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Death Magnetic von MetallicaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 9,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDeath Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:einhundert prozent metallica 5 von 5 Punktenzum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttäuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben. vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heißen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal für mich als musikrichtung gefunden habe. metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem lässt sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder trägt die eindeutige handschrift der jungs. näher möchte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darüber geschrieben wurde und zum anderen es auch für jeden hörer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor für sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan für sich sein persönliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'. mittlerweile habe ich die dreißig überschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren über den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich möchte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen möchte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch verändern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch übrig geblieben. für mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verließ. denke für viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur glücklich schätzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht. schlussendlich freue ich mich, dass james seine persönlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material glücklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverständlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica! Kann die Leute manchmal nicht verstehen 4 von 5 PunktenNaja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsätzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen. Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und überhaupt grundsätzlich sind die alten Platten ja eh das Maß aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Großteil. Ich kann mich über das Album nicht beschweren. Es hat großartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Nämlich zwischen die frühen Anfänge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der härte die man von der Band erwartet und einen für mich auch vollkommen vernünftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Außerdem seh ich die Band ja noch Live. Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser. zu Grabe getragen 1 von 5 PunktenAndere Bands machen es besser. Sie lösen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bißchen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das hätte Metallica nach "S&M" machen sollen. Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar für Metallica Verhältnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingängige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet. "I Disappear" hätte diese Band zusammen mit Jason Newsted wörtlich nehmen sollen, denn all das aufgezählte fehlt in diesem Jahrhundert einfach völlig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schrägstrich Müll geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spaß haben. Müllige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafür muss man sich keine echte Metallica kaufen. Wer übrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstück ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwägung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhören. Super Album 5 von 5 PunktenSo gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es für mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhört und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD läuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !! Einfach schlecht 1 von 5 PunktenDie neue Metallica ist eine Enttäuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansätze da, die dann unmittelbar wieder zerstört werden durch Breaks die überhaupt nicht zusammenpassen oder unnötigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefügt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hören. Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefühl, keine Kraft. Für mich eine reine Alibiplatte für alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man würde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen. Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden. Wie auch immer, das Album ist schlecht und für mich reine Geldmacherei. |
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Metallica von MetallicaAudio CD von Vertigo (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 5,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
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ProduktbeschreibungMETALLICA Aus der Amazon.de-RedaktionMit ihrem fünften, dem so genannten schwarzen Album, schlossen Metallica zu den ganz großen im Heavy-Metal-/ Hard-Rock-Genre auf. Enthält dieses Album doch Megaerfolge wie "Enter Sandman", sowie die zwei balladeskeren Stücke "The Unforgiven" und "Nothing Else Matters" -- der Bandhit schlechthin. Metallica mutierte zu einer massenkompatiblen Stadionband, die sich seither mit Größen wie Aerosmith, Kiss, AC/DC oder Bon Jovi messen darf. Zwar nicht mehr ganz so heftig wie in früheren Tagen, kommt Metallica aber dennoch recht hart daher, was vor allen Dingen im durchaus immer noch sehr Metal-lastigen Songwriting begründet liegt. Zeugnisse hierfür sind Titel wie der Stampfer "Sad But True", das flotte "Holier Than Thou", das leicht orientalisch angehauchte "Wherever I May Roam" oder das abschließende "The Struggle Within", auf denen es das Quartett ganz ordentlich krachen lässt. Insgesamt zwölf hochkarätige Titel zieren Metallica, die das Prädikat besonders wertvoll durchaus verdient haben. Ein Album für die Ewigkeit! --Armin Schäfer 5 Kundenrezensionen:Nett 3 von 5 PunktenDas sogenannte "Black Album" ist meiner Meinung nach eins der überschätztesten Alben Metallicas. Wenn man es das erste Mal hört, mag es noch nett klingen, aber je öfter man es hört, desto mehr hat man den Eindruck, dass es nichts weiter ist als gut verpackte heiße Luft. Die Arrangements, die Melodien, die Texte und die Gesamtproduktion an sich sind so rund und glatt, dass es nach ein paar Durchläufen einfach nur noch nichtssagend ist. Zum Staubsaugen, Bügeln oder Abwaschen mag es taugen, aber mehr auch nicht. Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich beim Erscheinen erst mal begeistert von dieser Scheibe war, aber schon relativ bald das interesse verlor. Inzwischen hab ich dieses Album schon 10 Jahre nicht gehört und ich spühre auch kein Verlangen, es in nächster Zeit mal wieder in die Anlage zu werfen. Meiner Meinung nach kündigt sich mit diesem Album schon der weitere Weg Richtung Load und Reload an, weshalb ich diese Album oft böswillig Preload nenne. Wer mit Metall nichts anfangen kann und glattpollierten Pseudo-Radio-Metall sucht, ist hier richtig, wer auf Lightning und Master of Puppets stand, wird sich bei Preload die Haare raufen. Gut! Aber ein bisschen Überbewertet. 