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Best of Diana Krall (Limited Edition CD + DVD)Audio CD von Universal Music Vertrieb - a Division of Universal Music GmbhPreis bei Amazon: EUR 10,44, Angebote ab EUR 8,94 ISBN: |
Aus der Amazon.de-RedaktionBeim Rückblick auf 14 Jahre erfolgreicher Karriere wird deutlich, dass Diana Kralls eigentliches Potential weit über das Musikmachen hinausgeht. Nicht das Polarisieren sondern das Harmonisieren ist ihre große Stärke. Damit hat die kanadische Sängerin und Pianistin den Jazz wieder ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit gerufen. Einen Überblick ihrer Alben vermittelt die CD The Very Best Of Diana Krall, die ihre größten Erfolge präsentiert und zusätzlich ihre beeindruckende Ausstrahlung auf einer Bonus-DVD dokumentiert. Es ist keine Übertreibung, zu behaupten, dass Diana Krall einen wahren Boom des Vokal-Jazz ausgelöst hat. Seit ihren grandiosen Erfolgen versuchen es ihr auffallend viele attraktive und stimmlich begabte Sängerinnen gleichzutun, darunter Madeleine Peyroux, Rebekka Bakken und Lisa Bassenge. Bis dahin waren die Alben mindestens ebenso großartiger Künstlerinnen wie Shirley Horn, Holly Cole und Anita Ross allenfalls Jazz-Enthusiasten ein Begriff und somit keinesfalls Gegenstand abendlicher TV-Werbung. Das ?und noch viel mehr- hat nun eine mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete Künstlerin geschafft, der man einst ausgerechnet auf dem renommierten Berklee College of Music in Boston riet, sich auf ihre pianistischen Fähigkeiten zu konzentrieren, anstatt auf ihre gesanglichen, weil ihre Stimmlage zu hoch schien. Dabei ist es gerade das warme Timbre von Diana Kralls Stimme, die in Kombination mit ihrer ansonsten eher lässig kühlen Erscheinung heutzutage für Überraschung und Faszination sorgt. Die Schlichtheit und Eleganz ihrer Arrangements, mit denen sie sich selbst am Klavier begleitet, scheinen da fast schon selbstverständlich, obwohl sie in ihrer Ausgewogenheit und Unaufdringlichkeit ebenfalls kleine Wunder darstellen. Um sich davon zu überzeugen bietet The Very Best Of Diana Krall eine stimmige Zusammenstellung von Aufnahmen aus den Jahren 1993 bis 2006. Neben den Anfängen von All For You (1993) und Love Scenes (1997) sind vor allem Stücke aus den Alben When I Look In Your Eyes (1999) und The Look Of Love (2001) zur besonderen Beachtung empfohlen. Letzteres eröffnet mit ?S?Wonderful? unter dem federleicht luftigen Orchesterarrangement von Claus Oggerman das rund 75 minütige Hörvergnügen. Dieses beinhaltet auch je einen Song aus dem legendären Live-Mitschnitt Life in Paris (?Fly Me To The Moon?) und dem aktuellen Album From This Moment On (?Little Girl Blue?). Doch damit nicht genug. Als Bonustracks sind drei bislang unveröffentlichte Titel auf The Very Best Of Diana Krall vertreten, die durch Frank Sinatra und Tom Waits Berühmtheit erlangten. Wer ansonsten bereits alles von Diana Krall zu kennen glaubt, darf sich von der Bonus-DVD überraschen lassen, auf der sich zusätzlich 9 Musikvideos von ebenfalls bislang nicht veröffentlichten Live-Mitschnitten befinden! Andreas Schultz |
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Live in Paris (2lp 180g) [Vinyl LP] von Diana KrallSchallplatte von Originalrecords (Fenn Music Service)Preis bei Amazon: EUR 66,99, Angebote ab EUR 59,00 Erscheinungsdatum: März 2009 |
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Quiet Nights von Diana KrallAudio CD von VervePreis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 5,30 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2009 |
