|
| |
|
Travel-Log von J.J. CaleAudio CD von Jive (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTRAVEL-LOG Eine Kundenrezension:Als die Schildkröte zum Rennpferd wurde... 5 von 5 PunktenZumindest auf den ersten 4 tracks dieses 1989er Albums fährt ein Cale ein ungewöhnliches - und seinem Grundtenor so gar nicht entsprechendes - hohes Tempo, fast so als ob aus der Schildkröte kurzzeitig ein Rennpferd wurde. Und es funktioniert - vor allem weil es sich songwriterisch um eines seiner besten Alben handelt. Fast nichts klingt hier nach füllenden jams aus denen mit ein paar Textzeilen schnell mal ein song gebastelt wurde, so wie das bei anderen Cale Alben des öfteren der Fall war. Das sind alles sehr eingängige songs mit schönen Melodien deren Hauptbezugspunkte wie immer, Blues, Cajun Musik, Swing, Country und auf diesem Album auch relativ viel Rock sind. ,New Orleans' und ,Tijuana' sind gleichsam musikalische Fotoalben dieser Städte, auf ,Hold On Baby' und ,No Time' wird ziemlich flott gerockt und man meint Cale fast einmal richtig singen anstatt nur grummeln zu hören - klar kann er das aber hier auch in seiner sedativen laid back Manier, das beweisen ,End Of The Line' (sehr stark) und nicht zuletzt das percussionlastige ,Humdinger'. Auch der sound weicht auf diesem Album - fast schon revolutionär für Cale'sche Verhltnisse - ab: er ist klarer und präziser als auf allen anderen Cale Alben. Oft kommt die Hammond hier zum Einsatz und insgesamt ist das mit Cales Debut, das wohl kurzweiligste und - in Cales engem Stilunviersum - breitgefächertste Album. Der wahre Bringer aber hier sind die songs - so viele Ohrwürmer wie hier hatte Cale nie auf einem Album. |
|
|
Recent Songs von Leonard CohenAudio CD von Col (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,58 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1993 |
Tracks:
ProduktbeschreibungRECENT SONGS 5 Kundenrezensionen:Leonard Cohen - Recend Songs: Melancholische Songas 3 von 5 PunktenRecent Songs von Cohen ging auf dem Weg zu mir auf der Post verloren. Die CD kam bei mir gar nie an. Auf Rückfrage bei Amazon habe ich kostenlos einen Nachversand erhalten und die CD hat den Weg doch noch zu mir gefunden. Die CD hat wenig bekannte Songs von Cohen und ist sehr nachdenklich und melancholisch. Sie ist recht europäisch, einen Song singt er sogar in Französisch. Cohen auf dem Höhepunkt seines Schaffens ... 5 von 5 Punkten... erleben Sie auf dieser unscheinbaren CD. Hier finden Sie keinen seiner großen Hits, aber musikalische und lyrische Perlen wie das zweisprachige The Lost Canadien (Die Synthese aus persönlichen Empfindungen zu Cohens Entwurzelung und Heimatlosigkeit), seine vom persischen Dichter Rumi inspirierten Stücke (The Guests & The Window), sowie der von seinem Zen Meister Sasaki Roshi inspirierte letzte Song "Ballad of the absent mare", der zugleich noch eine musikalische Verbeugung vor seiner geliebten Mutter enthält, die Recent Songs aus meiner Sicht zur bewegendsten und künstlerisch vollendetsten Platte von Leonard Cohen überhaupt machen. Die begleitenden Musiker stehen hier auf so hohem Niveau, dass auch auf dieser Ebene keine Abstriche in Kauf genommen werden müssen wie bei manch späterem Werk Cohens. Wenn ich eine CD von Cohen aus meiner Sammlung für den Aufenthalt auf einer einsamen Insel auswählen müsste, wäre es diese ... Tender, intricate and soulful songs 5 von 5 PunktenRecent Songs of 1979 might well be one of Cohen's most delicately poetic albums in its exquisite rendering of spiritual themes, employment of exotic instruments like the oriental lute & mariachi trumpets and the breathtaking arrangements. Jennifer Warnes duets with him on The Smokey Life and provides background vocals on The Guests and The Window. Jennifer interprets Came So Far For Beauty with great sensitivity on her album Famous Blue Raincoat; the 20th Anniversary Edition contains Ballad of the Runaway Horse as one of 4 bonus tracks. Why Absent Mare became Runaway Horse is a mystery. None of these songs has been covered on the brilliant I'm Your Fan tribute, perhaps because they're a bit more intricate in arrangement than his well-known classics. Leonard selected only one track, The Guests, for inclusion on the Essential Leonard Cohen compilation. The sound is fragile, almost ethereal, on tracks like The Window, The Guests and Our Lady of Solitude whilst Humbled In Love is earthier. The most outstanding feature is John Bilezikjian playing "oud" (oriental lute) & Raffi Hakopian playing violin on The Guests, The Window, The Traitor & The Gypsy's Wife plus the Mariachi Band of Luis Briseño on The Lost Canadian (Un Canadien