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Produkt-Bild: Ultra

Ultra von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 2,29

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Ultra

Tracks:

  • Barrel of a gun
  • The love thieves
  • Home
  • It's no good
  • Uselink
  • Useless
  • Sister of night
  • Jazz thieves
  • Freestate
  • The bottom line
  • Insight
  • Keine Titelinformation

Produktbeschreibung


ULTRA
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

karfreitag
4 Punkte 4 von 5 Punkten
dieses album markiert die auferstehung der band von den toten. aber es klingt gar nicht österlich, sondern noch karfreitäglicher als der vorgänger. die hälfte der songs handelt (gefühlt) davon, wunden zu lecken - die andere hälfte davon, dass diese beim lecken nicht heilen, sondern nur immer wieder aufbrechen.

auch songs of faith and devotion war ein blutalbum, aber es begehrte auf gegen die verzweiflung, schlug um sich, kämpfte, biss. ultra klingt so abgrundtief deprimiert, dass sensible leute die richtige tabletteneinstellung wählen sollten, bevor sie es hören.

ultra beginnt unendlich spannend, die ersten vier songs gehören zu den besten liederstrecken, die dm je gelungen sind. nach hinten zu rinnt das album dann ein bisschen aus. auch die instrumentals klingen ein wenig nach zeitschinden.

beim sound merkt man, dass sie am suchen waren, alan wilder fehlte doch sehr. einerseits klingt vieles nach alten depeche mode, andererseits schieben die gitarren hier die musik doch sehr offensiv richtung rock, manche arrangements sind dann wieder sehr clubby und ein bisschen unterkühlt.

ein sehr spannendes album, nicht leicht zu hören, das gegenüber songs of faith and devotion songwriterisch nur leicht abfällt. "it's no good" übrigens ist ein echter dm-klassiker.
Wiederauferstehung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist einerseits wie eine Wiederauferstehung, andererseits das Ende einer langen Reise. Nachdem Ausstieg des Mannes der sich bei jeder Platte arrangementmäßig den A**** im Studio aufgerissen hatte, und der wirklichen Wiederauferstehung des (zumindest für kurze Zeit) toten Dave Gahans, wurde das eine hochinteressante sehr sehr gute Platte mit vielen Wunden, Rissen und Narben, die man ihr vielleicht anhört, die aber genau deswegen auch so intensiv ist.

Schon der opener zeigt die Zerrissenheit von dm zu dieser Zeit (obwohl es in dem song aller Wahrscheinlichkeit um Gahans Heroinabhängigkeit gehen dürfte) in all seiner wütenden Verzweiflung. Und auch wenn es hier vielleicht mit 'The Love Thieves' und 'Insight' nach langer Zeit zwei schwächere Gore songs gibt, so hat der Rest durchaus viel zu bieten. 'Home' ist wieder eine dieser unwiderstehlichen großen dm Balladen, die mit jedem mal Hören besser werden; 'useless' hat trotz des chillout sounds (vielleicht einfach der Zeit geschuldet - Kruder und Dorfmeister remixten diesen song dann ja auch noch) eine ganz starke Melodie und 'It's No Good' gehört sowieso zu den besten dm songs überhaupt. 'Sister Of Night' zeigt Gahans Stimme zerbrechlich und ausdrucksstark wie nie und 'The Bottom Line' ist mit seinem - durch den Einsatz einer Steel Guitar - country vortäuschenden Anmutung auch was Neues im dm Kanon.

Man merkt es dem Album soundmäßig durchaus an, dass Produzent Tim Simenon die Lücke die Alan Wilder hinterließ nicht ganz schliessen konnte, denn manche songs klingen fast minimalistisch, aber in Ausdruck und Atmosphäre ist dieses Album sicherlich genauso dicht wie 'Songs Of Faith', nur daß hier keiner mehr kämpft, sondern alle lecken sich ihre Wunden. Bemerkenswert auch der Einsatz echter drums und der wiederum verstärkte Einsatz von Gitarren. Ein Album, das die Kritiker nicht mochten (was wissen die denn!), das aber mit der Zeit enorm wächst (auch an's Herz), und das den Endpunkt einer langen und abenteuerlichen 18-jährigen Reise 3er 20jährigen jungs dokumentiert die zwar gerade nochmal gut endete, von der Sie aber so manche Verletzung mitbrachten.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Speak and Spell

Speak and Spell von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 3,84

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Speak and Spell

Tracks:

  • New Life
  • I Sometimes Wish I Was Dead
  • Puppets
  • Boys Say Go!
  • Nodisco
  • What's Your Name?
  • Photographic
  • Tora! Tora! Tora!
  • Big Muff
  • Any Second Now (Voices)
  • Just Can't Get Enough
  • Dreaming Of Me

Produktbeschreibung


SPEAK AND SPELL
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Eine Kundenrezension:

Ein fast unschuldiges Debut
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Schon erstaunlich wie professionell das Debutalbum der damals knapp 20jährigen Überlebenskünstler und Electronic Helden Depeche Mode klingt. Natürlich ist das Vince Clarkes Album und Vermächtnis, der hier nahezu alle songs beisteuerte, und man merkt das auch ganz klar am fröhlicheren und unbeschwerterem Grundtenor der meisten songs. Tracks wie ,New Life', ,Puppets', ,What's Your Name', der Überhit ,Just Can't Get Enough' oder die Debut Single `Dreaming Of Me' sind tanzbarer Party Electronic Pop, die aber schon durch die eingängigen Melodien bestechen die später auch die Hits von Yazoo oder Erasure ausmachen sollten. Kraftwerk waren für die verwendeten Sounds sicher ein großer Einfluß, aber auch Giorgio Moroder wie man bei ,Photographic' leicht nachprüfen kann. Human League waren im selben Jahr mit ,Dare!' am Start und diesem Album gleicht das DM Debut nicht nur sound- sondern auch stimmungsmäßig - einziger Unterschied war, dass Human League zu dieser Zeit schon ein wenig opulentere Synth Sounds als auf ihren ersten Alben verwendeten.

Der zukünftige Mastermind Martin L. Gore darf hier aber auch schon zwei songs beisteuern - ,Tora!, Tora!, Tora!' und das Instrumental ,Big Muff'; vor allem ersteres lässt schon eine gewisse Schwermut und Bedrohlichkeit erkennen und ist damit ein erster Fingerzeig in die Richtung die DM nach Clarkes Weggang zunehmend einschlagen werden.

Insgesamt ein unschuldiges tanzbares Teeniepop Elektronic Album das in die Hoch-Zeit des Wave Pop perfekt hineinpasste und das durch die sehr eingängigen songs und die professionelle Produktion erstaunlich gut gealtert ist. Die atmosphärische Dichte und der tiefergründige Gehalt der späteren DM Alben fehlt hier aber noch weitgehend, und es war im nachhinein wahrscheinlich Depeche Mode's größtes Glück, dass Clarke die Band kurz darauf verlassen hat, denn so war der weg frei für die düstere Romantik von Gore und Gahan, die sich in eine Nische setzten, in der auch heute noch kaum Platz für eine andere Band ist.
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Produkt-Bild: Depeche Mode / The Videos 86-98 (Amaray, 2 DVDs)

Depeche Mode / The Videos 86-98 (Amaray, 2 DVDs)

DVD von EMI/Virgin Schallplatten
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,89

