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Depeche Mode Singles Box Set 4 von Depeche ModeAudio CD von VirginPreis bei Amazon: EUR 31,99, Angebote ab EUR 25,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2004 |
Tracks:Disk 1
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Aus der Amazon.de-RedaktionAls Mute 1991 die ersten drei Single-Box-Sets von Depeche Mode auf den Markt brachten, hat sicher kaum jemand damit gerechnet, dass es die Herren aus Basildon auf mehr als noch mal den gleichen Output bringen würden. Doch dank der nicht versiegenden Kreativität der Bandmitglieder und natürlich auch dank ihrer treuen Fans kann der Sammler nun sein CD-Regal um drei weitere (die Boxen 4, 5, 6) Schmuckstücke bereichern. Doch nicht nur der Fan, jeder der sich für Popmusik interessiert kann hier chronologisch den Wandel nacherleben, den die Band -- nicht nur musikalisch -- durchlief. Angefangen mit dem Tanzflächen-Füller "Stranglove" (Box 4) beginnt die musikalische Reise, vorbei am aggresiven "I Feel You", dem Gospel in "Condemnation", verstörender Analyse in "Barrel Of A Gun" bis schließlich zur letzten enthaltenen Single -- dem geläuterten "Dream On". Die Song-Monumente haben allesamt längst ihren Stellenwert und werden ihm gerecht. Doch was macht jetzt die drei Box-Sets interessant für Hörer, die nicht jeden akustischen Schnipsel von Depeche Mode brauchen? Sind diese nicht besser beraten mit den Compilations The Singles 81-85 und The Singles 86-98? Möglich! Doch dann entgehen ihnen Highlights wie "Dangerous", "Happiest Girl" oder "Sea Of Sin", die auf keinem Album zu finden sind. Für Fans sei noch erwähnt, dass der äußerst seltene und besonders gelungene "The quad: Final Mix" von "Enjoy The Silence" enthalten ist. Alle Depeche Mode Singles Box Sets im Überblick. --Ulf Behlen 5 Kundenrezensionen:die klassischen Maxis, Teil 4 5 von 5 PunktenDie hier enthaltenen Maxis umfassen wieder alle verschiedenen Versionen/Editionen der jeweiligen Original Maxis (hier im Original noch Vinyl). Dadurch kommen die Maxi-CDs locker auf Laufzeiten von 60 bis über 70 Minuten. Alle Tracks wurden neu remastered. Ich kann allerdings keine Unterschiede zu den ursprünglichen Maxis heraushören (habe insbes. bei "Behind the Wheel" verglichen). Meine Highlights sind die ausnahmslos genialen Mixes von "Behind the Wheel" und "Route 66". Das "Route 66" (eine seltene Cover-Version) es nie auf ein DM-Album geschafft hat und auch nicht z.B. als Bonus-Track auf die "Singles '86-'98" halte ich für das grösste Versäumnis in der Karriere von Depeche Mode. Leider fehlen aber Songs & Mixes, die nicht auf den Original Maxi Singles sondern auf Samplern u. ä. veröffentlicht wurden. So z. B. ein Remix von "Route 66", der soweit ich weiss nur auf dem Soundtrack zum Film "Earth Girls are Easy" erschienen ist. Und dieser Soundtrack ist bis heute nie auf CD erschienen (nur auf Vinyl und die ist natürlich auch schon lange ausverkauft). Manche der Tracks auf den ersten beiden Maxis ("Strangelove" und "Never Let Me Down Again") sind auch auf der CD-Version des Albums "Music for the Masses" enthalten. Damals gab's halt noch Bonus Tracks auf CD, da 1. auf CD mehr Platz war/ist als auf Vinyl und 2. als Kaufanreiz für das neue Medium. Die Maxi "Everything Counts (Live)" ist m. E. überflüssig. Die Live-Tracks sind alle dem Album "101" entnommen und die enthaltenen Remixes sind allesamt eher schlecht. Allerdings ist in dieser Box erstmals für die breite Öffentlichkeit der "Quad: Final Mix" von "Enjoy the Silence" enthalten. Meines Erachtens passt der aber nicht so gut zusammen, der Streicher-Teil hätte für sich eine prima Version ergeben, den Elektronik-Teil drumherum hätte ich nicht gebraucht. Aber das ist halt Geschmackssache. Zumindest sollte jeder DM-Fan ihn mal gehört haben. Guter Stoff für Depeche Mode Junkies 5 von 5 PunktenFür mich als passionierten Depeche Mode Fan war es schon fast klar das diese Box in meinem Regal landen musste. Nach eingehender Hörstudie kann ich dieser Box guten Wissens 5 Sterne verpassen und muss anmerken das einige unbekannte Mixe auf den CD's sind. Ein Kauf lohnt sich auf alle Fälle. Ein grandioser Lückenfüller zwischen den nächsten DM Veröffentlichungen, die hoffentlich bald folgen werden. Meine Sehnsucht als DM Junkie nach neuem guten DM Stoff ist jedenfalls befriedigt. Ricki Tik Tik Mix 4 von 5 PunktenGrundsätzlich war ich ja vom Tracklisting sehr enttäuscht, denn als alter Depeche Mode-Fan und -Sammler hat man ohnehin so gut wie alle Mixe, die in den Boxen 4 bis 6 zu finden sind, bei einem rumstehen. Schade, dass Mixe wie "Strangelove (Freshground Mix)", "Dream On (Pink Noise Mixes)" oder "It's No Good (BT mix)" nicht enthalten sind. Trotzdem finden sich einige Leckerbissen, z.B. eine um ca. 30 Sekunden längere Version der Ricki Tik Tik Mixes von "Enjoy The Silence"! Genau hinhören: ab ca. 2:50 ertönen völlig neue Melodien und geile Kraftwerk-Sounds. Es ist zwar nur eine halbe Minute, aber die hat es in sich. Möglich, dass er in dieser längeren Fassung schon mal irgendwo anders (z.B. auf einer Promo?) zu finden war, aber bisher habe ich noch niemanden in meinem Freundeskreis gefunden, der diese 30 Sekunden gekannt hätte. Ob sich deswegen der Kauf lohnt, hängt vom Schweregrad der Sammelleidenschaft ab. Selbstverständlich machen sich die drei Boxen einfach gut neben den drei ersten, insofern vergebe ich gerne vier Sterne. Der absolute Mix von "Enjoy the Silence"!!! 