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Produkt-Bild: Alles Gute

Alles Gute von Rosenstolz

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 6,26

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Alles Gute

Tracks:

  • Herzensschöner
  • Nur einmal noch '98
  • Königin
  • Die Schlampen sind müde
  • Lachen
  • Die Zigarette danach
  • Nymphoman
  • Schlampenfieber
  • Ich geh auf Glas
  • Der Moment
  • Süsser Vogel
  • Sex im Hotel
  • Soubrette werd' ich nie
  • Alles wird besser
  • Objekt der Begierde
  • Lass sie reden
  • Sei mein Gott
  • Wenn du jetzt aufgibst
  • Juni (Herzensschöner)

Produktbeschreibung


ALLES GUTE
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bitte genau hinsehen! - Blicke sagen mehr als Worte!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
... man sollte ja nicht auf Äußerlichkeiten gehen, aber der Blick dieser AnNa auf dem Cover nimmt dem Inhalt der CD doch schon Einiges vorweg! - was da fehlt, ist einzig eine Sprechblase: "Muss ich den Müll tatsächlich wieder singen?" ... worauf er erwidert
(mit $$-Zeichen in den Augen): "Komm, das eine Mal noch, ... ist für uns doch Alles Gute!"

... vielleicht das Richtige für Leute, die diese Art Musiktexte gerne als Sprachrohr benutzen?
- alle Klischees abgedeckt! ... insofern tatsächlich für jeden etwas dabei!
Ich denke: viel geschwätzt und doch nichts gesagt! - ein NoGo in meiner CD-Sammlung!
Alles ist gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit ALLES GUTE landen Rosenstolz einen absoluten Hit der deutschen Musikgeschichte. Aus unheimlich schönen und fetzigen Liedern ist dieses Meisterwerk gesponnen. Besser gehts nun wirklich nicht!!!

Fazit: Ein Album das man gehört haben muss!!!
Kauftipp
Um es kurz zu machen: Es lohnt sich !
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Kauf der Platte lohnt sich, alleine schon wegen der Songs:
1. Herzensschöner
3. Königin
5. Lachen
7. Nymphoman
9. Ich geh auf Glas
10. Der Moment
12. Sex im Hotel
14. Alles wird besser
Aber wo bitte sind "Perlentaucher", "Ein anderes gefühl von Schmerz" und "Fütter deine Angst" ?
Für den , der noch nicht alles hat.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe mir neulich diese CD zugelegt und bereue es keinen Meter!
Nicht nur, dass so unglaublich viele meiner Lieblingslieder darauf vorhanden sind, "Lache", "Alles wird besser", "Wenn du jetzt aufgibst", "Lass sie reden", "Moment"- nein, man hört auf diesem Album, wie sich Rosenstolz mal ursprünglich angehört haben.
Die Songs haben noch nichts von "Herz" oder "Das große Leben".
Sie hören sich sehr ursprünglich an.
Nicht dass sie heute schlecht sind, nein aber ein "Nur einmal noch" hat noch nicht die Glätte von "Gib mir Sonne", das ist noch kein Mainstream, sondern was ganz eigenes, kein Wunder, dass die zwei mal ein Album "Kassengift" genannt haben..
Also, fünf Sterne für die besten Songs von "damals" als RS noch ein "Insidertipp" waren und von Stadionkonzerten noch nichts ahnten.
Mein absolutes Lieblingslied ist "Herzensschöner", einfach wunderschön.
"Mach's gut mein kühles Feuer und lass mich weiter frieren".
Unwirklich schön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zu Rosenstolz gekommen... bin ich durch einen Bekannten, der aussah wie Markus Kavka von MTV, sich aber auch gern mit einem leicht schwulen Touch schmückte. Nicht überall stieß er damit auf Gegenliebe, doch ich bin inzwischen fasziniert von diesen Ikonen der Homo-Szene.

"Ikone" passt gut zur Selbstinszenierung, die Anna R. (Gesang) und Peter Plate (Musik) betreiben. Alles wirkt unwirklich.
die Texte, die das Thema Liebe in verschiedenen Facetten ausreizen - von ungehemmter Expressivität ("Machs gut, mein Herzensschöner / Auch Scherben können glühn") bis zu ebenso ungehemmter Frivolität ("Lass die Knospe sprießen"). die Musik - mit voller Stimme singt Anna hochdramatische Melodien mit gewagten Intervallen. und das visuelle Auftreten - wie gemeißelte Gesichter und Körper, beim schwulen Peter am auffälligsten.

Wer Kitsch bisher nur in biederen Wohnzimmern vermutete, muss sich umstellen: Rosenstolz machen ganz bewusst, ja provozierend Kitsch, indem sie gleichzeitig schrill sind und höchst emotional.

Die Kompilation "Alles Gute" versammelt ausgewählte Hits aus den Jahren 1992-98. Mehrere davon sind längst Klassiker, etwa "Die Schlampen sind müde" oder "Die Zigarette danach". Ich selbst kannte nur einige, habe aber die CD gleich nach dem Kauf fast durchgehört. Sicher auch weil die Stücke dann doch auch sehr unterschiedlich sind; Annas Gesang variierend von Mädchen bis Oper - schwer erträgliches Gestöhne bei "Nymphoman" - Verführung durch die Klavierlehrerin -...

Rosenstolz at its best: Extrem künstlich und extrem lebensvoll. Taugt auch zur Attitüde.
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Produkt-Bild: Unausgesprochen

Unausgesprochen von Annett Louisan, Annett Louisan

Audio CD von Smd 105m (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 11,86

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Unausgesprochen

Tracks:

  • Das gro?e Erwachen (...und jetzt...)
  • Torsten Schmidt
  • Chancenlos
  • Gedacht ich sage Nein
  • Eve
  • L?uft alles perfekt
  • Wo ist das Problem?
  • Er geh?rte mal mir
  • Die L?sung
  • Der den ich will
  • Vielleicht
  • Widder wider Willen
  • Beerdigung
  • Ausgesprochen unausgesprochen
  • Was hast Du vor?

