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Produkt-Bild: The Number of the Beast

The Number of the Beast von Iron Maiden

Audio CD von EMI Record (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,41

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1998
Zoom ± Produkt-Bild: The Number of the Beast

Tracks:

  • Invaders
  • Children Of The Damned
  • The Prisoner
  • 22 Acacia Avenue
  • The Number Of The Beast
  • Run To The Hills
  • Gangland
  • Total Eclipse
  • Hallowed Be Thy Name
  • The Number Of The Beast ( Multimedia-Track

Produktbeschreibung


THE NUMBER OF THE BEAST

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die noch immer aktive britische Speerspitze der Metal Formation schenkte ihren Fans viele Klassiker. Das von Martin "Farmer" Birch produzierte Album The Number Of The Beast gehört ohne Zweifel in das Archiv eines jeden Metal-Fans. Die 1982 entstandenen Kompositionen sind nicht totzukriegen und Lieder wie "Children Of The Damned", "22 Acacia Avenue" oder "Run To The Hills" sind unsterbliche Klassiker, die den damaligen Zeitgeist immer wieder aufleben lassen. Der Einstand von Bruce Dickinson am Mikro hat den Stücken sehr gut getan und seine Gesangsarbeit steht der von Vorgänger Paul Di'Anno in nichts nach. Insbesondere der Titeltrack sowie "Hallowed Be Thy Name" haben The Number Of The Beast zu einem der besten Alben und Iron Maiden zur lebenden Legende gemacht. Da stört weder die nur knapp 40 Minuten kurze Spielzeit, noch das spärlich gehaltene Coverartwork. Das Album ist definitiv ein Pflichtkauf.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Die heilige Kuh
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"The Number Of The Beast" gibt als der Maiden-Klassiker schlechthin; zu Unrecht, wie ich finde. Diese Band hat deutlich bessere Alben veröffentlicht. Natürlich befinden sich auf diesem Album drei unsterbliche Klassiker, nämlich das Titelstück, "Run To The Hills" und "Hallowed Be Thy Name". Als "gut" gehen noch die beiden Stücke "Children Of The Damned" und "22 Acacia Avenue" durch. Macht fünf von acht Stücken, wenn man das nachträglich hinzugefügte "Total Eclipse", das übrigens auch nicht übel ist, weglässt. "The Prisoner" ist noch ganz okay, man braucht es aber nicht zwangsläufig. "Gangland" ist wirklich kein gutes Stück, und der Opener "Invaders" hätte ein anständiges Lied werden können, wenn der grausame Refrain nicht wäre. "The Number Of The Beast" hat also deutlich mehr Schwachstellen als manch eingefleischter Fan zugeben möchte. Gleiches gilt übrigens für den ebenfalls hochgelobten Nachfolger "Piece Of Mind". Die beiden stärksten Maiden-Alben der ersten Bruce-Dickinson-Ära bleiben für mich immer noch "Seventh Son Of A Seventh Son" und "Somewhere In Time".
Auch wenn man mich teert und federt...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
... schließe ich mich den wenigen Stimmen an, die dieses Album nicht für überragend halten. Der Hype, der darum gemacht wird, ist auch mir unverständlich. Trotzdem hat das Album in meiner Sammlung einen Ausnahme-Rang, weil es mit "Hallowed be thy name" den besten Metal-Song enthält, den ich kenne. Allein wegen dieses Songs würde ich das Album jedem empfehlen. Hinzu kommen mit dem Titelsong, "Children of the damned" und "Run to the hills" weitere gute songs. Den Rest finde ich weniger berauschend. Die 3 Punkte beziehen sich daher auf das Gesamt-Niveau des Albums.
Meilenstein in der Rockhistorie
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Also, der gute Paul di' Anno konnte den Anforderungen von Iron Maiden nicht mehr genügen und wurde durch den Sänger Bruce Dickinson ersetzt. Die Fans waren gespannt und nicht unbedingt positiv vor eingestimmt. Aber Dickinson übertraf alle Erwartungen, ,the air raid siren' konnte einfach alle überzeugen.

Mit dieser Scheibe gelang Iron Maiden der endgültige weltweite Durchbruch, man darf sie getrost als Meilenstein in der Heavy Metal Geschichte betrachten. Im Einzelnen bewerte ich die Lieder folgendermaßen:

,Invaders' ist der flotte Türöffner, etwas sperrig, nicht unbedingt ein Ohrwurm, geht aber gut ab, man bekommt schon ein Mal einen Vorgeschmack, welche Gangart hier angeschlagen wird. Thematisch geht es um die Landung der Wikinger in England. 8 von 10 Punkten

,Children of the damned' ist eine wunderbare melodische Halbballade benannt nach dem gleichnamigen Horrorfilm. Das Stück hat einen Bruch ab ungefähr drei Minuten und ein wunderschönes Solo. Wo Bruce gesanglich hinkommt, kann man hier schon sehr gut erkennen. 10 von 10 Punkten.

,The Prisoner' beginnt mit einem gesprochenen Dialog und besticht dann durch die harten Eingangsriffs. Die Strophen bereiten einen Wahnsinnsrefrain vor, der zum Mitsingen zwingt. Ganz, ganz tolle Nummer. 10 von 10 Punkten.

,22 Acacia Avenue' (the continuing saga of Charlotte the Harlot) ist die Fortsetzung von ,Charlotte the Harlot' auf dem Debütalbum. Thematisch geht es um die Dirne Charlotte, die vom Erzähler gebeten wird, ihren Beruf aufzugeben und mit ihm mitzukommen. Die Strophen sind flott, der Refrain apart, das Solo bluesig - ganz hervorragend. 10 von 10 Punkten.

,The number of the beast', der Titeltrack, hat alles, was die perfekte Metal Hymne braucht: Mystischer Beginn mit gesprochenem Text, die Instrumente setzen nacheinander aufbauend ein, der Sänger schreit sich die Seele aus dem Leib. Die Melodie stimmt, der Refrain ist sehr eingängig und das Solo der Oberhammer. 10 von 10 Punkten.

,Run to the hills' handelt vom Genozid der Weißen Männer an den nordamerikanischen Indianern. Musikalisch hören wir ein eingängiges, fetziges Stück mit Mitsingcharakter, einem ganz starken Solo und mitreißendem Rhythmus. 10 von 10 Punkten.

,Gangland' beginnt mit Schwerstarbeit für Drummer Clive Burr, für den dies auch das letzte Album mit Iron Maiden war. Er wurde danach durch Nicko McBrain ersetzt. Das Stück ist ordentlich mit schnellem Solo - kein Füllmaterial. 9 von 10 Punkten.

,Hallowed be thy name': ein zu Tode verurteilter wartet auf seine Hinrichtung. Dieses Thema wird in einem epischen Werk mit vielen Wendungen musikalisch beleuchtet. Mit 7:10 Minuten keine Sekunde zu lang und ein echter Klassiker. So lieben wir sie! 10 von 10 Punkten.

Diese Rezension zu schreiben hat mir sehr viel Spaß gemacht, da es sich um eines meiner Lieblingsalben handelt. Ich kenne die Scheibe seit ca. 25 Jahren (Als das Album herauskam, war ich noch etwas zu jung). Ich benutze sie immer noch beim Joggen zum Aufputschen, wenn ich Unterstützung brauche.

