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Heligoland Ltd (Dieser Artikel wird in 4 unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert) von Massive AttackAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 11,09 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDas neue Album von Massive Attack zeigt: Zu Beginn des noch jungen musikalischen Jahrzehnts liegt deren Priorität weniger in Klangtüfteleien als dem Blick auf gesellschaftliche Phänomene. Wie etwa der absurde Zusammenhang zwischen zunehmender Informationsflut und Mischung diverser Kulturen bei abnehmender Bereitschaft zu Austausch und Toleranz. Leicht haben sich die Musiker damit nicht getan und im Vorfeld mindestens ein komplettes Album auf dem Schrottplatz unerfüllter Träume eingestampft, bis sie mit Heligoland endlich das Ende des siebenjährigen Winterschlafs verkünden konnten. Dafür kommt das musikalische Frühlingserwachen jetzt mit aller Macht. Fürchten müssen das neue Album allenfalls die Wohnungsnachbarn, wegen des atemberaubenden Sounds, der dunkel, schwer und erdig daherkommt, wie in ?Pray For Rain?, mit einer schillernden Orgel, lässig stolpernden Drums und einem tieffrequenten Bass, mit dem sich bei Bedarf Bunkerwände sprengen ließen. Eine gehörige Portion Schwermut liegt über den hypnotischen Klanglandschaften von Heligoland, atmosphärisches Abbild des Umlands der englische Hafenstadt Bristol, mit ihrem Wetter und Licht, ihrer Architektur und Wesensart der Bewohner, -kurz, eine Stimmung, die auch schon Portishead meisterhaft zu beschwören wusste. Beide Bands können voneinander nicht lassen, wie das aktuelle Personalkarussell zeigt, und das ist gut so. Mit von der Partie sind unter anderem Gitarrist Adrian Utley, auf ?Saturday Come Slow? und John Bagott, dessen Einfluss wohl am deutlichsten auf ?Atlas Air? zu hören ist. Gesanglich bereichert wird Heligoland neben dem Stammduo Del Naja-Marshall, von Dauergast Horace Andy, sowie Damon Albarn, Tunde Adebimp, Guy Garvey, Hope Sandoval und Martina Topley-Bird. Auch in punkto Arrangements präsentiert sich Heligoland vielseitig und klassisch zugleich. Die schnörkellosen und dennoch vertrackten Drum-Lines entfalten energievollen Drive und wecken den Wunsch nach Bewegung auf der Tanzfläche. Zusätzlich zum regulären Drummer Damon Rice agiert hier Jerry Fuchs. Depression hört sich jedenfalls anders an! Aber auch die introvertierten Seiten Massive Attacks überzeugen in Stücken wie ?Paradise Circus?, in dem Streicher an die unbestrittenen Soundtrackqualitäten der Band erinnern. Inhaltlich wie musikalisch ist Heligoland von Massive Attack ein ganz großer Wurf. - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Helgoland? Hääää? 5 von 5 PunktenAls Ende 2009 die digitale Single "Splitting The Atom" herausgekommen ist hat mir der Titeltrack überhaupt nicht gefallen. Es klang mir einfach zu sehr nach SelbstmitLEID. Und dann wurde noch bekannt, dass ein weiteres Lied der Single "Pray For Rain" auch auf dem Album sein wird, ein Lied was ich hörtechnisch nur überflogen habe, da mir der Song ebenfalls zu schwermütig und uninspiriert daherkam. Wochen später wusste man auch den Titel des Albums. Es sollte "Heligoland" (eng. für Helgoland) anstatt "Weather Underground" heißen. "Was für ein bizarrer Name für ein Massive Attack Album" dachte Ich mir. Dann wurde bekannt, dass Damon Albarn, einer der am meisten überbewerteten Sänger zweier absolut überbewerten Bands (Blur, Gorillaz) auf einem Lied auch solo Singen wird. Eine sehr "große" Überraschung nach 100th Window. Dabei gab es Gerüchte, dass solche Leute wie Liz Frazer (Schade...), Mike Patton oder sogar David Bowie auf Heligoland singen könnten. Fehlte nur noch, dass die ganze Musik auf dem Album nur in die Richtung von "False Flags" (ganz nerviges und schlimmes Lied) gehen würde, oder dass Massive Attack ihren Sound in absolut uninteressante musikalische Richtung (Stichwort: UNKLE) entwickeln würden. Zwei Hoffnungsansätze waren jedoch da: Daddy G sollte zurückkommen und Martina Topley-Bird als Gastsängerin zu hören sein. Und dann veröffentlichten MA ein Video wo "Paradise Circus" als Hintergrundmusik lief. Dieses Lied haute mich vom Hocker. So einen Song habe Ich nicht erwartet. Die Streicheinlagen, der Beat und Hope Sandovals Stimme......GÖTTLICH! Oh ja, bitte mehr davon. Irgendwann ging Ich dann in den CD-Laden und musste mich zwischen 4 Covern entscheiden. Dank meiner Freundin entschied Ich mich für das Rot-Pinke Cover. Guter Trick, weil dadurch diese persönlichere Ebene zur Band entsteht. Man besitzt ja so seine "eigene" Version des Albums. So weit so gut. Als Ich mir das Album als Ganzes anhörte, dachte ich mir, dass es ok ist. Ich schließe mich jedoch der Meinung der Leute an, die ein mehrmaliges Anhören des Albums empfehlen. Um es mit englischen Worten auszudrücken: "It grows on you". Es wird mit mehrmaligem Hören immer besser. So entpuppt sich "Pray For Rain" interessanterweise im Gegensatz zum Titel als Regenwetter welches unverhofft Sonnenschein durchlässt und das in Form einer nahezu Tear For Fears - Melodie. Weiter geht's mit "Babel" oder sollte Ich eher sagen, einem Nachfolger zu Tricky's "Black Steel"? Klingt jedenfalls so: schnell (fast Drum'n'Bass artig), rockig und mit der altbewährten "coolen" Stimme von Martina. Diese zwitschert dann auch wie ein Vogel auf dem sehr frischen und frühlingshaften aber ungewöhnlichem Lied "Psyche" welches nur auf einem Gitarrenrhythmus basiert. Bei "Girl I Love You" und "Atlas Air" wird wieder Robert's Liebe für orientale Rhythmen deutlich. Im Gegensatz zum 100th Window Album wirken die beiden Lieder um einiges stärker und texturreicher. Untermalt wird "Girl I Love You" mit der einzigartigen Stimme von Horace Andy, einem Ehrenmitglied von MA. Schon durch seine Präsenz hat ein MA seinen Wiedererkennungswert. "Flat Of The Blade", ein weiterer untypischer Song, klingt mehr nach den letzten musikalischen Reisen von David Sylvian ("Manafon"), gepaart mit Klängen vom Thom Yorke's Soloalbum "Eraser". Sehr gewöhnungsbedürftig, entfaltet jedoch seine Pracht nach mehrmaligem Hören. "Rush Minute" ist ok und klingt wie für mich wie eine Light-Version von "False Flags". Und jetzt noch "Saturday Came Slow". Obwohl Ich Damon Albarn's Stimme wenig Chancen gab, wurde dieses Lied zu einem meiner Favoriten. Tatsächlich klingt der Song durch seinen Gesang sehr authentisch und gefühlvoll. Im Großen und Ganzen werde Ich bei Heligoland einfach das Gefühl nicht los, dass aus der anfänglichen Skepsis sich eine persönliche Unterbewertung des Albums ergibt. Viele Fans von MA versuchen Vergleiche zu "Blue Lines" oder "Mezzanine" zu ziehen. Sie vergessen jedoch, dass es da noch ein schönes Album namens "Protection" gab dem Heligoland am meisten ähnelt und dessen Schicksal es teilen wird (schon der Arbeitstitel "Weather Underground" erinnert an Protection). Es wird unterbewertet und übersehen werden. Gut ist jedoch, dass MA wieder zu den intimeren, organischen Klängen zurückgefunden haben, hatte doch das Vorgängeralbum Klänge breiter Eiswüsten. Schön ist auch der Einsatz neuer Instrumente wie Xylophon oder Trompete. Letztere verleihen dem Album einen leichten Post-Rock/Sigur Ros Touch. Ach ja, Gitarre spielt Adrian Utley von Portishead. Und ist das alles überhaupt noch Trip-Hop? Tja, das bleibt jedem allein überlassen wie er die Musik von MA auffasst. Puristen werden ganz klar die Scratches und Vinyl-Knackser vermissen. Zeitlose Musik muss sich jedoch weiterentwickeln, sonst klingt sie langweilig und altbacken. Hmmm...irgendwie mag Ich jetzt auch "Splitting The Atom". 