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Christmas Through Your Eyes von Gloria EstefanAudio CD von Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,80 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1993 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Die CD hebt sich wohltuend von den üblichen Weih.liedchen ab 4 von 5 PunktenWenn man hier zu Weihnachten reinhört, meint man, man ist teilweise versetzt nach Südamerika. Genauso kommt Sehnsucht auf nach Schnee, Kaminfeuer und Weihnachtsromantik. Wie ich finde, ein gelungener Mix aus Swing, Pop und Latin. Nicht anders von Gloria zu erwarten. |
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The Platinum Collection von Karl JenkinsAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 12,99 Erscheinungsdatum: März 2007 |
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ProduktbeschreibungTHE PLATINUM COLLECTION |
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Naturexkursion mit Uwe Westphal: Streifzug durch die heimische Natur mit Uwe Westphal. Der Stimmen-Imitator präsentiert Säugetiere, Vögel, Amphibien und Insekten von Uwe WestphalAudio CD von Edition AmplePreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3938147156, Erscheinungsdatum: November 2008 |
Eine Kundenrezension:Der Mann, der die Tiere versteht 5 von 5 PunktenDr. Uwe Westphal imitiert auf CD über 70 heimische Tierarten Ein Abend am See. Vom Wasser klingen die rauen Rufe der Haubentaucher, aufgeregt piepsen ihre Küken. Blesshühner rufen und irgendwo in der Ferne quakt eine Stockente. Wer sich jetzt eine Naturszene vorstellt, der irrt. Ein Mann, grauer Bart, Brille, spitzt die Lippen und singt, piepst und quakt munter drauflos. Dr. Uwe Westphal, Diplombiologe und begnadeter Stimmen-Imitator, ist in seinem Element. Er ist mal Reh, Stockente, Kreuzkröte, Stechmücke, mal Wildschwein, mal Hermelin - Westphal ist einer der begnadetsten Tierstimmen-Imitatoren. Der beste Beweis: sein soeben im Musikverlag Edition AMPLE erschienener Tonträger "Naturexkursion mit Uwe Westphal". Nach dem großen Erfolg seiner ersten CD "Vogelexkursion mit Uwe Westphal", hat der Diplom-Biologe nun sein zweites Werk herausgebracht. Diesmal entführt er seine Hörer auf eine akustische Naturexkursion. Über 70 Stimmen von heimischen Säugetieren, Vögeln, Amphibien und Insekten ahmt Westphal naturgetreu nach - ausschließlich mit Stimmbändern, Zunge, Lippen und ohne jegliches Hilfsmittel. Ein beeindruckendes Hörerlebnis: Westphal bringt den Hörern die Natur im Wandel der Jahreszeiten akustisch nahe. Stimmen, Laute, Gesänge werden vorgeführt und erklärt, komplexe Hörbilder präsentiert und die Biologie der vorgestellten Arten erläutert. Diese Erläuterungen sind im 32-seitigen Beiheft zusätzlich abgedruckt. Wenn schon bei der Vogelstimmen-CD überraschte, wie lebensecht Westphal die Stimmen und Gesänge imitierte, so ist die verblüffend naturgetreue Wiedergabe der Tierlaute auf diesem Tonträger ganz und gar erstaunlich. Zum einen das außergewöhnliche Talent des Autors, zum anderen das Ergebnis, wenn man bedenkt, wie genau und wie lange er die Tiere beobachten musste, um sie so perfekt imitieren zu können. Zudem ist eine eingehende Kenntnis der Biologie der Tiere Voraussetzung, um den Kontext der Laute zu verstehen. So ist die CD "Naturexkursion mit Uwe Westphal" nicht nur ein einmaliges akustisches Erlebnis, sondern auch von großem Lerneffekt. Der Tonträger hilft, Tierstimmen zu erkennen und öffnet die Ohren und Herzen für die Artenvielfalt vor unserer Haustür. |
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Olympia von Gilbert BecaudAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,48 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1994 |
Tracks:
ProduktbeschreibungOLYMPIA 2 Kundenrezensionen:Ein tolles Konzert 4 von 5 PunktenZu Gilbert Becaud brauche ich schon aus dem Grunde nichts zu sagen, weil es mein Vorredner schon perfekt wiedergegeben hat. Einziges Manko an dieser CD ist die Aufnahme selbst, die mir - trotz einer sehr guten Anlage - ein wenig zu blaß herüberkommt. Es fehlt ein wenig die Dynamik in der Stimme, die Charles Aznavour eigentlich ausmacht. Das ist eigentlich der einzige Grund, den ich zu bemängeln habe. Wer es nicht glauben möchte, der kann sich ja mal alternativ Harry Belafonte "Live in Carnegie" anhören. Die Aufnahme ist mal eben 30 Jahre älter und sollte daher wenigstens als Maßstab für eine Live Aufnahme gelten. eines der besten Konzerte der Musikgeschichte 5 von 5 PunktenÜber Gilbert Becaud braucht man nicht viel zu sagen. Neben Piaf, Aznavour, Montand und Brel ist eben auch Becaud einer der Chanson-Giganten, Und auch bei ihm gibt es reichlich Bezug zu Frank. Auch wer kein Sammler ist, dieses Konzert ist ein MUST. Seine Auftritte im Olympia waren legendär. Und just dieses Konzert von 1991 (vermutlich) ist das schönste, das ich kenne. Es jenes Konzert, bei dem das Publikum am meisten eingebunden wird. Der ganze Schluß, von "L'important c'est la rose"über "Nathalie" bis hin - vor allem - "Quand il est mort le poète" hat Konzertgeschichte geschrieben - so schön wurde das Publikum wohl noch nie eingebunden. Interessant auch noch wenn das Original zu Franks Sinatras "What Now My Love" von Mr. 100.000 Volt "Et maintenant" angestimmt wird. Diese CD verfügt über ein bescheidenes Booklet, und sie ist schwer zu bekommen. Ich würde dringend raten, diese Gelegenheit nicht zu verpassen. Man bekommt zwar wahrlich kein toll aufgemachtes Stück, aber eines der legendärsten Konzerte in der Musikgeschichte - und einen ganz guten Querschnitt eines der größten Künstler des 20. Jahrhunderts. Gruß, Alfred |
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Chronicles von Wolfgang Niedecken, Bob DylanAudio CD von Hoffmann und CampePreis bei Amazon: EUR 9,94, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
Tracks:Disk 1
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Disk 4
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5 Kundenrezensionen:Licht ins Dunkel 5 von 5 PunktenÜber dieses Buch ist wahrscheinlich schon Vieles geschrieben und noch mehr gesagt worden. Und wahrscheinlich kann ich dem nicht mehr viel Wesentliches hinzufügen, außer zu sagen, daß ich es leicht und schnell und mit stetig steigendem Interesse und Vergnügen gelesen habe. Anscheinend geht der Meister davon aus, daß die meisten seiner Leser die biographischen Daten ohnehin schon praktisch auswendig wissen. Dazu hat er nicht allzuviel mitzuteilen. Was man jedoch, sozusagen in den Zwischenräumen erfährt, ist vielleicht nicht nur für den Dylan-Fan, aber für ihn zu hundert Prozent, lesenswert. Ausgiebig beschreibt Dylan seine ersten Monate in New York, als er von Club zu Club , und von Wohnzimmercouch zu Wohnzimmercouch zog. Er lüftet ein lang gehütetes und sagenumwobenes Geheimnis, nämlich wie er auf seinen Künstlernamen Dylan verfiel. Er beschreibt die Faszination, die von der Folk-Musik und seinen ersten großen Einflüssen, nämlich Woody Guthrie, Ramblin Jack Elliott und Robert Johnson auf ihn ausgingen. Man erfährt viel über die Zeit in Woodstock, als er vom Superstar-Dasein die Nase voll hatte, was er alles versuchte, um seine Spur zu verwischen, und von seiner Rückkehr auf die Rampe. Großen Raum nimmt auch die Entstehungsgeschichte der einzelnen Songs und die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Daniel Lanois zu O Mercy ein. Wie gesagt, das Buch ist alles andere, als eine lückenlose Biographie. Für den Dylanologen und den, der einfach Bob Dylans Musik mag und den Menschen dahinter faszinierend findet, ist es eine wahre Schatzkiste. Das Mosaik des echten Menschen, der sich hinter der Ikone der Protest- und Gegenkultur der 60er Jahre und hinter dem manchmal selbstgewählten Image des arroganten, zynischen, zurückgezogenenen Freaks verbirgt, wird durch dieses Buch nicht nur um ein Steinchen, sondern gleich um eine ganze