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We Are the Void (CD+Bonus Dvd) von Dark TranquillityAudio CD von Century Me (EMI)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 11,04 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungDark Tranquillity - We Are The Void Cd+bon 5 Kundenrezensionen:5 Sterne - ohne Einschränkung 5 von 5 PunktenDieses Album ist wohl das beste Melodic Death Metal Album seit Jahren. DT zeigen auf diesem Album Eigenschaften, die die Genrekollegen von In Flames und Soilwork seit einiger Zeit vermissen lassen - Ideenreichtum! Kein Song ist wie der vorherige, die Keyboardpassagen sind für mich die besten, die DT je geschrieben haben und die schnellen Teile prügeln ohne Ende. Einziger kleiner Wehrmutstropfen: Die Shouts lassen für mich etwas zu wünschen übrig und bleiben von der Qualität her etwas hinter "Damage done" zurück. Das soll aber der Bewertung keinen Abbruch tun. Bestes Melodic Death Album seit Jahren! Und wieder ein perektes Album von Dark Tranquillity 5 von 5 PunktenMan denkt bei jedem Album Release das das Album doch mal ein Reinfall werden könnte aber sowas hat man bei Dark Tranquillity noch nie erlebt!! Das Album an sich ist wieder sehr abwechselungsreich und hebt sich von den alten Alben wieder ein Stückchen ab. Das Album geht schon z.T. in Richtung Melodic Black Metal(aber auch nur bei 2 Songs). Es hat quasi keine Schwachstellen wobei bei mir natürlich schon Favoriten entstanden sind, so geb ich mal Anspieltipps an: The Fatalist, The Grand Accusation, Her Silent Language, Surface the Infinite. Aber auch einer der Bonussongs: To Where Fires Cannot Freed. Also an alle Melodic Death Metal Fans(muss aber nich sein) kann ich bedingungslos einen Rat geben: Kauft das Album!! Eine runde Sache 5 von 5 PunktenEine durchaus gelungene Scheibe, unverkennbar Dark Tranquillity, wenn auch melodischer als seine Vorgänger. Eine musikalische Weiterentwicklung der Band, wenn auch nicht bei jedem Fan eine willkommene. Leere kann so schön sein sein 4 von 5 PunktenDark Tranquility gehen auch auf "We are the Void" den auf den bisherigen Alben verfolgten Weg weiter und reichern ihr bisheriges Schaffen mit einigen neuen Ideen an. Waren die Stilveränderungen auf den früheren Werken jedoch recht gross, so haben sich die Götheborger auf den drei letzten Alben nun darauf beschränkt, ihre Musik innerhalb der selbst gesetzten Stilgrenzen zu perfektionieren und die Details zu verfeinern. Frostiger grimmiger Black Metal (Arkhangelsk), zum Weinen schöne Gothic-Anleihen mit Clean Vocals (Her Silent Language) und typisches Melodeath-Gefrickel wie in "I am the void" - den Wechsel zwischen epischer Bombastik und Geknüppel beherrschen die Nordmänner gekonnt, drücken den geneigten Hörer zuerst brutal in den Sessel nur um ihn gleich darauf, ob den wunderbaren Melodien hochjauchzend, wieder in die Höhe springen zu lassen. Das Album wird bei mir wiederum während Monaten in nachbarschaftsfeindlicher Lautstärke rotieren. Warum dann also doch nur 4 Sterne? Nun ja, für den erstmaligen Hörer werden sich die letzten drei Alben der Band wohl doch so anhören, als habe die Band dreimal dasselbe Album aufgenommen, da sich die musikalischen Entwicklungen und Veränderungen wie schon gesagt eher auf Details beschränken. Für eine Höchstnote hätte man sich meiner Meinung nach schon ruhig etwas mehr aus dem stilistischen Fenster lehnen können. Das Album ist natürlich trotzdem Kaufpflicht! Ein sehr gutes Album 5 von 5 PunktenNach dem Release von "Fiction" hab ich fest geglaubt, dass die Schweden ein derart gutes Album nicht wiederholen können. Doch sie haben mich eines besseren belehrt. Die neueste Scheibe "We are the Void" ist zwar ähnlich zu den beiden Vorgängeralben "Fiction" und "Character", dennoch gehört dieses Werk in jede gute Melodeath-Sammlung. Zu den Tracks: Shadow of your blood: Der erste Song geht schon gut ab. Mit fällt direkt auf, dass die Stimme von Stanne unglaublich brutal klingt. Auch das Keyboard wurde hier gut eingesetzt. Jedoch fehlt es dem Song meiner Meinung nach ein bisschen an Abwechselung. 4/5 Dream Oblivion: Dieser Song wurde schon vor einigen Monaten veröffentlicht, um bereits einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen. Grundsätzlich ist auch dieser Song gut gelungen. Aber wie in "Shadow in your blood" fehlt es mir auch hier an Abwechselung. Die Bridge ist meiner Meinung nach viel zu kurz geraten. Langsam fing ich an dem neuen Album von Dark Tranquillity zu zweifeln. 4/5 The Fatalist: Von jetzt auf gleich wurden allerdings meine Zweifel ad acta gelegt, denn dieser Song ist unglaublich. Ich habe selten einen derart intensiven Refrain gehört. Zum ersten Mal auf diesen Album bekommt man auch die typischen Riffs aus der schwedischen Death-Metal Szene zu hören. Einfach herrlich! 5/5 In my Absence: Und der nächste Knüller folgt direkt. Was hier musikalisch geleistet wurde ist schlichtweg phänomenal. Der Refrain geht direkt ins Ohr und der Strophenriff ist sowas von Metal. Auch das Solo kommt einfach nur emotional rüber. 5/5 The Grandest Accusation: Und schon wieder ein beeindruckender Song. In diesem Midtempo-Stück ist zum ersten Mal Stannes einzigartige Clean-Stimme zu hören. Meiner Meinung nach lässt sich "The Grandest Accusation" durchaus mit "The Lesser Faith" vom Vorgängeralbum vergleichen. Auch hier spielt das Keyboard eine tragende Rolle. 5/5 At the Point of Ignotion: Auch dieser Song wurde bereits vor dem Release veröffentlicht. At the Point of Ignotion geht direkt erneut ins Ohr und ist recht keyboardlastig, was mich allerdings nicht wirklich stört. 5/5 Her silent Language: ist der wohl ruhigste Song des Albums. Allerdings gibt es auch hier nichts zu kritisieren. Der Song ist unglaublich mitreißend und emotional. Der Instrumentalteil in der Bridge des Songs ist einfach extraklasse. 5/5 Arkhangelsk: Diesen Song würde ich eher in den Black Metal einordnen. Arkhangelsk wirkt sehr heroisch und atmosphärisch. Stannes Stimme kommt sehr gut rüber. 4/5 I am Void: Nun gehts vom Black Metal direkt in den Thrash-Metal. Das wohl schnellste Stück des Albums lädt zum Haare kreisen ein. Ein unglaublich gutes Solo mach das Masterpiece komplett. 5/5 Surface the Infinite: Und die guten Songs nehmen einfach kein Ende. Die Blastbeats in den Strophen gehen einfach nur voll auf die Fresse und der Refrain erzeugt bei mir nach mehrmaligen Hören immer noch Gänsehaut. Das Solo ist erneut der Hammer. 5/5 Iridium: Der letzte Song der Standardversion des Albums beginnt ruhig. Im Refrain explodiert der Song einfach nur und erzeugt eine derart tiefe Atmosphäre, dass man glaubt, man sei in einer anderen Welt. Dieses Masterpiece ist von Anfang bis zum Ende absolut überzeugend. 5/5 Star of Nothingness: Ein netter Zwischentrack der zum entspannen einlädt und die Tiefe dieser Musik verdeutlicht. 4/5 To where Fires cannot feed: Ein sehr guter Abschluss der Special Edition dieses Albums. Stanne beweist erneut seine Extraklasse. 5/5 Fazit: Diese Band entäuscht wirklich nie und liefert ein gewohnt gutes Album ab. Für mich sind sie die Könige des Melodic-Death Metal und ich kann es kaum erwarten sie im September in Münster zu sehen, denn live sind sie ebenfalls extraklasse. Zum Schluss meiner Rezension möchte ich noch erwähnen, dass natürlich auch Drummer und Bassist einen großen Teil zu diesem Werk beigetragen haben und somit in meiner Rezension etwas vernachlässigt wurden. Insgesamt bleibt mir keine andere Wahl, als deutlich 5 Sterne zu geben. Anspieltipps: The Fatalist In my Abscence The Grandest Accusation Iridium (eigentlich alles) |
