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Produkt-Bild: Chinese Democracy

Chinese Democracy von Guns N' Roses

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 7,47

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Chinese Democracy

Tracks:

  • Chinese Democracy
  • Shackler’s Revenge
  • Better
  • Street of Dreams
  • If the World
  • There Was A Time
  • Catcher In The Rye
  • Scraped
  • Riad N’ Bedouins
  • Sorry
  • I.R.S.
  • Madagascar
  • This I Love
  • Prostitute

Aus der Amazon.de-Redaktion


15 Jahre musste die Welt auf Chinese Democracy warten. Kann das am häufigsten vertagte Album der Rock-Geschichte den hohen Erwartungen der Fans gerecht werden? Sicher ist auf jeden Fall: Die Scheibe dürfte kontrovers diskutiert werden.
Bevor man sich die CD anhört, sollte man sich von zwei Vorstellungen lösen: dass Axl Rose und sein bunt zusammengewürfelter Haufen stilistisch an die Frühwerke Appetite For Destruction und Use Your Illusion I & II anknüpfen und dass ein Album automatisch dadurch besser wird, dass man eine halbe Ewigkeit an ihm herumbastelt. Die Guns N´ Roses des Jahres 2008 haben sich fast komplett vom erdigen, angerauten Hardrock gelöst, für den einst vor allem die längst gefeuerten oder gegangenen Slash, Izzy Stradlin und Duff McKagan standen. Chinese Democracy ist der Versuch, Axls nach wie vor exzellenten Gesang ("Street Of Dreams"!) mit modernem Bombast-Rock, epischem Pop, Funk, Disco und Electronica zu einem gänzlich neuen Sound zu verbinden. Das gelingt auch streckenweise durchaus, das Album ist voller origineller Produktions-Details und innovativer Gitarrensoli, doch mit den Jahren hat Axl offensichtlich den Blick für das Wesentliche verloren: Melodien und Riffs, die ins Ohr gehen und dort auch bleiben. Bis auf den Titeltrack und das progressive "Madagascar" enthält die Scheibe ausschließlich reichlich unterkühlte Songs, mit denen viele alte Guns-N´-Roses-Fans ihre Schwierigkeiten haben dürften. Liebhaber gitarrenlastiger Avantgarde-Pop-Soundlandschaften werden sich für das Album vielleicht begeistern können, Rock-Freunde sollten die Scheibe aber auf jeden Fall gründlich auf Herz und Nieren testen, bevor sie sie kaufen. - Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

EINFACH GENIAL!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist einfach der Hammer!
Jetzt sind hier schon so viele Bewertungen also schreib ich nichts genaueres mehr. Ich glaube das die Leute die hier schlechte Bewertungen abgegeben haben die CD nur einmal gehört haben. Am Anfang ist es mir ja auch etwas ungewohnt vorgekommen aber mittlerweile kann ich sagen das es sich für mich um das Album des Jahres 2008 handelt.
Es kräht der Hahn auf der Miste....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
...nicht unmelodischer und weniger treffsicher als Axl Rose auf dieser Scheibe.

Ich bin ja durchaus de Meinung, das Guns N`Roses mit Songs wie November Rain, Civil War, Welcome to the Jungle, Paradise City oder ihren Interpretationen von Live and let die oder Knockin' On Heaven's Door echte Meilensteine der Rockgeschichte geschrieben haben. Ich bin auch der Meinung, dass Axl Rose schon immer eine besondere Stimme gehabt hat, die aber trotzdem Akzente setzte und einfach gut passte. Aber was er da nun auf Chinese Democracy zum Besten gibt, weckte in mir das dringende Bedürfnis, diesen Silberling ungebremst durch das geöffnete Autofenster zu entsorgen, als ich ihn nach erwartungsfrohem Kauf sofort im Auto anhörte.

Er hätte es lieber sein lassen sollen, der gute Axl. Seine Stimme taugt nicht mehr, um in die extremen Lagen von Annodazumal zu kommen. Er gibt sich zwar redlich Mühe, knödelt sich leider erfolglos durch 14 weitgehend uninteresante Songs (tja, auch beim Songwriting hat er es halt nicht mehr drauf), aber am Schluß bleibt trotzdem nur ein großes Nichts hängen. War halt nichts mit der neuen von Guns NRoses....Alleine der Opener Chinese Democracy macht richtig Spaß, dafür dann auch die 2 Sterne.

Bleibt als "Gelegenheitsfan" das Fazit, dass man besser mit den alten Scheiben bedient ist. Als "Rockfan" bleibt das Fazit, dass die neuen Guns selbst als "beliebige Newcomerband" mit diesem Material nicht punkten hätten können. Somit bleibt als einziger Kaufanreiz wahrscheinlich nur das Argument "muss alles haben" für den eingefleischten Fan und Sammler.
hm...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hm...also höre gnr schon echt lange(auch schon als Hollywood rose)
Bei der Platte muss ich sagen das sie garnicht mal so schlecht ist.
Klar ist es Axl rose solo projekt,aber sind gute songs dabei(better,chinese democracy...)
ABER:klar fehlt der Einfluss von Slash,mc Kagan,Izzy,Matt...
Was mir fehlt ist der dreckige,agressive Rock der ersten Alben,wo immer ein Hauch Punkrock dabei war(ja liebe Jungen und Mädels mc kagan und auch Izzy sind Liebhaber der Musik der frühen Punkbands)
Daraus folgt das ich es auch etwas zu überproduziert halt und zu viele elektronische Spielereien dabei sind.

Fazit:
Ist eine Gute Platte aber nicht zu vergleichen mit den frühen lps.
Zum nebenbei hören oder im Auto ist sie gut...
Aber lieber das neue Mötley Crüe album holen wenn man schon in der Richtung will,von der alten Helden der 80er/Anfang 90er;)
fette Scheibe mit hammer Gitarren, super Songwriting und fetten sounds
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hab noch nie was hier geposted, aber die Scheibe ist so geil,
dass musste ich mal loswerden.
Geiles Songwriting, hammer sounds.
Lange hat mich keine CD mehr so vom Hocker gehauen.
Seit Jahren endlich nochmal eine CD die mir den Spaß am hören in einer Intensität zurückbringt, die ich schon nicht mehr für möglich gehalten habe.
Ich weiss echt nicht was diese ganzen schlechten Kritiken sollen .
Vielleicht haben die n schlechtes MP 3 gehört oder nicht die Zeit oder
Auffassungsgabe um zu verstehen was das für ein geniales Album ist.
Auf der CD haut einen schon der Mördersound um.
Geile Stimme, fette Drums, unglaublich schöne und durchdachte Gitarren Licks, Sounds und Soli.
Geiles programming.
Einfach nur Super.
Natürlich klingt es nicht wie GnR vor 20 Jahren.
Wenn ihr die alten Sachen besser findet, hört die alten Sachen.
Hab die Scheine jetzt 24 Stunden und höre sie rauf und runter.
Wer GnR aus Slash sicht will holt sich Velvet Revolver.
Wer GNR aus Axel sicht hören will, holt sich GnR.
Beide Geil.
Aber Axel is n ganzen Tick weiter vorne.
Absolute Kaufempfehlung.
Ein Album auf welches man lange warten musste...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hallo,

ja wo fängt man an? Diese Album wurde jahrelang erwartet, aber so wirklich hat niemand mehr dran geglaubt. Nun ist es tatsächlich erschienen...auch ich als Guns N Roses Fan musste es kaufen und mir reinziehen.

Man muss das Album wirklich oft hören damit man die Lieder tatsächlich gut findet. Also rein damit in den CD-Player und Endlosschleife.

Ich finde sehr viele Lieder vom Album gelungen, obgleich man einfach nicht Guns N Roses raushört. Die Stimme von Axl ist ohne Zweifel einzigartig, dennoch klingt es für mich nach einem Axl-Solo-Album.

Einen Gitarrist wie Slash kann man einfach nicht ersetzen. Das ist zwar gegenüber der jetzigen Besetzung ungerecht, aber so ist es nun mal.

Axl hat mit dem Namen Guns N Roses einen guten Ruf und eine feste, breite Fanbasis. Ich denke aus diesem Grund findet das Album überhaupt Anklang. Man ruht sich eben auch ein bisschen auf den damaligen Erfolgen aus.

Alles in allem kann man sagen es ist ein gutes Album, sicherlich kein Album was in 20 Jahren immernoch Kultstatus hat, aber als GnR-Fan muss man es hören.