Es geht nicht besser, Harris ist sowieso ein großer Komponist, Dickinson, Smith und Murray können auch schreiben, technisch sind alle perfekt, was will man mehr. Ich habe sechs von acht Liedern mit 10/10 bewertet, das sagt, glaube ich alles. Klare 5 von 5 Punkten.
ohne klassikerbonus
4 Punkte 4 von 5 Punkten
dieses album ist ein meilenstein und ein klassiker, es definiert das genre heavy metal. dennoch: wenn ich es aus heutiger sicht, ohne klassikerbonus, betrachte, kann ich "nur" vier sterne vergeben.

die songstrecke "children of the damned"-"prisoner"-"22 acacia avenue"-"number of the beast"-"run to the hills" gehört zu den stärksten, die es jemals im rock zu hören gab. nimmt man noch das großartige "hallowed be thy name" dazu, haben wir hier sechs metal-schlager für die ewigkeit.

mit dem neuen sänger bruce dickinson, den ich weit, weit besser finde als den schreihals dianno, definierte die band damals einen stil: heavy metal als naher verwandter der oper: hochdramatisch, mit großen gesten hantierend, heldentenorgesang von bruce. und, was oft übersehen wird: clevere, kraftvolle texte über spannende themen (der titelsong versetzt sich in den kopf von johannes dem apokalyptiker, "hallowed" skizziert die gedanken eines zum tod verurteilten kurz vor der hinrichtung, "run" nimmt die perspektive der us-ureinwohner ein ...)

leider gibt es auf dem album auch drei wesentlich schwächere titel: "gangland" macht schön dampf, führt aber letztlich nirgendwo hin und bricht unter seiner eigenen wucht zusammen. "total eclipse" bläht sich auf wie ein großes maiden-epos, hat aber keine interessante melodie und fällt in sich zusammen wie ein mislungener kuchen. "invaders" als opener verstehe ich einfach nicht: der refrain klingt etwa so angenehm wie ein zahnarztbohrer - eine unfassbar nervende melodie.

der sound der band ist noch auf halbem weg von den punk-orientierten stücken der dianno-ära richtung prog-beeinflusstem metal. vieles klingt hier noch eckig, halbfertig - aber dafür stürmisch, jugedlich, charmant unfrisiert.

fazit: ein tolles album, dem noch bessere folgen sollten.
Der Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit diesem Tonträger gelang Iron Maiden der große Durchbruch. Und das in einer schwierigen Situation: Sänger Paul Di'Anno hatte die Band verlassen und schien unersetzlich zu sein. Doch der neue Sänger Bruce Dickinson bewies das Gegenteil und Steve Harris zeigte sich beim Songwriting in Bestform.
"Hallowed be thy name" und der Titelsong werden zurecht als Genreklassiker angesehen. "Run to the Hills" ist auch gut, meiner Meinung nach aber überbewertet. "Children of the Damned" ist neben "Hallowed be thy name" das einzige Lied, in dem das Quintett auch mal ruhigere Töne anschlägt. Erinnert etwas an spätere Halbballaden von Metallica ("Fade to black", "Sanitarium", "One", "The day that never comes"). Aber auch unbekanntere Lieder wie "The Prisoner" (mein Lieblingssong) und der krachende Opener "Invaders", welcher für mich zu unrecht oft als der schwächste Song bezeichnet wird, können mehr als überzeugen. "22 Acacia Avenue" ist zwar abwechslungsreich, aber gerade dadurch geht er zwischen all diesen makellosen Songs etwas unter. "Gangland" ist für mich, wegen seines uninspirierten Refrains, der schlechteste Track von "The Number of the Beast", was das Gesamtbild des Albums allerdings kaum negativ beeinträchtigt.
"The Number of the Beast" muss jeder Fan der härteren Musik einfach haben.

1.Invaders 9/10
2.Children of the Damned 10/10
3.The Prisoner 10/10
4.22 Acacia Avenue 6/10
5.The Number of the Beast 10/10
6.Run to the Hills 9/10
7.Gangland 4/10
8.Hallowed be thy Name 10/10
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Produkt-Bild: The Panic Broadcast

The Panic Broadcast von Soilwork

Audio CD von Nuclear Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 15,79

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Panic Broadcast

Tracks:

Disk 1
  • Late for the kill, early for the slaughter
  • Two lives worth or reckoning
  • The thrill
  • Deliverance is mine
  • Night comes clean
  • King of the threshold
  • Let this river flow
  • Epitome
  • THe akuma afterglow
  • Enter dog of pavlov
  • Sweet demise
Disk 2
  • Late for the kill, early for the slaughter (Album Version)
  • Late for the kill, early for the slaughter (Studio Version)
  • Studio footage

5 Kundenrezensionen:

Metalgötter!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich wieder ein album von soilwork. ein absolutes muss für jeden melodic death metal fan. super gitarrenriffs. volle punktanzahl 10/10
Meilenstein in der Soilwork-Diskographie
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album stellt wahrlich einen Meilenstein in der Diskographie von Soilwork dar. Härte und Melodie sind sehr ausgewogen. Es gibt harte, thrashige Nummern wie z. B. den Opener "Late for the Kill..." und "King of the Treshold", bei dem wunderschönen melancholischen "Let this River Flow" steht dagegegen die Melodie im Vordergrund. Absolute Höhepunkte des Albums sind für noch die Songs "Two Lives worth of Reckoning" und "Epitome", die mit genialen melodischen Refrains aufwarten können. Das Songwriting ist insgesamt sehr gelungen. Speed setzt seine Vocals sehr variantenreich ein. Man hört den Songs an, das Gitarrist Peter Wichers zur Band zurückgekehrt ist, die Gitarrensoli sind wirklich fulminant. Auch das Schlagzeugspiel ist allererste Sahne.

In der Digipak-Version ist der Bonus-Track "Sweet Demise" enthalten, der ganz nett aber nichts besonderes ist.
Ferner gibt es als Zugabe eine Bonus DVD mit einem Making of zum Album, einem Drum-Video und einer Foto-Gallerie.
Sehr ärgerlich ist, dass auf dem Cover des Digipaks ein riesiger FSK-Aufkleber angebracht ist, der sich nicht entfernen lässt, ohne das dass Cover beschädigt wird.

Fazit: alle Fans der Band werden begeistert sein, da sich die Band in Hochform präsentiert. Auch alle anderen Freunde von harten, modernen Metalklängen mit einem Wechselspiel von Scream-/Clean-Gesang können bedenkenlos zugreifen.
Einfach nur stark !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ja, was so eine Rückbesinnung alles bewirken kann. Nachdem Peter Wichers nun wieder an Bord war, sind auf einmal die Songs genau so wie sie sein sollen, also was Soilwork immer stark gemacht hat. Klare, fette Strukuren, die Gitarren sind wieder klar definiert und das Riffing ist typisch Soilwork. "Speed" singt wieder deutlich leidenschaftlicher, so wie es auf den alten Scheiben eben war. Der Sound ist auch bedeutend besser als auf dem Vorgänger, welcher für mich eine langweilige Veröffentlichung war. Jetzt werde ich wieder zuschlagen und mir diese Scheibe in den Platten- /CD-Schrank stellen. Stark !!!
Unerwartet Genial! Soilwork ist zurück, stärker als je zuvor.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Man hat ja lang genug auf eine neue Scheibe der Schweden gewartet und nun ist sie draußen...
Was nach dem ersten durchhören sofort auffällt, sind die "verschwundenen" Keyboardparts. Sie sind definitiv noch vorhanden, doch eher im Hintergrund... eigentlich ist dies doch neben Speeds göttlicher Stimme und der guten Gitarrenarbeit DAS Merkmal Soilworks und nun fehlt es? Ich finde es nicht schlimm! Speed ist in bestform, seine Shouts gefallen mir auf diesem Album am besten und sein Klargesang ist abwechslungsreicher denn je. Musikalisch gibt es nichts zu bemängeln... einfach geniale Riffs, Solis und verdammt gutes Schlagzeugspiel.
Ich finde Soilwork knüpft mit diesem Album sehr wohl an die alten Zeiten an (NBC, APP) und denke, dass es wieder in die richtige Richtung geht, nachdem ich StaGD gut, aber nicht sonderlich herrausragend fand. Meiner Meinung nach dürfte dieses Werk jedem Soilwork-Fan gefallen, es ist wirklich alles vorhanden... Härte, Melodie und abwechslungsreicher Gesang.