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We Are the Void-Standard von Dark TranquillityAudio CD von Century Me (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 7,37 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:5 Sterne - ohne Einschränkung 5 von 5 PunktenDieses Album ist wohl das beste Melodic Death Metal Album seit Jahren. DT zeigen auf diesem Album Eigenschaften, die die Genrekollegen von In Flames und Soilwork seit einiger Zeit vermissen lassen - Ideenreichtum! Kein Song ist wie der vorherige, die Keyboardpassagen sind für mich die besten, die DT je geschrieben haben und die schnellen Teile prügeln ohne Ende. Einziger kleiner Wehrmutstropfen: Die Shouts lassen für mich etwas zu wünschen übrig und bleiben von der Qualität her etwas hinter "Damage done" zurück. Das soll aber der Bewertung keinen Abbruch tun. Bestes Melodic Death Album seit Jahren! Und wieder ein perektes Album von Dark Tranquillity 5 von 5 PunktenMan denkt bei jedem Album Release das das Album doch mal ein Reinfall werden könnte aber sowas hat man bei Dark Tranquillity noch nie erlebt!! Das Album an sich ist wieder sehr abwechselungsreich und hebt sich von den alten Alben wieder ein Stückchen ab. Das Album geht schon z.T. in Richtung Melodic Black Metal(aber auch nur bei 2 Songs). Es hat quasi keine Schwachstellen wobei bei mir natürlich schon Favoriten entstanden sind, so geb ich mal Anspieltipps an: The Fatalist, The Grand Accusation, Her Silent Language, Surface the Infinite. Aber auch einer der Bonussongs: To Where Fires Cannot Freed. Also an alle Melodic Death Metal Fans(muss aber nich sein) kann ich bedingungslos einen Rat geben: Kauft das Album!! Eine runde Sache 5 von 5 PunktenEine durchaus gelungene Scheibe, unverkennbar Dark Tranquillity, wenn auch melodischer als seine Vorgänger. Eine musikalische Weiterentwicklung der Band, wenn auch nicht bei jedem Fan eine willkommene. Leere kann so schön sein sein 4 von 5 PunktenDark Tranquility gehen auch auf "We are the Void" den auf den bisherigen Alben verfolgten Weg weiter und reichern ihr bisheriges Schaffen mit einigen neuen Ideen an. Waren die Stilveränderungen auf den früheren Werken jedoch recht gross, so haben sich die Götheborger auf den drei letzten Alben nun darauf beschränkt, ihre Musik innerhalb der selbst gesetzten Stilgrenzen zu perfektionieren und die Details zu verfeinern. Frostiger grimmiger Black Metal (Arkhangelsk), zum Weinen schöne Gothic-Anleihen mit Clean Vocals (Her Silent Language) und typisches Melodeath-Gefrickel wie in "I am the void" - den Wechsel zwischen epischer Bombastik und Geknüppel beherrschen die Nordmänner gekonnt, drücken den geneigten Hörer zuerst brutal in den Sessel nur um ihn gleich darauf, ob den wunderbaren Melodien hochjauchzend, wieder in die Höhe springen zu lassen. Das Album wird bei mir wiederum während Monaten in nachbarschaftsfeindlicher Lautstärke rotieren. Warum dann also doch nur 4 Sterne? Nun ja, für den erstmaligen Hörer werden sich die letzten drei Alben der Band wohl doch so anhören, als habe die Band dreimal dasselbe Album aufgenommen, da sich die musikalischen Entwicklungen und Veränderungen wie schon gesagt eher auf Details beschränken. Für eine Höchstnote hätte man sich meiner Meinung nach schon ruhig etwas mehr aus dem stilistischen Fenster lehnen können. Das Album ist natürlich trotzdem Kaufpflicht! Ein sehr gutes Album 5 von 5 PunktenNach dem Release von "Fiction" hab ich fest geglaubt, dass die Schweden ein derart gutes Album nicht wiederholen können. Doch sie haben mich eines besseren belehrt. Die neueste Scheibe "We are the Void" ist zwar ähnlich zu den beiden Vorgängeralben "Fiction" und "Character", dennoch gehört dieses Werk in jede gute Melodeath-Sammlung. Zu den Tracks: Shadow of your blood: Der erste Song geht schon gut ab. Mit fällt direkt auf, dass die Stimme von Stanne unglaublich brutal klingt. Auch das Keyboard wurde hier gut eingesetzt. Jedoch fehlt es dem Song meiner Meinung nach ein bisschen an Abwechselung. 4/5 Dream Oblivion: Dieser Song wurde schon vor einigen Monaten veröffentlicht, um bereits einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen. Grundsätzlich ist auch dieser Song gut gelungen. Aber wie in "Shadow in your blood" fehlt es mir auch hier an Abwechselung. Die Bridge ist meiner Meinung nach viel zu kurz geraten. Langsam fing ich an dem neuen Album von Dark Tranquillity zu zweifeln. 4/5 The Fatalist: Von jetzt auf gleich wurden allerdings meine Zweifel ad acta gelegt, denn dieser Song ist unglaublich. Ich habe selten einen derart intensiven Refrain gehört. Zum ersten Mal auf diesen Album bekommt man auch die typischen Riffs aus der schwedischen Death-Metal Szene zu hören. Einfach herrlich! 5/5 In my Absence: Und der nächste Knüller folgt direkt. Was hier musikalisch geleistet wurde ist schlichtweg phänomenal. Der Refrain geht direkt ins Ohr und der Strophenriff ist sowas von Metal. Auch das Solo kommt einfach nur emotional rüber. 5/5 The Grandest Accusation: Und schon wieder ein beeindruckender Song. In diesem Midtempo-Stück ist zum ersten Mal Stannes einzigartige Clean-Stimme zu hören. Meiner Meinung nach lässt sich "The Grandest Accusation" durchaus mit "The Lesser Faith" vom Vorgängeralbum vergleichen. Auch hier spielt das Keyboard eine tragende Rolle. 5/5 At the Point of Ignotion: Auch dieser Song wurde bereits vor dem Release veröffentlicht. At the Point of Ignotion geht direkt erneut ins Ohr und ist recht keyboardlastig, was mich allerdings nicht wirklich stört. 5/5 Her silent Language: ist der wohl ruhigste Song des Albums. Allerdings gibt es auch hier nichts zu kritisieren. Der Song ist unglaublich mitreißend und emotional. Der Instrumentalteil in der Bridge des Songs ist einfach extraklasse. 5/5 Arkhangelsk: Diesen Song würde ich eher in den Black Metal einordnen. Arkhangelsk wirkt sehr heroisch und atmosphärisch. Stannes Stimme kommt sehr gut rüber. 4/5 I am Void: Nun gehts vom Black Metal direkt in den Thrash-Metal. Das wohl schnellste Stück des Albums lädt zum Haare kreisen ein. Ein unglaublich gutes Solo mach das Masterpiece komplett. 5/5 Surface the Infinite: Und die guten Songs nehmen einfach kein Ende. Die Blastbeats in den Strophen gehen einfach nur voll auf die Fresse und der Refrain erzeugt bei mir nach mehrmaligen Hören immer noch Gänsehaut. Das Solo ist erneut der Hammer. 5/5 Iridium: Der letzte Song der Standardversion des Albums beginnt ruhig. Im Refrain explodiert der Song einfach nur und erzeugt eine derart tiefe Atmosphäre, dass man glaubt, man sei in einer anderen Welt. Dieses Masterpiece ist von Anfang bis zum Ende absolut überzeugend. 5/5 Star of Nothingness: Ein netter Zwischentrack der zum entspannen einlädt und die Tiefe dieser Musik verdeutlicht. 4/5 To where Fires cannot feed: Ein sehr guter Abschluss der Special Edition dieses Albums. Stanne beweist erneut seine Extraklasse. 5/5 Fazit: Diese Band entäuscht wirklich nie und liefert ein gewohnt gutes Album ab. Für mich sind sie die Könige des Melodic-Death Metal und ich kann es kaum erwarten sie im September in Münster zu sehen, denn live sind sie ebenfalls extraklasse. Zum Schluss meiner Rezension möchte ich noch erwähnen, dass natürlich auch Drummer und Bassist einen großen Teil zu diesem Werk beigetragen haben und somit in meiner Rezension etwas vernachlässigt wurden. Insgesamt bleibt mir keine andere Wahl, als deutlich 5 Sterne zu geben. Anspieltipps: The Fatalist In my Abscence The Grandest Accusation Iridium (eigentlich alles) |