Errant) and Ballad of the Absent Mare with its striking trumpets. Phrases from spiritual literature in the lyrics include "Why hast thou forsaken me?" and "The spear of the age in your side." In the most moving and poetic composition The Window, Cohen refers to the medieval mystical text The Cloud of Unknowing: "Come forth from the cloud of unknowing/And kiss the cheek of the moon/The new Jerusalem glowing/Why tarry all night in the ruin?" Many other esoteric images adorn this intricate and melodic masterpiece where the voice of Warnes adds a special dimension of beauty. Un Canadien Errant is a folk song from 1842 about an exile yearning for this Quebec homeland after having fled Canada in 1837 following the failed uprising against the government of Louis Mackenzie and Louis Papineau. Raffi Hakopian's solo violin atmospherically embellishes The Traitor whilst its interaction with the Oud on The Gypsy's Wife is most impressive. The solemn and graceful Our Lady of Solitude has a strong spiritual undertone. The duet with Jennifer Warnes: The Smokey Life, is slow with a bluesy tone and the album concludes with Ballad of the Absent Mare, an extended ballad with a mid-tempo lilting beat and subtle, understated backing by the Mariachi Band. The delicate Recent Songs is the very opposite of the previous year's Death of a Ladies' Man that contained some very bitter lyrics and Cohen's voice straining against overpowering rock sounds on certain tracks. This 1979 release is refined, soulful and subtly arranged. It may share a quiet air with Ten New Songs of 2001 but the sound is more varied and the songs more memorable. The Best Cohen Ever 5 von 5 PunktenDiese Platte, die mir vor Jahren auf einem Flohmarkt zufällig in die Finger kam, als ich nach Cohenplatten suchte, die ich noch nicht hatte, entpuppte sich als Juwel von so unglaublicher Schönheit, dass mir schon während des ersten Stückes die Tränen kamen und auch die weiteren Stücke eine unglaubliche Tiefe haben, die selbst Cohen auf anderen Platten längst nicht immer zu erreichen vermag. Die Synthese aus persönlichen Empfindungen zu seiner Heimatlosigkeit (The Lost Canadien), der tiefen Achtung und Liebe für seine Mutter (und ihre Musik !), seine von Rumi inspirierten Stücke (The Guests & The Window)sowie der von seinem Zen Meister Sasaki Roshi inspirierte letzte Song (Ballad of the absent mare) machen Recent Songs zur bewegendsten Platte von Leonard Cohen überhaupt. Geht unter die Haut 5 von 5 PunktenDas Problem, dass viele Leute mit Leonard Cohen haben ist, dass sie bei dem Namen instinktive an Lieder wie "Suzanne" und "So long Marianne" und pubertäre Knutschparties denken. Leider tritt dabei völlig in den Hintergrund, dass es der Mann über viele Jahre hin verstanden hat Songs zu schreiben, die einen unabhängig vom jeweiligen Lebensalter, mit ihrer unvergleichlichen süßen Melancholie unweigerlich in ihren Bann ziehen. Nicht alles was er im Laufe der Jahre veröffentlicht hat, kann diesem Maßstab genügen. "Recent Songs" jedoch ist eine dieser Perlen. Allein schon ein Song wie "The guests" hebt Leonard Cohen aus der Kategorie eines Popstars heraus und macht ihn zu einem ernstzunemenden Künstler. Nicht nur dass sein sonores Timbre, in Verbindung mit den lieblichen Stimmen der Backgroundsängerinnen immer wieder Gänshautschauer verursacht, auch dem Zauber seiner lyrischen Texte über Leben und Tod kann man sich nur schwer entziehen. |
|
|
Stone Love von Angie StoneAudio CD von J Records (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 1,21 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSTONE LOVE Aus der Amazon.de-RedaktionDie "First Lady Of Neo-Soul" meldet sich drei Jahre nach nach dem 2001 veröffentlichten Album Mahogany Soul mit einer ebenso abgeklärten wie inspirierenden Song-Kollektion zurück. Und wie immer dreht sich auch auf ihrem dritten Longplayer Stone Love alles um die Liebe. In allen denkbaren Fassetten beleuchtet Angie Stone in den 16 Tracks das ewige Auf und Ab der Gefühle, das natürlich auch in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt -- siehe den von Missy Elliott produzierten Song "U-Haul", in dem sie ihre unglückliche Beziehung zu Sänger D'Angelo thematisiert. Wie alle großen Sängerinnen des Soul, von Aretha Franklin über Gladys Knight bis hin zu Betty Wright, mit der sie auf "That Kind Of Love" herzerweichend im Duett singt, verfügt Angie Stone über eine Stimme, die selbst aus durchschnittlichem Material noch das Optimum herausholt. Durchschnittliche Songs sind auf Stone Love wie gewohnt deutlich in der Minderheit. Zusammen mit ihren Produzenten Jonathan Richmond, Jazze Pha, Warryn Campbell und Rufus Blaq lässt die Sängerin nicht das Geringste anbrennen und präsentiert sich in Stücken wie "Lovers' Ghetto" und dem mithilfe von Snoop Dogg eingespielten "I Wanna Thank Ya" in bestechender Form. Absoluter Höhepunkt des Albums aber ist ihre Zusammenarbeit mit dem von ihr über die Maßen geschätzten Anthony Hamilton. Gemeinsam zaubern die beiden mit "Stay For A While" eine Soul-Hymne der Extraklasse aus dem Ärmel, die auch zehn Jahre später noch Bestand haben wird. Mit Stone Love ist Angie Stone der Konkurrenz jedenfalls wieder einmal weit voraus. So muss Soul-Musik des 21. Jahrhunderts klingen, die gleichzeitig nach vorne blickt und dabei ihre Wurzeln nicht vernachlässigt. