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Produkt-Bild: Love 2

Love 2 von Air

Audio CD von Virgin Fra (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 9,55

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Love 2

Tracks:

  • Do The Joy
  • Love
  • So Light Is Her Footfall
  • Be A Bee
  • Missing The Light Of The Day
  • Tropical Disease
  • Heaven's Light
  • Night Hunter
  • Sing Sang Sung
  • Eat My Beat
  • You Can Tell It To Everybody
  • African Velvet

Aus der Amazon.de-Redaktion


Air, das ist wie Bolzen mit einem Softball, wie Segelfliegen oder romantischer Kuschelsex. Etwas verwirrend nennen die beiden Hauptmusiker Jean-Benoît Dunckel und Nicolas Godin dieses Album Love 2. Dabei existiert kein ?Love1?, und zudem handelt es sich schon um das sechste Werk - den Soundtrack Virgin Suicides eingerechnet - der französischen Meister des träumerischen Elektro-Pop. Den Titel wählten die beiden ehemaligen Studenten aus Versailles, weil sie erstmals eine Platte selber produzierten und somit ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde. Nebenbei verliebte sich das Duo neu. Nein, nicht ineinander, sondern in Frauen, die ein neues Feuer in den Musikern entfachten. Trotzdem darf man sich Love 2 nicht wie lodernde Flammen vorstellen, sondern mehr als ein intensives Glühen. Aufgenommen wurde es in einem in Paris neu eingerichteten Studio namens Atlas, dessen Equipment überwiegend aus analogen Geräten und Instrumenten besteht, die für die klangliche Wärme in den Songs der 1995 gegründeten Air sorgen. So war es schon auf dem Debüt-Album Moon Safari (1998) und der mit weniger meisterhaften EP Premiers Symptômes, die ein Jahr vorher erschien. Zwei überragende Platten, die Air nachhängen und immer als Vergleich herangezogen werden. Vielleicht weil die Tracks damals fokussierten, mehr nach Pop klangen und Ohrwurm-Melodien hatten. Air versuchten nie, diesen Meilenstein des French-Pop mit einem Nachfolger zu kopieren, sie gingen einfach andere Wege. Manchmal klang das ein wenig belanglos und beliebig, weil man die Schwebeklänge so schwer festhalten konnte. Love 2 dagegen überzeugt, weil Air viele gute Songs gelungen sind wie dem kraftvollen ?Do The Joy?, das einem im Angesicht eines kollabierenden Planeten auffordert, sich trotz eines drohenden Endes zu amüsieren. In ?So Light Is Her Football? begehren sogar die E-Gitarren auf, ?Heaven?s Light? bezaubert durch seine Piano-Klänge und in ?Night Hunter? arbeiten Air mit Afro-Beats. Die Franzosen probieren auf Love 2 viel Neues, das meiste davon gelingt ihnen vorzüglich. - Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Trotz Schwächen akzeptabel
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kannte das Duo garnicht, ging also völlig unvoreingenommen ran. Zuerst dachte ich: welch ein Fehlkauf; aber immer wieder hören hilft. Ich bin über die Qualität des Werks sehr zwiegespalten.
Einerseits packen einen trotz Vocals die Stücke mit ihrem locker-seichten Plätschern und Piano-Geklimpere nicht wirklich -- Andererseits ist es halt Easy-Listening mit z.T. sehr interessanten Arrangements.
Der beste Track ist, wie ich finde, #2 "Love".
Das alles ergibt eben nur eine "Befriedigend".
nicht schlecht,...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
den beiden französischen pop soundtüftlern ist ein album gelungen, das mit deutlich mehr tempo daherkommt als ihre letzten platten.
wie kaum eine andere band versteht es das duo, seine zuckersüssen melodien mit synthesizern, samplers und effekten zu versetzen, um daraus einen eigenständigen sound zu kreieren.
"Air"wartung air-füllt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dies Album erinnert sehr an "Pocket Symphony". Obwohl kaum Innovationen zu entdecken sind, macht es doch Spaß den gewohnten melancholischen Klängen und euphorischen Schüben (Sing Sang Sung) zu lauschen. Ein gelungenes Album, aber ein nächstes Projekt, hoffen wir es gibt eines, sollte weiterentwickelt wirken.
kitschkunst
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
dieses album ist auf gar keinen fall so abgründig erotisch wie der "virgin suicides"-soundtrack, so hypnotisch vernebelt wie "moon safari" oder so aufbegehrend wie "10.000 hz...".

aber es ist auch nicht schlecht, keine enttäuschung. air sind hier ganz bei sich, ihre songs - immer noch ideale soundtracks zum kuscheln, liebesturnen und verlassenwerden - schmiegen sich diesmal besonders sämig ins gehör, aber sie vermeiden immer in letzten moment die ärgsten banalitäten. große kitschkunst!

viel mehr kann man sich von air nicht (mehr) erwarten.
Schwach !!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Auch nach mehrmaligem Durchhören kann ich leider nur sagen : Dieses Album ist unterer Air-Durchschnitt !
Einzig die Titel 7 und 9 sind wirklich gelungen und bleiben im Ohr hängen. Das ist es doch was die größten Momente von Air und überhaupt von guter Popmusik ausmacht - sie muß im Ohr hängen bleiben - Emotionen erzeugen !!
Meiner Meinung nach ist dies der erste Hänger von meinen Lieblingsfranzosen. Nicht schlimm - irgendwann haben alle guten Musiker mal ein nicht so glückliches "Händchen" mit Komposition,Kreativität etc. - Jetzt kann`s nur noch wieder bergauf gehen - vielleicht wirklich mit einem Live-Album (wie hier schon mal gelesen..) ??
Werde die kommende Tour nicht besuchen - ausschlaggebend dafür ist diese CD - schade. Also - legt eine kreative Pause ein, Jungs. Schlage als nächste Tour vor : "Moon Safari live (komplett!) und greatest hits als Zugaben - im Jahre 2012" - Das wär doch was, oder ??????
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Produkt-Bild: Maybe I'M Dreaming

Maybe I'M Dreaming von Owl City

Audio CD von Republic (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,76, Angebote ab EUR 8,19

Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Maybe I'M Dreaming

Tracks:

  • On The Wing
  • Rainbow Veins
  • Super Honeymoon
  • The Saltwater Room
  • Early Birdie
  • Air Traffic
  • The Technicolor Phase
  • Sky Diver
  • Dear Vienna
  • I'll Meet You There
  • This Is The Future
  • West Coast Friendship

Produkt-Bild: Cafe Del Mar Vol. 4

Cafe Del Mar Vol. 4 von Various

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 4,73

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Cafe Del Mar Vol. 4

Tracks:

  • Que Bonito
  • Sunshines Better (Talvin Singh)
  • Leo Leo
  • Grillos
  • Return Journey
  • Miracle Road
  • No Sant (Flytronix Mix)
  • Out Of Time
  • Place De La Concorde
  • Offshore (Ambient Mix)
  • 5th & Avenida
  • Troubled Girl (Spanish Version)
  • Lula
  • Street Tattoo

Produktbeschreibung


CAFE DEL MAR 4

Aus der Amazon.de-Redaktion


Fragt man müde Ibiza-Urlauber nach ihrem eindrucksvollsten Erlebnis auf dem Party-Eiland, so werden viele sicherlich ihren Besuch im Café Del Mar angeben. Doch das liegt nicht etwa an den Drinks oder den Mädchen. Es ist der wunderschöne Sonnenuntergang, der die Menschen hierher und so manchem Tränen in die Augen treibt. Vor 18 Jahren wurde das Gebäude von dem spanischen Architekten Lluis Guell entworfen und ist bis heute die Pilgerstätte für Romantiker und jene, die dem Lärm in den großen Clubs von Ibiza Stadt entfliehen wollen. José Padilla ist Resident-DJ im Café Del Mar und mitverantwortlich für unzählige große Momente und Erinnerungen der Urlauber. Denn seine Musik spiegelt die Mystik dieses Ortes auf unvergleichliche Weise wider. Die wohltemperierte Mischung aus Downtempo-Beats, Ambient und Jazz ist seit über zehn Jahren das Markenzeichen des Café Del Mar. Immer mehr Leute baten den heute über 40-Jährigen um Mitschnitte seines Sets. Die wachsende Nachfrage brachte ihn auf eine Idee, die sich schon bald als bahnbrechend erwies. Eine CD mit den beliebtesten Stücken der jeweiligen Saison. Anfangs galten die Compilations noch als Geheimtip, heute gibt es viele Nachahmer. Doch keinem gelang es bisher, den Sommer so authentisch klingen zu lassen wie José Padilla. 1998 ist die vierte und bislang wohl beste Ausgabe erschienen und einmal mehr kredenzt Padilla einen wunderschönen Soundtrack, für alle, die ihre Sommerliebe nicht vergessen können und den Geruch des Meeres vermissen. 16 Tracks voll Liebe, Wärme und Entspannung. Highlight ist der bis vor kurzem nur auf Vinyl erhältliche Track von Stan Getz, der diese großartige Platte würdevoll ausklingen lässt. --Sascha Mennel
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5 Kundenrezensionen:

Chill out
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tolle Musik. Ideal zum Autofahren.
Meine Lieblings-CD aus der Reihe Cafe del Mar.
Lust pur!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wunderschöne Songs zum Chillen. Troubled Girl gefällt mir am besten. Es ist einfach nur schön, die CD in den Player einzulegen und nichts anderes zu tun, als zuzuhören. Ein wahrer Traum!
hält was es verspricht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
eine sehr, sehr gute ausgabe der cafe del mar serie. gibt nur 2 bessere, die ich hier natürlich nicht verrate...
Die Entdeckung der Gemütlichkeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD hat meine Musikwelt revolutioniert. Vorher fühlte ich mich fast ausschließlich im Rocksektor zuhause, aber Cafe Del Mar hat meinen Horizont erweitert. Es gibt nichts besseres zum entspannen.

Auf den Kauf von Nummer 4 folgen auch die CDs 1, 5 und 6. Meiner Meinung nach ist diese die Beste, da wirklich herausragende Stücke dabei sind (so ziemlich die Hälfte) und nur ein einziges Lied minimal nervig werden kann ("Grillos"). Die Mischung stimmt, alles ist schön entspannt und gleichzeitig abwechslungsreich.

Diese CD ist auch für Leute wie mich, die vorher solche Musik nichtmal einordnen konnten, absolut zu empfehlen.
Cafe del Mar Volumen Quatro
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Oh ja die vierte Auflage der Cafe Del Mar Serie knüpft nahtlos und positiv an der dritten an.Viele wirklich gute Tracks zum genießen und entspannen.Einfach toller Flair.Sagenhafte Leistung von Jose Padilla!
Bis jetzt besitze ich 20 CDs aus der Cafe del Mar Reihe und diese gehört ganz klar zu den Besten.
Meine drei Anspiel-Tips:Sunshines Better,Troubled Girl und Street Tattoo.

Fazit: Absoluter Kauftip!!
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Produkt-Bild: Seventh Tree

Seventh Tree von Goldfrapp

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 4,47

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Seventh Tree

Tracks:

  • Clowns
  • Little Bird
  • Happiness
  • Road to Somewhere
  • Eat Yourself
  • Some People
  • A&E
  • Cologne Cerrone Houdini
  • Caravan Girl
  • Monster Love

