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Pandemonium - Live at the O2 Arena London 21 December 2009 von Pet Shop BoysAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 12,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie Pet Shop Boys sind längst eine Institution in Sachen geschmackvoller Popmusik. Das haben sie letztes Jahr bei ihrer spektakulären "Pandemonium"-Tournee wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit ihrer aufwendigen Show begeisterten sie ihr Publikum restlos. Und so ist es nur konsequent, das dieses Ereignis mit dem CD/DVD-Doppelpack Pandemonium, mitgeschnitten in der O2 World in London im Dezember 2009, nun endlich seine verdiente Würdigung erfährt. Für die CD haben Neil Tennant und Chris Lowe wegen der begrenzten Spielzeit 17 Songs ihres Programms ausgewählt, darunter natürlich unsterbliche Klassiker wie "Go West", "Suburbia", "What Have I Done To Deserve This?" und "West End Girls". Aber auch aktuelle Nummern wie "Love etc." oder "All Over The World" kommen nicht zu kurz. Insgesamt eine ebenso repräsentative wie stimmige Zusammenstellung, für deren Sound Stuart Price (Madonna, Depeche Mode, No Doubt) verantwortlich zeichnet, der als Tour Music Producer fungierte. Das Highlight dieser Veröffentlichung ist aber eindeutig die DVD, die das komplette Konzert enthält mit allen 22 Stücken, darunter auch Stücke wie "Building A Wall" und "The Way It Used To Be". Visuell zählte die "Pandemonium"-Tournee ohne Frage zu den herausragenden Produktionen der letzten Zeit. Entsprechend aufwendig wurde die Show auch auf Film festgehalten. Hier passt einfach alles zusammen. Als besonderen Bonus enthält die DVD u.a. noch drei Musikvideos von "Love etc.", "All Over The World" und "Did You See Me Coming" sowie als absoluten Höhepunkt den Auftritt der Pet Shop Boys bei den BRIT Awards 2009, unterstützt von Lady Gaga und Brandon Flowers. Die Soundabmischung der DVD, die sich klanglich zum Teil deutlich von der CD unterscheidet, besorgte übrigens Dave Woolley, der auch schon mit Echo & The Bunnymen zusammenarbeitete. - Franz Stengel ProduktbeschreibungTracklist CD:
DVD:
5 Kundenrezensionen:Einfach nur GEIL!!! 5 von 5 PunktenZweimal habe ich die PSB auf dieser Tour erleben dürfen. Einmal im Juni in Köln und dann im Dezember noch einmal in Franfurt, wo ich die beiden Jungs im besten Alter dann dank eines Meet and Greet Gewinnes bei meinem Lieblingssender hr3 sogar kurz persönlich kennenlernen durfte. Beide mal war es super, super, super, wobei in Köln der Überraschungsmoment punktete, in Frankfurt der eindeutig viel bessere Sound. Das es von dieser Tour nun diese grandiose Live CD-DVD gibt ist das i-Tüpfelchen des Ganzen. Wer dabei war, versteht was ich meine, wer nicht dabei war, weiß nach dem Ansehen der DVD, daß er etwas Wunderbares versäumt hat. Auch nach 25 Jahren gelingt es Neil Tennant und Chris Lowe immer wieder ganz besondere Pop-Perlen zu zaubern und diese dann, gespickt mit dem Besten aus diesen 25 Jahren in einer phantastischen Live-Show zu präsentieren. Der Mittschnitt zeigt den Abschluss dieser super erfolgreichen Pandemonium Tour in der O2-Arena ihrer Heimat London. Die Stimmung ist toll eingefangen, die Show aber auch. Die Setlist lässt kaum Wünsche offen; um alle zu erfüllen, häten die beiden Jungs aus der Tierhandlung jeden Abend mindestens 4 Stunden auf der Bühne stehen müssen. Die Bühnenbilder sind theatralisch im positivsten Sinne, die Choreographie ganz klasse umgesetzt. Da ist besonders "Jealousy" hervorzuheben. Für mich der Höhepunkt des Abends aber der Übergang von "Building a wall" zu "Go West", auch nach dem 125. Mal immer noch Gänsehaut vom Allerfeinsten. Der Sound, gerade auf der DVD ist sehr gut abgemischt, vor allem in der 5.1 Version, die aber leider entgegen der Information auf dem Cover "nur" in Dolby Digital und nicht in DTS vorliegt. Das wäre dann aber schon mein einziger kleiner Kritikpunkt. Ansonsten 5 Sterne ++++++++, weil auch die kleinen Extras, wie zum Beispiel "It doesn?t often snow at Christmas", was sie auch in FFM spielten (der 14. Dezember bot das einfach an :-) )oder den Track "My Girl",das Madness-Cover, welches auch auf der Christmas EP erschien und einmal mehr unterstreicht, wie gut die PSB auch darin sind, Fremdkompositionen den typischen Pet Shop Boys Sound einzuhauchen. Die Videoclips von "Love etc.", "Did you see me coming" und "All over the world" sowie der Auftritt mit dem genialen Hitmedley bei den Brit-Awards, wo sie für ihr 25jähriges Bühnenjubiläum augezeichnet wurden- Lebenswerk hört sich so engültig an- runden die Extras ab. Bleibt noch löblich zu erwähnen, daß es dieses fabelhafte Set zu einem Preis gibt, der normalerweise für eine einfache Cd bezahlt werden muss. Nach dem Tina Turner mit ihrem letzten Live Album den gleichen Weg der Vermarktung eingeschlagen hat, habe ich nach dieser tollen Veröffentlichung die Hoffnung, daß diese Beispiele Schule machen. Ich danke Neil und Chris an dieser Stelle auf jeden Fall noch einmal ganz herzlich für die tollen Konzerte im letzten Jahr, für diese extrem gelungene Veröffentlichung und hoffe, wir hören noch viel - von den PET SHOP BOYS: die farbe hält 5 von 5 PunktenDie PSB beweisen gerade mit dieser CD/DVD, das Musik und Optik wundervoll kombiniert werden können, aber nicht zwingend kombiniert werden müssen. Denn sie haben über all die Jahre nebst den bekannten "Go West", "It's a sin" oder "West end girls" auch sehr viele ausgezeichnete Musik geschrieben, die auf dieser Live-Ausgabe unter Beweis gestellt wird. So ist auf der DVD das Konzert in der O2-Arena zu sehen, wo die Songs präsentiert werden mit einer Bilderflut und Farben, die über die Bühne hinaus zu schweben scheinen, ja als wäre alles losgelöst aus den vielen kleinen Pandora-Würfeln. Doch ist auch schnell klar, wenn man sich auf die PSB einlässt, sie haben ihre Hits nicht in der Vergangenheit, nein, "The Way it used to be" ist ein Song als Beispiel, der über so vielem steht. Die PSB trauern nicht ihrer Vergangenheit nach, im Gegenteil, sie haben erst angefangen, richtig starke Musik zu machen. Die Boxen sind geöffnet und nun bin ich gespannt, was noch kommt. Empfehle übrigens das Album "Yes" als Einstieg auf dieses Live-Album sehr, das, wie diese Live-CD, mit jedem Mal Hören noch viel besser wird. Sehr gut!! 5 von 5 PunktenJeder Pet SHop Boys Fan sollte diese CD/DVD in seinem CD-Regal haben. Sehr empfehlenswert. Das ging schon mal besser 3 von 5 PunktenIch war am 5.12.09 in der O2-World in Berlin beim Konzert und war recht angetan. Insofern freute ich mich riesig darauf, als die CD/DVD angekündigt wurde. Nur wenige Wochen später hielt ich die DVD bzw. CD bereits in Händen. Leider setzte schon beim Hören der Samples im Vorfeld der VÖ eine leichte Ernüchterung ein. So konnte ich eine tw. recht wacklige und dünne Stimme vernehmen, die viel zu weit nach vorn gemischt wurde und einfach viel zu trocken (also kaum Räumlichkeitsanteile) war. Gut, ich dachte, es wäre nur auf der CD so, da Stuart Price einen anderen (eigenwilligen) Mix für die CD angefertigt hat. Als ich mir die DVD dann anschaute musste ich leider feststellen, dass sich die o.g. Nachteile auch auf der DVD wiederfanden. Bei Heart war es noch