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30: WEISS von Gabriel BurnsAudio CD von Star Bugs (Universal Music)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 4,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Technisch brillant - aber wenig Handlung 2 von 5 PunktenDie Stadt Vancouver liegt in absoluter Dunkelheit verborgen. Die Bewohner sind vor Angst und Schrecken halb wahnsinnig und vermuten einen terroristischen Anschlag. Kinderstimmen hallen durch die Finsternis und seltsame Kreaturen beginnen sich der Stadt zu bemächtigen. Das Team um Stephen Burns hat sich in die weiße Villa zurückgezogen, während Bakerman in einer fremden Welt gefangen ist. Und Stephen Burns findet endlich seinen lang vermissten Bruder Daniel wieder, doch kann er die Ankunft der Engel noch verhindern? Den größten Fehler den man als Hörspielfan begehen kann ist wohl der, sich unbedarft eine Folge der Serie GABRIEL BURNS zuzulegen, obwohl man bislang keine Episode kennt. Ich kam immerhin in den Genuss der ersten beiden Folgen und habe kürzlich die 30. Episode zur Rezension erhalten. Wer sich Weiss als Einstieg in die komplexe Serie von Volker Sassenberg aussucht wird vermutlich von dem stimmungsvollen Beginn gefesselt sein, aber spätestens nach 15 Minuten enttäuscht den CD-Player abschalten, denn ab da dürften die imaginären Fragezeichen den Hörer buchstäblich erdrücken. Selbst die fundierten, liebevollen Internetseiten sind in erster Linie Portale für Fans, die sowieso auf dem Laufenden sind. Für den Neuling bleibt eigentlich nur, sich von Anfang an, am besten mit Hilfe der Sammelboxen, in die Serie hineinzuhören. Wer bei GABRIEL BURNS nicht chronologisch vorgeht, hat von Anfang an verloren. Hinzu kommt, dass man sich auf die düstere, bedrückende Stimmung und die zum Teil grotesken Ideen einlassen können muss. Begriffe wie Fahle Orte und Graue Engel sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Hinzu kommt eine schier unüberschaubare Zahl an Charakteren, Schauplätzen und Kreaturen, die wie eine Wissenschaft für sich anmuten. Wenn man sich das Hörspiel als solches anhört fällt einem die qualitativ sehr hochwertige Produktion auf. Ein unheimlich, düster-bedrohlicher Soundtrack untermalt die schauerliche Kulisse, die von einer erklecklichen Zahl professioneller Sprecher gestützt wird. In der vorliegenden Episode fällt einem zunächst der Erzähler auf. Jürgen Kluckert besitzt mit seiner dunklen, markanten Stimme eine unbestreitbare Intensität, welche maßgeblich zu der Atmosphäre beiträgt. Doch auf die Dauer zerrt die gedämpfte Stimme an den Nerven, zumal die Textpassagen des Erzählers in diesem Hörspiel sehr umfangreich sind und fast an ein Hörbuch mit Spielszenen erinnern. Hinzu kommen die blumigen Umschreibungen, die bisweilen so ausgedehnt sind, dass der dramaturgische Effekt auf der Strecke bleibt. Generell wird sich ein Spannungsbogen sicherlich nur den eingefleischten Fans offenbaren. In der Riege der restlichen Sprecher fällt vor allem Viola Sauer als Lil Hastings auf. Ihre ausdrucksstarke Stimme besitzt eine aggressive Erotik die hervorragend zu kühlen, selbstbewussten Frauenrollen passt. Die Frage bleibt, ob das alles reicht, damit ein Hörer, angesichts der heutigen Marktübersättigung neugierig wird. Die Antwort ist nein! Denn dafür wird dem Käufer in dieser Folge zu wenig geboten, was als Anreiz dienen könnte sich intensiver mit der Welt von GABRIEL BUNRS zu beschäftigen. Sollte man sich dennoch dazu entscheiden ein Hörspiel der Serie zu kaufen, ist die Sammelbox mit den ersten acht Folgen die bessere Wahl. Grandiose Weiterführung der Serie 5 von 5 PunktenGabriel Burns ist von Anfang an schon eine meiner Lieblings-Hörspielserien gewesen, doch diese Folge toppt noch einmal alles bisher Dagewesene. Die gewohnt perfekten Sprecher, Effekte und auch die mehr als professionelle Umsetzung ist man ja schon gewohnt, doch auch die Story kann dieses Mal wieder sehr begeistern. Das Geheimins um die weiße Villa wird endlich etwas weiter gelüftet. Die Entwicklung von Gabriel (Steven) Burns wird fortgeführt und verständlicher. Doch ich will nicht zu viel verraten, reinhören und freuen ist meine Empfehlung! Wer es lieber schnell verständlich und jede Folge für sich mag, dem sei John Sinclair ans Herz gelegt. Wer auf eine eher komplexe Gesamtstory steht, dem empfehle ich die Hörspiele von Edgar Allan Poe, doch wem das alles noch nicht reicht, wer auf eine extrem verwobene Geschichte, subtile Handlugsstränge und die ein oder andere Wartepause bis zur Fortführung abfährt, der greift zu Gabriel Burns. Das Beste, was ich je gehört habe, bis jetzt... Teil 30 mangelt es an vielen Punkten! 3 von 5 PunktenNach nun mehr 29 Teilen, freute ich mich nach monatelangen Schmachtens endlich den 30. Teil zu hören. Da jedoch die Geschichte ansich sehr komplex mit vielen offenen Fragen ist, hätte ich mir eine kleine Hinführung, bzw. eine Rückblende gewünscht. Dafür, und für die lange Wartezeit gibt es einen Stern abzug! Des Weiteren ist die CD gerade einmal 54 Minuten lang. Sie hätte auch 20 Minuten länger sein können. Ich finde, das man dann schon etwas mehr Story hätte unterbringen können. 54 Minuten sind definitiv zu kurz für so eine Story! Das macht noch einen Stern abzug! Zu guter letzt werden dann noch kostbare Minuten mit einem mehr als furchtbaren plötzlich dargebrachten Song verplempert. Am Ende der Geschichte, in der man hofft es geht noch ein bißchen weiter, kommt er plötzlich: Ein schlecht gemachtes Lied! Minutenlang. Man hört und denkt sich: Wann hört der doofe Song endlich auf und wann geht es weiter. Pustekuchen, danach folgt umgehends die übliche Gabriel Burns "Ende der CD Musik" und leutet damit auch das Ende der CD ein. Ich dachte, dass kann nicht sein, da ist was kaputt... Eigentlich hätte ich hierfür 10 Sterne abziehen müssen. Alles in allem finde ich bei diesem Teil zwar die Atmosphäre und die Sprecher sehr gut, aber: Zuviel Musik und trallala statt die Geschichte weiterzuführen. Ich empfand diese 54 Minuten hätten ohne diesen Schnickschnack locker auf eine 20 Minuten CD gepaßt. Nur wer kauft die dann? Keiner. Eben... Das Beste, was man im Moment hören kann. 5 von 5 PunktenErnsthaft, ich habe selten eine derart dichte, atmoshärische, spannende, großartige Hörspielreihe gehört wie diese. Sprecher, Geräusche, Musik, alles passt perfekt und ist hochprofessionell produziert. Zwischendurch gibts sicher mal auf irgendeiner der inzwischen 30 CDs den ein oder anderen Hänger, was sich aber nicht auf das Gesamtwerk auswirkt. Und diese Folge (Weiß) bildet den fulminanten, krönenden Höhepunkt der Reihe. Ich kann nur jedem raten, der auch nur ansatzweise Horror/Mystery/Phantastik mag, sich möglichst alle 30 Folgen auf einmal zu besorgen. Ihr werdet es nicht bereuen, sondern im Gegenteil möglichst jede freie Minuten nutzen wollen, bis ihr die Geschichte bis zum Ende gehört habt. Ich bin so von den Socken, dass ich mir alles direkt nochmal geben muss. Ganz großes (Ohr-)Kino 5 von 5 PunktenIch kann mich den überschwänglichen Rezensionen hier nur anschließen: Ein großartiges Hörspiel, welches im Zusammenhang der gesamten Serie noch grandioser erscheint. Ich hatte im Verlauf der bislang 30 Folgen bisweilen den Eindruck, dass Volker Sassenberg und der Rest des Teams vielleicht den Faden verlieren könnten, und der stark eingeschränkte Veröffentlichungs-Rythmus verstärkte dies zusätzlich. Die letzten beiden Folgen haben diese Bedenken aber komplett entkräftet und gehören für mich zu den besten Hörspielen des Jahres, ach was - der letzten Jahre! Großartige Sprecher, Musik, Atmosphäre, Story und hervorragende Geräuschuntermalung - hinzu kommt eine der Stärken dieser Serie: Im Kopf erzeugte Bilder, die noch lange hängen bleiben... Absolut empfehlenswert. |
