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Secret Voyage von Blackmore'S NightAudio CD von Steamhamme (SPV)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,39 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBlackmore´s Night sind eines der größten Phänomene im zeitgenössischen Musikgeschäft und werden auch mit Secret Voyage wieder Erfolge in aller Welt feiern. Als Ritchie Blackmore 1997 sein erstes Blackmore´s-Night-Album veröffentlichte, rieben sich viele Musikliebhaber, die den Briten nur als hart rockenden Gitarristen von Deep Purple und Rainbow kannten, irritiert die Ohren. Doch Blackmore hatte mal wieder den richtigen Riecher gehabt, sein idyllischer Mix aus Renaissance-Musik, Folk und dezentem Rock entwickelte sich zum Erfolgsprojekt, und auch auf Secret Voyage überzeugt der musikalische Mystiker wieder mit einer gelungenen Gratwanderung zwischen Kitsch und Kunst, zwischen extrem eingängigen, behutsam modernisierten Folk-Hymnen und anspruchsvollen Instrumental-Arrangements. Blackmores Lebensgefährtin und Muse Candice Night krönt die Lieder mit ihrem glockenhellen Gesang, während Ritchie ein breites Repertoire an altertümlichen Instrumenten ausprobiert und die Kompositionen mit seinen gewohnt erstklassigen Gitarren-Licks zusammenhält. Als Farbtupfer gibt´s zudem noch eine Coverversion des Elvis-Klassikers "Can´t Help Falling In Love". -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Altbekannt mit nur einem Fehlgriff 4 von 5 PunktenTypisch Blackmores Night. Ich kann mich den anderen Meinungen nur anschließen. Nur can't fall in Love ist in meinen Augen der größte Fehlgriff der Band. Was das soll wissen wohl nur die Götter... Was mich besonder beglückt ist die Vinylversion. Das wünsche ich mir von den anderen Alben auch. Bemerkenswerte Fortschritte, zum Teil Gewohntes und ein Rückschritt 4 von 5 PunktenAls Fan von Ritchie Blachmore in all seinen Schaffensphasen" hab ich mir das neue Blackmore's Night-Album Secret Voyage kürzlich zugelegt. Extrem positiv fiel mir sofort das profesionell gestaltete Klapp-Cover auf. Tolles Art-Work. Ich kann nach wie vor nicht verstehen, wieso Blackmore's Night bis dahin bei den CDs so amateuerhafte Covers veröffentlichten. Schon mal ein dicker Pluspunkt! Weiterhin sind Blackmore's Night gereift, was die Arrangements betrifft. Die waren von der ersten CD an filigran ausgearbeitet und in gutem Sound geboten. Dies wird hier verbessert fortgesetzt und man ist an vielen Stellen mit noch mehr Liebe zum Detail als auf den Vorgängern zu Werke gegangen (z. B. das vielschichtige Arrangement im ersten Stück God Save The Keg). Die musikalischen Einflüsse beziehen ihren Input diesmal deutlich hörbar aus ganz Europa und teilweise aus dem Orient. Mag sein, dass dies nur Nuancen sind, für mich aber deutlich erkennbare Fortschritte. Darf beim Gitarrenspiel von Ritchie Blackmore noch von Fortschritten reden? Die Vergangenheitsanbeter werden es mir vielleicht übel nehmen, aber Ritchie spielt auf Secret Voyage deutlich timingfester und songdienlicher als auf vielen seiner Veröffentlichungen aus der Hard-Rock-Zeit. Da war je nach Tagesform auf manchen Platten ganz schönes Gefrickel zu hören und von den Sounds gelegentlich ganz zu schweigen. Man merkt auch Ritchies E-Gitarrenspiel an, dass er in den letzten 10 Jahren viel Akustik-Gitarre gespielt hat (das meine ich positiv). Zurück zu Secret Voyage: Die Soli sind mehr auskomponiert, was ich persönlich in diesem (!) musikalischen Kontext begrüße. Die Fans stärker improvisierter Gitarrensoli werden es natürlich nicht so schätzen und vielleicht die Spontaneität vermissen. Auch die Gitarrensounds passen sich hervorragend in das Klangbild von Blackmore's Night ein; das wirkt alles wie aus einem Guss!. Kompositorisch bleibt alles beim gewohnten Renaissance-Pop/Folk: Einige Balladen, ein paar schnellere Songs, die traditionelle Mit-Klatsch-Nummer sowie das Solo-Gitarreninstrumental. Die Kompositionen basieren meist auf traditionellen Melodien, dazu einige Eigenkompositionen und zwei Fremdkompositionen. Was für mich ein Riesenrückschritt auf Secret Voyage ist: Meiner Meinung nach sind alle Schlagzeugspuren und viele Bass-Aufnahmen direkt aus dem Computer. Es sind auch keine Credits für Drums und Bass auf dem Cover erkennbar. Der Drum-Sound ist recht dumpf und schwammig, die Programmierung monoton (z. B. Rainbow Eyes) und läßt den Schwung in den schnelleren Passagen nicht recht aufkommen. Das geht dann manchmal schon nahe an Fahrstuhlmusik. Das muss gerade im Zusammenhang mit den schönen Naturinstrumenten wirklich nicht sein. Da waren Blackmore's Night schon weiter. Daher Punktabzug. Nun zu den einzelnen Stücken: God Save The Keg Ein hymnisch-getragener instrumentaler Beginn der CD mit sattem orchestralem Arrangement inklusive kurzer Chorpassage. Klasse Start. Locked Within A Chrystal Ball Einer der etwas schnelleren Songs und mit Sicherheit das Highlight auf Secret Voyage. Mystische Lyrics, tolle Melodieführung und ein Refrain, der im Ohr hängen bleibt. Das Ganze gewürzt mit passenden E-Gitarren-Einwürfen, einem ruhigen instrumentalen Mittelpart mit E-Gitarren-Solo und einer schönen, mehrstimmigen Steigerung am Ende. Alles drin und dran an dem Long-Song von über 8 Minuten. Jau, so geht's!...jetzt liegt die Latte aber hoch, gell? Gilded Cage Die erste Ballade. Kommt nach dem super Locked Within A Chrystal Ball" doch sehr getragen einher. Schönes Violin-Solo, das mir aber ein wenig zu brav gespielt, aufgenommen und abgemischt ist. Da wäre mehr Dramatik drin gewesen. Toast To Tomorrow Die Mit-Sing- und Mit-Klatsch-Nummer auf Secret Voyage. Musikalisch scheint's mir hier Richtung Griechenland und dem östlichen Mittelmeerraum zu gehen. Viele fröhliche Geigen-Einlagen und live macht das Ganze nach einigen Ouzos bestimmt auch Spaß. Die Rock-Fans wenden sich sicherlich mit Grauen ab. Für mich auf einer Studio-CD grenzwertig, aber ok, da die CD ansonsten viel zu ruhig ausgefallen wäre. Prince Waldeck's Galliard Schöne Komposition von Ritchie in der Form des alt-ehrwürdigen Galliarde-Tanzes, vorgetragen als Solo-Stück auf der akustischen Gitarre. Stilvoll und genre-typisch gespielt. Könner am Werk! Rainbow Eyes Die Band läßt den Rainbow-Klassiker vom "Long Live Rock and Roll"-Album wieder auferstehen. Die Ballade war dort super und ist es auch in der Blackmore's Night-Version. Gitarrenarbeit ganz prima. Die sequenzerhaften Drums nehmen dem Stück allerdings viel von seiner filigranen Schönheit. The Circle Etwas hymnischer Song mit philosophischem (:-)) Text darüber, dass es nix Neues unter der Sonne gibt und sich alles im Kreis dreht. Musikalisch gibt's dazu einen orientalisch angehauchten Instrumentalpart. Sister Gypsy Ballade über Unangepaßtheit und Freiheit im Drei-Viertel-Takt mit schönem Streicher-Arrangement. Can't Help Falling in Love With You Cover des alten Elvis-Song. Im recht flotten Tempo und typischer Blackmore's Night Soundgestaltung gespielt, gefällt mir das Arrangement gut, was auch daran liegt, das mir die Elvis-Aufnahme immer zu süßlich war. Gute Gitarrenarbeit von Ritchie an der E-Gitarre. Peasant's Promise Gitarren-Vorspiel auf der akustischen Gitarre. Typischer Blackmore's Night Love-Song über das Liebesversprechen eines armen Bauern im Mittelalter, der in den Krieg zieht. Erinnert mich in der Melodieführung der Strophe an eine Folk-Pop-Version eines Songs von Loreena McKennitt. Far Far Away Akustik-Folk-Song, in dem es textlich um nie verwirklichte Träume geht. Typischer Blackmore's Night Song. Empty Words Ganz ruhiger Abschluß mit einer unauffälligen, aber wie immer "schönen" Akustik-Ballade, in der es um viel Geschwätz ohne Inhalt (eben leere Worte) geht. Irgendwie hätte ich mir für diese CD nach dem starken Anfang einen Knaller als Finale gewünscht... Dazu gibt's noch ein Castle-Video mit dem Titel-Song der letzten CD The Village Lanterne". Als Fazit: Ich gebe Secret Voyage von Blackmore's Night 4 Punkte, da es derzeit nicht viele Interpreten gibt, die Renaissance/Pop-Musik so ungewöhnlich aufwendig und so gekonnt umsetzen sowie sich dabei auch über die Jahre fortentwickeln. Daher ist es auf jeden Fall ein hörenswertes Album, gerade auch für jemanden, der Blackmore's Night noch nicht kennt. Negativ auffällig ist der Spannungsbogen, der leider im Laufe der CD nachläßt. Die Klasse der ersten Songs kann nicht ganz gehalten werden und es schleichen sich gegen Ende einige Selbstplagiate und Arrangement-Wiederholungen ein. Einige schnellere Songs würden dem Album insgesamt gut tun, um nicht zu sehr ins Balladenhafte abzutriften. Ich denke, dass sich Blackmore's Night auf dem nächsten Album ein wenig neu erfinden werden müssen, um nicht in Wiederholungen zu erstarren. Die Ansätze und die Möglichkeiten sind allemal vorhanden (siehe Locked Within A Chrystal Ball). Schöne Musik zum Träumen 5 von 5 PunktenZuallererst bin ich ja der Meinung dass, wer für Ritchie Blackmore zu Deep Purple und Rainbow-Zeiten schwärmt und mit "fader Renaissancemusik" nichts anfangen kann, sich nicht alle 11 Alben von Blackmore's Night kaufen und sich dann jedes Mal erneut darüber beklagen sollte, dass der Mann nun eben **nicht** mehr Rainbow und Deep Purple macht. Irgendwann muss man sich halt auch mal mit der Tatsache abfinden, dass auch Rocker älter werden und mal was anderes machen möchten :o) Als nächstes: Blackmore's Night machen keine *Renaissance*musik, zumindest nicht das, was wir Europäer darunter verstehen. Aber