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Anna Netrebko: Souvenirs von Anna NetrebkoAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,97 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Anna Netrebko: Souvenirs (Ltd.Deluxe Edition CD+Dvd) von Anna NetrebkoAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionGeheiratet hat sie ihren Lebensgefährten und Vater ihres gerade geborenen Sohnes Erwin Schrott zwar noch nicht, aber den Brautstrauss hat sie zumindest musikalisch schon gebunden. Dieses Album, sagt Anna Netrebko, sei wie ein prächtiges „bridal bouquet“ mit den verschiedensten Blüten und Farben. „Es soll eine wunderbare Palette an Gefühlen schaffen – Leidenschaft, Freude, Liebe. Zärtlichkeit.“ Die Auswahl der Musiktitel ist recht persönlich, fast jedes Stück ist mit einer wichtigen Station ihres Künstlerlebens verbunden. Mit „Solveig's song“ aus Griegs „Peer Gynt“ sang sie sich bereits als blutjunge 15- jährige Studentin in die Herzen ihrer Zuhörer, damals auf Russisch, nun singt sie es auf Norwegisch. Mit dem wilden „Heia in den Bergen“ aus Emmerich Kálmáns „Die Csárdásfürstin“, begeisterte sie als junge aufstrebende Sängerin in ihrer Heimat Krasnodar auch in dem nicht zu unterschätzenden Operettenfach. Doch richtig um den Verstand brachte sie ihr Publikum bei ihrem ersten Auftritt beim Wiener Opernball 2004 mit Léhars »Meine Lippen, sie küssen so heiß« aus der Operette »Giuditta«. Dazwischen liegt ihr rasanter Aufstieg an die Weltspitze, den es – zugegeben - so nicht jeden Tag gibt. Was aber auch nicht heißt, dass man sie, wie im booklet geschehen, in einem Atemzug mit so großen Sängern wie Peter Anders, Elisabeth Schwarzkopf und Joan Sutherland nennen muss. Irgendwie sollte die Kirche doch auch im Dorf bleiben. Schön die Duette mit Sängerkollegin Elina Garanca, die sie in Offenbachs berühmter »Barcarolle« (aus „Les Contes d'Hoffmann“) trifft und Piotr Beczala, dem sie ins »Chambre separée« (aus Heubergers „Der Opernball“) folgt, übrigens: ursprünglich ein Duett für Sopran und Mezzo-Hosenrolle. Richard Straussens „Wiegenlied“ op. 41 Nr. 1 passt natürlich bestens zu ihrer jetzigen Situation als junge Mutter, und ihr Beitrag zur „geistlichen Musik“, das aus der Feder des Musical-Komponisten A. Lloyd Weber stammt, rundet das Persönlichkeitsbild dieser vielseitigen Künstlerin ab. - Teresa Pieschacón Raphael 3 Kundenrezensionen:Kleine Offenbarungen 5 von 5 PunktenAnna Netrebko ist eine Verkörperung der Schönheit - äußerlich, sowohl auch innerlich. Ihre Stimme ist traumhaft - sanft und mild, jedoch manigfaltig und ein festes Soprano. Die Auswahl der Stücke ist sehr interessant - vom zarten Engelgesang bis zum emotionvoller Ekstase. Das Produkt an sich widerspigelt die allgemeine Schönheit des Ganzen Faszination 5 von 5 PunktenWas für eine CD! Ich habe alles, was Anna an Musik veröffentlich hat. Persönlich habe ich sie 5 mal live gehört und gesehen. Diese CD ist absolute Spitze. Hier trifft sie den Hörer mit voller Emotionalität. Man kann sagen, es ist für jedermann etwas dabei. Das ist die beste Anna, die es je gab. Bravo, bravo, bravo, ich bin total begeistert! Sie singt den Tonleiter aus den tiefsten Tiefen bis in die höchsten Höhen. Das ist nicht mehr zu überbieten. Adolf Großartige CD 5 von 5 PunktenAuch ich besitze alle CD's und Videos von Anna Netrebko und ich habe sie ebenfalls mehrmals live gesehen. So besorgte ich mir sofort nach Erscheinen ihre neue CD und was mir bei dieser, wie bei jeder ihrer vorhergehenden Veröffentlichungen, immer wieder auffällt ist, dass es ihr jedesmal gelingt einen zu überraschen und sprachlos zu machen. Man kann nur staunen und es genießen wie sie einen schon mit den ersten Tönen ihrer wunderbaren Stimme gefangen nimmt. Ihr zuzuhören ist wie ein Traum der erst mit dem letzten Ton wieder endet. Ich kann jedenfalls nicht genug von ihr bekommen und die Zusammenstellung dieser CD, auf der wirklich für jeden etwas dabei ist, sorgt für Kurzweil. Meine Empfehlung ist desahlb: CD kaufen, CD einlegen, Augen schließen und genießen. |
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La Boheme (Ga) von Anna Netrebko, Rolando Villazon, Nicole Cabell, Stephane Degout, Boaz DanielAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 18,50 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungLA BOHEME GA Aus der Amazon.de-RedaktionIm realen Leben ist sie frisch verliebt und schwanger, doch auf der Bühne muss sie ein todkrankes junges Mädchen mimen: Anna Netrebko. Wenn das nicht schon Oper ist! Puccinis Heroinen habe es wirklich nicht leicht. Tragisch verstrickt in ihr Schicksal gibt es für sie oftmals kein Entrinnen wie auch in dieser tränreichen Liebesgeschichte aus dem Pariser Künstlerleben. Doch Anna Netrebko ist ein Profi, zupackend, körperlich, besonders auf der Bühne. Und so schallt es aus ihr heraus, strahlende sonnenhellste Spitzentöne werden ihre Fans zum Schmelzen bringen. Mit der zarten, distinguiert ja fast passiven Resignation einer jungen todkranken Frau wie Mimi, die sich - wie schön altmodisch - ihrem Schicksal ergibt, hat das nur wenig zu tun. Anders Rolando Villazón als Rodolfo. Er kann so richtig schmachten. Wie immer glüht er. Das passt, das berührt. Die Nebenrollen sind mit dem volltönenden Boaz Daniel als Marcello und Tiziano Bracci in einer Dreifachrolle als Hausbesitzer Benoit, als Galan Alcindoro und Zöllner glänzend besetzt. Die reizend aussehende Nicole Cabell als Musetta allerdings vermag ihrer Optik nicht im stimmlichen Ausdruck zu entsprechen. Dirigent Bertrand de Billy schludert nicht, wie so manche große Dirigentenberühmtheit vor ihm, weiß er doch, dass Puccini größten Wert auf die Einhaltung aller Zeitmaße und allen dynamischen Anweisungen legte. Eine farbige Instrumentation ist das Ergebnis, gekoppelt an eine psychologische wie geschmackvolle Enthüllung der Charaktere. Präzise und feinsinnig erwidert das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks de Billys Zeichen. Fazit: ein phantastisches Orchester, einige gut besetzte Nebenrollen und die beiden Superstars. Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Mittelmaß 3 von 5 PunktenDer Hype um die beiden Protagonisten wird bei dieser Aufnahme schwer verständlich. Gewiss hat Netrebko eine hübsch anzuhörende und im großen und ganzen rollenadäquate Stimme, aber sie weist nur wenig Ausdrucknuancen auf und ihre Artikulation ist reichlich undeutlich. Villazon versucht, erotisch zu wirken, aber auch das gelingt nur punktuell. Der Rest, einschließlich Orchester und Dirigent, passt sich sich diesem Niveau an. Bei dieser Oper kann man, so scheint es, zwei Wege gehen. Der eine, in fast allen Aufnahmen beschrittene, besteht darin, die Elemente des Schmachtenden (erster und dritter Akt) und des Pittoresken (zweiter Akt) auszukosten; der vierte Akt, Mimis Sterbeszene, passt dann nicht so recht dazu, wenngleich im dritten Akt ihre Krankheit und ihre Todesangst sich bereits ankündigen. Diese Konzeption jedenfalls ist es, die auch dieser Aufnahme zu Grunde liegt, nur dass man dann in Karajans Aufnahme aus der Mitte der 1970er Jahre mit Pavarotti und Freni mit einem Protagonistenpaar (und auch sonst sehr guten Sängerinnen und Sängern) bedient wird, das über mindestens genau so viel Sinnlichkeit, aber viel mehr Ausdruckvermögen verfügt als hier Netrebko und Villazon. Oder aber, dies der andere Weg: Man legt die Oper, etwas pathetisch ausgedrückt, von Anfang an als "Krankheit zum Tode" an, lässt also schon zu Beginn etwas von der Unerbittlichkeit des Endes Mimis anklingen. Das hat Toscanini in den späten 1940er Jahren in seiner Aufnahme getan, die zwar akustisch weit hinter den heutigen Möglichkeiten zurückbleibt und auch nicht durchgängig über eine ideale Besetzung verfügt, aber als einzige die dramatische Wahrheit dieser Oper vermittelt. Von beiden Möglichkeiten ist diese Aufnahme recht weit entfernt. Sie ist, das muss der Gerechtigkeit halber gesagt werden, nicht zum Weghören - aber wer Zugang zu einer der beiden oben angesprochenen Aufnahmen hat (oder einer anderen Aufnahme, die ihm/ihr gefällt), kann auf diese hier gut verzichten. |
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Pure Classics von David GarrettAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal Classics)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,98 Erscheinungsdatum: Dezember 2002 |
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Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 / Klaviersonate Nr. 28 von Helene Grimaud, V. Jurowski, SdAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2007 |
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ProduktbeschreibungKLAVIERKONZERT 5/KLAVIERSONATE Aus der Amazon.de-RedaktionSie ist der dritte Künstler der Deutschen Grammophon, der es in diesem Jahr mit Beethoven aufnimmt. Nachdem bereits Mikhail Pletnev und Lang Lang CDs mit Klavierkonzerten von Ludwig van Beethoven einspielten, bringt nun Hélène Grimaud ihre Version von Beethovens 5. Klavierkonzert auf den Markt. Doch auch der Philosophin am Klavier, wie Grimaud ob ihrer hohen Intelligenz und Bildung genannt wird, gelingt es kaum, dieses majestätische Klaviermonument, das so oft gespielt wurde, musikalisch in metaphysische Sphären zu rücken. Das Klavierkonzert ist wie ein Biest, vor dem man unglaublich Respekt hat, sagt sie und sie ahnt, dass es das auch immer bleiben wird. Doch sie wäre nicht Helene Grimaud, wenn sie sich nicht mutig dem Biest stellen würde. Was nichts anderes heißt: sie fechtet den dramatischen Kampf aus zwischen Geist (Solist) und Materie (Orchester) - oder wenn man so will - zwischen Herr und Knecht im Sinne des Philosophen Georg Friedrich Hegel, der schließlich im gleichen Jahr wie Beethoven geboren wurde. Doch ein philosophisches Ereignis resultiert aus Grimauds musikalischem Ringen nicht - trotz entfesselter Momente und sehr inspirierender Passagen. Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:interessante aufnahme 4 von 5 PunktenIch glaube, man sollte zwischen einer recht heftigen Vermarktung des Namens Grimaud und dem Klavierspiel und der Person Helen Grimauds unterscheiden, daher möchte ich mich weder den Meinungen anschließen, die automatisch jede neue Aufnahme dieser Pianistin sofort als genial sehen wollen, noch denen, die sich manchmal geradezu auf sie einschießen. Das Klavierkonzert in Es habe ich das erste mal als Jugendlicher kennengelernt und immer wieder - mit langen Pausen dazwischen - hörender-weise wieder zu mir geholt, es kann mich mich noch immer fesseln. So vermag ich auch in dieser Aufnahme viel schönes, intessantes und auch unorthodoxes zu erleben, gerade der kadenzartige Beginn des 1. Satzes mit den Kaskaden des Soloklavieres wird von der Pianistin ungewohnt skandiert, es gibt für mich in den beiden schnellen Sätzen gut verteilt viel Kraftvolles neben genauso intensivem Zartem, ich finde - im Gegensatz zu manchen vorangegangenen Kritiken - nicht, dass Helen Grimaud auf dieser Aufnahme vorwiegend grob oder jedenfalls undifferenziert spielte, z.B. der Beginn des Finales ist im Klavierpart von Beethoven mit ff (fortissimo) bezeichnet, zusätzlich noch im nächsten Takt mit Sforzato auf der Synkope (=Betonung auf dem schwachen Takteil), eine Lieblings-sache dieses Komponisten, das bringt sie dann tatsächlich so, das ist bei Aufführungen und Aufnahmen nicht immer zu hören (vielleicht weil nicht ganz bequem zu spielen), das folgende piano kommt bei ihr (und etlichen anderen Pianisten) nicht ganz so gut heraus. Den langsamen, zweiten Satz finde ich wunderschön ausmusiziert, weder zu langsam, noch zu rasch über Details hinweg. Das Konzert nach dem vielen Hype und negativer Kritik insgesammt eine angenehme Überaschung. Der Aufnahmeort für dieses war die Lukaskirche in Dresden, und dieser halligen Sache begegnete man offensichtlich mit einer Mikrophonierung, die teilweise, so mein Höreindruck, sehr nahe an die Instrumente ging - es ist interessant, so meine Erfahrung als Musiker, wie aus ein und demselben Musikstück und Pianisten bei unterschiedlichem Aufnahmeabstand (und unterschiedlichen Mikrophonen) was ziemlich anderes werden kann. Noch angenehmer war ich dann von der Musik des zweiten Werks auf dieser CD angetan, die Realisierung dieser Sonate finde ich sehr vital, überzeugend und in vielen Details interessant, auch in unmittelbaren Hörvergleich mit der zuletzt editierten Aufnahme (Masters choice) des von mir sehr geschätzten Alfred Brendel behielt sie meine Bewunderung. Daran ändert für mich auch nicht so viel, dass die Pianistin sich stellenweise ganz offensichtlich nicht den Vortragszeichen des (Ur-)Textes verbunden fühlt. Warum sie - bei aller sonst von ihr überzeugend vorgebrachten Schätzung für den Komponisten - sich nicht für einen Notentext entscheidet, der es zumindest anstrebt, den Intentionen der Niederschrift Beethovens nahe zu kommen, kann ich nicht nachvollziehen. Das ändert aber nichts daran, dass ich immer wieder schönes und faszinierendes in Aufnahmen und beim Live-Spiel dieser Musikerin und Pianistin erleben kann. Unglaublich ! 