4 1/2 Sterne. Zurückgeholt... 5 von 5 Punkten...haben Massive Attack sich den Trip-Hop, der ihnen von zahlreichen Lounge und Chill-Out acts gestohlen und bis zur Belanglosigkeit verfremdet wurde, mit diesem Album. Massive - und Trip-Hop - wie er usrprünglich gemeint war - hören, ist wie die dunklen Ecken und versteckten Winkel seiner Seele zu erforschen, nur machten die beiden aus Bristol es einem zunehmend mit jedem Album schwerer diese Reise auch auf sich nehmen zu wollen. Wer bis ,Mezzanine' durchhielt wurde zwar nach oftmaligem Hören reichlich mit neuen Erkenntnissen (vor allem über sich selbst) belohnt, aber 100th Window war dann vielen - den Rezensenten eingeschlossen - bereits zu verweigernd. ,Heligoland' ändert das nun, und hat im Gegensatz zum zu verkopften Ansatz der genreverwandten ,Portishead' mit ihrem letztjährigen Album, wieder einen leichteren, deswegen aber um nichts weniger tiefgründigen Ansatz. Vetrakte, aber nie zu vertrakte beats bieten die Basis, dienen aber auch hier nie dazu den Hörer auf die Tanzfläche locken zu wollen, sondern dazu, eine gewisse Grundstimmung zu erzeugen. Was dann an vocal Spuren und teils bedrohlichen, teils mystisch wirkenden Melodien darübergelegt wird, wird durch die zusätzlichen Klangtupfer von Keyboards und manchmal auch wabbernden Basslines genial unterstützt. Auf einigen wenigen Stellen klingt sogar etwas Optimismus durch - natürlich scheint ihnen hier ncoh nicht die Sonne aus dem Allerwertesten, das würde man von Massive ja auch gar nicht haben wollen - aber im anschwellenden Mittelteil des großartigen ,Pray For Rain' kommt fast so etwas wie Hoffnung auf. Die vorab single ,Splitting The Atom' bei dem sich die beiden Hauptprotagonisten auch mal selbst über die vocals trauen ist eines der atmosphärisch dichtesten Stücke, das Sie je aufgenommen haben. Den schwierigsten Zugang, wegen des zerhakten beats, bekommt man zu ,Flat Of The Blade', es ist aber emotional das Aufwühlendste, dieser Platte. Fast leicht lassen Sie es mit ,Atlas Air' ausklingen - dem closer ,Hymn For The Big Wheel' von ,Blue Lines' konzeptmäßig recht ähnlich. Man vergisst ja mittlerweile gern, dass Dub Reggae auch ein großer Einfluss auf Trip Hop, war - hier holen Massive einem das mit der Bassline wieder ins Gedächtnis zurück. Die prominenten Gäste (Martina Topley-Bir, Hope Sandoval und Damon Albarn) fallen hier kaum ins Gewicht, denn Sie ordnen sich dem Sound dieser Platte völlig unter. Eine starke Platte, die erobert werden muß, die sich aber auch gern erobern lässt, und die genaue jene Spannung erzeugt, die man bei Peter Gabriels neuester Veröffentlichung ,Scratch My Back' so schmerzlich vermisst. Nerv getroffen 5 von 5 PunktenIch habe mich ja schon gefreut, als ich die Splitting the Atom EP entdeckt habe. Da mußte ich mich erst noch reinhören, ehe sie mir gefiel. Das ist mit Heligoland nicht so. Das ist normalerweise ein schlechtes Zeichen, aber diese Platte trifft einfach meinen Nerv. Das Album berührt mich so sehr, wie es seit langem keins mehr geschafft hat. Um mal eins festzuhalten: Es sind immer noch Massive Attack. Ich verstehe nicht, wie einige meiner Vorredner MA darin nicht erkennen. Aber ich bin zugegebenermaßen auch jemand, dem 100th Window gefallen hat - bis heute. Natürlich klingen MA nicht mehr wie in den 90ern. Die sind aber auch mittlerweile eine ganze Weile her! Massive Attack gehen mit der Zeit, bleiben aber immer noch sie selbst. Es gibt genügend Stücke, die an die alten erinnern (allen voran Atlas Air), aber auch genügend neue Impulse. Traumhaft schön finde ich z.B. Paradise Circus. Das kann ich mehrmals hintereinander hören, ohne dabei was anderes zu tun - die Musik reicht! Diese Musik transportiert was. Bei mir ist es angekommen. Ich möchte im Moment gar nichts anderes mehr hören und kann nur jedem empfehlen, sich drauf einzulassen. Eigentlich kann dieses Jahr nicht mehr viel Besseres kommen. Heligoland hat eine wunderschöne, melancholische Stimmung, die aber nicht traurig macht. Ich bin begeistert! Wow, jetzt habe ich keine keine Angst vor dem Alt werden :-) 5 von 5 PunktenMan oh man, als die Cd mit der Post kam und und ich sie auspackte. Sprang mich dieses tolle Cover an (hab ein grünes), allein schon die Tatsache das es vier verschieden Coverstyles gibt ist schon beeindruckend. Aber das ist ja nicht die Tatsache, als ich dann meinen Cd Player anschmiss und die Cd einlag, lief Pray for Rain mit jeder Minute musste ich meine Anlage lauter machen weil Tunde Adebimpe mich total in Trance versetzte, total am Durchdrehen. Die Cd lief lief und lief und wurde einfach absolut nicht lnagweilig, bei Atlas Air war dann schliesslich alles zu spät, diese Beats machten einfach nur mein Hirn kaputt, total Fett. Für mich das beste Album der Jungs. 5 Sterne, wenn es mehr geben würde würde ich die sogar nutzen,...PFLICHTKAUF. Hat sich das Warten gelohnt? 4 von 5 PunktenAls langjähriger MA Fan war das Warten auf ein neues Album ein interessanter Prozess. Die zwei Jahre nach dem 100th Window (meiner Meinung nach, eines der besten Alben aller Zeiten)auf den Markt kam, waren hart und ich verschlang eifrig die wenigen Lieder die danach folgten. Doch nach diversen Soundtracks und "Collected" schwand langsam mein Interesse an neuem Material. Richtig aufgeregt wurde ich erst wieder, als das erste Mal neue Lieder in Form von Live Auftritten an die Öffentlichkeit gerieten (Darunter u.a. das wunderschöne "Red Light" , "Kingpin" "Dobro" und "Harpischord" das später zu "Paradise Circus" wurde.) Es folgte die ein wenig enttäuschende "Splitting the Atoms EP", die zwar sehr gut produziert und in Theorie eigentlich perfekt wäre (Ich warte schon seit Ewigkeiten auf eine Guy Garvey/MA Kollaboration und ein Feature von TV on the Radio's Tunde Abepimpe könnte auch spannend sein) aber irgendwie doch nicht das liefert, was sie verspricht. Und nun endlich das lange ersehnte Album! Ich habe mir vor ein paar Tagen zum ersten Mal das ganze Album in Ruhe angehört (und seitdem noch viele, viele Male) und muss gestehen, dass es mir sehr gut gefällt. Enttäuschend ist natürlich, dass anstatt der neuen Lieder, die man von den Livge Auftritten kannte, die Splitting the Atom EP nochmal darauf vertreten ist. Die Lieder "Pray for Rain" und "Flat of the Blade" stören mich am meisten auf dem Album. Beide Lieder liefern eine musikalische Achterbahn mit sehr komplexen Klangstrukturen (jedoch beide mit einem ähnlichen Aubau), ich warte jedoch stets auf einen gesanglichen Höhepunkt, der nie eintritt. Stattdessen wiederholen die Sänger sich stets in einem monotonen Gesang. V.a. bei dem Guy Garvey Lied, wirkt nur der Mittelteil wirklich authentisch. Der Anfang und das Ende des Liedes klingt meiner Meinung nach sehr erzwungen. Ansonsten sind die Lieder im Großen und Ganzen solide. Einige Dinge sind jedoch ein wenig irritierend: Während die anderen MA Alben alle jeweils einen einzigartigen Sound haben, wirkt dieses Album sehr zusammengewürfelt und teils unharmonisch. Das liegt vielleicht auch daran, dass dieses Album verhältnismäßig viele verschiedene Gastmusiker hat, von denen nicht alle ins Konzept passen. Die Lieder enden meist sehr abrupt und mit der Struktur wird sich nicht so viel Zeit genommen wie beispieltweise auf der 100th Window, wo ein Lied im Durchschnitt 6-7 Minuten lang war. Trotz dieser Tatsachen ist das Album unglaublich gut produziert und auf jeden Fall ein würdiger Nachfolger, der sich (fast) nahtlos an die vorigen Alben anreihen lassen kann. Besonders überraschend ist das recht organisch produzierte "Saturday Come Slow" mit Damon Albarn, das eines der schönsten Lieder des Albums ist. Weitere Highlights sind "Paradise Circus" (ebenfalls die erste Single, mit einem gewagten aber sehenswerten Musikvideo), "Girl I Love You" und der bombastische, fast schon Kraut-rockige Abschluss "Atlas Air". |
