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Sounds Of The Universe von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,49, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2009 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionBereits ?Wrong?, die erste Single aus dem neuen-Depeche Mode-Album Sounds Of The Universe, kam mit den 80-er-Beats so wuchtig und ironisch daher, dass berechtigte Neugierde angesagt war. Nimmt man den Text wörtlich, müsste man dem britischen Elektronik-Trio recht geben: zur falschen Zeit die falschen Töne. Ganz bewusst und mutig setzen Martin Gore, Dave Gahan und Andy Fletcher auf Experimente statt auf Gefälliges, kramen aus dem 80-er-Jahre-Fundus nicht nur analoges Gerät, sondern auch Beeps und Sounds aus, die man schon vergessen glaubte - dazu die deutschen Pioniere Custer oder Neu!. Wider alle Hörgewohnheiten lautet die Devise schon beim Auftakt zu ?In Chains? mit irritierendem Kurzwellen-Gepiese und Frühzeit-Elektronik, das in eine düstere Hymne über Begehren übergeht. Thematisch bleibt das Trio also auch wieder ganz hedonistisch bei sich selbst, bei erotischen Obsessionen, seelischen Abgründen und intelligent verpackten Arroganz. Wie etwa bei ?Hole To Feed? mit einem schrägen Rockabilly-Riff, ?Come Back? dem lautstarken, effektvollen Electro-Rock, dem Glam-Rock-Knaller ?Corrupt? und ?Fragile Tension?, das eine zerrige Gitarre noch ungeduldiger und rigoroses klingen läßt. Kraftwerks Philosophie der?Mensch-Maschine? spricht aus dem romantischen Maschinen-Stückchen ?Little Soul?, Samples der deutschen Elektroniker tauchen auch beim Techno-Gospel ?Peace? und dem instrumentalen Electro-Dance ?Spacewalker? auf. Sinnliche Verführung und Sündenfall als Mystik-Ballade - das ist ?Jezebel?, ganz ruhig und sehr hintergründig - und sehr eindringlich. Auch mit ihrem zwölften Album haben Depeche Mode wieder mit den Regeln des Popgeschäfts gebrochen: Alles andere als gefällig, dafür aber gefällts. - Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Sounds of the Universe 5 von 5 PunktenWer jetzt denkt "na toll, noch mehr Fan-Geschwafel" der liegt falsch. Ich möchte das Album nicht in den Himmel loben, wenn's nach mir ginge, gäbe es gar keine Bewertung (und schon gar nicht mit "Sternen"), es soll hier nicht um meinen Geschmack gehen, denn nichts anderes spiegelt eine Bewertung wider. Ich möchte auch nicht erklären, warum es zu solchen Meinungsverschiedenheiten kommt. Ich könnte jetzt raten und sagen, dass sich DM einfach zu viel verändert hat; Dinge wie der Weggang eines Bandmembers, Einflüsse auf das Songwriting (sorry für das Denglisch, hab keine Lust alles brav in deutsch zu schreiben, vielleicht hilft es ja, wenn ich schreibe, dass ich durchaus der deutschen Sprache mächtig bin - da ich aber kein Deutschlehrer bin bzw. sein möchte, ist das nicht nötig), usw. sind definitiv für den Wandel verantwortlich und lassen bei jedem neuen Album viele Fans der älteren Alben erneut verzweifeln. Trotzdem ist das nicht Sinn meiner Rezension. Ich glaube, wenn man bestimme Erwartungen hat, geht's einfach nicht. Lasst mich mal erklären - man darf sich kein dunkles, atmosphärisches "Kultalbum" (ich nenn' es jetzt einfach so - selbst Daniel Miller glaube ich hat geschrieben, dass es von vielen Kennern der Band als eben jenes angesehen wird) wie Black Celebration erwarten. Man darf sich keine komplette 180 Grad-Drehung (im Sinne von "aus elektro wird rock" - übertrieben formuliert, ich weiß - eher 90 Grad, weil's ja beides ist) wie in Songs of Faith and Devotion erwarten. Mein Gott, wer ein Music for the Masses, das, denke ich, sehr von klassischer Musik inspriert wurde, erwartet, wird sowieso enttäuscht. Man darf sich genauso wenig ein Violator, wo, nachdem ich mir mehrmals die Dokumentation angesehen habe, die Kooperation der Beteiligten (Bandmitglieder, Produzent, blabla) am besten funktioniert hat, erwarten. Wenn man das tut, braucht man sich das Album gar nicht kaufen. Am besten hört man dann weiter die Alben, die einem gefallen, und fertig. Wer jetzt nicht sagt "Das oder das Album war toll, sie sind aber immer schlechter geworden", sondern mit Exciter, Playing the Angel, A Broken Frame sowie Speak & Spell (alle zusammen wohlgemerkt, nicht eines) etwas anfangen kann, der kann mit hoher Wahrscheinlichkeit auch hiermit etwas anfangen. Denn die aufgezählten Alben sind, von der musikalischen Seite betrachtet, eher unscheinbar bzw. unauffällig und werden von Fetischisten von bombastischen Tönen, die Depeche Mode wegen Alan Wilder, Flood oder Violator oder Music for the Masses mögen, müde belächelt und das ist auch logisch. Jetzt noch mein eigener Senf zur Deluxe Box: Ich kann nur sagen, dass die Deluxe Box genau das ist, was ich haben wollte und noch mehr. Dass die Bonus Tracks ebenfalls dabei sind, gehört seit den 5.1 veröffentlichungen dazu, ist und bleibt aber nicht selbstverständlich und ist sehr praktisch. Dass alte Demoversionen dabei sind, war mir am Anfang egal, als ich aber die CD gehört habe, bin ich sehr froh darüber und möchte alle haben (leider sind sehr viele Demos verschwunden - eine Schande, wenn man von den Songs nicht genug kriegen kann, vor allem, weil die Demos ganz anders klingen). Fotos und Making of Filme und was noch dazu gehört wie zb Album in 5.1 und Sudio Sessions sind auch dabei. Eine Empfehlung für Fans die Sounds of the Universe mögen und gleichzeitig mehr als nur das Album haben wollen. Depeche Mode CD 5 von 5 PunktenFür einen Depech Fan ein muss. Ich mag die Musik und daher finde ich auch die CD einfach nur toll. DM erfinden sich neu !!! 5 von 5 PunktenKLASSE WERK was sich die legendären DM Mannen da einfallen ließen !!! Habe sie Ende 2009 in Zürich live erlebt und muß sagen daß DM sich weiterentwickelt haben und hier ein HAMMERALBUM der EXTRAKLASSE abliefern !!! Zeitlos schön, mal mit getragenen Balladen wie JEZEBEL, LITTLE SOUL, PERFECT usw dann mal wieder gewohnt KRAFTVOLL und BEGEISTERND also DM like !!! ECHT 100 % KLARER KAUFTIPP !!! DM vermag es immer wieder neu zu begeistern !!! WOW !!! NICHT NUR FÜR DM FANS !!! Das Universum trägt jetzt Badeschlappen. 