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The Age of the Understatement von The Last Shadow PuppetsAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
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ProduktbeschreibungTHE AGE OF UNDERSTATEMENT 5 Kundenrezensionen:Mehr davon!! 5 von 5 PunktenIch nutze meine Kritik nicht, um nochmal alles bereits Geschriebene über dieses Meisterwerk des Jahres 2008 zu wiederholen (Ja-die 60s sind im 2000er-Gewand zurück.Ja-jeder Song ist ein Hit.Ja-die Stimme des Sängers passt perfekt.Ja-es ist ein Album, das in dieser Qualität nur alle paar Jahre erscheint.)...Okay jetzt hab ichs doch getan! ;-) Aber eigentlich wollte ich nur weitere 5 Sterne zur Gesamtbewertung beitragen.Denn nichts Anderes hat "Das Zeitalter der Untertreibung" verdient. Das es so etwas schönes noch gibt... 5 von 5 PunktenWow, was für eine Scheibe! Es hat zwei/drei Hördurchgänge gebraucht bis mich die Musik gepackt hat, dafür kams denn um so heftiger. Es ist lange her, das ich so ein rundes Album gehört habe. Kurz gesagt - Diese CD braucht keine Wertung, sie braucht ein Denkmal! :-) 5 von 5 PunktenErfahren hab ich von dem Album über die Arctic Monkeys, deren "Favourite Worst Nightmare" ich ja schon saugeil finde! Hier stimmt alles! 5 von 5 PunktenSoll ich die Rezension auch mit den obligatorischen 60s beginnen? Nein, ich umgeh das mal und sag die Fakten. Das Sideprojekt von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner ist Edelpop vom Feinsten. Ungeachtet von Retro, Trends, Hype oder was auch immer. Das ist zeitlos schöne Musik, genau auf den Punkt gebracht. Was erwartet den Hörer hier? Ein Album voller Hits. 12 Songs in knapp 35 Minuten. Knapp, direkt und ohne einen einzigen Lückenfüller. Fast jeder Song geht über kurz oder lang ins Ohr. Wunderschöne Melodien, zackige Rhythmen, sowie ordentlich Streicher und anderen Klassikschwulst, welche die Songs erst so richtig veredeln und zu den Perlen machen, die sie sind. Wer auch nur einen Funken Ahnung von guter, handgemachter Popmusik hat, der kommt an den Last Shadow Puppets nicht vorbei. Vom wuchtigen Titeltrack (mit Chor), über das sonnige Standing Next To Me", über das verhaltene The Chamber", bis zum großen Finale mit dem umwerfend schönen The Meeting Place" und dem traurigen, akkustischen Time Has Come Again"... eine Perle folgt auf die nächste. Besonders die Streicherarrangements sind wie Butter für die Gehörgänge. Beim Rest beweisen Turner und seine Mitstreiter, wie musikalisch hochwertig sie doch sind. Nix mit schönem, kleinen Indiepop... das hier ist große Popkunst, die auch genau das sein soll. Und nichts anderes. Ein Album für diesen Sommer, und für den nächsten vielleicht auch, aber definitiv eines der besten des Jahres. Ich bin begeistert 5 von 5 PunktenIch stieß durch einen Zufall auf das Album, hörte einige Songs bei Amazon an und war sehr angetan! Der erste Eindruck hat sich bestätigt! Wie schon andere hier geschrieben haben: "Wunderbar", "hier stimmt alles" und das ohne Abstriche. Bisher das mit Abstand beste Album, das ich dieses Jahr gekauft habe! |
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Tonight:Franz Ferdinand von Franz FerdinandAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,95 Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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Midnight Boom von the KillsAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,27 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungMIDNIGHT BOOM Produktbeschreibung"You're boring baby when you're straight" Als ob sie es nötig hätten: gut und billig und im Spielmannszugs-Outfit, so präsentieren sich The Kills auf "Cheap And Cheerful", ihrer zweiten Single zum neuen Album "Midnight Boom", das am 10. März bei Domino erscheint. Wo doch mittlerweile jeder weiß, dass Jamie Hince und Alison Mosshart mindestens unbezahlbar und eigentlich noch viel besser sind. Drei Jahre nach dem großartigen Minimal-Pop des Albums "No Wow" ließ sich das englisch-amerikanische Pärchen für "Cheap And Cheerful" von einer Doku inspirieren. Der US-Kurzfilm "Pizza Pizza Daddy-O" dokumentierte 1968 die Call-and-response-Lieder und Abzählreime schwarzer Schulkinder in Los Angeles. Auf einem alten Akai-MPC-60-Drum-Sequencer bastelten The Kills an den passenden Rhythmen zu den nicht selten makabren Schulhofliedern und überführten diese in ihren ureigenen Rock-'n'-Roll-Kontext. Das Ergebnis ist ein zeitloser und dabei absolut zeitgemäßer Track, der einen mitten ins Geschehen katapultiert. Ein zweieinhalbminütiges, hingebungsvolles Stück Rock 'n' Roll, das von den Beats und Skills des Spank-Rock-Produzenten Alex Epton aka Armani XXXchange sowie der reizenden Stimme Alison Mossharts veredelt wird. ![]() ![]() ![]() 4 Kundenrezensionen:Sour Cherry ? Wohl kaum !! 5 von 5 Punkten"Midnight Boom" ist für mich das Beste von den drei Kills Alben und gleichzeitig das beste Album des Jahres 2008, bis jetzt! Mein Einstieg in Sachen Kills war die "No Wow" Platte, da dachte ich "Wahnsinn, was ist das für eine minimalistische Garage-Rock-Coolness-Krach-was auch immer-Platte, das kann unmöglich übertroffen werden"! Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch noch keinen einzigen Ton von ihrem Debüt "Keep On Your Mean Side" gehört, erst nach "Midnight Boom" angeschafft und festgestellt, dass es ein super Album ist, aber "Midnight Boom" stellt alle anderen in den Schatten! Vielseitiger, frischer, voller und einfach tanzbar sind die Kriterien, die dieses Album von den Vorgängern abheben! Alle songs reihen sich großartig aneinander, es gibt keine Ausfälle! Die Gitarre kreischt nur so aus den Boxen bei manchen songs, wie z.B. bei "Hook and Line", auch die laut-leise Passagen zeichnen diesen song aus und eine Alison Mosshart, die sich zum Schluss "With your hook and line I still blow away" aus der Seele schreit! Spaß macht dies nicht nur den Kills! Auf "Getting Down" steht das Wort "Coolness" nur gerade so vor deiner Tür, "Black Balloon" und "Goodnight Bad Morning" sind wunderbare songs, die zwei einzigen die es schön ruhig angehen, wobei letzterer mit einer akkustischen Gitarre und ein paar Piano Passagen auskommt! " M.E.X.I.C.O" und "Alphabet Pony" sind einfach nur genial, nur leider viel zu kurz (beide gerade mal über 1:35), trotzdem hauen sie dich weg und "Alphabet Pony" sticht dann auch wieder mit seinen Hip Hop artigen Gesangparts heraus, aber bloß nicht abschrecken lassen allgemeiner Rock und Indie Fan, ich kann mit Hip Hop überhaupt nichts anfangen, aber das kommt einfach geil! Also, abschließend sei gesagt dieses Album kann einfach nur überzeugen! Alison Mosshart und Jamie Hince haben jetzt ihr erstes Album für die Ewigkeit kreiert und auch meins! Die CD ist, wie alle Kills CDs, toll aufgemacht, schöne Bilder und auch alle Texte im Booklet! Was will man mehr!?! Die Nacht der lebenden Toten 5 von 5 PunktenMeine Damen und Herren nochmal. Die Getöteten. Wie gut ist das denn bitte da an den Ohren?! Ich hielt die "Kills" stets für spannend; ärgerte mich auch, dass ich an den raren Konzertterminen im Inland keine Zeit fand und las eher zufällig inmitten eines Schweden-Urlaubs von ihrem abendlichen Auftritt in Stockholm. Bis dahin dachte ich, dass Groupietum und mein eigenes Leben stets unabhängig voneinander koexistieren könnten - Pustekuchen. Wie ein pubertierender Pickelträger sang und sprang ich mit. Es drängte sich mir die Frage auf, wie die beiden da vorne sowas jeden Tag abziehen können. Unmenschlich. Übermenschlich. Die sind vor Erschöpfung auf der Bühne gestorben. Lebende Tote. Sahne. Toll, Frau Mosshart. Tack. Das Album "Midnight Boom" reiht einen überragenden Titel an den anderen. Stets qualitativ hochwertig; anders, dadurch besser. Track 1 und 2 bescheren einem gleich die Überhits. Songs, die den minimalistischen, trotzdem kreativen Kills-Charakter mit unbedingt tanzbaren, durchaus massentauglichen Drum- und Beatsequenzen, fantastischen Melodien, die im Ohr bleiben und dem ein oder anderen Leckerli-Kniff mischen. Weiter geht's mit "Tape Song", "Getting Down", "Last Day of Magic" - kein Abflachen der Quali festzustellen. "Hook and Line" - überragende Tempowechsel. Track 7, gut, meines Erachtens aber am Schwächsten - ohne echten Grund - bloß ein subjektiv subtiler Eindruck. "MEXICOCU" rockt hart und dann "Sour Cherry", "Alphabet Pony" und "What New York used to be"... wo andere Alben austrudeln, hier 3 weitere Songs mit übermäßig hohem Hitpotenzial. Lied 12 schließt sanft und schön nach dem Motto; "Wer rocken kann, kann auch ratzen" - Goodnight. Hoffentlich wacht ihr bald wieder auf, ihr lebenden Toten. Minimalismus und Monotonie 2 von 5 PunktenAuf diesem Album frickelt sich das Duo durch ein Potpourri aus Garagenrock-Anleihen, minimalistischen Pop-Beats und spielt in dem Glauben, dass eine sexy Frauenstimme einiges raushauen kann. Der Opener "U.R.A Fever" schleicht sich zwar noch lasziv an, aber dann ist es auch schon vorbei. Der "Tape Song" oder "Sour Cherry" langweilen ob ihrer trockenen und harmonielosen Eintönigkeit. Obwohl "Last Day Of Magic" und der "Black Balloon" einem durchaus aufzeigen, dass The Kills empathische Songs schreiben können, reicht das leider nicht für ein ganzes Album. Am Ende bleibt man irritiert zurück. Also vergebe ich zwei Sterne und meine:"Trocken wie die Wüste. Bitte mehr Melodie!" echt geil.. 4 von 5 PunktenDer eine bastelt in London den Beat und die andere singt in Florida drüber. So haben The Kills angefangen, Musik zu machen. Das geht. Aber irgendwann war die Schickerei ihnen zu bunt und sie entschieden sich, ein Elektro-Punk Duo aus London zu werden. Inzwischen gehen sie in die dritte Runde. Der eine sagt, es ist 30er Jahre Blues, die anderen sagen, es ist einfach Punk. Was immer es auch ist, was The Kills da machen. Es macht ihnen so schnell keiner nach... Von Akku-Schrauber über Telefon bis zu Husten und Händeklatschen im Klo kann auf einer Kills Platte alles zu hören sein, was Ton macht und tendenziell rhythmisiert. Die sensationelle Kunst von The Kills besteht darin, dass ihre Songs auf diesen sonderbaren Geräuschen zwar aufbauen, aber Lied genug sind, um nicht allein in diese Sounds zu zerfallen. Und dann diese Coolness, die den beiden zu jedem noch so Türsteher bewehrten Privatclub der Metropolen von London bis wieder London nicht nur Zutritt sondern sogar Einladungen verschaffen würde! Wo sie die herhaben, kann man nur mutmaßen. Sängerin VV hat jedenfalls mit 14 schon in einer Pop-Punk Band Billy Bragg Songs gecovert. Damit hätte sie sich zumindest bei der Punk-Original-Generation als coolster Teen qualifiziert. In der Londoner Party-Unterwelt sind The Kills so etabliert, dass VVs Kollege Hotel mal Kate Moss über eine ihrer Durststrecken mit Doherty amourös hinwegtrösten durfte. Bei aller Selbstdarstellerei im Neonlicht-Biotop haben The Kills zu sich gefunden und sagen: Es ist OK, ich zu sein. Aber Du bist langweilig, wenn Du nüchtern bist. Dieser Leitsatz spricht aus all ihrer Musik. Und ist so wahr wie gefährlich |
