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No Guts. No Glory (Special Edition incl. 5 Bonus-Tracks) von AirbourneAudio CD von Roadrunner Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 16,98, Angebote ab EUR 13,84 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie australischen Senkrechtstarter beweisen eindrucksvoll, dass sie keine Eintagsfliege sind. Auch mit ihrem zweiten Album empfehlen sich Airbourne wieder nachdrücklich als AC/DC-Erben. Nach dem großartigen Debüt Runnin´ Wild lastete auf den Vollblutrockern ein enormer Druck. Das Album hatte das Quartett fast über Nacht weltbekannt gemacht, man tourte u.a. im Vorprogramm der Toten Hosen, die Rock´n´Roll-Welt hoffte auf eine neue Champions-League-Band mit Langzeitpotenzial. Und No Guts. No Glory. erfüllt problemlos sämtliche Erwartungen. Nach Runnin´ Wild war der Ideenfundus der Jungs noch lange nicht erschöpft, kompositorisch können es die neuen Songs jederzeit mit dem Material des Vorgängeralbums aufnehmen und erreichen in ihren besten Momenten sogar - Achtung, Gotteslästerung! - das Niveau der letzten AC/DC-Scheiben. Schnörkellose Hymnen wie der Opener "Born To Kill", das groovige "No Way But The Hard Way" oder das treibende "Raise The Flag" atmen so viel Angus-&-Malcolm-Flair, dass man fast glaubt, die falsche CD eingelegt zu haben, aber Airbourne klauen nie dreist bei ihren großen Vorbildern, sondern achten stets auf originelle Riffs und Melodiefolgen. In dieser bestechenden Form könnten sie tatsächlich eines Tages, wenn AC/DC in Rente gehen sollten, erhobenen Hauptes in die Fußstapfen der Hardrock-Legende treten. - Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:gute besserung 3 von 5 Punktenkurz als vorwort zur parodiedebatte: airbourne, ihre musik, ihre texte, ihre mode, ihre videoclips und vor allem ihre liveauftritte kennend, muss ich sagen: ich habe noch niemals ein so jenseitig übertriebenes posing gesehen wie das von denen. und ich war im laufe meines lebens in mehr als 500 rockkonzerten (eher 1000, wenn ich nachrechne). also: ich HOFFE für die band, dass das als parodie gemeint ist, sonst müsste ich nämlich den schluss ziehen, sie sind nicht ganz dicht. aber die typischen vermarktungsstrategien im musikgeschäft beobachtet habend, liegt der schluss einfach sehr nahe: das ist die wiederkehr des zu-enge-hosen-hardrocks im zeichen der persiflage. es ist ähnlich wie bei darkness: die parodie ist so liebevoll, dass sie nicht zugibt, eine parodie zu sein. die geschichte wiederholt sich eben doch - als parodie ihrer selbst. das neue album beginnt mit zwei tracks, die den ewigen ac/dc-kopisten-vorwurf fast lächerlich machen - geboten wird riffrock im grenzgebiet zum metal, völlig frei von blues und boogie, und damit weit weg von ac/dc. der dritte song wiederum ist dann mehr ac/dc, als ac/dc selbst. es beginnt mit einem typisch quengeligen angus-lick, und drüber bauen sich dann die klassisch trockenen malcolm-akkorde auf. ac/dc, malen nach zahlen. als hätten sie nur zeigen wollen, dass sie es können, enfernen sie sich dann wieder von der reinen kopiermaschine. es ist und bleibt riffrock, manchmal näher am metal, manchmal näher am rocknroll. was dieses album problematisch macht: man merkt ihm den druck an, nach dem megaseller "running wild" den erfolg zu wiederholen. die songs sind nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut. sie haben etwas leicht verkrampftes, die kraftmeier-posen sind da, der inhalt ist eher medioker. da ändern auch die bonus-tracks nichts: einige songs machen durchaus spaß, und spielen können die ja, aber über die ganze strecke ist es dann doch zu bemüht und vor allem zu stereotyp. immer das gleiche. zu den texten, die wirklich kein einfältiges rock-klischee auslassen: siehe oben, stichwort parodie. ein wörtchen zum cover: in einer gelblich verpesteten industriewüste steht die band in der gegend herum. drei tragen die rock-uniform (schwarzes shirt, schwarze jeans) und starren ins nichts. der herr sänger reckt die gitarre gen himmel, spannt den luftgepinselten sixpack an und schaut drein, als hätte er schmerzen im popo (mund aufgerissen, augen verdreht). im hintergrund sieht man eine rauchende raffinerie (airbourne machen mit diesem album stark auf arbeiter-ethos). ganz vorne liegt eine feuchtmündige blondine quer durchs bild, im schritt einen geldschein. ja eh. wer das ernst nehmen will: mein herzliches beileid, und gute besserung Zuallererst, 3 von 5 Punktenes gibt eigentlich überhaupt keinen Grund andauernd Vergleiche zwischen Airbourne und AC/DC anzustellen! AC/DC sind einmalig. Was die speziell am Anfang ihrer Karriere an Klassikern (Bonsaidank, R.I.P.) aus dem Ärmel geschüttelt haben ist, im Nachhinein, unglaublich. Unvergleichlich. Basta! Airbourne geht einen anderen Weg. Nicht als Rip-off!!! Schneller,direkter, Kickassrock'n'roll. Wenigstens kein Schmalz aber leider für mich auch nicht die nötige Abwechslung, um zu behaupten, da wäre ein Meilenstein des Rock entstanden. Nach erstem Hören glaub ich das jedenfalls nicht. Wer sich aber um viel Abwechslung einen Dreck schert und mal für eine knappe Stunde nur treibenden, aggressiven Rock'n'roll hören möchte, ist hier genau richtig. Das ist die große Stärke dieser Platte und überhaupt von Airbourne. Reicht für gute 3 Punkte, bei mir. Luft nach oben und auf jeden Fall weiter entwicklungsfähig. Die besseren AC/DC? 4 von 5 PunktenAuf diese Frage kann man auf die schnelle keine eindeutige Antwort geben. Das neue Airbourne-Album "No guts, no glory" ist sicherlich besser als Black Ice von ihren (unverkennbaren) Vorbildern. Trotzdem bin ich ein klein wenig enttäuscht. Obwohl deutlich abwechslungsreicher als die letzten AC/DC-Scheiben, ist mir das Songwriting ein bisschen zu eintönig und ein absoluter Kracher wie "Too much, too young, too fast" vom Vorgängeralbum fehlt leider auch. Es scheint fast so, als hätten sich die Australier ein wenig zu sehr auf den Lorbeeren des Debutalbums "Running Wild" ausgeruht. Aber um langfristig in die sehr großen Fußstapfen ihrer Vorgänger zu treten, reicht No Guts, No Glory nicht aus. Trotzdem ein gutes, geradliniges Hard-Rock-Album, dem ein bisschen die Überraschungsmomente fehlen. Für alle die auf AC/DC stehen, lohnt es sich in jedem Fall einmal in das Album reinzuhören. Meine Anspieltipps sind: No way but the hard way, Get busy livin und Raise the flag. In etwa auf dem guten Niveau des Vorgängers. 5 von 5 PunktenAirbourne sind meiner Meinung nach keinen Deut schlechter geworden. Klar, bei einem Album mit 18 Nummern kann nicht jede ein Feuerwerk abbrennen, aber unterm Strich bleiben doch die meisten Stücke positiv im Gehörgang stecken. Die Menschen die schreiben, daß "No guts. No glory" langweilig wäre, haben wohl noch nicht die letzte AC/DC gehört... ;-) Airbourne liefern ein richtig geiles Hardrock Album ab, ohne ihre großen Vorbilder zu verleugnen, getreu dem Motto "besser gut geklaut, als schlecht selber gemacht". (bei dem ein oder anderen Track kann man Riffs von AC/DCs "Guns for hire", "Hard as a rock" erkennen). Wer mit dem Runnin' Wild Silberling was anfangen konnte, muß auch bei diesem Album zugreifen. Anspieltipps: No way but the hard way, Raise the flag, Bottom of the well, Overdrive, Back on the bottle GÄÄÄHN 2 von 5 PunktenIch weiss nicht was manche Leute hier mit der Band haben, neu AC/DC bblablabla... etc. Die Riffs und die Songaufbauten sind dermassen frech bei AC/DC geklaut. Airbourne auf eine Stufe mit AC/DC zu stellen ist für mich unbereiflich. Eine Aussage von Leuten die keine Ahnung haben. Ein Album wie der Überhammer von AC/DC Black Ice, werden die nie hinbekommen. Das einzige Gute an dem Album ist der Sound, und selbst den hat AC/DC u. Metallica-Soundguru Mike Fraser gezaubert. 2 von 5 Sterne mehr ist nicht drin. In 3-5 Jahren redet kein Mensch mehr von denen. Von AC/DC schon !!! |
