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Hurricane von Grace JonesAudio CD von Wall of So (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 11,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSie war weg, schier unglaubliche 19 Jahre einfach fast komplett raus aus dem Musik-Geschäft. Das ist eine zeitliche so gewaltige Lücke, in die passen komplette Karrieren. Bevor es um die Musik der Pop-Diva, dieser schillernden Figur der 80er Jahre und ihr bemerkenswert gelungenes Comeback-Album Hurricane geht, müssen Stichpunkte der androgynen, so distanziert, cool und unnahbar wirkenden Frau abgehakt werden. Immerhin hat die Welt seit dem Erscheinen ihres letzten, nicht so tollen Studioalbums Bulletproof Heart neben gewaltigen Veränderungen auch die Geburt vieler Menschen erlebt, denen der Name Grace Jones kaum etwas sagt. Die streng christliche erzogene Jamaikanerin war ein Bond-Girl (Im Angesicht des Todes), spielte neben Schwarzenegger in Conan der Zerstörer, war als Top-Model in der Elle oder im Vogue zusehen. Sie zog sich für den Star-Fotografen Helmut Newton aus und war im Juli 1985 Titel des Playboy. Nicht zu vergessen ihre klasse Platten wie Nightclubbing und die Fähigkeit, fremden Songs mit ihrem einigartigen Sprechgesang zu veredeln: „Nightclubbing“ von Iggy Pop, „Warm Leatherette“ von Daniel Miller, dem Gründer des Labels Mute, „She’s Lost Control“ von Joy Division oder „Love Is The Drug“ von Roxy Music. Wie schon in der Vergangenheit versteht sich Grace Jones, deren Geburtsjahr in Biografien zwischen 1948 und 52 schwankt, darauf, gute Leute um sich zu versammeln. Alte Weggefährten wie das legendäre Rhythmus-Duo Sly & Robbie, Tricky, Brian Eno (der eigentlich produzieren sollte, aber nicht wollte), Tony Allen (Fela Kuti, Damon Albarns The Good, The Bad & The Queen) sind dabei, und bei so viel geballter Kompetenz muss einfach ein gutes Album herauskommen. Und genau das ist Hurricane, denn Jones’ Stimme ist immer noch ein Genuss und die vielen Gastmusiker spielen ihr brillant in die Karten. Mit den einleitenden Worten „...this is my voice, my weapon of choice“ geht es los, und dann hauen Sly & Robbie auf dem Opener „Thisis“ ein paar Riddims raus, deren Wucht einem dem Atem verschlägt. Käme davon mehr, Hurricane müsste in Tsunami umbenannt werden. Es bleibt ein Hurrikane, Welle auf Welle rollen satt produzierte Tracks wie das krachende „Corporate Cannibal“ über einen her, die wie nostalgiefreies Updates von Nightclubbing klingen. Man möchte darin aufrecht sehend und voller Freude ersaufen. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:bin in meiner Wertung unentschlossen 3 von 5 PunktenIch liebe die Musik von Grace Jones und war daher sehr erfreut, endlich wieder was von Ihr zu hören. Nur frage ich mich, wie kommen hier 5 Sterne zusammen? Das ist leider nur eine aufgewärmte Mischung aus "Nightclubbing" und "Pull up to the Bumper" ... Naja, vielleicht habe ich die Scheibe noch nicht oft genug gehört, um auch diese zu lieben... Weiterentwicklung,- Nein Danke! 5 von 5 PunktenDenn ich befürchte, dass ein paar besonders fortschrittliche Rezensionisten darunter verstehen, dass Grace Jones den von ihr kreierten Musikstil maßgeblich verändern hätte sollen. Etwas derart Eigenständiges und gleichzeitig Erfolgreiches krampfhaft zu verändern wäre aber wohl wenig sinnvoll. Erinnern die verwendeten Sounds, ihre Art zu singen, oder die Rhythmik stark an Bekanntes von Grace Jones? Ja, sehr! Kommt es einen beim Anhören so vor, als wäre diese Art Musik zu machen veraltet, meint man eh schon alles einmal so oder so ähnlich gehört zu haben? Nein! Wie man leider an zuvielen ursprünglich herausragenden Künstlern sehen kann, geht eine so gemeinte Weiterentwicklung oft in die Hose. Viel lieber ist mir, wenn ein einzigartiger Künstler, mit dem man gar nicht mehr wirklich gerechnet hat, auf Basis seiner bewährten Einzigartigkeit etwas völlig Neues zustande bringt. Das sie dabei gleich mit mehreren Songs begeistert ist doch sehr überraschend. Dafür mag ich Grace Jones. Ich bin zwar auch zu Hause Highfidel ausgestattet. Aber das ist wieder einmal ein Werk bei dem ich mich schon darauf freue, bei der nächsten Ausfahrt mit meinem Auto, ohne Rücksicht auf die Nachbarn, "die Pegel zu fahren" die ich für Grace am angemessensten halte. Abtauchen in die Welt von Grace,- ja, das werde ich..... WOW 5 von 5 PunktenGRACE JONES IS IN DA HOUSE....... HEISSER ANWÄRTER ZUM ALBUM DES JAHRES 2008 GENIAL!!!!!!!! Eines der besten Comebacks der letzten Jahre 4 von 5 PunktenOffenbar ist dieses Jahr für Diven der zweite Frühling angebrochen. Nach Chaka Khan, Donna Summer, Cyndi Lauper und vielen anderen ist nun auch Grace Jones zurück gekehrt, nachdem die Neunziger ihre großen Vorbilder verschluckt hatten. Bei Jones sind es 19 Jahre, fast ein Jahrhundert im Popbusiness. Umso erstaunlicher schließt schon der erste Ton des neuen Albums diese Lücke und knüpft nahtlos an die großen Triumphe der Achtziger an. Heute wie damals existiert die männerfressende Kunstfigur in ihrem völlig eigenen Klangkosmos und widersetzt sich allen Trends und Strömungen. Mit eigenem Geld finanziert, ist dieses Werk vollständig unter Kontrolle der Künstlerin und zeigt sie in selten gehörter Stringenz. "This is my Voice, my Weapon of Choice." Schon der Opener macht klar, dass mit der Dame nicht zu spaßen ist. Sehr vertraut ist das bedrohliche Flüstern der Künstlerin über einem straffen wie fantasievollen Unterbau, der wieder einmal von Powerduo Sly & Robbie gespeist wird. Diese unnachahmliche Mischung aus Reggae, Elektronik und Industrialklängen ist so zwingend wie eh und je, dieses Mal jedoch ohne von billigem Europop verunreinigt zu werden wie die beiden Vorgängeralben. "Williams Blood" zeichnet im Gewand eines klassischen Popsongs eine scheinbar idyllische Kleinstadtidylle inklusive hymnischen Gospelrefrain, während "Corporate Cannibal" eine höchst aktuelle, bedrohliche Fußnote zur Finanzkrise ist, die von Trickys düsteren Klängen gespeist wird. Selbst deutliche Reminiszenzen wie "Well Well Well" verkommen nie zum Selbstplagiat. Der einzig mögliche Kritikpunkt ist das offensichtliche Fehlen zugänglicher Charthits wie "Slave To The