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Hotel von MobyAudio CD von VirginPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 0,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2005 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMit seinem fünften Album Hotel ist Moby eine wahrhaft runde Sache gelungen. Der einzelgängerische Tausendsassa setzt auf Melodien und Gesang und schert sich nicht um musikalische Schubladen. Dabei sind ihm -- fast im Alleingang -- verspielte, detailverliebte Popsongs mit Tiefgang gelungen, mit vielen Referenzen an seine Vorbilder David Bowie, New Order oder Sisters Of Mercy. Doch die Verbeugung vor den Spätsiebzigern und Früh-80-ern ist kein nostalgischer Trip, denn Moby greift geschickt auf seine Rave- und Housemusic-Wurzeln zurück und macht daraus wie immer sein eigenes Ding, um seine Gitarrenläufe gebaut. Und was beim ersten Hören sehr eingängig klingt, bekommt beim zweiten Mal eine neue Dimension. "Raining Again" erinnert stark an die Arbeiten von Brian Eno (Ex-Roxy Music), mit "Beautiful" nimmt er die Medien-Hysterie über Promi-Pärchen auf die Schippe, das vordergründig Party-lustige "Lift Me Up" setzt sich mit dem Fundamentalismus auseinander, und auf "I Like It" ganz ungeniert und unkaschiert mit dem Thema Sex. Die wirklichen Highlights sind aber das New-Order-Cover "Temptation" mit Sängerin Laura Dawn und ihrer traumhaften Hauchstimme, sowie "Spiders" eine hinreissende Hommage an David Bowie. Und auch die Liebe kommt bei diesem betont emotionalen Album nicht zu kurz, am schönsten mit der hymnischen Piano-Ballade "Love Should". Flirrend und betörend. -- Ingeborg Schober Das Beste von Moby Play 18 Everything Is Wrong Play-the B Sides I Like To Score Animal Rights !-- end6pak --> 5 Kundenrezensionen:Pflichtkauf für Moby-Fans 4 von 5 PunktenWer den charakteristischen Moby - Sound mag, wird hier nicht enttäuscht. Auch typisch für Moby Alben ist auch hier, dass die ersten Tracks sehr eingängig sind, und es in den hinteren Tracks eher ruhig bis etwas zu ruhig zugeht. Die Klangfülle reicht nicht ganz an "18" heran, und an den recht hohen Anteil der von ihm selbst gesungenen Stücke muss man sich evtl. etwas gewöhnen, doch muss ich zugeben, dass der Mann seine mittelmäßige Stimme äußerst geschickt als Ergänzung zu den dominierenden Synthi- und Instrumentensounds einsetzt. Ich kann dieses Album jedem empfehlen der sich damit arrangieren kann. Musik gut - Kopierschutz (MP3) unakzeptabel 3 von 5 PunktenDie CD ist wirklich gut hörbar, "lift me up" ragt aus einer insgesamt sehr hörbaren Mischung heraus. Ein Ärgernis ist der Kopierschutz, mit dem ich zum ersten Mal in Kontakt komme. Es ist nicht möglich, diese von mir ehrlich im Original erworbenen Musikstücke auf meinen mobilen MP3-Player zu ziehen. Ich bin einigermaßen verstimmt und werde zukünftig genau aufpassen, was auf der Rückseite einer CD steht und dann von einem Kauf Abstand nehmen. Gigantisch!!! 5 von 5 PunktenEine absolut gigantische Pop/Rock - CD mit Gitarren von Moby, sehr melodiös und zum Mitsingen. Gefällt mir sehr viel besser als die Neueste, da nicht Disco - lastig! Kaufen!!! Achtung!!! Kopierschutz!!! 1 von 5 PunktenÜber die Musik auf der CD will ich mich gar nicht auslassen, sondern darauf hinweisen, dass diese CD "copy controlled" ist. Das heißt: Sie läuft nicht in allen CD-Playern/Laufwerken (insbesondere gibt's möglicherweise Probleme beim Auto-CD-Player), und wenn Ihr die Songs auf Eurem MP3-Player hören wollt, ja dann ladet sie Euch doch bitte - gegen entsprechende Gebühren - von itunes oder Musicload runter! Das hat mit dem Schutz geistigen Eigentums wenig zu tun - das ist Geldschneiderei! Klasse! 5 von 5 PunktenKann mich den vielen positiven Meinungen anschliessen. Ich finde das Werk auch Klasse! Anmerkung: Die Kritik an speziell dieser CD wg "copy-controlled" kann ich nicht nachvollziehen. M.E. stellt sich das Problem mit der Lauffähigkeit in diversen Playern bei dieser CD nicht anders dar, wie bei Millionen anderen CD's. Ist teilweise auch eine Frage der Qualität des Players! Der Kommentar hinsichtlich mp3-Player-Tauglichkeit kann ich entkräften. Läuft auf meinem iPod nano und auf dem iRiver H320 wunderbar - und ohne Neubestellung per itunes. |
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Richard d.James Album von Aphex TwinAudio CD von Warp (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 3,17 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2000 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionSollte Techno jemals zum Sound des jungen Amerika werden, dann erwarte bitte niemand, daß Richard James sein Aushängeschild abgibt, so verdienstvoll er auch sein mag. James aus Cornwall in England ist besessen von der Technik des Musikmachens: Als Kind nahm er das Wohnzimmer-Klavier auseinander und baute es wieder zusammen. Unter den Namen Aphex Twin, Polygon Window, AFX und zahlreichen anderen Pseudonymen, die man gar nicht alle aufzählen kann, bewies er, daß er ganze Tracks nur mit den Geräuschen, die das Klopfen auf einer Coladose macht, produzieren kann. Wie die einstigen Indie-Rocker sonnt er sich in seinem Dasein am Rande des Musikgeschäfts, weil es ihm kreative Freiheit verleiht. Sein Langspiel-US-Debüt, Selected Ambient Works Volume II (1994), enthält einige der heitersten und gelassensten Klänge auf dieser Seite des Globus, aber sein Lieblingshobby ist der nicht gerade