Late for the Kill, Early for the Slaughter: Guter Opener, schön thrashig. 4/5
Two Lives Worth of Reckoning: HAMMER! Erstes Highlight auf dem Album. Strophen zum Headbangen und ein Refrain zum Träumen, echt ein Meisterstück 6/5!
The Thrill: Soilworktypisches Lied... gut, aber nicht besonders. 4/5
Deliverance is Mine: Laut Wichers ja die 1. Singleauskopplung... ich hätte TLWOR genommen aber macht ja nix, trotzdem sehr schönes Lied gefällt durchgehend! 5/5
Night comes Clean: Wieder ein tolles Lied. Der Refrain ist sehr schön gesungen. 5/5
King of the Treshold: Na das fetzt doch mal durch die Rübe! Soilwork beweisen, dass sie es noch richtig in Sachen Härte draufhaben! 4/5
Let this River Flow: Nächstes Highlight! Unglaubliches Lied zum träumen, wünderschöner Refrain...hat ein bisschen was melancholisches an sich 6/5
Epitome: Ja... irgendwie zündet das Lied nicht bei mir... definitiv kein Ausfall, aber leider nicht so gut wie der Rest. 3/5
The Akuma Afterglow: Und noch ein Highlight, hört ja gar nicht auf ;-) Ähnlich wie bei "Let this River Flow" einfach volle breitseite Melodie! 6/5
Enter Dog of Pavlol: Mein kleines persönliches Highlight... Sehr langes Intro und dann gewinnt der Song an fahrt und hat einen catchigen Refrain 5/5
*bonus* Sweet Demise: Na ja, na ja... fällt leider ab. Meiner Meinung nach nicht nötig gewesen als Bonussong. 3/5

Fazit: Neben NBC und APP das beste Soilwork Album. Kriegt eine klare Kaufempfehlung! Anspieltipps: Two Lives Worth of Reckoning und The Akuma Afterglow!
Knaller
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sehr geiles Metal-Album. Genau, wie man es hören möchte. Kein stupdies Rumgebolze, "hauptsache hart" gibt es hier nicht. Starke Riffs, starker Gesang, starke Songs! EPITOME ist wohl der der genialsten Songs, die ich seit langem gehört habe. Hier kommt auch sehr gute der geniale Gesang zum Ausdruck. Mehr davon bitte!!!

Ein schön hartes Album, dass sich aber keinesfalls auf die Härte allein beruft. Professionelles, komplexes musikalisches Können kommt hier zum Ausdruck. Das beste Soilwork-Album für mich!
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Produkt-Bild: And Justice for All

And Justice for All von Metallica

Audio CD von Vertigo (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,65, Angebote ab EUR 3,85

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1988
Zoom ± Produkt-Bild: And Justice for All

Tracks:

  • Blackened
  • ... And Justice For All
  • Eye Of The Beholder
  • One
  • The Shortest Straw
  • Harvester Of Sorrow
  • The Frayed Ends Of Sanity
  • To Live Is To Die
  • Dyers Eve

Produktbeschreibung


AND JUSTICE FOR ALL

Aus der Amazon.de-Redaktion


Diese Schallplatte hat so viel gutes Material, daß es eine Schande ist, daß die Produktion so schlampig ist. Was die Songs angeht, so ist dies wahrscheinlich das anspruchsvollste Album von Metallica. Es wagt sich an das Thema Gerechtigkeit und Justiz und deren durch Rachegedanken pervertierte Formen. "One" ist einer ihrer besten Songs. Er entwickelt sich von einem langsamen und dennoch nervösen Beginn ohne Probleme bis zum heftigstens Vollgas. Der Titelsong ist hervorragend und niemals langweilig, obwohl er mehr als neun Minuten dauert. Er ist der epische Anteil an diesem Album. Aber alle Songs sind lang und entfalten beeindruckende Kompositionen. Metallica nahm eine kommerzielle Trendwende nach ...And Justice for All vor, und es ist interessant darüber zu spekulieren, was aus ihrer Musik geworden wäre, wenn sie den Weg, den sie mit diesem Album eingeschlagen hatten, weiter gegangen wären. --Genevieve Williams
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5 Kundenrezensionen:

and justice forever...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
einer meiner absoluten Lieblingsalben ever. Metallica haben mit justice... meiner
Meinung nach ihr technisch anspruchvollstes Album abgeliefert. Natürlich zählen die
ersten drei Scheiben ebenfalls zu meinen Faves forever, doch hört man auf and justice
for all schon eine gewisse Weiterentwicklung heraus, die auch 22 Jahre nach VÖ immer
noch ordentliche Eindrücke hinterlässt. Sei es nun der mega Opener Blackened, das
unendlich starke One, der super Stampfer Harvester of sorror bis hin zur abschließenden
Speed Nummer Dyers eve, Metallica legen eine Spielfreude an den Tag, einfach unglaublich.
Man hat den Eindruck, dass die Band bei diesem Album den Tod ihres einzigen Hammerbassisten Clive
Burton verarbeiten würden und sich alles von der Seele spielen. Ein Wahnsinnsteil ist
And justice geworden, dass jeder Metalfan kennen sollte (wer tut das eigentlich nicht?).
Der Sound ist trocken, dass wiederum passt aber genau zu der Scheibe. Es gab ja immer
wieder Diskussionen, dass der Sound nicht so toll ist usw. Ich aber mag das Teil so wie
es ist. Zum Abschluss sei gesagt: Diese Albun muss jeder kennen. Ohne Wenn und Aber.
Saitenakrobatik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist schon etwas schwerer zu Bewerten, hier ging es darum zu Beweisen das Metallica auch ohne Cliff Burten einen hohen Anspruch hat. Deswegen gibt es unzählige Ryhtmuswechel und es wurden schon ganze Soundstäde erichtet. Manchmal ist es auch schon etwas Übertrieben und die musikaliche Darstellungkraft leidet etwas. Die CD wurde auch sehr schlecht abgemischt trotzdem ist es ein gutes Album denn gerade Live sind die Stücke auch immer mehr gewachsen. Spieltechnisch ist dieses Album ohne Frage das Komplizierteste.Textlich ein sehr gutes sozialkritisches Album.
1. Blackend: Sehr starker Auftakt, mit das wahnsinigste Solie, das Thema ist ohne Zweifel Aktueller denn je.
2. ...And Justice for All: Einer der besten Texte von Metallica Sehr genialer Song, schöne pasende Harmonien genialer Auftakt.Zwar etwas lang aber ingesamt zurecht schon ein Klassiker mit den besten Drumming.
3. Eye of the Beholder: Erste Lied was mir nicht so gefällt. Kommt sehr schwerfällig daher und hat lang nicht die Qualität wie Bells, Thing oder BBS.
4. One: Beste Musikalische Darstellung auf der Platte. Bester Song der Platte. Klassiker.
5. The Shortest Straw: Guter Text, sehr hart zwar auch nicht mein Favorit bei den Liedern an der 5.Selle kommt aber Llve mittlerweile gut rüber weil auch der Bass da zu spüren ist.
6. Harvester of Sorrow: Bestes Lied an dieser Stelle, genial wie Pop-Elemente mit Anspruch hier perfekt verbunden werden.Live Klassiker.
7. The Frayed End of Sanity: Das Beste an diesem Lied ist der Mittelteil, zieht sich sonst aber etwas, Judas Kiss 20 Jahre später hat da mehr Abwechslung, trotzdem nicht schlecht.
8. To Live ist to Die: Auch mit der Gefahr jetzt gesteinigt zu werden ist es für mich das schwächste Instrumental von Metallica was aber nicht heißt dass das Lied schlecht ist, es hart sehr schöne Harmonien ein gutes Solie es zieht sich aber etwas die anderen 3 sind halt besser.
9: Dyers Eve: Bestes Abschlußlied von Metallica. Sehr hohes Tempo und trotzdem sehr musikalisch. Eine Glanzleistung und es ist schön das dieses Lied wieder so oft Live gespielt wird.
Irgendwie lustlos
1 Punkte 1 von 5 Punkten
wirken Metallica hier. Beim ersten Durchlauf klingt ein Song wie der nächste, null Innovation, keine Melodiereigen, einfach nur öde. So etwas langweilt einen selbst im Auto. Man möchte diese CD am liebsten an seinen größten Feind verschenken. Basta.