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:naja 3 von 5 PunktenIch kann mich den anderen hier nicht ganz anschließen - im Vergleich zu den absolut großartigen CDs "Black Diamond" und "Mahogany Soul" ist "Stone Love" meiner Meinung eher schwach. Hier fehlen die wirklich meisterhaften Soul-Tracks, die auf den ersten beiden Alben einige Durchhänger locker aufwiegen. Über die Stimme und das Feeling von Angie braucht man nicht zu diskutieren - 3 Sterne allemal. Weniger wäre mehr gewesen... 4 von 5 PunktenDas bisher poppigste Album von Angie Stone ist ein knallbuntes, schillerndes Bonbon mit vielen guten Songs, aber Höhepunkte wie auf ihren beiden anderen Alben kann ich auch nach mehrmaligem Hören nicht finden. Leider fallen da eher die mediokren bis schlechten Songs auf, aber die sind bei 17 tracks verzeihlich. Das ausgerechnet das Duett mit Soul-Legende Betty Wright der schlechteste Song, und weit unter beider Sängerinnen Niveau, ist, ist ärgerlich. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die gute Angie sich langsam eher am Kommerz anbiedert, wenn ich so die Single (I wanna thank ya) höre und bedenke, dass sie in letzter Zeit mit so gut wie mit jedem Plastikpop-Act im Duett gesungen hat. Nun gut, ich denke in schlechten Zeiten für die Musikindustrie wie diesen muß auch eine hypertalentierte Musikerin wie Stone gucken, wo sie zwischen all den geklonten Barbie-Püppchen bleibt, die zwar nur einen Bruchteil ihres Talents besitzen, aber dafür erfolgreich auf Sex setzen. Trotzdem noch sehr geil, das alles! Soulgroove pur 5 von 5 PunktenBei Angie Stone dominiert die Soulstimme, die durch keine nervösen Stop`n`Go-Rhythmen in ein enges rhythmisches Korsett gedrängt wird oder ihre Vokalkunst mit vibrierender Unterlippe demonstrativ zur Schau stellen muss. "Stone Love" lebt von dem fließenden, warmen Soulgroove mit schönen Zitaten aus alten Zeiten (sei es als Sample oder einfach nachgesungen) und der warmen Stimme Angie Stones. So treffen sich auf ihrer aktuellen Single "I Wanna Thank You" Snoop Dogs Rap mit Zitaten aus Joyce Sims "Come Into My Life". Stone duettiert sich mit der 70er Soulerin Betty Wright mit "That Kind Of Love" oder schmachtet mit dem Nachwuchsbarden Anthony Hamilton "Stay For a While". Mit ihrer erstklassigen Stimme und den gelungenen Songs ist sie eigentlich prädestiniert für den großen Erfolg, den sie bislang noch nicht erlangen konnte. Liegt es vielleicht daran, dass sie nicht dem gängigen Schönheitsideal von MTV entspricht? Fast könnte sich der Eindruck aufdrängen. 3tes Soulmanifest! 5 von 5 PunktenAngie Stone hat Klasse. Und um genau das unter Beweis zu stellen, tritt sie nun erneut ein in den Kampf um die Krone der Königin des Nu-Soul. Im Jahre 1999 erschien sie zum ersten Mal solo auf der internationalen Bildfläche des musikalischen Geschehens und präsentierte sich mit ihrem Solo-Debut "Black Diamond" einem breiten Publikum. "Black Diamond" war das was sich der geneigte Soul-Hörer gewünscht hatte. Soul mit Seele und Herz und vor allem Soul, der genau daher kam. 15 auf CD gepresste Soulperlen enthielt Black Diamond, darunter das wunderschöne "No More Rain (In This Cloud)", das groovende "Life Story" sowie weitere Perlen wie "Green Grass Vapours", "Love Junkie" und das von Lenny Kravitz auf seinem "Are You Gonna Go My Way" performte "Heaven Help", dem Angie Stone mit ihrer göttlichen Stimme neues Leben einhauchte. Ein weiterer Höhepunkt des Albums war das an Prince angelehnte "Black Diamonds & Blue Pearls", welches zwar nur ein Interlude war aber dennoch die herausragenden Qualitäten der Ms. Stone nur zu deutlich veranschaulichte. Jetzt 5 Jahre später präsentiert uns eben diese Dame ihren dritten Longplayer "Stone Love". Nachdem ihr 2001er Erfolgsalbum "Mahogany Soul", was die Qualität anging ihr Debut noch um einiges toppen konnte und mit unwiederstehlichen Soul-Hymnen wie "Brotha", einer Hommage an die großen schwarzen Brothers wie Martin Luther King oder Muhammed