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Berlin Calling von Paul KalkbrennerAudio CD von Bpitch Control (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 9,64 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBERLIN CALLING ProduktbeschreibungDer Soundtrack zum Kinofilm Berlin Calling auf CD. Paul Kalkbrenner, der in dem Kultstreifen über einen fiktiven Berliner DJ und seine Abenteuer in der Technoszene auch die Hauptrolle bekleidet, zeichnet sich für die Produktion des Soundtracks verantwortlich. Neun exklusive Tracks inklusive der Hymne des Films, Sky And Sand. Fünf bereits veröffentlichte Stücke von Kalkbrenner - u.a. Gebrünn Gebrünn und Altes Kamuffel - sowie Sascha Funkes Hit Mango runden den perfekten Sound zum Film ab. 5 Kundenrezensionen:Berlin Calling 5 von 5 PunktenAlso die CD ist super ,gefällt mir sehr gut vor allem da ich erst kürzlich den Film gesehen hab Berlin Calling - Geiler Film, Geiles Album 4 von 5 PunktenSehr geiles Album, man erkennt jeden Track vom Film wieder... Teilweise aber zu melancholisch und nicht immer was für'n dancefloor As long as we are flyin' all this world ain't got no end... 5 von 5 PunktenIntensive Bilder, intensive Musik, Berlin ist Techno-Techno, ein Konzept? Berlin ist Kunst? Berlin ist ein Sinnbild für schnelles Leben, der Inbegriff des Getrenntseins, des Gespaltenseins, das Symbol für Identifikationssuche. Der Film steht für sich, eine tragische Geschichte, eine sehr emotionale dazu, mit glaubwürdigen Darstellern, Kalkbrenner oder Harfouch sind beängstigend gut. Die Musik habe ich ohne den Film kennen gelernt, sie funktioniert in ihrer Dimension ebenso wie in Kombination mit den atmosphärisch sehr dicht gewobenen Bildern des Films. 'Berlin Calling' in der Nacht auf der A9 zwischen Berlin und Leipzig wird zum Soundtrack der eigenen Zwiegespräche - und 'Sky and sand' so etwas wie das 'Love Theme for Loneliness'... die Musik hat soviel an unterschwelligen Sounds und so einen ungeheuren Wumms, dass sich eine Fahrt im Auto sehr schnell zu einem akuten Technotrip entwickelt und die Aufnahme mit einem Kardiosphygmographen ein sicherlich beeindruckendes Ergebnis erzielen würde. So muss ein Soundtrack sein wenn er Bildern das Laufen beibringen will. Meine Anspieltipps: 'Torted', 'Gebrünn Gebrünn' und, natürlich, 'Sky & Sand' In the night time when the world is at its rest You will find me in the place I know the best Dancin', shoutin', flyin' to the moon Don't have to worry 'cause I'll be comin' back soon And we build up castles in the skies and in the sand Design our own world ain't nobody understand I found myself alive in the palm of your hand As long as we are flyin' all this world ain't got no end In the daytime you will find me by your side Tryin' to do my best and tryin' to make things right When it all turns wrong there's no fault but mine But it won't hit hard 'cause you let me shine genau das richtige 5 von 5 PunktenDurch Zufall an den Film geraten, dann sofort den Soundtrack geholt. einfach geile Mucke Macht süchtig! 5 von 5 PunktenHi die Verrückten da draußen! =D Dieser Soundtrack von Paul Kalkbrenner war mein ganz persönlicher Wiedereinstieg in die elektronische Tanzmusik, der ich lange ferngeblieben bin. Warum? Das kann ich euch auch nicht recht erklären, ich höre sehr viel Rock und Metal und hab mich in den letzten Jahren intensiv mit dieser Musik auseinander gesetzt und vor allem gelebt. Ist das jetzt ein zu starker Kontrast? Ich sage Nein! Denn Musikgeschmack lässt sich nunmal nicht kategorisieren, egal was einem auch an Schubladendenken so vorgelebt wird. Das ist mir ehrlich gesagt zu blöde und wenn einem etwas gefällt soll man das auch gefälligst leben und tun! Zur CD: Dieser Soundtrack zum gleichnamigen Film ist die Krönung des modernen Elektro/Technosounds! Der Anfang mit "Aaron" ist schon mal schön gediegen und macht Laune auf mehr. Weiter geht es mit "Queer Fellow" und "Azure" - einen meiner Lieblingtracks auf der Platte. Dann kommt "Sky and Sand" was ja wohl mal der Traum der Leichtigkeit und ein bissl Melancholie in Tönen ist. Wahnsinn! Es folgen "Square 1" (einer meiner Fav's), "Altes Kamuffel", "Torted", "Mango" (Hammer Beginn, Träumen, am Pina Colada schlürfen und tanzen), "QSA", "Castenets", "Bengang" (fette Beats, mega zum abgehen), "Peet" (cooler Floorfiller), "Train" (wunderbarer Sound von den U-Bahnen Berlins, hätte mir da aber auch eine coolen Mix mit Beat gewünscht!) und natürlich "Gebrünn, Gebrünn" welcher der Song ist der mich tatsächlich wieder zur Elektromusik getrieben hat! Der pure Spass, erinnert mich immer wieder an meinem (einzigen) Loveparadebesuch! Wenn die Party richtig los geht und 1MIL. Peoples zusammen das Leben und die Liebe feiern! Unglaublich! Insgesammt wohl mein ALLTIMEFAVORIT der elektronischen Musik! * * * * * von mir und lasst die Party niemals enden! MfG |
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One Love von David GuettaAudio CD von Virgin Fra (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 11,32 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2009 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDavid Guetta, mit über 200 Gigs allein letztes Jahr wohl meistbeschäftigster DJ Frankreichs, knallt uns mit One Love ein nicht zu unterschätzendes House-Brett vor den Latz, das sich gewaschen hat. One Love ist nach Just A Little More Love, Guetta Blaster und Pop Life nun sein viertes Album, und es enthält alles, was man von ihm erwartet. Da er auf eine 25-jährige Produzenten-Karriere zurückblicken kann und mit F*** Me, I´m Famous eine der besten und berühmtesten Party-Reihen auf Ibiza hostet, weiß David Guetta natürlich bestens, an welchen Reglern er drehen und welche Knöpfchen er drücken muß, um beim Hörer ein wohliges Hinternzucken mit Wiedererkennungswert zu erzeugen. Neben Chris Willis, der auf den vorhergehenden Alben die meisten Über-Hits mit seinen Vocals versüsste, dürfen diesmal auch einige übliche Verdächtige der aktuellen Dancecharts hinters Mikro. Absolutes Highlight dürfte dabei Will.I.Am von den Black eyed Peas sein, der ?I Wanna Go Crazy? veredelt, außerdem sind noch Kelly Rowland, Kid Kudi, Estelle Akon, Ne-Yo und andere mit an Bord. Man sieht also: Die Vocals sind diesmal allererste Sahne, und so soll es bei David Guetta ja auch sein. Musikalisch bekommt man keine Überraschungen geboten, und dass ist diesmal unbedingt positiv zu sehen. Denn wo David Guetta draufsteht, erwartet man nun mal mainstream-kompatiblen House-Sound, gerne auch mal mit etwas Elektro angereichert. Davids Kunst besteht allerdings darin, dabei nicht cheesy oder belanglos zu werden, sondern genau an der Grenze zum Kitsch zu manövrieren. Ultrafette Beats mit unwiderstehlichen Hooks, die mal nach 2-maligem Hören nicht mehr aus dem Kopf bekommt. So soll Ibiza-House sein, und so wird er par Excellence produziert. - Martin Sennebogen Produktbeschreibung![]() David Guetta blickt auf eine mehr als 25-jährige Karriere hinter dem DJ-Pult zurück. Zunächste lebte er seine Leidenschaft in kleinen Pariser Clubs aus, entwickelte sich aber schnell zum international gefragten Top-DJ mit Auftritten in New York, London, Rio, Miami und Ibiza, wo er mittlerweile seine ?F*** Me, I?m Famous?