wonnige Zeitvertreib, mit einem Daimler Ferret Mark 3 Panzer durch den elterlichen Hinterhof zu fahren. Keine seiner bisherigen Aufnahmen hat die widersprüchlichen Impulse, den Zuhörer sowohl einzulullen als auch sein Trommelfell zum Platzen zu bringen, besser eingefangen als Richard D. James, sein drittes und bestes Album. Wie der Titel andeutet, hat sich James auf der Suche nach Inspiration nach innen gewandt und malt hörbare Bilder mit wirklichen und erdachten Szenen aus seiner Kindheit im Westen Englands. "Goongumpas" ist ein fantasievolles, verspieltes Liedchen, das auf dem Soundtrack zu "Willy Wonka and the Chocolate Factory" nicht fehl am Platze wäre. Wie seine Abenteuer mit dem Familienklavier belegen, war James schon als Kind ein kleiner Teufel. "Beetles" ist der Klang eines Kindes, das auf dem Gehweg mit einer Lupe Käfer brät, und "To Cure a Weakling Child" läßt jene Art von Sadismus durchblicken, den man nur auf dem Pausenhof einer Grundschule findet. Wenn Sie noch immer bezweifeln, daß Richard ein Frühentwickler war: Die romantischen, Nino-Rota-artigen Streicher auf "Girl/Boy-Song" sind genau das richtige für leidenschaftliche Verführungsszenen, und das Lied taucht in drei Remixen auf, von denen jeder heißer und schärfer ist als der vorhergehende. Die rauhen Untertöne, die selbst seine ruhigsten Lieder haben, und die Quellen vieler seiner gewöhnlichsten Klänge verbinden James mit der Tradition des Rock. Mit Richard D. James zementiert der Künstler seine Position als Mastermind elektronischer Musik, das sich einen Platz neben den höchstverehrten Neuerern verdient hat -- ob er für ein Star-Dasein prädestiniert ist oder nicht. --Jim Derogatis 5 Kundenrezensionen:Genial... 4 von 5 Punktenist das Richard D. James Album allemal, zudem eines der grössten Meisterwerke des Briten. Bereits der erste Track "4" geht mit gewohnter Aphex Twin-Manier los und wird zu einem nicht überladenen, aber extrem verstrickten Auf und Ab, was sich durch das gesamte Album zieht. Allein durch Track sieben wird dem Hörer eine dreieinhalbminütige Pause gegönnt, nach der der Irrsin wieder freien Lauf bekommt. Wahrlich ein teils abstruses aber bis heute ebenso innovatives Album. Zwar hätten ein oder zwei Tracks mehr nicht geschadet, denn 37 Minuten auf einem Album sind recht mager, jedoch wird dies durch die Gansehaut erzeugende Klangqualität und die abgefahrenen Klangideen wieder gut gemacht. Ein unnachahmbares Kunstwerk, das man immer mal mit konzentriertem Zuhören würdigen sollte, da immer neue Feinheiten entdeckt werden, die einen das ganze wieder mit anderen Ohren hören lassen. Viel Spaß dabei! sein bestes Album 5 von 5 PunktenDieses Album hat Alles.Ambient,Breakbeats und das alles in einer unglaublichen, aber doch hör- und verstehbaren Mischung. Zuerst dachte ich die meisten Lieder wären nur krankes rumexperimentiere, doch dann nachdem ich mir dieses Album etwa 20 mal angehört habe,erkannte ich Sinn und Zusammenhang.Alte Kindheitserinnerungen wurden in mir wach und ich frage mich wie er das mit solch merkwürdigen Liedern geschafft hat. Jedes einzelne Lied ist ein Meisterwerk für sich und auf diesem Album perfekt aufeinander abgestimmt. Ich halte es für eines, nein, das beste Werk von ihm. sein bestes Album 5 von 5 PunktenDieses Album hat Alles.Ambient,Breakbeats und das alles in einer unglaublichen, aber doch hör- und verstehbaren Mischung. Zuerst dachte ich die meisten Lieder wären nur krankes rumexperimentiere, doch dann nachdem ich mir dieses Album etwa 20 mal angehört habe,erkannte ich Sinn und Zusammenhang.Alte Kindheitserinnerungen wurden in mir wach und ich frage mich wie er das mit solch merkwürdigen Liedern geschafft hat. Jedes einzelne Lied ist ein Meisterwerk für sich und auf diesem Album perfekt aufeinander abgestimmt. Ich halte es für eines, nein, das beste Werk von ihm. Einmalig! 5 von 5 PunktenWas ein kleiner, sehr zynisch dreinguckender junger Mann aus Cornwall auf dieses kleine Stück Plastik packte, ist bis heute meiner Meinung nach unerreicht geblieben. Richard D. James hat mit seinem gleichnamigen Album eine Art Musik auf den Markt gebracht, die für ein Publikum zugänglich war, welches an Kontrast kaum zu überbieten ist. Gibt es dort die alten Technofreaks auf der einen Seite, so gibt es aber auch noch die verharrten Hörer der handgemachten Gitarrenmusik, so wie ich zum Beispiel einer bin. Legt man diesen beiden Zielgruppen eine Aphex Twin-Scheibe in den CD-Player, so kann es einfach nur zwei Möglichkeiten geben: Man liebt es oder man kriegt Kopfschmerzen. So richtig hassen kann man es einfach nicht, denn dafür ist das Entsetzen viel zu groß. Auf der einen Seite ist diese Platte sehr kompliziert, auf der anderen sehr entspannt und ruhig, manchmal sogar alles auf einmal. Für Techno-Kids und Grunge-Kids genau das richtige! Einfach die geilste Scheibe 5 von 5 PunktenIch hatte schon viele Tracks von Aphex Twin gehört. Aber dieses Album ist der Hammer. Man kann es kaum in Worte fassen. Also dieses Album von Aphex ist das Beste. Schnelle Technobeats + außergewöhnliche Sounds und die richtige Mischung. Ich könnte es immer wieder hören. |