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You Could Have It So Much Better von Franz FerdinandAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,56 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
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ProduktbeschreibungFranz Ferdinand II Aus der Amazon.de-RedaktionDa schau her: Franz Ferdinand schaffen es tatsächlich, ihr Debüt trotz Dauer-Tournee noch einmal locker zu toppen. Noch mehr Gute-Laune-Songs, treibender Tanz-Rock, aber auch eine gut versteckte Detailverliebtheit machen das Zweitwerk tatsächlich "so much better". Dabei müssen die neuen Songs ja eigentlich unter enormem Zeitdruck entstanden und aufgenommen worden sein, aber die kantige, krachige und ungemein passende Produktion lässt trotzdem Sorgfalt und geschicktes Songwriting erkennen. Schon beim Kinks-lastigen Einsteiger "The Fallen" wird man wohl breit grinsend mitzucken, weil hier Spaß und Boshaftigkeit perfekt und fröhlich losgelassen werden. Aber auch Anklänge von Rockabilly ("Evil & A Heathen") oder Ska-Beats("You're The Reason I'm Leaving") lassen die Glasgower einfliessen, wenn es ihrem Drive denn dienlich ist. Exot auf der Scheibe ist der Song "Eleanor Put Your Boots On", der glatt von der letzten White Stripes hätte kommen können, mit Akustik-Gitarre und Klavier intoniert. Sonst geht es meistens fett nach vorne, und immer mit dieser typischen ironischen Eleganz, die auf You Could Have It So Much Better als Markenzeichen von Franz Ferdinand verfestigt wurde. Insgesamt also eine hoch unterhaltsame Scheibe mit Niveau und Langzeit-Spaßfaktor. Was will man mehr? --Deborah Denzer 5 Kundenrezensionen:Postprognixis. 3 von 5 PunktenKlingt wie Haufen, würd ich sagen. Das erste Album war ein Knaller. Dieses zweite Werk klingt wie Hulle. Allerdings im negativen Sinne. Möchtegernpostprog. The Party is over, und Ferdifranz hauen den Abfall vom ersten Album raus. Selbstzerstörung auf unterstem Niveau. Ne, da mach ich nicht mehr mit. Auf nimmerwiederhören! du könntest es nicht besser haben 5 von 5 PunktenMit so einer Platte geht man nicht mehr aus dem Haus! Die Musik schmiegt sich so an deinen Körper, dass sie nicht mehr loslassen möchte. Wie morgens die warme Decke. Nur leider war die erste Platte noch geiler! Kann nicht an die Klasse des Vorgängers anknüpfen 2 von 5 PunktenRiesige Erwartungen habe ich an das Nachfolgeralbum von "Franz Ferdinand" gestellt. Leider muss ich sagen, dass diese weitestgehend enttäuscht wurden. Habe das Album zwar erst einmal gehört und deshalb immer noch die wage Hoffnung, dass es vielleicht nach mehrmaligem Anhören besser wird, aber so richtig glauben kann ich das nicht... Während mich das letzte Album, eine Zufallsentdeckung, beim ersten Hören vor einiger Zeit regelrecht umgehauen hat durch seine innovativen Klänge und seine Ohrwurmqualitäten, erfasste mich bei "You could have it so much better" gepflegte Langeweile. Die Lieder sind nett, aber klingen irgendwie alle gleich und keins davon konnte mich so richtig begeistern. Von Innovation keine Spur mehr, alles kommt einem bekannt vor und man meint sich zu erinnern, dass es das schon öfter mal gab. Es tut mir sehr leid für die tolle Gruppe aus Great Britain, aber ich glaube nicht, dass ich große Lust habe, mir das Album noch oft anzuhören. Sorry. Natürlich ist es immer schwierig, ein Nachfolgealbum eines Superburners zu produzieren, das den hohen Erwartungen gerecht wird, aber gerade in diesem Fall war ich über die Mittelmäßigkeit des Albums doch sehr enttäuscht. Fazit: Ich empfehle das Album "Franz Ferdinand" uneingeschränkt, dieses hier aber eigentlich nur für Fans der Band. (Die Rezensionen, die behaupten, "Ychismb" sei besser als der Vorgänger, sind mir schleierhaft, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.) Hoffentlich wird das nächste Album dieser vielversprechenden Band meinen Geschmack wieder besser treffen!! You couldn't have done it much better! 5 von 5 PunktenSchon das erste Album von Franz Ferdinand war einfach gut, und im Gegensatz zu anderen Bands mit fulminanten Debuts legen Franz Ferdinand mit "You Could Have It So Much Better" noch ein Brikett drauf. "You Could Have It So Much Better" ist Brit-Pop vom Allerfeinsten, musikalisch ausgebufft, abwechslungsreich, aber ohne selbstverliebtes Getue. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter, hat seine Linie. Die Jungs zeigen, was sie können, greifen Wave und Punk genauso auf wie Balladenanklänge, Rockabilly und Gitarrenrock, und das Ergebnis ist unwiderstehlich. Franz Ferdinand haben aber nicht nur unzählbar viele Ideen, sondern auch diesen Instinkt, wie Musik klingen muss. Den hat man, oder man hat ihn nicht. Die 13 Songs auf dieser CD machen schon beim ersten Hören klar, welchem Lager Franz Ferdinand zuzurechnen sind. "You Could Have It So Much Better" hat mehr zu bieten als "nur" Musik mit viel Drive und dem ein oder anderen hinterhältigen Songtext (sind alle im Booklet abgedruckt) -- man kann diese CD immer wieder hören, weil unglaublich viele Ideen drinstecken, und bei alledem klingt das Ganze wie aus einem Guss, locker und unangestrengt. Melodischer Rock mit Ecken und Kanten bildet die solide Grundlage für all das, was hier abgeht: Rhythmuswechsel, wo man sie nicht erwartet und dementsprechend "aufwacht" zum Beispiel (etwa in "Well That Was Easy" oder "I'm Your Villain"), oder Melodien mit viel Drive (z.B. "Walk Away"). Toll ist auch "Eleanor Put Your Boots On" mit seinen deutlichen Beatles-Anleihen (Der Name "Eleanor" dürfte nicht zufällig gewählt sein...), und der