Rhythm". Dafür ist diese Musik zu kompromisslos der Vision einer kompromisslosen Künstlerin geschuldet. Höhepunkt ist die mit technoidem Britzeln vibrierende Abrechnung "Devil In My Life" und das anrührende "My Mothers Tears", wo sie die harte Maske fallen lässt und ihre verletzliche Seite zeigt. Dieses Album bleibt die größte Überraschung des Jahres. Kein schlappes und kommerzgieriges Comeback, sondern ein hochvitaler "Hurricane", dass Rückblende und Vision gleichzeitig ist, und eine Künstlerin zeigt, die sich ihren Respekt nicht mit rosa Bodies und pseudojugendlichem Gehampel verdienen muss, sondern mit kompromisslosem Können. Welche Sechzigjährige kann das noch von sich behaupten? Grace Jones ist endlich zurück 5 von 5 PunktenAls ich erfuhr das Grace Jones ein neues Album hat war ich aufgeregt wie ein kleines Kind. Die Vorab Single hab ich schon etliche male im I Tunes Store gesehen und ich fand sie Geil:-) Hab ja schon versucht das Album vor dem Veröffentlichungstermin zu bekommen aber da war Amazon und auch I Tunes Gnadenlos - vorher gibts nichts. Dann hielt ich es endlich in der Hand und ich muss sagen HAMMER. Grace ist mit der Zeit gegangen und das im positiven Sinne. Die Stücke sind zeitlos und absolut COOOOOOL. Was mir nicht so gefallt und das ist das einzigste ist das stück Wel well well aber das ist ja Geschmackssache. Meine Favoriten sind Devil in my Life und This is einfach nur genial......Grace is Back Aber wann gibt es endlich eine Best of Videos DVD mit dem Video A One Man Show gekoppelt. Liebe Grace wer hat heute schon noch einen Videorekorder und nach Zwanzig Jahren fängt dein One Man Show Video auch zu hängen an...... Also her mit den Best of Grace Jones Videos. |
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Island Life von Grace JonesAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,20 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungISLAND LIFE Aus der Amazon.de-RedaktionIm Booklet wird fast schon verzweifelt auf uns eingeredet, welch große Künstlerin Miss Jones doch sei. Fast schon ein wenig ärgerlich, dieser Lobgesang. Das Erstaunliche ist, selbst wenn man Grace Jones bislang nur für eine ziemlich überkandidelte, von Stardesigner Jean Paul Gaultier ausstaffierte, männerfressende Ikone mit Brikettfrisur gehalten hat, diese zehn Songs auf Island Life widerlegen alle Vorurteile. Ein paar Takte Intro zu La Vie En Rose (in der Tat dauert es zwei Minuten, bis der Gesang einsetzt), und die Nummer klingt so vertraut, daß man das Original vergessen hat. Grace Jones drückt diesen Designerproduktionen ihren ureigensten Stempel auf. Man ist an Bowie oder Bryan Ferry erinnert. Besonders im Arrangement zu Love is the Drug mit seinen Marimbafiguren wird deutlich, es war die Blütezeit von Abba und Disco, wenn auch hier leider der starke Refrain fehlt. Wundervoll, der schlurfende Cha-Cha-Rhythmus in I´ve seen that Face before (Libertango), auch so eine Nummer, die sich längst in den Gehörgängen eingenistet hat. Den Schluß bildet das kolossale Slave to the Rhythm, von Trevor Horn im Breitwandformat produziert. Dieser Song mit seinen fremdartigen und unheimlichen Harmoniewechseln hätte eine tolle Titelmelodie für einen Bondfilm abgegeben. Also, Miss Jones, Hut ab und nichts für ungut. Sie sind eine große Künstlerin. --Ravi Unger 5 Kundenrezensionen:Absolut phantastische Compilation mit Highlights gespickt 5 von 5 PunktenNatürlich lohnt es sich (mal wieder) aufgrund der ersten Scheibe seit 19 Jahren von Grace Jones wieder ihre größten Hits anzuhören. Wie überrascht war ich, als ich - neben den anderen Bands bzw. Kunstprodukten aus den Achtzigern - dieses Album hörte und merkte, daß die Songs absolut keinen Staub angesetzt haben. Woran mag das liegen? An der stets großartigen Stimme der Sängerin? Den immer sehr guten Songschreiben und Produzenzen in ihrem Dunstkreis? Dem tollen Design, den guten Videos? An allem zusammen? Daß dieses Album nur einen kleinen Teil des Outputs von Grace Jones zusammenfasst, habe ich noch nie als Manko empfunden, sind die vertretenen Titel intensive und perfekte Songs aus ihrer jeweiligen Zeit und bis heute geschmackvolle Perlen, hinter denen sich (fast) jeder neuzeitliche Popsong beschämgt verstecken muss..."La vie en rose", "Slave to the rhythm", "I`ve seen that face before", "Pull up to the bumper"...ein Song ist stärker als der nächste. Diese Platte wird - neben "Hurricane" jetzt mal wieder auf Heavy Rotation laufen..... :o) Model-Music anders: Disco-Chanson für Rhythmus-Freaks 4 von 5 PunktenGrace Jones fiel in den Medien immer nur als Skandalnudel auf. War aber eine stilsichere, excellente Sängerin mit einer sehr interessanten (tiefen-) Stimme. Schon das schier endlose Intro von "La Vie En Rose" mit dem hämmernden Drumcomputer leitet eine der besten Interpretationen dieses Gassenhauers ein. Und wenn Jones sich dann mit metallisch tiefer Stimme und überraschend gekonnter Atemtechnik über diesen Song hermacht, bleibt kein Auge trocken. "Pull Up To The Bumper" schaukelt sich gekonnt durch einen komplizierten Disco-Rhythmus. Sly Dunbar und Robbie Shakespears (b/dr) waren wohl nie so gut besetzt und drauf wie bei diesen Aufnahmen. Der "Libertango" mit dem Bandoneon von Piazolla angemessen veredelt schleppt sich als unterkühlter Neon-Latino durch die südamerikanische Ecke. Und mit "Slave To The Rhythm" bekommt auch der heutige Hörer einen guten Eindruck von den Breitwand-Soundorgien des damaligen Starproduzenten Trevor Horn. Leider fehlen einge der besten Songs von Jones, wie das grandiose "Demolition Man" - viel besser und ausdrucksvoller als das Original von Sting oder auch das charakteristische "Use Me", eine gute Coverversion des bekannten Songs von Bill Withers. Ergänzend ist daher das famose Studioalbum "Nightclubbing" zu empfehlen. Driving down the city streets ... 