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Produkt-Bild: Dog Eat Dog (Ltd.Edt.)

Dog Eat Dog (Ltd.Edt.) von Hocico

Audio CD von Out of Line (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 4,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Dog Eat Dog (Ltd.Edt.)

Tracks:

  • Dog Eat Dog
  • Escape The Spell
  • Dog Eat Dog (Arsch Dolls remix)
  • Dog Eat Dog (Aesthetic Perfection remix)
  • Dog Eat Dog (Doggy Style remix by Solitary Experiments)
  • Dog Eat Dog (Diabolic Art remix)

Produktbeschreibung


Und der Kampfhund, der hat Zähne ? und mit denen schnappt er zu. Auf Dog Eat Dog, der brandneuen Single der mexikanischen Hard-Electro-Legende Hocico zeigen sich Shouter Erk Aicrag und Sound-Wizard Racso Agroyam so bissig wie nie zuvor. Eine unerhört eingängige Hookline trifft auf die wohl aggressivsten Vokal-Eskapaden und die härtesten Beats, die man je von dem Duo gehört hat: ein brutales Aggro-Fest mit Hit-Appeal. Die neue Single enthält darüber hinaus drei Bass-gewaltige Remixe von Solitary Experiments, Aesthetic Perfection und Arsch Dolls, sowie den exklusiven B-Seiten-Hammer Escape The Spell. Dog Eat Dog erscheint auch als ultra-limitierte Vinyl-Maxi mit einem weiteren Remix.
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Eine Kundenrezension:

Hocico sind zurück und lassen es ordentlich knallen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da ist sie nun, die neue Hocico Single vom neuen Album. Für alle Kritiker. Ja Hocico klingen wieder wie Hocico nun mal klingen. Vom Sound her gibt es keine Verändrung und das ist auch gut so. Warum gutes schlecht machen wollen? Der Song Dog eat Dog thematisiert die heutige Ellbogengesellschaft und würde gut umgesetzt. Knallige abwechslungsreiche Beats, Erks verzerrter, aggresiver Stimme und eine Gänsehaut Melodie. Der Song kommt aber noch für Hocico Verhältnisse relativ ruhig daher. Besonders hervor zuheben ist wieder die geniale Produktion, die sauber und perfekt klingt, dank Racso. Das richtige geile Stück ist aber der Bonussong "Escape the Spell" Derart aggresiv habe ich die Jungs schon lange nicht mehr gehört. Die Snares peitschen einen um die Ohren und die Beats jagen einen. Das Stück geht extrem nach vorne und man fragt sich fast, warum dieser Song nicht der "Hauptsong" ist. Wer also auf Hocico Songs wie Odio en el alma oder Bloodshed steht, der sollte die wahre Freude mit diesen Song haben. Mögen Erk und Racso mittlerweile auch gute Soloprojekte haben, aber ein Hocico Werk kann da nicht kompensiert werden. Bei Hocico kommt zusammen, was zusammen gehört. Wieder 2 Volltreffer der beiden mexikanischen Hundeschnauzen. Daumen hoch. Von den 4 Remixe gefällt mir nur der Solitary Experiments und der Aesthetic Perfection RMX. Wir warten gespannt aufs neue Album und auf der Tour im Herbst. Jungs, weiter so.
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Produkt-Bild: A Slight Case of Overbombing - Greatest Hits Volume One

A Slight Case of Overbombing - Greatest Hits Volume One von Sisters of Mercy

Audio CD von Eastwest (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 0,91

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1993
Zoom ± Produkt-Bild: A Slight Case of Overbombing - Greatest Hits Volume One

Tracks:

  • Under The Gun
  • Temple Of Love (1992)
  • Vision Thing
  • Detonation Boulevard
  • Doctor Jeep
  • More
  • Lucretia My Reflection
  • Dominion/Mother Russia
  • This Corrosion
  • No Time To Cry
  • Walk Away
  • Body And Soul

Produktbeschreibung


A SLIGHT CASE OF OVERBOMBING G
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5 Kundenrezensionen:

Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was soll man zu diesem Produkt noch sagen? Eine meiner besten Scheiben mit allen Klassikern von Sisters! wenn die mal kaputt gehen sollte dann bestell ich mir die wieder!
Diese Scheibe sollte in keinem CD-Regal fehlen!
Wenn ich von all meinen CDs nur drei behalten dürfte: DIE wäre dabei!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
The Sisters of Mercy polarisieren und ich kann mir vorstellen, dass diese "Best of" den Fans der frühen Sisters-Alben ein Dorn im Auge ist. Die wirklich harten, treiben Songs wie "Vision Thing" oder "Temple of Love (in der Remix Version)" sind weitaus weniger experimentell und düster als die frühen Songs, aber wer auf Dark Wave / Gothic steht und auch der Metal-Schiene nicht abgeneigt ist, der MUSS hier zugreifen! Die über 8-minütige Version von "More" ist für mich einer der besten Songs, die ich je gehört habe. Zum Ende der Platte wird es dann mit "Lucretia my reflection", "Dominion" und "This Corrosion" etwas düsterer und ruhiger und mit "Walk away" bzw. "Body and soul" hat man dann auch die Kurve hin zu der frühen Ära geschafft. Sicher dominieren die kommerziell erfolgreicheren, geschliffeneren Songs auf dieser Platte, aber für die Puristen gibt es ja noch die Zusammenstellung "Some girls wander by mistake".
Diese Platte ist (fast) perfekt: Lediglich den Opener "Under the gun" würde ich durch "Ribbons" ersetzen...
Gruftig Cool
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Greatest Hits Volume One darf sich diese Compilation der Sisters meiner Meinung nach zu Recht nennen. Eine gruftig coole Scheibe, die man nachts um 24h nicht alleine auf dem Friedhof hören sollte.

"More", ein Klassiker der Sisters, könnte man als eine Art dunklerer Love Songs bezeichnen. Spannend wird es bei dem tiefgründigen "This Corrosion", wo die abgrundtiefe innere Verzweiflung, welche das Stück beinhaltet durch die Stimmlage des Sängers bestens zum Ausdruck kommt.

Die Highlights sind für mich das bitterböse sarkastische "Detonation Boulevard",(Explosionsprachtstrasse) und "Doctor Jeep" mit seinen zynischen politischen Anspielungen.

Eine Scheibe jedenfalls, die in keiner gut sortierten Hardcore Rock Sammlung fehlen darf. Allerdings mag ich das Stück "Temple of Love", mit Ofra Haza überhaupt nicht auf der CD, es ist mir zu mainstreamig versüsst.