Song wirkt nicht wie ein müder Abklatsch, sondern lässt einen ahnen, wie die Beatles anno 2005 geklungen hätten. -- Oder gleich die ersten Takte von "I'm Your Villain", dieses herrliche Zusammenspiel eines genial einfachen Gitarrenriffs mit dem Schlagzeuger. Oder, nach dem kompromisslos spröden Titelsong, das melodische, ironisch sanfte "Let's Fade Together" mit diesem wunderbaren Piano. Oder das rundum perfekte "What You Meant" -- aber "rundum perfekt" kann man hier eigentlich alles nennen. Durchhänger gibt's hier absolut keinen, ein Song ist besser als der andere, und egal ob eher verschärfter Gitarrenrock oder eher sanfte Balladen -- das Album hat eine klare Linie und groovt und groovt... -- You couldn't have done it much better, Franz Ferdinand! Franz 3 von 5 PunktenFranz Ferdinand " You could have it so much better " Nicht ganz vielversprechend lautet der Titel des Zweitlingswerk DER Band des letzten Jahres. Obwohl sie vor einem Jahr mit ihrem selbstbetitelten Debut eindrucksvoll den Startschuss einer neuen Trendbewegung abgefeuert haben, müssen sie sich nun gegenüber der Konkurrenz behaupten und zeigen wer der wahre Herrscher im Ring ist. In den schottischen Highlands zwischen noch lebenden Lammkeulen und vernebelten Weiden haben sie sich dann nach überlanger Tour verkrochen um in aller Gemütlichkeit und Landruhe den Nachfolger zur überaus erfolgreichen Blaupause der new wave of british new wave aufzunehmen. Der Fluch der Zweitplatte (die ja unbedingt besser sein muss?) hat sie aber trotzdem verfolgt. Ohne Seitenscheitel und maßgeschneiderte Designeranzüge wollten sie wohl allen fashion over function-Kritikern beweisen, dass sie nicht nur wegen ihrer Looks auf sich aufmerksam machten, denn jetzt sieht der Vierer sogar aus wie eine ganz normale Band. Und ebenso hat sich ihr Sound verändert. Um den Übergang zur neuen Platte zu erleichtern, vertrauen Franz jedoch bei ihrer ersten Auskopplung, das schmissige Do you want to mit stampfendem Diskobeat, auf Altbewährtes. Eleanor put your boots on prahlt mit Beatles-Gedenk-Klavier und Fade together befindet sich irgendwo zwischen den Beach Boys auf Tranquilizern und Countrygenöhle. Insgesamt ist das Album weniger tanzbar und wirkt trotz der Entstehungsgeschichte zu gestresst und forciert. Mit ihrem meiner Meinung nach sensationellen Einstand im Rocksektor haben sich Franz Ferdinand letztes Jahr ein Denkmal geschaffen, doch nun ertrinken sie in ihrer Nachgeburt. So rutschen sie mit diesem Album ins obere Mittelmass ab und überlassen den Thron der Bloc Party und den Kaiser Chiefs. Und ja, we could have it (so much) better I think... |
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Favourite Worst Nightmare von Arctic MonkeysAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 5,63 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2007 |
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ProduktbeschreibungFAVOURITE WORST NIGHTMARE Aus der Amazon.de-Redaktion2006 war für die Arctic Monkeys ein Jahr wie ein Tollhaus. Nachdem sich das britische Quartett aus den Tiefen des Internets an die Spitzen der Charts und Polls katapultierte, exzessives Touren, Hype und Hysterie bis auf den Verlust ihres Bassisten Andy Nicholson gut überstand, sind sie nun zu einer fast normalen Band geworden. Damit rückt die Musik endlich wieder in den Vordergrund, und mit Favourite Worst Nightmare gelingt den Jungs aus Sheffield nun tatsächlich ein bemerkenswerter Nachfolger, der sich auf Augenhöhe mit dem Debüt Whatever People Say I Am, That's What I'm Not befindet. Mindestens, denn zwischen all den Begehrlichkeiten der Fans, Presse und Musikindustrie hat die Gruppe um Sänger Alex Turner weder ihre Unbekümmertheit noch Songwriter-Qualitäten eingebüßt. Von einem belastenden Erwartungsdruck ist auf dem Zweitwerk nichts zu spüren. Die Artic Monkeys machen auf Favourite Worst Nightmare einfach dort nahtlos weiter, wo sie mit Whatever People Say I Am, That's What I'm Not aufgehört haben: kurze, knackige und dynamische Gitarren-Rock-Songs zu spielen. Auch wenn die immer noch junge Band die Ernte einholt, die andere Gruppen auf dem Rock-Feld säten, sich speziell bei den Strokes, Oasis, Interpol oder Jam bedient, so verwandeln die Artic Monkey Geschichte in eine eigene, unverwechselbare Klangsprache. Die ist auf der einen Seite differenzierter, variantenreicher und schlauer geworden, andererseits kommt das Quartett mit weniger Ohrwürmern und Hits zum Mitsingen aus und zeigt sich öfters von rauen Seiten Das ist die eigentliche Überraschung an diesem sehr guten und ambitionierten Album. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Von den Socken 5 von 5 PunktenDieses Album habe ich noch vor dem ersten gehört und hatte wochenlang nichts anderes mehr laufen. Jeder Song geht ins Ohr und man wagt es nicht einen Titel weiterzuschalten. Ich dachte es gibt kein besseres Album als das. Dann hab ich "Whatever people say..." gekauft und konnte nicht glauben, dass eine doch noch so junge Band, so viel gute Musik produziert. Ich finde das 2te Album mindestens genauso gut wie das 1te und kann nur sagen: KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!! Schade nur, dass meine anderen Alben unter der arktisch-affigen Heavy-Rotation leiden müssen! Absolut TOP!!! ok!! 3 von 5 Punktenich finde die arctic monkeys eine sehr gute band, aber ihr neues album kann mich nicht wirklich überzeugen. Gutes Album, aber nicht so stark wie der Vorgänger 4 von 5 PunktenFavorite Worst Nightmare ist ein wirklich gutes Album. Der erste Song auf der Platte "Brianstorm" ist sehr schnell und macht richtig Laune. Im weiteren Verlauf des Albums wird dieser erste, sehr gute Eindruck aber nur bedingt bestätigt. Wer jetzt ein Feuerwerk an schnellen Songs erwartet, wird enttäuscht werden. Dennoch sind die meisten Lieder meines Erachtens gut gemacht. Die Monkeys bleiben ihrem Stil des ersten Albums treu. Besonders gefällt mir neben "Brianstorm", "Old Yellow Bricks" und "The Bad Thing". Favorite Worst Nightmare ist ein Album ist ein gutes Album, welches sich aber nicht mit seinem Vorgänger messen kann. Dafür fehlen die richtigen "Kracher", die ein Top-Album nötig hat. Wem das erste Album gefällt sollte sich aber dennoch den Nachfolger zulegen. !!! *anhören gefordert*!!! 