|
| |
|
Veckatimest von Grizzly BearAudio CD von Warp (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 14,98, Angebote ab EUR 8,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Endlich neue Wege in der Rockmusik! 5 von 5 PunktenWenn man als Rock- und Popmusikhörer jenseits der 30 der Beliebigkeit der letzten 10, 20 Jahre und des ewigen Hiphop-Mainstreams schon ein wenig überdrüssig geworden war, so sorgen jetzt frische, unverbrauchte Kräfte für Aufatmen und Erleichterung: Doch, die Rockmusik ist noch entwicklungsfähig! Namen wie Naturally Seven, Teitur oder eben Grizzly Bear stehen für ganz neue, unerhörte Klänge in einer Musikwelt, die sich schon ein wenig totgelaufen zu haben schien. So löste das 2009er Album "Veckatimest" von der New Yorker Newcomerband Grizzly Bear eine Initialzündung in mir aus, wie es seinerzeit nur die Top-Alben vom Pink Floyd, Genesis oder Led Zeppelin vermochten, wenn sie neu auf den Markt kamen. Die vier Jungs aus New York haben ihre Hausaufgaben gemacht und wirklich verinnerlicht, was es in den späten 60ern und den 70ern an innovativen, bislang nie dagewesenen Klängen gegeben hat - aber aufgepaßt: Sie sind alles andere als eine Retro-Band! Vielmehr verschmelzen sie die Klänge von früher zu etwas absolut Eigenem, Neuen, eben Unerhörten. Man glaubt ständig, man höre ein wenig die Kinks + ein wenig die frühen Genesis + ein wenig die früheren Pink Floyd (so bis etwa 1972), auch ein wenig King Crimson und die Beatles, und dann sind sie doch immer ganz anders, nicht einzuordnen. Enorm, wie sich die Burschen aus dem Pool der Klänge bedienen, die für uns Ältere die sweeten 60er und 70er ausmachen, und sie zu etwas ganz Eigenem verknüpfen. Und wie sie dabei mit Harmonien und Tempi jonglieren und so immer wieder überraschende Klanggebilde und -wendungen schaffen - das ist einfach mal ungeheuer hörenswert, mehr noch: Ein Muß für jeden wirklichen Rockmusik-Begeisterten, ganz gleich, ob er 18 oder 48 ist! Kein Song klingt wie der andere, jeder einzelne eröffnet eine ganz eigene Welt, und doch sind sie alle unverkennbar: Grizzly Bear. Und was gerade für diejenigen ihrer Hörer so erfrischend ist, die die 60er oder 70er als Teens miterlebt haben: Die Uncoolness der Jungen, wie sie in ihren karierten Hemden und schlichten Shirts auf der Bühne stehen und ganz darin aufgehen, ihre wunderbare Musik zu machen, wie sie sich von der Abgeklärtheit des auf das Außen, den Alltag, die Tagespolitik bezogenen Hiphop-Mainstreams abwenden und wie die Psychedelicer von einst wieder ganz aus sich, ihrer Seele schöpfen. Das ist neu in unseren Tagen, das ist mutig! Und nochmal aufgepaßt: Wer glaubt, daß die Grizzlys wie frühere Psychedelicer ständig nur in LSD-rauschartigen Gewässern treiben und in ihnen versinken, der irrt! Ihre Videos etwa sind ästhetisch zwar sicherlich von den 60er und 70er beeinflußt, zeigen aber mit ihren Inhalten und Aussagen, daß die New Yorker Jungs mit beiden Beinen fest im gegenwärtigen Leben stehen und dessen Probleme und Herausforderungen durchaus im Blick haben, und ihre Texte sind voll von versteckten Widersprüchen und Fragen, mit denen sie genau so geschickt hantieren wie einst Pink Floyd auf ihren großen Alben, auf denen sie mit schwebender Wegdrift-Musik hammerharte Inhalte transportierten. Absoluter Trip! Und total erfrischend, daß es Jungs aus unseren Tagen gibt, die solche Musik machen, als wären 35 Jahre nicht gewesen, und doch total neu, verblüffend und top performed. Wie gesagt - ein Muß für jeden, gleich welchen Alters, der ein Ohr für wirklich gute Rockmusik hat, und schon jetzt viel mehr als nur ein Silberstreif am eintönig gewordenen Rock- und Pop-Horizont! Googeln, tuben, bestellen, kaufen und - genießen! Peter Badstübner, 3. Mai 2010 Schön und verspielt 5 von 5 PunktenZugegebenermaßen bin ich erst aufgrund der Lobpreisungen von Robin Pecknold (Sänger der 'Fleet Foxes') auf die Grizzly Bears gestoßen, und wurde nicht enttäuscht. Wenn auch der Harmoniegesang bei den Füchsen sehr viel besser ausfällt, überzeugen die Grizzly Bears mit verspielten, phantasievollen Melodien und vielen traumhaften Passagen, wie z.B. in 'Southern Point' die sphärischen Pianoklänge. 