Aus der Amazon.de-Redaktion


Man nehme die Liedermacherqualitäten eines Reinhard Mey und die spielerische Wortgewaltigkeit einer Pe Werner, und mixe das Ganze mit dem schwül-dampfenden Sex einer blonden Lolita, die mit höchst erotisch säuselnder Kinder-Stimme erstaunlich reife Lebens-Wahrheiten besingt, für die sie eigentlich viel zu jung sein müsste. Dann hat man Annett Louisan, wohl eine der erfolgreichsten Newcomerinnen des letzten Jahres. War ihre Debüt-CD Bohéme schon ein großer Erfolg, das Nachfolgealbum Unausgesprochen ist wirklich der absolute Knaller.
Das Komponisten/Texter-Team um Annett Louisan hat ihr wieder eine ganze Reihe von Liedern auf die süße Stimme geschrieben, die man am Besten wohl als kuschelig abwechslungsreiche Bar-Musik bezeichnen kann. Intime, leise Songs, mal jazzig, mal bluesig, mal Walzer, mal Musette, mal Samba, mal Tango. Die Texte wechseln zwischen boshaft wie in "Torsten Schmidt" oder "Gedacht ich sage nein", melancholisch wie in "Chancenlos" oder "Vielleicht", wortspielerisch amüsant wie in "Eve" (kaum zu glauben, wie viele Worte auf "-iv" enden!), traurig wie in "Läuft alles perfekt", witzig wie in "Beerdigung". Annett Louisan seziert auch auf dieser CD wieder die Beziehung Mann-Frau mit treffenden und betroffen machenden Worten. In "Das große Erwachen" schildert sie auf den Punkt genau, was eine Frau alles macht, um einen Mann zu kriegen. In "Wo ist das Problem?" schildert sie die Frau, die ständig an ihrem Mann herumnörgelt, bis er geht, und die das dann gar nicht verstehen kann. In "Er gehörte mal mir" wird ein Typ beschrieben, der eigentlich weniger als Nichts darstellt, aber das heißt noch lange nicht, dass sie ihn einer anderen gönnt. Fazit: Die CD ist sofort auf Platz 1 meiner persönlichen Hit-Liste aufgestiegen. Selten haben mir auf einem Album ausnahmslos alle Songs so gut gefallen, dass ich mir die CD sofort noch mal angehört habe. Bei Annett Louisan passt einfach alles zusammen: Stimme, Musik, Texte, und die unaufdringlich perfekte Produktion. Annett Louisan hat etwas, was heute selten geworden ist: Persönlichkeit und Charisma. Die 15 Songs der CD haben mit dem derzeit angesagten "Sound" überhaupt nichts zu tun, und das macht sie zu etwas ganz Besonderem. Recht so und weiter so.
Für Amazon-Kunden gibt es von dieser CD Unausgesprochen eine spezielle Ausgabe, die sonst nirgends erhältlich ist. Da sind zum einen zwei Bonus-Titel, die es in sich haben. "Fettnäpfchenwetthüpfen" ist, wie der Titel schon verrät, die Aufforderung zum daneben benehmen: "ganz tief in den Nesseln steht mein Lieblingssessel, das schockt und kostet nicht viel" Und dann legt sie los, die niedliche Annett, und gibt dem Begriff "Mobbing" eine neue Bedeutung. Von einer ganz anderen Seite zeigt sich Annett Louisan auf Bonus-Titel Nr. 2: "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", einst eine Paradenummer für die unvergessliche Marlene Dietrich. Was die Dietrich mit Erfahrung und rauchiger Stimme interpretierte, hört sich bei Annett Louisan natürlich ganz anders an. Verrucht kindlich und verführerisch naiv klingt es, wenn sie mit ihrer Lolita-Stimme singt "Männer umschwirr'n mich wie Motten das Licht, und wenn sie verbrennen, ja dafür kann ich nichts". Man glaubt es. Und zum Zweiten gibt es auf dieser speziellen amazon-Ausgabe der CD Unausgesprochen einen Videoclip zu sehen, und zwar das Video von "Das große Erwachen", ihres ersten Single-Hits aus dieser CD. Da kann man die attraktive Annett dann nicht nur hören, sondern auch in voller Aktion sehen. Und das lohnt sich allemal.
--Julia Edenhofer

Das Spiel wird zum raffinierten Rollenspiel, erfindungsreich und voller Nuancen. Nicht nur zwischen Frau und Mann und Mann und Frau, sondern auch das Verständnis zwischen Frauen unter sich. Die Stimme macht's auch hier: Ausdrucksvoll wie die einer Theaterschauspielerin, dennoch nicht bühnentechnisch routiniert. Denn Annett Louisan tut etwas weit Charmanteres: Sie "erzählt" die Lieder. Nicht "ihre" Geschichte, aber jede Menge eigene Geschichten.
Annett Louisans zweites Album "Unausgesprochen" pirscht zunächst leise und knüpft scheinbar nahtlos an das Debüt an. Schnell wollte sie es dem überraschend erfolgreichen Debüt folgen lassen. Die neuen Lieder waren zu einem großen Teil schon während der Tournee 2004 entstanden, manche schon vor Publikum präsentiert und unter spontanem Beifall ausprobiert. Es waren große Hallen und breite Bühnen, die Annetts Stimme mühelos ausfüllte: auch das eine kleine Überraschung nach dem Senkrechtstart. Standing Ovations und Begeisterung für eine Künstlerin, die eben nicht ein bloßes "Song-Wunder" war, sondern eine Performerin mit Charisma. Das hatte nicht jeder erwartet, vielleicht nicht mal alle ihre Fans.
In nur vier Wochen war das neue Album in groben Zügen aufgenommen. Klare Peilung, sehr genaue Vorstellung von dem, was werden sollte, beflügelte die Arbeit: Annett Louisan und ihr Texter/Produzent Frank Ramond sind inzwischen ein eingespieltes Kreativ-Team. Dennoch legten sie angesichts der musikalischen Grenzerweiterungen ein verblüffendes Tempo vor.
Samba, Tango und Walzer, Cooles, Chanson, Musette: Schon die gewachsene Stilvielfalt der Kompositionen reflektiert, dass Annett Louisan mit "Unausgesprochen" neue Pfade gehen will. Sie integriert eigene musikalische Vorlieben wie Jazz, probiert ungewohnte Arrangements und rhythmische Strukturen aus. Intensiver noch als auf "Bohème" spielt, entdeckt, seziert und präzisiert sie die Situationen und Figuren der Chanson-Geschichten. Manchmal ("Widder wider Willen") erinnert ihre lässige Prägnanz an Charles Aznavour. Das kommt nicht von ungefähr, das klassische Chanson ist die zweite große Liebe von Annett Louisan.
"Chancenlos" ist eine dieser Studien über ein Mädchen voller Liebe, aber ohne Glück. Präzise gezeichnet, ein wenig bitter, doch mit Sympathie, eine makellose Miniatur aus dem banal-bösen Teen-Leben, aber nicht ohne Hoffnung. Denn "Das Leben spielt auf Zeit, bis es gewinnt / grad wenn du brüllst und schreist, stellt es sich blind". Oder die prototypische, bestgehasste, überdrehte Freundin "Eve": Angetan und ausgefüllt mit einer ganzen Kollektion von Eigenschaften, aber nur wenig mehr dahinter. Hier geht's schon etwas sarkastischer zur Sache, der milde Blick verfinstert sich zur ätzenden Satire, distanziert und scharf geschossen. Ambivalente Gefühle: "Sie ist ... geschickt und effektiv / ich hasse sie abgrundtief", das Leben ist nicht einfach, dafür oft widersprüchlich und paradox.
Wie bei der giftigen Song-Begegnung mit einem penetranten "Torsten Schmidt" im Hinterkopf: Ein absurder, klitzekleiner Horrorfilm, der im zentralen Gedanken-Kino läuft. Verpackt in einen entspannten Train-Beat Rhythmus, garniert mit Akkordeon und Dobro, wird der zwischenmenschliche Schrecken locker ironisiert. "Es ist ein Spiel mit den eigenen Schwächen", sagt Annett Louisan über ihre neuen Lieder, "auch mit den unangenehmen Dingen. Gerade wenn etwas schief geht, ist es meist besser, es direkt auszusprechen und sich ein wenig darüber lustig zu machen."
Ganz anders dagegen "Wo ist das Problem?": Klarinette, Kontrabass, Piano, Tango-Noblesse mit minimalen Gesten, verrauchtes Tanz-Café. Und man wird Zeuge einer intimen Beziehungs-Tristesse, in der eine Frau so intensiv die Untreue ihres Partners imaginiert, bis sie schließlich wahr wird. Eine Momentaufnahme, eine typische Lebenssituation in kurzen Zeilen. "Unausgesprochen": Wie ein roter Faden zieht sich dieses Thema der verdrehten und widersprüchlichen Gedanken durch das Album - Gedanken, die keiner ausspricht, die aber dennoch das Handeln lenken. "Wo ist das Problem?" ist eines der Lieder (diesmal sind es mehr als auf "Bohème"), bei denen Annett Louisan als Co-Texterin mitwirkte. "Es ist die perfekte Mischung aus Franks und meinen Worten, die wirkt. Er ist rationaler, ich bin viel emotionaler, das ergänzt sich", erklärt sie. Ganz besonders effizient in einem Stück wie der "Lösung", das die vielleicht markanteste Schnittstelle der Veränderung vom ersten zum zweiten Album geworden ist.
"Dabei habe ich die Erfahrung gemacht", erzählt Annett Louisan, "dass unsere Fantasien viel schöner und nachhaltiger wirken, je mehr ich mich als Person zurücknehme. Ich lasse den Menschen ihre eigenen Dinge, die sie in ihrem Kopf haben. Dadurch behalten die Lieder ihr Geheimnis." Die Ironie, mit der Annett Louisan so gern jongliert, verlangt diese Distanz. Ein eleganter Drahtseilakt mit entsprechendem Mut zum Risiko, denn wo die Gesten sparsam werden, zählt jede Bewegung doppelt. "Ich mag es total, mit schweren Wörtern leicht umzugehen", sagt Annett Louisan. Schon wieder paradox? Nur auf den ersten Blick. Denn leicht sieht alles aus, das gelingt.

