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Produkt-Bild: Music for the Motion Picture Into The Wild

Music for the Motion Picture Into The Wild von Eddie Vedder

Audio CD von J Records (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Music for the Motion Picture Into The Wild

Tracks:

  • Setting Forth
  • No Ceiling
  • Far Behind
  • Rise
  • Long Nights
  • Tuolumne
  • Hard Sun - Main
  • Society
  • The Wolf
  • End Of The Road
  • Guaranteed

Produktbeschreibung


INTO THE WILD
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Top Soundtrack zu einem Top Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eddie vedder war mir bisher nur vom Namen und natürlich von Pearl Jam her bekannt.

Auf diese CD kam ich über den Film.

Soundtrack und Film sind absolut Spitze. Diese CD läuft derzeit bei mir in Endlosschleife.
Perfekter Soundtrack zu einem großartigen Film.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Oftmals werden Filme von einem Soundtrack begleitet, der so belanglos ist, dass er nicht auffällt und haften bleibt. Was Eddie Vedder mit seinem Beitrag zum an sich schon großartigen Film 'Into the Wild' von Sean Penn geleistet hat, ist phänomenal. Beim Hören der CD hat man die Bilder des Films vor Augen, die Natur, die Wildnis, die fröhlichen Momente des Ausreißers McCandless, aber auch die traurigen.

Bei all denen, die den Film gesehen haben, wird der grandiose Soundtrack das Kopfkino immer wieder anschalten und die beschriebenen Bilder hervorrufen. Aber auch andersherum kann man sich den Spielfilm ohne diese fantastische Filmmusik nicht vorstellen. Selten bedingen sich ein Film und der zugehörige Soundtrack dermaßen, dass eine solche Symbiose entsteht.

Die mit einer guten halben Stunde Laufzeit leider recht kurz ausgefallene CD enthält nichtsdestotrotz eine Fülle atmosphärisch dichter Songs, gekennzeichnet von Vedders prägnanter Stimme und getragen von eher ruhigen Gitarrenklängen. Reduzierte Instrumentalbegleitung, ein bisschen Folk, ein wenig Country, vereint zu einem unglaublich packenden Klangerlebnis, dass den Zuhörer mit in die Wildnis eines Christopher McCandless nimmt.
Wilde Klänge zur wilden Geschichte
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Musik bringt einen gedanklich ganz schnell in abgelegene Gegenden, außergewöhnliche Musik zum außergewöhnlichen Buch und gleichnamiger Verfilmung. Wer mal Musik hören will, die nicht jeden Tag auf den üblichen Radiosendern zu hören ist, macht mit der CD einen guten Griff.
Spürst du die Wildnis?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als hätte Chris McCandless einen CD-Player auf seiner Reise mit gehabt.
Nachdem ich den Film gesehen habe musste ich mir unbedingt den Soundtrack besorgen. Herr Vedder gibt die Gefühle, die im Film entstehen, sowohl traurige, als auch freudige wunderbar in seiner Musik wieder. Mit der Musik fällt es einem noch leichter, sich in die Geschichte von McCandless reinzuversetzen.
Schade, dass es nur 9 kurze Lieder sind.
Genie auf Solopfaden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich mir das Album kaufte, hatte ich den Film noch nicht gesehen, trotzdem fand ich das Album ausgezeichnet, das einer der besten Sänger und Songwriter unserer Zeit da aus dem Boden gestampft hatte.
Inzwischen habe ich den Film gesehen und in Verbindung mit der Musik kann man nur sagen, dass sie den Geist des Films perfekt trifft. Jeder Song passt haargenau zu der Stimmung, zum Aufbruch und zum Niedergang des Protagonisten.
Tolles Album!
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Produkt-Bild: Nevermind

Nevermind von Nirvana

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,49, Angebote ab EUR 1,17

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Nevermind

Tracks:

  • Smells Like Teen Spirit
  • In Bloom
  • Come As You Are
  • Breed
  • Lithium
  • Polly
  • Territorial Pissings
  • Drain You
  • Lounge Act
  • Stay Away
  • On A Plain
  • Something In The Way

Produktbeschreibung


NEVERMIND

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn uns der Sound auf Nevermind jetzt vertraut ist, dann liegt das garantiert auch daran, daß tausende von Rockbands, die nach Nirvana kamen, krampfhaft versuchten ihren Stil zu kopieren. Nirvanas Sound prügelt aus den Boxen auf Dich ein. So wie das Turbo-Punk-Riff in "Smells Like Teen Spirit", in dem sich die angestaute Wut aus 15 Jahren Rock-Underground in einem einzigen inbrünstigen Schrei Luft verschafft.
Nur wenige Alben haben das kulturelle Bewußtsein dermaßen geprägt, von den zwölf Songs auf der Platte sind mindestens schon zehn zu Standards geworden. Das historische Gewicht mag es schwierig machen sich die Platte unvoreingenommen anzuhören. Tatsache ist aber, daß die wahnsinnige Kraft, die in Kurt Cobains Gesang steckt, immer noch und immer wieder schockiert. --Douglas Wolk
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5 Kundenrezensionen:

ein Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. "Nevermind" war die Bibel der Generation X und sprach der Jugend damals aus der Seele. Zwar muss man sagen, dass "Nevermind" das massenkompatibelste Album der Grunge-Ikonen aus Seattle ist, aber das schmälert die Bedeutung dieses Meilensteines nicht. Jeder Song ist eine Hymne für sich, über deren Texte man stundenlang philosophieren könnte. Weshalb ich trotzdem nicht die Höchstnote vergebe? Weil 10 Minuten Leerlauf und der überflüssige Hiddentrack "Endless Nameless" einfach nerven. Ansonsten gehört dieses Album in jede halbwegs ernstzunehmende Plattensammlung.
Nevermind rockt auch 2010 noch ! ! !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich denke es ist schon alles zu diesem Album gesagt aber dennoch kann man es ruhig nochmal sagen bzw schreiben.. NEVERMIND ist einfach das beste Grunge-Rock Album aller zeiten... schade nur das der Grunge tot zu sein scheint... würde mich freuen wenn dieser Musikstil wieder einzug halten würde in die zur zeit nicht besonders tolle musikwelt...
und NEIN dieses Album wird nicht überbewertet... und das sage ich als Nicht-Kurt Cobain Fan... Nevermind Rockt einfach das ist Absolut feinste Musikalische Extraklasse
Ein Album mit Kultstatus
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kurt Cobain (1967 - 1994) ist nicht nur aufgrund seines frühen und tragischen Tods eine Kultfigur wie Jim Morrison geworden, sondern auch, weil er als ein wichtiger Wegbereiter der Grunge Music gilt. Der Durchbruch gelang Cobain mit seiner Band "Nirvana" mit diesem Album "Nevermind." Fast alle Lieder schrieb er selbst, wobei ihm der Text an sich nicht so wichtig war. Inhaltlich ließ Cobain die meisten seiner Lieder offen, so dass Platz für freie Interpretationen blieb. Vielfach waren die sich ständig wiederholenden Passagen auch aggressiv angelegt. Vieles erinnert irgendwie an die abstrusen Texte der "Doors."

Bevor diese Album erschien galt der Subculture Pop schon wieder als antiquiert und man rechnete mit einer so geringen Nachfrage nach diesem Album, dass zunächst nur rund 50000 Exemplare zum Verkauf standen. Die Manager sollten sich aber irren.

Am 4. November 1991 wurde die Single des Kulthits "Smells Like Teen Spirit" veröffentlicht, welcher bereits vier Wochen später die Verleihung der Platin-Schallplatte durch den amerikanischen Schallplattenverband RIAA für eine Million verkaufter Exemplare von Nevermind folgte. Am 11. Januar 1992 stieg Nevermind an die Spitze der US-Album Charts und verdrängte damit Michael Jacksons Album Dangerous. Sehr erfolgreich waren auf internationaler Ebene auch die Songs "Come As You Are,""Lithium" oder "In Bloom."

"Poly" und "Something in the way" wurden erst später mit der Veröffentlichung des MTV Unplugged Albums beliebt. Letztendlich erhielt die Band aufgrund des Suizids des Sängers im Alter von 27 Jahren so viel Aufmerksamkeit, dass nach dessen Tod noch mehr Alben veröffentlicht wurden, als zu seinen Lebzeiten. Dieses Album fehlt bis heute in keinem noch so kleinen Musiktempel einer Kleinstadt, denn es ist einfach Kult. Auch Songs, wie "Drain You,"" Lounge Act,"" Stay Away" oder "On a plaine" haben mittlerweile Kultstatus.