1 von 5 PunktenVon "Playing the Angel" to "Sounds of the Universe": Frontcover: Bei uns geht's um's Wesentliche. Fotos, Gähn, Corbijn Nr. 1193: Runtergehungert, knochig verschattete Gesichter wirken weniger milchbubig; soll ja beim Kauf keiner gleich merken, wie satt wir sind. Gleiche Aufstellung Coverrückseite wie PtA: Ministrant und Gruppen-Alibi/Statist Fletcher links, Flatliner Gahan (darf diesmal die Trademark-Sonnenbrille tragen) Mitte, Schmerzsimulant Gore rechts; Innen: Mode im Wald von wegen nicht nur Elektronerds sondern jetzt auch into Ökodings; dann Fletch mit Fernseher: Wir sind auch medienkritisch. Warum so düster gucken, Songs haben doch alle Hilliers Plink-Plonk-Streusel darauf? Z. B. 1 & 10: Vom dekonstruktiven" Störfunk gleich zum Kirchenorgelemulator deliriert. Ok, die "Lyrics": Krise als Chance, Schmollecke etc.: Wir sind ja alle Post-Christen, aber ein wenig fromme Tragik ist doch unterhaltsam, besonders die Gospel-Operettchen wie zuletzt auch von, äh, Moby; z. B. Bon-Jovi-Refrain Nr. 4 (soviel auch inzwischen zu dem), Goldfrapp-in-der-Betty-Ford Nr. 5, Everythingcounts101-Mitgröhl-Verschnitt-Nr. 7. Alibi-Riffs, damit uns Rockkäufer in die Billboards helfen, Gitarren-Posen mehr Applaus bekommen und weil wir - immer noch - am Synthipopper-Diss knabbern. Für Neues zahlen wir "Producer": z. B. lecker Autotunes KylipetrobbymadonUshop2boys Nr. 10. Auch Fettleibigkeit kann eine Form innovativer Weiterentwicklung sein und wenn ich was Verrücktes erleben will, trinke ich mein Mineralwasser manchmal sogar mit Kohlensäure. Wegen früherer Verdienste 1 Stern Rentenanspruch. Nr. 9 liefert den öffentlich-rechtlichen Degeto-Vorabend-Einschlaf-Krimi-Abspann. 30 Jahre alles gleich? - NEIN 3 von 5 PunktenHabe trotz der hier doch auch vielen Negativen Bewertungen dieses Album runtergeladen und bin doch überrascht - positiv! Klar ich habe diese Band auch 30 Jahre verfolgt und habe alle ihre Alben und Maxis undundund. Aber Leute - warum sollen sich Musiker nicht weiterentwickeln, wollt ihr die 27.DM Platte die wie die Vorgänger klingt nur mit anderem Plattencover? (So wie Rolling Stones) Oder gebt ihr den Musikern auch mal Zeit und Platz sich zu entwickeln?! Depeche Mode jedenfalls haben sich entwickelt von den frühen Anfängen bis heute, mit eindeutig Höhepunkten vor 15 Jahren. Aber sie klingen immer noch nach DM. Jedenfalls ist diese Platte kein Überflieger, oder Meisterwerk, aber eine die zum Zuhören zwingt, daß man die Songstrukturen hinter dem Gefiepse erkennt (was mir persönlich gefällt) Die Hammer Melodien oder Gänsehautfeelings gibt es nicht, aber sehr gute durchdachte Songs und ein paar Highlights wie Wrong, Little Soul oder In Chains. Jedenfalls können Sie immer noch unterhalten eine gute neue Platte abliefern und klingen um Meilen besser als die letzten beiden!! |
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Best of Depeche Mode von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,49 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBEST OF DEPECHE MODE 1 Aus der Amazon.de-RedaktionAuf diese CD hat die Depeche-Mode-Gemeinde schon lange gewartet. Und mit Best of Vol. 1 erfüllen die erfolgreichen Briten sicher alle Erwartungen eines Hit-Samplers. Nach 25 Jahren Erfolgskarriere hat das Synthi-Trio aus seinen elf Studioalben insgesamt 17 unvergessliche Ohrwürmer ausgewählt, erschienen zwischen 1981 und 2005. Und als Bonbon dazu gibt es die brandneue Single ?Martyr?, die mit ihren zerrigen Melodiebögen schon jetzt hitverdächtig ist. Genau diese Mischung machte aus Dave Gahan, Andy "Fletch" Fletcher und Martin Gore eine der wichtigsten Elektronikbands unserer Zeit: simple, eingängige Melodien zu Elektroniksounds, mal als sparsame Rockabilly-Rhyhtmen (?Personal Jesus?), fröhliches Casiogeklimper (?Just Can't Get Enough?), nostalgische Beach-Boys-Chöre - auf der frühen Single ?Shake The Disease?- schräger Techno (?Suffer Well?). Und dazu gibt es natürlich die ganz großen Klassiker wie ?Everything Counts?, ?Strangelove?, ?People Are People? oder ?Master And Servant?. Best of Vol. 1 gibt es übrigens in zwei Versionen, also auch als Special Edition mit DVD, auf der die Video-Clips der Best Of-Tracks vereint sind. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Für Einsteiger vollkommen ausreichender Querschnitt der legendären Synth-Pop-Pioniere Depeche Mode 5 von 5 PunktenMit Best-Of-Compilations von bekannten Bands und Sängern ist es immer so eine Sache: Wer kann denn wirklich argumentativ bestimmen, was das Beste aus den langjährigen Musikkarrieren der jeweiligen Interpreten ist? Handelt es sich dabei nur um die kommerziell erfolgreichsten Singles oder um die qualitativ am besten gemachten Tracks? Ein Mix aus beidem wäre wohl am schönsten, befriedigt eine solche Zusammenstellung gleichermaßen den eingefleischten Fan, der schon jedes Studioalbum des Interpreten besitzt und sich dazu fundiert eine Meinung bilden kann, und den Ab-und-zu-Hörer, der die Musik gerne mag, aber noch kaum discografisches Material besitzt und nach einem gut gemachten Querschnitt sucht. Wie verhält es sich also mit der Greatest-Hits-LP THE BEST OF, VOLUME 1 der britischen Synth-Pop-Pioniere Depeche Mode? 18 Titel enthält das Album in ihren 7"-Vinylsingle-Versionen ohne eine chronologische Reihenfolge einhalten zu müssen. Scheinbar bunt zusammengewürfelt, bekommt der geneigte Hörer das Essentielle von den 80ern bis ins Jahr 2006 präsentiert. Darunter befinden sich die großen Hits PERSONAL JESUS, JUST CAN'T GET ENOUGH, MASTER AND SERVANT, PEOPLE ARE PEOPLE und ENJOY THE SILENCE aus den melodischen 80ern und frühen 90ern, die den Begriff Synth-Pop für alle Zeit prägten. Auch Titel, die mitunter nach Avantgarde schreien und hochelektrisch produziert wurden, wie DREAM ON und PRECIOUS, mit denen Depeche Mode zuletzt Erfolge feierten, sind auf dieser Zusammenstellung vertreten. Für einen Querschnitt reicht das bestimmt aus. Ich selbst bin kein Die-Hard-Fan der Band, habe aber nach etwas gesucht, das die bekanntesten Nummern der Gruppe auf einem Album bündelt. Ab-und-zu-Hörer scheinen mit THE BEST OF, VOLUME 1 genau richtig bedient zu sein. Die Aufmachung des Limited-Edition-Deluxe-Triple-Vinyl ist äußerst gelungen. Der Bandname ist in dunkelblauen und schwarzen Lettern in die grau gehaltene Papphülle eingestanzt worden. Diese enthält ein vollformatiges Begleitheft mit einigen Bildern zu verschiedenen Depeche-Mode-Ären und einen zweiseitigen Text zur Bandgeschichte, sowie die drei Schallplatten. Jede Seite des 18 Titel umfassenden Greatest-Hits-Album besteht folglich aus drei Songs, die zudem digital remastered sind ohne matschig oder übersteuert zu klingen. So macht das Schallplattenhören Spaß! Fazit: Besonders Einsteiger und Fans des warm klingenden Vinyls kommen mit dem ansehnlichen THE BEST OF, VOLUME 1 von Depeche Mode voll auf ihre Kosten. Das Schallplattenset gibt nämlich die Grundvoraussetzung für tiefere Einblicke in die Discografie der Electro-Popgruppe ab, deren hektische Kompositionen so melodisch wie legendär einzustufen und aus der Musikgeschichte gar nicht wegzudenken sind. Die hartgesottenen Anhänger des Quartetts werden diese Zusammenstellung bestimmt anders bewerten, was durchaus verständlich ist. Wenn man mich fragt, würde ich das in Zukunft angesetzte VOLUME 2 ebenfalls kaufen, falls es so wie VOLUME 1 aufgebaut ist. sehr gut 4 von 5 Punktenbin zwar kein großer depeche mode fan, trotzdem gefällt es mir super. Meiner Partnerin sowieso. Einfach coole Musik 4 von 5 PunktenEinfach coole Musik. Musik ist zwar Geschmacksache aber da sind schon einige Ohrwuermer der Gruppe Depeche Mode drauf. Wer diese Art der Musik (electronic) mag, faehrt sicherlich gut mit dieser CD. Unnötiger Zuckerguß... 1 von 5 PunktenWer nicht Hardcore-Fan ist und nur einfach die besten Hits (wie der Titel verspricht) genießen will, der ärgert sich über die Remaster-Versionen, die mit unnötigen Sounds von der genialen (und gewohnten!) Musik ablenken. Kult 5 von 5 PunktenPeople are People,Strange Love oder Master and Servant sind nur drei der achtzehn Tophits von Depeche Mode.Ein schönes Album für echte Depeche Mode Fans,und solche die es werden wollen. |