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ProduktbeschreibungKRALL,DIANA QUIET NIGHTS Aus der Amazon.de-RedaktionWas ein Gehauche: Quiet Nights, das neue Album von Diana Krall, spielt sich gesanglich überwiegend im Flüster-Register ab. Zart streicheln die Geigen und Celli, umschmeicheln die über-sinnliche Stimme, alles ist warm, behaglich: Geborgenheit. Nein, es ist kein kitschiger Kuschelfaktor auszumachen: die Produktion ist viel zu gut. Die Produktion ist sehr gut! Aber Kralls gewollte, luftdurchlässige Artikulation ist, auf die Dauer und an manchen Stellen, nervenaufreibend und strapaziös. Ansonsten alles paletti: Kanadierin und Weltstar Diana Krall hat sich heuer für Bossa Nova entschieden: drei Klassiker von Antonio Carlos Jobim sowie Joao Gilberto, vier Standards im Bossa-Feel, und dann noch drei Balladen. Die Arrangements sind hervorragend - ein absoluter Könner verleiht der Aufnahme seine Handschrift: Claus Ogermann. Ogermann hat bereits frühe Bossa-Klassiker für Jobim und Gilberto arrangiert. Der 78-jährige Toparrangeuer und Filmmusik-Komponist arbeitete außerdem mit Frank Sinatra, mit Astrud Gilberto und Stan Getz, mit Sarah Vaughan, Benny Goodman, mit Oscar Peterson, George Benson, und und und. Quiet Nights kann allein durch Ogermanns Mitwirkung zum Heiligtum erklärt werden. Die Balance zwischen Orchester und Diana Kralls eingeschworenem Jazz-Quartett (Anthony Wilson, Gitarre; John Clayton, Bass; Jeff Hamilton, Schlagzeug; Diana Krall, Klavier und Gesang) ist absolut perfekt. Wenn etwas stilvoll und geschmackvoll genannt werden darf, dann diese brillante Verschmelzung der Instrumente, der gesamte harmonische Überbau, die ausgetüftelte Dynamik. Warum klingt alles so schnörkellos? Warum, in all der Bossa-Behaglichkeit, bei aller Gefahr, die das weiche Konzept mit sich bringt, kommt es nicht zu Träufelei? Die Antwort und das Geheimnis liegen in Ogermanns überwältigender Arrangiertechnik. Ein großer Auftritt: Quiet Nights hat das Zeug, zum Jazz/Bossa-Nova-Album des Jahres zu werden. - Katharina Lohmann 4 Kundenrezensionen:Jazz for an non-Jazz-audience 2 von 5 PunktenDer Titel ist Programm, es geht sehr, sehr ruhig zu. Balladen und Bossa Novas , vom ersten bis zum letzten Take zart hingehaucht, vieles mit Orchester- und Streicherarrangements unterlegt. Nicht, dass das schlechte Musik wäre, oh nein. Die Dame kann swingen und improvisieren, sie beherrscht die Themen perfekt. Auch die Arrangements sind piekfein. Aber es fehlt etwas, und das nennt man Soul. Es ist - Jazz for a non-Jazz audience. Diana Krall spielt und singt, nicht nur hier, stets um eine risikofreie Mittellage herum. Mittleres Register, mittlere Intensität. Die Randbereiche dessen, was noch geht, meidet sie wie der Teufel das Weihwasser. An einer Skala der Jazzpianisten, an deren einem Ende Thelonious Monk sitzt, da sitzt am anderen Ende Diana Krall. Man weiß schon drei Takte im voraus, wo die Reise hingeht. Nach drei, vier Nummern kommt dann auch die Sehnsucht auf nach einer vulgären blue note, nach einer derben Dissonanz, nach einem Schweißausbruch - vergeblich, es bleibt alles schrecklich konsensfähig. Fazit: sehr nett, schöne Hintergrundmusik, wenn mal Gäste zum Abendessen kommen und Tuxedo angesagt ist. Leider nicht mehr. Schade 3 von 5 PunktenIch war ganz gespannt auf Diana Kralls unverwechselbare etwas rauhe Stimme in Verbindung mit Bossa Nova. Eliane Elias hat vor Jahren eine wunderbare Bossa Platte unter anderem mit Michael Brecker und Mark Johnson eingespielt. Sie ist pianistisch sicher ein grösseres Kaliber aber nicht annähernd so stimmgewaltig wie Diana. Um so enttäuschter war ich, weil sie versucht hat leiser und softer zu singen, sicher um dem Bossa Nova eher zu entsprechen. So hat sie die Chance auf eine wirklich eigene Diana Krall Bossa Aufnahme aus meiner Sicht vertan. Ich weiss auch nicht, was die Leute immer an