Dimension erweitert. Da der Titel des Buches ja Chronicles 1 lautet, dürfen wir vielleicht noch mehr erwarten, was dieses Bild ergänzt und vervollständigt. Ich meinerseits warte gespannt und mit Vorfreude darauf. Für Freunde Dylans 3 von 5 PunktenRelaxed, fast lakonisch erzählt Bob Dylan von seiner Kindheit, von den Anfängen seiner Karriere im New York der frühen 60er Jahre, von kulturellen Einflüssen, aber auch von den Tiefen seines Musikerdaseins. Das ist mal witzig, mal interessant, nie umwerfend aufregend, aber irgendwie authentisch und vielleicht sogar ehrlich - und deshalb für einen Dylan-Liebhaber auch schön zu lesen. Großer Essayist/Romancier? 3 von 5 PunktenHach Gottchen, Bob Dylan möchte man wirklich vor seinen Verehrern schützen: Da gelangen ihm in den 1960ern ein paar außergewöhnlich gute Songs, und seitdem verfolgt ihn der Ruhm wie den Teufel das Weihwasser. Tatsächlich sind Songs wie "It's Alright Ma (I'm Only Bleeding)", "Only a Pawn in Their Game" und "A Hard Rain's A-Gonna Fall" - drei von sechs Titeln, die Dylan selbst als Songs einer gewissen "Sorte" nennt - zu gut, als dass ihr Urheber es verdient hätte, zum Objekt einer häufig ganz und gar unkritischen Verehrung, ja Anbetung zu werden. Nein: Nicht alles, was "der Meister" über die Jahre veröffentlicht hat, war gut, und auch dieser erste Band seiner Autobiografie ist kein Meisterwerk, weshalb man doch bitte die Kirche im Dorf lassen sollte und den "begnadeten" Singer/Songwriter nicht auch noch zum großen Essayisten und Romancier ausrufen. Tatsächlich sind diese "Chronicles" erstaunlich unambitioniert geschrieben, wenn es um die Person Bob Dylan geht - nichts weniger als eine Autobiografie scheint ihr Verfasser im Sinn gehabt zu haben. Das macht sein Buch durchaus sympathisch - aber das sollte wissen, wer hier eine "wirkliche" Autobiografie erwartet. Auch was die Charakterisierung von Zeitgenossen angeht, sollte man nicht zu viel erwarten: die summieren sich vielleicht auf 20, 30 von 300 Seiten, und selbst bei den wenigen Namen, die im Gedächtnis bleiben - Joan Baez (hier hat er was gut zu machen), Bono (!) und David Crosby etwa - beschränkt sich die Schilderung auf arg knapp geratene Skizzen. Seine Frau aber nennt er immer nur seine "Frau", statt ihr einen eigenen Namen zu gönnen, und über seinen Vater erfahren wir zwar, dass dieser 100 mal mehr wert gewesen sei als jemand wie sein Sohn - aber warum das so sein soll, bleibt unklar. Ausführlich geraten dagegen die Schilderungen eines von jeglichen Finanzsorgen ungetrübten Familienlebens samt Grundstück mit eigenem Seezugang und ausgedehnten Karibikfahrten auf der eigenen 21-Meter-Jacht, die dann allerdings nach zehnjährigem Besitz abbrennt (sind das nicht genau die Themen, über die man schon immer mal etwas mehr von Bob Dylan erfahren wollte?) Am meisten aber scheint Dylan daran interessiert zu sein, seine musikalischen Wurzeln offenzulegen und sich in die Folge einer langen Tradition einzureihen. Hier wird dann auch bei seinen Schilderungen eine sonst gänzlich fehlende Leidenschaft spürbar, die - fast - darüber hinwegtröstet, dass man etwa sein Woody-Guthrie-Erweckungserlebnis gleich dreimal (mindestens) lesen muss. (Wiederholungen machen aber noch keinen Romancier.) Da fallen Namen und (Song-)Titel, die nur dem absoluten Insider der US-amerikanischen Folk- (und Country-)Szene in den 1950er- und 60er-Jahren etwas sagen, und da bekommt wohl jeder, der sich ebenfalls dafür interessiert, eine starke Sehnsucht nach Dylans glücklicherweise im Internet abrufbaren (und auch auf CD erhältlichen) Radiosendungen, in denen er seine Leidenschaft nicht bloß beschreiben, sondern auch zum Klingen bringen kann. Das alles liest sich, wie gesagt, sehr sympathisch - aber Sympathie ist keine Kategorie, die Dylan gerecht werden könnte. Eher schon das ehrliche Eingeständnis, dass dieses Buch vieles nur kurz skizziert, was man gern mit breiterem Pinselstrich geschildert sähe - Dylan