5 von 5 PunktenEndlich erscheint von Depeche Mode wieder ein richtiges Boxset der Extraklasse. Hier finden sich alle die genialen B-Seiten, die mit erscheinen der damaligen Maxis oft auf der zweiten limitierten Maxi gelandet waren. Aber gerade diese Remixe machen die Musik von Depeche Mode schon viele Jahre aus. Hier sind die Singles ab Music for the Masses bis erster Teil Violator enthalten. Höhepunkt der zweiten CD sind wohl die verschiedenen Mix von Never let me Down again. Auf Disc 4 sind dann zwei Top-Mixe von Tim Simeneon (Bomb the Bass). Auf Disc 5 geht es dann weiter mit Dangerous, der B-Seite von Personal Jesus in verschiedenen Versionen. Dann kommt auf der letzten CD der absolute Hammer: Enjoy the Silence im bisher rarem und teuren "The quad: Final Mix". Alleine die Anschaffung dieser Box ist meist günstiger als der Erwerb der dritten Maxi-CD von Enjoy the Silence. Es handelt sich dabei um einen etwa 15 Minuten langen Remix in niemals langweilig werdenden Enjoy-the-Silence-Gewandt! Der Klang wurde gegenüber den Originalveröffentlichungen auf den gleichen Standard gebracht, damit keine Unterschiede zwischen den CDs entstehen. Alles in allem als Späteinsteiger in die Welt von Depeche Mode oder zum Sammlung auffüllen gut geeignet! Depeche Mode - die klassischen Maxis, Teil 4 5 von 5 PunktenDie hier enthaltenen Maxis umfassen wieder alle verschiedenen Versionen/Editionen der jeweiligen Original Maxis (hier im Original noch Vinyl). Dadurch kommen die Maxi-CDs locker auf Laufzeiten von 60 bis über 70 Minuten. Alle Tracks wurden neu remastered. Ich kann allerdings keine Unterschiede zu den ursprünglichen Maxis heraushören (habe insbes. bei "Behind the Wheel" verglichen). Meine Highlights sind die ausnahmslos genialen Mixes von "Behind the Wheel" und "Route 66". Das "Route 66" (eine seltene Cover-Version) es nie auf ein DM-Album geschafft hat und auch nicht z.B. als Bonus-Track auf die "Singles '86-'98" halte ich für das grösste Versäumnis in der Karriere von Depeche Mode. Manche der Tracks auf den ersten beiden Maxis ("Strangelove" und "Never Let Me Down Again") sind auch auf der CD-Version des Albums "Music for the Masses" enthalten. Die Maxi "Everything Counts (Live)" ist m. E. überflüssig. Die Live-Tracks sind alle dem Album "101" entnommen und die enthaltenen Remixes sind allesamt eher schlecht. Allerdings ist in dieser Box erstmals für die breite Öffentlichkeit der "Quad: Final Mix" von "Enjoy the Silence" enthalten. Meines Erachtens passt der aber nicht so gut zusammen, der Streicher-Teil hätte für sich eine prima Version ergeben, den Elektronik-Teil drumherum hätte ich nicht gebraucht. Aber das ist halt Geschmackssache. Zumindest sollte jeder DM-Fan ihn mal gehört haben. |
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Depeche Mode - Best Of Videos, Vol. 01
DVD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG |
ProduktbeschreibungBEST OF 2 Kundenrezensionen:Brauchen wir das wirklich?... 1 von 5 PunktenIch nenne das wirklich überflüssig wie ein Kropf. Jeder geneigte DMler nennt die Best of Compilation (CD + DVD) sein eigen. Somit ist diese nachgeschobene einzel DVD eine Frechheit (zumal für den Preis!). Es gibt KEINE Neuerungen, wie z.b. erweitertes Tracklisting/Bonustracks, nachbearbeitetes Bild oder Ton. Ich habe natürlich ObG Compi und wunderte mich Anfangs über die VÖ, habe aber Gehofft das eben Bonus Video's zu finden sind... aber weit gefehlt!. "Leider" sind dem geneigten Fan von Dave & Co. seine Helden jedes Geld wert und somit Kauft man (ja auch Ich) so ziemlich alles von eben seinen Helden [siehe auch die Martyr DVD Single]. Fazit, der die Best of Compi lediglich als CD Version besitzt oder eben nur die zumeist 'Kultigen' Video's haben/sehen möchte, kann sich diese Einzel DVD nachlegen, ansonsten Greift zur CD/DVD Version!. Alle Videos von Depeche Mode auf einer DVD ... 5 von 5 Punkten... aber es handelt sich um exakt dieselbe DVD, die auch schon der CD beilag. Diese CD ist für 50 cent Aufpreis auch hier bei amazon.de erhältlich. (Depeche Mode - the BEST of). Die DVD ist aber genial, alle guten Musikvideos drauf. Bravo! Man hätte schon etwas mehr draufpacken können, das Video zu Martyr vielleicht ... wobei, dann hätte man es für Abzocke der Plattenfirma halten können ;o) Wer also die DVD will, sollte überlegen, ob er sich für 50 Cent die CD mitbestellt (zu finden unter "Musik") |