5 von 5 PunktenEin Feuerwerk, das ist es, was Hélène Grimaud in dieser Einspielung entzündet. Ich weiß nicht, was manch anderer an diesem Konzert auszusetzen hat. Es ist rundum perfekt. Ich habe mir die CD vor einer Woche gekauft und seitdem läuft bei mir der dritte Satz auf Dauerschleife. Ich glaube nicht, dass sich ein Orchester und eine Pianisten besser ergänzen können. Der Wechsel zwischen gefühlvollem und hartem Anschlag an völlig unerwarteten Stellen verschlägt einem den Atem. Ich habe mir mehrere Einspielung zu Beethovens 5. Klavierkonzert angehört und das besondere an dieser ist, dass Hélène Grimaud nicht versucht das Konzert, wie gewöhnlich, heroisch zu interpretieren. Das ist es auch nicht. Aber gewaltig. Genau wie ihr Spiel! Keine schöne aber eine interessante Aufnahme 3 von 5 PunktenDas KK Nr. 5 wird von HG eigenwillig aber in sich schlüssig interpretiert. Da muss man auch einmal härtere Klangfarben aushalten, dafür gibt es dann auch echte pp-Erlebnisse. Ärgerlich ist aber die Qualität der Aufnahmetechnik: es wimmelt nur so von Nebeneräuschen und wenn bei der Flöte die Luftgeräusche den Klang negativ beeinflussen, dann wurde hier etwas falsch gemacht. An der Qualität der Musiker dürfte es nicht liegen. Ansonsten: Marketing bis zur Schmerzgrenze. Nicht mehr als bieder 3 von 5 PunktenDieses fünfte Beethoven-Konzert sei wie ein wildes Tier, vor dem man unglaublich Respekt hat", hat Hélène Grimaud gesagt. Nur: Spielen scheint sie es dann doch eher wie ein weit zahmeres Wesen zu wollen. Die Pianistin, die gerne mit der Aura des Besonderen umgeben wird von den Medien, ist eine nicht mehr als solide Beethoven-Interpretion. Man muss das "Emperor"-Konzert ja nicht unbedingt wie ein Schlachtengemälde klingen lassen, doch etwas weniger harmlos, etwas weniger bieder dürfte es dann schon sein. Sogar den genialen Übergang vom zweiten zum dritten Satz verschenkt sie, immerhin die spannendste Minute, die die Gattung Klavierkonzert zu bieten hat. Bei Hélène Grimaud klingt das Sich-Hineintasten in den Finalsatz viel zu brav, zu berechenbar. Besser gelingt ihr dann die Solosonate op.101: Das Alla Marcia hat Feuer und Brisanz, im Finale bekennt sie Farbe. Da wird die glatte Katze dann wirklich zum Tier... Großartig ! 5 von 5 PunktenHélène Grimaud hat das Respekt einflößende "Biest" nicht gezähmt oder bezwungen - sondern sie hat es frei gelassen, damit es seine Kraft und seine Schönheit voll entfalten kann. Eine hervorragende CD! Unbedingt empfehlenswert! |
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The Originals - Beethoven (Sinfonien No. 5 & 7) von Wiener PhilharmonikerAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,54 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1995 |
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ProduktbeschreibungSINFONIEN 5+7 Aus der Amazon.de-RedaktionSie gilt schon lange als die Quintessenz der klassischen Musik überhaupt. Sie ist die bekannteste und weithin beliebteste Sinfonie, die jemals geschrieben wurde. Beethovens große Fünfte bietet alles: Leidenschaft, Akkuratesse, Drama, lyrische Schönheit und rasende Pulsierung von Anbeginn an. Carlos Kleiber stand während seiner berühmten Karriere für nur für relativ wenige Aufnahmen zur Verfügung -- jede für sich wurde zu etwas Außergewöhnlichem. Wenn also Beethovens Fünfte, dann diese Meistervariation. Zweiter Teil der Auslese: eine ungewöhnliche Siebte, die sicherlich nicht so überzeugt wie die Fünfte, doch entschieden zur Kategorie der großen Aufführungen gehört. Klassik erster Klasse! --David Hurwitz 5 Kundenrezensionen:BEETHOVEN is truly appreciated in the Arab world, too! 5 von 5 PunktenMit meinen Freunden und Bekannten in der arabischen Welt unterhalte ich mich sehr gerne über die klassische Musik in beiden Kulturkreisen, der arabischen und der westlich/europäischen Kultur - und wir hören uns gemeinsam die Spitzenmusiker der arabischen und der westlichen Musik an. In der arabischen klassischen Musik sind dies die "all-time big5" der klassischen arabischen Musik: die verstorbenen Sänger Farid al Atrache, Haleem Hafez, Mohammad abdel Wahab, die verstorbene "Maria Callas" der arabischen Musik: Oum Khaltoum, und last not least die letzte noch lebende Legende "Fayrouz" aus Beirut/ Libanon. Wenn Fairouz auftritt, sind Könige, Staatsoberhäupter und der Geld- und Öladel Arabiens im Publikum. Sie ist die mit weitem Abstand berühmteste Sängerin der arabischen klassischen Musik! Dann hören wir uns gemeinsam westliche klassische Musik an. Unter der Vielzahl der Namen erstklassiger Sänger/-innen und Musiker hören wir besonders gerne die Musik von LUDWIG van BEETHOVEN ! ........ a portrait of Ludiwg van Beethoven: Ludwig Van Beethoven is certainly on any short list of the greatest composers. Like all supreme artists, this is not for his prodigious technical gifts alone, but for the depth of human experience and emotion that his music explores and the universality of its message. Beethoven's struggles with his own fate and deafness are embodied in music that fearlessly continued to evolve throughout his life. His continued searching for deeper musical, philosophical and emotional truths brings to mind artists such as Shakespeare and Michelangelo. Beethoven, the son of a rather dissolute court musician, was born in Bonn, Germany in 1770. It is perhaps his early rebellion against the arbitrary strictness of a father who wanted to exploit his son's talents that formed Beethoven's strong and difficult personality. He was truly a child of the revolutionary spirit that was spreading through Europe, and the first important composer to openly declare himself an artist serving a higher calling than the court or aristocracy. Beethoven thus did not become the second Mozart, the darling of court society that his father hoped