-Parties etabliert hat. Dieses Jahr liefert er uns DEN Sommerhit: "When Love Takes Over" feat. Kelly Rowland läuft seit dem Frühjahr in den Radios rauf und runter und darf in keinem Club fehlen. Am 21. August folgt sein mittlerweile viertes Studioalbum. Neben Kelly Rowland sind auf "One Love" auch Will.I.Am, Kid Cudi, Estelle, Akon, Ne-Yo und natürlich Chris Willis, die wohlbekannte Stimme seiner größten Hits, zu hören. David Guetta schafft es verschiedene Musikstile zusammenzuführen ohne sie zu sehr zu vermischen und hat so seinen ganz eigenen Sound kreiert. Freund und Kollege Will.I.Am (Frontmann der Black Eyed Peas, für die David Guetta gerade den US-Nr. 1-Hit "I Got A Feeling" produziert hat) nennt diese Mixtur "Electro Hop". Auch seine DJ-Sets begeistern die Massen. Alleine im letzten Jahr spielte er über 200 DJ-Sets und zog die Menschen auf der ganzen Welt in seinen Bann. "One Love" verhilft David Guetta zum finalen Durchbruch im Mainstream und wird die Tanzflächen allerorts zum beben bringen! 5 Kundenrezensionen:Mal was anderes... 4 von 5 Punkten...zumindest für mich. Ein bunter Mix, aber trotzdem hat jedes Lied etwas Besonderes. Für mich einfach mal eine Abwechslung. Die Musik macht Laune und Lust aufs Tanzen. Klasse Stimmen, aber auch gute Beats. Besonders gefällt mir "gettin over". Einfach klasse! hammer!!! 5 von 5 PunktenDas Album ist echt der hammer!!! So viele geile Lieder auf nur einem Album...ich komm garnicht mehr aus dem Hören heraus. Absolute Kaufempfehlung! Davon will ich mehr hören! 5 von 5 PunktenWenn ich mir das bei einem Album schon beim ersten Mal anhören denke, ist das ein sicheres Zeichen dafür ein gutes Album in den Händen zu halten. "When Love Is Over" und "Sexy Bitch" sind längst nicht die einzigen Kracher auf dem Album! Denn auch "Gettin' Over" weiß zu überzeugen, "Memoires" bohrt sich ins Ohr, "On The Dancefloor" klingt wunderbar schräg, "One Love" ist ein wunderschöner Song. Im Gesamten ergibt sich daraus ein geniales Dance/House/Electro-Album, das seinen Weg immer und immer wieder in den CD-Player findet,weil einfach niemand so klingt wie David Guetta (außer vielleicht die Black Eyed Peas, die zwei Singles von Guetta produzieren ließen. Eine davon, "I Gotta Feeling", findet sich als Remix auf dem Album.) Im Großen und Ganzen für alle Fans des Genres sehr empfehlenswert! Mein persönlicher House-Gott 5 von 5 PunktenDavid Guetta schafft es mit seinem Album One Love die perfekte Balance zwischen Radiotsound und Discohit zu schaffen. Das schafft er indem er viel Vocal-House (mit viel Gesang) benutzt und nicht 8 Minuten lange Tracks, bei denen die erste Hälfte nur aus einem eintönigen "Bum-Bum" besteht (Grüße an andere DJ's). Dabei holt er sich berühmte Leute mit ins Boot, die für ihn singen, während er nur die Songs produziert. Da wären zum Beispiel die BEP, Akon, Kelly Rowland (sogar x3), Ne-Yo und viele andere, die ihm bei den 17 Titlen behilflich waren. Meine Lieblingshits sind Sexy Bitch, When Love Takes Over, One Love, Memories und Sound Of Letting Go, der Rest ist aber auch super. David Guetta kreiert für mich ein fast perfektes Album mit feinster House-Musik, die auf keiner Party und in keiner Disco fehlen darf! Super und Madonnamässig 5 von 5 PunktenSuper madonnamässiger Sound, er gibt schon einen Vorgeschmack auf das neue Madonna Album. Das ist genial....sehr zu empfehlen. Madonna ist die Disco-Queen of the universe;O) |
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Heligoland (Deluxe Triple Gatefold Vinyl + CD ) von Massive AttackSchallplatte von Vinyl Factory (EMI)Preis bei Amazon: EUR 27,99 Erscheinungsdatum: März 2010 |
ProduktbeschreibungProduktinformation
Album Side A 1. Pray For Rain 6.42 2. Babel 5.16 Side B 1. Splitting The Atom 5.14 2. Girl I Love You 5.26 3. Psyche 3.21 Side C 1. Flat Of The Blade 5.27 2. Paradise Circus 4.58 3. Rush Minute 4.58 Side D 1. Saturday Come Slow 3.42 2. Atlas Air 7.46 Additional 12? vinyl: Side E 1. Paradise Circus (Gui Boratto Remix) 8.03 2. Fatalism (Ryuichi Sakamoto & Yukihiro Takahashi Remix) 4.50 Side F 1. United Snakes 9.41 2. Girl I Love You (She Is Danger Remix) 4.58 |
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La Roux von La RouxAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,24 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLA ROUX 5 Kundenrezensionen:Electro Pop vom Feinsten 5 von 5 PunktenAmazon hat mir nachdem ich das Album von Ladyhawke gekauft habe (auch sehr gut) in den Empfehlungen auf La Roux aufmerksam gemacht. Auf YouTube habe ich mir einige Songs von La Roux angehört (Bulletproof, In For The Kill, Quicksand, Tigerlily), die mir alle sehr gut gefallen haben. Dies sind die ersten Lieder auf dem Album. Zu meinem Erstaunen waren die darauf folgenden Lieder auch sehr gut. Besonders gefielen mit Colourless Colour und Reflections Are Protection. Das Album ist in Summe einfach nur perfekt ohne irgendwelche Aussetzer. Echt gut! 4 von 5 PunktenWem dieser Name nichts sagt, hat 2009 geschlafen und gehört sofort auf den neusten Stand gebracht nach einigen kräftigen Hieben auf den Hinterköpf. Schon lange spielen Radio und TV ihre mehr als genialen Tracks In For The Kill und Bulletproof rauf und runter und begeistern jung und alt gleichermaßen! Und ich bin einfach nur begeistert von dieser LP, da es eine seichtere Mischung aus Kylies Fever und Robyns Album Robyn darstellt. Sehr Gelungen! Jedes Lied stellt ein eigenes selbständiges Werk dar... Titel wie Tigerlily animieren geradezu zum Fußwippen und Kopfnicken. Allerdings erreicht das Album erst mit Colourless Colour seinen glänzenden Höhepunkt. Zugegeben, in der zweiten Hälfte geht dem Longplayer ganz leicht die Puste aus, jedoch wirkt sich dies nicht gravierend auf das Gesamtbild aus. Hier ist nun wirklich nicht gerade eine große Sängerin am Werk, doch hat diese Dame eine gewisse Leichtigkeit in ihrer Stimme die fasziniert! In for the kill 5/5 Tigerlily 5/5 Quicksand 5/5 Bulletproof 5/5 Colourless colour 5/5 Im not your toy 5/5 Cover my eyes 3/5 As if by magic 4/5 Fascination 5/5 Reflections are protection 5/5 Amour Love 4/5 Growing pains 4/5 Top Songs: Colourless colour, In for the kill, Reflections are protection Wenn die Stimme nicht wäre 3 von 5 Punkten... würde ich die CD echt gut finden. Die Musik ist gut - für Leute, die auf Synthi-Pop stehen, die Melodien gehen ins Ohr. Mich nervt nur irgendwann nach Lied 3 der monotone Gesang. Schade. GENIAL! 5 von 5 PunktenJeder Song einfach super! Kann die CD rauf und runter hören, ohne dass mir langweilig wird :) Unbedingt kaufen, wann Du auf diese Art Musik stehst. Boooooom! 5 von 5 PunktenDa ist vor kurzem etwas in der Musikszene gelandet. Etwas gut Geföntes, mit grellen Farben, verspielten Synthies, jeder Menge Plastik und einer hauchzarten (manchmal schrillen) Stimme. Es scheint aus den 80ern gekommen zu sein und dabei in den 90ern einen kurzen Zwischenstop für ein paar Inspirationen eingelegt zu haben. Es ist knallbunte Popmusik vom Feinsten. Es ist La Roux! Eine echte Soundexplosion, die mächtig tanzbar ist, befreit, viel gute Laune macht, sich anstandslos ins Ohr bohrt und dank der coolen Refrains und Texte dort auch bleibt. Wer's nicht glaubt: Anhören! Meine Anspieltipps: Tigerlily, Bulletproof |
