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Monster (Limited Edition inkl. 1 Bonustrack exklusiv bei Amazon.de) von OomphAudio CD von GUN (SonyBMG)Preis bei Amazon: EUR 16,97, Angebote ab EUR 15,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionOomph! geben sich keine Blöße: Auch nach fast 20 Jahren sind bei dem Wolfsburger Trio keinerlei kreative Abnutzungserscheinungen erkennbar, Monster zählt im Gegenteil sogar zu den besten Alben im Bandkatalog. Der zehnte Longplayer der Gruppe, die maßgeblich Pate für den typischen Rammstein-Sound stand, überzeugt mit der bewährten Oomph!-Mixtur aus unwiderstehlichen Hitmelodien, variantenreichen Arrangements und einer kleinen Prise Provokation. Auch diesmal jongliert man mit heiklen Themen, experimentiert mit Klängen und stilistischen Schlenkern, im Mittelpunkt stehen aber jederzeit die originellen Refrains, die Monster deutlich von allen Nachahmern und Trittbrettfahrern abheben. Ohrwürmer wie "Beim ersten Mal tut´s immer weh", "Wer schön sein will, muss leiden" oder "Labyrinth" setzen sich schon nach dem ersten Durchlauf im Langzeitgedächtnis fest und reihen sich problemlos in die Trophäengalerie der großen Oomph!-Hymnen ein. Amazon.de bietet euch eine exklusive Version von Monster an, die neben der Limited-Edition-DVD mit zwei Videoclips und einem Making-of den nur hier erhältlichen Bonustrack "Ich will dich nie mehr sehen" auffährt. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Immer wieder ein bisschen besser... 5 von 5 PunktenEs ist schon erstaunlich wie Oomph! es schaffen ihren musikalischen Weg, den sie seit "Wahrheit oder Pflicht (2004)" eingeschlagen haben, mit jedem Album ein Stückchen weiter in Richtung Perfektion zu treiben. "Ego (2001)" war mehr elektronisch denn rockig. Das wurde dann 2004 korrigiert - Oomph! rockten wieder, doch wirkte "Wahrheit oder Pflicht" in sich nicht wirklich rund. Dann kam "GlaubeLiebeTod (2006)" - Hier klang das Album in sich stimmig und es gab auch ein paar interessante Experimente zu vermelden. Dafür fehlte es einigen Songs etwas an Tiefe. Nun schreiben wir das Jahr 2008 und Oomph! ließen ihr neustes Album "Monster" von der Leine. Und ja... Man kann von der Musik von Oomph! seit 2004 halten was man will, aber: "Monster" ist das beste Album seit 2004. Es stimmt einfach alles diesmal. Der Sound ist wieder härter geworden - klar nicht so wie auf "Wunschkind (1996)" oder "Unrein (1998), aber man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie nichts verlernt haben! Als gutes Beispiel dienen da die Songs "Beim ersten Mal tut's immer weh", "Bis zum Schluss" oder auch "Die Leiter". Die Songs haben auch wieder mehr Tiefe, zum Teil gar richtige Gänsehautmomente wie etwa der Song "Auf Kurs" eindrucksvoll beweist. Eine wunderschöne Ballade in der Dero auch mal wieder zeigt wie irre toll der Mann singen kann. Experimente gibt es auch auf "Monster" wieder einige. Da sei zum einen erstmal "In deinen Hüften" genannt. Hier kriegt man doch tatsächlich einen waschechten Metal-Tango um die Ohren gehauen, der textlich das Thema HIV und Aids und behandelt. Und dann ist da noch "Geborn zu sterben" - ein rotziger Blues-Rock Song mit düster-morbidem Text. Ein bisschen elektronisch geht es natürlich auch immer noch zu - was wäre diese Band aber auch ohne Elektro-Sounds. Mit "Revolution" hat sich