Axl ist auf dem richtigen Weg...
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Produkt-Bild: Greatest Hits

Greatest Hits von Guns N' Roses

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,27

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Greatest Hits

Tracks:

  • Welcome To The Jungle
  • Sweet Child O' Mine
  • Patience
  • Paradise City
  • Knockin' On Heaven's Door
  • Civil War
  • You Could Be Mine
  • Don't Cry
  • November Rain
  • Live And Let Die
  • Yesterdays
  • Ain't It Fun
  • Since I Don't Have You
  • Sympathy For The Devil

Produktbeschreibung


GREATEST HITS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn der Zahn der Zeit tatsächlich der beste Härtetest ist, dann ist diese Platte Greatest Hits der Guns N' Roses der beste Beweis dafür, dass es sich tatsächlich um eine der besten Rock'n'Roll-Bands der Welt handelt. Ihre Altersgenossen erscheinen bei einem Rückblick so sanft wie Schoßhündchen. Die Bad Boys aus L.A. hingegen rocken drauf los wie die Götter. Man braucht sich nur einmal die ersten sonnendurchfluteten Akkorde von "Paradise City" und den darauf folgenden Rausch im Stadionformat anzuhören: Dann kommt es einem völlig normal vor, Lederhosen und ein buntes Halstuch zu tragen.
Natürlich war es für sie enorm hilfreich, dass Sex, Drogen und Rock'n'Roll zu ihrem Lebensstil gehörten und nicht nur modische Zutaten waren. Wenn Axl Rose in "Welcome To The Jungle" wie ein Besessener losjault "I wanna watch you bleed", dann fällt es gar nicht schwer zu glauben, dass er es absolut ernst meint. Aber sein ebenso erstaunlich poetisches Naturell brachte auch bewegende Love-Songs hervor wie "Patience" und "Sweet Child Of Mine".
Keines ihrer darauf folgenden Alben kam an die drogenbesessene Stimmung von Appetite For Destruction heran. Aber sie hatten -- wie Greatest Hits in Erinnerung bringt -- immer noch ihre glanzvollen Augenblicke. Aus dem pompösen Use Your Illusion I & II kamen ultimative Rockballaden wie "Don't Cry" und "November Rain" und die urwüchsige Wut von "You Could Be Mine". Die Covers von The Spaghetti Incident kann man zwar so ziemlich alle vergessen, aber dass sie sich zum Schluss frech durch "Sympathy For The Devil" der Rolling Stones hindurchschlängeln, scheint wiederum absolut passend. --Dan Gennoe
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5 Kundenrezensionen:

The Best Of ALL TIME !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album stellt im Großen und Ganzen eine herrliche Best Of CD dar.
Slash,Axl,Izzy und Co. machen hierauf saugute Musik. Das neue Flop-Album Chinese Democracy ist dagegen Müll. Allerdings fehlen 1-2 Hits aus Platzgründen vermutlich,denn die Spielzeit sind ca. 80Minuten satte Rockmusik! Eine Doppel-CD wäre angebrachter gewesen, am Besten noch mikt Bonustracks,Mixen usw. Ansonsten ne super Sache.
Hochwertiges Greatest-Hits-Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Band, die im Grunde nur ein knappes Jahrzehnt wirklich aktiv war, hat sich hier "in Stein" verewigt!

Alles, was hier drauf ist, hat es sich verdient; selbst wenn nicht ausschließlich ALLES drauf ist!!
Wenn man sich die Scheibe anhört, wünscht man sich, Guns `n` Roses hätten mehr Beständigkeit gezeigt. Vielleicht wäre die Musikwelt dann noch um ein paar Superhits reicher, aber wer weiß...
Vielleicht ist es auch ganz gut so, wie es ist. Vielleicht ist weniger manchmal eben doch mehr!

Vergleichsweise ist es nur ein kleiner Schatz, den Guns `n` Roses der Rock-Nachwelt hinterlassen hat, umso mehr steht aber die Qualität dieses Schatzes außer Frage.

Guns `n` Roses, die es unter Anderem auch verstanden große Hits (wie z.B. "Live and let die" von Paul McCartney oder "Knocking on heavens door" von Bob Dylan) zu covern und dadurch "zeitgemäß" zu verbessern (was keiner anderen Band weltweit so gelungen ist, wie ich finde!), haben mit diesem Greatest-Hits-Album einen würdigen (vorläufigen?) Schlusspunkt gesetzt!!

Selten habe ich eine harmonischere, songtechnisch besser abgestimmte Greatest-Hits-Platte gehört, als diese!

Wirklich GUT!!
Mittelmäßiges Album einer mittelmäßigen Band
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
So im Nachhinein betrachtet waren "Guns and Roses" doch eine eher mittelmäßige Band.
Bis auf den Leadgitarristen - wenn er denn ausnahmsweise mal halbwegs nüchtern war - waren alle übrigen Bandmitglieder allenfalls mäßig begabte Musiker.
Dass das Songwriting bis auf wenige Ausnahmen auch höchst bieder bis einfallslos war, bestätigt diese Greatest-Hits-Zusammenstellung eindrucksvoll.
Bis auf "Sweet child o mine", "Paradise city" und "November rain" ist sehr wenig dabei, was man heute noch hören möchte.
Greatest Hits???
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es handelt sich hierbei nur um ein mittelmäßiges Greatest Hits Album von GNR.Es sind zwar viele Hits enthalten,aber es fehlen auch die erfolgs Titel Estranged und Live and Let Die.Sowieso sind die letzten drei Titel Coverversionen.Man hätte meiner Meinung nach noch vielmehr vom Album Appetite for destruction draufpacken sollen,weil GNR durch dieses Album den durchbruch schafften und in der ganzen Welt bekannt wurden.Ich hoffe das nun endlich irgendwann mal das neue Album der "neuen Gunners" erscheint.Für jemanden der erst seit kurzem GNR hört mag diese CD ganz toll sein,aber eingefleischte Fans sollten doch besser die Finger von dieser CD lassen und aufs neue Album Warten.
Greatest Hits?!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nicht wirklich! Keine Frage, für die Gunners 5 Sterne, doch für dieses so genannte Greatest Hits-Album nicht mehr als 3! Was haben hier Ain't It Fun, Since I Don't Have You (zugegeben, das Riff ist Klasse) und Sympathy For The Devil zu suchen?! Wo Bitteschön sind Nightrain, Mr. Brownstone, Out Ta Get Me, My Michelle, Rocket Queen, Move To The City, Mama Kin, Used To Love Her, You're Crazy (Lies-Version), One In A Million, You Ain't The First, Bad Obsession, Back Of Bitch, Coma, 14 Years, Get In The Ring, So Fine oder Estranged abgeblieben?! - Besser die originalen Alben - so viele sind es ja (leider) nicht - kaufen, als diese Greatest Hits-CD - es fehlen eben einfach viel zu viele derselben!
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Produkt-Bild: Appeal to Reason (Ltd.Digi Edt.)

Appeal to Reason (Ltd.Digi Edt.) von Rise Against

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Appeal to Reason (Ltd.Digi Edt.)

Tracks:

  • Collapse (Post-Amerika)
  • Long Forgotten Sons
  • Re-Education (Through Labor)
  • The Dirt Whispered
  • Kotov Syndrome
  • From Heads Unworthy
  • The Strength To Go On
  • Audience Of One
  • Entertainment
  • Hero Of War
  • Savior
  • Hairline Fracture
  • Whereabouts Unknown
  • Historia Calamitatum

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die kalifornischste aller nicht aus Kalifornien stammenden Punk/Hardcore-Bands untermauert mit Appeal To Reason ihren Ruf als eine der wichtigsten und besten Genre-Konstanten.
Rise Against sind in den letzten Jahren dank hervorragender Songs und intelligenter, gesellschaftskritischer Texte zu einer der erfolgreichsten melodischen Hardcore-Gruppen der Welt aufgestiegen. Auch auf ihrem fünften Album beweisen sie, dass es nach wie vor massentaugliche Szene-Künstler gibt, die mehr zu bieten haben als plattes Pop-Geschrammel. Der Vierer aus Chicago wandelt textlich und teilweise auch musikalisch auf den Spuren der großen Bad Religion, bleibt dabei aber jederzeit eigenständig und um Originalität bemüht. Getragen von Tim McIlraths charismatischer Stimme, zelebriert man 14 ausnahmslos erstklassige Songs, deren Lyrics unter die Haut und deren Refrains zu Herzen gehen. Appeal To Reason ist das bislang beste Rise-Against-Album und eine der großartigsten Genre-Veröffentlichungen der letzten Jahre. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

einfach anders
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kann der Rezension von Hemy nur zustimmen. Ein Song, vielleicht zwei, gehen pro Album in Ordnung. Bei diesen Album jedoch schläft man ein, besonders bei "hero of war". Schade.
Eine gute Ausnahme bietet der Song "Savio" in altbekannter Rise Against manière.
Ich will das Album auf keinen Fall schlecht reden, aber ich finde dass sich die Band zu sehr verändert hat. Zum leid der Fans, und zu gunsten des Konsums.
Radiotauglicher als sonst!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bei appeal to reason handelt es sich um ein durchweg gutes Album, um dieses mal vorab loszuwerden.
Leider finde ich, hat die Härte und der angepisste, bzw. kratzige Gesang von Mc Ilrath ein bisschen nachgelassen.
Die Songs klingen reiner und ecken weniger an, weshalb die Platte definitiv ins radiotaugliche CD-Regal gehört.
Es ist nicht so, als wenn immer nur gegrunzt und geschreit werden müsste, aber ich fand den Vorgänger (the sufferer..) dann letztlich doch besser!