'All We Ask' und 'Foreground' sind weitere Perlen, immer ruhig und melancholisch, nachdenklich. Ein Album, daß nicht beim ersten Hören schon alles offenbart, sondern mit der Zeit wächst und immer mehr verzaubert. Mehrfach gehört, mehrfach ist nichts passiert! 1 von 5 PunktenManchmal steht man im Museum vor hochgelobten Bildern. Näher ran, weiter weg, Brille auf, Brille ab, Augen zusammenkneifen, eine Woche später noch mal schauen, allein und zu zweit, mit Drogen oder ohne, in gut gelaunter Stimmung oder übler Laune...keine Chance. Das Bild sagt einem nichts. So geht es mir auch bei der CD Veckatimest. Mehrfach gehört, mehrfach ist nichts passiert! Zum Glück war sie nur geliehen! wo sich fuchs und bär gute nacht sagen 4 von 5 Punktendie klingen ungefähr so, als wären die beach byos eine fm4-band (fm4 ist ein österreichischer alternative-radiosender mit kultstatus). seltsam verschattete, rumpelige, fiepende, taumelnde arrangements treffen da auf chöre, die so hell klingen wie engel auf helium. zum teil mögen sie es ganz schlicht, dann wieder verrätseln sie ihre stücke und hören sich dann an, als spielte eine folkband progressive-rock. das ganze ist faszinierend, die nahe verwandtschaft mit den fleet foxes ist nicht zu leugnen. beim songwriting ist noch ein bisschen luft, da geht noch was. Die beste Platte des Jahres 2009 5 von 5 PunktenZugegeben brauchte auch ich mehrfaches Hören bis es zündete, wobei man eigentlich beim ersten Mal die unfassbare Tiefe dieser Songs erahnen kann, und nun schwirren diese Songs im Unterbewußtsein herum als wären dort schon immer die Grizzly Bears zu Gange. Eigentümliche Instrumentierung, Songs die unfassbare Wege gehen, orchestrale Stimmungen, gänsehautähnlicher Gesang...endlich mal wieder eine Scheibe, bei der man sich zwingen muss, sie nicht andauernd aufzulegen. Neben Animal Collectives "Merrywheather..." wohl die besten Scheiben dieses Jahres!!! Und vor allem an alle Grizzly Bear Liebhaber hört euch die Department of Eagles, ein genialer Splitter der Grizzly Bears, an...eine echte Offenbarung ist die "Ear Park" neben "Veckatimest" die eigenartigsten Scheiben...Songs die erst nebulös und rätselhaft daherkommen und nach einiger Zeit klar und deutlich hervortreten!!! Vergesst Fleet Foxes, Múm etc... |
|
|
Veckatimest (Special Edition) von Grizzly BearAudio CD von Warp (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 8,75 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Endlich neue Wege in der Rockmusik! 5 von 5 PunktenWenn man als Rock- und Popmusikhörer jenseits der 30 der Beliebigkeit der letzten 10, 20 Jahre und des ewigen Hiphop-Mainstreams schon ein wenig überdrüssig geworden war, so sorgen jetzt frische, unverbrauchte Kräfte für Aufatmen und Erleichterung: Doch, die Rockmusik ist noch entwicklungsfähig! Namen wie Naturally Seven, Teitur oder eben Grizzly Bear stehen für ganz neue, unerhörte Klänge in einer Musikwelt, die sich schon ein wenig totgelaufen zu haben schien. So löste das 2009er Album "Veckatimest" von der New Yorker Newcomerband Grizzly Bear eine Initialzündung in mir aus, wie es seinerzeit nur die Top-Alben vom Pink Floyd, Genesis oder Led Zeppelin vermochten, wenn sie neu auf den Markt kamen. Die vier Jungs aus New York haben ihre Hausaufgaben gemacht und wirklich verinnerlicht, was es in den späten 60ern und den 70ern an innovativen, bislang nie dagewesenen Klängen gegeben hat - aber aufgepaßt: Sie sind alles andere als eine Retro-Band! Vielmehr verschmelzen sie die Klänge von früher zu etwas absolut Eigenem, Neuen, eben Unerhörten. Man glaubt ständig, man höre ein wenig die Kinks + ein wenig die frühen Genesis + ein wenig die früheren Pink Floyd (so bis etwa 1972), auch ein wenig King Crimson und die Beatles, und dann sind sie doch immer ganz anders, nicht einzuordnen. Enorm, wie sich die Burschen aus dem Pool der Klänge bedienen, die für uns Ältere die sweeten 60er und 70er ausmachen, und sie zu etwas ganz Eigenem verknüpfen. Und wie sie dabei mit Harmonien und Tempi jonglieren und so immer wieder überraschende Klanggebilde und -wendungen schaffen - das ist einfach mal ungeheuer hörenswert, mehr noch: Ein Muß für jeden wirklichen Rockmusik-Begeisterten, ganz gleich, ob er 18 oder 48 ist! Kein Song klingt wie der andere, jeder einzelne eröffnet eine ganz eigene Welt, und doch sind sie alle unverkennbar: Grizzly Bear. Und was gerade für diejenigen ihrer Hörer so erfrischend ist, die die 60er oder 70er als Teens miterlebt haben: Die Uncoolness der Jungen, wie sie in ihren karierten Hemden und schlichten Shirts auf der Bühne stehen und ganz darin aufgehen, ihre wunderbare Musik zu machen, wie sie sich von der Abgeklärtheit des auf das Außen, den Alltag, die Tagespolitik bezogenen Hiphop-Mainstreams abwenden und wie die Psychedelicer von einst wieder ganz aus sich, ihrer Seele schöpfen. Das ist neu in unseren Tagen, das ist mutig! Und nochmal aufgepaßt: Wer glaubt, daß die Grizzlys wie frühere Psychedelicer ständig nur in LSD-rauschartigen Gewässern treiben und in ihnen versinken, der irrt! Ihre Videos etwa sind ästhetisch zwar sicherlich von den 60er und 70er beeinflußt, zeigen aber mit ihren Inhalten und Aussagen, daß die New Yorker Jungs mit beiden Beinen fest im gegenwärtigen Leben stehen und dessen Probleme und Herausforderungen durchaus im Blick haben, und ihre Texte sind voll von versteckten Widersprüchen und Fragen, mit denen sie genau so geschickt hantieren wie einst Pink Floyd auf ihren großen Alben, auf denen sie mit schwebender Wegdrift-Musik hammerharte Inhalte transportierten. Absoluter Trip! Und total erfrischend, daß es Jungs aus unseren Tagen gibt, die solche Musik machen, als wären 35 Jahre nicht gewesen, und doch total neu, verblüffend und top performed. Wie gesagt - ein Muß für jeden, gleich welchen Alters, der ein Ohr für wirklich gute Rockmusik hat, und schon jetzt viel mehr als nur ein Silberstreif am eintönig gewordenen Rock- und Pop-Horizont! Googeln, tuben, bestellen, kaufen und - genießen! Peter Badstübner, 3. Mai 2010 Schön und verspielt 5 von 5 PunktenZugegebenermaßen bin ich erst aufgrund der Lobpreisungen von Robin Pecknold (Sänger der 'Fleet Foxes') auf die Grizzly Bears gestoßen, und wurde nicht enttäuscht. Wenn auch der Harmoniegesang bei den Füchsen sehr viel besser ausfällt, überzeugen die Grizzly Bears mit verspielten, phantasievollen Melodien und vielen traumhaften Passagen, wie z.B. in 'Southern Point' die sphärischen Pianoklänge. 'All We Ask' und 'Foreground' sind weitere Perlen, immer ruhig und melancholisch, nachdenklich. Ein Album, daß nicht beim ersten Hören schon alles offenbart, sondern mit der Zeit wächst und immer mehr verzaubert. Mehrfach gehört, mehrfach ist nichts passiert! 1 von 5 PunktenManchmal steht man im Museum vor hochgelobten Bildern. Näher ran, weiter weg, Brille auf, Brille ab, Augen zusammenkneifen, eine Woche später noch mal schauen, allein und zu zweit, mit Drogen oder ohne, in gut gelaunter Stimmung oder übler Laune...keine Chance. Das Bild sagt einem nichts. So geht es mir auch bei der CD Veckatimest. Mehrfach gehört, mehrfach ist nichts passiert! Zum Glück war sie nur geliehen! wo sich fuchs und bär gute nacht sagen 4 von 5 Punktendie klingen ungefähr so, als wären die beach byos eine fm4-band (fm4 ist ein österreichischer alternative-radiosender mit kultstatus). seltsam verschattete, rumpelige, fiepende, taumelnde arrangements treffen da auf chöre, die so hell klingen wie engel auf helium. zum teil mögen sie es ganz schlicht, dann wieder verrätseln sie ihre stücke und hören sich dann an, als spielte eine folkband progressive-rock. das ganze