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Fiction von Dark TranquillityAudio CD von Other (EMI)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 3,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFICTION -LTD- Aus der Amazon.de-RedaktionDie ewigen Melodic-Death-Metal-Zweiten hinter In Flames beweisen mit ihrem achten Album, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören und der Pop-Death-Trend der letzten Jahre nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss ist. In Flames (und in ihrem Gefolge Dutzende Trittbrettfahrer) bringen seit der Jahrtausendwende immer eingängigere und kraftlosere Alben heraus, die zwar hohe Chart-Platzierungen garantieren, in kreativer Hinsicht aber fast durchgehend enttäuschen. Wie man den typischen Göteborg-Sound richtig in Szene setzt, zeigen Mikael Stanne und seine fünf Bandkollegen. Auch auf Fiction finden sich viele hitverdächtige Melodien und so manche entspannte Song-Passage, Dark Tranquillity rutschen jedoch nie in schmalbrüstige Effekthascherei ab. Die Grundpfeiler ihrer Kompositionen sind nach wie vor raue Vocals, brutale Gitarren-Riffs und peitschende Doublebass-Drums, die intelligent miteinander verzahnt werden und deutlich mehr Tiefgang offenbaren als die letzten In-Flames-Veröffentlichungen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Melodic-Death vom (wirklich) Feinsten! 5 von 5 PunktenVorab: Es ist wunderschön, dieses Album von Dark Tranquillity... Die Lieder sind härter geworden; an Blasts und Doppelbass wird nicht gespart, sodass "Fiction" im Gegensatz zu den Vorgängern auch das Attribut "Death" verdient. Doch hammer geil werden die Lieder erst durch abwechslungsreiche, ruhigere Teile, oft begleitet durch Keyboard- und Synthesizer-Melodien, die sich als Merkmal des jeweiligen Songs einprägen. Hierdurch wird der "Melodic"-Part erzeugt. Ansonsten bleibt Fiction auf der Death-Schiene und das ist auch gut so. Einem meinem Vorredner kann ich mich nur anschliessen; Pop oder gar Thrash (!??) ist hier gar nicht, denn Keyboard-Parts sind fester Bestandteil des Melodic Death Metal Zu erwähnen ist bzgl dieses Aspekts besonders Nothing To Noone und The Lesser Faith, sowie Misery's Crown... Jedoch gibts auch eintönigere Songs, die nicht besonders wirken und wo sich Growls und Screams mit dem Geshredder der Gitarren verwischen. Natürlich ist auch hier der Headbang-Charakter top ausgeprägt, aber der Wiedererkennungswert fehlt etwas... (Wobei mich so etwas als Disgorge und Devourment-Fan eigt nicht stören sollte;) ) 5 Sterne für eine endlich wahre Death-Metal Scheibe mit "Melodic-Einflüssen" ;-) Melodic Death in Vollendung 5 von 5 PunktenSchon wieder kommen die Stimmen, die "Pop" und "Mainstream" schreien, nur weil Keyboards (die schon immer Teil der Melodic-Death-Musik waren) hier teilweise etwas im Vordergrund stehen). Und ich schreie zurück: "Fiction" ist soweit weg von Mainstream wie die englische Nationalmannschaft vom diesjährigen Europameistertitel. Vielmehr sehe ich hier ein Album DER Meldic-Death-Band, bei dem Dark Tranquillity ihren Stil weiterentwickelt bzw. nahezu perfektioniert haben. Tragende Melodien, sensationelle Riffs und ein Mikkael Stanne in Höchstform. Und das bei einer unglaublichen Heavyness und Härte. Man nehme z.B. nur "Where Death is most Alive": Treibende Rhythmen, Gitarrenriffs, die über einen hereinbrechen, dazu passende Keyboarduntermalung, ohne aufdringlich zu wirken. Auch "The Lesser Faith" und "Focus Shift" fallen in diese Kerbe: Die perfekte Kombination aus Eingängigkeit und Härte (das schließt sich eben NICHT aus). Und dann wäre da noch "Inside the Particle Storm", ein fast schon progressiver Brocken, anders als der Rest des Albums und doch kein Fremdkörper. Lediglich "Miserys Crown" fällt meiner Meinung nach ein wenig ab, nicht wegen der Clean Vocals, die sind klasse, aber das Stück an sich ist mir etwas zu poppig geraten. Das wird aber durch tolle Lyrics und einen unübertroffenen Mitgröhlfaktor wieder wett gemacht. Für mich ist es das bisher beste DT-Album, und das heißt einiges bei einer Band, die meiner Meinung nach fast nur hochwertige Musik auf CD gepresst hat. Wem In Flames in den letzten Jahren zu sehr in den Massenmarkt abgerutscht sind, der darf sich freuen, dass DT weiter Göteborg-Schule auf höchstem Niveau zelebrieren. Sollte in keiner Sammlung fehlen Bestes Metalalbum 2007 !!! 5 von 5 PunktenMit "Fiction" hauen DARK TRANQUILLITY mal wieder voll rein. Mikael Stanne behält seine aggressive bei, singt aber bei zwei Stücken auch wieder GELUNGEN clean, der Bass verstärkt unglaublich, die Gitarren spielen wieder melodiöse, geile Riffs, das Keyboard bringt immer wieder coole Pianoeinwürfe rein und das Schlagzeug behält seinen guten Sound und die knallige Snare bei. Die Songs sind härter, grooviger und melodischer. Das Album geht einfach ab ... zum headbangen, so geil ist das. Ein echter O(h)rgasmus! Doch gehen wir jeden Track (bei diesem Album auch Meilenstein genannt:)) einzeln durch: NOTHING TO NO ONE: Der Opener eröffnet "Fiction" grandios. Stanne "bescreamt" diesmal einen besonders melodiösen Song. Die Verantwortung dafür tragen vor allem die schnellen Gitarrenriffs. Und der Zwischenteil mit der Pianomelodie ist echt der Hammer! Harmonisch und trotzdem schön hart! 10/10 THE LESSER FAITH: Nicht ganz so schnell wie der Vorgänger. Trotzdem mächtig! Schöne, ohrwürmelige Melodie und auch hier lassen sich die Zwischenteile mit Piano gut anhören. Dazu kommen dann noch die harten, verzerrten Gitarren. Geil !!! 10/10 TERMINUS (Where Death is most alive): Von einem melodischen Keyboard angeführt rollt das Lied schnell und grandios über einen hinweg. Könnte schnell zu einem Fan-Liebling werden. Unmelodische, etwas belastende Strophe, und dann ein Hammerrefrain mit dem (wie schon erwähnt) melodieführendem Keyboard im Vordergrund. Und auch die Gitarrensolis sind gut. 10/10 BLIND AT HEART: "Blind at Heart" klingt etwas ideenlos ... bis zum Refrain! Der ist Hammer, abe leider auch das einzig gute an diesem Lied. Na ja, es ist ja oft so, dass einem bestimmte Songs erst nach einiger Zeit gefallen wollen. Vielleicht zündet dieser Track bei mir ja noch. 6/10 ICIPHER: Doch jetzt werde ich entschädigt !!! Der geilste Song des Albums (meiner Meinung nach) Groovt einfach. Strophe im 7/4 Takt mit verzerrten Gitarren und ein mächtiger Refrain (4/4 Takt) mit geilen Riffs, dem typischen DT-Piano und einem Schlagzeug, welches einem den Befehl gibt headbangend durch die Bude zu laufen! 10/10 (würde mehr als zehn Punkte geben, wenn das ginge (!!!)) INSIDE THE PARTICLE STORM: Hört sich echt an wie ein "Storm". Erst nur eine ruhige Gitarre und dann plötzlich ein wilder, harter, dramatischer Refrain ... die Strophe gibt es in diesem Lied nicht! Der Refrain hört dann nähmlich wieder auf, und die Gitarren spielen wieder ihre ruhige Melodie (welche man vielleicht als Strophe hinnehmen kann (nur halt ohne Gesang)). Das setzt sich dann nach diesem Schema grandios fort! 9/10 EMPTY ME: Geil ... das Stück geht ab. von Anfang an schnell, melodisch und riffbetont ... und dann wieder mal ein Hammerrefrain, in dem der Titel "Empty me" aus dem Hintergrund reingescreamt wird !!! 