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The Annual 2009 von VariousAudio CD von Ministry O (edel)Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 18,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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5 Kundenrezensionen:der absolute Hammer 5 von 5 PunktenIch kann diese 3 Cds nur empfehlen!!! Der absolute Hammer!!! Das sind genau die tracks, die man hören will und die ich persönlich am besten finde!!! Wer auf house-Musik steht, wird diese Cds auf jeden Fall mögen!!! Minimalistry of Sound ?! 2 von 5 PunktenIch hab ja alle Ministry Annuals seit 2004...und fand die auch ziemlich gut. Sogar The Annual 2008 konnte man super durchhören und sie war schön abwechslungsreich irgendwo zwischen House und Electro angeordnet. Aber die Neue ?! Ich muss sagen die hat mich total enttäuscht. Generell finde ich es schlimm, dass alle House Sampler immer mehr in Richtung Minimal gehen...das ist doch nicht mehr schön. Eine monotone Baseline mit sporadischen Quietsch- und Zischgeräuschen ist doch kein House mehr. Wo ist bitte die Lebensfreude für die House früher stand? Wo ist der Funk? Die Vocals? Warum muss es immer düsterer werden? House war für mich immer Musik, die mich happy, heiter, glücklich macht und gute Laune schafft...Minimal zieht einen doch nur runter. Für die 3-4 guten Tracks gibts dann doch noch 2 Sterne. Wie jedes Jahr absolut top! 5 von 5 PunktenKann diese CD nur jedem empfehlen,der an guter Clubmusic interessiert ist. Toppt wieder mal alles,auch die Vorgänger. Die gebotenen Tracks sind fast alle gut bis sehr gut,keine Ausfälle wie manchen Konkurrenzsamplern.Die Übergänge sind sehr ordentlich,und was auch wichtig ist: Das Arrangement der Tracks ist gut gewählt, da braucht man keine Angst zu haben,dass nach einem eher treibenden Track ein Sandmännchentrack folgt,der einen aus der Stimmung bringt. Alles in allem super,da wird die Fahrt zum Club fast schon so gut,dass man gar nicht mehr aussteigen möchte... top compilation im dance bereich 5 von 5 Punktenfünf sterne weil es nur fünf gibt. absolut empfehlenswert für jeden clubsound liebhaber. innovativ und richtungsweisend für das jahr 2009. ministry of sound beweist mal wieder das es als top label für dancemusik steht. Sehr Gut 5 von 5 Punktenich finde diese Annual auch sehr gut. Die Qualität und Quantität stimmt einfach sehr gute Leistung. P.S. Bei iTunes Plus für 9,99¬ ohne DRM Sperre (Kopierschutz) und mit 256 kbit/s |
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Hed Kandi the Mix: 2009 von VariousAudio CD von Hed Kandi (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 16,99 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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A State of Trance 2008 von Armin Van BuurenAudio CD von Armada (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,23 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Das lange Warten hat sich gelohnt! 5 von 5 PunktenNachdem im Sommer noch keine neue "a state of trance" erschienen war, machte ich mir schon langsam Sorgen, daß die Serie eingestellt ist. Aber im Oktober war es dann doch so weit und ich wurde nicht enttäuscht. Für mich die zweitbeste "a state of trance". Die beste immer noch die 2004er(6 Sterne!)! Tranceliebhaber sollten zugreifen. Freu mich schon auf die 2009er. :-) Future Trance 27.. und Tschüss 5 von 5 PunktenEigentlich wollte ich dieser CD nur 1 Stern geben.... Nicht, weil ich sie so schlecht finde, nein deshalb, damit viele diesen Beitrag lesen. Ich habe mir diese Compilation "blind" gekauft, zumal ich mit der neuesten CD von AVB genauso verfahren war und nicht negativ überrascht wurde. Bringen wir es auf den Punkt. CD 1: Reinlegen, hinsetzen, genießen. Ich erlebe es selten, dass eine CD so in einem Guss runterläuft. Vielleicht eine Anmerkung: On the Beach passt in meinen Augen nicht mehr ganz. Wertet das Ganze aber eher auf als ab. Super für das Auto. Kein Song nervt oder ist zu chillig bzw. zu langsam. Schöne neue Ideen, schöne