Songs wie "Long forgotten sons" oder "saviour" können eh nur Rise against schreiben, und weitere gute Songs auf dem Output zu nennen würde mir gar nicht schwer fallen, aber wie gesagt, ich fand den Vorgänger insgesamt besser.

Fazit: Gute Scheibe! (Für eine 4+ reichts)
Nur das Touren mit "My Chemical Romance" hat dann leider seine Spuren hinterlassen...
Rise Against hat sich etwas verändert, aber...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
es ist immer noch die geilste Band. Alle schreiben, dass sich der Stil so sehr verändert hat. Okay, in manchan Songs merkt man das auch, aber die meisten haben den alten Rise Against-Erkennungswert behalten.

Fazit:Ein großartiges Album mit altem und neuem Rise Against Stil!
Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das für mich beste Album der mittlerweile 5 von Rise Against. Wem diese Art von Musik gefällt, kommt nicht um diese Platte herum.
Stark!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr geiles Album. Ebenso wie der Rest von Rise Against. Besser gehts selten ! Zwar diesmal etwas ruhiger aber trotzdem einfach saugut.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Nevermind

Nevermind von Nirvana

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,39

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Nevermind

Tracks:

  • Smells Like Teen Spirit
  • In Bloom
  • Come As You Are
  • Breed
  • Lithium
  • Polly
  • Territorial Pissings
  • Drain You
  • Lounge Act
  • Stay Away
  • On A Plain
  • Something In The Way

Produktbeschreibung


NEVERMIND

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn uns der Sound auf Nevermind jetzt vertraut ist, dann liegt das garantiert auch daran, daß tausende von Rockbands, die nach Nirvana kamen, krampfhaft versuchten ihren Stil zu kopieren. Nirvanas Sound prügelt aus den Boxen auf Dich ein. So wie das Turbo-Punk-Riff in "Smells Like Teen Spirit", in dem sich die angestaute Wut aus 15 Jahren Rock-Underground in einem einzigen inbrünstigen Schrei Luft verschafft.
Nur wenige Alben haben das kulturelle Bewußtsein dermaßen geprägt, von den zwölf Songs auf der Platte sind mindestens schon zehn zu Standards geworden. Das historische Gewicht mag es schwierig machen sich die Platte unvoreingenommen anzuhören. Tatsache ist aber, daß die wahnsinnige Kraft, die in Kurt Cobains Gesang steckt, immer noch und immer wieder schockiert. --Douglas Wolk
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5 Kundenrezensionen:

HABT RESPEKT - wenigstens das
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich schreibe diese Rezension nur, weil es mich als Musiker immens aufregt, was sich manche Menschen so auf ihren Musiksachverstand einbilden.

Da lese ich von einem Menschen, der an Nevermind nix Neues findet. Von einem Menschen, der meint Polly und Lithium fangen "HAARGENAU" gleich an. Und von einem Menschen, der die Musik eines dämlichen Junkies nicht versteht.

Also - mal was ganz Neutrales zu der Sache: Kritik hin und her - jedem seine eigene Meinung. Muss ja nicht jeder mögen

A B E R :

-> diese CD ist bald 20 Jahre alt - das, was Kurt Cobain und Nirvana damals gemacht haben, war eine derartige Ansage und revolutionierte (Achtung jetzt) die DAMALIGE Welt. Was IN UTERO angeht - ich muss sagen, dass ich das Album auch besser finde, weil es einfach rauer und echter nach dem wahren Cobainsound klingt...so wie er das immer wollte. Jeder Produzent wird euch bestätigen (und ich kenn da ein halbes Dutzend): alle Songs auf Nevermind und In Utero hätte man getrost als Singles veröffentlichen können, weil sie einfach so starke Melodien haben. Nachmachen!

-> Cobain war ein genialer Texter. Seine Lyrics sind von einer derartigen Tiefe und Kreativität in der tonalen Führung, die meines Wissens nach lediglich von Trent Reznor (das ist der von Nine Inch Nails liebe Musiksachverständigen) noch getoppt wird. Wer die Songs nicht versteht bzw. nicht zu interpretieren weiß - der kann auch keine Meinung abgeben, dass er die Musik nicht mag, wenn er nicht mal weiß worum es geht.
Wer ein bisschen was verstehen will - der hört NICHT Teen Spirit oder Lithium oder eines der anderen Pop Liederchen, die Cobain selbst schon nicht mochte.
Hört: "On A Plain", "Heart-Shaped Box", "Scentless Apprentice" oder "Lounge Act"

-> niemand sagt, dass Nirvana musikalische Meisterwerke wie "Stairway To Heaven", "Bohemian Rhapsody" oder "Nothing Else Matters" fabriziert hat.
Nirvanasongs sind schlicht wie Kinderlieder - aber wer sagt, dass Musik immer ein hochkomplexes Konstrukt sein muss, damit es gute Musik ist? Niemand.
Nirvana Musik zeichnet anderes aus:
- es ist 100% echt (jede Silbe ist 100% vom Menschen Cobain...ja er ist ein Mensch)
- es war einfach revolutionär in der Härte und dem Simplicissimus zur damaligen Zeit

- und an den Menschen, der meinte "wow...da schreibt ein Junkie 5 Songs":
-> Cobain war etwa 3 Jahre wirklich im Geschäft - in der Zeit gab es über 100 Songs, die er geschrieben hat. Diesen Output hat heute KEIN einziger Musiker mehr (vllt noch Trent Reznor). Schaut euch an wieviel Zeit Metallica, AC/DC oder was weiß ich welche Band brauchen - die nehmen sich vielmehr Zeit und haben Lückenfüller auf ihren Alben drauf.
Und jetzt sucht mal nach wirklich "schwachen" Songs auf Nevermind oder In Utero.
Das sind einfach Fakten. Sympathie oder Antipathie hin oder her - wie gesagt. Es ist Geschmackssache. Aber gewisse Dinge muss man als kleiner Fisch und kleines Licht auf diesem Erdball einfach mal respektvoll anerkennen. Und Nirvana - gehört zu diesen Dingen.