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The Singles 1981-1998 von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 12,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
ProduktbeschreibungSINGLES 81-98 4 Kundenrezensionen:Viel gibt es nicht zu sagen 5 von 5 PunktenWas soll man da noch viel sagen. Die CD ist eine Sammlung der bekanntesten Hits von Depeche Mode. Für einen eingefleischten DM-Fan vielleicht überflüssig, da sich alle Hits auch auf anderen Alben befinden, aber für jeden anderen, der eh nur die bekanntesten Hits kennt und mag eine lohnende Anschaffung. Nur Für Leute die Die anderen Singles Cds noch nicht haben. 5 von 5 PunktenWas soll man sagen, es sind halt "nur" die Cds Die Singles 81-85 und Die Singles 86-98 in einer Box zusamen. Für den waren DM Fan sollte diese Box Natürlich nicht Fehlen und für die "anderen" lohnt es sich nicht die Box zu Kaufen sofern sie die Beiden anderen Cds noch nicht haben. Wann kommt ein Best of Album? 5 von 5 PunktenEine klasse Kompilation.Vor allem ist es interessant zu zuhören, wie sich der Stil verändert in all den Jahren, da die Songs chronologisch angeordnet sind. Bin mal gespannt,wann DM ein richtiges "best of" Album rausbringt. TOP - ABER nix NEUES! 5 von 5 PunktenPünktlich zum EXCITER-Tourstart in Deutschland erscheinen die Singles-Collections nochmals zusammengeschnürt im "New Dress". In der netten Pappschachtel stecken dann auch "nur" die beiden bekannten CDs drin. Lohnenswert aber sicher für Jeden, der diese Werke nicht in irgendeiner Version im Regal stehen hat. Depeche Mode sind Kult! |
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Violator von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungVIOLATOR Aus der Amazon.de-RedaktionViolator ist Depeche Modes glattestes und in den Charts erfolgreichstes Album. Obwohl es nur neun Tracks hat, ist die Hälfte davon wie maßgeschneidert für den Dance-Floor. Dieses Album war in der Planung, als die DJs sich neben den normalen Komponisten einen Platz erwarben. Schwer vom Techno-Pop beeinflußte Stücke wie die Singles "Policy Of Truth", "Enjoy The Silence" und "World In My Eyes" beweisen, daß Depeche Mode ihre Hausaufgaben ordentlich gemacht haben. Ein besonderer Höhepunkt auf diesem phantastischen Album ist das bluesige Gitarrenriff, das Martin Gore über den Synthiegroove in "Personal Jesus" legt. --Beth Bessmer 5 Kundenrezensionen:Perfekt. 5 von 5 PunktenDas trifft es auf den Punkt. Ich habe alle Alben von DM, war auf unzähligen Konzerten von der Band - alleine "Enjoy The Silence" ist beides wert. Jeder Song ist schon in der Album-Version ein Meisterwerk, von den Live-Versionen und manchen Remixes ganz zu schweigen (Tipp: "Clean" im "Dealer's Mix", oder die Mixes auf der "Enjoy The Silence"-Maxi). Und das schönste daran ist: man hört sich nie satt an DM. Zeitlose Musik. Ich habe einen recht weit gestreuten Musikgeschmack und habe von jedem Genre für mich das beste Album entdeckt, aber "Violator" ist -für mich- schlicht und ergreifend das beste Album aller Zeiten. Für Depeche Mode-Fans ein "must have" !!! 5 von 5 PunktenEigentlich kennt jeder dieses Album, ich habe es mir nachträglich gekauft damit ich meine Vinyl-LP schonen kann... Titel entsprechen der Vinyl-Version, allerdings sind sie digitally remastered! Preislich gesehen bekommt man sehr viel für sein Geld, es ist das beste Album von Depeche Mode, man kann sich ohne Ausnahme alle Titel anhören. Sensationelles Album 5 von 5 PunktenMit diesen wunderbaren 9 Songs auf diesem Album haben sich Depeche Mode ein Denkmal zu Lebzeiten gesetzt. Das ganze Album ist einfach nur ein Traum!!! Ich habe es bereits unzählige Male gehört und werde es mit Sicherheit weitere 1000 Male hören, da es einfach süchtig macht! Auf die einzelnen Titel brache ich nicht explizit einzugehen, da es keinen Song auf der Platte gibt, den man auch nur annähend als Durchschnitt bezeichnen könnte! Wer DM und elektronische Musik mag, MUSS sich dieses Meisterwerk zulegen! Weltklasse und mit Recht hat es seinen Platz auf der Liste der besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone)! Nur geil 5 von 5 PunktenViolator ist für mich das beste DM Album überhaupt. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen das es nach wie vor das meistverkaufte DM Album ist. Im übrigen sind DM eine der Bands auf der Welt die unglaubliche Konzerte abliefern, ich hab erst zwei besucht (2001), aber die hatten es in sich... Opus magnum 5 von 5 PunktenDas war das Album mit dem DM durch die Decke gingen, das Sie von der Kultband zu Superstars machte. Nicht unerheblichen Anteil daran hat aber auch die Wahl von Flood als Produzent, der es geschickt verstand den Sound der Band zu verändern ohne ihm die lang aufgebauten typischen Merkmale zu nehmen, soll heißen: Depeche Mode klingen hier wie Depeche Mode und gleichzeitig anders. Flood dürfte offensichtlich einerseits eine große Vorliebe für die mittleren Kraftwerk gehabt haben (womit er bei Gore & Co eh offene Türen eingerannt ist) und andererseits war er durchaus von der Power die Rockmusik transportieren kann fasziniert. Viele der Tracks sind mit typischen Kraftwerk Rhythmen und Sounds ausgestattet die an den richtigen Stellen um schwebende Synthie Layers angereichert werden. Andere wiederum haben - neben der Bluesrockgitarre bei ,Personal Jesus' - ein Rock Feeling, das oft über das Schlagzeug rüberkommt (,Halo'). Songwriterisch ein makelloses typisches Gore Album mit dem bekannten Mix aus Seelenstrip Balladen (,Waiting' For The Night', ,Blue Dress', ,Sweetest Perfection', ,Clean'), schwermütigen, aber zwingend tanzbaren Electro-Pop Hits (,World In My Eyes', ,Policy Of Truth', ,Enjoy The Silence'), und den vorher erwähnten Electro Pop-Rock songs. Mit ,Enjoy The Silence' knackten Sie die US Top Ten und es wurde ihr weltweit größter Hit, nicht ganz so erfolgreich aber dafür verantwortlich, dass sie in den USA zum ersten Mal eine Massenhysterie auslösten, war das als vorab-single veröffentlichte ,Personal Jesus', das der später oft gecoverte Kultsong von DM werden sollte. Wenn man zu dieser Platte überhaupt Kritik anbringen kann, dann sind das einzig die hier diesmal vielleicht ein wenig zu offensichtlich von Kraftwerk übernommen Sounds - da die aber andererseits so gut mit den typischen DM Sounds verbunden sind, dass deren Verwendung wahrscheinlich die einzig logische Alternative darstellte. Dieses Album bewies nicht nur, dass der sterbende Synthie Pop nach wie vor noch Relevanz besitzen konnte, wenn man ihn rockige Elemente anreicherte, sondern trug natürlich auch der aufkeimenden Revolution in der Rock Musik Rechnung. Eines war danach aber klar: dieses Album zu toppen war nahezu unmöglich und es sollte sehr sehr schwer werden dieses Niveau zu halten. |