for. Rather he became an independent force, confident of his own powers, and one whose few lessons with the greats of the previous generation, including Haydn and Mozart, didn't ultimately mean much to him. He settled in Vienna in 1792, and his first public fame came as a piano virtuoso of unprecedented power, with a new and explosive kind of playing that was quite apart from the elegant fluency of Mozart and other virtuosos of the day. His virtuosity is certainly evidenced in his piano sonatas and particularly the five piano concertos, culminating in the Concerto No.5 in Eb (Emperor), which, like the concertos of Mozart, were originally conceived as apt calling cards for a composer/pianist. Beethoven's talents and brash confidence won the respect of a musical and enlightened aristocracy who treated him with a deference that Beethoven expected and demanded, and that would have shocked both Haydn and Mozart. While he probably could have survived by other means, he received financial support from a number of interested nobleman, but without sacrificing his independence. Beethoven's output is usually thought of as grouped in early, middle and late periods. The First Symphony (1800) begins the new century on a seventh chord (a mysterious dominant of the subdominant) that quickly challenges classical propriety (although such things had already been explored by C.P.E. Bach, perhaps the true father of the new music). The style of this music already sacrifices the elegance of Mozart's surfaces for power and energy, and Beethoven shows his attraction to the economic use of material favored by Haydn. Beethoven's gruff humor probably owes more to Haydn as well, and by the Second Symphony, the minuet has been replaced with a weightier scherzo which is characteristic of the direction in which Beethoven's symphonic thoughts are moving. The Third Symphony (Eroica) is a watershed in western music history. The violent removal of the dedication to Napoleon is well known, but the universal heroism and grandeur of the longest symphony until the Ninth, remained and points the way to the noblest aspirations of the form in the 19th century. By this time Beethoven has also established his most important metiers with a number of his thirty-two piano sonatas and the Op.18 string quartets. He had also begun to experience the deafness (probably from syphilis) that transformed his inner world view. This was at first met most characteristically perhaps with the violence and challenge of the fate motive of the Fifth Symphony. Beethoven seems to address his own destiny and place in the universe with a biblical directness that evokes Job. Other seminal middle period music includes such masterpieces as the Violin Concerto, the Piano Sonata No.21 in C (Waldstein) and No.23 in F- (Appasionata), and the Rasumovsky string quartets. Much of this music is characterized by an enormous expansion of classical forms and themes that are markedly rhythmic in character (e.g. the opening motives of the Violin Concerto and the Waldstein Sonata). In addition, Beethoven realizes the essence of the most important of classical forms - the sonata form - with strongly differentiated first and second theme groups, highly dramatic development sections and codas that sometimes rival the development in size. The importance of the sonata form can be particularly seen in a work such as the first string quartet of Op.59, where even the slow movement and scherzo are in sonata form. For all the inspiration that Beethoven was to succeeding generations of romantic composers, both in the transcendence of his music and the independence of his character, he almost completely worked within the heritage of the classical tradition. The sublime world of the last five of his sixteen string quartets and the late piano sonatas is still within the bounds of classical procedures, but now forms are telescoped and there is a very personal use of unusual numbers and types of movements combined with an increasing use of counterpoint. Many of the final works contain fugal sections of a very personal nature within sonata forms. In these works Beethoven, in his isolation brought about by years of total deafness, reaches a profound state of resignation and understanding, humor, and contemplation. The rhetorical trills of the earlier classical era have been transformed into the shimmering stars in the heaven of the variations of the Op.109 piano sonata. Olympisch! 5 von 5 PunktenObwohl der Klassik-Katalog unzählige Aufnahmen von Beethovens Symphonien enthält, zu denen fast monatlich noch neue hinzukommen, und gerade die 5. und 7. Symphonie sich bei den Interpreten ganz besonderer Beliebtheit erfreuen, sind Carlos Kleibers Beiträge ganz einfach ein Muß für jeden, der sich mit klassischer Musik auch nur ein wenig beschäftigt. Das gilt noch heute ganz uneingeschränkt, obgleich die Produktionen bereits 30 Jahre alt sind. Es sind Meilensteine in der langen Geschichte der Beethoven-Rezeption, die sich praktisch jedem Vergleich entziehen, weil sie einmalig und trotzdem nicht extravagant sind. Carlos Kleiber war Zeit seines Lebens kein Produzent von Massenware, seine diskographische Hinterlassenschaft ist vergleichsweise schmal. Das hing damit zusammen, daß der Künstler erst dann ein Werk der kleinen Ewigkeit der Schallplatte anvertraute, wenn er es unzählige Male aufgeführt und sich schließlich mit seiner Interpretation hundertprozentig identifizieren konnte. Beethovens Fünfte, ein leider mehr als überstrapaziertes Werk, von dem der Schweizer Komponist Arthur Honegger einmal gesagt hat, nachdem er sie nun über zweihundert Mal gehört habe, sei sie für ihn nur noch Geräusch, wird unter Carlos Kleibers Stabführung quasi neu geboren. Man hört Stimmen und auch Nebenstimmen, die man glaubt noch nie vernommen zu haben. Das Werk wird unter einen schier unerträglichen Spannungsbogen gestellt, und noch nie habe ich den Triumphgesang des Finale in einem solch überschäumenden Taumel gehört. Ich bin mir ziemlich sicher: Diese Deutung hätte selbst Honegger noch einmal aufhorchen lassen. Die Siebente ist von absolut gleicher Größe, das Spiel der Wiener Philharmoniker, besonders der Streicher im zweiten Satz, ist von einem Glanz und einer Präzision sondergleichen. Es fällt auf, daß der