4 von 5 Punkten1991: Metallica veröffentlichen ihr fünftes Album "Metallica", welches aber öfter schlicht "The Black Album" genannt wird. Die Band war bis dahin schon eine der besten Metalbands, auch wenn sie noch nicht den Bekanntheitsgrad hatten den sie nach Veröffentlichung der "Schwarzen" innehielten. Harte Thrash-Riffs, sauschnelle Soli, schnelle Songs, das verband man mit dem Namen Metallica. Umso größer der Schock für die (meisten) alten Fans, als plötzlich ziemlich langsame Lieder, die durchaus Radiotauglich waren, aus den Boxen schallten. Die Band hatte nach der Meinung dieser Fans entgültig ihre Wurzeln verraten (schon zu "Justice"-Zeiten gab es massig Unkrufe). Allerdings gab es andere, und die waren in der Mehrheit, die in diesem Album ein Meisterwerk sahen, ja sogar Metallica's bestes Album. Ich für meinen Teil stehe in dieser Hinsicht auf keiner von beiden Seiten. Einerseits halte ich das Album für gut, andererseits beeinhaltet es meiner Meinung nach zu viel Füllmaterial. Diese Platte ist ganz bestimmt kein Thrash Metal mehr, allerdings ist es noch eindeutig Heavy Metal, wenn auch etwas Massentauglicher. Der Stil deutet schon mal in die Richtung in die sich Metallica später mit "Load" entwickelten und ehrlich gesagt (auch wenn mich die meisten wahrscheinlich für diese Bemerkung Lynchen wollen) halte ich "Load" und "ReLoad" für wesentlich bessere Alben. Warum? Das Problem bei der Schwarzen ist einfach, dass trotz (oder gerade wegen) der guten Produktion sich die sehr guten Titel sehr schnell abnutzen. Je öfter man "Enter Sandman", "Sad but True", usw. anhört desto schneller nutzen sich diese Titel ab, was ich wirklich schade finde. Gerade "Enter" ist auf jedem Konzert der Bringer und das man sich dann lieber die Live-Version anhört macht die Album-Version leider nicht besser, aber das ist sicherlich Ansichtssache und nur so ein kleiner Fingerzeig von mir. Dann gibts ein paar Songs die zwar ganz nett sind, die man aber nicht unbedingt öfter anhört. Es gab vor diesem Album eine personelle Veränderung. Als neuen Produzenten holte man Bob Rock an Bord, der erstmal für eine vernünftige Produktion sorgte. Der Bass haut rein wie auf keinem anderen Metallica-Album. Die Gitarren sind ordentlich von einander getrennt und das Schlagzeug donnert. Sehr schön. Eigentlich spräche genug dafür dieser Platte 5 Sterne zu geben doch ein paar Lückenfüller schädigen leider das Gesamtbild, so dass ich nicht die volle Punktzahl vergeben kann. Enter Sandman: Auf jedem Konzert ein Highlight. Gerade deswegen ein Klassiker! (5/5) Sad but True: Starke Riffs und harte Bässe. (5/5) Holier Than Thou: Ein paar coole Riffs, hört man aber nicht so oft an. (3/5) The Unforgiven: Sehr gute Ballade mit persönlichem Text. (5/5) Wherever I May Roam: Wieder ein harter Mitsing-Hit wie "Enter". (5/5) Don't Tread on Me: Wieder mal nicht schlecht, mehr aber auch nicht. (3/5) Through the Never: Trotz geiler Riffs auf Dauer langweilig. (3/5) Nothing Else Matters: DER absolute Klassiker unter Metal/Rock-Balladen und natürlich unverzichtbar für jeden Metallica-Fan! (5/5) Of Wolf and Man: Hammersong mit geilen Riffs! (5/5) The God That Failed: Slow-Tempo-Hammer mit wummernden Bässen. (5/5) My Friend of Misery: Sehr guter Song obwohl mir ehrlich gesagt eine Instrumental-Version (wie es von Jason anfangs geplant war) besser gefallen hätte. Trotzdem Geil! (5/5) The Struggle Within: Ganz guter, härterer Abgang! (4/5) Im Großen und Ganzen ist das schwarze Album ein gutes Album mit einigen Metallica-Klassikern und die Band bekam damit den Erfolg, den sie schon längst verdient hatte. Wer dieses Album aber kauft, weil er es für das Beste der Band hält, dem sei gesagt, dass er da bloß nicht drauf vertrauen soll. Ansonsten als Heavy Metal/Hardrock-Fan natürlich unverzichtbar. Kommerzieller Erfolg - Na und? 4 von 5 PunktenIn der Musikrichtung Heavy Metal (und all seinen verschiedenen Spielarten) gibt es ein sehr interessantes Phänomen: sobald eine Band kommerziell erfolgreich wird, verliert sie einen Teil ihrer Fanbasis. Die ansonsten sprichwörtliche, unbeirrbare Treue der Anhänger ist oft doch nicht so groß, wie man denkt, wenn plötzlich überall lauthals "Ausverkauf!" gebrüllt wird (zumindest "offiziell", denn ich bin mir sicher, dass viele "Fans der ersten Stunde", die plötzlich nichts mehr mit der Band zu tun haben wollen, im stillen Kämmerlein auch die erfolgreicheren Sachen mit Begeisterung hören). Nun bin ich ebenfalls Heavy-Metal-Fan (hauptsächlich Thrash, Power und Black Metal, auch ein wenig Death Metal und Industrial), und das nicht erst seit gestern oder - um beim Beispiel dieser Rezension zu bleiben - seit ich zum ersten Mal "Enter Sandman" gehört habe. Trotzdem stellte sich mir niemals die Frage nach der musikalischen Qualität des schlicht "Metallica" betitelten schwarzen Albums. Das hat für mich zwei Gründe: zum einen verstehe ich nicht, was es für mich als Fan für einen Unterschied machen soll, wie viele Leute meine Lieblingsband gut finden. Mir ist es herzlich egal, ob die neue Metallica-CD auf Platz 1 oder Platz 100 der Charts liegt. Und genau dieser Ansatz führt mich zum zweiten Grund: die Sturheit mit der manche darauf pochen, wie Metallica zu klingen haben. Ich selbst bin - wie schon erwähnt - u. a. Thrash-Metal-Fan. Mit Thrash hat diese Platte aber nicht mehr viel zu tun. Das stört mich aber überhaupt nicht, wenn das Songwriting stimmt. In so einem Fall gibt es für mich auch keine Genre-Grenzen mehr, Lieder die mir gefallen, gefallen mir eben, egal in welchem Stil sie geschrieben sind und wie viele Leute sie sonst noch mögen. Insofern habe ich kein Problem damit, die ersten 5 (!) Alben von Metallica als sehr gut zu bezeichnen. Die Phase danach ist eine andere Geschichte - aber ich empfinde sie ebenfalls nicht als so durchgängig mies wie manch anderer. Natürlich ist es merkwürdig, wenn beim Metallica-Konzert plötzlich ein ganz anderes Publikum auftaucht, als man das erwartet. Und natürlich ist man als Heavy-Metal-Fan lieber unter seinesgleichen, das gebe ich unumwunden zu. Aber dieses "Problem" reguliert sich meist von selbst, spätestens wenn es den nächsten Trend gibt, bleiben wieder die wirklichen Fans übrig, die nicht nur dorthin gehen, weil es gerade angesagt ist. Eine etwas lange Einführung, die aber vielleicht denen zugute kommt, die das Album bzw. die Band wirklich noch nicht kennen (soll's ja auch geben) und sich fragen, wie die vielen Rezensionen eigentlich zu verstehen sind. Das "Schwarze Album" selbst bietet in meinen Ohren eine sehr ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie - zwei Faktoren, die für die Musik von Metallica schon immer bestimmend waren. Wenn man sich die musikalische Entwicklung der Band bis 1991 ansieht, kann man den Prozess recht gut erkennen, der zu "Metallica" führte. Die unkontrollierte Rasanz und Härte gab es meiner Ansicht nur auf dem Debüt "Kill 'Em All", alles was danach kam verschob sich doch eher in Richtung Kontrolle und Melodie (natürlich angereichert mit mal mehr, mal weniger Härte). Vor allem am Gesang ist das gut zu beobachten. "Metallica" beginnt mit "Enter Sandman", einer Hymne sondergleichen, an der sich bereits die ersten Geister aus oben genannten Gründen scheiden. Nichtsdestotrotz habe ich bei einem Metallica-Konzert noch niemanden gesehen, der bei diesem Lied nicht mitsingt oder sogar so konsequent ist und die Halle verlässt, wenn das ach-so poppige Mainriff angestimmt wird. Ähnliches gilt für das Groove-Monster "Sad But True" und für die typische Halbballade "The Unforgiven", die sofort ins Ohr gehen und dort auch hängenbleiben. Auch "Wherever I May Roam", "Don't Tread On Me" (mit seinen "West-Side-Story"-Anleihen und kritischem Text) und "Of Wolf And Man" können auf ganzer Linie überzeugen, von Radiotauglichkeit kann ich hier jedenfalls nicht allzu viel erkennen. Ebenfalls gut gelungen sind "The God That Failed" und "My Friend Of Misery", einer der wenigen von Jason Newsted mitgeschriebenen Songs. Immerhin guter Durchschnitt sind die im Gesamtkontext etwas untergehenden "Holier Than Thou" und "Through The Never". An