4 von 5 PunktenGrace Jones ist vielleicht nicht die absolute Top-Sängerin, aber sie hat es schon immer gut gekonnt, sich in Szene zu setzen. Diese CD hat mich über viele Jahre begleitet und ich höre sie immer wieder gerne an - sie wird mir nicht langweilig, auch wenn ich nicht alle Titel gleich gerne mag. Meine absoluten Lieblings-Songs auf der CD sind: "Pull up to the bumper, baby", "I've seen that face before" und "My Jamaican Guy". Die sind vielleicht beim ersten Mal hören nicht gleich so eingängig, aber sie sind unbeschreiblich cool. Außerdem sind sie für mich untrennbar mit dem Film "Frantic" von Roman Polanski aus dem Jahre 1988 verbunden. Die Französin Michelle hört die Songs immer in ihrem alten VW-Käfer, mit dem sie mit Richard Walker (Harrison Ford) durch Paris gondelt. Über den Film will ich jetzt weiter nichts verraten, nur dass er sehr sehenswert ist. Bekannt auf der CD sind natürlich die Stücke "La vie en rose" und "Slave to the rhythm". Auch ich finde es positiv, dass Grace in "La vie en rose" französisch singt. Das gefällt mir gut. "I need a man" oder "Do or die" sind nicht so ganz mein Ding - das ist sicher Geschmackssache. Grace ist cooler als cool, und hat einfach Klasse! Greatest Hits of Grace Jones 5 von 5 PunktenLegendary for her looks, style, attitude and amazing talents. Grace Jones first appeared in the mid 70's working in NYC night clubs and eventually landing a record deal with Island Record in 1977. Her disco years were great producing such hits as "La Vie en Rose" which is a beautiful rendition of the original and also landing a #1 spot with her then theme "I Need a Man". As disco faded in the early 80's Grace changed with it; she hooked up with Jean-Paul Goude and together they created the Grace we all know today; the fierce "In your face" personality that's been utilized in movies, on stage and in records. Teaming up with Sly Dunbar and Robbie Shakespeare resulted in three of the best records of the eighties: Warm Leatherette (1980), Nightclubbing (1981) and Living My Life (1982) producing such hits as: Private Life, Love Is the Drug, Pull Up to the Bumper, Demolition Man, I've Seen That Face Before and My Jamaican Guy. After the initial album releases she took three years off to become a movie star in such movies as: Conan: The Destroyer, the James Bond flick "A View to a Kill" and more recently in Eddie Murphy's "Boomerang". Her biography followed in 1985 resulting in one of her most successful singles "Slave to the Rhythm". Inside Story and Bulletproof Heart followed in 1986 and 1989. Including the hit songs: I Need a Man, Love Is the Drug, Do or Die, My Jamaican Guy, Slave to the Rhythm, Pull Up to the Bumper & more. ....gut zu hören... 4 von 5 PunktenMusik, die m.E zeitlos ist und somit auch nach 20 Jahren nichts an Aktualität verloren hat. Gute "Club-Music", von einer Sängerin, die noch Stimme hatte, kein "Pieps-Gesang", wie er heute üblich ist. Auch schön, dass die Sängerin französische Titel präsentierte - eine Musik-Sprache, die offenbar vergessen ist. Dabei wollen wir mal bei der Optik von Grace Jones ein Auge (oder beide?) zudrücken. Ein Stern Abzug, da die CD nur etwa 40 Minuten spielt - hier hätte man noch Titel draufpacken können! |
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Slave to the Rhythm von Grace JonesAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,28 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1995 |
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ProduktbeschreibungSLAVE TO THE RHYTHM 5 Kundenrezensionen:Diese CD ist ein Jammer 2 von 5 PunktenKann mich allen anderen nur anschliessen. Warum hat man das Original nicht beibehalten ??? Ich werde mir diese CD NICHT kaufen,weil ich mich beim Hören des längsten und besten Stückes auf der CD nur ärgern würde,weil es ja nicht die ursprünglich Länge hat,was ja grad dieses Stück ausmacht. Wirklich schade. Fast kaputt gemacht ... 1 von 5 Punkten... hat man dieses, von Trevor Horn meisterlich produzierte, Konzeptalbum. Warum man die Abfolge der Songs für die CD-Ausgabe geändert hat wird mir ewig schleierhaft bleiben. Dass man dann auch noch diverse Interviewsequenzen gänzlich gestrichen hat, kommt einer Kastration dieser Produktion gleich. Ein Frevel sondergleichen! So begeistert ich von der Vinyl-Version war und noch immer bin, so verärgert bin ich über die CD! Ich fühle mich schlicht betrogen, wollte ich doch bloß eine digitale Version der Vinyl-Scheibe. Die CD verstaubt in meinem Regal. Die LP wird von mir noch immer gespielt, auch wenn sie jetzt schon ziemlich knistert! Great 5 von 5 PunktenIn response to Ed Straker - the American version of "Slave to the Rhythm" CD, is the original Vinyl edition. Slave to the Rhythm serve as a biography of Grace's career and life. At the peak of her success which charted in 1985; a grammy for her One-Man-Show; a role in the James Bond flick "A View to a Kill" and a chart topping hit single with "Slave to the Rhythm." The album is a brief version of the original lp, when the lp first came out in 1985 it sounded magnificent and the detailed worked put into the biography was astonishing; but the transition from lp to cd did not faire as well. Many interview cuts and brief samples have been excluded from the cd; the clip where Grace tells how much "La Vie en Rose" means to her and a couple more. The music itself is however still marvelous; lush soundscapes are used to grand effect and the instruments are all top notch, plus Grace delivers in my opinion; the performance of her life. The songs or "cuts" on the cd are different interpretations of the actual song; all of the tunes are delivered in various of emotions, scary tribe emotion: "Operattack", new-age delicate "The Crossing (oh the action) and the definitive result is the best song of the eighties, Ladies and Gentlemen: Miss Grace Jones. Slave To The Rhythm. Geniale Musik - die Schnitte auf der CD kosten einen Stern 4 von 5 Punkten"Slave to the Rhythm" ist ein Meilenstein der 80er-Jahre-Popmusik. Trevor Horn, der geniale Kopf hinter "Frankie Goes to Hollywood", legt in diesem Album erneut eine technisch perfekte Produktion hin, die auch nach fast zwanzig Jahren und einer Dekade elektronischer Tanzmusik noch taufrisch klingt. Man verliert sich in dem Album, das eigentlich nur aus Varianten desselben Stueckes besteht, aber dennoch nie langweilig wird. Dance-Kracher ("Jones the Rhythm", "Slave to the Rhythm"), ruhigere Passagen ("Frog & The Princess"), vertraeumte Stuecke ("The Crossing") und Soundexperimente ("Operattack", "Don't Cry - it's Only the