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Buddha-Bar Vol.9 von VariousAudio CD von George V (edel)Preis bei Amazon: EUR 25,97, Angebote ab EUR 22,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBUDDHA-BAR VOL.9 5 Kundenrezensionen:Ravin's Masterpiece 5 von 5 PunktenAs an established fan and owner of 6 or 7 Buddha Bar CD's i can confidently rate Vol. IX as one of the best in the collection. In fact, if i were to consider it as a whole it would probably be my favorite. CD 2 is composed with such finesse and fine musical insight that it simply can never go stale. In true Buddha-Bar style, Vol. IX also takes listeners throughout the world - espousing middle eastern vibes, African beats, Latin classics, acid techno - all the way around to true classical music. A must for anyone wishing to expand their musical horizon with a touch of tasteful eccentricity. Highly recommended. Lieblings Buddha-Bar 5 von 5 PunktenDie erste Cd der 9. (Royal Victoria) ist die beste aller Buddha-Bars, die bis einschliesslich der 9. erschienen! ...allein für die genialen Übergänge von einem Lied zum anderen, der Mix ohne harte Unterbrechungen des Stils, dennoch wieder ganz verschiedene Arten und doch homogen... Superklasse! Und der beste aller besten Songs ist auf dieser CD: Yes Boss von Hess is more. absoluter top favorite ever! Anhören!! CD 2 auch sehr gut. Insgesamt halte ich die 1., die 5., die 8. und eben die 9. der Buddha-Bars für sehr gelungen. Und unbedingt mehrmals hören. Je öfter, desto besser, die Feinheiten und Abstimmungen werden immer klarer, die Musik trägt einen davon.. Ethno-Chill-Out 5 von 5 Punkten... wie immer ein Genuss Buddha Bar zu hören... auch diesmal haben sich die DJs selbst übertroffen... ob beim gemütlichen Abendessen, oder in trauter Zweisamkeit... Buddha Bar liefert immer die beste Musik dazu... ENTTÄUSCHEND !!! 2 von 5 PunktenSehr enttäuschend !!! Ich hätte natürlich das Beste erwartet ( wie IMMER ) und ( NICHT wie IMMER ) ist für mich DAS BUDDHA-BAR IX eine misgelungene Erscheinung..... nach wie vor, was erwartet man nach so vielen BUDDHA Jahren ? traurig... CD 1 ist das schlimmste, geschmacklose was ich je hörte ! CD 2 geht so... also, GEORGE : die Fans wollen ware MUSIC / SOUNDS hören und nicht irgendwelche - Choban in Space - aus Osteuropa ! und dann wen schon, dann bitte ein bisschen KLASSE !!! mein Nr. 1 ist und bleibt warscheinlich ( wenn mich nichts besseres überraschen kann ) CD. Nr. III ( 2005 ) und Ten Years ( 2006 ) die ich seitdem immer wieder gerne höre. Buddha-Bar Vol.9 4 von 5 PunktenDies ist meine 2. CD dieser Reihe. Meine erste Anschaffung war Buddha-Bar Vol.10, die mir insgesamt besser gefällt. Dies ist aber Geschmackssache. Ansonsten, dennoch tolle Entspannung auch mit dieser Ausgabe. |
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Skyshaper von CovenantAudio CD von Synthetic Symphony (SPV)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 5,55 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungSKYSHAPER/LTD. 5 Kundenrezensionen:Jetzt fehlt nur noch das Dieter Bohlen das produziert hat! 2 von 5 PunktenCovenant stehen seit einigen jahren für tanzbaren Electropop.Diese Bands besitzt auch viele Fans und Anhänger und die hat sich die Band auch verdient.Denn Live sind Covenant unschlagbar.Das muß mal hier gesagt werden.Zudem hat diese Band schon etliche legendäre Clubhits verzapft wie zb."Figurehead,Tour de Force,Dead Stars" oder "Call the ships to port" aber meiner Meinung nach wurden Covenant immer ganz ekelig gehypt.Denn während sie sicherlich eine gute Handvoll an genialen Clubhymnen geschaffen haben so haben sie es in all den jahren nicht auf die Reihe bekommen genauso gute Alben zu machen.Vor allen das neueste Werk klingt ziemlich durchwachsen.Die Produktion ist unspektakulär,der Gesangwie immer monoton,die Beats fluffig und teilweise arg abgenutzt und dazu kommt noch das es so furchbar massenkompatibel ist das es auch dem Dancefloor Alleshörer gefällt.Oder:Jetzt fehlt nur noch das Dieter Bohlen das ganze hier produziert hat.Nee,liebe EBM und Electro Gemeinde:Dieses Album findet bei mir definitiv keinen Platz in der obersten Liga.Es ist nichtssagend,billig und absolout charttauglich.Und daher wird es nicht lange dauern bis Covenant irgendwann mal in der Bravo Superschow mit dabei sein werden.Schade,denn eigentlich hätten sie mehr aus sich machen können. von wegen beste cd, absolut langweilig! 2 von 5 Punktendieses album kommt bei weitem nicht an die beiden letzten alben an. ziemlich einfallsloser electrosound ohne nenenswerte höhepunkte. kein einziger ohrwurm,die cd plätchert so dahin. denen ist wohl nichts besseres eingefallen und das nach so einer langen pause. echt schade,ich habe mehr erwartet. Ein gutes Scheibchen :) 5 von 5 PunktenBeim Anhören der Tracks fielen mir spontan verschiedene Stilprägungen aus alten Tagen (Kraftwerk,Jean-Michel Jarre, Yello etc.) auf, ohne allerdings retromäßig oder ausgelutscht zu klingen. Ganz besonders bei Ritual Noise, Pulse, 20 Hz... Für "alte Säcke", die musikalisch in den 80ern hängengeblieben sind, ist dieses Werk auf alle Fälle ein Muß. Für jeden anderen natürlich auch, denn wenn selbst eine Bekannte von mir, die sonst nur auf Hip-Hop (uärx!) steht, nichtruhig bleiben konnte, will das schon was heißen. Sphärensurfen 5 von 5 PunktenJa, die CD ist minimalistisch geworden. Ja es ist keine CD mit tanzbarem Clubsound, allerdings habe ich mich schon immer gefragt, wer auf Covenant tanzt ^^. Es fehlen Stücke wie Feedback - klar, aber wie lange ist das her? Wenn man die alten CDs hört dann findet man auf 'Europa' und 'Dreams of a Cryotank' schon die Wurzeln für dieses Werk. 