obendrein auch noch ein Elektrostampfer fast wie aus alten Tagen eingeschlichen. Die obligatorische Hit-Single ist mit "Labyrinth" natürlich auch mit dabei. Ich bin überzeigt, dass der Song in Zukunft zum festen Live-Repertoire der Band gehören wird! Ein absolutes Highlight, dass noch Erwähnung finden sollte ist der Song "6 Fuß tiefer". Hier haben Oomph! es geschafft mit satten Gitarrenwänden und einem absolut toll gesungenen Refrain eine wahre Hymne zu schreiben! Das Lied begeistert mich immer wieder aufs Neue! Oomph! mögen in den letzten Jahren von ihrer Vorreiterfunktion etwas eingebüßt haben, aber sie sind mit ihrem Sound nach wie vor absolut einzigartig. Vergleiche mit Rammstein, Eisbrecher u.ä. NDH Bands sind meiner Meinung nach deswegen völlig unangebracht. Weiter so... Die Kopie von der Kopie von der Kopie von der Kopie... 2 von 5 PunktenWas ist nur los mit Oomph!? Was waren das für grandiose, tiefgründige Alben á la "Wunschkind", "Sperm", "Defekt" und mit Abstrichen "Plastik", "Unrein" und "Ego"??? Mit "Augen auf" kam die Ausrichtung zur Banalität. Ich sage bewusst nicht Kommerz, da es mir ehrlich gesagt egal ist ob eine Band nun kommerziell wird oder nicht. Oder würden sie bei einem Lottogewinn von 1 Million Euro sagen "Nein, das nehm ich nicht!"??? Wo sind die Ideen dieser Band geblieben? Wann starb die lyrische Kreativität von Dero? Seit nunmehr 3 Alben immer wieder dieselbe Leiher, dieselben langweiligen Songstrukturen. "Eckstein..." hatte ja noch halbwegs Flair, aber schon "Gott ist ein Popstar" war schon am Rande der Peinlichkeit. Und jetzt "Links, rechts, geradeaus"??? Nee oder? Was kommt auf der nächsten Scheibe? "Eene Meene Miste"??? Nicht falsch verstehen, auf jedem der 3 letzten Alben finden sich komischerweise immer wieder 1-3 Songs, die ganz hörbar und fast richtig gut sind aber auf 3 Alben verteilt ist es halt eine ziemlich maue Bilanz. Im Vergleich zu den Frühwerken als einfach die Devise "All Killer - no Filler" noch gefahren wurde. Es tut mir ja schon fast leid hier nur 2 Sterne zu vergeben aber was soll ich machen. Auch nach mehrmaligem hören ist hier nix rauszuholen. Genau dasselbe war es schon bei "GlaubeLiebeTod"... Ich finde es sehr schade dass eine ehemals wirklich großartige deutsche Band so ihr Potential vergessen hat. Und den zweiten Stern gibts echt nur weil die Frühwerke so stark waren. Ich finde die Band selbst nach wie vor höchst sympathisch aber musikalisch sollten sie langsam mal wieder anfangen zu "denken". Ein Song wie "Wer schön sein will muss leiden" gibt mir in etwa so viel wie Käsetorte mit Curry-Ketchup. Sowas soll von mir aus der Westernhagen trällern, aber OOMPH!??? Das ist doch nicht die Band, die mal Songs wie "Feiert das Kreuz", "Das weisse Licht" oder "Wunschkind" geschrieben hat oder? Komm, Stefan Raab, nimm die Dero-Maske ab und lass die guten alten OOMPH! mal wieder ran :-) Naja, Galgenhumor ist manchmal auch schön... Wenns so weiter geht...R.I.P. OOMPH! Album so lala, Verkaufsstrategie pfui! 3 von 5 PunktenZum Album: 1. Beim ersten Mal tuts immer weh Recht kommerziell, eingängig, guter track den ich jedesmal mit gemischten Gefühlen höre (alte/neue Oomph - was ist es jetzt?) 4/5 2. Labyrinth Überkommerz vom Feinsten - an sich nur eine neue Version von Augen auf. Platt ohne Ende, aber auf Erfolg getrimmt. Klarer Hitkandidat. Rein objektiv gesehen 5/5 3. 