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Produkt-Bild: Best of Depeche Mode

Best of Depeche Mode von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,47

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Depeche Mode

Tracks:

  • Personal Jesus
  • Just can't get enough
  • Everything counts
  • Enjoy the silence
  • Shake the disease
  • See you
  • It's no good
  • Strangelove
  • Suffer well
  • Dream on
  • People are people
  • Martyr
  • Walking in my shoes
  • I feel you
  • Precious
  • Master and servant
  • New life
  • Never let me down again

Produktbeschreibung


BEST OF DEPECHE MODE 1

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auf diese CD hat die Depeche-Mode-Gemeinde schon lange gewartet. Und mit Best of Vol. 1 erfüllen die erfolgreichen Briten sicher alle Erwartungen eines Hit-Samplers. Nach 25 Jahren Erfolgskarriere hat das Synthi-Trio aus seinen elf Studioalben insgesamt 17 unvergessliche Ohrwürmer ausgewählt, erschienen zwischen 1981 und 2005. Und als Bonbon dazu gibt es die brandneue Single ?Martyr?, die mit ihren zerrigen Melodiebögen schon jetzt hitverdächtig ist. Genau diese Mischung machte aus Dave Gahan, Andy "Fletch" Fletcher und Martin Gore eine der wichtigsten Elektronikbands unserer Zeit: simple, eingängige Melodien zu Elektroniksounds, mal als sparsame Rockabilly-Rhyhtmen (?Personal Jesus?), fröhliches Casiogeklimper (?Just Can't Get Enough?), nostalgische Beach-Boys-Chöre - auf der frühen Single ?Shake The Disease?- schräger Techno (?Suffer Well?). Und dazu gibt es natürlich die ganz großen Klassiker wie ?Everything Counts?, ?Strangelove?, ?People Are People? oder ?Master And Servant?.
Best of Vol. 1 gibt es übrigens in zwei Versionen, also auch als Special Edition mit DVD, auf der die Video-Clips der Best Of-Tracks vereint sind. -- Ingeborg Schober
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

sehr gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
bin zwar kein großer depeche mode fan, trotzdem gefällt es mir super. Meiner Partnerin sowieso.
Unnötiger Zuckerguß...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wer nicht Hardcore-Fan ist und nur einfach die besten Hits (wie der Titel verspricht) genießen will, der ärgert sich über die Remaster-Versionen, die mit unnötigen Sounds von der genialen (und gewohnten!) Musik ablenken.
new wave
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Depeche Mode sind unsterblich,alle alten Songs sind einem sofort wieder im Ohr,und gehen da auch nicht mehr raus.
Was soll diese CD?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Laut Fletcher soll das The Best of-Album für Leute sein die Depeche Mode noch nicht so kennen oder den einen oder anderen Song mögen!Dieses Album ist mehr als überflüssig!Die Jungs haben genügend tolle Alben gemacht um Neulinge begeistern zu können!Man liebt oder hasst sie!Deshalb wird dieses Album nichts neues bewirken und machen eher ihren Status kaputt!Aber war ja auch nicht anders zu erwarten,da EMI jetzt abräumem will,und die Jungs wie ne Dose Hundefutter verkauft!Daniel Miller hätte sich niemals darauf eingelassen!Besser man greift zu The Singles 81-85 oder 86-98!Für ein Querschnitt der Band ist es aber in Ordnung!
Gutes Best of Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD macht Laune und ist eine Anschaffung wert, wenn man nicht der super Depeche Mode Fan ist.
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Produkt-Bild: Sounds Of The Universe

Sounds Of The Universe von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 12,20, Angebote ab EUR 1,65

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Sounds Of The Universe

Tracks:

  • In Chains
  • Hole To Feed
  • Wrong
  • Fragile Tension
  • Little Soul
  • In Sympathy
  • Peace
  • Come Back
  • Spacewalker
  • Perfect
  • Miles Away / The Truth Is
  • Jezebel
  • Corrupt

Produktbeschreibung


Depeche Mode - Sounds Of The Universe

Aus der Amazon.de-Redaktion


Bereits ?Wrong?, die erste Single aus dem neuen-Depeche Mode-Album Sounds Of The Universe, kam mit den 80-er-Beats so wuchtig und ironisch daher, dass berechtigte Neugierde angesagt war. Nimmt man den Text wörtlich, müsste man dem britischen Elektronik-Trio recht geben: zur falschen Zeit die falschen Töne. Ganz bewusst und mutig setzen Martin Gore, Dave Gahan und Andy Fletcher auf Experimente statt auf Gefälliges, kramen aus dem 80-er-Jahre-Fundus nicht nur analoges Gerät, sondern auch Beeps und Sounds aus, die man schon vergessen glaubte - dazu die deutschen Pioniere Custer oder Neu!.
Wider alle Hörgewohnheiten lautet die Devise schon beim Auftakt zu ?In Chains? mit irritierendem Kurzwellen-Gepiese und Frühzeit-Elektronik, das in eine düstere Hymne über Begehren übergeht. Thematisch bleibt das Trio also auch wieder ganz hedonistisch bei sich selbst, bei erotischen Obsessionen, seelischen Abgründen und intelligent verpackten Arroganz. Wie etwa bei ?Hole To Feed? mit einem schrägen Rockabilly-Riff, ?Come Back? dem lautstarken, effektvollen Electro-Rock, dem Glam-Rock-Knaller ?Corrupt? und ?Fragile Tension?, das eine zerrige Gitarre noch ungeduldiger und rigoroses klingen läßt. Kraftwerks Philosophie der?Mensch-Maschine? spricht aus dem romantischen Maschinen-Stückchen ?Little Soul?, Samples der deutschen Elektroniker tauchen auch beim Techno-Gospel ?Peace? und dem instrumentalen Electro-Dance ?Spacewalker? auf. Sinnliche Verführung und Sündenfall als Mystik-Ballade - das ist ?Jezebel?, ganz ruhig und sehr hintergründig - und sehr eindringlich. Auch mit ihrem zwölften Album haben Depeche Mode wieder mit den Regeln des Popgeschäfts gebrochen: Alles andere als gefällig, dafür aber gefällts. - Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

30 Jahre alles gleich? - NEIN
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Habe trotz der hier doch auch vielen Negativen Bewertungen dieses Album runtergeladen und bin doch überrascht - positiv!