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29: Zwei Horizonte von Gabriel BurnsAudio CD von Star Bugs (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 6,05 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Produktbeschreibung29ZWEI HORIZONTE 4 Kundenrezensionen:Gabriel Burns - 29.Zwei Horizonte 5 von 5 PunktenErster Eindruck: Es entdröselt sich Joyce Kramer steht am Ufer von Douglas Island und hängt ihren Gedanken über die Ereignissen der letzten Wochen und ihrer Therapie nach. Bakerman, der auf der Suche nach ihr war, findet sie dort. Beide machen sich auf in eine große Fabrikhalle, in der Akten gelagert werden, die sie erneut nach einer Schwachstelle ihrer Feinde untersuchen wollen. Bakerman ahnt das einer der 10 Pfahlen Orte schon gefallen ist.... In Bukarest sind immer noch Larry und Anahita in der Gefangenschaft von Victor Zeysen. Als er befiehlt sie zu erschießen müssen sie fliehen. Über eine Treppe gelangen die beiden in einen Atomkeller, kaum darin schließt sich die dicke Eisentür. Mit letzter Kraft schaffen die beiden auch hier die Flucht, die verletzte Anahinta und Larry gelangen in ein Zimmer das für ein Kellergewölbe exquisit eingerichtet ist. Hinter einen Vorhang findet Larry eine gefesselte Frau in einer Wanne liegend, die durch Schläuche etwas in ihren Körper gepumpt bekommt. Auf was für ein grauenvolles Experiment ist Steven hier gestoßen? Wird Vancouver fallen und wird Steven Burns die zwei Horizonte miteinander verschmelzen können? Endlich geht sie weiter, die wohl erfolgreichste deutsche Hörspielproduktion. Die nunmehr 29. Folge aus der mehrfach mit dem Hörspielaward ausgezeichneten Serie Gabriel Burns treibt die Geschichte um Steven gnadenlos voran. Einige der lang gehüteten Geheimnisse werden aufgedeckt, man erfährt mehr über die grauen Engel, das so kostbare Wolfram und die Zauberer, aber auch in dieser Folge kommen wieder neue Geheimnisse hinzu und es gibt ein Wiederhören mit einem alten Bekannten: dem Flüsterer. Die Story von "Zwei Horizonte" hat mich vollkommen begeistert, hier stellt sich heraus, dass die Serie nach einer kleinen Durststrecke wieder an Fahrt gewinnt. Nicht dass man mich hier jetzt falsch versteht: Ich fand die Serie zu keinen Zeitpunkt langweilig oder festgefahren, aber ich habe den Eindruck, dass die Serie besonders mit dieser Folge wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrt, weniger Action und mehr Mystery. Mir gefällt das ganz wunderbar. Die altbekannte Sprecherriege kommt hier wieder geschlossen zum Einsatz: Bernd Vollbrecht, Ernst Meincke, Bianca Krahl und Björn Schalla, alle vier seit der ersten Folge dabei. Dass sie nach wie vor immer noch Spaß an ihren Rollen haben, merkt man beim Zuhören sehr deutlich. Was ich sehr löblich finde ist, dass seit einigen Folgen auch wieder regelmäßig Dr. Phillips vorkommt, die grandios von Babara Ratthey dargeboten wird. In dieser Rolle ist sie einfach unschlagbar. Hasso Zorn legt all seine Energie in die Figur des Bösewichts Victor Zeysen, auch hier wieder hervorragend umgesetzt. Weiter zu hören sind Wolfgang Kühne als Flüsterer, Mario von Jascheroff und Reinhard Scheunemann. Allesamt sind mit vollem Einsatz dabei, wie nicht anders zu erwarten. Was soll ich zu den Geräuschen und der Musik noch schreiben? Wie immer wird auch hier das gewohnt hohe Niveau der Sassenberg Produktionen gehalten. Besonders beeindruckt hat mich die Eröffnungszene: Hier wird durch die Musik eine solche Atmosphäre geschaffen wie man sie in nur den wenigsten Produktionen findet. Die Geräusche sind vortrefflich ins Gesamthörspiel eingefügt und bilden eine gelungene Symbiose mit der Musik aus der Hand von Matthias Günthert. Das Cover, das diesmal ein einem Grünton gehalten ist, finde ich wieder gelungen, ich möchte sogar sagen, dass es das beste Cover seit langem ist. Es ist wieder sehr geheimnissvoll gehalten und spricht einen sofortan. Ansonsten gibt es die gewohne Gabriel Burns Aufmachung. Fazit: In dieser Folge kommt alles wieder ins Rollen, die Story nimmt wieder mächtig Fahrt auf, sie wirkt zu keinem Zeitpunkt in die Länge gezogen oder undurchdacht. Als die Folge vorbei war, hätte ich schreien können dass es nun wieder heißt: Warten bis es weitergeht. Gabriel Burns gilt nicht zu Unrecht als Hörspiel der Superlative. Erstklassige Atmosphäre 4 von 5 PunktenNach der charismatischen Titelmelodie haben Bakerman und Joyce endlich einmal wieder ihren Auftritt. Somit sind alle vier Protagonisten wieder vertreten und prompt ist die Folge wesentlich besser als die vorherigen. Dies liegt allerdings nicht nur an der Rückkehr der beiden, sondern auch daran, dass etwas daraus gemacht wurde. Die Handlung vereint die Gegenwart mit der Vergangenheit und wieder werden einige der offenen Fragen geklärt. Natürlich bekommt man die Weisheit" nicht auf dem Silbertablett serviert, sondern muss sich immer noch seine eigenen Gedanken machen und die Verknüpfungen selbst erkennen. Mysterien stehen im Vordergrund, aber auch die Action kommt in dieser Folge nicht zu kurz. Gedankenspiele um graue Engel und Wolfram vermischen sich mit der Erkundung des unheimlichen Kellers und den dortigen Experimenten. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass auch das Ende der 29. Folge offen ist und man mit den neusten Entwicklungen allein gelassen wird. Leider muss man nun abwarten, wie es weiter geht, denn in Vancouver gehen die Lichter aus. Die Atmosphäre ist wahrlich erstklassig. Der Kontrast von Erzählerstimme zu Musik und Effekten belebt das Hörspiel merklich. Auf der einen Seite steht diese unheimliche Ruhe, Gelassenheit und vielleicht auch Vertraut- und Geborgenheit, die die Stimme des Erzählers ausstrahlt. Auf der anderen Seite bekommt der Hörer gewaltige Effekte und eine sehr gute Musik geboten. Beides zusammen ergänzt sich zu einer solch guten Mischung, dass man doch ab und an versucht ist, unter sein Bett zu schauen (in Anspielung auf das Intro). Eine sehr gute Leistung bringen in die Sprecher mit ein. Die Serie Gabriel Burns" lebt von der Atmosphäre und dazu gehören auch gute Sprecher, die mit viel Elan und Leidenschaft an die Arbeit gehen. Diese Mischung erzeugt erst die Umgebung, in die der Hörer eintaucht. Fazit: Mit dem Gedanken an die vorigen Folgen ist diese wieder etwas stärker. Weniger Action, mehr Mystery und mehr Fragen und Antworten erwarten den Hörer. Insgesamt eine gute Folge, die Freude auf mehr macht. Es geht steil Berg auf! 5 von 5 PunktenEine sehr sehr gute Folge, es werden wieder mal ein paar Fragen beantwortet, aber genau soviele werden auch wieder gestellt. Wie immer ist das Hörspiel klasse Produziert und ist mit klasser Musik umhüllt, wie man es gewohnt ist. Mit Gabriel burns ist einfach eine neue Hörspiel generation erwacht, den sie Sprecherleistung sind hier wie auch bei den anderen Folgen einfach sehr sehr gut. Eine sehr, sehr gute Folge! 5 von 5 PunktenGabriel Burns ist eine Hörspielserie, die wirklich den Hörer packt. In der Vorgängerfolge wurden schon einige Rätsel aufgelöst, hier aber erfährt der aufmerksame Hörer vieles. Es wird definitiv festgestellt, wer der Auserwählte und wer der Flüsterer ist. Viele Fragen werden gelöst, aber es bleiben glücklicherweise noch viele offen. Die Folge endet wie die 28te: Mit einem Cliffhanger. Man kann davon ausgehen, dass sich die nächsten Folgen mit den Zwei Horizonten beschäftigt. Die Musik ist wie immer gut, etwas melodramatischer als bei den Vorgängerfolgen, die Sprecher sind allsamt hervorragend. Zum ersten Mal seit längerer Zeit sind auch alle vier Hauptakteure wieder aktiv. Ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel über den Inhalt verraten. Dieses Hörspiel ist ein absolutes Muss für alle Gabriel Burns Fans. Als Einstieg sollte man ohnehin bei Folge 1 - Der Flüsterer anfangen. Kurz und gut: Hervorragend! |