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Depeche Mode / The Videos 86-98 (Amaray, 2 DVDs)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als in den 80er-Jahren der Jugendsender MTV das Musikgeschäft mit der permanenten Ausstrahlung von Videoclips völlig umkrempelte, begann plötzlich fast jede Band, ihre Songs fernsehgerecht aufzubereiten. Doch während die meisten das damals neue Medium nur für Werbezwecke nutzten und all dies lediglich als TV-Promotion für ihre Singles betrachteten, erkannten Depeche Mode schnell die künstlerischen Möglichkeiten der Videotechnologie. Mithilfe von Regisseur Anton Corbijn, der fast alle ihre Musikfilme drehte, fanden sie zu einer ausdrucksstarken Bildersprache, die ihren Liedern eine weitere Dimension hinzufügte.
Davon kann man sich mittels der Clip-Collection The Videos 86?98 eindrucksvoll überzeugen. Da hier nahezu alle Videos versammelt sind, die "DM" jemals gemacht haben, ist das Ganze zugleich ein überaus kurzweiliger Karriererückblick. Sämtliche Stationen in der Laufbahn der Briten lässt man in insgesamt 21 Clips noch einmal Revue passieren, von der Sturm-und-Drang-Phase der frühen Jahre über den gefälligen Elektrobeat ihrer Glanzzeit bis zum weltmännischen Edelpop der 90er-Jahre. Selbstverständlich dürfen in dem Zusammenhang "Stripped", "A Question Of Love" und "Behind The Wheel" nicht fehlen. "Strangelove", in Paris unter dem Eiffelturm gefilmt, ist ebenfalls mit von der Partie. "Personal Jesus", im Western-Ambiente in Szene gesetzt, gibt es noch einmal zu sehen. Und "Enjoy The Silence" mit Frontmann Dave Gahan als König samt Krone und Schleppe ist auch vertreten.
Die Bonus-DVD ist wirklich für den Fan gemacht: hier gibt es vier Video-Clips, die es bislang selten zu sehen und noch nie zu kaufen gab. Dazu kommen noch Videos von drei so genannten EPKs (Electronic Press Kits). Diese halbstündigen Interview-Filme wurden von Depeche Mode zur Promotion vom jeweilig aktuellen Album an die Musikpresse verteilt. Interessant hierbei ist die Zeitspanne, die von diesen drei Filmen abgedeckt wird. Denn von 1990 bis 1997 hatten Depeche Mode sicher ihre schwierigste und bewegenste Zeit. Und so erlebt man Sänger Dave Gahan im "Violator"-Film als smarten, im SOFAD als etwas kaputten und schließlich im Ultra-Film als geläuterten Pop-Star. Wer bei dieser DVD etwas Geduld und Geschick mitbringt, wird außerdem noch ein knapp zweiminütiges "Easter-Egg" finden, und damit ist die Scheibe mit etwa 90 Minuten sicherlich nicht ausgereizt, doch als Bonus-DVD geht sie allemal durch. --Harald Kepler/Ulf Behlen

Amazon.de DVD-Bewertung


Zusätzlich zu diesen unvergessenen Klassikern enthält die exzellente DVD den Titel "Little 15", der zuvor nur in Frankreich veröffentlicht worden war und eine Live-Fassung von "Everything Counts" aus dem "Rosebowl" in Pasadena". Außerdem findet man auf der DVD eine Filmbio und ein Interview, in dem die Band-Mitglieder sich so ihre Gedanken über die Videokultur im Allgemeinen machen. Ein absolutes Muss für alle "Modeheads"! --Harald Kepler
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5 Kundenrezensionen:

80-iger Jahre-Style
4 Punkte 4 von 5 Punkten

Da es sich hier um die unverfälschten Videos handelt, vergebe ich 4 Punkte.

Leider ist der Ton für mich nicht zufriedenstellend da es nur Stereo ist, dafür den Punkt Abzug.

Eine weitere Beurteilung ist nicht notwendig, da der Rest schon gesagt worden ist.

Diese DVD's sind wirklich was für Fans die den 80-iger Jahre Style mögen.
Ein Super-Rundum-Glücklich-Paket der Herren Depeche Mode!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Alle Videos von 1986 bis 1998, immerhin 21 Hits, zusätzlich 4 rare bzw. seltene Videos der Songs BUT NOT TONIGHT, STRANGELOVE, ONE CARESS & CONDEMNATION! Außerdem ein Interview mit der Gruppe, ein Short-Film zur DVD, dazu jeweils ein Short-Film zu den Alben VIOLATOR (1990), SONGS OF FAITH AND DEVOTION (1993) und ULTRA (1997)! Mehr geht wirlkich nicht! Bedingung ist nur, dass man gut englisch versteht, denn sämtliche Filme sind leider ohne Untertitel.
Ein Super-Rundum-Glücklich-Paket der Herren DEPECHE MODE
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Alle Videos von 1986 bis 1998, immerhin 21 Hits, zusätzlich 4 rare bzw. seltene Videos der Songs BUT NOT TONIGHT, STRANGELOVE, ONE CARESS & CONDEMNATION! Außerdem ein Interview mit der Gruppe, ein Short-Film zur DVD, dazu jeweils ein Short-Film zu den Alben VIOLATOR (1990), SONGS OF FAITH AND DEVOTION (1993) und ULTRA (1997)! Mehr geht wirlkich nicht! Bedingung ist nur, dass man gut englisch versteht, denn sämtliche Filme sind leider ohne Untertitel.
Sollte man haben
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Eine schöne Zusammenstellung der Single-Videos von Depeche Mode der letzten Jahre. Leider sind die Videos zu ?Clean" und ?Halo", die auf ?Strange too" enthalten waren, auf der DVD nicht zu finden. Mir ist jetzt nicht mehr erinnerlich, ob diese beiden Songs Singles waren, aber wenn nicht, hätte man, denke ich, diese zwei Videos doch ruhig beim Bonusmaterial unterbringen können, schließlich stammen sie aus dem in Rede stehenden Zeitraum.
Was die Qualität der Videos betrifft, die von einigen bemängelt wird, kann ich, wie schon andere vor mir, nur bekräftigen, dass dies natürlich so sein muss und die Videos noch nie anders waren. Die Farbgebung und das manchmal leicht grobkörnige Bild ist voll beabsichtigt, ist der Stil von Anton Corbijn und den Videos nicht im Geringsten abträglich, wie ich meine.
Die Interviews und Kurzfilme, die es als Bonusmaterial gibt, sind interessant, man hätte sie aber von mir aus gerne mit einem deutschen Untertitel versehen können, denn für mich persönlich ist nicht alles immer klar verständlich.
Wegen der zwei ?fehlenden" Videos und dem nicht vorhandenen Untertitel ziehe ich einen Punkt ab, kann die DVD aber ansonsten nur wärmstens weiterempfehlen.
Sehr gut Videos von Anton Corbajn
5 Punkte 5 von 5 Punkten
I muss diese DVD emphemlen. Wenn sie eine gute Dolby 5.1--oder besser! haben, werden sie die Musik und Bilder ausgezeichnet finden. ag, Patrick aus Los Angeles, USA
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Produkt-Bild: Remixes 81-04

Remixes 81-04 von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 2,36

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Remixes 81-04

Tracks:

Disk 1
  • Never let me down again (Split Mix)
  • Policy of truth (Capitol Mix)
  • Shout (Rio Remix)
  • Home (Air 'Around The Golf' Remix)
  • Strangelove (Blind Mix)
  • Rush (Spiritual Guidance Mix)
  • I feel you (Renegade Soundwave Afghan Surgery Mix)
  • Barrel of a gun (Underworld Hard Mix)
  • Route 66 (Beatmasters Mix)
  • Freelove (Dj Muggs Remix)
  • I feel loved (Chamber's Remix)
  • Just can't get enough (Schizo Mix)
Disk 2
  • Personal Jesus (Pump Mix)
  • World in my eyes (Mode To Joy)
  • Get the balance right! (Combination Mix)
  • Everything counts (Absolut Mix)
  • Breathing in fumes
  • Painkiller (Kill The Pain - Dj Shadow / Depeche Mode)
  • Useless (The Kruder + Dorfmeister Session)
  • In your room (The Jeep Rock Mix)
  • Dream on (Dave Clarke Acoustic Version)
  • It's no good (Speedy J Mix)
  • Master & servant (AnON-USound Science Fiction Dance Hall Classic)
  • Enjoy the silence (Timo Maas Extended Remix)