Ausfällen bzw. Füllern kann ich lediglich "The Struggle Within" und vor allem "Nothing Else Matters", die einzige "richtige" Ballade von Metallica ausmachen (dieses Lied dürfte wohl den größten Anteil am "Ausverkauf-Geschrei" ausmachen, ich persönlich finde es im Vergleich zu den klassischen Halbballaden einfach langweilig, obwohl es live ganz gut Stimmung macht). Alles in allem eine Platte, die sich sehr schnell erschließt, im Gegensatz zu "wirklicher" Radio-Pop-Musik aber dennoch nicht nach dem dritten Mal hören langweilig wird. Damit ist "Metallica" ein krasser Gegensatz zu seinem Vorgänger "...And Justice For All", der wesentlich schwerer zugänglich (aber trotzdem beileibe nicht schlechter) war. Für mich wären das 4,5 Sterne, die ich nur deshalb auf 4 abrunde, weil mir die ersten drei Alben (jedes auf seine Weise) doch um ein Stückchen besser gefallen. Supergenial 5 von 5 PunktenDas Album ist einfach perfekt.Aber das dieser Herr Armin Schäfer Metallica mit Bon Jovi vergleicht bzw. Metallica und Bon Jovi im gleichen Satz erwähnt ist eine absolute Frechheit und eine Beleidigung für Metallica jeden echten Metallica-Fan. Oliverra 5 von 5 PunktenFür immer und ewig ist diese Album! Kein Zweifel!!! "Enter Sandman" ist ein Kracher, "Sad but true" schön heavy, "the unforgiven" tolle Melodie und über "Nothing else matters"müssen wir nicht weiter reden.....es gibt keine Ballade, die einem nach so langer Zeit noch Gänsehaut und weiche Knie beschert! Hört mal zu! Nicht für Kids, die denken, man hätte ihnen ihr Lieblingsspielzeug geklaut!!!!!!!...tallica... |
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3 Doors Down von 3 Doors DownAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,77 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIhr könnt nicht auf die nächste Nickelback-CD warten? Ihr betrauert immer noch die Auflösung von Creed? Dann dürfte 3 Doors Down exakt das richtige Album für euch sein. Die Multi-Platin-Stars aus dem US-Bundesstaat Mississippi verzaubern auch auf ihrer vierten Scheibe wieder mit einer perfekt in Szene gesetzten Mischung aus gut abgehangenen Post-Grunge-Rockern und einfühlsamen, radiotauglichen Pop-Nummern. Abnutzungserscheinungen sucht man vergeblich, die 3DD-Erfolgsformel funktioniert noch genauso gut wie zu "Kryptonite"-Zeiten. Besonders erfreulich ist diesmal die Tatsache, dass trotz des extrem eingängigen Songmaterials auf eine allzu glatte Produktion verzichtet wurde. 3 Doors Down überzeugt mit warmen, erdigen, vollkommen zeitlosen Rock-Vibes, die Ohrwürmer wie "Train" oder "It´s Not My Time" kongenial unterfüttern. Mit diesem Album werden 3 Doors Down erneut allen Trends trotzen und sich eindrucksvoll im Rock´n´Roll-Haifischbecken behaupten. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Leider, leider wieder zu viele Balladen 4 von 5 PunktenDas beste Album von 3 doors down ist und bleibt "The Better Live"! Und keins der Nachfolgeralbem kan ihm das Wasser reichen. So, das musste mal gesagt werden! Das dritte, war meiner Meinung nach das schwächste und das aktuelle ist auf einem guten Weg, wenn 3 doors down den Weg weiter gehen! Wir wollen wieder richtigen Rock, der fetzt! Und nicht diese ewigen Balladen! Eine, oder zwei, von mir aus auch drei können ja drauf sein, aber bei einer Rock-Band sollte es doch so sein, dass die Rock-Songs überwiegen und nicht die ollen Schnnulzen! Es fing so gut an mit "Train", ging auch relativ gut weiter mit "Citizen Soldier" und die Single "It's Not My Time" ziehen da auch noch gut mit, aber dann geht s los... "Let Me Be Me" und Konsorten lassen grüßen! Ich hoffe sie finden wieder zu ihren Wurzeln und Anfängen zurück - und werden nicht Opfer der Radiotauglichkeit! Super Album... 5 von 5 PunktenDas Album gefällt mir wirklich sehr gut, es ist anwechslungsreich und auch nicht mehr ganz so poppig wie es teilweise bei away from the sun war. Einziger Kritikpunkt ist der Albumname aber nagut das ist dann wohl eher Geschmackssache und außerdem auch unwichtig. Durchweg gutes Album 5 von 5 PunktenMich hat dieses selbstbetitelte Werk von 3 Doors Down zum einen überrascht, zum anderen durchweg überzeugt. Überrascht bin ich, weil es auf dem Album massig Hits gibt, die an vorangegangene locker anknüpfen, wenn nicht sogar übertreffen. Besonders Positiv zu nennen wären: Citizen Soldier, It's Not My Time(was sowieso schon ein kommerzieller Erfolg ist), Let Me Be Myself, Pages, It's The Only One You've Got, These Days, You're Arms Feels Like Home, Runaway, When It's Over. Wer jetzt mitgezählt hat, weiß, dass nur zwei Tracks sich nicht in der Liste einreihen, und das auch nur, weil sie statt fünf Sternen, nur vier verdienen. Bei "Give It To Me" und "She Don't Want The World" fehlt der Funke, trotzdem sind es wirklich gute Songs. Parallelen zu anderen Bands zu ziehen, die das gleiche Genre vertreten, ist sicherlich nicht schwer *lach*, schließlich wird niemand das Rad neu erfinden können. 3 Doors Down und Nickelback größte Gemeinsamkeiten sind ein gitarrenlastiger, gefühlvoller Rock mit herausragenden Sängern an der Spitze, derren Stimmen trotz allem nicht gleich klingen. Wo andere "Mainstream" schreien, finde ich es super, super das Rock (und Metal) es aus der Nische hinaus geschafft haben die breiten Massen immer mehr zu erreichen und zu überzeugen. Was ist so schlimm daran, die ganze Welt zu rocken? Einige sollten endlich erwachsen werden, die Zeiten in denen man sich als Ausenseiter fühlte, weil Pop nicht auf der eigenen Playlist stand und man auf diesen Status auch stolz war, sind längst vorbei. Willkommen im Jahr 2009! Tag und Nacht könnte ich sie hören 5 von 5 PunktenIch hatte mich ja schon EWIG auf die CD gefreut, seit ich sie habe, höre ich sie bei jeder Gelegenheit und sie wird einfach nicht abgedroschen. Die Nummern "Pages" und "Citizen Soldier" gehn genial ins Ohr und "She don't want the world" geht total unter die Haut. Der Sound ist unverkennbar - eben 3 Doors Down, mit diesem Album haben sie wohl das beste bisher geschafft. Bleibt zu hoffen, dass sich diese Steigerung weiterhin hält und sich die Jungs nicht von ihrem Weg abbringen lassen. Genial ! 5 von 5 PunktenIch finde das neue Album genial , deshalb fünf Sterne von mir ! Mein absoluter Favorit: Let me be myself . Reinhören , kaufen, wohlfühlen. |
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Back in Black (Special Edition Digipack) von AC/DCAudio CD von Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
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ProduktbeschreibungBack In Black Digipack Aus der Amazon.de-RedaktionDie meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse. Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell 5 Kundenrezensionen:Bon Scott vergessen? 