also - schreibt eure Meinung - aber zeigt Respekt vor der Leistung
Nirvana Nevermind
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nevermind ist ein Teil Musikgeschichte. Kein anderes Album ist so klar positioniert. Kein anderes Album vergleichbar mit diesem und das macht es so einzigartig. Die Produktion ist erstklassig und bestimmt ein Album, dass auch in Jahren noch zu hören ist. Definitiv ein Meilenstein.
Ein Klassiker.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Weder zu Nirvana, noch zu seinem Mastermind Kurt Cobain muß an dieser Stelle wohl noch etwas gesagt werden, oder ?! Und ich möchte hier auf gar keinen Fall den guten alten Kurti als Mythos oder gar Märtyrer, der (wahrscheinlich) durch Courtneys Hand den Tod fand, hochstilisieren, sondern bloß über Nirvanas Musik sprechen. Mit "Nevermind" gelang Nirvana ihr großer Durchbruch und verhalf der seit vielen Jahren umtriebigen Grunge-Szene zu internationaler Beachtung. Für viele läutete dieses Album gar eine neue Ära innerhalb der 90er Jahre ein, sollte doch die Musikrichtung Grunge noch bis zur Jahrtausendwende einen festen Platz in der internationalen Musik-Branche haben, wozu viele diverse andere Grunge-Bands wie Pearl Jam - durch den Erfolg Nirvanas ermutigt - erfolgreich beitragen sollten. Auf dieser Platte ist ein jeder einzelne Song ein wahrer Genuß und noch heute werden diverse Cuts daraus gerne in den Radiostationen rund um die Welt gespielt: dazu zählen wohl "In Bloom", "Come As You Are" und schließlich natürlich der "Über-Hit" "Smells Like Teen Spirit", das für eine ganze Generation zur Hymne und Credo werden sollte. Alles in allem also ein echter Meilenstein, und bereits heute nach nur einer Dekade ein richtiger Klassiker, der in keinem Plattenschrank fehlen sollte.....!!
Nach über 15 Jahren ist die Luft raus
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Damals in den 90ern war Grunge das große Ding, und Nirvana waren die Platzhirsche in diesem Genre; ob sie nun wollten oder nicht. Diese Musik wirkte damals radikal und erfrischend, doch wie lange hält sich diese Frische eigentlich? Meiner Meinung nach nicht allzu lange. Natürlich habe ich früher auch diese Musik gehört, doch wenn ich heute ein Album wie "Nevermind" auflege, ist meine Reaktion eine ganz andere als damals. Es macht sich eher gepflegte Langeweile als Fäusterecken breit. Natürlich, schlecht ist "Nevermind" nicht, aber es ist eher Fast Food als eine richtige Mahlzeit, denn lange bleibt man davon nicht satt. Das liegt hauptsächlich an den sehr einfach aufgebauten Liedern, was in diesem Fall auch zu einer gewissen Monotonie führt. Einfach muss natürlich nicht immer gleich langweilig sein, ein Album wie "White Trash, Two Heebs And A Bean" von NOFX ist auch nach 16 Jahren immer noch unterhaltsam. Kurt Cobain ist auch weder ein begnadeter Gitarrist, noch ein herausragender Sänger gewesen, das kann kaum jemand abstreiten. Es ist nicht so, dass die Songs an sich schlecht wären, ganz und gar nicht; aber dennoch fehlt dort etwas, zum Beispiel gute Gesangslinien. Cobain nölte sich etwas zurecht, was in meinen Ohren halt einfach öde klingt. "Nevermind" ist eines der überbewertetsten Alben überhaupt, drei Sterne gehen in Ordnung, aber ein Meisterwerk sieht anders aus.
Als Meilenstein tituliertes Werk...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...das mit dem Abstand von fünfzehn Jahren betrachtet ein wenig an Herrlichkeit einbüßt.

Als diese Scheibe 1993 die Charts stürmte und einer zornigen Generation das Ventil öffnete, erreichten "Nirvana" schnell einen Kultstatus. Den Aufstieg verbinde ich nur teilweise mit herausragendem Ohrenfutter. Vielmehr haben sie es geschafft zum optimalen Zeitpunkt ein gesellschaftliches Vakuum zu füllen und als Seelenheilmittel der neuen Generation zu wirken. Der Indentifikationsfaktor mit Cobain & Co war dermaßen hoch, dass das vermittelte Lebensgefühl fast wichtiger erschien als die Musik.

Klar, finden sich auf Nevermind echte Meilensteine wie "Smells Like Teen Spirit" und "Come As You Are", deren Nachklang wohl bis in alle Ewigkeiten hält. Und noch weitere bemerkenswerte Stücke, die wohl für nachfolgende Bands stilprägend sind. Aber Songs wie "Polly", "Drain You", "Lounge Act" oder "Stay Away" kann ich nicht als überragend sehen. Sie sind zu simpel gestrickt, ideenarm, weil sie teilweise wie Abkupferungen der besseren Songs des Albums klingen.

Was die CD dennoch zum Meilenstein macht, ist die Tatsache, dass hier ein neuer Sound kreiert wurde, der halt noch einige Schwächen hat und oftmals nicht gerade vielschichtig ist. Beeindruckend ist, wie erschreckend authentisch Kurt Cobain das Mikro bedient. Deshalb und schon allein wegen der zwei erwähnten Über-Lieder verdient die Scheibe trotz Unausgegorenheit (vielleicht gerade deshalb) fünf Sterne.

Der Sound klingt insgesamt sehr dreckig, zornig bis melancholisch und so ungezwungen, wie man es eigentlich nur auf Debüt Alben präsentiert bekommt. Hier wird der Frust intuitiv und ungeschminkt von der Seele gegrunget. Ein Weg weisender Silberling, aber musikalisch nicht das Beste, was die Grunge Ära zu bieten hat. Das Nachfolgewerk "In Utero" ist meiner Meinung nach insgesamt eine Klasse besser, auch wenn das Niveau von "Smells Like Teen Spirit" und "Come As You Are" nie ganz erreicht wird.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Use Your Illusion I

Use Your Illusion I von Guns N' Roses

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,28

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Use Your Illusion I

Tracks:

  • Right Next Door To Hell
  • Dust'n Bones
  • Live And Let Die
  • Don't cry
  • Perfect Crime
  • You Ain't The First
  • Bad Obsession
  • Back Off Bitch
  • Double Talkin' Jive
  • November Rain
  • The Garden
  • Garden Of Eden
  • Don't Damn Me
  • Bad Apples
  • Dead Horse
  • Coma

Produktbeschreibung


USE YOUR ILLUSION I

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der erste Teil des ambitionierten, zweiten Gunners-Albums ist wahrscheinlich auch der bessere. Weil es hier einfach rockiger zugeht als auf Teil 2, auch wenn es sich hierbei wohl eher um einen Zufall handeln dürfte. Ein Prinzip, das allem Anschein nach auch der Entscheidung, welche Songs auf welcher CD landen sollten, zugrunde liegt.
Fest steht, daß Use Your Illusion I vom bluesigen Hard Rock-Sound der Band deutlich mehr geprägt ist. Darüber hinaus steuerte Gitarrist Izzy Stradlin -- unter anderem mit "Dust N' Bones" und "You Ain't The First" -- einige der besten Gunners-Songs überhaupt bei. "November Rain", ein Stück von mehr als neun Minuten Länge, wurde zum Klassiker, und gradlinige Rocker wie "Perfect Crime", "Don't Damn Me" oder "Garden Of Eden" gibt es auch zur Genüge. Zwar hätte man aus den besten Songs von Teil 1 und 2 auch ein einziges (Hammer-) Album machen können, doch auch so ist Use Your Illusion I eine äußerst lohnende Angelegenheit. --Genevieve Williams
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der unsterblichen Illusion Erster Teil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Scheibe trifft einen wie ein Brett. So kann die Quintessenz dieser CD zusammengefasst werden.

Sehnsüchtige Momente ("Don't cry", "November Rain") wechseln mit Blues alter Schule ("Dust'n Bones", "You Ain't The First"), straightem Rock ("Bad Obsession", "Double Talkin' Jive", "Bad Apples")und hyperhysterischem Hardrock ("Right Next Door To Hell", "Perfect Crime", "Garden Of Eden").

Füller gibt es hier nach Ansicht des Rezensenten keine. Es wird schon stimmen, mit einer Handvoll Songs aus diesem Potpourri und anderen aus dem Fundus des "Schwesteralbums" hätte man natürlich eines der besten Alben aller Zeiten basteln können ...
Nur: Hat man das nicht? Nein, nicht sogar zwei?

Dieser Teil des Duos der Illusions ist der mE deulich bessere:
Weniger episch (das insgesamt), bluesiger, härter und erdiger. Daneben versehen mit einem Klassiker, der mit Sicherheit in die besten Rocksongs aller Zeiten einzureihen sein wird: "Coma". Dieses Songungeheuer, bereits ob seiner schieren Länge furchterregend, nötigt weiteren Respekt aufgrund seiner Komplexität ab: Weniger im Hinblick auf die Songstruktur - wie alle guten Rockopern zunächst desillusioniert, aussichtlos, um nach dem Kulminationspunkt im Glanze der Hoffnung zu erstrahlen -, als vielmehr angesichts der technischen Herausforderung, dieses Monster darzubieten: Axl entäußert sich aufs Innerste; die Gesangsdarbietung ist insgesamt eine der eindrucksvollsten, die man in diesem Sektor jemals hören durfte. Slash wiederum, Gitarrengott auf dem (vorläufigen) Gipfel der Schaffenskunst, unterlegt den Titel zunächst mit brachialem Riffing, um nach der musikalischen Nahtoderfahrung in ein minutenlages hochemotionales Solo allererster Güte auszubrechen. Kein Wunder, dass "Coma" live nur wenige Male gespielt wurde.

Die Evergreens "Don't cry", "Live And Let Die" und "November Rain" bedürfen wohl keiner näheren Erläuterung (wobei vielleicht anzumerken ist, dass die aktuelle Bandbesetzung trotz hervorragender Gitarristen es nicht vermag, den (be-)zwingenden Soul der Slash'schen Originalsoli auch nur ansatzweise zu reproduzieren).