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Music for the Masses von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,44 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMUSIC FOR THE MASSES 4 Kundenrezensionen:See the stars they`re shining bright..... 5 von 5 Punkten.... auch hier muss ich wieder Steve Malins zitieren aus seiner Biografie "Black Celebration". Er trifft auch hier den Nagel auf den Kopf, den so hell hatte der Stern von Depeche Mode vorher noch nicht geleuchtet als zu Zeiten von Music for the Masses". Wieder einmal schafften es DM mit diesem Album Fans und Kritiker gleichzeitig zu überraschen. Waren es beim Vorgänger noch sehr düstere Töne ohne diesen großen und bombastischen Klangteppich so schlugen DM hier wieder andere Töne an. Waren beim Vorgänger die Songs noch einfacher und minimaler gehalten so gab es hier die volle Dröhnung wie schon der Opener Never let me down again" zeigt. Der Song hat solch eine Wucht und ist einer der absoluten Höhepunkte auf jedem Konzert der Band. Danach folgt mit The Things you said" eine der schönsten Balladen der Band bis heute. Der von Martin Gore gesungene Titel verursacht bei mir heute immer noch Gänsehaut. Strangelove" wurde für das Album noch mal neu abgemischt, da die Band mit der Singleversion nicht wirklich zufrieden war. Gleichzeitig war der Titel die erste Single aus dem Album, wobei ich aber die Singlefassung etwas besser finde. Sacred" ist eine erstklassige Popnummer die bestimmt auch als Single eine gute Figur gemacht hätte. Mit Little 15" folgt ein Titel der nur in ein paar Ländern als Single herauskam. Ich mag den Song aber sehr gerne und finde es schade dass man den Song Live nicht zu hören bekommt. Es folgt Behind the Wheel" der trotz seines minimalistischen Sounds für mich einer der besten Nummern der Band ist und auch auf der aktuellen Tour wieder abgeht. I want you now" ist einer meiner Lieblingssongs von den Titeln die nicht als Single veröffentlicht wurden und einfach wieder mal so typisch untypisch für DM. Das Schnaufen beim Song wurde im übrigen mit einem Akkoredeon erzeugt. Das folgende To have and to hold" ist für mich der Schwachpunkt des Albums., aber immer noch ein guter Song. Vom folgenden Titel Nothing" gibt es auf der Remixes 81-04 einen absolut starken sehr rockigen Mix, wobei ich auch die Fassung auf dem Album sehr gerne mag. Es folgt zuletzt das Instrumental Pimpf" das zugleich der Opener der damaligen Tour war. Der Titel bezeichnet im übrigen einen Dienstgrad in der Hilter-Jugend und der Song besteht komplett aus Synthesizer-Klängen und nicht von einem Chor wie auch ich erst gedacht habe. Als Bonus zum normalen Album gibt es unter anderem den Titel Pleasure little Treasure" der auch damals auf der Tour gespielt wurde, mir aber überhaupt nicht gefällt. Dazu gibt es noch das ordentliche Agent Orange" sowie zwei Mixe von Never let me down again", welcher mir auch nicht gefällt und zuletzt das Spanish Taster" Mix von To have and to hold". Für mich gehört das Album zu meinen absoluten Lieblingsalben überhaupt. Es ist wohl auch die endgültige Wende zu einer der größten Bands der Gegenwart. Vor allem verantwortlich dafür war wohl auch die dazugehörende Tour mit dem bekannten 101 Konzert im Rose Bowl in Pasadena. Das zweite Meisterwerk 5 von 5 PunktenMit ,Some Great Reward' war ihnen schon ein ganz großer Wurf gelungen, den Sie qualitativ mit dem Nachfolger ,Black Celebration' nicht ganz wiederholen konnten, doch ,Music For The Masses' toppte ,Reward' dann noch. Was ,Masses' so beeindruckend macht, ist vor allem das songwriting, denn hier gibt es keine Füller oder schwächeren songs - die ganze Platte hält kompositorisch ein so hohes Level wie es vor allem im Genre ,Electronic' kaum je wieder erreicht wurde. Das liegt einerseits daran, dass Martin Gore hier ein genauso guter Komponist wie Soundtüftler war und andererseits an den voll ausgereiften, dichten und stimmungsvollen Arrangements, die dieses Album auch mehrals 20 Jahre später noch so zeitlos wirken lassen.. Die düstere Romantik die dieses Album ausstrahlt ist packend und stimmig und tracks wie ,To Have And ToHold' oder ,Nothing' können durchaus so bedrückend sein wie Joy Division songs. ,Little 15' und ,I Want You Now' zählen zu den besten Balladen die DM je herausgebracht haben (letzteres ist auch ihr bestes Stück, das nur mit vocal samples unterlegt wurde) und neben den Tanz-Klassikern ,Never Let Me Down Again', ,Strangelove' und ,Behind The Wheel' haben Sie hier mit ,Pimpf' wahrscheinlich auch ihr bestes Instrumental aufgenommen; es erinert auch sehr stark an die Instrumentalseite von Bowie's ,Low'. Hier zeigen DM auch welchen künstlerischen Anspruch Sie haben. Auch die Gitarren klingen hier schon bei manchen Songs leicht an, was nicht nur ein wichtige, sondern - wie sich aufgrund des Erscheinungsjahres von ,Violator' herausstellen sollte - auch eine notwendige Öffnung zu einem erweiterten sound Universum war. Depeche Mode waren in dieser Hinsicht quasi die reziproken Queen. Eigenartigerweise das Album (und auch die singles) im Rest von Europa weit erfolgreicher als in ihrer Heimat wo man ,nur' auf Platz 10 der Album charts kletterte und es kein single in die TopTen schaffte. Vielleicht wurmte das die Band so sehr, dass Sie dann mit 'Violator' noch eins draufsetzen und kommerziell auch endlich die USA knacken wollte. So kann es kommen!! 4 von 5 PunktenAls im Sept.1987 das Album veröffentlicht wurde,waren die Fans schwer enttäuscht!Es klingt aber auch anders als alles was die Band vorher gemacht hat!Klassische Klänge auf "Little" 15 bis rüber zu mittelalterlichem Kloster-Choral auf "Sacred" bittet dieses Album abwechslungsreiche Unterhaltung!Die Produktion klingt bis auf "Never let me down again"ziemlich kraftlos und hohl!Dave Bascombe war wohl der falsche Mann für die durchweg tollen Songs!?Martin sagte in einen interview:DM wollten ein Album produzieren was die Leute in 20 Jahren noch hörenswert finden!Das ist ihnen gelungen!Und nun ist es ein Klassiker!Tja,wie die Zeit sich ändert!Schönes Album. Music für die Jünger des anspruchsvollen Elektro Pop 5 von 5 PunktenMusic for the Masses dürfte wohl die Scheibe sein, die in den goldenen 80ern pausenlos in jeder guten Disco gespielt wurde. Depeche Mode ist und bleibt in meinen Augen, das Maß der Dinge in Sachen Elektro Pop! |