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Tin Drum-Standard-Remaster von JapanAudio CD von Virgin Cat (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 4,76 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Unbekanntes Meisterwerk 5 von 5 PunktenTin Drum-Standard-RemasterWas soll man über ein Meisterwerk sagen? Nun,dass es ein Meisterwerk ist! Hier haben die "Japaner" unter David Sylvian gezeigt was "innovative" Popmusik sein kann. Alles klingt wie aus einer anderen Zeit und doch da ist da etwas was uns vertraut vorkommt!? Die pseudo-asiatischen Klänge. Und doch war es nur der Auftakt zu den David Sylvian Solo-Alben und zu der Verbindung zu Ryuichi Sakamoto. Da klang das alles noch viel besser. Aber, doch man(n) muss sagen. Tin Drum ist das beste Album von Japan. Dann kam aber noch so viel............ |
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Remixes 81-04 von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 2,36 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungREMIXES 8104 -2CD- Aus der Amazon.de-RedaktionSchon in den frühen Achtzigern haben sich Depeche Mode -- vielleicht mehr als andere Bands -- an Remixe rangewagt und diese auch geschickt genutzt, in dem sie ab 1984 von jedem Single-Release mindestens zwei unterschiedliche Versionen veröffentlichten. Die Fülle an Material stellte schon eindrucksvoll die im Frühjahr 2004 komplettierte Singles-Box-Sets-Serie da. Einen gelungen Überblick ihrer Remix-Historie bietet jetzt die Compilation Remixes 81-04. Erfreulich hieran, dass nicht ausschließlich Single-Hits ausgewählt wurden, sondern mit "Shout", "Rush" oder "Pain Killer" auch B-Seiten den Weg auf die Scheibe fanden und so wieder einem breiteren Publikum zugänglich werden. Für Depeche-Mode-Einsteiger und Remix-interessierte im Allgemeinen ist Remixes 81-04 ein echter Tipp. Jedem Sammler sei unbedingt das limitierte Triple-CD-Set empfohlen, denn hier finden sich neben zahlreichen Neu-Interpretationen von 2004 u.a. auch Daniel Millers "World In My Eyes"-Remix, der wegen seiner Seltenheit und seiner Güte zu Recht einen besonderen Status unter den DM-Remixen hat. -- Ulf Behlen 5 Kundenrezensionen:Öfters hören ... 3 von 5 PunktenDiese DEPECHE MODE CD ist nicht ganz das was ich erwartet habe, daher war ich beim ersten Anhören doch etwas enttäuscht über den "Club-Sound". Doch beim öfteren anhören entwickelt die CD ihren ganz eigenen Charm und so kann auch ein eingefleischter Depeche Mode-Fan (wie ich) dem etwas anderem Depeche-Sound neue Seiten abgewinnen. Nicht für jeden Tag geeignet, aber so als Abwechslung ganz o.k.. Muss nicht sein... 3 von 5 PunktenAuf dieser CD sind die Remixe der Depeche Mode Songs zu finden und das aus dem Zeitraum 81 - 04. Da die meisten Songs verwurstet wurden, und nur noch einzelne Fragmente von den original Songs übrig geblieben sind, ist die CD eigentlich überflüssig. "Route 66" ist eines der Hightlights der CD, auch der "Useless"-Remix kann sich hören lassen, aber sonst ist alles magere Technomusik in der man ab und zu mal die Stimme von Gahan raushört. Für Sammler und Technofans zu empfehlen, aber sonst kann man darauf verzichten. Club Sound für zuhause ? 4 von 5 PunktenHier wurden Remixe speziell für den Club oder die Disco produziert. Was zuhause langweilig, verhackstückt oder langatmig klingt kann durchaus, eingebettet in ein gekonntest DJ-Set, funktionieren. Nur beim nacheinander Anhören auf der heimischen Anlage geht einem doch recht schnell die Puste aus und man drückt die Songs weiter. Und je nach persönlichen Geschmack, fallen manche Remixe ganz unten durch. Trotzdem finde ich das Album musikalisch interessant, weil hier DM mal anders zu hören sind. Billiger Abklatsch 2 von 5 PunktenAlso diese remix ist kein Vergleich mit den Original Titeln...die meisten Lieder klingen nach einer "ich will und ich kann nicht - Version"... DM forever! 5 von 5 PunktenDepeche Mode an sich sind schon 5 Sterne wert,auch wenn nicht alle Remixe dieser Doppel-CD so gut sind wie das jeweilige Original-es geht denke ich auch nur darum,wie versch.Künstler die Songs für sich verarbeiten und ihnen einen persönl./anderen Ausdruck geben möchten.Ausserdem ist sowas reine Geschmackssache,manche der Remixe finde ich sogar besser als das Original!Keep moding! |
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Hamburg-Rom (Live) von WolfsheimAudio CD von Strange Ways (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 3,39 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1997 |