Meine Wertung: 0,5 bei 10 möglichen Punkten.
Metallicas bestes neben Ride The Lightning
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach dem dramatischen Tod Burtons ist dieses Werk erschienen, was damals wohl sehr für ein Aufhorchen sorgen musste: Es ist genau so perfekt wie die drei Vorgänger Alben.

Prischt das Album mit Blackened, einem urtypischen Metallica Thrasher, los, groovt das anschließende ...And Justice For All hinterher und beweist mit vielen Soli, genialen aber leicht prägsamen Riffs und super Text, dass Metallica zur Elite gehörten.

Eye Of The Beholder gewährt einem eine Art Atempause, da der Song relativ direkt ist.

Es folgt der Metallica Übersong schlechthin: "One".
Hier passt alles, es wird eine dermaßen geniale Atmosphäre aufgebaut, dass einem die Gänsehaut kommt und das Lied sich zum sehr brachialen und nackenbrechenden Ende durchboxt und ab "Landmine..." alles zerlegt.

Shortest Straw und Harvester Of Sorrow stehen den anderen Songs rein gar nichts nach, vor allem "Harvester..." ist ein super Song.

Frayed Ends Of Sanity ist der einzigste Song, der aus dem bekannten Muster ausbricht und ziemlich düster ist, aber alles andere als schlecht ist. Die Melodie ergreift einen.

Der Tribut Song "To Live Is To Die" für Cliff ist ein auf lange Zeit gespieltes Instrumental, der Song lebt von Emotionen und ist richtig klasse.

Der Rausschmeißer Dyers Eve, ein Brecher der besten Sorte, belegt, dass man soeben das beste Album von Metallica neben Ride The Lightning durchgehört hat.

Ganz großes Kino mit vier super Musikern, hier zeigt wirklich jeder, was er drauf hat, sei es die stabile Rhythmus Fraktion, die super Lead-Gitarre oder mit Lars Ullrich immer noch einer der (damals) besten Drummer.
The Hetfield / Ulrich projekt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
So gut das Album auch ist, es ist wie Ulrich im Interview sagt. Es müsse das Hetfield Ulrich Projekt heißen da man auch bei genauem hinhören nur James' gitarre stimme und Lars' Drums hört. Bassspuren versucht man hier vergeblich rauszuhören. Auch Kirks Gitarre hört man nur wenn einer der beiden ein Gitarrensolo spielt.
Nichtsdesto trotz ist Justice ein wirklich gelungenes Album. Das Album ist sehr sozialkritisch an und stellt unser ach so tolles System in Frage. Auch Melodisch ist das Album gut dabei. Jedoch hört es sich hier und da mal etwas langweilig an was aber im endprodukt nicht wirklich was ausmacht.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Master of Puppets

Master of Puppets von Metallica

Audio CD von Vertigo (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,60, Angebote ab EUR 5,53

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1989
Zoom ± Produkt-Bild: Master of Puppets

Tracks:

  • Battery
  • Master Of Puppets
  • The Thing That Should Not Be
  • Welcome Home (Sanitarium)
  • Disposable Heroes
  • Leper Messiah
  • Orion
  • Damage, Inc.

Produktbeschreibung


MASTER OF PUPPETS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt.
Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Dieses Album rettet Leben!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eigentlich im Prog-Rock (der Variante mit Ecken und Kanten, und ohne Engelchen und Kobolde) heimisch, bestens bekannt mit Legenden wie Rush, Pink Floyd und King Crimson und für alle kunstvollen Musikstile zu haben, musste ich fast den kulturellen Musikertod erleiden als "Wir sind Lena" den Grand Prix de la Champignon gewannen und ganz Michelland in einem Meer aus schwarz, rot, goldenen Fähnchen scheinbar das letzte bisschen Verstand verlor. Da erinnerte ich mich an das Album einer grandiosen Band, die ich heute aus musikalischen Gründen gar nicht mehr so sehr schätze... Aus unbekannten Gründen fand sich dieses Musterbeispiel des Heavy Metal Genres leider nicht mehr in meinem CD Schrank wieder. Aber jetzt dreht ES (Amazon sei Dank!!) in meinem CD Wechsler im Auto die Runde und es ist immer noch laut, geil und unbeschreiblich gut!!! Außerdem verschreckt es immer noch die ganzen Spießer, egal welchen Alters, wenn ich die Fensterscheibe runterleiere und den Volumen-Poti bis auf Anschlag stelle. Ich resümiere also: trotz meiner 39 Jahre (verheiratet und auch noch Papa), die ich schon auf dem Buckel habe, "Master of Puppets" ist einfach grandios und lässt mich sogar diese affektierte 19 jährige Göre vergessen, mit deren biederem Liedgut man fast tagtäglich die Gehirne meiner Mitbürger reinwäscht. Ich fühle mich sogar irgendwie wieder etwas jünger und habe mir gleich auch noch "And Justice for All" bestellt. Nostalgie (auch wenn mir der alte Robert Fripp wahrscheinlich nicht Recht geben würde) ist eben manchmal doch eine Motivation!!! YEAHHHHHHHH!!!((-:
Was soll man hierzu noch sagen?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich schreibe nun die 133 rezi für diesen Meilenstein. Eigelntlcih auch nur weil mir grad langweilig ist. Es ist zwar denk ich schon alles über das Album gesagt was es zu bereden gibt aber was solls.
MOP besitzt fast den Selben Ablauf und fast die selbe struktur wie sein Vorgänger RTL. Heißt aber nicht dass Metallica einfach kopiert. Wieder beginnen Metallica am anfang sehr ruhig mit einem epsischen Gitarrenintro von Battery. Jedoch wird er nach einigen Sekunden zu einem Weltklasse Thrash song der Superlative. Zunächst wird das Intro Lediglich durch einsatz von Bass und Drums härter gemacht. Dann wird der Song Jedoch schnell aggressiv und laut. James zeigt hier dass ers doch mehr drauf hatte als er selbst einmal dachte. Riffs sind gut geschrieben und Cliffs Bass passt hier bestens rein. Drums sind ein klein wenig zu unbenutzt. Weiter gehts dann mit Masterpiece Master of Puppets. Meiner meinug nach der beste Song der jemals geschrieben wurde. Nicht nur dass er toll anzuhören ist, sondern er besitzt auch in sich eine Symbolik die es in sich hat. Vom einnehmen der Droge über das Gefühl des High seins bis hin zur Panik des Konsumenten. Einfach der wahnsinn der Song mehr kann man nicht sagen. The thing that should not be. Der etwas ruhigere Song. Etwas Weltfremder Text aber ok Gesang fantastisch und der Mainriff killt was nur geht. Danach die Powerballde Welcome Home. Leider ein Song mit dem ich mich nur zu gut identifizieren kann. Aber egal. Für mich die beste Metallica Ballade ever. Nicht mal das unglaubliche One kommt hier dran. Und Nothing else Matters war mir immer zu mainstream. Ruhiges Intro natürlich. Kirk überzeugt hier mit seinem solo auf der ganzen reihe. Den Text hätte man besser nicht schreiben können. Kommt fast an die Genialität des Titeltracks heran. Aber auch halt nur fast. Bei Disposable Heroes gehts wieder ab. Schnell und aggro. Metallica habens scheinbar satt was so im Krieg abläuft und bringen einen Hammersong wie diesen Song aufs packet. Absoluter Mitsingsong. Vom Riffing jedoch zu einfach und nicht wirklcih abwechslungsreich. Hier hätte man etwas mehr machen können. Leper Messiah. Weniger aggro als der Voraussgehende Track aber dafür ausgezeichnte Riffs. Vor Allem im Intro. Textlich ausgezeichnet. Auch James' Gesang kann hier mehr als deutlcih überzeugen. Und Mitsinggarantie im Chorus wird hier auch geboten. Orion. Dauert etwas bisser endlcih anfängt aber dann richtig. Zu Cliffs ausgezeichneter Bassarbeit muss ich wohl nix mehr sagen außer IMBA!!!. Der rest der truppe macht sich natürlcih auch nicht schlecht^^. Damage Inc lässt nomma die sau raus. Es dauert zwar etwas bis der Song mal anfängt aber dann richtig. Schnelles und abwechslungsreiches Intro. Auch James Gesang hört sicher wieder klasse an bis. Jediglih der Chorus gefällt mir hier nicht. Nichtsdestotrotz ein Hammer song der das Album gekonnt komplettiert.
Fazit: fazit ist warscheinlcih überflüssig. Jeder Metalfan der das album nicht kennt gehört in die Gummizelle