Rhythm") wechseln sich ab und weisen schon ein wenig in die Neunziger. Grace Jones' unvergleichliche Stimme gibt dem Ganzen den Soul, den ein technologischer Overkill alleine vielleicht vermissen lassen wuerde. Eine unglaublich gelungene, coole Mischung aus genialem Gesang und kongenial produzierter Musik. Nun aber zur Kritik an der CD: Die LP-Version streute in und zwischen die Songs immer wieder Interwiewfetzen ein. Die menschliche Komponente wurde so noch verstaerkt, es kam ein bisschen die Atmosphaere einer dieser Radiosendungen auf, bei der der Moderator einen Stargast hat und beide sich durch die Sendung plaudern. Das fehlt auf der CD fast ganz. Dazu wird das Stueck "The Fashion Show" unverstaendlicherweise fruehzeitig ausgeblendet. Wer die LP kennt und sich deswegen die CD gekauft hat, wird sich aergern, denn es gibt keinen Grund fuer diese Zerstueckelung. Die CD-Version hat eigentlich nur einen Vorteil, wenn man moeglichst wenig "Gequatsche" ueber der Musik haben will. Man erkennt die ungeschnittene Version an einer anderen Reihenfolge der Tracks: "Operattack" ist dort Track 4, auf der geschnittenen CD dagegen Track 3. Ich habe bisher leider nur die kurze Version auf CD gefunden. Sie lohnt den Kauf immer noch, aber es ist halt aergerlich, zu wissen, dass es eigentlich noch mehr Material gibt. Das bekommt man aber wohl nur auf alten Vinyl-Ausgaben. Ein Pop-Diamant 4 von 5 PunktenDiese CD mußte bei Ihrem Erscheinen viel Häme und miese Kritiken einstecken. "Oberflächlich" "Nur heiße Luft" "Die Produktion erschlägt die Musik" "Die längste Maxi-Single aller Zeiten". Aber was sich erst mit fast zwanzig Jahren Abstand zeigt: Diese CD ist um keinen Tag gealtert. Während einige Achtziger-Synthi-Ergüsse heute alt und ausgelutscht wirken, hat diese Produktion eine zeitlose Präsenz, die ihresgleichen sucht. Hatte Trevor Horn vorher "Frankie goes to Hollywood" als Vehikel für seine Sound-Gebirge kreiert, so ist es dieses Mal Grace Jones. Lange bevor Madonna zum Produkt wurde, erschuf sich Grace Jones als Kunstprodukt neu - ein Gesamtkunstwerk, in dem die Musik nur einen Teil ausmachte. Deshalb ist diese CD ein einziger großer Ego-Trip. Es geht nur um ein Thema: Grace Jones. In Dialogen wird Ihre Präsenz geschildert, in Interview-Fetzen hört man Ihre rauhe Präsenz. Die Musik dazu ist grandios. Wuchtiger High-Energy-Pop, atmosphärische Klangflächen, geschmeidige Instrumentals. Einige Klangspielereien sind pure Onanie, aber das meiste ist dem Sound sehr zuträglich. Und die Produktion sucht ihresgleichen. so viel Raum, so viel weite, so transparent aufgefächterte Klänge. Und wenn am Ende das Finale "Slave to the rhythm", hört man eine der besten und zwingensten Pop-Hymnen aller Zeiten. Eine starke Frau und ein starkes Produzenten-Ego - ein Wahnsinnstrip. |
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Nightclubbing von Grace JonesAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,11 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1995 |
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ProduktbeschreibungNIGHTCLUBBING 5 Kundenrezensionen:musik die mich schon lange begleitet 5 von 5 Punktendiese scheibe nun als cd ist eine gut abgerundete mischung so dass kein lied fehl am platze ist - für mich musik bei der ich zu hause ankomme und mich wohlfühle Großartiges Grace-Jones-Album 5 von 5 PunktenExtrem exzentrischer Album-Höhepunkt von Grace Jones!!! Eisiger Mix aus New-Wave-, Reggae- und Electro-Pop. Das Ganze wurde zum großen Teil eingespielt von Sly Dunbar und Robbie Shakespeare (Reggae Top-Stars!) und produziert von Chris Blackwell/Alex Sadkin, die das Beste aus Grace Jones rausholen. Eine Menge Cover-Versionen sind hier drauf, die aber gerade wegen ihrer sehr eigenwilligen Bearbeitung ein völlig neues Gewand bekommen und daher Bestand haben. Super 80s-Klassiker, der in Deutschland vergoldet wurde (Top Ten!!!). Auch in den USA ihr größter R&B Top Ten-Hit! 1981 auf Island erschienen. grace and danger 5 von 5 Punktenkalt, unterkühlt, zynisch, blasiert und dabei doch so aufregend warm und flirrend wie eine großstadt in einer heissen sommernacht. grace jones kann eigentlich nicht wirklich singen, aber mit welchem unverwechselbarem timbre sie diesen magischen reggae-grooves von sly dunbar und robbie shakespeare leben einhaucht - das erzeugt bei mir auch nach zwanzig jahren immer noch eine gänsehaut. so gut klingt diese scheibe, so stimmig, dass man sie fast bis in alle ewigkeiten hören könnte. nightclubbing ist mit abstand die edelste produktion von grace, natürlich neben "slave to the rythm". mein tip für den aufgeschlossenen musiksammler: zusammengehauene grace-jones-sampler taugen überhaupt nicht, und die soloscheiben von sly&robbie sind langweilig. lieber die original-alben hören und die hänger da drauf schmunzelnd weiterdrücken. Bright white clubbing... 5 von 5 PunktenDas 81'er Album "Nightclubbing" gehört zu den besten von Grace Jones. Tolle eigene Songs (z.B. "Pull up to my Bumper") und fantastische Coverversions (z.B. "Demolition Man" von The Police; "Nightclubbing" von Iggy Pop/ David Bowie), wie immer genial arrangiert und produziert von den Reggae- und Dubspezialisten Sly Dunbar (Drums) und Robbie Shakespeare (Bass). Sollte man haben! GRACE JONES "Nightclubbing" 5 von 5 PunktenWenn Coolness einen Namen hat, dann heißt er Grace Jones. Hart, kantig, unnahbar sind vieleicht die besten Beschreibungen des Ex-Models, die 1981 eine neue Karriere als Sängerin startete. Mit "Nightclubbing" wurde sie zu einer Gallionsfigur des neuen neonfarbenen Nachtlebens anfang der 80er. Arroganz statt Gefühl und Inszenierung statt Natürlichkeit waren in der Schicki-Disco-Szene oberste Gebote. "Nightclubbing" dürfte zu diesem Lebensstil der konsquenteste Soundtrack sein. Mit Sly Dunbar und Robbie Shakespeare hatte Grace Jones die zwei besten Reggae-Musiker der damaligen Zeit an ihrer Seite. Hier ein paar Reggae-Einflüße und dort ein wenig Tango ("I've seen that face before") und fertig ist eines der besten Alben des Jahres 1981. Vor einigen Jahren wirkte die Platte noch relativ steril, doch wenn man sie heute im Jahre 2002 anhört, muß man feststellen, im Gegensatz zu heutigen Produktionen steckt "Nightclubbing" voller Leben und Ideen und ist in keinster Weise Langweilig oder Altbacken. Und Grace Jones, die kann auch richtig toll singen. Also Armani-Anzug aus dem Schrank und Scheibe rein. |