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ProduktbeschreibungHAMBURG-ROMLIVE 3 Kundenrezensionen:Einfach ein Klassiker 5 von 5 PunktenHatte damals schon die CD von dieser Live-Version und war begeistert, leider ging diese nach mehrmaligen umzugsgewusel verloren so das ich mal daran dachte wie ich zu diese musik sehr gut einschlief. nun jetzt als mp3 immernoch sehr gut zum geniessen dieser wirklich einzigartigen stimme und auch stimmung bei live konzert! klare empfehlung für leute die auch schon Depeche mode hörten oder einfach peter heppner kenne und können. Live-CD mit ausgezeichneter Titelliste 4 von 5 PunktenDieses Live-Album gleicht teilweise schon einem "Best Of" von Wolfsheim. Neben Klassikern wie "The sparrows and the nightingales" ist auch ein Cover der Kenny Rogers Single "Ruby" zu finden. Sehr gute Tonqualität. Als kleine Zugabe gibt es einen 9 x 10 cm großen Sticker, der ähnlich dem Cover der CD ist. Lohnende Investition 5 von 5 PunktenAuf dieser Live-CD finden sich alle größeren und kleineren Hits von Wolfsheim versammelt. Die oft an Live-Auftritten dieser Band geäußerte Kritik findet sich hier nicht bestätigt. Musik und Gesang sind klar und interessant variiert. Und im Vergleich zu den Studioalben kann man sich an diesem Album mit einer Spielzeit von über 70 Minuten lange erfreuen! |
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Fixed von Colony 5Audio CD von Synthetic Product (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2005 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Insgesamt ein gutes Album 3 von 5 PunktenAls ich den 1. Titel des Albums "Fixed" von Colony hörte, dachte ich sofort an die Gruppe "Elegant Machinery". Der Sänger und der Sound klangen sehr vertraut. Die Musik ist nur moderner geworden. Wer ist noch dieser Meinung? Sie sind ruhiger geworden 5 von 5 PunktenColony 5 melden sich zurück und liefert ganz routiniert ein sehr sehr gutes Album ab. Allerdings ist es wesentlich ruhiger und minimalistischer als die Vorgängeralben, was mich zunächst einmal abgeschreckt hat. Nach mehrmaligem Durchhören stellt sich jedoch schnell die alte Colony 5 Sucht ein. Absolute Ohrwurmsongs gibt's hier genügend und die Single "Plastic World" ist wohl einer der besten Colony 5 Songs überhaupt. Hervorragendes Album! 5 von 5 PunktenDurch mehrmaliges Hören des Albums "Structures" habe ich mir das neue Album organisiert und ich muss sagen ich bin begeistert. Von Track 1 bis Track 13 welches für mich einen tollen Abschluss bildet ist das Album sehr gut arrangiert und produziert und bietet wieder eingängige Melodien und Gesang. Bei mir läuft momentan nichts anderes! Ohrenschmaus !!! 5 von 5 PunktenDas Album ist einfach der Hammer !!! Für mich eindeutig das beste Album von Colony 5. Das Album ist schön vielseitig und geht über durchaus härteren Tracks bis hin zu weichen aber sehr fetten Balladen. Auch der auf dem Album vorhandene Remix von "Plastic World" der Band Reactivate zeigt,dass sich Colony hier den richtigen Partner zur Seite genommen hat. Einfach ein Starkes Stück !!! Elektronischer Einheitsbrei! 2 von 5 PunktenNach dem quasi Best Of Album 'Colonisation' meldet sich das schwedische Duo mit insgesamt 13 neuen Tracks zurück. Auf 'Fixed' sind Colony 5 wie immer souverän melancholisch und liefern wieder eine Reihe von eingängigen SynthPoP Songs mit treibenden Rhythmen. Der Einsatz von etwas angestaubten Synthesizer Sounds verleiht den Songs einen besonderen 80er Jahre Kick. Es sind aber hauptsächlich die modern strukturierten Aufbauten der Songs die eine gewisse Zeitlosigkeit bewirken. Die etwas flotteren Nummern (z.B. 'Big Bothel', 'Fusion', 'Plastic World', 'Like Lives', 'Misery') besitzen im Kern stets einen eingängigen Refrain und eignen sich besonders für den Dancefloor. Diese melodischen Refrains vermisse ich bei den Balladen (z.b. '20th Century Plague', 'I Know', 'Fallen Star'). So klingen die Balladen auf 'Fixed' eher schwerfällig und langweilig als einfühlsam und berührend. Weiters präsentieren sich Colony 5 auf 'Fixed' nicht besonders abwechslungsreich. Durchwegs werden die Songs auf denselben Strukturen mit den ähnliche Sounds und Beats und dem stets monotonen Gesang zusammengebaut. In der industriellen Fertigung bezeichnet man dies als Baukastensystem - das heißt Songs vom Fliessband. Die Songs im Einzelnen verleihen dem Zuhörer dennoch den einen oder anderen Kick, im Gesamten jedoch verliert das Album spätestens nach dem dritten Track an Spannung und versickert zunehmend im Einheitsbrei elektronischer Melodien. So ist 'Fixed' für mich ein Album in das Colony 5 mehr Zeit investieren hätten sollen, um zumindest in Bezug auf die Kreativität einen Fortschritt zu machen. 'Fixed' braucht nun wirklich niemand, außer hartgesottene Colony 5 Fans. |