akzeptabel, da Neil über seinen eigenen Gesang singt und die Stimme damit voller, dynamischer und einfach besser klingt. Leider ist das nur vereinzelt so und sonst klingt Neils Stimme einfach dünn, manchmal schief und beinahe NOCH trockener als auf der CD, was mir ehrlich gesagt schon ein Großteil der Freude nimmt, da Musik/Gesang auch von der Räumlichkeit und den Effekten lebt. Gerade bei "Do I have to?" ist im Original recht viel Hallanteil auf Neils Stimme zu vernehmen, was auf der DVD leider komplett fehlt. Darum kann dieser ansonsten sehr schöne Song einfach nicht die melancholische Stimmung transportieren, die er nun mal hat. Und so zieht es sich eigentlich durch das ganze Konzert, was mich doch ein wenig enttäuscht hat bzw. sogar ein bisschen ärgert. Denn ein Konzert-Feeling will sich beim besten Willen nicht so recht einstellen. Das Bild ist ok, jedoch ist die Schnittfolge etwas uninspiriert...eine lose fast schon festgelegte Abfolge von Einstellungen: Neil nah, Tänzer, Neil weiter weg, Chris, Totale, bisschen Publikum, Neil nah, Tänzer, Neil weiter weg usw. Zudem hätte ich mir mehr Szenen der Finger-Cam von Chris gewünscht, da es immer spannend zu sehen ist, was Chris hinter seiner Diskotheke überhaupt so treibt. Die leichten Anflüge einer Bild-Montage (Verschmelzung Projektion mit Bild) sind sehr dezent, aber durchaus passend und wäre nicht weiter schlimm gewesen, wenn das noch weiter ausgebaut worden wäre. Das hätte der Show vllt. noch ein bisschen mehr Pepp verleiht. So wirkt es alles in allem eben etwas fad und kann die Stimmung des Konzerts nicht so richtig vermitteln, was wohl auch an dem schläfrigen Publikum in London gelegen haben mag. Dennoch gibt es ein paar Highlights, derer es sich lohnt, sich die CD nebst DVD zu besorgen. So finde ich Building a Wall mit einem stoisch hämmernden Chris sehr sehens- und hörenswert, der New York Part mit den Projektionen bei 2:0 und Why don't we live together, sowie die neue, coole, chillige und spacige Version von Left to my own devices sind ebenfalls die Höhepunkte der Show. Die Extras sind kaum der Rede Wert. Allenfalls der Audio-Kommentar ist, wie immer, recht unterhaltsam. ;) Fazit: Ich hatte mir mehr davon versprochen und empfinde die DVD/CD nicht als die Wucht in Tüten, als dass es mich wirklich umhaut. Wie man es besser macht, zeigt Cubism, wo alles einfach etwas homogener ist. Neil klingt und singt besser, mehr Räumlichkeit, die Schnitte sind besser, genauso wie die Stimmung und der Ton-Mix. Great Shop Boys! 5 von 5 PunktenPositiv: Tolle Songauswahl! Tolle Soundmixes! Tolle Bühnenshow! Tolle Extras! Toller Preis! Negativ: Unterdrücktes Live-Feeling (was mich aber nicht wirklich stört) |
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Best of Depeche Mode von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,49 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBEST OF DEPECHE MODE 1 Aus der Amazon.de-RedaktionAuf diese CD hat die Depeche-Mode-Gemeinde schon lange gewartet. Und mit Best of Vol. 1 erfüllen die erfolgreichen Briten sicher alle Erwartungen eines Hit-Samplers. Nach 25 Jahren Erfolgskarriere hat das Synthi-Trio aus seinen elf Studioalben insgesamt 17 unvergessliche Ohrwürmer ausgewählt, erschienen zwischen 1981 und 2005. Und als Bonbon dazu gibt es die brandneue Single ?Martyr?, die mit ihren zerrigen Melodiebögen schon jetzt hitverdächtig ist. Genau diese Mischung machte aus Dave Gahan, Andy "Fletch" Fletcher und Martin Gore eine der wichtigsten Elektronikbands unserer Zeit: simple, eingängige Melodien zu Elektroniksounds, mal als sparsame Rockabilly-Rhyhtmen (?Personal Jesus?), fröhliches Casiogeklimper (?Just Can't Get Enough?), nostalgische Beach-Boys-Chöre - auf der frühen Single ?Shake The Disease?- schräger Techno (?Suffer Well?). Und dazu gibt es natürlich die ganz großen Klassiker wie ?Everything Counts?, ?Strangelove?, ?People Are People? oder ?Master And Servant?. Best of Vol. 1 gibt es übrigens in zwei Versionen, also auch als Special Edition mit DVD, auf der die Video-Clips der Best Of-Tracks vereint sind. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:sehr gut 4 von 5 Punktenbin zwar kein großer depeche mode fan, trotzdem gefällt es mir super. Meiner Partnerin sowieso. Unnötiger Zuckerguß... 1 von 5 PunktenWer nicht Hardcore-Fan ist und nur einfach die besten Hits (wie der Titel verspricht) genießen will, der ärgert sich über die Remaster-Versionen, die mit unnötigen Sounds von der genialen (und gewohnten!) Musik ablenken. new wave 5 von 5 PunktenDepeche Mode sind unsterblich,alle alten Songs sind einem sofort wieder im Ohr,und gehen da auch nicht mehr raus. Was soll diese CD? 3 von 5 PunktenLaut Fletcher soll das The Best of-Album für Leute sein die Depeche Mode noch nicht so kennen oder den einen oder anderen Song mögen!Dieses Album ist mehr als überflüssig!Die Jungs haben genügend tolle Alben gemacht um Neulinge begeistern zu können!Man liebt oder hasst sie!Deshalb wird dieses Album nichts neues bewirken und machen eher ihren Status kaputt!Aber war ja auch nicht anders zu erwarten,da EMI jetzt abräumem will,und die Jungs wie ne Dose Hundefutter verkauft!Daniel Miller hätte sich niemals darauf eingelassen!Besser man greift zu The Singles 81-85 oder 86-98!Für ein Querschnitt der Band ist es aber in Ordnung! Gutes Best of Album 5 von 5 PunktenDie CD macht Laune und ist eine Anschaffung wert, wenn man nicht der super Depeche Mode Fan ist. |
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Popart-the Hits von Pet Shop BoysAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 5,13 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2003 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungPOPART - THE BEST OF 1985-2003 5 Kundenrezensionen:Läuft bei mir rauf und runter 5 von 5 PunktenDie Musik der Pet Shop Boys begeistert mich schon seit Jahren. Bisher hatte ich nur ein Album ("Very") und wollte dies durch eine BestOf-CD ergänzen. Bei meiner Recherche stieß ich auf die Playlist von PopArt, die nun wirklich alle Hits bis 2003 umfasst. Sofort bestellt - seitdem höre ich die CD ständig. Allen, die eine Sammlung aller Hits der Pet Shop Boys suchen, kann ich diese CD nur empfehlen. Hier ist die Bezeichnung "BestOf" absolut berechtigt! weiter, immer weiter 5 von 5 PunktenAch Jungs, macht bitte weiter, immer weiter so, wie das in diesem Doppel-Best of PSB zu hören ist. Popmusik at its best. Und was das Besondere ist: die Texte sind teils "lyrics" im deutschen Sinn des Wortes. Ich freue mich auf die nächsten 25 Jahre und werde in dieser Zeit die beiden CDs rauf und runter nudeln. Alles drin, alles dran - POP ART in Reinkultur.... 