diesen ewigen Ogermann- bzw. Ogermannschen Orchestrierungen finden. Die sind natürlich toll und aber eben auch schon 100.000 Mal seit den 60er Jahren aufgenommen worden. Da winkt offensichtlich das Geld und nicht die Musik. Universal eben. Einschläfernd - Diana Krall im Stillstand 2 von 5 PunktenIch bin und bleibe ein großer Diana Krall Fan. Allerdings wird sich "das Verhältnis" wahrscheinlich nicht weiter entwickeln. Nach "The Girl in the other Room" kamen nur noch langweilige CDs mit "Easy-listening-background-Jazz". Diese hier hat kein einziges Stück, das mir im Gedächtnis geblieben ist und nie habe ich den Wunsch gehabt, die CD ein zweites mal anzuhören. "The Girl in the other Room" lief dagegen monatelang ununterbrochen und macht immer noch Spaß. Gleiches gilt für "Live in Paris". Man kann kaum glauben, dass es dieselbe Künstlerin ist. TIP : Lasst die Finger weg, kauft "Girl in the other Room" oder die DVD "Live in Paris" Soft and cool 5 von 5 PunktenNein, Jazz ist es nicht - also Hände weg, Jazz-Freunde! Diese CD ist eingespielt vom selben Team wie "The look of love", und damit dürfte schon fast alles gesagt sein: Hier kommen Freunde softer, cooler Balladen auf ihre Kosten, teils brasilianisch gewandet, teils Klassiker wie "How can you mend a broken heart". Dinana Kralls unvergleichliche Stimme meistert mühelos alle, klingt auch mal auf portugiesisch schön. Extrem entspannende Musik mit Feel-good-Effekt, fast schon ein bisschen Chill-out. |
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My One And Only Thrill von Melody GardotAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,26, Angebote ab EUR 10,30 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2009 |
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ProduktbeschreibungGardot,Melody - My One And Only Thrill 4 Kundenrezensionen:Fast perfekt 4 von 5 PunktenIch empfehle allen Fans des Vocal Jazz diese Sängerin. Das sage ich nicht leichtfertig, sie kommt durchaus an die Größen des female Jazz des neuen Jahrhunderts heran (Krall, Barber). Warum nur 4 Sterne? Weil sie live nochmal eine Größenordnung besser ist (siehe Youtube). Sie hat offensichtlich einen schlechten Label, der die Stücke in den Mainstream treibt. Es sind auf der Platte zuviel Streicher, zu wenig Jazz. "Baby I'm a fool" findet sich in Youtube mit 2 Trio-Versionen, dort kann man Gardot's Variationsstärke sehen (und ihre Beine auch ;-) "If Stars were mine" zeigt das Talent schon besser. Wie viele große Musikerinnen wie Billie Holiday hat auch hier ein Unfall/eine Krankheit die Reife vorangetrieben. Trotz der Kritik: die Stücke sind großartig, haben Tiefgang. Die Stimme hat Vibrato (sie zittert keineswegs, wie ein Rezensent schreibt). Ihr Gitarrenspiel ist begleitend, da kann sie auch noch technisch zulegen. Ein Schritt zurück 3 von 5 PunktenWorrysome Heart gefällt mir sehr gut, also war der Kauf von My one and only Thrill ein Selbstgänger. Dumm nur, das fast alle Songs von Streichern begleitet werden, etwas weniger wäre hier mehr gewesen. Was mich allerdings zum sofortigen Verkauf der Cd bewegte, was das unsägliche rappapappa dong und dubdidubdidup, total nervig. gute musik und schlechte vinyl-pressung 2 von 5 Punktenhallo... also, diese platte gefällt mir ausnehmend gut, keine frage, tolle musik. doch leider verdirbt mir die schlechte pressung die freude an dieser scheibe. die erste seite geht ja noch von der qualität, aber die b- seite ist eine einzige frechheit, verzerrungen, knackser ohne ende und das bei einer neuen platte... gehts noch?...wo zum geier wurde die gepresst?...nein, an meinem laufwerk liegt es nicht, um das mal gleich klarzustellen... zitter zitter 2 von 5 PunktenKlassisch produziert mit viel Raum und viel Weichspüler. Noch ein paar klassisch arrangierte Streicher. Leise Bossa Nova Gitarre. Da fehlt eigentlich nur noch Herr Ogermann. Sollte hier der Erfolg von Diana Kralls Bossa Platte wiederholt werden? Wollte man Musik machen oder in erster Linie Geld verdienen? Dazu dieser zittrige Gesang?! Also meins ist das nicht. Keine Konkurenz für Diana! |