Produktbeschreibung


REMIXES 8104 -2CD-

Aus der Amazon.de-Redaktion


Schon in den frühen Achtzigern haben sich Depeche Mode -- vielleicht mehr als andere Bands -- an Remixe rangewagt und diese auch geschickt genutzt, in dem sie ab 1984 von jedem Single-Release mindestens zwei unterschiedliche Versionen veröffentlichten. Die Fülle an Material stellte schon eindrucksvoll die im Frühjahr 2004 komplettierte Singles-Box-Sets-Serie da. Einen gelungen Überblick ihrer Remix-Historie bietet jetzt die Compilation Remixes 81-04. Erfreulich hieran, dass nicht ausschließlich Single-Hits ausgewählt wurden, sondern mit "Shout", "Rush" oder "Pain Killer" auch B-Seiten den Weg auf die Scheibe fanden und so wieder einem breiteren Publikum zugänglich werden. Für Depeche-Mode-Einsteiger und Remix-interessierte im Allgemeinen ist Remixes 81-04 ein echter Tipp. Jedem Sammler sei unbedingt das limitierte Triple-CD-Set empfohlen, denn hier finden sich neben zahlreichen Neu-Interpretationen von 2004 u.a. auch Daniel Millers "World In My Eyes"-Remix, der wegen seiner Seltenheit und seiner Güte zu Recht einen besonderen Status unter den DM-Remixen hat. -- Ulf Behlen
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Öfters hören ...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Diese DEPECHE MODE CD ist nicht ganz das was ich erwartet habe, daher war ich beim ersten Anhören doch etwas enttäuscht über den "Club-Sound". Doch beim öfteren anhören entwickelt die CD ihren ganz eigenen Charm und so kann auch ein eingefleischter Depeche Mode-Fan (wie ich) dem etwas anderem Depeche-Sound neue Seiten abgewinnen. Nicht für jeden Tag geeignet, aber so als Abwechslung ganz o.k..
Muss nicht sein...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Auf dieser CD sind die Remixe der Depeche Mode Songs zu finden und das aus dem Zeitraum 81 - 04. Da die meisten Songs verwurstet wurden, und nur noch einzelne Fragmente von den original Songs übrig geblieben sind, ist die CD eigentlich überflüssig.
"Route 66" ist eines der Hightlights der CD, auch der "Useless"-Remix kann sich hören lassen, aber sonst ist alles magere Technomusik in der man ab und zu mal die Stimme von Gahan raushört.
Für Sammler und Technofans zu empfehlen, aber sonst kann man darauf verzichten.
Club Sound für zuhause ?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Hier wurden Remixe speziell für den Club oder die Disco produziert. Was zuhause langweilig, verhackstückt oder langatmig klingt kann durchaus, eingebettet in ein gekonntest DJ-Set, funktionieren. Nur beim nacheinander Anhören auf der heimischen Anlage geht einem doch recht schnell die Puste aus und man drückt die Songs weiter. Und je nach persönlichen Geschmack, fallen manche Remixe ganz unten durch. Trotzdem finde ich das Album musikalisch interessant, weil hier DM mal anders zu hören sind.
Billiger Abklatsch
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Also diese remix ist kein Vergleich mit den Original Titeln...die meisten Lieder klingen nach einer "ich will und ich kann nicht - Version"...
DM forever!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Depeche Mode an sich sind schon 5 Sterne wert,auch wenn nicht alle Remixe dieser Doppel-CD so gut sind wie das jeweilige Original-es geht denke ich auch nur darum,wie versch.Künstler die Songs für sich verarbeiten und ihnen einen persönl./anderen Ausdruck geben möchten.Ausserdem ist sowas reine Geschmackssache,manche der Remixe finde ich sogar besser als das Original!Keep moding!
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Produkt-Bild: Speak and Spell (CD+Dvd)

Speak and Spell (CD+Dvd) von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 9,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Speak and Spell (CD+Dvd)

Tracks:

Disk 1
  • New Life
  • I Sometimes Wish I Was Dead
  • Puppets
  • Boys Say Go!
  • Nodisco
  • What's Your Name?
  • Photographic
  • Tora! Tora! Tora!
  • Big Muff
  • Any Second Now (Voices)
  • Just Can't Get Enough
  • Dreaming Of Me
Disk 2
  • New Life
  • I Sometimes Wish I Was Dead
  • Puppets
  • Boys Say Go!
  • Nodisco
  • What's Your Name?
  • Photographic
  • Tora! Tora! Tora!
  • Big Muff
  • Any Second Now (Voices)
  • Just Can't Get Enough
  • Dreaming Of Me
  • Ice Machine
  • Shout
  • Any Second Now
  • Just Can't Get Enough (Schizo Mix)
  • New Life
  • I Sometimes Wish I Was Dead
  • Puppets
  • Boys Say Go!
  • Nodisco
  • What's Your Name?
  • Photographic
  • Tora! Tora! Tora!
  • Big Muff
  • Any Second Now (Voices)
  • Just Can't Get Enough
  • Dreaming Of Me
  • Ice Machine
  • Shout
  • Any Second Now
  • Just Can't Get Enough (Schizo Mix)
  • Depeche Mode 80 - 81

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nicht wenige Fans von Depeche Mode sind manische, leicht verrückte Sammler. Da wird ein und dieselbe Platte dutzendfach wegen unterschiedlicher Tracks, Mixe, Farben oder Herstellungsland gekauft. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass die Longplayer Speak & Spell, Music For The Masses oder Violator in jeder Form zum Pflichtprogramm gehören. Das muss nun mit recht hübsch aufgemachten Luxus-Editionen erweitert werden.
Die Band, die 1980 aus dem englischen Basildon loszog, die Pop-Welt zu erobern, hat nämlich sämtliche Alben überarbeitet. Alle Proteste, dass das beigefügte Bonusmaterial auf Raritäten oder Unveröffentlichtes verzichtet, müssen abgeschmettert werden, denn das ist nicht die Intention, die hinter der Werkschau steckt . Die technische Überarbeitung sämtlicher Tracks und das 5.1 Surround-Sound-Verfahren waren bei einer elektronisch orientierten Band wie DM zwar überfällig. Aber auch das spielt eine untergeordnete Rolle, denn der eigentliche Knüller befindet sich auf den DVDs.
Wenn die nicht chronologische erscheinende Serie abgeschlossen ist, ergibt sich aus den jeweils ungefähr 30-minütigen Filme eine hochinteressante Retrospektive, die tief in die Seele von Depeche Mode blicken lässt. Auf jeder DVD kommen nämlich alle Personen zu Wort, die am Entstehungsprozess des jeweiligen Werkes beteiligt waren. So fügen Produzenten, Manager, Video-Künstler, Mixer, Mute-Labelchef Daniel Miller, Toningenieure, Graphiker und die Band selber Puzzle um Puzzle bei, bis eine Phase und Entwicklungsstufe mit all seinen Stimmungen von mehreren Seiten beleuchtet ist. Und diese Filmdokumentation bereitet sogar einem halben Depeche-Mode-Fan wie dem Autor Freude. --Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

IT PUTS YOU UNDER A SPELL
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Als Kind der 70er und 80er Jahre fand ich schon damals an einigen Songs der Briten Gefallen. Zum DM-Fan(atiker?) avancierte ich jedoch erst nach dem Erwerb der Re-Issues von "Violator" und "Songs Of Faith And Devotion" als Collectors Edition (Hybrid-SACD + DVD) im Jahr 2006. Inzwischen war ich um einiges gealtert und meine wattstarke und oberbassbetonte Hifi-Anlage aus den 80ern sukzessive durch ein Stereo/Surround-High-End-System ersetzt worden (u.a. zwei extrem große Subwoofer mit 38cm-Monster-Bässen, die bis hinab auf 18 Hz voll präsent sind).

Was mich an den DM-Re-Issues, insbesondere auch an "Speak And Spell" fasziniert, sind ein dynamisch-bombastischer, transparenter und dabei phänomenal räumlicher Klang im SACD- und DVD-Stereomodus sowie interessante neue Klangwelten im SACD- und DVD-Surroundmodus ohne die bei anderen Produktionen oftmals störende Effektüberfrachtung (sieht man einmal von "New Life" ab, wo es schon etwas zu viel des Guten ist).

Als Stereo-Purist bevorzuge ich gleichwohl die SACD-Stereo-Wiedergabe. Toll, wie auf dem Re-Issue von "Speak And Spell" sämtliche Songs durch das Remastering und das hochauflösende SACD-Format an Soundqualität gewinnen, auch wenn das Ganze tendenziell etwas höhenlastig ist (aber das war es von jeher). Da macht es gleich doppelt so viel Spaß, die Augen zu schließen und sich an seine Jugendzeit zu erinnern. Und noch nie kamen mir die Stimmen von Dave und Martin so eindringlich zu Gehör.

Besonders interessant ist der auf der DVD enthaltene Kurzfilm über die Hintergründe der Album-Produktion. Hier wird Klartext gesprochen, nichts beschönigt und niemand beweihräuchert. Klasse!