5 von 5 PunktenDie Pet Shop Boys gehören für mich zu den Bands, mit deren Hits ich aufgewachsen bin - seit "West End Girls" und "It's A Sin" ging vor allem während der 80er und 90er Jahre kein Weg an den beiden vorbei. Für diese Doppel-CD wurde die fast komplette "Discography" (außer "Was It Worth It") digitally remastered und mit den Hits späterer Zeiten ergänzt ( Stand vor Erscheinen des letzten Albums "YES" ). Zu allen bekannten Hits, von denen es hier nur so wimmelt, sind auch mit "Miracles" und "Flamboyant" zwei neue Songs hinzugekommen. Zusammenfassend kann man einfach nur sagen: Diese Doppel-CD ist POP-Kunst pur und gehört zu den Favoriten meiner family! TRACKLISTE Go West Suburbia Se A Vida E What Have I Done To Deserve This? Always On My Mind I Wouldn't Normally Do This Kind Of Thing Home And Dry Heart Miracles Love Comes Quickly It's A Sin Domino Dancing Before New York City Boy It's Alright Where The Streets Have No Name (I Can't Take My Eyes Off You) A Red Letter Day Left To My Own Devices I Don't Know What You Want But I Can't Give It Any More Flamboyant Being Boring Can You Forgive Her? West End Girls I Get Along So Hard Rent Jealousy DJ Culture You Only Tell Me You Love Me When You're Drunk Liberation Paninaro '95 Opportunities (Let's Make Lots Of Money) Yesterday, When I Was Mad Single-Bilingual Somewhere Allumfassende Discographie 5 von 5 PunktenIch weiss nicht wieviele 'Best Ofs' und 'Greatest Hits' es von den PPB gibt. Ich habe etwas gesucht, wo man eben die großen (Chart-platzierten) Hits drauf findet. Wer sowas sucht, ist mit dieser Doppel-CD sehr gut bedient. Alle songs sind digitally remastered. Eine CD-Box, bei der das Preis-/Leistungsverhältnis einfach stimmt! Pop und Glamour 5 von 5 PunktenEine tolle Zusammenstellung sämtlicher großer Hits der Pet Shop Boys, deren Lieder mich schon fast mein ganzes Leben begleiten. Wie schaffen sie es nur, dass ihre Musik nach so langer Zeit immer noch so frisch klingt? ^^ Popart ist empfehlenswerter als Discography, weil auf Popart alle großen Hits der Pet Shop Boys seit Mitte der 80er Jahre versammelt sind. Zum mitsingen und mittanzen. |
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Sounds Of The Universe von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,20, Angebote ab EUR 4,31 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2009 |
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ProduktbeschreibungDepeche Mode - Sounds Of The Universe Aus der Amazon.de-RedaktionBereits ?Wrong?, die erste Single aus dem neuen-Depeche Mode-Album Sounds Of The Universe, kam mit den 80-er-Beats so wuchtig und ironisch daher, dass berechtigte Neugierde angesagt war. Nimmt man den Text wörtlich, müsste man dem britischen Elektronik-Trio recht geben: zur falschen Zeit die falschen Töne. Ganz bewusst und mutig setzen Martin Gore, Dave Gahan und Andy Fletcher auf Experimente statt auf Gefälliges, kramen aus dem 80-er-Jahre-Fundus nicht nur analoges Gerät, sondern auch Beeps und Sounds aus, die man schon vergessen glaubte - dazu die deutschen Pioniere Custer oder Neu!. Wider alle Hörgewohnheiten lautet die Devise schon beim Auftakt zu ?In Chains? mit irritierendem Kurzwellen-Gepiese und Frühzeit-Elektronik, das in eine düstere Hymne über Begehren übergeht. Thematisch bleibt das Trio also auch wieder ganz hedonistisch bei sich selbst, bei erotischen Obsessionen, seelischen Abgründen und intelligent verpackten Arroganz. Wie etwa bei ?Hole To Feed? mit einem schrägen Rockabilly-Riff, ?Come Back? dem lautstarken, effektvollen Electro-Rock, dem Glam-Rock-Knaller ?Corrupt? und ?Fragile Tension?, das eine zerrige Gitarre noch ungeduldiger und rigoroses klingen läßt. Kraftwerks Philosophie der?Mensch-Maschine? spricht aus dem romantischen Maschinen-Stückchen ?Little Soul?, Samples der deutschen Elektroniker tauchen auch beim Techno-Gospel ?Peace? und dem instrumentalen Electro-Dance ?Spacewalker? auf. Sinnliche Verführung und Sündenfall als Mystik-Ballade - das ist ?Jezebel?, ganz ruhig und sehr hintergründig - und sehr eindringlich. Auch mit ihrem zwölften Album haben Depeche Mode wieder mit den Regeln des Popgeschäfts gebrochen: Alles andere als gefällig, dafür aber gefällts. - Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:30 Jahre alles gleich? - NEIN 3 von 5 PunktenHabe trotz der hier doch auch vielen Negativen Bewertungen dieses Album runtergeladen und bin doch überrascht - positiv! Klar ich habe diese Band auch 30 Jahre verfolgt und habe alle ihre Alben und Maxis undundund. Aber Leute - warum sollen sich Musiker nicht weiterentwickeln, wollt ihr die 27.DM Platte die wie die Vorgänger klingt nur mit anderem Plattencover? (So wie Rolling Stones) Oder gebt ihr den Musikern auch mal Zeit und Platz sich zu entwickeln?! Depeche Mode jedenfalls haben sich entwickelt von den frühen Anfängen bis heute, mit eindeutig Höhepunkten vor 15 Jahren. Aber sie klingen immer noch nach DM. Jedenfalls ist diese Platte kein Überflieger, oder Meisterwerk, aber eine die zum Zuhören zwingt, daß man die Songstrukturen hinter dem Gefiepse erkennt (was mir persönlich gefällt) Die Hammer Melodien oder Gänsehautfeelings gibt es nicht, aber sehr gute durchdachte Songs und ein paar Highlights wie Wrong, Little Soul oder In Chains. Jedenfalls können Sie immer noch unterhalten eine gute neue Platte abliefern und klingen um Meilen besser als die letzten beiden!! nothing`s wrong with it ! 4 von 5 Punktenzum glück haben depeche mode sich nicht vom kommerz einlullen lassen heute wo plattenfirmen gnadenlose auslese betreiben und bands die kommerziell nicht profit bringen sofort aus dem programm nehmen , weshalb auch auf die kohle kommt es denen mit sicherheit nicht mehr an höchstens darauf künstlerrich was zu bringen (was vernüftiges) und das haben sie auch getan auf diesem album auch wenn das ein paar ewig gestrige " fans " irgendwie anders sehen die den zeiten hinterhertrauern als man noch " behind the weel " mit eingedrehten haaren und irgendwelchen bescheuerten klamotten teeny girls klar zu machen hatte. wir leben im jahre 2010 guten morgen freunde zu solchen leuten da fällt mir nur frank zappas " po-jama people " ein, wie heisst es doch dort so schön " pojama people pojama people , take one home to you and save the dollar to day , pojama people i wish they all go away ! " Das Universum trägt jetzt Badeschlappen. 1 von 5 PunktenVon "Playing the Angel" to "Sounds of the Universe": Frontcover: Bei uns geht's um's Wesentliche. Fotos, Gähn, Corbijn Nr. 1193: Runtergehungert, knochig verschattete Gesichter wirken weniger milchbubig; soll ja beim Kauf keiner gleich merken, wie satt wir sind. Gleiche Aufstellung Coverrückseite wie PtA: Ministrant und Gruppen-Alibi/Statist Fletcher links, Flatliner Gahan (darf diesmal die Trademark-Sonnenbrille tragen) Mitte, Schmerzsimulant Gore rechts; Innen: Mode im Wald von wegen nicht nur Elektronerds sondern jetzt auch into Ökodings; dann Fletch mit Fernseher: Wir sind auch medienkritisch. Warum so düster gucken, Songs haben doch alle Hilliers Plink-Plonk-Streusel darauf? Z. B. 1 & 10: Vom dekonstruktiven" Störfunk gleich zum Kirchenorgelemulator deliriert. Ok, die "Lyrics": Krise als Chance, Schmollecke etc.: Wir sind ja alle Post-Christen, aber ein wenig fromme Tragik ist doch unterhaltsam, besonders die Gospel-Operettchen wie zuletzt auch von, äh, Moby; z. B. Bon-Jovi-Refrain Nr. 4 (soviel auch inzwischen zu dem), Goldfrapp-in-der-Betty-Ford Nr. 5, Everythingcounts101-Mitgröhl-Verschnitt-Nr. 7. Alibi-Riffs, damit uns Rockkäufer in die Billboards helfen, Gitarren-Posen mehr Applaus bekommen und weil wir - immer noch - am Synthipopper-Diss knabbern. Für Neues zahlen wir "Producer": z. B. lecker Autotunes KylipetrobbymadonUshop2boys Nr. 10. Auch Fettleibigkeit kann eine Form innovativer Weiterentwicklung sein und wenn ich was Verrücktes erleben will, trinke ich mein Mineralwasser manchmal sogar mit Kohlensäure. Wegen früherer Verdienste 1 Stern Rentenanspruch. Nr. 9 liefert den öffentlich-rechtlichen Degeto-Vorabend-Einschlaf-Krimi-Abspann. Wo ist der Tiefgang? 1 von 5 PunktenSeit fast 30 Jahren verfolge ich diese Gruppe. Leider ist das neue Album fast ganz ohne Tiefgang und die Gänsehaut-Harmonien von den Alben davor. Die Single Peace ist mehr als peinlich. Nun würde ich sagen vielleicht klappts beim nächsten Album... gewöhnungsbedürftig 4 von 5 Punktenich bin ein sehr großer depeche mode fan. und kenn sämtliche platten in- und auswendig. am anfang mag die scheide schon etwas sehr verdaulich sein und man bekommt nur sehr langsam einen wirklichen zugang, aber umso öfter man die cd hört umso mehr wunderbare dinge entdeckt man auf ihr. man muss sich erst reinhören - aber das war bisher bei jeder dm cd so ;) |