ist faszinierend, die nahe verwandtschaft mit den fleet foxes ist nicht zu leugnen. beim songwriting ist noch ein bisschen luft, da geht noch was. Die beste Platte des Jahres 2009 5 von 5 PunktenZugegeben brauchte auch ich mehrfaches Hören bis es zündete, wobei man eigentlich beim ersten Mal die unfassbare Tiefe dieser Songs erahnen kann, und nun schwirren diese Songs im Unterbewußtsein herum als wären dort schon immer die Grizzly Bears zu Gange. Eigentümliche Instrumentierung, Songs die unfassbare Wege gehen, orchestrale Stimmungen, gänsehautähnlicher Gesang...endlich mal wieder eine Scheibe, bei der man sich zwingen muss, sie nicht andauernd aufzulegen. Neben Animal Collectives "Merrywheather..." wohl die besten Scheiben dieses Jahres!!! Und vor allem an alle Grizzly Bear Liebhaber hört euch die Department of Eagles, ein genialer Splitter der Grizzly Bears, an...eine echte Offenbarung ist die "Ear Park" neben "Veckatimest" die eigenartigsten Scheiben...Songs die erst nebulös und rätselhaft daherkommen und nach einiger Zeit klar und deutlich hervortreten!!! Vergesst Fleet Foxes, Múm etc... |
|
|
Yellow House von Grizzly BearAudio CD von Warp (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 6,69 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Erfrischend 4 von 5 Punkten"Grizzly Bear" beweisen mit diesem Album eindrucksvoll, dass progressive Rockmusik nicht automtisch etwas mit Pathos oder Gefrickel zu tun haben muss. Wie man auf "Yellow house" hören kann, funktioniert vielschichtige und komplexe Musik auch dann, wenn man sie gänzlich unaufgeregt und locker zum Besten gibt. Wer Bands mag, die sowohl den Kopf als auch die Seele ansprechen, sollte sich dringend mit diesen amerkanischen Bären hier vertraut machen. die schlechteren Midlake 2 von 5 PunktenTja, was sagt man dazu: lo-fi Folk aus Brooklyn, der lower nicht sein könnte. Leider kann ich mich dem allgemeinen Hype nicht vollständig snschliessen - alles was hier auf schon sehr professionelle und überdurchschnittliche Art und Weise geboten wird, hab ich schon gehört. Besser, ergreifender, durchdachter und emotional fesselnder - auf den Alben der wahrscheinlich besten unbekannten lo-fi Folk-Indie-Band, namens Midlake. Sorry Jungs von Grizzly Bear, bei bei aller Loyalität zu innovativen neuen Bands: das geht noch besser (siehe aktuelles Album "Veckatimest" - hier sind neue Ideen und eine fetzigere Instrumentierung am Start - so lasse auch ich mir den Hype gefallen).Punkt. Musik aus einer Zwischenwelt 5 von 5 PunktenEs geht wohl doch noch besser muss ich nach meiner belobigung von Veckatimest sagen. Nämlich in form von Yellow House es ist insgesamt verköpfter aber hat man es erstmal verstanden so entsteht eine unglaublich eigenartige Stimmmung irgendwie musik aus einer zwischenwelt manchmal glaubt man sogar sich im Yellow House zu befinden, eine wunderschöne melangolie macht sich breit die aber nicht traurig ist. Ein Traum eines Albums. mehr als hörenswert 5 von 5 PunktenGrizzly Bear kannte ich nicht. Ich fand ein Lied auf einem Sampler einer deutschen Musikzeitschrift. Den Song konnte ich immer und immer wieder spielen, genial. Nach Monaten stöberte ich im Recordstore, planlos, wie so oft; da lese ich den Namen Grizzly Bear. Yeah. Das ist Folkrock ala Iron & Wine, oder Califone. Grizzly Bear geht unter die Haut; also diese Platte auf jeden Fall. Die Scheibe ist gekauft, und läuft nun auch mit den restlichen Songs auf und ab. Grizzly Bear, I'am watching you. Jedes Instrument, jeder Klang kommt zur richtigen Zeit 5 von 5 PunktenSie sind keine begnadeten Songwriter, deren Stücke coverfähig sind, deren Lieder auch in anderen Arrangements denkbar wären, nahezu unzerstörbar sein könnten wie "Yesterday", diese Jungs haben glaube ich auch keine Message oder die Lust, eigene "Poesie" zu vertonen - die Lyrics passen in Mikroschrift immerhin auf eine CD-Innenseite. Sie vermitteln kein Weltbild oder eine