wer schon einmal in den USA auf einem der beliebten "Ren Faires", wo BMN ja auch gerne auftreten, war, der wird wissen, dass die Grenzen dort nicht so eng gefasst sind. Und obwohl Ritchie natürlich Brite ist und auch die meisten Mitglieder der Band, ist die Musik doch sehr auf das US-Publikum zugeschnitten. BMN machen also eine Mischung aus Mittelalterlich, Renaissance (wobei zu diesen beiden Kategorien nur die Verwendung altertümlicher Instrumente zählen dürfte), Folk, Fantasy, Pop und Rock. Dass das Ganze gut ankommt zeigt sich unter anderem daran, dass eingängige BMN-Songs immer wieder gerne als Untermalung für diverse TV-Shows herhalten müssen; sowie an der Besucherzahl der Konzerte (auf denen übrigens auch so mancher Altrocker anzutreffen ist). Mit "Secret Voyage" haben BMN nun endlich wieder ein Album geschaffen, das an den Erfolg von "Under a violet moon" oder "Shadow of the Moon" anknüpfen kann. Der unmittelbare Vorgänger "Village lantern" war auch nicht schlecht, hatte jedoch für meinen Geschmack nur 3-4 Highlights, während der Rest halt so dahinplätscherte und mit "Olde Mill Inn" sogar eine gar grauslige Nummer in bestem amerikanischen Kitsch-"Renaissance"-Klischee aufwies. Bei "Secret Voyage" dagegen klingen keine zwei Stücke gleich. Besonders positiv fällt die Experimentierfreudigkeit mit anderen Instrumenten als dem Dudelsack, Flöte, Harfe und Schalmei auf: So bekommen wir hier Zimbeln zu hören, ungarische Geigen und allerhand exotisches anderes. Die Lieder sind abwechslungsreich und stimmungsvoll (Peasant's promise) von heiter-beschwingt bis traurig-anrührend (Sister Gypsy, das ein wenig an "Ocean Gypsy" vom Shadow of the Moon-Album erinnert). Teilweise klingen orientalische Weisen an, dann fühlt man sich wieder in ein typisches "Zigeuner"-Lager-Ambiente versetzt ("Toast to tomorrow") und möchte am liebsten zu dem flotten umta-umta-umtata-Rhythmus mittanzen. Auch "traditionelle" BNM-Stücke gibt es, wie z.B. "Rainbow eyes" oder "Gilded cage", die für meinen Geschmack ein bißchen zu brav daherkommen, aber an alte Klassiker sicherlich anknüpfen. Solche wenigen 'Schwachstellen' werden aber durch die überdurschnittlich herausragenden anderen Nummern mehr als wettgemacht. Natürlich klingt irgendwann mal jedes Album einer Band irgendwie "gleich", aber genau das macht doch auch einen unverwechselbaren Stil aus. Würde die Band plötzlich ganz was anderes machen, würden die Fans auch wieder aufjohlen. Klar, wenn man 3 BMN-Alben hintereinander hört, verschmilzt alles irgendwie zu einem Brei und wird Candices ohnehin gewöhnungsbedürftige Stimme nervig, aber man sollte ja auch wissen, wo dann mal Schluß ist ;-) Innerhalb ihrer eigenen Stildefinition haben BNM hier dann tatsächlich ein abwechslungsreiches, interessantes und dennoch für sie typisches Album mit schöner Musik zum Träumen geschaffen. Auch mit dem "leidigen" Elvis-Cover kann man leben. Coverversionen sind ja fast schon Tradition auf einem BNM-Album, und der gute Ritchie kann ja nicht auf jedem Album eine alte Deep Purple-Nummer einspielen ;-) Alles in allem gebe ich "Secret Voyage" fünf Sterne und eine glatte Kaufempfehlung. Anspieltips: "Toast to tomorrow", "The circle", "Sister Gypsy", "Peasant's promise". Gut bleibt Gut 4 von 5 PunktenLiebe Blackmore Freunde: man sollte sich endgültig mal damit abfinden, dass der Meister mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zu DeeP Purple zurückkehrt oder Rainbow wieder auferstehen läßt ! Seine Band ist Blackmor's Night, also was hat ma erwartet, etwa eine total neue Musik ? Secret Voyage reiht sich von der Qualität in die anderen BN Alben ein. Mit Locked within the crystall ball ist vielleicht eines der Besten oder das Beste Stück von Ritchie und Candice überhaupt veröffentlicht worden. Daneben gefallen mir noch sehr gut The Circle (düster) und die gelungene Ballade Gilded cage. Bei diesen Melodien kommt das sagenhafte Kompositonsvermögen von Blackmore deutlich hervor. Gelungen ist auch das eigene Covern von Rainbow Eys (bei mir aber erst nach dem vierten o. fünften Hören) Über Can't help falling in Love sag ich nichts. Was mir für fünf Sterne fehlt, ist das Fehlen einer kräftigen Rocknummer, wie noch auf dem Vorgänger vorhanden, ansonsten ein ganz feines Blackmore's Night alben. Für alte Raionbow Fans: mal the Circle hören und an Rainbow Rising denken. Großes Ohrenkino 5 von 5 PunktenWenn es einen Namen gibt, der beim Begriff Rockgitarrist fällt, dann ist das Ritchie Blackmore, zusammen mit Tony Iommi der wohl einflussreichste Saitenhexer der Rock- und Metalgeschichte. Dass Herr Blackmore seit geraumer Zeit mit den härteren Klängen nicht mehr viel anfangen kann, ist zwar endlos schade, aber wenigstens hat sich der Mann aus Weston-super-Mare nicht komplett aufs Altenteil zurückgezogen, sondern musiziert mit seiner Lebensgefährtin Candice Night seit 1997 in der passend benannten Folk/Mittelalter Band Blackmores Night. Gut, Folk oder Mittelalter Band mag ohne nähere Erklärung etwas missverständlich sein, denn wirklich vergleichbar mit Combos wie Schandmaul oder Schelmish ist das britische Sextett keineswegs. Vielleicht passt der Begriff Renaissance-Rock besser, denn vom vitalen, fast schon dörflich zu nennenden Sound der vorher genannten Gruppen, der mich regelmäßig an Dorffeste und Ritterturniere erinnert, ist Blackmores Night denn doch recht weit entfernt. Hier herrscht eine verspielte, fast schon zerbrechliche Grundstimmung vor, die eher an Feen und höfische Atmosphäre denken lässt als an Jahrmarktmusik (das ist beileibe nicht abwertend gemeint). Allerdings ist das keineswegs der einzige Stil, dem die Gruppe huldigt, denn neben luftig-leichten Liedern gibt es dann zur Abwechslung auch den ein oder anderen richtigen Rocksong (Herr Blackmore kann wohl doch nicht ganz aus seiner Haut schlüpfen) und das tut dem Album sehr gut, so wird jedwede Langeweile vermieden. Außerdem hat Ritchie dadurch die Gelegenheit zu zeigen, dass er nichts an seinem Instrument verlernt hat. Denn, auch wenn er nicht immer die Stromgitarre auspackt, ist sein Stil durchweg auf dem ganzen Album zu erkennen, sogar bei Klängen, die von einer Balalaika oder einer Flamenco-Gitarre stammen könnten. Und genau diese Vielfältigkeit im Stil macht den Unterschied zwischen Secret Voyage und anderen mittelalterlich angehauchten Werken aus: Es ist einfach sehr erfrischend, das Album zu hören, Abnutzungserscheinungen, wie ich sie hin und wieder bei anderen CDs dieses oder ähnlich gearteter Genres habe, fehlen hier völlig. Neben der Abwechslung und der gewohnt einmaligen Behandlung der Sechssaitigen punktet dieser Rundling natürlich auch durch die charismatische Stimme der Frontfrau Candice Night. Mal zaubert sie hauchzart-engelsgleich ein ätherisches Gefühl in die Songs, dann wieder zeigt sie, dass sie auch bei rockigen Stücken eine exzellente Figur zu machen in der Lage ist. Der Rest der Band fällt qualitativ auch nicht ab, da sind durchweg Könner am Werk. Die Produktion ist, wie bei einem solchen Wer auch zu erwarten, über alle Zweifel erhaben und die Spieldauer von gut 50 Minuten gehört ebenfalls positiv erwähnt. Neben zehn Eigenkompositionen haben noch zwei Coverversionen ihren Weg auf den Tonträger gefunden und während das blackmorsche Eigencover Rainbow Eyes erwartet gut abschneidet, hat mich die Version des im Original unsäglichen Cant Help Falling In Love doch wirklich verblüfft, das klingt nämlich ganz fein, das haben die Briten einen sehr feinen Song draus gemacht. Klar, Metal ist das nicht mehr, dem hat Herr Blackmore wohl abgeschworen, aber wen interessiert das schon? Wer auch nur das Geringste mit diesem Genre anfangen kann, findet in Secret Voyage das perfekte Album. Das ist ganz großes Kino und eine klare Kaufempfehlung! |
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High Voltage (Special Edition Digipack) von AC/DCAudio CD von Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,15 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
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ProduktbeschreibungHigh Voltage Digipack Aus der Amazon.de-RedaktionDie einzigartige Erfolgsstory der australischen Hardrocker AC/DC nimmt ihren Anfang 1973 in Melbourne, als sich der singende Rotzlöffel Bon Scott, der ewige Schuljunge Angus Young und sein Bruder Malcolm (beide recht passable Bluesrock-Gitarristen) sowie Drummer Phil Rudd und Basser Mark Evans zusammenzutun, um der Welt nach allen Regeln der Kunst in den Popo zu treten. Ein Jahr später erscheint das Debütalbum High Voltage, das allerdings erst zwei Jahre später einen internationalen Release erfährt. Die Setlist ist auf einigen Positionen verändert worden -- sehr zur Freude des Konsumenten, denn neben Nummern der Originalversion à la "She's Got Balls" gibt's auf der '76er Fassung auch unsterbliche Granaten wie das ultrarelaxte "The Jack" oder die Dampframme "T.N.T." zu hören. Sämtliche AC/DC-Trademarks -- wie tighte, straighte Beats, geniale Riffs, herrlich krachige Soli und Bon Scotts ungehobelter Gossengesang -- sind auf dieser Scheibe bereits voll ausgeprägt und machen High Voltage zu einem hochklassigen, zeitlosen Schnodderrock-Album. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Falsche Rezensionen zu toller Scheibe 5 von 5 PunktenLiebe Amazon-Kollegen, das hier gezeigte Cover ist tatsächlich die australische High Voltage hat aber mit den hier eingefügten Rezensionen schlicht gar nichts zu tun. Bis auf die beiden Songs "Little Lover" und "She's got Balls" unterscheiden sich australische und europäische Ausgabe von Titelliste, Cover und sogar Besetzung. "The Jack" oder "Live Wire" wird der geneigte Kunde nach dem Kauf dieser Platte hier schmerzlich vermissen, die sind auf der nur in Australien erschienenen Platte T.N.T drauf. Dafür hält er dann aber Perlen wie "Baby please don't go" oder "Soul Stripper" in den Händen. Ich würde mich über entsprechende Richtigstellung freuen. Davon gibt's nur eine begrenzte Menge, ... 5 von 5 Punkten... denn so herrlich purer Hard Rock wurde und wird nicht von allzu vielen Bands gespielt, und wer, wie ich, die Stimme von Bon Scott verehrt, hat insgesamt eh nur ca. 60 Lieder zur Auswahl. Ich bin ein klein wenig in der Zwickmühle, weil ich "Let there be Rock" und "Powerage", die mir noch besser gefallen als dieses Album, auch fünf Sterne gegeben habe, aber mal ehrlich: Auch diese Platte haut einen Rock'n'Roll-Fan doch vom Hocker, oder? 1. It's a long way to the top: Eine perfekte Rocknummer, besser kann man das nicht spielen. Ich behaupte, dass die Zahl der Menschen, die gerne Rock hören und dieses Lied nicht lieben, weltweit unter hundert liegt. Ehrlich. 2. Rock'n'Roll Singer: Fast genau so gut, auf jeden Fall der gleiche Stil, fast wie fünfziger Jahre R'n'R, nur lauter. Und dieser Bon ... :-) ("I got the devil in my blood, telling me what to do ... and I'm all ears.") 3. The Jack: Der legendäre AC/DC-Blues mit dem herrlich zweideutigen Text. (Jack ist ein Slangausdruck für Tripper, unter dem Gesichtspunkt wird aus dem Kartenspiel etwas völlig anderes.) Wird live übrigens schon von Anfang an mit einem anderen, EINdeutigen Text gesungen. 4. Live Wire: Eigentlich der perfekte Konzertbeginn, wie am Video "Let there be Rock" gezeigt. Eine Zeitlang wummert nur der Bass, dann kommt leise die Rhtythmusgitarre dazu. Einige Takte darauf die Hi-Hats vom Schlagzeug, und bald darauf krachen die Leadgitarre und das restliche Schlagzeug dazu. Und so rollt die Nummer smooth, aber kräftig dahin. Gefällt mir. *schmatz* 5. TNT: Eine Granate, wie sie selbst diese Band nur ganz selten zustandegebracht hat. Kennt aber eh jeder, diesen Midtempo-Stampfer mit Mitbrüllteil. 6. Can I sit next to you girl: Das allererste Lied von AC/DC, von Bon Scott neu eingesungen. (Originalsingle war noch mit Dave Evans.) Fürs erste ganz ordentlich, stinkt aber nach den vorigen fünf ein wenig ab. 7. Little Lover: Langsam, bluesig. (Bon war zwar kein Bluessänger, aber egal.) Nicht top, aber okay. 8. She's got balls: Auch langsamer, aber bissig und böse. Die Nummer hat etwas, keine Frage. Ich persönlich ziehe aber die ersten fünf vor, und: 9. High Voltage: Da wären wir wieder, im gleichen Stil wie die ersten beiden Nummern. Und wieder rundum gelungen. Ein straighter Rocksong, der immer noch gerne live gespielt wird. Eine der sechs Topleistungen auf dem Album. Abschließend sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass dieses Album eigentlich Stückwerk ist, denn in Australien wurde die Platte ursprünglich mit dem Titel "TNT" und etwas anderer Tracklist veröffentlicht. Die wenigen schwächeren Titel dieser Scheibe fehlen am Original, dafür ist noch die Killernummer "Rocker" und das Chuck-Berry-Cover "School days" drauf. Im Zweifelsfall also eher das australische Original kaufen. Aber auch in dieser Version ganz klar 5 von 5. Der Beginn einer rockenden Legende 4 von 5 PunktenMit diesem Longplayer hat also die unglaubliche Karriere von AC/DC begonnen: Das nur für den australischen Markt gepresste Werk enthält im Gegensatz zur herkömmlichen Version (welche ein Querschnitt der ersten zwei australischen Alben bildet) neben "She's got Balls" und "Little Lover" noch folgende Songs: "Baby, please don't go", "Stick around", "Soul Stripper", "You ain't got a hold on me", "Show Buisness" und den fabelhaften "Love Song". Einige davon wurden erst 1984 auf der EP "'74 Jailbreak" für den Rest der Welt zugänglich. Für den Fan selbstverständlich zu wenig - da muss schon alles her! (Melomane - www.melomane.info) Are You Ready To Rock?Are You Ready To Roll? 5 von 5 PunktenDas ist wohl das Motto dieses Albums. Sehr läßige Songs, lediglich Can I Sit Next To You Girl und Little Lover stellen sich als etwas lahm heraus. Ansonsten alle Songs Top. Pflichtprogramm für jeden Rock'n'Roll Fan. Eines der Besten 5 von 5 PunktenNachdem ich nun besitzer vom "back in Black" und "High Voltage" Albums bin.. muss ich eines feststellen.. "back in black" wäre besser wenn es Bon Scott gesungen hätte! High VOltage ist für mich das Vorzeigealbum beim Thema ACDC!Sozusagen die erste Platte und gleich ein Arschtritt!.. gut bei den ruhigen Liedern kann man streiten aber ich finde die Platte wirklich saugut (für die damalige Zeit) gemacht!! |
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Use Your Illusion I von Guns N' RosesAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,28 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1991 |
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ProduktbeschreibungUSE YOUR ILLUSION I Aus der Amazon.de-RedaktionDer erste Teil des ambitionierten, zweiten Gunners-Albums ist wahrscheinlich auch der bessere. Weil es hier einfach rockiger zugeht als auf Teil 2, auch wenn es sich hierbei wohl eher um einen Zufall handeln dürfte. Ein Prinzip, das allem Anschein nach auch der Entscheidung, welche Songs auf welcher CD landen sollten, zugrunde liegt. Fest steht, daß Use Your Illusion I vom bluesigen Hard Rock-Sound der Band deutlich mehr geprägt ist. Darüber hinaus steuerte Gitarrist Izzy Stradlin -- unter anderem mit "Dust N' Bones" und "You Ain't The First" -- einige der besten Gunners-Songs überhaupt bei. "November Rain", ein Stück von mehr als neun Minuten Länge, wurde zum Klassiker, und gradlinige Rocker wie "Perfect Crime", "Don't Damn Me" oder "Garden Of Eden" gibt es auch zur Genüge. Zwar hätte man aus den besten Songs von Teil 1 und 2 auch ein einziges (Hammer-) Album machen können, doch auch so ist Use Your Illusion I eine äußerst lohnende Angelegenheit. --Genevieve Williams 5 Kundenrezensionen:Der unsterblichen Illusion Erster Teil 5 von 5 PunktenDie Scheibe trifft einen wie ein Brett. So kann die Quintessenz dieser CD zusammengefasst werden. Sehnsüchtige Momente ("Don't cry", "November Rain") wechseln mit Blues alter Schule ("Dust'n Bones", "You Ain't The First"), straightem Rock ("Bad Obsession", "Double Talkin' Jive", "Bad Apples")und hyperhysterischem Hardrock ("Right Next Door To Hell", "Perfect Crime", "Garden Of Eden"). Füller gibt es hier nach Ansicht des Rezensenten keine. Es wird schon stimmen, mit einer Handvoll Songs aus diesem Potpourri und anderen aus dem Fundus des "Schwesteralbums" hätte man natürlich eines der besten Alben aller Zeiten basteln können ... Nur: Hat man das nicht? Nein, nicht sogar zwei? Dieser Teil des Duos der Illusions ist der mE deulich bessere: Weniger episch (das insgesamt), bluesiger, härter und erdiger. Daneben versehen mit einem Klassiker, der mit Sicherheit in die besten Rocksongs aller Zeiten einzureihen sein wird: "Coma". Dieses Songungeheuer, bereits ob seiner schieren Länge furchterregend, nötigt weiteren Respekt aufgrund seiner Komplexität ab: Weniger im Hinblick auf die Songstruktur - wie alle guten Rockopern zunächst desillusioniert, aussichtlos, um nach dem Kulminationspunkt im Glanze der Hoffnung zu erstrahlen -, als vielmehr angesichts der technischen Herausforderung, dieses Monster darzubieten: Axl entäußert sich aufs Innerste; die Gesangsdarbietung ist insgesamt eine der eindrucksvollsten, die man in diesem Sektor jemals hören durfte. Slash wiederum, Gitarrengott auf dem (vorläufigen) Gipfel der Schaffenskunst, unterlegt den Titel zunächst mit brachialem Riffing, um nach der musikalischen Nahtoderfahrung in ein minutenlages hochemotionales Solo allererster Güte auszubrechen. Kein Wunder, dass "Coma" live nur wenige Male gespielt wurde. Die Evergreens "Don't cry", "Live And Let Die" und "November Rain" bedürfen wohl keiner näheren Erläuterung (wobei vielleicht anzumerken ist, dass die aktuelle Bandbesetzung trotz hervorragender Gitarristen es nicht vermag, den (be-)zwingenden Soul der Slash'schen Originalsoli auch nur ansatzweise zu reproduzieren). Auch die Produktion bedarf der besonderen Bedenkung: Hier wird sie auf den Punkt gebracht; keine überflüssigen Arrangements (die im Parallelalbum leider gewisse Stücke wie "Locomotive" verstören). Frisch, knackig, vielversprechend - Use Your Illusion! Maßstabsetzend 5 von 5 PunktenDas Bessere der beiden UYI-Alben, die zeitgleich veröffentlicht wurden (geniale Idee - hat keiner je zuvor gehabt!), wird bei mir jedes Jahr vom ersten bis dreißigsten November eingelegt. Denn dann hör ich täglich "November rain", dieses grenzensprengende Mammut-Meisterstück. Allein deswegen lohnt sich der Kauf der ganzen CD. Die Zeit vergeht - gute Musik bleibt! 