Ali, dem wundervollen Duet "More Than A Woman" mit Calvin Richardson ihrem damaligen Lebensgefährten und dem Meisterwerk der Platte "Wish I Didn't MIss You" aufwarten konnte. Nach zwei Alben dieser Güteklasse hätte Ms. Stone getrost mit dem Gefühl in Rente gehen können, dem Soul wieder Leben eingehaucht zu haben. Aber da liegt es nun, das dritte Soulmanifest der "Queen Funk", der "Mother-of-NuSoul". Aber kommt "Stone Love" an die Vorgänger heran und wird es den enormen Erwartungen gerecht? Schon das Intro macht klar, dass die Qualität unverändert geblieben ist. 16 neue Songs enthält "Stone Love", 16 Songs die klar machen, dass sie nichts verloren hat von ihrem Soul. 16 x zeigt uns Ms. Stone wie tiefer, ehrlicher und erdiger Soul klingen muss. Dabei wird sie ein über's andere Mal von nicht weniger illustren Gästen unterstützt. So gibt sich Rap-Superstar Snoop Dogg auf "I Wanna Thank Ya", der ersten Single, die Ehre und überlässt wenig später auf "My Man" den beiden Damen von Floetry das Mic. Auf "U-Haul" darf Missy Elliott, die zuletzt für Monica deren letztes Album "After The Storm" produzierte, zeigen über welch außergewöhnliche Producer-Qualitäten sie verfügt und wie soulful auch ihre Produktionen sein können. Weitere Gäste auf "Stone Love" sind Anthony Hamilton bei "Stay For A While" Diamond Stone auf "You're Gonna Get It", Betty Wright auf "That Kind Of Love" und Stone's neuer Soulmate T.H.C. Nach der knappen Stunde die die Dauer von "Stone Love" umfasst ist der Bedarf nach einer großen Stimme, großen Melodien und viel viel Soul nur für kurze Zeit gedeckt, nur bis der Hunger erneut aufkommt...und der Hörer anfängt sich auf Album Nr. 4 zu freuen und zu hoffen - zu hoffen, dass Ms. Stone sich auch beim diesem nächsten Alben die Zeit nimmt und Kreativität findet ein solches Meisterwerk zu schaffen. Angie schafft sie alle... 5 von 5 PunktenEinfach wunderbar wieder Angie zu hören. Mir wird gleich wieder warm ums Herz beim Hören ihrer ausdrucksstarken und volumösen Stimme. Glücklicherweise bleibt sie auch ihrem Neo-Soul treu, so dass doch so gut wie nix schief gehen kann. Mit Schizzel-Dizzel Snoop geht´s ja gleich rasant los via "Lover´s Ghetto" bis zum "Karma", eine Fahrt gespickt mit abwechselungsreichen Balladen und Uptempo Nummern. Nun, es gibt natürlich wie auf jedem Album langweilige Stücke, aber die sind wirklich net der Rede wert. Einziges Manko natürlich wie bei fast jedem Soulalbum die textliche Themenarmut. Da bin ich gespannt, ob Gast Anthony Hamilton uns endlich bei seinem Album mal weitere Facetten des Leben ins lyrische umwandeln kann. Bis dahin bleibt Angie mein Favorit an der Soul Front |
|
|
Turning Point von MarioAudio CD von J Records (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,90 Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:
|
|
|
United States of Blöedsinn (Limited Edition) von J.B.O.Audio CD von Lawine (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,74 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungUNITED STATES OF BLÖEDSINN/LTD Aus der Amazon.de-RedaktionDas fränkische Spaß-Orchester bricht zum nächsten Kreuzzug gegen die Miesepetrigkeit in der Welt auf. Mit gewohnt fettem Sound und abwechslungsreichem Programm huldigt man den Göttern des Rock´n´Roll und verbreitet satt groovenden Frohsinn. Schon das "Glaubensbekenntnis", eine Abwandlung der gleichnamigen katholischen Litanei, lässt die Sonne aufgehen und fegt sämtliche grauen Wolken vom Firmament. J.B.O. geben mit höllisch harten Power-Riffs Vollgas, verneigen sich vor AC/DC, Judas Priest und Iron Maiden und beweisen, dass sie nicht nur textlich, sondern auch musikalisch einiges zu bieten haben. Bei brachialen Thrash-Metal-Nummern wie "Gänseblümchen" oder entspannten, funkigen Songs à la "Katastrologie" zeigt der Daumen unbeirrbar nach oben, und mit dem hitverdächtigen Epos "J.B.O. wird niemals sterben" hat das Quartett ein todsicheres Live-Highlight für die nächsten Tourneen abgeliefert. Dazu kommen noch die herrlich kaputten, avantgardistischen Perlen "Voll im Arsch" und "Das vokuhilische Pendel" sowie mit "Kickers Of Ass" der erste englischsprachige Song der Bandgeschichte. Wer die bisherigen J.B.O.-Scheiben mochte, kann auch hier bedenkenlos zugreifen. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Für mich die beste J.B.O. CD 5 von 5 PunktenIch kann wirklich beim besten Willen nicht verstehen was hier der Großteil der Rezensenten eigentlich hat?? Hier wird "United States of Blöedsinn" als schlechtestes und humorlosestest J.B.O. Album bezeichnet. Ich persönlich sehe diese CD als das genaue Gegenteil an. Für mich strotzen Songs wie "Glaubensbekenntnis", "Satan ist wieder da" oder auch der etwas andere Trash Metal Song "Gänseblümchen" nur so von Ironie und Humor. Außerdem zeigt sich das Quartett hier auch von ihrer etwas härteren, aber keinesfalls schlechteren Seite mit der sie sich bestimmt wieder in weitere Metal Herzen einrocken können. Was mir persönlich speziell an diesem Album geffällt wäre das sich die Band nicht nur mit gecoverten Songs beschäftigt sondern auch einmal eigene produziert mit denen sie die gecoverten an manchen Stellen sogar überholen und mich anhand dieser selbsgemachten Tracks zu 100% überzeugen. Somit kann man von J.B.O. auch als Band bezeichnen die nicht nur die Lizenz zum Covern sondern auch zum selber machen hat. Fazit: Mit diesem Album haben die Verteidiger des Blödsinns ihr absolut bestes Werk geschaffen. Kauftipp!! J.B.O sind doch gestorben... 2 von 5 PunktenJa, leider... die im Vergleich zu den früheren Alben fehlenden textlichen Ideen versuchen die J.B.O.-Jungs durch unnötige harte, immer gleiche und monotone Gitarrenriffs auszugleichen. Schade, aber eine Empfehlung für dieses Machwerk kann ich nicht aussprechen. Dann lieber zum genialien alten Werk "Explizite Lyrik" greifen... Geld sparen - es gibt besseres von J.B.O. 2 von 5 PunktenUnited States" ist das wohl schwächste JBO-Album, was bis dato erschienen ist. Leider macht ein viel zu überzogender Metal-Einheitsbrei die durchaus guten Ansätze vom Zusammenspiel aus JBO-typischen, humorvollen Textwriting (ob man dieses mag, oder nicht sei dahingestellt) und rocklastigen Fun-Rock zunichte. Schäppernde Gitarrenriffs sind ja schön und gut und gehören (meiner Meinung nach) auch auf jede gute Rockplatte. Wenn diese Metall-Einflüsse allerdings ZU überladen und pflichtverkrampft rüberkommen und dem Rest der Musik größtenteils keine Chance zur Entfaltung lassen (z.B. Kickers of Ass"), ist das an sich lobenswerte/legitime Vorhaben (wieder einmal eine metallastigere JBO-Platte zu machen) letztlich leider fehlgeschlagen. Hardcore-Metal-Fans werden das vielleicht anders sehen ... Auch in der Breite ist dieses Album leider das schwächste JBO-Werk von allen. Bis auf wenige Ausnahmen klingt alles zu gleich - teilweise, als ob alles schon einmal dagewesen wäre - und man verliert recht schnell die Motivation, sich das Album durchgängig anzuhören. Da können auch die obligatorischen Gag-Einspieler nicht dran ändern. JBO-Humor ist (wie oben angesprochen) Geschmacksache - aber selbst mir, der in Sachen JBO stets verständisvoll und tolerant ist, waren die Gags zu platt... Zu den Highlights zählen das textlich einfallsreiche Glaubensbekenntnis", das rockend-humorvolle Ich will ein neues Ich" sowie (die erste halbe Minute) des vokuhilischen Pendels". Der Titelsong und Satan ist wieder da" zählen dagegen wohl zu den schlimmsten Verbrechen, die JBO auf einer Platte veröffentlicht haben. Diese Titel sind weder kreativ noch lustig - eher peinlich. Darum: wer sich eine Platte von JBO zulegen möchte, dem sei geraten von United States" erst einmal die Finger zu lassen. RAF", die Rock-Muzik"-EP und Explizite Lyrik" sind deutlich besser. Da kriegt sogar James Last das Grausen !!! 1 von 5 PunktenBin eigentlich ja ein großer Fan der Band,doch bin mega-enttäuscht vom letzten Studioalbum der Erlanger.Da gibt es keine lustigen Texte die einen zum schmunzeln bringen,noch Melodien die zum mitträllern animieren.Vielleicht liegt es ja auch einfach daran,daß kein einziger Coversong (Ausnahme das vermurkste Tutti Frutti)mehr auf dem Album ist, mit denen J.B.O. ja eigentlich erfolgreich wurden.Fazit: Das bis dato schlechteste Album der Band,das eigentlich noch geschenkt eine Beleidigung wäre. Pfui! 2 von 5 PunktenSeit der "Explizite Lyrik" höre (und sehe) ich JBO immer wieder gerne, auch wenn auf den bisherigen Outputs immer wieder ein paar eher peinliche denn lustige Tracks waren. Aber was die vier Mannen hier abliefern ist eigentlich eine Frechheit. Musikalisch ist das ganze ja noch halbwegs erträglich (deshalb der zweite Stern), aber was hier an unterirdisch schlechten, völlig unkomischen und überaus peinlichen Texten auf den Zuhörer losgelassen wird ist eine Beleidigung an die Intelligenz und den guten Geschmack. Die Krönung: Tutti Frutti. Boahhh! Wie kann man nur??? Das tut ja weh beim Zuhören. Ganz großer Müll! Ich kann nur hoffen, dass die vier bald zu alter Stärke zurück finden, ansonsten sollten sie die Musik lieber heute als morgen an den Nagel hängen, so schade das auch ist. |
|
|
Sehnsuchtsmelodie-Best of von Gaby AlbrechtAudio CD von Ariola (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 11,49, Angebote ab EUR 5,28 Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungSEHNSUCHTSMELODIE-BEST OF |