Klar ich habe diese Band auch 30 Jahre verfolgt und habe alle ihre Alben und Maxis undundund.
Aber Leute - warum sollen sich Musiker nicht weiterentwickeln, wollt ihr die 27.DM Platte die wie die Vorgänger klingt nur mit anderem Plattencover? (So wie Rolling Stones) Oder gebt ihr den Musikern auch mal Zeit und Platz sich zu entwickeln?!
Depeche Mode jedenfalls haben sich entwickelt von den frühen Anfängen bis heute, mit eindeutig Höhepunkten vor 15 Jahren. Aber sie klingen immer noch nach DM.
Jedenfalls ist diese Platte kein Überflieger, oder Meisterwerk, aber eine die zum Zuhören zwingt, daß man die Songstrukturen hinter dem Gefiepse erkennt (was mir persönlich gefällt) Die Hammer Melodien oder Gänsehautfeelings gibt es nicht, aber sehr gute durchdachte Songs und ein paar Highlights wie Wrong, Little Soul oder In Chains.
Jedenfalls können Sie immer noch unterhalten eine gute neue Platte abliefern und klingen um Meilen besser als die letzten beiden!!
nothing`s wrong with it !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
zum glück haben depeche mode sich nicht vom kommerz einlullen lassen heute wo plattenfirmen gnadenlose auslese betreiben und bands die kommerziell nicht profit bringen sofort aus dem programm nehmen , weshalb auch auf die kohle kommt es denen mit sicherheit nicht mehr an höchstens darauf künstlerrich was zu bringen (was vernüftiges) und das haben sie auch getan auf diesem album auch wenn das ein paar ewig gestrige " fans " irgendwie anders sehen die den zeiten hinterhertrauern als man noch " behind the weel " mit eingedrehten haaren und irgendwelchen bescheuerten klamotten teeny girls klar zu machen hatte. wir leben im jahre 2010 guten morgen freunde zu solchen leuten da fällt mir nur frank zappas " po-jama people " ein, wie heisst es doch dort so schön " pojama people pojama people , take one home to you and save the dollar to day , pojama people i wish they all go away ! "
Das Universum trägt jetzt Badeschlappen.
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Von "Playing the Angel" to "Sounds of the Universe": Frontcover: Bei uns geht's um's Wesentliche. Fotos, Gähn, Corbijn Nr. 1193: Runtergehungert, knochig verschattete Gesichter wirken weniger milchbubig; soll ja beim Kauf keiner gleich merken, wie satt wir sind. Gleiche Aufstellung Coverrückseite wie PtA: Ministrant und Gruppen-Alibi/Statist Fletcher links, Flatliner Gahan (darf diesmal die Trademark-Sonnenbrille tragen) Mitte, Schmerzsimulant Gore rechts; Innen: Mode im Wald von wegen nicht nur Elektronerds sondern jetzt auch into Ökodings; dann Fletch mit Fernseher: Wir sind auch medienkritisch. Warum so düster gucken, Songs haben doch alle Hilliers Plink-Plonk-Streusel darauf? Z. B. 1 & 10: Vom dekonstruktiven" Störfunk gleich zum Kirchenorgelemulator deliriert. Ok, die "Lyrics": Krise als Chance, Schmollecke etc.: Wir sind ja alle Post-Christen, aber ein wenig fromme Tragik ist doch unterhaltsam, besonders die Gospel-Operettchen wie zuletzt auch von, äh, Moby; z. B. Bon-Jovi-Refrain Nr. 4 (soviel auch inzwischen zu dem), Goldfrapp-in-der-Betty-Ford Nr. 5, Everythingcounts101-Mitgröhl-Verschnitt-Nr. 7. Alibi-Riffs, damit uns Rockkäufer in die Billboards helfen, Gitarren-Posen mehr Applaus bekommen und weil wir - immer noch - am Synthipopper-Diss knabbern. Für Neues zahlen wir "Producer": z. B. lecker Autotunes KylipetrobbymadonUshop2boys Nr. 10. Auch Fettleibigkeit kann eine Form innovativer Weiterentwicklung sein und wenn ich was Verrücktes erleben will, trinke ich mein Mineralwasser manchmal sogar mit Kohlensäure. Wegen früherer Verdienste 1 Stern Rentenanspruch. Nr. 9 liefert den öffentlich-rechtlichen Degeto-Vorabend-Einschlaf-Krimi-Abspann.
Wo ist der Tiefgang?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Seit fast 30 Jahren verfolge ich diese Gruppe.

Leider ist das neue Album fast ganz ohne Tiefgang und die Gänsehaut-Harmonien von den Alben davor. Die Single Peace ist mehr als peinlich. Nun würde ich sagen vielleicht klappts beim nächsten Album...
gewöhnungsbedürftig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ich bin ein sehr großer depeche mode fan. und kenn sämtliche platten in- und auswendig.
am anfang mag die scheide schon etwas sehr verdaulich sein und man bekommt nur sehr langsam einen wirklichen zugang, aber umso öfter man die cd hört umso mehr wunderbare dinge entdeckt man auf ihr.
man muss sich erst reinhören - aber das war bisher bei jeder dm cd so ;)
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Produkt-Bild: Violator

Violator von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,43

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Violator

Tracks:

  • World In My Eyes
  • Sweetest Perfection
  • Personal Jesus
  • Halo
  • Waiting For The Night
  • Enjoy The Silence
  • Policy Of Truth
  • Blue Dress
  • Clean

Produktbeschreibung


VIOLATOR

Aus der Amazon.de-Redaktion


Violator ist Depeche Modes glattestes und in den Charts erfolgreichstes Album. Obwohl es nur neun Tracks hat, ist die Hälfte davon wie maßgeschneidert für den Dance-Floor. Dieses Album war in der Planung, als die DJs sich neben den normalen Komponisten einen Platz erwarben. Schwer vom Techno-Pop beeinflußte Stücke wie die Singles "Policy Of Truth", "Enjoy The Silence" und "World In My Eyes" beweisen, daß Depeche Mode ihre Hausaufgaben ordentlich gemacht haben. Ein besonderer Höhepunkt auf diesem phantastischen Album ist das bluesige Gitarrenriff, das Martin Gore über den Synthiegroove in "Personal Jesus" legt. --Beth Bessmer
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5 Kundenrezensionen:

Sensationelles Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Mit diesen wunderbaren 9 Songs auf diesem Album haben sich Depeche Mode ein Denkmal zu Lebzeiten gesetzt.
Das ganze Album ist einfach nur ein Traum!!! Ich habe es bereits unzählige Male gehört und werde es mit Sicherheit weitere 1000 Male hören, da es einfach süchtig macht!
Auf die einzelnen Titel brache ich nicht explizit einzugehen, da es keinen Song auf der Platte gibt, den man auch nur annähend als Durchschnitt bezeichnen könnte!
Wer DM und elektronische Musik mag, MUSS sich dieses Meisterwerk zulegen!
Weltklasse und mit Recht hat es seinen Platz auf der Liste der besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone)!
Opus magnum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das war das Album mit dem DM durch die Decke gingen, das Sie von der Kultband zu Superstars machte. Nicht unerheblichen Anteil daran hat aber auch die Wahl von Flood als Produzent, der es geschickt verstand den Sound der Band zu verändern ohne ihm die lang aufgebauten typischen Merkmale zu nehmen, soll heißen: Depeche Mode klingen hier wie Depeche Mode und gleichzeitig anders.

Flood dürfte offensichtlich einerseits eine große Vorliebe für die mittleren Kraftwerk gehabt haben (womit er bei Gore & Co eh offene Türen eingerannt ist) und andererseits war er durchaus von der Power die Rockmusik transportieren kann fasziniert. Viele der Tracks sind mit typischen Kraftwerk Rhythmen und Sounds ausgestattet die an den richtigen Stellen um schwebende Synthie Layers angereichert werden. Andere wiederum haben - neben der Bluesrockgitarre bei ,Personal Jesus' - ein Rock Feeling, das oft über das Schlagzeug rüberkommt (,Halo'). Songwriterisch ein makelloses typisches Gore Album mit dem bekannten Mix aus Seelenstrip Balladen (,Waiting' For The Night', ,Blue Dress', ,Sweetest Perfection', ,Clean'), schwermütigen, aber zwingend tanzbaren Electro-Pop Hits (,World In My Eyes', ,Policy Of Truth', ,Enjoy The Silence'), und den vorher erwähnten Electro Pop-Rock songs. Mit ,Enjoy The Silence' knackten Sie die US Top Ten und es wurde ihr weltweit größter Hit, nicht ganz so erfolgreich aber dafür verantwortlich, dass sie in den USA zum ersten Mal eine Massenhysterie auslösten, war das als vorab-single veröffentlichte ,Personal Jesus', das der später oft gecoverte Kultsong von DM werden sollte. Wenn man zu dieser Platte überhaupt Kritik anbringen kann, dann sind das einzig die hier diesmal vielleicht ein wenig zu offensichtlich von Kraftwerk übernommen Sounds - da die aber andererseits so gut mit den typischen DM Sounds verbunden sind, dass deren Verwendung wahrscheinlich die einzig logische Alternative darstellte.