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Phase Fleisch-Teil II/III (Collector'S Box) von Gabriel BurnsAudio CD von Star Bugs (Universal)Preis bei Amazon: EUR 35,95, Angebote ab EUR 25,85 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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27: Zwiespalt & Original Soundtrack von Gabriel BurnsAudio CD von Star Bugs (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 11,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungFOLGE 27- ZWIESPALT&ORIGINAL. 5 Kundenrezensionen:Gabriel Burns - 27.Zwiespalt 4 von 5 PunktenErster Eindruck: Und noch mehr offene Fragen Steven Burns steht im "Zwiespalt" mit sich selber, so sehr dass er erst sein Geheimniss an jemanden völlig Fremdes weitergibt und sich sogar das Leben nehmen will, wovon ihn ein doch sehr guter Freund noch abhalten kann! Es hat den Anschein als sei Steven völlig auf sich allein gestellt. Bakermann bleibt nach wie vor verschwunden. Mehr möchte ich nicht zum Inhalt verraten, jeder soll selber hören wie es weitergeht, es bleibt spannend. Die Folge schliesst ziemlich nahtlos an die letzte Folge an. Zwei mehr oder weniger "Nebenfiguren" tauchen wieder auf, ich muss sagen dass ich davon dann doch äußerst überrascht war. Im Mittelpunkt der nun mehr 27 Folge aus der Gabriel Burns Reihe steht vor allem der Kampf, den Steven Burns mit sicher selber austrägt. Auch in der 27sten Folge überzeugen die Sprecher nach wie vor. Bernd Vollbrecht hat diesmal den Hauptpart zu sprechen was durchaus lobenswert zu erwähnen ist. Zwei neue Charaktere werden hier diesmal eingeführt: Charlie und Chap die gesprochen werden von Stefan Krause und Martina Treger. Was mir unangenehm aufgefallen ist sind die doch wirklich vielen und langen Erzählertexte von Jürgern Kluckert, es werden streckenweise völlig belanglose Dinge beschrieben auf die man sicher auch hätte verzichten können! Die Gabriel Burns Macher verstehen es wie fast kein anderer mit Musik und Geräuschen eine Atmosphäre zu erzeugen, die trefflicher nicht sein kann, auch hier wieder. Ein Genuss für alle die auf gute Effekte in Hörspielen nicht verzichten möchten. Diesmal gibt es als Zugabe so zusagen, den zweiten Teil des Soundtracks noch oben drauf. Das Cover ist extrem rot gehalten was dem ganzen auch wieder das doch sehr düstere Ausstrahlung gibt. Zu sehen ist im Hintergrund ein Totenkopf im Schein von edlichen Kerzen. Fazit: Zwiespalt ist mit Sicherheit ein gelungens Hörspiel, aber leider geht es hier auch wieder den offenen Fragen nur wenig entgegen oder dafür kommen mal wieder einige neue hinzu. Schade, ich würde mir mehr Aufklärung wünschen. Bleibt zu hoffen dass es in der nächsten Folge mehr Antworten als Fragen gibt. Rückkehr zu den Wurzeln mit Neuigkeit! 4 von 5 PunktenSteven Burns ermittelt dieses Mal mit Larry Newmann und Sonny Heseltine im Gepäck in Mexiko am Tag der Toten. Nachdem es in den beiden vorangegangenen Hörspielen eher um Bakerman und Joyce ging, stehen hier wieder wie in der ersten Folge und Nr. 23 "Bereit", Stevens Stellungen in der Hirarchie der Trudeau-Kommission und der Grauen Engel im Mittelpunkt. Man erfährt etwas mehr über seinen Bezug zu den Zauberern und "Zwiespalt" schlägt eine hervorragende Brücke zum ersten Roman der Buchserie bei Ullstein, den "Grauen Engeln". Wie gut so ein Crossover-Marketing für die Mystizität einer Hörspielserie sein kann, zeigt sich nun endlich. Die Atmosphäre, ein seit langer Zeit bestehender Pfeiler der Gabriel Burns - Hörspiele setzt erneut Maßstäbe und die Musik beschreitet neue Pfade, welche mir persönlich besser gefallen als die der letzten CDs. Einzig und allein die Kurzweil der Handlung, die bei genauem Hinhören nicht wirklich lange Unterhaltung bietet und der aufgezwungene Miterwerb des uninteressanten Soundtracks stört mich hier ein bißchen, so dass die Höchstwertung versagt bleibt. Die Spannung auf neue Abenteuer von Steven Burns steigt jedoch ins Unermessliche... Wie der Titel schon sagt...zwiespältig! 3 von 5 PunktenNach einer zuletzt überzeugenden Folge (R) fällt die Serie mit dieser Folge wieder in ihre etwas schwäche Phase zurück. Daran kann auch der gewohnt hohe Produktionsstandard und der als Bonus-CD beigefügte Soundtrack nichts ändern. Steven Burns befindet sich nach Bakermans Verschwinden in einer tiefen Sinnkrise. Er kann seine Rechnungen nicht mehr zahlen und plagt sich mit Umzugsgedanken. In einer Umzugskiste findet er die Bauchrednerpuppe Chap und ein mysteriöses Video. Zusammen mit seinem alten Freund Sonny Heseltine und Larry Newmann macht sich Steven auf nach Mexiko, nur um dort seiner letzten Widerstände beraubt zu werden. ZWIESPALT bietet eine etwas wirre und relative spannungsarme Story, die phasenweise an einen Lückenfüller erinnert. Wer gehofft hat, diese Folge würde die Ereignisse der letzten Folge aufgreifen sieht sich leider getäuscht. Sowohl der Verbleib von Bakerman, als auch von Joyce Kramer bleiben unbeantwortet. Stattdessen wird eine Story erzählt, die selbst eifrige Stammhörer nur bedingt nachvollziehen können. Um alle Zusammenhänge zu verstehen, muss man auch die Bücher der Serie kennen und tut damit den Hörern dieser Serie keinen Gefallen. Letztlich sorgen lediglich die ausgefeilte Produktion und der stimmungsvolle Soundtrack auf erwähnter Bonus CD dafür, dass es für diese Folge noch für 3 Sterne gereicht hat. Qualitativ sollte aber beim nächsten Mal wieder etwas mehr kommen. Sehr eigenständig, .... 4 von 5 Punkten...... und sehr differenziert zu betrachten. Ohne Zweifel wird der Charakter von Steven sehr deutlich herausgearbeitet. Man bekommt den Machtkampf innerhalb seiner Seele deutlich zu spüren. Die Audio-Effekte sind wie immer vom Feinsten, die story aber dürftiger als bei anderen Teilen der Serie. Schade ist auch, dass Bakerman in persona nicht vorkommt. Sein erscheinen in Mexiko wurde lediglich erwähnt. Ich hoffe nicht, dass es zu Lücken im Handlungsfluss der Hörspielreihe kommt bezüglich Buch ( 2. Teil "Verehrung", welches auch in Mexiko spielt ) und Hörspielreihe ! Wäre echt jämmerlich ...... . Hervorragend! 5 von 5 PunktenNachdem es in den Folgen 25 und 26 in erster Linie um Bakerman und Joyce ging, steht Steven Burns wieder im Mittelpunkt. VORSICHT SPOILER! Steven ist abgebrannt; seine Kasse ist leer und langsam aber sicher verliert er die Kontrolle über sich selbst: Mit seinem Zauber lässt er seinen "alten Freund" - den Barmann - teilweise gefrieren. Hier tritt Gabriel absolut eiskalt, ja geradezu zynisch auf. Klasse! Als Stevens Verleger Sonny Heseltine ihn besucht, findet dieser eine Bauchrednerpuppe - Chap. Jeder, der das erste Gabriel Burns-Buch "Die grauen Engel" gelesen hat, wird sich an Charlie und Chap erinnern. Nach der Besichtigung einer Videoaufnahme beschließt Steven mit Larry und Sonny nach Mexiko zu fliegen; schließlich zahlt Sonny. Dort erleben sie die Nacht des Hundes. Wird Steven der Macht seines Schattens wiederstehen können? Inhaltlich hat mir die Folge sehr gut gefallen. Sie knüpft endlich an die Geschehnisse des ersten Buches an. Die Umsetzung ist wie gewohnt klasse. Geräusche und Musik verstärken eine unheimliche Atmosphäre. Jürgen Kluckert als Erzähler sowie alle anderen Sprecher bieten wie gewohnt hervorragende Leistungen. Der zweite Soundtrack zur Serie ist sehr gut, und ich freue mich bereits auf den 3. Soundtrack. Bakerman und Joyce habe ich überraschenderweise zu keinem Zeitpunkt vermisst. Die Kombination Steven und Larry ist super, und ich hoffe die beiden im Doppelpack noch des Öfteren zu hören. Insgesamt eine prima Folge. Und ja: Ich kann die Bücher (bislang habe ich alle drei gelesen) empfehlen! |