Haltung, was ja in den meisten Fällen ohnehin Pose ist. Sie machen einfach nur Musik, die vor allem durch ihre ausgefeilten Arrangements fasziniert. Man merkt recht schnell, dass an jedem der zehn Tracks wochen-, wahrscheinlich auch mal monatelang gebastelt wurde. Es ist unglaublich, mit wie viel Liebe zum Detail in Intros, Übergänge, Läufe und subtile Effekte investiert wurde - ohne dass hier jemand auf Teufel komm raus einen bestimmten "Stil" abfeiert. Die ersten 30 Sekunden schon sind exemplarisch, wenn man wissen möchte, was ich und einige andere, sicherlich erfahrenere Schreiber (z. B. bei pitchfork) meinen. Tatsächlich klingt es aus der Ferne, aber immer nur ein paar Takte lang, wie Animal Collective, dann wie aufwändiger Folk, mit schönem Harmoniegesang. Und jede instrumentale Veränderung kommt ganz sanft, fügt sich völlig organisch in die Architektur jedes Stückes ein. Diese Dezenz ist die eigentliche Könnerschaft von Grizzly Bear: Ihre Ideen sind nicht übereifrig, quellen nicht hervor, putzen sich nicht heraus, und doch sind sie im Übermaß vorhanden. Eine Platte, die einem den Glauben an Pop und Rock zurück gibt, falls man sich noch an anderen musikalischen Orten aufhalten sollte. |
|
|
Veckatimest [Vinyl LP] von Grizzly BearSchallplatte von Warp (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 17,61 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
5 Kundenrezensionen:Endlich neue Wege in der Rockmusik! 5 von 5 PunktenWenn man als Rock- und Popmusikhörer jenseits der 30 der Beliebigkeit der letzten 10, 20 Jahre und des ewigen Hiphop-Mainstreams schon ein wenig überdrüssig geworden war, so sorgen jetzt frische, unverbrauchte Kräfte für Aufatmen und Erleichterung: Doch, die Rockmusik ist noch entwicklungsfähig! Namen wie Naturally Seven, Teitur oder eben Grizzly Bear stehen für ganz neue, unerhörte Klänge in einer Musikwelt, die sich schon ein wenig totgelaufen zu haben schien. So löste das 2009er Album "Veckatimest" von der New Yorker Newcomerband Grizzly Bear eine Initialzündung in mir aus, wie es seinerzeit nur die Top-Alben vom Pink Floyd, Genesis oder Led Zeppelin vermochten, wenn sie neu auf den Markt kamen. Die vier Jungs aus New York haben ihre Hausaufgaben gemacht und wirklich verinnerlicht, was es in den späten 60ern und den 70ern an innovativen, bislang nie dagewesenen Klängen gegeben hat - aber aufgepaßt: Sie sind alles andere als eine Retro-Band! Vielmehr verschmelzen sie die Klänge von früher zu etwas absolut Eigenem, Neuen, eben Unerhörten. Man glaubt ständig, man höre ein wenig die Kinks + ein wenig die frühen Genesis + ein wenig die früheren Pink Floyd (so bis etwa 1972), auch ein wenig King Crimson und die Beatles, und dann sind sie doch immer ganz anders, nicht einzuordnen. Enorm, wie sich die Burschen aus dem Pool der Klänge bedienen, die für uns Ältere die sweeten 60er und 70er ausmachen, und sie zu etwas ganz Eigenem verknüpfen. Und wie sie dabei mit Harmonien und Tempi jonglieren und so immer wieder überraschende Klanggebilde und -wendungen schaffen - das ist einfach mal ungeheuer hörenswert, mehr noch: Ein Muß für jeden wirklichen Rockmusik-Begeisterten, ganz gleich, ob er 18 oder 48 ist! Kein Song klingt wie der andere, jeder einzelne eröffnet eine ganz eigene Welt, und doch sind sie alle unverkennbar: Grizzly Bear. Und was gerade für diejenigen ihrer Hörer so erfrischend ist, die die 60er oder 70er als Teens miterlebt haben: Die Uncoolness der Jungen, wie sie in ihren karierten Hemden und schlichten Shirts auf der Bühne stehen und ganz darin aufgehen, ihre wunderbare Musik zu machen, wie sie sich von der Abgeklärtheit des auf das Außen, den Alltag, die Tagespolitik bezogenen Hiphop-Mainstreams abwenden und wie die Psychedelicer von einst wieder ganz aus sich, ihrer Seele schöpfen. Das ist neu in unseren Tagen, das ist mutig! Und nochmal aufgepaßt: Wer glaubt, daß die Grizzlys wie frühere Psychedelicer ständig nur in