hätte ja durchaus etwas zu sagen über das Musikbusiness der letzten 40 Jahre; in diesem Band aber bleibt es bei einigen wenigen Seiten am Ende des Buches, die wirken wie nachträglich (auf Anraten des Verlegers?) hinzugefügt (und trotzdem Lust machen auf mehr). Und wenn der Autor so sehr am Verschwinden seiner Person hinter seinem Schreiben interessiert ist, muss er in Kauf nehmen, dass auch das Interesse des Lesers an dieser Person mit zunehmendem Lesen merklich abnimmt. Übrig bleibt am Ende das Bild eines leidenschaftlichen Musikers, der das - für ihn allerdings äußerst lukrative - Pech hatte, mit ein paar Songzeilen den Zeitgeist auf eine Weise zu treffen, die ihm eine Schar anbetungswilliger Verehrer einbrockte, die er vermutlich auch mit diesem Buch nicht abschütteln kann. Mal sehen, ob es ihm mit den beiden noch ausstehenden Bänden gelingen wird. "Chronicles One" - Die Erschaffung einer amerikanischen Mythologie 5 von 5 PunktenSoll man Bob Dylan einen Lebenskünstler nennen? Ist er die Fleisch gewordene Inkarnation unseres Unterbewusstseins? Ist er ein Schamane? Es gelingt Bob Dylan jedenfalls seit vielen Jahrzehnten immer wieder, sein Publikum zu überraschen - vielleicht auch sich selbst zu überraschen. Nachdem Dylan sich jahrelang den Medien und ihrem Interesse an seinem Leben entzogen hatte, nie Interviews gab, nie im Fernsehen auftrat, alle sich widersprechenden Geschichten über ihn tapfer ignorierte, sich nicht äußerte, stattdessen fast tagtäglich auf irgendeiner Bühne der westlichen Welt zu sehen war und seine Lieder unter die Leute brachte fast wie ein mittelalterlicher Bänkelsänger, nachdem dieses Urgestein der amerikanischen Folk-Musik es auf diese Weise fast geschafft hatte, sich von seinem Namen zu lösen und in bloßer Musik aufzugehen, kehrt er plötzlich und ohne Erklärung aus seinem selbst gemachten Nirvana zurück. Plötzlich gibt es Interviews, eine eigene Radio-Show, einen Film über sein Leben und Dylan schreibt gar seine eigene Autobiographie: Chronicles, angelegt auf drei Bände. Für jeden Dylan-Symphatisanten ein unerhörter Vorgang. Wie liest sie sich denn, seine Autobiographie? Auch wenn man einiges von Dylan kennt, ist man überrascht über die Frische der Sprache und die Wahl des Ausschnitts. Fünf Kapitel gibt es, alle behandeln ein einen anderen Zeitabschnitt. Die fünf Abschnitte sind weder chronologisch noch kontinuierliche angelegt, sondern springen an verschiedene Stationen des Meisters' Lebens und behandeln jeweils nur einen relativ kurzen Zeitabschnitt. Es sind fast Momentaufnahmen, Blitzlichter, bevor der Lebenszug weiterrast. Die erste Frage, die sich der Dylan-Kenner dabei stellt, ist: Was lässt sich über ein Leben, das derart erschöpfend und detailliert in unzähligen Biographien und paparazzi-fundierter Biographie-Piraterie dargestellt ist, noch hinzufügen, sei es auch aus dem Munde des Meisters persönlich? Liest man es, ist man erstaunt. Die zweitgrößte Tat dieser Autobiographie von Dylan ist nämlich, dass es ihm gelingt, aus diesem so vollen Leben Ausschnitte des Abseits zu wählen. Es handelt sich bei allen fünf Kapiteln um Darstellungen des Menschen Dylan, der seinen musikalischen Platz in der Welt sucht, der von Zweifeln geplagt ist, der in einer Schaffenskrise steckt, der mit seinem Starstatus hadert, und nicht um die Perspektive des Gurus. Es ist das Erzählen vom Leben eines ganz Großen mit der Brille des kleinen Mannes. Hierin steckt etwas Sympathisches. Die größte Tat des Buches jedoch ist sein Stil. Klar geschult an der Schreibart der Beatniks und Vorbildern wie Jack Kerouac gelingt es Dylan einen bestimmten 'Drive' in den Fluss der Sätze zu bringen. Der Ton stimmt einfach. Die Sätze haben Rhythmus und - wie nicht anders zu erwarten bei Dylan - starke Bilder. Am stärksten sind hierbei vielleicht noch die ersten beiden Kapitel, in denen Dylan von seinen Anfängen berichtet, bevor er Dylan wurde, den Wintermonaten im New Yorker Greenwich