5 von 5 PunktenVor nunmehr 17 Jahren habe ich mit damals 15 Jahren im Kaufhaus gestanden und mir die beiden Use Your Illusion CDs zugelegt und damit eine der besten Geldanlagen überhaupt getroffen. Ich mußte die Scheiben gleich am ersten Verkaufstag haben, denn ich war fasziniert von den vorigen Alben und den darauf befindlichen Megakrachern wie Paradise City, Sweet Child O Mine, Mr. Brownstone (Appetite For Destruction) oder Patience, Mama Kin (GNR Lies) und auch von allen anderen Titel! Die UYI CDs jagen mir auch noch heute einen Schauer über den Rücken - einzigartig klarer Rock erster Güte! Einen Titel hervorzuheben ist nicht nötig. Jeder einzelne ist ein Hörgenuss, beeindruckt auf ganzer Linie und wird somit zum Teil des gesamten UYI-Meisterwerkes. Die Zeit wird unaufhörlich verstreichen, aber ich werde auch in 50 Jahren von der Musik von GNR fasziniert sein - das ist sicher. Als Randnotiz: Die Zeile < Vielen Dank an Guns N F***in Roses für ihre Meisterwerke! Guns N' Roses-Use Your Illusion World Tour-1992 5 von 5 PunktenAls eingefleischter Guns N'Roses Fan muss ich sagen, diese DVD ist ein MUSS für jeden Fan. Nicht nur die Bild-und Tonqualität ist überzeugend, auch beweist sich die Band als richtig gute Live-Band: Axl singt nicht nur wie zu Bestzeiten, sondern rockt richtig ab, und Slash & co spielen einfach genial.Highlights: It's so easy, Bad Obsession, November rain. Was Ist Denn Das? 5 von 5 PunktenGeht}s noch?Und die antwort lautet:"Nein",es geht schon garnicht mehr besser.Was die Jungs um Axl Rose hier abliefern ist der absolute Wahnsinn.Ich muss auch bis heute sagen dass mir die beiden "Use Your Illusion" Alben immernoch am besten von allen gefallen.Jeder GnR Fan muss sich einfach dieses Meisterwerk zulegen.Die besten Songs des Albums sind "Right Next Door to Hell","Back off Bitch","Dust N Bones","Dont Cry" und vorallem dass überlange und übergute "Coma"!Unvergessliche Riffs und Texte zeichnen GnR und vorallem dieses Album aus, und die Musik ist einfach nur unsterblich.Ich weiss nicht wieso ich nicht früher was von dieser genialen Band gehört habe...Auf jeden Fall unumgehbar für jeden Fan und auch für welche die GnR nun nicht so toll finden oder sich ihr erstes Album hohlen wollen ein Muss.10/10...absolut geil. |
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Ballads of a Hangman (exklusiv bei Amazon.de / Limited Digipack + Buch + Aufnäher) von Grave DiggerAudio CD von Napalm Rec (SPV)Preis bei Amazon: EUR 20,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
Eine Kundenrezension:Endlich wieder ein geiles Album der Gladbecker 5 von 5 PunktenIch muss zugeben - nach den letzten Alben hatte ich mich etwas von Grave Digger entfernt. Zwar waren es Pflichtkäufe, aber so richtig doll fand ich "the last supper" und "liberty or death" nicht. Die neue Scheibe "Ballads of a Hangman" zieht mich aber seit Tagen mit. Melodisch, hart, geile Gitarrenriffs, Ohrwurmtauglich. Bin in der glücklichen Lage, die Promo-Scheibe zu haben... Zunächst startet die CD mit einem geilen Intro, übergehend in den ersten Song: Ballads of a Hangman. Absoluter Anspieltipp!!!! Mein Top 2 Song. Weitere Anspieltipps: "Hell of Dissillusion", "Into the war", "Lonely the innocent dies" (Ballade), "The Shadow of your soul" und "Funeral for a fallen angle". Ein echte Niete gibt es meiner Meinung nach nicht. Absolutes Highlight ist definitiv "Pray": Es geht mir seit Tagen nicht aus den Ohren und ist ein echter Ohrwurm zum Mitgröhlen... freue mich auf das Konzert im Januar 2009, Hamburg. "Pray" hat alles, was eine geile Metal - Hymne braucht. Erinnert mich aber vom Refrain her etwas an Rammsteins "Ich will" ("Könnt Ihr uns hören - wir hören Euch...") - Trotzdem - wer auch nur einen Grave Digger Song jemals gut fand, muß dieses Album kaufen! Ein Album, in das man sich nicht lange einhören muss... Seit langer Zeit mal kann ich endlich wieder sagen - Metal forever! Grave Digger forever !! |
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Daughtry von DaughtryAudio CD von SonyBMGPreis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 7,11 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
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ProduktbeschreibungDAUGHTRY 5 Kundenrezensionen:Eine Bombe! 5 von 5 PunktenAlso ich muss sagen dass ich mir erst die übrigen Rezesionen durchgelesen habe bevor ich das Album gekauft hab. Und ich habe es nich bereut. Es sind so wohl kräftigere als auch ruhigere Lieder auf der CD. Man muss wirklich nicht ein mal vor drücken. Man kann sich absolut jedes Lied anhören da jedes einfach super ist. Ich kann das Album nur weiter empfehlen. Genau das richtige für eine Tour nach Las Vegas.... 5 von 5 PunktenIm Februar 2007 besuchte ich Freunde in Santa Monica und nutzte natürlich auch die Gelegenheit im bekannten Virgin Store auf dem Hollywood Boulevard in Los Angeles rein zu schauen. Als ich eintrat lief durch den Haus-DJ gerade eine Platte, die ich fälschlicherweise erst als Nickelback zu erkennen glaubte. Schnell merkte ich aber, dass dies nicht stimmen konnte. Der nette DJ klärte mich dann auf: Die Stimme gehörte Chris Daughtry, Frontmann der nach ihm benannten Band. Die Hintergründe zu seinem grossen Outcoming als Rockstar über die TV-Show Pop Idol, das Original unseres DSDS-Abklatsches, wurden mir auch noch eben schnell dargelegt. Was mich aber letztendlich überzeugte, die Platte gleich dort zu kaufen war die Begeisterung, über die der DJ von dem Werdegang sprach. Schon lange vorher im Musikgeschäft gelang ihm zwar mit Pop Idol der Durchbruch, aber sowohl die Band in ihrer Zusammensetzung als auch der Musikstil wurden nicht verändert. Dadurch zeigte sich die Bodenständigkeit der Mitglieder und von Chris Daughtry im speziellen. Spricht man hier nun seit dem Release in Deutschland oft von Mainstream American Rock ist es viel mehr die Art von Musik, die vielerorts schon seit Jahren in den Hinterhöfen der kleinen Studios produziert wird. Und Bands wie Blink 182 oder auch in der jüngeren Vergangenheit Sunrise Avenue haben diesen Stil schon vorher vermehrt auch nach Deutschland getragen. Das nächste Beispiel ist gerade mit den norddeutschen Rückwanderern Stanfour bei uns zu hören. Somit ist Daughtry ganz klar kein Act, der nur auf der Welle mitschwimmt und sich diesem Stil angepasst hat. Vielmehr profitieren die Jungs um Chris Daughtry von dem allgemeinem Erfolg diese Musikstils in der Welt, wodurch sie auch bis nach uns kamen. Wie auch immer: Die Platte spielten wir bei einem Trip nach Las Vegas (gute 6 Stunden Fahrt von LA für eine Tour) sowohl bei Hin- als auch Rückfahrt rauf und runter. Und ich war schnell vom der Platte begeistert! Einprägsame Melodien, rockiger Sound und teilweise grandiose Solis (Slash ist ebenfalls auf der Platte zuhören) lassen die Scheibe richtig knallen! Richtige gute Auto-Fahr-Musik, wie sich zeigte. Die Veröffentlichung in Deutschland kam etwa 6 Monate nach meinem USA-Trip, und ich kann nur sagen: Die Platte hatte es echt verdient zu uns zu kommen. Was mir auch viele Bekannte schon vorher bestätigen, als ich sie reinhören lies. Fazit: Kaufen, wenn du ein Rock-Fan bist! Kennen wir das nicht ??? 5 von 5 PunktenMan darf sich schon EIN KLEIN WENIG wundern wenn man denkt, das schon in ähnlicher Form gehört zu haben. So ergings mir bei PLAN A von Thomas Godoj. Hier ist die Antwort. Wenn auch um einiges härter als PLAN A ( weil PLAN A ja für den deutschen Markt bestimmt) und nat. ohne deutsche Texte. Die Macher um Thomas haben sicher mitbekommen, welch großartiger Künstler da bei Amerikas DSDS mitsingt. Und wie gut sein Debüt angenommen wird. Ich würde fasst darauf wetten, das dieses Album EIN KLITZEKLEINES BISSCHEN bei der Produktion von Thomas Debüt-Album pate stand. Was aber sicherlich kein Fehler war. Also alle Godoj-Fans und natürlich auch die Fans sauber produzierter, eingängiger Rockmusik. Mein Tipp: kaufen Unerwartete...einfach Klasse! 5 von 5 PunktenEhrlich gesagt, hatte ich nicht vor, mir diese CD zu kaufen, habe dies dann aber im Paket mit eine anderen CD getan und war echt sehr positiv überrascht. Diese CD hat absolutes Ohrwurmpotenzial und ich bin echt froh über meinen "Glücksgriff"! PS: Perfekt zum Autofahren! That`s - What I Want 5 von 5 Punktenist mein Liebling. Kurz, fett, satt und trotzdem melodiös und abwechslungsreich. Ein Highlight für alle Rock-Liebhaber, die etwas Power vertragen. Einfach geile Druckluft aus den Boxen. Es gibt noch etliche wirklich gute Songs auf dem Album, die Singles sind ja nicht gerade erfolglos, aber - eine Einzelkritik ist einfach ein wenig vom Geschmack abhängig. Am Stück gehört, mag das Ding vielleicht irgendwann anfangen zu nerven, aber: Wann gab es zuletzt solch ein Debut: 10/12 Songs selbst geschrieben. Singles laufen wie geschnitten Brot. Es gibt nicht einen schlechten Song auf der CD. DSDS und American Idol: Da ist denen wohl ein Mißgeschick passiert - die hatten doch tatsächlich einen guten Musiker unter den Kandidaten und haben das zu spät bemerkt ! In Deutschland kann das nicht passieren, wenn ich mir die Charts so ansehe. Danke Dieter ! |