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One Night in Paris +1 [Enhance von Diana KrallAudio CD von VervePreis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 8,86 Erscheinungsdatum: Januar 2003 |
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Heartdrops von Vince Benedetti & Diana KrallAudio CD von TCB Records (Sunnymoon)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 5,67 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
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2 Kundenrezensionen:Eine junge Stimme geht ihren Weg... 2 von 5 Punkten... und es ist leider nicht die Stimme von Diana Krall, die hier im Mittelpunkt steht. Auffallend ist hier leider nur die Stimme eines (ungenannten) Ensemblemitgliedes, das sich bei etlichen Titeln unangenehm als zweite Stimme in ein Quasi-Duett hineindrängt. Dieses Album ist eine Live-Aufnahme und leidet mithin unter den Umständen, in denen sich ein begeisterter Mitmusiker zu eigenen Stimmexperimenten hingerissen fühlte. Das ist mal peinlich, mal einfach nur störend. Wer dem Kleinod - Diana Kralls Ausnahme-Jazzstimme - in seinen Anfängen lauschen möchte, wird immer wieder unangenehm abgelenkt und um den Hörgenuss gebracht. Die junge Diana hatte offensichtlich noch nicht den Einfluss, den sie jetzt auf jedes Album und jedes Konzert nimmt. Schade. So wurde aus einen potenziell spannenden Live-Projekt leider nur eine Konzertaufzeichnung mit weniger Höhen als Tiefen. Before she was famous... 5 von 5 PunktenWie die Bestätigung eines einschlägigen Klischees der Musikindustrie liest sich die Entstehungsgeschichte dieses Albums: Junge talentierte aber noch namenlose Jazz Pianistin-Sängerin trifft fern der kanadischen Heimat in Zürich auf enthusiastischen lokalen Jazz Musiker, der sich mit Taxi-Fahrten ein Zubrot verdient; man verabredet sich zur gemeinsamen Jam-Session, später einer kleinen Club-Tour mit Band und zu guter letzt einer 2-tägigen Studioarbeit. Die anschließende Suche nach einem Label zwecks Veröffentlichung ist müßig, irgendwann hoffnungslos und wird kurze Zeit später aufgegeben. Die Jazz Musikerin macht wenige Jahre später die wohl beindruckendste Karriere ihrer Musikgattung, lässt sich ihre Alben Platin und Grammy veredeln und füllt weltweit Konzert-Hallen der größten und namhaftesten Kategorie. Die mittlerweile fast 13 Jahre alten Aufnahmen stoßen plötzlich gar nicht mehr auf derartige Ablehnung und werden kurze Zeit später als CD produziert. Zweifellos ist Diana Krall das Bandmitglied, das das Album ?Heartdrops" auf den ersten Blick interessant macht. Aber Vince Benedetti, der Allround-Jazzer und damalige Gelegenheits-Taxifahrer, ist der ursprünglichen musikalischen Idee treugeblieben und hat bei der Veröffentlichung seines Materials klar genau diesen Band Charakter in den Vordergrund gestellt. Nicht Sony oder Virgin duften sich auf Diana Kralls bisher wohl älteste Studioaufnahmen stürzen, sondern das relativ kleine schweizer Jazz-Label TCB des Schlagzeugers Peter Schmidlin. Für Krallisten hält ?Heartdrops" eine interessante Mischung aus zwei gegensätzlichen Aspekten bereit: Gewohntes und Neues. Dianas Stimme ließ bereits 1990 die mittlerweile wohlbekannte Phrasierung mit ihren charmanten Timbrebrüchen erahnen. Wenn auch noch nicht ganz so ausgereift und nuancenreich. Improvisation und Intonation ihres Klavierspiels sind so einfühlsam eingebettet in und