Village. Hier geht es nicht um Dylan, sondern um die Typen, die um ihn herum sind. Lauter klobige, klotzige und kautzige Gestalten, die allesamt einer noch zu schreibenden Mythologie des amerikanischen Kontinents entsprungen sein könnten. Sie erinnern in ihrer Unbehauenheit und Wildheit an Figuren aus Scorceses 'Gangs of New York'. Um diese Figuren geht es Dylan letztlich. Sie verdichten sich für und mit Dylan zu einem Arsenal an mythologischen Gestalten, Göttern und Halbgöttern, Zentauren, Zyklopen, gefallenen Engeln, Amazonen und Lichtgestalten. Sie stehen am Anfang - so will es Dylan - der amerikanischen Pop-Kultur, die heute zur bloß kommerziellen, herz- und geistlosen Industrie verkommen ist. Sie bilden den gewalttätigen Ursprung des individuellen Zeitalters, das heute jede Individualität verloren hat. Ein ferner, schattenhafter, aber immer noch existenter Schein. Thomas Reuter Nichts Neues 3 von 5 PunktenKomisch, auch als langjähriger Bob Dylan Fan würde ich niemals 5 Sterne für dieses Werk geben. Okay, man erfährt einige Details aus seinem Privatleben, dass er ein Punktschweißgerät in seiner Garage hat, er hat ein grosses Grundstück mit Pferd u.s.w. Ein grosser Teil wird der Produktion von dem " Oh, Mercy" Album gewidmet. Er hat seine Wurzeln in der amerikanischen Folkmusik und seine Bewunderung für Woody Guthrie ist echt und allgemein bekannt. Ganz interessant ist der erste Teil des Buches, wenn Dylan über seine Lehr- und Wanderjahre erzählt. Stilistisch mittelmäßig, ein paar unerklärliche Zeitsprünge. Bin ein paar Mal darüber eingeschlafen. |
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Das Ist Ne Party-Man Müsste Nochmal Halbstark Sein von Rudolf & Schocker,die RockAudio CD von Bear Famil (Bear Family Records)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,93 Erscheinungsdatum: Februar 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDAS IST NE PARTY-MAN MUESSTE |
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Cosmopoly von Andreas VollenweiderAudio CD von Content Re (edel)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 8,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2005 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDer schweizer Harfenzauberer Andreas Vollenweider ist inzwischen eine Legende. Der wirklich begnadete Multiinstrumentalist zählt mit seinen sanften Klängen weltweit zu den festen Größen auf dem Gebiet der zeitgenössichen Instrumentalmusik. Wie weit sein Einfluß geht, beweist die Tatsache, daß sogar die dauertanzenden Raver Teile seiner meditativen Soundscapes für ihre Techno-Klänge entdeckten und fleißig benutzten. Und benutzen. Sein akutelles Album Cosmopoly ist sozusagen eine kaleidoskopische Klangreise um den gesamten Erdball. Und überall traf der eher schüchterne und zurückgezogen lebende Künstler Freunde, die gerne etwas zu seinem Album beisteuerten. Darunter internationale Superstars wie Carly Simon, Bobby McFerrin und Milton Nascimento, aber auch andere bekannte Musiker und Interpreten wie Ray Anderson, Djivan Gasparyan, Abdullah, Ibrahim, Carlos Nunez und das Solis String Quartett. So sind in dem esoterischen Klangreigen eine ganze Reihe eher ungewöhnlicher Instrumente wie baskisches Akkordeon, chinesische Harfe oder Duduk zu hören. Aufgenommen in der Schweiz und in Amerika zeigt die CD im wahrsten Sinne des Wortes "den besten Vollenweider, den es je gab"! --Julia Edenhofer ProduktbeschreibungCOSMOPOLY 5 Kundenrezensionen:Mal etwas anders 5 von 5 PunktenAuf dieser Cd arbeitete Andreas Vollenweider mit verschieden Musikern aus anderen Ländern zusammen. Abwechslungsreicher als sonst, schöne Musik. Experimentierfreudig;Ein gelungene weltmusikal. CD 5 von 5 PunktenAlle bisher veröffentlichten CD`S sind ein musikalisches Unikat; die neueste CD von Andreas Vollenweider wird seinem Anspruch einer weltmusikalischen Reise vollends gerecht. Andreas hat auch versucht neue Stilelemente z.B. des Jazz mit der Harfe zu