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28: im Kreis des Vertrauens von Gabriel BurnsAudio CD von "Star Bugs @ 12520(8001)"Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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Produktbeschreibung28 IM KREIS DES VERTRAUENS 4 Kundenrezensionen:Gabriel Burns - 28.Im Kreis des Vertrauens 5 von 5 PunktenErster Eindruck: Der Kreis der Wahrheit öffnet sich Steven Burns und Larry Newman sind aus Mexico nach Vancouver zurückgekehrt und suchen dort das St. Pauls Hospital auf, in dem seit 8 Tagen alle elektrischen Geräte verrückt spielen. Aus dem verwaisten Flügel des Krankenhauses begeben sich die beiden in die Gewölbe der Nachkathedrale, die sich darunter erstrecken. Dort finden sie ein zahnloses Mädchen. Steven, der die Anwesenheit der Fahlen spürt, läuft immer weiter in die Tiefen der Nachtkethedrale, bis er letztlich in deren Weiten verschwindet... Als Larry Newman am Krankenbett des geheimnisvollen Kindes wacht, kommt Razvan Gulesco, ein Jünger des Pandialo-Ordens, ins Zimmer und sucht das Mädchen, welches er in Sicherheit bringen will. Nach dem Angriff eines geheimnisvollen Fremden flüchten sie zu dritt nach Rumänien. Nach einigen gefährlichen Umwegen kommen sie endlich an ihrem Ziel an, Pnadialos Geburtsstätte. Dort trifft Larry auf einen alten Bekannten, den totgeglaubten Dorgan Fink. Kann er ihm mehr zu Stevens Verschwinden sagen? Im Oktober kurzfristig verschoben, jetzt endlich da: Die 28. Folge von Gabriel Burns mit dem Titel "Im Kreis des Vertrauens". Dieses mal begleiten wir vorallem Larry Newman auf seinem Weg, doch auch hier erhält man wieder einige wichtige Informationen, zum Beispiel über den Pandialo-Orden und den zwielichtigen Dorgan Fink. Auch an dieser Folge gibt es atmosphärisch nichts zu beklagen, die schlüssige Story ist ebenfalls spannend und dicht, wenngleich sich einige Einzelheiten wohl ersten in den nächsten Folgen enträtseln werden. In gewohnt intensiver Weise gehen die Hauptsprecher an ihre Rollen heran. Doch es lohnt immer wieder ein genauerer Blick auf die Nebendarsteller: Rasvan Gulesco, dem Uli Krohm seine Stimme leiht, bekommt durch den überzeugenden rumänischen Akzent einen unverwechselbaren Charakter. Volker Sassenberg himself hat wieder einen tollen Auftritt als Aaron Cutter. Als Stargast zu hören ist in dieser Folge Titus alias Eberhard Dittmann Die musikalische Untermalung sowie die eingefügten Soundeffekte bieten ein Hörerlebnis, wie man es von kaum einer anderen Produktion kennt. Das ist es, was aus einer außergewöhnlichen Story und tollen Sprechern ein Extraklasse-Hörspiel macht. Nach den in düsteren Farben gehaltenen Covern der vorigen Folgen überzeugt dieses mal die ungewöhnliche Covergestaltung aus nur zwei Farben mit gelb. Die nebelverhangene Tempellandschaft ist stimmungsvoll und Gänsehaut erzeugend. Fazit: Das Tuch der Geheimnise fängt hebt sich weiter. Auf diese Folge hat es sich gelohnt zu warten. Mit Spannung erwarte ich die Fortsetzung, die für Mai angekündigt ist. Cliffhanger 5 von 5 PunktenÜber die technische Qualität, die Leistung der Sprecher und die Atmosphäre braucht man nur wenig Worte verlieren: Sie sind wie immer spitzenmäßig. Was macht aber die Handlung? Werden Rätsel aufgelöst? Wie sind die Dialoge aufgebaut? Zu Beginn des Hörspiels hören wir Larry und Steven. Ein Klassegespann. Schade nur, dass diese Zweisamkeit gestört wird...Steven Burns darf sich mal wieder mit Aaron Cutter unterhalten, aber hilft dieser Dialog wirklich weiter? Soviele Rätsel bestehen und ja, einige werden auch aufgelöst. Nur leider die kleineren :-). Larry Newman übernimmt diesmal die Hauptrolle und trifft auf die Anhänger Pandialos und ihren Anführer. Ein Rätsel löst sich auf... Insgesamt gefällt mir "Im Kreis des Vertrauens" ein wenig schlechter als "Zwiespalt", das mag in erster Linie aber am Cliffhanger liegen: Jetzt, ja jetzt wird es so richtig spannend. Wielange muss man auf die nächste Folge warten? Es wäre prima, wenn hier wieder etwas mehr Gas gegeben wird - allerdings bitte ohne Qualitätsverlust (immer diese Anforderungen der Kunden ;-) ) Die Serie könnte unglaublich klasse sein... 3 von 5 PunktenEs waren die letzten Nächte vor dem zweiten Fall... Larry Newman und Steven Burns kehren zurück zur Nachtkathedrale in Vancouver. In den ausladenden Gewölben unterhalb des geschlossenen Gebäudetraktes des Hospitals stoßen die beiden auf ein grauhaariges Mädchen. Dies ist der Auftakt zu einem neuerlichen Rausch von Ereignissen... Das Tempo der neuesten Folge ist im Vergleich zum Vorgänger wieder deutlich höher. Mit dem gleichem Maße, wie die Geschehnisse voranschreiten tut es der Durchblick leider nicht. Zwar wird allerhand an Stichworten kurz erwähnt, doch nur in wenigen Fällen ist es dann auch tatsächlich so, dass Dinge klarer werden. Zumal sich erneut eine Unmenge neuer Fragen dazu gesellt. Dass ausgerechnet eine bekannte Figur nun der Erbe Pandialos sein soll, wirkt übergestülpt und weniger als logische Konsequenz vor allem aus etwas weiter zurückliegenden Folgen. Auch insgesamt beschleicht einen immer mehr der Eindruck, dass die Marschrichtung, die man mit dem Pandialo-Orden eingeschlagen hat, nicht wirklich zum ursprünglichen Grundkonzept gehörte und so die Verknüpfen an manchen Stellen fast schon konstruiert erscheinen. Man mag vom Axte-X-Phänomen sprechen, in dem ganz ähnlich Dinge immer wieder in neuem Licht dargestellt wurden, die Rahmenhandlung immer wieder in eine neue Richtung getrieben wurde, so dass einem mehr und mehr der Überblick verloren geht und ursprünglich im Raum stehende Fragen weiter und weiter in den Hintergrund drängen. Die Fäden laufen zum Teil zwar zusammen, zu viel an Hintergründen, die das ganze logischer verknüpfen würden, bleibt aber auf der Strecke. Dass es mit dem Ende der Phase Fleisch nun eine eher andere Marschrichtung gibt, ist zwar im Grunde nicht verkehrt, nur sollte man die Grundlagen dabei nicht völlig vergessen. Und auch wenn vieles aus der Tiefe gerissen kurz angeschnitten wird, reicht das allein nicht die Zusammenhänge wirklich klar zu machen. Einiges muss man sich natürlich auch selbst erschließen, das gehört ohne Frage dazu, doch nimmt es bisweilen etwas arg Überhand. Das Burns-Feuer verlöscht meinerseits leider immer mehr und das obgleich es inhaltlich ja wirklich sehr spannend zur Sache geht. Doch je weiter die Handlung in immer mehr Richtungen voranschreitet ohne, dass man irgendetwas als tatsächlich abgeschlossen betrachten könnte, weicht Begeisterung zugunsten von Ernüchterung. Es gibt auf der anderen Seite aber doch einige Szenen, die wirklich verdammt stark sind und beweisen, dass die Serie nicht gar so mit konkreteren Antworten geizen müsste, da auch so immer noch mehr als genug Stoff da ist, der es zu fesseln versteht. Vor allem einige der Geschehnisse in Bukarest sind wahrlich richtig heftig. Obgleich inhaltlich manches etwas gehastet und nicht hundertprozentig rund wirkt, kann man bei der akkustischen Umsetzung mal wieder keine Mängel feststellen. Mal dezent leise und dann wieder laut und bombastisch. In Sachen düsterer Atmosphäre bleibt diese Serie nach wie vor das Maß. Willkommen im Endzeitalter. Als Stargast dieser Folge wird TITUS angekündigt, der mir aber nicht wirklich etwas sagt. Seine Leistung geht jedenfalls absolut in Ordnung. Da lässt die Regie in Form von Volker Sassenberg wie auch bei bisherigen Star-Auftritten nichts anbrennen. Nachdem diesmal wieder ein Großteil in Rumänien spielt, fällt auch der Cast entsprechend "Ost-lastig" aus. Es ist sicherlich sehr erstaunlich, wie gut doch die Kommunikation funktioniert, in Bezug auf einen entsprechend klingenden Dialekt sind die Sprecher jedenfalls sehr bemüht, mit einem entsprechend überzeugenden Ergebnis. Fazit: Die Serie könnte unglaublich klasse sein, wenn man mit dem Start in die neue Phase das zurückliegende nicht größtenteils links liegen oder in nur unbefriedigend erscheinende Zusammenhänge einbinden würde. Insgesamt habe ich jedenfalls das starke Gefühl, dass man sich immer mehr von den eigentlichen Wurzeln entfernt. Wobei neue Ideen an sich erstmal nichts schlechtes sind, wenn es dann allerdings auf dem Rücken eines unglaublich hohen Bergs an ohnehin schon in großer Zahl vorhandener ungelöster Rätsel ausgetragen wird, schwindet die Geduld - auch angesichts des nun verminderten VÖ-Rhythmus zunehmends. Gabriel Burns 28: Im Kreis des Vertrauens 5 von 5 PunktenDie technische Qualität des Hörspiels ist wie immer auf höchstem Niveau. Die Handlung wird wieder ein wenig weitergeführt. Natürlich werden nicht viele Räsel gelöst, aber für Gabriel Burns Verhältnisse wiederum doch eine ganze Menge. Diesmal hat Larry Newman die Hauptrolle im Hörspiel. Während Steven Burns den fahlen Orten nachspürt, trifft Larry auf die Anhänger Pandialos. Leider glänzt Bakerman auch in dieser Folge mit Abwesenheit. Inhaltlich entspricht "Im Kreis des Vertrauens" in etwa der Qualität der letzten Folgen. Die Folge 28 ist spannend, atmosphärisch dicht und man möchte keine Sekunde verpassen. Sehr gut also, aber dennoch kommt auch sie nicht an die ersten acht Folgen heran. Leider wurde die Zahl der Veröffentlichungen pro Jahr heruntergefahren. Statt zwei gibt es nur noch eine Folge auf einmal. So muß man mit einem ziemlichen Cliffhanger auf das Erscheinen der nächsten Folge warten. |