Ich bin ein vielseitig orientierter Musikhörer und besitze bzw. kenne tausende Tonträger von zahlreichen Interpreten. Die Re-Issues aus der Collectors Edition von Depeche Mode gehören meines Erachtens zum Besten, was die Welt dem ambitionierten High-End-Hörer und Musikfan zu bieten hat. Herzlichen Dank und volles Kompliment an die vier Jungs aus Basildon (Martin, Dave, Vince und Andy) und Alan Wilder (nach "A Broken Frame" und vor "Ultra" prägte er den Sound der Band durch seine Professionalität und Experimentierfreudigkeit maßgeblich).
Übungsstunde mit Gänsehaut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie nähert man sich einem Album, dass man in Vinyl und CD hunderte Male gehört hat, wenn es als SACD-Remaster vor einem liegt? Kommt das "alte" Feeling wieder auf? Oder wird die liebgewonnene, mit vielen Errinnerunen verbundene Tonsoftware duch die neue Abmischung entstellt?

In diesem Fall kann ich - für meinen Eindruck - sagen:
Alles das, positiv wie negativ.

Der 5.1-SACD-Mix beginnt - zumindest für meinen Geschmack - mit einer völlig entstellten Fassung von New Life. Ich hab's mir inzwischen immer wieder angetan, ohne eintretende Linderung. Das Stück ist, wie die meisten auf der "A-Seite" des Albums, mit unpassenden und verspielten Ping-Pong-Effekten überladen. Einzige Außnahme ist Puppets. Das ist o.k. - aber auch nicht unbedingt brilliant, gemessen an den Möglichkeiten.

Dann - eigentlich bin ich schon enttäuscht - der wahrscheinlich raffinierteste Snythpop-Track der 80er Jahre: Photographic.
Und zwar in einer unglaublich packenden, perfekten Kinofassung, eigentlich sollte man schreiben: "director's cut". Gänsehaut.
Wer das Original genial fand oder noch findet, und eine ordentliche Sourround-Anlage hat: A-Seite abhaken, SACD kaufen!

Die 5.1-Fassung des Albums wirkt für mich am Beginn (A-Seite) wie eine Erstlingsüberung , dann (B-Seite) wie ein Meisterwerk. Die Qualität des Sourroundmixes bleibt für den Rest des Albums sehr hoch: tora!tora!tora!, big muff, und vor allem JCGE sind definitiv eindrucksvoller als die Stereofassung, JCGE hat wesentlich mehr drive. Sehr gut aus meiner Sicht auch die strikte Trennung der Vocalparts (lead vorne, backing hinten), die Raffinesse der Gesangsaufnahmen kam im Original nie sooo deutlich heraus.

Um es bildlich zu sagen: Auf der A-Seite wirkt es, als hingen die einzelnen Layer der Kompositionen an unterschiedlichen Wänden, es entsteht kein Bild mehr.
Bei den Songs ab Photographic entsteht ein neues, dem "alten" Stereomix zwar sehr ähnliches, aber eben viel plastischeres Bild. So hätte ich mir auch den ersten Teil des Albums gewünscht.

Und was war nun mit dem "alten Feeling"?
Mit der SACD-Stereo-Fassung ist mir das passiert, was schon viele high-ender über vinyl und SACD behauptet haben: Die SACD "fühlt" sich - bei mir - an wie Vinyl.
Ich könnte nicht sagen, was den Unterschied ausmacht, aber diese Stereofassung hat mich deutlich an das errinnert, was ich mit 15 beim Hören dieses Albums gedacht oder gefühlt habe, die CD nie.

Vielleicht sollte ich mir doch mal wieder einen ordentlichen Vinyldreher besorgen ....
Kauf der Remastered lohnt sich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hatte schon die "alte" Speak and Spell CD und die remastered Version hatte ich durch Zufall entdeckt und erworben.

Zur SACD kann ich nur sagen, dass der Sound auf einer höherwertigen Anlage auf jeden Fall einen Umstieg Wert ist (habe keinen SACD-Player). Dei remastered Version ist leichtfüßiger und hat deutlich mehr Fülle erhalten. Auf jeden Fall empfehlenswert.
Was ist drauf?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Neben der üblichen SA-CD mit den schon von der Zweitauflage der normalen Audio-CD bekannten Tracks ist bei dieser Collector's Edition eine DVD mit dabei. Nun kann man über den Sinn oder Unsinn streiten, ob Musik, die mittlerweile über ein Viertel Jahrhundert alt ist, unbedingt auf 5.1 Sourround getrimmt werden muss - den Nutzen soll jeder beurteilen, der sich diese DVD zuhause angehört hat. Als halbherziger Bonus mit dabei - die B-Seiten aus dem Jahre 81 (die sowieso jeder Fan schon hat) und eine gut 20 minütige Dokumentation über die Jahre 80-81 von Depeche Mode...
Alles in allem bis auf die Doku schon bekanntes Material - deshalb "nur" vier Sterne....
besser als erwartet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bewerte erst ein mal die (SA)CD, da ich die DVD noch nicht gesehen habe. Ich bin ein Fan von der fast totgesagten SACD. Eine Dynamik wie Vinyl! Speak and spell hat mich umgehauen: Diese Platte war eigentlich nicht so mein Favorit. Wenn man sich aber die remasterten Original Tapes neu abgemisch auf SACD 5.1 anhört.... yeeaap, das iss es. Zum Vergleich zur neuen Violator und Music for the masses hat man hier am meisten Klang und Potenzial aus den Mastern rausgezogen. Wer die Remasterung auf SACD von Trevor Horn für Propaganda und Frankie goes to Hollywood kennt, kann sich vorstellen, was einem hier blüht. Ich versuche es mal kurz zu beschreiben: Jede einzelne Spur wurde neu bearbeitet und hat dadurch Frische und Dynamik erhalten. Diese wurden nicht übertrieben auf 5.1 abgemischt. Dadurch steht man eigentlich im Lied und hört viel mehr die Nuancen der Klänge wie sie zusammen Harmonieren und dadurch das Lied wiedergeben (Hört sich sehr geschwollen an, weiss aber nicht wie ich es anders beschreiben soll). Da bei der SACD jeder Kanal (6 davon) das volle unkompriemierte Klangspektrum wiedergibt, sind die lauten Töne lauter sowie die Leisen leiser. Dieses ist nicht ganz der Fall so bei Dolby Digital und DTS. Diese beiden kompriemiern den Klang und haben dadurch einen Dynamikverlust. So, nun wieder zu Speak and Spell. Durch diese Bearbeitung habe ich die Lieder neu kennen gelernt und so haben sich so bei meinem internen Ranking weit nach oben geschoben. Ein sehr gutes Stück Musik....
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Music for the Masses (CD+Dvd)

Music for the Masses (CD+Dvd) von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 10,90

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Music for the Masses (CD+Dvd)

Tracks:

Disk 1
  • Never Let Me Down Again
  • The Things You Said
  • Strangelove
  • Sacred
  • Little 15
  • Behind The Wheel
  • I Want You Now
  • To Have And To Hold
  • Nothing
  • Pimpf
Disk 2
  • Never Let Me Down Again
  • The Things You Said
  • Strangelove
  • Sacred
  • Little 15
  • Behind The Wheel
  • I Want You Now
  • To Have And To Hold
  • Nothing
  • Pimpf
  • Agent Orange
  • Pleasure, Little Treasure
  • Route 66
  • Stjarna
  • Sonata No.14 In C#m (Moonlight Sonata)
  • Never Let Me Down Again (Aggro Mix)
  • To Have And To Hold - Spanish Taster
  • Pleasure Little Treasure (Glitter Mix)
  • Never Let Me Down Again
  • The Things You Said
  • Strangelove
  • Sacred
  • Little 15
  • Behind The Wheel
  • I Want You Now
  • To Have And To Hold
  • Nothing
  • Pimpf
  • Agent Orange
  • Never Let Me Down Again (Aggro Mix)
  • To Have And To Hold - Spanish Taster
  • Pleasure Little Treasure (Glitter Mix)
  • Depeche Mode: 87 - 88