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La Parade Monstrueuse (Ltd.Fanbox) von In Strict ConfidenceAudio CD von Minuswelt (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 17,57 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
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2 Kundenrezensionen:Lange hatts gedauert 5 von 5 Punktenals ein eingefleischter Fan und überzeugter Liebhaber elektronischer Klangereugnisse muss man natürlich die Limited Edition des neuen ISC-Langspielers sein eigen nennen dürfen. Lange hat das Warten auf das neue Album gedauert. Gleichwohl hingterließ das erste Durchhören etwas Skepsis. Viele Gitarren sind zu hören. Weit mehr als auf den Vorgängern, welche sich oft nur unterschwellig dieses Instrumentes bedienten. Doch ich muss meiner Vorrednerin recht geben, die neue Instrumentalisierung passt sich wunderbar in die Klangwelt von In Strict Confidence ein. Sie wirkt vielseitiger und die Titel auch vielschichtiger. Ein Titel der das wunderbarbelegt ist "Ewige Nacht". So einen Titel gab es meines Erachtens in der Bandgeschichte noch nicht. Eine klavierbeherrschte Ballade, verträumt und melancholisch, die dann in ein Gothic-Rock-Finale einmündet, dass einem ein wohliger Schauer über den Rücken laufen lässt. Aber auch die anderen Tracks sind genial und entwickeln sich beim öfteren Höhren sogar zum Ohrwurm. Zunächst fand ich "My Despair" ganz nett, jedoch im Vergleich zu früheren Werken wie "Zauberschloss", "Kiss Your Shadow" oder "Babylon" nicht wirklich nennenswert. Inzwischen bekomme ich die Melodie nicht mehr aus dem Kopf. "Snow White" und "One Drop" stehen dem in nichts nach. Auch die abwechslungsreichen Gesangsparts von Dennis dunkler Stimme und den lieblichen Stimmen seiner beiden Bandkolleginnen schaffen ein Album, dass nicht langweilig wird. Im Gegenteil: einmal den CD-Player angestellt, muss die CD auch komplett durchlaufen. Über das klasse Artwork und die Fan-Gimmicks brauche ich sicher nicht viel Worte verlieren. Schon "Holy" und "Exile Paradise" waren diesbezüglich eine Klasse für sich. Die Monsterparade steht den Vorwerken in nichts nach. Trotz Dauerrotation in meinem CD-Player hoffe ich für das kommende Werk auf keinen weiteren Ausbau des aktuell beschrittenen rockigen Pfades, sondern wieder auf mehr düstere Elektroperlen. ISC - La Parade Monstrueuse 5 von 5 PunktenZunächst zu den Äußerlichkeiten: Die Box ist bildschön gemacht. Das fliegende Schiff auf dem Cover lässt schon vermuten, dass alles ein wenig historisch anmutet. Und so ist es dann auch. Die Bild-Karten sind regelrechte Fantasiewelten, die an einen typischen Wanderzirkus vergangener Epochen erinnern. Einiige Zwillinge, der "stärkste Mann der Welt", ein schnäuzbärtiger Zirkusdirektor etc. Dazu gibt es einen Anstecker, einen Aufnäher und einen Aufkleber von ISC. Insgesamt sind 2 CDs enthalten. Die Eine ist das normale Album, die Andere enthält Remixe von einigen Titeln. Zur Musik muss man eigentlich nicht wirklich etwas sagen. Erstklassige Titel aus dem Hause Ostermann. Musikalisch geht es streckenweise ein wenig in die rockige Richtung mit schrammelnden Gitarren, was sich jedoch wie ein Puzzle-Teil perfekt in den üblichen Stil von ISC einfügt, statt - wie bei anderen Bands - einen völligen Umschwung darzustellen. Daher empfinde ich es als Bereicherung. Ich hoffe nur, dass sie nicht völlig in diese Richtung kippen. Ansonsten wechselt sich Tanzbares mit sanften Klängen ab. Mit jedem Titel stellt Dennis Ostermann mal wieder seiner Schreib-Qualitäten unter Beweis. Düster, melancholisch, märchenhaft (Snow white) geht es zu. (Ich meine sogar an der einen oder anderen Stelle eine Abrechnung mit seiner Stalkerin herausgehört zu haben, die ja vor einiger Zeit von einem Gericht zu einer Unterlassung verurteilt wurde, wie man der Homepage von ISC entnehmen konnte.) Nix zu mäkeln. Im Gegenteil - textlich wird die Band besser und besser mit jedem Album. Eine große Bereicherung stellt Sängerin Nina dar. Sie ist, soweit ich weiß, klassisch ausgebildet und hat eine starke Stimme. Mir scheint, dass Antje, die man ja schon seit "Holy" kennt, sich in Ninas Schatten ein wenig mehr Mühe gegeben hat und doch mal ein wenig mehr Kraft in ihren Gesang gelegt hat, was wiederum dem ganzen Album zugute kommt. Auch die Remixe können sich hören lassen. Für mich persönlich ist jedoch keiner dabei, der besonders hervorsticht. Fazit: Ein stimmiges, reichhaltiges Album, das sich nahtlos an seine Vorgänger anlehnen und mit ihnen messen kann. Absolute Kaufempfehlung. |
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Music for the Masses von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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ProduktbeschreibungMUSIC FOR THE MASSES 4 Kundenrezensionen:See the stars they`re shining bright..... 5 von 5 Punkten.... auch hier muss ich wieder Steve Malins zitieren aus seiner Biografie "Black Celebration". Er trifft auch hier den Nagel auf den Kopf, den so hell hatte der Stern von Depeche Mode vorher noch nicht geleuchtet als zu Zeiten von Music for the Masses". Wieder einmal schafften es DM mit diesem Album Fans und Kritiker gleichzeitig zu überraschen. Waren es beim Vorgänger noch sehr düstere Töne ohne diesen großen und bombastischen Klangteppich so schlugen DM hier wieder andere Töne an. Waren beim Vorgänger die Songs noch einfacher und minimaler gehalten so gab es hier die volle Dröhnung wie schon der Opener Never let me down again" zeigt. Der Song hat solch eine Wucht und ist einer der absoluten Höhepunkte auf jedem Konzert der Band. Danach folgt mit The Things you said" eine der schönsten Balladen der Band bis heute. Der von Martin Gore gesungene Titel verursacht bei mir heute immer noch Gänsehaut. Strangelove" wurde für das Album noch mal neu abgemischt, da die Band mit der Singleversion nicht wirklich zufrieden war. Gleichzeitig war der Titel die erste Single aus dem Album, wobei ich aber die Singlefassung etwas besser finde. Sacred" ist eine erstklassige Popnummer die bestimmt auch als Single eine gute Figur gemacht hätte. Mit Little 15" folgt ein Titel der nur in ein paar Ländern als Single herauskam. Ich mag den Song aber sehr gerne und finde es schade dass man den Song Live nicht zu hören bekommt. Es folgt Behind the Wheel" der trotz