10/10 MISERY'S CROWN: Dieses Lied hat eine traurige Melodie, die trotzdem hart durch die Boxen rockt! Zum ersten mal gefällt mir auch Stannes Cleanstimme, die hier in der Strophe, von einer Gitarrenmelodie begleitet, zum Einsatz kommt !!! 10/10 FOCUS SHIFT: Die meisten müssten diese Lied schon vom Video her kennen und können wahrscheinlich erraten, wie ich zu dem Lied stehe: GEIL !!! Oh man ... von der harten Adrenalinstrophe und dem harmonischen Refrain, bis zu den Solis stimmt hier echt alles! 10/10 THE MUNDANE AND THE MAGIC: Wieder eine traurige Melodie ... diesmal im Midtempo. In der Strophe wird traumhaft zu Pianoklängen gescreamt und im riffbetonten Refrain singt M. Stanne (wieder clean (!)) im Duo mit einer passenden Frauenstimme ... Geil !!! 10/10 Klarer Fazit also: Das beste Album von DARK TRANQUILLITY (meiner Meinung nach). Inzwischen sind sie wohl am Höhepunkt ihrer Karriere angelangt. Pop Death-Metal? 2 von 5 PunktenD.T. gehören auf Grund von Veröffentlichungen wie Haven oder the minds I zu meinen Lieblingsbands, aber was Sie abgeliefert haben ist schon eher entäuschend. Kracher wie Hedon oder The Same sucht man vergeblich und der Versuch eine Gastsängerin hinzuziehen geht im Gegensatz zu früheren Alben gründlich daneben. Das unsägliche Gepiepse der Theatre of Tragedy Sängerin auf den letzten Titel ist einfach nur nervig. Allein dafür gibst es 2 Punkte Abzug. Geniale Rhythmen, gewohnt anspruchsvoller Metal 5 von 5 PunktenZugegeben dauerte dieses Album etwas, bis es mir richtig gut gefiel, aber das war bei mir schon immer so bei Dark Tranquillity. Die meisten Lieder weisen wie schon bei Character in meinen Augen geniale rhythmische Verläufe, (z.B. Refrain von Nothing To No One, Mittelteil von Empty Me, uvm.) und mitreißende Melodien auf. Die Rhythmen sind erfrischend anders und abwechslungsreich, und die ungerade Taktarten u. Taktwechsel gepaart mit den typischen Blastbeats erschaffen wieder ein einzigartiges Klanggefühl, das man bei praktisch keiner anderen Metalband finden kann. Mikael Stanne brilliert ebenfalls wieder, diesmal auch mit Klargesang. Dennoch ist die Scheibe keinesfalls ein Abklatsch von Character, sondern ist durch einen eigenen Klang bestimmt, auch wenn es wohl nicht ganz an das Vorgängeralbum herankommt, auf dem man wohl kaum einen Schwachpunkt ausmachen konnte. Misery's Crown ist meiner Meinung nach, trotz dem Klargesang das Schwächste Lied, das Leider etwas oberflächlich und banal klingt. |
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Haven von Dark TranquillityAudio CD von Other (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 4,34 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2005 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDas konnten Dark Tranquility natürlich nicht auf sich sitzen lassen: Nachdem ihre Kumpels In Flames mit Clayman kürzlich ein absolutes Brett abgeliefert haben, lassen sich Frontröhre Mikael Stanne & Co. mit Langrille Numero fünf ihrerseits nicht lumpen. Beflügelt von der Konkurrenz aus der gemeinsamen Heimatstadt, der schwedischen Stahlkocher-Metropole Göteborg, hat das Sextett ein bärenstarkes Album an der Schwelle zwischen extremem Death- und anspruchsvollen Power Metal, geilen Melodien, heftigen Aggressionen und geballter Intensität auf die Beine gestellt. Allerdings braucht es auf Grund der durchaus anspruchsvollen Arrangements ein paar Durchläufe, bis Granaten vom Kaliber "Fabric", "At Loss For Words" oder auch "The Wonders At Your Feet" ihre volle Sprengkraft entfalten. Und der streckenweise an Skyclad-Sänger Martin Walkyier erinnernde Sprechgesang und die verstärkt eingesetzten elektronischen Elemente bedürfen auch einer gewissen Eingewöhnungszeit. Fazit: Wer die neue In Flames seit Wochen nicht aus dem CD-Player kriegt, wird auch an Haven nicht vorbeikommen. Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Aushängeschildern des "Sound of Göteborg" geht also in die nächste Runde. --Buffo Schnädelbach 5 Kundenrezensionen:Haven and Heaven 5 von 5 PunktenDark Tranquillity auf dem Höhepunkt ihrer melodischen Schaffensphase. Bei "Projector" hatte man aus meiner Sicht zuviel mit cleanen Vocals experimentiert. "Haven" besticht mit grandiosen Melodien, Depeche-Mode Einflüssen und ruppiger Aggressivität, dazu ein Mikkael Stanne in Höchstform, der hier (glücklicherweise) fast wieder vollständig auf cleane Vocals verzichtet. Ist das noch Death Metal? Eigentlich nicht, dafür sind die Songs zu melodisch und das Tempo meist nicht hoch genug. Aber es ist eine wundervoll komplexe, atmosphärische Scheibe, wie man sie selten hört. The Wonders At Your Feet... 5 von 5 Punkten...war mein Gedanke, als ich die lange verschollene CD unter meinem Schrank fand. Seit Wochen rotiert sie wieder und sie ist nicht mehr aus meinem (Winter-)Alltag herauszudenken. Fantastische düstere Melodien und in die Tiefe ziehende Texte verbinden sich zu einer Symbiose, die besser nicht sein könnte. DT produzieren Harmonien und Riff, die in einsamen, traurigen Sphären mit Sentenced (R.I.P) oder My Dying Bride konkurrieren, der Gesang ist großartig abwechslungsreich und im Gegensatz zum Vorgänger Projector, der etwas aufgesetzt wirkte, wieder deathiger und trotzdem stimmiger. Wer düsteren, melancholischen und dabei völlig unromantischen Metal mag und auch guten, alten Schwedentod zu schätzen weiss, sollte sich das hier nicht entgehen lassen. The Wonders At Your Feet, Not Built To Last, Feast Of Burden, Ego Drama, Indifferent Suns... Jedes Lied ein absoluter Volltreffer auf die dunklen Punkte des Geistes. Invite the dark side in... into my haven Dark Tranquillity haben ihr Meisterwerk geschaffen! 5 von 5 PunktenIch möchte gar nicht lange um den heißen Brei herum reden: dieses Album ist ein Meisterwerk. Es überzeugt durch wunderbare Melodien kombiniert mit drückenden Riffs. Ich will nicht mal sagen, dass es hart oder aggressiv ist, denn das ist es nicht. Es ist ein sehr kraftvolles und melodisches Album, dass das bisschen Härte, das es in sich trägt, größtenteils durch Mikaels großartige Stimme verliehen bekommt. Die ist nämlich unheimlich rau und düster. Die cleanen Vocals, die auf dem Vorgänger-Album "Projector" zur genüge eingesetzt wurden, findet man hier nur noch kurz bei "Emptier Still". Mir gefielen diese Vocals eh nie so richtig und deshalb ist es mir auch ganz recht, dass sie hier nicht zu oft eingesetzt wurden. Dass verleiht dem Album eben die Härte, die durch die Musik eben nicht deutlich wird. Das sollte jedoch kein Mängel sein, denn Mängel findet man in diesem Album keine und so will ich auch gar nicht auf einzelne Stücke eingehen oder besonders gute hervorheben. Die elf Titel sind alle genial! "Haven" ist für mich das bisher beste DT-Album und eine der besten Platten aus Schweden! Gigantisch 5 von 5 PunktenWer wissen will, wie Crematory darauf gekommen ist musik zu machen, findet meiner meinung nach HIER die lösung,... Crematory ist eine sagenhafte Band, aber diese Dark Tranquillity scheibe