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Black Celebration von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBLACK CELEBRATION 3 Kundenrezensionen:Immer noch toll 5 von 5 PunktenDieses war mein erstes Album von Depeche Mode - auf Kassette. Ich habe es in den 80ern rauf und runter gehört, konnte alle Lieder auswendig. Natürlich hat es sehr gelitten und daher habe ich sie mir nun auf CD bestellt und erfreue mich nach wie vor daran. Selbstbewußt, gefestigt und experimentierfreudig 4 von 5 PunktenJa so klingt dieses Album; wenn's laaft, daunn laafts (wenn es läuft, dann läuft es eben) ist in Österreich so ein geflügelter Satz, der auf dieses Album durchaus zutrifft. Nach dem ersten großen Meisterwerk ,Reward' und dem ungeheuren Erfolg der dazugeh. singles ,People Are People' und ,Master & Servant' war Martin Gore's Selbstvertrauen offensichtlich so gestärkt, dass er es sich auf dem Nachfolger durchaus erlauben konnte sich noch ein wenig weiter hinauszulehnen. Sein songwriting war nun auf einem sehr hohen Level angekommen, es schien nahezu von selbst zu gehen, weswegen er sich auch mit Alan Wilder noch intensiver um Sound und Atmosphäre der songs kümmern konnte -genau das aber ist einer der leisen Kritikpunkte die man bei diesem Album anbringen kann. ,Celebration' stagniert kompositorisch auf sehr hohem Niveau, schafft aber dabei keine absoluten Ohrwürmer. Mit ,A Question Of Lust' und ,Stripped' ist man da am ehesten dran, und auch der Titel track hätte das Potential dazu, doch fehlt diesem fast symphonisch beginnenden song das letzte Quäntchen Eingängigkeit. ,Fly On The Windshield' hat eine großartige Bassline die aber irgendwie mit der Gesangsmelodie nicht so 100%ig harmonieren will. ,Sometimes' ist dann wieder so eine großartig gospelhafte Piano Ballade wie ,Somebody' - ein wenig zu kurz vielleicht - die wieder um Hintergrund samples und Vocal Echo ergänzt wird und so doch recht voll klingt. ,A Question Of Time' wäre ein prototypischer tanzbarer DM Hit (was er damals letztendlich auch wurde), aber auch diesem fehlt die entscheidende Hook zu einem ultimativen Klassiker. Die klangliche Experimentierfreude und die ausgreiften Arrangements machen dieses Album aber trotzdem groß, wie der schon anfangs erwähnte bombastische Titelsong, das auf Vokal- samples aufgebaute ,It Doesn't Matter Two', oder das eigentlich soundmäßig schon fast Techno vorwegnehmende ,New Dress'. Dass die songs noch ein wenig besser hätten werden können, wurde Gore wahrscheinlich nach der VÖ bewusst, denn das Nachfolger Album hatte diese Schwäche nicht mehr... Depeche Mode in schwarz 4 von 5 PunktenNie klangen DM düsterer wie auf diesem Album!Tolle Grooves wie bei Fly on the windscreen oder Stripped wirken trotz aller Dunkelheit aufbauend!DM verströhmen in ihren Song zum ersten mal wirklich Herzblut!Auf Black Celebration singt Martin öfters den je, dadurch kommt auch die zarte Seite des Albums gut zum Ausdruck.Ich bezeichne dieses Werk nicht als das beste,aber als das coolste und kompromissloseste der Band!Es wirkt immer noch zeitlos und trotz des alters noch erstaunlich modern!Ein DM-Klassiker!Black Celebration,Stripped,Fly on the windscreen sorgen für Gänsehaut!Auch Martins Balladen gehen unter die Haut! |
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101 von Depeche ModeAudio CD von Labels (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Produktbeschreibung101 LIVE Aus der Amazon.de-RedaktionAls Live-Album und Sammlung der größten Erfolge im Doppelpack ist 101 ein Beleg dafür, daß Depeche Mode genau so viel Klasse auf der Bühne besitzen wie im Studio. Beim Zuhören gerät man leicht in den Bann der kreischenden Fans im Publikum. Ob das nachdenkliche "Never Let Me Down Again" oder das honigsüße "Somebody", die Live-Titel auf dem Album lassen einen begreifen, daß tatsächlich Menschen hinter den Maschinen stehen, begleitet von einem Spektrum menschlicher Emotionen. --Beth Bessmer 5 Kundenrezensionen:Absolutes Muss für jeden Fan! 5 von 5 PunktenWer diese CD nicht zu Hause hat, hat wirklich etwas verpasst. Dies ist die Beste CD von Depeche Mode. Alle die danach kamen, können dieser hier nicht im geringsten das Wasser reichen. Seit mittlerweile über 15 Jahren ist sie mein Eigen und ich höre sie immer und immer wieder, denn das Gefühl der 80er Jahre kommt beim Hören immer wieder auf - sooo... genial. LIVE ist Depeche Mode einfach der Hammer - damals noch etwas besser als heute. Also: Ein MUSS für jeden! Fazit: 5 Sterne reichen nicht!!! Da kommt das alte 80er Feeling wieder auf 5 von 5 PunktenJeder DM Fan sollte diese CD in seiner Sammlung haben. Es lohnt sich vor allem wegen des Live-Konzert Feelings (die Aufnahme fand statt in der Pasadena Rose Bowl in L.A.). Besonders schön ist der Beginn der Disc a mit Pimpf, einem Lied, welches bisher immer als Auftaktlied auf den Party for the masses in Hamburg gespielt wird. Und dann folgen ein paar Tunes von Behind the Wheel und Tausende von Fans fangen an zu kreischen. Da wird man ganz kirre, wenn man sich das anhört und man wünschte, man wäre live dabei. Es folgt Strangelove, welches sowieso ein tolles Lied ist und live absolut genial klingt. Sacred und Something To Do gehören nicht gerade zu meinen Lieblingsliedern von DM, repräsentieren aber sehr gut die 80er Jahre. Blashemous Rumours ist natürlich der Burner schlechthin. Ich kann mir fast bildlich vorstellen, wie die Jungs damals auf der Bühne gestanden haben. Das ist der Song bei dem ich immer laut beim Refrain mitsinge, wenn es heißt: "I don't want to start any blashemous rumours, but I think that God's got a sick sense of humour and when I die I expect to find him laughing." Gleich im Anschluß folgt dann mein absolutes Lieblingslied Stripped", was einem in der Live Version wirklich Schauer über den Rücken jagt. Allerdings hört man hier ganz deutlich, dass Dave's Stimme hier - wie auf den anderen Liedern auch - noch ganz jung und unverbraucht klingt und weniger emotionale Tiefe hatte, als heute. Aber das ist ja auch klar, weil sie damals noch ganz am Anfang ihrer Karriere standen und noch viele tiefe Täler nicht durchschritten hatten. Trotzdem liebe ich dieses Lied und auch Dave's "Yeah" Schreie, die er immer auf den Live Konzerten ausruft und damit die Menge zum Kochen bringt. Und dann kommt es, das Lied, welches in dieser Version legendär geworden ist und einem Text, bei dem sich Martin Gore selbst übertroffen hat: Somebody. Einfach nur zuhören, Augen schließen und sich wieder wie 19 fühlen (natürlich nur, wenn man, wie ich, stramm auf die 40 zugeht). Ganz wundervoll im Anschluß ist dann auch "Things you said". Dann folgt Disc b, die mit "Black Celebration" voll reinhaut. Geile Aufnahme sag ich nur (wird heute immer noch auf den DM Partys gespielt), besonders bei der Textzeile "Your optimistic eyes seem like paradise to