First & Last & Always von der gleichnamigen Sisters CD hätte zur Compilation besser gepasst, aber zum Glück besitze ich auch diese Scheibe.
Gothic? Ausverkauf? Nicht bei dieser CD!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Best-Of-Platten kommen immer wieder in Mode, heute wie auch in 1993. Wobei diese Auswahl exklusiv ist, denn bei dieser Band lohnt es sich, über den Tellerrand der Créme de la Créme auf dieser CD hinwegzuschauen, um weitere große Songs von Eldritch und Co. zu entdecken.
"Gruft-Rock" findet sich hierbei nicht auf der CD, es ist vielmehr das Image, womit die Sisters behaftet wurden, welches weder mit der Musik noch mit der Band viel zu tun haben kann. Kraftvolle Songs aus der Zeit zwischen 1984 und 1993 wurden ausgewählt, um eine möglichst repräsentative Perspektive um das Schaffen der Band zu erlangen.
Die Tatsache, dass es Wechsel im Line-Up der Band gab, die auch den Sound geprägt haben, ist nicht weiter erheblich. Die Konstante in der Bandgeschichte, Andrew Eldritch nämlich, ist es, die den recht wilden Sisters-Mix auf der CD immer einzigartig wie die Sisters klingen lassen.
Diese "Best Of - Vol. 1" ist die bislang letzte CD der Sisters. Man darf auf Knien zu den Göttern der Welt beten, dass es auch mal ein "Vol. 2" geben wird, damit diese Kultband endlich den Status bekommt, den sie verdient.
Zwischen Rock, Gothic und Cyberpunk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Greatest Hits Volume One, ist der Untertitel der CD. Alleine, dass eine CD einen Untertitel braucht, ist eine Beleidigung an die Konventionen des Rock. Dem Greatest Hits noch ein Volume One anzuhängen, ist schon dreist, es die letzte ernsthafte Veröffentlichung der Sisters Of Mercy werden zu lassen, dann schon wieder cool.
Und mal ganz im Ernst: Eine CD; auf der die Hälfte der Lieder über sieben Minuten lang sind, kann man nicht als eine normale Greatest Hits bezeichnen. Ich muss sagen, ich liebe diese CD. Trotz ihres Daseins als Best Of Scheibe, steckt viel Kunst in ihr. Und die Musik? Wunderschön. Bei den Sisters steht man in etwa so sehr zwischen den 80ern und den 90ern wie sonst nur bei Guns N Roses. Die Sisters sind sowohl stilistisch wie auch zeitlich linear von Type O Negative abgelöst worden - sie sind düster, lyrisch hochwertig, selbstironisch und rocken. Also: Yeah yeah!
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Produkt-Bild: Zaubererbruder-der Krabat Liederzyklus

Zaubererbruder-der Krabat Liederzyklus von Asp

Audio CD von TRISOL (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 18,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Zaubererbruder-der Krabat Liederzyklus

Tracks:

Disk 1
  • Intro: Betteljunge
  • Krabat
  • Die Teufelsm?hle
  • Denn ich bin der Meister
  • Fluchtversuch
  • Elf und einer
  • Mein Herz erkennt dich immer
  • Verwandlungen 1-3
Disk 2
  • Abschied
  • Der schnitter Tod
  • Spottlied auf die harten Wanderjahre
  • Zauberbruder
  • Das geheimnisvolle Fremde (Ja, ja, drei mal hurra!)
  • Am Ende
  • Outro: Zwei Schw?ne

Produktbeschreibung


ZAUBERERBRUDER-DER KRABAT LIED
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5 Kundenrezensionen:

Kongenial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich liebe Otfried Preußlers Version der Krabatsage und bin sehr kritisch jeder Art von Adaption gegenüber, weil es kein leichtes Unterfangen ist, den Tiefgang von Preußlers Werk beizubehalten und nicht in bloßen Kitsch abzudriften. Der Kinofilm ist daran gescheitert - ASP dagegen gelingt die Umsetzung hervorragend, und nicht nur das: Sie bereichert Preußlers Werk noch.
Das Entscheidende ist, dass auf die Zwischentöne geachtet wurde - zum Beispiel auf die Sprache. Der "altmodische", aber überaus elegante Stil des Buches prägt auch die Texte auf "Zaubererbruder", mit Sätzen wie "Mit einem Auge nun erfasst er / dich, du willst vor Angst vergehen".
Auch musikalisch wird die Atmosphäre größtenteils ausgezeichnet eingefangen; viele Lieder sind volksliedartig aufgebaut, die meist eher einfachen Themen und Melodien werden im Laufe eines Songs gekonnt ausgebaut und verwoben, sodass man sich ein ums andere Mal in der halb feierlichen, halb düsteren Atmosphäre verliert. Nur bei "Abschied" halte ich die musikalische Gestaltung für nicht besonders gelungen. Dafür ragen - meinem Geschmack nach - drei Lieder positiv heraus: "Krabat", "Der geheimnisvolle Fremde" und vor allem "Die Teufelsmühle" - letzterer Song ist in meinen Augen ein absolutes Meisterwerk.
Bei den Texten fällt auf, dass nur wenige Songs einen klar umrissenen Teil der Sage behandeln. Der Liederzyklus erzählt die Geschichte nicht nach und folgt nur sehr lose ihrer Chronologie. Eher ist es so, dass jedes der fünfzehn Lieder die Geschichte von Krabat von einer anderen Seite beleuchtet. Auch die Perspektive wechselt, mal erzählt Krabat, mal der Meister, mal ein Erzähler, auch die Kantorka und (mutmaßlich) Tonda kommen zu Wort.
Dabei ist auch wichtig, was Asp, also der Bandleader, im Vorwort betont: Er stützt sich bei seiner Umsetzung keineswegs nur auf Preußlers Version der Sage. Das erklärt die Abweichungen vom Buch, die mich beim Hören der ersten Lieder, als ich das Vorwort sträflicherweise noch nicht gelesen hatte, etwas irritiert hatten. Dort handelt es sich nur um Kleinigkeiten wie die mit der Schilderung im Buch nicht übereinstimmenden Zeilen "Nur der Meister, Jahr um Jahr / Bleibt so jung, wie er es war", doch auf der zweiten CD entfernen sich die Texte dann deutlich von Preußlers Geschichte, insbesondere "Der geheimnisvolle Fremde" scheint mir eine Nacherzählung der ursprünglichen Handlung der Sage (die ich nur in Grundzügen kenne) zu sein.
So oder so verdient es dieses Album, in die Reihe der verschiedenen Erzählungen der Krabatsage gestellt zu werden. Magischer Inhalt - magische Lieder.
einfach nur WOW!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Soviel vorweg: ich hatte bisher noch nie etwas von asp gehört, ich gehöre wahrscheinlich mit meinen über 40 Jahren auch nicht zur Zielgruppe dieser Band. Diese CD habe ich mir gekauft, weil ich Dudelsack- und Drehleierklänge in allen Variationen liebe. Also waren die Erwartungen nicht sehr hoch, als ich die CD bekam. Doch seitdem (es ist rund 2 Wochen her...) läuft dieses Werk fast täglich bei mir, ob zu Hause oder im Auto. Ich finde die Stimmung, die das Buch Krabat beschreibt, wurde hervorragend umgesetzt, düster und bedrohlich. Die Melodien gefallen mir ebenso wie die sprachlich hochwertigen Texte. Der Einsatz von Dudelsack und Drehleier erfolgt nicht so auf diese Mittelalter-brachial-Methode, sondern musikalisch wohl überlegt. Die Stimme des Sängers ist facettenreich, insgesamt scheint mir der Mann ein Multitalent in Sachen Musikalität, Texten, Komponieren, Arrangieren und "Stimmung-rüberbringen" zu sein, auch das Cover der CDs ist ganz toll geworden. "Zaubererbruder" ist bis auf weiteres meine Lieblings-CD.
Ziemlich gut,aber..
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Für so manches Lied hat sich die Anschaffung des Albums sehr gelohnt ! Mir persönlich gefällt nur nicht so sehr,daß sich manche Lieder auf den Alben wiederholen.Ich hätte es besser gefunden,wenn es z.B. "Mein Herz erkennt Dich immer" und "Zaubererbruder" bei dieser Sammleredition für "Ich bin ein wahrer Satan" geblieben wäre.Gut,es ist der Krabat-Zyklus,nur bitte nicht noch mehr Alben mit Wiederholungen !
Die Aufmachung ist natürlich wieder erstklassig und stimmt sogar mich Meckerziege milde.Da nehm ich auch nochmal besagte Stücke in Kauf !
Wundervoll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe Krabat noch nicht gesehen, bin eher durch Zufall auf ASP und den Krabat Liederzyklus gestossen. Für mich als riesigen Eric Fish Fan, sowie begeisterten Folk Rock Hörer ein wahrlich geniales Werk. Als absoluter ASP Neuling muss ich ernsthaft sagen, dass ich, obwohl ich weder das Buch noch den Film gelesen habe, ich durch die ausgefeilten Texte und die zugehörige musikalische Untermalung sehr viel damit erzeugen kann in meiner Vorstellung. Meiner Meinung nach ein wirklich geniales Werk, ich habe es kurz Probe gehört und gleich gekauft. Stiess halt drauf, weil feat. Eric Fish drauf stand, und weil es eben Krabat beinhaltet hatte, und zu guter letzt, auf dem Subway to Sally konzert der ein oder andere mit einem ASP Shirt rumgelaufen ist. Die Songs "Denn ich bin der Meister" und "Zaubererbruder" haben es mir sogleich angetan, da kann ich mal getrost andere Cds die nur Hard n Heavy Metal sind beiseite stellen. ich bin wirklich positiv überrascht und begeistert von dem Krabat Liederzyklus, ASP verstehen sich mit und auch ohne Gastinterpreten ihre Vorstellungen um zu setzen und aufzuzeichnen, womit diese Cd ein wahrliches Meisterwerk geworden ist. Besonders bei dem Track "Zaubererbruder" laufen mir Schauer über den Rücken und ich empfinde leichte wohlige Schauder, wobei dies bei weitem nicht das beste Stück dieses Zyklusses ist... Wie gesagt, wundervoll, meisterhaft, meine erste ASP Konfrontation, und ich würde definitiv auf ein Konzert gehen und mehr. Der ganze Liederzyklus ist ein Meisterwerk, nicht nur einzelne Passagen und Lieder stehen hervor, Wundervoll, mehr davon!
Das Beste...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...was ASP je geliefert hat, wie ich finde. Und das will was heißen.