'Skyshaper' ist die konsequente Weiterentwicklung des Covenant-Themas. Kein Stilbruch, sondern ein Schritt in die richtige Richtung. Man erinnere sich an Stücke wie 'Dreams of a Cryotank'. Covenant schafft mit sphärischem Minimalsound eine neue Klasse der abitionierten Avantgarde. Wer es vorzieht Musik nicht zum 'Abschalten' sondern zum Ideengewinnen zu hören, der ist bei Skyshaper wunderbar aufgehoben. Es ist wirklich eine CD die sich erst erschließt wenn man offen und bereit ist, das Gehrin anzuschalten! und sich in diese sterilen Welten entführen zu lassen. Ich finde 'Skyshaper' ist eine gelungene und konsequente Fortsetzung von 'Northern Light'. Überzeugt auf ganzer Linie! 5 von 5 PunktenSeit der Veröffentlichung des Vorgängerwerks "Northern Light" gingen fast dreieinhalb Jahre ins Land, bevor es im Januar dann ein neues Lebenszeichen in Form der limitierten EP "Ritual Noise" gab, die, wie zu erwarten, auch voll in den Clubs und bei den Fans einschlug und die Spannung aufs neue Album noch erhöhte. Mit "Skyshaper" präsentiert das schwedische Trio um Eskil Simonsson, Joakim Montelius und Clas Nachmanson nun endlich den Nachfolger. Das sechste Studioalbum erfüllt alle Erwartungen, bietet wieder eine perfekte Mischung aus abwechslungsreichen Electrosounds, ausgereiften Melodien und Lyrics. Seine Stilvielfalt überzeugt, denn Covenant orientieren sich soundmäßig einerseits an all ihren bisherigen Alben, setzen andererseits aber auch neue Ideen um. Neben den Electroklängen steht natürlich Eskils markanter Gesang im Mittelpunkt. Eröffnet wird "Skyshaper" von der hymnisch-treibenden, vorab ausgekoppelten Nummer "Ritual Noise". Ebenso hohes Clubpotenzial offenbaren "Brave New World", "20 Hz" und "The Men". Besonders letzteres besticht durch eine hypnotische Melodie, die sofort im Ohr hängenbleibt. Hier sei auf die "Septic VI"-Compilation hingewiesen, auf der sich eine Extended Remix Version dieses Stückes befindet. Monotoneren Charakter zeigen "Sweet & Salty", "Greater Than The Sun" und "Spindrift", die sich durch ihre raue Atmosphäre dennoch gut entfalten. "Pulse" erweist sich als erstklassige Midtemponummer, dagegen ungewohnte, analoge Retroklänge versprüht das tragisch-komische "Happy Man". Den Abschluss bildet die träumerisch-gefühlvolle Ballade "The World Is Growing Loud". Das limitierte Digipak im Pappschuber enthält zusätzlich eine Bonus-CD mit dem 42minütigen, verstörenden "Subterfugue For 3 Absynths", der dunklen Ballade "Relief" und dem Calico Remix von "Ritual Noise". Anspieltipps: "20Hz", "The Men", "Ritual Noise", "Brave New World" und "Pulse". Fazit: Covenant schaffen es auf ihre unnachahmliche Weise den Hörer zu fesseln. Das Warten hat sich gelohnt! |
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Come With Us von the Chemical BrothersAudio CD von Virgin (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 0,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCOME WITH US Aus der Amazon.de-RedaktionTom Rowlands und Ed Simons legen los, als hätten sie eine extragroße Portion Pillen geschluckt. Come With Us startet mit dem gleichnamigen Stück, wie einst Dig Your Own Hole mit der Dancefloor-Hymne "Block Rockin' Beats". Die beiden Briten, die sich 1989 an der Manchester Universität kennen lernten und als DJ-Team unter dem Namen Dust Brothers (nicht mit den amerikanischen Produzenten zu verwechseln) zu Stars wurden, lassen auch danach erst einmal nicht locker. Tom & Ed, die sich nach einem Anruf aus den USA in Chemical Brothers umbenennen mussten, schieben eine völlig überdrehte, furiose, sich stets auf Kollisionskurs befindende Mischung aus Dance, Rock und HipHop nach. Ob es nun der Tribal-Techno von "It Began In Afrika" oder die hemmungslos wütenden Beats und Breaks auf "Galaxy Bounce" sind: Die Tanzfläche versinkt in einem Meer aus Schweiß und pulsierenden Körpern. "Star Guitar" schwenkt in House um und "Hoops" hat trotz seiner Stakkato-Beats eine angenehme Leichtigkeit. Dann folgt nach der Knatter-Nummer "My Elastic Eye" der Bruch! "The State We're In" erklingt und Beth Orton taucht urplötzlich als Sängerin auf -- die Tanzfläche füllt sich mit eng umschlungenen Pärchen, alle anderen wollen den DJ killen. Selbst die auf der Zielgerade anziehenden Rhythmen langen nicht zur Versöhnung, außerdem leiten sie nur das Disco-Mutanten-Stück "Denmark" ein. "Pioneer Skies" mit komischen, spinettartigen Pianoklängen und pathetischen Goa-Sounds gehört in den digitalen Mülleimer. Unrühmlicher Höhepunkt aber ist das letzte, schwer an die Simple Minds erinnernde Stück "The Test" mit Richard Ashcroft. Der Titel passt, das Gemüt wird wirklich getestet. Come With Us teilt sich in zwei Halbzeiten. In der ersten spielen die Chemical Brothers schnell und virtuos nach vorne, in der zweiten Halbzeit scheinen sie nicht auf dem Platz sein. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:style change 4 von 5 PunktenChemical Brothers in gewohnter Soundqualität. Jede Menge guter Ideen in den Songs, Liebe zum Detail und ein Gespür für Ausgeglichenheit, Überraschungen, Pausen, fette Beats. Aber leider zu House-lastig. Mitreissend!!! - Warum? - LESEN... 