Auch die Produktion bedarf der besonderen Bedenkung: Hier wird sie auf den Punkt gebracht; keine überflüssigen Arrangements (die im Parallelalbum leider gewisse Stücke wie "Locomotive" verstören).

Frisch, knackig, vielversprechend - Use Your Illusion!
Maßstabsetzend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Bessere der beiden UYI-Alben, die zeitgleich veröffentlicht wurden (geniale Idee - hat keiner je zuvor gehabt!), wird bei mir jedes Jahr vom ersten bis dreißigsten November eingelegt. Denn dann hör ich täglich "November rain", dieses grenzensprengende Mammut-Meisterstück. Allein deswegen lohnt sich der Kauf der ganzen CD.
Die Zeit vergeht - gute Musik bleibt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor nunmehr 17 Jahren habe ich mit damals 15 Jahren im Kaufhaus gestanden und mir die beiden Use Your Illusion CDs zugelegt und damit eine der besten Geldanlagen überhaupt getroffen. Ich mußte die Scheiben gleich am ersten Verkaufstag haben, denn ich war fasziniert von den vorigen Alben und den darauf befindlichen Megakrachern wie Paradise City, Sweet Child O Mine, Mr. Brownstone (Appetite For Destruction) oder Patience, Mama Kin (GNR Lies) und auch von allen anderen Titel!

Die UYI CDs jagen mir auch noch heute einen Schauer über den Rücken - einzigartig klarer Rock erster Güte! Einen Titel hervorzuheben ist nicht nötig. Jeder einzelne ist ein Hörgenuss, beeindruckt auf ganzer Linie und wird somit zum Teil des gesamten UYI-Meisterwerkes. Die Zeit wird unaufhörlich verstreichen, aber ich werde auch in 50 Jahren von der Musik von GNR fasziniert sein - das ist sicher.

Als Randnotiz: Die Zeile <> in You Could Be Mine Vom 2. UYI Album stand bereits unter der Dankeszeile im Appetite For Destruction Album von 87!
Vielen Dank an Guns N F***in Roses für ihre Meisterwerke!
Guns N' Roses-Use Your Illusion World Tour-1992
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als eingefleischter Guns N'Roses Fan muss ich sagen, diese DVD ist ein MUSS für jeden Fan. Nicht nur die Bild-und Tonqualität ist überzeugend, auch beweist sich die Band als richtig gute Live-Band: Axl singt nicht nur wie zu Bestzeiten, sondern rockt richtig ab, und Slash & co spielen einfach genial.Highlights: It's so easy, Bad Obsession, November rain.
Was Ist Denn Das?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Geht}s noch?Und die antwort lautet:"Nein",es geht schon garnicht mehr besser.Was die Jungs um Axl Rose hier abliefern ist der absolute Wahnsinn.Ich muss auch bis heute sagen dass mir die beiden "Use Your Illusion" Alben immernoch am besten von allen gefallen.Jeder GnR Fan muss sich einfach dieses Meisterwerk zulegen.Die besten Songs des Albums sind "Right Next Door to Hell","Back off Bitch","Dust N Bones","Dont Cry" und vorallem dass überlange und übergute "Coma"!Unvergessliche Riffs und Texte zeichnen GnR und vorallem dieses Album aus, und die Musik ist einfach nur unsterblich.Ich weiss nicht wieso ich nicht früher was von dieser genialen Band gehört habe...Auf jeden Fall unumgehbar für jeden Fan und auch für welche die GnR nun nicht so toll finden oder sich ihr erstes Album hohlen wollen ein Muss.10/10...absolut geil.
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Produkt-Bild: The Sufferer & the Witness

The Sufferer & the Witness von Rise Against

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Sufferer & the Witness

Tracks:

  • Intro/Chamber The Cartridge
  • Injection
  • Ready To Fall
  • Bricks
  • Under The Knife
  • Prayer of the Refugee
  • Drones
  • The Approaching Curve
  • Worth Dying For
  • Behind Closed Doors
  • Roadside
  • The Good Left Undone
  • Survive
  • Boy's No Good

Produktbeschreibung


SUFFERER & THE WITNESS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn heutzutage Punkbands betont melodisch zu Werke gehen, liefern sie meist zahnlosen Bubblegum-Poppunk ab. Ganz anders dieser Vierer aus Chicago, der in der Tradition von Bad Religion und den Bad Brains Vollgas gibt.
Vom Teenie-Punk, der seit einigen Jahren recht erfolgreich durch die amerikanischen Charts schunkelt, sind Rise Against meilenweit entfernt. Ähnlich wie Ignite orientieren sie sich grob an den Spätachtziger-Meilensteinen von Bad Religion und den rohen Hymnen der Bad Brains, bleiben dabei aber jederzeit originell und authentisch. Zudem setzen sie nicht nur auf ausnahmslos hitverdächtige Refrains und eine angenehm räudige Grundhärte, sondern lassen in ihren Sound auch zahlreiche rockige Elemente einfließen. The Sufferer And The Witness überschreitet mühelos und wie selbstverständlich Genre-Grenzen, was das Album in die Nachbarschaft von Gruppen wie Billy Talent rückt und dieser hoch talentierten Band endlich den großen internationalen Durchbruch bescheren dürfte. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Prayer of the Witness
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rise Against}s Lieder sind absolut immer sehr Ausdrucksstark und bisher hab ich keinen song gehört der nicht gut ist. Und man merkt dass Rise Against nicht nur Musik machen um Musik zu machen sondern um etwas zu bewegen. Und mich bewegts :D das soll jezz nicht heßen dass ich Vegetarier werde weil Tim es so will...
Auch auf diesem Album halten Rise Against ihr Niveu und steigern es teilweise sogar. Es ist (und da wird mir hoffentlich jeder zustimmen) besser als The Unraveling. Kommt aber nicht ganz an Revolutions per Minute heran. Das einzig Negative das ich sagen kann ist eigentlich, dass die Lyrics im Textbuch nur schwer zu entschlüsseln sind xD. Daher wird es zum Beispiel bei Chamber the Cartride, das ja einen sehr schnellen Track darstellt, fast unmöglich mitzulesen.
Die absoluten Leckerbissen des Albums sind meiner Menung nach Injection, Prayer Of The Refugee, und The Good Left Undone.
Beim nächsten Mal bitte wieder in die andere Richtung!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Den negativen Rezensionen kann ich eigentlich ziemlich zustimmen. Zwei Sterne finde ich zwar zu wenig, da das Album durchaus Klasse hat und wirklich ziemlich gut ist, aber verglichen mit den früheren Werken der Band fällt "The Sufferer & The Wittness" doch stark zurück.

Die Songs dieses Albums sind zwar wesentlich besser als Durchschnitt, aber erreichen keineswegs die unabhängige und spezielle Qualität, die Rise Against zu etwas wirklich besonderem gemacht haben.

Fans der Band sollten das Album jedenfalls nicht blind kaufen, sondern vorher mehrmals anhören, da sie durchaus enttäuscht werden könnten.

Für mich persönlich ist dieses Werk ein zweischneidiges Schwert. Geht der Nachfolger wieder in Richtung "Revolutions per Minute", betrachte ich es als kleinen "Stil-Ausrutscher" den man dennoch gut hören kann. Sollte das nächste Album jedoch noch poppiger und massentauglicher werden, so stellt "The Sufferer & The Witness" eine Grenze dar. Die Grenze über die Rise Against gegangen sind. Die Grenze zwischen hochwertige Einzigartigkeit und fast schon lächerlicher Massenfertigung.
Das PERFEKTE Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also für mich ist dieses Album wohl eines der Top 5 Alben aller Zeiten. Einmal angefangen lässt es einen nicht mehr aus seinem Bann los. Die Lieder passen einfach perfekt zusammen und man könnte den ganzen Tag lang nur das Album laufen lassen. Diese Energie springt einfach auf einen über und lässt einen nicht mehr los. RISE AGAINST rock!!! Respekt für alle Alben, aber im Speziellen für dieses Meisterwerk. Kann das neue Album kaum noch erwarten...
Ein UNGLAUBLICHES Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also wenn man sich auf eins verlassen kann, dann ist es der Musik-Geschmack der Rezensions-Schreiber hier. Ich bin jetzt mit der Platte bei Rise Againt eingestiegen und habe die Alben davor noch nicht gehört(Was ich bald nachholen werde!!!)Aber ich wurde überrolt von der puren Energie von jedem einzelnen Titel auf der CD.
Es rockt von vorne bis hinten. Alle Kritiken, die ich gelesen haben Recht, weil man sich Front-Sänger Tim Mcllrath schreiend als auch melodisch-singend so gut anhören kann.
Ich habe ein super Album gekauft, empfehle jedem Anderen es sich auch zu gönnen und bestelle jetzt mal Siren Song of the Counter Culture, ein weiters hochgelobtes Album
Wohl eines der besten Alben aller Zeiten...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...okay - klingt erstmal übertrieben. ABER: Was die Jungs von Rise Against hier abliefern, ist wirklich ein Meisterstück.