Eine wundervolle Geschichte von Ottfried Preußler auf eine mitreißende Art und Weise umgesetzt.

Jedes Stück für sich und erst recht alle zusammen ein Meisterwerk.
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Produkt-Bild: The Downward Spiral

The Downward Spiral von Nine Inch Nails

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,50, Angebote ab EUR 1,72

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1995
Zoom ± Produkt-Bild: The Downward Spiral

Tracks:

  • mr. self destruct
  • piggy
  • heresy
  • march of the pigs
  • closer
  • ruiner
  • the becoming
  • i do not want this
  • big man with a gun
  • a warm place
  • eraser
  • reptile
  • the downward spiral
  • hurt

Produktbeschreibung


THE DOWNWARD SPIRAL

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nine Inch Nails sind ein ziemlich ungewöhnliches Phänomen, wenn man bedenkt, was sie mit nur so wenigen Studioaufnahmen erreicht haben. The Downward Spiral, NIN's zweites Album mit voller Länge, ist genau so vollgepackt mit Gift und Galle wie Pretty Hate Machine und die EP Broken -- hat aber auch ein ebenso solides Standbein im Popmusik-Bereich -- was die Popularität von Nine Inch Nails weitgehend erklärt. Die größte Anerkennung verdient die down-tempo Single "Closer", die eine der meist gespielten Singles aller Tanz-Clubs bleibt. Aber zum größten Teil ist das Album voll mit schweren Beats und aggressiven Gitarren -- industrial music mit einem Pop-Zusatz. Diese sympathische Kombination ist es, die Trent Reznor zu einer eigenständigen Größe macht und ihn so wahnsinnig populär werden läßt, während der größte Teil der industrial music seinen Status als Subkultur behält. Genevieve Williams
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5 Kundenrezensionen:

Datenträger zickig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Wie meine Vorrezensenten schon erwähnten ist diese Auflage in Mehrkanalton wirklich über jeden Zweifel erhaben, umso weniger jedoch die Umsetzung bzw. Pressung auf den Datenträger.

Wie gewöhnlich extrahiere ich alle meine erworbenen Musikalben in Flac und lagere das Album selbst im Regal, wo es in seiner physischen Form nur selten benutzt wird.

Das Problem mit dieser Dual-Disk war jedoch, dass es extrem schwierig war ein Laufwerk zu finden, welche diese überhaupt erkannte. Bei vielen Laufwerken - unter anderem einem Plextor PlexWriter Premium II - wurde der eingelegte Datenträger nicht erkannt und ich wurde aufgefordert einen Datenträger in das Laufwerk einzulegen. Auch die Weitergabe des Albums an Kollegen, welche bei ihren Laufwerken eine probe machen sollten, ob diese die selben Probleme haben, führte zu ähnlichen Ergebnissen. Die Quote belief sich etwa auf ein funktionierendes Laufwerk bei sechs getesteten Laufwerken. Letztendlich erwies sich ein Toshiba Laufwerk eines 10 Jahre alten Laptops als kompatibel.
Wie Internetrecherchen ergaben, stehe ich mit meinen Erfahrungen auch nicht gänzlich alleine da, woraus man schließen kann, dass es wohl an dem Medium selbst liegt und es wohl der Kompatibilität deutlich besser getan hätte, jeweils eine CD und eine DVD beizulegen.

Wer also wie ich den Datenträger extrahieren möchte, sollte sich darüber im klaren sein, dass es ein längerer Weg werden könnte.
Amerikanische Folklore in einer selbstzerstörerischen Abwärtsspirale!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Trent Reznors episches Industrialwerk schlägt dem Hörer seine metallene Maschinenmusik wie rostige Neun Inch Nägel ins Trommelfell. Entfremdung, Wut, Verachtung, (Selbst-) Haß, Krankheit, Wahnsinn, Verzweiflung - die schiefen Seelen- und Geistesbahnen werden mit animalisch ver- und entfremdeter Flüsterschreistimme sowie sägekreischenden Gitarren, verzerrten Geschäuschorgien, stampfend-pulsierenden Beats und leerem Ambient infernalisch intonisiert.

Der ständige Wechsel zwischen provozierenden Songs "close to" Zappa ("I wanna f***ck You like an animal") oder Nitzsche ("Our god is dead and no one cares") bis hin zum ultimativen Werther-Effekt ("Nothing can stop me now, ecause you don't need me anymore") und (teilweise auch akustisch-beruhigenden) Instrumetalpassagen erzeugen ein erschütterndes weißes Rauschen aus Einsamkeit und Verlassenheit.

Die Aufnahmen zu diesem Konzeptalbum fanden in dem Beverly Hills statt - in dem Haus, in dem Sharon Tate `69 ermordet wurde. Trotz der erschütternden Geschichte über die Selbstzerstörung eines Mannes wurde das düstere Album zu einem ein Platinerfolg in den USA und führte, auch durch das umstrittene Video zu "Closer" (mit einem verfremdeten Bass-Drum-Sample aus Iggy Pop`s "Nightclubbing"), zum Durchbruch der Nine Inch Nails weltweit.
Das beste Albun von NIN
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin seit 18 Jahren NIN Fan, also schon fast immer dabei gewesen und muß sagen, daß bis heute dieses Album das Beste ist, was Herr Reznos jemals herausgebracht hat. Es ist brachial, wütend und gleichzeitig zerbrechlich und filigran. Viele Songs sind gänzlich anders als die Songs der Vorgänger und ich mußte mich auch erst reinhören. Aber dann liebte und schätze ich jeden einzelnen Song und sie begleiten mich bis heute. Was ich von vielen anderen Songs anderer NIN ALben nicht behaupten kann.