Charakteristisch für die Musik Nirvanas ist, wie allgemein im Grunge, die Verbindung von Punk mit Elementen des Metal und Hard Rock. Einfache eingängige Melodien wechseln oft mit Hardrockpassagen. Curt Cobain bedauerte zum Teil die Kommerzialisierung der Band, denn dadurch wurde der Stil und die Charakterfindung vom Plattenlabel enorm beeinflusst bzw. festgelegt. Eine Besonderheit ist sicher auch die kraftvolle und manchmal krächzende Stimme von Kurt Cobain, wie auch der Produzent Jack Endino einst richtig herausstellte.

Nirvana hat innerhalb der Popkultur eine herausragende Stellung. Sie wird oft als Ausdruck der sogenannten Generation X betrachtet. Mit dem Begriff "Generation X" bezeichnete man damals eine orientierungslose Jugend in einer sich verändernden Weltordnung, die zunächst durch den Zusammenbruch des Ostblocks gekennzeichnet war. Die Texte von Nirvana wiesen zum Teil auch sehr linksorientierte politische Botschaften auf, wobei man ihm angesichts der schroffen Auftritte der Band (Spucken, Zerschlagen von Equipment, etc.) die Mutter Theresa nicht abnehmen kann.

Dennoch: Das Album ist nun einmal ein Kulturgut und sollte auch in keinem Pop - CD - Rack fehlen. Mittlerweile ist es auch recht günstig geworden. Von den Größen des Grunges scheint heute nur noch die Band "Pearl Jam" übrig geblieben zu sein, die das Zepter dieser Musikrichtung immer noch erfolgreich hoch hält. Es sind hier schon viele Worte verloren worden und mein Beitrag soll eigentlich nur dazu beitragen, die Audio CD wieder in Richtung fünf Sterne zu bewegen.
Nirvana- Nevermind
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein abslutes must have, die Songs kennt man alle und man kann super dazu abrocken
Helden aus meiner Jugendzeit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was wurde nicht schon alles über dieses Meisterwerk der Musikgeschichte geschrieben? Kann ich da überhaupt noch etwas Interessantes zu beisteuern? Ich versuche es einfach mal: Auf diese Platte wurde ich zunächst auf dem Schulhof aufmerksam gemacht, denn dort unterhielt man sich über diese eine Band, die sich von allem bisher da gewesenen unterschied. Daher lieh ich sie mir von einem Schulkollegen, der eine Klasse unter mir war, aus. Es gab sogar Bedingungen dafür, nämlich bloß nicht länger als einen Tag und schon gar nicht übers Wochenende. Also, beim Erledigen der Hausaufgaben rein in den CD-Player und kurze Zeit später gebannt davor gehockt, denn dies war einfach eine Sensation. Diese Drums, diese Stimme, diese Gitarren. Einfach göttlich. Von diesem Zeitpunkt an musste ich auch ein Holzfällerhemd tragen und revolutionieren. Nach dem letzten Track "Something in the way" musste ich mir dann als Stärkung etwas zu Essen in der Küche machen. Doch was war das? Was für Töne erklangen da aus meinem Zimmer? Dies war meine erste Begegnung mit einem Hiddentrack, und was für einem, denn "Endless, nameless" stellte ein Zerstörungsszenario dar, welches Nirvana später immer am Ende ihrer Liveshows praktizierte. Der Tanzstil Pogen wurde ebenfalls durch diese Platte und durch das Video zu "Smells like teen spirit" revolutioniert, denn nun pogten alle. Auch ich traute mich bei diesem Lied auf die Tanzfläche der Tanzschule Siebenhüner, dessen Inhaber diese Aggressivität schnell zu viel wurde. Das Ergebnis war, dass das Saallicht angemacht wurde und alle im Sitzen den Liedern von Nirvana lauschten. Die Obercoolen hatten für diesen Zeitpunkt sogar die Songbooks aus der Bravo dabei, um die Texte mitzusingen. Nur einmal, da sagte DJ Thomas "Mir doch egal, haut Euch doch die Köppe ein" und spielte "Smells like teen spirit" in voller Länge. Thomas war danach nie mehr gesehen. Deshalb ist er einer meiner Helden aus meiner Jugendzeit, genau wie Kurt Cobain, Dave Grohl und Krist Novoselic, sowie dem Produzenten dieses Albums: Butch Vig.
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Produkt-Bild: In Utero

In Utero von Nirvana

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 1,20

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1993
Zoom ± Produkt-Bild: In Utero

Tracks:

  • Serve The Servants
  • Scentless Apprentice
  • Heart-Shaped Box
  • Rape Me
  • Frances Farmer Will Have Her Revenge On Seattle
  • Dumb
  • Very Ape
  • Milk It
  • Pennyroyal Tea
  • Radio Friendly Unit Shifter
  • Tourette's
  • All Apologies

Produktbeschreibung


IN UTERO

Aus der Amazon.de-Redaktion


Überwältigt durch den plötzlichen Erfolg versprach Nirvana, einen barscheren und ätzenderen Ton anzuschlagen. Mit Hilfe des aus Chicago stammenden Steve Albini (bekannt durch Big Black) schafften Kurt Cobain und Co. es, eine Platte zu produzieren, die leidenschaftlich, desillusioniert und tief bewegend ist. Jeder Song hört sich an wie ein Kommentar zu den Folgen des Ruhms ("Serve The Servants") und die ungesunde Beziehung zwischen Künstler und Fan ("Milk It"). Natürlich könnten sie alle ganz einfach von Courtney Love handeln.
Klatsch beiseite, die klare, reine Kraft, mit der Kurt Cobain seine Songs schreibt, sein Gesang und die unglaubliche Power der Band lässt sich nicht leugnen. Cobain bringt sogar am Ende des aufwühlenden "All Apologies" ein Mantra im Stil von John Lennon zu Stande. "All in all is all we are" stimmt er mehrfach an -- nur für Cobain selbst ist dies kein Trost. --Percy Keegan
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5 Kundenrezensionen:

eine Wucht an Melodien!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ehrlich gesagt, habe ich eine Zeitlang gebraucht um die Schönheit dieses Albums zu erkennen. Nevermind macht viel Spaß und haut schön auf dem Putz. Bei In Utero ist es ein wenig düsterer weil rauer und kraftvoller gespielt. Mann kann dieses Album nicht zwischen Tür und Angel hören. Dafür ist der Aufbau der Lieder zu komplex. Nicht nur Kurt Cobain sondern auch Krist Novoselic und Dave Grohl, die gerne mal vergessen werden wenn es um Nirvana geht, haben bei diesem Album Ihren Gespür für Bass und Schlagzeug mit einfließen lassen!! Wenn mann sich den Bass anhört ist es großartig was für schöne Melodien da hervorkommen.