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Screamworks-Love in Theory and Practice von HimAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,98, Angebote ab EUR 11,87 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionVor gut zehn Jahren gelang der Band aus Finnland um Sänger und Songwriter Ville Valo mit der Single Join Me (In Death) der große internationale Durchbruch. Nachdem besonders das letzte Album Venus Doom (2007) bei den Fans weitgehend nur auf gemischte Reaktionen stieß, haben HIM mit Screamworks: Love In Theory And Practice, Chapter 1 -13 ihre kleine Krise nachhaltig überwunden. Mit der neuen Platten knüpft die Formation nahtlos an die kreativen Höhenflüge von Longplayern wie Razorblade Romance (1999) und Deep Shadows And Brilliant Highlights (2001) an. Bereits der Opener, "In Venere Veritas", besitzt alles, was eine gute Rocknummer auszeichnet: eine eingängige Melodie, mitreißende Gesangsrefrains und packende Gitarrenriffs. Und in der gleichen Güteklasse geht es weiter. Auch "Scared To Death" und das bereits als Single veröffentlichte Heartkiller sind Hymnen in geradezu klassischer HIM-Tradition. Mitverantwortlich für den kreativen Aufschwung ist u.a. auch Produzent Matt Squire (The Used, Panic! At The Disco), der zum ersten Mal mit der Band zusammenarbeitete und sich als absoluter Glücksgriff erwies. Unter seiner Regie fand die Band zu alter Stärke zurück. HIM ist es mit seiner Hilfe gelungen, ihr Klangspektrum deutlich zu erweitern. Die neuen Songs zeichnen sich durch einen ungemein vielschichtigen und transparenten Sound aus, ohne das darunter die Unverwechselbarkeit leidet. Neben den drei bereits erwähnten Krachern zu Begin des Albums zählen zudem Stücke wie "Love, The Hardest Way" sowie die atmosphärisch ungemein dichte Seelenschau "The Foreboding Sense Of Impending Happiness" zu den Höhepunkten. Die limitierte Auflage der Platte enthält die Bonus-CD "Baudelaire In Braille" mit 13 Akustikversionen der Albumtracks. - Franz Stengel 5 Kundenrezensionen:Wahnsinn 5 von 5 PunktenAlso meiner Meinung nach ist diese Album echt gelungen. Besonders die akkustik Version ist wunderbar entspannend. Auch das Cover ist einfallsreich wie eh und je wie es von HIM zu erwarten ist. Schließlich steckt hinter jedem wort oder jedem Zeichen eine gewisse Bedeutung für Sie. Ich als jahrerlanger HIM Fan kann Screamworks nur weiter empfehlen sie haben erneut diese wunderbare Aussagekraft das alles schlecht/traurig ist aber doch immer irgendwo Hoffnung ist erneut super vereinigt. Die Texte sind wunderbar und man hört eindeutig das Ville während des schreibens verliebt war. Ich finds Klasse und kanns nur jedem weiter empfehlen. Leichter, luftiger, dennoch brilliant. 5 von 5 PunktenZu mir: Ich bin Him-Hörer seit dem ersten Album und war auch schon bei einigen Live-Auftritten der Band. Allgemein zum Album: Auch wenn meine Überschrift etwas schwammig wirken mag, so trifft sie doch schon den Kern. Das neue Him-Album, auf das ich nach dem etwas enttäuschenden "Venus Doom" voller Hoffnung und Vorfreude gewartet habe, trägt leichte und poppige Züge. Das gilt jedoch nur für die musikalischen Elemente des neuen Albums, welche, wie mein Vorrezensent richtig erwähnt hat oft an die 80er errinnern, nicht jedoch für die Texte. Wer musikalisch also auf die schwere Melancholie von "Greatest Lovesongs Vol.666" hofft, der wird hier nicht fündig. Wer jedoch an den anderen Alben von Him Gefallen fand, der wird dies auch hier wieder tun. Zu den Titeln: Anfangs wirkten die Titel alle sehr ähnlich auf mich, was sich nach dem zweiten Hören glücklicherweise jedoch nicht bestätigte, denn jeder Titel offenbart(mindestens am Ende)seine Einzigartigkeit und eine gewisse Genialität(!Also unbedingt mehr als einmal anhören!). Im Querschnitt bietet die neue Platte sowohl sehr rockige Titel als auch die gewohnten ruhigen Titel. Gemein ist allen, dass wieder mehr Elektronische- bzw. Keyboard-Einflüsse eingesträut sind. Meine favorisierten Titel sind "Scared to Death","Heartkiller","Acoustic Funeral" und "Like St.Valentine". Letzterer errinnert meiner Meinung nach an den nicht so bekannten Him-Song "Rendezvous with Anus"-Beide: Schnell und melodisch. Zu der Bonus-CD: Diese CD der Special Edition enthällt alle Tracks des normalen Albums nochmal als Acoustic-Version. Ich finde die einzelnen Lieder sehr gut "umgesetzt", hört man die CD jedoch am Stück durch, wirkt es, trotz Ville Valos genialer Stimme ein wenig langweilig. Aber das schadet dem eigentlichen Album in keinster Weise. Ein Fazit: Allen Him-Fans brauch ich zu dem Album wohl gar nicht mehr zu raten, weil ihr es euch bestimmt schon zugelegt habt. Allen anderen kann ich es ans Herz legen, denn es ist rockig, wie poppig, schnell, wie langsam und traurig, wie euphorisch. Gute Musik 5 von 5 PunktenSchnelle Lieferung, Gute Ware, gerne wieder. Bei Amazon habe ich bei der schnellen Lieferung auch nichts anderes erwartet. Sehr Empfehlenswert Die Jungs enttäuschen nie.... 5 von 5 PunktenHIM ist in meinen Augen eine besondere Band. Ich kann viele Leute nicht verstehen, die die jeweiligen neuen Alben mit den Vorgänger-Alben vergleichen. Mensch, genau das ist doch HIM. Sie versuchen immer was neues zu machen. Sie wollen nicht immer gleich klingen und genau das ist ihnen auch mit ihrem neuen Album gelungen, ohne dabei aber ihren typischen Sound, der genau die Band ausmacht, zu vernachlässigen. Klar ist 'Screamworks' ein wenig pop-lastiger...na, und? Trotzdem rockt es, ist sehr melodisch und in sich sehr abwechlungsreich, von zart bis hart, von ruhig bis krachend und von romantisch bis fast schon aggressiv (ich meine damit die Schreie von Ville). Gerade das haben die Jungs besonders gut drauf, diese Gegensätze, die ihre Songs so interessant und einzigartig klingen lassen. Von mir bekommt das Album fünf Sterne (die ich übrigens jedem Album von HIM geben würde), weil es in meinen Augen musikalisch sehr ausgereift und ansprechend ist....Die Bandmitglieder allesamt sind sehr talentiert und 'down to earth'.... HIM goes Pop.... 3 von 5 PunktenIch bin mittlerweile seit 10 Jahren HIM-Fan. Seit ihrem ersten Album Greatest Lovesongs Vol. 666 ist viel Zeit vergangen und vom früheren Sound ist leider nicht mehr wirklich viel übrig. Screamworks würde ich als Pop-Rock Album bezeichnen. Als ich die Single "Heartkiller" hörte war ich zuerst wirklich sehr enttäuscht, da ich mir endlich mal wieder etwas Neues von HIM gewünscht habe und nicht immer den gleichen Sound. Auch beim ersten Hören von Screamworks hab ich mir gedacht "Oje, das wird nix". Inzwischen konnte ich mich aber mit den Songs anfreunden und finde das Album gar nicht mal so schlecht. Die Songs würden mir allerdings noch besser gefallen, wenn Ville das lästige Schreien gegen Ende der Songs lassen würde (ich weiss, das Album heisst Screamworks ;0)), da ich finde, dass es die Songs ruiniert und ich oft genervt zum nächsten Song schalte. Fazit: Nicht das schlechteste HIM Album, aber auch nicht das beste. |