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Master of Puppets von MetallicaAudio CD von Vertigo (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,45, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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ProduktbeschreibungMASTER OF PUPPETS Aus der Amazon.de-RedaktionMaster of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt. Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams 5 Kundenrezensionen:Der dritte Streich auf annähernd gleichem Niveau 5 von 5 PunktenUnglaublich hoch haben sich Metallica die Messlatte mit den beiden legendären Vorgängern "Kill 'Em All" und "Ride The Lightning" gelegt. So hoch, dass es - zumindest aus meiner Sicht - nicht möglich war, sie zu überspringen. Genauso ist es auch gekommen... "Master Of Puppets" übertrifft meiner Ansicht nach die beiden extrem starken Vorgänger nicht, aber das exorbitante Niveau wird gehalten. Im Songwriting ist eine deutliche Veränderung hin zu noch mehr Details zu hören, was nur eine konsequente Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Kurses ist. Damit ist die grobe Marschrichtung vorgegeben. Eine weitere - sehr starke - Verbesserung von Gesangsleistung und Produktion ist ebenfalls zu bemerken, was den Songs sehr gut zu Gesicht steht. Am Beginn der Platte steht allerdings mit "Battery" ein sehr einfaches, punkig-thrashiges Stück, das unglaublich nach vorne geht. Besser kann man ein Album kaum einläuten, der Song ist dank des einprägsamen Intros auch live zur Konzerteröffnung fantastisch geeignet. In eine ähnliche Kerbe haut der Rausschmeißer "Damage Inc.". Dazwischen gibt es mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine grandiose, für Metallica typische Halbballade mit intelligentem Text, mit "Orion" ein sehr gutes Instrumental (das aber nicht ganz an das Meisterwerk auf diesem Gebiet, "The Call Of Ktulu", heranreicht) und mit "Disposable Heroes" einen komplexen Thrasher in Überlänge, der allein schon aufgrund der tollen Gitarrenarbeit auf Anhieb zu gefallen weiß. Alles andere überragend ist natürlich der Titeltrack, wohl eines der besten und abwechslungsreichsten Stücke, die die Band je geschrieben hat. Von der harten Strophe über den Mitschrei-Refrain bis hin zu den doppelläufigen Gitarren-Leads im Mittelteil stimmt an dieser Nummer einfach alles, in meinen Ohren der Höhepunkt des Schaffens der Jungs aus der Bay Area (lediglich "One" und "The Four Horsemen" kommen da einigermaßen hin). Was man der Truppe auch noch zugute halten muss, sind die sehr guten, kritischen Texte, die vor allem im Titeltrack, "Welcome Home (Sanitarium)" und "Disposable Heroes" vom Hocker reißen. Weniger begeisternd, aber immer noch über dem Durchschnitt liegt für mich "Leper Messiah", das zwar ein sehr gutes Solo hat, aber ansonsten mehr schlecht als recht zünden will, was im Vergleich zu den vorangegangenen Nummern allerdings auch schwierig ist. Schwer zu bewerten ist für mich außerdem "The Thing That Should Not Be", ein tonnenschwerer Groover, der live zwar sehr gut kommt, auf Platte aber nie so richtig Fahrt aufnimmt. Das Stück ist zwar nicht schlecht und weit vom Totalausfall entfernt, nur wirklich glücklich werde ich damit auch nicht - das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau. Letztendlich habe ich also in der ersten und zweiten Hälfte der Platte jeweils ein Stück, das ich nicht als so perfekt empfinde (gemessen am Rest der Nummern) - damit ist für mich "Ride The Lightning" der beste Output von Metallica. Für 5 Sterne reicht das bei mir immer noch, wenngleich auch nicht ganz so klar wie bei der 1984er Göttergabe. Ohne mein heutiges Wissen um das, was Metallica in den folgenden 2 Jahrzehnten machten (von dem mir einiges gefiel, einiges nicht...) hätte ich vielleicht sogar einen Stern abgezogen. Metallica's Eintrittskarte für den Olymp. 5 von 5 PunktenDamals als Metallica noch durch und durch eine Thrash Metal-Band waren, war dieses Album der Höhepunkt ihres Schaffens. Meiner Meinung nach gab es zwar mit "...And Justice for All" noch ein Album das zumindest genauso gut war, aber die "Master" ist nichtsdetotrotz ein absolutes Meisterwerk. Metallica tun hier eigentlich nur was sie bis dahin immer gemacht haben: Harte, schnelle Thrash-Riffs, geniale Gitarrensolos, kritische Songtexte, usw. Aber bis dahin hatten sie sich soweit weiterentwickelt das dieses Album nicht nur ein Geniestreich wie die beiden zuvor, sondern ein absolutes Überalbum wurde. "Master" ist der zweite Teil einer Album-Trilogie, die sich mit einem Thema beschäftigen. Auf der "Lightning" war es der Tod, später auf "Justice" sollte es Ungerechtigkeit sein und auf "Master of Puppets" geht es um Machtmissbrauch/Unterdrückung/Abhängigkeit. Machtmissbrauch durch Kriegsgeile Offiziere (Dis. Heroes), Unterdrückung durch Sekten (Leper Messiah) und Abhängigkeit von Drogen (Titeltrack). Doch all diese Zustände werden schließlich mit "Damage Inc." in Schutt und Asche gelegt. Cliff Burton gibt auf seinem leider letzten Album vor dem Busunglück nochmal alles. Und James Stimme wird immer reifer und er lässt das Kreischen sein. Es fällt auf das immer mehr ruhige und harmonische Teile in die Songs einfließen. Für Thrash-Fans schlecht, weil natürlich weniger Härte geboten wird, trotzdem ist dieses Album immer noch hart genug und gerade wegen der ruhigen Passagen ein Meilenstein, der den Namen auch verdient hat. Titelbewertung: Battery: Fantastischer Auftakt! Mit ruhigen Akustikgitarren fängt der Song an nur damit er zu einem der härtesten Thrashsongs von Metallica wird. (5/5) Master of Puppets: Zweifellos eins ihrer besten Stücke! Der Song ist schon geil genug, aber wenn der absolut himmlische Mittelteil einsetzt ist man hin und weg! Genial! (5/5) The Thing that should not be: Düsterer, langsamer Song mit mächtig Groove. (4/5) Welcome Home (Sanitarium): Schöne, typische Metallica-Ballade. Ist live noch besser! (5/5) Disposable Heroes: Ein Hammerriff nach dem anderen in diesem Thrasher. Allerdings ist er etwas lang. (4/5) Leper Messiah: Sehr geile Midtempo-Nummer, die gerade im Mittelteil nur noch geile Riffs hat und auch das Solo ist vom feinsten. (5/5) Orion (Instrumental): Respekt an Mr. Burton. Bei diesem Instrumental ist mal wieder alles dabei. Tolle Riffs, Soli und vor allen Dingen ein weiterer himmlischer Mittelteil. Fantastisch! (5/5) Damage Inc.: Ähnlich dem Opener. Harter Thrashsong mit geilen Riffs! Sauberer Abschluss! (5/5) Metallica haben mit "Master of Puppets" definitv einen absoluten Meilenstein des Thrash Metal abgelegt. Darüber muss man nicht diskutieren. Sie haben bewiesen das Thrash Metal nicht nur 60 Minuten hartes Geknüppel sein muss sondern auch melodisch und vielseitig sein kann. Mit diesem Album hatten sich die vier Jungs aus Kalifornien bereits auf den Olymp befördert, auch wenn der finanzielle Erfolg erst später eintrat. Kaufempfehlung für alle die Metallica auch nur ein bisschen leiden können und naürlich für alle, die Metal in Perfektion hören wollen. R.I.P Cliff Burton Das beste Metal-Album aller Zeiten! 5 von 5 PunktenNach einem Monat Dauerrotation der wirklich geilen "Death Magnetic" wird's mal wieder Zeit für DAS Metallica-Götteralbum schlechthin: MASTER OF PUPPETS!!!! Werte Freunde der Stromgitarrenmusik, auch nach 22 Jahren gibt es keine andere Scheibe, die mich immer noch so fesseln kann wie diese Großtat. Die MOP ist die perfekte Metal-Scheibe und somit der Maßstab für jedes Album davor und danach. Eine "Reign in blood" ist sicher deutlich brutaler, eine "Back in black" hat sich häufiger verkauft, die "Number of the beast" oder "Kill em all" sind historisch wohl wichtiger, die "Operation Mindcrime" komplexer, die "Ride the lightning" einfacher zu konsumieren, aber die MOP ist einfach das beste aus allen Welten. Hart, brutal, komplex und doch ungemein eingängig. Die Songs sind ohne Ausnahme großartig und jeder für sich ein Klassiker! Hier gibts keine schwache Sekunde, keine Füller. Ein Album wie ein Tornado. Wenn er über dich weggezogen ist, bist du Metallica-Fan. Einzelkritik: A-Seite (für alle Alt-Fans...): 1. Battery: Schon das legendäre Akkustik-Intro treibt mich zum Wahnsinn, dann die hyperfett produzierten Gitarren (ich weiß, heute macht man das noch viel brutaler...) und ab geht die Luzie. Einer der besten Thrasher aller Zeiten. 11 von 10 2. Master of puppets: Vielleicht der beste Metal-Song aller Zeiten. Mucke UND Text perfekt. Abwechslungsreich, brutal und ein göttlicher Refrain. Wer diesen Killer nur einmal live erlebt hat, weiß was ich meine... Alle singen: Come crawling faster - Obey your master - Your life burns faster - Obey your master - Master 12 von 10 3. The Thing That Should Not Be: YES! Zündet nicht unbedingt beim ersten Hören, ist aber die Mutter aller tonnenschweren Metallica-Hymnen. Zähflüssig, kochend heiß und alles niederwalzend wie Lava. Was ein Riff. 11 von 10 4. Welcome Home (Sanitarium): Die typische Metallica-Halbballade. Nicht, daß Fade to black oder One schlecht wären, aber das hier ist einfach die beste (ich kann vor lauter Kopfschütteln und Gröhlen kaum tippen...) Einfach göttlich und zig mal besser als Nothing else matters. Es beginnt ruhig, irgendwie bedrückend (selten haben Musik und Text besser zusammen gepaßt...), dann ein vollkommen geniales Break, eine Tempoverschärfung, die im absoluten Finale Furioso gipfelt. Einfach ein perfekter, einzigartiger Metalsong, der von niemandem niemals wieder getoppt werden kann. Will man einem Außerirdischen Heavy Metal erklären, reichen diese 6.27 Minuten. 12 von 10 Ohne Witz, ich hatte damals Tränen in den Augen als ich diese vollkommen epochale A-Seite das erste Mal durch hatte... 1986 war ich aber auch erst 16 und deutlich fanatischer (hysterischer?) als heute... :o)) B-Seite: 5. Disposable Heroes: DER Brutalo-Killer. Treibend, komplex und zeitweise ultraschnell. Wer sich Thrasher nennt, wird hier vollkommen ausrasten. Selbst Slayer haben in ihren besten Tagen keinen ähnlich intensiven 8 Minüter auf die Reihe bekommen... 11 von 10 6. Leper Messiah: Rhythmisch vertrackter, aber möderisch treibender Headbanger, der sich ab dem Solopart zum genialen Semi-Thrasher steigert. Nicht der eingängiste, aber am meisten unterschätze Track der MOP. 10 von 10 7. Orion: Instrumental. Alleine schon wegen Cliff Burton eine Pflichtnummer. Ok, Ktulu ist noch ein bißchen besser... 