Es ist kein Album für jedermann aber erhliche Alben sind heute leider rar gesäht, deswegen wer auf MUSIK steht die anspruchsvoll ist, der sollte sich dieses Album zulegen.
Nirvana wird für immer weiterleben.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach dem für die Band, aber vor allem für den Sänger Kurt Cobain, überraschenden Erfolg des Vorgängers "Nevermind" musste diese Platte eben ganz anders ausfallen. Am besten so kommerzunfähig wie es eben geht. Die Plattenfirma störte dies, die Fans natürlich nicht und daher wurde auch diese Platte zu einem weltweiten Erfolg. Bereits in der ersten Textzeile vom Eröffnungstrack "Serve the servants" verweist die Band auf diesen Zustand: "Teenage angst has paid off well". Musikalisch verstörend wirkt dann der zweite Song des Albums "Scentless apprentice" mit dem wutentbrannten, herausgeschrienen Refrain "Go away - get away, get away, get a-way". Textlich kann man anhand der Textzeilen "Like most babies smell like butter / His smell smelled like no other / He was born scentless and senseless / He was born a scentless apprentice" eine Hommage an den Roman "Das Parfüm" von Patrick Süßkind erkennen. Es folgt die erste Single "Heart-shaped box", mit der sich die Band erneut bei der Menschheit beschwert ("Hey / Wait / I've got a new complait"). Einen deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl dürfte die Plattenfirma mit dem Song "Rape me" abbekommen haben, denn dies war ein Grund, warum die Band diesen nicht im September 1992 bei den MTV Video Music Awards spielen durfte. Ab diesem Zeitpunkt wurde er zu meinem Lieblingsstück der Platte. Vorher war dies noch das folgende "Frances Farmer will have her revenge on Seattle", was einerseits durch das Statement "I miss the comfort in being sad" für Furore sorgte, andererseits durch die Tatsache das es Frances Farmer wirklich gab. Es handelte sich um eine Schauspielerin aus Seattle, die ebenfalls dem Erfolgsdruck der Öffentlichkeit nicht Stand halten konnte. Es folgt mit "Dumb" der vielleicht poppigste Song der Platte, in dem sich Cobain darum streitet ob der Zustand der Dummheit oder des Glücklichseins in ihm überwiegt. Diese beiden Zustände werden aber durch die Wut übertroffen, nachzuhören in dem Song "Milk it", der in die Avantgarde und New Wave-Ecke abrutscht und dadurch sehr viele "Nevermind"-Fans ziemlich verstört haben wird. Und wenn die ganze Wut im Körper nicht von allein verschwindet, wird auf "Pennyroyal tea" hingewiesen, dessen Genuss abtreibungsfördernde Wirkung haben soll. Der Song "Radio friendly unit shifter" ist durch seine gitarrenverzerrten Feedbackorgien sehr sperrig und radiountauglich gehalten, genau wie das an "Territorial pissing"-erinnernde "Tourette's", in dem in knapp 1.30 Minuten Schimpfwörter herausgeschrien werden, die hier lieber nicht aufgezählt werden. Trotz all dieser Wut und Provokation auf dem ganzen Album gibt es mit "All apologies" einen Entschuldigungssong von der Band, aber nicht ohne eine gehörige Portion Ironie. Auch wenn dieses Album, die letzte offizielle Veröffentlichung darstellt, wird Nirvana für immer weiterleben.
Überraschungsei
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Man bekommt musikalisch, was man erwartet und wünscht und obendrauf eine wirklich beeindruckende optische Aufmachung :)
Die große Verweigerung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die "Begründer" des Grunge, zu dieser Zeit die Band der Stunde und auf dem Höhepunkt des Erfolges, trauen sich mit diesem sperrigen Werk ganz schön was. Nach dem wegweisenden Nevermind warten sowohl Presse als auch kariertbehemdete Fans auf Nachschub aus der Hitschmiede. Nirvana haben da andere Ideen, verweigern sich in kommerzieller Hinsicht fast vollständig und präsentieren auf In Utero einen unbequemen Happen nach dem anderen, der dem geneigten Fan der auf ein neues Smells like teen spirit wartete, heftig schlucken ließ. Einziger ansatzweise hitverdächtige (auf den ersten Blick) Song ist bezeichnender Weise als Rape me betitelt.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich die Scheibe mit glänzenden Augen aus einem Karstadt nach hause schleppte (Geld von Mamma geschnorrt) und dann dachte, meine nagelneue Steroanlage hat einen Hau. Aber wie so oft, entfalten sich gute Dinge erst mit etwas Geduld, und so sollte es auch mit diesem nicht zu unterschätzenden (Meister?)Werk sein. Aufgrund seiner Sperrigkeit kann man sogar heute noch neues entdecken und das ist gut, denn wie man weiß, wird es wohl aus dieser Richtung nichts mehr zu hören geben.
Dummfug
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Nirvanafreak" behauptet Cobain habe beim Schreiben von In Utero "einige Schwierigkeiten gehabt". Das ist lächerlich, Cobain hatte genaue Pläne und hat diese auch genial umgesetzt. Jegliche Kritik an dieser oder anderen Platten von Nirvana oder anderen Platten an denen Cobain beteiligt war ist unangebracht und indiskutabel.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mtv Unplugged in New York

Mtv Unplugged in New York von Nirvana

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,49, Angebote ab EUR 0,91

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 1993
Zoom ± Produkt-Bild: Mtv Unplugged in New York

Tracks:

  • About A Girl
  • Come As You Are
  • Jesus Doesn't Want Me For A Sunbeam
  • The Man Who Sold The World
  • Pennyroyal Tea
  • Dumb
  • Polly
  • On A Plain
  • Something In The Way
  • Plateau
  • Oh Me
  • Lake Of Fire
  • All Apologies
  • Where Did You Sleep Last Night

Produktbeschreibung


MTV UNPLUGGED IN NEW YORK

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das letzte Nirvana-Album Unplugged, das vor dem frühzeitigen Tod von Kurt Cobain aufgezeichnet wurde, überrumpelte viele mit seinen spartanischen, neo-akustischen Darbietungen und überraschte durch seine gezügelte Wut. Wenn Cobain singt "I swear I don't have a gun, I don't have a gun" ("Ich schwöre, ich habe kein Gewehr"), und dies mit zusammengepressten Zähnen (statt mit offenem Mund zu schreien), und wenn es Dir bei der beklemmenden Anspannung von "About a Girl" -- von ihrer ersten LP -- kalt den Rücken runterläuft, obwohl die Gitarren sich längst beruhigt haben, dann beginnst du aufs Neue den Sinn für Nuancen einer der größten Bands dieser Zeiten zu schätzen. Zu den Highlights gehören Versionen von drei "Meat Puppets"-Tracks (mit den special guests Curt and Kris Kirkwood der einflußreichen "college rock" Band), das weinerliche Cello von Vaselines "Jesus Doesn't Want Me for a Sunbeam" und Nirvana's Version des David Bowie-Songs "The Man Who Sold the World". --Lorry Fleming
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

elegische traurigkeit.....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
es ist wie so oft schon gesagt eine ehre bei mtv unplugged mitwirken zu dürfen. nicht jeder gruppe/künstler wird diese ehre zuteil und im jahre 1994 gab es eine gruppe,besser gesagt einen künstler der den stil seiner band ändern wollte: kurt cobain....

als die erweiterte nirvana familie von cobain bestehend aus kris novoselic, dave grohl, pat smear, der cellistin lori goldston und einigen mitgliedern der meat puppets die new yorker mtv studios betraten um ein album aufzunehmen dachte niemand das eine grunge band überhaupt dazu in der lage war.
es sollte nämlich ein akustikalbum werden, es konnte ja niemand wissen wie emotional das ergbniss sein würde...
überhaupt: eine gnadenlos übersteuernde band macht plötzlich auf ruhig und gesittet? das gelächter war zu beginn groß.....

nur kurt setzte ein zeichen, zeigte auf wozu diese band fähig war, wie großartig die musiker aufspielen konnten.

beginnen wir mit der nummer "come as you are", ein benchmark der band. die adaption auf die akustische welle tut dieser nummer unheimlich gut. packend, rufend, fragend zwirbelt sich cobain durch diesen großartigen text..
"jesus doesnt want me for a sunbeam" stellt eine der emotionalsten nummern der setlist dar, novoselic wechselt hier vom bass zur ziehharmonika, die ganze band versprüht hier 4 minuten lang zuversicht, legt sich niemals mit cobain an, warum auch? legt er hier doch eine weltklasse ballade aufs parkett die ebso traurig wie wunderschön ist....

"the man who sold the world" ,bekannterweise eine bowie- nummer versprüht viel charm und kraft, cobains halbakustische epiphone gitarre kommt hier deutlich zur geltung. das cover meiner meinung nach besser als das original.

ein großer moment folgt als sich cobain entscheidet "pennyroyal tea" ohne band zu singen. nur er und seine gitarre. spätestens hier wird einem bewusst welch großer verlust ein kurt cobain in wirklichkeit war. diese elegische, runterziehende art zu singen, diese einfachen aber tollen akkorde, dieses gefühl das es ihn gleich zerreist. dieser beusste schmerz in seiner stimme. ohne wort!!

die ruhigen stücke ala "dumb", "polly" oder auch "something in the way" schleißen nahtlos an und ergeben insgesamt ein großartiges gesamtkunstwerk.

ein blues standard, im stile von lead belly, der das prozedere abschloß bewährte sich als angeregter exorzismus und zeigt wiederholt die klasse eines cobain auf.
er war jemand der das musikerbe amerikas mit seiner rauhen stimme in die heutige zeit transportieren konnte.