|
|
Kleine Stücke von Martin Stadtfeld, J. S. Bach, R. SchumannAudio CD von Sony Classical (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 2,03 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungKLEINE STÜCKE-PRÄLUDIEN/TOCCAT Aus der Amazon.de-RedaktionEr ist groß, schlaksig, scheu, etwas ungelenk in seinen Bewegungen und hat einen verträumten Blick. Doch er weiß ganz genau was er will: Martin Stadtfeld, aus Koblenz, als ?Talent der Sonderklasse? oder ?Irritation vom Feinsten? von den Medien bezeichnet. Manche haben ihn ? ein bisschen voreilig vielleicht - sogar mit Glenn Gould verglichen, wegen seiner großen Liebe zu Bach offenbar, wie auch seiner Klarheit und strukturierten Interpretation. ?Kleine Stücke? heißt seine neue CD, vierzehn Präludien aus Bachs "Clavierbüchlein" werden 14 kurzen Stücke aus dem Zyklus "Bunte Blätter" von Robert Schumann gegenübergestellt, ein in jederlei Hinsicht interessanter Ansatz. Ferner erklingt Bachs Toccata D-Dur BWV 912 und Schumanns Toccata op. 7. Martin Stadtfelds Spiel ist technisch ohne Fehl und Tadel geradezu brillant, seine Interpretation transparent und in sich schlüssig, doch bisweilen ehern, undynamisch, ja fast mechanisch. Im Forte gäbe es auch ein piano, sagte einst Brahms, das aber am Klavier zu entfalten, ist bei diesem Instrument fast ein Ding der Unmöglichkeit und wohl nur Klaviergenies möglich wie eben einem Glenn Gould. Martin Stadtfeld ist das Problem bewusst. Im Interview sagt er: ?Den abstrakten Klang eines Klaviers aufzuspalten und dem Ton eine eigene Färbung zu geben ist eine Lebensaufgabe ?. Ein sehr kluger Kopf. -- Teresa Pieschacón Raphael 4 Kundenrezensionen:wunderbar!!! 5 von 5 PunktenDiese CD habe ich mir nur durch Zufall "mal eben schnell" aus der Bücherei ausgeliehen - und zig Mal verlängert. Als ich sie zurück geben musste, habe ich sie mir sofort gekauft. Und mittlerweile verschenken wir sie sehr gerne, weil sie einfach wunderbar ist und bei jedem Beschenkten top ankam! Eine Leichtigkeit, die der Stadtfeld hat - traumhaft! Viel Freude damit! Ein Bach-Interpret spielt Schumann 2 von 5 PunktenDie vorliegende CD gibt einen guten Eindruck über die interpretatorische Bandbreite von Martin Stadtfeld. Als Bach-Interpret schon sehr bekannt, begibt sich Stadtfeld nun auch ins romantische Revier. Die Bach-Stücke sind solide gespielt, brillant im Klang, manchmal jedoch zu schematisch und akademisch, oft auch viel zu gewollt eigenwillig oder konstruiert. Bei Schumann erwartet man nun einen anderen Klang, eine andere Artikulation und vielleicht auch eine der Zeit angemessene Agogik. Doch leider bleibt Stadtfeld im gleichen Klangbild, Artikulation und schematischen Spiel kleben. Das ist sehr schade, zumal viele Zuhörer gerade auf "seinen" Schumann sehr gespannt waren. Sehr ernüchternd ist die Toccata von Robert Schumann. Stadtfeld wählt ein "Sicherheitstempo" ohne wirklichen Drive und zerstört damit fast die Dramaturgie in diesem Stück. Warum er das macht, bleibt dahingestellt, jedoch erweckt seine Interpretation den Eindruck, dass er sich der Schumannschen Dramatik und Emotionalität bewusst entziehen, bzw. sich ihr nicht stellen möchte. In der kompositorischen Anlage ist eine Toccata in der Romatik eine sehr spannungsgeladene Werkeinheit, die eben nicht in der rein Bachschen Tradition gestaltet werden sollte, wie der Name es vielleicht zu sugerieren versucht. Bei Schumann bedarf es gerade in der Dynamik einer fast unendlichen Bandbreite, eruptiver Momente und aberwitziger Klangschattierungen. Als Hörempfehlung sei hier z.B. die Aufnahme mit Ivo Pogorelich zu nennen, der diese Toccata mit unglaublicher Dynamik und atemberaubender Virtuosität interpretiert. Für mich persönlich bleibt die Frage, worin für Stadtfeld der Unterschied zwischen Barock und Romatik eigentlich liegt. Wo ist dieser Unterschied zu hören und zu begreifen? Ich habe ihn leider nicht wahrnehmen können. Es bleibt zu hoffen, dass sich dieser junge Starpianist technisch und interpretatorisch noch weiterentwickelt, bevor er etwa Liszt, Chopin, Rachmaninoff und Scriabin auf den Podien der Musikwelt darbietet. In der Romatik zumindest fehlt seinem Spiel noch die Emotionalität, die kontrollierte Extase und das Schwelgen im blauen Klang. Seine rein klaviertechnischen Fähigkeiten sind bis dato nur schwer einzuschätzen, weil er gerade bei schweren Werken wie der Schumann-Toccata sehr gemäßigte Tempi anschlägt. Man darf auf seine nächsten CDs sehr gespannt sein und kann ihm nur viel Glück und mentale Kraft für seinen weiteren Weg wünschen. Ein Roboter am Klavier 2 von 5 PunktenIch habe das c-Moll-Präludium - wohl das kürzeste Stück - im Radio gehört, das genügt! In langsamen Tempo spielt Stadtfeld alle Töne gleich laut und gleich legato, so dass man kaum von einer "Interpretation" sprechen kann. Denn wozu dient eine Einspielung, die keinerlei Strukturen noch Affekten in der Musik entdeckt, die eine maschinenmäßige Tönenreihe bleibt! Es wirkt genau wie eine Etüde für Anfänger, die noch im Konservatorium bleiben soll. Das erste Aufführungsprinzip in der barocken Musik ist, daß unterschiedliche Töne verschiedene Rollen spielen, in Bezug auf Melodie und Harmonie sowie Rhythmus - obwohl sie alle gleich im gedruckten Notentext scheinen. Als Spieler gestaltet man, wie eine solche Tonhierarchie zustande kommen kann, und was fuer versteckte Melodien oder Harmonien sich entdecken, wodurch das Stück erst einen musikalischen Sinn bekommt. Stadtfeld hat leider kaum damit angefangen. Spielerisch, Lebhaft, Fröhlich 5 von 5 PunktenMit den ?Goldberg- Variationen" habe ich Martin Stadtfeld kennen und schätzen gelernt, auf der neuen CD jetzt spielt er wieder Bach, zusammen mit Schumann. Ich war gespannt und wurde nicht entäuscht. Spielerisch scheinen seine Finger über die Tasten zu springen, fröhlich, so erklingen Bachs ?Kleine Präludien" und es ist eine Freude dem zu lauschen. Ein interessantes, spannendes Konzept, Barock meets Romantik, Struktur trifft Gefühl, den Bach-Stücken hat Stadtfeld die ?Bunten Blättter" Schumanns gegenübergestellt, und die sind, wie der Name erwarten lässt, bunt und abwechslungsreich ausgestaltet. Lebhaft, fröhlich, spielerisch, energisch aber auch langsam, getragen und innig - Martin Stadtfeld beweist hier aufs Neue, dass er für die ganze Bandbreite geschaffen ist, uneitel, im Dienst der Musik, ohne jedoch langweilig oder gar durchschnittlich zu werden. Eine CD, wie geschaffen, um sie tagtäglich zu hören und trotzdem immer wieder etwas Neues zu entdecken. Ich bin erfreut und begeistert, dass Herr Stadtfeld keine Eintagsfliege ist, sondern beweist, dass auch in der jüngeren Klassikgeneration herausragende Talente vertreten sind. Ich bin gespannt, wie er sich noch entwickeln und womit er meine Ohren als nächstes verwöhnen wird. |
|
|
J.B.O. präsentiert: Und Spaß dabei (Der ultimative Partysampler) von Various, J.B.O. - James Blast OrchesterAudio CD von Lawine (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,83 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1998 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Super Party CD 5 von 5 PunktenIch hab diese CD hauptsächlich für Party gekauft. Ich habe sie dann auch auf der Party eingelegt und alle waren begeistert. Es sind viele coole bands drauf nur etwas von z.B. den Ärzten hätte gefehlt, aber die haben ja abgesagt-schade! Also gibt es in dem Punkt auch keinen Abzug. ein aktzeptabler Partysampler!!! 4 von 5 PunktenFür Laien:Diese Cd ist nicht von J.B.O..Sondern auf dieser Cd präsentieren die rosa Jungs,Lieder die die Party braucht.& wer diese Cd schlecht findet kann wohl auch mit J.b.o. nicht viel anfangen.Ein toller fetziger Fetenfeger mit Bierklamauk & Hosenzipphumor.Eben was zum abfeiern!Und wer sich übers Niveau beschwert,der soll sich doch eine Oper von Puccini anhören,und aus! Toll! 5 von 5 PunktenMusik ist immer Geschmackssache - und ich mag diese Scheibe! Nicht nur ein ausgezeichneter Party-und-überhaupt-Sampler, sondern man bekommt auch ein paar "weiterführende" Band-Tips. Soll heißen: Ich hab hier einige Bands zu hören bekommen, die mir vorher völlig unbekannt waren. Leider werden nicht nur in Online-Tauschbörsen die Lieder immer wieder als J.B.O.-Songs ausgegeben - führt zu Verwirrungen und ist einfach falsch. Denn außer "Ace of spades" und "Ein Fest" ist hierauf nichts von ihnen! (Deshalb heißt sie ja auch J.B.O. PRÄSENTIERT... aber das entgeht manchen Leuten durchaus) Fazit: reinhören, entscheiden ob man soviel Unfug ertragen kann - und falls ja: kaufen! Finger weg! Eindeutig die schlechteste CD von J.B.O. 1 von 5 PunktenWas haben sich die Jungs von J.B.O. nur gedacht? Auf der CD J.B.O. präsentiert: Und Spaß dabei findet man (außer sehr wenigen ausnahmen) nur Schrott. Die Lieder sind beschissen, sie bringen eigentlich gar keine richtige Stimmung, sondern eher noch miese Laune! Als ich die CD heute bekommen habe und sie mir angehört habe, da dachte ich sofort an Die Toten Hosen!!!! Nur dass dieses Album noch schlechter ist!!!!! |
|
|