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Weltreise von SchillerAudio CD von Zeitgeist (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 3,88 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSCHILLER Aus der Amazon.de-RedaktionMusik zum perfekten Tagesausklang -- das ist wohl die beste Beschreibung von Schillers Melange aus Trance, Ambient und Chill-Out-Beats. Die Stimme von "Akte X"-Scully bereitet mit ihrem Monolog den Boden des insgesamt 18 Tracks umfassenden Albums. Kim Sanders leiht zwei Nummern ihre süße Stimme: "Distance" und "Dancing With Loneliness", die mit starker Melodie und einem Hauch Melancholie zu den besten Songs gehören. Die erste Singleauskopplung "Dream Of You", mit Heppner als Vokal-Spender, klingt nach dem altbewährten "Glockenspiel-Muster" -- Geschmackssache! Einfallsreich betitelt ist der Track "Schiller", eine sanfte, unexperimentelle Chillnummer, bestehend aus einem Sample. Auch "Träume" ist ein wohl tuender, entspannender Klangteppich aus Indiogesängen und der deutschen Synchronstimme von Scullys Kollegen Fox Molder. In die gleiche Richtung geht "Fernweh", das auch ohne weiteres bei der Landung des Urlaubsfliegers am Zielort seinen Charme versprühen würde. Dort angekommen wäre dann "Strandmusik" die perfekte Fortführung: Bilder von Sonnenuntergängen und weißen Stränden fliegen im Kopf herum -- schön! Mit "Scullys" Worten endet das Album dort, wo es begonnen hat. So ziehen sie dahin: 18 sphärische Songs, jeder für sich eine Perle. Mehr Weltmusik als Dance, für den leicht verdaulichen Ambienthappen zwischendurch. --Mark Hartmann 5 Kundenrezensionen:Einsame Spitze 5 von 5 PunktenSeit 6 Jahren habe ich diese CD und lege sie immer wieder gerne ein um mich dabei zu entspannen. Dabei einzuschlafen ist Entspannung pur. Einfach Klasse 5 von 5 PunktenKann mich nur den vielen Vorrednern anschließen, tolle Musik zum Entspannen und Genießen. Dieses andauernde Gemeckere, bei welcher Ausgabe von Schiller auch immer, der Sprecher oder die Sängerin hätte man nehmen sollen oder ginge gar nicht oder sei angelehnt an wen auch immer, diese Leute können gerne vortreten und mal selber Musik schreiben. Ob das dann Genuß für unsere Ohren wird, wohl nicht. Also Leute genießt die Musik!!! Ein Meilenstein deutscher Musik 5 von 5 PunktenWer dieses Album nicht sein eigen nennt, dem fehlt etwas, nämlich eins der besten in Deutschland herausgebrachten Alben schlechthin. Ein Meilenstein und muss in jeder Sammlung, 5 Sterne sind dafür zu wenig ;-) Eine Reise in die Welt der Sinne 5 von 5 PunktenWer es bisher erfolgreich geschafft hat, die einprägsamen Melodien der Gruppe Schiller zu ignorieren, der scheitert spätestens an Weltreise. Denn auch, wenn Schillers musikalisches Schaffen Geschmackssache ist und bleibt, Alben wie Weltreise zu ignorieren fällt dem Freund des elektronischen Stils dann doch schwer. Es fällt mir nicht leicht, darüber zu urteilen, welches Album das bessere ist, Weltreise oder der Vorgänger, Zeitgeist. Weltreise besticht, wie andere Schiller-Alben, durch einen gelungenen Mix aus Chill-Out, Sinnlichem und Tanzbarem. Auch sind ein paar tolle Kooperationen auf diesem Longplayer zu finden, unter anderem 'Dream of you' mit Peter Heppner von Wolfsheim und das grandiose 'Ein schöner Tag'. Meiner Ansicht nach ist Weltreise leicht facettenreicher, was es besonders für jene interessant macht, denen der bisherige Sound von Schiller zu eintönig erschien. Weltreise ist eine mitreissende Expedition in die Welt der Klänge. Die abwechselnd ruhigen, chilligen und aufstachelnd-rythmischen Tracks können sind sowohl für einen ruhigen Abend als auch für eine Autofahrt oder den Dancefloor geeignet. Unbedingt reinhören! rumdüsi 5 von 5 PunktenSchiller und immer wieder Schiller, nun besitze ich alle Scheiben und dreh ab beim Hören. Ich reise in die Welt und höre den Stimmen zu. Ich schwebe förmlich und lande jedesmal echt unsanft auf dem Boden der Realität, wenn es zu Ende ist. Aber zum Glück kann ich sie mir zu jeder Zeit wieder anhören. |
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Der Katalog (German Box Set) von KraftwerkAudio CD von Klingklang (EMI)Preis bei Amazon: EUR 84,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMusikalisch liefen Kraftwerk ihrer Zeit lange voraus und setzen Maßstäbe und Trends, die unzählige Bands und Genres nachhaltig beeinflussten. Nur in einem Punkt war die neben Can und Neu! wichtigste Band unverschuldet limitiert: Studio- und Aufnahmetechnik. Kaum einer anderen Gruppe kommt die Möglichkeit, alte Analog-Bänder digital zu bearbeiten so zugute, wie Kraftwerk. Deren Musik klang stets unterkühlt - aber nie kalt - , und selbst Vinyl-Die-Hard-Fans müssen zugeben, dass das Rauschen und knistern der alten Platten nichts von Lagerfeuer-Romantik aufweist, sondern einfach nur nervt. Damit ist dank der CD-Box Der Katalog nun Schluss. In ihrem eigenen Studio Kling Klang legten die Rheinländer noch einmal Hand an das heilige Material, und die Überarbeitung muss als gelungenen bezeichnet werden. Natürlich begehen Kraftwerk als alte Hasen nicht den Fehler, auf Loudness zu setzen und alles wie einen großen, fetten Bums klingen zu lassen. Nein, die jahrzehnte alten Tracks wie vom epochalen 74er-Meisterwerk Autobahn weisen eine fantastische Dynamik auf und kommen so unglaublich transparent und kristallklar daher, dass es eine Hörfreude ist. Mit einem geglückten Remastering aber geben sich Kraftwerk nicht zufrieden, und für die Gestaltung der acht CDs (Autobahn, Radio-Aktivität, Trans Europa Express, Die Mensch-Maschine, Computerwelt, Electric Café nun Techno Pop, The Mix und Tour de France) von Der Katalog wurden die Bildarchive geöffnet. Sämtliche Alben erscheinen nun mit nie veröffentlichten Photos, Zeichnungen oder Graphiken. Natürlich fragen sich Fans von Kraftwerk, warum die ersten drei Werke Kraftwerk, Kraftwerk 2 sowie Ralf und Florian fehlen. In ihrer Frühphase arbeiteten die Rheinländer noch mit akustischen Instrumenten und ließen Klangexperimente zu, erst mit Autobahn wendeten sich Kraftwerk dem Elektro-Pop zu. Ärmer wird Der Katalog dadurch nicht, und die Lücke der nicht eingeschlossenen, weiterhin nur als Bootlegs erhältlichen Erstwerke wollen Kraftwerk noch würdig schließen. - Sven Niechziol ProduktbeschreibungKraftwerk sind seit vier Jahrzehnten weltweit anerkannt als Pioniere der elektronischen Popmusik. Im Herbst 2009 wurde der Kraftwerk-Katalog neu aufgelegt. Die 8 Alben zwischen