Bereits der Vorgänger "Siren Song of the Counter Culture" konnte ja bereits auf voller Linie überzeugen. Aber "The Suffer & the Witness" überfügelt selbst diese Vorleistung um Längen. Der Hörer erlebt einen Mix aus Hardcore und Punk Rock auf höchstem Niveau mit durchdachten und keinesfalls trivialen Songstrukturen und eingängigen Melodien mit Ohrwurm-Garantie gepaart mit wirklich stimmigen Shouting-Parts.

Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass es auf diesen Album keinen einzigen Song gibt, der nicht problemlos auf ein Best-of gehören würde. Dies gilt umso mehr, da letztlich kein Song dem anderen gleicht, das Album aber dennoch wie aus einem Guss wirkt.

Fazit: definitiv eines der besten Alben aller Zeiten. Anspieltipp: hier (wirklich) alle Songs

Es bleibt zu hoffen, dass die Jungs von Rise Against uns auch in Zukunft Ihr Niveau halten können und uns noch mit möglichst vielen Alben dieser Güte verwöhnen. Ende 2008 soll es soweit sein - bis dahin kann die Zeit aber mit der aktuellen EP (jetzt auch in einer europ. Version) überbrückt werden.
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Produkt-Bild: Siren Song of the Counter Culture

Siren Song of the Counter Culture von Rise Against

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Siren Song of the Counter Culture

Tracks:

  • State Of The Union
  • The First Drop
  • Life Less Frightening
  • Paper Wings
  • Blood To Bleed
  • To Them These Streets Belong
  • Tip The Scales
  • Anywhere But Here
  • Give It All
  • Dancing For Rain
  • Swing Life Away
  • Rumors Of My Demise Have Been Greatly Exaggerated
  • Fix Me

Produktbeschreibung


SIREN SONG OF THE COUNTER CULT
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5 Kundenrezensionen:

Der eigene Geschmack macht den Unterschied!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wo die ersten Alben eher mit härte überzeugten hat Appeal to Reason an The Suffer and The Witness angeschlossen. Ohrwurmgarantierende Songs bekommt man mit unglaublicher Energie ins Ohr gedrückt. Rise Against haben vielleicht an Härte verloren, aber an Melodie verdammt zugelegt. Die Screams sind in den Hintergrund gerückt wurden und der cleane Gesang tritt ans Licht. Doch Appeal to Reason beeindruckt nicht nur durch den genialen Gesang, sondern auch durch unglaubliche Gitarren-Riffs.

Das Album schließt an die grandiose Laufbahn von Rise Against an und überzeugt mich vollkommen!

Danke Rise Against
Geil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den ersten Titel den ich hörte, war Swing Life Away, der vielleicht nicht ganz typisch ist für dieses Album.
Habe danach das zugehörige Album zufällig in einem Plattenladen gesehen und mir gedacht: Komm, hörste mal rein.
Es hat mich umgehauen.
Zu Kasse gelaufen, bezahlt, stundenlang genossen.
Habe inzwischen bis auf das erste Album alles von Rise Against, und kann es nur jedem empfehlen, der zwar nicht weichgspültes, aber trotzdem etwas melodisches hören will.
Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Cd lässt einfach keine Wünsche offen, von vorn bis hinten einfach genial! Rise against ist einfach genial, Egal ob schnelle Lieder mit viel Geschrei oder langsame Balladen, alles 1a!
Siren Song Of The Counter Culture
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung eines der besten Melodic Punk Alben der letzten Jahre, schon der Vorgaenger "Revolutions Per Minute" war super , aber was die 4 Jungs aus Chicago hier zelebrieren ist absolut genial und setzt Masstaebe.
Angefangen mit dem grandiosen Opener "State of The Union", der einem wahrem Hardcoreausbruch gleicht ueber das wohl mittlerweile allen aus Need for Speed Underground bekannte "Give it All" bis zu der Akustikballade "Swing Life Away" wird einfach nur grandiose Punkkost geboten, die mit Rumors Of My demise Have Greatly Been Exaggerated abgeschlossen wird, da "fix me" ja nur ein Bonustrack ist...
Teilweise haben die Lieder auch schöne Stellen zum mitsingen/grölen wie z.B meine persönlichen Favoriten "Dancing For Rain" und "Anywhere But Here ". Aber eigl. sollte man keinen der Songs besonders hervorheben, da keiner schlecht oder weniger gut ist und das ist was dieses Album so genial macht. Rise Against leisten sich keinen Fehler und auch die Lyrics, in die man sich toll vertiefen kann , sind ueberragend. Auch vom NAchfolgeralbum nicht zu uebretreffen. Anspieltipps habe ich keine, da alle Songs super sind.
Siren Song of the Counter Cult
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kannte bissher nur die beiden anderen Alben von Rise Agaist, von denen ich mehr als begeistert war! Doch dieses Album übertrifft alles... die Stimme , diese Melodic, die Riffs einfach alles... man möchte am liebsten so laut drehen das es die ganze Welt höhren kann!.... Ob sich ein kauf lohnt - Ich würde es mir auch kaufen wenn es 100 ¬ kosten würde!
Ich kann das Album jedem der auch nur annähernd etwas in der Richtug Melodic-Punk höhr epfehlen... der Rest hat sowie keinen Geschmak ;)
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Produkt-Bild: 4:13 Dream

4:13 Dream von the Cure

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 4:13 Dream

Tracks:

  • Underneath The Stars
  • The Only One
  • The Reasons Why
  • Freakshow
  • Sirensong
  • The Real Snow White
  • The Hungry Ghost
  • Switch
  • The Perfect Boy
  • This. Here And Now. With You
  • Sleep When I'm Dead
  • The Scream
  • It's Over

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die ursprüngliche Idee von The Cure war es, ab Mai 2008 vier Singleauskopplungen an jedem 13. eines Monats in Folge herauszubringen. Als Finale sollte dann das dreizehnte Album der Dark-Wave-Legende 4:13 Dream nachgelegt werden, natürlich auch an einem 13ten. Das hat nicht ganz geklappt, wie auch, ist die 13 nicht gerade als Glückszahl verschrien. Den Maxi-CDs The Only One, Freakshow, Sleep When I’m Dead und Perfect Boy folgte aufgrund von Verzögerungen noch die EP Hypnagogic States und dann mit noch einmal knapp dreizehn Tagen Verspätung der Longplayer 4:13 Dream mit – wie sollte es anders sein – dreizehn Songs. So weit die nicht ganz runde Geschichte zum Album, bei dem sich kein Fan Sorgen machen muss, dass die Gruft-Rock-Ikone aus dem Süden Englands hier auf ihre alten Tage den Fans das Geld aus der Tasche zieht. Wer sich Singles und EP zulegte, holte sich die Songs nicht doppelt ins Haus. Entweder sind auf den Kurzformaten Mixe oder Bonustracks enthalten, und so steht die Platte für sich. Erstaunlich an 4:13 Dream ist, wie die seit 1977 aktiven Robert Smith und The Cure sich und ihrem so prägnanten Sound treu geblieben sind, wie sehr sie aber auch zeigen, dass sie Veränderungen außerhalb ihres teilweise hermetischen Klangkosmoses aufgreifen können. So ufert nur das langsame Eröffnungsstück „Underneath The Stars“ mit einer Spielzeit von über sechs Minuten aus, der Rest der Spielzeit verteilt sich auf einige Songs mit einer Länge von knackigen 2-3 Minuten und parallel dazu finden sie ihren Punkt, driften nicht ins weinerliche oder Elegische ab. The Cure gehen also Pop, auch wenn sich hinter positiven Melodien und Hooklines Abgründe in dem Suizid-Lied „The Reasons Why“ in dem Smith fast emotionslos Zeilen wie „...but I won’t try to bring you down about my suicide...“ singt. Wäre ja auch noch schöner, wenn den vielen sonnigen Momenten in der Musik auch noch sonnige Gedanken folgen sollten. -- Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Endlich keyboardfreie Zone!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Porl is back und endlich sind die schlechten Synthy-Popsongs aus dem Repertoire verschwunden. Was Live schon sehr überzeugte, setzt sich auf dem Album konsequent fort. Wer All mine und forever liebt ist hier richtig! Wer nicht, Pech gehabt! Hört halt weiter eure "alten" Platten und schwelgt in Erinnerungen. Ich bevorzuge hingegen psychedelische Gitarrenarbeit. Mann musste ja auch nur 20 Jahre drauf warten...
fad und schwer eingängig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eine maßlose enttäuschung. So lange Arbeit für ein solch uninspiriertes und schwer hörbares Album? Nicht zu empfehlen!
wundervoll
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
danke herr schmidt.danke für zauberhafte melodien.underneath the stars ist bombastisch und trotzdem still, einfach schön, niemand anderes schreibt solch wundervolle musik. die bekannten singleauskopplungen sind auch noch nach monaten gut zu hören, der rest vervollkommnet die beste cure-cd seit jahren.
4:13 Nightmare
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der obere Titel wäre wohl passender für dieses Album gewesen. Aber lassen wir das, mit dieser Kritik werde ich sicher bei vielen anecken. Doch die von mir vergebenen drei Sterne sind noch geschmeichelt.
Einen gibt es, weil The Cure eben The Cure sind und sie bis "Wish" noch sehr gute Alben veröffentlicht hatten. Ist eben ein Loyalitätspunkt.
Einen weiteren Punkt gibt es für ihr diesjähriges Konzert in Berlin.
Und den letzten Punkt gibt es für den OPener "UNderneath the stars" und noch für "Sirensong". Okay, ein bißchen noch für "here and...". Der Rest? Alles als Cure Songs nur durch Roberts Stimme erkennbar. Doch hüllen wir den Mantel des Schweigens über diese Songs (erinnern mich an Wild mood swings oder dem Album The Cure). Nach mehrmaligen Hören habe ich mich immer wieder gefragt, warum Robert so schreien muss. Soll das ein Imagewechsel werden? Hallo! Diese Band hat mich schon mehr als mein halbes Leben begleitet, aber seit "Wish" will ihnen einfach nichts gelingen. Robert weiß doch, wie man gute Songs schreibt (siehe Underneath....).
Mit diesem Album werden sie jedenfalls keine Geschichte schreiben. Neue Fans werden wohl kaum dazu kommen und die Alten wenden sich enttäuscht ab. Wenn das jedenfalls alles sein soll, was die Band noch kann, dann soll sie lieber nichts neues veröffentlichen. Und lieber Konzerte geben, bei denen man in Erinnerungen schwelgen kann.
Cure as Cure can be
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
4:13 Dream