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nicht wenige Fans von Depeche Mode sind manische, leicht verrückte Sammler. Da wird ein und dieselbe Platte dutzendfach wegen unterschiedlicher Tracks, Mixe, Farben oder Herstellungsland gekauft. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass die Longplayer Speak & Spell, Music For The Masses oder Violator in jeder Form zum Pflichtprogramm gehören. Das muss nun mit recht hübsch aufgemachten Luxus-Editionen erweitert werden.
Die Band, die 1980 aus dem englischen Basildon loszog, die Pop-Welt zu erobern, hat nämlich sämtliche Alben überarbeitet. Alle Proteste, dass das beigefügte Bonusmaterial auf Raritäten oder Unveröffentlichtes verzichtet, müssen abgeschmettert werden, denn das ist nicht die Intention, die hinter der Werkschau steckt . Die technische Überarbeitung sämtlicher Tracks und das 5.1 Surround-Sound-Verfahren waren bei einer elektronisch orientierten Band wie DM zwar überfällig. Aber auch das spielt eine untergeordnete Rolle, denn der eigentliche Knüller befindet sich auf den DVDs.
Wenn die nicht chronologische erscheinende Serie abgeschlossen ist, ergibt sich aus den jeweils ungefähr 30-minütigen Filme eine hochinteressante Retrospektive, die tief in die Seele von Depeche Mode blicken lässt. Auf jeder DVD kommen nämlich alle Personen zu Wort, die am Entstehungsprozess des jeweiligen Werkes beteiligt waren. So fügen Produzenten, Manager, Video-Künstler, Mixer, Mute-Labelchef Daniel Miller, Toningenieure, Graphiker und die Band selber Puzzle um Puzzle bei, bis eine Phase und Entwicklungsstufe mit all seinen Stimmungen von mehreren Seiten beleuchtet ist. Und diese Filmdokumentation bereitet sogar einem halben Depeche-Mode-Fan wie dem Autor Freude. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

music for... a century
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Oh. mein Gott, lang lang ist es her, aber.. DM mit music for the masses,groß,größer, Rosebowl,
never forgotten, unbeschreiblich
MUSIC FOR ETERNITY
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als Kind der 70er und 80er Jahre fand ich schon damals an einigen Songs der Briten Gefallen. Zum DM-Fan(atiker?) avancierte ich jedoch erst nach dem Erwerb der Re-Issues von "Violator" und "Songs Of Faith And Devotion" als Collectors Edition (Hybrid-SACD + DVD) im Jahr 2006. Inzwischen war ich um einiges gealtert und meine wattstarke und oberbassbetonte Hifi-Anlage aus den 80ern sukzessive durch ein Stereo/Surround-High-End-System ersetzt worden (u.a. zwei extrem große Subwoofer mit 38cm-Monster-Bässen, die bis hinab auf 18 Hz voll präsent sind).

Was mich an den DM-Re-Issues, allen voran aber "Music For The Masses" fasziniert, sind ein dynamisch-bombastischer, transparenter und dabei phänomenal räumlicher Klang im SACD- und DVD-Stereomodus sowie interessante neue Klangwelten im SACD- und DVD-Surroundmodus ohne die bei anderen Produktionen oftmals störende Effektüberfrachtung.

Als Stereo-Purist bevorzuge ich gleichwohl die SACD-Stereo-Wiedergabe. Toll, wie auf dem Re-Issue von "Music For The Masses" sämtliche Songs durch das Remastering und das hochauflösende SACD-Format an Soundqualität gewinnen. Wenn ich mir "Never Let Me Down Again", "The Things You Said", "Strangelove", "Behind The Wheel" und "Nothing" anhöre, raubt es mir schlicht den Atem. Ein Hammer!!! Und noch nie kamen mir die Stimmen von Dave und Martin so eindringlich zu Gehör.

Besonders interessant ist abermals der auf der DVD enthaltene Kurzfilm über die Hintergründe der Album-Produktion. Hier wird Klartext gesprochen, nichts beschönigt und niemand beweihräuchert. Klasse!

Ich bin ein vielseitig orientierter Musikhörer und besitze bzw. kenne tausende Tonträger von zahlreichen Interpreten. Die Re-Issues aus der Collectors Edition von Depeche Mode gehören meines Erachtens zum Besten, was die Welt dem ambitionierten High-End-Hörer und Musikfan zu bieten hat. Herzlichen Dank und volles Kompliment an die vier Jungs aus Basildon (Martin, Dave, Vince und Andy) und Alan Wilder (nach "A Broken Frame" und vor "Ultra" prägte er den Sound der Band durch seine Professionalität und Experimentierfreudigkeit maßgeblich).
Ein Hoch auf SACD-Format!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hammer! Das ist der Grund, warum ich mir einen SACD-Player zugelegt habe. Und das lohnt sich! Wenn Perfektion sich steigern lässt, dann ist das der Höhepunkt. Alle, die schon Depeche Mode kennen und lieben werden ihre Musik neu entdecken, in den sphärischen Mehrkanal-Sound eintauchen und sich verzaubern lassen. Depeche Mode haben das unglaubliche Potenzial des SACD-Mediums voll ausgenutzt. Jeder einzelne Ton findet seinen perfekt zugewiesenen Platz im Raum. Und es gibt jede Menge neuer Klangfeinheiten zu entdecken. Also, die alten Stereo CDs ins Auto verfrachten und die gute Stube mit dem zauberhaften Mehrkanalton einer SACD füllen!
Schlichtweg fantantisch!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich gibt es die "Klassiker" remastered. Endlich in Surround und endlich in einer Klarheit und Transparenz, die die "Originale" nie bieten konnten - in der neuen "Version" hört man derartig viele Details, die einem vorher entgangen sind - seien es diverse Sounds, Klangelemente oder auch Martins bzw. Daves Stimme im Background. Für Fans oder alle, die es werden wollen, ist zudem die DVD Pflicht - nicht nur, dass so auch jeder der keinen SACD, aber einen DVD-Player mit 5.1-Anlage sein Eigen nennt, in den Genuß der Surroundfassungen kommt, sondern neben ALLEN b-seiten, die man bisher nur in den "Singles Collections" (exklusive Wiederveröffentlichungen der Singles zu entsprechenden Preisen...) oder auf den Original-Singles erhalten konnte, enthält die DVD als besonderes Schmankerl noch eine Doku, die - mit aktuellen (!) Interviews - die Arbeiten an dem Album und dem Drumherum darstellt. Zum Teil sind die B-Seiten auch in 5.1 neu gemischt worden. Es gibt nur wenige Künstler, deren Musik wie gemacht für 5.1 ist... Kurz: Einfach fantastisch! Der Preis geht voll in Ordnung und ich freue mich schon auf die anderen Remasters von Depeche Mode!
Meilenstein in neuem Gewand !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich werde hier auch nicht groß was über die Musik auf dem Album sagen, den Devotees wie ich kennen die Scheibe sowieso in und auswendig, sondern mehr meine Meinung zu dieser Neuveröffentlichung wiedergeben. Als ich vor über einem Jahr das erste mal davon hörte das alle DM Alben neu aufgelegt werden sollen habe ich mich schon gefreut wie ein kleines Kind zu Weihnachten, aber nachdem ich nun die ersten fertigen Neuauflagen zu Hause habe bin ich hin und weg.

Der Unterschied ist gewaltig und das schon auf einer herkömmlichen Stereonanlage. Ich habe zum Vergleich einmal meine alte CD von Music for the Masses eingelegt und anschließend die nene SACD, mich hats fast aus den Schuhen gehauen. Schon gleich das Intro zu Never let me down again lässt erkennen wie großartig diese Neuauflage geworden ist.
Genauso stelle ich mir eine perfekte Neuauflage vor, eine wirklich gute SACD und dazu noch eine tolle DVD. Die DVD beinhaltet bekanntlich das Album in 5.1 Dolby Digital Sound und dazu noch ein paar weiter Titel aus der damaligen Schaffensphase wie z.B Pleasure little Treasure, Agent Orange oder Route 66. Highlight für mich ist aber der 37minütige Kurzfilm mit dem Titel Sometimes we need some new jokes. Der Film dokumentiert die Zeit von 1987/1988 und lässt fast alle wichtigen Personen zu Wort kommen.

Neben Dave Gahan, Martin Gore und Andrew Fletcher kommt auch das damalige Bandmitglied Alan Wilder sowie der Manager Daniel Miller und andere Weggefährten zu Wort. Man erfährt wie der Titel des Albums entstanden ist oder auch wirklich interessante Details zum legendären 101 Konzert in Rose Bowl Stadium in Pasadena. Gänsehaut verursachte bei mir der Auschnitt als Martin Gore und Dave Gahan beschrieben wie es dazu kam das Never let me down again so zum Live Kracher wurde und wie dann das ganze Rose Bowl Stadium armeschwenkend zu sehen war.