Everybody Hurts von Helping HaitiAudio CD von J Records (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 1,41 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Tolle Aktion 5 von 5 PunktenIch kann mich der Bewertung von Caligula "Abzocke" auf keinen Fall anschließen!!! Wo ist denn hier das Niveau geblieben? Es gibt da so ein schönes Sprichwort: "Man kann nicht allen helfen, sagt der Herzlose und hilft niemandem". Irgendwo kann man immer anfangen, einen kleinen Beitrag zu leisten, deshalb finde ich solche Aktionen immer eine tolle Sache. Schließlich muss jeder selbst wissen, wo er helfen möchte, aber die ganze Sache so abzuwerten ist einfach absolut inakzeptabel und intolerant!!!!!!!!! Zum Song selbst ist zu sagen, dass es natürlich nach wie vor ein toller Titel ist, zwar nicht an das Original herankommt, aber dennoch schön anzuhören. Kylie / Robbie / Bon Jovi / Bublé / Carey / Stewart / Lewis / Blunt / Morrison... - zusammen für den guten Zweck! 5 von 5 PunktenUm Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti zu sammeln, haben internationale Musik-Stars den REM-Klassiker Everybody Hurts" unter der Regie von Simon Cowell neu aufgenommen. In Großbritannien hat der Song bereits einen Rekord aufgestellt: Die Single verkaufte sich in 2 Tagen mehr als 200.000 Mal + schoss auf Platz 1 der Charts. In der 1. Woche wurden fast 500.000 Stück abgesetzt und somit ist der Song die sich am schnellsten verkaufende Charity-Single des vergangenen Jahrzehnts! Und sie wird die 1 Mio-Marke bei den Verkaufszahlen weit übertreffen, schon jetzt sind laut HMV + Amazon nämlich mehr als 1.000.000 Bestellungen für die Maxi-CD eingegangen... Folgende Größen des Pop + Rock haben sich in London + Los Angeles zur Benefizband "Helping Haiti" zusammengefunden: - Robbie Williams - Kylie Minogue - Rod Stewart - Leona Lewis - Jon Bon Jovi - Mariah Carey - James Blunt - Michael Bublé - Mika - James Morrison - Gary Barlow + Mark Owen (Take That) - Miley Cyrus - Susan Boyle - Shane Filan + Mark Feehily (Westlife) - Cheryl Cole - Alexandra Burke (X-Factor Gewinnerin 2008) - Joe McElderry (X-Factor Gewinner 2009) - Aston Merrygold + Marvin Humes (JLS) Nach dem Konzert "Hope for Haiti Now" hat die Musikwelt einen weiteren hochkarätig besetzten Beitrag zur Hilfe für die Opfer des furchtbaren Erdbebens vom 12. Januar geleistet. Der britische Premierminister Gordon Brown kündigte an auf die Steuereinnahmen zu verzichten, um den Erlös zu maximieren. REM haben zugestimmt auf sämtliche Tantiemen zu verzichten. Die Erlöse werden von zwei britischen Wohltätigkeitsorganisationen verteilt (Disasters Emergency Committee + Helping Haiti). Fazit: Bewegende Neuaufnahme eines grandiosen Klassikers für den guten Zweck > KAUFEN!!! Abz@cke 5 von 5 PunktenDer ehem. amerik. President hats gesagt: spendet den armen Menschen keine Lebensmittel, keine medikamente, kein Wasser, keine Hilfsgüter. Spendet nur "CASH"....... Um dem nachzukommen, haben sich ein paar promis zusammengetan, um REMs großen Hit nachzusingen. Doch wo ist REM selbst bei dieser Produktion? Wieso hört man Michael Stipe nicht? Wieso wurde diese Single, mit der man ja sooooooooooooooooo viel Gutes erreichen will, erstmal nur testweise im UK released? Und warum h.ult jeder wegen Haiti rum? Wo war der Katrina-Song? Wo ist der Song, in dem die chinesischen Erdbebenopfer beweint werden? Wo ist der Tsunami-Song? Wo ist das Klagelied über den V.lkerm.rd im Sudan? Warum gibts nicht zu jedem schlimmen Ereignis einen Benefiz-Song? ZB wenn ein Sack umfällt und ein paar Insekten erschl.gt? Oder wenn sich P.ris Hilt.n den Fingernagel anstößt? Wieso nichtmal einen Song über raffgierige B.nker und zu Gunsten der Opfer von Amokläufern veröffentlichen? Es gibt tausende Gründe, jeden Tag einen Benefiz-Song aufzunehmen und damit fett Kohle zu scheffeln. Doch bei Haiti flippen plötzlich alle aus. Und warum? Damit sich die inzwischen über 6tausend Ami-Soldaten dort einrichten können? Und wann singen mal f.rbige Stars gemeinsam, um armen, "weissen" Waisenkindern zu helfen? Ach ich vergass...........die Art von Mitleid, die auch mit dieser schreckl.chen Single geweckt werden soll, geht immer nur in eine Richtung: von weiss zu schwarz. 5 Sterne, weil 1 Stern bis jetzt nie veröffentlicht wurde:-) charity song der Extraklasse 5 von 5 PunktenEVERYBODY HURTS schon immer ein phantastischer song, in dieser Interpretation unschlagbar schön und gewaltig - und dann noch für einen guten Zweck: KAUFEN !! |
|
|
Klassik Paradies II von VariousAudio CD von Ariola Express (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,96 Erscheinungsdatum: Sept. 2002 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
|
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Elektronik Klassik Bollywood-Musik
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Elektronik Klassik Bollywood-Musik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.