Lange Reden kurzer Sinn, alle Cure Alben seit 1979 sind total verschieden,
ein Vergleich " klingt wie Head On The Door oder -2004- muß zwangsläufig
scheitern.
The Cure haben ein neues,-total gutes Album gemacht, ohne Rücksicht auf
Zeitgeist oder Radiotauglichkeit.
Es gibt auch nicht wirklich die Möglichkeit zu sagen : The Cure klingt wie....
Wer The Cure mag kauft sich die Scheibe -und hört Sie wochenlang,
Die anderen sollens bleiben lassen und weiter Radio hören.
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Produkt-Bild: One Kind Favor

One Kind Favor von B.B. King

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: One Kind Favor

Tracks:

  • See That My Grave Is Kept Clean
  • I Get So Weary
  • Get These Blues off Me
  • How Many More Years
  • Waiting for Your Call
  • My Love Is Down
  • World Is Gone Wrong
  • Blues Before Sunrise
  • Midnight Blues
  • Backwater Blues
  • Sitting on Top of the World
  • Tomorrow Night

3 Kundenrezensionen:

Einfach unglaublich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich eine der besten CDs 2008. Was B.B. da abgeliefert hat, ist eine intensive Platte, die manches junges und in der Presse hochgejubeltes Möchtegernblueswunder nie produzieren werden wird. Klasse!
je öller, je döller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum 80sten dachte man schon, das gibt es doch gar nicht, oder ist das so eine Scheibe, die nur mit "friends" funktioniert?! Und dann diese Filmauftritte, eher faul der King - aber dann: Der King dankt den weißen Jungs und vor allem denen aus old Europa, dass sie dem Blues der Schwarzen, der Musik des Herzens die Tür geöffnet haben. Wir schreiben die 60ger Jahre, da wurde ich gerade geboren, und die Allman Brothers Band, die Stones, Johnny Winter und nicht zuletzt John Mayall spielen Blues und holen die "Kings" auf die Bühne. Muddy Waters, John Lee Hookers und Howlin' Wolf kommen endlich zu Ehren... Aber wie es weiter geht, kann man in einschlägigen Büchern, auch von ehemaligen Stonesmitgliedern lesen.
Und im Alter der Kings gibt es dann noch wahre Meisterwerke - auch dieses hier wird dazu gehören! Ich bin der glückliche Besitzer einer Originalscheibe aus den Staaten. Klassiker und Neukompositionen vom King gespielt, so wie man es kennt, als wäre jede Zeile und jeder Riff gelebt. Hat jemand daran einen Zweifel? Auch wenn von der Bealstreet nicht mehr viel übrig ist, man spürt den Blues und einer der Überlebenden singt und spielt ihn, bis er in die Kiste muss...
Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu dieser Scheibe gibt es nur zu sagen:
CD in den Player rein.Kopfhörer auf und seinen Ohren den perfekten Höhrgenuß bieten. Mr.King ist und bleibt auch im fortgeschrittenen Alter der King.
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Produkt-Bild: Use Your Illusion II

Use Your Illusion II von Guns N' Roses

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Use Your Illusion II

Tracks:

  • civil war
  • 14 Years
  • Yesterdays
  • Knockin' On Heaven's Door
  • Get in the ring
  • Shotgun blues
  • Breakdown
  • Pretty tied up
  • Locomotive
  • So fine
  • Estranged
  • You could be mine
  • Don't cry
  • My world

Produktbeschreibung


USE YOUR ILLUSION II

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hätte man auf Füllmaterial verzichtet und anstelle dessen die besten Songs von Teil 1 mit draufgepackt, wäre Use Your Illusion II als eines der besten Rock-Alben überhaupt in die Geschichte eingegangen. So aber finden sich hierauf neben großartigen Songs wie "Civil War", "14 Years" und "Estranged" auch das absolut unverzeihliche "Get In The Ring" und "Knocking On Heaven's Door" -- eine Coverversion, die einerseits zwar gut gedacht war, aber restlos über's Ziel hinausschoß. Auch die zweite Version von "Don't Cry" ist nicht der Rede wert. Dennoch: Die Gunners hatten auch ihre guten Momente -- und dann waren sie wirklich ausgezeichnet! Einige Songs dieses Albums sind denn auch nicht zu übertreffen. --Genevieve Williams
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der unsterblichen Illusion Zweiter Teil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Use Your Illusion - welch ein Doppelschlag!

Das erste Album: rockig, bodenständig, schafft die Illusion der Hoffnung; "Coma" macht frei, an das Gute zu glauben.
Das vorliegende: desillusioniert.

"Civil War", der Paukenschlag. Einer der besten Bandsongs. Trauriger Text, hehre Message.
In der Folge hantelt man sich durch: mal lieblich ("14 Years", sieht man hier vom wahrhaft defätistischen Text ab, "Yesterdays", Mördergitarre!, "Knockin' On Heaven's Door", "Breakdown"; aggressiv, herausfordernd, auf den Punkt: "Get in the Ring", "Shotgun Blues", "Pretty tied up", "Locomotive" mit der kreissägenden Lead von Slash, "You could be mine", Appetite-würdiger Kracher wahrhaft terminatorischer Dimension); alles quasi als Vorspiel, um in "Estranged" zu kulminieren: traurig, desillusioniert wird dem Hörer das Seelenleben des Helden geschildert, um - auch hier (vergleiche "Coma" des Parallelalbums) - in eine Art Nahtoderfahrung zu münden, die wiederum zwingend nur durch eine gitarrische Klangexplosion überwunden werden kann und Platz für Hoffnung macht.
Und fürwahr: die beiden Soli von Slash zählen nicht umsonst zum wenigen Besten, was die solierende Zunft jemals hervorbringen durfte: ist das erste noch der - songtypischen - Verstörung gewidmet, explodiert das folgende regelrecht in einem Klangfarbenreichtum und Emotion (der Hoffnung!), dass man meinen könnte, die Inspiration zu diesem Meisterwerk und das handwerkliche Geschick wären in der Tat überirdisch. Nicht zu toppen!