1 von 5 PunktenAls AC/DC-Fan der ersten Stunde habe ich natürlich alle Scheiben mit Bon Scott. Doch das Album "Back in Black" habe ich erst im Jahr 2008 gekauft. Klar, ich kannte die Songs, aber mich hat es doch gewundert, dass alle Songs von Young/Young/Johnson stammen sollen. Bis zu Scotts Tod arbeiteten AC/DC täglich im Studio. Und von diesem Material soll keine einzige Textzeile und keine einzige Note von Bon Scott in das vorliegende Album übernommen worden sein? Das ist unglaubwürdig! Vom Rest der Band hätte ich mir mehr Aufrichtigkeit erwartet. Es ist Zeit, dass die Band diese Vergangenheit aufarbeitet und die Mitarbeit von Scott an dem einen oder anderen Song endlich anerkennt! Mehr Infos zum Hintergrund im Rolling Stone Magazin Dezember 2008, anbei ein paar Zitate aus dem Artikel: ... "Möglicherweise vernachlässigte Angus ein wenig die Deckung, als er 1997 dem australischen ROLLING STONE erklärte: 'Wir waren im Zweifel, was wir (nach Bons Tod) tun sollten, aber es gab Songs, die er geschrieben hatte, und wir wollten sie fertig stellen. ...' ..." ... "Bon hatte 'Have A Drink On Me' und 'Back In Black' bereits mit ihnen geprobt. Es scheint zwar unwahrscheinlich, dass er seinen eigenen Grabspruch geschrieben haben soll (...), aber zumindest entstand 'Have A Drink On Me' laut Angus vor Bons Tod." ... "Ende Mai 1980 war das Album im Kasten, und die Band flog zum Abmischen nach New York." ... (Quelle: Rolling Stone Dezember 2008) Das Kron-Juwel im Hardrock-Bereich 5 von 5 PunktenDies ist keine Rezension,sondern eine Huldigung vor einer der Besten Alben die es jemals gab.Hier stimmt einfach Alles.Jedes Riff,jeder Akkord,jede einzelne Note,jeder Schrei sitzt auf den Punkt.Man hätte dieses Album nicht besser machen können.Brian Johnson war noch bei Stimme und hat hier sein Meisterstück für die Ewigkeit abgeliefert.Obwohl damals immer unschöne Vergleiche mit Bon Scott aufkamen bei denen sich die AC/DC-Anhänger in zwei Lager spalteten (Pro oder Contra Brian Johnson),hätte man sich denke ich für dieses Kunstwerk keinen besseren Sänger wünschen können.Auch die Produktion von Mutt Lange war vom feinsten,druckvoll und voller Power.Bei den 10 Stücken gibt es keine Aussetzer(die 2 Stücke die nur Stark anstatt Saustark sind;sind Let me put my love into you und das schnelle Shake a Leg),alles ist TOP und mit Hells Bells wurde die ideale Eröffnung gefunden - Die Glockenschläge einfach gigantisch - dann der Gitarren-Riff-Einsatz - Göttlich.Hier wurde das Optimum erreicht - besser gehts nicht mehr - und das schon als zweites Album in direkter Folge - UNGLAUBLICH.Auch den Rausschmeisser RocknRoll aint noise Pollution hätte man nicht besser wählen können.Textlich ist dieses Album ebenfalls vom Feinsten mit all seinen Zweideutigkeiten. Ich würde folgende Schul-Noten in Album-Reihenfolge verteilen:1-1-1-1-2-1-1-2-3-2 Das Fazit ist ganz klar -Kaufen,Kaufen,Kaufen - ein besseres Album wird man im Hardrock-Bereich sicher nicht finden können. Das unfassbare Comeback-Album 5 von 5 PunktenDas wohl schwierigste Album der Karriere wurde für AC/DC zum erfolgreichsten überhaupt: Mit "Back In Black" hat man mit dem neuen Sänger Brian Johnson, der den verstorbenen Bon Scott ersetzte, einen Meilenstein geschaffen, der noch heute zahlreiche Abnehmer findet. Zehn Songs, wieder bestens produziert von John "Mutt" Lange, haben genau das, was zeitlose Rocknummern ausmacht: Eingängig, vorantreibend und voller typischer AC/DC-Energie. Beginnend mit dem Opener "Hells Bells" über "What do you do for Money, Honey" zum Titel-Track bis hin zu "acRock and Roll ain't Noise Pollution" - dieses Werk ist auf einem so hohen Niveau ohne jegliche Durchhänger, dass man seinen eigenen Ohren nicht traut. Was? Ihr habt "Back in Black" nicht? 5 von 5 PunktenWas AC/DC hier abliefern, ist ganz großes Rock-Spektakel. Gehört in jede Sammlung. Hat auch nach über 20 Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Dabei ist die Musik auf eine geradezu simple Art genial. Schnörkellos und voller Tempo. Unerreicht! Mein Tipp: unbedingt kaufen!!! Ich bin Asche, ich bin Staub ... 5 von 5 PunktenWer bin ich denn eigentlich, dass ich mir anmaße, über dieses Werk zu urteilen? Es wurde schon alles mehrfach zu dieser Platte gesagt, aber wenn ich's nicht auch noch mal loswerde, platze ich. Also, los geht's: Das Album "Back in Black" ist für mich das beste Album, das jemals auf diesem Planeten veröffentlicht worden ist. Ich möchte erst auf die Lieder, anschließend ganz kurz auf die Geschichte dahinter eingehen. Hells Bells ist mein absoluter Lieblingssong und ein perfekter Opener für diese (speziell diese) Platte. Ich höre es in diesem Moment, und wieder bekomme ich eine Gänsehaut. Vier Glockenschläge vor der ersten Gitarre, zwei weitere vor der zweiten, noch einer vorm Hi-Hat des Schlagzeugs. Irgendwann kommt der Bass dazu, und wenn Phil Rudd den Rhythmus für die nächsten fünf Minuten einklopft, sind zwölf Glockenschläge verklungen. Und dann, etwas später, mache ich mich jedesmal fast nass vor Freude; denn dann kommt noch ein dreizehnter Schlag. Dann das erste mal, dass das kreischende Organ Johnsons für AC/DC erklang ... ach, es ist so herrlich. Dieses Lied ist perfekt mit seiner glasklaren Produktion und der düsteren Atmosphäre. 6 von 5 Shoot to thrill: Eine flotte Rocknummer, der absolut nichts fehlt und die als Bonuszuckerl im hinteren Drittel einen atmospärischen Part bietet, der sich anhört, als wäre er auf einer riesigen Ebene im australischen Outback eingespielt worden. 5 von 5 What do you do for money honey: Kraftstrotzende, straighte Nummer mit bissigem Refrain, bereitet auf Nummer 4 vor. 4 von 5 Given the dog a bone: Oh Mann. Obwohl's nicht wirklich von Hunden handelt (*g*), klingt es wie ein Meute wütender Köter, die einem Kaninchen hinterherjagen. Bissig, aggressiv, hell yeah! Die Rhythmusgitarre von Malcolm peitscht die Jungs von einem Höhepunkt zum nächsten. 5 von 5. Let me put my love into you: Langsamere Nummer, die bluesig klänge, wenn nicht die ganze Platte so glasklar, fast wie Metal, produziert wäre. Hier darf Johnson beinahe ein wenig singen. 4 von 5 Back in Black: DIE perfekte Rocknummer. Besser geht's einfach nicht, hier stimmt alles. 6 von 5 You shook me all night long: So oft gehört, dass ich's fast schon hasse. In Wahrheit kann man diese Nummer aber nur lieben. Melodisch, rockig, kennt eh jeder. 5 von 5 Have a drink on me: Irgendwo zwischen "What do you do ..." und "Given the dog ...". Beginnt leicht verhalten, zeigt aber schnell, wo der Hammer hängt und nimmt bis zum Schluss noch an Fahrt zu. 4,5 von 5 Shake a leg: Schwächste Nummer der Platte. Ha Ha. Wäre auf 99% aller anderen Platten ein einsamer Höhepunkt, hier taugt's trotz der Geschwindigkeit gut zur Erholung. Immer noch 4 von 5 Rock and Roll ain't noise pollution: Ruhiger Abschluss der Platte, coole, langsame, wieder fast bluesige Nummer. Absoluter Klassiker. 5 von 5. Zur Geschichte: Wie die meisten wissen, ist wenige Monate vor der Veröffentlichung dieser Platte Mr. Rock'n'Roll himself, Bon Scott, AC/DC-Sänger, gestorben. Ein unglaublicher Verlust; und die meisten Fans dachten, jetzt geht's nicht mehr weiter. Dass die Band weiterexistierte, mit Brian Johnson einen (speziell in den frühen 80ern) sehr guten Ersatz fand und dann ausgerechnet diese Platte einspielte, spottet jeder Beschreibung. Die Redakteure der deutschen Musikzeitschrift "Rock Hard" (Spitzenblatt übrigens) haben bei einer Wahl der besten 500 Alben, die sie in Buchform veröffentlicht haben, dieses Album auf die Nummer 1 gehievt. Es ist also nicht nur bei den Fans, sondern auch bei Profikritikern über jeden Zweifel erhaben. Ich dachte früher oft daran, wie gut dieses Album erst hätte werden müssen, wenn Bon es noch gesungen hätte. Mittlerweile vermute ich aber, die Jungs hätten ohne einen derartigen Schlag keine solche Platte, keine derartige Atmosphäre geschafft. Ich nehm sie daher als sein Vermächtnis, und gerade durch seinen Tod hatte er sicher großen Einfluss auf die Stimmung darauf genommen. Immerhin heisst sie "Back in Black". Die ewige Nummer 1, ein Monument für alle Zeiten. Ich verneige mich. |
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All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO] von MetallicaDVD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Eine Kundenrezension:Schade =/ 4 von 5 PunktenAlles Prima! Mucke top, Doku klasse, aber... Warum is nur die Audio von "All Nightmare Long" drauf und nicht das abgefahrene Video?!? |
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Meteora von Linkin ParkAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,28 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