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Hoodoo von KrokusAudio CD von Columbia d (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 16,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Das Comeback des Jahres... 5 von 5 PunktenEndlich ist es soweit: Meine absolute Lieblingsband hat es geschafft, sich in der einzig wahren Krokus Besetzung zu reformieren. Nach den gescheitereten Versuchen 1988 ( ohne Freddy Steady ) und 1995 ( ohne Chris von Rohr )hoffe ich, dass es diesmal bis zur Rente hält. Und nach dieser CD lässt die Rente hoffentlich noch lange auf sich warten... Kaum veröffentlcht, ist die CD von amazon ins Haus geflattert und ich konnte es kaum erwarten, die ersten Klänge der wiedervereinten Traumbesetzung von 1982 zu erlauschen. Und was muss ich sagen: Hard Rock vom Feinsten, das es einen die Tränen inn die Augen treibt: Angefangen vom super Opener Drive it in zum bluesigen Titeltrack über das ( meiner Meinung nach tolle Cover von Born to be Wild ) zu den absoluten Live Knallern Too Hot, Keep me Rollin, Rock?n?Roll Handshake, das düstere Ride into the Sun und mein Lieblingsstück Shot of Love. Dies ist die CD von der AC/DC schon seit The Razor?s Edge träumen, aber nie mehr hingekriegt haben. Jungs, ihr seit Spitze, jetzt freue ich mich auf eine tolle Tour und noch viel mehr... Keep on Rollin? Unglaublich 5 von 5 Punkten...was KROKUS da abgeliefert haben! Das rockt einem die Birne Weg! Die Mischung aus AC/DC , ZZ TOP und KROKUS himself ergibt ein Rock`n`Roll-Feuerwerk erster Sahne. Schön das es sowas noch gibt. Danke Krokus! Too hot for AC/DC ! 5 von 5 PunktenHoodooooooooooooooooooo ! Was die altehrwürdigen Schweizer Rocker von Krokus mit ihrer neuen Scheibe "Hoodoo" hier abliefern, treibt jedem alteingesessenen (und auch den neugebackenen) Hardrockern die Freudentränen in die Augen. Als AC/DC-Fan und auch Krokus-Fan seit den frühen Achtzigern, kann ich nur sagen: Bravo! Krokus machen da weiter, wo AC/DC schon vor Jahren aufgehört haben: Gute-Laune-Vollgas-Rock. Es rockt und groovt, die Beine wippen, das volle Brett! Guter Gesang, eingängige Refrains, ausreichend melodische Songs, erstklassige handwerkliche Leistung und eine knackige Produktion, dass es eine wahre Freude ist! Auf die einzelnen Songs will ich gar nicht eingehen, denn diese Scheibe rockt von vorne bis hinten. 5 Sterne und noch einen Extra-Stern obendrauf! Meilenstein der Rockgeschichte 5 von 5 PunktenIch konnte es nicht glauben, aber hier haben die Schweizer Jungs eine Meisterleistung vollbracht. Für mich ein Meilenstein der Rockgeschichte!! Fortuna-Uli Macht Spass...!!! 4 von 5 PunktenWas erwarte ich von einer einst äusserst erfolgreichen Rockband mit einer bewegten Geschichte, welche sich nun endlich, endlich wieder im "Original-Lineup" zusammengefunden hat? Dass sie den Hardrock revolutionieren? Dass sie im nun dritten "Lebensabschnitt" noch völlig neue Wege gehen? Nein!!! Eigentlich erwarte ich bloss, dass diese Band hoffentlich noch so klingt wie zu ihren besten Zeiten, ohne dabei in völliger Belanglosigkeit unterzugehen. Und ohne dabei ein Schicksal zu erleiden, wie viele andere "Altherren-Bands", die ihre besten Zeiten längst hinter sich haben und es nochmals wissen wollen. Es grenzt ohnehin an ein kleines Wunder, dass Krokus überhaupt nochmals in dieser Formation zusammengekommen sind. Aber: ab und zu geschehen sie eben doch, diese -wenn auch kleinen- Wunder. Und mit der neuen Scheibe glingt Krokus der kleine Spagat. "Hoodoo" ist definitiv kein zweites "Metal-Rendezvous", aber es ist eine grundsolide Rockscheibe, die Spass macht und die genau so klingt, wie sie klingen muss: nämlich wie Krokus zu den "besten Tagen". Wie Chris von Rohr im Interview sagt, hätte man auch einen anderen Weg beschreiten können: nämlich einfach "nur" auf Tour gehen und den Back-Katalog runterraffeln. Das wollten die Jungs so nicht, sondern sagten sich: wenn schon, denn schon. Sprich: man will der Welt mochmals zeigen, dass man auch kurz vor dem Pensionsalter noch gute neue Rocksongs bringen kann. Alles in allem ist das ganz gut gelungen. So richtig gut wird die ganze Geschichte dann ohnehin erst live on Stage. Jetzt in 2010 sind bereits erste Gigs geplant, weitere werden wohl folgen. Und dass die Jungs es auch live noch drauf haben, zeigt sich auf der Mini-DVD des Reunion-Konzertes vom 2.8.2008 in Bern. Leider ist das ganze mit zu vielen und zu langen Interview-Sequenzen durchbrochen, und teilweise werden die wenigen Live-Songs nicht mal in voller Länge gezeigt. U.a. dafür gibt's bei mir einen halben Stern Abzug! Den anderen halben Stern ziehe ich für "Born to be wild" ab. Die Nummer ist nun für sich selbst schon definitiv abgegriffen und hier als Cover überflüssig. |
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Wicked Symphony,the/Angel of Babylon von AvantasiaAudio CD von Nuclear Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 30,99 Erscheinungsdatum: April 2010 |
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Sting in the Tail von ScorpionsAudio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"Preis bei Amazon: EUR 14,99 Erscheinungsdatum: März 2010 |
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Metallica - Francais Pour Une Nuit/Live Aux Arenes De Nimes 2009
DVD von Collectors Mine GmbH |
ProduktbeschreibungMetallica - Francais Pour Une Nuit 5 Kundenrezensionen:wie "live" dabei... 4 von 5 PunktenWohl eine der genialsten Arenen, die Metallica jemals bespielt hat...Ein Hammer geniales Konzert. Ton gut, Bildführung hätte ich mir ein bischen mehr erwartet... So let it be written......so let it be done! 5 von 5 PunktenWenn man sich diese DVD anschaut wird man unweigerlich feststellen, dass Metallica auch nach 28 Jahren ihrer Karriere immer noch mit einer der besten Live-Bands sind, die momentan auf unserem Erball ihr Unwesen treiben. Musikalisch gibt es sowieso selten an ihren Setlists irgendetwas auszusetzen. Sie sind live einfach noch eine Spur besser als auf ihren Alben. Ihre Songauswahl trifft fast immer voll ins Schwarze, so auch bei diesem Konzert. Es macht einfach Spaß diesen Mittvierzigern bei ihrem Treiben zu zugucken. Sie haben den Spaß nach sehr vielen Jahren der Stagnation wieder gefunden und genau das merkt man ihnen auch bei diesem Konzert an. Sie geben mehr als 2 Stunden Vollgas und das in dieser fantastischen Kulisse. In unserer heutigen Zeit wird immer mehr nach Perfektion geschrien, aber ich würde mir manchmal wünschen, wenn man mehr Authentizität zulassen würde. Dies führt unweigerlich zum nächsten Punkt. Erstaunlicher Weise ist diese DVD recht originalgetreu geblieben. Ich kenne selbst viele DVDs, bei denen mehr nachgeholfen wurde. Aber auch Metallica kommen da nicht drum rum. Ganz wenige Male merkt man es dann doch recht deutlich...aber egal, dieses machen andere Bands auch. Die DVD verliert dadurch absolut nicht an Qualität. Manchmal wünschte ich mir, dass man das Publikum mehr wahrnehmen würde, aber auch das ist sicherlich Geschmacksache. Das Bonusmaterial ist für meinen Geschmack zwar nicht das nonplusultra, aber die Interviews sind wirklich recht interessant. Die Konzertfilmchen von den Fans sind zwar auch ein nettes Gimmick, aber müssen für meinen Geschmack auch nicht sein. Ich als langjähriger Fan kann diese DVD nur empfehlen. Auch wenn es ein paar Schwächen gibt, gebe ich 5 Sterne für eine richtig gut gelungene DVD! You want Metallica? Here you get it! 5 von 5 PunktenYou want Metallica? Here you get it! Mehr muss man nicht sagen. Man sieht den Jungs knapp 2 Stunden an, dass sie Spass haben. Das Bild ist geradzu perfekt (meiner Meinung nach Referenz). Der Sound haut einem vom Hocker. Man meint, man ist live dabei. Also wer Metallica einmal Live sehen möchte und das nur per (HD)- TV kann, sollte sich diese BluRay zulegen. Klare Kaufempfehlung!!!!! Metallica Blu-ray 5 von 5 PunktenHier ein paar Fakten: Bild: 16:9, 1080i Sehr gute Qualität - da kann mann sich gut die Tattoos von James und die Gitarren (besonders von Kirk) ansehen Sound: DTS Master Audio bis zu 3,5 Mbit/s (ist gut, könnte aber noch besser sein zB. AC/DC, Bon Jovi) Aufgrund der Lieferzeit habe ich die Blu-ray bei Amazon.fr bestellt ! Für jeden Metallica-Fan ein muss ! Wie vier Gladiatoren die Arena von Nimes erschütterten 5 von 5 PunktenZehn lange Jahre nach "S&M" gibt es endlich wieder eine offizielle Live-DVD von Metallica. Nachdem die Band seit der "Madly In Anger With The World"-Tour jede Show mitgeschnitten und auf livemetallica zum Download angeboten hat, könnte man meinen, dass der Markt an Liveaufzeichnungen übersättigt wäre. Das Konzept hinter livemetallica finde ich sehr begrüßenswert, alles in allem mag ich aber "richtige" Live-CDs lieber (und habe mich deshalb sehr über die Special Edition von "Orgullo, Passion Y Gloria" gefreut). So weit, so gut - neben halblegalen und oft schlecht umgesetzten Bootlegs (immerhin die Korea 2006-DVD kann man sich angucken) gibt es nun endlich wieder neues audiovisuelles Futter vür alle Metallica-Maniacs. Aufgezeichnet wurde "Francais Pour Une