someone like me. I want to take you in my arms forgetting all I couldn't do today." Schönes 80er Feeling kommt dann wieder bei "Shake the Disease", "Pleasure little treasure", "People are People" and "A Question of Time" auf. Nothing hebt sich wohltuend dagegen ab. "Never let me down again" ist natürlich eines der Lieder, ohne die man sich DM gar nicht mehr vorstellen kann. Besonders das obligatorische Hin- und Herschwenken der Arme von links nach rechts, was auf jedem Konzert und auf jeder echten DM Party gemacht wird. Wenn es eine DM Hymne gibt, dann ist es genau dieses Lied mit diesem Refrain: "We're flying high, We're watching the world pass us by, Never want to come down, Never want to put my feet back down on the ground." Allein dafür lohnt sich die CD schon, denn die Live Aufnahme ist grandios. Den Abschluß bilden dann: Question of Lust, Master and Servant, Just can't get Enough und Everything Counts. Das letzte Lied findet man allerdings auch genau in dieser Version auf den "Singles 86-98". Ein Must-Have für jeden Fan 4 von 5 PunktenAuf jeden Fall lohnt sich der Kauf. Meilenstein von Depeche Mode, nicht nur für Fans. Einfach nur super! 5 von 5 PunktenEs war der 18.Juni 1988 in der Rose Bowl Arena zu Pasadena und ich stand in der ersten Reihe!Nein,leider nicht,ich war am 6.2.88 in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg dabei und höre dieses überaus gelungene Live Meisterwerk(zur damaligen Zeit schon fast ein Best of)immer wieder gern!Es ist das Zusammenspiel zwischen geiler Musik,einem super aufgelegten Dave und über 70000 Fans,die dieses Album zu einem der,für mich persönlich besten Live Alben aller Zeiten werden lässt.Es befinden sich nur wirkliche Perlen auf dieser doppel Cd,so das es keinen einzigen Durchhänger gibt! Es ist wirklich ein Album,was seinesgleichen sucht,man spürt förmlich die Energie,die an diesem Abend dort geherrscht hat und man hat wirklich das Gefühl,das es der 18.6.1988 ist und man sich in der Rose Bowl Arena in Pasadena in der ersten Reihe befindet! Späte Erkenntnis 4 von 5 Punkten"101" war meine aller erste Schallplatte. Gleichzeitig gekauft mit meiner ersten CD von den Ärzten "Nach uns die Sinnflut" (auch live). Damals entschied sich ein wenig meiner musikalischer Werdegang und - ich enschied mich für den Rock 'n' Roll und gegen DM. Grundsätzlich hat sich das auch bis heute nicht geändert, nur habe ich letztlich der alten Zeiten wegen mal wieder meine erste Platte aufgelegt und -HEY! In einem Schwung durchgehört! Es kommt eine unglaubliche Stimmung rüber, der Klang ist für eine 18 Jahre alte (zugegbenermaßen nicht übermäßig heufig abgespielte) LP echt der Hammer. Konnte mich jetzt mal richtig drauf einlassen ohne den Syntheziser alber finden zu müssen und muss sagen eine tolle Platte, über deren Besitz ich mich mittlerweile richtig freue und von jetzt an bestimmt mindestens ein Mal jährlich hören werde! |
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Songs of Faith and Devotion von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSONGS OF FAITH AND DEVOTION 5 Kundenrezensionen:religiös, mystisch, emotional 5 von 5 PunktenFür mich das kraftvollste, emotionalste + religiöseste Album überhaupt. Von der Musik her eher untypisch für Depeche Mode, mit sehr vielen Gitarrenarrangements und auch anderweitig viel instrumentalen Arrangements. ? Man glaubt, dass sich der Sänger sämtliche Gefühle aus dem Leib schreit (I feel you, I rush). Dann gibt es sehr bewegende Songs wie One caress oder Higher Love. Die ganzen Sons sind sehr mystisch angehaucht. Mit unter bei dem einem oder anderen Song bekommt man auch richtige Gänsehaut im "gruseligen" Sinne bzw. glaubt sich in einem Psycho zu befinden. Dieses Album, auch wenn es das bei den Lagern das zwiespältigste Album war, halte ich für einen großen Meilenstein, nicht nur für Depeche Mode, sondern für die gesamte Musikentwicklung für die späteren 90'er. Hier ist jeder Song eine Perle für sich. blut in den spuren 5 von 5 Punktenfür mich ist es das größte album von ihnen, so gut waren sie vorher und nachher nie. dieses album rockt und brüllt und blutet und windet sich und würgt und geht an die kehle und kratzt und beißt und reißt haare. man hört genau: der sänger ist drogenmäßig so gut wie tot, wie band ist dysfunktional, völlig zerrissen, der aufnahmeprozess ist eine qual. dass aus dieser schmerzhölle so großartige songs, so wahrhaftig gespielt und gesungen, entstehen konnten, das zeigt, wie groß die kreative kraft dieser gruppe wirklich war. eine tour haben sie noch geschafft, dann waren sie wirklich am ende, der gahan wirklich für ein paar minuten tot und alan wilder war weg. sie haben sich als menschen und musiker wieder erholt und gefangen. aber ihre magische kraft war verbrannt. sie sind seither immer noch gut, aber nie wieder waren sie so hell lodernd fantastisch. vermutlich kann man das auch nur einmal, danach ist man entweder tot oder verbrannt. Lead me through Babylon, 5 von 5 Punktenso betitelte zumindest Steve Malins in seiner Biographie Black Celebration" dass Kapitel zur Entstehungsgeschichte dieses Albums. Drei Jahre zogen nach Violator" ins Land und DM kehrten nicht nur musikalisch verändert zurück. Aus Frontmann Dave Gahan war dass Abbild eines gefallenen Rockstars geworden, dass er noch Jahre vorher selbst gerne parodierte. Mit Bart, langer Mähne, abgemagert und voller Tatoos hatte Gahan nicht nur äußerlich keine Gemeinsamkeiten mehr mit seinem alten Ego der 80er Jahre. Im Vergleich zum elektronischeren Vorgänger schlug die Band hier einen ganz anderen Weg ein und vermied es tunlichst ein zweites Violator" an den Start zu bringen. Das einzige DM Album mit Bildern der Band auf dem Cover legt dann mit I feel you" hammermäßig los. Der schrille Ton zu Beginn des Songs veranlasste damals einen Freund von mir den CD-Player auszustecken, weil der dachte dieser hätte seinen Dienst quittiert. Rockige Gitarren, Schlagzeug und Backgroundsängerinnen unterstrichen auch die Wandlung der Band. Zur Zeit des Erscheinens von SOFAD lief damals im Bezahlsender Premiere eine Doku über die Band. Im Programmheft stand als Überschrift zu lesen: Düster, melancholischer Synthesizer Pop, aber davon war die Band mit diesem Album meilenweit entfernt. Nach dem grandiosen Opener folgt mit Walking in my shoes" einer der besten DM Songs überhaupt, obwohl die Band wie man in der Biografie so liest damit nicht wirklich zufrieden war. Der Text des Songs ist fantastisch und Anton Corbijns skurilles Video passte dazu wie die Faust aufs Auge. Es folgt mit Condemnation" die dritte Single aus dem Album die meiner Meinung nach zwar irgendwie nicht ins Gesamtbild passt, aber Gahans Stimme war wohl selten so klar wie hier. Ich kann mich mit dem Song aber bis heute nicht wirklich anfreunden. Mercy in you" ist einer der Songs der es damals eigentlich verdient hatte