seines minimalistischen Sounds für mich einer der besten Nummern der Band ist und auch auf der aktuellen Tour wieder abgeht. I want you now" ist einer meiner Lieblingssongs von den Titeln die nicht als Single veröffentlicht wurden und einfach wieder mal so typisch untypisch für DM. Das Schnaufen beim Song wurde im übrigen mit einem Akkoredeon erzeugt. Das folgende To have and to hold" ist für mich der Schwachpunkt des Albums., aber immer noch ein guter Song. Vom folgenden Titel Nothing" gibt es auf der Remixes 81-04 einen absolut starken sehr rockigen Mix, wobei ich auch die Fassung auf dem Album sehr gerne mag. Es folgt zuletzt das Instrumental Pimpf" das zugleich der Opener der damaligen Tour war. Der Titel bezeichnet im übrigen einen Dienstgrad in der Hilter-Jugend und der Song besteht komplett aus Synthesizer-Klängen und nicht von einem Chor wie auch ich erst gedacht habe. Als Bonus zum normalen Album gibt es unter anderem den Titel Pleasure little Treasure" der auch damals auf der Tour gespielt wurde, mir aber überhaupt nicht gefällt. Dazu gibt es noch das ordentliche Agent Orange" sowie zwei Mixe von Never let me down again", welcher mir auch nicht gefällt und zuletzt das Spanish Taster" Mix von To have and to hold". Für mich gehört das Album zu meinen absoluten Lieblingsalben überhaupt. Es ist wohl auch die endgültige Wende zu einer der größten Bands der Gegenwart. Vor allem verantwortlich dafür war wohl auch die dazugehörende Tour mit dem bekannten 101 Konzert im Rose Bowl in Pasadena. Das zweite Meisterwerk 5 von 5 PunktenMit ,Some Great Reward' war ihnen schon ein ganz großer Wurf gelungen, den Sie qualitativ mit dem Nachfolger ,Black Celebration' nicht ganz wiederholen konnten, doch ,Music For The Masses' toppte ,Reward' dann noch. Was ,Masses' so beeindruckend macht, ist vor allem das songwriting, denn hier gibt es keine Füller oder schwächeren songs - die ganze Platte hält kompositorisch ein so hohes Level wie es vor allem im Genre ,Electronic' kaum je wieder erreicht wurde. Das liegt einerseits daran, dass Martin Gore hier ein genauso guter Komponist wie Soundtüftler war und andererseits an den voll ausgereiften, dichten und stimmungsvollen Arrangements, die dieses Album auch mehrals 20 Jahre später noch so zeitlos wirken lassen.. Die düstere Romantik die dieses Album ausstrahlt ist packend und stimmig und tracks wie ,To Have And ToHold' oder ,Nothing' können durchaus so bedrückend sein wie Joy Division songs. ,Little 15' und ,I Want You Now' zählen zu den besten Balladen die DM je herausgebracht haben (letzteres ist auch ihr bestes Stück, das nur mit vocal samples unterlegt wurde) und neben den Tanz-Klassikern ,Never Let Me Down Again', ,Strangelove' und ,Behind The Wheel' haben Sie hier mit ,Pimpf' wahrscheinlich auch ihr bestes Instrumental aufgenommen; es erinert auch sehr stark an die Instrumentalseite von Bowie's ,Low'. Hier zeigen DM auch welchen künstlerischen Anspruch Sie haben. Auch die Gitarren klingen hier schon bei manchen Songs leicht an, was nicht nur ein wichtige, sondern - wie sich aufgrund des Erscheinungsjahres von ,Violator' herausstellen sollte - auch eine notwendige Öffnung zu einem erweiterten sound Universum war. Depeche Mode waren in dieser Hinsicht quasi die reziproken Queen. Eigenartigerweise das Album (und auch die singles) im Rest von Europa weit erfolgreicher als in ihrer Heimat wo man ,nur' auf Platz 10 der Album charts kletterte und es kein single in die TopTen schaffte. Vielleicht wurmte das die Band so sehr, dass Sie dann mit 'Violator' noch eins draufsetzen und kommerziell auch endlich die USA knacken wollte. So kann es kommen!! 4 von 5 PunktenAls im Sept.1987 das Album veröffentlicht wurde,waren die Fans schwer enttäuscht!Es klingt aber auch anders als alles was die Band vorher gemacht hat!Klassische Klänge auf "Little" 15 bis rüber zu mittelalterlichem Kloster-Choral auf "Sacred" bittet dieses Album abwechslungsreiche Unterhaltung!Die Produktion klingt bis auf "Never let me down again"ziemlich kraftlos und hohl!Dave Bascombe war wohl der falsche Mann für die durchweg tollen Songs!?Martin sagte in einen interview:DM wollten ein Album produzieren was die Leute in 20 Jahren noch hörenswert finden!Das ist ihnen gelungen!Und nun ist es ein Klassiker!Tja,wie die Zeit sich ändert!Schönes Album. Music für die Jünger des anspruchsvollen Elektro Pop 5 von 5 PunktenMusic for the Masses dürfte wohl die Scheibe sein, die in den goldenen 80ern pausenlos in jeder guten Disco gespielt wurde. Depeche Mode ist und bleibt in meinen Augen, das Maß der Dinge in Sachen Elektro Pop! |
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Der Katalog (German Box Set) von KraftwerkAudio CD von Klingklang (EMI)Preis bei Amazon: EUR 84,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMusikalisch liefen Kraftwerk ihrer Zeit lange voraus und setzen Maßstäbe und Trends, die unzählige Bands und Genres nachhaltig beeinflussten. Nur in einem Punkt war die neben Can und Neu! wichtigste Band unverschuldet limitiert: Studio- und Aufnahmetechnik. Kaum einer anderen Gruppe kommt die Möglichkeit, alte Analog-Bänder digital zu bearbeiten so zugute, wie Kraftwerk. Deren Musik klang stets unterkühlt - aber nie kalt - , und selbst Vinyl-Die-Hard-Fans müssen zugeben, dass das Rauschen und knistern der alten Platten nichts von Lagerfeuer-Romantik aufweist, sondern einfach nur nervt. Damit ist dank der CD-Box Der Katalog nun Schluss. In ihrem eigenen Studio Kling Klang legten die Rheinländer noch einmal Hand an das heilige Material, und die Überarbeitung muss als gelungenen bezeichnet werden. Natürlich begehen Kraftwerk als alte Hasen nicht den Fehler, auf Loudness zu setzen und alles wie einen großen, fetten Bums klingen zu lassen. Nein, die jahrzehnte alten Tracks wie vom epochalen 74er-Meisterwerk Autobahn weisen eine fantastische Dynamik auf und kommen so unglaublich transparent und kristallklar daher, dass es eine Hörfreude ist. Mit einem geglückten Remastering aber geben sich Kraftwerk nicht zufrieden, und für die Gestaltung der acht CDs (Autobahn, Radio-Aktivität, Trans Europa Express, Die Mensch-Maschine, Computerwelt, Electric Café nun Techno Pop, The Mix und Tour de France) von Der Katalog wurden die Bildarchive geöffnet. Sämtliche Alben erscheinen nun mit nie veröffentlichten Photos, Zeichnungen oder Graphiken. Natürlich fragen sich Fans von Kraftwerk, warum die ersten drei Werke Kraftwerk, Kraftwerk 2 sowie Ralf und Florian fehlen. In ihrer Frühphase arbeiteten die Rheinländer noch mit akustischen Instrumenten und ließen Klangexperimente zu, erst mit Autobahn wendeten sich Kraftwerk dem Elektro-Pop zu. Ärmer wird Der Katalog dadurch nicht, und die Lücke der nicht eingeschlossenen, weiterhin nur als Bootlegs erhältlichen Erstwerke wollen Kraftwerk noch würdig schließen. - Sven Niechziol ProduktbeschreibungKraftwerk sind seit vier Jahrzehnten weltweit anerkannt als Pioniere der elektronischen Popmusik. Im Herbst 2009 wurde der Kraftwerk-Katalog neu aufgelegt. Die 8 Alben zwischen Autobahn und Tour De France wurden hierfür allesamt technisch überarbeitet und einem digitalen Kling Klang Remastering unterzogen. Das Artwork wurde mit bisher unveröffentlichten originalen