Dieses Album bewies nicht nur, dass der sterbende Synthie Pop nach wie vor noch Relevanz besitzen konnte, wenn man ihn rockige Elemente anreicherte, sondern trug natürlich auch der aufkeimenden Revolution in der Rock Musik Rechnung. Eines war danach aber klar: dieses Album zu toppen war nahezu unmöglich und es sollte sehr sehr schwer werden dieses Niveau zu halten.
Für Depeche Mode-Fans ein "must have" !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich kennt jeder dieses Album, ich habe es mir nachträglich gekauft damit ich meine Vinyl-LP schonen kann... Titel entsprechen der Vinyl-Version, allerdings sind sie digitally remastered!

Preislich gesehen bekommt man sehr viel für sein Geld, es ist das beste Album von Depeche Mode, man kann sich ohne Ausnahme alle Titel anhören.
Depeche Mode ohne Ecken und Kanten
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als 1990 Violator erschien war ich nur vorübergehend begeistert von diesem Album!Auf die Dauer hat es doch seinen Reiz verloren!Das Album hat keine Ecken und Kanten und klingt als wollten Gore und Ko angestrengt angepasst klingen!Der Sound ist hölzern,abgehackt und spröde.Träge schleppen sich die Songs ohne jegliche Frechheit durch die Laufzeit!Die Songs sind ganz in Ordnung,aber die Umsetzung ist langweiliger als alle anderen Alben der Band!Black Celebration oder Playing the Angel sind frischer und peppiger und deshalb der bessere Tipp!Ein Album für die Masse,nicht für Leute mit eigenwilligem Geschmack!
Nur geil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Violator ist für mich das beste DM Album überhaupt. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen das es nach wie vor das meistverkaufte DM Album ist.

Im übrigen sind DM eine der Bands auf der Welt die unglaubliche Konzerte abliefern, ich hab erst zwei besucht (2001), aber die hatten es in sich...
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Produkt-Bild: Songs of Faith and Devotion

Songs of Faith and Devotion von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,29

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Songs of Faith and Devotion

Tracks:

  • I feel you
  • Walking in my shoes
  • Condemnation
  • Mercy in you
  • Judas
  • In your room
  • Get right with me
  • Rush
  • One caress
  • Higher love

Produktbeschreibung


SONGS OF FAITH AND DEVOTION
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Lead me through Babylon,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
so betitelte zumindest Steve Malins in seiner Biographie Black Celebration" dass Kapitel zur Entstehungsgeschichte dieses Albums. Drei Jahre zogen nach Violator" ins Land und DM kehrten nicht nur musikalisch verändert zurück. Aus Frontmann Dave Gahan war dass Abbild eines gefallenen Rockstars geworden, dass er noch Jahre vorher selbst gerne parodierte. Mit Bart, langer Mähne, abgemagert und voller Tatoos hatte Gahan nicht nur äußerlich keine Gemeinsamkeiten mehr mit seinem alten Ego der 80er Jahre.

Im Vergleich zum elektronischeren Vorgänger schlug die Band hier einen ganz anderen Weg ein und vermied es tunlichst ein zweites Violator" an den Start zu bringen. Das einzige DM Album mit Bildern der Band auf dem Cover legt dann mit I feel you" hammermäßig los. Der schrille Ton zu Beginn des Songs veranlasste damals einen Freund von mir den CD-Player auszustecken, weil der dachte dieser hätte seinen Dienst quittiert. Rockige Gitarren, Schlagzeug und Backgroundsängerinnen unterstrichen auch die Wandlung der Band. Zur Zeit des Erscheinens von SOFAD lief damals im Bezahlsender Premiere eine Doku über die Band. Im Programmheft stand als Überschrift zu lesen: Düster, melancholischer Synthesizer Pop, aber davon war die Band mit diesem Album meilenweit entfernt.

Nach dem grandiosen Opener folgt mit Walking in my shoes" einer der besten DM Songs überhaupt, obwohl die Band wie man in der Biografie so liest damit nicht wirklich zufrieden war. Der Text des Songs ist fantastisch und Anton Corbijns skurilles Video passte dazu wie die Faust aufs Auge. Es folgt mit Condemnation" die dritte Single aus dem Album die meiner Meinung nach zwar irgendwie nicht ins Gesamtbild passt, aber Gahans Stimme war wohl selten so klar wie hier. Ich kann mich mit dem Song aber bis heute nicht wirklich anfreunden. Mercy in you" ist einer der Songs der es damals eigentlich verdient hatte als Single veröffentlicht zu werden. Mit Judas" folgt einer des schönsten Balladen von Martin Gore. Es folgt die letzte Single aus den Album In your room", für mich auch einer der besten Songs der Band, hier in der etwas sanfteren Album Version. Wobei mir hier auch das als Single veröffentlichte Zephyr Mix" sehr gut gefällt. Verantwortlich für diesen Mix war Butch Vig, Kopf der Band Garbage" , der auch mit Bands wie Nirvana oder Green Day zusammengearbeitet hat.
Es folgen "Get right with me", ein SOng der nicht ganz mit dem Rest des Albums Schritt halten kann, und das rockige "Rush". Danach folgt das wunderschöne "One Caress", welches auf der aktuellem Tour 2009/2010 auch wieder öfter zu hören ist. Den Abschluss bildet der damalige Konzert Opener "Higher Love", ein wunderbar stimmungsvoller Song, bei dem Gahans Stimme voll zu Geltung kommt.

Für mich eines der Top Alben von DM, wobei ich mich bis heute auf keine Reihenfolge meiner Lieblingsalben festlegen kann. Hängt wohl etwas mit der Stimmung zusammen, welches Werk gerade die Nase vorn hat. SOFAD und vor allem die anschließende Devotional" Tour brachte die Band fast ans Ende, aber trotz des Ausstiegs von Alan Wilder gab es 1997 nach überstandenem Entzug von Sänger Dave Gahan mit Ultra" ein großartiges Comeback.
verstörend schöne Düsternis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was macht man, wenn man ganz oben angekommen ist, wenn es eigentlich keine Herausforderung mehr gibt, man alles erreicht hat? Viele stürzen in eine Sinnkrise, und wegen der Texte auf diesem Album könnte man meinen dm ging es nach dem Megaerfolg von 'Violator' genauso, aber in Wirklichkeit machten Sie einfach weiter, und das eigentlich nicht schlechter.

Auffällig bei diesem Album ist, dass es wahrscheinlich das erste war bei dem sich dm überhaupt keinen Kopf mehr über chartplatzierungen zerbrachen; das äußert sich einerseits in der - selbst für dm Verhältnisse - wirklich düsteren Grundstimmung des Albums, und andererseits vor allem in der Tatsache, dass es hier eigentlich keine Tanznummern mehr gibt; selbst das dahingehend vielversprechende 'Rush' erhält im Mittelteil eine psychedelischen Twist, der den song plötzlich zum Halluzinogen Soundtrack umfunktioniert. Zum Mitsingen gibt's das flehende, großartige Gospel 'Condemnation' und das verzweifelt um Verständnis heischende 'Walking In My Shoes' und natürlich 'I Feel You' - die kraftvollste Nummer des Albums - der man nur den einzigen Vorwurf machen kann, dass Sie ein wenig nach der Formel von 'Personal Jesus' gestrickt ist, trotzdem großartig; Bis 'Mercy In You' erhält man von dm was man nach Violator von ihnen erhoffte/erwartete, der 3er 'Judas', 'In Your Room', und 'Get Right With Me' kann einem dann aber schon schwer an's Gemüt gehen. Das nur mit Streichern unterlegte 'One Caress' ist eine der anspruchsvollsten und großartigsten kitschfreien Balladen, die dieses Genre je hervorgebracht hat und geschlossen wird dieses mit 'Higher Love' ein dm songs wie geschaffen für einen Konzert opener, der auch gleich ein wenig vorwegnimmt wie der Nachfolger denn klingen würde.