Produktbeschreibung


SEVENTH TREE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Diese Frau hält sich nicht lange bei einem Thema auf. Erneut sucht Alison Goldfrapp auf ihrem vierten Album Seventh Tree den Bruch zum Vorgänger, der mit seinem Vorgänger brach, wie der mit dem hochgelobten Debüt Felt Mountain. Parallel dazu gleicht auch keine Cover dem anderen, womit das Duo Alison Goldfrapp und Will Gregory verdeutlicht, dass es an Wiederholungen und Selbstkopie wenig interessiert ist. Eine löbliche Einstellung, auch wenn die Briten damit permanent Verwirrung unter den eigenen Fans stiften und damit verhindern, eine treue und feste Anhängerschar hinter sich zu sammeln. Wer Goldfrapp wegen Black Cherry und Supernature die Freundschaft kündigte, sollte jetzt zurückkommen, für alle anderen gilt: seid tapfer, nehmt euch Zeit und Ruhe! Das erneut im mondänen Bath aufgenommene Seventh Tree gleicht einer Flucht weit weg von den Tanzflächen, weg von Pop und Glam, nimmt man mal die deplacierte und doch gelungene Nummer ?Caravan Girl? aus. Dafür dringt das von Flood (U2, Depeche Mode, New Order) mitproduzierte Werk tief ein in Psychedelia, versponnene Sounds, Streichersequenzen, akustischem Folk und gedämpfte Elektronik. Eine angenehme Wärme durchströmt die Downtempo-Songs, an deren Gelingen neben Alisons hinreißendem Gesang auch die Harfenspielerin Ruth Wall maßgeblich beteiligt ist. Seventh Tree schlägt zwar andere Richtungen als Felt Mountain ein, und doch herrscht endlich wieder eine so lange vermisste Atmosphäre, die unter der Discokugel nicht aufkommen wollte. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Außergewöhnlicher Sommernachtstraum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie alles andere auch, ist dieses Album von Goldfrapp aus zweierlei Sicht zu betrachten. Wer ein extrem abwechslungsreiches Album sucht, welches verschiedene Genre streift, sollte weitersuchen. Für Hörer die feine Nuance und Details heraushören und sich auf die traumartig verwobenen und sehr gut produzierten Stücke einlassen, wartet ein wunderbar emotionales Album, welches gleichermaßen laue Sommernächte sowie verregnete Herbstnachmittage zu untermalen vermag.

Anspieltipps sind "Road to Somewhere", "Cologne Cerrone Houdini" und das wundervolle Finale von "Little Bird".
Kehrt Marsch
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Kehrt Marsch! Schon das Cover mit Allison Goldfrapp in Rüschenhemd und mit Napoleonhut weist in eine Richtung: zurück. Möglich auch, dass die Fotos des Booklets ein Hinweis darauf sind, dass wir hier nicht hinter die Fassade schauen dürfen, dass alles Travestie ist. Wie dem auch sei, mit SEVENTH TREE sind Goldfrapp wieder näher an FELT MOUNTAIN, ohne die Qualität des Debütalbums jedoch zu erreichen. Es wird wieder akkustischer (tuckert aber trotzdem noch genug), es gibt Streicher und Vogelzwitschern und einen Chor, und Allison Goldfrapp bewegt sich irgendwo zwischen Kate Bush und Madonna und bietet ätherischen Pop (Highlights: CLOWNS und COLOGNE CERRONE HOUDINI), doch als Ganzes schafft das Album nicht die höchste Punktzahl. Zu konventionell ist manches geraten. Trotzdem: SEVENTH TREE ist ein Pop-Highlight des beginnenden Jahres 2008.
Ich weiß gar nicht...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
was so mancher hier an der CD zu meckern hat. Ich war nur schwer begeistert. Schon die erste Single hat mich beeindruckt. Da wunderten mich nicht die durchweg positiven Rezensionen von z.B. laut.de oder intro. Ja, die CD ist anders und darüber war ich nach Supernature auch froh. Sicherlich ein gutes Album, aber mir irgendwie zu kalt. Anders als Seventh tree. Dieses Album hat wieder diese wohlige Wärme von Black Cherry und die besonderen Stimmvaritionen, die Alison schon auf Felt Mountain zeigte. Etwas Gitarre und Schlagzeug noch dazu, um das Repertoire zu erweitern, und fertig ist ein durchweg gelungenes Album. Volle Punktzahl.
3 oder 4 Sterne?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich bin mir einfach nicht sicher, wie ich das neue Werk von Goldfrapp bewerten soll. Auf der einen Seite bin ich sehr froh, dass die Discozeiten wieder rum sind (Auch wenn ich Supernatural und Black Cherry sehr gerne mag) und auch kein Versuch gestartet wurde Felt Mountain 2 zu produzieren, auf der anderen Seite jedoch kommt mir einiges hier zu süß und poppig rüber. Je öfter ich die Cd höre, umso besser gefällt sie mir auch, deshalb gebe ich offiziel vier Sterne, aber die drei Sterne-Wertung ist trotzdem nicht ganz aus meinem Kopf zu kriegen. Es ist halt einfach nicht Goldfrapps Musikrichtung, was auf dieser CD angeboten wird. Da hole ich mir lieber Martha Wainwright oder Joanna Newsom um solche Musik zu hören.
Relax
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Name Alison Goldfrapp ist bereits seit vielen Jahren eng mit der englischen Elektronikszene verbunden. Was mit Gastvocals bei "Orbital" und dem Trip Hop Künstler "Tricky" beginnt, wird durch die Zusammenarbeit mit Komponisten und Keyboarder Will Gregory auf eine neue Ebene getragen. Das Debüt "Felt mountain" stellt eine Mischung aus Kabarett, Folk und Synthesizerklängen dar, die noch von einer ruhigeren, atmosphärischen Tonart bestimmt wird. Mit dem zweiten Album "Black cherry", welches 2003 erscheint, demonstrieren sie ihre Affinität zu tanzbaren Clubtracks und Elementen des Glam Rock. Kratziger, sperriger und wesentlich lauter zeigt sich das weltweite Nachtleben begeistert und honoriert diese Entwicklung mit erfolgreichen Verkaufszahlen. Die Single "Ooh la la" erhält 4 Jahre später sogar, samt dem dazugehörigen Werk "Supernature" (2005), eine Grammy Nominierung. Pumpende Beats, schräge Melodien und die außergewöhnliche Video- und Bühnenpräsenz von Alison Goldfrapp werden zum neuen Aushängeschild.

Was treibt also ein erfolgreich funktionierendes Konzept dazu erneut gänzlich andere Pfade zu beschreiten? Zum Anfang sicherlich die Tatsache, dass Musik nicht als Kalkül, sondern als ein Ergebnis der Stimmung angesehen wird. Weg vom Pop und Electronic-Dance bestimmen Ambient und Downtempo "Seventh tree". Mehr in der Tradition von Künstlerinnen wie "Nora Jones" und "Katie Melua" bildet der Gesang das Zentrum der minimalistisch gehaltenen, aber nicht minder effektvollen Songs. Inspiriert von einem Auftritt im Rahmen einer Akustik Radio Session haben verträumte Melodien Einzug gehalten, die sich wieder stärker an den eigenen Ursprüngen orientieren. Warme, feinfühlige Klänge, die von der hypnotisierenden Stimme von Alison Goldfrapp getragen werden. Nicht mehr der Nacht schwärmende Discovampir, sondern ein Blumenkind, das sich der Sonne zuneigt. Die Synthesizer bzw. Elektroelemente wurden zurückgeschraubt, um einem ausgeprägten Akustikflair Räume zu schaffen. Diesen Charakter unterstreichen nicht zuletzt gedubbte Naturklänge und Streicherpassagen. Lediglich "Caravan girl" geht noch mit etwas mehr Zug und Tempo zu Werke. "Seventh tree" ist somit ein Liebhaberstück, das mit sanftmütigen Kompositionen berieselt und gleichermaßen für Tag und Nachtträumer gedacht ist, aber sich konträr zum einstigen Clubformat verhält.