5 von 5 Punktendie arctic monkeys sind eine dieser bands,von denen keiner gedacht hätte, dass sie es weiter als bis zum ersten album bringen..."whatever people say i am" war ein extrem großer erfolg, vor allem wenn man bedenkt, dass die vier jungs aus sheffield im grunde aus dem nichts und über mySpace berühmt wurden. das erste album überraschte alle, die band wurde gehypt, mit preisen überschüttet und war wochenlang in den charts vertreten...einfach genial für eine noch so junge band... als dann bekannt wurde, dass sie schon nach einem jahr ein neues album releasen wollen, war ich zugegebenermaßen relativ skeptisch, denn das erste gefiel mir extrem gut....tut es immer noch ;-). aber ich bestellte es ohne einen track gehört zu haben und wurde nicht enttäuscht.... "gassenhauer" (wenn man das so sagen darf ;-) ) à la when the sun goes down oder i bet you look good on the dancefloor sind zwar nicht wirklich vorhanden, aber dieses album hat ganz andere qualitäten....die jungs haben sich noch mehr von der vergangenheit inspirieren lassen und es klingt einfach gut. das repertoire der songs reicht von schnellen partyhits (brianstorm oder this house is a circus) bis hin zu eher gemütlichen, langsamen(only ones who know or 505) und klingt dabei nie fad oder langweilig...einfach eine gute, gelungene produktion,die ich allen die das erste album möchten sehr ans herz legen möchte, auch wenn es am anfang etwas gewöhnungsbedürftig klingt. mir ging es auch so und ich kann nur sagen, dass es bei jedem mal anhören besser wird und man immer neue sachen entdecken kann... anspieltips: 505....ganz groß, fast mein lieblingssong auf dem album This house is a circus....rockt ziemlich gut...refrain geht ziemlich schnell ins ohr The Bad Thing...schlagzeug ist ein hammer.... und natürlich brianstorm für alle die es noch nicht kennen...erinnert mich am ehersten an die "alte zeit" vom ersten album her...sehr zu empfehlen wünsche viel spass beim anhören Favourite Worst Nightmare 5 von 5 PunktenNachdem mir schon das erste Arctic Monkeys Album "Whatever People Say I Am, Thats What I Am Not" grossartig fand , hatte ich natuerlich Erwartungen an ihr 2tes Album... ... und wurde kein bisschen enttaeuscht Noch immer ergaenzt sich die geniale Stimme von Alex Turner mit den schoenen Lyrics Im Vergleich zum 1sten Album hat sich aber einiges geaendert.Die Melodien sind nicht mehr ganz so eingaengig,es faellt schwerer selbst mitzusingen...und trotzdem ist das Album super.Der Gesang(teils auch einfach vorgetragen statt gesungen), die schönen und abwechslungsreichen Parts mit Schlagzeug und Gitarre ueberzeugen ,vor allem das wunderbare und sehr schnelle intro in "Brianstorm", das auch zugleich das meiner Meinung nach beste Lied ist... Doch auch die anderen Lieder wissen auf ihre eigene Weise zu ueberzeugen... z.B "Balaclava" , das mit einem noch nie dagewesenen tollen Rhytmus gespielt wird, oder "Old Yellow Bricks" mit seinem tollen Start... aber auch "Flourescent Adolescent", das eine tolle Geschichte erzaehlt... und auch das schön ruhige,aber dennoch geniale "505". Absolut gelungenes Mopnkeys -Album, das deutlich mit dem Debutalbum mithalten kann. Zurzeit sind die Monkeys DIE nummer eins im Indie-Rock. KLARE KAUFEMPFEHLUNG |
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Merriweather Post Pavilion von Animal CollectiveAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 11,69 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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Eine Kundenrezension:A Sense of Wonder! 5 von 5 PunktenEine Lieblingsband in kleinen Kreisen sind Animal Collective schon lange; es kann aber gut sein, dass sie mit ihrem neuen Opus neue Fans hinzugewinnen. Der Pop-Appeal ihrer freakig-psychedelischen Song- und Soundveranstaltungen ist nämlich drastisch gestiegen, ohne dass sie dabei ihr Gespür für trancig-groovige Atmosphären geopfert haben. An den Gesängen lässt sich immer noch ein Faible für die melancholisch-lustvoll schwebenden Harmonien der Beach Boys erkennen; die anderen Elemente (Sprengen der Songformate,Aufgabe von Refrain etc.) demonstrieren einen experimentellen und improvisationsfreudigen Zugang zur Musik. Selten hat man bei Animal Collective eine solche Balance erlebt zwischen musikalischen Risikozonen und melodieverliebten Strecken. Da kommt einem schon öfter die Assoziation "psychedelisch" in den Sinn; allerdings ist alle Psychedelik hier mit klarem Verstand und kritischer Urteilskraft ausgestattet! Selbst da, wo die Musik gelegentlich ins Uferlose driftet, beweist sie noch einen guten Sinn für Form und Struktur! Ein frühes, mitunter atemraubendes Highlight 2009! |
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Whatever People Say I Am, That's What I'm Not von Arctic MonkeysAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 8,94 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2006 |