Dirigent den Pizzicato-Schluß des zweiten Satzes wählt, genau wie sein Vater Erich in der alten Aufnahme mit dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam. Das Finale der Siebenten erklingt trotz des lebhaften Tempos nirgends überhetzt, wie das bei vielen anderen Dirigenten - leider - der Fall ist. "Carlos Kleiber und die Wiener Philharmoniker verbanden die Inspiration einer Konzertwiedergabe mit der Genauigkeit studiomäßiger Detailarbeit", heißt es in der Textbeilage dieser Ausgabe. Damit ist der Nagel auf den Kopf getroffen. Der Klang der Aufnahmen von 1974 (Nr. 5) und 1975/76 (Nr. 7) ist voll und prunkend, das "Original-Image Bit-Processing" der DGG hat gegenüber den Originalausgaben noch für eine beträchtliche Verbesserung gesorgt. Eine besonders bedeutende Edition in der Serie der "Originals", die noch zusätzlich durch einen wertvollen Beitrag von Peter Cossé im Textbuch aufgewertet wird. Ein Denkmal für Beethoven, eine CD für den Platten-Olymp, ein Album für die einsame Insel, ein Muß für jeden Klassik-Freund! Mal auf dem Klangteppich bleiben ... 4 von 5 Punkten"Bestes Klassik-Album aller Zeiten" und so weiter... die Vorrezensenten sind voll des Lobes. Mag alles stimmen. Aber vielleicht nur für Kenner? Ausdrücklich als Laie auf dem Gebiet empfinde ich die vorliegende Aufnahme als eine zwar gelungene Aufnahme, die zu hören eine Freude ist. Deswegen auch 4 Sterne. Der Klang ist sehr dynamisch, zwischen "ich hör nix!" und "mach mal leiser" alles dabei. Dabei kein Rauschen, trotz des Alters der Aufnahme. So weit so wirklich gut! Aber! (Nun beziehe ich mich ausdrücklich nur auf die Fünfte, und nicht auf die Laien doch wohl (jedenfalls mir) weit weniger bekannte Siebte Sinfonie:) Ich habe die Fünfte in einer Hand voll Varianten gehört. Diese Aufnahme erscheint mir ein wenig zu schnell, außerdem klingen mir die Bläser ein wenig zu sehr nach Jagd - etwas arg blechern. Für mich ist diese Aufnahme keine, die man zwingend gehört haben muss und die unbedingt in den Kanon klassischer Einspielungen aufgenommen werden muss, wenn man nur sehr wenige Einspielungen zum Vergleich kennt. Es gibt eben doch bessere Einspielungen. Beispielsweise Rafael Kubelik mit dem Boston Symphony Orchestra (1976), um nur eine bessere Aufnahme zu benennen. Weltklasse, aber langsamer als Muti's Interpretation 5 von 5 PunktenZugegeben, Kleiber's Interpretation der 5. Sinfonie ist Weltklasse. Für mich persönlich jedoch keine Referenz - dafür ist sie mir zu langsam gespielt. Wenn man erst einmal Riccardo Muti's Interpretation (mit dem Philadelphia Orchestra) gehört hat, wird man das Gefühl nicht los, dass Beethoven genauso seine 5. hat klingen hören. Im Gegensatz zu Kleiber verleiht Muti der Sinfonie mehr Tempo, Schwung und einen wärmeres Gesamtbild, in dem jedes Instrument weder untergeht noch sich zu sehr in den Vordergrund drängt und dabei trotzdem direkt und prall erscheint. Gerade im 4. Satz fällt bei Kleiber der fehlende Schwung deutlich auf. Die Dynamik ist jedoch perfekt. Alles in allem sehr hörenswert. Aber die Frage nach der Referenz ist vermutlich Geschmacksache, weshalb mir persönlich die direktere und schnellere Muti-Variante besser gefällt. Kleibers Beethoven ist einmalig 5 von 5 PunktenNach meiner Meinung sind Kleibers Interpretationen der 5., 6. und 7. Symphonie einmalig. Nicht BESSER als die anderer Dirigenten, sondern eine wunderbare Alternative zu den Einspielungen Karajans, Rattles, Furtwänglers oder ... Ein Muß für alle Beethoven-Liebhaber. |
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Cielo E Mar von Rolando VillazónAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungCIELO E MAR LTD DLX SPKG Aus der Amazon.de-RedaktionSechs Monate lang war Rolando Villazón nicht aufgetreten, er war am Ende, seelisch, körperlich, seine Stimme war erschöpft - und er es wohl noch viel mehr von der hemmungslosen Vermarktung seiner Person. Das wird so schnell nicht aufhören, denn als er unlängst in einem sogenannten "showcase" in Madrid auftrat, wurde er wie ein Held bei seiner Rückkehr gefeiert. Gleichzeitig wurde seine neue Aufnahme Cielo e mar (Himmel und Meer) vorgestellt, die allerdings ein Jahr vor der Stimmkrise entstand. Weniger Bekanntes aber nicht minder Eindringliches möchte Villazón hier präsentieren: Arien von Cilea, Donizetti, Mercadante, Ponchielli, Verdi, Boito und Pietri gehören dazu aber auch die Romanza aus "Fosca", einer Oper des brasilianischen Komponisten Antonio Carlos Gomes, der heute vergessen ist, aber seinerzeit sogar von Verdi bewundert wurde. Den Titel der Aufnahme "Cielo e mar! entlehnte Villazón aus der gleichnamigen Arie aus La Gioconda von Amilcare Ponchielli. Es soll diese Arie gewesen sein, die den jungen Villazón in seinem Wunsch bestärkte, Sänger zu werden. Sie hat für den Sänger an ihrer Faszination wohl nichts verloren. Sie erzählt von einem Mann, der erwartet, dass ihn die Liebe seines Lebens vom Meer aus erreichen wird, sein Engel wird von dort kommen. Am Horizont treffen sich Wellen und Himmel und in gewisser Weise möchte ich mit der CD genau das erreichen. Ich will mit Musik zur Seele durchdringen und mit der Seele der Musik etwas zurückgeben." Ob seine eigene Seele seine Rückkehr auf die Podien unbeschadet übersteht, wünscht man ihm vom Herzen. Viele, sagt Villazón, hätten ihn vor seiner emphatisch exzessiven Art, die Dinge anzugehen, gewarnt, doch er bleibe einfach mit Leib und Seele Sänger. Und dann erzählt er die Geschichte seines Mentors Manuel Mijares, der das Bergsteigen liebte. Immer wieder hatten Menschen ihn gewarnt den Popocapetl in Mexiko, der bekannt ist für seine Gefährlichkeit, zu besteigen. Doch er ging das Risiko ein und starb, als er etwas tat, das er liebte. Ich denke, er war glücklich, erzählt Villazón. Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Doch ein kluger Tenor ;-)! 