Kompositorisch ist dieses Album genauso wie Violator erhaben über jede Kritik und soundmäßig waren dm hier eh nur mehr sich selbst verpflichtet - man hatte in dieser Ära sowas wie einen trademark sound - was vielleicht der einzige Kritikpunkt sein könnte, den man hier anbringen mag - so wenig verändert wie zwischen 'Violator' und 'Songs Of Faith' hatten Sie ihren Sound davor nie, aber vielleicht war das ja auch Absicht. Auf jeden Fall ein grandioses Album einer Band die hier ganz oben war. Erst mit 'Ultra' sollte es einen - wenn auch geringen - ersten Einbruch in der Qualität geben. Give it a few listens, denn leicht ist 'songs' nicht, aber umso faszinierender.
blut in den spuren
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
für mich ist es das größte album von ihnen, so gut waren sie vorher und nachher nie. dieses album rockt und brüllt und blutet und windet sich und würgt und geht an die kehle und kratzt und beißt und reißt haare.

man hört genau: der sänger ist drogenmäßig so gut wie tot, wie band ist dysfunktional, völlig zerrissen, der aufnahmeprozess ist eine qual. dass aus dieser schmerzhölle so großartige songs, so wahrhaftig gespielt und gesungen, entstehen konnten, das zeigt, wie groß die kreative kraft dieser gruppe wirklich war.

eine tour haben sie noch geschafft, dann waren sie wirklich am ende, der gahan wirklich für ein paar minuten tot und alan wilder war weg.

sie haben sich als menschen und musiker wieder erholt und gefangen. aber ihre magische kraft war verbrannt. sie sind seither immer noch gut, aber nie wieder waren sie so hell lodernd fantastisch. vermutlich kann man das auch nur einmal, danach ist man entweder tot oder verbrannt.
Was für ein Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ganze 3 Jahrevon(1990-1993)mußten vergehen,ehe nach Violator nun endlich das neue Studioalbum erschien.Ich weiß noch,das ich damals tagelang vor dem Chateau du Pape Studios in Hamburg rumhing,nachdem sich rumgesprochen hat,das Depeche dort an ihrem neuen Album arbeiteten und schon damals fiel dem geneigten Fan auf,das Dave doch irgendwie anders sei als noch 90,was sich nicht nur auf die nun wallende Rockermähne an Daves Kopf bezog aber egal,es geht ja hier um SOFAD!Und da kann man nur sagen:Der nächste Meilenstein!Es war(und ist)ein Album,was mich persönlich vom ersten bis zum letzten Track fasziniert!Es geht los mit der damaligen vorab Single I Feel You:Was für ein Hammer Song,natürlich waren viele damals enttäuscht,weil das Stück doch sehr Rocklastig ist aber dieser Song hat so viel Elan und Bombast,das es nur so kracht!Dann kommt Walking in my Shoes:Ein etwas ruhigerer Track(ebenfalls Single)der aber so verspielt ist,das man bei jedem durchhören was neues entdeckt!Übriegens geniale Lyrics!3.Condemnation(auch Single):Darf es etwas Gospel sein?Absolute Überraschung für mich damals aber trotzdem geil!Danach folgt das etwas flottere The Mercy in you,sehr schöner Song,mit verspieltem Rhythmus und verzerter Gitarre!Dann darf Martin bei Judas ran und es ist Zeit für Gänsehaut pur,was für eine Balade und was für ein Text,für mich auch heute noch eines seiner schönsten Stücke!Dann folgt die vierte(!)Single Auskopplung in your room mit ihrer düsteren Schönheit,die sich langsam zu einem echtem power Song hocharbeitet,sehr geil!Hiernach das geniale get right with me,das musikalisch wieder überrascht,gefolg von einem Mördersong:Rush,dieser Track ließ mich lange Zeit nicht los und kommt noch heute wie ein Orkan über mich,ein echter Kracher vor dem Herrn!Auf Rush folgt der nächste Vocal Beitrag von Martin,nämlich das mit einem kompletten Orchester eingespielte One Caress!Wer dann denkt es kommt nichts mehr der irrt gewaltig:Higher Love,der opener der Devotional Tour!Ein Song in klassischer DeMo Manier,der einen sofort in seinen Bann zieht!
Fazit:SOFAD ist für mich das White Album von Depeche Mode,nach dem schönen Violator so ein Album nachzulegen,da gehört ne Menge Mut dazu,klar waren damals viele Fans enttäuscht,denn so rockig wie hier klangen DeMo noch nie und nie wieder aber man merkt auch,das es sich hier um Musiker handelt,die sich nicht in Schubladen stecken lassen und ihr eigenes Ding durchziehen und sich vor allem weiterentwickeln!Ein erneutes Meisterwerk!
Leider stieg Alan nach diesem Album aus und hienterließ eine Lücke,die erst Zu PTA gefüllt werden konnte!
Depeche Mode sind reifer geworden!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nie zuvor hörten sich Depeche Mode so leidenschaftlich,gefühlvoll und dynamisch an wie auf diesem Album!Die Jungs sind viel reifer geworden und der Sound ist typischer den je,obwohl mehr natürliche Instrumente zu Einsatz kommen!Violator klingt im Vergleich sehr banal und lustlos!Hier zeigen Mode die ganze Bandbreite ihrer genialität!Gospel, Streicher, knarrige Gitarren,Schlagzeug,hingebungsvoller Gesang und Balladen!Endlich zeigt die Band das was sie auf ihren vorherigen Alben nur angedeutet haben!Dieses Album zieht dich in den Bann!Von nun an klingen Depeche Mode von Album zu Album stimmiger und intelligenter!Ein Orkan-Album mit tiefe..
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Produkt-Bild: The Singles 1981-1998

The Singles 1981-1998 von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 15,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2001
Zoom ± Produkt-Bild: The Singles 1981-1998

Tracks:

Disk 1
  • Dreaming of me
  • New life
  • Just can't get enough
  • See you
  • The meaning of love
  • Leave in silence
  • Get the balance right
  • Everything counts
  • Love in itself
  • People are people
  • Master and servant
  • Blasphemous rumours
  • Somebody
  • Shake the disease
  • It's called a heart
  • Photographic (Some Bizarre Version)
  • Just can't get enough (Schizo Mix)
Disk 2
  • Stripped
  • A question of lust
  • A question of time
  • Strangelove
  • Never let me down again
  • Behind the wheel
  • Personal Jesus
  • Enjoy the silence
  • Policy of truth
  • World in my eyes
Disk 3
  • I feel you
  • Walking in my shoes
  • Condemnation
  • In your room
  • Barrel of a gun
  • It's no good
  • Home
  • Useless
  • Only when I lose myself
  • Little 15
  • Everything counts (Live)

Produktbeschreibung


SINGLES 81-98
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Viel gibt es nicht zu sagen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll man da noch viel sagen. Die CD ist eine Sammlung der bekanntesten Hits von Depeche Mode. Für einen eingefleischten DM-Fan vielleicht überflüssig, da sich alle Hits auch auf anderen Alben befinden, aber für jeden anderen, der eh nur die bekanntesten Hits kennt und mag eine lohnende Anschaffung.
Nur Für Leute die Die anderen Singles Cds noch nicht haben.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll man sagen, es sind halt "nur" die Cds Die Singles 81-85 und Die Singles 86-98 in einer Box zusamen. Für den waren DM Fan sollte diese Box Natürlich nicht Fehlen und für die "anderen" lohnt es sich nicht die Box zu Kaufen sofern sie die Beiden anderen Cds noch nicht haben.
Wann kommt ein Best of Album?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine klasse Kompilation.Vor allem ist es interessant zu zuhören, wie sich der Stil verändert in all den Jahren, da die Songs chronologisch angeordnet sind. Bin mal gespannt,wann DM ein richtiges "best of" Album rausbringt.
TOP - ABER nix NEUES!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Pünktlich zum EXCITER-Tourstart in Deutschland erscheinen die Singles-Collections nochmals zusammengeschnürt im "New Dress". In der netten Pappschachtel stecken dann auch "nur" die beiden bekannten CDs drin. Lohnenswert aber sicher für Jeden, der diese Werke nicht in irgendeiner Version im Regal stehen hat. Depeche Mode sind Kult!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Construction Time Again