Fotos, Zeichnungen und Computergrafiken aus den Kraftwerk Archiven rekonstruiert und erweitert. Alle Alben erscheinen jetzt erstmalig in dieser Form. Klang und Vision bildeten im Schaffen von Kraftwerk immer eine Einheit. Die Musik der Formation diente Künstlern verschiedenster Genres als Quelle der Inspiration: Von David Bowie bis Daft Punk, von Human League bis Coldplay, von Depeche Mode bis Kylie Minogue, von Afrika Bambaataa bis Detroit Techno und von Jay-Z bis U2 ... Darüber hinaus wurden von Kraftwerk derart viele Entwicklungsmöglichkeiten ihres bahnbrechenden Soundkonzepts des elektronischen Minimalismus aufgezeigt, dass bis zum heutigen Tage längst noch nicht alle verwirklicht werden konnten. Sie mit Leben zu erfüllen wird die Aufgabe künftiger Generationen sein. Die acht Meisterwerke, die im legendären Kling Klang Studio erschaffen und zur Perfektion geführt wurden, sind mit nichts in der Musik-Historie zu vergleichen. Die Musik von Kraftwerk ist selbst Jahrzehnte später immer noch einzigartig, makellos, tiefsinnig und visionär wie am ersten Tag. Die Pop-Moden kommen und gehen, doch die Synthetik-Symphonien der Rheinländer bleiben davon unberührt. 12345678 Der Katalog wird in folgenden Formaten erhältlich sein:
5 Kundenrezensionen:ein perfektes Geschenk für alle Karftwerkfans 5 von 5 Punktenein super Sache alle Albums zusammen und es sieht noch aus als würde man sie auf LP kaufen. wunderschön sind auch die hefte zu die albums. der sound ist ein traum ich bin wunschlos glücklich. Visionäre industrielle Volksmusik - endlich komplett aufpoliert 5 von 5 PunktenWas haben David Bowie, Daft Punk, Coldplay, Human League, U2, Depeche Mode und Afrika Bambaataa gemeinsam? Sie alle zählen, neben unzähligen anderen Künstlern Kraftwerk zu ihren Inspirationsquellen. Kraftwerk war definitiv Stil prägend, nein eigentlich eher visionär. Wenn man das über zwanzigminütige Werk "Autobahn" hört, dann kann man nur sagen, das ist heute noch so zeitgemäß wie 1974, vielleicht gar noch passender. Eine schier endlose Reise mit hypnotisierenden, rollenden Rhythmen und einer Collage aus Hupen, Motoren, Reifen und dem Knistern des Autoradios, zudem immer wieder monoton, aber angenehm und beruhigend: "wir fahrn, fahrn, fahrn auf der Autobahn" - Industrielle Volksmusik. Und das tolle ist: endlich hört sich Kraftwerk so an, wie sie immer schon klingen sollten. Im eigenen Düsseldorfer KlingKlang-Studio haben Ralf Hütter & Kollegen alle acht Alben mit Feingefühl technisch auf den heutigen Klangstandard gebracht. Zudem wurde der Schuhkarton des unveröffentlichten Bildmaterials geöffnet. Gehört definitiv (zusammen mit dem neu aufgelegten Werk der Beatles) unter einen gut sortierten Wehnachtsbaum. Das Geld mehr als wert! 5 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorredner nur anschließen. Der Klang ist absolut fabelhaft udn die Box kommt sehr edel daher. Man nimmt selbst die "gewöhnlichen CD" mit einer ganz anderen handhabung in die Hand. Die Box ist wie die Musik von Kraftwerk auf das mindeste reduziert und das hat ganz klar Stil! KRAFTWERK - State of the Art ! 5 von 5 PunktenDie mir vorliegende Kompilation des Gesamtwerkes von KRAFTWERK ist absolut spitze. Diese Überarbeitung war auch mal dringend notwendig, und so klingen die Alben heute so, wie die Klangkünstler es wohl ursprünglich vorhatten. Die Gesamtaufmachung ist sehr ansprechend, und die Booklets mit den hochaufgelösten Fotografien der Band sind eine wahre Augenweide. Alles in allem eine echte Kaufempfehlung. Nun darf man gespannt sein, wann das neue ( angekündigte ) Album der Kult-Elektroniker dieses Jahr herauskommt! Beim Kauf bereits ein Sammlerstück! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, dass ich nie ein großer Fan von Kraftwerk gewesen bin. Natürlich haben wir als Teenies auch mal 'Autobahn' gehört oder 'Radio-Aktivität'. Aber eher, weil es so dermassen präsent war in den 70ern als dass wir dieser Musik nachgelaufen sind. Nun ist ja mittlerweile die Bedeutung und der Kultstatus von Kraftwerk unbestritten, so bot sich der 'Katalog' an, die eigene CD-Sammlung mal um ein gutes Stück Kraftwerk zu erweitern. Und beim Öffnen der Box war ich bereits schwer beeindruckt: Das ist wirklich vom Feinsten. Edle Box, künstlerisch tolles Booklet (eigentlich sind die großformatigen Fotos zu schade, um in der Box zu versauern, solle man rahmen und aufhängen!) und 8 CDs/Remastered dazu. Vier Stück habe ich jetzt durchgehört - zur Musik selbst muss man ja nicht viel sagen, ist ja schon einige Jahre alt und wohlbekannt -, aber der Klang ist einfach FANTASTISCH! Das ist wirklich wie eine Neuentdeckung. Das neue 'Autobahn' schön laut im Auto zu hören ist nun wirklich ein Erlebnis. Also: Wer Wert darauf legt, in der CD-Sammlung Sachen zu haben, die man auch der Präsentation und des Artworks wegen herzeigen kann und die sicher schnell einen Liebhaber-/Sammlerstatus entwickeln, sollte hier zuschlagen. Und nebenbei gibt es auch noch gute Musik! |
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Violator von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,43 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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ProduktbeschreibungVIOLATOR Aus der Amazon.de-RedaktionViolator ist Depeche Modes glattestes und in den Charts erfolgreichstes Album. Obwohl es nur neun Tracks hat, ist die Hälfte davon wie maßgeschneidert für den Dance-Floor. Dieses Album war in der Planung, als die DJs sich neben den normalen Komponisten einen Platz erwarben. Schwer vom Techno-Pop beeinflußte Stücke wie die Singles "Policy Of Truth", "Enjoy The Silence" und "World In My Eyes" beweisen, daß Depeche Mode ihre Hausaufgaben ordentlich gemacht haben. Ein besonderer Höhepunkt auf diesem phantastischen Album ist das bluesige Gitarrenriff, das Martin Gore über den Synthiegroove in "Personal Jesus" legt. --Beth Bessmer 5 Kundenrezensionen:Sensationelles Album 5 von 5 PunktenMit diesen wunderbaren 9 Songs auf diesem Album haben sich Depeche Mode ein Denkmal zu Lebzeiten gesetzt. Das ganze Album ist einfach nur ein Traum!!! Ich habe es bereits unzählige Male gehört und werde es mit Sicherheit weitere 1000 Male hören, da es einfach süchtig macht! Auf die einzelnen Titel brache ich nicht explizit einzugehen, da es keinen Song auf der Platte gibt, den man auch nur annähend als Durchschnitt bezeichnen könnte! Wer DM und elektronische Musik mag, MUSS sich dieses Meisterwerk zulegen! Weltklasse und mit Recht hat es seinen Platz auf der Liste der besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone)! Opus magnum 5 von 5 PunktenDas war das Album mit dem DM durch die Decke gingen, das Sie von der Kultband zu Superstars machte. Nicht unerheblichen Anteil daran hat aber auch die Wahl von Flood als Produzent, der es geschickt verstand den Sound der Band zu verändern ohne ihm die lang aufgebauten typischen Merkmale zu nehmen, soll heißen: Depeche Mode klingen hier wie Depeche Mode und gleichzeitig anders. Flood dürfte offensichtlich einerseits eine große Vorliebe für die mittleren Kraftwerk gehabt haben (womit er bei Gore & Co eh offene Türen eingerannt ist) und andererseits war er durchaus von der Power die Rockmusik transportieren kann