stellt sie 10 meter in den hintergrund. Haven ist das beste album der jungs, was sie bisher rausgebracht haben... echt super. Nur Gallery kommt meiner meinung nach an diese platte heran... nur weiter so... Grandioses Album 5 von 5 PunktenGleich vorweg: Ich habe jahrelang ausschließlich Pow(s)er Metal gehört und nichts aus dem dunkleren Bereich ausprobiert. Pauschal befand ich alles für schlecht, was nicht langhaarig, in Leder gehüllt und posig war. Mehr aus Neugierde als wirklichem Interesse hörte ich bei einem Bekannten in diese CD hinein und war anfangs natürlich auf Grund meiner Vorurteile eher wenig zufrieden. Dann packte mir der Virus. Ich hörte mir die CD noch einmal und noch einmal an, fand extremen Gefallen an "The wonders at your feet" (gibt es als Video auf der offiziellen DT-Seite!) und beschloss, mir die CD nun wirklich zu bestellen. Nach zweimaligem Anhören bin ich wirklich hin und weg, den ganzen Tag läuft nichts anderes mehr. Fabric und The Same sind absolute Dampfhämmer, die Kombination aus aggressiver Stimme, harten Gitarrenklängen und symphonischen Elementen ist perfekt. Das vielschichtig aufgebaute Album hat wirklich sehr viel zu bieten und nach jedem Anhören fallen einem weitere Details auf. Die Stimme des Sänger ist dunkel und kraftvoll, teils werden die Lieder gesungen, teils als Sprechgesang wiedergegeben. Kein einziges dieser hervorragend komponierten Lieder kann wirklich als schlecht bezeichnet werden. An Abwechslung und Ideenreichtum mangelt es Dark Tranquillity absolut nicht und sogar Gegner dieser Musik (so wie ich einst, nun nicht mehr) dürften auf ihre Kosten kommen. Ich kann die CD nur jedem eindringlich empfehlen! |
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Projector von Dark TranquillityAudio CD von Other (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,24 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2005 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Wirklich gut, aber nicht wirklich perfekt! 4 von 5 PunktenIch hatte von diesem Album gehört, dass es das beste der Band sein soll. Ich kann diese Meinung nicht wirklich teilen, es ist zwar ein sehr interessantes Werk, kommt aber an die Nachfolger nicht wirklich ran. "Projector" wird dem Genre des Melodic (Death) Metal wirklich gerecht, da es wirkich sehr melodisch ist, sehr düster. "FreeCard" und "ThereIn" und auch noch "UnDo Control" sind sehr sehr gute Stücke, die mich im vollsten Maße überzeugen. Aber auf dauer ist mir das Album zu düster, nicht druckvoll genug. Da wo die Nachfolgeralben wieder mehr auf Härte setzen, setzt "Projector" mehr auf Melodie. Schlecht? Nein! aber übertrieben. "Haven" zeigt sich ebenfalls melodisch, steht aber in einem besseren Verhältnis zur Härte - ebenso "Damage Done". Dass mir die klaren Gesänge bei diesen Alben fehlen, kann ich nicht sagen. Zu "Projector" passen sie, keine Frage. Im Großen und Ganzen ist dieses Album gelungen, aber ich denke, dass die Schweden mit mehr einsatz von Härte ein besseres Album hinbekommen hätten, an "Haven" und "Damage Done" sieht man's ja. Sehr gute Platte! 4 von 5 PunktenDiese Platte ist wieder mal voll Dark Tranquillity! Allerdings mit einigen klitze-kleinen Besonderheiten: Stanne's klarer Gesang, sowie die Tempodrosselung. Auf diesem Album befindet sich demnach kein Song, wo so richtig auf die Tube gedrückt wird. Das tut der Qualitaät allerdings keinen Abbruch. Die Scheibe ist ziemlich experiementell ausgefallen, mit viel Elektronik und Keybordeinlagen. Dennoch wird auch hier ordentlich gerockt! Die Melodien aud dieser Scheibe werden gaaanz groß geschrieben. Besonderer Anspieltipp: "Day to End" und das geniale "Thereln". Fazit: Mit Projector ist DT einen sehr melodiöses aber zugleich auch ein gewohnt grovvend-stampfendes Album gelungen, dass seinesgleichen sucht! Dennoch muss ich sagen, dass ihre aktuellste Platte ("Damage Done") immer noch mein persönlciher Favorit bleibt! einfach genial... 5 von 5 Punktentrotz der leichten Abweichung vom "normalen" Death-Melodic Metal für mich die beste Platte in diesem Genre. Das übertrumpft meiner Meinung nach auch CoB und In Flames. Die perfekte Symbiose aus dem Death-und Power Metal Gesangstil übertrifft noch diese geniale Gitarrenarbeit. Kaufen! Mitreißend gefühlvoll 5 von 5 PunktenJawoll! Mit dieser Platte haben es die schwedischen Todesmetaller von Dark tranquillity endgültig geschafft, sich deutlich von ihren Kollegen aus dem Dunstkreis des Göteborg-Sounds abzugrenzen und ihr schon immer vorhandenes Potential ungehemmt zur Geltung kommen zu lassen. Die Intellektuellen des Schwedentods haben sich aus allen Konventionen freigeschwommen und eine kompakte Ansammlung von Schwermut aufgenommen, die so schnell nicht überboten werden kann. Dabei sind die Unterschiede zum Vorgängeralbum "The mind's I" auf den ersten Hör gar nicht sooo riesig - die Truppe klingt nach wie vor unverkennbar nach Dark tranquillity, hat die Gitarren nicht höher gestimmt und auch das Verhältnis zwischen akustischen Elegien und schweren Riffpassagen hat sich nicht sonderlich verändert. Nur hat man sich in der Geschwindigkeit sehr zurückgehalten, was der atmosphärischen Tiefe der kompakten Songs nur gut tut. Der größte Unterschied ist jedoch, dass sich der Gesang fortan nicht mehr zwingend im Kreischbereich abspielt, sondern der Fronter oft mit seiner cleanen Stimme die Songperlen verdelt. Das klappt erstaunlich gut, harmoniert der emotionale Gesang doch hervorragend mit der Schwermut der Stücke. Dass man mit "Day to end" sogar noch ein reines Elektronik-Experiment auf die Platte geschummelt hat, fällt da schon fast nicht mehr auf. Eine Platte wie aus einem Guss und von schwer zu übertreffender Intensität. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Einfach genial ! 5 von 5 PunktenNach dem Killer Death Metal Album "The Minds I" war ein Steigerung alles andere als selbstverständlich. Und dennoch haben Dark Tranquillity noch einen drauf gesetzt. Okay, es ist nun mehr kein reiner moderner melodic Death Metal mehr, sondern greift auch auf Gothic Elemente zurück, was aber keinesfalls ein Fehler ist. Denn die neue Scheibe der Schweden ist unheimlich abwechselungsreich geworden. Man kann sie bis zum Umfallen hören, ohne daß einem je langweilig wird. Die Band klingt jetzt teilweise schwermütiger, ja besitzt sogar etwas majestätisch melancholisch klingendes. Natürlich ist alles trotzdem so richtig schön heavy geblieben. Irgendwie klingt es für mich ein bisschen als ob sie sich von den alten Candlemass beeinflußt hätten lassen. Was ja kein Fehler ist, denn die waren auch aus Schweden und unglaublich heavy. Ich finde was sich schon ansatzweise bei der Vorgänger CD "The Minds I" abzeichnete, wurde nun konsequent weiter ausgearbeitet. Da auf "The Minds I" auch schon die eine oder andere Nuance von epischen Klängen vorhanden war. Alle Fans der Band können sich diese genial Scheibe eigentlich blind zulegen, es sei denn sie sind Fans der ersten Stunde, denen wird diese CD wohl schon fast "kommerziell" anmuten. Aber auch "normale" Heavy Metal Fans sollten unbedingt einmal in diese total talentierte Band reinhören, sie werden wahrscheinlich angenehm überrascht werden. |