Leider - Gruß an die Produktion - wird teilweise übertrieben: "Locomotive" etwa, ein an sich knallharter Gitarrensong, wird durch dutzende Overdubs an die Wand gedrückt. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Aber insgesamt: Mit diesem Doppelschlag haben GNR eine ganze Welt neu erfunden und gesagt, was in der Rockmusik zu sagen war und (für lange Zeit) gesagt werden konnte.
Man möge sich nur aktuelle Ergüsse aktueller "Supergroups" zu Gemüte führen: hier mäandert das Niveau zwischen Selbstverkitschung (Bon Jovi), einfallsloser Monotonie (Nickelback) und allenfalls (vergeblichem) Bemühen, wie uns Dutzende "angesagte Rockbands" (in Wahrheit Teeniegruppen) nachdrücklich vor Augen führen.

Wer wirkliche Rockmusik mit Tiefgang sucht - der wird mit den Illusionsräubern bestens bedient.
Preis-Leistung inakzeptabel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Im Vergleich zu anderen Konzert DVDs leider ziemlich bescheiden. Zum einen sind gerade einmal 8 richtige Songs auf der DVD - andere Künstler schaffen es für das selbe Geld auf 15-30 Stücke! Auch die stimmliche Qualität des Konzertes ist reichlich bescheiden.

Eigentlich sehr schade, da GNR für mich eine der besten Bands aller Zeiten ist. Da hätte man sich schon etwas mehr Mühe geben können....
sexy bichhaltung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
man muss sich das einmal vorstellen: use your illusion i und ii, das war damals, 1991, nicht ein doppel-album, sondern ein doppel-doppel-album, ein vierfachalbum - also acht vinyl-lp-seiten lang. üblicherweise umfasste eine lp damals 10 bis 12 titel, auf den beiden use your illusion-teilen finden sich insgesamt 30, wobei auch ein paar neunminüter darunter sind.

die klassische aussage der kritik zu einem doppelalbum lautet: hätte man die besten songs zu einem album zusammengefasst, dann wäre es eines der besten aller zeiten geworden. so aber ... bla. eine wohlfeile aussage, weil a) jeder zustimmt, und man b) niemals den wahrheitsbeweis antreten muss.

in wahrheit geht es bei den großen doppelalben der rockgeschichte nicht darum, "beste" songs aufzufädeln. sondern es geht darum, mit den mitteln von songs und sounds eine ganze geschichte zu erzählen, ein bild zu malen, einen film zu drehen. bei "blonde on blonde" oder "the beatles" oder "exile on mainstreet" oder meinetwegen auch dem neuen paul-weller-album ist jeder song wichtig für das gesamtbild, auch die scheinbar nebensächlichen. sie sind gesamtstatements.

hätte man aus beiden use your illusion-teilen die besten zehn songs herausgeholt, hätte man eine prunkvolle, aber seelenlose hit-aufzählung bekommen.

aber, ganz ehrlich: EIN doppelalbum mit 20 songs hätte vielleicht doch gereicht...

wie auch immer: großen respekt für den als akribie getarnten größenwahn (und umgekehrt), mit dem gnr hier alle ihre einflüsse scannen, ordnen und vor dem hörer ausbreiten - von blues über punk bis zum bombastpop. diese alben haben niemals die wucht und dringlichkeit und explosionskraft und gefährlichkeit ihres debütalbums, aber die schiere größe dieser arbeit hier hat etwas erhabenes und schimmerndes. selten hat sich archivartätigkeit und buchhalterei so sexy angehört.

dieses album hier - also use your illusion 2 - ist die näher am pop und näher an der charts gebaute variante. es ist das axl-rose-mäßigere album, weiter weg vom ursprünglichen gnr-sound als teil 1. die songs sind plakativer, das album hat mehr hits - und es geht ausgesprochen gut ins ohr.

obwohl axl rose - und sein ein bisschen nerviger drang, die lieder mit musik vollzustopfen (hier beginnt, was dann bei chinese democracy ausartete) und zu kleinen hörspielen zu gestalten - hier dominiert, zeigt auch teil 2, wie wichtig bei gnr die einzelnen bandmitglieder waren. izzy stradlin ist hier als songschreiber zwar nicht ganz so dominant wie auch teil 1, aber dennoch hat er die meisten credits. slash wiederum veredelt zb das großartige estranged durch wirklich fantastische gitarrenlinien. duff steuert einen hübschen song bei und groovt wieder wunderbar mächtig (leider spielt der neue schlagzeuger, der berüchtigte holzhacker matt sorum, wesentlich weniger subtil als steven adler).

was passiert, wenn axl rose als songwriter auf sich gestellt ist, beweist "shotgun blues". das stück klingt wie aersosmith, die sich als punkband versuchen. das lied beruht auf spannenden ideen, aber es entwickelt sich nicht und führt nirgendwo hin. oder "breakdown": das ist im prinzip ein piano-betriebener pseudo-elton-john-rocker, er groovt gut, strotzt vor netten einfällen, versumpft aber rasch. und "my world", eine art rap-psycho-porno-hörspiel, ist schlicht lächerlich (wenn der text auch sehr ehrlich empfunden sein dürfte, ein kurzer blick in axls psyche).

axl rose ist hier noch fantastisch bei stimme, aber er übertreibt es immer wieder mit dem gesangliche method-acting - oft wünscht man sich, er würde einfach nur singen, anstatt ein lied in sieben interpretationen vorzutragen - und zwar gleichzeitig.

insgesamt zeigt dieses album, wozu gnr als team fähig waren, solange ihre labile interne statik noch hielt. es zeigt aber auch schon überdeutlich die sollbruchstellen. es ist beeindruckend durch seine überlebensgröße - und es ist zeitlos aufgrund seiner hinreißenden songs. sogar das abgrundtief eitle get in the ring rockt so großartig, dass man geneigt ist, den text zu überhören.
Der fulminante letzte Aufschrei des Hardrock!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenngleich ich Teil 2 etwas besser finde als Teil 1 sehe ich es trotzdem als EIN Doppelalbum und nicht als zwei separate Werke.
"Use your illusion" ist erstmal definitiv kein Meilenstein, denn für gewöhnlich steht ein Meilenstein am Anfang von Etwas und gibt eine Richtung auf innovativste Weise vor. Das taten die Gunners hiermit nunmal nicht.
Aber: "Use your illusion" ist ein Höhepunkt - der Höhepunkt des Hardrock. Und mit diesem Höhepunkt wurde auch gleichzeitig das Ende des herkömmlichen Hardrock begründet. Besser konnte es nämlich nicht mehr werden und wurde es ja auch nicht. Kurze Zeit später war der Hardrock tot.
Auch wenn ich kein bekennender Guns Roses - Fan bin, so muss ich doch ganz klar sagen, dass "Use your illusion" einfach ein geiles Rock-Doppelalbum ist. Und damit meine ich auch die hier so oft zitierten Lückenfüller. Sicherlich hätte den einen oder anderen Song auch eine Schülerband mit bissel Wut im Bauch ebenso hinbekommen, aber ein Doppelalbum mit über 30 Songs besteht nunmal nicht nur aus Hits! Und warum die nicht ganz so starken Tracks weglassen und die besten auf ein Album komprimieren? Blödsinn! Die Gunners spielen auf "Use your illusion" alle Facetten des Hardrock - das Eine kommt halt nicht so gut an wie das Andere, aber alles hängt mit Hardrock zusammen! Ich persönlich höre grundsätzlich beide Alben am Stück und dann auch grundsätzlich ohne irgendwelche Lieder zu überspringen! Außer "my world", dass nun eher nicht mal mehr als Lied einzuordnen ist und für meine Begriffe absolut unterirdisch aber gottseidank recht kurz ist.
Favoriten gibt es viele: So fine, double talkin jive, you could be mine, civil war, estranged, dead horse und und und...!
Und auch wenn ich von Axl Rose nicht viel halte, aber ohne "Use your illusion" wäre die Rockwelt (und meine bescheidene Plattensammlung) um ein großes Werk ärmer!
Gehört ohne Zweifel zum Rock-Pflichtprogramm.
Enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Vorab: Ich bin echter Guns'N'Roses Fan! Slash ist einer der Gründe warum ich mir eigene Gitarren gekauft habe!

Aber: Die DVD überzeugt weder durch Klang noch durch eine ausgefeilte Show! Die Jungs rocken zwar durch die Show, aber weder kommt anständig was aus den Boxen noch kann man sich das schrille Gequäke von Axl reinziehen! Im Studio sind die Jungs einfach besser! Das hört sich nicht besser an, als eine Coverband!
Einzig Paradise City kann durch Intro und Slash punkten.

Also: Wer kein absoluter Fan ist und wirklich alles von den Jungs sammelt, sollte besser die Finger weg lassen.
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