5 von 5 PunktenRolando kokettiert ja immer mit der sprichwörtlichen Dummheit von Tenören. Mit dieser CD beweist er, nicht zu dieser Spezies zu gehören. Die Auswahl der Arien ist mehr als klug und bewegt sich einmal weg von den immer gleichen, in allen erdenklichen Variationen immer wieder aufgenommenen Opern-"Gassenhauern". Vor allem, so denke ich, hat Rolando Villazón das erreicht, was ihm, wie er selbst sagte, so sehr am Herzen gelegen ist, nämlich neugierig zu machen auf die unbekannteren Werke und den Wunsch, mehr daraus zu hören bzw. die Werke im Ganzen kennenzulernen, zu erzeugen. Daß er einmal mehr mit seiner samtweichen, baritonalen Stimme, seiner großen Ausstrahlung und musikalischen Überzeugungskraft zu faszinieren weiß, muß ja kaum noch extra betont werden. Obwohl die Aufnahmen ja nicht allzu weit von seiner großen Krise entfernt eingespielt wurden und vielleicht dann und wann ein wenig Müdigkeit in seiner Stimme durchkommen mag, bietet sie den reinsten Hörgenuß und ein wahres Vergnügen - nicht nur für Rolandos "Hardcore-Fans"! Zum Kauf der CD kann wirklich geraten werden, sie ist eine Bereicherung für jede Tonträger-Sammlung, auch wenn es immer wieder kritische Stimmen gibt, die sich viel Mühe geben, um doch noch etwas Schlechtes darüber sagen zu können. Wer Freude an hochklassiker Musik hat, wird besonders mit dieser CD seine helle Freude haben. Cielo e Mar 5 von 5 PunktenVillazon at his Best. Habe "titelsong" Cielo e Mar selten besser gehört. Vielleicht von Mario del Monaco bzw. Franco Corelli, aber die sind eine eigene Ära. Auch der Rest der CD ist absolut empfehlenswert. Klare Kaufempfehlung - 5 Sterne Ein funkelnder Schatz vergessener Perlen der Oper... 5 von 5 PunktenDer phänomenale und vor Lebenslust sprühende Rolando Villazon interpretiert hier virtuos und leidenschaftlich wie immer eher unbekannte Arien u.a von Verdi,Ponchielli und Donizetti! Ein musikalischer Glücksfall,eine dramatische Reise in die große Welt der Oper,eindringlich,prickelnd und zutiefst emotional! Himmel und Meer 4 von 5 Punktenso der Titel dieser CD. R. Villazón hat eine schöne samtweiche Stimme die man gerne zuhört. Die Lieder handeln von Liebe, Glück (Himmel)und von Wut,Zerstörung(Meer). EIn toller Sänger der einfach was neues gewagt hat. ROLANDI VILLAZON is deeply admired and truly appreciated even in Arabia (Gulf region) ! 5 von 5 PunktenLiving in Muscat/ Oman, working in abu Dhabi and Dubai/ Emirates, and travelling for business reasons all over the Gulf region, I like to discuss with my Arabian friends and my customers about the music in both cultures, the Western European and North American music, and the Oriental music. We enjoy to listen to the best musicians and most popular artists of both cultures. We travel to all the places where the world-famous Lebanese singer "Fayrouz" has a performance, and we enjoy to listen to European opera singers. One of our favourites is ROLANDI VILLAZON! He is deeply admired and truly appreciated in the Oriental world, too! ... a portrait of Rolando Villazon: Rolando Villazón is internationally recognized as one of the leading lyric tenors of our day and has been acclaimed for performances at leading theatres across the world including the Metropolitan Opera, Opera National de Paris, Royal Opera House Covent Garden, Berlin State Opera, Bavarian State Opera, Deutsche Oper Berlin, Teatro dell'Opera di Roma, Hamburg State Opera, Opéra de Lyon, Opéra de Nice, Berlin State Opera, New York City Opera and many others. Rolando Villazón was born in 1972 in Mexico City, Mexico. At the age of 11, he joined the Espacios academy for the performing arts, where he studied music, acting, contemporary dance and ballet. In 1990 Villazón met baritone Arturo Nieto who introduced him to the world of opera and became his voice teacher. Two years later, he entered the National Conservatory of Music to continue his vocal preparation with Enrique Jaso. There, he sang Dorvil from La Scala di Seta, Florville from Il Signor Bruschino, and Alessandro from Il Re Pastore. After winning two national contests in Mexico City and Guanajuato, Villazón became a student of baritone Gabriel Mijares, with whom he continued his studies before launching an international career. In 1998 he became a member of the Pittsburgh Opera's Young Artists Program where he appeared in productions of I Capuleti Ed I Montecchi, Lucia di Lammermoor and Samuel Barber's Vanessa, the latter directed by the legendary Regina Resnik. He subsequently entered the Merola Opera Program of the San Francisco Opera where he performed the role of Alfredo in La Traviata and also participated in master classes with Joan Sutherland. Rolando Villazón won the second prize in Placido Domingo's 1999 Operalia competition as well as the first prize for Zarzuela and the Prize of the Public. He made his European debut as Des Grieux (Manon) at the Teatro Carlo Felice in Genoa, and immediately after came his first appearance in France, appearing as Rodolfo for the Opéra de Lyon in December of 1999, the role of his subsequent debut in Rome. He made then his debut at the Teatro Verdi in Trieste in La Traviata and was then invited to replace an ailing colleague in the same work at the Opera Bastille in Paris. These performances in May 2000 brought the artist to international attention. Among his engagements for the season 2006-07 are La Boheme in New York and Vienna, Les Contes d' Hoffmann in Paris, Manon in Los Angeles, Berlin and Barcelona. He will also perform numerous recitals and concerts including appearances in New York, Miami, Vancouver, Tokyo, Liège, Paris, Toulouse, Monte Carlo, Moscow, Prague, Baden-Baden, Berlin, Frankfurt, Leipzig, Munich, Regensburg, Vienna, Zurich, Madrid, Peralada, Copenhagen, Faenol and London. The Artist's discography includes for EMI/Virgin Classic a recital of Italian arias, a recital of Gounod & Massenet arias and the third one "Opera Recital", all of which have won unanimous international critical acclaim. Recent releases include for EMI/Virgin Classic Monteverdi's Il Combattimento di Tancredi under Emmanuelle Haim and a DVD from the Vienna Staatsoper Elisir d'Amore production. Rolando Villazón has recently signed an exclusive contract with Deutsche Grammophon which has already released the recent Salzburg production of La Traviata in both CD and DVD and which has been one of the most successful complete opera recordings in recent times. Also for Deutsche Grammophon a DVD of The Berlin Concert: Live from the "Waldbühne" was recently released. |