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The Collection von Grace JonesAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,17 Erscheinungsdatum: Juli 2004 |
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ProduktbeschreibungTHE COLLECTION |
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Williams' Blood [Vinyl Maxi-Single] von Grace JonesSchallplatte von Wall of So (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 7,50 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Ultimate Collection von Grace JonesAudio CD von UniversalPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 16,07 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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Disk 2
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Eine Kundenrezension:Sklave des Rhytmus 5 von 5 PunktenDa Miss Jones seit Veröffentlichung ihres neuesten Albums Hurricane nun ein Comeback erleben und vielleicht neue Fans gewinnen wird, sollte man auch noch einmal in ihre vergangenden Erfolge eintauchen und diese CD kaufen. Auf 2 CD's hört man bis auf wenige Aussetzer nur ihre besten Lieder und wird sich nicht ärgern, dass man nur einem cleveren Marketing erlegen war. Auf der dritten, der Bonus CD, bekommt man andere Versionen in Maxi zu hören. Auch diese CD kann man ohne Probleme von Anfang bis Ende genießen. Als Krönung hat man im Booklet und auf dem Cover schöne Bilder und weitere Informationen über sie und ihre Songs im sehr guten Design zu sehen bzw. zu lesen. Worauf noch warten? Werden Sie Sklave des Rhytmus'!! |
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Hurricane [Vinyl LP] von Grace JonesSchallplatte von Wall of So (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,97 Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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Wagner: Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme) von Wolfgang Windgassen, Birgit Nilsson, Hans Hotter, George London, Kirsten Flagstad, James King, Régine Crespin, Wpo, Sir Georg SoltiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 118,95, Angebote ab EUR 78,20 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1997 |
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5 Kundenrezensionen:Durchwegs gute Interpretation mit klasse Besetzung 5 von 5 PunktenDer "Solti-Ring" mag sehr effektvoll dirigiert sein, manchmal liest man, zu effektvoll, aber ich bin mir sicher, Richard Wagner würde nicht im Grabe rotieren, würde man es ihn hören lassen. Ich finde diese Kritik unangebracht, "zu emotional", "übertrieben gewaltig", immerhin wurde hier nichts geringeres als die komplette "Siegfriedsage" (oder sogar mehr) vertont, also darf man schon fragen ob Solti nicht zu recht eine solche Interpretation wagt. Da natürlich jede Umsetzung einer Komposition immer, insofern sie nicht vom Komponisten selbst stammt, einer gewissen künstlerischen Freiheit unterliegt, bin ich mit diesem Ergebnis des "Ring des Nibelungen" sehr zufrieden. Leider ist das Booklet bei mir in Englischer Sprache. Tolle Aufnahme 5 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Aufnahme ist wirklich spitze und jeden Cent wert. Vor allem von der Tonqualität kann man beeindruckt sein, handelt es sich doch um eine historische Aufnahme! Kann sich wirklich mit DDD-Aufnahmen messen. Die Ring-Aufnahme des Jahrhunderts 5 von 5 PunktenHerausragend aus der erlesenen Sängerschar präsentieren sich vor allem Windgassen als Siegfried (besonders im Vergleich zu Thomas und Brilioth (!) unter Karajan oder Goldberg unter Levine. Ferner Birgit Nilsson, Christa Ludwig, Fischer-Dieskau, Gustav Neidlinger, Set Svanholm, Gottlob Frick und natürlich Hans Hotter. Wobei dieser in der "Walküre" den Zenit seiner Kunst schon weit überschritten hat. Als Alternative bietet sich die Walküre under Leinsdorf an: fünf Jahre vor Solti (mit Hotter, Nilsson, Ludwig, James, Crespin) vereinigt sich hier eine nicht weniger erlesene Sängerschar. George London präsentiert einen stattlichen und vokal sicheren Wotan, Rita Gorr eine hysterische und stimmgewaltige Fricka (wenn auch nicht so eindrucksvoll wie Ludwig), Nilsson klingt frischer als unter Solti, Vickers sticht James King bei weitem aus und Gre Brouwenstijn singt die Sieglinde inniger, lyrischer, zärtlicher als der manchmal etwas essige Sopran Régine Crespins. Soltis Ring - Eine Aufnahme, die Maßstäbe setzte 5 von 5 PunktenWie so oft im Leben Richard Wagners nahm hier eine im Grunde recht einfache Idee riesenhafte Dimensionen an. Kurz nach der Komposition des "Lohengrin" hatte er die Idee zu einer heroisch - idealistischen Oper über den größten Helden der deutschen Sagenwelt. Das Werk trug den Arbeitstitel "Siegfrieds Tod", war eine stark vereinfachte Version der jetzigen "Götterdämmerung" und sollte den Helden als Wagners Idealbild des von gesellschaftlichen Zwängen freien, unabhängigen Menschen zeigen. Nach der Flucht ins Schweizer Exil erschien dem Komponisten die Handlung nicht tiefgreifend genug ausgeschöpft, er dichtete eine Vorgeschichte und nannte sie "Der junge Siegfried". Auch dies ging Wagner noch nicht weit genug, also vertiefte er sich weiter in die germanischen und nordischen Götter - und Heldensagen, so entstand das Textbuch zu "Die Walküre" und schließlich als Vorabend "Das Rheingold". 1852 stand schließlich der Zyklus als dichterische Einheit fest und Wagner ging (diesmal in der "richtigen" Reihenfolge) an die Komposition. Insgesamt dreißig Jahre schrieb und komponierte Wagner an seinem unbestreitbar größten Werk, legte lange Pausen ein, in denen seine bahnbrechenden Musikdramen "Tristan und Isolde" und "Die Meistersinger von Nürnberg" enstanden und der Komponist musikalisch weiterreifte. 