thx Metallica for this. Dafür seid ihr Unsterblich auch wenn ihr es nach heutiger sicht nicht mehr verdient hab.
und BTW R.I.P Cliff
+ 1 Stern extra. Besser geht es nicht!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn ich könnte würde ich noch mehr Sterne vergeben, ohne Zweifel schon jetzt ein Klassiker der Musikgeschichte und das erst fast 25 Jahre danach. Es ist auch ein Themenalbum die Songs erzählen eine Gesamt Geschichte, bauen Perfekt auf einander auf. Die musikalische Darstellung hat ihren Höhepunkt erreicht. Dieses Album versteht man auch ohne Englisch Kentnisse, schon durch die Musik versteht man TTSNB oder DH und das nur mit 4 Instrumenten. Respekt.
1. Battery: Schon der Auftakt ist musikalisch perfekt erzählt. Man spürt hier die härte des Liedes. Ein sehr guter Opener.
2. Master of Puppets: Braucht man gar nicht viel zu sagen. Einfach dieses große Stück Musikgeschichte genießen.
3. TTTSNB: Diese Geschichte ist musikalisch perfekt erzählt. Spannung pur. Hier ist man Mttendrin statt nur dabei in der Horrorgeschichte.
4. Welcome Home: Perfekt. Wunderschöne Halbbalde wieder sehr gut erzählt. Auch musikalisch noch eine Steigerung zu Fade.
5. Dispossible Heros: Ein Song der mit dem Irak und Afganistan Konflikt Aktuell ist denn je. Passt perfekt zum Thema des Album. Schon das Cover paßt perfekt zu diesen Lied. Wahnsinger Mitteilteil. Perfekte Kombi aus harter Ryhtmusgitare und schöner Harmonie auf der Leadgitare. Dadurch sehr Episch.
6. LM: Deutliche Steigerung zu RIDE. Das liegt hier vorallem an der sehr starken Tempoverschärfung und guten Harmonien im Mittelteil. Auch hier der POP Orientierteste Song, was aber nicht negativ gemeint ist.
7: Orion: In erinnerung an Cliff Buten der dies alles möglich gemacht hat. Wiedermal ist alles perfekt.
8.Damage INC: Perfekter Abschluß. Hart, härter Damage INC. Ist nicht gelogen aber der Wahnsinn hier ist das der Song trotz der extremen Härte so musikalich ist.
Perfektes Album, jedes Lied wurde schon Live gespielt. Ganz so gut ist es danach nicht mehr geworden, aber dies war nach dem Tod von Cliff auch unmöglich was aber nicht heißt das Metallica keine guten Sachen mehr gemacht haben. Im Gegenteil, Metallica ist im Moment fast schon wieder dort angekommen und Live vieleicht sogar schon besser!
Unerreichbar..................
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...........und zum ewigen Meilenstein wird dieses Album für immer bleiben.

Bis heute gibt es nichts vergleichbares im Trashmetalbereich. Mehr muß man hier überhaupt nichts mehr hinzufügen............einfach CD reinlegen- an den damaligen Releasetag des Albums in den Achtzigern zurückdenken und in Erinnerungen schwelgen.
Top Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Absolut klasse Album, jeder !!! Song knallt. Top Produktion. Nach dem Album und Tod von Cliff Burton gings leider nur noch abwärts mit der Band. Absoluter Tiefpunkt, das aktuelle 2008er Album Death Magnetic. Solch schwache Alben wie Load, Reload, ST-Anger hätte es mit Cliff Burton nie und nimmer gegeben. Er war der musikalische Kopf von Metallica.
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Produkt-Bild: Neon

Neon von Negative

Audio CD von Warner Music International (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 12,92

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Neon

Tracks:

  • No one can save me tonight
  • End of the line
  • Love that I lost
  • Blood on blood
  • Believe
  • Celestial summer
  • Jealous sky
  • Days I'm living for
  • Since you've been gone
  • Kiss of hope
  • Fucking worthless
  • Neon rain

Eine Kundenrezension:

gute , erwachsene Scheibe
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Finnen von Negative haben sich von einer jungen Glam Rock / Gothic Rock Mischung mit Anleihen von H.I.M. und tuntigen Artworks zu erwachsenen Musikern gemausert, deren neues Album "Neon" dies beweist und auch optisch sehr schick rüber kommt. Das in den U.S.A. aufgenommene Werk hat ein buntes Booklet, welches den Flair des Landes gut einfängt. Musikalisch ist die Sache sehr eigenständig geworden und hat die Pfade des Teenie-Rocks gekonnt verlassen, die Melange aus europäischen und amerikanischen Rock-und Metaleinflüssen klingt an jeder Ecke stimmig, was auch für den noch besser gewordenen Gesang von Frontmann Jonne Aaron gilt. Negative haben sich jedoch nicht zu weit von ihrem Sound entfernt um alten Fans nicht mehr zu gefallen! Diese konnten mit den Finnen wachsen bzw. erwachsen werden. Die US- Produktion und die frischen Songs mit der bekannten Mischung aus Rockern und Balladen lassen die aktuelle H.I.M. Scheibe verdammt alt aussehen! Die Jungs aus Tampere werden mit diesem fünften Album sicherlich weit kommen.
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Produkt-Bild: Korn III-Remember Who You Are

Korn III-Remember Who You Are von Korn

Audio CD von Roadrunner Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,42

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Korn III-Remember Who You Are

Tracks:

  • Uber-time
  • Oildale (Leave me alone)
  • Pop a pill
  • Fear is a place to live
  • Move on
  • Lead the parade
  • Let the guilt go
  • The past
  • Never around
  • Are you ready to live?
  • Holding all these lies

5 Kundenrezensionen:

Bestes Album seit Issues
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Korn hatte in den letzten Jahren nur noch Magerkost als Alben verkauft. Dementsprechend bin ich an dieses Album mit entsprechend niedrigen Erwartungen herangetreten. Diesmal hatte ich wirklich gehofft das Korn nichts neues mehr macht, sondern sich auf ihre Wurzeln zurückbesinnt, so wie sie es zum x-ten Mal angekündigt hatten.
Das Resultat kann sich sehen lassen.
Die Songs sind wieder verstörend und Jonathan Davis winselt, schreit und singt dementsprechend.
Der Bass ist wieder schön runtergestimmt und deswegen wirkt es wieder nach einem Wiedererkennungswert Korns.
Instrumental kann sich das Album generell wieder besser sehen lassen, denn auf dem Vorgängeralbum habe ich teilweise Bass und Schlagzeug vermisst. Hier treten sie wieder in den Vordergrund. Nunja mit sehen lassen meine ich nicht mehr und nicht weniger. Korn war Instrumental nie sehr gut und wird es auch nie sein. Aber das erwarte ich von Korn gar nicht.
Von Korn erwarte ich halt einen winselnden, schreienden wusthausbrecherischen Jonathan Davis und tiefen Bass, sowie das sich die Songs gut anhören. Es soll sich ja alles originell anhören, hier nach Korn.