Als NIN Einstieg würde ich immer dieses Album empfehlen, denn es zeigt die Spannweite am besten und leider auch, daß die heutige NIN Musik mit der frühen Zeit leider nicht mehr sehr viel gemein hat. Früher war eben doch alles besser ^^
Elend, Nihilismus, Rost, Geschrei, und Maschinenlärm
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es muss eine grausame Welt gewesen sein, in der Trent Reznor 1994 lebte. Eine Welt voll Elend, Nihilismus, Rost, Geschrei, und Maschinenlärm. Das zumindest könnte man annehmen, wenn man nach der Musik urteilt, die das NIN-Mastermind zu dieser Zeit hervorbrachte, denn The Downward Spiral zählt sicherlich zu den düstersten, perversesten, und verstörendsten Alben der jüngeren Rockgeschichte. Gleichzeitig bescherte die Platte den Nine Inch Nails den endgültigen Durchbruch und mit vierfach Platin auch enormen kommerziellen Erfolg. Mit Heresy, March of the Pigs, Closer, und Hurt enthält Halo 8 ausserdem einige Tracks, die noch heute zu den populärsten NIN-Stücken gehören.
Obwohl The Downward Spiral zu den bedeutendsten Veröffentlichungen des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts gezählt werden darf, ist die Platte nicht schön im eigentlichen Sinne. Eher fantastisch unschön. Es handelt sich hier um ein Konzeptalbum, welches die Abwärtsspirale eines Menschen beschreibt, der sich gegen die Gesellschaft sträubt und dabei immer tiefer sinkt. Was die klangliche Kulisse dieses Prozesses angeht, so ist diese stark geprägt durch finstere, dystopische, und unwirtliche, fast schon menschenfeindliche Stimmungen.
Stilistisch ist The Downward Spiral wohl im Bereich des Industrial Rock (mit gelegentlichen Dark Wave-Rückständen) anzusiedeln und stellt dabei den Longplayer dar, auf dem die Nine Inch Nails erstmals ihren ganz eigenen, genuinen Sound gefunden haben. Das Fundament vieler Songs stellen stampfende und zischende Hydraulik-Beats dar, die oft den Anschein haben, als wären sie direkt irgendeiner grausamen Foltermaschinerie entnommen worden, welche mit voller Absicht nicht geölt wird. Alles klingt sehr mechanisch, sehr industriell. Menschliche Züge erhält The Downward Spiral schließlich erst durch Reznors markanten Gesang und seinen akzentuierten Einsatz von Piano und Gitarre, was das klangliche Spektrum der Musik einerseits extrem erweitert, und was das Album ausserdem dem an sich beschränkten Industrial-Genre enthebt. Durch die gekonnte Gegenüberstellung brachialen Krachs und fast schon klassisch anmutender Piano-Parts entstehen hier eindrucksvolle Kontraste (March of the Pigs, I Do Not Want This), während Reznor mit ächzenden Gitarrensolos regelmässig aus der Steifheit seiner stoisch stampfenden Beats auszubrechen versucht (Closer,Ruiner). Auch wenn The Downward Spiral unter dem Strich von mechanischen Rhythmen, doomigen Synthesizern und schroffen Gitarrenriffs dominiert wird, so wird das Album doch nie langweilig und fesselt den Hörer bis zum letzten Takt auch nach hundert Durchgängen. Dies liegt zum einen an dem besagten Wechselspiel zwischen Chaos und Harmonie, zum anderen aber auch daran, wie Trent Reznor das ganze Album und die Songs an sich konzipiert hat. Auf The Downward Spiral folgt zwar ein Hammer auf den nächsten. Das heisst jedoch nicht, dass hier eine Serie von Krachgewittern abgespult wird (wie es bei Industrial-Bands häufig der Fall ist). Während manche Stücke wie der Opener Mr.Self Destruct oder das rasende March of the Pigs die NIN-Maschine in der Tat zum Glühen bringen, bieten ruhigere Tracks wie Piggy, das David Bowie-Cover A Warm Place oder das krönende Hurt den Aggregaten wieder Gelegenheit zur Abkühlung und damit Abwechslung. Auch die Songs an sich sind sehr viel komplexer, als es in dem Genre die Regel ist. So wechseln sich bei March of the Pigs aggresives Gitarren-Geballer und ruhige Piano-Breaks ab, während es immer wieder eine Ohrenweide ist, zu verfolgen, wie sich Eraser langsam aufbaut, um dann letztendlich total in Rauch aufzugehen.
Spannend bleibt The Downward Spiral neben der Musik natürlich auch aufgrund seiner alles andere als banalen Inhalte. Reznor versteht es nicht nur, den Niedergang seines Protagonisten faszinierend nachzuzeichnen, sondern er beweist auch ein feines Gespür dafür, wie man seine Texte wirkungsvoll einsetzt. Während sich das an Nietzsche angelehnte Heresy mit dem Refrain Your God is dead / And no one cares / If there is a hell / Ill see you there unweigerlich in das Gehirn einbrennt, wird das zentrale Thema nothing can stop me now sogar mehrfach auf dem Album untergebracht (Piggy,Ruiner). Auch der kommerzielle Erfolg der Single Closer dürfte zu großen Teilen auf der (sicher gewollt) provokanten Hookline I want to fuck you like an animal beruhen.
Alles in allem muss man The Downward Spiral zweifellos als ein echtes, wenngleich streckenweise abartiges, Meisterwerk anerkennen. Der Sound ist innovativ, abwechslungsreich, und geprägt von einer einzigartig düsteren Stimmung, wie sie gewiss nicht jeder Musiker zu kreieren vermag (vergleichbar vielleicht mit Disintegration von The Cure). Schwachstellen konnte ich auf dem Album bisher nicht ausmachen. Der Visionär Trent Reznor präsentiert sich hier einerseits als begnadeter Musiker (er spielte alle Instrumente für das Album selbst ein), andererseits aber auch als ein durchaus begabter und gedankenvoller Songwriter, der geniale Songs mit genialen Texten schreibt. Bei diesem Album stimmt einfach alles auch wenn einiges ächzt und kracht.

Vergleicht man The Downward Spiral mit anderem NIN-Material, so stellt diese Platte (mit Ausnahme vielleicht der Broken-EP) womöglich die brutalste und am wenigsten Mainstream-taugliche von allen dar. Um so ironischer erscheint da die Tatsache, dass gerade dieses Album den Nine Inch Nails zum endgültigen Durchbruch in der Branche verhalf und Trent Reznor zum Superstar machte. Zusammen mit dem 1999 folgenden Monster-Album The Fragile markiert The Downward Spiral ohne Zweifel den Höhepunkt in der Karriere Reznors.

Das Fazit kann nur eines sein: The Downward Spiral muss man haben! Als Industrial-Fan. Als Freund moderner Rockmusik. Und als NIN-Kenner sowieso.
Spirale in die Ewigkeit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit "Pretty Hate Machine" hat der Herr Reznor bereits einen Meilenstein geschaffen, doch es war zu erwarten, dass nach der explosiven "Broken" EP ein weiteres Meisterstück folgt!
UND WAS FÜR EINS !

Für mich ist "The Downward Spirale" der Inbegriff von Musik .
Dieses Album hat einfach Alles. Von dunkeln Klängen über epische Schönheit hin zu geballter Kraft.
Jedes Lied hat was an sich was süchtig macht und keins der Lieder ist zu viel bzw. nicht die Perfektion an sich.
Ich werde auch kein Lied betonen was heraussticht , da es erst zur Vollkommenheit kommt wenn man sich auf das Ganze Album einlässt.