1874 beendete er schließlich mit den letzten Noten zur "Götterdämmerung" die Komposition des Zyklus, zwei Jahre später erklang der "Ring des Nibelungen" (die ersten beiden Teile hatte, ungeachtet der Proteste Wagners, bereits der Bayernkönig Ludwig II. uraufführen lassen) erstmals vollständig bei den neugegründeten Bayreuther Festspielen, von dort aus eroberte die Tetralogie sehr schnell die ganze Welt und stellt bis heute für jede wagnertaugliche Bühne und jeden ambitionierten Regisseur und Dirigenten eine hochwillkommene, da unbegrenzt ausdeutbare Aufgabe dar. Die gewaltigen Dimensionen dieses Werks stellen nicht nur die Musiktheater vor große Herausforderungen, auch die Aufgabe, den Ring auf Tonträger zu bannen, ist nicht zu verachten. Man benötigt ein riesiges Orchester mit großem Nuancenreichtum, eine ganze Reihe hochklassiger Sänger und steht vor dem Problem, die musikalische Spannung über eine Dauer von mehr als 15 Stunden aufrechtzuerhalten. Natürlich nahmen viele Dirigenten diese Aufgabe an und so kann man heutzutage aus einer Vielzahl von Ring - Einspielungen wählen, von denen jede ihren Reiz besitzt. Sir Georg Solti nahm sich Ende der 50er Jahre vor, die erste wirkliche Gesamtaufnahme (alle vorherigen Dirigenten hatten der Länge des Werks Tribut zollen und Kürzungen akzeptieren müssen) einzuspielen. Er wählte dazu mit den Wiener Philharmonikern das wohl beste und wandlungsfähigste Orchester der Welt und eine Vielzahl ausgezeichneter und erfahrener Sänger. Über das Ergebnis ist seit jeher viel diskutiert worden, viele halten diesen Ring für die Aufnahme, an der sich alle späteren Einspielungen messen lassen müssen. Dies mag etwas übertrieben sein, doch kann man Soltis Interpretation noch immer mit Einschränkungen als Musteraufnahme sehen. Solti läßt hier seiner Vorliebe für breite Tempi und gewaltige Orchestereruptionen freien Lauf und schafft so den leider oft schlecht kopierten, monumentalen Wagner - Klang, für den der Komponist, der doch zu kammermusikalischer Feinheit fähig war, berühmt und noch mehr berüchtigt ist. Solti läßt es aber nicht nur donnern. Wunderbar geraten ihm die Liebesszenen im ersten Akt der "Walküre", die Beleitung des Wotan - Monologes, Siegfrieds "Waldweben", das den grobschlächtigen Helden zum ersten Mal sympathisch erscheinen läßt und die Gestaltung der mystischen Götterfiguren, vor allem die Auftritte der geheimnisvollen Erda und ihrer Nornen. Weitere Beispiele für Soltis musikalische Feinfühligkeit würden den Rahmen dieser Rezension sprengen, nur muß auch gesagt werden, daß einige Effekte nicht unbedingt nötig gewesen wären. Um möglichst große Theaternähe zu erzielen, wurden einige "Spezialeffekte" verwendet, so eine Donnermaschine (von Wagner verlangt), Stierhörner, die einen unbestreitbar archaischen Klang haben, die Stimme des Drachen Fafner wird mit viel Hall unterlegt. Leider wurden die Sänger auch oft so platziert, daß der Eindruck von Auftritt, Bewegungen auf der "Bühne" und Abgang erzielt werden sollte, was bei dem hohen Lautstärkepegel des Orchesters manchmal zu Verständnisschwierigkeiten führt. Auch die technisch zum Bariton verzerrte Stimme Wolfgang Wingassens in der "Götterdämmerung" klingt für heutige Hörgewohnheiten etwas seltsam und läßt die dramatische Szene ein wenig albern erscheinen. Dies sind aber nur kleine Mängel in einer ansonsten ausgezeichneten Aufnahme, die man noch nach über vierzig Jahren fast uneingeschränkt genießen kann. Auch bei den Sängern setzte Solti auf bewährte Qualität. Wotan, oberster Gott und zentrale Figur des Zyklus wurde mit großen Sängern besetzt. Im "Rheingold" leiht ihm George London, lange Zeit Stammgast in Bayreuth und erfahren in der Partie seine Stimme. Er löst seine Aufgabe sehr gut, verleiht mit seiner mächtigen Stimme dem schwierigen Charakter des Wahrers der Verträge, der selbige oft nicht achtet, viel Kontur. Etwas anders sieht es in "Walküre" und "Siegfried" aus. Hans Hotter war über lange Jahre weltweit der "Wotan vom Dienst", kein anderer Sänger konnte in dieser Rolle mehr Erfahrung aufweisen und niemand hatte sie so sehr verinnerlicht. Leider litt Hotter an chronischem Asthma, das seiner Stimme zum Zeitpunkt der Aufnahmen bereits einigen Schaden zugefügt hatte. In der früher mächtigen Stimme macht sich ein starkes Zittern bemerkbar, lange oder hohe Noten werden ihm zur nur schwer bewältigten Aufgabe und auch die Textverständlichkeit ist nicht die Beste. Dafür gelingen ihm immer wieder wunderbare Momente, so in den langen Monologen in der "Walküre" und in der wundervollen Erda - Szene im "Siegfried". Wotans Gemahlin Fricka wird ebenfalls von zwei Sängerinnen dargestellt. Im "Rheingold" ist die große Kirsten Flagstad zu hören, die, zwar schon mit etwas angejahrter Stimme, die jedoch den berühmten silbernen Klang nicht verloren hat, sich noch einmal als eine der besten Wagner - Sängerinnen präsentiert. In der "Walküre" ist es Christa Ludwig, die einen bleibenden Einduck hinterläßt, nicht nur, weil sie den Götterstreit gewinnt, sondern auch den indisponierten Hotter an die Wand singt. Auch in der "Götterdämmerung" liefert sie mit der bewegenden Darstellung der Waltraute eine ausgezeichnete Vorstellung. Claire Watson wurde ebenfalls für zwei Rollen engagiert, die hervorragend zu ihr passen. Im "Rheingold" veredelt sie die Rolle der Freia, in der "Götterdämmerung" Gutrune mit ihrer schönen, klaren Stimme. Die weiteren Götter sind mit Waldemar Kmentt (Froh), Eberhard Wächter (Donner) und dem alten Wagner - Helden Set Svanholm (in der für ihn recht ungewöhnlichen Rolle des schurkischen Loge, die er aber ausgezeichnet darstellt) rollendeckend und hochkarätig besetzt. Die mysteriöse Figur der Erda wird in dieser Aufnahme ebenfalls von zwei Sängerinnen darsgestellt. Im "Rheingold" ist es Jean Madeira, die diese wundervolle Szene mit ihrem reinen Alt in geheimnisvolles Halbdunkel taucht, kaum schwächer, doch stimmlich etwas weniger beeindruckend schlägt sich Marga Höffgen im "Siegfried". Als Alberich agiert hier jemand, dem diese Rolle wie keinem Anderen auf den Leib geschrieben schien. Gustav Neidlinger war mit seiner einmaligen Stimme und seinem großen schauspielerischen Talent prädestiniert für den machtgierigen Nibelungen und zeigt hier ein weiteres Mal, warum er als Idealbesetzung für diese Partie galt. Sein Burder Mime, zuerst der unglückliche Schmied des Ringes und der Tarnkappe, schließlich Siegfrieds widerwilliger Ziehvater, wird von Paul Kuen ("Rheingold"), einem routinierten