Anspieltipps: "Clowns", "Road to somewhere" und "Caravan girl"
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Produkt-Bild: Alive 2007

Alive 2007 von Daft Punk

Audio CD von Virgin Fra (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 4,03

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Alive 2007

Tracks:

  • Robot Rock / Oh Yeah
  • Touch It / Technologic
  • Television Rules The Nation / Crescendolls
  • Too Long / Steam Machine
  • Around The World / Harder Better Faster Stronger
  • Burnin' / Too Long
  • Face To Face / Short Circuit
  • One More Time / Aerodynamic
  • Aerodynamic Beats/Gabrielle,Forget About The World
  • Prime Time Of Your Life / Brainwasher /Rollin 'and
  • Da Funk / Dadftendirekt
  • Superheroes / Human After All / Rock'n Roll

Produktbeschreibung


ALIVE 2007
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5 Kundenrezensionen:

Pure Wahnsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt nichts besseres zum Abrocken als dieses Album, der pure Wahnsinn halt! Im Vergleich zu den einzelnen Alben, die auch schon alle klasse sind, ist diese Scheibe der Knüller! Die Mixe sind super, die Übergänge klasse und das Publikum geht richtig mit. Faktisch ein Best-of-Album und das auch noch live, was von allem auch noch am besten ist; da rummts in den Boxen. Also kaufen!
Die Grammy's irren nicht.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich bin ich im Jazz beheimatet und bin über diverse Nu-Jazz-Formate wie Hôtel Costes, Cafe del Mar und Saint-Germain-des-Prés zum Electronic gekommen.
Da Daft Punk, wie einer meiner Vorgänger schrieb, der Maßstab der elektronischen Musik im 21. Jahrhundert ist, stolperte ich beim Stöbern auf diese Band. Ich habe dann alles von Daft Punk gekauft, durchgehört und muss sagen, dass die 2mannband sich mit diesem Manifest der Electronic selbst übertroffen hat.
Aus der musikalischen Sicht (Ich als Jazzer suche immer rhythmische und harmonische Ideen in den Songs - in jeder Musikrichtung) ist dieses Album ein schier unbeschreibliches Feuerwerk. Allein wie 'Touch It' langsam schneller wird, um dann in Technologic zu enden, ist ein Kunstgriff, mit dem die beiden Franzosen ihre Crowd voll in der Hand haben.
Aber warum versuche ich hier dem Hörer alles vorzukauen, die sollten sich ja ihre Meinung selbst bilden...
Mein Tipp dazu: Erst unbedingt die Originale anhören, dann ist die Verwunderung, was Daft Punk alles kombinieren, noch größer.

Viel Spaß mit dem Album und natürlich....cinque étoiles!
Einfach nur gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gleich die ersten Takte der CD lassen den Puls steigen, das Album ist einfach super, hat Power und Biss! Hab es hauptsächlich wegen dem Alfa-Rome-MiTo-Theme gekauft, was soll ich sagen! Klasse!!! Einziges Minus: Live-Mitschnitte sind insgesamt Geschmackssache. Ansonsten sehr empfehlenswert!
Ein absolutes Muss für Fans dieses Genres!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ursprünglich hatte ich nur ein Album gesucht, dass ich zusammen mit "The Warning" von Hot Chip kaufen wollte um über die 20 Euro zu kommen. Ich kannte einiger ihrer Lieder bereits vorher und war gespannt ob sie mit meinen Chemical Brothers Alben und Digitalism gleichziehen können, und meine Hoffnungen wurden um einiges übertroffen.
Das Album ist ein einzig großer Mix ihrer größten Hits, der fließend ineinander übergeht und sich über 70 Minuten zieht, ohne sich dabei zu wiederholen. Die Tatsache, dass es sich dabei um eine Liveaufnahme handelt tut der Soundqualität nicht im geringsten weh, vielmehr schaffen die jubelnden Fans noch mehr Atmosphäre. Ich habe mir das Album direkt zweimal hintereinander durchgehört, weil es mich so dermaßen überzeugt hat. Nach einer kurzen Einstiegszeit in Lied 1 und 2 kann man besonders den Rest flüssig durchhören und einfach nur genießen. Ab jetzt eindeutig mein Lieblingsalbum wenn ich abends Autofahre:-)
Das Album ist meiner Meinung nach von keinem elektronischen Album mehr zu toppen und hat die 5 Sterne auf jeden Fall verdient.
Einen Makel gibt es jedoch: Ich war nicht live dabei:-(
Super Live-Album, aber schlecht gemastert... :(
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wollte mir das Live-Album schon längere Zeit zulegen, aber irgendwie ist es bei mir in Vergessenheit geraten...
Als ich mir es heute in einem der großen Elektromärkte kaufte, war ich platt als ich die Scheibe in mein Autoradio schob...BUMM,BUMM,BUMM... Übersteuerte Bässe wo man nur hinhört, das selbe Bild zuhause auf der Anlage und am PC... Es hört sich an wie ein vorbeifahrender Golf II mit einem 5000 Watt Subwoofer im Kofferaum... Leider... :(
Der Mix an sich ist wirklich super :) Aber die tiefen sind dermaßen übersteuert, dass hätte man wirklich besser machen können, auch wenn es ein Livealbum ist...
Fazit: Für Fans ein muss, aber bitte den Bass abschwächen!!! ;)
Gebe als DaftPunk-Fan natürlich trotzallem 5 Sterne :)
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Produkt-Bild: A Thousand Nights