Tournee 2006:
01.02. Lüneburg Vamos
02.02. Hannover Theater am Aegi
03.02. Dortmund Westfalenhalle 2
04.02. Kassel Stadthalle
06.02. Göttingen Stadthalle
07.02. Osnabrück Stadthalle
08.02. Braunschweig Stadthalle
10.02. Dresden Alter Schlachthof
11.02. Chemnitz Stadthalle
12.02. Erfurt Alte Oper
13.02. Mannheim Mozartsaal
14.02. Nürnberg Meistersingerhalle
16.02. Stuttgart Hegelsaal
17.02. Frankfurt/M. Alte Oper

06.03. Düsseldorf Tonhalle
07.03. Kiel Schloss
08.03. Berlin Schillertheater
09.03. Berlin Schillertheater
14.03. Hamburg Laeizhalle
16.03. Bremen Glocke
17.03. Bamberg Konzerthalle/ Joseph-Keilberth-Saal
18.03. Saarbrücken E-Werk
31.03. Wien Halle F

01.04. Graz Orpheum
02.04. Salzburg Republic
04.04. Bern Bierhübeli
05.04. Zürich Kaufleuten
17.04. Köln Philharmonie
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5 Kundenrezensionen:

guter Song und besonders gute Texte
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich bin ein Fan von Annett Louisan. Ich finde ihre Texte herzerfrischend und lebensnah in vielen Lebenssituationen. Am besten finde ich den Titelsong des Albums: "Das alles bleibt ausgesprochen unausgesprochen".
Wie man weiß, 80% der menschlichen Kommunikation wird über die Körpersprache vermittelt, da bleibt vieles "ausgesprochen unausgesprochen", dafür gibt es jede Menge anderer Signale, um seinem Partner oder Mitmenschen etwas mitzuteilen. Es müssen nicht immer Worte sein
sehr schön!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ich hatte erst neuere CD`s von Annett Louisan und habe mir jetzt erst diese gekauft, aber ich bin wieder begeistert. Die Lieder sind teils sehr traurig, aber immer mit einem gewissen Unterton, der einen dann doch wieder zum Schmunzeln bringt...!
Absolut klasse!
einfach schön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine der schönsten CDs die ich in den letzten Jahren gekauft habe. Sinnige Texte mit jeweils passender Musik im Chansonstil, schön um zuzuhören oder aber auch mal als Sommerhintergrundmusik.
Beschwingt mit Anspruch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Annett Louisans Musik hat nichts mit der von Grönemeyer oder den Helden gemein. Eher doch wohl mit Roger Ciceros Stücken. Man paare beschwingten Barjazz mit den letzten Alben von "Element of Crime" oder "Blumfeld" und übergieße das Ganze mit einer zuckerglasierten Stimme.

Irgendwo zwischen Kinderlied, Schmacht, verruchtem Chanson und Popperlen trägt Annett Louisan hier ein sehr schönes Album vor, das stellenweise in Songs eintaucht, wie man sie eher der "Münchener Freiheit" oder "Pur" zutraute (was ich gar nicht negativ meine), das stellenweise das hausgemachte Versprechen intelligenter, hintersinniger Texte nicht halten kann - das aber unterm Punkt überzeugt. Im Grunde genommen die exakte Fortsetzung des ersten Albums, ein kleines bisschen weniger amibitoniert vielleicht.

Wer genau hinhört, dem kommt viel Feinsinniges und Doppelbödiges zu Ohren - alle anderen können zu dieser Musik aber auch einfach einen Herbsttag auf dem Sofa verträumen oder gar die Fenster putzen. Prima.
Ausgesprochen grandios
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Komisch, dachte ich, als ich Annett Louisan zum ersten Mal sah und hörte: Sie ist das personifizierte Kindchenschema und hat doch so wunderbar wahre, kluge, sinnige Texte. Ein bißchen wie ein altkluges Kind, das feststellt, dass das Erwachsenleben ziemlich kompliziert ist. Sie spottet in "Das große Erwachen" über die Taktik der Frauen, sich möglichst komplett zu verstellen, um einem Mann zu gefallen - aber niemals abwertend, sondern immer mit einem verständnisvollen Augenzwinkern: "Und jetzt möchte ich, dass du mich liebst..."
Oder über den Frust über die perfekte Freundin "Eve". Oder über die Eigenart der Frauen, von Männern zu erwarten, dass sie Gedanken lesen können.
Irgendwie fühlt man sich hinterher ein bißchen verstanden in seiner eigenen Unverständlichkeit, zwischen den Stühlen, zwischen Pubertät und Altersvorsorge.

Ach ja: Und die Musik ist auch toll. Hat Ohrwurkqualität.
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Produkt-Bild: Sprünge

Sprünge von Herbert Grönemeyer

Audio CD von EMI (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 12,77

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Sprünge

Tracks:

  • Kinder an die Macht
  • Tanzen
  • Mehr geht leider nicht
  • Mass aller Dinge
  • Nur noch so
  • Unterwegs
  • Lächeln
  • Viel zu viel
  • Einmal
  • Angst

Produktbeschreibung


SPRÜNGE
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5 Kundenrezensionen:

Eine wichtige Grönemeyer-Veröffentlichung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Besonders das Album "Sprünge" enthält einige Stücke, die ziemlich aktuell sind und zum Teil wenig bekannt. Dazu gehört für mich besonders der Titel "Angst", den ich vom Text her zu den besten Stücken von Herbert Grönemeyer zähle. Aber auch "Tanzen" und "Mass aller Dinge" klingen trotz des großen Zeitabstandes sehr aktuell. Freilich sind auf dem Album auch die gewohnten Liebesliedes zu finden. Alles in allem eine runde Produktion, was ich nicht von allen Grönemeyer-Veröffentlichungen sagen kann.
Nicht überragend, aber auch nicht schlecht...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Wohl mit Abstand eines der häßlichsten Albumcover, neben "Grönemeyer". Das Herbert sich das getraut hat verdient Respekt ;-)
Aber es soll ja hier um Musik gehen, dennoch sollte man bei einer CD alles bewerten und zum Cover muss ich sagen: Dat war wohl ein Griff ins... ! Aber Nun gut, zur Musik bleibt nur zu sagen, dass es eine relativ durchschnittliche Platte ist. Hier und da blitzen herausragende Nummern aus dem damals übligen 80 - Jahre - Synthie - Sound heraus. "Unterwegs" und "Maß der Dinge" zum beispiel, welche beide sehr zeitlose Aussagen haben. Auch der Hit "Kinder an die macht" und das extrem tanzbare "Tanzen" wissen zu gefallen. Mit "Angst" hat mir hier auch ein ganz passendes Schlußlied für ein Album gefunden. So weit so gut. Zum Rest muss ich leider sagen: nach der über alle Maßen erfolgreichen "Bochum" hat das hier einfach nicht gereicht. Die Verkaufszahlen gingen bis zum nächsten Geniestreich "Ö" etwas zurück. Das Problem der Platte ist, das das hohe Niveau der oben genannten Lieder leider nicht ganz gehalten werden kann und es kommen etwas zu viele Liebeslieder. Einzig gegen Ende hin kann "Angst" das Ganze wieder etwas nach oben katapultieren.

Faszit:
Wer den Grönemeyer aus den Achtzigern kennen lernen will, sollte zuerst zu "Bochum" oder "Ö" greifen.

Anspieltips:
1. Kinder an die Macht
2. Tanzen
3. Unterwegs
4. Maß aller Dinge
5. Angst

Einzelwertungen:

1. Kinder an die Macht 10/10
2. Tanzen 10/10
3. Mehr geht leider nicht 3/10
4. Maß aller Dinge 10/10
5. Nur noch so 2,5/10
6. Unterwegs 8/10
7. Lächeln 1/10
8. Viel zu Viel 1/10
9. Einmal 5,5/10
10. Angst 6/10

10=Perfekt
1=Mieß
Gesamtwertung: 5/10

Die besten Grönemeyer CDS:

1. Mensch (2002)(*****)
2. Bleibt alles anders (1998)(*****)
3. 12 (2005)(*****)
4. Luxus (1990)(*****)
5. Chaos (1998)(****)
6. Ö (1988)(****)
7. Bochum (1984)(****)
8. Sprünge (1986)(***)
9. Gemischte Gefühle (1984)(***)
10. Total Egal (1983)(**)
11. Zwo (1980)(*)
12. grönemeyer (1979)(*)
Ein Werk, das im Nachhinein zum Nachdenken anregt
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ohne einen Blick auf die Titelliste zu werfen, fällt mir zu dieser Platte spontan nur der Song "Kinder an die Macht" ein. Viel mehr scheint mich damals also nicht beeindruckt zu haben. Jetzt, beim Wiederhören der CD, sind da dann doch noch ein paar Songs, die ich mitsingen konnte. Insgesamt kann man aber sagen, dass dies einer der melancholischen Platten von Herbert Grönemeyer ist. Der Versuch, ernste Themen mit fröhlichen Melodien zu paaren, geht hier voll auf. Und wie ernst die Themen der Texte sind: Zwei Songs handeln von Rassismus und jeweils einer von Ausweglosigkeit, Alleinsein und der deutschen Vergangenheit. Den Anfang macht "Kinder an die Macht", der leider mittlerweile auf RTL/SAT 1/PRO 7 unter jeden Fernsehbeitrag über Kinder gelegt wird und somit fast schon nervt. Mit über sechs Minuten folgt dann mit "Tanzen" einer der längsten Songs des Künstlers, der besagt, wenn schon in Deutschland die Rezession vorbei ist, sollte man eben wieder "Tanzen". Die Ballade "Mehr geht leider nicht" handelt dann von der Geliebten, der die bereits dargebrachte Liebe nicht ausreicht. Das Intro von "Mass aller Dinge" erinnert der Melodie nach zunächst an Safariparks in Afrika, so dass der Text fast untergeht. Doch das sollte er nicht, denn die Refrainzeile "Weiße Überheblichkeit / Mass aller Dinge / Weiße Überheblichkeit / Jeder Mensch ist gleich / Der Weiße ist gleicher" ist ein sehr gutes Statement gegen die Apartheid. In Nur noch so werden mit "Überfrau mich mit Gefühl" sogar neue Wortkreationen geschaffen. Den Song "Unterwegs" werden dann wohl nur Künstler, die ständig auf Tour sind wirklich nachvollziehen können. Ich hätte auch nie gedacht, dass jemand die Metapher "Witz komm raus / Langsam wirds lächerlich" in einen Song unterbringen kann. Herbert Grönemeyer gelingt es in "Lächeln" und ihm gelingt mit der CD "Sprünge" ein Werk, das im Nachhinein zum Nachdenken anregt, so dass man es danach noch mehr zu schätzen weiß.
Wiederentdeckt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Beim aufräumen meiner CD-Sammlung habe ich "Sprünge" buchstäblich wiederentdeckt. Auch im musikalischem Sinne war das Album eine Wiederentdeckung Grönemeyers, den ich nach den ständigen rauf und runter daddeln und Reduktion auf "Mensch", lange nicht mehr hören konnte. Mit "Sprünge" setzt Grönemeyer seine Entwicklung zum Superstar die für mein dafürhalten, mit "Gemischte Gefühle" begann fort.
Wie alle Grönemeyer Hits sind auch die Songs auf Sprünge absolut zeitlose Klassiker. So sind "Tanzen" und "Lächeln" heute mehr den je aktuell, wenn man die politische Situation in unserem Land betrachtet.
Die Fans seiner gefühlsbetonten Lieder, die bei Grönemeyer komischerweise nie kitschig geraten, werden von "Mehr geht leider nicht", "Viel zu viel" und "Nur noch so" begeistert sein.

Dem Sound der Platte merkt man schon an, das Grönemeyer hier eine Richtung einschlägt, die mit "Bleibt alles Anders" und "Mensch" eine vorläufigen Höhepunkt erreichte. Der Sound wird zunehmend komplexer und faccetttenreicher und wird dadurch nie langweilig. Das ist die Kunst, die Grönemeyer wirklich wie kein Zweiter beherrscht.

Mein Fazit:
Um's mit Grönemeyer zu sagen, "Kaufen!"
Dieses Album darf nicht in der Sammlung fehlen, wenn man Grönemeyers musikalische Entwicklung nachvollziehen möchte. Wirklich schade das die Songs dieser Platte (ausser "Kinder an...") nicht mehr Live gespielt werden, denn sie sind auch nach 20 Jahren noch absolut hörenswert und kein bischen antiquiert! Danke Gröni!
Nur noch so
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese (unüberhörbar) 80er-Jahre-Produktion ist erstaunlich frisch geblieben und übertrifft zum Beispiel die neueste CD "12" noch immer um Längen in Punkto pointiertem Geistreichtum. Die Texte sind allerdings deutlich plakativer, aber sie stammen nunmal aus der Zeit der großen Welle des Protestpops. Ich würde der Platte das zugute halten und bei einigen Strophen ein Ohr zudrücken wollen, und ein paar Ausrutschern zum Trotz von exzellente Texten reden - gepaart mit zeitlosen aber nie langweiligen Melodien, die aus diesem deutlich hörbar direkten Vorgänger von "Ö" eine Pflichtanschaffung für jede Sammlung von Deutschpop, Liedermacher, Singersongwriter machen.