3 von 5 PunktenWarum diese CD gut ist?? Ich persönlich höre sehr wenige Gruppen, weil ich sehr wählerisch bin. Dazu kommt dass ich normalerweise Punk/Alternative höre. Und dann aus meinem Mund zu hören das diese CD einfach nur geil ist will schon was heissen. Kleiner Tipp: Song Nr. 5!!! Unterhalb der Möglichkeiten 3 von 5 PunktenDas Duo Ed Simons und Tom Rowland schufen mit dem Song "Block Rockin Beats" eine der Hymnen des Big Beat-Genres. Auch ihr viertes Album startet sofort mit den bewährten Zutaten von rollenden, stakkato-artigen Beats, verhallenden Schreien und der unvermeidlichen Trillerpfeife. Neu sind bei ihnen die eher trance- und discoverwandten Titel wie "Star Guitar", "Galaxy Bounce" oder "It Began In Africa", die mit kleinen Ethno-Beimischungen natürlich wieder die Tanzfläche rocken werden, aber nicht sonderlich innovativ wirken. Nach einem körperlich anstrengenden Auftakt verliert sich die zweite Hälfte der CD im stilistischen Niemandsland. Es folgt der Auftritt der Standard-Gastsänger wie Beth Orton, die eine atmosphärisch gehauchte Ballade "The State We`re In" zum Besten gibt. Geschmackssache! Völlig aus dem Ruder läuft der abschließende Titel "The Test", bei dem Gastsänger Richard Ashcroft einen psychedelisch (Simple Minds auf schlechten Drogen) anmutenden Rocksong anstimmt. So lobenswert es sein mag, neue Aspekte in seine Musik einzubringen, so schlecht sind diese hier leider umgesetzt. Denn von den Dancefloor-Innovatoren hätten wir doch mehr erwarten können - insbesondere klingen einige Dance-Titel wie Blaupausen, die jemand anders verworfen hat ("Denmark"). Unter dem Strich eine CD, die sich leider unterhalb der Möglichkeiten der Chemical Brothers befindet. tüchtige und geniale Bastler 5 von 5 PunktenDie Brüder sind wieder da. Wenn man wie ich bisher außer diesem nur "Exit Planet Dust" kennt, wird man zuerst mal die schrägen Gitarren- und Bassläufe vermissen. Die kommen später zwar auch etwas zum Zuge, aber selbst wenn nicht, wäre das überhaupt nicht schlimm. Denn die Chemicals liefern ein absolut abwechslungsreiches Album ab, mit Geräuschen als Instrumente und zu Geräuschen verzerrte Instrumente (aber auch zumindest handgemacht klingende Akkustikgitarren), irren Effekten und Ideen. Besonders empfehlenswert sind meiner Meinung nach "Star Guitar", "My Elastic Eye" und "Denmark" sowie dem eher geräuscharmen "The State we're in" - dank der schon bekannten Stimme von Beth Orton. Also rundrum ein super Album das zeigt, daß die Chemicals nicht müde werden und innovative Musik liefern können. PsychoPower 5 von 5 PunktenIch bin kein Chemical Brothers Kenner, für mich war diese Scheibe die erste Berührung mit ihrer Musik. Hab sie live gesehen und war froh, dass ich nicht zu sehr drauf war, denn sonst hätte ich wohl durchgedreht. Wenn Come With Us im Player liegt, kannst du mit dem Lautstärkeregler deinen eigenen Puls kontrollieren... |
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The Sound of the Ninth Season von Sven in the Mix VäthAudio CD von 99999 (Intergroove)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 15,11 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Spannungsbogen wird voll getroffen!! 5 von 5 PunktenIch habe alle Sven Väth Cd's mehrere male gehört und nach meiner meinung wird bei der CD 1 die Spannung so aufgebaut wie in keiner anderen Kompilation von ihm! Die Lieder passen einfach perfekt aneinander, die Übergänge sind Butterweich. Das besondere daran ist aber, das die Cd alles andere als eintönig ist, deswegen hat der Papa wieder ein Werk gezaubert, indem er die vielen untschiedlichen Lieder so gemixt hat, das die Übergänge wie gesagt das non plus ultra sind. Aber zurück zum Spannungsbogen. Klar kann man sagen, die ersten 20 Minuten hätten ein wenig flotter sein können. Doch er baut chillig auf, dann kommt man mit Buiya und Subtellite in den Groove bzw. die Reise beginnt so richtig....Und nach Subtellite, spätestens bei Grindhouse lässt er es krachen und es geht voll ab! Die zweite Cd ist chillout/afterhour pur!Für mich zusammen mit der Cd der 7. Season die beste all seiner Werke. Lieder wie Subtellite oder Grindhouse gehören für mich zu den Meilensteinen der Szene. Auch das Cover bzw. die hochwertige Verpackung, die funkelt und glitzert zeigt, dass Sven sich auch mit seinem Motto Disco Invaders sich mal wieder was besonderes ausgedacht hat. Fazit: Vielleicht die abslute Mix Cd von Väth, da die Musikalische Reise auf dieser Cd am besten wieder gegeben wird. Auch wenn es natürlich unmöglich ist diese auf einer bzw. auf 2 Cd's wiederzugeben. Ganz spannend 3 von 5 PunktenEigentlich gehört Sven Väth in die Ecke "Nerver des Jahres", aber er ist und bleibt ein Könner wenn es um den Nerv der "Crowd" geht. Das ganze fällt ziemlich kommerziell aus und ist deshalb recht massentaugliche elektronische Tanzmusik. Aber dafür ist mit Johnny D - Orbitalife einer meiner persönlichen Highlights des Jahres 2008 vertreten. Insgesamt machen die 21 Tracks Spaß, und darauf kommt es bei dieser Musik ja an. Alle Jahre wieder 5 von 5 PunktenEr ist und bleibt einfach "Der Hexer". Jedes Jahr aufs Neue begeistert uns Sven Väth mit einem geteilten tanzbaren Feuerwerk. Die 1. CD wie immer vor der Party anhören, die 2. CD zum ruhigen Ausklang daheim auf der Coach. Auch die nächste Compilation wird sich bei uns im CD Schrank einreien... Eben "Alle Jahre wieder" gut aber nicht gut genug 2 von 5 Punktenmir fehlt bei dieser cd was, highlights, kracher, schubdüse...das alles ist leider nicht so vertreten wie ich es gewöhnt bin von sven väth. bereuen werd ich es nicht das ich sie mir gekauft habe ist halt ne normale cd mit elektronischer musik. Leider fehler die Ohrwürmer und Meilensteine... 3 von 5 PunktenFür meinem Geschmack fehlt es hier leider an Gassenhauern und Tracks die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen (wie auf Season 1:Wassermann,später dann Legowelt,Solvent usw...). Bedingungslose Fans des Altmeisters aber werden wohl auf ihre Kosten kommen.Und auch ich muss zugeben das Svenni nach wie vor das Maß aller Dinge ist... Ehrfurchtsvoll "VÄTHischist" Roberto |