A Thousand Nights von Gregor Tresher

Audio CD von GREAT STUF
Preis bei Amazon: EUR 14,98, Angebote ab EUR 8,67

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: A Thousand Nights

Tracks:

Disk 1
  • Black Rain
  • Running Systems
  • A Thousand Nights
  • Syncopia
  • Painkiller
  • Full Range Madness
  • Anti
  • Benthos
  • The Now People
  • Battery
  • The Good Life
Disk 2
  • GTMK - Brain Aqua
  • Gregor Tresher & Billy Nasty - Black Sorcery
  • Ralf Hildenbeutel - Nice 2 C U (Gregor Tresher Remix)
  • GTMK - Panchakarma
  • Teflon - The Wombat
  • Nasty & Tresher - Well Served Event
  • Salt City Orchestra - The Book (Gregor Tresher RMX)
  • Zen-Kei - The Blast (Gregor Tresher RMX)
  • Gregor Tresher & Guy Gerber - Open The Gates

5 Kundenrezensionen:

Total chilliges Progressive
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit A Thousand Nights zeigt Herr Tresher, wie Progressive aussehen muss. Verträumte, teilweise schon Sphärische Sounds und Melodien, leichte, aber durchschlagskräftige Beats und abwechslungsreiche Effekte.
Bonus-CD überraschend gut - Rest mangelhaft
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach den vielversprechenden Rezensionen hatte ich ein überragendes Album erwartet, welches abwechslungsreiche, gute hammertracks bietet.
Einige gute Nummern sind dann auch drauf (z.B FullRangeMadness oder Painkiller), doch leider verschwandt die erste CD wieder recht schnell aus dem radio, da sie an eintönigkeit kaum zu übertreffen ist. Wer es nicht glaubt, muss sich halt leider selber davon überzeugen, wie an sich gute melodie-linien unnötig in die länge gezogen werden. Mir kommt es vor, als wenn hier eine Melodie-Linie zusammengestellt worden ist und diese in Endlosschleife gepresst wurde, nur um die 80 Minuten Musik vollzubekommen.
Überrascht war ich dann von der Bonus-CD, welche nicht mit dem Tresher-Einheitsbrei langweilte. Seitdem läuft bei mir nur noch die Bonus-CD.
Meiner Meinung nach hört sich ein "Meilenstein" elektronischer Tanzmusik anders an ... Fazit: bedingt empfehlenswert.
Nicht wirklich der Brüller
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich verstehe die Lobeshymnen für dieses Album nicht ganz. Die Tracks an sich sind nicht schlecht produziert, aber auf Dauer empfinde ich sie als ziemlich eintöning. Überraschungen sucht man vergebens. Einige Titeln sind ganz ok, beim Grossteil vermisse ich allerdings den Tiefgang. Deshalb nur 3 Sterne von mir.
Must Have für Electronic-Fans !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe relativ lange bei Amazon nach einem Album gesucht welches im weitesten Sinne die Musikstile von Sven Vaeth, Booka Shade, Swayzak, Pascal Feos und Dominik Eulberg etc. in irgendeiner Form vereint oder ergänzt und bin letzten Endes bei dieser CD auch fündig geworden. Als Liebhaber von elektronischer Musik und einigen Fehlgriffen bei anderen CDs kann ich nur sagen, dass es sich bei diesem Album von Gregor Tresher um eines der besten handelt, welches ich je in Händen hielt. Alle Titel fügen sich in ein harmonisches Gesamtbild, wirken nie langweilig und vermitteln gekonnt eine entspannende, tranceähnliche, ja sogar hypnotische Stimmung ohne aber dabei auf individuelle Akzente zu verzichten. Habe selten ein Album gekauft mit einem so hohen Qualitätsstandart aller Songs auf der CD. Ich hoffe Gregor Thresher wird weiterhin ähnliche Alben zusammenstellen. Riesen Lob und absolute Kaufempfehlung !
Mehr erwartet!!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach den ganzen Lobeshymnen hier hätte ich wirklich mehr erwartet.

Also auf der ersten CD gefallen mir 2 Tracks richtig gut. Track 1 und 4. 3 Tracks sind ganz ok sind, aber der Rest ist eher durchnittlich?.

Die zweite als Mix CD gestaltet ist auch nicht so das Wahre. Also bis einschließlich Track 6 ( Track 6 ist der Oberhammer) ist es ganz ok, aber dann wird mir der Sound persönlich zu quietschig. Da steh ich nicht so drauf. Klar Geschmäcker sind verschieden, aber mir gefällt das nicht.

Deshalb für beide CD's nur 3 Sterne, aber mit minus.
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Produkt-Bild: Discovery

Discovery von Daft Punk

Audio CD von Virgin (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 3,48

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Discovery

Tracks:

  • One More Time
  • Aerodynamic
  • Digital Love
  • Harder, Better, Faster, Stronger
  • Crescendolls
  • Nightvision
  • Superheroes
  • High Life
  • Something About Us
  • Voyager
  • Veridis Quo
  • Short Circuit
  • Face To Face
  • Too Long

Produktbeschreibung


DISCOVERY
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5 Kundenrezensionen:

daft punk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein super Daft Punk Album mit vielen Liedern die jeder kennt, kann ich nur empfehlen!

5/5 Sterne von mir!
Ganz unvoreingenommen -
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich für meinen Teil hatte mit Daft Punk nie so wirklich was zu tun. Als One More Time bekannter wurde hab ich halt von ihnen gehört und fand den Song damals ganz okay. Habe auch nebenbei von Interstella 5555 erfahren, dem Anime der sich aus den einzelnen Teilen der Videos zu den Songs des Albums "Discovery" zusammensetzt und damals hat auch dieser nicht wirklich mein Interesse geweckt. Vor kurzem kam ich dann einmal dazu, mir die anderen Songs auf dem Album anzuhören. Wie gesagt - ich kenne die vergangenen Alben nicht und auch nicht was danach kam - ich für meinen Teil kann aber nur sagen, dass Daft Punk einen mit "Discovery" auf einen unvergesslichen Trip mitnehmen, von dem man so schnell nicht wieder runterkommt.
Ich bereue es nicht im geringsten mir diese Scheibe gekauft zu haben =)
Das beste Album von Daft Punk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir hat dieses Album absolut fantastisch gefallen, da es nicht einfach plumper House ist, sonder mit tollen Melodien und schönen Rhythmen glänzen kann. Nahezu jeder Titel hat mir gefallen, und das ist wirklich selten. Klare Kaufempfehlung.
Jetzt mal ganz objektiv
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also, ich gehöre ja zu den ganz, ganz wenigen Menschen auf der Welt, die alle drei Daft Punk - Alben supergeil finden.(Entschuldigt meine Wortwahl.)
Aber man muss ganz objektiv sagen, vom kompositorischen, vom musikalischen her betrachtet, von den Harmonien, von der Abwechslung her, ist DISC-O-VERY (wie es erst heißen sollte) einfach das BESTE Album. Gar keine Frage. Was da an Feinheiten und wundervoller Detailverliebtheit in die Wohnstuben oder Clubs dieser Welt geschneit kommt, entbehrt jeder Worte. Einfach wundervoll.
"Enttäuschung" ist gar kein Ausdruck dafür...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
"Homework" ist mein persönlicher Meilenstein der Musikgeschichte, kein Album ist zeitloser, kein anderes Album diesen Alters wird von mir heute noch so oft gehört.