Ich kann diese Veröffentlichung nur in den höchsten Tönen loben den hier wurde wirklich das Maximum herausgeholt. Auch die optische Aufmachung mit dem aufklappbaren Booklet gefällt mir sehr gut. Für alle Fans ein absoutes Muss !
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Produkt-Bild: Depeche Mode / One night in Paris (Amaray, 2 DVDs)

Depeche Mode / One night in Paris (Amaray, 2 DVDs)

DVD von EMI/Virgin Schallplatten
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 6,38

2 Punkte.
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Depeche Mode / One night in Paris (Amaray, 2 DVDs)

Produktbeschreibung


ONE NIGHT IN PARIS/AMARAY
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Eine Kundenrezension:

Gute Nacht in Paris
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ja, wie einige hier schon schrieben, der Ton ist nicht so toll, PCM Stereo ist nicht möglich. Wie die DVD in 5.1 klingt weiß ich nicht. Noch schwanke ich, ob das ein Fall für Ebay wird, denn es gibt wunderbare Schnitte, schöne Szenen und an sich ein stimmiges Gesamtkunstwerk, wenn... ja wenn da nicht der Ton wäre. Schade, von mir daher nur zwei Sterne.
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Produkt-Bild: Violator

Violator von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 10,48

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Violator

Tracks:

Disk 1
  • World In My Eyes
  • Sweetest Perfection
  • Personal Jesus
  • Halo
  • Waiting For The Night
  • Enjoy The Silence
  • Policy Of Truth
  • Blue Dress
  • Clean
Disk 2
  • World In My Eyes
  • Sweetest Perfection
  • Personal Jesus
  • Halo
  • Waiting For The Night
  • Enjoy The Silence
  • Policy Of Truth
  • Blue Dress
  • Clean
  • Dangerous
  • Memphisto
  • Sibeling
  • Kaleid
  • Happiest Girl (Jack Mix)
  • Sea Of Sin (Tonal Mix)
  • World In My Eyes
  • Sweetest Perfection
  • Personal Jesus
  • Halo
  • Waiting For The Night
  • Enjoy The Silence
  • Policy Of Truth
  • Blue Dress
  • Clean
  • Depeche Mode 89 - 91

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nicht wenige Fans von Depeche Mode sind manische, leicht verrückte Sammler. Da wird ein und dieselbe Platte dutzendfach wegen unterschiedlicher Tracks, Mixe, Farben oder Herstellungsland gekauft. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass die Longplayer Speak & Spell, Music For The Masses oder Violator in jeder Form zum Pflichtprogramm gehören. Das muss nun mit recht hübsch aufgemachten Luxus-Editionen erweitert werden.
Die Band, die 1980 aus dem englischen Basildon loszog, die Pop-Welt zu erobern, hat nämlich sämtliche Alben überarbeitet. Alle Proteste, dass das beigefügte Bonusmaterial auf Raritäten oder Unveröffentlichtes verzichtet, müssen abgeschmettert werden, denn das ist nicht die Intention, die hinter der Werkschau steckt . Die technische Überarbeitung sämtlicher Tracks und das 5.1 Surround-Sound-Verfahren waren bei einer elektronisch orientierten Band wie DM zwar überfällig. Aber auch das spielt eine untergeordnete Rolle, denn der eigentliche Knüller befindet sich auf den DVDs.
Wenn die nicht chronologische erscheinende Serie abgeschlossen ist, ergibt sich aus den jeweils ungefähr 30-minütigen Filme eine hochinteressante Retrospektive, die tief in die Seele von Depeche Mode blicken lässt. Auf jeder DVD kommen nämlich alle Personen zu Wort, die am Entstehungsprozess des jeweiligen Werkes beteiligt waren. So fügen Produzenten, Manager, Video-Künstler, Mixer, Mute-Labelchef Daniel Miller, Toningenieure, Graphiker und die Band selber Puzzle um Puzzle bei, bis eine Phase und Entwicklungsstufe mit all seinen Stimmungen von mehreren Seiten beleuchtet ist. Und diese Filmdokumentation bereitet sogar einem halben Depeche-Mode-Fan wie dem Autor Freude. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Für Fan?s und die die es werden wollen.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie alles von Ihnen das Beste was es gibt.Würd ich immer wieder kaufen.Ist auch was für Fans die es erst werden wollen.
Gehört und nie vergessen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich zum ersten mal DM Violater hörte war ich begeistert und kaufte mir noch Music for Masses,Construction time again,Some Great Reward,Exciter,Playing the Angel und Black Celebration.Aber Violater ist die beste.Auf der DVD ist noch die Dokumentation die sehr interresant ist. Also die CD+DVD Edition lohnt sich.
Wunderbarer Hörgenuss
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe zwar die "alte" CD schon ein paar Jährchen und als ich las, dass die Aufnahmen in Digital 5.1 sind, dachte ich zuerst, Unterschiede werden nicht erkennbar werden.

Doch die Aufnahmen kommen besser rüber, sind fast bis an die Grenze ausbalanciert und es ist ein Genuss, die ganze CD anzuhören. Für mich ist Violator eh das beste Album und ich habe den Kauf dieser CD nicht bereut.

Auch das Bonusmaterial lohnt sich in dem Fall.
Surround-Sound in Perfektion
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einfach ein tolles Album. Doch im SACD Sourround-Sound erhält es eine ganz neue Dimension. Man hört Sounds, Geräusche, Stimmen, die einem auf der Stereo CD gar nicht auffallen. Mein absouter Favourit auf dieser SACD: Waiting for the night... Anlage auf, Augen zu und geniessen!
Ein Hoch auf SACD-Format!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hammer! Das ist der Grund, warum ich mir einen SACD-Player zugelegt habe. Und das lohnt sich! Wenn Perfektion sich steigern lässt, dann ist das der Höhepunkt. Alle, die schon Depeche Mode kennen und lieben werden ihre Musik neu entdecken, in den sphärischen Mehrkanal-Sound eintauchen und sich verzaubern lassen. Depeche Mode haben das unglaubliche Potenzial des SACD-Mediums voll ausgenutzt. Jeder einzelne Ton findet seinen perfekt zugewiesenen Platz im Raum. Und es gibt jede Menge neuer Klangfeinheiten zu entdecken. Also, die alten Stereo CDs ins Auto verfrachten und die gute Stube mit dem zauberhaften Mehrkanalton einer SACD füllen!
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Produkt-Bild: Singles 81-85

Singles 81-85 von Depeche Mode

Audio CD von Reprise
Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 8,50

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Singles 81-85

Tracks:

  • Dreaming Of Me
  • New Life
  • Just Can't Get Enough
  • See You
  • The Meaning Of Love
  • Leave In Silence
  • Get The Balance Right
  • Everything Counts
  • Love In Itself
  • People Are People
  • Master And Servant
  • Blasphemous Romours
  • Somebody
  • Shake The Disease
  • It's Called A Heart
  • Photographic (Some Bizarre Version)
  • Just Can't Get Enough (Schizo Mix)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die frühen Achtziger waren auch die erste erfolgreiche Phase in der Karriere der Newcomer von Depeche Mode. Aus den neuesten Errungenschaften auf dem Keyboard-Sektor zauberte die Band Töne und Geräusche, aus denen sie schnell den Sound von Depeche Mode kreierten. Lange vor der oft zelebrierten, gitarrenunterstützten Schwere im zweiten Teil ihrer herausragenden Karriere, bieten sie zu dieser Zeit zunächst noch leichte Unterhaltung in klaren Arrangements und eingängigen Melodien. Die Reihenfolge der Titel ist chronologisch und zeichnet diese Entwicklung nach. Vince Clark (Yazoo, Erasure) verabschiedet sich bald, "New Life" oder "See You" wirken aus heutiger Sicht wie bessere Schlager. 1983, im dritten Erfolgsjahr, hat die Band dann zu ihrem Sound gefunden und bringt nun Hit auf Hit im unverkennbaren Stil, geprägt durch die Kompositionen von Martin Gore und die Stimme von Dave Gahan. Im CD-Booklet ist zu jeder Single auch in Auszügen die Meinung der Fachpresse zu lesen: "Depeche Mode wird zu einer wichtigen Band" heißt es in der Kritik zu "Blasphemous Rumours". Die in 15 Singles und zwei Remixe aufgeteilte Bilanz der frühen Jahre ist es sicherlich auch. --Wolfram Lumpe
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5 Kundenrezensionen:

Unbezahlbar?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich sag es gleich: Selbst wenn man alle regulären Studioalben besitzt ist diese Compilation ein Muss. Wieso?
1) Die Single-Versionen sind teils anders abgemischt als die auf den Alben (z.B. Blasphemous rumours)
2) Ein paar der Songs gibt es gar nicht auf den Studio-Alben - Get the balance right, die 2 neuen Tracks natürlich die für dieses Album speziell geschrieben wurden und die 2 Bonus-Tracks.