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17: Was Ist das Leben? von Gabriel BurnsAudio CD von Star Bugs (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,59 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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Produktbeschreibung17 WAS IST DAS LEBEN? 5 Kundenrezensionen:Mäßig spannender Auftakt eines weiteren Zweiteilers! 3 von 5 PunktenNach dem Zweiteiler um ein geheimnisvolles Virus in Afrika geht es jetzt um die bevorstehende Eruption eines Vulkans in Alaska. Steven Burns fliegt in Begleitung von Joyce Kramer dorthin, um deren Eltern zu retten, die dort im Koma liegen. Unterdessen versucht Bakermann in einem unterirdischen Labor mehr über das geheimnisvolle Virus herauszufinden. Mit diesem Zweiteiler soll sich der erste Handlungsstrang langsam der Auflösung nähern. Das ist auch gut so, denn auch diese Auftaktfolge ist nicht mehr so spannend, wie frühere Folgen der Serie. Sicher wird durch den ständigen Wechsel der Handlungsplätze Spannung erzeugt, aber der Plot ist insgesamt nicht so packend, wie zu Hochzeiten der Serie. Einfach nur. Wirr! 1 von 5 PunktenEins vorab: ich besitze alle Folgen, bin also echter Fan. Aber zur 17. und 18. Folge (Doppelfolge) kurz gefasst: Einfach nur wirres Zeug! Klar, gute Atmosphäre, aber die Story... endlos verwirrt... kleine beispiel: es taucht ein rießges, altes viech auf (warum eigentlich???), das ein anderes rießiges altes viech verschluckt hat, das wiederum jenem helfen kann, der im koma liegt, kurz aufwacht, um wild schreiend zu sterben: "es hat begonnen!" - klar, macht sinn, und ich brauche 18 folgen, damit mir jemand erzählt, dass es beginnt! und glaubt mir: es wird noch vieeel wirrer! MEINE EMPFEHLUNG: Wenn man Fan & Sammler ist..., muss man natürlich in den sauren Apfel beißen. Schließlich gewinnt die Lieblingsfussi-mannschaft auch nicht bei jedem Spiel, und abgesehn von der wirren Story ist der Rest ja gewohnt gut produziert! Wenn man KEIN Fan & Sammler ist: FINGER WEG von Folge 17 & 18! Gabriel Burns - ein komplexes Meisterwerk 5 von 5 PunktenEs gibt unzählige Hörspielserien, bei denen jede Folge fast bei Null anfängt, eine ganz neue Story aufgebaut wird und innerhalb einer knappen Stunde zum Ende geführt wird. Das ist vollkommen in Ordnung und in vielen Fällen spannend oder lustig oder gruselig, je nachdem, welchem Genre angehörig. Aber bei Gabriel Burns ist es natürlich ganz anders. Offensichtlich scheint es vielen Rezensenten nicht genehm, wenn eine Story nicht nach einer oder maximal drei Folgen abgeschlossen ist und man sich entspannt zurücklehnen kann. Gabriel Burns ist nun einmal ganz anders angelegt als der größte Teil der Hörspielprodukte der vergangenen Jahrzehnte. Ja, die Folgen bauen aufeinander auf, immer mehr Fragen tauchen auf, aber es taucht genauso eine Struktur auf, die uns den Gabriel-Burns-Kosmos zwar nicht sofort erklärt, aber immer mehr hilft, ihm auf die Spur zu kommen. Die ersten 22 Folgen bilden ein Kapitel - die "Phase Fleisch", und bei einer so groß angelegten Struktur ist es unabdingbar, dass der Hörer an der ein oder anderen Stelle Geduld mitbringen muss. Aber gerade bei der Qualität der Folgen (das betrifft auch diese Folge) sehe ich keinen Grund sich zu beschweren. Vielmehr sollte man dankbar sein, dass Volker Sassenberg und sein Team sich trauen, eine derartig verschlungene Story einem Publikum zu präsentieren, das sich erst an die Komplexität gewöhnen muss. Um Geld zu verdienen kann man es sich bei den herrschenden Voraussetzungen auch einfacher machen - grandiose Musik, tolle Sprecher, alles da. Aber eine außergewöhnliche Erzählstrategie wie bei Gabriel Burns ist eben risikoreich, aber auch erfolgreich. Einen komlexen Roman beginnt man auch nicht in der Mitte, darum kann man es niemandem vorwerfen, dass eine Folge wie "Was ist das Leben?" nicht allein stehen kann. Hört also hin, beginnt bei Folge 1 und staunt über Fantasie und Genialität bei der Umsetzung. Viel Vergnügen! Enttäuschung... 2 von 5 PunktenDie Folgen 15 und 16 entbehrten schon der Kraft der Anfangsfolgen. Leider hat sich das nicht geändert mit "Was ist das Leben?". Antworten auf diese Frage darf man sowieso nicht erwarten. Generell spielen Regisseur und Autor lieber mit den Erwartungen der Hörerschaft, als diese zu befriedigen. Vielversprechend werden Spannungsbögen aufgebaut, und diese werden dann in der Fortsetzung erst recht nicht beantwortet. Man kauft die neue Folge und meint, jetzt müssten doch wieder mal die Haupthandlungsstränge (9 fahle Orte und deren Bedeutung, Luther Niles, Major Fink, die Wesen der anderen Seite, der Flüsterer, Bruder Daniel und die Wandlung von Steven zu Gabriel) fortgeführt werden. Aber weit gefehlt. Steven verblasst immer mehr neben den anderen Protagonisten (was kann er eigentlich noch ausser Telekinese und Jammern? Okay, Joyce in die nächste Todesgefahr begleiten). Da läuft doch was falsch im Burns-Universum. Kauft Euch erst wieder die Folge 19, ihr verpasst wirklich nicht viel. 17 und 18 sind nur viel Lärm um Nichts. sinnlos langweilige Qual 1 von 5 PunktenQuereinsteiger: Dringend Hände weg von dieser und allen Folgen ab ungefähr Nummer 10. Wer in der Geschichte nicht grob bescheid weiß, dem offenbaren sich in dieser Folge nur Pseudo-Action und Grusel-Versatzstücke. Dem Autor sind offensichtlich aufregende, einzelne Bilder im "Kopfkino Hörspiel" wichtiger als ein sinnvoller und spannender Plot. Warum Gabriel (Steven) Burns als "Detektiv" firmiert, ist völlig unverständlich. Deutlich erkennbares Zeichen für das sinkende Niveau der Plots: Die Hörspieltitel hängen mit der Handlung überhaupt nicht mehr zusammen. Sind entstammen entweder obskuren Details aus der jeweiligen Geschichte oder, wie im Fall von "Was ist das Leben", wecken lediglich falsche Erwartungen. Eine Antwort auf die Frage gibt das Hörspiel nicht. Mittlerweile wird leider sehr deutlich, was die wichtigsten Motive bei Gabriel Burns sind: Kommerz und Serienproduktion. Wieviele "Handlungsstränge" bzw. schlicht nicht beantwortete Fragen seit Folge eins mittlerweile im Spiel sind, kann wohl niemand (inkl. Autor) mehr zählen. Niemand weiß , auf welches Ziel die Serie letztendlich hinauslaufen soll, dafür sorgt ja die ewig neue Produktion von Fragen und Plotstücken. Es täte der Story definitiv gut, fünf bis acht Fragekomplexe mal abzuschließen und wieder etwas an Fahrt zu gewinnen. Sonst sind wir bald beim intellektuellen Niveau von John Sinclair. |
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16: Infektiös von Gabriel BurnsAudio CD von Star Bugs (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,79 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2005 |