6 Fuß tiefer Einer der wenigen tracks, die an alte Scheiben erinnern. Düster, nicht ganz so flott - dennoch gute 4/5 4. Wer schön sein will muss leiden Wie "Beim ersten Mal..." weiß ich nicht, höre ich alte/neue Oomph. Ich hätte mich über Bösartiges a la "Unrein" oder "Gekreuzigt" gefreut und gehe hierbei davon aus, dass ich alte Oomph höre und vergebe 4,5/5 5. Die Leiter Gibt mir gar nichts - irgendwie dümpelt der track vor sich hin und ist dann irgendwann vorbei. Schwache 2/5 6. Lass mich raus Auch einer der schwächeren songs, der wohl auf Kommerz auszielte, aber meiner Meinung nach nichtmal diesen erreicht. Besser als "Die Leiter" daher wohlgemeinte 3/5 7. Die Revolution *seufz* Was soll man noch sagen. Durchschnitt auf Erfolg ausgerichtet. Kommerztauglichkeit wird jedenfalls erreicht, gute 3/5 8. Auf Kurs Schöne Ballade, textlich nuja... Durchschnittskost (Ich lass mich nicht unterkriegen Phrasen bis zum abwinken) gut verpackt. Gute 3/5 9. Bis zum Schluss Schaff ich es noch, das Album "Bis zum Schluss zu hören"? Alles schon zu Anfang verpulvert? Scheint jedenfalls so. Schwacher track - gut gemeinte 2/5 10. In Deinen Hüften Aufhorchen - Kommerz? Doch böse? Grübeln, dann leichtes mitschunkeln... nach einigen Durchläufen find ich ihn doch irgendwie gut. Klar einer der besseren tracks 4,5/5 11. Wach auf! Guter track, der einen auch wieder zwischen alte böse Oomph und neue, voll auf Kommerz getrimmte Oomph stehen lässt. Aber rein objektiv klare 4/5 12. Geborn zu sterben Das wird wohl Jeder, geboren um zu sterben. So auch dieser track, der meiner Meinung nach lieber früh sterben geht. Schwache 2/5 13. Brich aus Mach ich jetzt auch, CD raus und schnell was Anderes rein. Schwache 3/5 Fazit: Durchschnittliches Album, auf Verkaufs-/Charttauglichkeit ausgelegt. Man müsste sich eigentlich nur ein paar "Augen auf"-Remixes besorgen, um einen Eindruck von dem Album zu kriegen. Ein Album in verschiedenen Versionen (Lim.CD, Lim.mit DvD usw) rauszubringen ist schlichte Verarsche der Fans und kann meiner Meinung nach absolut nicht gut geheißen werden. In dem Maße wie das hier praktiziert wird hat dies eine ganz klare Abwertung zur Folge. Album für sich: gaaaaaanz schwache 4/5 Punkte Album inkl. dreister Verkaufsstrategie: gut gemeinte 3/5 Punkte Die ich hiermit auch vergebe. Sorry Oomph, aber nicht so! Zu Anfang gewöhnungsbedürftig 5 von 5 PunktenZu Anfang muss ich gestehen, fand ich das Album nicht sooo besonders... Aber nach mehrmaligen hören, gefiel mir das Album immer mehr. Zwar nicht so gut wie die Vorgänger, aber auch sehr gut. Insbesondere "6-Fuß tiefer" und "Wer schön sein will muss leiden" haben es mir irgendwie angetan :-) Ein Kauf lohnt sich! sicher nicht das beste Album 3 von 5 Punktennach dem ersten Hören war ich sehr entäuscht. Die ersten zwei Lieder sind OK. Der Rest eher langweilig war meine Meinung. Auch kommt es mir so vor als wenn mit Gewalt an Augen Auf ich Komme angeknüpft werden soll. Schade denn die alten Sachen wie weißes Licht etc sind um längen besser. den dritten Stern gibt es aber von mir für Geborn zu sterben . Mein neues Lieblingslied. Einach nur genial wenn man da Zugang zu gefunden hat. |