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ProduktbeschreibungWHATEVER PEOPLE SAY I AM... Aus der Amazon.de-RedaktionFesthalten bitte, vielleicht auch nur verwundert den Kopf schütteln! Aus England rauscht mit Whatever People Say I Am, That's What I'm Not, dem Debütalbum der Arctic Monkeys, zu Jahresbeginn 2006 der nächste Hype an. Was Monate vorher im Internet Fahrt aufnahm, hat sich zu einem Hurrikane entwickelt, dessen Stärke sogar pop-hysterische Briten überraschen dürfte. Losgetreten hat die Gitarren-Band aus Sheffield dieses Phänomen zwar selber, von dem Ausmaß aber zeigten sie sich doch völlig überrascht. Was war passiert? Anstatt sich wie viele deutsche Gruppen mit halbfertigem Konzept und spieltechnisch unausgereift auf die Bühne zu stellen, machten die vier Teenager namens Artic Monkeys den Proberaum zum Mittelpunkt. Der Jungfernauftritt wurde dann zum Triumph. Die Demoaufnahmen, die sie dann bei Shows verteilten, ließen die Drähte im Netz immer heißer laufen. Die rapide anwachsende Anhängerschar konnte schnell die Songs mitsingen, was natürlich Plattenfirmen auf den Plan rief. Mittlerweile sind sie Labelmates von Franz Ferdinand, doch die Artic Monkeys, die sich als Fans von The Clash, The Smiths, The Jam oder John Cooper Clarke outen, setzen sich von den hofierten Franz Ferdinand, Bloc Party oder Maximo Park ab. Das noch blutjunge Quartett spielt griffigen, schnellen, punkigen und melodiösen Gargen-Rock, der sich immer mal wieder Zeit für eine Ballade wie Riot Van nimmt. Dreizehn Songs serviert diese klasse Platte, aber ob Whatever People Say I Am, That's What I'm Not diesen Medien- und Musikhörer-Auflauf rechtfertigt, da fragen wir doch später noch mal nach...--Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Pro Prog Contra Rock 4 von 5 PunktenIch sehe das ganze Album mehr als witzige Homage an die 80er an und es sollte m.E. nicht zu ernst genommen werden. Überall winken Pink Floyd mit The Wall um die Ecke. Fuer Progrock-Fans sicherlich kein Fehlkauf, doch wuerde ich dieses Album nur jenen empfehlen - und sonst niemandem. Rotzfrech und erfrischend 5 von 5 PunktenAuf dem Papier könnte man ja meinen, die Arctic Monkeys würden Musik machen wie sie es schon hundertemal gegeben hat: rauher, punkiger, alternativer Gitarrenrock britischer Prägung. Doch dann hört man sich die Monkeys an und denkt: Wow, soooo habe ich das noch nie gehört. Der rotzfreche Gesang, die eingängigen aber komplexen Rhythmen und Melodien, die Tempowechsel - ein wirklich einständiges Package. Cool. "Vorfreude hat die Angewohnheit... 5 von 5 Punkten...dich auf die Enttäuschung bei der Abendunterhaltung einzustellen" - singen die Arctic Monkeys als allererstes auf der CD in dem Song "The view from the afternoon". War hier jedoch nicht der Fall. Ich habe das Album bereits Anfang des letzten Jahres gekauft und es läuft bei mir noch immer hoch und runter. Enttäuscht bin ich davon sicher nicht. Denn alleine um Stress abzubauen kann ich nur empfehlen, die CD einzulegen und gleich laut mitzusingen, sofenr man Lust hat. ^^ Die Singles "I bet you look good on the dancefloor" und "When the sun goes down" sind einfach nur Ohrwürmer, die ich wohl nie wieder loswerde. XD "Fake tales of San Francisco" ist manchen wohl auch ein Begriff und eignet sich eher zum relaxten Anhören. Da muss man nicht ganz zu abgehen. ;) Mein Lieblingssong nach "The view..." ist "Mardy bum", da mich da überrascht hat, wie gut die Monkeys auch so etwas ruhig spielen/singen können. Meinen Geschmack hat es auf jedne Fall getroffen. Das Album hat einen Platz in meiner ewigen Top-10 verdient, das kann nicht einmal das aktuelle Album toppen. ^^ Arctic Monkeys sind einfach toll 5 von 5 PunktenIch kenne die arktischen Affen noch nicht lange und habe dieses Album geschenkt bekommen. Mir gefiel es gleich beim 1. Hören. Die Stimme von Alex Turner klingt richtig britisch aber man versteht alles. Die Musikrichtung gehört zum Indi-rock und macht Spaß. Wer etwas supertolles hören möchte, sollte sich dieses Album kaufen. Aber für Leute ,die nur Pop-Musik oder RnB hören ist es eher nix. Independent(Mainstream) oder wie ich versuchte diese Band zu verschmähen und glücklicherweise versagte. 5 von 5 PunktenSie kamen aus dem nichts und auf einmal waren Sie in aller Munde. Ich dachte mich trifft der Schlag als ich bemerkte, dass die große Welle" um diese Band schon wieder am abebben war und ich hatte davon nicht mitbekommen, weil ich eben immer versuche Verzeihung versuchte solche Bands zu verschmähen. Getreu dem Motto: Independent ist es nur so lange es nicht alle gut finden oder zumindest nur ein paar Auserwählte" Jetzt nach mehr als einem Jahr und nach der Veröffentlichung der zweiten Platte. Konnte ich mich nicht mehr dagegen wehren zumindest die erste Platte komplett durchzuhören. Beim ersten Durchgang wehrte ich mich noch vehement dagegen es gut zu finden. Aber was ich auch versuchte....ich musste diese Platte ein zweites, drittes, viertes.....Mal hören. Mittlerweile habe ich sie sicherlich zehn bis fünfzehn Mal gehört, (wohlgemerkt seit gestern) und kann einfach nicht damit aufhören. Was ich daraus gelernt habe ist, dass man sich eben nicht immer so anstellen sollte. Nur weil eine Band auf einmal ganz oben steht, sollte man sie nicht gleich abstempeln und boykottieren. "Indie" kann eben auch mal allen gefallen und muss nicht immer im verborgenen bleiben auch wenn man sich das wünscht und damit dann viel besser angeben kann ;) Fakt ist: Gebt diesen Jungs eine Chance (auch wenn ihr euch dagegen wehrt kommerziell erfolgreiche Platten überhaupt anzuhören. Ihr werdet es sicherlich nicht bereuen. Ganz große Platte, die vor Ehrlichkeit strotzt und gar nicht kommerziell klingt. |