LSD-rauschartigen Gewässern treiben und in ihnen versinken, der irrt! Ihre Videos etwa sind ästhetisch zwar sicherlich von den 60er und 70er beeinflußt, zeigen aber mit ihren Inhalten und Aussagen, daß die New Yorker Jungs mit beiden Beinen fest im gegenwärtigen Leben stehen und dessen Probleme und Herausforderungen durchaus im Blick haben, und ihre Texte sind voll von versteckten Widersprüchen und Fragen, mit denen sie genau so geschickt hantieren wie einst Pink Floyd auf ihren großen Alben, auf denen sie mit schwebender Wegdrift-Musik hammerharte Inhalte transportierten. Absoluter Trip! Und total erfrischend, daß es Jungs aus unseren Tagen gibt, die solche Musik machen, als wären 35 Jahre nicht gewesen, und doch total neu, verblüffend und top performed. Wie gesagt - ein Muß für jeden, gleich welchen Alters, der ein Ohr für wirklich gute Rockmusik hat, und schon jetzt viel mehr als nur ein Silberstreif am eintönig gewordenen Rock- und Pop-Horizont! Googeln, tuben, bestellen, kaufen und - genießen! Peter Badstübner, 3. Mai 2010 Schön und verspielt 5 von 5 PunktenZugegebenermaßen bin ich erst aufgrund der Lobpreisungen von Robin Pecknold (Sänger der 'Fleet Foxes') auf die Grizzly Bears gestoßen, und wurde nicht enttäuscht. Wenn auch der Harmoniegesang bei den Füchsen sehr viel besser ausfällt, überzeugen die Grizzly Bears mit verspielten, phantasievollen Melodien und vielen traumhaften Passagen, wie z.B. in 'Southern Point' die sphärischen Pianoklänge. 'All We Ask' und 'Foreground' sind weitere Perlen, immer ruhig und melancholisch, nachdenklich. Ein Album, daß nicht beim ersten Hören schon alles offenbart, sondern mit der Zeit wächst und immer mehr verzaubert. Mehrfach gehört, mehrfach ist nichts passiert! 1 von 5 PunktenManchmal steht man im Museum vor hochgelobten Bildern. Näher ran, weiter weg, Brille auf, Brille ab, Augen zusammenkneifen, eine Woche später noch mal schauen, allein und zu zweit, mit Drogen oder ohne, in gut gelaunter Stimmung oder übler Laune...keine Chance. Das Bild sagt einem nichts. So geht es mir auch bei der CD Veckatimest. Mehrfach gehört, mehrfach ist nichts passiert! Zum Glück war sie nur geliehen! wo sich fuchs und bär gute nacht sagen 4 von 5 Punktendie klingen ungefähr so, als wären die beach byos eine fm4-band (fm4 ist ein österreichischer alternative-radiosender mit kultstatus). seltsam verschattete, rumpelige, fiepende, taumelnde arrangements treffen da auf chöre, die so hell klingen wie engel auf helium. zum teil mögen sie es ganz schlicht, dann wieder verrätseln sie ihre stücke und hören sich dann an, als spielte eine folkband progressive-rock. das ganze ist faszinierend, die nahe verwandtschaft mit den fleet foxes ist nicht zu leugnen. beim songwriting ist noch ein bisschen luft, da geht noch was. Die beste Platte des Jahres 2009 5 von 5 PunktenZugegeben brauchte auch ich mehrfaches Hören bis es zündete, wobei man eigentlich beim ersten Mal die unfassbare Tiefe dieser Songs erahnen kann, und nun schwirren diese Songs im Unterbewußtsein herum als wären dort schon immer die Grizzly Bears zu Gange. Eigentümliche Instrumentierung, Songs die unfassbare Wege gehen, orchestrale Stimmungen, gänsehautähnlicher Gesang...endlich mal wieder eine Scheibe, bei der man sich zwingen muss, sie nicht andauernd aufzulegen. Neben Animal Collectives "Merrywheather..." wohl die besten Scheiben dieses Jahres!!! Und vor allem an alle Grizzly Bear Liebhaber hört euch die Department of Eagles, ein genialer Splitter der Grizzly Bears, an...eine echte Offenbarung ist die "Ear Park" neben "Veckatimest" die eigenartigsten Scheiben...Songs die erst nebulös und rätselhaft daherkommen und nach einiger Zeit klar und deutlich hervortreten!!! Vergesst Fleet Foxes, Múm etc... |
|
|
Horn of Plenty von Grizzly BearAudio CD von Discograph (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 15,58 Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
|
|
|