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ProduktbeschreibungMETEORA -DIGI- Aus der Amazon.de-RedaktionDie Frage ist: Was darf, ja, was sollte man von einer recht jungen Band erwarten, die von ihrem sehr guten Debütalbum weltweit zig Millionen Exemplare absetzen konnte? Kann man davon ausgehen, dass sich die entsprechende Truppe traut, neue Ziele ins Visier zu nehmen, dass sie ihre Freiheiten nutzt? Linkin Park jedenfalls waren nicht sehr mutig, denn Meteora ist eine Nummer-sicher-Kopie der ersten Platte und klingt -- das kann die Band so oft abstreiten, wie sie will -- wie ein berechnetes Produkt. Allerdings wie ein sehr gutes. Das reißt Meteora wieder aus dem negativen Bereich -- jeder (!) Song der Platte ist ein potenzieller Hit. Die Produktion macht natürlich ebenfalls mächtig was her und verschleiert sogar die, offen gesagt, unterdurchschnittliche Gitarrenarbeit. Damit dürfte sich -- dieses Fazit kann man ziehen -- Linkin Parks zweite CD zu einem weiteren Lieblingsalbum für die Konsumenten des Debüts entwickeln. Künstlerisch wertvoll ist Meteora allerdings zu keiner Sekunde. Vielleicht wird genau das der Band irgendwann mal Leid tun. --Boris Kaiser 5 Kundenrezensionen:Großartige Band - Großartige Musik 5 von 5 PunktenMeteora - Ein Album das wie ich finde eines der besten am Markt. Ich kenne eigentlich kein einziges Album das soviele Top-Titel beinhaltet wie dieses hier. Denn ich finde beinahe jeder Titel hier hat großartigen Wert. 13 Lieder sind auf der Scheibe wobei ich wirklich Lust auf mehr gehabt hätte, denn beinahe jeder Song auf dieser Scheibe verdient 5 Sterne. Gut der Anfang mit Forward und Don't Stay fällt etwas dürftig aus und ist wahrlich nicht das was Linkin Park wirklich zu bieten hat. Doch dann gehts los und ein Titel jagt den nächsten. Somewhere I Belong, Lying from You, Hit the Floor, Easier to Run, usw. Vorallem haben es mir auch die Texte angetan, die allesamt wirklich gut sind. Dreister Rip-off des Debütalbums 1 von 5 PunktenWas tun, wenn das Debüt dank cleverer Marketingstrategen und tatkräftiger Unterstützung von MTV wegging wie geschnitten Brot?! Man verkauft das Ganze in minimal abgeänderter Form einfach nochmal. Genau das taten Linkin Park im Jahre 2003, denn "Meteora" ist nichts anderes als eine leicht abgeänderte Kopie von "Hybrid Theory". Edel ist das nicht, mutig ebenso wenig und darf daher mit gutem Recht als ideenloser Rip-off bezeichnet werden. Schon vier Jahre vor "Minutes to Midnight" näherten sich Linkin Park der Radiokompatibilität, denn Songs wie "Easier to run" oder "Breaking the Habit" sind doch recht lasche Pop-Rock-Songs, die vor sich hinplätschern und die Unkenrufe bestätigen, daß es sich bei Linkin Park um DIE Boyband moderner Rockmusik handelt. Höhepunkte gibt es während den knapp 37 Minuten auf "Meteora" kaum. Lediglich das Instrumental "Session" schafft es, ganz zu überzeugen. Elektronische Beats, verzerrt, zaghafte Pianonoten, Gescratche - klasse. Auch die Promosingle "Lying from You" bleibt im Ohr kleben, obwohl auch dieser Song das gewohnte LP-Songschema nicht untergräbt. Das Album an sich ist super produziert, da gibt's nix zu meckern. Drumherum passiert aber nicht viel. Die erste Singleauskopplung "Somewhere I belong" war noch passabel, auch wenn diese Nummer am deutlichsten demonstriert, was "Meteora" mit sich bringt: eine anbiedernde Version von "Hybrid Theory". Die größten Mißgeschicke sind die an den Nerven zehrende Single "From the inside", auf dem nach zwei Minuten dem soften Klangteppich Chester Benningtons peinlichste Kreischattacke auf den Plan tritt und das völlig deplatzierte "Nobody's listening", das mit kruden Samples asiatischer Flöten oder ähnliches und der ständigen Mike Shinoda-Chester Bennington-Rap-Sing-Kombination daherkommt. Schlußpunkt bildet das unsägliche "Numb", das wie ein Aufguß von "In the End" von "Hybrid Theory" klingt, ohne jedoch dessen Klasse zu erreichen. Spätestens nach der von MTV eingeleiten Resteverwertung, sprich die Kollaboration von Linkin Park und Jay-Z, wurde "Numb" derart penetrant, daß selbst die Liebhaber dieser Nummer einen Overkill bekommen konnten. Linkin Park wollten auf Nummer sicher gehen und langweilen mit den 13 Titeln auf durchschnittlichem Niveau. Alle Songs sind gleich aufgebaut, Überraschungen gibt es keine, lediglich "Breaking the Habit" bricht insofern mit dieser Gleichförmigkeit, daß keine Rapparts vorkommen. Die Bewertung wäre minimal besser ausgefallen, hätte man "Hybrid Theory" nie veröffentlicht und "Meteora" als Debüt präsentiert, denn so ist der Ideenklau, den man bei sich selbst vollzogen hat, zu offensichtlich. Es schien als hätte der Hype schon nach knapp 3 Jahren sein Pulver verschossen und so wundert es eigentlich niemanden, daß sie 2007 mit einem mehr oder weniger "neuen" Sound um die Ecke kamen. Wie Hybrid Theory! xD 5 von 5 PunktenDas Album ist fast genauso krass wie "Hybrid Theory". Es hat viele Rock-Lieder und wie bei Hybrid Theory vor dem letzten Song eine Pause mit "Session". Lieder wie "Somewhere i belong" und "Faint" sind zwar gut, aber nicht der Hammer. Doch mit "Don't stay" und "Numb" gibt es wieder super Lieder. Ebenfalls zu empfehlen. Somewhere I belong 5 von 5 Punkten36 Minuten Musik. Etwas kurz. Das war mein erster Eindruck von Meteora. Allerdings auch 36 Minuten ohne Durchhänger. Die Hit-Singles Somewhere I belong, Faint, Breaking the habit und Numb sorgen bei den ersten Durchläufen der Scheibe für Freude und nach und nach weiss man alle 13 Stücke des zweiten LP-Albums zu schätzen. Neben Numb (hier glücklicherweise ohne Jay-Z, dem Song der sogar den faden Miami Vice Kinofilm interessant erscheinen liess) sind das Instrumental Session und Nobody's listening, mit der japanischen Flöte, meine Lieblingsstücke des Albums. Es ist ein rundes Album geworden! Kein Shadow of the day in Sicht, zum Glück! Das hier ist Musik, die Middle-of-the-road Hörern die Fussnägel hochklappen und Rockfans strahlen lässt: rauh und laut. Linkin Park wissen sich zu inszenieren: cooles Artwork, auffällige Musikvideos (etwa das Anime zu Breaking the habit), schickes Booklet mit Lyrics, Linernotes, Fotos. Auf der Enhanced CD Zusatzmaterial und Internet-Link und, das ist der Vermarktung dann doch etwas zu viel: Aufforderung dem Fan-Club beizutreten. Linkin Park haben begriffen, das populäre Musik immer mehr ist als nur Musik, sie bieten ein Gesamktkunstwerk und ein Gemeinschaftsgefühl. "I want to heal I want to feel Like I'm close to something real I want to find something I've wanted all along Somewhere I belong" Geht in Ordnung. Bei Linking Park kann man sich zu Hause fühlen, wenn man elektrische Gitarren, Rap & Gesang, Elektronik und HipHop mag. 4,5 Sterne. Anspieltipps: Faint, Nobody's listening, Numb Einfach LP, einfach klasse! 5 von 5 PunktenEine superbe CD, definitiv. Die Songs finde ich vom Klang und vor allem von den Songtexten her fantastisch und einzigartig, man fühlt sich angesprochen und fragt sich, wie LP es geschafft haben Emotionen so gut in Worte zu bannen und dabei auch noch einen so coolen Sound zu kreieren. Man kann die CD von vorn bis hinten anhören ohne das sie langweilig wird und auch wieder zurück. Am besten (insofern DSL vorhanden da analog einfach zu langsam ist) auf MTV.de mal bei der Videosuche "Linkin Park" eingeben und die veröffentlichen Songs in voller Länge hören + Videos schauen, da kann man sich ein Bild machen. Ansonsten: Klasse CD zu einem guten Preis, schade, dass man keine sechs Sterne vergeben kann. |