Teil des Band-Arrangements, dass erneut sehr schnell klar wird, wie ihr bereits damals das Zusammenspiel einer Jazz-Formation im Blut lag. Heute ist es u.a. gerade das, was weltklasse Musiker ihres Fachs wie Jeff Hamilton, John Clayton und Russel Malone an ihr besonders schätzen. Das Neue ist eindeutig das Genre. Mainstream Bebop ist nicht unbedingt das, was sich Diana Krall in ihrer bisherigen Karriere als Markenzeichen auf die Hutkrempe geschrieben hat. Zudem muss das Zeitlose dieser Musikgattung, im Gegensatz zu Dianas bisher eingespielten Repertoire, das besonders seit ?All For You" mit ihr assoziiert wird, wie Dave Brubeck mit dem fünf-viertel-Takt, noch wachsen. Doch genau das macht diese CD so interessant. Die Frische des Materials hat nicht primär etwas mit dem recht jungen Entstehungsdatum der Stücke zu tun, die bis auf zwei (?Detroit Blues" von I. Eckinger und ?Your Destiny" von H. Vick) alle aus der Feder von Vince Benedetti stammen. Sondern vielmehr mit der Spielfreude des Quintetts und der Leichtfüßigkeit in Vince Benedettis Arrangements. Vor allem ?The News" und ?Sunshine Express" (Duett mit Gitarrist/Sänger Martien Oster) wirken geradezu fließend verspielt und machen Spaß. Leider liegt in diesem bestechenden Plus des Albums gleichzeitig seine Schwäche. Denn was die Musik gelegentlich vermissen lässt, ist eine Tiefe, die speziell das immense Talent Diana Kralls auf natürliche Weise in ihrem später bevorzugt gewählten Material findet und zum Ausdruck bringt, wie kaum eine andere Interpretin unserer Zeit. Und in diesem Fall bringt der Bebop ohnehin eine geringere Betonung der Gesangsstimme mit sich, die wieder ganz Teil des Gesamtarrangements ist. Zu Zeiten der Entwicklung eines eigenen Stils sicher nicht das schlechteste für die schon seinerzeit und nach wie vor in alle Musikrichtungen offene Diana Krall. Doch wie wir heute wissen liegt ihre Stärke auch und besonders in der emotionalen Interpretation. Vince Benedetti (Posaune, Synthesizer), hatte 1989 eine Gruppe Jazzmusiker um sich geschart, um nach einer Pause wieder Anschluss an die Musikszene zu knüpfen. Neben Martien Oster (Gitarre, Gesang) gehörten dazu Christoph Sprenger (Bass) und Alberto Canonico (Schlagzeug). Das fehlende Klavier und der Leadgesang kamen in Person von Diana Krall eines Tages durch Zufall hinzu. Sie stieg in Zürich in sein Taxi und auf dem Weg zu einem Auftritt kam man ins Gespräch. Als Vince sie wenige Tage später auf der Bühne erlebte, zögerte er nicht, sie in seine Band zu holen. Heartdrops" ist ein Muss für Krall- und Jazz-Fans gleichermaßen. Selten genug hat man heutzutage die Gelegenheit, sich die frühesten Aufnahmen großer Musiker in derart hoher Ensemblequalität anhören zu können. Diana betont immer wieder, wie wichtig es für ihre Entwicklung war, lange Zeit als recht unbekannte Bar-Pianistin alleine durch die Provinz zu ziehen. Sie nennt es ?paying dues" - Tribut zollen - und zwar all den "Cocktail-Musikern", die wenig Beachtung erfahren und doch in einigen Fällen außergewöhnlich talentiert sind. Sie weiß, wovon sie spricht. |
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Worrisome Heart von Melody GardotAudio CD von Boutique (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungWORRISOME HEART 4 Kundenrezensionen:Ganz okay... 3 von 5 PunktenDurchaus angenehm zu hören aber nichts besonderes...Habe mir von dieser CD bzw. vom Gesang der Dame wesentlich mehr versprochen, als ich einige positive Kommentare im Radio zu dieser Sängerin gehört habe. Wie gesagt, durchaus nicht schlecht aber auch nicht mehr als Durchschnitt. Absolut störend empfinde ich auch die Tatsache, dass die CD nur 33 Minuten läuft. Gerade angestellt, ist sie auch schon wieder zu Ende... Naja...Ein