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Tonight:Franz Ferdinand von Franz FerdinandAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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Brighten the Corners von PavementAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionSchon bevor Brighten the Corners so richtig in Fahrt kommt, spürt man eine deutliche Verbesserung gegenüber dem lustlosen, harmlosen Wowee Zowee. Einige ganz einfache musikalische Zusätze wie Anschläge am Mellotron und langsam sich entwickelnde Gesangsharmonien öffnen neue Wege für Pavements Sound, ohne ihn jedoch mit zu übertrieben angelegten Strukturen einzuschläfern. Oft wird dieses Album als Pavements "Hausplatte" bezeichnet -- einige Mitglieder haben in dieser Zeit geheiratet -- aber ihre Songs deuten bei Familienangelegenheiten eher auf Verwirrung hin als auf Hausfrieden im Stil von McCartney. Und wie immer dreht sich bei Pavement alles um Rock; der letzte Song des Albums heißt "Fin", aber nicht so sehr als Hommage an den französischen Film als vielmehr im Rhythmus der Marsch-Kadenz von Fleetwood Macs "Tusk". --Rickey Wright 4 Kundenrezensionen:Eine DeLuxe-Edition, die ihren Namen verdient hat 5 von 5 PunktenDas vierte Werk, welches von PAVEMENT als opulente Doppel-CD veröffentlicht wird, ist seit jeher mein liebstes Album von ihnen gewesen: "Brighten the corners". Dies könnte damit zusammenhängen, daß es die erste Scheibe war, die ich von ihnen kannte, aber auch, weil sie beim ersten Anhören etwas eingängiger (aber keineswegs gefälliger oder gar oberflächlicher) daher kommt als die Platten davor. Der Lo-Fi Sound ist noch immer vorhanden, wird aber gepaart mir ein bisschen mehr Melodien als zuvor (wobei mir immer schon klar war, daß PAVEMENT eingängige Sachen schreiben KÖNNEN, dies aber nicht vordergründig ihr Anliegen war) und "Brighten the corners" klingt ein bisschen polierter als die Alben davor. Als Einstieg zu PAVEMENT ist diese Platte ideal. Nun zur Neuveröffentlichung (Dezember 2008): wie bei den Re-Issues zuvor bleibt einem der Mund offen stehen: Neben dem Album mit 12 Titeln haben es sage und schreibe 32 (ZWEIUNDDREISSIG!!!) weitere Tracks auf die 2 CDs geschafft, das heisst es gibt 44 Songs...! Das Beste daran: häufig ist bei Re-Issues oder DeLuxe-Editions die Langeweile und der Frust groß, da rumpelige Demo-Aufnahmen, alberne Remixe oder leicht veränderte (etwas längere oder kürzere) Versionen oder alte Studioaufnahmen von bekannteren Tracks auf die Alben kommen - nicht so hier. Qualitativ mindestens gleichwertig sind die beigefügten Songs - teilweise sind sie etwas mehr lo-fi und schräger geraten als das Material auf dem Album, was das Herz eines jeden PAVEMENT-Fans selbstverständlich höher schlagen lassen wird. Die vielen zusätzlichen Tracks bestehen aus: - 10 B-Seiten, teilweise noch mal in veränderten Versionen - 7 unveröffentlichte Songs - 1 unveröffentliches Song-Intro - 2 Sampler-Beiträge - 4 John Peel Session Songs - 4 Tracks aus einer amerikanischen Radio-Session - 4 Songs von Radio One Evening Session So wie auch schon bei den drei Re-Issues zuvor hab ich das Gefühl und den Eindruck, PAVEMENT waren ein so gut wie nie versiegender Quell an tollen Ideen, guten Songs und coolen Texten. Diese Doppel-CD wirkt wie aus einem Guss und aus dem Ärmel geschüttelt, so als hätte sie schon immer so sein sollen. Wunderbar, eine Ausnahmeveröffentlichung! Wie schön die Gitarre sein kann... 5 von 5 PunktenPavement war mir unbekannt - bis ich sie auf Viva 2 sah. Welch schöne Gitarre da gespielt wird, erinnert an "Devine Comedy" oder die Stimme von Morrissey. Erstaunlich, dass Amerikaner so schönen "Brit-Pop" schreiben können. Immer wieder mitreißend und nach wie vor außergewöhnlich ... 5 von 5 PunktenAls ich 1997 zum ersten Mal "Stereo" von Pavement hörte, war ich schwer begeistert. Neben der Musik an sich, hatte es mir insbesondere der Gesang von Stephen Malkmus angetan. Manchereiner würde es vielleicht nicht als Gesang bezeichnen wollen, aber gerade Stephen Malkmus ist es, der Pavement zu etwas Besonderem macht. Auf unnachahmliche Art und Weise legt er seinen Gesang oder meinetwegen auch Sing Sang über die Musik, dass es dem ungeübten Hörer zunächst sicher oft so vorkommt, als wären die Musik und der Sangespart unabhängig voneinander entstanden und dann in einer spontanen Zusammenkunft zusammengeführt worden. Gerade diese scheinbar oft fehlende Harmonie zwischen diesen beiden Elementen macht für mich den Reiz bei Pavement und insbesondere bei "Brighten the Corners" aus. Anders als diese Beschreibung es vielleicht vermuten läßt, passt dann aber doch alles irgendwie perfekt zueinander. Ein großes Album allemal und neben "Wowee Zowee" der Höhepunkt im Schaffen Pavements. Pavement ist und bleibt schlichtweg genial 5 von 5 PunktenPavement.Pavement! Nie gehört? Na, dann wirds höchste Zeit; denn im Zeitalter studioüberzüch-teter Plastikmusik ist diese Band wohl eine der letzten, die es schafft, durch, auf den ersten Blick schlichte smoothe Arrangements (wenns sein muß, können sie auch zur Sache kommen!), ohne Auf-gesetzt- und Abgeschmacktheit zu überzeugen. Man muß nicht unbedingt ein eingeschworener Angänger der Lo-Fi-Gemeinde sein, um sich auf diese