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Guitar Gangsters & Cadillac Blood von VolbeatAudio CD von Mascot Rec (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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ProduktbeschreibungGUITAR GANGSTERS + CADILLAC... Aus der Amazon.de-RedaktionElvis Presley und Metallica passen nicht zusammen? Doch, tun sie, und zwar so gut, dass Guitar Gangsters & Cadillac Blood auch nach 20 Durchläufen noch jeden Nackenwirbel zum Rotieren bringt. Die Dänen Volbeat zählen zu den originellsten Bands des frühen 21. Jahrhunderts. Sie paaren gediegene Thrash-Metal-Riffs in bester Metallica-Tradition mit einprägsamem Rock´n´Roll-Gesang, der irgendwo zwischen Elvis und Life Of Agony angesiedelt ist, unterfüttern ihren Sound mit eleganten Johnny-Cash-Vibes und lassen ihre Songs so unwiderstehlich grooven, dass selbst der größte Tanzmuffel grinsend herumzuhüpfen beginnt. Mit ihrem dritten Album Guitar Gangsters & Cadillac Blood knüpfen Michael Poulsen und seine Nebenleute nahtlos an das famose Rock The Rebel / Metal The Devil an und servieren ihrer immer größer werdenden Anhängerschaft smarte Vollgas-Perlen wie "Back To Prom", "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" oder "Maybellene I Hofteholder", die ohne tränennasse Nostalgie den Bogen von den Swinging Sixties zur Neuzeit schlagen. Mit diesem erstklassigen Longplayer in der Hinterhand wird nichts und niemand dieses sympathische Rock´n´Metal-Überfallkommando mehr aufhalten können! -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Spitze!!! 5 von 5 PunktenAlso wer auf Metallica und so eine Musikrichtung steht, sollte auf jeden Fall zugreifen! Hab leider das Konzert verpasst, aber die Cd besänftigt mich ein wenig... Was für eine geniale Band! GEHEIMTIPP !!! 5 von 5 PunktenDurch Zufall hörte ich "Sad Mans Tongue" im Radio. Was für ein genialer Song dachte ich mir. Ein Freund sagte mir daraufhin, daß es sich um die Band Volbeat handelt und alle drei Alben der Band so klingen. Und er hatte Recht. Man kann wirklich ausnahmslos alle drei Alben empfehlen. Es gibt keine Ausfälle. Alle Songs rocken und sind etwas ganz Besonderes. Ich würde Volbeat als Mischung zwischen Johnny Cash, Elvis und Metallica beschreiben. unbedingt Probehören und abrocken!!! Volbeat - Elvis auf Speed 5 von 5 PunktenMit dem aktuellen Volbeat-Album bin ich der Band und Ihrem ganz eigenen Sound endgültig verfallen. Ja, das neue Werk ist eine Spur eingängiger und melodiöser! Aber gerade das hat meiner Meinung nach der Band ganz gut getan und ist wohl auch ursächlich für den schnell wachsenden Erfolg der Dänen. Teilweise meint man auch das ein oder andere punkige Versatzstück à la Grenn Day zu hören, vielleicht liegt's ja am neuen Guitar-Hero, der bekennt, Fan der US-Boys zu sein. Was jedoch unverändert bleibt, ist der treibende, wuchtige Sound der Jungs und Ihre unbändige Spielfreude. Vor allem ist es aber die einzigartige Stimme von Frontman M. Poulsen (irgendwo zwischen Johnny Cash, Elvis und Life of Agony), die den VOLBEAT-Sound unverwechselbar macht. Einfach ein Sänger - kein Shouter! Außerdem ist noch lobend zu erwähnen, das die Scheibe für eine Metal-Veröffentlichung ganz gut klingt, ist ja heute nicht immer normal. Für mich ist VOLBEAT im Moment die beste Neuentdeckung im Metal- & Rockbereich. Ich hoffe, die Jungs machen in dem Stil der aktuellen Platte weiter, dann sei Ihnen auch der größte anzunehmende Erfolg vergönnt. Hab' in letzter Zeit wirklich kein besseres Brett gehört und die Scheibe dreht in meinem Player schon seit Wochen Extrarunden. Von jetzt an gehören die dänischen Jungs in jedem Fall zu den Headlinern der kommenden Open-Air-Festivals. CU and let there be Rock...! Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird's besser :) 5 von 5 PunktenNachdem ich vom Album "Rock the Rebel metal the Devil" sehr angetan war, lag die Latte auch dementsprechend hoch. Wie ich finde ist das Album auch einen leichten Tacken besser als "Guitar Gangsters & Cadillac Blood". Aber der Opener mit demselben Namen ist sowas von ohne Ende geil, dass er alleine in meinen Augen das Album schon einfach dominiert. :D Dann der Titel danach "Back to Prom" der einfach gute Laune produzieren kann. Wie gesagt, die anderen Songs sind wirklich nicht schlecht, um Gottes Willen. Aber trotzdem bleibe ich zumindest andauernd beim Titel 2 hängen. :D Denn der hat absolute Ohrwurm-Gefahr. :) Volbeat sind momentan echt eine der Bands, die man immer wieder hören kann. Vor allem wenn man sich ansieht, welche Sachen zur Zeit die sogenannten Charts dominieren. Das geht in meinen Augen gar nicht. Gut, dass es da noch Bands gibt, die ihren eigenen Stil haben. ;) Mehr als nur ein Hype. 5 von 5 PunktenDieses Album spiegelt den (bisherigen) Höhepunkt der noch kurzen Karriere von Volbeat dar. Die Verbindung von Rock'n'Roll mit Heavy Metal war/ist selten so ausdrucksstark, wie auf diesem Album. Einen großen Anteil hat die markante Stimme von Michael Poulsen, der es schafft sowohl die härteren Parts als auch die von Melancholie getragenen Stücke mit seiner Stimme in die die richtige Richtung zu lenken. Das Gesamtpaket Volbeat ist merklich gereift, was wohl auch an der stetigen Live-Präsenz der Band liegt. Die Musik ist einfach gedacht, um live dargeboten zu werden. Jeder der auf einem Volbeat-Konzert war, weiß wovon ich rede. Alles in allem ist zu sagen, dass diese Band etwas wirklich Besonderes ist. |
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Highway to Hell (Special Edition Digipack) von AC/DCAudio CD von Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungHighway To Hell Digipack Aus der Amazon.de-RedaktionWas hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell 5 Kundenrezensionen:Die Platte, die den Durchbruch bescherte 5 von 5 PunktenDer Meilenstein aus dem AC/DC-Backkatalog: Mit "Highway To Hell" schafften die Mannen um Bon Scott und Angus Young nun auch den kommerziellen Durchbruch. Und dies Dank Produzent John "Mutt" Lange, der den Songs eine gewisse und doch dezente Radiotauglichkeit aufpolierte. Top-Platzierungen in den Single-Charts waren die Folge und von nun an gehörten AC/DC zweifelsohne zu den besten Rockbands der Welt. Frontmann Bon Scott durfte diesen Durchbruch noch - wenn auch nur kurz - miterleben. Neben dem Titel-Track, der leider auch schon in Bierzelte Einzug gehalten hat, bilden Songs wie "Touch too much" oder das wunderbare Schlussstück "Night Prowler" das großartige Vermächtnis eines wohl unvergessenen Sängers. ACDCs Höhepunkt 5 von 5 PunktenDas ist die wohl bestes Scheibe von ACDC. Zum letzten mal mit Bon Scott bevor der im Suff an seiner Kotze erstickt ist. Alles danach war nicht mehr so grandios. Und davor hat Angus noch nicht die richtig Songs geschrieben. Nicht nur "Highway to Hell" das jedes Kind kennt, obwohl es kaum im Radio läuft. Sondern auch "Touch to much","If you want Blood" sind Lieder die die Leute aller Altersklassen bei Partys auf den Tischen tanzen lässt. Und auch die anderen Lieder fallen dagegen kaum ab. Ich bin kein eingefleischert ACDC-Fan da ich zu der Zeit noch mit der Trompete um den Wheinachtsbaum gerennt bin. Muß aber erstaunt feststellen das mir fast alle Lieder dieser Platte bekannt waren. Der dreckige Gesang von Bon Scott und die Liedgitare von Angus Young fetzen einfach ungemein, obwohl das ganze recht einfach gehalten wird. Weniger ist halt manchmal mehr. Hier wird der Metal auf seine Grundsätze reduziert. Geiles Riff, röhriger Gesang, ohne viel Firelfanz, einfach geil. Was für ein Monster! 