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Magic Fields von X-PerienceAudio CD von WmaPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 0,83 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1996 |
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4 Kundenrezensionen:zeitlos 5 von 5 Punkteneine sehr herausstechende Gesangsstimme ist eben nicht zu kompensieren. Schade, daß die Band nicht mehr existiert, aber mit Angel Zoom kann man Claudia auch genießen, nur etwas anderer sound. Gutes Debut 4 von 5 PunktenMatthias Uhle (Keyboard), Claudia Uhle (Gesang) und Alexander Kaiser (Bass, Keyboard) - das sind die Verantwortlichen, die hinter dem Projekt X-Perience stehen. Und das Debut-Album 'Magic fields' bietet feinen Synthi-Pop mit melancholischem Einschlag. Neben den beiden absolut herausragenden Single-Auskopplungen 'Circles of love' und 'A neverending dream' weist das Album außer 2,3 weiteren Titeln (u.a. 'The night moved on') allerdings leider eher durchschnittliche Hörkost auf. Besonders gut und ausnahmslos sehr gelungen ist dafür der engelsgleiche Gesang von Claudia Uhle. Fazit: für ein Debutalbum ist 'Magic fields' trotz der Qualitätsunterschiede innerhalb der 12 Songs zweifellos ordentlich und somit guten Gewissens empfehlenswert. Einzigartiger Synthie Pop mit einem Hauch von Fantasie+++++SUPER!!! 5 von 5 Punktendas Debütalbum des Trios hat auch heute noch nichts von seiner Faszination eingebüsst. Ich höre es mir immer wieder an und denke sehnsuchtsvoll an die Zeit zurück, als der Song "A neverending Dream" auf den vordersten Rängen der deutschen Charts stand und die nächsten Hitsingles wie "Mirror" diesen Weg fortsetzten. X-Perience schafften zu dieser Zeit Ihren großen Durchbruch und begeisterten mit Ihren Synthie Pop Klängen eine riesige Menschenmenge die rasch wuchs und heute aus einer treuen Fangemeinde von Millionen von Leuten (zu der auch ich zähle) besteht. Ihre Songs sind einzigartig und heben sich deutlich von anderen Genres ab. Genau das ist es auch, was diese Gruppe bis heute perfekt beherrscht. Dieses Album legte den Grundstein einer wahnsinnigen Karriere voller geheimnisvoller Klänge und Emotionen. Ich liebe diese CD, sie landet immer wieder im CD Player!! TOP ALBUM, dafür gibt es 5 Sterne. Jeder der gute Musik schätzt, kommt an diesem Album auch heute nicht vorbei!!! Eine tolle Leistung und eine einzigartige Komposition. Netter Synthi-Pop 4 von 5 PunktenBeeinflußt von Synthi-Pop-Vorreitern der 80er-Jahre, haben die (Ost-) Berliner X-Perience mit diesem Album ihren Durchbruch geschafft (danach allerdings ward wieder sehr wenig von ihnen gehört). Drei große Hits sind hier vertreten: "Magic Fields", "Neverending Dream" und "Circles of Love". Alle sind nette Ohrwürmer, alle sind auch ziemlich gut arrangiert und gesungen, alles ist letztendlich aber auch irgendwie das Gleiche. Die Texte fallen weder auf noch ab, die Keyboards sind auch recht nett, und getragen wird das Ganze von der Stimme der Sängerin, die das Album dann auch über den normalen Schnitt hinaushebt. Ihre hohe und geschult klingende Gesangsart ist tatsächlich faszinierend, hat sich dann aber doch nach einigen Liedern auch abgenutzt, weil wenig Neues kommt und vieles doch gleich wirkt. Ganz nett, überdurchschnittlich, aber weit entfernt von grandios! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Reproduction-Remastered von the Human League, Human LeagueAudio CD von Virgin Rec (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 3,83 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2003 |
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ProduktbeschreibungREPRODUCTION-REMASTERED 5 Kundenrezensionen:grausam... 1 von 5 PunktenIch wollte es nicht glauben, nun hab ich den Salat. Remastered bedeutet hier, alle Höhen weggeschnitten und dafür die Bässe rauf.Bsp.: Die turbinenartigen Geräusche im Hintergrund in "being boiled" sind einfach nur billigst weggeschnitten, was den Charakter des Stücks völlig entstellt. Wie kann es sein, dass sowas überhaupt verkauft werden darf? Ein Meisterwerk zwischen Pop und New Wave 5 von 5 PunktenWas an "Reproduction" bis heute auffällt, das ist neben dem überragenden Songwriting von Martyn Ware und Ian Craig Marsh (beide heute bei Heaven 17) sowie der klaren und prägnanten Tenorstimme von Philip Oakey vor allem die gekonnte Produktion. Der Produzent kann ein schlechtes Album nicht zu einem guten machen (Siehe Dave Balls (Soft Cell) Versuche mit der Band "Sense"), aber er kann ein gutes Album versauen oder ein gutes Album zu einem herausragenden machen. Hier war mit Colin Thurston ein wirklicher Könner am Werk. Colin Thurston hat unter anderem Stücke bzw. Alben von Duran Duran, Talk Talk, Iggy Pop und Kajagoogoo produziert. "Reproduction" klingt heute noch frisch und innovativ, wenn man auch hört, dass die Synthesizer-Technik heute viel weiter fortgeschritten ist. Bis