fazit: eine hochemotionale scheibe die ich zumeist höre wenn ich tieftraurig bin. wenn cobain seufzt, scheint es als würde die ganze welt auf ihn einstürzen. kurze zeit darauf war er tod. das ist es was unplugged zu einem album macht das dem hörer hin und wieder gefährlich nah kommen kann...
ein must-have!
Ein sehr ergreifender "Unplugged"-Auftritt.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Am 18. November 1993 gab es diesen ehrwürdigen "Unplugged"-Auftritt der Band Nirvana in den Sony Studios in New York. Die Show beginnt mit einem warmen Applaus, auf den Cobain mit einem formellen "Guten Abend" reagiert. Den ersten Song "About a girl" kündigt er wie folgt an: "Das ist von unserer ersten Platte, die die meisten Leute nicht haben". War der Song auf der genannten "Bleach"-CD noch der einzige Song, der die Pop-Seite der Band erkennen ließ, stellt diese Version die Hochform des Pops da, die so auch von den Beatles hätte stammen können. Im Bezug auf den kurz nach den Aufnahmen folgenden Suizid des Sängers muss die Textzeile "I swear to you I don't have a gun" im folgenden Song "Come as you are" bei jedem Nirvana-Fan eine Gänsehaut erzeugen. Der Auftritt bietet viele Cover-Versionen, unter anderem die folgenden Songs "Jesus doesn't want me for a sunbeam" von der schottischen Band The Vaselines, die von Cobain sehr verehrt wurde und ein wenig überraschend "The man who sold the world" von David Bowie. Ersterer handelt von einer abgeklärten, verbitterten Person, die die Hoffnung auf einen Platz im Himmel nach dem Tod aufgegeben hat; letzteres wirkt durch die Textzeile "I never lost control" eher zynisch. Wenn man einen Aushängesong für die "Unplugged"-Reihe sucht, dann würde ich "Pennyroyal tea" vorschlagen, da hier die punkige Urgewalt der "In utero"-Aufnahme genauso urgewaltig in eine Akkustikversion übernommen worden ist. Absolut stark! Kaum Unterschiede zu den Albumversionen bieten dann die Songs "Dumb", "Polly" und "Something in the way", was aber auch nicht weiter schlimm ist. Der Verzicht auf gedoppelten Gesang und eine verfremdete Gitarre macht aus "On a plain" eine wunderschöne Popnummer. Für die nächsten drei Stücke "Plateau", "Oh me" und "Lake of fire" holt sich die Band Unterstützung durch die Band Meat Puppets, die auch die Originalinterpreten der Songs sind. Die eher Country anghauchte Band kam über den Status eines Geheimtipps leider nicht hinaus, was angesichts der hier vorliegenden bitterbösen Texte eine große Schande ist. Nach dem Song "All apologies" beendet eine erneute Coverversion das Set, nämlich die Folknummer "Where did you sleep last night" von Leadbelly. Ein sehr ergreifender "Unplugged"-Auftritt.
The Best !!!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist das beste von Nirvana was ich gehört habe.Hammergeile Songs und Kurt hat eine echt krasse Stimme bei den Songs.Eine absulute Kaufempfehlung von mir.Jedoch wer an Depression leidet sollte auf dieses Meisterwerk verzichten.Das könnte schlimme Folgen haben.
Nirvana im Nirvana
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Absolut geiles Album, ich habe die Schallplatte. Die Tracks kennt jeder, brauch man nicht viel zusagen.
Allerdings unplugged und mit so viel Wärme wie es diese Schallplatte rüberbringt habe ich Nirvana noch nicht gehört.
Super Album.
PLus: ein MP3 Download Gutschein - Spitze.
DIE LEGENDE
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich glaube mit diesem Album hatte Nirvana den Kultstatus ein für allle mal erreicht. Die CD gehört in jede gute Musiksammlung und ist von einer traurigkeit durchzogen die mcih schwärmen lässt. Kurt Cobain war onehin ein Genialer Mensch. Aber durch diesen Auftritt wurde er für mich zur absoluten Legende. Alles andere als 5 Sterne sind nicht gerechfertigt. In diesem Sinne R.I.P. Kurt !!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Superunknown

Superunknown von Soundgarden

Audio CD von A & M Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 1,98

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Superunknown

Tracks:

  • Let Me Drown
  • My Wave
  • Fell On Black Days
  • Mailman
  • Superunknown
  • Head Down
  • Black Hole Sun
  • Spoonman
  • Limo Wreck
  • The Day I Tried To Live
  • Kickstand
  • Fresh Tendrils
  • 4TH Of July
  • Half
  • Like Suicide
  • She Likes Surprises

Produktbeschreibung


SUPERUNKNOWN

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nachdem sie mit "Badmotorfinger" alles Notwendige zum Thema "ungebremste Wut-/Lärmausbrüche" auf den Punkt brachten, präsentieren Soundgarden mit dem Nachfolgealbum Superunknown ihre Sound-Vision in verfeinerter Form. Zwar mutiert der Vierer aus Seattle nicht zum Kammerensemble des Alternative Rock, doch wird den ruhigeren Tönen bedeutend mehr Platz eingeräumt. Oder besser noch: Allen Tönen wird mehr Platz eingeräumt. Überwältigte "Badmotorfinger" noch durch eine vierfach gebündelte Energieausschüttung, die dem Frontalaufprall eines Bulldozers auf eine Betonmauer entsprach, so läßt man auf Superunknown der Musik die Luft zum Atmen, gesteht ihr zu, daß sie Höhe und Weite benötigt, um sich entwickeln zu können. Gemeinsam mit Produzent Michael Beinhorn haben Soundgarden ein Album von erhabener Größe geschaffen, das sich zwar auf die Dynamik des sogenannten Grunge verläßt, aber dank filigraner Arrangements und verschlungener Grooves jedem Klischee entkommt. Gerade die Rhythm-Section um den schier überirdischen Matt Cameron spielt mit einem Variantenreichtum, der normalerweise eher im Jazz angesiedelt ist und der jeden Rockdrummer wie einen verdammten Einfaltspinsel wirken läßt. Man höre nur die Haken, die der Beat in "Let Me Drown" oder "My Wave" schlägt. Natürlich haben Soundgarden nicht verlernt, wie man schnell und laut spielt -- der straighte Punkrocker "Kickstand" zeugt davon --, aber im Mittelpunkt dieser Platte steht eindeutig das melancholische Songwriting-Talent von Chris Cornell, der mit bleischweren Breitwand-Balladen einen Blick in seine Seele gestattet und die Zuhörer gleichzeitig mit unterschwelliger Aggression auf Distanz hält. "Fell On Black Days" ist eine von diesen Balladen, "Black Hole Sun" eine andere. Dieser Song macht Soundgarden zu dem, was niemand - die Band eingeschlossen - von ihnen erwartet hätte: Stars. --Björn Döring
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zu dieser genialen Platte ist eigentlich schon alles gesagt.
Soundgarden bringen hier alles zusammen, was moderne Rockmusik ausmachen sollte. Und schaffen dabei das Kunststück, individuell und trotzdem eingängig zu klingen.
Auch nach dem 100. Durchlauf begeistert mich diese Scheibe wieder und wieder...
Wer auch immer "Superunknown" noch nicht im Regal stehen hat, sollte unbedingt zugreifen. Es lohnt sich!
Leistungskurs Rock!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es gibt Platten, die kaufst du dir, findet sie großartig und hörst sie ab und an immer mal immer wieder gerne an. Ohne das daran etwas fanatisches ist oder so ähnlich. Es gibt aber auch Platten, die findest du nicht einfach nur fantastisch, sondern sie sind auf ewig ein Wegbegleiter für das Leben. Soundgardens "Superunknown" ist so eine Platte. Gefühlte 500-mal schon gehört und immer noch dasselbe Gefühl wie vor 5 Jahren, als ich das Album zum ersten Mal hörte. Dabei muss ich sagen, dass diese 15 Stücke für meine damals noch recht jungfräulichen Ohren etwas viel waren. Die derart breit gefächerte Stil-Palette sowie eine Spielzeit von über 70 Minuten können den ein oder anderen schon mal leicht überfordern. Doch mit der Zeit kam auch die große Erleuchtung, die bis Heute nachwirkt. Soundgarden hatten schon vor "Superunknown" große Platten aufgenommen ("Louder Than Love", "Badmotorfinger"), doch ihre Genialität wäre für manche verwehrt geblieben, wenn Sie ihre (nicht unbedingt moderne) Version schwerer Rockmusik weiter so gespielt hätten. Auf Ihrem vierten Album waren Soundgarden alles, aber vor allem eins: Eine waschechte Rockband mit allem drum und dran. Vom psychedelisch angehauchten Cover bis zum Zählerstand 73:40 gibt es hier nichts was man als unoriginell bezeichnen könnte. Obwohl es Viele gab die in der Platte kommerziellen Verrat witterten und es nicht fassen wollten, dass jetzt "Black Hole Sun" auf MTV dauerhaft rotierte, muss man sagen, dass es keine zweite Band im Terminus Grunge gab, deren musikalischer Horizont so breit war, wie der von Soundgarden. Die traumhafte Bedienung der Instrumente, sowie die göttergleiche Stimme Chris Cornell war ein einziger Segen führ jeden Rockliebhaber. Diese vielen kleinen Feinheiten und noch andere machten Soundgardens viertes Album zum sowohl kreativen, als auch kommerziellen Gipfel ihrer Karriere. Es ist wohl eines der farbenfrohesten und weiträumigsten Rock-Alben die uns die 90er je brachten.
Ein Stück Musikgeschichte!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ernsthaft, was soll man über diese Scheibe gross sagen? Man muss sie hören!