5 von 5 PunktenVor den Aufnahmen zur Platte Highway to Hell von 1979 hat der Sänger Bon Scott meines Wissens erstmals Gesangsunterricht genommen, was - abgesehen natürlich vom Wechsel des Produzenten von Vanda/Young zu Robert Lange - dieses Album für die Bon-Scott-Ära so einzigartig macht. Wäre sein Stimme vor '79 Whisky gewesen, war sie auf diesem Album Baileys. Sehr stark, sehr angenehm, kann einen Mann in die Knie zwingen, aber nun plötzlich auch geschmeidig. Hier hört ihr den Mann auf dem höchsten Punkt, den er erreicht hat. Er schafft jede beliebige Höhe, ohne an Power zu verlieren, das Organ tönt ständig voll und satt. IMMER noch wie ein wildes Tier, IMMER noch so scharf wie eine Rasierklinge, aber nun vollendet. Dass er danach gestorben ist, ist keine Tragödie, sondern eine Katastrophe. Die Musik ist AC/DC-Rock (ja, das ist im Grunde ein eigener Stil!) ohne Abstriche. Sollte der geneigte Leser nur ein Lied von dieser Band kennen und nicht genau wissen, wie es heißt: Der Titel lautet "Highway to Hell". Das Titellied ist wohl die populärste Nummer der Band, was wohl dazu geführt hat, dass die restlichen Songs heute der breiten Masse kein Begriff mehr sind. Letzteres ist ein unbeschreiblicher Jammer, denn mit der Produktion von Lange hat die Band den auf der Powerage eingeschlagenen Weg (weiterhin äußerst knackig, aber zusätzlich melodisch) konsequent fortgesetzt. Jede Nummer ist ein Höhepunkt für sich, vom flotten "Girls got rhythm" übers langsam-böse "Walk all over you" zum Melodie-Höhepunkt "Touch too much", vom wilden, "Rocker"-ähnlichen "Beating around the bush" übers fröhliche "Shot down in flames" zur klassischen Rock'n'Roll-Nummer "Get it hot". Kein Durchhänger. Es ist fast schon übertrieben, hier noch die Faust-in-die-Fresse-Nummer "If you want blood" und das wunderschöne "Love hungry man" nachzuschieben, aber die Jungs tun's wirklich. Und zum Abschluß schenken sie uns noch "Night Prowler", cool wie flüssigen Stickstoff, böse wie "Walk all over you", und das Letzte was Bon Scott von sich hören ließ. Wenn man schon abtreten muss, dann so. "Highway to Hell" ist ohne Zweifel eines der größten AC/DC-Alben und damit ein unverzichtbares Stück Musikgeschichte. Und außerdem ist es ihr letztes Album mit Bon Scott, und die muss man sowieso alle haben. Schade, dass er gehen musste, aber ein Abgang mit diesem Album ... Mann, das nenne ich Stil! Das Meisterwerk von Bon Scott 5 von 5 Punktenwahrscheinlich einer der besten Hardrock Bands der Welt, wenn nicht die Beste! Jede Scheibe ist ein absoluter Pflichtkauf! Das Beste Hardrock-Album der Welt 5 von 5 PunktenÜber Highway to Hell etwas böses zu schreiben wäre Gotteslästerung.Es ist das perfekte Album.Die perfekte Mischung aus catchy-Riffs -Boogie-Rock und tollem nach vorne Abgeh-Hardrock.Als kleine Schmankerln oder zur Abrundung des ganzen gibt es dann noch die 2 letzten Songs Love Hungry Man(mit dem funky Bass-Lauf) und Nightprowler(der ruhige-geheimnisvolle - sich zum Ende steigernde Song mit dem berühmten Mork vom Ork-Zitat am Schluss) die wieder etwas anderes waren und perfekt mit dem Rest des Materials harmonierten.Hier hatten die Songwriter absolut geniale Stunden und auch der Producer Mutt Lange hatte denke ich seinen Anteil an diesem genialen Götterwerk.Jeder Song ist für sich ein kleines Meisterwerk - hier stimmt einfach alles - jede Note - jeder Schrei - es ist Alles perfekt - eine Sternstunde des Hard-Rock.Einen schwächeren Song sucht man hier vergebens.Radio-Tauglich war fast alles. Die Singles Highway to Hell(Göttlich),Touch too Much(Radiotauglicher und besser gehts nimmer),Girls got Rhythm(auch top).Auch der Rest des Materials ist auf höchstem Niveau.Für die 10 Songs verteile ich folgende Schul-Noten:1-2-2-1-2-1-2-1-2-2 Das Album muss jeder besitzen. Das ist es.Wer jemals die Sinn-Frage nach Musik gestellt hat - Hier hat er die Antwort darauf. |
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All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak) von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionSlipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht. Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Absolute Veränderung ... richtig mies 3 von 5 PunktenMeiner Meinung nach haben Slipknot ihren Musikstil sehr geändert. Seit dem Album Vol.3 The Subminal Verses sind sie nicht mehr die alten. So gefallen sie mir nicht mehr, denn sie geraten immer mehr in diese Newcomer Szene und machen sogar Werbung für MTV. KOMMERZ 100 % !!! Melodie = Kommerz? 5 von 5 PunktenInteressant was man so zu lesen bekommt... Slipknot ist tot, früher war alles besser, etc. etc. ... Dass sich eine Band nach mehr als 10 Jahren auch mal anderen Tönen bedient, ist nicht nur eine logische sondern auch notwendige Maßnahme, ich wette, wenn das Album wie Iowa oder Slipknot geklungen hätte, würden viele bemängeln "die machen auch nichts Neues mehr"... Ich hingegen finde die Entwicklung durchweg sehr positiv, besonders gut finde ich, dass Corey sich weiterhin seiner wirklich sehr guten Stimme bedient, es wäre eher eine Verschwendung wenn er nicht ab und an einen Chorus clean singen würde. Ich war zugegeben zunächst skeptisch, die Single "Psychosocial" kam mir beim ersten hören etwas lasch vor. Genauso verhielt sich mein Ersteindruck beim Hören des Albums. Nach mehrmaligem hören jedoch kam ich mehr und mehr zu dem Entschluss, dass es sich um ein wirklich starkes Album handelt, das mit "Dead Memories" und "Snuff" sowohl balladeske Songs aufweist, als auch mit "All Hope is Gone", "Vendetta" und anderen weiterhin in der Lage ist, härtere Töne auszuspucken. Auf weitere Songs im Einzelnen einzugehen spare ich mir, das Reinhören lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall. Sicher ist nicht von der Hand zu weisen, dass Slipknot (ein wenig) softer klingen als auf den ersten beiden Alben, mich persönlich stört das jedoch wenig, vor allem da es bedeutet, dass man klar strukturierte Gitarrenriffs und Melodien zu hören bekommt. Kaufen oder nicht kaufen?....KAUFEN^^ 5 von 5 PunktenAlso erstmal muss ich sagen das ich wie so viele andere auch die anderen alben von slipknot habe und ich möchte sie alle so auch das neue album. Ich kann auch gar nicht verstehn warum sich viele aufregen das slipknot nur noch geld geil oder nicht mehr so wie früher ist mein gott die jungs wollen doch auch nur ihren job machen und wenn sie meinen das geht so besser dan soll sie es doch machen ;)würde ich auch machen^^ ich kann auch nicht verstehn wieso die sogenannten "fans" aufeinmal keine mehr sind...find ich ehrlich nur lächerlich nur weil sie mal was neues ausprobiern aber egal jetzt muss ich ja mal auf das album eingehn^^ 1. .execute.: naja is halt ein intro^^ / 2. Gematria: finde ich sehr krass schön schnell^^ in meinen augen wiederholt es sich zu sehr aber trozdem 8/10 3. Sulfur: Einer der besten tracks von album die hook is auf jedenfall gut gelungen und die letzten 40 sekunden gehn auch ordentlich ab 9/10 4. Psychosocial: Für viele der härteste track^^ bin ich auch der meinung sehr geiler song 10/10 5. Dead Memories: Erinnert mich ein bischen an stone sour doch ich finde das nicht schlimm gefällt mir auch ganz gut 8/10 6. Vendetta: Wieder ein schneller song die hook begeistert mich peröhnlich erinnert mich aber ein bischen an einen anderen song den ich jetzt nich mehr kenne xD 9/10 7. Butcher's Hook: Ich weiss nicht warum aber der track überzeugt mich irgendwie nicht so ganz^^ trozdem gut zu hörn 7/10 8. Gehenna: Für mich ein bischen zu langsam aber zum chilln ganz gut 7/10 9. This Cold Black: Knallt ordentlich bester track von album 10/10 10. Wherein Lies Continue: sehr eintönig aber trozdem geil 9/10 11. Snuff: ein sehr schönes lied hebt sich super von den anderen songs ab und corey stimme is ja sowie so 1 A^^ 9/10 12. All Hope Is Gone: erinnert ein bischen an iowa is auch gut so^^ 9/10 13. Child Of Burning Time: Ist ganz ok hätte aber ruhig ein bischen lauter sein können^^ 8/10 14. Vermilion Pt. 2: Finde ich besser als das oroginal 8/10 15. 