zu "Reproduction" war Synthesizer-Musik etwas, das mit Pop wenig zu tun hatte. Gut, es gab Kraftwerk, aber Kraftwerk hatten keinen richtigen Gesang. Ansonsten gab es Instrumental-Musik wie von Tangerine Dream, Klaus Schulze oder Klaus Doldinger. Frank Tovey machte 1979 mit Fad Gadget seine ersten Gehversuche auf der musikalischen Bühne (Erste Single "Ricky's Hand"), aber das hörte sich noch deutlich archaischer und weniger geschliffen an als The Human League mit ihrem ersten Album. Die besten Stücke sind für mich neben den Bonus-Versionen von "Circus Of Death" (Wunderbar: Das gesprochene Intro) und "Being Boiled" das schnelle und treibende "Empire State Human" (Immer noch disco-geeignet), das vertrackte "Blind Youth" und insbesondere das wunderschöne "Morale... You've Lost That Loving Feeling" (Der Höhepunkt des Albums). Die Mischung aus kalten Synthesizer-Klängen und dem anklagenden Gesang von Phil Oakey lässt mir heute noch Schauer über den Rücken laufen. Von dieser Gefühls-Intensität können sich viele der heutigen sogenannten "Dark Wave"- oder "Gothic"-Bands eine Scheibe abschneiden. Es gibt nicht viele gelungene Cover-Versionen, aber diese Interpretation eines "Righteous Brothers"-Stücks ist unerreicht. Wer behauptet (Und davon soll es noch einige geben), dass Synthesizer-Musik kalt sei, der kann sich beim Hören von "Reproduction" vom Gegenteil überzeugen. Ein wirkliches Meisterwerk, das mit Heaven 17 und den Human League ab "Dare!" nichts zu tun hat. Die Geburtsstunde des experimentellen Synth-Pop 5 von 5 PunktenIn Anbetracht der hervorragenden Klangqualität dieser Neuauflage (Remastered Version) hält man es nicht für möglich, dass diese Scheibe tatsächlich bereits 1979 veröffentlicht wurde. Keineswegs klingen die düsteren und originellen Soundideen der Herren Marsh und Ware nach elektronischer Steinzeit. Ganz im Gegenteil. Bei vielen Stücken drängt sich geradezu auf, dass einige Protagonisten der Dancefloor- und Technoszene der frühen 90er hier eine nimmer versiegende Inspirationsquelle vorfanden. "The Dignity of Labour, Pt.1" könnte auch heute noch nach einer durchzechten Club-Nacht als hypnotischer Chiller für die frühen Morgenstunden herhalten. Die Songs werden von mechanischen Beats und breiten Synth-Wänden dominiert. "Almost Medieval", "Circus of Death" und "Blind Youth" bestechen hierbei durch stampfende Rhythmen und Oakey`s charismatischen Gesang. Man kann es sicherlich als bahnbrechend bezeichnen, wie Human League hier avantgardistische Elektronik mit schlichteren Popstrukturen verschmelzen lassen. Bemerkenswert ist auch, dass sämtliche Lyrics politisch motiviert und sozialkritisch sind. Eine Haltung, die dem Synth-Pop (und hierbei insbesondere auch Oakey`s späteren Human League) im Laufe der 80er scheinbar vollends abhanden kam. Wer für elektronische Musik auch nur einen Funken übrig hat, wird bei "The Path of Least Resistance" von chronischer Gänsehaut befallen werden. Derart dramatisch wird hier das beeindruckende Synth-Riff mit Oakey`s klagender Stimme kombiniert. Oakey läuft auf "Reproduction" vor allem immer dann zu Höchstform auf, wenn er von höheren in tiefere Tonlagen wechselt. So auch in "The World Before Last", einer schleppenden aber nicht minder faszinierenden Nummer. Weiterer Höhepunkt ist freilich das spektakuläre "Empire State Human". Hier lassen Human League die Synthies so richtig scheppern und münden in einen treibenden Refrain - grandios! Außerdem überraschen Human League mit der eigenwilligen aber faszinierenden Cover-Version "Morale....". Verstörend schräge Sounds leiten hier zu Oakey`s emotionalem "...You`ve Lost That Loving Feeling..." über. "Reproduction" ist ein erstaunlich reifes Debütalbum für eine Elektronik-Band. Weitaus ausgereifter und konzeptioneller als die späteren Alben unter Oakey. "Reproduction" befindet sich mindestens auf Augenhöhe mit dem nachfolgenden Klassiker "Travelogue", wobei mir Ersteres sogar qualtitativ dichter erscheint. Ein Pfichtkauf für Fans originärer synthetischer Popmusik! Und eine frühe Version von "Being Boiled" gibt`s als Bonus Track obendrauf. Jaaa 5 von 5 PunktenAugen zu und zurück. Die Aufnahmequalität ist hervorragend und so kann man sich dieser großartigen Musik hingeben, ohne sich an flachen oder sterilen Klängen stören zu müssen. Das Album ist großartig für Freunde der dunkleren Töne der 80er. "Don't you want me" oder "Fascination" Fans sollten sie lieber nicht bestellen. In dieser CD steckt nichts lebenslustiges. Die Themen decken vom Tod beim Autounfall bis zum Untergang der Menschheit alle für einen depressiven Teenager wichtigen Themen ab. Faantastisch! Revolutionäre 5 von 5 PunktenMich persönlich freuts immer und immer wieder wenn ich ein geniales Album aus meiner Jugendzeit remastered auf Amazon wiederfinde, was in normalen Läden