Düster, Melodisch, Rockig, Genial.

Wer auf Grunge/Rock steht, wird keinesfalls enttäuscht, im Gegenteil. DAS ist noch Musik, und hat mit der Wischi-Waschi-Möchtegern-Rockmusik von heute nichts gemein.

Anspieltipps:
Eigentlich alle (bis auf ein, zwei Ausnahmen), meine Favoriten sind aber "Superunknown", "Head Down", "4th of July" und "Like Suicide".
EB
5 Punkte 5 von 5 Punkten
SO KRASS!!! die cd war (komischer weise) die letzte cd in meiner sammlung, sie ist ein MUSS!!!
Wenn ich diese cd mit dem einschlafsound von den vorgängern
"screaming life", "fopp", "ultramega ok", "louder than love", "loudest love", "she was" und "badmotorfinger" vergleiche ist sie eine oft , nicht superunknowne Soundgarden Rarität, alleine der song superunknown, GEIL GEIL GEIL, Grunger, wenn ihr euch diese cd bestellt macht ihr garantiert keinen fehler
Ein weiterer Traum aus der Space Needle
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zu Superunknown muss man nicht mehr viel schreiben. Songs wie Black Hole Sun, Spoonman oder Black Days kennt einfach jeder. Ist wohl auch mit die kommerziellste und bekannteste Soundgarden-Platte. Persönlich hat mir bei dem Album besonders gefallen das Cornell seinen 80ger-Jahre-Heavy-Metal-Gesang größtenteils (also diese Bruce-Dickinson-Iron-Maiden-geplärre) abgelegt hat. Meiner Meinung nach konnte man SG zwar nie mit Band wie Pearl Jam, Alice in Chains oder gar Nirvana vergleichen, berüchsichtigt man allerdings das was wir uns Heute an Rock-Musik bzw. Alternative-Rock anhören müssen, muss man ganz klar sagen: hervorragendes Album.
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Produkt-Bild: Badmotorfinger

Badmotorfinger von Soundgarden

Audio CD von A & M Reco (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 1,49

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Badmotorfinger

Tracks:

  • Rusty Cage
  • Outshined
  • Slaves & Bulldozers
  • Jesus Christ Pose
  • Face Pollution
  • Somewhere
  • Searching with my good eye closed
  • Room a thousand years wide
  • Mind Riot
  • Drawing Flies
  • Holy water
  • New Damage

Produktbeschreibung


BADMOTORFINGER

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das soll eine Single sein? Angewiderte Faszination ist im besten Fall das Gefühl, das von dem Song-Monster namens "Jesus Christ Pose" ausgelöst wird, nicht aber freudiges Fingerschnippen auf der Cabrio-Fahrt in den Sonnenuntergang. Im Gegenteil. Sollte man dieses Lied gewordene Pfund Wut, diesen Aufschrei nach mehr, mehr und noch mehr Energie-Ausstoß. Ein Gitarrenriff, das nicht mehr ist als ein kunstvoll bis ins Unverdauliche geschichteter Lärm-Koloß, der in alle Richtungen zischt, zerrt, quietscht und beißt. Eine Rhythm-Section, die die Bedeutung des Wortes "Berserker" bereits im Kindergarten gelernt haben muß. Und über allem brüllt sich Chris Cornell die Seele aus dem Leib in einer Mischung aus gescheitertem Heldentenor und apokalyptischem Falsett. "Jesus Christ Pose" ist der songliche Prototyp eines Albums, das in seiner gewalttätigen Garstigkeit, in seiner verdreckten, räudigen Schönheit gänzlich allein auf dem Rock-Olymp steht. Soundgarden sind um mehrere 1000 Tonnen schwerer als Black Sabbath. Sie haben dem Grunge die netten Popmelodien geraubt, die Nirvana in bester Poptradition kultivierten. Sie sind Metal in seiner unprätentiösesten Form und doch meilenweit von dem entfernt, was man bisher unter Metal verstanden hat. Soundgarden sind das unangenehme Gesicht des Alternative Rock. Grunge muß sich verdammt warm anziehen, wenn er das hier überleben will. --Björn Döring
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5 Kundenrezensionen:

Was soll man sagen, einfach genial!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit Dirt von Alice in Chains und Nirvanas Bleach, wohl eines der besten Alben der Neunziger!!!!!
Ill take the river down to still water...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Keine Frage, Soundgarden gehörten zusammen mit Alice in Chains zu den Metallern unter den Seattle-Bands. Wie ein Hurricane brach das Album 1991 über die Sinn suchende und unüberhörbar wehklagende Grunge-Gemeinde herein. Wenn "Grunge" damals wirklich das bedeuten sollte, was es heißt, nämlich "Dreck", dann waren Soundgarden die Sperrspitze dieser Bewegung gewesen und "Badmotorfinger" ihre einzig legitime Hymne.

Lauter, härter, dreckiger hat keine Band, kein Album dieser Zeit geklungen. Der krachende Opener "Rusty Cage", das alles überwalzende "Slaves&Bulldozers", das fette, triefende "Outshined" und allen voran "Jesus Christ Pose", das vor schierer Energie fast zu platzen droht - Songs, die einem das Hirn umrühren. Chris Cornell und sein fesselndes, manchmal schon fast bleiern schwer klingendes Timbre haben diesem Album noch einen zusätzlichen Stempel aufgedrückt. Es stimmt, diese Qualität hat er nie wieder erreicht...

Ich liebe "Superunknown" nicht weniger, doch "Badmotorfinger" ist einfach das ultimative Brett der Band, eine musikalische Legende, und es hat über die Jahre nichts von seiner Kraft und Faszination verloren. Für mich ist und bleibt Fakt: Soundgarden waren und sind bis heute mit Abstand das Beste, was die Seattle-Ära hervorgebracht hat.
Das beste Album von Soundgarden
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Für mich persöhnlich das beste Album von Soundgarden im Vergleich zu den anderen Alben, sehr gute Klänge und Melodien und Texte, leider gefallen mir die wenigsten Lieder wirklich gut.
das beste...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
... von soundgarden und gleichzeitig eine der besten scheiben der rockgeschichte. soundgarden in höchstform, musikalisch als auch gesanglich. das unglaubliche slaves&bulldozers is das härteste, zäheste, hirnrissigste was ich je gehört habe und für mich der beste sg-titel überhaupt. auf diesem album verbinden sich die schweren töne der vorgängeralben mit melodiösen passagen der folgealben, und stellt somit den höhepunkt der schaffensphase von sg dar. kleiner wehrmutstropfen: die produktion ist arg trocken ausgefallen
Grunge-Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dunkel und bedrohlich quillt der Grunge-Metal-Sound aus den Boxen. Das Album hat Soundgarden noch nicht den großen Durchbruch beschert, doch "Rusty Cage", "Outshined", und "Jesus Christ Pose" wurden immerhin im Nachtprogramm von MTV gespielt. Es ist wohl das härteste Soundgarden-Album, Chris Cornell schreit sich die Seele aus dem Leib als ginge es um sein Leben und führt den Hörer zum Abgrund seiner Seele. Die Gitarren kommen sehr druckvoll rüber, was dem Album sehr gut tut. Balladen sucht man vergebens, doch sind zum Ausgleich die meißten Songs sehr melodisch. Eines der intensivsten Alben aus der Grunge-Ära und meiner Meinung nach Soundgardens Bestes.
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Produkt-Bild: Greatest Hits

Greatest Hits von Foo Fighters

Audio CD von Rca Int. (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 14,54, Angebote ab EUR 6,23

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Greatest Hits

Tracks:

  • All My Life
  • Best Of You
  • Everlong
  • The Pretender
  • My Hero
  • Learn To Fly
  • Times Like These
  • Monkey Wrench
  • Big Me
  • Breakout
  • Long Road To Ruin
  • This Is A Call
  • Skin And Bones
  • Wheels
  • Word Forward
  • Everlong - Acoustic Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach 14 Jahren und sechs Studioalben darf man guten Gewissens das erste Best-of-Paket herausbringen. Bei den Foo Fighters besteht der Karriereüberblick nicht nur aus einer CD, sondern auch aus einer DVD mit zahlreichen Videoclips und Live-Mitschnitten.
Als Nirvana-Drummer Dave Grohl 1995 die Foo Fighters gründete, trauerte die Rockwelt noch um seinen ehemaligen Bandkollegen Kurt Cobain, und kaum jemand glaubte, dass Grohl, der sich nun auch als Sänger und Gitarrist versuchen wollte, aus dem Schatten des viel zu früh verstorbenen Grunge-Übervaters würde heraustreten können. Doch Grohl strafte alle seine Kritiker Lügen: Seine Band erarbeitete sich eine bis heute stetig größer werdende Anhängerschaft, schaffte mit jedem ihrer Alben Platinauszeichnungen in aller Welt, füllt mittlerweile problemlos Stadien und zählt zu den erfolgreichsten Rock-Gruppen des 21. Jahrhunderts. Greatest Hits beantwortet die Frage nach dem Warum, denn die hier versammelten Ohrwürmer belegen eindrucksvoll, dass Grohl als Musiker und Songwriter auf einer Stufe mit Cobain und anderen Legenden steht. Von der "This Is A Call"-Singleauskoppelung des Debütalbums Foo Fightersüber zeitlose Klassiker wie "Everlong", "Monkey Wrench", "Learn To Fly" und "Best Of You" bis hin zu den Überhits "The Pretender" und "Long Road To Ruin" vom aktuellen Studiowerk Echoes, Silence, Patience & Grace ist alles vertreten, was die Band groß gemacht hat. Obendrauf kommen noch die unterbewertete Single-B-Seite "Skin And Bones", eine Akustikversion von "Everlong" und die beiden neuen, gewohnt gutklassigen und eingängigen Tracks "Wheels" und "Word Forward".
Die Bonus-DVD bündelt alle wichtigen, teilweise leicht überarbeiteten Videoclips und rundet das Gesamtpaket mit den vier Live-Tracks "Everlong", "Breakout", "Skin And Bones" und "All My Life" ab, womit auch die Konzert-DVDs Everywhere But Home, Skin And Bones, Hyde Park und Live At Wembley Stadium gewürdigt wären. Für Einsteiger, aber auch für Fans, die nicht zwingend alle Veröffentlichungen der Foo Fighters besitzen müssen, ist Greatest Hits das ideale Best-of-Konzentrat. - Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Vinyl Foo Fighters
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Artikel war ein Geschenk. Ist super angekommen für die Plattensammlung eines Teenagers ,der in einer Rockband spielt.Lieferung schneller als die Post erlaubt.Würde immer wieder dort bestellen.
So muss Rockmusik sein ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eigentlich hatte ich bis zum Zeitpunkt des Erwerbs der CD nur den Titel "Wheels" mehrmals im Radio gehört, der mich sehr stark an Tom Petty's Heartbreakers erinnert hat und mir gut gefiel. Was mich dann aber gleich vom ersten Titel an erwartete, war erstens überraschend und zweitens der "Hammer" ... Rockmusik vom Feinsten, abwechslungsreich arrangiert und verdammt gut produziert. Keine stupide Aneinanderreihung von 16tel oder 32tel Gitarrensalven, sondern Tempiwechsel, mal laut, mal leise und schöne Rock'n Roll Riffs ("The Pretender"). Fazit: intelligente Rockmusik mit massig Headbanging-Potential ...
TOP
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die CD ist einfach klasse.
FOO FIGHTERS GREATEST HITS, heißt für mich gute Laune.
Greatest Hits but not Best Of
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Foo Fighters sind Rock, sind Punk, sind Alternative, sind Pop und neuerdings sogar Tom Petty in Kraftvoll ("Wheels"). Die Titelauswahl ist entsprechend einer Greatest Hits gut, allerdings in Bezug auf eine Best Of nicht so gut, da zu wichtige Tracks einfach fehlen ("My Poor Brain"), um alle Facetten dieser vielseitigen Band zu zeigen. Everlong in der Acoustic Version ist gelungen. Ich würde die CD/DVD-Version empfehlen, da die Videos allesamt künstlerischen Anspruch haben und aufzeigen, dass sich diese famose Band selbst nicht allzu ernst nimmt. Allein die augenzwinkernden Videos zu "Big Me", "Low" (mit Jack Black) und "Long Road to Ruin" rechtfertigen diesen Kauf. Blöd ist nur, dass eine Acoustic Version von "Times like These" enthalten ist, dessen Alterna-Videoversion dem Offical Video mit seinen Special Effects nicht annähernd das Wasser reichen kann. Aber,...irgendwas ist bei Compilations ja immer zu bemängeln. Trotzdem, Daumen hoch!
Klasse Album mit einfach allen guten Liedern!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
die Cd habe ich verschenkt, aber vom Beschenkten weiß ich, dass er sie rauf und runter hört weil er meint, "dass es eine perfekte Zusammenstellung aller hits ist".Also zu empfehlen!!!
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Produkt-Bild: Songs For The Deaf

Songs For The Deaf von Queens of the Stone Age

Audio CD von Interscope (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 3,97

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Songs For The Deaf

Tracks:

  • You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire
  • No One Knows
  • First It Giveth
  • A Song For The Dead
  • The Sky Is Falling
  • Six Shooter
  • Hanging Tree
  • Go With The Flow
  • Gonna Leave You
  • Do It Again
  • God Is On The Radio
  • Another Love Song
  • A Song For The Deaf
  • Mosquito Song
  • Everybody's Gonna Be Happy

Produktbeschreibung


SONGS FOR THE DEAF

Aus der Amazon.de-Redaktion


Trotz des Übergangs in ein neues Jahrtausend streunen immer noch völlig abgebrühte, langhaarige Leute mit dreiviertel langen Shorts in bemalten Pick-Ups durch die Vorstädte und hören dröhnende Metal-Klänge. Passend hierzu liefert eine ganz neue Schar von Rockern der Ära nach Dazed & Confused -- Fu Manchu, Monster Magnet und wohl die Könige von ihnen allen, Queens of the Stone Age -- eine fetzige, zeitgemäße Begleitmusik für die typischen Teufelsgrüße mit drei Fingern. Bei Songs For The Deaf findet die Kernmannschaft, Bassist Nick Oliveri und Sänger/Gitarrist Josh Homme (siehe auch Kyuss), ein Gleichgewicht zwischen einzig und allein von Gitarren verursachtem Tumult und komplexeren, wenn auch keineswegs weniger aggressivem Speed Rock, der so rasant vorbei saust, dass er eine eigene mitreißende Sogwirkung erzeugt.
Los geht es mit dem 90 Sekunden dauernden "The Real Song For The Deaf", ein freches und unstrukturiertes Stück mit blubbernden Elektronik-Effekten, das möglicherweise auf dem Boden eines Swimmingpools aufgezeichnet wurde; die Platte explodiert bei Track zwei mit einem giftigen Schwall von Power-Akkorden und dem jetzt schon zum Klassiker gewordenen mörderischen Oliveri-Gebrüll. Hier wird schon das durchgängige Konzept und die Idee dieses Albums vorgestellt, wenn ein echt klingender Ansager von L.A.'s "Clone" Radio Psychogeschwätz von sich gibt und die wahrlich nicht neue, aber dennoch wahre Klischeevorstellung verstärkt, dass kommerzielle Radiosender grauenvoll sind. Ähnlich getürkte Radiosendungen tauchen auch an anderer Stelle auf, aber das ist verzeihlich, wenn man die Fülle des hier gebotenen Materials bedenkt.
Die von Josh Homme forcierten Tracks überwiegen -- das taumelnde, zugleich unheimliche und heitere "No One Knows" ist eine Art Monster Mash für Erwachsene; der harmonische Gesang von "The Sky Is Falling" ist geradezu verträumt, bis eine kleine Armee von Gitarren an die Front springt und das Feuer eröffnet. Ein Track mit einem ironischen Text ("Mosquito Song") ist entweder ein interner, eher lächerlicher Witz oder ein demonstratives Statement über das Niveau der Musiker, die sich unterhalb des Beben auslösenden Soundlevels der Queens tummeln. Wie auch immer, echte Freude kommt bei Songs For The Deaf schon sehr bald und sehr oft auf. Es ist eine bemerkenswerte Leistung und eine Hard-Rock-Platte, die so gut ist, dass sie den unglaublichen Eifer auslöst, allen alles mögliche darüber zu erzählen, was hiermit geschehen ist. --Kim Hughes
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5 Kundenrezensionen:

großartig!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ein unglaubliches album, dass in keiner musiksammlung fehlen sollte.
wer es besitzt weiß warum. wer nicht sollte sich gedanken machen...
ein all time favourite album mit unsterblichen hits der queens.
holt es euch ihr werdet es nicht bereuen!
Nicht so meines, aber....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Grundsätzlich habe ich meine Hardrockvorlieben Ende der 70er-jahre zu Grabe getragen. Es war sicher nicht der schlechteste Zeitpunkt, sehr viel besseres ist ja nach Deep Purple, Led Zep., Black Sabbath, ect., auch nicht nachgekommen, wohl aber härteres. Wie im Sport, man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.