Äußerst erstaunlich übrigens, dass es hier noch keine neu abgemischte Neuausgabe mit Bonusmaterial aus der Zeit der Originalveröffentlichung gibt - eine "Deluxe Edition" ist sehr lange überfällig. Solange greifen Sie getrost zur alten Fassung.
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Produkt-Bild: Heimlich

Heimlich von 17 Hippies

Audio CD von 17 Hippies (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 11,57

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Heimlich

Tracks:

  • Schattenmann
  • Son myst?re
  • Wann war das?
  • Deine Tr?nen
  • Teschko
  • Tick tack
  • The moving song
  • Apache
  • Heimlich
  • Just like you
  • Madame
  • Rustemul
  • Wann denn dann wann dann (Prolog)

Produktbeschreibung


HEIMLICH

Aus der Amazon.de-Redaktion


Seit dem unkonventionellen Soundtrack für Andreas Dresens preisgekrönter Milieu-Studie "Halbe Treppe" von 2002 hat sich der kunterbunte Haufen Berliner Musiker endgültig zu einer festen und zunehmend erfolgreichen Formation gemausert. Die Spezialdisziplin der 17 Hippies: paneuropäische Musikstile mit folkloristischen Roots. In brandneuen Nummern wie dem swingenden Chanson "Wann war das?" oder dem leicht an Manu Chao erinnernden "Tick Tack" unterstreicht die Gruppe auf ihrer zweiten Studioproduktion ihre Meisterschaft auf diesem Gebiet. Vielen Songs auf "Heimlich" darf man dabei ohne weiteres ein wenn auch unaufdringliches Ohrwurm-Potenzial attestieren.
In der akustischen Rock'n'Polka "Schattenmann" bilden Kontrabass, Ukulele und Gitarre die rhythmische Basis, während sich Violinen, Akkordeon und Bläser wilde Improvisations-Duelle liefern. Ungewöhnliche Arrangements überraschen den Hörer nicht nur im von einem vorwitzigen Maultrommel-Groove bestimmten, indisch angehauchten "Moving Song". Auch die stimmungsvolle Folk-Version des alten Shadows-Klassikers "Apache" darf man als überraschend gelungen bezeichnen. Ihren variantenreichen Folk-Pop-Sound mit Klezmer-Klarinetten, Balkan-Beats, orientalischen Anleihen und bodenständiger Banjo-Folklore US-amerikanischer Provenienz haben die Hippies damit offenkundig zur vorläufigen Vollendung gebracht. -- Wolfgang Zwack
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Eine Kundenrezension:

Unverwechselbar!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Heimlich sind die 17 HIPPIES auf dem Weg etwas ganz besonderes, ja etwas ganz eigenes zu werden. Fast unbemerkt von der hiesigen Presse, gehen sie auf diesem zweiten Studioalbum den Weg konsequent weiter, der sich auf ihrem ersten Longplayer "Ifni" angekündigt hat. Von Mariachi und Chanson, über Balkan und Singer-Songwriter Pop, bis Raga und Cajun; scheinbar mühelos verweben sie Einflüsse aus aller Welt zu ihrer unverwechselbaren Musik. Ihrem "Berlin Style". Ganz angekommen sind sie noch nicht, und doch sind sie schon jetzt weit über allem anderen hinaus, was sich da sonst noch in diesen Gefilden tummelt. Mit ihrer nächsten CD, so meine Prognose, ist es aus mit Heimlich!
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Produkt-Bild: Was Muss Muss-Best of (Sonder-Edition)

Was Muss Muss-Best of (Sonder-Edition) von Herbert Grönemeyer

Audio CD von Grönland (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 49,99, Angebote ab EUR 29,30

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Was Muss Muss-Best of (Sonder-Edition)

Tracks:

Disk 1
  • Mensch
  • Kopf hoch, tanzen
  • Glück
  • Fisch im Netz
  • Fanatisch
  • Demo (Letzter Tag)
  • Zum Meer
  • Der Weg
  • Bleibt alles anders
  • Chaos
  • Du bist die
  • Land runter
  • Zeit, dass sich was dreht
  • Ich dreh mich um dich
  • Die Härte
  • Leb in meiner Welt
  • Stück vom Himmel
Disk 2
  • Was soll das
  • Männer
  • Kinder an die Macht
  • Flugzeuge im Bauch
  • Musik nur, wenn sie laut ist
  • Deine Liebe klebt
  • Halt mich
  • Kaufen
  • Vollmond
  • Komet
  • Luxus
  • Bochum
  • Alkohol
  • Marie
  • Total egal
  • Currywurst
  • Mambo
  • Ich hab dich lieb (Live)
  • Will I ever learn
Disk 3
  • Airplanes in my head
  • Was soll das
  • Full moon
  • Marie (Englische Version)
  • Fisch im Netz
  • Chaos
  • Die Härte
  • Land runter
  • Morgenrot (Remix)
  • Bochum
  • Halt mich
  • Bleibt alles anders
  • Ich dreh mich um dich
  • Fanatisch
  • Da da da
  • Mensch
  • Der Weg
  • Demo (Letzter Tag)
  • Zum Meer
  • Zeit, dass sich was dreht
  • Stück vom Himmel
  • Du bist die
  • Kopf hoch, tanzen
  • Leb in meiner Welt
Disk 4
  • Glück (Teamsilvaracing Remix)
  • Dance chaos (Stoned Mix / Short Version)
Disk 5
  • Bleibt alles anders (Remix)
  • Morgenrot (Trance Mix Radio Edit)
Disk 6
  • Live again / Immer und nochmal
  • Everlasting
  • Einmal nur in unserem Leben
  • Marie (Französische Version)
  • Heimat
  • Da da da (Ich lieb dich nicht, du liebst mich nicht)
  • Glück (Teamsilvaracing Remix)
  • Dance chaos (Stoned Mix)
  • Bleibt alles anders (Remix)
  • Morgenrot (Trance Mix Radio Edit)
  • Mensch (St. Etienne Remix)
  • Luxus (Instrumental Tanz Mix)
  • Stück vom Himmel (Bananen-Text Version)
Disk 7
  • Stück vom Himmel
  • Zeit, dass sich was dreht
  • Mensch
  • Männer
  • Alkohol
  • Bochum
  • Was soll das
  • Luxus
  • Stück für stück (Video-Interview)

Produktbeschreibung


WAS MUSS MUSS-BEST OF CD+BUCH
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5 Kundenrezensionen:

Für Fans
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich bin Herbert Grönemeyer Fan und wirklich begeistert von diesem "Best off".
Das einzige, was ich ein bißchen blöd finde, ist die Schallplatte.
Ich habe schon seit 20 Jahren keinen Plattenspieler mehr und kennen auch niemanden, der so etwas noch "in Betrieb" hat. Tja, so kann ich mir die Platte nicht anhören. Dafür einen Stern Abzug.
Der Mix auf den CDs ist allerdings super und ich verstehe auch nicht die Probleme, die mache hier mit dem USB Stick haben ...
Für Fans absolut empfehlenswert :-)
ENDLICH
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich gibt es mal ein Best of von herbie, da haben wir nun lange genug drauf gewartet! Schön, dass es direkt auch so eine Extra-Ausgabe gab mit allem, was das Herz begeht! Nur zu empfehlen, wenn schonn denn schon!
Herbert Grönemeyer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als alter Grönemeyer Fan war es ein Muss diese Sonder-Edition zu kaufen. Ich war über die Aufmachung und den Inhalt der Sammlung überrascht und begeistert. Alleine die Venylplatte war überraschend. Mal sehen wann wieder was neues kommt. Bin schon gespannt.
Perfekter geht es nicht!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Riesenkompliment für das tolle Werk, welches ich gleich im Doppelpack erstanden habe, um eins davon zu verschenken. Ich bin total begeistert! Das ist mal eine Zusammenstellung, wie es sie noch nie gab, denke ich. Großartig!
Ein Tip für Unerfahrene PC-User: Man klappt das kleine Teil vom Stick aus/um und ab in den PC-USB-Anschluss - Fertig!
Was muss muss
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie der Titel schon sagt: Ein Muss für alle Grönemeyer Fans!
LP,Cd?s,DVD?s, und eine kleine Überaschung....
Der Inhalt ist echt klasse, die DVD?s natürlich sehr sehenswert und eine schöne Auswahl seiner Musik :)
Preis - Leistung absolut perfekt
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Produkt-Bild: Alles Liebe - Alles Gute !

Alles Liebe - Alles Gute ! von Amigos

Audio CD von Power Station GmbH
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 2,00

Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Alles Liebe - Alles Gute !

Tracks:

  • Das Korallenriff von San Fernando
  • Carmencita von Spanien
  • Unsre Eltern
  • Sylvia
  • Partyk?nigin
  • Santa Barbara
  • Tr?ume einer Nacht
  • Zwei Herzen und ein Schlag
  • Wolken sie ziehen nach S?den
  • Liebesinsel im Meer

Produktbeschreibung


ALLES LIEBE, ALLES GUTE
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Produkt-Bild: solo

solo von Peter Heppner

Audio CD von Warner Music International (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 5,00

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: solo

Tracks:

  • Easy
  • Alleinesein
  • Suddenly
  • Vorbei
  • Being Me
  • I Hate You
  • No Matter What It Takes
  • Walter [London or Manchester]
  • Wherever
  • Das geht vorbei...

5 Kundenrezensionen:

Ordentlich!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich find das Album wirklich gut, wobei ich leider sagen muss das es mir etwas zu weichgespült ist^^.
Nicht das man Wolfsheim, mit deren Alben man es zwingend in Vergleich setzt, als hart bezeichnen könnte aber Solo ist schon sehr popig. Ich trauere auch nach dieser CD weiter um Wolfsheim jedoch hat Heppner ganz klar auch als Solokünstler meinen CD-Player erobert. Alleine sein hat mich übrigens länger davon abgehalten mir die CD zu kaufen, da das lied garnicht meins ist. Auch die reinhören-Ausschnitte werden dem Album nicht gerecht und haben mich nicht überzeugt.
Das die Stimme begnadet ist steht außer frage. Ich habe auch das Gefühl, dass das Album für eine noch breitere Hörerschicht zusammengestellt wurde, bin aber glücklicher besitzer des Albums und möchte es nicht missen und empfehle es daher bedenkenlos weiter.
Licht & Schatten
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Vorab, die Stimme von Peter Heppner finde ich gigantisch.
Kaum ein Sänger schafft es beim Zuhören so eine Melancholie auszulösen.Und dabei ist es eigentlich egal, was er singt.Würde es um einem Tag gehen, an dem sich Lottogewinn, Urlaub, Hochzeit, erster Kuss und strahlender Sonnenschein zu einem Gesamtpaket Glück vereinen, wären meine Gedanken trotzdem:"Ohje, wie traurig".
Bei diesem Album, Heppners erstem Solowerk ist dies auch nicht anders.
Durch die Kombination aus seiner schwermütigen Stimme und den leicht düsteren Musikarrangements (mit allerlei Streichinstrumenten und verzerrten Pop-Elektrosounds) entsteht sogar sehr oft eine schaurig-schöne Atmosphäre.Allerdings gelingt diese Mischung nicht immer.Textlich und musikalisch genialen Tracks wie "Suddenly", "No Matter What it Takes" oder "Vorbei" stehen dann seltsame wie "I Hate You" oder "Alleinesein" gegenüber, die nur durch Langeweile und sehr nervende Hooklines auffallen.Schade, denn ich war durch die Erfahrung mit einigen Wolfsheim-Alben auf ein gewisses, durchgehend gutes Niveau gefasst.Aber das wird mir hier leider nicht geboten.Dazu kommt dann ja auch noch die Songanzahl.Zählt man Track 10 als Remix von "Vorbei", bleiben magere 9 Lieder.Für mich eindeutig zu wenig.
Insgesamt ist es daher ein durchschnittliche Cd, die sich vorrangig an die Fans wendet.
Wer weiss, vielleicht steigert er sich beim nächsten Soloalbum in einigen Punkten und beglückt die Musiklandschaft dann mit etwas ganz Großem!?Ich wünsche es ihm!
CD von Peter Heppner
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die CD von Peter Heppner ist einfach SUPER !!! Viele Titel kannte ich bisher noch gar nicht. Man möchte gar nicht aufhören dieser genialen Stimme und den Melodien zuzuhören.
Typisch Heppner!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir dieses Album gekauft. Zuvor habe ich die bereits hier stehenden Bewertungen durchgelesen. Ich finde, es wird Heppner zum Teil unrecht getan. Das Album ist durchaus schön. Sicherlich etwas komerzieller als zu Zeiten Wolfsheim. Aber auch ein Peter Heppner verändert sich. Ich finde es jedenfalls schön und bereue den Kauf überhaupt nicht!!!
gähn...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Also, ich finde die Cd insgesammt langweilig. Mein Favorit ist das Lied "Alleinesein" alle Anderen plätschern so dahin. Laaaangweilig! Finde ich! Ich habe mir von diesem Tonträger mehr erwartet.
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Produkt-Bild: Ifni

Ifni von 17 Hippies

Audio CD von 17 Hippies (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 7,54

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Ifni

Tracks:

  • Frau von ungef?hr
  • Eine sirba (Traditional)
  • Paso Doble
  • Ifni
  • Cube
  • Was bleibt
  • Karsilamas (Traditional)
  • Marl?ne
  • Besho (Traditional)
  • Saint behind the glass
  • Valser nel bosco (Traditional)
  • Hotel Cazane
  • Hoyaka (Part 1)
  • Hoyaka (Part 2)
  • Hoyaka (Part 3) (Traditional)