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Beethoven Klavierkonzerte Nr.1 & 4 (CD+Bonus DVD) von Lang Lang, Christoph Eschenbach, Orchestre de ParisAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,39 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungKLAVIERKONZERTE NR.1&4 CD+BON Aus der Amazon.de-RedaktionWer Lang Lang sehen und hören möchte, muss heute nicht mehr nach München, Berlin, London oder sonst wohin reisen. Es reicht, sich in die Freiluft-Arena auf Pangaea Island in Second Life zu begeben, jener dreidimensionalen virtuellen Welt, die bereits mehr als sechs Millionen Bewohner hat. Als virtueller Interpret tritt ein sogenannter "Avatar" des Pianisten auf, der von Lang Lang mitentworfen wurde. Zum Glück ist es nicht der Avater selbst, der da spielt - vielleicht kommt es ja noch einmal dazu - sondern immer noch Lang Lang selbst, der die beiden Beethoven Klavierkonzerte Nr. 1 und 4 interpretiert und es auf der gleichzeitig erschienenen CD demonstriert. Beethoven, der enorm virtuose Pianist und zugleich herzbewegend zarte Tondichter: heftiges Aufbäumen gegen das Schicksal und wehmütige Herzlichkeit und stille Resignation. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich die Deutung seiner Klavierkonzerte. An Wut und Ungestüm, an majestätischer Virtuosität lässt der junge Lang Lang es in seinem Vortrag wahrlich nicht fehlen. Doch die poetische Verzauberung des Hörers, jener unwiderstehliche Sog in eine geistige Welt, die immer neue Nuancen bereithält und den eigenen Horizont musikalisch erweitert, will Lang Lang nicht gelingen, trotz technisch glasklarer Perfektion, glänzender Geläufigkeit, mancher berückenden Piano-Passage und ungefragt großer pianistischen Leidenschaft. -- Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Sehr gute Einspielung 5 von 5 PunktenErstens: Lang Lang ist ein genialer Pianist. Alle die das Gegenteil behaupten sind arrogante, möchtegern intellektuelle, die sich über dessen Präsenz in den Medien ärgern oder die irgendwie Angst vor einer Popularisierung der klassischen Musik haben (was ich nicht verstehen kann). Oder vielleicht auch solche, die schon nur beim Anblick des Covers davon überzeugt sind, dass das Album ihren Vorstellungen nicht entspricht. Doch ich kann euch versichern: Dies ist eine unglaubliche Beethoven-Interpretation! Lang Lang ist nicht nur technisch, sondern auch musikalisch hochbegabt. Die die zu arrogant sind, dies zuzugeben oder zu merken sind selber schuld, allen anderen kann ich diese CD nur empfehlen. Geschmackssache 3 von 5 PunktenAuf Lang Langs neues Beethoven-Album haben alle mit Spannung gewartet. Die einen regen sich auf über das Cover, die anderen vermissen den Tiefgang" der Interpretation. Zweifellos hört man hier Beethovens Konzerte in einer Weise, wie man sie noch nicht zu Ohren bekommen hat. Hemmungslos emotional, bis zur Verunsicherung der eigenen Hörgewohnheiten. Das ist ein Wert für sich, denn diese Verunsicherung schärft das Ohr, so dass man beim Anhören seiner eigenen Lieblingsversion dieser Werke das nächste Mal genauer hinhören (und diese Lieblingsversion vielleicht wieder mehr zu schätzen wissen) wird. Damit ist für das eigene Bewusstsein viel gewonnen. Der Rest ist Geschmackssache - wie das Cover auch. Ein Hörerlebnis erster Klasse... 5 von 5 Punkten...wieder einmal. Man spürt förmlich Lang Lang's gefühlvolles Eintauchen in diese Werke. Und dass er damit für den diesjährigen Grammy nominiert ist, spricht für sich!!! Also: Einfach zurücklehnen, Augen schließen und genießen! Weder Sternstunde noch Katastrophe 3 von 5 PunktenGanz klar: Lang Lang ist eine exzeptionelle Begabung- besonders was die stupenden Virtuosenstücke anbelangt. Umso interessanter ist es, ihn mit äußerlich weniger spektakulären Werken wie den Beethovenkonzerten zu erleben, die freilich vom Interpreten ein Höchstmaß an Formempfinden, Sensibilität und Akkuratesse verlangen. Und über alle diese Eigenschaften verfügt Lang und präsentiert einen technisch und musikalisch durchaus reifen Beethoven. Allerdings fehlen echte emotionale Höhepunkte und ein wirklich individueller Interpretationsansatz, was vor allem aber auch dem schwerfällig und pauschal agierenden Orchestre de Paris unter Eschenbach zuzuschreiben ist. Wer die beiden Konzerte einmal auf authentischen Instrumenten (Weil, Gardiner) oder im Geiste der historischen Aufführungspraxis (Harnoncourt, Rattle) interpretiert zu lieben gelernt hat, wird mit dem opulenten und topfigen Klang der Franzosen nur wenig Freude haben. So geraten denn auch die orchesterlosen Original-Kadenzen Beethovens am spontansten und spannendsten. Dies ist das eigentliche Ärgernis an dieser Einspielung, die man ohne gehässig zu sein als insgesamt überflüssig bezeichnen kann. Good pianistic effort at a first recording for Beethoven's two concertos, the orchestra less so 4 von 5 PunktenLang Lang is a Chinese pianist trained in the US, with a repertoire focusing mainly on late romantic works for the pianoforte. His recording of two Beethoven concertos marks a slight shift in emphases, and the effort made are both apparent and rewarding. The cadenza in the No. 4 Concerto's first movement is brilliantly played, the No. 1 Concerto abound in elan. The partnership with the conductor Eschenbach works ideally in the main. Having said that, there are points where the orchestration isn't really on par with the soloist. The performance of the orchestra, taken as a whole, leaves much room of improvement. Lang Lang's Beethoven recital is being eagerly awaited. |
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Karajan Gold von Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker, Wolfgang Amadeus Mozart, Edvard Grieg, Bedrich Smetana, Antonio Vivaldi, Peter I. Tschaikowsky, Georges Bizet, Pietro Mascagni, Maurice RavelAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