Versuch wars wert. einfach entspannen 5 von 5 Punkten...wenn man sich einfach mal zurücklehnen möchte, sich entspannen und den Alltag hinter sich lassen möchte, dann ist diese CD genau das Richtige! Zwar ist es überrschend, wie schnell 32 Minuten vorbei sein können, aber dafür kann man sich diese CD immer und immer wieder anhören... und für den Preis lohnt es sich auf jeden Fall! Überraschend gut! 5 von 5 PunktenHabe diese CD nur durch Zufall gekauft und war äußerst erfreut über die tolle Stimme und die melodischen Titel von Melody Gardot!Ihre markante, ruhige, soulige Stimme kann dich dazu veranlassen dich einfach fallen zu lassen und die Hektik mal hinter sich zu lassen. Kann ich nur weiter empfehlen! Wundervolle Sängerin 5 von 5 PunktenIch habe diese CD gekauft, nachdem mich ihre zweite CD "My one and only Thrill" so überzeugt und begeistert hat. Worrisome Heart hat sich mir - wie so oft bei Musik - erst beim zweiten und dritten Hören erst erschlossen, M. Gardot eignet sich eben nicht zum "Nebenherhören". Jetzt sehe ich beide CDs auf demselben Niveau. Erst wenn man sehr genau hinhört, spürt und erkennt man die große Fähigkeit von M. Gardot, sehr unterschiedliche Songs überzeugend und gekonnt, leicht oder intensiv, mit immer starker Stimme zu interpretieren. Es gibt übrigens einen Song von M. Gardot auf Til Brönners Album Rio, der ihre jazzige Seite noch stärker zur Geltung bringt. Ich bin seit langem nicht mehr auf eine so berührende Stimme gestoßen wie die von Melody Gardot. Danke. |
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Quiet Nights [Ecopack] von Diana KrallAudio CD von VervePreis bei Amazon: EUR 19,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Ladies' Jazz (My Jazz) von VariousAudio CD von WildschuetzPreis bei Amazon: EUR 3,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
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4 Kundenrezensionen:Guter Vocal-Jazz für zwischendurch 3 von 5 PunktenGute aber nicht sehr gute Mischung von weiblichen vocal-Jazz-Stücken. Nicht schlecht, aber kein echtes highlight. Tonqualität wechselnd gut bis befriedigend. Schöne Stimmen, tolle Zusammenstellung!!! 5 von 5 PunktenIch bin absolut begeistert von dieser CD! Mal wieder Topqualität was Verve/Universal hier veröffentlicht haben! Einen Titel besonders herausstellen kann man eigentlich nicht - ich mache es trotzdem: Take 8. Molly Johnson: Streets Of Philadelphia (natürlich im Original vom Boss Bruce Springsteen persönlich). Bei diesem Stück kann man dann wirklich hören: so schön kann Jazz sein! Absolute Kaufempfehlung, es gibt übrigens mittlerweile 20 CDs in dieser wirklich sehr preiswerten Serie, dieses ist meine erste daraus, aber es wird nicht die Letzte bleiben! Sehr überraschender Sampler! 5 von 5 PunktenDa mir die Klasse skandinavischer Jazz-Sängerinnen bekannt ist und auf dieser CD einige dieser Ladies versammelt wurden, der Preis außerdem zum Kauf beinahe nötigte, habe ich die Scheibe vor etwa 3 Monaten bestellt. Das war ein Volltreffer, denn selbst die Interpretationen bekannter Songs bekommen durch die Jazz-Ladies ein starkes Eigenleben. Wie bringt man einen Sound hin, der zum Relaxen und Swingen gleichermaßen taugt? Diese CD ist die Antwort - charismatisch und feminin zugleich! Unbedingte Empfehlung!! Lady light 5 von 5 PunktenIch war echt erstaunt über die vielfältigkeit der Interpretinnen und iher klaren Musikausrichtung. Mehr und besser als erwartet. |
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All for You 2x33rpm 180g Lp [Vinyl LP] von Diana KrallSchallplatte von Originalrecords (Fenn Music Service)Preis bei Amazon: EUR 59,71 Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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