10 von 10 8. Damage Inc.: Letzte Kräfte mobilisieren für das Grande Finale. Und was für eines... Thrash pur. Das Break bzw. Riff vor dem wahnsinnigen Solo ist ähnlich geil, wie das von Raining blood. Mehr braucht man wohl nicht sagen... Besser geht es nicht mehr! 11 von 10 Im Schnitt ne glatte 11...;o)) Die besten Tracks, die besten Soli, Hetfield in nie wieder erreichter Form, ein göttlicher Cliff Burton, für die damalige Zeit ein ultrafetter Sound und selbst Ulrich trommelt alles in Grund und Boden. Es war damals schon klar, daß dieses Album nicht mehr getoppt werden kann. (Burton hin, Burton her...) Und dieses Niveau wurde auch bis heute nicht mehr erreicht. Basta, Ende, Fertig! 11 von 10 das vorletzte wirklich gute Metallica-Album 5 von 5 PunktenFaszinierend. Als ich in der 9. Klasse war, hat mir ein Kumpel dieses Album ausgeliehen und mir hat es damals nicht gefallen. Zu Metallica bin ich über den Umweg des Black Albums gekommen, das ja eigentlich gar nichts mehr mit den alten Metallica-Sachen zu tun hat. Mir hat es damals aber noch sehr gut gefallen. Auf alle Fälle habe ich mir dann irgendwann mal die Mühe gemacht, mir auch die älteren Sachen genauer anzuhören und - oh Wunder - während Nothing else Matters mit jedem Mal hören mehr und mehr verloren hat, haben mir die älteren Sachen immer besser gefallen. Welches der drei ersten Alben nun das Beste ist, darüber läßt sich streiten. Ob das "Justice"-Album an die ersten drei herankommt (meiner Meinung nach nicht, weil Cliff Burtons Bass fehlt) auch. Aber Master of Puppets ist in jedem Fall ein Meilenstein der Metalgeschichte. Das geht los mit dem Opener Battery, der gleich einmal zeigt wo es langgeht. Master of Puppets ist vielleicht sogar der beste Metallica-Song. Sanatorium ist ebenfalls ein absoluter Kracher und Orion sowieso (ich mochte die Instrumentals von Metallica schon immer; einschließlich Pulling Teeth auf Kill em all). Fazit: Vielleicht das Beste Album von Metallica. must have album 5 von 5 PunktenDiese Album gehört ohne Zweifel zu jenen, die in eine gute und annähernd vollständige CD-Sammlung gehören. Im Gegensatz zum legendären "Black" Album sind Metallica hier noch nicht dem Mainstreamzwang erlegen, klingen ursprünglicher, schneller und aggresiver, als es in späteren Alben der Fall ist. Das mag nicht jedem gefallen, jedoch gibt ein Vergleich beider Alben sehr schön die Entwicklung wieder die diese gefeierte Band im Laufe der Zeit gemacht hat. |
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Skin and Bones von Foo FightersAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,09 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
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ProduktbeschreibungSKIN AND BONES Aus der Amazon.de-RedaktionSemiakustisch gibt sich eine der Modern Rockbands auf diesem Live-Mitschnitt, welcher Ende August 2006 in Los Angeles entstand. Die 15 Songs bieten, mit Schwerpunkt auf Stücke aus In Your Honour (2005), einen (Best-Of-)Querschnitt durch die fünf Foo-Fighters-Veröffentlichungen seit ihrem Platten-Debüt 1995. Treffend, die Kritik der Washington Post über diesen Abend: "Unplugged, unerschrocken, unvergesslich!" Vorneweg, für Chronisten: Sechs Lieder entstammen dem In Your Hand-Bestseller ("Razor", "Over & Out", "Another Round", "Cold Day In The Sun", "Friend Of A Friend", "Best Of You"), vier von The Colour And The Shape ("Walking After You", "My Hero", "February Stars", "Everlong"), einer aus There Is Nothing Left To Lose ("Next Year"), einer von Foo Fighters ("Big Me") und ein weiterer von One By One ("Times Like These"). Dazu gibt es das (neue) Titelstück sowie Marigold. Die von den Foo Fighters erstmals auf Tournee gespielte Dave-Grohl-Komposition ist B-Seite der Nirvana-Single Heart-Shaped Box (1993)! Personell verstärkt wurden Dave Grohl (Gesang, Gitarre), Chris Shiflett (Gitarre), Nate Mendel (Bass) und Schlagzeuger Taylor Hawkins (Ex-Alanis Morissette) an den drei Abenden im Pantages Theater durch Petra Haden (Violine, Gesang), Tochter des renommierten Jazz-Bassisten Charlie Haden, dem ehemaligen Wallflowers-Keyboarder Rami Jaffee, Percussionist/Vibraphonist Drew Hester sowie dem Foo-Fighers-Gründungsmitglied und einstigem Nirvana-Tour-Gitarristen Pat Smear. War schon eine CD ihres In Your Honour-Bestsellers akustischen Songs vorbehalten, so ging es im Anschluss an die Welttournee zum aktuellen Album ab Ende 2005/Anfang 2006 auf eine kleinere Unplugged-Gastspielreise durch die USA sowie Australien im Herbst, gefolgt von einigen Auftritten im US-Vorprogramm von Bob Dylan. In welchen differenzierten, aber zugleich intensiven Arrangements die achtköpfige Band nun binnen 73 Minuten die hier veröffentlichten Lieder präsentiert, ist schlichtweg beeindruckend. Obwohl zum Teil erstmals (!) in bislang ungehörten "Akustik"-Versionen, steht das Resultat doch stets ganz im Einklang mit dem CD-Titel, welcher übersetzt soviel bedeutet wie "Haut und Knochen". Derartig auf ihre Essenz konzentriert, zeigt sich, wie Songs nur durch ihre pure, ursprüngliche Substanz jenseits jeglicher rein elektrischer Instrumentierung begeistern können! Da Videos zu ihren Singles in der Geschichte der Foo Fighters von Anfang eine große Bedeutung hatten, erscheint die vorliegende CD - um fünf Tracks (On The Mend, Still, See You, What If I Do?, Ain't The Life) und Features erweitert! - auch als DVD. Diese ist nach Everywhere But Home (2003) und dem Booleg Stage Actors (2004) die dritte in der Band-Diskographie. Sowohl das eine als auch andere Medium lohnt die Anschaffung, weil in jedem Fall außergewöhnlich gute, handgemachte Musik geboten wird! Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Das geht unter die "skin" und in die "bones"!!!! 5 von 5 PunktenDieses Album ist einfach ein Pflichtkauf für alle, die die FFs auch nur ansatzweise mögen. Gefühlvoll, authentisch & einfach nur GEIL. Best of You klingt HIER noch mal besser als die Studio-Version und das muss schon was heißen!!!!!!!! Jeder der die Acoustic Songs auf In Your Honor nicht mochte, wird sie hier lieben. So ging es auch mir, denn sie klingen auf diesem album einfach BESSER. KAUFEN!!!!! Richtig gut! 5 von 5 PunktenDas Album "Skin and Bones" der Foo Fighters ist ein kleines Meisterwerk. Über (Musik-)Geschmack lässt sich bekanntlich vortrefflich streiten, aber ich kann dieses Unplugged-Album nur jedem Freund von "Live-Alben" wärmstens empfehlen. Katastrophal emotionslos 1 von 5 PunktenAls Foo Fighters-Fan bin ich maßlos enttäuscht von diesem Album. Es ist lustlos, ohne Gefühl und rockt nicht die Bohne. Teilweise sind die hier vorgetragen Versionen so kommerzig und seicht, was manche wohl mit gefühlvoll verwechseln, dass es wirklich eine Qual war, die Platte zu bis zum Ende durchzuhören. Es gibt ja wirkliche starke unplugged-Alben, dieses hier gehört nicht dazu. Hört Euch lieber die neue Scheibe (Echoes, Silence, Patience & Grace) an, die macht wieder Spaß. Aber von dem Ding hier: Finger weg! Schön... 5 von 5 Punkten...die Foos auch mal auf diese Art erleben zu können. Dave Grohl zeigt, dass er nicht nur Dave Gröhl ist und singt treffsicher und melodiös, mit Höhen und Tiefen die Nummern der Band, die teils von sich aus ruhig waren (wie die der zweiten CD von In your Honour) oder die eigens für dieses Set zu akkustischen Versionen umgeschrieben wurden (wie Times like these oder My Hero). Dabei gibt es auf diesem Album kein Lied, dass ich als "Hänger" bezeichnen würde. Einfach ein schönes Album zum Hinsetzen, Anhören und sich der Musik verlieren. Klasse! ICH LIEBE ES!!!!!! 5 von 5 PunktenDiese cd bzw. dieses meisterwerk muss man einfach haben! Man kann es einfach immer und immer wieder hören. Mir kommt sogar vor, dass di cd mit jedem mal hören besser wird...obwohl das eigentlich fast unmöglich ist!! aufjedenfall kaufen...stellt nirvana unplugged meilenweit in den schatten! |
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Black Roses von the RasmusAudio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,91 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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ProduktbeschreibungBLACK ROSES Aus der Amazon.de-RedaktionDrei Jahre hat sich die Band um Sänger Lauri Ylönen Zeit gelassen, um einen ebenbürtigen Nachfolger für das letzte Album Hide From The Sun zu präsentieren. Und das ist der Band aus Finnland über weite Strecken mit Black Roses auch gelungen, auch wenn die immer stärkere Hinwendung zu poppigen Melodien, die schon auf dem letzten Longplayer zu beobachten war, nicht jedem Fan vorbehaltlos zu Begeisterungsstürmen hinreißen dürfte. Trotz der extremen Eingängigkeit der elf neuen Nummern und dem verstärkten Einsatz von Keyboards, Synthersizern und Samplern verzichten The Rasmus aber nach wie vor nicht auf kernige Gitarrenriffs und sorgen so dafür, das die musikalische Bodenhaftung nicht verloren geht. Für die Produktion verpflichtete das Quartett Desmond Child (Kiss, Bon Jovi, Alice Cooper), der nicht nur für den klanglichen Feinschliff sorgte sondern sich auch als Songwriter einbrachte. So entstand die erste Single Livin In A World Without You mit seiner tatkräftigen Mithilfe. The Rasmus setzen bei fast allen Songs auf ein opulentes Klangbild und aufwendige Arrangements. Zu den Höhepunkten zählt neben dem Titel Ten Black Roses vor allem das rockige, mit einer unwiderstehlichen Melodie gesegnete Ghost Of Love sowie Dangerous Mind, das ein wenig an die Anfangstage der Band erinnert. Aber auch die Kunst, perfekte Balladen zu