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Hero (excl. Amazon Edition CD+DVD inkl. Patch) von Van CantoAudio CD von GUN (SonyBMG)Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 12,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Metal ohne jegliche Instrumentierung. 4 von 5 PunktenVan Canto. Eine Band, über die zurzeit im Metal-Sektor heftig diskutiert und welche auch umfangreich kritisiert wird. Hierbei handelt es sich um eine "Metal"-Band, die sich rein auf ihre Stimmen verlässt. A-Capella-Metal sozusagen. Das einzige Instrument, das zum Einsatz kommt, ist das gute, alte Schlagzeug. Die Drums und die variablen Stimmen der einzelnen Protagonisten bilden das Gesamtwerk von "Hero". Klingt vielleicht anfangs ein wenig ungewohnt und nach den ersten Hördurchläufen braucht die Platte, trotz aller guten Ideen, ein wenig Zeit, bis sich ihre wirkliche Stärke entfalten kann! Van Canto, das sind ein paar Männer und eine Frau, die einfach keine Lust mehr auf 08/15-Metal-Melodien hatten und sich etwas wirklich Innovatives einfallen ließen. Und das Endprodukt kann sich wirklich zeigen lassen, das muss man offenherzig zugeben! War ihre Debut-Scheibe "A storm to come" schon gutklassig produziert und aufgenommen worden, können Van Canto meiner Meinung nach mit "Hero" sogar noch eine Schippe draufsetzen. Ein wichtiger Kritikpunkt, den ich gleich zu Beginn anbringen möchte, ist die Tatsache, dass sich nur 10 Songs auf der Platte befinden. Ein wenig mehr hätten es schon sein können, vor allem da es sich um 5 Cover-Versionen handelt, was mich in dieser Form zwar nicht stört, aber wie gesagt, ein wenig mehr wäre da schon noch gegangen! Doch reden wir nicht über Dinge, die sich eh nicht ändern, sondern schauen wir uns da vorliegende Teil ein wenig genauer an: "Hero" beinhaltet 5 Cover-Versionen von, im Hard'n'Heavy-Sektor sicherlich, bekannten Songs, die in reine A-Cappella-Versionen umgewandelt wurden. Dran glauben müssen zB "Kings of metal" von Manowar, das in der frischen Form wirklich total unverbraucht und gut klingt, Blind Guardian's obligatorische Ballade "The bard's song - in the forest", das epische "Wishmaster" von Nightwish, Deep Purple's rockiges "Stormbringer" (bester Beweis der Vielfältigkeit von Van Canto) und, für mich persönlich, das Highlight der Covers: "Fear of the dark" von Iron Maiden. Das stakkatohafte "Rakka-Takka" der Stimmen produzieren einen genialen Bass und an manchen Stellen ist fast nicht zu unterscheiden, ob es sich hierbei um bloße Stimmen oder richtige Gitarren handelt. Auch die elfenhafte Simme, wie zB bei "Wishmaster" bzw. "Pathfinder" sorgt für ein wenig Abwechslung auf der Platte. Doch nicht nur die Cover-Versionen sollten herausgehoben werden, denn Van Canto beweisen erneut, dass sie auch gute Eigenkompositionen zu bieten haben. Das eben erwähnte "Pathfinder" oder das als Single konzipierte "Speed of light" sind totale Nackenbrecher und müssen sich vor ihrer instrumentalisierten Konkurrenz keinesfalls verstecken. Auch der gleichnamige Titeltrack weiß zu überzeugen, obwohl mir das klischeehafte Manowar-Coverartwork nicht wirklich zu Gesicht steht. Diese Gepose und diese Angeberei auf den jeweiligen Front-Covers gehen mir persönlich ein wenig auf die Nerven. Gestalterisch zwar schön gemacht, muss ich mir dauernd die Frage stellen, warum es immer ein muskelbepackter, langhaariger Türsteher sein muss, der solche Alben schmückt! Aber sei, wie es sei! "Hero" ist auf alle Fälle ein wirklich gutes