Umso größer die Enttäuschung die durch "Discovery" ausgelöst wurde. Allein das Album komplett durchzuhören stellt sich für mich als derbe Herausforderung dar, da man es zwangsläufig immer mit "Homework" vergleicht, nur um zum 1000. Mal festzustellen, dass es davon so weit entfernt ist wie die Sonne der Erde, wenn nicht sogar noch weiter.
Der Vergleich bezieht sich leider nicht auf die Stilrichtung, sonder auf die Qualität und Originalität!

Allen, die Daft Punk mit diesem album zum ersten mal begegnet sind kann ich nur dringend empfehlen unbedingt "Homework" zu kaufen oder wenigstens mal durchzuhören! Es lohnt sich auf alle Fälle...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Pop Life

Pop Life von David Guetta

Audio CD von Virgin Fra (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 7,30

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Pop Life

Tracks:

  • Baby when the light
  • Love is gone (Original Mix)
  • Everytime we touch
  • Delirious
  • Tomorrow can wait
  • Winner of the game
  • Do something love
  • You're not alone
  • Never take away my freedom
  • This is not a love long
  • Always
  • Joan of Arc
  • Love is gone (Fred Rister & Joachim Garraud Radio Edit Remix)
  • Love don't let me go (walking away)
  • Keine Titelinformation ( Data Track)

Produktbeschreibung


POP LIFE
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5 Kundenrezensionen:

Nicht umsonst die Nr. 1
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein solides House Album der Marke Guetta, das gerade auf Vinyl Lp sehr zu überzeugen weiß: Es ist nahezu jederzeit perfekt abgemischt, klare Höhen wie bei Vinyl üblich und vor Allem ein recht satter Bass, der trotzdem nicht zu dumpf wirkt. Zu den Singles muss man ja nicht mehr viel sagen, der Rest des Albums hält wenig Überraschungen bereit, aber die Anzahl veröffentlichter Hits ist in meinen Augen auch beachtlich genug.
Einfach genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Amfangs war ich skeptisch ob ich diese CD kaufen soll..Eine Freundin ermutigte mich jedoch und kurz danach hatte ich sie mir bestellt.Jetzt fällt mir auf dass sie durch mehrmaliges hören einfach besser wird!Kann sie echt nur empfehlen =)
Dance Music mit südfranz. Flair
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... David Guetta ist sicherlich zur Zeit nicht umsonst angesagtester DJ für House und Clubmusic. Ich bin echter Fan. Seine Musik versetzt mich immer nach Südfrankreich, Parties an der Cote D'Azur.... . Daher liebe ich dieses Album.
Allerdings noch viel besser finde ich die "One-Love"-Sonderedition :-).
Das Beste vom Besten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurz und knapp: Das David Guetta der beste House DJ/Prodcer ist ist eine Tatsache,und dieses album stellt meiner meinung nach den höhepunkt seines schaffens dar, es ist wie mit apple produkten, allen seinen songs aftet dieser einzigartige guetta style an. der mann ist der wahnsinn
Darf in keiner House/Dancemusic Sammlung fehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich meinen Vorredner nur anschließen. Was hier auf CD gepresst wurde, zaubert einfach jedem Housefan ein Lächeln auf die Lippen! Egal ob gestresst von der Arbeit, genervt von der Hausarbeit oder gelangweilt vom Radiogedudel -> einfach einlegen und die Stimmung steigt im Nu*.
Für mich eines der besten Housealben der letzten Jahre !!!
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Produkt-Bild: Counterfeit 2

Counterfeit 2 von Martin l. Gore

Audio CD von Import (Megaphon)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 7,23

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Counterfeit 2

Tracks:

  • In My Time of Dying
  • Stardust
  • I Cast a Lonesome Shadow
  • In My Other World
  • Loverman
  • By This River
  • Lost in the Stars
  • Oh My Love
  • Lied Vom Einsamen Mädchen
  • Tiny Girls
  • Candy Says

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach dem überaus erfolgreichen Album Exciter und einer dazugehörigen Tour haben sich Depeche Mode als Band erstmal eine Pause gegönnt. Doch ihre Mitglieder waren dann doch nicht so ganz untätig, und so hat Martin (Lee) Gore die Zeit genutzt, um sein zweites Soloalbum aufzunehmen. Counterfeit 2 besteht, wie auch schon der Vorgänger, ausschließlich aus Coverversionen. Erfreulicherweise sind die Originalvorlagen nicht so bekannt, sodass sie vielen Hörern wirklich Neues bieten werden.
Die Liste derer, die sich Martin Gore vorgenommen hat, weist allerdings große Namen auf: John Lennon, Marc Bolan, Lou Reed, Kurt Weill und andere. So unterschiedlich wie die Künstler, sind auch Gores Coverversionen geworden. Die Single "Stardust" wirkt zerbrechlich und trotzdem spröde, was den Song auch nach häufigem Hören nicht richtig greifbar macht. Ganz anders "Loverman": Das Lied von Nick Cave lädt mit seiner schwülen, betörenden Stimmung zum Bleiben ein. Und auch dazu, sich noch einmal intensiv mit dem Back-Katalog der Bad Seeds zu beschäftigen.
Auch sehr gelungen: "I Cast A Lonesome Shadow", wo Gore mit einer Melange aus Minimal-Elektro-Sounds und Country-Songwriting eine ganz neue Form von Crossover schafft. Und die Version von "Das Lied vom einsamen Mädchen" ist grandios! Der in Vergessenheit geratene Nico-Klassiker wurde erst 2001 vom Deine-Lakaien-Sänger Alexander Veljanov auf seiner Solo-CD The Sweet Life interpretiert. Im Gegensatz zu Veljanovs ruhiger und getragener Version hat Martin Gore dem Text fiebrige Sounds und ein hymnisches Korsett verpasst und so etwas ganz Eigenes daraus gemacht. Counterfeit 2 ist ein wirklich schönes Album geworden, und gehört zu den ganz wenigen Werken, die als reine Cover-Sammlung eine Berechtigung haben. --Ulf Behlen
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5 Kundenrezensionen:

SUuuper!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Martin-Fan ist wird dieses Album lieben. Es ist sehr individuell und einfach nur toll.
Gut, Gut ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da merkt man wie gut etwas werden kann, wenn einer einfach sein Ding macht. Auch wenn es eine Verneigung vor eher unbekannten, aber gleichermaßen tiefgehenden Stücken aus fremder Feder ist. Seit langem mal wieder ein kultivierter Longplayer, den ich mir a) am Stück und b) immer wieder anhören kann. So etwas ist selten geworden. Danke Mr. Gore. Klasse.
Perfekte Idee
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Soloscheibe eines genialen Songschreibers einer jahrezehnte-langen, erfolgreichen Band, welche eine gesamte Musikrichtung geprägt, ja sogar erfunden hat, läßt einiges erwarten! Aber was Martin Gore mit Counterfeit2 gemacht hat, ist ein genialer und unerwarteter Schachzug zugleich:
Hier kommen keine neu geschriebenen Stücke zur Veröffentlichung. Dabei könnte durchaus der Eindruck entstehen, es wären Sachen die es auf DMs-Alben nicht geschafft haben. Stattdessen hat Mister Gore Songs gecovert, die bei weitem keine Hits waren. Aber durchaus von Hitschreibern geschaffen worden sind.
Diese Idee ist schlichtweg genial: Die Sücke werden neu interpretiert, haben alle eigenen Charakter und ergeben in der Gesamtzusammenstellung ein geradezu wundervolles Album.
Hier werden elektronische Töne von M.G. so gekonnt umgesetzt, wie man es bei DM selten zu hören bekommt. Kritiker von elektronischer Musik werden überzeugt, da die Arragements nie zu aufdringlich wirken.
Die Stimme Gores wirkt kräftiger als auf DEPECHE-MODEs Scheiben, unterstreichen aber immer die Konzepte der Stücke.
Als Intro fängt "In my time of Dying" ganz langsam an, "Stardust" hatte schon fast Hitcharakter bei der Erscheinung, und die folgenden Stücke bringen ein romantisches Gefühl. Mein persönliches Highlight ist hierbei "In my other world" und "Oh my love". Und "Loverboy" läßt auch erahnen, das dies Stück von Nick Cave kommt.
Letztendlich ist "Das Lied vom einsamen Mädchen", welches nicht von Kurt Weill stammt, ein weiteres Glanzstück.
Interessant ist auch die Tatsache, das als Zusatzmusiker lediglich mit Peter Gordeno einer der DepecheMode Live-Gastmusiker auf der Platte agiert. Während auf der, als Ergänzung zu empfehlenden Soloscheibe "Paper Monster" von Dave Gahan der andere DM-Unterstützer Christian Eigner tätig ist.
Unterm Strich eine absolut empfehlenswerte Scheibe für Freunde zeitgenössischer Musik, Elektrofans und sanfter Töne.
Ganz großes Tennis!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also mal ehrlich - ich find die Scheibe richtig klasse. Hatte zwar beim ersten Reinhören so meine Zweifel, zumal die Dave Gahan CD ne spur rockiger rüberkam - aber im nachhinein hat Martin L. Gore die Nase vorn...
Empfehlenswert die Neuinterpretationen zu: "Lost In The Stars", "Oh My Love" und vor allem "Das Lied Vom Einsamen Mädchen"
Schön :)
Wollte es mir gar nicht anhören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...aber ich bekam es dann geschenkt. Counterfeit gefiel mir damals sehr, aber ehrlich gesagt erwartete ich nicht mehr viel gutes von Mr. M.L.Gore. Zu unrecht... die CD ist besser oder mindestens genau so gut wie der Vorgänger. Macht euch mal die Mühe und hört Euch die Orginal-Titel an. Bis auf John Lennons "Oh My Love" sind die neuen Versionen um Klassen besser. Und auch der letztgenannte Titel ist eben anders aber nicht direkt schlechter als das Original. Musik ist Geschmackssache; für mich ist das Album ein Volltreffer.
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Produkt-Bild: Play

Play von Moby

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 2,06

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Play

Tracks:

  • Honey
  • Find My Baby
  • Porcelain
  • Why Does My Heart Feel So Bad?
  • South Side
  • Rushing
  • Bodyrock
  • Natural Blues
  • Machete
  • 7
  • Run On
  • Down Slow
  • If Things Were Perfect
  • Everloving
  • Inside
  • Guitar Flute & String
  • The Sky Is Broken
  • My Weakness