fasziniert. Viele der Tracks sind mit typischen Kraftwerk Rhythmen und Sounds ausgestattet die an den richtigen Stellen um schwebende Synthie Layers angereichert werden. Andere wiederum haben - neben der Bluesrockgitarre bei ,Personal Jesus' - ein Rock Feeling, das oft über das Schlagzeug rüberkommt (,Halo'). Songwriterisch ein makelloses typisches Gore Album mit dem bekannten Mix aus Seelenstrip Balladen (,Waiting' For The Night', ,Blue Dress', ,Sweetest Perfection', ,Clean'), schwermütigen, aber zwingend tanzbaren Electro-Pop Hits (,World In My Eyes', ,Policy Of Truth', ,Enjoy The Silence'), und den vorher erwähnten Electro Pop-Rock songs. Mit ,Enjoy The Silence' knackten Sie die US Top Ten und es wurde ihr weltweit größter Hit, nicht ganz so erfolgreich aber dafür verantwortlich, dass sie in den USA zum ersten Mal eine Massenhysterie auslösten, war das als vorab-single veröffentlichte ,Personal Jesus', das der später oft gecoverte Kultsong von DM werden sollte. Wenn man zu dieser Platte überhaupt Kritik anbringen kann, dann sind das einzig die hier diesmal vielleicht ein wenig zu offensichtlich von Kraftwerk übernommen Sounds - da die aber andererseits so gut mit den typischen DM Sounds verbunden sind, dass deren Verwendung wahrscheinlich die einzig logische Alternative darstellte. Dieses Album bewies nicht nur, dass der sterbende Synthie Pop nach wie vor noch Relevanz besitzen konnte, wenn man ihn rockige Elemente anreicherte, sondern trug natürlich auch der aufkeimenden Revolution in der Rock Musik Rechnung. Eines war danach aber klar: dieses Album zu toppen war nahezu unmöglich und es sollte sehr sehr schwer werden dieses Niveau zu halten. Für Depeche Mode-Fans ein "must have" !!! 5 von 5 PunktenEigentlich kennt jeder dieses Album, ich habe es mir nachträglich gekauft damit ich meine Vinyl-LP schonen kann... Titel entsprechen der Vinyl-Version, allerdings sind sie digitally remastered! Preislich gesehen bekommt man sehr viel für sein Geld, es ist das beste Album von Depeche Mode, man kann sich ohne Ausnahme alle Titel anhören. Depeche Mode ohne Ecken und Kanten 2 von 5 PunktenAls 1990 Violator erschien war ich nur vorübergehend begeistert von diesem Album!Auf die Dauer hat es doch seinen Reiz verloren!Das Album hat keine Ecken und Kanten und klingt als wollten Gore und Ko angestrengt angepasst klingen!Der Sound ist hölzern,abgehackt und spröde.Träge schleppen sich die Songs ohne jegliche Frechheit durch die Laufzeit!Die Songs sind ganz in Ordnung,aber die Umsetzung ist langweiliger als alle anderen Alben der Band!Black Celebration oder Playing the Angel sind frischer und peppiger und deshalb der bessere Tipp!Ein Album für die Masse,nicht für Leute mit eigenwilligem Geschmack! Nur geil 5 von 5 PunktenViolator ist für mich das beste DM Album überhaupt. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen das es nach wie vor das meistverkaufte DM Album ist. Im übrigen sind DM eine der Bands auf der Welt die unglaubliche Konzerte abliefern, ich hab erst zwei besucht (2001), aber die hatten es in sich... |
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Popgefahr von De/VisionAudio CD von Popgefahr Records (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 14,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
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2 Kundenrezensionen:Achtung "POPGEFAHR" 5 von 5 PunktenAlso ich kann meinen Vorschreiber nur zustimmen. Da ja alle Hörproben ein Genuß sind, kann eigentlich nix mehr schiefgehen. Ich jedenfalls bin schon ganz heiß auf die Scheibe, und Karte für die Tour ist auch schon gekauft. Suchtgefahr 5 von 5 PunktenDie CD ist zwar noch nicht veröffentlicht worden, aber die Hörproben auf der Homepage My Space Seite sind klasse. Alles weitere wird sich natürlich zeigen aber da der erste Eindruck ja bekantlich zählt schon mal im vorraus 5 Sterne , da man merkt das De Vision diesmal wirklich besser als NOOB, der Vorgänger sind. Soll nicht heißen , dass dieser schlecht war, aber diesmal erscheint es abwechslungsreicher und mit mehr beat. Warscheinlich wird man jetzt in der Luft zerissen , da man für ein Produkt 5 Sterne gibt , welches noch nicht veröffentlicht ist, aber ich finde bei so großartiger Leistung haben das De Vision verdient . |
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Touch Yello (6-Panel-Digi mit 16 Seiten Booklet) von YelloAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 16,68 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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ProduktbeschreibungYello - Touch yello Aus der Amazon.de-RedaktionYello brauchten nicht lange, um vom Insidertip der Alternative-Szene zu Pop-Stars aufzusteigen. Genau drei Dekaden existiert der international wohl größte, wichtigste und einflussreichste Schweizer Musikexport zum Zeitpunkt von Touch Yello, und obwohl das Duo aus Zürich in die Jahre gekommen ist, klingen Sänger Dieter Meier und Soundtüftler Boris Blank immer noch erstaunlich unverbraucht. Die beiden hatten das Glück, nach ihrem heute noch imposanten Debüt Solid Pleasure mit dem phantastischen Clubhit >I>Bostich schnell vom Mainstream angenommen zu werden und trotzdem nicht vom Erfolg abhängig zu sein. Blank lebte seine Phantasien im Studio aus, der schnurrbärtige Meier ist eher ein Dandy aus gutem Hause (Bankerfamilie), der seine Kreativität auf der documenta 5 oder in zahlreichen Videoclips (Yello, Trio) unter Beweis stellte. Wenn Meier nicht mit tiefer Stimme singt wie Frank Farian einst bei Bonny M., dann züchte der Biolandwirt Rinder in Argentinien und baut Wein an. Musik als Nebenerwerb, da muss man nicht alles so ernst nehmen und jeden Blödsinn mitmachen. Yello kommen auf dem guten Album Yello Touch nicht nur mit großer Gelassenheit und Eleganz daher, sie nutzen all ihre künstlerische Freiheiten, um den bandtypischen Sound zu pflegen. Der besteht aus dem unverwechselbaren Mix aus Disco-Elementen, Clubmusik, Elektro-Pop, garniert Downbeat, schwebenden Synthieklängen, Funkyness wie Soul und hier dank des Mitwirkens vom Till Brönner auch viel Jazz. Brönner war noch ein Kind, als Yello zur Welt kamen, heute verleiht sein Trompetenspiel Tracks wie ?Till Tomorrow?, Vertical Vision? und ?Electric Frame? eine besondere Note. Überhaupt biedern sich Yello nirgendwo an, wer es eher schlicht mag, bekommt ein paar straighte Nummern, muss sich aber auch mit komplexen Tracks auseinander setzen. Was nicht nur sehr reizvoll ist, sondern auch so klingt. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Großartig! 5 von 5 PunktenIch bin schon seit vielen Jahren von Yello begeistert und habe alle ihre Alben! Dieses Album ist aus meiner Sicht eines der besten! Wiedermal ist es den beiden Schweizern gelungen, ein fantastisches Album auf den Markt zu bringen das ganz Yello ist: Ungewöhnlich und Anders aber unverkennbar Yello! Tolle Frauenstimmen und abgefahren gute Musik! Für Yello-Fans ein Muss... Enttäuschend! 2 von 5 PunktenAls langjähriger Yello-Fan und weil ich bereits alle CDs von Yello besitze, habe ich mir auch diese CD gekauft. Das hat aber nicht mehr viel mit der Musik und dem Stil von Yello zu tun. Und so wird diese CD ins Regal wandern und dort wahrscheinlich für immer bleiben... Schade. Schade. Schade. Und nochmals: Schade. 