Nuit" in der Arene De Nimes, der gleichen Arena, in der Rammstein bereits "Völkerball" aufgenommen haben. Das antike Amphitheater macht optisch einiges her und bietet eine perfekte Kulisse für den Auftritt, den Metallica am 07.07.2009 gespielt haben. Wenn "The Ecsztacy Of Gold" ertönt, ein langer Schwenk über das Amphitheater und der Einmarsch der vier Musiker zu den ersten Tönen von "Blackened" in die Arena marschieren, läuft einem die Gänsehaut den ganzen Rücken herunter. Metallica entfachen ein wahres Feuerwerk an alten und neuen Songs, die Songauswahl halte ich zwar nicht für überragend, aber gut. Zum ersten Mal "Dyers Eve" auf einer DVD zu sehen hat etwas Magisches. Die "Death Magnetic"-Songs passen meiner Meinung nach perfekt zu dem Rest des Sets, vor allem "Cyanide" hat es mir total angetan. Vielleicht liegt das an den Mitsingparts oder dem mörderischen Groove des Songs, jedenfalls hat sich diese Nummer zu einem meiner Lieblinge des aktuellen Albums gemausert. Überhaupt machen die Fans alle Spielchen mit und singen verdammt laut. Mit einem Entertainer wie James Hetfield kann aber auch kaum etwas schief gehen. Die vier Musiker präsentieren sich in hervorragender Verfassung und haben sichtlich Spaß an dieser Geschichte. Bild und Ton genügen, obwohl es sich hier "nur" um eine DVD handelt, höchsten Ansprüchen. Die Kamerarbeit und der Schnitt ist erstklassig, das Bild gestochen scharf. Ich selbst besitze leider keinen Blu-Ray-Player samt entsprechendem TV, aber ich konnte die Nimes-DVD bereits mit dieser Kombination sehen, und das Bild hat mich umgehauen - im Gegensatz zu der neuen Toten Hosen-DVD "Machmalauter", die doch deutlich unschärfer aussah. Zur Erinnerung: Ich spreche von den jeweiligen DVD-Versionen, nicht von den Blu-Rays. Der Ton ist brillant und richtig fett abgemischt. Der Vorwurf der Nachbearbeitung kann hier wohl entkräftigt werden - vielleicht von ganz kleinen Ausnahmen abgesehen. Ulrichs Drumsound betreffend wurde ja schon geäußert, dass die Abmischung hier einfach viel besser ist und zeitintensiver war als der livemetallica-Download, der ja bereits einen Tag nach der Show online stand. Metallica hätten es auch überhaupt nicht nötig, noch zusätzlich die Doublebass einzubauen, dann hätten sie andere Fehler nämlich auch ausbügeln können - wie beispielsweise den Gesang von Hetfield, der sich bei "Blackened" kräftig im Text irrt. Glücklicherweise hat man diese "Pannen" aber erhalten - schließlich ist das hier immer noch ein Liveauftritt und kein halber Studioauftritt. Die Gitarren klingen also mächtig, Bass und vor allem die Drums machen ordentlich Druck. Es ist eine Freude, so kräftige Doublebass-Drums zu hören, dass sie einen geradezu umpusten. Einzig die Lautstärke ist ein wenig zu niedrig angesetzt, die Boxen müssen schon ganz schön aufgedreht werden. Als Bonus gibt es übrigens ein langes und informatives Interview mit allen vier Bandmitgliedern und Fan-Videos, die ich aber für verzichtbar halte. Verpackt ist die DVD in einem stabilen und schicken Digipack, und sie enthält sogar ein recht dickes Booklet - leider immer noch eine Seltenheit im DVD-Bereich. Schade, dass man die Lasershow der Indoor-Auftritte nicht sehen kann, das wäre noch das i-Tüpfelchen gewesen. Aber auch ohne Laser und richtig fette Knaller bei "One" ("nur" Feuerfontänen, dafür aber farbiges Feuer) ist "Francais Pour Une Nuit" eine geniale DVD, die qualitativ auf höchstem Niveau ist und von jedem Fan gekauft werden sollte. PS: Noch ein paar kurze Worte zu "Orgullo": Das Mexico-Package ist natürlich umfangreicher, schon alleine wegen der beiden CDs und der zweiten DVD mit ihren Klassikern und selten ode rlange nicht gespielten Songs, für die manch einer töten würde. Von der VErarbeitung her ziehe ich trotzdem die Nimes-DVD ein ganz klein wenig vor, weil zumindest meine Version der Mexico-Box ein Booklet mit sehr dünnen Seiten beinhaltet. Auch ist das Bild ein wenig "schmutziger" und zwischen den Songs werden ein paar Mal Interviews gezeigt, die ich lieber in einer Bonussektion gesehen hätte. Die zahlreichen Pyros während "Enter Sandman", "The End Of The Line" oder "One" (die fettesten Kracher, die ich bei diesem Song jemals gesehen habe!) sind allerdings ansehnlicher als auf der Nimes-DVD, auch die beeindruckende Kulisse vor 55.000 Zuschauern (an jeweils drei Abenden) ist mhr als nur nett. Ich rate dringend zum Kauf beider Versionen, denn sie tun sich im Grunde nichts - und beide Versionen sind technisch brillant und eine Offenbarung für jeden Metallica-Fan! |
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Liebe Ist für Alle Da (Neue Version ohne "Ich Tu Dir Weh") von RammsteinAudio CD von Rammstein (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 9,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie cleversten Provokateure der deutschen Musiklandschaft melden sich mit einem Album zurück, das zur Freude vieler Fans den musikalischen Bogen zu den Frühwerken der Band schlägt und darüber hinaus mit den üblichen Tabubrüchen für einkalkulierte heiße Diskussionen sorgen dürfte. Rammstein haben den Wunsch vieler ihrer Anhänger erhört und nach einigen etwas entspannteren Alben wieder eine Scheibe eingespielt, die vor allem durch metallische Härte auffällt. Mit "Frühling in Paris" und "Roter Sand"sind zwar auch zwei Balladen vertreten, und "Mehr" präsentiert sich aufs Allernötigste reduziert, die übrigen acht Songs leben jedoch in erster Linie von knallharten Gitarren-Riffs, peitschenden Drums und jener fast schon punkigen Räudigkeit, die zuletzt auf Herzeleid und Sehnsucht zu hören war. Knallharte Nackenbrecher wie "Rammlied", "Ich tu dir weh" oder "Wiener Blut" donnern kompromisslos durch die Boxen, die etwas groovigeren Hits "Haifisch" und "B********" dürften sich zu Disco-Dauerbrennern entwickeln, und auch das instrumental ein wenig differenziertere "Waidmanns Heil" strotzt nur so vor Energie. Der einzige musikalische Durchhänger ist das wie alle englischsprachigen Rammstein-Lieder schwache "Pussy", das genauso wie "Liebe ist für alle da" auch textlich arg kalkuliert daherkommt. Die eindeutig zweideutigen Songtexte sind allerdings wie eh und je ein grundlegendes Streitthema, an dem sich die Geister scheiden werden. Man kann Rammstein als kreative Visionäre feiern, darf ihre lyrischen Ergüsse aber auch peinlich und geschmacklos finden. Wer die bisherigen Alben mochte, wird jedoch auf jeden Fall auch an Liebe ist für alle da Gefallen finden. - Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Rammstein ist für alle da 4 von 5 PunktenWas ist bloß los in diesem Land? Man regt sich in Sachen Kunst, Musik und Film ständig über die Prüderie der Amerikaner auf, aber wenn es einmal ans Eingemachte geht und die Dinge (im sehr kunstvollen Gewand) so dargestellt werden, wie sie nunmal sind - der Gesellschaft also der Spiegel vorgehalten wird - dann zeigt Deutschland seine häßliche Zensurfratze. In diesem Falle blickt die Facies dolorosa unserer lieben Bundes-Ursel in den besagten Spiegel... und tja... ich will der Frau nichts unterstellen... aber wer grade dabei ist, eine Fußballmannschaft zu zeugen und so pseudo-verklemmt den Alltag bestreitet, sollte lieber ein wenig sanfter durch die Medienwelt streifen. Meistens ist es ja so, daß die scheinbar normalsten Nachbarn die für selbst betitelte Normalos bekloppten Sittentäter sind. Aber wie gesagt... ich will der Ursel hier nichts unterstellen, was ich nicht sicher weiß. Nun war es also so, daß Rammstein ein neues Album machen... und es kommt auf den Markt mit ein paar Liedern, die es textlich in sich haben. Ursel aber findet besonders eines eeeecht ekelhaft: "Ich tu Dir weh". Warum eigentlich? Ich finde, auf dieser Scheibe - und auch auf anderen - sind Lieder drauf, die irgendwie härter sind. Nun sind die Texte von Rammstein immer sehr interpretationsfähig und im Netz glaubt man zu wissen, daß es in besagtem Song um BDSM und/oder Borderline geht - und was ist daran nun so