als Single veröffentlicht zu werden. Mit Judas" folgt einer des schönsten Balladen von Martin Gore. Es folgt die letzte Single aus den Album In your room", für mich auch einer der besten Songs der Band, hier in der etwas sanfteren Album Version. Wobei mir hier auch das als Single veröffentlichte Zephyr Mix" sehr gut gefällt. Verantwortlich für diesen Mix war Butch Vig, Kopf der Band Garbage" , der auch mit Bands wie Nirvana oder Green Day zusammengearbeitet hat. Es folgen "Get right with me", ein SOng der nicht ganz mit dem Rest des Albums Schritt halten kann, und das rockige "Rush". Danach folgt das wunderschöne "One Caress", welches auf der aktuellem Tour 2009/2010 auch wieder öfter zu hören ist. Den Abschluss bildet der damalige Konzert Opener "Higher Love", ein wunderbar stimmungsvoller Song, bei dem Gahans Stimme voll zu Geltung kommt. Für mich eines der Top Alben von DM, wobei ich mich bis heute auf keine Reihenfolge meiner Lieblingsalben festlegen kann. Hängt wohl etwas mit der Stimmung zusammen, welches Werk gerade die Nase vorn hat. SOFAD und vor allem die anschließende Devotional" Tour brachte die Band fast ans Ende, aber trotz des Ausstiegs von Alan Wilder gab es 1997 nach überstandenem Entzug von Sänger Dave Gahan mit Ultra" ein großartiges Comeback. Depeche Mode sind reifer geworden! 5 von 5 PunktenNie zuvor hörten sich Depeche Mode so leidenschaftlich,gefühlvoll und dynamisch an wie auf diesem Album!Die Jungs sind viel reifer geworden und der Sound ist typischer den je,obwohl mehr natürliche Instrumente zu Einsatz kommen!Violator klingt im Vergleich sehr banal und lustlos!Hier zeigen Mode die ganze Bandbreite ihrer genialität!Gospel, Streicher, knarrige Gitarren,Schlagzeug,hingebungsvoller Gesang und Balladen!Endlich zeigt die Band das was sie auf ihren vorherigen Alben nur angedeutet haben!Dieses Album zieht dich in den Bann!Von nun an klingen Depeche Mode von Album zu Album stimmiger und intelligenter!Ein Orkan-Album mit tiefe.. verstörend schöne Düsternis 5 von 5 PunktenWas macht man, wenn man ganz oben angekommen ist, wenn es eigentlich keine Herausforderung mehr gibt, man alles erreicht hat? Viele stürzen in eine Sinnkrise, und wegen der Texte auf diesem Album könnte man meinen dm ging es nach dem Megaerfolg von 'Violator' genauso, aber in Wirklichkeit machten Sie einfach weiter, und das eigentlich nicht schlechter. Auffällig bei diesem Album ist, dass es wahrscheinlich das erste war bei dem sich dm überhaupt keinen Kopf mehr über chartplatzierungen zerbrachen; das äußert sich einerseits in der - selbst für dm Verhältnisse - wirklich düsteren Grundstimmung des Albums, und andererseits vor allem in der Tatsache, dass es hier eigentlich keine Tanznummern mehr gibt; selbst das dahingehend vielversprechende 'Rush' erhält im Mittelteil eine psychedelischen Twist, der den song plötzlich zum Halluzinogen Soundtrack umfunktioniert. Zum Mitsingen gibt's das flehende, großartige Gospel 'Condemnation' und das verzweifelt um Verständnis heischende 'Walking In My Shoes' und natürlich 'I Feel You' - die kraftvollste Nummer des Albums - der man nur den einzigen Vorwurf machen kann, dass Sie ein wenig nach der Formel von 'Personal Jesus' gestrickt ist, trotzdem großartig; Bis 'Mercy In You' erhält man von dm was man nach Violator von ihnen erhoffte/erwartete, der 3er 'Judas', 'In Your Room', und 'Get Right With Me' kann einem dann aber schon schwer an's Gemüt gehen. Das nur mit Streichern unterlegte 'One Caress' ist eine der anspruchsvollsten und großartigsten kitschfreien Balladen, die dieses Genre je hervorgebracht hat und geschlossen wird dieses mit 'Higher Love' ein dm songs wie geschaffen für einen Konzert opener, der auch gleich ein wenig vorwegnimmt wie der Nachfolger denn klingen würde. Kompositorisch ist dieses Album genauso wie Violator erhaben über jede Kritik und soundmäßig waren dm hier eh nur mehr sich selbst verpflichtet - man hatte in dieser Ära sowas wie einen trademark sound - was vielleicht der einzige Kritikpunkt sein könnte, den man hier anbringen mag - so wenig verändert wie zwischen 'Violator' und 'Songs Of Faith' hatten Sie ihren Sound davor nie, aber vielleicht war das ja auch Absicht. Auf jeden Fall ein grandioses Album einer Band die hier ganz oben war. Erst mit 'Ultra' sollte es einen - wenn auch geringen - ersten Einbruch in der Qualität geben. Give it a few listens, denn leicht ist 'songs' nicht, aber umso faszinierender. |
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Sounds of the Universe von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 18,00, Angebote ab EUR 7,76 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:DM im 21. Jahrhundert 5 von 5 PunktenSounds of the Universe - ein schon der Titel ist super! Und wahrlich angemessen. DM im 21. Jahrhundert, innovativ und überraachend kreativ. Das es hier tatsächlich in einigen Zeitschriften schlechte Kritiken gab finde ich unfassbar. Manche Musikjournalisten sind offenbar nicht auf der Höhe der Zeit. Oder schreiben absichtlich schlecht über etwas, was alle Welt gut findet, sozusagen aus Trotz. Playing the Angel ist mein Favorit. Insgesamt eine gelungene und mutige Mischung aus Elektonik, Rock und Pop Songs, beinhae schon in der Tradition von Kraftwerk. Der Gesang von Dave Gahan (von dem es übrigens eine schöne Biografie als Buch gibt, sehr zu empfehlen) ist glasklar. Fazit: Eine genial Weiterentwicklung des 80er Synthiepops, unbedingt zu empfehlen. Depeche Mode im Fortschritt der Zeit - Musik neu erfunden - Grossartig aber anders 4 von 5 PunktenDepeche Mode erfindet sich immer wieder neu, wobei seit "Violator" der Trend des Schwermütigen nicht mehr richtig ablegt wird. Die Masse der letzen Alben sind entweder überladen oder zu düster. "Precious" ragt dabei aus dem Album "Playing the Angel" heraus. Dieses Album "Sound of the Universe" ist wieder ein Fortschritt ihrer Arbeit. Klangvoll - Detail verspielt - Überladen Ja man muss in dieses Universum mit eintauchen, um es zu genießen. Wer an die melodische Leichtigkeit alter Zeiten anknüpfen will wirds schwer haben, dennoch ist es die Reise wert ! Mir hat die Reise gefallen und ich werde sie hin und wieder antreten, aber es gibt belebendere CDs in meiner Sammlung Kein Fan, aber solide! 4 von 5 PunktenIch bin kein Depeche mode fan. Habe nur gekauft um zu sehen was es HiFi mäßig so drauf hat. Es ist gut aufgenommen. das ideale Album... wenn man jemand foltern möchte! 