Aber ab und zu erscheinen dann doch wieder Platten, die einem, wie wir Ösis sagen, das Heu herunterräumen und zwar nachhaltig und so, dass einem fast die Lauschlappen abfallen und die Kinnlade an den Brustkorb klopft!

Dies hier ist so eine! Großartiges Songwriting, fulminantes Spiel aller Protagonisten, Dave Grohl (von Nirvana) trommelt sich hier durch die gekonnt gesetzten Riffs und die fetzigen Gesangsparts. Eine großartige, eine geniale Platte, eine, die man haben muss - die restlichen QOTSA - scheiben sind zwar auch nicht übel, können dieser hier aber nicht das Wasser reichen.

Oldies und Youngsters! Riskiert's die wenigen Euronen (Bauchweh beim McDonals kommt teurer) und holt euch eine Hardrockscheibe für die Ewigkeit!
Wie alles was Josh Homme anfäßt: Gold!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über QOTSA muss man nicht viel Worte verlieren. Auf diesem Album ist Mark Lanegan drauf, was ein Grund mehr ist zum Kauf. Empfehlen kann vor allem das neue Projekt von Josh Homme: Them Crooked Vultures. Sowohl auf Album als auch Live eine Band für Musiker und nicht-Musiker. Wahnsinn!
Himmel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Himmel für die Kreuzung von verschiedenen Musikrichtungen, die nicht nur für Taube bestimmt sind!! Muss man haben und fertig.
...steinzeitkönigin...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
die kalifornier haben mit ihrem alternativ-rock ziemlich eingeschlagen. (alternativ-rock siehe auch- blumenkinder-beinkleid)

diese 2002 erschienene scheibe ist ihre beste, ganz grossartig und fast mit nichts vergleichbar, obwohl der vergleich zu ähnlichen doch naheliegend ist.
einfach etwas eigenständiges....

harte rock-riffs vom gitarrist und sänger josh homme, verbunden mit dem einzigartigen bass von nick oliveri (schade, nicht mehr dabei) ergeben eine reisserische, leiwande stimmung..

an den drums dave grohl (bekannt durch nirvana, und seinem eigenem projekt foo fighters)

klasse und nachhaltig die ganze scheibe, einige perlen:

"no one knows"- eingängier und sehr einfacher rock-riff, super text, hämmernder bass....

"song for the dead"-hart, schnell, laut, gut

"go with the flow"- kann man wörtlich nehmen, sehr gute nummer, fast eine der besten.

"mosquito song"- eigentlich überraschend, streicher, piano, bläser und akustik... eigentlich paradox...

"everybody gonna be happy"- tolles cover, funk-gitarre und gut gesungen...

hat mich voll überzeugt, gut gemacht. zwar simpel gespielt, aber vielleicht grad dadurch ein meisterwerk...

fazit: super, guter sound, kommt frisch daher, nicht teuer- absoluter tipp!!!!
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Produkt-Bild: Come Clean

Come Clean von Puddle of Mudd

Audio CD von Interscope (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 0,98

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Come Clean

Tracks:

  • Control
  • Drift & Die
  • Out Of My Head
  • Nobody Told Me
  • Blurry
  • She Hates Me
  • Bring Me Down
  • Never Change
  • Basement
  • Said
  • Piss It All Away
  • Control (acoustic)

Produktbeschreibung


Come Clean

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die aus Kansas City kommende Band Puddle of Mudd liefert eine eingängige Arena-Rock-Mischung von Grunge, Alternative und Nu-Metal. Sie legen dabei durchaus Wert auf Gefühlsausdruck, bleiben aber dennoch geradlinig. Ihr klassisches Line-Up kommt einem vor wie eine weniger hektische Ausgabe von Creed. Der Sänger Wesley Reid Scantlin strahlt die Ernsthaftigkeit eines Eddie Vedder aus und erreicht bei zupackenden Melodien wie "Nobody Told Me" eine Eindringlichkeit, die an Cobain erinnert.
Das Repertoire dieses elf Stücke umfassenden Albums Come Clean reicht von akustischen, aber dennoch überschwänglichen Rockern im gemäßigten Tempo wie "Drift and Die" über den effektvollen Spaß von "She Hates Me" und das ausdrucksstarke, an Nirvana erinnernde "Bring Me Down" bis hin zu dem dynamischen und direkten "Control". Es ist ein selbstbewusstes, vollendetes und vielseitiges Debüt, das ganz sicher bei vielen Rockfans unterschiedlichster Geschmacksrichtungen und Temperamente Anklang finden wird. --Katherine Turman
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5 Kundenrezensionen:

Genial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Geniales Album !!

Vor allem der Song Blurry geht einfach unter die Haut, egal wie oft man ihn hört.
Weiters find ich die langsame Version von Control, Out of my Head und Drift and Die sehr gelungen !!
Hier gehen die Meinungen aber gewaltig auseinander...
5 Punkte 5 von 5 Punkten

..., Warum wird Puddle of Mudd von Euch mit Nirvana verglichen (weil Wes lange, blonde Haare hat?)...

Die CD gehört zu meinen Besten im Schrank und mit Nirvana kein Vergleich!!!
Es geht doch schon bei den Texten los, die inhaltlich völlig verschieden sind! (ich höre gerne Nirvana, nur so nebenbei)
Bei P.O.M. krachts nur so vor Lebenslust und Situationen im Leben die uns genauso passieren können und wir uns damit identifizieren können!
Sorry Leute, aber das möchte und kann ich bei Nirvana nicht!!!
Da geht es bei Nirvana ganz anders zur Sache!!!

Puddle of Mudd ist für sich der absolute Hammer und eben nur Puddle of Mudd, die es NICHT NÖTIG haben irgendwo etwas zu kopieren, oder jemanden ähneln müssen, um erfolgreich sein zu können!!!
Überzeugendes Debut von P.O.M.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gleich als erstes um mal auf meine Vorrezensente einzugehen das es sich hier um eine eigenständige Band handelt und nicht um einen blöden Abklatsch von Nirvana die gibt mittlerweile 13jahre nicht mehr auch wenn ich sie bis heute sehr gerne höre, zudem wie in der vorhergegangenen Rezension schon angesprochen wurde sind die texte nirvanas nicht mit denen von puddle of Mudd zu vergleichen ganz im gegenteil, Nirvana sind weitaus aufwühlender gewesen wie ich finde aber Musikalisch lassen sich dann doch auf der platte spziell bei "Bring me down" parallelen aufweisen die man nicht überhören kann denn Nirvana haben bzw hatten numal einen riesen einfluss auf bands wie Puddle of Mudd und das ist ja auch nicht weiter schlimm denn die Jungs um Wes Scantlin bringen trotzdem hier IHRE Musik auf den markt und nicht die von Nirvana.

Die Gitarren machen das was sie am besten können nämlich laut und fett gespielt werden das haben die jungs begriffen, man hört einige Grunge einflüsse aber auch hard-Rock einflüsse sind vertreten zudem man bekommt sogar Soli spendiert was ja in der heutigen Modern Rock welt garnicht mehr so slebstverständlich ist dafür schon mal zwei Fette Sterne.Zudem gefällt mir die Stimme des sängers sehr gut und passt zur musik wie die faust auf's auge.Die Platte beginnt dann mit "Control" das mal gleich richtig schön um die ohren fetzt speziell wenn Wes im Chorus dann mitsingt reißt es einen richtig schön mit.Drift & Die beginnt Akustisch also man wechselt sich schon mal schön und bekommt gleich mal ordentlich abwechslung geboten, bis der song dann später ordentlich fetzig und groovend von den Drums getragen und E-Gitarren sich schön aufbaut zudem ein schönes Vamp solo gegen mitte."out of my head" das eher eingängig gestaltet ist und ordentlich zum bangen einlädt."Nobody told me" ist eins meiner absoluten favoriten der platte das richtig heavy daher kommt."Blurry" ist das dunkelste lied der platte und gehört ebenfalls zu meinen lieblingssongs der platte."She hates me" das eher lustig gehalten ist allein das video dazu war klasse."Bring me down" das viele parallelen zu Nirvana aufweisst speziell vom gesang her.Den anderen songs würde ich ebenfalls die volle punktzahl geben da sie ebenso genial sind.