verbinden, was meines erachtens nicht so gut gelungen ist. Weltmusik der allerbesten Sorte 5 von 5 Punkten„Ich habe mich eigentlich in den letzten Jahren im barocken Sinne voll ausgelebt: Große sinfonische, opulente Gesamtwerke. Nun habe ich richtigen Hunger gespürt für kleine Sachen, für intimere Begegnungen von zwei Leuten, Improvisationen, freies Spiel, nichts abmachen, einfach Band laufen lassen und spielen und dann sehen, was da kommt. Dieses Album ist zum ersten Mal, seitdem ich Musik mache, eine Kollektion von Kurzgeschichten." ... und was für welche, kleine, eingängige Melodien sind Ausgangspunkt für die vielfältigsten musikalischen Abenteuer. Andreas Vollenweider führt uns dabei fast um den ganzen Globus und läßt uns mit vielen außergewöhnlichen Musikern zusammentreffen: Den amerikanischen Stimmvirtuosen und Vokalartisten Bobby McFerrin, den brasilianischen Gesangstar Milton Nascimento, der spontan einen Text auf eine Melodie von Vollenweider geschrieben hat, den südafrikanischen Meisterpianisten Abdullah Ibrahim, den großartigen Djivan Gasparyan, der mit seinen 72 Jahre das magische Spiel des armenischen Nationalinstrumentes Duduk, einer Oboe aus dem Wurzelholz des Aprikosenbaumes, meisterhaft beherrscht und den galizischen Flöten- und Dudelsackspieler Carlos Nunes. Darüber hinaus enthält „Cosmopoly" noch Titel, bei denen weitere Topmusiker mitwirken, so etwa der amerikanische Posaunist Ray Anderson, der baskische Knopfakkordeonvirtuose Kepa Junkera, die amerikanische Sängerin und Geigerin Mindy Jostyn oder Vollenweiders langjährige Weggefährten Walter Keiser und Christoph Stiefel. Nicht zu vergessen das siebenköpfige chinesische Orchester im Arrangement von Pingxin Xü. „Cosmopoly" ist ein Weltmusik-Album der allerbesten Sorte, andererseits aber auch das beste Vollenweider-Album, was es bislang gab. Abheben zu einer Klangreise 4 von 5 PunktenWem die bisherigen CD's von Andreas Vollenweider etwas zu esoterisch angehaucht und abgehoben waren, wird mit Cosmopoly wieder Musik eines Klangpoeten zu hören bekommen, der zu sich zurück gefunden hat. Dazu tragen einerseits die unzähligen Gastmusiker, namentlich Djivan Gasparyan (Armenische Flöten), Xiaojing Wang (Erhu, chin. Geige)solo und mit chinesischem Orchester, Carly Simon, usw..., bei, als auch die patchwork-artige, spontane teils ungeschnittene Aufzeichnung und Zusammenstellung der Musikstücke. Vor allem die zusammengewürfelten Lieder der Bonus CD (Annex1+2) wirken im Gegensatz zu den bisher sonst gewohnt klanglich durchdachten und abgerundeten Klangproduktionen von Vollenweider erfrischend ungezwungen und griffig. Trotz diesem im ersten Augenschein jam-session artigen Aufbaus schafft Vollenweider den unglaublichen Balanceakt die Einzelteile um einen gemeinsamen Punkt kreisen zu lassen (siehe Cover). Dadurch wird das Zuhören zu einem Klangreiseerlebnis mit vielen farbenprächtigen Stationen. Wer noch mehr will, dem sei auf jedem Fall wärmstens empfohlen an einem Cosmopoly-Konzert Andreas Vollenweiders Musik zu erleben. Wunderschöne "Kurzgeschichten" 5 von 5 PunktenDiese CD ist ein Klangerlebnis höchster Güte. Durch die Kombination der unterschiedlichsten Instrumente miteinander werden interessante Klangkulissen erzeugt...und außerdem VIEL Abwechslung:-) |
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Dirty Dancing/Coll.Edition von VariousAudio CD von Bmg Hbg (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 25,95, Angebote ab EUR 3,87 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1999 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