Album geworden, das eine der innovativsten Ideen der letzten Jahre wirklich qualitativ hochwertig und erfolgreich aufgreift. Es bleibt zwar zu bezweifeln, dass sich ein regelrechter A-Cappella-Wahn entwicklen wird, da diese Schiene einfach zu einspurig ist. Doch um ehrlich zu sein, etwas Besseres könnte Van Canto eigentlich gar nicht passieren, als quasi allein ein Nischengenre anzuführen! Und das gelingt ihnen bisweilen sehr gut! "Hero" ist ein absoluter Kauftipp für Metal-Fans, die einmal ein wenig Abwechslung in ihrer Platten-Sammlung brauchen und es bleibt nur zu hoffen, dass Van Canto auch in Zukunft noch in der Lage sein werden, solche Alben einzuspielen bzw. einzustimmen! Wow! Endlich mal was abslut neues im Metal-Sektor! 5 von 5 PunktenDas erste Album war ja schon gut, aber was uns hier geboten wird ist wohl eine der geilsten Metal Bands aller Zeiten. Die Band hat sich dermaßen gesteigert, dass man schon beim Hören des Openers "Speed Of Light" Gänsehaut bekommt. Solch eine Wall Of Sound hätte ich von einer A Capella Band mit Schlagzeug niemals erwartet. Echt beeindruckend! Die Wahl der Coverversionen ist auch gut durchdacht. Hier reiht sich Klassiker an Klassiker in neuem, interessantem und dennoch metallischem Gewand. Neben den fünf Covern gibt es auch fünf eigene Songs die auch einer Gitarren-Band gut zu Gesicht stehen würden. "Quest For Roar" erinnert von der Melodieführung her an Helloween und "Take To The Sky" erinnert an alte Blind Guardian. Dass dann noch Hansi von Blind Guardian den Gastgesang macht setzt dem ganzen die Krone auf. Großartig! Der "Rakka Takka" Aufnäher der Amazon Edition ist dann noch der absolute Kult der das Package neben der Bonus DVD abrundet. Value for Money sag ich nur! großartige Musik, aber zu wenig eigene Lieder 5 von 5 PunktenIch war vom ersten Album "A Storm to come" absolut begeistert und kann ganz klar sagen: Die Begeisterung nimmt auch bei "Hero" kein bisschen ab. Die Melodien sind fantastisch und auch beim zweiten Album verliert die gewagte, aber innovative Musik von VAN CANTO weder an Reiz noch an Niveau. Einziger kleiner Kritikpunkt, den ich habe: Mir persönlich sind auf dem neuen Album zuviele Cover-Versionen. Das soll aber nicht heissen, die Lieder wären schlecht. Der Gänseheut-Faktor beim Bard's Song ist bei VAN CANTO um keinen Punkt niedriger als bei Blind Guardian, aber ich persönlich wünsche mir einfach für das dritte Album wieder mehr eigene Kreationen. Metal mal anders 5 von 5 PunktenMit dem Album Hero,kann jeder Hörgenuss haben der bekannte Metallhymden einmal anders mag.Der Acapellagesang ist toll.Unbedingte Kaufemfehlung füralle die Spass an neuen Ideen haben. Acapela Metal 5 von 5 PunktenVan Canto present a new twist on how to listen to metal music. With a thriving rakkatakka vocals style they not only sing the words but the music itself! While Ike's Deep Dandan Bass vocals can be a bit annoying at times, the CD is itself a solid offering from such a young band. Speed of light, the video shown above is one of there songs, and in my opinion the best track on the disc. The covers of Manowar, Nightwish and Deep Purple's songs aren't the best, however there covers of Blind Guardian and Iron Maiden more then make up for it. I look forward to hearing more from Van Canto. |
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