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Born to Do It von Craig DavidAudio CD von Wmi (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 1,29 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBORN TO DO IT 2 Kundenrezensionen:Auch heute noch spitze 4 von 5 PunktenGeiles Album, coole Beats ,coole songs und gute mischung heute noch einfach geil zum Abschalten!!! EINFACH ein geiler Musiker mit einer wahnsinns Stimme. Auch heute noch Zeitloser Klassiker 5 von 5 PunktenDiese CD war schon bei Ihrer Erscheinung ein Knaller: 2step wurde salonfähig. Auch heute noch glänzt dieses Album mit einer unerhörten Frische und einem fantastischem Klang. Gerade was die Abbildung betrifft eine der besten Platten überhaupt, besonders gut zu hören bei dem Hit "7 Days". Craig David legte ein fulminantes Debut hin mit einer gelungen Fusion aus verschiedenen Musikstilen und so ist es nicht ganz R'n'B, nicht ganz Soul und nicht wirklich Pop. Egal zu welchem Anlass, ob laut oder ruhig gehört eine echte Bereicherung der Plattensammlung. Leider konnte er mit keiner seiner nachfolgenden Platten klanglich oder musikalisch an seinem Erstlingswerk anknüpfen. |
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Hotel Costes Vol.11 von VariousAudio CD von Pschent Rec. (edel)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 11,04 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Super wie immer! 5 von 5 PunktenHotel Costes ist bereits seit einigen Jahren eine der besten und meist verkauften Lounge Sampler Serien der Welt. Spätestens wenn man die CD abspielt ist man voll und ganz Fan dieser CD. Hotel Costes Vol. 11 zieht musikalisch magisch in seinen Bann und nimmt uns mit auf eine virtuelle Reise zum Strand. Jetzt heißt es relaxen und genießen.Die neue Vol.11 besticht, wie die vorherigen CDs auch, durch einen sehr interessanten und abwechslungsreichen Mix, sowie durch die schöne Aufmachung. 17 Stücke befinden sich auf der neuen Scheibe. Neben sehr ruhigen schönen Liedern findet man auch Tracks die zum Bewegen anregen. Insgesamt wieder eine schöne CD, die in keiner Lounge Sammlung fehlen darf. Hotel Costes 11 5 von 5 PunktenDas ist ja wohl eine der allertollsten Costes, die ich je gehört habe - und ich habe alle 11. Da ist dem Herrn Pompougnac mal wieder ein grandioses Meisterwerk gelungen. Weiter so Stephane!!! Einfach klasse... 5 von 5 PunktenIch kann mich da nur meiner Vorgängerin anschliessen. Wer ein HC Fan ist, der hat auch bei dieser CD wieder seine Freude und wird auf seine Kosten kommen (sie ist jeden Cent wert). Übrigens... habe auch alle anderen(;-))). Was Stéphane Pompougnac on heroine when he compiled Hôtel Costes XI? 3 von 5 PunktenWas Stéphane Pompougnac on heroine when he compiled Hôtel Costes XI? Certainly not my favourite! |
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Björk - Voltaic Standard EditiAudio CDPreis bei Amazon: EUR 15,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:VORBILDLICH 5 von 5 PunktenSUPER. SO macht man es richtig, um Fans und Liebhaber zu begeistern! Hier finden wir 1) alle Livestücke in bester Studioqualität. d.h. alle Songs in der veränderten Instrumentalisierung 2) ergänzende Remixe 3) die entsprechenden Livemitschnitte und Videos Besonders toll sind die "neuen" Versionen von ARMY OF ME, ALL IS FULL OF LOVE und PAGAN POETRY. Hier macht uns die kleine Isländerin wieder mal vor, wie man ein ordentliches Produkt auf dem Markt bringt, von dem alle etwas haben und vor allem: an dem alle seine Freude haben. So hätte THIS IS IT auch werden müssen. 5 Sterne:-) Endlich mal eine echte Rarität ;-) 5 von 5 Punktenals langjährigher fan von björk sammle ich brav alles was so rauskommt. mit dieser box ist mal wieder etwas sehr schönes veröffentlicht worden.ich stimme allem zu was die anderen geschrieben haben, die box ist toll und ihr geld wert - was mich vielleicht von den anderen käufern unterscheidet ist die tatsache das ich froh bin, nicht zu bekommen was draussen drauf steht ! die tatsache das dieser fehldruck die eigentliche rarität ist. nach der schlappe mit der "pink" box, die angeblich ein sammlerstück in limitierter auflage sein sollte (und die es immer noch in rauen mengen gibt) - wird es von dieser fehlpressung wohl wirklich nur eine geringe stückzahl geben und das lässt mein sammlerherz aufblühen. doch das ist mein eigener tick ! ;-) tolle box, fairer preis ... das maximum aus VOLTA ! Mal wieder ein Remixalbum... 3 von 5 PunktenWirklich zu Gute halten kann man Voltaic nur, dass es für den relativ günstigen Preis sehr viel an Material bietet. Die beiden Audio CDs bieten allerdings wieder nichts wirklich neues. Bei der ersten CD handelt es sich nur um Cover Versionen von Songs aus Volta und älteren Alben, bei denen teilweise nur die Instrumente ausgetauscht wurden. Wirkt insgesamt wie "schnell mal eingespielt" und hätte noch etwas Aufpolierung vertragen können, meine ich. Denn manchmal ist der Rhythmus unpassend, Instrumente unharmonisch und bei "I miss you" singt Björk bei 2:37 derbst daneben. Bei der zweiten CD gibt es Remixe, die auch schon auf den Singles zu hören waren. Also auch nichts wirklich neues, auch wenn der Graeme Sinden Remix von Innocence eigentlich fast ein komplett neuer Song ist. Für Fans von Björks Auftritten und Remix-Sammler empfehlenswert. Wer etwas neues erwartet, sollte sich noch etwas gedulden, bis Björk sich mal wieder von ihren Lorbeeren erhebt. Ich habe die normale Edition gekauft und bin völligst zufrieden. 