1. Uber-Time: (Kann als Intro gewertet werden deswegen keine Bewertung)-/5
2. Oildale (Leave Me Alone)4/5
3. Pop A Pill 2/5
4. Fear Is A Place To Live 4,5/5
5. Move On 4,5/5
6. Lead The Parade 5/5
7. Let The Guilt Go 4/5
8. The Past 5/5
9. Never Around 5/5
10. Are You Ready To Live? 3,5/5
11. Holding All These Lies 4,5/5

Mein Fazit:
Meine Erwartungen haben sich erfüllt. Es ist ein gutes, solides Album.
Mir gefällt das neue, alte Korn. Egal ob sich Korn jetzt mal wieder selbst kopiert hat oder nicht. Jeder darf selbst entscheiden was er mag und was nicht. Ich mag nun einmal das Korn der 90er. Deswegen finde ich dieses Album ist das am Besten gelungenste Album seit Issues.
Wir ERINNERN uns, sind aber nicht mehr die selben wie damals!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
KORN sind mit neuem Album und alter Stärke zurück. All den Kritikern, die die letzten Scheiben (zu Recht) haben durchfallen lassen, sollte mit ,Remember who you are' der Wind aus den Segeln genommen worden sein. Doch scheinbar können es die Herren keinem mehr recht machen.

Die Meinungen sind bei diesem Album gespalten wie bei kaum einer anderen Scheibe. Wo die einen feiern, dass KORN endlich wieder ihre entscheidenden Qualitäten erkannt haben und mit rohem Sound ihre Trademarks" ausspielen, reden die anderen ihnen nach, dass sich die Band nur noch selbst kopieren würde und sämtliche Dinge, die man auf den alten Scheiben zwar vermisst habe, nun vorhanden seien, aber absolut gezwungen und künstlich klingen würden. Ja, was denn nun? So klingen wie früher, oder lieber doch nicht? Als würde man kritisieren, dass ein Autohersteller nicht die gleiche Lackfarbe wie beim letzten Modell verwendet hätte, um dann beim übernächsten Modell mit der alten Lackfarbe zu sagen "na toll, denen fällt auch nichts neues mehr ein"...

Knurriger Slap-Bass, brutal tief gestimmte Gitarren, groovendes (herrlich natürlich klingendes) Schlagzeug, der Gesang von Jon Davis, der irgendwo zwischen melodisch, psychotisch und keifendem Schreien liegt, das sind die Kernelemente, die die ersten 3-4 Alben der Band zu Klassikern im Bereich des NuMetal machten und die Band selbst als Wegbereiter für ein gesamtes Genre. Im Laufe der Jahre hat die Band sicherlich das eine oder andere Album veröffentlicht, das nicht mehr ganz an die Glanzzeiten ihrer ersten Produktionen heranreichen konnte, doch mit ,Remember who you are' haben sie nun den entscheidenden Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Rechnet man das zwar gelungene, aber nicht vollwertig als Song zählende Intro Uber-Time" ab, sowie den überflüssigen Versuch, ein wenig System Of A Down bei Lead the parade" mit einfließen zu lassen, haben wir es bei den restlichen 9 Songs mit Titeln zu tun, die so auch gut auf einem ,Life is peachy' oder ,Follow the leader' hätten platziert sein können.

Fassen wir also zusammen: wer die ersten drei-vier Scheiben von KORN geliebt hat, wird auch mit diesem Album absolut schnell warm werden. Was man aber, egal, ob man nun lobt oder kritisiert, immer bei den Betrachtungen mit berücksichtigen muss: selbst ,Issues' ist mittlerweile mehr als zehn Jahre alt, die gesamte Musikszene hat sich bewegt, und ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Album wie eben ,Follow the leader' heutzutage nicht mehr eine derartig große Bedeutung hätte wie seinerzeit. Wer nicht erkennt, dass ,Remember who you are' eine genauso große Klasse besitzt, der sollte sich vom HNO-Arzt durchchecken lassen. Fakt ist aber: auch wenn wir uns ERINNERN, wer wir mal waren, von damals bis heute haben wir uns nun einmal weiterentwickelt. Eine Weiterentwicklung hat man KORN nicht gestattet, dafür wurden sie mit schlechten Kritiken und miesen Verkaufszahlen abgestraft, also darf man sie nun auch nicht dafür verteufeln, dass sie wieder Musik wie vor über zehn Jahren machen. In diesem Sinne sie hier noch als Anspieltipp der Schlusstrack Holding all these lies" genannt, der das absolute Highlight des Albums in emotionalem Sinne darstellt...
Die Meister der Gute-Laune-Musik sind zurück
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Mal ehrlich für föhliche Melodien und lebensbejahende Texte ist Korn ja nicht gerade bekannt und genau diese "das Leben ist sooo hart und besch.. eiden" Nummer nehm ich den POPulären-Rock-Milionären halt nicht mehr ab. Die Scheibe ansich ist eine typische Korn Scheibe aus den spät 90ern nur Damals war das Ganze noch neu und geradezu Revulutionär.
Fazit:
Für den herdcor Fan ein Pflichtkauf.
Für alle anderen erst mal reinhören.
Extrem starkes "Comeback"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn im Filmbereich - vor allem bei Serien im Horrorfilm - das anfangs gute Konzept durch das drölfzigste Sequel komplett ad Absurdum geführt ist, man aber noch Potential zum Abmelken des an sich guten Franchise hat, dann macht man ein PRE-Quel oder am besten ein Remake.

Korn III - der Titel mutet an, als wolle die Band suggerieren, dass dies die Platte ist, die man statt Follow The Leader hätte machen wollen. Auch die Wahl des Produzenten, die auf Ross Robinson fiel, mutet nach Back to the Roots per Brechstange an.

Es ist naheliegend, dass der Band nach dem zerfahrenen SYOTOS und dem völlig inakzeptablen "Untitled" die Düse ging. So gingen die Verkaufszahlen für die erfolgsverwöhnten Kalifornier konstant in den Keller. Auch der Ausstieg von Head und die unklare Situation mit Drummer David Silveria vermittelten den Fans, dass die einstigen Faves dabei sind, sich Stück für Stück zu demontieren.

Aber, dies vorweg, "Remember Who You Are" ist ein so starkes Album geworden, dass es auch ohne das bemühte Zurück in die Zukunft Theater ohne weiteres Bestand hätte.

Weder Sound noch Songwriting klingen sonderlich nach Korn oder Life is Peacy. Im Gegenteil. Korn haben sich endlich vom Verlust von Head emanzipiert und komponieren jetzt ihre Songs für eine Gitarre und ohne das Head'sche Gepiepse oder sonstige Spielerein. Herausgekommen ist ein staubtrockener, direkter Sound, der auch von Rick Rubin nicht hätte besser gemacht werden können. Neuzugang Ray Luzier vermöbelt sein Drumkit versiert und facettenreich. JD singt, schreit, wehleidet wie lange nicht mehr und die Band hat einfach wieder ordentlich Aggressionen und vor allem Selbstbewusstsein in die Songs gepackt.

Daher ist III auch genau die richtige Platte zur richtigen Zeit, die einerseits den Zweiflern wieder ordentlich Qualität beschert und zum anderen werden heutzutage gute, ernstzunehmende "Nu Metal" (aargh) Veröffentlichungen langsam richtig rar.