Autobahn und Tour De France wurden hierfür allesamt technisch überarbeitet und einem digitalen Kling Klang Remastering unterzogen. Das Artwork wurde mit bisher unveröffentlichten originalen Fotos, Zeichnungen und Computergrafiken aus den Kraftwerk Archiven rekonstruiert und erweitert. Alle Alben erscheinen jetzt erstmalig in dieser Form. Klang und Vision bildeten im Schaffen von Kraftwerk immer eine Einheit. Die Musik der Formation diente Künstlern verschiedenster Genres als Quelle der Inspiration: Von David Bowie bis Daft Punk, von Human League bis Coldplay, von Depeche Mode bis Kylie Minogue, von Afrika Bambaataa bis Detroit Techno und von Jay-Z bis U2 ... Darüber hinaus wurden von Kraftwerk derart viele Entwicklungsmöglichkeiten ihres bahnbrechenden Soundkonzepts des elektronischen Minimalismus aufgezeigt, dass bis zum heutigen Tage längst noch nicht alle verwirklicht werden konnten. Sie mit Leben zu erfüllen wird die Aufgabe künftiger Generationen sein. Die acht Meisterwerke, die im legendären Kling Klang Studio erschaffen und zur Perfektion geführt wurden, sind mit nichts in der Musik-Historie zu vergleichen. Die Musik von Kraftwerk ist selbst Jahrzehnte später immer noch einzigartig, makellos, tiefsinnig und visionär wie am ersten Tag. Die Pop-Moden kommen und gehen, doch die Synthetik-Symphonien der Rheinländer bleiben davon unberührt. 12345678 Der Katalog wird in folgenden Formaten erhältlich sein:
5 Kundenrezensionen:ein perfektes Geschenk für alle Karftwerkfans 5 von 5 Punktenein super Sache alle Albums zusammen und es sieht noch aus als würde man sie auf LP kaufen. wunderschön sind auch die hefte zu die albums. der sound ist ein traum ich bin wunschlos glücklich. Visionäre industrielle Volksmusik - endlich komplett aufpoliert 5 von 5 PunktenWas haben David Bowie, Daft Punk, Coldplay, Human League, U2, Depeche Mode und Afrika Bambaataa gemeinsam? Sie alle zählen, neben unzähligen anderen Künstlern Kraftwerk zu ihren Inspirationsquellen. Kraftwerk war definitiv Stil prägend, nein eigentlich eher visionär. Wenn man das über zwanzigminütige Werk "Autobahn" hört, dann kann man nur sagen, das ist heute noch so zeitgemäß wie 1974, vielleicht gar noch passender. Eine schier endlose Reise mit hypnotisierenden, rollenden Rhythmen und einer Collage aus Hupen, Motoren, Reifen und dem Knistern des Autoradios, zudem immer wieder monoton, aber angenehm und beruhigend: "wir fahrn, fahrn, fahrn auf der Autobahn" - Industrielle Volksmusik. Und das tolle ist: endlich hört sich Kraftwerk so an, wie sie immer schon klingen sollten. Im eigenen Düsseldorfer KlingKlang-Studio haben Ralf Hütter & Kollegen alle acht Alben mit Feingefühl technisch auf den heutigen Klangstandard gebracht. Zudem wurde der Schuhkarton des unveröffentlichten Bildmaterials geöffnet. Gehört definitiv (zusammen mit dem neu aufgelegten Werk der Beatles) unter einen gut sortierten Wehnachtsbaum. Das Geld mehr als wert! 5 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorredner nur anschließen. Der Klang ist absolut fabelhaft udn die Box kommt sehr edel daher. Man nimmt selbst die "gewöhnlichen CD" mit einer ganz anderen handhabung in die Hand. Die Box ist wie die Musik von Kraftwerk auf das mindeste reduziert und das hat ganz klar Stil! KRAFTWERK - State of the Art ! 5 von 5 PunktenDie mir vorliegende Kompilation des Gesamtwerkes von KRAFTWERK ist absolut spitze. Diese Überarbeitung war auch mal dringend notwendig, und so klingen die Alben heute so, wie die Klangkünstler es wohl ursprünglich vorhatten. Die Gesamtaufmachung ist sehr ansprechend, und die Booklets mit den hochaufgelösten Fotografien der Band sind eine wahre Augenweide. Alles in allem eine echte Kaufempfehlung. Nun darf man gespannt sein, wann das neue ( angekündigte ) Album der Kult-Elektroniker dieses Jahr herauskommt! Beim Kauf bereits ein Sammlerstück! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, dass ich nie ein großer Fan von Kraftwerk gewesen bin. Natürlich haben wir als Teenies auch mal 'Autobahn' gehört oder 'Radio-Aktivität'. Aber eher, weil es so dermassen präsent war in den 70ern als dass wir dieser Musik nachgelaufen sind. Nun ist ja mittlerweile die Bedeutung und der Kultstatus von Kraftwerk unbestritten, so bot sich der 'Katalog' an, die eigene CD-Sammlung mal um ein gutes Stück Kraftwerk zu erweitern. Und beim Öffnen der Box war ich bereits schwer beeindruckt: Das ist wirklich vom Feinsten. Edle Box, künstlerisch tolles Booklet (eigentlich sind die großformatigen Fotos zu schade, um in der Box zu versauern, solle man rahmen und aufhängen!) und 8 CDs/Remastered dazu. Vier Stück habe ich jetzt durchgehört - zur Musik selbst muss man ja nicht viel sagen, ist ja schon einige Jahre alt und wohlbekannt -, aber der Klang ist einfach FANTASTISCH! Das ist wirklich wie eine Neuentdeckung. Das neue 'Autobahn' schön laut im Auto zu hören ist nun wirklich ein Erlebnis. Also: Wer Wert darauf legt, in der CD-Sammlung Sachen zu haben, die man auch der Präsentation und des Artworks wegen herzeigen kann und die sicher schnell einen Liebhaber-/Sammlerstatus entwickeln, sollte hier zuschlagen. Und nebenbei gibt es auch noch gute Musik! |
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Self von Paul KalkbrennerAudio CD von Bpitch Control (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 7,45 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSELF 5 Kundenrezensionen:Nichts von der Stange... 5 von 5 PunktenBei jedem Hören des Albums "Self" von Kalkbrenner entdecke ich neue Bilder und Emotionen. Teils kraftvoll und dynamisch, teils düster und depressiv - aber immer eine wundervolle Kombination aus Elektronik und Melodie. Zum Nachdenken, träumen oder - - Tanzen. Wunderbar. Nach 5 Jahren immer noch krachend 5 von 5 PunktenDen Kauf hab ich nicht bereut, nö, das ist minimal, wie ichs mag. Allein Castanets ist immer noch wegweisend, was Soundkompostionen angeht und spätestens mit The Palisades ist man in einer unendlichen elektronischen Zeitschleife gefangen. Ein "MUSS" für jeden Electro-Kenner! 5 von 5 PunktenGöttlich melancholische, stimmungsvolle Beats und emotionale Melodien...ein Muss für jeden Kalkbrenner Fan und alle Electro-Gourmets mit Hang zum Melancholischen und Ausgefallenen! KAUFEN! So günstig und doch SOOO gut! Favorites: Dockyard, The Palisades. Perfektion in Ton 5 von 5 PunktenKalkbrenners "Self", auf das ich rein zufällig gestoßen bin, hat mir nicht nur die Kalkbrennersche Welt nähergebracht, sondern mir auch die Musik anderer deutscher Künstler wie Ellen Alien, Sascha Funke etc. nähergebracht. Ich bin nicht wirklich Techno/Trance-Fan, höre aus diesem Genre eher noch Underworld, Leftfield oder die ChemBrothers, aber als ich "Self" das erste Mal hörte hat es mich schier umgehauen. Und der Grund ist einfach: Paul Kalkbrenner hat auf diesem Album eine unnachahmliche Perfektion an den Tag gelegt. Perfektion, wie man die Balance zwischen monotoner und übermotivierter Elektromusik findet. Die eigentlich recht simplen Melodiebögen sind derart geschickt arrangiert, ja eigentlich recht simpel arrangiert, die Bässe so derart mit Bedacht gesetzt, aber genau diese Ausführung bringt eine Stimmung rüber, die absolut einzigartig ist. Ich höre das Album laut im Auto, oder auch leise als Hintergrund einer geselligen Runde - das Album passt einfach: Mal ganz ruhige (aber trotzdem fesselnde) Klänge, mal gehts etwas härter (wenn man das schon so nennen kann) zur Sache --> siehe "The Grouch" - ist auch mein Favorit! Fazit: Hut ab Herr Kalkbrenner, so sieht Perfektion aus! cool emotional 5 von 5 PunktenDurch Zufall stieß ich auf dieses Album und bin seit dem hin und weg. Wenn man einen Kühlschrank öffnet, erwartet man einen kalten Luftzug. So ergeht es einem eben nicht, wenn man sich auf dieses Album und die Musik einlässt. Die coolen Klänge enhalten viele, fasst schon Emotionen frei setzende Klangkörper. Elemente verschwimmen im Fadeout mit klug gesetzten Basssequenzen und Begleitklangmodulen. Durch die Konzentration auf ein Thema wirken die Darbietungen stilsicher, klar und ermöglichen so ein fast perfektes Hörerlebnis. Wohltuend in der Öde der selbsternannten Post-Techno-Nerds und Pseudotrancern. 5 Sterne für ein (fast) perfektes Album. |