kaum möglich ist. Das der Klang auch wirklich sehr gut rüber kommt macht die Sache perfekt. "Reproduction" wurde eigentlich schon 1979 aufgenommen, also sind "Human League" als absolute Revolutionäre des Synthie-Pop anzusehen. Auf diesem Band Opener werden allerdings noch die Ängste der englischen Jugend verarbeitet, die ein paar Jahre später in den In-Kneipen Typen wie "Boy George" hervorbrachten, die gegen jeden und alles musikalisch und äusserlich vorgegangen sind. Genial, dass als Zugabe die beiden fast - Versionen von "Being Boiled" und "Circus of Death" auf die CD angehängt wurden. Jahrelang hatte ich eine uralt MC mit einigen solcher Raritäten wie einen Augapfel behütet ( z.B die Maxi Version "Passion" von den Flirts war auch dabei ), doch dies ist nun nicht mehr nötig. Doch nochmals zurück zu den Wurzeln der Band. In einer Zeit, in der eigentlich noch "Punk" in England die Nummer 1 war, entwickelte sich die Band 1978 aus einem Projekt, dass "The Future" hieß zu "Human League", welches aus dem Board-Game Star Force adaptiert wurde. Damals waren keyboardlastige Gruppen noch Mangelware ( Kraftwerk oder Tangerine Dream wurden anfängs noch eher belächelt ), und selbst Manfred Mann benutzte ein ausgiebiges Instrumentenarsenal. Phil Oakey brachte schließlich die Sache mit den Lyrics zu "Being Boiled" ins Laufen und in einer Studenten Bar wurden sie schließlich entdeckt und mit einem Plattenvetrag ausgerüstet, der in "Reproduction" mündete. Dieses Album kann wie oben angesprochen noch als eines der ersten "Dark - Wave" Werke betrachtet werden. Ein ähnliches Werk dieser Zeit ist "Movement" der Gruppe "New Order". Das von diesem düsteren Klangbild schnell abgedriftet wurde erkennt man, wenn die Nachfolgewerke betrachtet werden. Denn hier erst wurde der Synthie-Pop richtig geboren, obwohl natürlich schon "Being Boiled" in keiner Disko fehlen durfte. Die Musiker der Gruppe waren nämlich musikalisch in keinster Weise ausgebildet. Leider wurde mir das ab Hysteria zu poppig und so hört "Human League" für mich nach "Dare" auch wieder auf. Die Trennung von Marsh und Ware, die "Heaven 17" gründeten, schadete allen Beteiligten, da im Prinzip von beiden Bands ähnliche Musik weiterkomponiert wurde. Die Hits hielten sich dann bei "Heaven 17" sehr in Grenzen ( "Let me Go" ), hingegen Oakey mit "Human League" immerhin noch ein paar nette Hits landete ( "Dont you want me", "The Lebanon" ). Im Prinzip habe ich mich immer über den Abfall von "Dare" zu "Hysteria" gewundert, da der Anfang in neuer Besetzung vielversprechend war. |
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Lifeline von Colony 5Audio CD von Synthetic Product (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 5,68 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2002 |
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5 Kundenrezensionen:Ohrwurmverdächtig 5 von 5 PunktenColony 5 trat als Vorgruppe bei der Devolution Tour von De Vision auf und tourt z.Zt. durch kleiner Klubs in Europa. Die Musik ist eingänglich und die Lyriks haben sich weiter verbessert. Ich habe mittlerweile alle DC's der Band. Die Songs haben vielfach einen hohen Ohrwurmfaktor und man kann sich in vielen Songs wieder finden. Ich bin begeistert! Mitreißend 5 von 5 PunktenWas Colony 5 hier als ersten Longplayer vorlegen, kann voll überzeugen. Sie schenken uns eine CD voller kraftvoller, emotionaler Songs, die sofort ins Ohr und in die Beine gehen. Dies alles geschieht aber auch immer mit einem kleinen Augenzwinkern und driftet genau deshalb nie ins Belanglose oder Lächerliche ab. Die Kompositionen wecken durchaus Erinnerungen an die guten alten 80er und die schaurig schöne Melodie- und Klangfarbenästhetik die viele auch von den C64er-Games aus dieser Zeit her kennen. Dabei wird dem Sound aber nie mit Gewalt eine Retro-Schablone aufgezwungen - ganz im Gegenteil. C5 kennen die Tricks moderner Future-Pop- und Trance-Produktionen und setzen sie sehr gekonnt ein. Ein durchweg gelungenes Album für alle, die elektronische Musik auch mal poppig und ein klein wenig sentimental mögen. Der Synthpop-Hammer der letzten Jahre 5 von 5 PunktenKraftvoller, melodischer Synthpop mit hervorrangendem Gesang ist leider absolute Mangelware. Außer Mesh und einer Hand voll anderer Bands konnten mich nicht gerade viele RICHTIG begeistern. C5 schafften das auf Anhieb. Lifeline ist von 0 auf 100 zu einer meiner absoluten Lieblings-CDs aller Zeiten aufgestiegen. Auch die Maxi-CDs sind übrigens sehr empfehlenswert, da sie jeweils geniale neue Stücke beinhalten. fantastisches debüt 5 von 5 Punktenes ist schon verblüffend, dass viel gute electro-musik aus skandinavien kommt. neben apoptygma berzerk, covenant oder auch spock schiessen colony5 mit ihrem grandiosen debütalbum lifeline nach oben und sie können mit den konkurrenten spielend mithalten. bezaubernde melodien und klarer gesang neben treibenden beats und flirrenden synthsequenzen. das ist synthiepop vom feinsten!!! jeder track weiss auf seine ganz eigene art zu überzeugen, ob nun mit melancholie, tempo oder melodie. fazit: ein absolutes muss für jeden synthie- bzw. electro-fan. --> unbedingt kaufen <-- Wahrhaft gelungenes Debut! 