schreiben, beherrschen sie perfekt, was sie zum Abschluss mit Live Forever eindrucksvoll beweißen. Mit Black Roses liefern The Rasmus erneut ein extrem bodenständiges Album ab, ohne größere Überraschungen. -- Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Ein überraschend gutes Album 4 von 5 PunktenIch muss zugeben, dass das letzte Album eine absolute Enttäuschung war. Ob es nun an den beiden gelungenen Vorgängern "Into" & "Dead Letters" lag, kann jeder selbst beurteilen der diese Alben besitzt. Für mein Teil bin ich äußerst skeptisch an das neue Album herangegangen. War doch beim letzten Album "Hide From The Sun" alles im "In The Shadows" Stil und meiner Meinung zu lieblos produziert, so erkennt man an diesem Album das genaue Gegenteil. Schon beim ersten Anhören der CD wurde ich von "Black Roses" im Gesamtpaket positiv überrascht. Kaum ein Song ist misslungen, abgesehen von "Ten Black Roses" und "Dangerous Kind". Als neutraler Beobachter dieser CD bleibt eindeutig festzustellen, dass dieses Album eine Mischung von Into und Dead Letters hat. Empfehlenswert sind die tiefgängigen Lieder wie "Ghost of Love" & "Justify". Aber auch der Rest, welcher von mir noch nicht erwähnt worden ist, ist zu empfehlen. "The Fight" sticht dabei am meisten heraus. Fängt der Song doch ungewöhnlich hart an, endet er im typischen The Rasmus Pop-Rocksound. Als Fazit kann man eindeutig sagen, dass The Rasmus sich weiterentwickelt haben und sich vom "In The Shadows" Stil verabschiedet haben. Wenn sie so weiter machen, dürfte der Erfolg auch wieder nach Deutschland zurückkehren. Schlecht ist das Album keineswegs, auch wenn der Mainstream das größtenteils anders betrachtet. Was diesem Album fehlt, ist das gewisse etwas, welches "Dead Letters" oder "Intro" hatten. gut, besser, black roses 5 von 5 PunktenEigentlich geht es mir nur darum, zu zeigen, wie sehr mir das neue Album von The Rasmus gefällt. Denn im Großen und Ganzen haben meine Vorposter bereits alles Wichtige erwähnt. Dieses Album bekommt von mir auf jeden Fall 5 Punkte. Seit ich das Album besitze läuft es bei mir rauf und runter. Und ich kann immer noch nicht genug davon bekommen. Ich kann noch nicht einmal behaupten, dass mir ein Lied gar nicht gefällt. Und das will mal etwas heißen. Insgesamt haben sie sich zum letzten Album stark verbessert. Und darüber bin ich sehr froh! Damals war ich doch von einigen Liedern etwas enttäuscht. Aber zurück zu Black Roses! Super gut gelungen!!! Meine persönlichen Lieblingslieder sind u.a. Live forever, Ten black roses, The fight, Dangerous kind, You got it wrong,...! :) Und noch kurz zur DVD! Auch wenn es "nur" englische Untertitel sind, ist die DVD doch sehr unterhaltsam und gibt einen schönen Einblick in die Entstehung des Albums und die Hintergründe. Und mal ehrlich, die meisten dürften des Englischen mächtig sein...! Danke an The Rasmus für dieses geniale Album und macht weiter so! Ich freue mich auf das Konzert nächstes Jahr! Super Album 5 von 5 PunktenNoch besser als wie das letze Album, klasse Songs absolute Ohrwürmer. Das Album läuft bei mir hoch und runter. Sage nur absoluter Pflichtkauf. Nicht enttäuscht... 5 von 5 Punkten...wird man von diesem langersehnten Album. Es ist in jedem Fall genauso gut, wenn nicht sogar besser als die Vorgänger. Alle Lieder sind richtig, richtig gut! Vor allem Ghost of love^^ Also: Es lohnt sich! Wieder ein super Album 5 von 5 PunktenBlack Roses bietet gewohnten The Rasmussound, viele schöne Rocksongs und auch das eine oder andere ruhigere Lied. Letzteres wäre Live Forever. You Got It Wrong und The Fight gehören hingegen zu den härteren. Manchmal wird es sogar elektronisch. Insgesamt gibt es also wieder viel Abwechslung. Die Bonus DVD, der Spezial Edition, ist sehr informativ. Sie ist auf finisch mit englischen Untertiteln, deutsche gibt es leider nicht. Fazit: Black Roses ist für jeden The Rasmus Fan ein Muss und auch für alle anderen emphelenswert. |
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Feel the Noize - Greatest Hits von SladeAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,73 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1997 |
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ProduktbeschreibungFEEL THE NOIZE/VERY BEST OF SL 5 Kundenrezensionen:Sehr gute "Best of (21 Classic Hits)" dieser britischen Gruppe, 4 von 5 Punktendie Anfang der 70er Jahre ihre großen Erfolge hatten. Von den Tantiemen des Songs "Merry Xmas Everybody" können die vier ältere Herren bestimmt immer noch sehr gut leben. "Get Down And Get With It" fetzt auch heute noch richtig gut und die anderen Hits, wie z. B. "Mama Weer All Crazee Now", "Cum On Feel The Noize", "Far Far Away" und "My OH My" bestechen nicht durch geistreiche Texte, sondern durch Hammerriffs und exzellenten (Party) - Gesang. LAUT hören, staunen und abrocken !!! Komplette Sammlung - Tonqualität empfehlenswert 5 von 5 PunktenEine vollständige Sammlung der großen Erfolge. Im Gegensatz zu "Wall of Hits" ist das Material besser überarbeitet (falls es bei "Wall of Hits" überhaupt bearbeitet wurde). Klar, ab und an rauscht es, aber zum Beispiel "Far far away" klingt hier wesentlich besser Tonumfang und Kanaltrennung betreffend. Der absolute Hifi-Hörgenuß kann auch von dieser Scheibe nicht befriedigt werden, in Anbetracht der betagten Songs dürfte das aber auch kaum zu schaffen sein. Sehr gut gefällt mir die chronologische Anordnung der Songs (ausser "Merry x-mas everybody"), was für meinen Geschmack bei einem Hitsampler auch sehr viel Sinn macht. Der Mehrpreis für diese Scheibe ist zwar heftig, lohnt aber. Bisher beste Compilation! 5 von 5 PunktenSLADE bedeuteten für mich als Teenie der Einstig zur Rockmusik, und allein dafür bin ich der Band ein Leben lang dankbar! Diese Kollektion ist der bisher beste Versuch, alle großen Hits von Slade auf eine CD zu zwängen. Leider entfallen die Singles, die es nicht in den Top 20 schafftgen, es aber durchaus verdient hätten (wie z.B. Thanx for the memory, We'll bring the house down etc.) Doch da täte eine 2 (oder gar 3?) CD-Collection Not, um alle Singles unterzubringen. Dies in einem schönen Booklet mit raren Fotos und Songcredits, aber wovon träume ich Nachts...? ;-) Bis dahin, hier zugreifen! Ein Muß für jeden Fan der Rockmusik 5 von 5 PunktenDieser Sampler enthält Hits der Mega-Band Slade aus den frühen 70ern bis ins Jahr 1991. Etwas schwach vertreten sind die 80er Jahre, aber die größten Erfolge My oh My und Run Run Away sind vorhanden. Die Stücke sind remastered und wirklich ein Muß für die Sammlung eines jeden Fans. Auf jeden Fall kaufen! Gute Zusammenstellung - Hard-Rock Singles 5 von 5 PunktenWas macht heute noch das Besondere an Slade aus. Es gab eine Unzahl an harten Rock Bands in den späteren Jahrzehnten, aber gerade Slade hat einen gewissen Charme, der mit alten Erinnerungen verbunden ist. 1971 und 72 war die Hitparade meist voll mit deutschen Schlagern und melodiösen Songs wie Middle of the Road. Da war es für viele Kinder und Teens (die sich noch nicht für LPs und Deep Purple interessierten) ungewohnt, diese lauten Hard-Rockklänge in so hohen Chartpositionen erstmals zu hören. Die Gruppe lebte von der schneidenden Stimme Noddy Holders, den lauten Gitarrenriffs und der Violine (manchmal). Die Texte waren absichtlich voller Schreibfehler und Cockney-Slang und verrückt, aber irgendwie doch zugänglich und positiv. Es war - zum Glück - noch nicht die Zeit der neurotischen und lebensfeindlichen Texte einiger Gruppen der späteren Zeit. Sie verbreiten trotz des agressiven Sounds eine gute Stimmung. Anspieltips "Take me bak ome" (der lauteste Kracher in den Charts im Urlaub 1972), "Mama we all crazy now", "Merry Christmas" (das seither zur Weihnachtszeit unzähliger Male jedes Jahr wieder im Radio zu hören ist). Die große Zeit von Slade war von 1971 bis 74, wo sie permanent in den oberen Plätzen der Charts waren. Welche Heavy-Gruppe bis heute kann das von sich behaupten? Dann wurde es etwas still um die Engländer, viele betrauerten dies, so sehr hatte man sich an Sweet und Slade gewöhnt. Diese CD zeigt, daß Slade auch Talent für softere Songs hatten, die auch gut im Ohr bleiben ("My oh My"). Für die heute schon Älteren ein Muß und auch eine Infoquelle, was die Gruppe später noch so gemacht hat, sie hatten ja durchaus noch den einen oder anderen kleiner Hit. Als weitere CD von Slade empfehle ich "Slade - Alive" ein mitreißendes Livedokument mit intimer Atmosphäre von 1970. Thomas Richter |
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Use Your Illusion II von Guns N' RosesAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1991 |