Produktbeschreibung


IFNI

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ohne Zweifel haben die 17 Hippies von allen deutschen Folkbands wohl den außergewöhnlichsten Steckbrief. Aber ist das noch Folk? Stilistische Bandbreite: Balkan- und Arabeskes, Chanson, Valse und Musette, Cajun und Zydeco, Tessiner Volkstöne, Ambient Electronica. Background der Mitglieder: von Krautrock bis Klassik. Ihre Fans: französische Punker, deutsche Omis. 1995 sind sie aus einer akustischen Spontanaktion von Kreuzberger Rockern hervorgegangen, die keine Verstärker mehr schleppen wollten. Ihre "öffentlichen Proben" wurden Kult, vor allem bei den Franzosen, während man sie hier zu Lande sträflich vernachlässigte, fragte, ob das überhaupt Kunst sei. Mit dem Soundtrack zu Halbe Treppe kam endlich der Durchbruch in der Heimat.
Ifni ist das erste reguläre Studioalbum des kunterbunten Berliner Orchesters, das früher bevorzugt seine Kneipenkonzerte mit Walkman mitschnitt. Die anarchische, stilsprengende Spiellust ist auch nach tausend Konzerten noch da: Man wirbelt balkanisch durch eine rumänische Sirba, im "Besho" päpert eine Sackpfeife, Klarinette und Oud heizen durch jüdische Melodik ("Karsilamas"). Kuriosum ist sicherlich das dreiteilige "Hoyaka", wo zu einem Zydeco in astreinem Südhessisch gesungen wird. Stichwort Gesang: Wo die Hippies früher fast nur instrumental-orchestral tönten, schält sich auf Ifni mehr Songhaftes heraus. So in ihrem langjährigen französischen Radio-Hit "Marlène" oder bei der neo-chansonesken "Frau von Ungefähr". Überraschend gibt es auch ein ganz zauberhaftes Los-Lobos-Cover ("Saint Behind The Glass"). Ihre cineastischen Stärken spielen die Berliner nun auch mit Texten aus: Kino für die Ohren gibt's im "Hotel Cazane" und dem Titelstück, einer flirrenden Wüstenvision, die im Teamwork mit den Musette-Punkern Les Hurlements D?Leo aus Bordeaux entstand. --Stefan Franzen
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4 Kundenrezensionen:

Schwungvoller gekonnter Folk über alle Grenzen hinweg
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach Halbe Treppe ist dies meine 2. 17 Hippies-Scheibe, und ich darf sagen, daß ich sie zeitweise kaum noch aus dem CD-Player entferne. Es ist ein gut produziertes, virtuoses Album, das die kleinen Schwächen von Halbe Treppe nicht aufweist und mit dem Besten begeistert, was das Berliner Folkorchester zu bieten hat.
Das sind: originell arrangierte Tänze - teils osteuropäisch, dann mal wieder äquatorial, rhythmisch interessant und schwungvoll umgesetzt. Dazu gibt es teils mehrsprachige und meist freundlich-versponnene Texte, die an die Nits oder auch an Element of Crime erinnern. In meiner Version ist der ca. 45min langen CD ein nettes Booklet und eine Bonusdisc (11min) und drei weiteren Stücken beigegeben.
Alles in allem: wer frische, spielfreudige und originelle Musik hören möchte, kann bei den 17 Hippies nur richtig liegen. Es ist schön, daß die seit Halbe Treppe spürbar gewachsene Souveränität im Umgang mit der Studiosituation den liveerprobten Hippies nicht ihre Frische abgekauft hat.
Meisterwerk!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Moment! Bislang glänzten die 17 HIPPIES durch ihre LIVE Energie, festgehalten auf ihren LIVE Alben "Rock'n'Roll 13 und " Wer ist das?". Das hier ist was ganz, ganz anderes: ein sensibles, abgefahrenes Studio Album! Endlich, möchte man sagen!
Ihre bisherigen Outputs waren eher Bootlegs, Momentaufnahmen ihrer Konzerte; hier gehen sie kreativ, ja Richtungsweisend ans Werk. Klassisch akkustische Klänge werden gemixt und verwoben mit groovigen Rythmen und einer Explosion an musiklischen Ideen! Dazu endlich mehr Texte (auch auf Deutsch!) Sie haben den Mut auf dieser Seite des Mainstream einen neuen Sound zu erfinden. Hochachtung! Für alle Fans jeglicher Musik jenseits anglo, amerikaischer Dutzendware ein absolutes MUSS!
Endlich!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach zwei Bootleg CD's (Rock'n'Roll 13 und Wer ist das?) und einem Soundtrack, endlich eine ernstzunehmende Langspielplatte. Flirrende Akkustiksounds, richtig geile Songs ( zum Teil mit deutschen Texten!) und bewährt Tanzbares im unverwechselbarem Hippie Sound. Neue deutsche Popstars!
zum Glück gibts ebay
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nach Halber Treppe habe ich mich eigentlich auf diese CD gefreut. Aber im Film konnte man die 17 Hippies nur kurz hören. Eine ganze CD lang sind sie unerträglich. Dümmliche Musik und ebensolche Texte. "Soy em Gadde" schlägt dem Fass den Boden aus. Warum schaffen es die Franzosen gut gemachte "Folk"-Musik zu produzieren???
Diese CD kann man sich sparen oder man sollte sie umgehend (wie ich) versteigern....
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Produkt-Bild: Kassengift

Kassengift von Rosenstolz

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 2,77

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Kassengift

Tracks:

  • Kassengift
  • Bastard
  • Kinder der Nacht
  • Amo Vitam
  • Septembergrau
  • Achterbahn
  • Es ist vorbei
  • Engel der Schwermut
  • Du atmest nicht
  • Total Eclipse
  • Die schwarze Witwe
  • Sag doch
  • Mir grauts vor diesen Leuten

Produktbeschreibung


KASSENGIFT

Aus der Amazon.de-Redaktion


Zum 10. Jubiläum herrscht beim Berliner Duo Rosenstolz Aufbruchsstimmung. Haben Peter Plate und Anna R. bislang über "Was Sie schon immer über Sex wissen wollten" herzerfrischend unverblümt gesungen, kommt auf ihrem neuen und neunten Album Kassengift -- und vor allem dem Titelsong -- eine neue Radikalität ins Spiel. Der rotzig-freche Rock-Kasatschok über Nonkonformisten und Spitzen-Verlierer klingt so teuflisch selbstbewusst und provokant, als wären Text und Koloraturgesang von Nina Hagen.
Im Gegensatz zu "Bastard", einer Ballade über Gefühlsabhängigkeit, und "Kinder der Nacht", auf dem sich Abba-Rhythmen mit Wham-Chören treffen, fällt "Amo Vitam" völlig aus dem Rahmen. Die neue Single ist eine Pop-Arie auf Latein, mit Trance, Dance Loops und Sakralchören und der Botschaft "Ich liebe das Leben, ich liebe den Sex..." Melancholische Abschiedsgefühle bestimmen "Septembergrau" und "Es ist vorbei", "Achterbahn", ein Schrei nach verlorener Lebenslust, "Du atmest nicht", eine makabre Liebesballade, und "Die schwarze Witwe", ein düsteres Vamp-Lied.
Mit Kristian Hoffmans Disco-Operette Total Eclipse eroberte 1981 der verstorbene Klaus Nomi den Dancefloor. Rosenstolz könnte das mit ihrer theatralisch aufgefrischten Version auch gelingen. Zum Schluss rechnen die beiden mit Barbie und Ken und anderen grauenhaften Leuten zu Mickey-Mouse-Elektronik ab.
Kassengift ist kontrovers, zweideutig, frivol und trotz Streicherarrangements von Wil Malone (Depeche Mode, Robbie Williams) alles andere als zuckersüße Schlager-Sahne. --Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Unkonventionell, innovativ, nicht zu überhören
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Kassengift" unterscheidet sich musikalisch und inhaltlich von seinen Vorgängern, wirkt reifer, erzählt von enttäuschten Hoffnungen und Verlustängsten und Liebe. Genauen Definitionen entzieht sich wie die Vorgänger auch dieses Werk von Rosenstolz. In welche Schublade lässt sich ein Album stecken auf dem sich Pop, Trance und Opernelemente wiederfinden?