Ich kann jedem NIN Fan dieses Meisterstück nur empfehlen und jedem Interessierten mal raten sich was anderes von NIN zu kaufen und später sich dieses Über-Werk zuzulegen.
Dieses Album ist so voller Schönheit das man sie erst nach mehrmaligen hören entdeckt.
Wer noch nichts von NIN kennt sollte mit dem "With Teeth" Album starten und sich langsam in den Sog der NIN ziehen lassen.
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Produkt-Bild: The Cure - Festival 2005

The Cure - Festival 2005
mit The Cure

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 4,98

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Cure - Festival 2005

Produktbeschreibung


FESTIVAL 2005
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ich liebe The Cure....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo,

ich habe mir vor ein paar Wochen diese DVD gekauft und bin absolut begeistert.... Die Lieder und der Ton sind absolut in Ordnung. Das Bild ist leider teilweise unglaublich schlecht, dazu kommen noch irgendwelche komischen Effekte, wo riesige Ameisen durchs Bild laufen... eher Geschmackssache.... Aber sonst alles SUUUPIII... vor allem spielen sie fast komplett mein Lieblingsalbum "The Cure" von 2004... Macht einfach Spaß...
Erwartung nicht erfüllt
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich habe den Eindruck dass bei der Herstellung der DVD bewusst gespart wurde. Die Überblendungen in Ihrer Häufigkeit sind störend.
Auf den Punkt gebracht:
The Cure super (no na net), Bildqualität schlecht, Aufnahme / Sound mäßig...
SUPER
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Anbieter/Verkäufer hat das Produkt sehr gut beschrieben
Der Versand ging reibungslos über
Die Ware war wie im Angebot beschrieben
Es gibt nichts negatives
WOW
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also...normal bin ich ein Fan 'gut' produzierter Musik DVD's im Sinne von:
Alles muß perfekt sein.
Hier ist das Visuelle sicherlich ein strittiger Punkt...ABER :

Wann haben wir 'The Cure' mal wieder so puristisch (ohne schmalzige Keys)
rocken gehört?Ein wirklich cooler Sound und eine Band, die mich an ihre Ursprünge erinnert, in modernem Gewand!Unglaublich.Und dann 30(!) Songs, der Hammer.

Sicherlich sehr subjektiv (wie alles...), aber ich finde zu dieser Musik
paßt diese Art der visuellen Umsetzung PERFEKT !!!

Bei diesem Preis-Leistungsverhältnis eine definitive Kaufempfehlung für
alle Alternative u. Wave Fans, die für kleines Geld die 'rauhen' Cure
im Wohnzimmer haben möchten.

Ich wiederhole mich : COOOOOOOL !!!!!!!!!!!!!!!!
Wer auf Kopfschmerzen steht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
...ist hier genau richtig! Was ist denn das für eine ätzende Bildführung bzw. Qualität?!

Ich hatte mir die DVD gekauft und voller Vorfreude in den Player geschoben. Doch dann der Schock: wacklige Grieselaufnahmen, auf denen man die Band teilweise nicht mehr erkennt. Pfui!

Das ist in meinen Augen überhaupt nicht nachvollziehbar, da die Tonqualität wirklich sehr gut ist. Auch die Songauswahl und Laufzeit sind top.

Aber dieses Bild hat mich so genervt, dass ich die DVD zurückgebracht habe.

Cure live im Jahre 2005 belaß ich lieber von einem wirklich tollen Konzert in der Berliner Wuhlheide in meiner Erinnerung, als von dieser DVD.

Schade, aber vielleicht gibts ja irgendwann nen Mitschnitt dieser Tour in ansprechender Qualität. Bis dahin greif ich lieber zum x-sten mal auf die Trilogy DVD zurück.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mother Earth (2 Bonus Tracks)

Mother Earth (2 Bonus Tracks) von Within Temptation

Audio CD von Gun Supersonic (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 10,98, Angebote ab EUR 1,62

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Mother Earth (2 Bonus Tracks)

Tracks:

  • Mother Earth
  • Ice Queen
  • Our Farewell
  • Caged
  • The Promise
  • Never-ending Story
  • Deceiver Of Fools
  • Intro
  • Dark Wings
  • In Perfect Harmony
  • Restless
  • Bittersweet
  • Enter
  • The Dance

Produktbeschreibung


MOTHER EARTH

Aus der Amazon.de-Redaktion


Within Temptation sind die wahrscheinlich beste Band auf dem schmalen Grat zwischen Gothic-Metal und hartem Pop-Bombast. Auf ihrem zweiten, im Vergleich zum Debüt sehr viel stärkeren Album Mother Earth schaffen es Sharon den Adel und ihre Nebenmänner sehr eindrucksvoll, epische Heavy-Metal-Riffkaskaden mit düster-melancholischen Vibes und lupenreinen Pop-Melodien zu verknüpfen, ohne dabei unglaubwürdig oder zerrissen zu wirken. Die famose, glasklare Produktion von Oscar Holleman hält ein kompositorisch gutklassiges Album zusammen, das in weiten Teilen Hitcharakter aufweist und den Holländern auch jenseits der üblichen Klientel viele neue Freunde bescheren dürfte. Sollte man in Zukunft in punkto Atmosphäre noch etwas zulegen können, besteht durchaus die Chance, mit den ebenfalls aus den Niederlanden stammenden The Gathering gleichzuziehen. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Copycontrol
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Wer sich dieses Album auf den Pc rippen möchte, um nicht immer die CD rauskramen zu müssen, sollte von einem Kauf absehen!!!
Die CD ist kopiergeschützt und macht beim Abspielen auf dem PC zum Teil sehr laute und andauernde Laufgeräusche.
Außerdem hat sie meinen Discman beschädigt.

Das Material auf der CD ist jedoch schön melodisch und atmosphärisch.
Mystisch, bombastisch, monumental....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album hat mich schlichtweg verzaubert und mir die Tür zum Genre Gothic-Symphonic-Metal geöffnet. Als ich 2003 zufällig auf Viva beim Durchzappen das Video zu "Mother Earth" sah, war ich absolut hingerissen von dieser interessanten, für mich noch gänzlich unbekannten Musikrichtung. Daraufhin habe mir umgehend das Album zugelegt und war von keinem einzigen Track enttäuscht. Diese Mischung aus Mystik (Texte), Bombast- und Hard`n Heavy-Sound, verknüpft mit balladesquen Passagen und einer einzigartigen, sphärisch anmutenden Frauenstimme, hat bewirkt, dass das Album bei mit wochenlang in der Dauerschleife lief. Außer den Klassikern "Mother Earth", "Ice Queen" und "Caged" ist insbesondere noch das achtminütige "The Promise" zu erwähnen, für mich persönlich einer der absoluten Favoriten. In Anbetracht der Folgealben bin ich von der Entwicklung der Band sehr angetan und freue mich schon auf neues Material der Holländer.
Mystisch und inspirierend!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD ist die Personifikation der Natur.
Es ist als wäre der Regen, die Sonne, die saftigen Felder und die
dunklen Ozeane zu Musik geworden. Sehr schön. Mir gefallen alle
Songs der CD und ich kann sie gar nicht satt hören. WT haben etwas
neues gewagt und haben gewonnen!
Ein highlight des Gothic-Metal-Pop
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die "Mother Earth" erschien ursprünglich 2001 und lief am Anfang nicht besonders. Erst als die Singles sich wochenlang in den Charts hielten, wurde das Album 2003 neu veröffentlicht und nun auch sehr erfolgreich.