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ProduktbeschreibungUSE YOUR ILLUSION II Aus der Amazon.de-RedaktionHätte man auf Füllmaterial verzichtet und anstelle dessen die besten Songs von Teil 1 mit draufgepackt, wäre Use Your Illusion II als eines der besten Rock-Alben überhaupt in die Geschichte eingegangen. So aber finden sich hierauf neben großartigen Songs wie "Civil War", "14 Years" und "Estranged" auch das absolut unverzeihliche "Get In The Ring" und "Knocking On Heaven's Door" -- eine Coverversion, die einerseits zwar gut gedacht war, aber restlos über's Ziel hinausschoß. Auch die zweite Version von "Don't Cry" ist nicht der Rede wert. Dennoch: Die Gunners hatten auch ihre guten Momente -- und dann waren sie wirklich ausgezeichnet! Einige Songs dieses Albums sind denn auch nicht zu übertreffen. --Genevieve Williams 5 Kundenrezensionen:Der unsterblichen Illusion Zweiter Teil 5 von 5 PunktenUse Your Illusion - welch ein Doppelschlag! Das erste Album: rockig, bodenständig, schafft die Illusion der Hoffnung; "Coma" macht frei, an das Gute zu glauben. Das vorliegende: desillusioniert. "Civil War", der Paukenschlag. Einer der besten Bandsongs. Trauriger Text, hehre Message. In der Folge hantelt man sich durch: mal lieblich ("14 Years", sieht man hier vom wahrhaft defätistischen Text ab, "Yesterdays", Mördergitarre!, "Knockin' On Heaven's Door", "Breakdown"; aggressiv, herausfordernd, auf den Punkt: "Get in the Ring", "Shotgun Blues", "Pretty tied up", "Locomotive" mit der kreissägenden Lead von Slash, "You could be mine", Appetite-würdiger Kracher wahrhaft terminatorischer Dimension); alles quasi als Vorspiel, um in "Estranged" zu kulminieren: traurig, desillusioniert wird dem Hörer das Seelenleben des Helden geschildert, um - auch hier (vergleiche "Coma" des Parallelalbums) - in eine Art Nahtoderfahrung zu münden, die wiederum zwingend nur durch eine gitarrische Klangexplosion überwunden werden kann und Platz für Hoffnung macht. Und fürwahr: die beiden Soli von Slash zählen nicht umsonst zum wenigen Besten, was die solierende Zunft jemals hervorbringen durfte: ist das erste noch der - songtypischen - Verstörung gewidmet, explodiert das folgende regelrecht in einem Klangfarbenreichtum und Emotion (der Hoffnung!), dass man meinen könnte, die Inspiration zu diesem Meisterwerk und das handwerkliche Geschick wären in der Tat überirdisch. Nicht zu toppen! Leider - Gruß an die Produktion - wird teilweise übertrieben: "Locomotive" etwa, ein an sich knallharter Gitarrensong, wird durch dutzende Overdubs an die Wand gedrückt. Hier wäre weniger mehr gewesen. Aber insgesamt: Mit diesem Doppelschlag haben GNR eine ganze Welt neu erfunden und gesagt, was in der Rockmusik zu sagen war und (für lange Zeit) gesagt werden konnte. Man möge sich nur aktuelle Ergüsse aktueller "Supergroups" zu Gemüte führen: hier mäandert das Niveau zwischen Selbstverkitschung (Bon Jovi), einfallsloser Monotonie (Nickelback) und allenfalls (vergeblichem) Bemühen, wie uns Dutzende "angesagte Rockbands" (in Wahrheit Teeniegruppen) nachdrücklich vor Augen führen. Wer wirkliche Rockmusik mit Tiefgang sucht - der wird mit den Illusionsräubern bestens bedient. Preis-Leistung inakzeptabel 2 von 5 PunktenIm Vergleich zu anderen Konzert DVDs leider ziemlich bescheiden. Zum einen sind gerade einmal 8 richtige Songs auf der DVD - andere Künstler schaffen es für das selbe Geld auf 15-30 Stücke! Auch die stimmliche Qualität des Konzertes ist reichlich bescheiden. Eigentlich sehr schade, da GNR für mich eine der besten Bands aller Zeiten ist. Da hätte man sich schon etwas mehr Mühe geben können.... sexy bichhaltung 4 von 5 Punktenman muss sich das einmal vorstellen: use your illusion i und ii, das war damals, 1991, nicht ein doppel-album, sondern ein doppel-doppel-album, ein vierfachalbum - also acht vinyl-lp-seiten lang. üblicherweise umfasste eine lp damals 10 bis 12 titel, auf den beiden use your illusion-teilen finden sich insgesamt 30, wobei auch ein paar neunminüter darunter sind. die klassische aussage der kritik zu einem doppelalbum lautet: hätte man die besten songs zu einem album zusammengefasst, dann wäre es eines der besten aller zeiten geworden. so aber ... bla. eine wohlfeile aussage, weil a) jeder zustimmt, und man b) niemals den wahrheitsbeweis antreten muss. in wahrheit geht es bei den großen doppelalben der rockgeschichte nicht darum, "beste" songs aufzufädeln. sondern es geht darum, mit den mitteln von songs und sounds eine ganze geschichte zu erzählen, ein bild zu malen, einen film zu drehen. bei "blonde on blonde" oder "the beatles" oder "exile on mainstreet" oder meinetwegen auch dem neuen paul-weller-album ist jeder song wichtig für das gesamtbild, auch die scheinbar nebensächlichen. sie sind gesamtstatements. hätte man aus beiden use your illusion-teilen die besten zehn songs herausgeholt, hätte man eine prunkvolle, aber seelenlose hit-aufzählung bekommen. aber, ganz ehrlich: EIN doppelalbum mit 20 songs hätte vielleicht doch gereicht... wie auch immer: großen respekt für den als akribie getarnten größenwahn (und umgekehrt), mit dem gnr hier alle ihre einflüsse scannen, ordnen und vor dem hörer ausbreiten - von blues über punk bis zum bombastpop. diese alben haben niemals die wucht und dringlichkeit und explosionskraft und gefährlichkeit ihres debütalbums, aber die schiere größe dieser arbeit hier hat etwas erhabenes und schimmerndes. selten hat sich archivartätigkeit und buchhalterei so sexy angehört. dieses album hier - also use your illusion 2 - ist die näher am pop und näher an der charts gebaute variante. es ist das axl-rose-mäßigere album, weiter weg vom ursprünglichen gnr-sound als teil 1. die songs sind plakativer, das album hat mehr hits - und es geht ausgesprochen gut ins ohr. obwohl axl rose - und sein ein bisschen nerviger drang, die lieder mit musik vollzustopfen (hier beginnt, was dann bei chinese democracy ausartete) und zu kleinen hörspielen zu gestalten - hier dominiert, zeigt auch teil 2, wie wichtig bei gnr die einzelnen bandmitglieder waren. izzy stradlin ist hier als songschreiber zwar nicht ganz so dominant wie auch teil 1, aber dennoch hat er die meisten credits. slash wiederum veredelt zb das großartige estranged durch wirklich fantastische gitarrenlinien. duff steuert einen hübschen song bei und groovt wieder wunderbar mächtig (leider spielt der neue schlagzeuger, der berüchtigte holzhacker matt sorum, wesentlich weniger subtil als steven adler). was passiert, wenn axl rose als songwriter auf sich gestellt ist, beweist "shotgun blues". das stück klingt wie aersosmith, die sich als punkband versuchen. das lied beruht auf spannenden ideen, aber es entwickelt sich nicht und führt nirgendwo hin. oder "breakdown": das ist im prinzip ein piano-betriebener pseudo-elton-john-rocker, er groovt gut, strotzt vor netten einfällen, versumpft aber rasch. und "my world", eine art rap-psycho-porno-hörspiel, ist schlicht lächerlich (wenn der text auch sehr ehrlich empfunden sein dürfte, ein kurzer blick in axls psyche). axl rose ist hier noch fantastisch bei stimme, aber er übertreibt es immer wieder mit dem gesangliche method-acting - oft wünscht man sich, er würde einfach nur singen, anstatt ein lied in sieben interpretationen vorzutragen - und zwar gleichzeitig. insgesamt zeigt dieses album, wozu gnr als team fähig waren, solange ihre labile interne statik noch hielt. es zeigt aber auch schon überdeutlich die sollbruchstellen. es ist beeindruckend durch seine überlebensgröße - und es ist zeitlos aufgrund seiner hinreißenden songs. sogar das abgrundtief eitle get in the ring rockt so großartig, dass man geneigt ist, den text zu überhören. Der fulminante letzte Aufschrei des Hardrock! 5 von 5 PunktenWenngleich ich Teil 2 etwas besser finde als Teil 1 sehe ich es trotzdem als EIN Doppelalbum und nicht als zwei separate Werke. "Use your illusion" ist erstmal definitiv kein Meilenstein, denn für gewöhnlich steht ein Meilenstein am Anfang von Etwas und gibt eine Richtung auf innovativste Weise vor. Das taten die Gunners hiermit nunmal nicht. Aber: "Use your illusion" ist ein Höhepunkt - der Höhepunkt des Hardrock. Und mit diesem Höhepunkt wurde auch gleichzeitig das Ende des herkömmlichen Hardrock begründet. Besser konnte es nämlich nicht mehr werden und wurde es ja auch nicht. Kurze Zeit später war der Hardrock tot. Auch wenn ich kein bekennender Guns Roses - Fan bin, so muss ich doch ganz klar sagen, dass "Use your illusion" einfach ein geiles Rock-Doppelalbum ist. Und damit meine ich auch die hier so oft zitierten Lückenfüller. Sicherlich hätte den einen oder anderen Song auch eine Schülerband mit bissel Wut im Bauch ebenso hinbekommen, aber ein Doppelalbum mit über 30 Songs besteht nunmal nicht nur aus Hits! Und warum die nicht ganz so starken Tracks weglassen und die besten auf ein Album komprimieren? Blödsinn! Die Gunners spielen auf "Use your illusion" alle Facetten des Hardrock - das Eine kommt halt nicht so gut an wie das Andere, aber alles hängt mit Hardrock zusammen! Ich persönlich höre grundsätzlich beide Alben am Stück und dann auch grundsätzlich ohne irgendwelche Lieder zu überspringen! Außer "my world", dass nun eher nicht mal mehr als Lied einzuordnen ist und für meine Begriffe absolut unterirdisch aber gottseidank recht kurz ist. Favoriten gibt es viele: So fine, double talkin jive, you could be mine, civil war, estranged, dead horse und und und...! Und auch wenn ich von Axl Rose nicht viel halte, aber ohne "Use your illusion" wäre die Rockwelt (und meine bescheidene Plattensammlung) um ein großes Werk ärmer! Gehört ohne Zweifel zum Rock-Pflichtprogramm. Enttäuschend 2 von 5 PunktenVorab: Ich bin echter Guns'N'Roses Fan! Slash ist einer der Gründe warum ich mir eigene Gitarren gekauft habe! Aber: Die DVD überzeugt weder durch Klang noch durch eine ausgefeilte Show! Die Jungs rocken zwar durch die Show, aber weder kommt anständig was aus den Boxen noch kann man sich das schrille Gequäke von Axl reinziehen! Im Studio sind die Jungs einfach besser! Das hört sich nicht besser an, als eine Coverband! Einzig Paradise City kann durch Intro und Slash punkten. Also: Wer kein absoluter Fan ist und wirklich alles von den Jungs sammelt, sollte besser die Finger weg lassen. |
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