'Til We Die: Einfach genial!! 10/10 So ich glaube zwar nicht das das irgendwer hilfreich findet( ich kenn mich eh nicht so in dem bereich aus von wegen samples oder son kram) aber ich bin einfach nach meinem gefühl gegangen und egal was andere sagen ich finde das album super auch wenns angeblich auf 15 jährige gerichtet sein soll(was ich lächerlich finde^^) hör ich es trotdem jeder soll ja was er mag xD Willkommen in der Mittelmäßigkeit 3 von 5 PunktenIch habe alle bisherigen Slipknot-Alben und fand auch alle ziemlich gut, auch wenn Vol.3 (the Subliminal Verses) für mich schon ein bisschen schwächer war als die Vorgänger. Durch die vorher schon im Internet stehenden Hörproben, konnte ich schon mal einen ersten Eindruck gewinnen und hatte schon böse Vorahnungen. Leider haben die sich auch bestätigt. Das gesamte Album ist irgendwie nichtssagend. Keine Spur von der üblichen Kraft und Intensität von Slipknot. Die Songs sind langweilig und plätschern irgendwie an einem vorbei. Nicht mal Coreys gute gesangliche Leistung kann dieses Album retten. Haben die keinen Bock mehr oder werden die einfach nur alt? Gähn. iwi bisschen lame 2 von 5 PunktenAlso ich hab mir das Album zwar erst ca. 3mal angehört aber ich muss den "negativen" Rezensionen zustimmen, es is einfach anders.......allerdings finde ich es völligen Schwachsinn zu behaupten Slipknot sei melodischer geworden, ich fand Vol.3 spitze, sogar besser als Iowa, das album Slipnot kann allerdings kein anderes album toppen. Mir fehlt hier irgendwie die vielseitigkeit der Riffs und das zusammenspiel von Mick und James, die melodien bleiben dauernt gleich und werden nicht aggresiver so wie es früher teilweise war außerdem fehlen so zwischenstücke wie in Eyeless in dem Mick nach dem letzen Refrain total abgeht (ist auch im Videomenü von Disasterpieces zu hören).......noch ein punkt is das corey iwi viel zu einseitig singt, die "hate"-explosionen fehlen einfach..............hhmmmm ich werd mir die Scheibe trotzdem noch öffter anhören, so nebenbei isses ganz in ordnung :) |
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The Razor's Edge (Special Edition Digipack) von AC/DCAudio CD von Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE RAZORS EDGE 5 Kundenrezensionen:Tolle Fetzige Reißer auf einer CD 5 von 5 PunktenMit den genialen Riffs von Thunderstruck startet dieses super gute AC/DC Album. Weiter gehts mit dem schnellen aber durchaus guten Reißer FIRE YOUR GUNS. Dieser Song wird ganz kommpromisslos eingespielt. Hammer!!! Nun kommt MONEYTALKS. Mein absoluter Liblingssong des Albums. Ein Ohrwurm der einem einfach nicht mehr aus dem Kopf will. RAZORS EDGE ein Song mit tollem Schreigesang und Gitarrensolos. Bei MISTRESS FOR CHRISTMAS reagierte ich anfangs etwas skeptisch. Doch nach mehrmaligem hören hat mich auch dieser Song überzeugt. ROCK YOUR HEART OUT ist wieder ein sehr schneller fetziger Reißer. Vergleichbar mit Fire your Guns. ARE YOU READY hat einen etwas komischen Anfang. Überzeugt dann aber voll und ganz als zeitloser Ohrwurm. Mit GOT YOU BY THE BALLS gehts locker und munter weiter. Zwar kein besonderer Song aber trotzdem immer wieder gern anzuhören. Zu SHOT OF LOVE sag ich nur das gleiche wie zu got you by the balls. LET'S MAKE IT ist wieder einer meiner Lieblingssongs der Cd. Ungefähr so wie Moneytalks. GOODBYE AND GOOD RIDDANCE TO BAD LUCK ist ein schöner Abschiedssong mit tollen Riffs. Zu guter Letzt kommen wir zu IF YOU DARE. Wieder ein flotter Reißer wie Rock your Heart out. Fazit: Tolle Riffs, tolle Drums und toller Schreigesang. Eine CD auf der kein einziger schlechter Song mitbeibehalten ist. Neuer Drummer - neues Glück - AC/DC sind wieder da! 4 von 5 PunktenTotgesagte leben bekanntlich länger: Nach den eher doch schwachen Alben der letzten Jahre starteten AC/DC mit "The Razor's Edge" ein fulminantes Comeback. Schon allein der Opener "Thunderstruck" stellte sofort klar, dass Angus & Co. wieder voll da sind und mit altbewährten Tugenden den Rockolymp noch immer problemlos rocken können. "Fire your Guns", "Rock your Heart out" oder der für AC/DC-Verhältnisse doch untypische Sound im Titel-Track kommen genau mit jener Wucht, die man auf den vorherigen LPs schmerzlich vermisste. Ein gelungener Einstand auch für den neuen Drummer Chris Slade, der Simon Wright nachfolgte. große kommerzkunst 5 von 5 Punktenwäre dieses album auch noch gefloppt, wären sie erledigt gewesen. zu schwach waren die alben davor. insofern wundert es nicht, dass sie einen produzenten auswählten, der berühmt war für seine mainstream-produktionen. ja, das ist das "kommerz-album" von ac/dc. stört mich nicht. denn erstens habe ich nichts gegen kommerz, zweitens sind ac/dc sowieso stärker als jeder produzent und ihr bluesboogiehardrock sowieso gegen jeden übertriebenen kommerzialisierungsversuch immun, drittens stimmt hier einfach das wesentlichste, nämlich das songmaterial. allein der auftakt - "thunderstruck", "fire your guns", "moneytalks" und "razor's edge" - zählt zu den faszinierendsten songstrec ken überhaupt auf einem rockalbum. "thunderstruck" ist außerdem einer der ganz großen klassiker der band geworden, so wie "hells bells", "highway to hell" oder "high voltage". für mich ist das das stärkste album der zweiten phase der band (wobei ich "back in black" noch zur ersten zähle). so gut wurden sie nie wieder. Wer DIE nicht hat ist selber schuld !!! 5 von 5 PunktenThe Razor's Edge war eine meiner ersten AC/DC Platten ... damals war ich so ca 13 Jahre alt. Früher hatte ich noch nit so richtig erkannt welch geniale Stücke enthalten sind denn vor ca 1 Jahr, also 3 jahre nachdem ich mir die CD kaufte, hab ich dieses "Juwel" für mich entdeckt. Gut, der Opener "Thunderstruck" hat mir schon immer gefallen. "Moneytalks" war mein erstes richtiges Lieblingslied im Bereich Rock/Hard-Rock und "The Razor's Edge" hat einfach eine Hammer-Atmosphäre. Aber "Fire Your Guns", "Mistress For Christmas" oder "Rock Your Heart Out" sind einfach echte Rock Songs, wie es sie heute nicht mehr gibt. So viel zur ersten Hälfte. Zur zweiten Hälfte kann ich nur sagen :"Unglaublich". "Are You Ready", "Got You By The Balls" und "Shot Of Love" sind wieder richtige Kracher !!! "Let's Make It", "Goodbye And Good Riddance To Bad Luck" und "If You Dare" sind auch echt geil. Also alles in Allem : Ein Album auf dem jeder Song 5 Punkte mit zusatz-Sternen verdient hat !!! Hammer-Platte !!! Ein Kommerzielles AC/DC-Album 5 von 5 PunktenEs ist das beste Album seit dem Meiserwerk Back in Black.Sie haben wieder alle Trademarks von früher auf einem Album vereint.Tolle, schmissige Melodien und von Bruce Fairbairn klasse produziert.Ich denke Bruce Fairbairn hat grossen Anteil am Erfolg dieses Albums, liegen doch gerade produktionstechnisch Welten zu dem vorherigen Album Blow up your Video. Jeder Song ist für sich ein Treffer,allen voran natürlich der Top-Hit Thunderstruck.Im Schlepptau davon auch die beiden anderen Singles Moneytalks und das etwas schwächere Are you Ready.Doch auch viele andere,unbekanntere Songs haben es in sich;z.B.Fire your Guns -ein kurzer harter Gute-Laune-Rocker der echt abgeht -Mistress for Christmas -ein etwas anderer AC/DC-Song der sich gut als Single zu Weihnachten geeignet hätte(wird jedes Jahr an Weihnachten im Radio gespielt) -Shot of Love -ein Boogie-Rock-Song der die Beine zum schaukeln bringt.Die letzten 3 Songs fallen zum übrigen Material etwas ab. Schulnotenmässig bewerte ich das Album in der Reihenfolge der 12 Songs:1-1-3-4-2-3-3-3-2-4-3-5 Es war das letzte Meisterwerk(Klassiker)von AC/DC bis heute. |
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