Construction Time Again von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 5,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Construction Time Again

Tracks:

  • Love, in itself
  • More than a party
  • Pipeline
  • Everything counts
  • Two minute warning
  • Shame
  • The landscape is changing
  • Told you so
  • And then
  • Keine Titelinformation

Produktbeschreibung


CONSTRUCTION TIME AGAIN

Aus der Amazon.de-Redaktion


Plötzlich und eigentlich nicht mehr erwartet: Kaum, daß sie angefangen hatten -- jedermann orakelte schon ihren Untergang -- ging es erst richtig los: Depeche Mode.
Stellte "A Broken Frame" mit dem Weggang von Kopf und Songschreiber Vince Clarke -- er gründete Yazoo -- den ersten, noch etwas wackeligen Versuch einer Neuorientierung weg vom fröhlich-romantischen Mitsing-Pop á la "See You" dar, war Construction Time Again ein erster Meilenstein auf Depeche Modes Weg zu einer der einflußreichsten Popgruppen der 80er. Und der 90er. Und vielleicht aller Zeiten. "Everything Counts", die erste Single des Albums und heute ein Klassiker, löste bei vielen, die Synthie-Pop süffisant als leere Knöpfchendreherei zu belächeln gewohnt waren, eine wahre Glaubenskrise aus: Das war ja ein richtiger Song, mit richtigem Text, ambitioniert, exzellent, der einem nicht mehr aus dem Kopf wollte und was zu sagen hatte! Eine nicht ganz kleine Pionierleistung im bunten Plastik-Zoo der 80er, die das Album als Ganzes, zwischen mehr dieser profunden Hits ("Love, In Itself"), frappierend einleuchtenden Spieluhr-Experimentalien ("Pipeline") und ungemütlich-ermahnenden Tönen ("More Than A Party"), noch vergrößerte. Kraftwerk steckten in all dem, die Einstürzenden Neubauten und der Japaner Riuichi Sakamoto -- und trotzdem blieb das Album, blieben Depeche Mode immer Pop.
Essentiell. --Rolf Jäger
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5 Kundenrezensionen:

Nicht remastert klingt besser
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über die Qualität der Musik will ich mich hier nicht auslassen, für mich zählt "Construction time again" zu den Highlights von Depeche Mode. (Manche Scheiben von ihnen mag ich dagegen gar nicht.)

Was mich speziell an dieser CD freute: sie ist nicht remastered und klingt im Vergleich zu meinem uralten Vinyl (Direct Metal Mastering) ähnlich lebendig und dynamisch. Also zugreifen, so lange es dieses Schätzchen noch neu gibt.

(Verstehe nicht, warum dieser Text auch zur remasterten CD angezeigt wird ... Also: ich meine definitiv die nicht remasterte Fassung, Link oben unter der Headline anklicken, um dort hin zu kommen.)
Der Grundstein ist gelegt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Orchestrale Elektronik-Songs mit dichter Atmophäre bilden die Grundlage auf diesem wirklich tollen Album!Die Melodien haben über weite Srecken einen orientalischen Touch und es klingelt und raschelt im Sound-Teppich!Das Album klingt sehr gewagt und zur damaligen Zeit total innovativ!Jeder spätere Song von DM enthält noch ein Hauch von diesem Album!Das zeigt wie klasse es ist!Ich höre dieses Album immer wieder gern,da es nie langweilt.Pipeline ist auf dem Album der ungewöhnlichste Song,wahrscheinlich ihrer ganzen Laufbahn!More than a Party ist ein Knaller und Everything counts der Evergreen der Band!Tolles Album
Für mich das beste DM-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zwar gab es mit "People are people" und "Master & servants" bekanntere Hits - die man aber auch nicht mehr hören kann und das entsprechende Album ist nicht aus einem Guss.

Hier passt alles schön zusammen, der Starttrack steht mit den ersten Tackten messerscharf im Raum. Die Hitsingle "Every counts" hat eine ganz besondere Stimmung, die auch nach so langer Zeit gefangen nimmt.

Auch klanglich ist das Ganze sehr gut und besser als spätere Werke.
Es ging richtig los
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit der grandiosen Single Love in itself(und der noch grandioseren B-Seite Fools)wurde ich 1983 zum absoluten Depeche Fan!Dieses Album ist das erste im offiziellen neuen Line up mit Alan Wilder und wohl der Wegweiser zu was diese Band noch fähig sein sollte!
Dieses Album war das erste,was in den Berliner Hansa Studios entstand und das erste bei dem DM auf samplings setzte(sehr genial bei Pipeline und More than a Party),der Weggang von Vince Clarke hatte meiner Meinung nach nur positive Aspekte,den so kam der Soundtüftler Alan Wilder zu DM und ergänzten seine Sound Ideen ideal mit dem genialen Songwriting von Martin Gore.Schrecklich sich vorstellen zu müssen,das Vince geblieben wäre,denn dann klängen DM wohl so wie Erasure oder hätten sich schon längst aufgelöst!
Highlights auf diesem durch und durch gelungenen Werk sind natürlich die Singles Love in itself und natürlich Everything Counts,sowie Two minute warning,Told you so und And then!Aber es gibt eh keinen schlechten Song,also kaufen!!
Das nächste Stück des Weges
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Den Begriff ,treading water' könnte man - wenn man bösartig ist - über dieses Album stellen, denn auch hier gelang DM noch kein durchgängig gutes Werk, und trotzdem gab es hier einige wichtige Neuerungen und Experimente. ,Pipeline' bspw. zeigt schon wegweisende Ansätze in Struktur, Rhythmik und Arrangement, die man später immer wieder mal gern aufnahm, oder der düster New Wave Disco Sound von ,More Than A Party' der sich problemlos zu House transformieren ließe, aber das songwriting schwankt in der Qualität einfach noch zu stark. Aber auch bei dieser LP bewiesen Sie ihr glückliches Händchen bei der Auswahl der singles, da mit ,Love In Itself' und ,Everything Counts' die stärksten tracks als solche ausgesucht wurden. ,Two Minutes Warning' ist auch noch sehr gut, dem Rest der songs fehlt aber immer irgendetwas und sie klingen teilweise einfach leer. Kein Muß-Album, aber um die Entwicklung der Band im Allgemeinen, und die songwriterischen Fähigkeiten von Martin Gore im Speziellen nachzuvollziehen durchaus interessant: Außerdem ist hier mit ,Everything Counts' der erste wirklich typische Depeche Mode Hit und Klassiker drauf.
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Produkt-Bild: Music for the Masses

Music for the Masses von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Music for the Masses

Tracks:

  • Never Let Me Down Again
  • The Things You Said
  • Strangelove
  • Sacred
  • Little 15
  • Behind The Wheel
  • I Want You Now
  • To Have And To Hold
  • Nothing
  • Pimpf

Produktbeschreibung


MUSIC FOR THE MASSES
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4 Kundenrezensionen:

See the stars they`re shining bright.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
.... auch hier muss ich wieder Steve Malins zitieren aus seiner Biografie "Black Celebration".
Er trifft auch hier den Nagel auf den Kopf, den so hell hatte der Stern von Depeche Mode vorher noch nicht geleuchtet als zu Zeiten von Music for the Masses".
Wieder einmal schafften es DM mit diesem Album Fans und Kritiker gleichzeitig zu überraschen. Waren es beim Vorgänger noch sehr düstere Töne ohne diesen großen und bombastischen Klangteppich so schlugen DM hier wieder andere Töne an. Waren beim Vorgänger die Songs noch einfacher und minimaler gehalten so gab es hier die volle Dröhnung wie schon der Opener Never let me down again" zeigt. Der Song hat solch eine Wucht und ist einer der absoluten Höhepunkte auf jedem Konzert der Band.