schlimm? Nun, ja, es gibt die eine oder andere Textzeile, die bissl arg empfunden werden könnte, wenn es um Nagetiere und Stacheldraht geht, aber so ist es halt... Und schließlich hat Ursel ja auch kurzerhand verfügt, daß das Album nur noch ab 18 zu sein hat... aber o Wunder! Kurze Zeit später ist das Lied verboten und auch der Erwachsene wird wieder einmal entmündigt. Verklemmtes Land. Und mit welchem Ergebnis? Ursel macht Marketing pur für die Band und ihr neues Album. Und sorgt dafür, daß andere, nicht ganz so verklemmte Länder, nen richtig guten Umsatz machen. Die weiteren Songs befassen sich dann mit dem Kriminalfall von Amstetten (viiiel harmloser!), mit viel Sex, mit der Finanzkrise (?) und anderen mal aktuellen, mal weniger aktuellen Dingen. Alles in allem geht es um Sex. So wie der Titel der Platte es auch ankündigt. Mein persönliches Highlight ist Waidmanns Heil, in dem sich Lindemann komplett des Jäger-Jargons bedient, um die "Suche" nach einer Frau zu beschreiben... und das Ergebnis dieser Suche. Genial! Und das Lied geht ab wie Schmidts Katze! Pussy ist dagegen eher langweilig - war es doch das erste Lied, das bekannt wurde und für Gesprächsstoff sorgte. Stilistisch bewegen sich die Jungs auf einem Mittelweg zwischen den ersten und den jüngsten Alben und treffen damit ziemlich ins Schwarze. Soll man sich nun die Platte trotz Zensur kaufen? Ja, warum nicht? Die Band kann ja nichts für Ursels Wadenkrampf. Und das fehlende Lied ist zwar ganz gut, aber nun auch nicht der Oberhammer. Und wer Freunde in Österreich, der Schweiz oder in England hat... Dennoch gibt es gerade wegen des fehlenden Liedes auch einen Stern weniger. Rammstein -- Liebe ist Nicht für alle da 1 von 5 PunktenIch bin seit 1998 ein grosser Rammstein-Fan, oder besser gesagt, ich war es. Ich liebte Till's wunderbare Stimme, die provokativen, originellen und auch zum Nachdenken anregenden Texte und die einfach unverwechselbare Musik. Meine persönlichen Rammstein-Lieblingsalben waren "Mutter" und "Rosenrot", meine beiden Lieblings-Songs "Spieluhr" und "Ohne Dich". Mit Spannung erwartete ich das neue Album "Liebe ist für alle da" und bestellte mir die Limited Edition vor. Als ich dann das Video zu "Pussy" das erste Mal sah, war ich schon bedient...das Video sowie der ganze Song waren einfach nicht mehr ein provokatives, originelles Rammstein, das war schlicht und einfach Mist. Jeder, der will, kann sich Porno-Filme ansehen, das ist schon nichts mehr besonderes. Genau das haben Rammstein mit "Pussy" aber getan...es ist einfach ein "Porno-Lied" und Video ohne Sinn, ohne Tiefgang, ohne die sonst so unverwechselbare "Rammstein-Qualität". Ich hoffte, dass dieses Lied eine Ausnahme sein würde. Als ich dann das neue Album das erste Mal hörte, wurde ich leider bitter enttäuscht. Das ganze Album ist einfach nicht mehr Rammstein. Alle Liedtexte enttäuschen, sind langweilig und lassen das, was Rammstein früher ausmachte, schmerzlich vermissen. Es scheint so, als ob sie gar nicht mehr über ihre Texte nachdenken, sondern irgendetwas ohne einen wirklichen Sinn schreiben, nur um die Leute zu schocken. Wo sind die originellen, provokativen und zum Nachdenken anregenden Texte geblieben? Die Musik ist leider ebenso schlecht. Ausserdem klingt Till's Stimme in manchen Liedern sehr schwach und heiser. Dieses Album ist nicht mehr Rammstein, es könnte gerade von jeder x-beliebigen Band sein. Bei allen anderen neuen Rammstein-Alben habe ich das betreffende neue Album nach dem Kauf ununterbrochen gehört und konnte nicht genug davon bekommen. "LIFAD" habe ich mir ein paar Mal angehört und gehofft, dass ich vielleicht doch noch meine Meinung ändern würde, aber umsonst. Dieses Album steht seitdem ungehört bei mir im Regal. Wenn Rammstein dieser neuen Linie treu bleibt, werde ich kein weiteres neues Album von ihnen kaufen. Gottseidank gibt es noch gute deutsche Bands, die ihren unverwechselbaren Stil beibehalten haben. Speziell Eisbrecher und Unheilig kann ich wärmstens empfehlen. In dieser Version nur 3 Sterne ... 3 von 5 Punkten...nicht, weil ein Lied zensiert wurde, sondern, weil die Bonus CD der Delux Edition nicht mehr enthalten ist! Was bleibt? Statt 16 Lieder auf der Delux Edition nur noch 10 Lieder! Da ist keine bessere Bewertung drin! Im folgenden meine Meinung zu allen Liedern, auch zu denen von der Bonus CD! 1. Rammlied: Das Lied fängt gut an ist relativ kraftvoll, jedoch vermisse ich einen etwas eingängigeren und härteren Refrain. Besser als Pussy aber dennoch kein Lied, daß zum Mitgrölen animiert, es fehlen die Höhepunkte in den einzelnen Strophen. 7/10 2. Ich tu dir weh Bei diesem Lied geht mir der Text auf den Keks. Ich finde die Rammstein Lieder am schwächsten, die am direktesten sind, und da gehört dieses Lied dazu. Belangloses Lied aber man kann es anhören, da die Melodie einigermaßen eingängig ist. In meinen Augen kein allzugroßer Verlust, trotzdem natürlich unakzeptabel. 6/10 3. Weidmanns Heil Ein geiles Lied. Kraftvoll, schnell und mit den typischen Wortkombinationen, die ich an Rammstein so sehr liebe. Das beste Lied auf der CD und bestens für die Konzerte geeignet, äußerst gut zum Mitgrölen. 10/10 4. Haifisch Gleich noch ein tolles Lied hinterher. Auch dieses Lied ging bei mir sofort rein und verwöhnt meine Ohren mit einen nicht alltäglichen Wortschatz und den uneindeutigen Botschaften, die sich jeder Rammstein Fan selbst zusammenreimt. Sehr melodisch das ganze, und trotzdem noch mit einer gewisse Härte und viel Ausdruckskraft in der Melodie. 10/10 5. B******* Mit diesem Lied kann ich leider rein gar nichts anfangen, was für ein Scheiß! Mitgrölen geht auch nicht, weil ich mir doof vorkomme, wenn ich ein Wort mitgröle, was es nicht gibt. 1/10 6. Frühling in Paris Ein Lied, daß mich berührt. Sehr schön gesungen, toller Text. Das Lied beginnt sehr ruhig steigert sich dann und wird etwas härter bleibt aber insgesamt für mich eine Ballade. Da ich selbst Paris liebe, gibt's gleich noch einen Bonuspunkt und damit volle Punkte :o) 10/10 7. Wiener Blut Werd ich alt? Mir hat schon das Kannibalenlied auf Reise Reise nicht sonderlich gefallen, wobei das noch von der Melodie her ordentlich zur Sache ging und eingängig war. Wiener Blut ist ein Psycho Lied, das sehr plump und direkt auf die Realität anspielt. Mitsingen tu ich so einen Mist nicht, lustig finde ich es nicht, auch nicht sonderlich originell. Ein Lied, das auch beim zweiten oder dritten Mal hören nicht origineller wird. Wer auf so was steht dem mag das Lied gefallen, mir gefällt es leider gar nicht. 1/10 8. Pussy Fand das Video lustig, aber nach dem dritten Mal hören ist das Lied nur noch langweilig. Das Problem: Es ist einfach auch zu direkt. Ich meine, welcher erwachsene Mensch würde denn ernsthaft diesen Refrain mitgrölen You have a Pussy, I have a Dick ahh" ... Ist wohl eher was fürs Ausland. 4/10 9. Liebe ist für alle da Das Lied geht zwar ordentlich ab, der Text ist jedoch nicht gerade das Gelbe vom Ei und der Refrain ist nicht sonderlich eingängig. Insgesamt ein doch eher enttäuschendes Lied. 5/10 10. Mehr So endlich wieder ein Lied nach meinem Geschmack! Witziger, ironischer /sarkastischer Text. Mitgrölfaktor hoch, die Melodie ist auch super. Sehr gute Gradwanderung zwischen melodischen Anteilen in den Strophen und harten direkten Klängen im Refrain. Tolles Lied! 9/10 11. Roter Sand Gute Ballade zum Abschluß. Cooler Text, nette Melodie. Das Gepfeife nervt jedoch nach ein paar Mal hören. Guter Abschluß aber da gabs schon bedeutend bessere Balladen oder ruhige Lieder von Rammstein. 7/10 Bonus CD: 1. Führe mich Das Lied fängt stark und hart an läßt jedoch etwas nach. Trotzdem gut! 6/10 2. Donaukinder Sehr trauriges, ruhiges aber dennoch sehr ausdrucksstarkes Lied, das bei einem keine gute Stimmung aufkommen lässt. Aber anders als bei Wiener Blut hört es sich nach einem ehrlichen Lied an, dass nicht auf Kosten der Betroffenen geht. Mir gefällt es sehr gut. 9/10 3. Halt Sehr geiles, hartes Lied mit einem genialen Text der noch genialer von Till gesungen/gesprochen wird. Ganz große Klasse und volle Punktzahl, neben Weidmanns Heil das beste Lied au dem Album! 