Wenn man dann noch bedenkt das DM eine DER Bands waren die die 80er stilistisch und musikalisch quasi geprägt haben und dann noch den günstigen Preis für gebrauchte Exemplare sieht kann ich nur raten:

BESTELLEN, ABER ZIEMLICH ZÜGIG!
Die glorreichen Anfänge...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was gibt es da zu sagen: die frühen Hits von Depeche Mode muss man halt mögen. Geschmackssache. Ich bin von diesen uralten Singles begeistert und habe auch die Vinylscheibe davon, dennoch kann man bei dem günstigen Preis, sich die MP3s zusätzlich gemütlich nach Hause holen.
Super Scheibe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die CD ist unbedingt zu empfehlen; sie gibt sehr gut die Entwicklung von DM wieder, man kann den Wechsel von eher schlichtem Pop zu tiefgründigen Rocksongs gut nachempfinden, eine schöne Zeitreise!
Kultstatus!!!!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ich war schon immer dm fan!!! die music ist heute wie damals
einfach stark!!!!!!! jaja das waren noch zeiten als man jünger war! kaufen kaufen kaufen es ist alles drauf was das herz begehrt!!!!!!!(Shake theDisease,Leave in Silence........)
Die ersten Singles einer fantastischen Band
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit dieser ersten Collection bin ich zum Depeche Mode Fan geworden. Alle veröffentlichten Singles zwischen 1981 und 1985 sind hierauf enthalten - und sie sind alle richtig gut.
Von ihrem Debütalbum "Speak And Spell" bis hin zu "Some Great Reward", sowie den Songs "Shake The Disease" und "It's Called A Heart" gibt es nun wirklich gar nichts auszusetzen. Sei es das mysteriöse "Leave In Silence", oder das verspielte "New Life", der Band's Überflieger "Everything Counts" oder die Mega-Knaller "People Are People" und "Master And Servant", sie sind alle fantastisch; und alle sind sie auf dieser CD: DM's ersten Singles.
Hierfür kann es nur 5 Sterne geben...Klasse DM !
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Produkt-Bild: Playing The Angel

Playing The Angel von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,01

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Playing The Angel

Tracks:

  • A Pain That I'm Used To
  • John The Revelator
  • Suffer Well
  • The Sinner In Me
  • Precious
  • Macro
  • I Want It All
  • Nothing's Impossible
  • Introspectre
  • Damaged People
  • Lilian
  • The Darkest Star

Produktbeschreibung


PLAYING THE ANGEL

Aus der Amazon.de-Redaktion


PRO
Die Kritik an Depeche Modes 2001er Album Exciter war begründet: Alten Fans bot es nicht genug Dance-Nummern, und die Klangexperimente des Björk-Produzenten Mark Bell hatten mit den bewährten Industrial-Elementen nichts mehr zu tun, wirkten kraftlos und störend. Glücklicherweise sind echte Fans nicht nachtragend. Dazu haben sie auch keinen Grund, bedeutet Playing the Angel doch die Rückkehr zu den düsteren Klängen, die die Band so grandios beherrscht.
Die erste Single "Precious" ist ein emotionales, typisch melancholisches Meisterwerk, garniert mit verzerrten Sounds, und steht auf einer Stufe mit "Personal Jesus". Ebenbürtig sind auch "Suffer Well", das großartige, gradlinige und uneingeschränkt tanzbare "Lillian", "I Want It All", dessen dunkle Beats und atmosphärische Geräusche an die gute alte Industrial-Zeit erinnern, sowie "John the Revelator", ein genial simples Synthi-Pop-Stück. Wer solche Songs hört, möchte die Band dazu beglückwünschen, dass sie zu ihren Wurzeln zurückgefunden hat und über ihre zahllosen Nachahmer triumphiert. Leider ist das Album aber nicht makellos, denn zwei Tracks sind echte Schönheitsfehler: Martin Gore ist ein brillanter Texter und Songschreiber, doch sobald David Gahan das Mikro aus der Hand gibt, regiert die große Pose. "Macrovision" wird manchen begeistern, doch lässt sich darüber streiten, ob solche Theatralik auf eine Platte von Depeche Mode gehört. Dasselbe gilt für "Damaged People", eine fast musicalhafte Spielerei. Die beiden Ausfälle können den Gesamteindruck jedoch nicht zerstören. Dieses Album, mit dem die Band zu alter Stärke aufläuft, dürfte nur die wenigsten enttäuschen. -- Tammy La Gorce

Depeche Mode: Die wichtigsten Alben auf einen Blick




Violator

Songs of Faith and Devotion

101

The Singles 81-85

The Singles 86-98

CONTRA
?Wärmer, organischer und weniger digital? sei das neue Album im Vergleich zum Vorgänger Exciter hatte Andy Fletcher im Vorfeld angekündigt. Doch Sänger David Gahan konnte die Fans beruhigen: ?It's about pain, pain and pain.? Keine neuen Themen also im Depeche Mode-Universum. Leider auch keine besonders neuen Töne.
Nach einem ?Hallo wach?-Einstieg, der ein bißchen nach Feueralarm und Zahnarztbesuch klingt (und typischerweise ?A pain that I?m used to? betitelt ist) plätschert, pluckert und plinkert das so vor sich hin. Wärmer? Organischer? Weniger digital ? vielleicht. Das Ganze wirkt wie ein Medley, zusammengestellt aus dem Bewährtesten aus 25 Jahren Bandgeschichte. Ein bisschen Synthi-Pop, ein bisschen Industrial. Das ist zwar stellenweise ganz nett (wie in ?Lilian?), hinterläßt insgesamt aber ein eher schales Gefühl. Weil es einfach zu routiniert ? und, mit Verlaub: schlecht produziert ? klingt in seiner bemühten Rauheit. Depeche Modes Weltschmerz, Ausgabe 2005, hat fast schon etwas Lustloses.
Darüber tröstet auch die Single ?Precious? nicht hinweg, ein schöner, trauriger Popsong, der aber leider nicht repräsentativ für das Album ist. Und auch der Umstand, dass David Gahan nun selber unter die Songwriter gegangen ist (?Suffer Well?, ?I Want It All?, ?Nothing?s Impossible?), hilft dem Album nicht wirklich auf die Sprünge.
Fazit: Wer Depeche Mode nicht kennt, ist mit diesem Album immer noch besser bedient als mit manch anderem Müll, der bei MTV und Viva auf Dauerrotation ist. Aber für eine Band, die Platten für die Ewigkeit gemacht hat wie Songs of Faith and Devotion oder Violator ist das einfach zu wenig. Schade. -- Axel Henrici
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5 Kundenrezensionen:

großartig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
super album, habe lange drauf gewartet, gefällt mir noch besser als "sound of the universe", für einen depeche mode fan ein muss
Tolle Songs aber sehr sehr sehr sehr.... schlechtes Mastering
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Die Songs dieser Platte wären ja an sich ganz gut. Aber diese CD läßt sich nicht anhören. Die Scheibe ist viel zu laut gemastered. Ich dachte auch erst ich hab was an den Ohren, aber bei jedem hören hat man das gefühl... "da stimmt einfach was nicht". Auch die Snare von Precious klingt nach einem schlecht kodierten 96kbs Mp3. Ich hab mal probeweise versucht die Songs nochmals zu komprimieren. Und mein verdacht hatte sich bestätigt. Diese Material läßt sich nicht mal mehr mit dem L2 von Waves weiterkompriemieren (lauter machen). Die Scheibe ist auf VOLLANSCHLAG komprimiert. Da ist dem sogenannten Tonmeister wohl ein kleiner Fehler unterlaufen. Diverse Foren sind ja mittlerweile voll von Beschwerden wegen dem Mastering.