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ProduktbeschreibungKARAJAN GOLD Aus der Amazon.de-RedaktionMit Pauken und Trompeten wird es derzeit gefeiert, das Jubiläum von Herbert von Karajan (1908- 1989), der am 5. April hundert Jahre alt geworden wäre. Die Doppel-CD "Karajan Gold" beschert allen Karajan-Begeisterten eine wunderbare Zusammenstellung seiner grandiosen Interpretationen und ein Einblick in sein umfassendes Repertoire, das von B wie Bach bis hin zu V wie Vivaldi reicht. 21 Titel sind hier zusammengetragen, unter denen sich auch das Violinkonzert op. 61 von Beethoven in der legendären Einspielung von Anne-Sophie Mutter befindet sowie seine erregend rhythmische Interpretation des Boléros von Maurice Ravel. Gerade Einspielungen wie diese, die nun remastered wurden, könnten dem Vorurteil Vorschub leisten, Karajan habe auf der Suche nach dem perfekten Klang einen musikalisch entseelten Perfektionismus betrieben, der nur an dem Glanz der Oberfläche interessiert war. Manchem mag deshalb der überirdisch schöne Orchesterklang der Berliner und Wiener Philharmoniker, der frei von Ansatz- und Rauschgeräuschen zu sein scheint, steril und synthetisch vorkommen. Eines aber steht fest: auch wenn der von Karajan verkörperte selbstherrliche Maestro-Typus bereits seinerzeit unzeitgemäß geworden war - was zu dem Bruch mit dem Berliner Philharmoniker führte - so ist es seine Klangästhetik nicht. Sie bleibt hochmodern in einer (unserer) Welt, die koste es was es wolle versucht, den Zufall, die Fügung auszuschalten. Gott sei Dank gelingt ihr das nicht. Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Der Karajan Sound 5 von 5 PunktenKarajan verwendete auf kleine, einfach nur wunderschöne Melodien wie Jacques Offenbachs "Barcarolle" die selbe Sorgfalt wie auf Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 5. Er forderte von seinem Orchester absolute Leidenschaft - das berühmt-berüchtigte Zitat "die müssen fiedeln, bis ihnen der Arm abfällt" spricht für sich. Doch nur so konnte der "Karajan-Sound" entstehen. KARAJAN GOLD vereint auf zwei CDs grandiose Meisterwerke wie Bizets Vorspiel zu "Carmen", Mozarts "Eine kleine Nachtmusik" und Maurice Ravels "Boléro". Auch unvergessene Stücke wie Edvard Griegs "Morgenstimmung", Bedrich Smetanas "Die Moldau" und "Frühling" aus Antonio Vivaldis "Die Vier Jahreszeiten" sind auf dieser Kopplung vereint. Selbst die von Herbert von Karajan entdeckte, längst zum Weltstar gewordene Anne-Sophie Mutter steuert gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern den Schlusssatz von Beethovens herrlichem Violinkonzert op. 61 bei. "Er hat mich gefunden, nicht ich ihn. Was wir verspürt haben, war gegenseitige Zuneigung wegen des gemeinsamen Arbeitens - und gegenseitiger Respekt", sagt Anne-Sophie Mutter über ihre Arbeit mit Karajan. Fazit: Die Fähigkeit, seine Visionen der Werke großer Komponisten mit Orchestern, Musikern und der Welt zu teilen, macht das Genie und die bis heute ungebrochene Faszination Herbert von Karajans aus. KARAJAN GOLD bringt all diese Facetten des Dirigenten auf den Punkt. |
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Dreams of China ((inkl. "Time For Dreams" mit Schiller) von Lang LangAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,00 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMit Dreams of China sucht Lang Lang im Vorfeld der Olympischen Spiele musikalisch eine Brücke zwischen Europa und dem Reich der Mitte zu schlagen. Doch eines steht fest: Wenn hier überhaupt einer seine Träume erfüllen konnte, dann ist er es selbst. Als Pianist avancierte er zum Weltstar, als Werbeträger ist er heißbegehrt, als UNICEF-Botschafter und als Kulturbotschafter Chinas reist er um die Welt und möchte mittlerweile Gutes tun. Junge chinesische Komponisten präsentiert er hier, viele Stücke kannte man schon aus anderen Produktionen. Etwa Tan Duns Filmmusik zu "The Banquet", die bereits im September 2006 mit Lang Lang erschienen ist oder "The Cowherds flute" (Die Flöte des Kuhhirten), die wir von seiner 2004 erschienenen CD "Dragon Songs" kennen. Neue Stücke steuern der Pop-Komponist Christopher von Deylen, besser bekannt als Schiller, bei (Time for Dreams), sowie Tan Dun selbst. Dazwischen reihen sich ebenso klangvolle wie seicht-schlichte Stücke wenig bekannter chinesischer Komponisten wie Lü Wencheng, Ren Guang oder Zhu Jianer - von Lang Lang allerdings mit verspielter Unbeschwertheit präsentiert. Man höre die Tradition, aber da sei doch eine Verbindung zur Zukunft, äußert sich Lang Lang unlängst auf einem Video über die Musik. Da ist er wohl, der Traum. -- Teresa Pieschacón Raphael 4 Kundenrezensionen:Nichts neues, eher enttäuschend 2 von 5 PunktenNach langem hin und her habe ich mich entschieden auch eine rezession zur CD beizusteuern. Vorweg mag gesagt sein, dass Lang Lang nicht jeden geschmack trifft, jedoch wenn man seinen Stil mag sehr gerne die "etwas anderen" Interpretationen mag. Die CD Dreams of China ist (im vergleich zu seinen anderen VÖ) enttäuschend. Die Titel sind z.T. sehr alt und auf anderen CDs zu finden. Klangqualität ist sehr gut und nicht zu bemängeln! Geworben wird hier noch mit "inkl. Time for Dreams mit Schiller": Mein geschmack hat dieser, nennen wir es Mix, nicht getroffen. Fazit: Lieber die Gute alte Dragon Songs nehmen oder auf die neue CD warten! sehr interessante Mischung 5 von 5 PunktenIch gebe zu, Klassik ist nicht mein Spezialgebiet. Aber diese Zusammenstellung von Lang Lang ist kurzweilig hat durchaus Crossovercharakter. "Time for Dreams" hatte ich bereits vor dem damaligen Fußballspiel im Fernsehen gesehen und war positiv überrascht wie diese unterschiedlichen Stilrichtungen zusammenpassen können. Fairerweise muß ich jedoch sagen, daß der Track mit Schiller eher die musikalische Ausnahme ist. Irgendwie, wenn auch weniger elektronisch, erinnert mich das ganze eher an eine Mischung zwischen Kitaro und Keith Jarrett (Phase von Köln Concert). Vielleicht ist der Begriff "Weltmusik" etwas passender als die Kategorisierung "Klassik". Aber empfehlen kann ich die CD auf jeden Fall. Unverschämtheit der DG 1 von 5 PunktenEs ist eine Unverschämtheit der DG, diese CD herauszugeben. Erst beim Hören stellt man fest, daß das meiste schon auf anderen CDs der DG erschienen ist. Noch einmal lasse ich mich von dieser Gesellschaft nicht linken. Achtung. Alte Aufnahmen in neuer Aufmachung 2 von 5 PunktenHabe voller Vorfreude die CD eingelegt und musste feststellen, das es sich zu 70% um "altes Material" handelt. Für die Musik 5 Sterne. Für die Plattenfirma, die meint, auf den Olympiazug aufspringen zu müssen und alte Aufnahmen mit neuer Aufmachung herausbringen zu müssen, null Sterne. Es ist traurig, das DGG das nötig hat( und das ich 17,-Euro aus dem Fenster geschmissen habe). Bei der nächsten Lang Lang werde ich sicher nicht die Katze im Sack kaufen. |
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