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Technobase.FM Clubinvasion Vol.1 von VariousAudio CD von Zyx Music (ZYX)Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 12,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Techno vom Feinsten 5 von 5 PunktenTechnoBase.fm: Deutschlands meistfrequentiertes Online-Radio für Techno-Musik! Tausende User hören regelmäßig Techno vom Feinsten. Hier ist nun endlich der Sampler zum Online Radio erhältlich. Techno, wie er sein soll, für Leute, die ihn mögen. Hart und ehrlich. U.a. mit Jan Wayne, Manox, Lanai, Jens O und anderen. Für alle die es härter brauchen, kauft euch das Teil. Ein Muss!!!! Saubere Leistung 5 von 5 PunktenWer eh schon den ganzen Tag technobase.fm hört, für den ist der Inhalt keine große Überraschung. Alles dann jedoch ohne "Grüße und Wünsche" und ohne "Ich quatsche dann mal in die Vocals ...". Aber das macht doch erst den Charme von Technobase.fm aus, oder? Insgesamt eine schöne Zusammenstellung die man gerne von vorne bis hinten durchlaufen lässt, wenn man HandsUp-Kirmes-Techno mag. Und ich mags, also meine Kaufempfehlung für alle die den Style mögen! Freue mich auf Vol. 2 bis x Sehr gute HandsUp CD 5 von 5 PunktenEigentlich kaufe ich nur wenig Musik weil ich viel Radio höre, aber nun habe ich mich doch mal dazu entschlossen, mir diese CD zu kaufen. Die Lieferung von Amazon ging gewohnt schnell und die CD ist ihr Geld absolut wert! Gut gemixte Songs, gute Songauswahl, einfach rundum gelungen! Ich hoffe auf eine weitere Ausgabe und kann die CD nur jedem empfehlen! Endlich wieder 100%iger HandsUp 5 von 5 PunktenWo die Future Trance schon das Handtuch wirft, da fängt dieser Sampler erst an! Eine Doppel-CD mit auschließlich HandsUp Tracks, wo hat man das schon noch? Da kann man nur hoffen das dieser Sampler dem Style auch in Zukunft treu bleibt und noch viele weitere Volumes erscheinen werden. Meisterwerk 5 von 5 PunktenDer Sampler ist, wie schon gesagt, ein Meisterwerk seiner Klasse. Nur Handsup Tracks vom feinsten und die Übergänge sind sagenhaft geil. Alle Tracks sind super aufeinander abgestimmt. Bei den meisten Samplern soll die 2te CD immer der ersten hinterher hinken, aber nicht hier. Sie ist auf jeden Fall gleichwertig, wenn nich sogar besser. Klare Kaufempfehlung. Also kauft, damit es auch noch einen 2ten und 3ten Sampler geben wird. |
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Mezzanine von Massive AttackAudio CD von Circa (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1998 |
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ProduktbeschreibungMEZZANINE Aus der Amazon.de-RedaktionMassive Attacks dritte LP ist ein Vorgeschmack auf die Zukunft der Popmusik -- eine Zukunft, in der es möglich ist, präzise erarbeitete Konstruktionen nahtlos mit der komplizierten Feinheit der menschlichen Stimme zu vereinen. Ähnliche Kunststücke gelingen Massive Attack bereits seit ihrem ersten Album Blue Lines mit ihren unzähligen Gastsängern. Doch keines dieser Alben ist mit Mezzanine zu vergleichen. Hier führen sie diese Verschmelzung noch intensiver durch, bewegen sich in noch dunklere Bereiche, in denen sich die einzelnen Elemente immer weniger unterscheiden lassen. Die Gäste auf diesem Album sind Sara Jay, Horace Andy (bereits auf dem Debütalbum vertreten) und Elizabeth Fraser (von den Cocteau Twins), deren beeindruckend prägnante und unverkennbare Stimme hervorragend zur Musik von Massive Attack paßt. --Paul Clark 5 Kundenrezensionen:Düsterer Meilenstein 5 von 5 PunktenOb es sich bei "Mezzanine" nun um einen der absoluten Höhepunkte des TripHops oder eines der ersten kommerziell efolgreichen Downbeat-Alben handelt interessiert nicht. Was wirklich wichtig ist, ist die Tatsache, daß Massive Attack nach dem recht smoothen und relaxten "Protection" offen für Neues waren und Anno 1998 einen düsteren, zähen Brocken Musik auf die Welt losließen. "Mezzanine" ist ein wahres Monster, das einen mit Haut und Haaren in sich einsaugt, wieder ausspuckt, aber nicht ohne von ihm infiziert zu werden und man von dieser Erfahrung nicht mehr lassen kann. In meinen Augen ist es DAS Massive Attack überhaupt, ein modernes und kompromißloses Werk, das selbst bei der Band Spuren hinterließ (Andrew "Mushroom" Vowles verließ Massive Attack kurz nach dem Veröffentlichungstermin), gespickt von Übersongs. Schon der Opener "Angel" mit seiner markanten Bassline und schleppenden Drums gehört zu den besten Auskopplungen der 90er und zieht einen gleich in den Bann dieser Albums. "Risingson" gibt es vor "Dream On" heißt es da - klasse Song. Über diesen stolpert man zu "Teardrop", dem wahrscheinlich bekanntesten Song dieser Band. Pure Schönheit, der Elizabeth Fraser von den Cocteau Twin ihre Stimme verleiht. Hier geht es etwas ruhiger, eingängiger zur Sache, aber man darf nur kurz verschnaufen, denn "Inertia Creeps" verlangt Deine Seele - und man gibt sie bereitwillig her. Es klingt aus und man selbst atmet tief ein und aus, während das chillige "Exchange" einem den Gehörgang umschmeichelt, bevor "Dissolved Girl" Dich wieder ganz tief nach unten reißt. Sara Jay fasziniert hier, betört Dich, wiegt Dich in Sicherheit, bevor die verzerrten E-Gitarren auftauchen und man weder sich selbst, noch seine Umwelt wahrnehmen kann. Doch dann kommt man zu sich und hört Horace Andy, "Man Next Door" gehört zu den enspannteren Nummern (wenn auch mit kritischem Hintergrund), ganz in der Tradition von "Protection". Auch "Black Milk" reiht sich dort ein. Wieder steuert Elizabeth Fraser die Vocals bei - großes Kino! Der Titeltrack verheißt wieder Unheimliches... Besonders Del Naja wirkt fast schon hypnotisierend - der Trip geht weiter. "Group Four" wirkt dann fast wie die Quintessenz des Albums: die klare Stimme von Fraser, die eindringliche von Del Naja, Gitarren, schier undurchdringliche Klangteppiche... Man driftet ab, doch dann ist es wieder Horace Andy, der Dich ins Hier und Jetzt zurückholt. "(Exchange)", zuvor ein Instrumental wirkt durch den Gesang wieder ganz anders, entspannt Dich, entlässt Dich - man ist zu Hause. Klasse, grandios, großartig - es gibt Dutzend Superlative, die ich hier nun heranziehen könnte, aber keines davon wird "Mezzanine" wirklich gerecht. Zugegeben, im Vergleich zu den Vorgängern ist es sperrig und verlangt einem sehr viel ab, aber wer sich