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4 Kundenrezensionen:Nicht so gut wie gewohnt! 4 von 5 PunktenAuch wenn dieser Zweiteiler (Teil 1 ist „Ohne Bewusstsein") nicht schlecht ist, scheint bei Gabriel Burns ein wenig die Luft raus zu sein, denn wieder einmal wird ein Handlungsstrang nicht zu Ende erzählt. Auch wenn die Episoden bisher so aufgebaut wurden, dass man gierig auf die nächsten Folgen gewartet hat, wären die Produzenten sicher gut beraten, einen Handlungsstrang endlich einmal zu Ende zu erzählen. Außerdem möchte ich den einigen Rezensenten Recht geben, die sich über die Laufzeit beklagt haben. Mit jeweils vierzig Minuten Spielzeit hätte man diesen Zweiteiler wirklich auch als eine Folge herausbringen können. So bleibt ein etwas schaler Beigeschmack, dass man in erster Linie ans Geld gedacht hat. Letztlich bin ich aber ziemlich zuversichtlich, dass mit den nächsten Folgen wieder der alte Level erreicht wird. Kommerziell bedenklich - inhaltlich überzeugend! 4 von 5 PunktenIch fände es unfair, diese GB-Folge allein wegen der durch ihre Produzenten verfolgten "Marketingstrategie" einer Doppelfolge zu verfluchen. Wenn der Ärger über diesen Umstand verflogen ist, bleibt für mich der Eindruck einer packenden, atmosphärisch wieder einmal unheimlich dichten und durch die grandiosen Sprecher absolut überzeugenden Episode, die dem Gabriel-Burns-Puzzle letztlich wieder einmal ein - wenn auch klitzekleines - Teil hinzufügt. Und seien wir doch mal ehrlich: Man möchte zwar bald mal wissen, was denn eigentlich Sache ist; der Vorteil einer eher gedrosselten Entwicklung des GB-Mythos ist jedoch, dass uns (so hoffe ich) noch viele grandiose Folgen geschenkt werden. "Gabriel Burns" ist - was letztlich auch der erkennbar schleichende Abstieg der zunächst unschlagbaren "John Sinclair"-Reihe unterstützt - gegenwärtig DIE Nr.1- Thriller-Hörspielserie. Schwach, aber das letzte Kapitel hat´s gewaltig in sich 3 von 5 PunktenDer Cliffhanger von Teil 1 wird schnell aufgelöst, die Atmosphäre in Afrika wird relativ teilnahmslos geschildert (ist es da nie heiss, staubig, drückend?). Die Geschichte plätschert halbgar dahin und man meint, es ist wie bei Akte X, immer mehr Fragen und keinerlei zufriedenstellende Antworten. Man möchte schon aufgeben, da kommt vollkommen unerwartet ein letztes Kapitel, dass richtig Freude macht: ohne zuviel zu verraten, endlich gibt es wieder einen Bezug zur Basisstory und bekannte Figuren aus Teil 1 tauchen auch wieder auf... Das zieht sich 2 von 5 PunktenAls die Serie Gabriel Burns an den Sart ging, dachte ich eigentlich die Serie endet mit der Folge 14 oder 15. ( Weil dann der Schriftzug Gabriel Burns auf dem Cd-Rücken komplett ist) Aber es ist wohl so, dass die Geschäfte sehr gut laufen und so produziert man immer wieder eine unwichtige Folge nach der anderen. Auch die Sonderfolgen und Directorcut ist nur wieder ein plumber Schritt Geld zu machen. Sehr Schade! Gabriel Burns hätte richtigen Kultstatus bekommen können, aber wo die Gier herrscht! 2 Sterne, weil die Sprecher wie immer super sind. |
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01: der Flüsterer von Gabriel BurnsAudio CD von Star Bugs (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 2,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
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ProduktbeschreibungGabriel Burns 1. CD. AV Der Flüsterer 5 Kundenrezensionen:Ohne Ziel 2 von 5 PunktenIch habe die ersten 11 oder 12 folgen gekauft und die ersten mehrere male gehört, weil ich später immer meinte, was verpasst zu haben. Aber das Problem ist, dass die Reihe einfach extrem verworren ist. Und es sind jetzt soviele Fragen offen, dass ich gar nicht mehr weiss, ob ich überhaupt noch wissen will, wie es weitergeht. Ich fühle mich eher an der Nase herumgeführt, als gut unterhalten. So gut die Sprecher, die Musik und die Effekte auch sind, ... irgendwann muss man auch mal wissen, wohin die Reise geht. Verstehe ja, dass die Reihe so angelegt ist, dass sie möglichst lange läuft und viel Geld einbringt. Aber das birgt halt die Gefahr, dass der Hörer irgendwann abspringt. Selbst bei Folge 29 Versteh ich die Story immernoch nicht 4 von 5 PunktenSo ist es, liegt vielleicht daran dass ich nebenbei zocke, aber es ist schon eine Kunst wenn jemand die komplette reihe 100% versteht, leicht ist es nicht. Trotzdem eins der besten hörspiele die ich je gehört habe, nichts für schwache nerven. Verwirrspiel ohne Spannung 1 von 5 PunktenNachdem ich viele gute Rezessionen über diese Serie gelesen hatte, war ich schon sehr gespannt gewesen. Leider war dieses ein Trugschluss. Die CD ist so stümperhaft gemacht, dass keine Spannung aufkommen will. Alles wirkt viel zu sehr verwirrend. Dabei ist das Thema ansich gar nicht so schlecht. Die Geschichte ist nur leider viel zu kurz um die Charaktäre richtig rauskommen zu lassen. Gabriel Burns erinnert einen etwas an John Sinclair oder auch die 3 Fragezeichen. Wobei diese jedoch bedeutend spannender und besser umgesetzt wurden. Nach dem Flüsterer habe ich mir noch die Nachtkathedrale angehört. Auch diese war nicht besser gewesen. Ein Wunsch mehr von Gabriel Burns zu hören, ist danach nicht mehr aufgekommen. Fishing for Listeners - Folge eins zum Schleuderpreis 4 von 5 PunktenDie erste Folge der Mystery-Horror-Hörspielreihe GABRIEL BURNS um den übernatürlich begabten und von Alpträumen verfolgten Schriftsteller Steven Burns ist seit einiger Zeit zum Schleuderpreis von 1 Euro erhältlich. Nicht bei AMAZON, aber im Handel sind noch einige Exemplare dieser limitierten Auflage erhältlich. Meines habe ich vor (ausgehend vom Zeitpunkt des Verfassens dieser Rezension) knapp drei Wochen gekauft. Als Hörspielreihe setzt GABRIEL BURNS seinem naheliegenden Konkurrenten, den neueren Vertonungen der JOHN SINCLAIR-Heftreihe, eine fortlaufende Geschichte entgegen, die über die Monster-of-the-Week-Thematik der jeweiligen Folge auch eine größere Linie verfolgt, die in Steven Burns eigener Vergangenheit schlummert. Das Prinzip der allmählichen Enthüllung bei gleichzeitiger Etablierung neuer geheimnisvoller Motive ist natürlich nicht neu - erfolgreiche TV-Serien wie die X-Files, Millennium, Lost oder vergleichbare Serien tragen diese Methode als wesentliches Funktionsprinzip. Aber auch bei einer Hörspiel-Serie kann dieses eventuell riskante Unterfangen Sinn machen - riskant, weil es den Hörer in die Pflicht nimmt, sich eine Folge nach der anderen anzuhören und nicht mittendrin einzusteigen. Und damit auch die Unzulänglichkeiten der frühen Folgen ertragen zu müssen. Oder eben zu entscheiden, dass man genau das nicht will. Unzulänglichkeiten? Die gibt es. Als Folge würde "Der Flüsterer" von mir nur drei Sterne bekommen, den Extra-Stern gibt es für das wirklich (fast) nicht zu toppende Preis-Leistungs-Verhältnis - in einer der vergangenen Ausgaben des Magazins HörBücher gab es die Folge auch als kostenlosen Download. Aber als Anfass-Mensch möchte man ja schon irgendwie eine CD haben. Zur Folge selbst. Insgesamt ist die Produktion auf professionellem Niveau, die Sprecher gut ausgewählt, die Musik trotz ihres Bombasts (meistens) passend gewählt, die Geräusche und das gesamte Sounddesign mit teilweise überlagernden Ebenen von Wort und Geräuschen reizvoll umgesetzt. Die maßgeblichen Magenschmerzen hat mir die Form der Narration gemacht. Für ein Hörspiel ist die Serie sehr visuell aufgestellt, was bedeutet, dass sie einen Erzähler benötigt, um die notwendigen Informationen über das, was zu sehen ist, an den Hörer geben zu können. Anders als bei der sehr hörenswerten EDGAR ALLEN POE-Reihe, die die Hauptfigur selbst zum Ich-Erzähler macht, haben sich die GABRIEL BURNS-Macher für einen auktorialen Erzähler entschieden, was so seine Tücken hat. Der Erzähler kommt nämlich in dieser Folge recht häufig zum Einsatz, und seine physische Losgelöstheit aus der unmittelbaren, mitunter bedrohlichen Situation sorgt zunächst einmal dafür, dass die sich im Dialog aufgebaut habende Spannung wieder gebrochen wird. Zudem werden zwei Handlungsstränge parallel entwickelt, was der "Übersichtlichkeit" nicht unbedingt zuträglich ist. Die vorgebliche Unwissenheit des auktorialen (i. e. allwissenden) Erzählers stieß mir im Falle des zweiten (nicht unmittelbar Steven Burns Ausflug in ein verlassenes Arbeitercamp im entlegenen Norden Kanadas betreffenden) Handlungsstrahls besonders sauer auf und dessen Auflösung als etwas fade, weil konstruiert geheimniskrämerisch. Letztlich hat mich die Folge nicht absolut von der Reihe überzeugt, aber sie hat mich animiert, es einmal mit der zweiten Folge zu versuchen. Wie gesagt, die Strategie der Macher ist riskant, und möglicherweise werde ich das Geld für eine dritte Folge nicht aufwenden, wenn der Funke nicht wenigstens im 4-Sterne-Bereich