KurzbeschreibungDirty Dancing - eine saubere Sache... Patrick Swayze, Jennifer Grey und Cynthia Rhodes waren die Hauptdarsteller in Dirty Dancing, des erfolgreichsten Kinofilms des Jahres 1987. Regisseur Emile Ardolino hatte vier Jahre zuvor einen Oscar für den Dokumentarfilm He Makes Me Feel Like Dancin' erhalten und wollte nun einen Tanzfilm drehen, der eher an ein Filmmusical erinnert - Tanz als Verführung lautete das Briefing für Drehbuchautorin Eleanor Bergstein, die ihre eigenen Jugenderlebnisse in die Handlung einbaute. Der Film spielt im Sommer 1963 in den Catskill Mountains nördlich von New York. Als Choreograf für die Tanzszenen konnte Kenny Ortega gewonnen werden, der schon Gene Kelly trainiert hatte. Die wichtigste Rolle im Film spielt aber die Musik: Jimmy Ienner (Three Dog Night, John Lennon) entschied sich als ausführender Produzent des Musikalbums für eine Mischung aus alten Hits und neu komponierten Liedern. Mit von der Partie waren u.a. die Oldies Wipeout (Surfaris), Be My Baby von The Ronettes, Otis Reddings Love Man, Big Girls Don't Cry von Frankie Valli and The Four Seasons, Will You Still Love Me Tomorrow von den Shirelles sowie der Bruce Channel-Kracher Hey! Baby. Zu den neuen Songs zählen Hungry Eyes von Eric Carmen, She's Like The Wind von Patrick Swayze und You Don't Own Me von The Blow Monkeys. Erfolgreichster Song des Soundtrack ist mit Abstand jedoch das von Jennifer Warnes und Bill Medley interpretierte (I've Had) The Time of My Life das den Musik-Hattrick schaffte: der Song erhielt je einen Oscar, Grammy und Golden Globe. ProduktbeschreibungDIRTY DANCING/COLL.EDITION 5 Kundenrezensionen:Gute Lieder - wenig Extras 3 von 5 PunktenÜber die Stücke gibt es nicht viel zu sagen, man kennt sie alle. Selbstverständlich enthält die CD alle Topstücke in einer sehr guten Qualität. Allerdings bietet das Booklet nichts besonders. Ein paar nette Bilder mehr nicht. Als störend empfinde ich, dass die CDs zwischen die Kartons geschoben werden und meiner Meinung schneller verkratzen können - da gäbe es sicher bessere Möglichkeiten. Wunderschön 5 von 5 Punkten....zusammengestellter Sampler! Beim hören dieser Lieder wird einem der Fil wieder vor Augen geführt. Alle wichtigen Lieder sind in hervorragender Qualität auf dieser CD vorhanden. Sehr emphelenswert! Genial! Das übertrifft alles! 5 von 5 PunktenIch bin total begeistert von der CD. Ich bin sowieso ein riesen Fan von Dirty Dancing. Ich könnte den Film immer anschauen. Und die Songs sind einfach super. Was ich besonders genial finde ist, dass wirklich jedes Intro und jeder Song aus dem Film haargenau auf dieser CD ist. Zum tanzen, träumen und Party machen ein absolutes Muss! GENIAL Diese CD ist einfach Genial!!! 5 von 5 PunktenIch bin ein absoluter Dirty Dancing Fan, hab den Film schon ein Dutzend mal gesehen, und da ich ihn auf Video habe, schau ich ihn mir auch regelmäßig an, und es wird nie langweilig, denn die Musik macht den Film grad so faszinierend! Die Musik geht sofort ins Ohr! Ich bevorge hier die 1. CD, da sind die ganzen Klassiker drauf, meine Favouriten sind "Hungry Eyes" und "Time of my Life". Und bei diser Edition sind nun alle Songs aus dem Film dabei, einfach klasse! Ich kann es nur weiterempfehlen! Aber man sollte schon ein Fan vom Film sein und solche Musik mögen. Ein absolutes Muß, diese CD 5 von 5 PunktenWer Dirty Dancing Fan ist, und diese CD noch nicht hat, sollte Sie sich schnellstens kaufen. Die Lieder sind der absolute Knaller. Vor allem bei den Balladen kann man die Seele so richtig baummeln lassen. Kann Ich nur empfehlen. |
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Define the Great Line von UnderoathAudio CD von Virgin Usa (EMI)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,27 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