darauf einlässt, kann sich diesem Album nicht mehr entziehen und besitzt einen unbezahlbaren Schatz in seinem Regal. ...flickering I roam... 5 von 5 PunktenWieder einmal war es soweit, dass Massive Attack ein Meisterstück mit einem Hauch Genialität abgeliefert haben. Man kann es klar raushören, dass sie einen düsteren Weg eingeschlagen haben. Wobei ich trotz der Selbstverständlichkeit der unterschiedlichen Geschmäcker das Album jedem, dem diese Gruppe gefällt ans Herz lege. Denn das ganze Album lang kann man, abgesehen von dem Stilwechsel die unverkennbare Massive Art erkennen. Atmosphärisch bis zum "gehtnichtmehr", Del Naja's fesselnde Vocals, Daddy G's tiefe Stimme gelegentlich als Kontrast, dieser Sound, der einen voll und ganz einhüllt und vereinnahmt, wie es auf diese Weise nur wenigen Künstlern gelingt... . Ganz zu Schweigen von dem guten Gespür für bewegende Frauenstimmchen. Und solch ein Trio sollte sich ja auch weiterentwickeln und nicht auf der Stelle treten. Besonders wenn es solche Wunderkinder wie bei Massive sind! Bei diesem Album gesellt sich zu den Beats und Samples vermehrt handgemachte Musik hinzu. Beim sich mit Drums und verzerrter Bassgitarre langsam aufbauenden/aufbrausenden "Angel", stellt man sich auf die neue Spielweise ein, um dann bei dem darauf folgenden Stück "Rising son" in Erwartungshaltung zu einem Meisterhaften Album zu gehen, das zwar um einiges düsterer als die vorherigen Werke ist, man aber dennoch in (fast) jedem Song ein winziges Licht am Ende des Tunnels vor dem seelischen Auge wahrnimmt. Mit Plattenspieler- Nebengeräuschen beginnt dann "Teardrop" (wobei man gelegentlich, passend zum Namen ganz unwillkürlich feuchte Augen bekommen kann) und kommt natürlich als logische Singleauskopplung erwartungsgemäß direkt als Ohrwurm in den Kopf. Und so schnell nicht wieder heraus, wäre da nicht das absolut hypnotische "Inertia Creeps", welches sich vielleicht erst nach wiederholtem Hören erschließt, sich dann aber vollends entfaltet. "Exchange" folgt rein akustisch, strahlt eine für das Album ungewöhnliche Wärme aus und ist einfach nur chillig. In "Dissolved Girl" geht es dann im Gegensatz um eine Person, die aus Zuneigung zu einem anderen Menschen gerne vergisst, dass dieser die Liebe nur körperlich erwidert. Stimmungsmäßig fühlt man sich direkt in einen Film Noir versetzt. Und "Man Next Door" ist ein Nachruf auf die Zivilcourage, welche in der heutigen, eigenbrötlerischen Welt immer seltener geworden ist. Ein passiv leidender Zeuge eines allnächtlichen, handfesten (Ehe-)Streites, der lieber Wegschaut/-zieht, als einzugreifen. "Black Milk" groovt dann etwas monoton vor sich hin, ist aber keineswegs schlecht. Erinnert mich stimmlich (positiv) irgendwie an Portishead. "Mezzanine" spielt wieder mit Störgeräuschen und Minimalistik. Einer meiner Lieblingstracks, wenn überhaupt - "Group Four" baut sich darauf folgend mit Schlagwerk Einsatz langsam zum eigentlichen Finale des Albums auf, welches dann mit der Vocal Version von "Exchange" langsam ausklingt. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und "Mezzanine" als ihr bestes Album zu bezeichnen. Denn obwohl es für mich ein klares Meisterwerk ist, kann man es nur schwer mit den beiden Vorgängern vergleichen. Am ehesten dann noch mit dem Nachfolger "100'th Window", welches den Stilwechsel aus Mezzanine weiterführt, aber von 3D aus diversen Gründen fast im Alleingang produziert wurde, eingängiger ist und technisch etwas anders produziert. Aber das ist eine andere Geschichte. Wenn man sich auf ein düstereres, nicht ganz so leicht zugängliches Album (Mezzanine) einlässt, kann man durchaus gefallen daran finden und süchtig werden. Schade, das man in letzter Zeit nicht viel neues gehört hat und auch das neue Album "Weather Underground" (Arbeitstitel), mit einer meiner Lieblingssängerinen (Hope Sandoval) noch auf sich warten lässt. Hier also TripHop 4 von 5 PunktenEine Platte von jeder Musikart sollte jede Plattensammlung aufweisen. Hier also TripHop. Tropfende, leise, langsame Beats treffen auf leise, flüsternde und zarte Stimmen. Teilweise gibt es aber auch verzerrte Beats ("Risingson") und treibende Gitarren ("Dissolved girl"). In "Risingson" ist aber auch ruhiger HipHop vorhanden, dessen Raps sich gut abwechseln. Das Besondere an dieser Platte ist die Stimme von Elisabeth Fraser, die vor allem das Stück "Tear drop" dominiert, welches auf dem Herzschlag eines Kindes im Mutterleib aufbaut. Die druckvollen aber doch zurückhaltende Raps ihrer Mitstreiter bei dem Drum?n?Bass-Stück "Inertia creeps" dominieren aber auch. Das ruhige Instrumental "Exchange" ist einfach nur schön. In "Group four" vereinen sich die Raps und eben die zauberhafte Stimme perfekt. Fazit: Eine ruhige, schöne Platte, die mich positiv überrascht hat und noch oft den Weg in meinen CD-Player finden wird. Anstrengend 1 von 5 PunktenWer sich bis zum Erscheinen dieser CD zu einem Fan von Massive Attack entwickelt hatte, bekam von Mezzanine herb vor die Fresse gezimmert. Die Entspannung war gewichen. Die souveränen Klanggemälde wurden weggedrückt durch bratzendes Gesäge. Immer wieder habe ich in den vergangenen Jahren den Versuch unternommen, mich in die Scheibe reinzuhören. Aber es bleibt einfach saumäßig anstrengend. Wer aufdringliches und schräges Klanggebastel mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Aber wer z.B. "Protection" mochte, könnte hier enttäuscht werden. Mezzanine - Perfektion zwischen den Welten 5 von 5 PunktenAls ich vor gut eineinhalb Jahren auf Massive Attack aufmerksam wurde, blieb ich ca. 3 Monate lang beim Song "Risingson" hängen. Ohne Übertreibung! Erst nach und nach eröffnete sich auch der Rest von "Mezzanine" als klangliche Einheit, als Netz aus auditiver Kunst der Superlative. Der Wegfall von Mushroom hat der Musik von Massive Attack meiner Ansicht nach das gegeben, was mir vorher noch gefehlt hat: durchgehend düstere Sounds. Was mir grundsätzlich an "Protection" schon gefallen hat, aber durch die nervig-alternativen "Reggae"-Einwürfe immer wieder zerstört wurde, ist jetzt komplett da: ein düster-genaiales musikalisches Manifest, das gerade mal durch die Füll-Tracks "Exchange" in seiner Kontinuität unterbrochen wird. Bis ich mich dann zu "Group Four" vorangearbeitet hatte, war die Platte schon ca. ein halbes Jahr in meiner Playlist. Rückblickend steht "Mezzanine" wirklich zwischen den Welten: "Protection" - Mushroom weg - "Mezzanine" - Daddy G. weg - "100th Window". Jedes der erwähnten Alben ist zwar auf seine Art und Weise herausragend, aber "Mezzanine" pendelt sich zwischen den Extremen "fröhlich aber doch melancholisch" und "Melancholie mit einem Schimmer Aufbruchsstimmung" perfekt ein. Für mich vor "100th Window" knapp aber doch das beste Massive Attack-Album. Mit Spannung erwachte ich "Weather Underground".... |
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Dieses Jahr liefert er uns DEN Sommerhit: "When Love Takes Over" feat. Kelly Rowland läuft seit dem Frühjahr in den Radios rauf und runter und darf in keinem Club fehlen. Am 21. August folgt sein mittlerweile viertes Studioalbum. Neben Kelly Rowland sind auf "One Love" auch Will.I.Am, Kid Cudi, Estelle, Akon, Ne-Yo und natürlich Chris Willis, die wohlbekannte Stimme seiner größten Hits, zu hören.