O.k., die Stimme von Sharon den Adel kann auf die Dauer schon ein bißchen nerven. Auch ist die Grenze zum Kitsch bei einigen Songs nicht so weit weg. Aber das ist eben der Stil der Gruppe und der von Sharon (ich sage nur `Kleider`). Entweder man liebt den Gesang und die Musik, oder eben nicht. Für mich ist die "Mother Earth" aber mit das Beste, was der Gothic/Metal Pop hervorgebracht hat. Z.B. die Singles `Mother earth` und `Ice queen` sind sehr, sehr gut. Das Gleiche gilt für `Caged`. Und wirklich genial ist `Deciever of fools`. Auch die Balladen `Never-ending story`, `In perfect harmony` und `Our farewell` können voll überzeugen. An die Stimme von Sharon muß sich der eine oder andere vielleicht auch erst gewöhnen. Manchmal hat sie einige `komische` Töne dabei. Der Vergleich mit der ex-Nightwish Sängerin hängt aber total, da diese ausgebildete Opernsängerin ist. Es kommt auch ein bißchen auf die Stimmung an, manchmal finde ich sogar, dass Sharon zu den besten Sängerinnen gehört.
Ansonsten wird uns hier epischer, bombastischer, harter und dann wieder ruhiger und verträumter Gothic-Metal geboten.

"Mother Earth" ist klasse und viel besser als der Nachfolger "The Silent Force". 5 Sterne sind hier verdient.
Schlecht produziert
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Musik ist einfach toll. Umwerfend und atemberaubend.. Zusammen mit "The Silent Force" das beste von WT, was davor und danach kam ist nicht so ganz meins... Nun aber zu dem grund, warum ich nur 3 Sterne gebe:
Das Album ist schlecht produziert! Es kennt doch sicherlich jeder den nahtlosen Übergang zwischen zwei Titeln auf einem Album. Davon gibt es auf Mother Earth auch einige, aber leider wurde da was falsch gemacht, es ist zwischen Titeln immer eine kurze Stille zu hören, was den Effekt zunichte macht. Sehr schade.

Diese Titel sind betroffen:
- Mother Earth und Ice Queen
- Intro und Dark Wings (hier besonders bedauerlich, da diese beiden Titel hintereinander gehört EIN Lied ergeben würde, wäre da nicht die Pause dazwischen)

Auch im Titel "In Perfekt Harmony" konnt ich ein paar Fehler (Knackslaute etc.) entdecken.

So etwas darf es in der heutzutage im CD- und Computerzeitalter nicht geben. Ansonsten Top!
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Produkt-Bild: Eisbrecher

Eisbrecher von Eisbrecher

Audio CD von Zyx Music (ZYX)
Preis bei Amazon: EUR 13,14, Angebote ab EUR 8,60

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Eisbrecher

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EISBRECHER

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Eisbrecher nennt sich das neue Baby der ehemaligen Megaherz-Mitglieder Alexx Wesselsky (Gesang) und Noel Pix (Keyboards), die mit Eisbrecher ihren ersten Rundling in die Verkaufsregale der CD-Händler stellen, und um die Gunst der Musikliebhaber zu buhlen. Was allerdings nicht so leicht werden dürfte.
Stilistisch bewegt sich das Duo im Fahrwasser seiner ehemaligen Kollegen und fügt sich neben Gruppen wie Rammstein und Konsorten im Lager der Neuen-Deutschen-Härte ein, verziert seine Kompositionen jedoch verstärkt mit elektronischen Einlagen und poppigen Gothic-Ausflügen. Zwar ist die Produktion von Eisbrecher recht fett und gewaltig ausgefallen, wirkt allerdings etwas kalt und steril, was den Stücken einen recht leblosen und blassen Charakter verleiht. Auch die deutschen Texte sind eher bieder und platt ausgefallen.
Trotzdem ist den Herren Wesselsky und Pix mit Eisbrecher ein ganz ordentlicher Einstand gelungen, der neben viel Licht allerdings auch einige Schatten aufwirft. Die Aufmachung im sensationellen Digipack und die beiliegende Bonus-DVD bieten einen zusätzlichen Kaufanreiz. Summa summarum macht das ein ganz nettes Album, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Freunde von Megaherz, sowie EBM- und Gothic-Anhänger können hier eigentlich fast bedenkenlos zuschlagen. Unentschlossenen empfehlen sich als Anspieltipps der starke Opener "Herz steht still" sowie das hitverdächtige "Schwarze Witwe". --Armin Schäfer
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5 Kundenrezensionen:

Super
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich Finde die Musik von Eisbrecher super! Die meisten Texte sind zwar etwas heftig, aber sie regen zum nachdenken an und können fesseln.
Ich kann die Alben von Eisbrecher stundenlang hören!
Mehr als nur eine Alternative
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin eingefleischter Rammsteinfan und hab nach guten Alternativen gesucht und bin bei Eisbrecher gelandet. Da der Frontmann eine super Stimme hat (die hat mich schon, als er bei Megaherz war überzeugt) und die Liedtexte mehr als gelungen sind, kann ich die Band Eisbrecher mit ihren Alben nur jedem ans Herz legen, der sich für Industrial interessiert
Absoluter OBER-KNALLER ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Durch die Sendung "Der Checker" bin ich auf Alex Wesselsky und seine Band "Eisbrecher" aufmerksam geworden. Beim Anhören des Albums "Eisbrecher" gab's kein Halten mehr. Absolute Hammer-Beats, wirklich gute Texte und exzellente Melodien verpackt mit coolen Electro-Sounds.
Weiter so!!! Haut rein Jungs!!!
Vorsicht: Suchtgefahr!!! :-)

Kaufen und Abrocken!!!
EISBRECHER
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bin leider erst sehr spät,sprich mit erscheinen des zweiten Albums "Antikörper",auf die Band EISBRECHER gestossen. Kannte die beiden Mannen von ihrer ehem. Band MEGAHERZ. EISBRECHER klingen besser,ausgereifter. Text und Stimme,Musik selbst und die behandelten Themen-großartig! Anspieltipps: "Herz steht still" , "Frage" , "Mein Blut".
Eisbrecher läßt das Eis schmelzen..... ;-)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
.
Zum ersten mal hörte ich von "Eisbrecher" im "Dark Sun" Club in SL.
Der Song "Schwarze Witwe" war's.

Ich habe mir darauf hin das Album "Eisbrecher" gekauft, und bin begeistert!
Klasse Texte, super Musik, gute Aufnahmequalität!
Ich kann das Album nur empfehlen.
( ...zumindest allen Liebhabern von Rock + Gothik )

Mein Favorit-Song: "Willkommen im Nichts"
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Produkt-Bild: Apocalyptica Plays Metallica

Apocalyptica Plays Metallica von Apocalyptica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,80

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Apocalyptica Plays Metallica

Tracks:

  • Enter Sandman
  • Master Of Puppets
  • Harvester Of Sorrow
  • The Unforgiven
  • Sad But True
  • Creeping Death
  • Wherever I May Roam
  • Welcome Home (Sanitarium)

Produktbeschreibung


APOCALYPTICA PLAYS METALLICA

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Was tun die Studenten der altehrwürdigen Sibelius-Akademie für klassische Musik in ihrer Freizeit? Nun, die meisten werden Frack und Faltenrock für kommende Galakonzerte bügeln oder fleißig ein paar Sonaten üben. Doch unter den adretten Philharmonisten gibt es vier finnische Finstermänner, bei denen auf Haydn und Mozart sofort Heavy und Metal folgt.
Eicca Toppinen, Max Lilja, Antero Manninen und Paavo Lötjönen tragen Sonnenbrillen in grimmigen Gesichtern, hören Slayer, Pantera oder Sepultura und treiben ihre Professoren in den Wahnsinn, wenn sie den Klang ihrer edlen Celli mit Gitarrenverzerrern aufmotzen. Dank dieser Soundspoiler gelingt den Vieren die Transformation zur Metalband mit Fachrichtung Metallica.
Im Sommer 1993 begannen sie, die Songs ihrer Helden für Cello umzuarrangieren, ohne der Musik die charakteristische Wucht zu nehmen. Songs wie "Master of Puppets" oder "Enter Sandman" finden sich in einem Sound wieder, der Klassik- und Metalfans gleichermaßen begeistert: Das Album verkaufte sich 250.000 Mal, auf ihrer Welttournee jammen die Finnen mit Slayer-Trommler Dave Lombardo und supporten Metallica.
Nur ihren Professoren graust es weiterhin vor der Satansmusik, worauf Apocalyptica mit der Coolness echter Rockstars reagieren: "Okay, unsere Professoren verdienen mit ihren Orchestern mehr und sie spielen in den schickeren Häusern. Aber wir haben definitiv die jüngeren Groupies..." --Björn Döring
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5 Kundenrezensionen:

Klasse CD, aber leider recht kurz
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer Apocalyptica mag wird diese CD auf jeden Fall lieben, enttäuscht bin ich nur von dem Umfang (8 Tracks), das Album "Reflections" bringt es mit Bonustracks auf stolze 18 (!), plus Bonusdvd!
So fehlte mir zum Beispiel "Nothing Else Matters", das liegt aber wohl daran, dass es das erste Album der Gruppe war - trotzdem empfand ich die Kürze als störend.

Klanglich bin ich jedoch nach wie vor begeistert und werde mir daher sicherlich auch die mir noch fehlenden Alben holen!
Es fehlen Power und Härte ...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Man muss schon sagen, Metal, in diesem Fall METALLICA, auf Cellis nachzuspielen ist doch recht außergewöhnlich. Doch bei APOCALYPTICA funktioniert es ... zumindest die Melodien werden sehr detailvoll und proffessionell ausgespielt. Was allerdings fehlt sind Power und Härte. Wo sind die Drumms, die dem ganzen einen ordentlichen Schub gegeben hätten? Auch ein Gastsänger hätte für mehr Unterhaltung gesorgt, welche hier wirklich fehlt.
Würden APOCALYPTICA das Album noch mal mit Drumms und einem Sänger (am besten James Hetfield) neu einspielen, würden auf meiner Sterneskala sicher 4 oder 5 Sterne stehen. Doch so ...

Fazit: Das Album könnte man natürlich rein aus Interesse, wie die vier Teufelscellisten METALLICA covern, kaufen, doch es ist entbehrlich. So kann ich zum Kauf eher die Alben "Apocalyptica" und "Worlds Collide" (keine reinen METALLICA-Cover-Cds !) empfehlen, auf welchen auch Drumms und Gastsänger/innen zu hören sind!
..ganz org...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
diese finnen....
schräge interpretationen von sonst recht faden rock gefällig? das alles auf violionchellos? metallica fad gefunden?
na, dann mal reinhören, selbst die klassik-fans könnten das leiwand finden....

vier langhaarige typen betreten die bühne, nein keine e-gitarren werden geplugged, violinchellos heulen auf eine art und weise, dass man sich nur denkt: sowas geht???

in "plays metallica" werden nur metallica songs gecovert (eh klor), aber so frisch und anders wie selten zuvor...

der starter "enter sandman" ist das highlight, sowas hab ich ehrlich noch nie gehört. ganz org die kraft und die solis... heavy....

auch "unforgiven" ist derart klasse gecovert, dass einem das herz aufgeht...

virtuos, einmalig und anders.... sehr org....

sooo machen mir die metallica melodien spass.....
man könnt nicht unterscheiden, ob man in einem konzertsaal sitzt oder einem rock-konzert beiwohnt...

fazit: was wirklich anderes, sehr hörenswert und grosse klasse- reinhören!!!
Diese Platte ist auf jeden Fall interessant, ...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Diese Platte ist auf jeden Fall interessant, muß aber auch nicht wirklich sein. Wie der Titel schon verrät, werden hier acht Songs von den Hardrockern Metallica auf vier Cellos nach gespielt. Man erkennt die Stücke schon nach wenigen Sekunden, daß sei gesagt, aber was ich mich frage ist: Warum nur Metallica-Songs? Mich hätten auch Interpretationen von AC/DC, Black Sabbath oder Judas Priest interessiert. Und wenn schon nur Metallica-Songs, dann doch wenigstens "The struggle within" oder "Nothing else matters". Das Cello ist jedenfalls ein hartes Musikinstrument. Und da gibt es auch schon wieder einen Kritikpunkt, denn diese Platte kann man nicht so gut in einem durchhören. Sie ist besser geeignet um sie einmal aus dem Schrank zu holen, ein Stück anzuhören, um sie dann wieder in den Schrank zu stellen. Aber auch solche Platten gehören in eine CD-Sammlung.
STARKES DEBUT
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Titel sagt bereits alles, und auf so eine Idee können natürlichen nur Finnen kommen (jaja, dieses Volk hat schon seinen eigenen Kopf und Charakter!!). Die vier Jungs sind allesamt Absolventen der hochangesehenen Sybelius -Akademie in Helsinki, also stammen eigentlich aus dem Klassik-Lager. Während eines Sommerlagers im Jahre 1992 kam man nun auf die glorreiche Idee, Metallica - Songs mit einem Cello-Quartett aufzunehmen. Das Endergebnis kann sich sehen lassen: die Jungs von Apocalyptica spielen sich durch 8 All Time-Greatest, angefangen bei "Enter Sandman" über "Master Of Puppets" bis zu "Wherever I May Roam" und "Sanitarium", Das Ganze hat nun weniger mit dem heute bereits allerorten beliebten Event "Rockgruppe trifft auf Symphonieorchester" zu tun (so wie es z.B. Metallica selbst letztes Jahr mit "S&M" getan haben), sondern stellt eine tiefe Verbeugung der Fans (also Apocalyptica) an die großartige Metalcombo selbst dar: auch wenn man es nicht glauben mag: durch das neue Arrangement geht nichts vom eigentlichen Charakter der Originale verloren (einzelne Melodieparts, markante Riffs und Soli wurden gekonnt transponiert!), stellen aber dennoch keine lieblos "heruntergeklopften" 1:1 - Coverversionen dar. Diese vier Cellos verleihen den Songs von Metallica eine weitere düstere Komponente, und wer dem Instrumentalteil von "Master Of Puppets", gespielt von vier Cellos, einmal gelauscht hat, versteht wieviel Melodie und Schönheit Metallica schon immer in all ihren Songs zu verpacken bzw. unter Tonnen von Metalgitarren zu verstecken wußten.....
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Produkt-Bild: Update 3.0

Update 3.0 von X-Rx

Audio CD von Pronoize (Broken Silence)
Preis bei Amazon: EUR 12,99

Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Update 3.0

Tracks:

  • The Update
  • Drums Bass Drugz And Noize
  • Das Ewige Leben
  • The Doll Underground
  • Panikattacke
  • Push It!
  • Bass And Percussion
  • Electric Man
  • Kra
  • Mechanics
  • This Is Rock 'N' Roll
  • Virus Infect
  • Der Prediger
  • The Doll Underground (SAM Remix)
  • Electric Man (Quagmired By PHOSGORE)
  • Bass And Percussion (Add Distortion Rmx By CHAINREACTOR)
  • The Update (SOMAN Remix)
  • The Update (CYREX's Noise Mix)

Produkt-Bild: And All That Could Have Been

And All That Could Have Been von Nine Inch Nails

Audio CD von Interscope (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,98, Angebote ab EUR 2,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2002
Zoom ± Produkt-Bild: And All That Could Have Been

Tracks:

  • Terrible Lie
  • Sin
  • March Of The Pigs
  • Piggy
  • The Frail
  • The Wretched
  • Gave Up
  • The Great Below
  • The Mark Has Been Made
  • Wish
  • Suck
  • Closer
  • Head Like A Hole
  • The Day The World Went Away
  • Starfuckers, Inc.
  • Hurt

Produktbeschreibung


LIVE AND ALL THAT COULD HAVE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Frage: Worin besteht der größte Unterschied zwischen einem aggressionsgeladenen Studioalbum und einem aggressionsgeladenen Livealbum? Antwort: in der Intensität. Live: And All That Could Have Been, das auf der US-Tour 2000 Fragility 2.0 aufgenommen wurde, bietet dieses typische Merkmal im Überfluss.
Es ist hierbei eine große Hilfe, dass Trent Reznor eine Band hat und nicht nur eine Batterie von Keyboards. Dies hilft ihm auf dem Weg durch diese 16 Tracks, wenn er wutschnaubend sein musikalisches Gift verspritzt, das aber überraschend angenehm zu hören ist und das einen Star aus ihm machte. Diese live spielenden Musiker verschaffen ihm den Freiraum, mit entsprechendem Tempo zu spielen, bei "Closer" ein wenig mehr Gas zu geben und der langsamen Version von "The Frail" ein stärkeres atmosphärisches Gewicht zu verleihen. Die Band bedient sich mit Begeisterung des älteren Materials; Reznor klingt total außer sich, wenn er "Head Like A Hole" so vorführt, wie er es 1989 bereits tat. Die CD wird mit "Hurt" beendet, was einem vielleicht ein wenig seltsam vorkommen mag, aber irgendwie wirkt es nach all dem, was man vorher durchlebt hat, wie die Auflösung einer tragischen Handlung.
Eine CD kann zwar nur einen Teil von NINs auf der Bühne entfesselter Energie wiedergeben, aber ihr erstes Livealbum ist eine intensive, manchmal sogar überwältigende Aufnahme und ein weiterer Beitrag zu NINs ständiger Popularität und Bedeutung. --Genevieve Williams
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5 Kundenrezensionen:

Offizieller Bootleg
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Das NIN Live Album, über das Herr Reznor bereits im Vorfeld einige großspurige Kommentare fallen ließ, war von Anfang an verdammt dazu die Erwartungen nicht einzuhalten. Dies hat jedoch mehrere Gründe.
Zwar ist Reznor ein großartiger Komponist und Arrangeur, aber kein technisch brillianter Musiker und auch kein begnadeter Performer. Zu sehr ist er in sich versunken, zu wenig offen und auch in vielen Dingen zu inkonsequent, hier z.B. in seiner Songauswahl, die etwas unverständlich ist und viele bekannte Fanfavoriten wie "The fragile" außen vor lässt, stattdessen schwache Songs wie "Piggy" featured.
Auch die Qualität der Aufnahmen ist nicht unbedingt mitreißend, zu unausgeglichen die Balance der Instrumente und auch zu undifferenziert der Klang, manchmal sogar dumpf und oft kraftlos. Das ganze ist auf dem Niveau eines guten Bootlegs.
Was NIN jedoch live am meisten fehlt, wie übrigens fast allen elektroniklastigen Bands, ist einfach die Dynamik. Dadurch, dass ein hoher Anteil der Musik vom Band kommt, wirkt vieles steril, unspontan, die Spielfreude fehlt.
Ein weiterer negativer Punkt ist, dass sich die Liveversionen nicht von ihren Albumpendant absetzen, es gibt keine Experimente oder Variationen.
Alles in allem eines der vielen Livealben, auf das man getrost verzichten kann, auch als NIN Fan.
Als extrem positive Gegenbeispiele seien hier "Hullabaloo" von Muse oder auch "De Nachten" von Sophia genannt.
Mixed feelings...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich bin NIN-Fan seit "Pretty Hate Machine". Der Wandel der Band bis zur genialen Fragile Doppel-CD war wichtig und richtig. Daher war auch der Kauf dieser Live-CD ein Muß - und er ist eigentlich ein Muß für jeden NIN-Fan.
Nur: Viel von der Fragilität der Studio-Aufnahmen geht live zwangsläufig zugrunde. Das ist wahrscheinlich nicht zu verhindern, denn live-Auftritte müssen einfach dynamischer abgehen, die Stücke müssen das Publikum mitreißen.
Dennoch bleibt ein Beigeschmack. Schon der Opener "Terrible Lie" ist mir einfach zu brutal, im Studio ein relativ steriler Industrial-Song, ist er hier ein bombastischer Nackenbrecher. Naja.
Zwischendurch einige wirklich gute Versionen alter Songs, für die es sich allein auszahlt, die CD zu haben.
Wenn beim genialen "Hurt" am Schluß das ganze Publikum mitsingt, dann laufen mir irgendwie die Schauer über den Rücken - jeder wird mich verstehen, der den Text kennt. Ist DAS ein Lied zum Mitsingen???
Deshalb "nur" 4 Sterne. Ich ziehe die Studio-Versionen zum Großteil vor.
Einfach Genial !!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Prazision mit denen NIN hier auf diesem Debüt-Live Album vorgehen ist echt der Hammer! Die Aggression und die NIN- typischen Industrial-Samples sind teilweise noch Intensiver dargestellt als je zuvor. Manche Songs wie 'Terrible Lie','Closer'und 'Sin' horen sich Live besser an als auf den Studio-Alben. Zum Abschied gibts noch die tränenrührende Ballade 'Hurt'die in dieser Version nicht an Schönheit zu überbieten ist. Natürlich ist der total abgedrehte und gewöhnungsbedingte Sound von Reznor&Co Geschmacksache, für Fans dieser Richtung jedoch ein absolutes Muß!!!
Trent at his best
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Und wiedereinmal schickt uns Trent Reznor einen Riesenkracher ins Haus ... nur diesmal ist es ein Live-Album. Da stutzt man doch erstmal. Wie, so dachte ich, soll es denn möglich sein, die ganze Kraft und Energie der NIN-songs on stage rüberzubringen? Unmöglich? Wer dieses Album angehört hat kennt die Antwort. In meinen Augen gibt es kein besseres Live-Album. Beim ersten Hören hat es mich wirklich umgeblasen, so gut ist die Musik. Man freut sich als eingefleischter NIN-Fan über alte Songs (aus der Pretty hate machine - Zeit), aber auch über die neueren (Fragile - Zeit) ... aber am allermeisten natürlich über die mittleren (Downward spiral - das beste Album aller Zeiten). Es klingt einfach alles so perfekt wie auf den einzelnen Alben. Außerdem hat man wirklich das Gefühl, man sitzt irgendwo mit der Masse der Leute vereint, und wird von der Musik hin- und hergerissen. Was für ein Meisterwerk. Wer NIN liebt, der muss dieses Album haben. Ich persönlich bin der Hoffnung, das auch mal live miterleben zu dürfen.
was alles hätte sein können...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
tja... das fragt man sich ohne frage, denn dies soll der furiose abschied der band um herrn reznor sein. ein dunkel dräuender obelisk, der dem werk der neunzollnägel mehr als gerecht wird und alles überschattet.
es ist gleichzeitig werkschau, best-of und unglaublich produziertes live-album, typischerweise wurde die veröffentlichung immer wieder verschoben, weil reznor wie immer alles perfekt machen wollte.
ACHTUNG: es gibt auch eine ausgabe von AATCHB inklusive der cd "still", welche bekannte stücke in sehr ruhigen versionen und auch etwas neues enthält. sie ist in intensität und nin-haftigkeit der live-cd mindestens ebenbürtig.
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