überspringt. Aber Chancen sind da, um genutzt zu werden. Wir werden sehen. Serien-Einstand mit Tücken 3 von 5 PunktenDie erste Folge der Mystery-Horror-Hörspielreihe GABRIEL BURNS um den übernatürlich begabten und von Alpträumen verfolgten Schriftsteller Steven Burns soll als Appetithappen das Interesse an weiteren Folgen der Serie wecken - und das gelingt, wenn auch mit einigen Einschränkungen. Als Hörspielreihe setzt GABRIEL BURNS seinem naheliegenden Konkurrenten, den neueren Vertonungen der JOHN SINCLAIR-Heftreihe, eine fortlaufende Geschichte entgegen, die neben einer "Monster-of-the-Week"-Thematik der jeweiligen Folge auch eine größere Linie verfolgt, die in Steven Burns eigener Vergangenheit schlummert. Das Prinzip der allmählichen Enthüllung bei gleichzeitiger Etablierung neuer geheimnisvoller Motive ist natürlich nicht neu - erfolgreiche TV-Serien wie die X-Files, Millennium, Lost oder vergleichbare Serien tragen diese Methode als wesentliches Funktionsprinzip. Aber auch bei einer Hörspiel-Serie kann dieses eventuell riskante Unterfangen Sinn machen - riskant, weil es den Hörer in die Pflicht nimmt, sich eine Folge nach der anderen anzuhören und nicht mittendrin einzusteigen. Was auch bedeuten kann, dass der Hörer sich bewusst dagegen entscheidet, sind von einer Reihe derart in den Schwitzkasten nehmen zu lassen. Für eine erste Folge ist DER FLÜSTERER okay, aber nicht mehr. Dafür läuft die Geschichte und ihre Inszenierung noch zu unrund. Insgesamt ist die Produktion zwar auf professionellem Niveau, die Sprecher gut ausgewählt, die Musik (meistens) passend gewählt (einzig in der Einleitung stehen Musik und Inhalt in einem eigentümlichen Kontrast), die Geräusche und das gesamte Sounddesign mit teilweise überlagernden Ebenen von Wort und Geräuschen sind reizvoll umgesetzt. Die maßgeblichen Magenschmerzen hat mir die Form der Narration gemacht. Für ein Hörspiel setzt die Serie einen sehr visuellen und handlungsbezogenen Schwerpunkt. Das bedeutet, dass sie einen Erzähler benötigt, um die notwendigen Informationen über das, was leider nicht zu sehen ist, an den Hörer geben zu können. Besagter Erzähler kommt in dieser Folge recht häufig zum Einsatz, und seine physische Losgelöstheit aus der unmittelbaren, mitunter bedrohlichen Situation sorgt zunächst einmal dafür, dass die sich im Dialog aufgebaut habende Spannung wieder gebrochen wird. Zudem werden zwei Handlungsstränge parallel entwickelt, was der "Übersichtlichkeit" nicht unbedingt zuträglich ist. Letztlich hat mich die Folge nicht wirklich von der Reihe überzeugt, aber sie hat mich durchaus animiert, es einmal mit der Folge 2 zu versuchen. Wir werden sehen. Bzw. hören. |
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05: Nachtkathedrale von Gabriel BurnsAudio CD von Star Bugs (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,45 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2004 |
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ProduktbeschreibungNACHTKATHEDRALE,FOLGE 5 5 Kundenrezensionen:Weder spannend noch gruselig 1 von 5 PunktenDie Nachtkathedrale ist die 5. Folge von Gabriel Burns. Für mich war es die zweite Folge. Ich war schon von der ersten Folge nicht überzeugt gewesen. Diese negative Überzeugung hat sich leider hier bestätigt. Gabriel Burns soll den Anspruch haben spannend und gruselig zu sein. Eine gruselige Stimmung kann ich mir höchstens vorstellen, wenn man sich dieses abends im Bett anhört. In der kurzen Folge wird versucht zu vieles unterzubringen um am Ende ein zu kurzes Finale zu geben. Im Grunde handelt es sich mehr um ein Krimi, dann um ein Gruselroman. Hauptpunkt ist der Mörder der sich in Vancouver rumtreibt. Im Nebenstrang wird etwas mehr über den Hintergrund von Steven Burns erzählt. Insgesamt fehlt der Geschichte auch den Tiefgang. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet. Die lausigen Effekte und vielen Sprecher sind eher hinderlich als diese der Spannung dienen. Fazit: Durch einen gravierenden Mangel von guten Effekten und eine durchweg wirre Handlung, wird die Aufrechterhaltung -geschweige denn der Aufbau von Atmospähre gänzlich unmöglich gemacht. Daraus resultiert leider sehr schnell ein Gefühl der Langweilige. Naja.............. 1 von 5 PunktenNachdem ich eines verregneten, düsteren Herbsttages im Internet die Werbung zu den Gabriel Burns Hörspielen sah, dachte ich mir als Horrorfan: Das hörst du dir heute auf jeden Fall mal an. Also CD gekauft, erwartungsvoll in den CD Player, ins Bett geschmissen und tatsächlich. Das Intro ist mehr als gelungen- eine durchaus stimmungsschaffende, musikalische Untermalung, die degradiert durch die wirklich tiefe, dunkle und gruselige Stimme des Off-Sprechers (Jürgen Kluckert), die Erwartungen zu bestätigen scheint. Doch dann fing das "Hörspiel" an- Zuersteinmal a.)ganz lausige Effekte (Der Regen zu Beginn soll wohl ein Witz sein? Ein ganz monotones, lächerliches Rieselgeräusch -was ich am PC in 5min hätte selbst bauen können) b.)die beiden Hauptprotagonisten Bakerman und Newman hören sich nicht nur vom Namen her gleich an sondern haben die Sprecher der Beiden auch nahezu identische Stimmen, was unweigerlich zu Verwechslungen führt in der eh´ c.)total undurchsichtigen und wirren Handlung (insbesondere der Part im Krankenhaus) d.)Hintergrund Geräusche exzestieren fast gar nicht, und wenn sind die Stimmen der Personen so klar und laut gegenüber dem Hintergrund, das man es förmlich hört, das dies im Tonstudio entstanden ist (bei einem Hörspiel nicht unbedingt von Vorteil :-). Fazit: Durch einen gravierenden Mangel von guten Effekten und eine durchweg wirre Handlung, wird die Aufrechterhaltung -geschweige denn der Aufbau von Atmospähre gänzlich unmöglich gemacht (dies vermag auch die zu Ende hin eher nervend werdene Hintergrundmusik nicht zu schaffen), daraus resultiert leider sehr schnell ein Gefühl der Langweilige- doch Dank der eindrucksvollen und nur schwerlich zu beschreibenden Stimme Jürgen Kluckert´s ein Punkt. Insgeamt schade! Nix für schwache Nerven 4 von 5 PunktenWährend man sich in den letzten Folgen der Serie vor allem wegen den Souneffekten gegruselt hat, ist hier nun zum ersten Mal auch die Geschichte sehr gruselig. Fast schon ein wenig viel, zumal die Serie ja eigentlich auch für Jugendliche gemacht sein soll. Es geht hier um einen Serienmörder, dem eine Stimme befiehlt zu töten. Und das tut er dann auch. Und zwar auf eine sehr krasse und widerliche Art und Weise. Vor allem, dass beschrieben wird, wie diese Morde im einzelnen geschehen ist ein wenig zu heftig. Doch wer sich daran nicht stört, den erwartet eine spannende neue Folge Gabriel Burns. Wieder gibt es zwei Handlungsstränge: die Ermittlungen von Bakerman und Co. sowie die Erlebnisse von Steven Burns. Der bekommt nun endlich einmal nähere Hinweise darauf, was mit seinem Bruder geschehen ist und welche seltsamen Fähigkeiten er besitzt. Das Ende dieser Folge ist leider ziemlich abrupt und wird dann nur rückblickend in einem Gespräch zwischen Stephen und Bakerman erzählt. Sound: Wie immer lebensnah und super. Vorausgesetzt, man will hören, wie sich glitschige menschliche Organe anhören, wenn man sie untersucht ;-) Spannend, komplex, aber nicht ab 12 Jahren zu empfehlen! 4 von 5 Punkten"Nachtkathedrale" ist die fünfte Folge der Gabriel-Burns-Reihe. Ein brutaler Mörder sucht Vancouver heim und weidet seine Opfer aus. Parallel lernt Steven Burns einen Freund seines Vaters kennen und erfährt etwas mehr über seine Vergangenheit. Auch diese Folge bietet den gewohnten Gabriel-Burns-Standard: eine gute, durchdachte und äußerst komplexe Story, hervorragende Sprecher und eine dazu passende Mischung aus Musik und Soundeffekten. Einziges Manko ist die Freigabe ab 12 Jahren. Eine Geschichte, in der Menschen ermordet und ausgeweidet werden, muss keine Freigabe ab 12 Jahren bekommen! Gabriel Burns 5: Beinahe ein morbides Kammerspiel... 