Darsteller der Rolle und Gerhard Stolze ("Siegfried") gesungen. Stolze schrammt hier des Öfteren haarscharf daran vorbei, den häufig begangenen Fehler zu machen und den unleidlichen Zwerg zur Karikatur werden zu lassen, deklamiert die Partie mehr, als sie zu singen, schafft aber immer wieder den Sprung zurück in die Gesangslinie und liefert so ein insgesamt recht überzeugendes Rollenportrait. Brillant ist Walter Kreppel in der Rolle des sensiblen Riesen Fasolt. Von diesem Sänger kenne ich leider keine weiteren Aufnahmen, doch diese ausgezeichnete Leistung macht Lust auf mehr. Ebenfalls ideal besetzt ist sein böser Bruder Fafner mit Kurt Böhme, dessen schwarze, mächtige Stimme sowohl den gierigen Riesen als auch den (leider recht stark verhallten) Drachen vor Augen entstehen läßt. Eine bessere Besetzung für das Wälsungenpaar ist nur schwer vorstellbar. James King war ein Sänger mit außergewöhnlich mächtiger, jedoch sehr schöner und strahlender Tenorstimme, ein hervorragender Lohengrin und ein noch besserer Siegmund. In dieser Rolle erwarb er sich weltweit Ruhm und den wunderschönen ersten Akt der "Walküre" hört man hier nicht zuletzt dank ihm in einer kaum zu überbietenden Version. Ihm zur Seite steht die großartige Régine Crespin, auch sie eine erfahrene Wagner - Sängerin und eine der besten Darstellerinnen der Sieglinde, die ich kenne. Die Harmonie der Liebesgesänge, die den ersten Akt der "Walküre" beinahe zu einer eigenen Oper machen, hört man hier in einer kaum zu übertreffenden Schönheit, wozu natürlich auch Soltis sensible Orchesterführung ihren Teil beiträgt. Gottlob Frick liefert hier eine recht eigenwillige, aber hochinteressante Interpretation des Hunding. Er wirkt sehr stoisch, fast roboterhaft, als hätte er keinen eigenen Willen, sondern würde von den Göttern wie eine Marionette für ihre Zwecke benutzt. Stimmlich ist er wie immer hervorragend, einer der besten Bässe, die es jemals gab. Die weit dankbarere Aufgabe des Hagen in der "Götterdämmerung" löst er bravourös wie kein Anderer. Und nun zum Wagner - Traumpaar der 60er und 70er Jahre. An Birgit Nilsson führte damals kein Weg vorbei, wenn es darum ging, die Werke des Komponisten mit der perfekten Stimme aufzuführen und einzuspielen. Als Brünnhilde zeigt sie sich ein weiteres Mal in bestechender Form, die Macht ihrer Stimme ist beeindruckend wie eh und je und wen sonst hätte Solti für die wichtigste Frauenpartie im Ring engagieren sollen, als die schwedische Naturgewalt, die sich hier als die würdige Nachfolgerin der Flagstad (auch sie eine wunderbare Brünnhilde, man höre nur den legendären Furtwängler - Ring) und als Meßlatte für alle künftigen Sängerinnen präsentiert. Meiner Meinung nach ist Birgit Nilsson als Brünnhilde noch immer nicht übertroffen und wird es wohl in naher Zukunft auch nicht werden. Und wo Birgit Nilsson ist, da ist Wolfgang Windgassen nicht weit. Der geniale Sänger - Darsteller war beinahe zwanzig Jahre lang Heldentenor Nummer eins in Bayreuth und weltweit einer der gefragtesten Wagner - Interpreten. Auch in dieser Aufnahme gestaltet er den Siegfried mit der ihm eigenen Sensibilität und gewinnt dem etwas plumpen Charakter des Helden viele Nuancen ab. Stimmlich war Windgassen ursprünglich eher im lyrischen Fach zuhause, bewältigte die extrem schwierigen Wagner - Partien, wie auch hier zu hören, mit seiner schauspielrischen Brillanz, die seine Darstellungen noch heute maßgeblich machen. Im Verein mit Birgit Nilsson hört man hier wirklich das ideale Wagner - Paar. Bleibt noch der sensible Gunther von Dietrich Fischer - Dieskau zu erwähnen, der diese etwas undankbare Rolle sehr aufwertet und den unglücklichen Gibichungen zu einem wirklichen Handlungsträger werden läßt. Auch die kleinen Rollen sind hier ausgezeichnet (Joan Sutherland als Stimme des Waldvogels!) und zum Teil mit späteren Stars (Lucia Popp, Gwyneth Jones, Helga Dernesch, Brigitte Fassbaender) besetzt. Ob Soltis Ring nun die Referenz - Aufnahme ist oder nicht, dieses Urteil maße ich mir nicht an. Seit der Einspielung hat es noch sehr viele Aufnahmen von Wagners gewaltigem Zyklus gegeben und jede hat ihren eigenen Reiz. Nur soviel: Alle späteren Einspielungen sind mehr oder weniger von Soltig großer Pioniertat inspiriert und diesen Ring kann man jedem Wagner - Fan noch immer uneingeschränkt empfehlen, wozu das behutsame Remastering, durch das die Aufnahme entrauscht wurde, sein Teil beiträgt. Eine der maßstabsetzenden Aufnahmen 5 von 5 PunktenBevor ich zum Ring 2007 nach Bayreuth gefahren bin, habe ich mir den klangtechnisch verbesserten Solti-Ring teilweise wieder angehört. Vergleicht man die Jahrhundert-Sänger Nilsson, Windgassen, Kuen, Neidlinger, Frick und mit einigen Abstrichen auch Hotter mit den gesanglichen Leistungen, die zur Zeit auf dem Grünen Hügel geboten werden, kann nur ein katastrophaler Niedergang des Wagner-Gesangs stimmlich, darstellerisch und vor allem in der bei Wagner so wichtigen Diktion konstatiert werden. Teilweise sind es Anfänger, die präsentiert werden. Früher war die Bayreuth-Mitwirkung Krönung einer Sängerkarriere. Bei Gottlob Frick zum Beispiel, versteht man im Solti-Ring jedes Wort auch in den sängerisch so schwierigen Mannenrufen. Hagens Wacht wird mit unglaublich eindrucksvoll gestaltet. Die Schwurszene mit Nilsson und Frick ist eine geradezu unvergessliche Demonstration sängerischer Dramatik. Der Schlußgesang der Brünnhilde jubelnde Wonne. Die gewiss nicht schlechte Brünnhilde der diesjährigen Festspiele Linda Watson wirkt im Vergleich mit Birgit Nilsson wie eine ins hochdramatische Fach verirrte Soubrette. Hans-Peter König ist bis zu den Mannenrufen ein durch aus achtbarer Hagen. Danach ist ihm die Luft ausgegangen. Der letzte Akt war nur noch Quälerei. Im Vergleich mit Frick ist er nur ein schmalbrüstiges "Bässchen".Wobei mir bewußt ist, dass eine Studio-Aufnahmen schwerlich mit einer Live-Aufführung zu vergleichen ist. Die beste Live-Aufnahme, die ich kenne stammt vom großen Ring-Dirigenten Hans Knappertsbusch. Musikalisch vorbildlich, sängerisch hervorragend. Wer die Lebendigkeit einer Live-Aufführung gegenüber der Studio-Produktion bevorzugt, sollte auf diese Aufnahme zurückgreifen. Trotz allem setzt der Solti-Ring vor allem durch das unvergleichliche, heute in dieser Qualität nicht mehr vorhandene Sängerensemble Maßstäbe und wird deshalb immer eine der Referenzaufnahmen bleiben. |