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Gallery von Dark TranquillityAudio CD von Century MediaPreis bei Amazon: EUR 18,15, Angebote ab EUR 9,14 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Klassiker! 5 von 5 PunktenSehr gutes (meiner Meinung nach das beste) Album von Dark Tranquillity. Für Fans von alten In Flames (Jester Race) und At the Gates aufjedenfall ein Muss, für alle anderen die gerne Thrash und Death Metal hören sollten doch auch mal ein Ohr hinhalten! Vorallem die Mischung aus teilweiser Mittelalterlicher Melodie und brachialem (Melodic) Death Metal weiß zu gefallen. Anspieltipps sind aufjedenfall der Opener "Punish my Heaven", der beste Opener den DT jemals geschrieben haben, "Edenspring", "Midway through Infinity" und "The One Brooding Warning" aber eigentlich sind die restlichen Songs auch alle sehr geil. Reinhören lohnt sich! |
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Character von Dark TranquillityAudio CD von Other (EMI)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2005 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionIm Gegensatz zu ihren Kollegen In Flames haben Dark Tranquillity bis heute noch nicht den ganz großen Durchbruch geschafft - obwohl beide Bands fast gleichzeitig in Göteborg angefangen haben. Ganz zu verstehen ist das nicht, denn qualitativ nehmen sich die beiden Combos nicht viel. Vielleicht liegt es daran, dass sich Dark Tranquillity im Großen und Ganzen etwas sperriger präsentieren und ihre CDs mehrere Durchläufe brauchen, bis sie richtig zünden. Das ist auch bei der neuen, einmal mehr sehr gelungenen Character-Scheibe der Fall, die elf weitere Highlights aus dem Hause der Schweden enthält. Das Schöne dabei ist, dass Stücke wie "The New Build", "Through Smudged Lenses", "Lost To Apathy" oder "One Thought" nicht nur auf Konserve funktionieren, sondern sofort den Eindruck erwecken, dass sie auch in der Livesituation funktionieren. Abgerundet wird die Chose von einer eigenständigen (!), druckvollen Produktion, für die man gleich mehrere Studios enterte, und einem bizarren, sehr stimmungsvollen Artwork von Niklas Sundin. Starkes Teil! -- Boris Kaiser 5 Kundenrezensionen:Eine Hammerscheibe! 5 von 5 PunktenBereits mit "Damage done" haben sich DARK TRANQUILLITY wieder stärker zu ihren Wurzeln bekannt. Als es nun im vorhinein zum neuen Album "Character" hieß, es würde wie eine Mischung aus "Damage done" und "The Gallery" klingen, konnte ich das nicht so recht glauben. Doch als mir dann zum ersten Mal der Opener "The New Build" aus den boxen entgegendröhnte, konnte ich meinen Mund vor Begeisterung und Erstaunen nicht mehr schließen. Meine Fresse, war das geil! Was für eine Knüppelattacke! Der Song hat zudem deutliche Death Metal Wurzeln, was vor allem in der Strophe deutlich wird. Vom Death Metal zum Thrash Metal wandelt man sich beim nächsten Track "Through smudged Lenses". Hier ist vor allem das Riffing sehr traditionell ausgefallen. "Out of Nothing" und "The endless Feed" hätten auch problemlos auf "Damage done" oder "Haven stehen können. Vor allem der vermehrte Einsatz des Keyboards und sonstiger elektronischer Elemente lässt mich diesen Eindruck gewinnen. Das darauffolgende Stück "Lost to Apathy" dürften einige schon von der gleichnamigen EP kennen, zumal dazu auch ein Videoclip des öfteren auf Viva bzw. Viva Plus rotiert. Erinnert mich stark an die "The Mind's I" Ära, mal abgesehen von den Keyboards. Coole Up Tempo Nummer, die vor allem live sehr gut funktionieren dürfte. Zu "Mind Matters" habe ich keine wirkliche Meinung. Der Song ist an sich nicht schlecht, kann aber im Vergleich mit dem restlichen Material auf dem Album qualitativ nicht mithalten. Wenn man "Character" aber am Stück durchhört, stört die Nummer gewiss nicht. "One Thought" dürften auch schon einige kennen, zumal der Song bereits letztes Jahr beim Rock Hard Festival live präsentiert wurde. Definitiv eines der vielen Highlights auf dieser Scheibe. Vor allem der Refrain rult hier absolut und lässt somit dieses Stück zur perfekten Live-Nummer werden. Mit "Dry Run" hatte ich anfangs doch meine Probleme, vor allem da mir der Anfang doch ein wenig zu simpel klang. Doch mit der Zeit entwickelte sich dieser Track zusehends zu einer meiner Lieblingsstücke auf diesem Album, wobei vor allem die einfache Struktur und der wieder einmal geniale Refrain ihren Beitrag dazu geleistet haben. Den absoluten Höhepunkt haben wir aber erst mit "Am I 1?" erreicht, einem hypermelodischen Stück, das vor allem durch geniale Hocklines besticht. Mehr kann ich nicht dazu sagen außer: Einfach nur geil! "Senses tied" ist ebenfalls ein sehr heftiges Stück, wobei der Blastbeat am Schluss erneut für Überraschung sorgt. Das längste und zugleich auch atmosphärischste Stück "My Negation" haben sich DARK TRANQUILLITY bis zum Schluss aufgehoben, so dass es das Album perfekt vollenden kann. Vor allem das Ende dieses Songs hat einen gewissen Jam-Charakter und dadurch einen besondern Charme. Sehr geil! Wenn ich ehrlich bin hätte ich nicht mit solche einem "harten", aggressiveren von DARK TRANQUILLITY gerechnet. Melodic Death Metal Fans, die sich das Album nicht eh schon blind kaufen, sollten hier wirklich nicht lange zögern, sondern gleich zuschlagen. Der wohl beste Göteborg Death der Welt 5 von 5 PunktenKaum hat das neue Jahr begonnen, hauen uns die Schweden mit ihrer achten Platte einen Melodic Death Opus um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht. Mit diesem Meisterwerk beweisen Göteborgs Finest ein für alle mal wer die besseren In Flames sind und stellen so ganz nebenbei das neue Referenzwerk in diesem Genre auf. Dieses Album gleicht einer emotionalen Achterbahnfahrt und sprüht nur so vor Spielfreude. Härter als die Damage Done ist es, nicht so glatt poliert und weniger eingängig, dafür mit mehr Ecken und Kanten - ja, dieses Werk hat wahrlich Charakter. Sämtliche positiven Trademarks der 15-jährigen Bandgeschichte vereinigen sich hier und fügen sich zu einem atmosphärischen Titanen zusammen, der jeden Liebhaber anspruchsvoller und harter Musik augenblicklich in seinen Bann ziehen wird. Schon der Opener "New Build" bläst einem Blastbeats entgegen das die Wände schlackern. Angereichert wird das ganze mit einer Prise Göteborg-Riffing der alten Schule und etwas Stannedesken Gesang und schon haben wir einen kongenialen und mitreißenden Song, der stellvertretend für das gesamte Album steht. Denn auch die restlichen Kompositionen können dieses Niveau problemlos halten. Verfeinert werden sie teils mit einem Hauch von Keyboard und Elektronikpassagen, die einen passenden Gegenpart zur vorherrschenden Härte bilden. Vor allem "Dry Run" möchte ich hier hervorheben. Ein Stück, welches mit einem thrashigen Riff beginnt, nach 19 Sekunden in einen harmonischen Keyboardpart übergeht, nur um 13 Sekunden später zu explodieren. Ein nicht sehr eingängiger Song, der aber mit jedem Hördurchgang wächst und für mich inzwischen das absolute Highlight dieser Scheibe darstellt. Trotz sieben hochkarätiger Alben in Folge - jedes ein eigener Kosmos für sich - blieb Dark Tranquillity der Durchbruch stets verwehrt. Ich hoffe sehr das Mikael Stanne und seinen Mitmusikern mit der wohl besten Veröffentlichung ihrer Karriere endlich der Erfolg vergönnt ist, den sie schon lange verdienen. Gönnen würde ich es ihnen. DARK TRANQUILLITY - Back to the Roots? 