Danach folgt mit The Things you said" eine der schönsten Balladen der Band bis heute. Der von Martin Gore gesungene Titel verursacht bei mir heute immer noch Gänsehaut. Strangelove" wurde für das Album noch mal neu abgemischt, da die Band mit der Singleversion nicht wirklich zufrieden war. Gleichzeitig war der Titel die erste Single aus dem Album, wobei ich aber die Singlefassung etwas besser finde. Sacred" ist eine erstklassige Popnummer die bestimmt auch als Single eine gute Figur gemacht hätte. Mit Little 15" folgt ein Titel der nur in ein paar Ländern als Single herauskam. Ich mag den Song aber sehr gerne und finde es schade dass man den Song Live nicht zu hören bekommt. Es folgt Behind the Wheel" der trotz seines minimalistischen Sounds für mich einer der besten Nummern der Band ist und auch auf der aktuellen Tour wieder abgeht. I want you now" ist einer meiner Lieblingssongs von den Titeln die nicht als Single veröffentlicht wurden und einfach wieder mal so typisch untypisch für DM. Das Schnaufen beim Song wurde im übrigen mit einem Akkoredeon erzeugt. Das folgende To have and to hold" ist für mich der Schwachpunkt des Albums., aber immer noch ein guter Song. Vom folgenden Titel Nothing" gibt es auf der Remixes 81-04 einen absolut starken sehr rockigen Mix, wobei ich auch die Fassung auf dem Album sehr gerne mag.

Es folgt zuletzt das Instrumental Pimpf" das zugleich der Opener der damaligen Tour war. Der Titel bezeichnet im übrigen einen Dienstgrad in der Hilter-Jugend und der Song besteht komplett aus Synthesizer-Klängen und nicht von einem Chor wie auch ich erst gedacht habe.

Als Bonus zum normalen Album gibt es unter anderem den Titel Pleasure little Treasure" der auch damals auf der Tour gespielt wurde, mir aber überhaupt nicht gefällt. Dazu gibt es noch das ordentliche Agent Orange" sowie zwei Mixe von Never let me down again", welcher mir auch nicht gefällt und zuletzt das Spanish Taster" Mix von To have and to hold".

Für mich gehört das Album zu meinen absoluten Lieblingsalben überhaupt. Es ist wohl auch die endgültige Wende zu einer der größten Bands der Gegenwart. Vor allem verantwortlich dafür war wohl auch die dazugehörende Tour mit dem bekannten 101 Konzert im Rose Bowl in Pasadena.
Das zweite Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit ,Some Great Reward' war ihnen schon ein ganz großer Wurf gelungen, den Sie qualitativ mit dem Nachfolger ,Black Celebration' nicht ganz wiederholen konnten, doch ,Music For The Masses' toppte ,Reward' dann noch.

Was ,Masses' so beeindruckend macht, ist vor allem das songwriting, denn hier gibt es keine Füller oder schwächeren songs - die ganze Platte hält kompositorisch ein so hohes Level wie es vor allem im Genre ,Electronic' kaum je wieder erreicht wurde. Das liegt einerseits daran, dass Martin Gore hier ein genauso guter Komponist wie Soundtüftler war und andererseits an den voll ausgereiften, dichten und stimmungsvollen Arrangements, die dieses Album auch mehrals 20 Jahre später noch so zeitlos wirken lassen.. Die düstere Romantik die dieses Album ausstrahlt ist packend und stimmig und tracks wie ,To Have And ToHold' oder ,Nothing' können durchaus so bedrückend sein wie Joy Division songs. ,Little 15' und ,I Want You Now' zählen zu den besten Balladen die DM je herausgebracht haben (letzteres ist auch ihr bestes Stück, das nur mit vocal samples unterlegt wurde) und neben den Tanz-Klassikern ,Never Let Me Down Again', ,Strangelove' und ,Behind The Wheel' haben Sie hier mit ,Pimpf' wahrscheinlich auch ihr bestes Instrumental aufgenommen; es erinert auch sehr stark an die Instrumentalseite von Bowie's ,Low'. Hier zeigen DM auch welchen künstlerischen Anspruch Sie haben.
Auch die Gitarren klingen hier schon bei manchen Songs leicht an, was nicht nur ein wichtige, sondern - wie sich aufgrund des Erscheinungsjahres von ,Violator' herausstellen sollte - auch eine notwendige Öffnung zu einem erweiterten sound Universum war. Depeche Mode waren in dieser Hinsicht quasi die reziproken Queen.

Eigenartigerweise das Album (und auch die singles) im Rest von Europa weit erfolgreicher als in ihrer Heimat wo man ,nur' auf Platz 10 der Album charts kletterte und es kein single in die TopTen schaffte. Vielleicht wurmte das die Band so sehr, dass Sie dann mit 'Violator' noch eins draufsetzen und kommerziell auch endlich die USA knacken wollte.
So kann es kommen!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als im Sept.1987 das Album veröffentlicht wurde,waren die Fans schwer enttäuscht!Es klingt aber auch anders als alles was die Band vorher gemacht hat!Klassische Klänge auf "Little" 15 bis rüber zu mittelalterlichem Kloster-Choral auf "Sacred" bittet dieses Album abwechslungsreiche Unterhaltung!Die Produktion klingt bis auf "Never let me down again"ziemlich kraftlos und hohl!Dave Bascombe war wohl der falsche Mann für die durchweg tollen Songs!?Martin sagte in einen interview:DM wollten ein Album produzieren was die Leute in 20 Jahren noch hörenswert finden!Das ist ihnen gelungen!Und nun ist es ein Klassiker!Tja,wie die Zeit sich ändert!Schönes Album.
Music für die Jünger des anspruchsvollen Elektro Pop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Music for the Masses dürfte wohl die Scheibe sein, die in den goldenen 80ern pausenlos in jeder guten Disco gespielt wurde. Depeche Mode ist und bleibt in meinen Augen, das Maß der Dinge in Sachen Elektro Pop!
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Produkt-Bild: Sounds of the Universe

Sounds of the Universe von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 17,02, Angebote ab EUR 10,27

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Sounds of the Universe

Tracks:

Disk 1
  • In Chains
  • Hole To Feed
  • Wrong
  • Fragile Tension
  • Little Soul
  • In Sympathy
  • Peace
  • Come Back
  • Spacewalker
  • Perfect
  • Miles Away / The Truth Is
  • Jezebel
  • Corrupt
Disk 2
  • Sounds Of The Universe - A Short Film - (approx 10 mins)
  • Wrong (promo video, directed by Patrick Daughters)
  • Sounds Of The Universe - the album mixed in DTS 5.1 surround sound
  • Jezebel (SixToes Remix - audio)
  • Little Soul (Thomas Fehlman Ambient Mix - audio)
  • In Chains (Minilogue's Earth Remix - audio)

5 Kundenrezensionen:

Kein Fan, aber solide!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich bin kein Depeche mode fan. Habe nur gekauft um zu sehen was es HiFi mäßig so drauf hat. Es ist gut aufgenommen.
Musik ist ein MUSS für Dpeche Mode Anhänger, auf die Videos kann man getrost verzichten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe Sounds of the Universe für einen freund und Depeche Mode Fan als Geschenk gekauft und fand es ganz nett die teurere Variante mit Videozugaben zu kaufen. Im Nachhinen bin ich der Meinung, die pure CD hätte es auch getan. Die Zugabe ist schlecht gemacht und sehr dünn. So etwas kann man als geschenkte Werbezugabe, gegebenenfalls mit einem ganz geringen Aufpreis (maximal 1 Euro)abgeben.
Die Musik dagegen ist sicher ein abolutes Muß für jeden Fan. Ich selber kann zwar nicht beurteilen, wie die CD im Verhältnis zu den anderen Werken der Gruppe beurteilt werden kann, aber ich fand sie auch als Nicht-Fan ziemlich gut. Meinem beschenkten Freund hat die CD natürlich auch gefallen, und das war sicher nicht geheuchelt ;-)
Depeche Mode im Fortschritt der Zeit - Musik neu erfunden - Grossartig aber anders
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Depeche Mode erfindet sich immer wieder neu, wobei seit "Violator" der Trend des Schwermütigen nicht mehr richtig ablegt wird.
Die Masse der letzen Alben sind entweder überladen oder zu düster.