2 von 5 PunktenMartin Gore hat sich also auf ebay einen Haufen alter analog Synthies gekauft. Die Idee an sich war ja klasse, und ich mag auch diesen Sound sehr gern. Dummerweise konnte es Herr Gore sich wohl nicht verkneifen dem Publikum vorzuführen was die Dinger alles können, denn die Musikstücke auf diesem Album klingen allesamt so als hätte man einen 13-jährigen Hobby Tontechniker vor einen alten Synthie gesetzt und dran rumspielen lassen. Auf gute Harmonien wurde hier gänzlich verzichtet, und versucht das ganze durch möglichst viele verschiedene Einstellungen am Synthie wettzumachen. Das Ganze klingt also nach Hobbykeller Stresstest am Synthie, und dafür braucht ich keine Depeche Mode, das krieg ich auch selbst noch hin. Dave Gahan's Stimme klingt zwar wieder sehr gut, aber dummerweise hat er leider keine Melodien zu singen. Was er von sich gibt klingt schon eher nach einer Mischung aus Sprechgesang und einer langweiligen Aneinanderreihung von monotonen Einzeilern über emotional verkrüppelte Menschen und diverses Versagen. DM hatten ja bei einigen ihrer Konzerte fette Gospel Weiber als Background Sänger dabei, ich denke Dave hat nun deren Part übernommen und dafür hat man die Hauptstimme (Melodie) gestrichen. Die Songs sind alle in ihrem Aufbau und Arrangement absolut vorhersehbar und unterdurchschnittlich, und deshalb gleicht das Hören des Albums einer Folter. Da hilft leider auch der kultige fette Sound nicht mehr. Dies ist das einzige DM Album das man als Fan verbrennen sollte! Musik ist ein MUSS für Dpeche Mode Anhänger, auf die Videos kann man getrost verzichten 4 von 5 PunktenIch habe Sounds of the Universe für einen freund und Depeche Mode Fan als Geschenk gekauft und fand es ganz nett die teurere Variante mit Videozugaben zu kaufen. Im Nachhinen bin ich der Meinung, die pure CD hätte es auch getan. Die Zugabe ist schlecht gemacht und sehr dünn. So etwas kann man als geschenkte Werbezugabe, gegebenenfalls mit einem ganz geringen Aufpreis (maximal 1 Euro)abgeben. Die Musik dagegen ist sicher ein abolutes Muß für jeden Fan. Ich selber kann zwar nicht beurteilen, wie die CD im Verhältnis zu den anderen Werken der Gruppe beurteilt werden kann, aber ich fand sie auch als Nicht-Fan ziemlich gut. Meinem beschenkten Freund hat die CD natürlich auch gefallen, und das war sicher nicht geheuchelt ;-) |
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Some Great Reward von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 5,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSOME GREAT REWARD 4 Kundenrezensionen:Kult 5 von 5 PunktenDepeche mode war und ist nach wie vor Kult. Das Album "Some Great Reward" lässt sich auch nach so vielen Jahren prima hören. Für alle Fans natürlich ein Muss - für alle anderen ist diese CD auch zu empfehlen! Der Durchbruch für DM 5 von 5 Punkten.... war mit Sicherheit das Album Some great reward" von 1984. Was natürlich nicht heißen soll das die ersten drei Alben schlecht waren, aber mit dem was danach folgte können die ersten Werke von DM nicht ganz Schritt halten. Mit den Singles Everything Counts", Just can`t get enough", Leave in silence" oder auch See you" landeten DM zwar schon Achtungserfolge, aber der Hit mit dem Sie den weltweiten Durchbruch schafften war dann wohl doch People are people" aus diesem Album von 1984. Some great Reward" ist ein Album das man wirklich immer wieder gerne einlegt, da es keinen Track gibt der wirklich abfällt. Martin Gore hat es als Songwriter wirklich geschafft das Gründungsmitglied Vince Clark als Songwriter vergessen ist. Soundtüftler Alan Wilder tat sein übriges zum Gelingen des Albums. Meine Highlights auf einem durchweg starken Album sind neben den Single Hits wie People are people" oder Blasphemous Rumours" die Titel Stories of old" und vor allem der Titel Lie to me". Mit Some great reward" läuteten DM den Wendepunkt in Ihrer Karriere ein. Ab diesem zeitpunkt ging es für die Band stetig nur bergauf. Bis heute zum aktuelle Album "Sounds of the Universe" schafften es die Jungs sich ständig weiter zu entwickeln. DM werden noch heute von vielen Bands als Vorbild genannt. Irgendwie ist Some great reward" unter allen DM Alben das wohl typischste Album für die Band. Bis heute jedenfalls hat das Album nichts von seinem Reiz verloren und fasziniert noch immer mit seinen Samples, seinem phenomenalen Sound, und den sehr kontroversen Texten. Diese Remasterte CD ist für alle Besitzer der Erstauflage die Anschaffung wert, da der Sound wesentlich kraftvoller rüberkommt. Ich empfehle aber ganz klar die Ausgabe mit der Bonus DVD. Der Durchbruch! 5 von 5 PunktenMit diesem Album kam für DM 1984 der ganz große Durchbruch!Alle Kompositionen auf diesem Album sind gut durchdacht und stark vom Industrial-Sound beeinflußt!Tolle kraftvolle Melodien vermischen sich mit scheppernden Metallgeräuschen!Martins wundervolle Ballade "Somebody"dürfte eine der Höhepunkte auf diesem Werk sein!Auch "Stories of öld" ist aus heutiger Sicht eine Perle!Gleich der erste Song "Something to do"heizt richtig ein und treibt dich weiter durchs Album!Nur Martins Balladen geben dir Zeit zum luftholen!Erst 1993 schufen DM mit "Songs of faith and devotion" ein ähnlich powervolles Album!Klasse! Romantik und Industrial 5 von 5 Punkten,Reward' war nicht nur auf der Erfolgsleiter ein großer step nach oben weil es DM als verlässlichen Hitlieferanten etablierte, es war auch auf dem Weg zur Stilfindung ein wichtiger Schritt. Der leichte und partymäßige touch war hier endgültig verschwunden und man strich die Gegensätze stärker heraus; auf der einen Seite waren das die romantischen verträumten songs wie die Piano Ballade ,Somebody', oder das wunderschöne ,It Doesn't Matter', auf der anderen Seite die harten und kantigen tracks wie ,People Are People' und ,Master & Servant', die durch die Verwendung von Industrial sounds und eckigen Rhythmen das Gegensätzliche noch stärker hervorstrichen. Beim hymnischen closer ,Blasphemous Rumors' versuchte man dann beide Welten zusammenzubringen. Überhaupt Industrial: gingen 1984 viele wave-pop acts noch den Weg hin zu sanfteren Klängen und versuchten die Elektroniksounds so an die herkömmlichen im Pop und Rock verwendeten Instrumente anzupassen, blieben DM bei den noch von Kraftwerk herrührenden harten Klängen und machten Sie durch den Einsatz des Sampling oft noch eine Spur härter - man denke nur an das metalische Klirren bei ,People Are People' (als Vergleich dazu dann vielleicht ,Be Yourself Tonight' von den Eurythmics anhören). Auch songwriterisch ist hier ein großer Sprung zu verzeichnen; wirkten viele Album tracks der ersten 3 Alben nur über die sounds und die Atmosphäre, so hat man hier schon sehr viele Lieder die man sich durchaus auch gut in Akkustik Versionen vorstellen kann - oft der Prüfstein für jede Komposition. Totalausfälle gibt es auf diesem Album eigentlich keine (,Something To Do' und ,Lie To Me' können das Niveau der anderen tracks nicht ganz halten und ,Somebody' strahlt zwar eine tolle Stimmung aus, kommt aber melodisch irgendwie nie auf einen grünen Zweig, aber der Rest ist sehr gut) und so kann man durchaus behaupten, dass ,Reward' DM's erstes Meisterstück war. Es sollte aber noch besser werden.... |
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