5 von 5 PunktenAls ich Saturn in Frankfurt stand, hatte ich die Auswahl zwischen der Deluxe-Edition und dem stinknormalen Boxset. Ich wählte die normale Edition, da ich auch mit der damaligen Volta-Deluxe Edition wirklich unzufrieden war (eine zusätzliche DVD mit allen Liedern in 5.1 Sound und ein Package, dass sich nicht mehr schließen ließ und das zu einem horrenden Preis.). Also griff ich zum Produkt für den "gemeinen Björk-Pöbel" und bin vollauf zufrieden.: Auf CD 1 finden sich mehrere Björk-Klassiker und Neulinge neu interpretiert. Auf DVD 1 sind zwei megalgeile Konzerte zu sehen (auch wenn das letztere zu sehr gekürzt wurde) Auf DVD 2 sind alle Volta Videos und Innocence- Wettbewerbs Beitage zu sehen Auf CD 2 finden sich richtig tolle Remixes von Volta. UND ICH MEINE "RICHTIG GUT" Hände weg von deluxe! Sehr gut trotz kleiner Produktionsmängel 5 von 5 PunktenOkay, die kleinen Fehler sind jetzt bekannt, es wird eine Neuauflage geben, bei der die Anzahl der Songs und die Titel korrekt angegeben sind. So weit die Negativ-Schlagzeilen ;o) Die Box ist ansonsten selbstverständlich wunderbar. Vor allem das Konzert in Paris (welches den größten Teil der Live-DVD ausmacht) ist opulent und bunt und wild. Dagegen wirkt die viel kürzere Session aus Reykjavik fast wie ein Kammerspiel - allerdings wird dieser Kontrast wohl beabsichtigt sein und hintereinander betrachtet ergänzen sich die beiden Konzerte (bzw. Konzert-Ausschnitte) sehr gut. Vor allem nach dem futiosen Finale des Paris Konzerts mit Declare Independence, bei dem alles aufgeboten wird von grünem wildem Laserlicht bis hin zu Glitter-Kanonen, wirkt das ruhige Reykjavik-Konzert in einer Kirche wie ein anderes Extrem - es ist nicht verkehrt, dieses als Unplugged-Konzert zu bezeichnen, da Björk hauptsächlich von Blasinstrumenten, von einem Cembalo und einem Chor begleitet wird. Die Dauer der DVD beträgt anderthalb Stunden. Die Bildqualität von dem Paris-Konzert finde ich hervorragend, die Qualität des Reykjavik-Projekts okay. Die DVD mit den Videos der 5 Singles sowie 2 Making Of Filmen (Wanderlust und Declaire Independence) plus den 10 Gewinnern des Video-Wettbewerbs ist interessant und kurzweilig. Es ist schon was anderes, ob man die Videos auf einem großen Fernseher sieht oder in einer ruckeligen Auflösung auf einem viel kleineren Bildschirm in Zusammenhang mit dem Internet (woher ich einige der Videos kannte). Inzwischen sind DVDs für mich häufiger interessanter als CDs. In diesem Fall ist es nicht so, denn die Neubearbeitungen alter und neuerer Tracks auf CD 1 sind allesamt sehr gelungen. Was mir im Gegensatz zu früheren Bearbeitungen von Björk-Songs gut gefällt, ist der Respekt vor den ursprünglichen Songs - diese sind immer noch zu erkennen und der Charakter ist in gewisser Weise erhalten - durch andere Arrangements und Instrumentierungen wird allerdings ein meist sehr eigener und häufig eigenwilliger Charakter ergänzt. Eine wahre Perle ist die zweite CD mit all den Remixen von den Singles des VOLTA-Albums. Schon diese CD ist einiges an Geld wert, denn die 12 Tracks sind inzwischen gar nicht mehr auf Maxi zu bekommen oder aber relativ teuer. Vor allem gefallen mir die Bearbeitungen von SIMIAN MOBILE DISCO. Alles in allem ist für mich als BJÖRK-Fan jetzt schon Weihnachten - über die kleinen Produktionsfehler sehe ich mal hinweg... |
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The Campfire Headphase von Boards of CanadaAudio CD von Warp (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 7,09 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2005 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE CAMPFIRE HEADPHASE Aus der Amazon.de-RedaktionDie Formation um die beiden Musiker Mike Sandison und Marcus Eoin gilt nicht zu unrecht als eigenwilliges Künstlerkollektiv, über dessen Innenleben nur sehr selten etwas nach außen dringt. An der überragenden Qualität der Musik von Boards Of Canada ändert diese mit Stil inszenierte Geheimniskrämerei natürlich nicht das geringste. Gut drei Jahre nach ihrem weltweit vollkommen zurecht mit Lob überschütteten letzten Album Geogaddi präsentiert die Gruppe nun ein neues Meisterwerk, das wiederum für Begeisterungsstürme sorgen wird. Boards Of Canada lassen sich auch diesmal von nichts und niemand aus der Ruhe bringen und spielten 15 wunderbar versponnenen Songs ein, die nicht nur durch wunderschöne Melodien begeistern, sondern auch durch ihre Zugänglichkeit, ohne dabei die komplexen Strukturen zu vernachlässigen, die die Musik von Boards Of Canada seit ihrem aufsehenerregenden Debütalbum Music Has The Right To Children auszeichnet. Deutlich stärker treten diesmal allerdings in vielen Tracks, darunter atemberaubende Soundmeditationen wie "Satellite Anthem Icarus" oder "A Movement Of Clarity", ihre immer schon im Hintergrund vorhandenen Vorlieben für die Psychedelic-Sound der späten sechziger und siebziger Jahre hervor. Boards Of Canada gelingt es auch diesmal wieder, ihre Musik hörbar weiterzuentwickeln und in neue Klangdimensionen vorzustoßen, ohne dabei in esoterische Spielereien abzugleiten. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Als Gesammtwerk das schönste 5 von 5 PunktenDies ist meiner Meinung nach das harmonisch stimmigste Werk von der BC Saga, es verbreitet ein gleichbleibendes Thema ohne schrille Ausschweifungen und Unruhephasen. Fantastisch! Anders. 5 von 5 PunktenWurde eine zweite Geogaddi erwartet, ist die überwiegende Entäuschung meiner Vorredner nachvollziehbar. Höchstselbst nahm ich das Albun schlicht so, wie es war/ist und bin sehr angetan. Es ist im Kern genauso original und transportiert eine eigene, aber ruhigere und schönere Melancholie als die Vorgänger-Alben. Schräge Synthetik wird abgelöst durch scheinbar natürliche Klänge scheinbar natürlicher Instrumente. Die Musik entstammt zwar (überwiegend oder ausschließlich?) dem Rechner, erinnert aber nicht ständig daran. Neu an Campfire Headphase ist meines Erachtens die größere Homogenität der Tracks; ein Guß, ein Gedanke liegt dem Album in starkerem Maße zugrunde. Mögen Boards of Canada noch viele solche Alben hevorbringen... Eine Fahrt ins Grüne... 4 von 5 PunktenAch Kinder, ist das schön... - Diese wunderbaren Klangkollagen, diese warmen Melodien, die sich übrigends deutlich abheben vom Lounge-Einheitsbrei, und den gefühlvollen, harmonischen Instrumenten. Zum dahin schmelzen, - das alles ohne Gesang! Aber was heißt hier "Lounge". Nee, keine Sorge, dieses Gedudel, was man auf fast allen Chillout Compilations findet (außer der "Cafe del Mar" Serie) ist nicht enthalten. Vielmehr ist es ein Album zwischen Downbeat, Ambient, Electronica und Pop. BoC zählen zu den wenigen Produzenten, die der art liebliche (ohne kitschig zu werden), markante, emotionsvolle, träumerische Melodien schaffen, die von Anfang an begeistern, besonders "Peacock Tail" ist einfach wunderbar. Im Ernst: Man kann die Musik mit keiner anderen "Band" vergleichen (jedenfalls kenne ich keine andere). Und wenn man es schafft, das man während des Hörens, richtige Klangbilder (zuletzt bei Trentemoller?s "The Last Resort") vor sich sieht dann hat man eigentlich alles richtig gemacht...oder? Oder doch nicht? Denn ein was stört mich gewaltig: Fast jeder Track (oder alle) wird/werden ausgeblendet (Lautstärke wird leiser gegen Schluß). Das ist eine Kunst die man nicht so oft verwenden soll. Meiner Meinung nach schließe ich daraus, dass die zwei Herren keinen richtigen Schluß "gefunden" haben, und sich dieser Technik bedienen. Unkreativheit!? Und was sollen die 1 Minuten Titel, wo kein Beat zu hören ist. Will man damit ein riesen Album vortäuschen? Wieso vergeutet man solche Ideen, als Interlude?s? Daraus macht man richtige Titel! Selbst wenn man keinen Schluß für seine Songs findet, hätte man das ganze doch im Non Stop Play oder in leicht gemixter Form auf Cd pressen sollen. So was bietet sich bei einem in sich geschlossen Album an. Wirklich schade drum. Denn Musik ist echt super, das Albumkonzept dagegen nicht. [4/6 Minuten // 15 Songs á 62 Minuten] Schlecht ist was anderes 4 von 5 PunktenNun ja es ist immer schwierig für Künstler ein Album rauszubringen das einem Überrangenden Album (Geogaddi ) folgt ... meistens sind die Meinungen gespalten , wie hier beim neuen Longplayer ?The campfire headphase". Für mich ist es ein gelungenes Album , nicht mehr so Abstrakt wie seine Vorgänger , allerdings ?runder" , weicher , entspannter aber nie langweilig . Was mir aber besonderst gut gefällt an diesem BoC werk ist, es ist ruhiger als alle anderen , ruhiger in der Atmosphäre die erzeugt wird . Dennoch an Geogaddi oder Twoism kommt es nicht ran , aber das wäre schon ungewöhnlich , wenn jedes Album so gelungen wäre . Meinerseits kann ich trotzdem ?The campfire headphase" empfehlen , denn Schlecht werden Boards of Canada nie sein . Tip: Ohne große Erwartung an das Album rangehen , auf ?play" drücken und sich verzaubern lassen ...... Wenig innovativ, trotz "neuer" Instrumente 2 von 5 PunktenAuch Campfire Headphase trägt trotz Gitarren und Bass die Handschrift von BoC deutlich, bleibt aber weit hinter seinen Vorgängern zurück und kann insgesamt nicht überzeugen. Das in beinahe jedem bisherigen Track vorhandene Gänsehaut-Gefühl vermag das neue Album nicht zu erzeugen. Die Akkordfolgen und Melodien sind vorhersehbar, die Rhytmen gewöhnlich. Die Innovation alter Stücke ist verloren gegangen. Musterbeispiel ist hierfür das mit 5 Minuten viel zu lange "Hey Saturday Sun", bei welchem man vergeblich auf den Einsatz eines Sängers zu hoffen beginnt oder das sechsminütige "Slow This Bird Down". Hörbar sind auf Dauer nur "Dayvan Cowboy", das den Hörer jedoch duch ein zweiminütes Intro quält, bevor mit dem eigentlichen Beginn des Stückes einer der Höhepunkte des Albums zu hören sind, sowie "Peacock Tail". Auch "Oscar See Through Red Eye" ist erwähnenswert, verliert sich jedoch nach zauberhaftem Anfang in unmelodiösem Geklimper. Die letzten beiden Tracks - insgesamt fast 13 Minuten lang und völlig ohne Drums - klingen eher nach Laufzeitkosmetik. Seid mir nicht böse, Jungs, aber legt die Gitarren wieder beiseite, kramt die verloren gegangenen Stimm-Samples wieder aus, die sind schließlich eins euerer Markenzeichen - dann ist spätestens 2009 wieder mit einem Album zu rechnen, das an alte Zeiten anschließt. |
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