Melodien, neue Sounds, gute Abmischung auch Altbekanntes, ähnlich der Aufmachung seiner eigenen CD, also sehr gelungen. Tipp: Remix des ersten Tracks! CD 2: Für "In the club" eher einen Tick zu ruhig, meine Kategorie für beide CD`s: On the road. Generell knallt die CD 2 auch ziemlich hinter die Ohren. Ähnlich gelungene Trackauswahl wie schon bei der CD 1...mit einem klitzekleinen Hang ins "zu Alte". Hier hätte manchmal ein bisschen mehr Frische gut getan. Macht die CD aber insgesamt nicht schlechter. Fazit: Best Sampler ever (bisher). Darf in keinem Haushalt fehlen. Absolute Kaufempfehlung! Schon aufgefallen? AVB greift nur auf spezielle Label}s zurück. Für einige unserer "27" Samplewunder aus der BRD echt ne dicke Wat}schn. Jungs: Aufwachen! Armin Only!!! 5 von 5 PunktenEinfach eine phantastische Mix-CD. Wer sein Album Imagine hat, der weiß, wie gut Armin ist! Mit dieser Scheibe geht es weiter, typischer AvB-Style, absolut TOP! Mein lieber Herr Gesangsverein!!! 5 von 5 PunktenNun kannte ich Armin van Buuren vor Kauf dieser Compilation nur vom Namen her aber ich hätte ihm kein Lied zuordnen können. Gut, ich bin fast 40 - aus der Clubszene seit über 10 Jahren raus - und Trance ist halt nicht gerade die Musik, die im Radio gespielt wird. Trotzdem höre ich ab únd an gerne auch mal was moderneres - wobei mir aber der Großteil der modernen Musik, egal ob Dance, Pop oder RnB, schlichtweg zu einfalllos ist. Aufmerksam auf Armin van Buuren wurde ich durch einen holländischen Bekannten, die mir den Song Going Wrong auf CD schickte. Dankbar für mal wieder gute (und gleichzeitig neue) Musik klapperte ich Itunes nach Armin van Buuren ab und stieß dann unter anderem auf dieses Album. Zwar sind die meisten Titel nicht vom Meister selbst aber die Auswahl der Songs ist einfach toll. Endlich mal eine Dancecompilation, in der sich rhytmische und melodische Elemente die Waage halten. Genau das ist es, was Armin van Buuren ausmacht - auch auf seinen eigenen CDs, die ich mittlerweile besitze. Er arbeitet mit Melodien und reiht nicht bloß einen Haufen Sequenzertöne aneinander. Im Grunde genommen macht er die Musik, die ich schon lange gesucht habe. Ein bisschen wie Schiller - nur das ganze tanzbar. Und genauso ist auch diese Doppel-CD. Ein absoluter Gewinn in meiner Sammlung und sicherlich auch für so manch anderen in meinem Alter, der modernen Tönen gegenüber offen ist, eine Bereicherung! TRANCE der Besten Klasse von NR. 1 DJ OF THE WORLD ARMIN VAN BUUREN!!!! 5 von 5 Punktenbei dieser CD zeigt Armin mal wieder was er drauf hat CD 1 schön Chillig CD 2 Richtig schöner Uplifting Trance der ins Progressive übergeht... eine sehr Schöne und richtig Geile Mix CD von Armin Van Buuren dafür volle 5 Sterne!!! ich kann es jeden nur Empfehlen der Kauf lohnt sich^^ |
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Made in the Dark (Std) von Hot ChipAudio CD von EMI Record (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 7,63 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionIn der alternativen Pop-Kultur herrscht so etwas, wie das Warten auf den neuen Messias. Wo ist er, der Heilsbringer, der den geschlossenen Kreis aufbricht und zu unentdeckten Ufern führt? Selten herrschte zwischen Gitarren- und Elektronik-Fans wie sämtlichen Feuilletons und Musikmagazinen solch ein Konsens: Hot Chip. Made In The Dark nennt die Band aus London ihr so sehnsüchtig erwartetes, drittes Album, das von den übergroßen Erwartungen erdrückt eine phantastische Enttäuschung ist. Ein Widerspruch? Überhaupt nicht, denn dem Quintett um die beiden Masterminds Alexis Taylor (der frischverheiratete Sänger mit den schräger Brillen) und Joe Goddard gelingt es nur, sämtliche Stärken des Vorgängers The Warning zu verfeinern, stärker zu kontrastieren und hoch zu jazzen, um damit immer noch ganz weit vorne zu liegen. Hot Chip, deren Mitglieder vom Beherrschen von Instrumenten über Remixing bis zu DJ-Fähigkeiten multitalentiert sind, machen wieder nichts und dafür alles richtig. Die Briten sind nicht Soul, nicht