10/10 4. Roter Sand (Orchester Version) Naja, finde es weder besser noch schlechter als die Album Version. Tills Stimme ist eh schon so dominant, da macht es keinen Unterschied ob da nun mehr oder weniger Instrumente spielen. 7/10 5. Liese Noch mal Roter Sand mit anderen Lyrics, die ich ganz lustig finde aber spätestens jetzt kann man das Gepfeife nicht mehr ertragen. 7/10 Insgesamt ein eher durchwachsendes Album. 4 Sterne für die Delux Version mit Zusatz CD. 3 Sterne für das abgespeckte normale Album mit 10 Liedern. Eine klare Kaufempfehlung nur für die SE. Album auf dem Index 5 von 5 PunktenDas neue Album wurde aufgrund des Songs Ich tue dir weh indiziert. Das Album wird es also nur noch ab 18 Jahren geben und darf in dieser Version nicht mehr öffentlich verkauft oder beworben werden. Damit ist LIFAD das erste Album von Rammstein welches wirklich indiziert wurde bei alle anderen Album ist diese ja nicht gelungen auch wenn es bei einigen songs beantragt wurde ist aber nie durchgegangen- Für Fans ein muss, für alle anderen eher ~ 3 von 5 PunktenDie CD hat gute stücke drauf, allerdings nicht alle. für Fans natürlich ein MUSS, aber allen anderen würde ich empfehlen die lieder die einem gefallen über ituns o.a zu beziehen |
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Everything Remains (As It Never Was) von EluveitieAudio CD von Nuclear Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 16,98, Angebote ab EUR 14,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Endlich wieder mit Gitarren, so muß das sein... 5 von 5 PunktenDer kleine akustische Ausflug der Band auf der letzten Scheibe hat wieder Appetit auf richtige Strom Gitarren Musik gemacht. Folk Musik mit Irischen Anklängen, dazu noch die nötige Härte und der entsprechende Gesang, teils männlich herb, teils fraulich sanf, das sind Eluveitie aus der Schweiz. Die Songs sind sehr gut produziert, machen fett Laune und schließen nahtlos da an, wo das Debut Album aufgehört hat. Hits und diverse Ohrwürmer sind auch mehr als reichlich vorhanden. Ich freue mich schon wieder auf die Live Performance dieser Band, das macht ebenfalls mächtig Spaß. Eigentlich genial... 4 von 5 Punktenaber dennoch gibt's für mich einen Kritikpunkt. Vom Sound her kann man nicht meckern, die Band ist Meister ihres Fachs! Jeder beherrscht sein Instrument nahezu perfekt und das hört man auch. Die grandiose Kombination aus, ich sag mal, Death Metal, also dem heftigen derben und den feinen Klängen der alten Instrumente ist einfach nur fantastisch! Jedoch ist mir aufgefallen, dass ein paar der Songs hier fast genau klingen wie Songs von den vorherigen Alben nur mit anderem Text belegt, was mich ein bisschen traurig stimmt. Nichts desto trotz empfehle ich jedem das Album zu kaufen, es lohnt sich wirklich! Gut, aber noch ausbaufähig 4 von 5 Punktendas eluveitie nicht die headliner der pagantour waren, ist für mich bereits im vorfeld nicht ganz verständlich gewesen. was sich nach dem überragenden mitreissendem auftritt der band und dem anschließenden lustlosen und langweiligen auftritt von finntroll nur umso mehr bestätigt hat. die bühne war für eluveitie mit ihren acht leutchens teilweise etwas überfrachtet. und genau das muss ich leider auch bei dieser an sich guten scheibe bemängeln. in der beiliegenden dvd bzw. interviews weißen sie immer wieder auf den tollen umstand hin, dass sie ein super produzenten erwischt haben und darauf extrem stolz sind. also ich kann dem nicht ganz folgen. gleich beim titeltrack fällt auf, dass das sicher ein wunderbares lied ist, aber dieses sich auf grund der ummengen an tonspuren nur erahnen lässt. die stimme ist irgendwo bei spur nummer 34, nochdazu drei stufen leiser als der rest. zugegeben, es ist kein brei, man hört schon die verschiedenen instrumente raus, aber irgendwie ist es teilweise etwas zu viel des guten. weniger wäre hier meiner meinung nach mehr gewesen. hinzu kommt ihr eigentliches markenzeichen: die folkinstrumente auf die dauer wiederholen sich die schnell gespielten flötenparts in den songs schon merklich. ich will aber die platte eigentlich nicht schlecht machen, da sie trotz allem vorgenannten sehr gut abgeht und mit den wirklich wunderbaren, teilweise instrumentalen, akustikparts auch sehr viel abwechslung bietet. in dieser form finde ich sie auch wesentlich besser, als bei ihrer reinen akustikplatte zuvor. so große hits wie "uis elveti" und "inis mona" finden sich nach anfänglichen hören nicht, obwohl ich zugeben muss, dass die platte mit jedem mal hören besser wird. und durch "thousandfold" und "isara" kann ich jetzt schon sagen, dass die cd sicher noch öfter den weg in meinen player findet. und bei der nächsten tour bitte als headliner, nach einer eluveitie-show läuft eh nichts mehr :) Sehr gut 5 von 5 PunktenIch kann mich allen Vorrednern nur anschließen. Das Album ist wirklich sehr gut und ähnlich zu Slania. Die Lieder unterscheiden sich und soind kein "Folk Metal Einheitsbrei". Gerade die überraschenden ruhigeren Lieder überzeugen mich. Die DVD ist gut gemacht. Die langen Interviews sind ein netter Zusatz, leider gibt es keine deutschen Untertitel. Ich bin völlig zufrieden. Deshalb 5/5 Sternen Etwas ärgerlich ist dieser Ü16 aufkleber, der vorsichtig abgelöst werden muss, da die Hülle aus Pappe besteht und beschädigt werden kann. Klasse Album! 5 von 5 PunktenEluveitie machen bei diesem Album alles richtig! Sie haben sich weiterentwickelt und ihren Stil verfeinert. Die Songs sind gut durchdacht und machen echt Stimmung. Wer die vorherigen Alben von Eluveitie mag, wird dieses Album lieben. Trotz vieler Touren arbeiten Eluveitie immer an Alben. Respekt! Die Schweizer beweisen hiermit das sie zur Spitze dieses Genre gehören. Von mir gibt's voll 5 Punkte! |
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Screamworks-Love in Theory and Practice von HimAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 9,73 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionVor gut zehn Jahren gelang der Band aus Finnland um Sänger und Songwriter Ville Valo mit der Single Join Me (In Death) der große internationale Durchbruch. Nachdem besonders das letzte Album Venus Doom (2007) bei den Fans weitgehend nur auf gemischte Reaktionen stieß, haben HIM mit Screamworks: Love In Theory And Practice, Chapter 1 -13 ihre kleine Krise nachhaltig überwunden. Mit der neuen Platten knüpft die Formation nahtlos an die kreativen Höhenflüge von Longplayern wie Razorblade Romance (1999) und Deep Shadows And Brilliant Highlights (2001) an. Bereits der Opener, "In Venere Veritas", besitzt alles, was eine gute Rocknummer auszeichnet: eine eingängige Melodie, mitreißende Gesangsrefrains und packende Gitarrenriffs. Und in der gleichen Güteklasse geht es weiter. Auch "Scared To Death" und das bereits als Single veröffentlichte Heartkiller sind Hymnen in geradezu klassischer HIM-Tradition. Mitverantwortlich für den kreativen Aufschwung ist u.a. auch Produzent Matt Squire (The Used, Panic! At The Disco), der zum ersten Mal mit der Band zusammenarbeitete und sich als absoluter Glücksgriff erwies. Unter seiner Regie fand die Band zu alter Stärke zurück. HIM ist es mit seiner Hilfe gelungen, ihr Klangspektrum deutlich zu erweitern. Die neuen Songs zeichnen sich durch einen ungemein vielschichtigen und transparenten Sound aus, ohne das darunter die Unverwechselbarkeit leidet. Neben den drei bereits erwähnten Krachern zu Begin des Albums zählen zudem Stücke wie "Love, The Hardest Way" sowie die atmosphärisch ungemein dichte Seelenschau "The Foreboding Sense Of Impending Happiness" zu den Höhepunkten. Die limitierte Auflage der Platte enthält die Bonus-CD "Baudelaire In Braille" mit 13 Akustikversionen der Albumtracks. - Franz Stengel 5 Kundenrezensionen:Wahnsinn 5 von 5 PunktenAlso meiner Meinung nach ist diese Album echt gelungen. Besonders die akkustik Version ist wunderbar entspannend. Auch das Cover ist einfallsreich wie eh und je wie es von HIM zu erwarten ist. Schließlich steckt hinter jedem wort oder jedem Zeichen eine gewisse Bedeutung für Sie. Ich als jahrerlanger HIM Fan kann Screamworks nur weiter empfehlen sie haben erneut diese wunderbare Aussagekraft das alles schlecht/traurig ist aber doch immer irgendwo Hoffnung ist erneut super vereinigt. Die Texte sind wunderbar und man hört eindeutig das Ville während des schreibens verliebt war. Ich finds Klasse und kanns nur jedem weiter empfehlen. Leichter, luftiger, dennoch brilliant. 