5 von 5 PunktenBereits mit ?Damage done" haben sich DARK TRANQUILLITY wieder stärker zu ihren Wurzeln bekannt. Als es nun im vorhinein zum neuen Album ?Character" hieß, es würde wie eine Mischung aus ?Damage done" und ?The Gallery" klingen, konnte ich das nicht so recht glauben. Doch als mir dann zum ersten Mal der Opener ?The New Build" aus den boxen entgegendröhnte, konnte ich meinen Mund vor Begeisterung und Erstaunen nicht mehr schließen. Meine Fresse, war das geil! Was für eine Knüppelattacke! Der Song hat zudem deutliche Death Metal Wurzeln, was vor allem in der Strophe deutlich wird. Vom Death Metal zum Thrash Metal wandelt man sich beim nächsten Track ?Through smudged Lenses". Hier ist vor allem das Riffing sehr traditionell ausgefallen. ?Out of Nothing" und ?The endless Feed" hätten auch problemlos auf "Damage done" oder "Haven stehen können. Vor allem der vermehrte Einsatz des Keyboards und sonstiger elektronischer Elemente lässt mich diesen Eindruck gewinnen. Das darauffolgende Stück ?Lost to Apathy" dürften einige schon von der gleichnamigen EP kennen, zumal dazu auch ein Videoclip des öfteren auf Viva bzw. Viva Plus rotiert. Erinnert mich stark an die ?The Mind's I" Ära, mal abgesehen von den Keyboards. Coole Up Tempo Nummer, die vor allem live sehr gut funktionieren dürfte. Zu ?Mind Matters" habe ich keine wirkliche Meinung. Der Song ist an sich nicht schlecht, kann aber im Vergleich mit dem restlichen Material auf dem Album qualitativ nicht mithalten. Wenn man ?Character" aber am Stück durchhört, stört die Nummer gewiss nicht. ?One Thought" dürften auch schon einige kennen, zumal der Song bereits letztes Jahr beim Rock Hard Festival live präsentiert wurde. Definitiv eines der vielen Highlights auf dieser Scheibe. Vor allem der Refrain rult hier absolut und lässt somit dieses Stück zur perfekten Live-Nummer werden. Mit ?Dry Run" hatte ich anfangs doch meine Probleme, vor allem da mir der Anfang doch ein wenig zu simpel klang. Doch mit der Zeit entwickelte sich dieser Track zusehends zu einer meiner Lieblingsstücke auf diesem Album, wobei vor allem die einfache Struktur und der wieder einmal geniale Refrain ihren Beitrag dazu geleistet haben. Den absoluten Höhepunkt haben wir aber erst mit ?Am I 1?" erreicht, einem hypermelodischen Stück, das vor allem durch geniale Hocklines besticht. Mehr kann ich nicht dazu sagen außer: Einfach nur geil! ?Senses tied" ist ebenfalls ein sehr heftiges Stück, wobei der Blastbeat am Schluss erneut für Überraschung sorgt. Das längste und zugleich auch atmosphärischste Stück ?My Negation" haben sich DARK TRANQUILLITY bis zum Schluss aufgehoben, so dass es das Album perfekt vollenden kann. Vor allem das Ende dieses Songs hat einen gewissen Jam-Charakter und dadurch einen besondern Charme. Sehr geil! Wenn ich ehrlich bin hätte ich nicht mit solche einem ?harten", aggressiveren von DARK TRANQUILLITY gerechnet. Melodic Death Metal Fans, die sich das Album nicht eh schon blind kaufen, sollten hier wirklich nicht lange zögern, sondern gleich zuschlagen. Ein Meisterwerk 5 von 5 PunktenDas neueste Werk von Dark Tranquility bietet wieder all das, was Fans dieser Band schon seit Jahren schätzen. Komplexe, aber dennoch eingängige Strukturen, Death Metal auf höchstem Niveau, ein Sänger der klar aber dennoch brutal vor sich hin grunzt, eine Musik voller Power, Kraft und epischer Breite. Je öfter man die Lieder hört, desto mehr gefallen sie dem geneigten Metal Fan. Mit diesem Album zeigen Dark Tranquility ein weiteres Mal wieso sie zum besten gehören, was der Göteborg Sound zu bieten hat, allerdings ohne sich zu sehr nach billiger Massenware anzuhören. Ich kann dieses Meisterwerk des Death Metals nur jedem ans Herz legen, der auf harte Musik mit Charakter steht...ganz und gar "Character" eben! Brillant! 5 von 5 PunktenFür dieses Album ist nur dieses Wort zutreffend! Death-Metal höre ich gerne, hab aber bei vielen Alben etwas Atmosphäre vermisst, bzw. es wurde für meine Vorlieben eine falsche vermittelt. Dark Tranquillity haben das erste Album geschafft auf dem das´komplett gelungen ist! Eine unbeschreibliche Atmosphäre die eindrucksvoll zwischen Melancholie und Wut schwankt und die (glücklicherweise) auf Clean-Vocals verzichtet. Nicht zuletzt der Tatsache, dass dieses Album mehrere Durchläufe braucht ist es zu verdanken, dass es wirklch unzählige Male rotiert ohne langweilig zu werden. "Charakter" ist jedenfalls eines der wenigen Alben die mich wirklich nie nerven, immer gut sind und mich stets beeindrucken! Wenn es überhaupt etwas gibt was ich kritisieren müsste, denn wäre das die Tatsache, dass ich keinen Song wirklich hervorheben kann. Jeder ist irgendwie eigen, entspricht der Stimmung der Platte aber haargenau. Dennoch denke ich, dass "Lost To Apathy" und "The New Build" die Hörer am schnellsten von diesem Meisterwerk überzeugen sollten. Charakter schlägt in meinen Augen übrigens den Klassiker "The Gallery" der Band um längen!! |
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Where Death Is Most Alive Ltd. von Dark TranquillityAudio CD von Other (EMI)Preis bei Amazon: EUR 31,99, Angebote ab EUR 22,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
3 Kundenrezensionen:Fantastisch! 5 von 5 PunktenIch habe mir die DVD bestellt, weil ich DT schon ein paar Mal live erleben durfte. Leider nie als Main-Act, wie auf der DVD. Die Stimmung ist grandios. Bild und Ton sind spitze! Sooooo geil.... 5 von 5 PunktenDark Tranquillity sind nun einer der Death-Metal Acts, die salonfähig geworden sind. Saubere Härte, dabei aber trotzdem medlodisch und durchdacht, mit Songaufbau und hoher spielerischer Qualität. Das Set mit 2 DVDs und zwei CDS bietet wahrlich Value for Money: Neben dem kompletten Milan-Konzert (in genialer Soundqualität, leider künstlerisch körniger Bildqualität) bietet es einen guten Überblick über das Schaffen der Band, spielfreudig, in Top-Form und spürbar live, es werden nicht nur die Studioversionen heruntergespult, sondern mit dem Publikum interagiert. Kauftipp für alle, die auf die etwas härtere Gangart stehen... :-) Dark Tranqullity Live - Ein absoluter Traum 5 von 5 PunktenIch hatte das Glück, DT auf ihrer diesjährigen Tour Live miterleben zu dürfen. Diese Scheibe hat mich direkt dermaßen an das Konzert erinnert, dass ich sie mir sofort zulegen musste. Die Playlist ist absolut vom Feinsten, und nebenbei eine richtig gute Best-Of Compilation von dieser Ausnahmeband! Jeder der seine Freude an geilen Live-scheiben hat, wird diese hier lieben. Die DVD ist natürlich auch super, fängt die Stimmung richtig gut ein. Das vielleicht etwas "rauere" Bild ist aber nicht unbedingt störend, ich finde es passt absolut. Top! |