1 von 5 PunktenNun, es sei gesagt, daß ich seit 1983 Yello-Fan bin. Zum Geburtstag wünschte ich mir damals "You Gotta Say Yes To Another Excess" als Vinyl-Maxi, mit "A Message to our Dreaming Dancers" auf der B-Seite. Solid Pleasure, Claro Que Si, Stella etc. folgten, wenngleich auch nicht in chronologischer Reihenfolge. Yello, respektive Boris Blank, war für mich immer ein Sound-Tüftler, der nie gehörte Klänge, Klangstrukturen, -teppiche und Melodien an die Ohren brachte, begleitet vom Dada-Gesang Dieter Meiers (man erinnere sich an "Goldrush"). Nun, wir alle werden älter, unsere Kinder auch, die Ansprüche der Kinder steigen ... es spricht ja nichts dagegen sich zu vermarkten, aber ... dann doch bitte mit ein wenig Rest-Enthusiasmus. BITTE. Oft in den letzten Jahren, wenn ich wieder einmal ungehört, aber euphorisch, eine neue Yello-CD kaufte, hatte ich die Hoffnung, daß sich wenigstens ein klein wenig vom experimentellen, vom nie zuvor Gehörten einstellen würde. Zuletzt brachte das erste Lied, "Planet Dada", auf "The Eye" mein Herz zum überlaufen und ich hatte schon Hoffnung ... Der Rest der CD jedoch war "unter ferner liefen" und brachte meiner Zunge und meinen Ohren den faden Nachgeschmack eines langweilig zusammengeschusterten und irgendwo-schon-mal-gehörten Albums ein. Prinzipiell spricht ja nichts dagegen sich selbst zu, wie heißt es auf neudeutsch, "featuren", aber es gibt eine Grenze. Und die ist hier eindeutig überschritten worden. Sämtliche Klänge und Klangkombinationen wurden auf alten Yello-Scheiben schon verwendet, nur neu arrangiert. Es gibt oft Momente auf dieser CD in denen man sich fragt, ob man das nicht schon irgendwann gehört hat, denn der "Kenn ich!"-Effekt stellt sich allzu oft ein. Es gibt aber auch neuarrangierte Ausnahmen. Zum Beispiel "Bostich". Wer aus der alten Yello-Fan-Garde kennt diesen Evergreen nicht und weiß ihn in seiner Ursprünglichkeit zu schätzen? Ihn aber noch einmal pseudo-neumodisch durchzukauen, bis zur Unkenntlichkeit zu verfälschen und sich zu erdreisten das auch noch auf einen Tonträger zu pressen - nein, das geht gar nicht. "Bostich" ist ausreichend und hinlänglich während der Techno-Phase gefleddert worden, da muß "der Meister" zur Demontage nicht noch selbst beitragen. Ich kann mir einfach nicht helfen. Für Interessenten, die erst kürzlich zu Yello gestoßen sind mag das Album wirklich eine Offenbarung sein, für den nun wirklich langjährigen Fan hingegen ist es wieder einmal eine Enttäuschung. Von der alten Tüftelei ist wieder einmal nicht viel zu hören, eher lustloses Geschrammele und sinn- und hirnlos zusammengeschusterter Musik-Brei, auch die verwendeten Töne sind vielfach gehört. Weiteres Manko: Dieses stete "in's Horn"-Gepuste, Gehuste, Gespucke und Gehauche von diesem, wie hieß er noch gleich, Till Brönner, stört und je öfter ich es höre desto mehr nervt mich dieses angestrengt unangestrengte Trompetenspiel. "Part Love" und "Trackless Deep" bilden hier eine angenehme Ausnahme, das ist südamerikanisch-groovig, da wippt der Fuß automagisch mit - aber da ist der Trompetenspieler ja auch außen vor. Selbst die ruhigeren Lieder auf der CD hätten etwas mehr Aufmerksamkeit erfahren sollen - zum Beispiel stimmgewaltigere Begleitsängerinnen. Es muß ja nicht gleich Shirley Bassey sein, aber etwas mehr Volumen hätte man schon erwarten dürfen, als dieses flache "Gewabe" von "Heidi Happy" (eine schweizerische Sängerin) - sie macht mich keinesfalls "happy". Die stimmliche Bandbreite ist facettenlos und eingeschränkt, sie klingt in jedem Lied absolut gleich. Nein, dieses Album "geht gar nicht". Da ist nichts vom alten Tüftler, nichts Neues. SCHADE! Und nicht schön. Gar nicht schön, denn so langsam beschleicht mich das Gefühl, daß die Herren Blank und Meier die Früchte ihrer Vergangenheit ernten wollen und gänzlich auf Neues, auf nie Dagewesenes und Ungehörtes, verzichten, sondern ihre eigene Geschichte noch einmal durchkauen. Glauben sie, die alte Yello-Garde sei nicht mehr zugegen? Oder hat womöglich die Hoffnung aufgegeben? Ich jedenfalls hab's jetzt. Seit fast 30 Jahren bin ich Yello-Fan, habe viele viele Vinyls und CDs gekauft, habe gehofft und gebangt, aber ich glaube langsam wird's Zeit sich klarzumachen, daß manches schlicht und einfach vorbei ist. Kaufen wir einfach eine Shaun-DVD für die Kinder. Das ergibt deutlich mehr Spaß. SCHADE. :/ PS: Das Einzige, das mich fürderhin noch zum Kauf veranlassen könnte wäre eine Sammlung analog zu Kraftwerks "Katalog", also eine digitale Überarbeitung sämtlicher bisher gelieferter Vinyls und CDs. Und wenn Sie, werter Herr Blank, clever genug sind, fügen Sie das ein oder andere "Schmankerl" wie zum Beispiel (sämtliche) B-Seiten oder Maxi-Versionen hinzu. Oder Sie setzen sich endlich mal auf Ihre 4 Buchstaben und zaubern was aus Ihrem mit Langeweile übervollen Hut. Ansonsten: Auf Wiederluagen. Yello - Der Kult aus der Schweiz ist wieder zurück 4 von 5 PunktenNachdem das letzte Album schon fast 6 Jahre zurück liegt, hat sich das warten auf Touch wirklich gelohnt. So manche experimentele Ansätze wie etwa auf You Gotta Say Yes to Another Excess, Stella oder Flag sind nicht zu finden. Zwar versucht Yello mit Bostich in einer neueren Version an alte Zeiten zu erinnern, aber die Beiden sind nun mal ins Alter gekommen. Aber mit den Gastmusikern Heidi Happy und Till Brönner hat man eine gute Wahl getroffen und auch Boris Blank erlaubt sich mal zu singen. Das Album verbindet Swing, Jazz und chillige Elemente miteinander und kann durchaus überzeugen. Die Stimme von Heidi Happy ist wirklich klasse und die jazzigen Klänge von Til Brönner runden das Album ab und machen es zu einen musikalischen Genuß, wo Yello neue Wege beschreitet. Man kann Yello zu diesem Werk gratulieren und hoffen, das ein Nachfolgealbum kommt. ..gelungene neuauflage.... 4 von 5 Punktenyello ist ein wortspiel und steht für a yelled hello (ein gebrülltes hallo). anfangs konnt ich null mit yello anfangen, war mir zu kitschig, kann nicht beschreiben, was ich beim ersten mal hören von yello, damals "baby" gefühlt habe. brechreiz wär das wort hierfür... nun, man wird erwachsenser und mittlerweile kann ich mir yello nicht mehr wegdenken, "baby" ist mein lieblingsalbum... meier und blank sind visionäre... "touch" würde ich als reifer, dunkler und eingängiger bezeichnen. wieder einmal ist das ganze handwerklich top - die nummern sind ruhiger als die vorhergehenden. der unübertreffliche gesang von "heidi happy" zaubert mir eine schöne gänsehaut auf meinen rücken (zu hören auf "you better hide" und "kiss in blue" - sehr gut). till brönner zaubert trompetenklang auf höchsten niveau, einfach traumhaft.... die bekannten und unerreichten stolperhaften (und deshalb so geilen) gesangsparts der alten herren sind wie immer einfach genial... einziges manko: an grossartiges aus früheren tagen können sie nicht anknöpfen... die scheibe wirkt auf jeden fall nicht aufgewärmt, ich hab mich in den ruhigen, fliessenden sound total verliebt - grosse kino! sound und booklet sind ganz leiwand, vier sterne nur deshalb, weil ich yello in einer anderen epoche lieber mochte... |
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