Der absolute Kracher des Albums ist definitiv die Coverversion des Songs Total Eclipse" die sich beim ersten Anhören wie ein aufgemotztes Relikt der 80er anhört. Die Stimmlagen in denen sich AnNa R. bewegt, stellen eine unmittelbare Hörsturzgefahr für die Ohren dar. Beim zweiten Anhören wirkt das Ganze dann wie eine Opern-Persiflage, doch nach dem dritten und vierten Anhören löst das Lied so ein Gefühl aus... Operngeträller und Bumm-Bumm. Einfach nur genial.
Typisch Rosenstolz
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Rosenstolz wie es lebt. Wie immer gute Musik, mal Lieder zum Mögen, andere zum Hören, andere geschmacklich durchschnittlich.
Insgesamt wieder mal gute Musik von Rosenstolz.
Ich bin der Song der nie gespielt wird...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
...wie wahr, wie wahr, das waren Rosenstolz damals noch, daran hat sich heute einiges geändert, aber das ist wohl ein anderes Thema. Zum Album bleibt zu sagen, dass diese Scheibe, im Vergleich zum Vorgänger "Zucker" noch poppiger, diskoangehauchter und weniger Jazzlastig ist. Zudem gibt es hier zwei Songs in anderer Sprache ("Total Eclpse" (englisch) und "Amo Vitam" (italienisch)). Im Vergleich zu den Vorgängeralben ist das album zwar musikalisch ausgereifter und verfeinerter, jedoch vermisstman an manchen Stellen die textliche Komponente etwas, so haben z.B. "Es ist vorbei" und "Sag doch" nicht ganz die Qualität mancher älteren Rosenstolzballaden, aber dafür berührt der texdt von "Septembergrau" ungemein (eines meiner Lieblingssongs der band) und Songs wie "Kassengift", "Achterbahn", "Total Eclypse" und "Amo Vitam" gehen gut ins Ohr und setzten sich dort fest, der Rest ist "typisch" Rosenstolz, außer der letzte Song "Mir graut's vor diesen Leuten", diese Nummer ist mit ihrer Quitschestimme so herlich schön schrill, dass man sie einfach gehört haben muss.

Anspieltips:

1. Kassengift
2. Total Eclypse
3. Bastard
4. Amo Vitam
5. Septembergrau

1. Kassengift 6/10
2. Bastard 8/10
3. Kinder der Nacht 8,5/10
4. Amo Vitam 9,5/10
5. Septembergrau 10/10
6. Achterbahn 6/10
7. Es ist vorbei ! 4,5/10
8. Engel der Schwermut 6/10
9. Du atmest nicht ! 1/10
10. Total Eclypse 10/10
11. Die schwarze Witwe 2/10
12. Sag doch ! 4,5/10
Hervorragend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD ist absolut hervorragend- im wahrsten Sinne des wortes!
Ein Genuss für die Ohren, die Lieder sind abwechslungsreich, die texte geradezu genial und auch das Booklet kann sich sehen lassen.
Einige Lieder gehen ab, andere machen traurig. Insgesamt ist diese Cd sogar dreisprachig. Hauptsächlich natürlich deutsch,aber es befindet sich auch ein lateinisches lied(amo vitam)und ein englisches (total eclipse) auf der cd. auch wenn die englische sprache rosenstolz nicht so gut steht, ist es doch ein gelungenes cover.
die Lieder sind ebenso anspruchsvoll wie genial.
Im Booklet sind schöne bilder und es stehen bis auf zwei alle texte drin.
Sehr zu empfehlen. Ein muss für sammler der rosenstolz-reihe, es ist einfach ein wichtiges album!
Klassische Rosenstolz-Scheibe
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der Titeltrack eröffnet die Scheibe mit eingängigen Beats und Annas eingängiger Stimme. Mit "Amo Vitam" nahm Rosenstolz einen Song in lateinischer Sprache auf. Ein Unterfangen, dass sich als Genie-Streich entpuppt hat: Der Track wurde als Single ausgekoppelt und stieg damals auf Platz 19 der heimischen Charts ein. Der englische Streicher-Arrangeur Will Malone gab den Songs mit wohldosierten Farbtupfern den perfekten Schliff. (Melomane)
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Produkt-Bild: Rock'N'Roll 13

Rock'N'Roll 13 von 17 Hippies

Audio CD von 17 Hippies (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 3,83

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Rock'N'Roll 13

Tracks:

  • Vorspiel
  • Der Zug um 7:40 Uhr
  • Bourrée dite d'aurore sand
  • Valse à cadet
  • A scuttiscia
  • Le waltz
  • Folk song
  • Der Freund von Lüül
  • Shalom Alechem
  • Who stole the keeshka
  • Arriba muchacho
  • Galerón
  • King Arthur's liver
  • Jovane Jovanke
  • Chassidic song
  • Die Ungarn Nummer
  • Csillagok

Produktbeschreibung


ROCKNROLL 13
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2 Kundenrezensionen:

Ergänzung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Musik der 17 Hippies geht vollkommen in Ordnung und ist wirklich begeisternd. Zur konkreten Aufnahme
finde ich als Käufer derselben allerdings, daß man ein paar Zusatzinformationen nicht verschweigen sollte. Erstens ist die Platte keine Liveaufnahme, dennoch enthält sie relativ viele Live-Mitschnitte. Nicht daß das bei dem mitreißenden Sound der Gruppe groß stören würde, aber der eine steht drauf der andere eben nicht. Zweitens hat die CD meiner Meinung nach einen groben aufnahmetechnischen Fehler. Die letzte Nummer wurde aus irgendeinem Grund nicht richtig "geschnitten". Das heißt, sie dauert eigentlich nur 4 oder 5 Minuten läuft dann aber noch 15 Minuten weiter, um dann in einem verzerrten und wenig Sinn machenden Hidden Track zu enden. Das ist sehr lästig, wenn man den Titel auf seinen mp3-Player oder sonst wohin überträgt, weil dann immer diese unnützen 15 Minuten mitgehen. Außerdem reduziert es die Netto Spieldauer von einer Stunde auf knapp 45 Minuten. Dieses Manko teilt sich die CD mit ihrer weißen Schwesteraufnahme "Wer ist das", die fast nur Liveaufnahmen enthält. Nitsdestotrotz sind beide CD's sehr empfehlenswert.
Außergewöhnlich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die 17 Hippies machen z.T. folkloristisch anmutende Musik, die neu interpretiert und absolut klasse stimmungsfördernd aufbereitet ist.
Alle 17 Gruppenmitglieder bringen sich ein, zum Teil instrumental, manche Songs sind auch besungen...
Man spürt förmlich, dass alle Musiker irre Spaß an dem Projekt haben.
Internationale traditionelle Stücke, werden aufbereitet, aber nicht verfälscht. Keine Synthesizer, nur puristische Instrumente...
so findet man alte jüdische Hochzeitslieder, polnische Tänze, französiche Akordeon-Walzer und irische Volkslieder auf der CD und bekommt super Lust, sich das Ganze Spektakel unbedingt live auf de Bühne anzusehen.
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