3 von 5 PunktenKlotzten die letzten beiden Episoden von "GB" noch mit riesenhaften Monstren, so schaltete man nun einen Gang zurück, was nicht bedeutet, daß es sich um eine harmlose Episode handeln würde. Im Gegenteil, hier gibt es wieder einen ordentlich Anstieg an Gewalttätigkeiten zu verzeichnen, denn es handelt sich um einen sogenannten Serienkillerfall, bei dem der Täter seine Opfer seziert oder mit Schrauben am Boden befestigt. Nichts für schwache Nerven oder Mägen, auch wenn die Zusammenhänge zu den vorigen Folgen eher marginal sind. Wesentlich interessanter als die Killer-Jagd ist dabei der Handlungsstrang, der sich direkt um Steven Burns dreht: er hilft nämlich einem alten Freund seines Vaters, den offensichtlich auch ein Mysterium umgibt - noch mehr Stoff für die Zukunft. Besonders reizvoll daran ist, daß es hier um Magier und Zauberer geht, von denen wir erfahren, daß einige tatsächlich magische Kräfte haben. Die Handlungsstränge werden erst während des Showdowns zusammengeführt, wobei ein per Illusion verstecktes Haus im Wald eine unheimliche Rolle spielt, genauso wie die titelgebende "Kathedrale" als Hort des Mörders. Insgesamt ist diese Folge wesentlich dialoglastiger und muß seine Bilder öfter erklären, hat aber genug visuelles Potential, um den Zuhörer ständig bei der Stange zu halten. Dennoch ist sie gegen die weitläufigen ersten vier Fälle geradezu ein morbides Kammerspiel in der Tradition von "Sieben" etwa. Erfreulich ist zu verzeichnen, daß den Autoren immer wieder prägnante Szenen gelingen, wie mit dem asiatischen Medium "Yellow Ma" - ein wirklich ungewöhnliche Szene. Eine erfrischende Abwechslung, manchmal einen Hauch zu abgedroschen in seinem generellen Plot: dreieinhalb Sterne! |
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03: Experiment Stille von Gabriel BurnsAudio CD von Star Bugs (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
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ProduktbeschreibungGabriel Burns 3. CD. AV Experiment Stille 5 Kundenrezensionen:Stimmung pur: eine gelungene Folge 5 von 5 PunktenDiese Folge spielt mitten auf dem Meer auf einer Olplattform. Steven Burns und seine Kollegen reisen an, um ein merkwürdiges Phänomen zu untersuchen: unnormale Geräusche, die vom Meeresboden kommen. Auf der Plattform treffen sie neben einem unfreundlichen Chef auf seltsame Mitarbeiter, sowie einen Tierschützer, der ihnen etwas unglaubliches zu zeigen hat. Am Ende muss Steven Burns selbst ins U-Boot steigen, um der Sache im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund zu gehen. Diese Folge ist wirklich super gemacht. Die Geschichte ist spannend und vor allem die Effekte sind toll. Man hat, wenn man die Augen schließt, wirklich das Gefühl, auf einer kalten, nassen Ölplattform zu sein und gemeinsam mit Steven Burns Geheimnissen nachzujagen. Auch die Szenen im U-Boot sind sehr gelungen. Man meint, sich mitten unter Wasser zu befinden. Alles ist dunkel. Und plötzlich taucht da etwas auf... In dieser Folge wird der Hörer noch tiefer in das große Geheimnis gezogen, das Steven Burns zu lösen hat und das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Serie zieht. Das Geheimnis weitet sich aus, denn nun haben auch noch Personen damit zu tun, mit denen Steven überhaupt nicht gerechnet hätte. Deshalb: Unbedingt dabei bleiben! Die bisher beste Folge! 5 von 5 PunktenKurz nach den Vorgängen in Port McNeill (in "Die Brut") müssen Steven Burns und Joyce Kramer auf die Ölplattform Seahawk Five, da es dort zu ungewöhnlichen Vorgängen gekommen ist. Bei ihrer Ankunft werden sie jedoch alles andere als freundlich empfangen. Besonders der Vorarbeiter Jake Odell macht ihnen das Leben schwer. Auf der Suche nach der Wahrheit kommen Steven und Joyce dann hinter ein geheimes Regierungsprojekt mit dem Namen "Experiment Stille". Mit dieser, bislang besten Folge der mehrfach ausgezeichneten Serie, tritt Gabriel Burns endgültig aus den Schatten anderer Hörspiel-Serien. Waren die ersten beiden Teile noch etwas zurückhaltend, so kann "Experiment Stille" mit einer tollen Story aufwarten, die endlich auch ein wenig Licht in Steven Burns Vergangenheit bringt. Hörspielvergnügen in bester Akte X-Tradition! Gabriel Burns 3: Akte X meets Mythologie-Monster! 5 von 5 PunktenDonnerwetter, mit der dritten Folge geht "GB" jetzt aber richtig in die Vollen! Sicherlich ist noch nicht alles perfekt, aber die vermittelte Stimmung der Episode, die hauptsächlich auf einer Ölbohrplattform spielt (neben einigen Szenen am Strand und in einem Mini-U-Boot), ist schon sehr nahe am rundum gelungenen Hörspiel. Auch in diesem Fall gibt es Neues zu erfahren und neue mysteriöse Ereignisse zu erleben: seltsame Geräusche und Gespräche in absoluter Stille wirken gespenstisch, ein mysteriöses Wesen wird aus dem Meer gefischt, ein Toter erwacht wieder zum Leben und tötet sich erneut auf extrem graphische Weise und in der Plattform finden sich Menschen in seltsamen Behältern mit noch seltsameren Wasserwesen in ihnen. Das ist wie weilend "Akte X" in seinen besten Zeiten, wenn Burns, Kramer und Newman im Dreierpack und in unterschiedlichen Handlungssträngen einem Geheimnis rund um verlängertes oder ewiges Leben auf die Spur kommen und am Ende die meisten Spuren oder Hinweise verwischt werden. Das Finale bietet dann auch noch das Auftauchen eines Riesenmonster aus dem Schatz der Mythologie, von dessen Nachkommen wir später noch hören werden. "Experiment Stille" liefert wirklich brauchbare Basisdaten für spätere Fälle und richtet sich damit deutlich an ein erwachsenes Publikum, das auch vor Blut und ähnlichem nicht zurückschreckt. Ab dieser Folge sollte GB seinen Hörer endgültig am Haken haben, ein richtiges Gruselfest, wie es gerade auf begrenztem Raum (closed room mystery) besonders gut möglich ist. Gabriel Burns: Experiment Stille 5 von 5 PunktenExperiment Stille ist die erste Folge der Reihe "Gabriel Burns", die man auf keinen Fall ohne Vorkenntnis der beiden Vorgänger "Der Flüsterer" und "Die Brut" hören sollte. Hier erhält der Hörer keine in sich abgeschlossene Handlung, sondern vielmehr einen Zwischenschritt des großen, umfassenden Handlungsbogens. Einzelne Fäden aus dem "Flüsterer" werden hier zusammengefügt, dabei aber auch sehr viele neue Fragen aufgeworfen. Auch wird ein grober Rahmen der Handlung, also mit einem absehbaren Ende angedeutet, im Gegensatz zu Akte X zum Beispiel, wo alle Geheimnisse unzählige Folgen lang im Verborgenen blieben, bis sich einst keiner mehr dafür interessierte. Die Neugier des Hörers wird hier also durchaus befriedigt und macht Lust auf mehr. Es besteht kein Zweifel daran, dass dieses Hörspiel klangtechnisch im Moment das beste darstellt, was der Markt zu bieten hat, mit herausragenden Sprechern und hervorragender musikalischer Untermalung. Wie immer, möchte man fast sagen. Fazit: Fünf Sterne für dieses spannende Hörspiel, das dennoch von der harmonischen Komposition her nicht ganz an die beiden Vorgänger heranreicht. Jetzt gehts also richtig los:) 5 von 5 PunktenDies ist die erste Folge dieser Hörspielserie, die plötzlich richtige Wirkung entfaltet. Fand ich Folge 1 noch leicht verwirrend und 2 dann schon besser, kommt hier das ganze Potential der neuen Serie zur Entfaltung. Schon der Titel "Experiment Stille" hat mich sofort angesprochen. Auf komplexe Art wird eine neue Geschichte aus dem Gabriel Burns Universum erzählt, wird ein bißchen mehr vom Geheimnis gelüftet, oder besser: angesprochen. Diese Folge ist vor allem die erste, die so RICHTIG unheimlich ist. Wie schon ein/e andere/r RezensentIn bemerkte, finde ich auch, dass dies nicht für Kids ab 12 gedacht ist... Die Parallelen zu Akte X werden spätestens ab Folge 3 überdeutlich: der Protagonist vermisst seit 24 Jahren seinen kleinen Bruder (Mulder in Akte X ja die Schwester), die ganzen übersinnlichen Monster sind auch ähnlich - dies geht bis zu gleichen Schauplätzen, und das ganze spielt auch noch in Vancouver: dort wurden die ersten 5 Staffeln Akte X bekanntlich gedreht. Trotzdem: die beste Hörspielserie zur Zeit, wenn man auf Grusel steht. |
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