"Precious" ragt dabei aus dem Album "Playing the Angel" heraus.

Dieses Album "Sound of the Universe" ist wieder ein Fortschritt ihrer Arbeit.

Klangvoll - Detail verspielt - Überladen

Ja man muss in dieses Universum mit eintauchen, um es zu genießen.
Wer an die melodische Leichtigkeit alter Zeiten anknüpfen will wirds schwer haben, dennoch ist es die Reise wert !

Mir hat die Reise gefallen und ich werde sie hin und wieder antreten, aber es gibt belebendere CDs in meiner Sammlung
Super wie immer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder einmal ein gelungendes Projekt von Depeche Mode.
Lieder sind prima und manche laden auch mal zum Träumen ein.
Kann nur empfohlen werden.
das ideale Album... wenn man jemand foltern möchte!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Martin Gore hat sich also auf ebay einen Haufen alter analog Synthies gekauft.
Die Idee an sich war ja klasse, und ich mag auch diesen Sound sehr gern.
Dummerweise konnte es Herr Gore sich wohl nicht verkneifen dem Publikum vorzuführen was die Dinger alles können,
denn die Musikstücke auf diesem Album klingen allesamt so als hätte man einen 13-jährigen Hobby Tontechniker vor einen alten Synthie gesetzt und dran rumspielen lassen.

Auf gute Harmonien wurde hier gänzlich verzichtet, und versucht das ganze durch möglichst viele verschiedene Einstellungen am Synthie wettzumachen. Das Ganze klingt also nach Hobbykeller Stresstest am Synthie, und dafür braucht ich keine Depeche Mode, das krieg ich auch selbst noch hin.

Dave Gahan's Stimme klingt zwar wieder sehr gut, aber dummerweise hat er leider keine Melodien zu singen. Was er von sich gibt klingt schon eher nach einer Mischung aus Sprechgesang und einer langweiligen Aneinanderreihung von monotonen Einzeilern über emotional verkrüppelte Menschen und diverses Versagen.
DM hatten ja bei einigen ihrer Konzerte fette Gospel Weiber als Background Sänger dabei, ich denke Dave hat nun deren Part übernommen und dafür hat man die Hauptstimme (Melodie) gestrichen.

Die Songs sind alle in ihrem Aufbau und Arrangement absolut vorhersehbar und unterdurchschnittlich, und deshalb gleicht das Hören des Albums einer Folter. Da hilft leider auch der kultige fette Sound nicht mehr.
Dies ist das einzige DM Album das man als Fan verbrennen sollte!
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Produkt-Bild: Depeche Mode - Devotional (2 DVDs)

Depeche Mode - Devotional (2 DVDs)
mit Depeche Mode, Regie: Anton Corbijn

DVD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 12,86

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Depeche Mode - Devotional (2 DVDs)

5 Kundenrezensionen:

erstklassig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DVD ist erstklassig und war als Geschenk ein Volltreffer! Lieferung, Preis und Qualität war top!
Kult.. Tragisch. Genial.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wenn man sich dieses Konzertvideo unvoreingenommen ansieht, sieht man eine Band, die tolle Songs spielt, einen Sänger, der die Massen mitreißt und eine geniale von Anton Corbjin gestaltete Bühne. Perfekt. Kein Wunder, dass dieser Film für einen Grammy nomiert wurde.

Depeche Mode Fans wissen aber um die teils tragischen Begleitumstände der Devotional Tour. Andy Fletcher musste wegen Depressionen einige Wochen pausieren. Alan Wilder hatte schon vor der Tour beschlossen, dass er unter den damaligen Umständen kein weiteres DM-Album aufnehmen wollte und verließ die Band dann folgerichtig auch einige Monate nach Ende der Tour. Und Dave Gahan wollte plötzlich ein "richtiger" Rocker sein. Er ließ sich die Haare wachsen und erklärte Heroin und Kokain zu seinen besten Freunden, bis er schließlich 1996 an einer Überdosis starb (Drei Minuten später konnte er reanimiert werden).

Dieses Video wurde aus verschiedenen Konzerten der Devotional-Europa-Tour zusammengeschnitten. Dabei sind leider drei der 19 gespielten Songs der Schere zum Opfer gefallen: Zwischen "Higher Love" und "World In My Eyes" fehlt "Policy Of Truth". Zwischen "Behind The Wheel" und "Stripped" fehlt "Halo" und zwischen "Judas" und "Mercy In You" fehlt "Death's Door".

"Death's Door" hört man - leiser als den Rest des Konzerts - während des Abspanns. Videomaterial zu diesem Song gibt es nicht. Auf dieser DVD-Version von "Devotional" werden "Policy Of Truth" und "Halo" als Bonus-Tracks nachgeliefert. Schade, dass es die Songs nicht in den Hauptfilm geschafft haben.

Nach dem letzten Song "Everything Counts" singt das Publikum - wie bei diesem Song seit dem legendären 101-Konzert üblich - noch eine Weile weiter. Die Originallautstärke wurde für diesen Abschnitt des Videos um einige Dezibel angehoben. Diese Effekthascherei hat man anscheinend von einem Praktikanten durchführen lassen, der mindestens zwei grobe Fehler gemacht hat: Erstens wurde die Lautstärke nicht etwa unauffällig allmählich angehoben. Stattdessen wurde einfach der "3db-Boost-Schalter" umgelegt, so dass man regelrecht erschrickt. Zweitens sind die letzten Sekunden des Konzerts jetzt lauter ausgesteuert als der gesamte Rest des Films, so dass für das eigentliche Konzert weniger Dynamikumfang übrigbleibt.

Musik, Bildmaterial und Perfomance verdienen eigentlich 5 Sterne. Ich ziehe einen Stern wegen technischer Mängel ab.
Best of all the time!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als eingefleischter Depeche Mode Fan bin ich am 13.8.09 dank der ARTE-Sendung zur Tour "101" von 1988 in den USA nochmals aktuell auf den Geschmack gekommen. Es war eine ganz tolle Zeit, die die Gruppe Depeche Mode als Band der 80er für mich verkörpert. Der Konzertbesuch im Januar 2006 in Düsseldorf (LTU-Arena) bestätigte aber, dass die Gruppe noch immer ganz toll drauf ist und die Musik zeitlos schön; immer wieder hörenswert! Diese DVD gehört in jede Depeche-Mode-Fan-Sammlung!
Ein Must-Have für DM Fans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also wenn mich jemand fragen würde, welche DVD man von Depeche Mode unbedingt haben sollte, dann würde ich diese DVD von der berühmt berüchtigten Devotional Tour 1993 empfehlen. Warum? Nun zum einen, weil DM von ihrem Haus- und Hoffotografen Anton Corbijn, der für dieses Video verantwortlich ist, exzellent in Szene gesetzt wurden und zum anderen, weil auf dieser DVD wirklich tolle Lieder drauf sind. Der Wermutstropfen ist allerdings, dass sich der Frontmann Dave Gahan hier bekanntermaßen (vom gesundheitlichen Aspekt betrachtet) nicht auf der Höhe seiner Schaffenskraft befunden hat. Zwar ist dieser Zusammenschnitt noch so genial gelungen, dass er sehr selbstsicher und sexy wirkt und seine Stimme noch viel Kraft hat, aber man sieht in einigen Szenen, wie voll gedröhnt er mit Drogen ist und wie oft er nach Luft ringt, weil er körperlich völlig ausgezehrt ist.