Da ich wissen wollte ob die DVD version auch so schlecht ist, hatte ich sie kurzer hand bestellt. Leider ist die DTSSpur UND PCM genauso gepfuscht gemastered. Nur die Ac3 TOnspur ist passable. Vergleichbar mit der gleichnamigen Vinylausgabe.

Wie kann man nur ein solches Produkt (also die AUDIO-CD) den Konsumenten zumuten. Ich wette das die Scheibe als lauteste im Guinessbuch geführt werden wird.

Mein TIPP NUR DIE DVD-Version dieser Scheibe kaufen.
Die grenzgeniale Mischung aus "Exciter" und "Black Celebration" - Ein Dauerbrenner
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die neue Platte umfasst 12 Song mit einer Spielzeit von knapp 53 Minuten. Aber können Depeche Mode nach dem "Exciter"-Album, welches vielen Fans vor den Kopf stiess, aber sicherlich bei genausovielen Fans mit einer etwas neueren Richtung faszinieren konnte, nun ein Album hinlegen welches beide dieser Seiten überzeugt ? Meiner Meinung nach ist "Playing The Angel" ein perfektes Beispiel dafür. Vom düsteren über etwas rockigere Töne zum experimentellen, um dann alles zu vereinen:

"A Pain That I'm Used To": Gleich zum Anfang ein Knaller. Sehr basslastige Keyboards treffen auf Daves tiefen Gesang und Martins dunkle Gitarre. Sicherlich ein Ohrwurm, vorallem der Refrain. 5/5

"John The Revelator": Inspired by the traditional work of the same name, heisst es im Booklet. Ich bin mir ziemlich sicher dass der Song einer der besten auf "Playing The Angel" ist, und vorallem den verdammt guten Text möchte ich hervorheben. 5/5

"Suffer Well": Auf diesen Song war ich besonders gespannt, da er ja der erste Von Dave Gahan für Depeche Mode geschriebene Text war. Und was soll ich sagen ? Fantastisch. Der Song ist eine Mischung aus einer Disco-Nummer und einem düsteren Rocksong. Wirklich eine gute Entscheidung ihn als Single zu veröffentlichen. 5/5

"The Sinner In Me": Wieder ein sehr basslastiger Song. Ich finde den Song von Dave absolut klasse gesungen. Allerdings stört mich der Pre-Chorus ein bischen, in welchem Martins hohe Stimmte zu Daves tiefer, rauer dazustößt, und der Song so etwas von seinem eigentlichen Flair verliert. Trotzdem bin ich mir sicher das er seine 5 Sterne wert ist, spätestens nachdem zum Schluss die Gitarre nochmal richtig schön verzerrt einsetzt. 5/5

"Precious": Er wurde sicherlich zur ersten Single gewählt, da er der kommerziellste und eingägnigste der Platte ist. Der Gesang ist recht fröhlich und passt trotzdem gut zu der tief gestimmte Gitarre (gespielt in Tune Down 1/2 Step), welche wiederrum perfekt mit den Keyboards harmoniert. 5/5

"Macro": Auch auf diesen Song war ich sehr gespannt, da er von Martin gesungen wird. Und er ist einfach nur genial. Der Text, die Melodie und vorallem der Refrain sind einsame Spitze geworden, ein absoluter Ohrwurm. Sicherlich auch einer der besten auf "Playing The Angel", jedoch denke ich dass sich viele mit dem Song erst nach längerer Zeit anfreunden werden. 5/5

"I Want It All": Der Song zieht sich meiner Meinung nach an manchen Stellen zu sehr in die Länge und mir will der Refrain einfach nicht gefallen. Er kommt halt nach all den sehr guten Nummern "nur" gut rüber. Ist aber sicher eine gute Live-Nummer. 4/5

"Nothings Impossible": Daves Songs Nr. 3. Dieser Song konnte mich zuerst garnicht überzeugen, gewinnt aber nach mehr und mehr hören immer weiter an Potential. Needs Time !!! 4/5

"Introspectre": Der Aussetzer des Albums. "Introspectre" ist eine 1:40 Minuten lange Instrumentalnummer, die irgendwie nicht aus sich rauskommen will. Man sollte den Songs als Intro zu "Damaged People" sehen. 3/5

"Damaged People": Wieder von Martin gesungen, wieder ein absoluter Burner. Mit diesem Titel bekommen wir den wahrscheinlich langsamsten Track des Albums zu hören. Mir gefällts auf jeden Fall und Martins Stimme ist mal wieder in Topfrom. Die "Begleitmusik" (man muss es hier wirklich so nennen da der Gesang absolut dominant ist) mischt sich gut zum Rest. 5/5

"Lilian": Der nächste Hammer. Ein sehr melancholischer Song mit einer stark verzerrten Gahan-Stimme. Auch die Drums des Songs sind absolut super gelungen.Meiner Meinung nach der Geheimtipp dieser Platte. 5/5

"The Darkest Star": Endlich wieder ein rundum fröhlicher Song dachte ich mir zuerst. War aber nix, nach den ersten 20 Sekunden bekommt man dann doch wieder eine dunklen Song. Diese "Entäuschung" macht aber garnichts, da Depeche Mode mit "The Darkest Star" das Album super abschliessen. Der Albumtitel ist übrignes aus einer Zeile (Oh you sad one, playing the angel) dieses Songs inspiriert bspw. benannt. 4/5

Ich glaube der Satz "Pain and suffering in various tempos" (Schmerz und Leid in verschiedenen Tempos) beschreibt die Platte genau richtig.Von etwas fetzigen Nummer wie "A Pain That Im Used To" und "John The Revelator" über etwas sanfetere Töne ("Precious", "Damaged People") bis hin zu beidem vereint ("The Sinner In Me"), ist absolut alles vertreten. Ausserdem nehmen sich Depeche Mode in "Playing The Angel" mit ihrem Schmerz-Image selber etwas auf die Kippe. Auch wenn das Album vorallem zum Schluss hin immer ein wenig mehr an seiner Stärke verliert, ist es sicherlich eines ihrer besten und hat sich die 5 Sterne meiner Meinung nach locker verdient. Da es,wie in der Überschrift geschrieben, eine Mischung aus dem etwas fröhlichen "Exciter" und dem rabenschwarzen "Black Celebration" ist, sollte sicherlich jeder Fan seinen Gefallen an dieser Platte finden. Von mir gibt es die Höchstnote, für "Playing The Angel", ein grenzgeniales Album !!! (Entschuldigen Sie übrigns dafür, dass ich Wörter wie Düster und Dunkel so oft verwendet habe, aber ich wollt die Platte auch nich depressiv nennen ;)
Die CD clippt. Zu laut gemastert. Es fehlt was
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Musik ist nach meinem Geschmack wieder was tolles. Hierfür ein großes Plus.

Aber die Umsetzung auf die CD ist von *****. Warum? Sie ist wohl viel zu laut auf die CD "gepresst" worden. Jedes, und ich meine damit jedes, also jedes Lied auf der CD erscheint wegen der zu lauten Aufnahme "geclippt" oder anders ausgedrückt, die Passagen, die zu laut scheinen hart abgeschnitten zu sein. Und ich dachte erst, das liegt an meinen Ohren ;-)

Nein, das scheint mir nicht normal zu sein. Es gibt Berichte, die sagen das die DVD-Variante das Problem nicht hat. Die Vinyl soll auch mit vollem Dynamicumfang (also ohne Verlust) abspielbar sein.

Fazit: Nach dem Kauf prüfen, ob die CD zu laut ist, dann ggf. prüfen und falls ja, vielleicht reklamieren? :-( Ich habe Sie leider schon zu lange.

Also gehe ich auf die Suche nach der guten alten Schallplatte umd dieses Album so hören zu können, wie es gedacht war. Schade, das mal wieder die CD schlechter da steht als die Platte ;-)

Die Musik ist trotzdem gut.
Tolles Album!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Tolles Album! Gute Songs, klasse Sound. Eine interessante Mischung von Songs, die sowohl Fans der 80er Jahre Songs von DM als auch Fans des Sounds der 90er von DM (d.h. nach "Violator") mögen dürften. Sogar "Precious", ein Lied, das leider von den Radiostationen beinahe "totgedudelt" worden ist, dürfte auf lange Sicht wirklich ein Klassiker werden (ähnlich wie "Enjoy the silence").
Also: 5 Sterne von mir!
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