5 von 5 PunktenZu mir: Ich bin Him-Hörer seit dem ersten Album und war auch schon bei einigen Live-Auftritten der Band. Allgemein zum Album: Auch wenn meine Überschrift etwas schwammig wirken mag, so trifft sie doch schon den Kern. Das neue Him-Album, auf das ich nach dem etwas enttäuschenden "Venus Doom" voller Hoffnung und Vorfreude gewartet habe, trägt leichte und poppige Züge. Das gilt jedoch nur für die musikalischen Elemente des neuen Albums, welche, wie mein Vorrezensent richtig erwähnt hat oft an die 80er errinnern, nicht jedoch für die Texte. Wer musikalisch also auf die schwere Melancholie von "Greatest Lovesongs Vol.666" hofft, der wird hier nicht fündig. Wer jedoch an den anderen Alben von Him Gefallen fand, der wird dies auch hier wieder tun. Zu den Titeln: Anfangs wirkten die Titel alle sehr ähnlich auf mich, was sich nach dem zweiten Hören glücklicherweise jedoch nicht bestätigte, denn jeder Titel offenbart(mindestens am Ende)seine Einzigartigkeit und eine gewisse Genialität(!Also unbedingt mehr als einmal anhören!). Im Querschnitt bietet die neue Platte sowohl sehr rockige Titel als auch die gewohnten ruhigen Titel. Gemein ist allen, dass wieder mehr Elektronische- bzw. Keyboard-Einflüsse eingesträut sind. Meine favorisierten Titel sind "Scared to Death","Heartkiller","Acoustic Funeral" und "Like St.Valentine". Letzterer errinnert meiner Meinung nach an den nicht so bekannten Him-Song "Rendezvous with Anus"-Beide: Schnell und melodisch. Zu der Bonus-CD: Diese CD der Special Edition enthällt alle Tracks des normalen Albums nochmal als Acoustic-Version. Ich finde die einzelnen Lieder sehr gut "umgesetzt", hört man die CD jedoch am Stück durch, wirkt es, trotz Ville Valos genialer Stimme ein wenig langweilig. Aber das schadet dem eigentlichen Album in keinster Weise. Ein Fazit: Allen Him-Fans brauch ich zu dem Album wohl gar nicht mehr zu raten, weil ihr es euch bestimmt schon zugelegt habt. Allen anderen kann ich es ans Herz legen, denn es ist rockig, wie poppig, schnell, wie langsam und traurig, wie euphorisch. Gute Musik 5 von 5 PunktenSchnelle Lieferung, Gute Ware, gerne wieder. Bei Amazon habe ich bei der schnellen Lieferung auch nichts anderes erwartet. Sehr Empfehlenswert Die Jungs enttäuschen nie.... 5 von 5 PunktenHIM ist in meinen Augen eine besondere Band. Ich kann viele Leute nicht verstehen, die die jeweiligen neuen Alben mit den Vorgänger-Alben vergleichen. Mensch, genau das ist doch HIM. Sie versuchen immer was neues zu machen. Sie wollen nicht immer gleich klingen und genau das ist ihnen auch mit ihrem neuen Album gelungen, ohne dabei aber ihren typischen Sound, der genau die Band ausmacht, zu vernachlässigen. Klar ist 'Screamworks' ein wenig pop-lastiger...na, und? Trotzdem rockt es, ist sehr melodisch und in sich sehr abwechlungsreich, von zart bis hart, von ruhig bis krachend und von romantisch bis fast schon aggressiv (ich meine damit die Schreie von Ville). Gerade das haben die Jungs besonders gut drauf, diese Gegensätze, die ihre Songs so interessant und einzigartig klingen lassen. Von mir bekommt das Album fünf Sterne (die ich übrigens jedem Album von HIM geben würde), weil es in meinen Augen musikalisch sehr ausgereift und ansprechend ist....Die Bandmitglieder allesamt sind sehr talentiert und 'down to earth'.... HIM goes Pop.... 3 von 5 PunktenIch bin mittlerweile seit 10 Jahren HIM-Fan. Seit ihrem ersten Album Greatest Lovesongs Vol. 666 ist viel Zeit vergangen und vom früheren Sound ist leider nicht mehr wirklich viel übrig. Screamworks würde ich als Pop-Rock Album bezeichnen. Als ich die Single "Heartkiller" hörte war ich zuerst wirklich sehr enttäuscht, da ich mir endlich mal wieder etwas Neues von HIM gewünscht habe und nicht immer den gleichen Sound. Auch beim ersten Hören von Screamworks hab ich mir gedacht "Oje, das wird nix". Inzwischen konnte ich mich aber mit den Songs anfreunden und finde das Album gar nicht mal so schlecht. Die Songs würden mir allerdings noch besser gefallen, wenn Ville das lästige Schreien gegen Ende der Songs lassen würde (ich weiss, das Album heisst Screamworks ;0)), da ich finde, dass es die Songs ruiniert und ich oft genervt zum nächsten Song schalte. Fazit: Nicht das schlechteste HIM Album, aber auch nicht das beste. |
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We Are the Void (CD+Bonus Dvd) von Dark TranquillityAudio CD von Century Me (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 13,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Wirklich schade... 3 von 5 PunktenEines muss ich gleich klarstellen: Ich bin ein großer Fan von Dark Tranquillity und liebe vor allem ihre Alben "Haven", "Damage Done" und "Character". Mit "We Are The Void" werde ich allerdings nicht richtig warm. Klar, es klingt unverkennbar nach Dark Tranquillity, aber da fehlt was. Wussten die von mir genannten Lieblingsalben noch mit komplexen Arrangements und echten Ohrwürmern zu überzeugen, fehlen diese beiden Punkte auf dem neuen Output weitestgehend. Ich habe die CD nun schon einige Male durchlaufen lassen, aber hängen geblieben ist fast nichts. Es rauscht einfach alles an mir vorbei, ohne sich im Gehörgang festzukrallen, und das ist recht enttäuschend für mich. Auch kann ich der Band keinen großen Fortschritt attestieren, da zwischen dem Vorgänger "Fiction" und dem neuen "We Are The Void" höchstens minimale Unterschiede auszumachen sind. Das wäre ja nicht weiter wild, wenn die Songs umwerfend wären; sind sie aber leider nicht. "We Are The Void" ist kein schlechtes Album, es weiß sich gegen den Großteil der Melo-Death-Konkurrenz immer noch durchzusetzen, aber von Dark Tranquillity bin ich einfach Größeres gewohnt. Könige der Metalhauptstadt 5 von 5 PunktenSchon seit Ewigkeiten tobt ein Kampf um den Göteborg-Thron, der alleine dem besten Melodic Deather aus diesem Bollwerk für Metal vorenthalten ist. Lange war es unklar, wer denn nun darauf sitzen soll und ewig werden sich die Geister daran scheiden, aber heute möchte ich euch einen würdigen Regenten vorschlagen. DARK TRANQUILLITY legen erneut Zeugnis ab und das mit Bravour. Die Herren um Mikael Stanne haben einige gute Argumente parat, die ihnen zum großen Vorteil gegenüber den Kollegen gereichen. Nie wurde polarisiert, nie ein mittelmäßiges Album abgeliefert und auch nie gab es irgendwelche Schwierigkeiten. Natürlich haben die Männer auch kontinuierlich ihren Stil ausgebaut und sind auch live immer mehr gewachsen. Und mit "We Are The Void", ihrem neunten Album zeigen schwedens Finest erneut, dass man voll und ganz mit ihnen rechnen kann. Dem verdammt böse anmutenden "Shadow In Your Blood" hört man jede Sekunde an, dass der Track nur von DARK TRANQUILLITY stammen kann, was nicht nur an Mikaels markantem Organ liegt. Rhythmik, Dynamik, Melodie und allem voran, der Chorus, der erhaben über allem thront beinhalten alle Trademarks der Band. Ein schöner Einstieg, der in "Dream Oblivion" überleitet, dass etwas Synthie-lastiger ausfefallen ist, aber dennoch nicht mit Härte geizt. Es folgt der erste große Hit. "The Fatalist" ist ein Death Metal Ohrwurm mit starkem groove, schönen Keyboard-Melodien, messerscharfen Riffs und einem Refrain, der nicht besser hätte sein können. Und jetzt kann ich schon nach drei Tracks eine uneingeschränkte Kaufempfehlung erteilen, doch ich gehe