabinettstückchen. Gemessen an frühere Produktionen fehlt mir die Messerspitze Genialität.
Sicherlich alles handwerklich toll eingespielte Nummern, jedoch kein Album dass ich noch in 10 Jahren hören werde.
The Stanley Clarke Band
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