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Character/Ltd. von Dark TranquillityAudio CD von Other (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,63 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2005 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:DARK TRANQUILLITY - Back to the Roots? 5 von 5 PunktenBereits mit "Damage done" haben sich DARK TRANQUILLITY wieder stärker zu ihren Wurzeln bekannt. Als es nun im vorhinein zum neuen Album "Character" hieß, es würde wie eine Mischung aus "Damage done" und "The Gallery" klingen, konnte ich das nicht so recht glauben. Doch als mir dann zum ersten Mal der Opener "The New Build" aus den boxen entgegendröhnte, konnte ich meinen Mund vor Begeisterung und Erstaunen nicht mehr schließen. Meine Fresse, war das geil! Was für eine Knüppelattacke! Der Song hat zudem deutliche Death Metal Wurzeln, was vor allem in der Strophe deutlich wird. Vom Death Metal zum Thrash Metal wandelt man sich beim nächsten Track "Through smudged Lenses". Hier ist vor allem das Riffing sehr traditionell ausgefallen. "Out of Nothing" und "The endless Feed" hätten auch problemlos auf "Damage done" oder "Haven stehen können. Vor allem der vermehrte Einsatz des Keyboards und sonstiger elektronischer Elemente lässt mich diesen Eindruck gewinnen. Das darauffolgende Stück "Lost to Apathy" dürften einige schon von der gleichnamigen EP kennen, zumal dazu auch ein Videoclip des öfteren auf Viva bzw. Viva Plus rotiert. Erinnert mich stark an die "The Mind's I" Ära, mal abgesehen von den Keyboards. Coole Up Tempo Nummer, die vor allem live sehr gut funktionieren dürfte. Zu "Mind Matters" habe ich keine wirkliche Meinung. Der Song ist an sich nicht schlecht, kann aber im Vergleich mit dem restlichen Material auf dem Album qualitativ nicht mithalten. Wenn man Character" aber am Stück durchhört, stört die Nummer gewiss nicht. "One Thought" dürften auch schon einige kennen, zumal der Song bereits letztes Jahr beim Rock Hard Festival live präsentiert wurde. Definitiv eines der vielen Highlights auf dieser Scheibe. Vor allem der Refrain rult hier absolut und lässt somit dieses Stück zur perfekten Live-Nummer werden. Mit "Dry Run" hatte ich anfangs doch meine Probleme, vor allem da mir der Anfang doch ein wenig zu simpel klang. Doch mit der Zeit entwickelte sich dieser Track zusehends zu einer meiner Lieblingsstücke auf diesem Album, wobei vor allem die einfache Struktur und der wieder einmal geniale Refrain ihren Beitrag dazu geleistet haben. Den absoluten Höhepunkt haben wir aber erst mit "Am I 1?" erreicht, einem hypermelodischen Stück, das vor allem durch geniale Hocklines besticht. Mehr kann ich nicht dazu sagen außer: Einfach nur geil! "Senses tied" ist ebenfalls ein sehr heftiges Stück, wobei der Blastbeat am Schluss erneut für Überraschung sorgt. Das längste und zugleich auch atmosphärischste Stück "My Negation" haben sich DARK TRANQUILLITY bis zum Schluss aufgehoben, so dass es das Album perfekt vollenden kann. Vor allem das Ende dieses Songs hat einen gewissen Jam-Charakter und dadurch einen besondern Charme. Sehr geil! Wenn ich ehrlich bin hätte ich nicht mit solche einem harten", aggressiveren von DARK TRANQUILLITY gerechnet. Melodic Death Metal Fans, die sich das Album nicht eh schon blind kaufen, sollten hier wirklich nicht lange zögern, sondern gleich zuschlagen. Ganz großer Melodischer Death-Metal 5 von 5 PunktenNeben In Flames sind Dark Tranquillity ja das Aushängerschilde des schwedischen Melodic-Death-Metals. Und Character" ist eine superbe Scheibe geworden. Jeder der 11 Tracks ist ein kleines Juwel, jeder Track wird durch ein melodisches Gerüst veredelt. Dabei bemühen sich DT um Abwechslung, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Das Tempo wird in allen möglichen Spielarten variiert: The New Build", Through Smugged Lenses", One Thought" oder Senses Tied" brettern mit Blast Speed durch die Botanik, zwischen drin wird mal ins Midtempo geschaltet (Mind Matters") oder auf mittels rhythmischer Verschachtelung ein Groove-Faktor entfesselt (etwa bei The Endless Feed" oder Dry Run"), der zum Headbangen animiert. Songs wie Out Of Nothing" oder "Lost To Apathy" weisen eine ordentliche Power-Metal-Schlagseite auf. Generell versprühen die Tracks oft einen epischen Charakter, wenn die Keyboards ihre Melodiebögen spannen, und das erinnert dann auch mal an Nightwish oder Gothic Metal (z.B. Am I 1?"). Bei alledem bleiben die Schweden natürlich eine brutale und zugleich melodische Death-Metal-Band mit grunzendem Gesang, deren Heftigkeit dank der klasse Produktion hervorragend konserviert wurde. Das DigiPak weist als Bonus übrigens 5 Video Clips auf. "Character" - eine Hammerscheibe! 5 von 5 PunktenBereits mit "Damage done" haben sich DARK TRANQUILLITY wieder stärker zu ihren Wurzeln bekannt. Als es nun im vorhinein zum neuen Album "Character" hieß, es würde wie eine Mischung aus "Damage done" und "The Gallery" klingen, konnte ich das nicht so recht glauben. Doch als mir dann zum ersten Mal der Opener "The New Build" aus den boxen entgegendröhnte, konnte ich meinen Mund vor Begeisterung und Erstaunen nicht mehr schließen. Meine Fresse, war das geil! Was für eine Knüppelattacke! Der Song hat zudem deutliche Death Metal Wurzeln, was vor allem in der Strophe deutlich wird. Vom Death Metal zum Thrash Metal wandelt man sich beim nächsten Track "Through smudged Lenses". Hier ist vor allem das Riffing sehr traditionell ausgefallen. "Out of Nothing" und "The endless Feed" hätten auch problemlos auf "Damage done" oder "Haven stehen können. Vor allem der vermehrte Einsatz des Keyboards und sonstiger elektronischer Elemente lässt mich diesen Eindruck gewinnen. Das darauffolgende Stück "Lost to Apathy" dürften einige schon von der gleichnamigen EP kennen, zumal dazu auch ein Videoclip des öfteren auf Viva bzw. Viva Plus rotiert. Erinnert mich stark an die "The Mind's I" Ära, mal abgesehen von den Keyboards. Coole Up Tempo Nummer, die vor allem live sehr gut funktionieren dürfte. Zu "Mind Matters" habe ich keine wirkliche Meinung. Der Song ist an sich nicht schlecht, kann aber im Vergleich mit dem restlichen Material auf dem Album qualitativ nicht mithalten. Wenn man Character" aber am Stück durchhört, stört die Nummer gewiss nicht. "One Thought" dürften auch schon einige kennen, zumal der Song bereits letztes Jahr beim Rock Hard Festival live präsentiert wurde. Definitiv eines der vielen Highlights auf dieser Scheibe. Vor allem der Refrain rult hier absolut und lässt somit dieses Stück zur perfekten Live-Nummer werden. Mit "Dry Run" hatte ich anfangs doch meine Probleme, vor allem da mir der Anfang doch ein wenig zu simpel klang. Doch mit der Zeit entwickelte sich dieser Track zusehends zu einer meiner Lieblingsstücke auf diesem Album, wobei vor allem die einfache Struktur und der wieder einmal geniale Refrain ihren Beitrag dazu geleistet haben. Den absoluten Höhepunkt haben wir aber erst mit "Am I 1?" erreicht, einem hypermelodischen Stück, das vor allem durch geniale Hocklines besticht. Mehr kann ich nicht dazu sagen außer: Einfach nur geil! "Senses tied" ist ebenfalls ein sehr heftiges Stück, wobei der Blastbeat am Schluss erneut für Überraschung sorgt. Das längste und zugleich auch atmosphärischste Stück "My Negation" haben sich DARK TRANQUILLITY bis zum Schluss aufgehoben, so dass es das Album perfekt vollenden kann. Vor allem das Ende dieses Songs hat einen gewissen Jam-Charakter und dadurch einen besondern Charme. Sehr geil! Wenn ich ehrlich bin hätte ich nicht mit solche einem harten", aggressiveren von DARK TRANQUILLITY gerechnet. Melodic Death Metal Fans, die sich das Album nicht eh schon blind kaufen, sollten hier wirklich nicht lange zögern, sondern gleich zuschlagen. |
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Damage Done von Dark TranquillityAudio CD von Other (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 8,13 Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
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