ich kann nur sagen kaufen!
vergleich ~~ WICHTIG!!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
alsoooo: Wer Fan von PUDDLE OF MUDD bzw. dieser Musikrichtung ist, sollte unbedingt einmal was von CREED ("With Arms Wide Open") ausprobieren!!!!!! die sind einfach unschlagbar...Puddle Of Mudd ist deren Nachwuchs *gg* !! also: auf jeden fall reinhören!! =)
musik für die wegwerfgeneration
2 Punkte 2 von 5 Punkten
mit grunge hat das was p.o.m auf ihrem debut album "come clean" abliefern nichts zu tun. vielmehr reiht sich diese band in die kategorie nu rock ein, so wie ihn jede zweite band aus den usa heutzutage spielt. soundlich gesehen dürfte diese band alle zufriedenstellen die auf bands wie nickelback, cold, staind oder godsmack abfahren. die produktion von "come clean" ist schon das was man als "hochglanz" bezeichnen kann. target marketing um genauer zu werden. mir persönlich ist "come clean" einfach zu berechnent und ungefährlich. textlich gesehen echt nix neues, ehr im gegenteil. soundtechnisch 0-8-15. keinerlei wiedererkennungswert.
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Produkt-Bild: Nirvana - Best Of

Nirvana - Best Of von Nirvana

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,49, Angebote ab EUR 2,94

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Nirvana - Best Of

Tracks:

  • You Know You're Right
  • About A Girl
  • Been A Son
  • Sliver
  • Smells Like Teen Spirit
  • Come As You Are
  • Lithium
  • In Bloom
  • Heart-Shaped Box
  • Pennyroyal Tea
  • Rape Me
  • Dumb
  • All Apologies
  • The Man Who Sold The World
  • Where Did You Sleep Last Night

Produktbeschreibung


Nirvana - Best Of
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hallo? Geldmacherei?
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich ein großer Nirvana-Fan bin und daher natürlich unter anderem auch alle CDs der Drei habe. Um meine Sammlung zu komplettieren habe ich mir natürlich auch "Nirvana - Best of" gekauft (Rezensionsdatum ist nicht Kaufdatum!)... Absolute Fehlentscheidung!

Warum dieses vernichtende Urteil? Nun eigentlich ganz einfach. Alle angegebenen Titel, ausgenommen "You know you're right" befinden sich alle auf den anderen CDs von Nirvana. Das heißt, dass ich mir beispielsweise diese CD wegen nur einem Titel gekauft habe... Ja, ich weiß, was Ihr denkt und ja, Ihr habt auch Recht. Aber wie gesagt ich wollte halt meine Sammlung komplettieren. Ich denke, dass entweder die Plattenfirma G***** oder Miss Love einfach nur mal wieder einen schnellen Dollar machen wollten und daher dankenswerter Weise eine CD mit lediglich einem neuen Titel auf den Markt "geschmissen" haben. Ohohoh, denen muss es echt schlecht gehen...
Zum Thema "Best of" fällt mir nur ein, dass dieser Titel wohl subjektiv vom Betrachter abhängig ist. Und daher frage ich mich, wo denn die Titel "Clean up before she comes", "Dive" oder auch "Even in his youth" abgeblieben sind... Fragen über Fragen die einer Antwort bedürfen...

Fazit: Finger weg!!! Gebt lieber ein Paar Euro mehr aus und kauft euch die "richtigen" Alben (gemeint sind die Alben "Bleach" bis "From the muddy banks of the wishkah") und nicht diesen Schmuh hier. Da bekommt Ihr die komplette Bandbreite der Band zu hören!
Und für die richtig eingefleischten Fans empfehle ich Nirvanas "With the lights out" (3 CDs + DVD)! Da bekommt Ihr wirklich neue und unbekannte Lieder der Band zu hören und zu sehen! Die ist wenigstens jeden Cent Wert!!!

Eine letzte Frage noch: Wer hat denn hier "Pop" als Tag angegeben??? Seit wann ist Nirvana denn eine Popgruppe? Ich hab die jedenfalls noch nicht mit Michael Jackson oder Madonna auf einer Bühne stehen sehen...
Gute Musik, leider versautes remastering / schlechte Aufnahmequalität
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Tja,

Was soll man sagen? Musik ist Top, und für den der die gängigen Lieder von Nirvana gern hört ist die CD sicher ne Empfehlung (dazu zähle ich mich, das es den richtigen Fans nichts neues bietet ist klar)

Aber die Aufnahmequalität ist nach der Neuabmischung schlechter geworden, habe den Vergeich mit der Nevermind, diese bietet deutlich mehr Dynamik, das Schlagzeug 'klatscht' einfach mehr, hinzu kommt das bei der Neuabmischung die einst so schön präzise hämmernde Base-Drum zu einem unkontrollierten Bassgeschwabbel geworden ist. Kontrollieren kann man das mit dem TT Dynamic Range Meter, ein kleines Proggi was frei im Netz zu finden ist, hier bietet das Original 11-12dB Dynamik, die Neuabmischung nur 6-7dB.

Fazit: Finger weg, lohnt nicht.
Trauerverarbeitungshilfe für echte Fans
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Best of's sind immer schwer zu bewerten, vor allem wenn man sämtliche CD's der Band bereits besitzt. Diese Zusammenstellung - mit dem doch sehr makaberen und schlichten Cover - bietet zumindest gemasterte Aufnahmen der einzelnen Songs und einen bisher nie veröffentlichen Song, mit dem die Platte dann auch beginnt. Angeblich stellt "You know you're right" den letzten Song dar, den die Band Nirvana jemals zusammen aufgenommen hat. Textlich könnte er von der zerbrechenden Beziehung des Sängers Kurt Cobain und seiner Ehefrau Courtney Love handeln, vor allem aber um Schmerz im Allgemeinen, da das Wort "Pain" im Refrain schwermütig daher gesungen wird. Das so genannte "Newly mastered" merkt man am ehesten den frühen Songs, wie "About a girl", "Been a son" und "Sliver", aber auch der Single "Heart-shaped box" an. Gut finde ich auch, dass die "MTV Unplugged in New York"-Platte mit drei Stücken berücksichtigt wurde. Fehlen tut auf den ersten Blick nichts und daher ist diese "Best of" gut für Neueinsteiger geeignet, sowie als Trauerverarbeitungshilfe für echte Fans.
Nützt eine Best of was?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich würde sagen ja! Ich bin jetzt 15, mein erstes Album von Nirvana war diese Best of ich war noch nicht mal auf der Welt, als "Bleach" rauskam, ich wollte mir erst mal nen Überblick schaffen, dafür ist diese CD mehr als geeignet!
Echte, schöne und zeitlose Rockmusik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Weihnachten 2008. Zeit für Besinnung und Dankbarkeit. Statt einen Verriss einer aktuellen Charts CD wie dem Kitsch von Adoro zu schreiben, die in einem Jahr eh niemand mehr kennt, lieber akzeptieren, was man ohnehin nicht ändern kann. Statt dessen lieber diese Best of von Nirvana loben! Wirklich rund ist diese Hits-Sammlung zwar nicht, da es nur einen exklusiven Song gibt. You know you're right ist zwar auch auf Best of the box und dem Box-Set enthalten, aber nur hier in der richtig überzeugenden, produzierten Version. Besonders zusammen mit dem Video ein herzzereissender, gleichzeitig wütend und trauriger, aber auch ermutigender Song!
Vielleicht finden über Nirvana ja noch mehr Menschen zu den Pixies und zu Neil Young, so wie ich. Gavin Rossdale von der britischen Grunge-Band Bush und Ehemann von Gwen Stefani hat einmal in einem Interview etwas neidisch und kleinlich darauf hingewiesen, dass Nirvanas grösster Hit Smells like teen spirit von dem Pixies-Song U-Mass beeinflusst sei. Na und? Nirvana liessen sich von Punk, Hardrock, Beatles und vielem anderen inspirieren und schufen daraus etwas Neues, Eigenständiges und Beständiges. Die Musik und der Geist von Kurt Cobain leben weiter. Das ist ein Trost in diesen finsteren Castingband-Zeiten.

Auf der Nirvana Best of ist zwar nicht ein einziger schwacher Song, aber für eine Band dieser Grösse ist diese Zusammenstellung ziemlich enttäuschend, Neil Youngs Decade wäre ein gutes Vorbild gewesen, mehr als nur einen unveröffentlichten Song hätte man den Fans bieten können und sollen, Material war ja noch genügend vorhanden, nur wurde es für einen höheren Preis mit dem Box-Set verkauft. Für Einsteiger dennoch eine brillante CD!

Anspieltipps: Dumb, All Apologies, You know you're right
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