Daher volle Punktzahl für ein ehrliches, überzeugendes Album einer herausragenden Band. Korn III - Remember Who You Are ist sozusagen als das Death Magnetic von Korn zu qualifizieren - das beste, was man nach Rumgewackel bringen kann, ist einfach ein Hammerschlag Überzeugungskraft.
Remember who THEY are
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Bei einer Band wie Korn liegt es wohl eher an den Fans sich daran zu erinnern wer DIE sind. Man darf nicht vegessen wie viele geniale Hits diese Bands schon hat und welchen eigenen Sound (bis heute oft kopiert und nie erreicht) diese Band geprägt hat.
Mir persönlich ist es total egal, ob man das Album als Nachfolger der ersten beiden sieht oder nicht, ich kann mich relativ gut davon freimachen und muss Alben nicht zwangweise immer als Steigerung des Vorgängers hören
01. Uber-Time -/10
02. Oildale (Leave Me Alone)
Der Song drückt gut, kommt aber irgendwie nicht aus den Puschen
03. Pop a Pill
Für mich einer der besten Songs vom Album, da cooler Basslauf und sehr eingängiger Aufbau
04. Fear is a Place To Live
Sehr ähnlich dem Vorgängerlied und trotzdem anders. Ebenfalls ein Song der besseren, tolle Drums von Ray, der eine wahnsinnige Bereichung für die Band ist und den typischen Kornsound bringt aber ihn mit der nötigen Brise Frische versieht
05. Move On
Zu diesem Song hab ich keinen richtigen Zugang,aber trotzdem ein guter Song...muss man wohl öfter hören
06. Lead the Parade
Bei ersten Durchgang konnte ich mit dem Song nichts anfangen, mittlerweile fast mein Lieblingssong auf dem Album. Hört sich für mich nach den alten Korn an. Hammerböses Riff und Gekreische.
07. Let the Guilt Go
Obwohl sehr poplastig und Ohrwurmgefahr, der Song ist Top. Auch wenn dieser Song locker auf die letzte Platte gepasst hätte, die ja bei einigen nicht so gut ankam.
08. The Past
Guter Song, super Riff, nix besonderes. Kann man hören, muss man aber nicht.
09. Never Around
dito
10. Are You Ready To Live?
Auch einer der besten Songs auf dem Album, guter Text, typisch Korn
11. Holding All These Lies
Ebenfalls guter Text und typisch Korn, guter Abschluss nochmal auf die 12
Ich bin froh, dass Korn noch Alben machen und wenn bedenkt wie lange diese Band schon kreativ ist dann finde ich das Endprodukt in diesem Fall lobenswert! Ich kenne keine bessere Band in diesem Genre
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Produkt-Bild: Sink Or Swim

Sink Or Swim von the Gaslight Anthem

Audio CD von Gunner Records (Broken Silence)
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 13,49

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Sink Or Swim

Tracks:

  • Boomboxes And Dictionaries
  • I Coul'da Been A Contender
  • Wooderson
  • We Came To Dance
  • 1930
  • The Navesink Banks
  • Red In The Morning
  • I'da Called You Woody, Joe
  • Angry Johnny And The Radio
  • Drive
  • We're Getting A Divorce. You Keep The Diner
  • Red At Night

5 Kundenrezensionen:

Was für ein Einstieg!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zu Beginn sollte ich gestehen, dass ich im Erwerb der ersten beiden Gaslight Anthem Alben nicht chronologisch vorgegangen, sondern "The '59 Sound" vor "Sink or Swim" gekauft habe. Ersteres wird allgemeinhin als etwas radiotauglicher gesehen und genau deshalb war ich von "Sink or Swim" anfangs ein wenig überrumpelt. Viele der Lieder wirkten rauher und ungeschliffener, doch vor allem beim zweiten Hören wurde auch hier die ganz große Klasse der einzelnen Stücke deutlich. Insbesondere Brian Fallons Stimme ist einzigartig, tiefschürfend und bohrt sich einem bildlich in die Gehörgänge (was in dieser Hinsicht aber ein sehr erstrebenswertes Gefühl ist!). Des weiteren schafft die Band es, nicht nur musikalisch ansprechend zu sein, sondern auch in den Texten zu zeigen, dass sie auf einem anderen Niveau spielen als der Großteil der anderen Musiker, die man so täglich zu hören bekommt. Hier gelingt auch der Zusammenhang zwischen Text und Musik sehr gut, das eine passt zum anderen und ein Thema wird kollektiv ausgedrückt.
Generell kann ich das Album all denjenigen empfehlen, die bereit sind, mehr Aufmerksamkeit auf die Musik zu richten und diese nicht nur zur "Berieselung" zu verwenden. Es gibt viele Momente und Stimmungen, die man hier so gut ausgedrückt findet, dass man innerlich schmunzeln muss und sich darüber freut, endlich Worte für das gefunden zu haben, was man schon so häufig gedacht hat.

Vielleicht noch ein Wort zum ständigen Vorwurf des Epigonentums in Bezug auf Bruce Springsteen: klar kann man hier Parallelen finden, aber The Gaslight Anthem erhebt sich bei Weitem über bloßes "Nachahmen" und welche Künstler haben keine anderen, von denen sie inspiriert wurden?
Super (Punk)Rockmusik mit dem besonderen Etwas!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD hat keine Schwächen. Jedes Stück reißt ein vom Hocker. Auch beim "X-mal`sten" hören kommt keine Langeweile auf. Ganz im Gegenteil, die einzelnen Stücke haben ein hohen Suchtfaktor.
Schöner Punk mit Lust auf mehr
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Band The Gaslight Anthem schaffen den Spagat von Punk und Soul. Der Sound klingt nicht zu soft oder kitschig. Er ist einfach super und zum Abfeiern sehr gut geeignet. Aber auch für ruhige Momente einfach schön. Das neue Album steht in den Starlöcher. Ich freue mich sehr darauf.
Sucht!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Super Songs, keine Schwächen und wird bei jedem mal hören besser. Diese Platte ist ein definitives MUSS für jede Sammlung.
Kaufen und bei der nächsten Möglichkeit live erleben!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Band war bis zu meinem Social Distortion Konzert in Düsseldorf gänzlich unbekannt..
Als Vorband hatten die Jungs das Publikum sofort im Griff; ich würde es als ehrlichen Rock'n Roll bezeichnen.

Die aktuellste Platte (59 Sound) habe ich dann zeitnah erstanden, die "Sink or Swim" ist in der Folge, auch wenn es das Vorgängeralbum ist, ein MUSS.

Irgendwo hat man das Gefühl, die Stücke schon mal gehört zu haben. Ist aber auch klar, die Jungs kommen aus New Jersey und haben ihre Vorbilder in Joe Strummer (The Clash), Bruce Springsteen und Social Distortion. Dieses "Schonmalgehört-Gefühl" ist allerdings nicht negativ gemeint, die Band erfrischt mit ihrem "59Sound" den eingefahrenen Musikgeschmack.

Fazit: Kaufen, kaufen , kaufen. Und unbedingt zum nächsten Livegig gehen!!!
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Produkt-Bild: All Night Long (Limited Edition)

All Night Long (Limited Edition) von Buckcherry

Audio CD von Eleven Sev (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 12,69

Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: All Night Long (Limited Edition)

Tracks:

  • All Night Long (Album Version)
  • It's A Party
  • These Things
  • Oh My Lord
  • Recovery
  • Never Say Never
  • I Want You
  • Liberty
  • Our World
  • Bliss
  • Dead
  • These Things (Acoustic)
  • Fire Off Your Guns (Acoustic)
  • Black Butterfly (Acoustic)
  • King of Kings (Acoustic)
  • My Friend (Acoustic)
  • Grace (Acoustic)
  • Sorry (Acoustic)

Produkt-Bild: Return of the Son of...

Return of the Son of... von Dweezil Zappa

Audio CD von earMUSIC (edel)
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 12,24

Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Return of the Son of...