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5 Kundenrezensionen:verdammt noch mal! geht doch! 5 von 5 Punktenhätte nie mit so einem kracher gerechnet! vergesst das vorgänger-album: hier wird geschriehen! und das verdammt aggressiv! das ist zucker der screamo szene! meiner meinung nach eines der besten screamo cds überhaupt! zugreifen! Durchschnitt 3 von 5 PunktenKlar ist die Scheibe wieder härter als der Vorgänger, allerdings schwimmt sie immer noch mit den anderen Bands im momentan (noch) so angesagten Screamo Genre. Ein Nähe zu den den in einer anderen Rezension erwähnten Strongarm mag sich mir nicht erschliessen, da Underoath zu keiner Zeit diese alles beherrschende depressive Grundstimmung verbreiten, die besagte Strongarm und auch die frühen Shai Hulud auf ihren Veröffentlichungen so hervorragend auf Vinyl brannten. Immerhin bleibt ein nettes, metalbeeinflußtes Emo/Screamo Werk, das mit einem Bein im Underground und mit dem anderen im Mainstream tanzt. Belanglos, allerdings. Düsterer , Härter = Hammer Album !!!! 5 von 5 PunktenDas Underoath Album "Define the Great Line" ist wesentlich düsterer und härter als der vorreiter "They're Only Chasing Safety". Auch hier gilt auch schon wie bei "They're Only Chasing Safety" das es auf dieser Scheibe keinen Schlechten song gibt bis auf "Sálmarnir". Lediglich Aarons Klarergesang ist leider entwas weniger geworden, und Spencer Schreit anders aber das find ich ist kein Problem denn das hört sich geil an ! so lässt sich zusammenfassend sagen: ein würdiger Nachfolger von "They're Only Chasing Safety" doch find ich das der Vorreiter ein wenig besser war aber das vergisst man schnell^^ Also Leute kauft euch diese CD gehört auf jeden fall zu meinen "aller Besten CD's aller Zeiten" jop was soll ich noch sagen Underoath ist meine lieblingsband also hört es euch an ! Rein damit... 5 von 5 Punkten...in den Player und Lautstärkeregler auf voll Rechts! Was die Jungs von Underoath für eine Weiterentwicklung zu Tage gebracht haben ist unglaublich. War das letzte Album noch purer Screamo/Emo Rock, schiesst diese Scheibe schon als fettes Metalcore/Noise Monster die Wände ein! Das liegt zum grössten Teil an der Sangesleistung von Spencer Chamberlain, der seine Stimme komplett umgedreht hat und jetzt Growls abliefert die Ihresgleichen suchen! Aber zwischendurch wird in alter Manier weitergeschrien und Aaron Gillespie (Drummer) fügt sich wieder mit seinem klaren Gesang ein. Obwohl die Songs größtenteils komplex sind und auf Eingängigkeit verzichten, fressen sie sich jedoch bis in die letzten Gehirnwindungen und werden selbst nach mehrmaligen hören nie langweilig!! Fans von `They`re only chasing safety` sollten sich die CD jedoch vor dem Kauf erstmal anhören! ÜBERIRDISCH!!! 5 von 5 PunktenDiese Scheibe ist wirklich der pure Wahnsinn! Die Jungs von UNDEROATH strotzen nur so von Kraft! Jedes Lied ist für sich ein absoltes Highlight und besitzt seinen ganz eigenen Charakter. Alleine die Stimme von Spencer Chamberlain, der sich im Vergleich zum Vorgängeralbum (they're only chasing safety) nochmal um Welten (!) steigern konnte! Sein Stimmliches Spektrum hat er nochmals um einige Nuancen erweitern können und steckt jetzt in Punkto abwechslung (meiner Ansicht nach) sämtliche GenreKollegen in die Tasche. Aaron Gillespie, für die Cleanen Vocals verantwortlich, lockert (sozusagen als melodischer Gegenpol) mit seiner Gefühlvollen Stimme immer wieder die Szenerie auf und sorgt so ständig für Gänsehaut. Das Fundament bilden Gewaltige Gitarren die zusammen mit Drums und Bass sphärische Klangwelten erschaffen, in denen man Stunden verbringen kann, ohne sich auch nur kurz zu langweilen. Bis dann Plötzlich der Breakdown kommt, der alles zusammenstürzen lässt und in ein Schlachtfeld verwandelt. Hier ruhig sitzen zu bleiben, fällt einem echt schwer! Mit diesem Album jedenfalls, treffen UNDEROATH genau meinen Musikgeschmack ("Returning Empty Handed", um nur einen zu nennen ist unbeschreiblich) und ich kann die Scheibe immer wieder hören ohne auch nur die geringsten Abnutzungserscheinungen auszumachen. Das einzig negative ist wohl, dass das höchstwahrscheinlich nicht mehr zu toppen sein wird! |
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Scotland the Brave von VariousAudio CD von Dance Fox (DELTA MUSIC)Preis bei Amazon: EUR 9,45, Angebote ab EUR 8,32 Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
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