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Private Life - The Compass Point Sessions von Grace JonesAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,48 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1998 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
4 Kundenrezensionen:Ein ganzheitliches Kunstwerk ? 5 von 5 PunktenJa, ich denke schon. Die Mode ist von Jean-Paul Goude und die Musik isk künstlich, aber gut gemacht und mit viel scharzen Soul. Nach ihrer Pariser Mode & Disco Phase Ende der 70ziger hat Grace Jones mit Hilfe von Chris Blackwell, dem damaligen Boss von Island Records, eine völlig neue Richtung eingeschlagen. Mehr oder weniger bekannte Songs als Cover mit völlig anderen Rhythmen und originellen Arrangements. Als Basis diente das "Jamaican Rhythm Team" von Sly Dunbar & Robbie Shakespeare zusammen mit Mao Chung & Sticky Thompson, bekannt durch diverse Reggaeaufnahmen. Der "europähische" Teil kam von Barry Reynolds und dem afrikanischen Keyboarder Wally Badarou, die mit Marienne Faithfull bzw. mit Level 42 bekannt geworden sind. Selten habe ich ein so organisches Zusammenspiel von Musikern gehört. Genau diese Mischung von scharzen Groove mit weißen Harmonien zusammen mit der kalten, warmen Stimme von Garce Jones haben genau den "Kick" gebracht. Allderings war das kein echter Reggae oder New Wave, aber diese Musik hat viele Ohren dafür geöffnet. Nur der Song "Warm Leatherette" ist cooler als das Original. Endlich gibt es auch die DUB Versionen der Singles auf CD. Die meisten Tracks sind etwas länger als die original LP Versionen, was nicht von Nachteil ist. Als Bonus kommt dann noch die "Ultra-Maxi-Version" von "Slave To The Rhythm" von Mr. Trevor Horn dazu. Damals genial, doch heute fragt man sich warum (...). Diese CD's sollte man sich auf jeden Fall kaufen wenn man schon alle Grace Jones CD's hat bzw. wenn man auf schwarz-weißen Crossover steht. Best of ... und mehr 5 von 5 PunktenUm 1982 herum lernte ich ihre Musik kennen. Es war in einer dieser Musiksendungen 'Plattenküche' oder 'Musikladen', wo sie mit Akkordeon bewaffnet einen ihrer größten Hits sang: I've Seen That Face Before (Libertango). Dieser Song ist auch heute noch zeitlos romantisch, voller Atmosphäre und machte süchtig nach der damals aktuellen Platte 'Nightclubbing'. Auf dieser enthalten: 'Pull up to the bumper' - schnell, heiß, atemlos. Ich mochte diese Mischung einfach: New Wave, Rock, Reggae als Fundament. Auch die Vorgänger-LP 'Warm Leatherette' überzeugte mit dieser Mischung, auch hier gab es tolle Interpretationen von mehr oder weniger bekannten Songs von Roxy Music, Pretenders, Smokey Robinson (The hunter gets captured by the game - mein Liebling). All diese Songs sind hier vertreten, dazu bislang unveröffentlichtes Material sowie Dubs/B-Seiten. Man merkt es an den Songs, sie hat wirklich Stil. Private Life - The Compass Point Sessions 5 von 5 Punkten. "Private Life - The Compass Point Sessions" enthält die Klassiker die Grace Jones in den Compass Point Studios in Nassau/Bahamas aufgenommen hat. Produziert von Chris Blackwell & Alex Sadkin, mit den Musikern Sly Dunbar, Robbie Shakespeare u.a. Das deckt die Alben "Warm Leatherette" (1980), "Nightclubbing" (1981) und "Living my Life" (1982) ab. Es ist grundsätzlich eine Mischung aus Pop und Reggae, mit der von Grace Jones bekannten Diva-Attitüde. Die Titel sind meist rare Maxi Versionen und B-Seiten, davon 2 komplett unveröffentlicht (II 11/12), 4 mal zuvor unveröffentlichte Versionen und 9 vorher auf CD unveröff. Songs bzw. Versionen. Neben eigenen Songs gibt es auch eine ganze Reihe Cover-Versionen, z. B. von Roxy Music, Pretenders, Smokey Robinson (Hunter...), Sting/Police (Demolition Man) sowie Iggy Pop & David Bowie (Nightclubbing). Wer von Grace Jones eine Compilation sucht sollte aber beachten, dass hier nur sozusagen die 2. Phase Ihrer Karriere enthalten ist. Die ersten Hits aus den 1970er Jahren (La vie en rose etc.) fehlen ebenso wie die Disco-Pop-Hits Mitte/Ende der 1980er Jahre (Slave to the Rhythm ist hier als Bonus Track enthalten und wirkt auch wie ein Fremdkörper obwohl's ein grossartiger Song ist). Leider gibt es noch keine perfekte Compilation der kompletten Karriere, da wäre am ehesten "Island Life" zu empfehlen, am besten in der raren "Vol. 2" Version mit 14 (und damit 4 Bonus-) Titeln. Aber auch die ist nicht komplett da sie sich auf die Zeit bei Island Records konzentriert und somit auch die beiden Spät-Achtziger Alben nicht umfasst. CD 1 01. Private Life - Long Version 02. Private Life - Dub Version 03. Love Is The Drug - Long Version 04. Breakdown 05. Warm Leatherette - Long Version 06. The Hunter Gets Captured By The Game - Long Version 07. I've Done It Again 08. Pars - Long Version 09. Pull Up To The Bumper 10. Use Me - Long Version 11. She's Lost Control - Long Version 12. She's Lost Control - Dub Version CD 2 01. Walking In The Rain 02. Cry Now, Laugh Later 03. Nightclubbing 04. The Apple Stretching 05. Nipple To The Bottle - 12" Version 06. My Jamaican Guy - 12" Version 07. Feel Up 08. I've Seen That Face Before (Libertango) 09. Demolition Man - Long Version 10. Unlimited Capacity For Love 11. Ring Of Fire - Demo 12. Man Around The House 13. Living My Life - 7" Version 14. Slave To The Rhythm - Hot Blooded Version Fazit: Tolle Musik, viele Raritäten, für alle Grace Jones Fans ein Fest ! Und auch die Liner Notes sind informativ, die Angaben zu den Songs beinhalten alles wissenswerte. 20 Jahre alt und trotzdem immer noch aktuell 5 von 5 Punktenseitdem ich als student Warm Leatherette gehört habe, und das war ca. 1981, bin ich ein fan von grace jones. die vorliegende compilation gibt einem erstmals die chance, maxi-single versionen zu hören, die nur auf kassette verfügbar waren, und das in einer super qualität. in nur drei jahren hat grace jones ein unheimlich funky musik gemacht, die gerade im auto sehr kräftig wirkt. eine gute und preiswerte ergänzung für die sammlung. |
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