5 von 5 PunktenColony 5 wurde von P-O Svensson und Magnos Löfdahl im Jahre 1999 ins Leben gerufen. Mit dem Song "Liquid Love", übrigens ein Track des Albums, waren sie bereits auf den Samplern "Monument 6" und "Shadow Dancing" und mit "Stay Young" auf "Monument 7" vertreten. Im August 2001 verlies Magnos Löfdahl die Band, nachdem im März 2001 Johan Nilsson dazustoss. Soweit zur Geschichte von Colony 5. Im Moment sind 2 Veröffentlichungen verfügbar, das Album "Lifeline" und die Debut-Single "Colony 5", die mit 3 aufregenden Remixes und 3 zusätzlichen Tracks, die mehr als gewöhnliche "B-Seiten" sind, ausgestattet ist. "Lifeline" startet mit der ersten Single-Auskoppelung "Colony 5". Dieser Song überrascht den Hörer mit vollen Bässen und weiträumigen Klängen. Von Anfang an gelingt es Colony 5, kurz C5, den Hörer in die Welt des Futurepop basierend auf futuristischen Texten zu verführen. Während C5 in "Colony 5" noch gebrauch von verzerrten Stimmen macht kann der folgende Track "Trust You" mit ausgezeichnetem Gesang überzeugen. Basierend auf Industrial, EBM und Techno Elemente ist "Lifeline" ein sehr interessantes und vor allem abwechslungsreiches Album. Die Songs haben hohe BPM (=beats per minute) die zwischen 115 und 140 liegen und sind bestens für exzessives Tanzen geeignet. Sehr eingängige Refrains lassen die Kompositionen melodischer klingen und schaffen es die harten Synth-Melodien und Beats zu entschärfen. C5 verstehen es wirklich, Melodien zu erzeugen, die mit dem Gesang im Einklang sind. Sie ziehen den Hörer in Ihren Bann, aus dem er sich nicht mehr befreien kann. Ohne Zweifel, "LifeLine" ist ein ausgezeichnetes Album und Colony 5 haben es perfekt verstanden melodischen Gesang mit futuristischen Synths zu vereinen. Sowas kann man sich wirklich stundenlang reinziehen bis der leidige Nachbar an die Wand klopft - einfach Grossartig!!! |
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Gelb von NeuroticfishAudio CD von Strange Ways (Indigo)Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Spitzenalbum mit Langzeitqualitäten 5 von 5 PunktenIch habe dieses Album nun schon einige Wochen und ich muß sagen, daß das Album noch reift, also mit dem Hören immer besser wird. "Waving Hands" stellt sich bei mir nun als absolute Perle heraus. Ein zunächst einfach erscheinender Track, der dann aber um so kräftiger reinhaut. Weiter so - jedes Album war bisher eine Steigerung. Ab 2002 kann man jedenfalls alles von Neuroticfish bedenkenlos kaufen. Unglaublich !!! 5 von 5 Punktenich kann es echt kaum glauben! nach dem wirkl.geilem "le chansons...hatte ich so meine zweifel,ob er da noch mal rankommt.meiner meinung nach hat sascha es tatsächlich geschafft,es zu toppen! ein absolutes HAMMER-Album!!! super abwechsungsreich-mal schnellerer nummern,mal mid-tempo,dann wieder ne ballade-absolut genial! was schade ist,dieses meisterwerk kann man nun wirklich nicht mehr schlagen-oder viell.doch abwarten und hoffen ?! Belanglos 2 von 5 PunktenDie langsame Stücke sind ganz Nett. "They're Coming To Take Me Away" ist ein lustiges Experiment. Es wird aber Zeit mit den 08/15 Techno gedöns aufzuhören. Mittelmäßig 2 von 5 Punktenhabe aus den letzten jahren so ziemlich jede cd von neuroticfish, aber dieses album ist leider nicht so gut wie die beiden vorherigen. leider nur 3 gute songs ("bomb", "i don't need the city" & "suffocating right"). der rest plätschert so dahin und ist irgendwie langweilig. Beachtliche Atmosphäre 5 von 5 PunktenErstaunlich, erstaunlich, in einigen Titeln, glaubte ich Mesh zu hören. Die Stimme ist ähnlich markant, die atmospärischen Synthiekompositionen haben durchaus stilistische Ähnlichkeit mit vorgenannter Gruppe. Alles in allem ein empfehlenswertes Album, das aber durchaus auch seine Schattenseiten hat. Einige Titel wirken stark experimentell oder sind total chaotisch überfrachtet(z.Bsp. "short commercial break"). Aber der überwiegende Grundtenor ist doch wunderbare dunkle Melancholie. Zwei der stärksten Titel sind sicher "suffocating right" und "i don't need the city". Und diese gaben letztlich den Ausschlag für die Spitzenbewertung. Die Weiterentwicklung des Albums ist beachtlich, denn im Vergleich zu den Vorgängeralben wird der Melodie mehr Raum gegeben, was sich auch sehr positiv auf die stimmliche Dominanz des Sängers auswirkt. Und die Stimme ist wirklich atemberaubend... Genau weiter so! |
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