abge-drehte Entdeckungsreise nach dem roten Faden in den auf den ersten Blick unauffälligen Stücken einzulassen. Stephen Malkmus ist und bleibt einer der letzten Songwriter-Masterminds, der es ver-steht, seine alltagsphilosophisch angehauchten Schrägheiten klein und fein, und wenn es sein muß, auch mal knallig laut zu verpacken (frei nach dem Motto: Musik muß richtig laut sein, damit uns jemand glaubt). Pavement! nie gehört? Dann ist 'Brighten the Corners' sicher nicht die schlechteste Platte, um sich endlich in die Nische der neuen amerikanischen Alternativmusik zu verirren, und wer weiß, sich vielleicht auch darin zu verlieren. Allen, die gewillt sind, eine Platte auch mehrmals anzuhören, die nicht erwarten, beim zweiten mal jedes Stück aus vollem Hals lautstark mitgröhlen zu können, sei diese Platte, und überhaupt diese Band herzlich emp-fohlen - sie wächst mit dem Hörer. |
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Franz Ferdinand von Franz FerdinandAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2004 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWenn eine Band wie aus dem Nichts auf dem Titel der britischen Musikgazette New Musical Express landet, muss das nicht mit Substanz zu tun haben. Von Sigue Sigue Sputnik etwa gab es noch nicht einmal etwas zu hören, den zweifellos talentierten Stone Roses fehlten Konzentration und Konsequenz, die man braucht, um mehr zu werden als bloß Kult. Hype lautet das Schlüsselwort, das auch auf die Glasgower Franz Ferdinand zuzutreffen scheint, auf deren NME-Titelfoto die Schlagzeile "This band will change your life!" prangt. Nun ja. Wohl kaum. Aber geschenkt. Die Band, die sich -- weshalb auch immer -- den Namen des ungarischen Thronfolgers auswählte, dessen Ermordung in Sarajewo 1914 den Ersten Weltkrieg auslöste, bietet ordentlich Projektionsfläche für dergleichen. Und rockt substanziell. Die Faustregel, nach der Pop-Alben, die sich beim ersten Mal auf den Hörer so mitreißend auswirken wie ein Orkan, beim zweiten Mal oft kaum mehr ein laues Lüftchen von sich geben, trifft auf Franz Ferdinand nicht zu. Hot Hot Heat, Interpol, die Libertines sind Referenz- und Orientierungspunkte für den schnittigen, kunstbeflissenen, lauten und vor allem sehr selbstbewussten Gitarrenpop, den Bassist Bob Hardy, Gitarrist Nick McCarthy, Drummer Paul Thomson und Sänger/Gitarist Alex Kapranos 2003 auf der EP Darts Of Pleasure zum ersten Mal veröffentlichten. Kaum mehr weg zu denken in solchen Zusammenhängen ist der Einfluss von Wire, die frühen Roxy Music ohne ihre schwül-luxuriöse Atmosphäre zischeln durch den Subtext, in den überraschenden, als solche kaum wahrnehmbaren Wendungen steckt Glamrock à la Bowie, das äußere Erscheinungsbild der Combo erinnert an The Jam, die Energie an die Sex Pistols, die punktgenaue Treffsicherheit an Nirvana. Kein Grunge allerdings, keine blutende Selbstentäußerung und Depression. Franz-Ferdinand-Songs, so mitreißend und forsch sie sind, bleiben immer ein bisschen abstrakt und das macht sie spannend und ziemlich abnutzungsresistent. Will gehört werden und sollte es auch. Öfter. Aber nicht immer. --Rolf Jäger 5 Kundenrezensionen:Äußerst origineller Britpop! 5 von 5 PunktenDas Debutalbum der schottischen Band Franz Ferdinand kann ich jedem Britpop-Fan uneingeschränkt empfehlen. Die Band hat einen völlig eigenständigen, unverkennbaren Stil entwickelt. Dieser zeichnet sich durch coole Vocals, tightes abwechslungsreiches Drumming, ebenso abwechslungsreiche rasante und harte Gitarrenriffs und passende Synthie-Effekte aus. Hier wird ein Feuerwerk an schmissigen Britpop-Ohrwürmern mit angenehmem Retro-Touch abgebrannt, das ich so noch nie erlebt habe. Trotz der musikalischen Vielseitigkeit und des hohen Anspruchs sind die Songs durchweg extrem eingängig und gehen in die Beine. Man kann sich daran kaum satthören. Es fällt mir schwer, Anspieltipps zu geben, da jeder einzelne Track absolut genial ist! Ich kann daher jedem Britpop-Fan, der Franz Ferdinand noch nicht kennt, nur raten, hier schnellstens zuzugreifen! Ein Sinn des Lebens 5 von 5 PunktenNun, es mag sicher zahlreiche Sinne des Lebens geben. Fakt ist, die grandiose Musik von Franz Ferdinand zu hören ist einer davon! CD läuft nicht! 1 von 5 PunktenLeider kann ich zur musikalischen Qualität dieser Scheibe nichts sagen, denn die CD läuft schlicht und einfach nicht, auf keinem meiner CD- oder DVD-Player!! Schuld daran ist der Kopierschutz, und der eine Stern gilt nicht der Band, sondern der Plattenfirma, die solch ein minderwertiges Produkt auf den Markt bringt. Leider ist die Umtauschfrist schon abgelaufen. Geiler Rock'n'Roll! 5 von 5 PunktenDie schottische Band Franz Ferdinand liefert mit ihrem Debüt-Album einen geilen Mix aus bestem Rock, Rock'n'Roll und Grunge hin. Lieder wie "Take me out" oder "Auf Achse" machen einfach Lust auf mehr!! adeliger Rockspass aus Glasgow 5 von 5 Punktendas Debutalbum der Jungs aus UK, die sich nach einem Habsburger Erzherzog benannt haben hat seit seinem Erscheinen schon einen guten Eindruck gemacht hat. Alle elf Tracks auf dem gleichnamigen Album sind rockige und gut geschriebene Kracher. Das Album ist zwar schon von 2004, aber ich musste es mir noch mal kaufen, weil ich es verliehen und (verständlicher weise) nie zurückbekommen habe. Ich muss sagen es gefällt mir heute sogar noch besser als damals und daher mein Tip: wenn ihr noch was kleines für den diesjährigen Gabentisch braucht: Franz Ferdinant ist ein königlicher Rockspass. |
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