XX von The XXAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Viele gute Lieder 5 von 5 PunktenMein Bruder hat The XX auf dem Hurricane festval gesehen und fand sie sehr gut. Bei MTV habe ich mir noch einen ausschnitt von dem konzert angeguckt und dann beschlossen mir das Album zu kaufen. Zum Album: Intro 5 Sterne Vcr 4 Sterne Crysalised 5 Sterne Islands 5 Sterne Heart skipped a beat 4 Sterne Fantasy 3 Sterne Shelter 5 Sterne Basic Space 4 Sterne Infinity 4 Sterne Night Time 4 Sterne Stars 4 Sterne Fazit: Wenn man offen für neue Musik ist, würde ich das Album auf jeden Fall empfehlen. Frisch und unverbraucht... 5 von 5 PunktenSo ein Album hatte ich gerne mit Anfang Zwanzig auch gemacht! Man spürt sofort alles gute aus der englischen New Wave- und Postpunk Szene der 80er und doch ist irgendwie alles anders. Kleiner, moderner, aufgeräumter und trotzdem nicht weniger stimmungsvoll. Live gespielte MPC-Drums, gradliniger Bass, Gitarre im Koto-Sound, ein paar Sequencen und Pads zur Untermalung und Gesang der sich im Wechselspiel hervorragend ergänzt. Es gibt einfach keine überflüssigen Elemente oder Sologedudel. Was die Songs nicht brauchen ist einfach nicht vorhanden. Man spielt nur was man kann und das ist gut so! X fur ein U 2 von 5 Punkten... mal offen für was neues sein hab ich mir gedacht und das Ding gekauft. Aber leider ist das ganze gar nicht so neu. Klingt mir zu oft nach Lou Reed, Leonard Cohen und Chris Isaak's Wicked Game. Ein Lichtblick ist die Stimme von Romy Madly Croft aber auch schon mal gehört. ??? Dido oder so..??? Für mich ein Fehlkauf wer auf Melancholie steht sollte vor dem Kauf mal reinhören. komplett geklaute ödness 1 von 5 Punkteneinfach mal young marble giant album "Colossal Youth" hören, das ist nur noch platt was xx da von sich geben.,, noch eine prise emo artifarti dazu und schluss... aber toll das es "Colossal Youth gibt":-) The XX effect 5 von 5 PunktenEs bedarf gar nicht viel Gerede: Die CD ist bombe! The xx: für immer! Für alle! Sie haben's einfach drauf. Und Oliver Sim hat die schönste Stimme auf diesem Planeten. Hört in die Hörproben rein oder bei Youtube (Tipp: "You've Got The Love" Remake von Florence and the Machine (leider nicht auf der CD)) und überzeugt euch selbst. Nix "Colossal Youth", nix lahm.. Geschmäcker sind verschieden aber das stimmt so einfach nicht. Für die gute-Laune-aufstehen-und-tanzen-Stimmung ist es nicht die beste CD, aber das sind andere Sensationen auch nicht und warum auch, wenn diese Musik doch so glücklich macht :) |
|
|
Yellow House/Friend von Grizzly BearAudio CD von Warp (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 12,26 Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
|
|
|
Friend Ep von Grizzly BearAudio CD von Warp (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 5,48 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:es lebe Brooklyn 5 von 5 Punkteneine der besten Bands ever.Viele Schichten und komplexe Songs& schon war ich mal wieder dahin. Ein dicker Schmatzer! 5 von 5 PunktenGanze 11 Stücke (da kommt noch eins zum Schluss) bietet die FRIEND-Ep von GRIZZLY BEAR...und das zum günstigen Preis! Masse statt Klasse? Nein, ganz und gar nicht. Grizzly Bear und ihre Freunde (u.a. Band of Horses) sind hier in Höchstform und absolut gut drauf. Die Neuversionen von PLANS und KNIFE haben sich gelohnt und allein für HE HIT ME sollte man diese Bären küssen. |
|
|
Yellow House [Vinyl LP] von Grizzly BearSchallplatte von WarpPreis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 21,05 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