weiter und verweise auf das sehr stimmige "The Grandest Accusation", bei dem es erstmals cleane Vocals gibt, die zwar nur dezent, dafür absoulut effizient eingesetzt wurden. Die einzigartige Gesangsstimme von Mikael veredelt auch die leicht gothische, düstere Halbballade "Her Silent Language", die durchaus auch als Hit bezeichnet werden darf. "Arkhangelsk" ist ein heftiger, überaus bedrohlicher Hassbatzen, der sehr dramatisch in Szene gesetzt wurde und leichte Black Metal Elemente in den Keys aufweist, während der Titeltrack im Anschluss daran straight die Thrash-Keule herausholt, ohne jedoch auf die typischen DT Elemente zu verzichten. "Iridium" sei noch erwähnt. Der Schlusstrack baut sich ähnlich apokalyptisch, wie "Arkhanglsk" auf und überzeugt durch eine überaus dichte Atmosphäre. Wenn sich in der schwedischen Metalhauptsadt nicht bald etwas tut, werden DARK TRANQUILLITY die Alleinherrschaft übernehmen und die Kollegen werden es schwer haben, da noch etwas drauf zu setzen. Zum Glück sind die Jungs aber andererseits so einzigartig, dass Vergleiche gar nicht nötig wären. DT weiterer Meilenstein 5 von 5 PunktenWow! Die Schweden geben auch 2010 klar die Richtung an. So muss Melodic-Deathmetal klingen! Dabei war ich zunächst überrascht. Bevor ich den ersten Titel vernahm, las ich die Review im aktuellen "Rock Hard". Mit nur 7,5 von 10 möglichen Punkten wurde "We are the Void" bewertet. Sollten "meine" Dark Tranquillity schwächeln? Ich wollte es einfach nicht glauben und bestellte daher "blind" bei Amazon die Scheibe. Hochspannung dann beim ersten Check. Hey, klingt doch gut, war mein erstes Fazit. Das Vorgängeralbum gefiel mir aber besser. Auch in den Folgetagen rotierte das neue Album unaufhörlich im CD-Player. Und mit jedem mal wurde meine Begeisterung größer. Das Album ist so komplex, dass erst nach mehrmaligen Hören die wahre großartige Qualität zum Tragen kommt. Kein Song ist nur gut, alles superb, wobei "Shadow in our blood" Maßstäbe setzt. Wer das Album noch nicht sein eigen nennt, sollte es unbedingt kaufen. gibts hier auch 10 Sterne??? 5 von 5 PunktenMeine Güte was für ein geniales Album. Schon bevor es erschienen ist habe ich mir diese Lieder angehört, und war wie weggeblasen. Es ist eine gewisse Ähnlichkeit zu Fiction, ist aber um welten besser. Ich wollte für mich meine Top 3 machen und das machte mir tagelanges Kopfzebrechen^^, es ist einfach schwer weil jeder Song auf einer Skala von 0-10 auf Platz 11 liegt. Besonders haben mich die Songs "The Fatalist" "Shadows in our Blood" "Arkhangelsk" beeindruckt. Da ich das MP3 Album gekauft habe war noch ein Bonustrack namens " Bow and Arrow" drauf der ebenfalls ausgezeichnet ist. Sagenhaft diese genialen Riffs und diese wunderschönen Melodien gepaart mit der besten Metalstimme ever. Und an alle die DT noch nicht kennen, es wird höchste Zeit!!! Anspieltipps: The Fatalist Arkhangelsk Her Silent Language Shadows in our Blood Wohl das Album des Jahres! 5 von 5 PunktenOhne Zweifel, das muss es sein, so schien es quasi schon prophezeit, nachdem bereits die letzten Werke einfach irre waren: Das bislang wohl grandioseste Metal Album des Jahres 2010! Dark Tranquillity sind inzwischen zu einem der deutlich etablierten Acts in der Geschichte der ganz großen Bands aus dem skandinavischen Bereich geworden. Sie stellen nicht nur die göteborgsche Spitze zusammen mit IN FLAMES und AT THE GATES dar, sondern bringen auch die Musik aus der Feder, die von einer Gruppe einer solchen Stellung verlangt wird. Dabei schien es aufgrund der großmeisterischen Qualität des Vorläufers schon so, als hätten die sechs Schweden ihren Höhepunkt bereits erfolgreich abgeschlossen. Was auch nicht weiter verwunderlich sein sollte, denn "Fiction" legt die Messlatte beinahe unerreichbar hoch. Aber nichts da! Die Sextettgenialität um den sympathischen Ausnahmesänger Mikael Stanne hat sich mit "We Are The Void" wirklich selbst übertroffen! Es gibt kaum Alben auf denen die Palette der melodischen und harmonischen Finesse so perfekt und umfassend wiedergegeben wird. Dabei spielt sowohl auch die Intensität wie die rhythmisch groovige Brillanz eine große Aufgabe. Und klar, so bleibt hier auch die Aggressivität beständig, welche allein durch die Stimmkraft (von der nebenbei auch im Klargesang immens viel geboten wird) andere bemühte Göteborgtruppen einfach in den Schatten stellt. Dabei gilt die Konzentration eher der Gabe des genialen Zusammenspiels von wunderbaren Melodieläufen, Riffgewittern, spielenden Harmonien und nicht zurückzuhaltender halsmuskulaturfunktionären Dynamik! Besonders in den sturmharmonischen Refrains gehen Dark Tranquillity völlig aus sich heraus und bringen die Intensität im Verbund mit der atmosphärischen Leidenschaft schon fast körperlich spürbar rüber, wobei besonders der "The Fatalist"-Refrain alles mit selbstzerstörerischer Power zu einem mitreißenden Orkan emporbraut. Und auch spielerisch binden sich die Schweden mit meist leicht reißerisch schnellen (ohnehin bewegt sich das Album meist weniger im Midtempo) aber passenden Gitarrensolis an das Siegerpodest. Zu guter letzt ist hier auch stimmungsvoll das Haus gefüllt. Düster wie schon auf dem "Character"-ansässigen "The Endless Feed" agiert man, wenn auch stürmischer und absichtlich (sehr gut) überladener, mit "Arkhangelsk", verzweifelt melancholisch mit Musterstücken wie z.B. "Her Silent Language" und mit weitschweifig hellen Stimmungen durch Paradevorstellungen wie "The Grandest Accusation" (inklusive eines himmlisch cleangesungenen Mittelparts). Und im Komplex braucht der (faszinierte) Hörer kaum Zeit, bis er sich in die Musik reingesteigert hat, sondern wird direkt von einprägsamen Höchstniveauvorstellungen eingeschlossen. So wirken die Kompositionen deutlich zugängiger als zuletzt, hinterlassen aber dennoch einen fantastisch abgerundeten und ausgefeilten Eindruck! Hinzu kommt eine phänomenale Produktion (durch Keyboarder und Synth/Samplemaster (welche im Übrigen neben den Pianoklängen wieder vermehrt ins Klangbild treten ... "Haven"-Fans, freut euch!) Martin Brandstrom) und eine grandiose thematische Interpretation von Themen rund um den Tot, welche abermals geschickt nachdenklich und überlegt dargestellt sind. Ganz, ganz groß! Das Eingehen auf die einzelnen Stücke würde wohl zu lange dauern, da ich hier sonst aufgrund der unbändigen Faszinationen tatsächlich noch einen Roman schreiben würde. Doch eines soll mal fest dargestellt sein. "We Are The Void" beherbergt wohl nur Edelwerke der obersten Sorte und hat nicht einen Rückfall geschweige denn einen Mängelpunkt aufzuweisen. Ganz im Gegenteil, von Stück zu Stück wird einem klarer, was die Schweden hier für ein Meisterwerk geschaffen haben! Und sei es der endlos grandiose Opener "Shadow In Our Blood", der - und hier ist nichts mehr in Worte zu fassen, wohl DER Dark Tranquillity-Hit überhaupt - zweifellose Höhepunkt "The Fatalist" (!), das unvermeidlich groovende und klangvoll (cleaner Mittelteil) nicht zu haltende "The Grandest Accusation", der düstere Gefühlsturm "Arkhangelsk", der reißerische, im Chorus beinahe unschlagbare Quasi-Titelsong "I Am The Void" oder der ungewöhnliche aber großartige Space-Abschluss "Iridium". JEDES - ja meine Damen und Herren - JEDES einzelne Stück markiert einen ungreifbaren Höhepunkt für sich und wird vergleichbar messbares Liedgut, es sei denn es ist ein anderes Stück dieses Albums, wohl ewig vergeblich suchen. "We Are The Void" - Dark Tranquillity mit ihrem unglaublichen, vorläufigen Höhepunkt und wohl dem - mir stehen schon jetzt die Zweifel daran hinter eigens verriegelten Türen - Album des Jahres! GRANDIOS! Wenn der nächste Output das tatsächlich noch überbieten kann schmeiß ich alle meine anderen Alben auf einen Drei-Punkte-Wurf in den Müll, dann darf nur noch Dark Tranquillity rotieren, so viel Hochachtung sei gegönnt! Wärmste Kaufempfehlung, wer das verpasst, der verpasst was! Cheers! |
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