Tracks:

Disk 1
  • Deathless Horsie
  • Andy
  • Magic Fingers
  • Broken Hearts are for Assholes
  • Bamboozled by Love
  • King Kong
  • Montana
  • Inca Records
Disk 2
  • The Torture Never Stops
  • Dirty Love
  • Zombie Woof
  • Billy The Mountain
  • Camarillo Brillo
  • Pygmy Twylte

Produkt-Bild: Solitaire (Limited Edition)

Solitaire (Limited Edition) von Edenbridge

Audio CD von Napalm Rec (edel)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 13,89

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Solitaire (Limited Edition)

Tracks:

  • Tnree unique
  • Solitaire
  • Higher
  • Skyline's end
  • Bon voyage vagabond
  • Inward passage
  • Come undone
  • Out of this world
  • Further afield
  • Eternity
  • A virtual dream?
  • Brothers on diamir
  • Exit unique

5 Kundenrezensionen:

Solitaire
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Solitaire" ist Edenbridges mittlerweile siebtes Studioalbum, der Nachfolger des starken "MyEarthDream". Wie auf der Vorgängerscheibe warten die Österreicher hier mit originellen, schönen Strophen und eingängigen Refrains auf. Die Dominanz der Gitarren ist gegenüber dem Vorgängeralbum ein wenig zurückgenommen, aber nicht so, dass es dem rockigen Gesamteindruck einen Abbruch täte.
Das Orchester tritt im Vergleich zu "MyEarthDream" ebenfalls nicht mehr so stark in Erscheinung, was ich als sehr positiv empfunden habe. Die verspielte Instrumentierung, die im Hintergrund natürlich immer noch vorhanden ist, sorgt dafür, dass die Scheibe auch nach mehrmaligem Hören nicht langweilig wird.

Sabine zeigt auf diesem Album, wie variabel ihre Stimme ist: In einigen Passagen bspw. des Titeltracks "Solitaire" klingt sie überraschend tief. Mein persönlicher Favorit ist dann "Skyline's End", das leichte orientalische Anleihen hat und in dem Sabines Stimme mich an manchen Stellen spontan an Loreena McKennitt erinnert hat; ein Eindruck, den ich durch die Produktbeschreibung jetzt ja quasi bestätigt bekommen habe. Jedenfalls - Kompliment! Auch "Bon Voyage Vagabond" hat es mir wegen der schönen Melodie - insbesondere im Refrain, aber auch in den Strophen - besonders angetan. Das ruhigere "Come Undone", das von Sabines klarer Stimme lebt, gehört ebenfalls zu meinen Favoriten.
"Out of this World" ist ebenfalls ein eher ruhiger Song, während das rockige "Higher" der wohl eingängigste Song des Albums ist (und wahrscheinlich deshalb für das erste Musikvideo der Band ausgewählt wurde). Bei "Further Afield" sind die Bouzuki-Klänge zu Beginn und der leicht asiatische Sound hervorzuheben. "A Virtual Dream?" ist dann der wohl schnellste und härteste Song des Albums; allerdings stört mich der hier doch etwas dominante Hintergrundchor ein wenig. (Dieser Chor war auch einer der Gründe, warum ich das Album vor "MyEarthDream", "The Grand Design", nicht mochte.)
Mit "Brothers on Diamir" findet das Album einen ruhigen Abschluss. Die E-Gitarren-Passage hätte meiner Meinung nach nicht ganz so lang werden müssen, aber insgesamt ist es ein schöner Song, der von der Expedition zum Nanga Parbat im Jahr 1970 handelt, bei der Reinhold Messners Bruder Günther unter bis heute nicht ganz geklärten Umständen starb.

Insgesamt ein rundes Album - ein Eindruck, der noch durch die Einfassung mit Intro und Outro verstärkt wird, bei denen sich die Vorliebe der Band für Filmmusik zeigt. Mein persönlicher Edenbridge-Liebling wird aber wohl immer "Shine" bleiben.

Die beiden Instrumental-Bonus-Tracks der Limited Edition, das Klavierstück "Inward Passage" und das Akustikgitarrenstück "Eternity", sind zwar schön, dürften aber wohl nur für die eingefleischtesten Fans ein Kaufanreiz gegenüber der normalen Scheibe sein.

Anspieltipps: "Bon Voyage Vagabond", "Skyline's End", "Come Undone"
Die Beste seid Arcana!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Den absoluten Symphonic Metal Oberhammer präsentieren uns dieser Tage die Österreicher Edenbridge. Nach einigen Outputs in den vergangenen Jahren, die zwar allesamt erstklasig waren, fehlte den Veröffentlichungen jeweils der allerletzte Schliff. Die dazugewonnene Härte auf der letzten CD My Earth Dream hat der Combo sehr gut getan, nur gerieten dadurch damals die extrem majestätischen Melodien etwas ins Hintertreffen. Dies ist auf Solitaire anders. Hier verbindet sich alles zu einem homogenen Ganzen und die Scheibe rockt ganz schön siehe Bon Voyage Vagabond, Further Afield oder A Virtual Dream. Wer eher auf Gänsehautmomente steht sollte die Songs Higher, Come undone oder auch den Überhammer Brothers on Diamir anchecken.
Sabine Edelsbacher singt von Jahr zu Jahr besser. Keine andere Frontfrau aus dem Female Fronted Metal Bereich abgesehen von Tarja Turunen schafft es bei mir eine Gänsehaut nach der anderen zu erzeugen. Hauptsongwriter und Gitarrist Lanvall beweist auf Solitaire wieder einmal mehr sein Gespür für Ohrwurmmelodien. Und der Rest der Band ist zwar neu, aber die Herrschaften machen ihre Sache ausnahmslos gut und sind extrem tight. Dies ist wahrscheinlich auch das Geheimnis dieser CD. Das Besetzungskarusell dreht sich bei den Österreichern schon seit Jahren ständig. Die einzigen beiden Konstanten sind Sabine und Lanvall. Vielleicht haben sie nun endlich ein stabiles Line Up gefunden mit denen man an die glorreichen Anfangstage von Arcana anschliessen kann.
Zu wünschen wäre es den sympathischen Melodic Metallern, denn immerhin sind die Damen und Herren schon sein über 10 Jahren im Geschäft ohne den ganz großen Durchbruch zu erreichen.
Mit Solitaire ist es auf jeden Fall der Schritt in die richtige Richtung.
Für Fans von Nightwish, Dawn of Destiny oder Epica ein absolutes Must Have, der interessierte Melodic Metal Fan sollte aber dennoch ein Öhrlein riskieren, es könnte sich durchaus lohnen.
Super Album!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann mich den bisher verfassten Rezensionen nur anschließen - mit diesem Album ist Edenbridgt ein richtig großer Wurf gelungen! Nach dem Album "The grand design", das ich zimelich enttäuschen fand, war das letzte schon besser, und dieses ist nun in allem einfach nur klasse! Musikalisch und stimmlich absolut ausgereift - kann man nur sagen, kaufen und weiter so!
Erklassiges Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bereits mit "MyEarthDream" wurde ein hoher Level gesetzt, der beim vorliegenden Werk erneut übertroffen werden konnte. Dennoch sind beide Alben einander ebenbürtig. Die Grooves sind im Vergleich zur Vorgängerscheibe noch präziser und eingängiger. Bereits der Opener "Solitaire" macht klar und deutlich, woran der Hörer ist. Edenbridge verfolgen konsequent ihren Weg. Lanvall komponierte erneut ein Meisterwerk, das sich qualitativ gut und gerne mit Dream Theater messen kann. Fans der letzten Scheibe werden auch diese sofort in ihr Herz schließen.
Reifer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich finde das Edenbridge gegenüber dem letzten Album gereift sind. Die schnellen Gitarrenriffs stehen nicht mehr ganz so im Vordergrund und passen daher besser zu Sabine Edelsbachers Gesang. Mir gefällt das Album jedenfalls deutlich besser als das letzte. Vor allem "Higher" ist sehr schön melodisch!
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