Produktbeschreibung


PLAY

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Künstlerkarriere von Moby ist typisch für die 90er Jahre: Der New Yorker ist auf keinen Stil festzulegen. Sein Erfolg begann 1991 mit dem Techno-Hit "Go", danach machte er vier Jahre lang mitreißende Dancemusik. Nach einem Punk-Album und einer Filmmusik-CD hat er auf Play von 1999 Techno und Blues vermischt: Zu Breakbeats, Synthesizer-Klängen und Zitaten aus der Rockmusik laufen Stimmen von Blues-Sängern. Bestes Beispiel für diese Mischung ist die Single "Honey" -? mit dieser Musik kann Moby, der in seiner Ernährung auf alle Tier-Produkte verzichtet, sowohl dem Rock-Hörer als auch dem Techno-Freund gefallen. Er selbst vergleicht die Platte mit einem mehrgängigen Menü ?- zusammengestellt nach Laune und Gefühl. Und wie ein gutes Essen mit einem Cognac beendet werden sollte, so schließt Play mit ruhigen Liedern, die fast schon Ambient sind. --Oliver Creutz
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5 Kundenrezensionen:

meine CD rauscht!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hallo,

leider rauscht meine CD. Ich bin noch auf der Suche nach dem einen oder anderen Mobyprofi, nicht dass Moby das absichtlich rauschen lässt.:)
Naja zur objektiven Meinung über Moby möchte ich mich nicht hinreisen lassen.
Mir persönlich gefällt die Last Night tausendmal mehr. Ist auch aktueller, Könnte auch sein, dass Moby über die Jahre zu dem gewachsen ist, was er in der last Night zeigt.
Trotzdem will ich Ihn nicht madig reden, wegen dem Rauschen gibts 3 Punkte.
Ein Album zum stundenlangen Hören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch die Singles "Why does my heart feel so bad?" und "Natural blues" bin ich zum ersten Mal auf Moby aufmerksam geworden und habe mir einfach mal spontan das Album zugelegt. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich es bitter bereut hätte, wenn ich es nicht getan hätte.
Jedes Lied ist ein Hit und man kann sich das Album problemlos mehrfach hintereinander anhören, ein wahres Meisterwerk.
Besonders dabei herausstechen natürlich die bereits bekannten Songs "Porcelain", "Find my baby", "Why does my heart feel so bad?", "Bodyrock" und "Natural Blues", aber auch die anderen, eher unbekannten Songs sind sehr empfehlenswert.
Teilweise finden sich darunter einfache Instrumentalstücke, deren Ausdruck aber unglaubliche Tiefe besitzt.
Das Besondere an diesem Album ist, dass es für jeden Musikgeschmack geeignet ist. Es wird immer ein ewiges Problem bleiben, Mobys Musik einem Genre zuzuordnen und das kommt ihm zugute.
Ich kann dieses Album nur jedem mit bestem Gewissen empfehlen.
Moby und Beck gleichsetzen ?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Kann man Beck und Moby gleichsetzen ? Nach dieser Platte meiner Meinung nach schon. Während Moby zu jedem Musikstil eine Platte macht, vermischt Beck alle auf einer CD. Diesmal ist Soul-Dance-Pop an der Reihe (schon eine Mischung für sich). Wo es bei den meistens Bands stört, wenn ein Beat minutenlang wiederholt wird, stört es hier kein bißchen. Dazu mehr bei den beiden Tanzkrachern "Honey" und "Bodyrock". Soul-Dance-Pop vor allem deshalb, denn "Why does my heart feel so bad?" und "Natural blues" sind Schmachtfetzen, die man so von Moby nicht erwartet hätte. Er schafft es sogar mit "Everloving" Lagerfeuer-Musik auf elektronischer Ebene hinzubekommen. Wo man bei anderen Künstlern auf den Gesang wartet, genießt man hier die Instrumental-Klänge ("Guitar flute & string"). Auch gefallen die kurzen Interludes "7" und "Down slow". Also: Moby weiter so, aber deine Alternativ- und Techno-Platten sind auch nicht ohne.
Hätte ich nicht erwartet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
-so einen ungewöhnlichen Mix aus Pop/Techno, Blues und Ambient. Ich hatte überhaupt mehr Techno erwartet, bin aber nicht enttäuscht, dass es sich als etwas anderes entpuppt hat. Eine Freundin hat mich drauf gebracht, dass an Moby generell mehr dran ist als nur der Beat und so bin ich durch amazon empfohlen auf Play gekommen.

Die CD spielt seit vier Wochen im Auto und ich gewinne nun auch Liedern etwas ab, die ich erst gar nicht bemerkt/gemocht habe. Z.B. Nr. 17 - Sky is broken - wenn man nur auf die Musik hört, ist es sicherlich nichts was einen aus den Socken haut aber wenn Moby ins Mikro haucht "speak to me baby", dann höre ich mit einer Gänsehaut zu und wünsche mir, dass es einen Mann gibt, der mir irgendwann einmal im Bett genau das so sagt.
Honey ist natürlich ein catcher, genauso wie South Side (obwohl man sicher darüber diskutieren kann, ob einem Gwen Stefani dabei gefällt - mir schon).

Aber ich will das Album nicht zerpflücken, denn es handelt sich hier um das Gesamtwerk und die Zusammenstellung, die es so perfekt machen. Moby hat diese Fähigkeit Emotionen zu erzeugen, manchmal allein durch den Text oder den Takt oder die Instrumentalisierung. Aber genial, wie er das alles zusammen arrangiert!
Meilenstein
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meilenstein, Meisterwerk, Klassiker... Jeder dieser Superlative würde das Album halbwegs treffend beschreiben, denn es hat wirklich Maßstäbe gesetzt und es sind gleich mehrere Songs darauf zu finden, die wirklich Geschichte geschrieben haben, zeitlos sind und keinen Vergleich scheuen zu brauchen. Auch wenn sich das Album millionenfach verkauft hat, kommen Lieder wie "Why Does My Heart Feel So Bad?", "Porcelain", "Bodyrock" und Konsorten was Aufmerksamkeit und Stellung in der Musikgeschichte betrifft, immer noch viel zu schlecht weg. Moby hat hier wirklich Großes geleistet und sich als Künstler ein Denkmal gebaut. "Play" gehört sicher zu den bedeutesten Platten seines Jahrzehnts und auch darüber hinaus. An den Titeln, die "Play" enthält, kann man sich kaum satt hören, die melancholische, mit Worten fast gar nicht beschreibbare Stimmung, die gerade "Why Does My Heart Feel So Bad?" und "Porcelain" verbreiten, ist einfach unglaublich. Man muss wengistens diese beiden Songs einfach einmal gehört haben! Das Album experimentiert viel, es ist möglich, dass einem nicht alles auf "Play" gefällt, weil es durchaus unkonventionell ist und nicht nur eine Stilrichtung verfolgt. Doch egal wie, man muss sich eingestehen, dass Worte diesem Album nur schwerlich gerecht werden. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand "Play" als Fehlkauf abstempeln könnte - und alleine wegen "Porcelain" und "Why Does My Heart Feel So Bad?" sollte man diese Platte unbedingt besitzen.
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