Davon einmal abgesehen, bietet diese CD viele tolle Songs von Depeche Mode. Allein schon der Auftakt der Show mit Higher Love ist genial: Dave singt hinter einem riesigen Vorhang versteckt und kommt erst nach und nach auf die Bühne. Spannender kann man das Ganze gar nicht mehr machen. Es folgt dann gleich World in my Eyes, welche zu meinen Lieblingsaufnahmen auf dieser DVD zählt. Trotz seines kaputten Aussehens und seiner langen Haare ist Dave einfach nur Sex pur. Man beachte insbesondere das erste Viertel des Liedes, wenn er sich umdreht und seine obligatorischen Bewegungen mit dem Hintern zum Publikum macht (80er lassen grüßen!) oder wenn er ganz lasziv und mit geschlossenen Augen über den Mikrofonständer streicht. Es folgen großartige Lieder, wie Walking in My Shoes, Behind the Wheel, Stripped, wo Dave alles gibt. Neben vielen weiteren guten Liedern sind noch besonders Never Let Me Down Again (ganz toll im Zusammenspiel mit Martin, den man hier als Zweitstimme sehr gut heraus hört), Rush (wo Dave stimmlich extrem gut rüber kommt), In Your Room (inklusive Stage Diving von Dave, wo ihn die Menge fast auseinander genommen hat), Enjoy the Silence, Everything Counts, Fly On The Windscreen, Halo und Policy of Truth hervorzuheben. Klare Kaufempfehlung!
must have!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das intensivste dm konzert überhaupt!
wenn auch mit traurigem hintergrund und meiner verwunderung wie dave in diesem zustand so genial gut singen kann...es ist absolut an der grenze und so arg es auch klingt gerade deshalb so packend...
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Produkt-Bild: Some Great Reward

Some Great Reward von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 5,27

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Some Great Reward

Tracks:

  • Something to do
  • Lie to me
  • People are people
  • It doesn't matter
  • Stories of old
  • Somebody
  • Master and servant
  • If you want
  • Blasphemous rumours

Produktbeschreibung


SOME GREAT REWARD
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4 Kundenrezensionen:

Kult
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Depeche mode war und ist nach wie vor Kult. Das Album "Some Great Reward" lässt sich auch nach so vielen Jahren prima hören. Für alle Fans natürlich ein Muss - für alle anderen ist diese CD auch zu empfehlen!
Der Durchbruch für DM
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
.... war mit Sicherheit das Album Some great reward" von 1984. Was natürlich nicht heißen soll das die ersten drei Alben schlecht waren, aber mit dem was danach folgte können die ersten Werke von DM nicht ganz Schritt halten.

Mit den Singles Everything Counts", Just can`t get enough", Leave in silence" oder auch See you" landeten DM zwar schon Achtungserfolge, aber der Hit mit dem Sie den weltweiten Durchbruch schafften war dann wohl doch People are people" aus diesem Album von 1984.

Some great Reward" ist ein Album das man wirklich immer wieder gerne einlegt, da es keinen Track gibt der wirklich abfällt. Martin Gore hat es als Songwriter wirklich geschafft das Gründungsmitglied Vince Clark als Songwriter vergessen ist. Soundtüftler Alan Wilder tat sein übriges zum Gelingen des Albums. Meine Highlights auf einem durchweg starken Album sind neben den Single Hits wie People are people" oder Blasphemous Rumours" die Titel Stories of old" und vor allem der Titel Lie to me".

Mit Some great reward" läuteten DM den Wendepunkt in Ihrer Karriere ein. Ab diesem zeitpunkt ging es für die Band stetig nur bergauf. Bis heute zum aktuelle Album "Sounds of the Universe" schafften es die Jungs sich ständig weiter zu entwickeln. DM werden noch heute von vielen Bands als Vorbild genannt. Irgendwie ist Some great reward" unter allen DM Alben das wohl typischste Album für die Band. Bis heute jedenfalls hat das Album nichts von seinem Reiz verloren und fasziniert noch immer mit seinen Samples, seinem phenomenalen Sound, und den sehr kontroversen Texten.

Diese Remasterte CD ist für alle Besitzer der Erstauflage die Anschaffung wert, da der Sound wesentlich kraftvoller rüberkommt. Ich empfehle aber ganz klar die Ausgabe mit der Bonus DVD.
Der Durchbruch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit diesem Album kam für DM 1984 der ganz große Durchbruch!Alle Kompositionen auf diesem Album sind gut durchdacht und stark vom Industrial-Sound beeinflußt!Tolle kraftvolle Melodien vermischen sich mit scheppernden Metallgeräuschen!Martins wundervolle Ballade "Somebody"dürfte eine der Höhepunkte auf diesem Werk sein!Auch "Stories of öld" ist aus heutiger Sicht eine Perle!Gleich der erste Song "Something to do"heizt richtig ein und treibt dich weiter durchs Album!Nur Martins Balladen geben dir Zeit zum luftholen!Erst 1993 schufen DM mit "Songs of faith and devotion" ein ähnlich powervolles Album!Klasse!
Romantik und Industrial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
,Reward' war nicht nur auf der Erfolgsleiter ein großer step nach oben weil es DM als verlässlichen Hitlieferanten etablierte, es war auch auf dem Weg zur Stilfindung ein wichtiger Schritt. Der leichte und partymäßige touch war hier endgültig verschwunden und man strich die Gegensätze stärker heraus; auf der einen Seite waren das die romantischen verträumten songs wie die Piano Ballade ,Somebody', oder das wunderschöne ,It Doesn't Matter', auf der anderen Seite die harten und kantigen tracks wie ,People Are People' und ,Master & Servant', die durch die Verwendung von Industrial sounds und eckigen Rhythmen das Gegensätzliche noch stärker hervorstrichen. Beim hymnischen closer ,Blasphemous Rumors' versuchte man dann beide Welten zusammenzubringen. Überhaupt Industrial: gingen 1984 viele wave-pop acts noch den Weg hin zu sanfteren Klängen und versuchten die Elektroniksounds so an die herkömmlichen im Pop und Rock verwendeten Instrumente anzupassen, blieben DM bei den noch von Kraftwerk herrührenden harten Klängen und machten Sie durch den Einsatz des Sampling oft noch eine Spur härter - man denke nur an das metalische Klirren bei ,People Are People' (als Vergleich dazu dann vielleicht ,Be Yourself Tonight' von den Eurythmics anhören).
Auch songwriterisch ist hier ein großer Sprung zu verzeichnen; wirkten viele Album tracks der ersten 3 Alben nur über die sounds und die Atmosphäre, so hat man hier schon sehr viele Lieder die man sich durchaus auch gut in Akkustik Versionen vorstellen kann - oft der Prüfstein für jede Komposition. Totalausfälle gibt es auf diesem Album eigentlich keine (,Something To Do' und ,Lie To Me' können das Niveau der anderen tracks nicht ganz halten und ,Somebody' strahlt zwar eine tolle Stimmung aus, kommt aber melodisch irgendwie nie auf einen grünen Zweig, aber der Rest ist sehr gut) und so kann man durchaus behaupten, dass ,Reward' DM's erstes Meisterstück war. Es sollte aber noch besser werden....
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