5 Kundenrezensionen:Erfrischend 4 von 5 Punkten"Grizzly Bear" beweisen mit diesem Album eindrucksvoll, dass progressive Rockmusik nicht automtisch etwas mit Pathos oder Gefrickel zu tun haben muss. Wie man auf "Yellow house" hören kann, funktioniert vielschichtige und komplexe Musik auch dann, wenn man sie gänzlich unaufgeregt und locker zum Besten gibt. Wer Bands mag, die sowohl den Kopf als auch die Seele ansprechen, sollte sich dringend mit diesen amerkanischen Bären hier vertraut machen. die schlechteren Midlake 2 von 5 PunktenTja, was sagt man dazu: lo-fi Folk aus Brooklyn, der lower nicht sein könnte. Leider kann ich mich dem allgemeinen Hype nicht vollständig snschliessen - alles was hier auf schon sehr professionelle und überdurchschnittliche Art und Weise geboten wird, hab ich schon gehört. Besser, ergreifender, durchdachter und emotional fesselnder - auf den Alben der wahrscheinlich besten unbekannten lo-fi Folk-Indie-Band, namens Midlake. Sorry Jungs von Grizzly Bear, bei bei aller Loyalität zu innovativen neuen Bands: das geht noch besser (siehe aktuelles Album "Veckatimest" - hier sind neue Ideen und eine fetzigere Instrumentierung am Start - so lasse auch ich mir den Hype gefallen).Punkt. Musik aus einer Zwischenwelt 5 von 5 PunktenEs geht wohl doch noch besser muss ich nach meiner belobigung von Veckatimest sagen. Nämlich in form von Yellow House es ist insgesamt verköpfter aber hat man es erstmal verstanden so entsteht eine unglaublich eigenartige Stimmmung irgendwie musik aus einer zwischenwelt manchmal glaubt man sogar sich im Yellow House zu befinden, eine wunderschöne melangolie macht sich breit die aber nicht traurig ist. Ein Traum eines Albums. mehr als hörenswert 5 von 5 PunktenGrizzly Bear kannte ich nicht. Ich fand ein Lied auf einem Sampler einer deutschen Musikzeitschrift. Den Song konnte ich immer und immer wieder spielen, genial. Nach Monaten stöberte ich im Recordstore, planlos, wie so oft; da lese ich den Namen Grizzly Bear. Yeah. Das ist Folkrock ala Iron & Wine, oder Califone. Grizzly Bear geht unter die Haut; also diese Platte auf jeden Fall. Die Scheibe ist gekauft, und läuft nun auch mit den restlichen Songs auf und ab. Grizzly Bear, I'am watching you. Jedes Instrument, jeder Klang kommt zur richtigen Zeit 5 von 5 PunktenSie sind keine begnadeten Songwriter, deren Stücke coverfähig sind, deren Lieder auch in anderen Arrangements denkbar wären, nahezu unzerstörbar sein könnten wie "Yesterday", diese Jungs haben glaube ich auch keine Message oder die Lust, eigene "Poesie" zu vertonen - die Lyrics passen in Mikroschrift immerhin auf eine CD-Innenseite. Sie vermitteln kein Weltbild oder eine Haltung, was ja in den meisten Fällen ohnehin Pose ist. Sie machen einfach nur Musik, die vor allem durch ihre ausgefeilten Arrangements fasziniert. Man merkt recht schnell, dass an jedem der zehn Tracks wochen-, wahrscheinlich auch mal monatelang gebastelt wurde. Es ist unglaublich, mit wie viel Liebe zum Detail in Intros, Übergänge, Läufe und subtile Effekte investiert wurde - ohne dass hier jemand auf Teufel komm raus einen bestimmten "Stil" abfeiert. Die ersten 30 Sekunden schon sind exemplarisch, wenn man wissen möchte, was ich und einige andere, sicherlich erfahrenere Schreiber (z. B. bei pitchfork) meinen. Tatsächlich klingt es aus der Ferne, aber immer nur ein paar Takte lang, wie Animal Collective, dann wie aufwändiger Folk, mit schönem Harmoniegesang. Und jede instrumentale Veränderung kommt ganz sanft, fügt sich völlig organisch in die Architektur jedes Stückes ein. Diese Dezenz ist die eigentliche Könnerschaft von Grizzly Bear: Ihre Ideen sind nicht übereifrig, quellen nicht hervor, putzen sich nicht heraus, und doch sind sie im Übermaß vorhanden. Eine Platte, die einem den Glauben an Pop und Rock zurück gibt, falls man sich noch an anderen musikalischen Orten aufhalten sollte. |
|
|
Horn of Plenty von Grizzly BearAudio CD von KaninePreis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 10,05 Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
|
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Klassik Charts Bollywood-Musik
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Klassik Charts Bollywood-Musik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.