Electro, nicht Dance, nicht 2 Step, nicht Alternative und nicht Songwriter, sie sind alles zusammen. Manchmal so viel von allem, dass man gerade am wilden, überdrehten Anfang von Made In The Dark mit seinem Rhythmus-Feuerwerk kaum noch auf den Grund der Tracks blicken kann, so verdichtet klingen sie. Die musikalischen Referenzen nehmen einmal mehr gewaltige Dimensionen an, aber Hot Chip sind keine schlaumeierischen Jäger und Sammler, sie sind innovative Köche. Nicht jedem, dem man ein Dutzend Zutaten reicht, kocht daraus ein gutes Essen. Hot Chip servieren ein unglaublich abwechslungsreiches Festmahl mit einzigartigen Geschmacksnoten die von feurigen Vorspeisen bis zu einem süßen Abschluss reichen. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Wie ein heißgelaufener Chip 4 von 5 PunktenHot Chip machen ihrem Namen alle Ehre. Auf ihrem neuen Album Made in the Dark klingen sie wie ein heißgelaufener Chip. Anders als Elektrosklaven der neueren Art wie Digitalism und Justice unterwerfen sich Hot Chip nicht der digitalen Diktatur, sondern bnringen ihren Maschinen humane Eigenschaften und Laster bei: Sie schwitzen, sind ungenau und ticken manchmal etwas aus. Mal klingt "Made in the dark" wie Karneval im Hauptprozessor und dann, nach lauter Barbarei, entspannt sich die Lage wieder und der Rechner wird auf einmal ganz handzahm und harmoniesüchtig. Hot Chip lassen sich bei allem Frickelspaß an der Konsole aber nicht den Spaß an echten Instrumenten vermiesen. Wenns drum geht, den Blues zu schieben und sich für seine dunkle Vergangenheit zu bedauern, dann kramen die Mad Scientists selbst den Schellenkranz aus der Kiste. Mit Made in the dark haben Hot Chip ihren Beitrag zum Thema Schöner Leben als Cyborg geleistet. Wer jetzt noch Angst hat vor Maschinchen im eigenen Körper, der kann sich von den Jungs erklären lassen, wie man mit den Dingern Spaß hat. Schluss mit Langeweile! 5 von 5 PunktenSuper Platte! Keine Lust auf das immergleiche Gedudel? Hot Chip bietet Abwechslung, egal ob tanzbar oder schräg. Sattes Hörvergnügen. ANZUGUCKEN : 5 von 5 PunktenAuf der Bonus DVD zu finden : 1. Shake A Fist (live at Melt Festival, Germany) 2. Boy From School (live at Melt Festival, Germany) 3. Hold On (live at Electric Ballroom, London) 4. One Pure Thought (live at Glastonbury Festival) 5. Over And Over (live at Glastonbury Festival) Nichts neues, leider! 3 von 5 PunktenEs ist ja schwierig, aber warum nichts wirklich neues, die Mischung zwischen schnell und langsam ist ja lustig, vielleicht fehlt der Band ja eine Frau? Der Sound ist nach ein paar Songs viel zu fade! Funken aus der Dunkelheit! 5 von 5 PunktenEs gibt ihn tatsächlich: den typischen Hot-Chip-Sound. Abwechslungsreichtum ist auch bei diesem neuen Album vorprogrammiert. Die Band verschwurbelt wieder viele Musikstile auf ihre einzigartige Weise. "One Pure Thought" z.B. beginnt mit einem Stones-mäßigen Riff, bevor es in ein Hot-Chip-zackiges Funk- und Rock-würfeliges Rhythmusgeflecht gleitet. Überhaupt zickt, zackt, zirpt und zündelt es wieder ganz prächtig. Der Gesang erinnert dabei immer noch stark an die Beach Boys. Zwischendurch gibt es Zeit zum Durchatmen. "We're Looking For Love" ist eine geniale synthetische Reggaeballade mit an "Mercy Street" von Peter Gabriel erinnerndem "Synthiegeflöte", die einen in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt. Auch Schlichtheit findet ihren Platz ("Made In The Dark", "In The Privacy Of Our Love"). "Don't Dance" ist ironischerweise der Tanzflächenfüller schlechthin, neben das sich "Ready For The Floor" und "Shake A Fist" gut einreihen. Die meisten Stücke sind in einen melancholischen Soundteppich eingebettet, der ihnen die wohlige Wärme spendet, die sie benötigen, um neben den kalten synthetischen Klängen zum perfekt abgerundeten Klangerlebnis zu werden. Yeahh. Wer sich die Musik aus dem Internet herunterlädt, dem entgeht die CD, die sich in einer edlen türkisfarbenen Hülle (Digipack) mit medaillonförmigem goldkupferfarben-organischem Muster präsentiert, dass sich vom Untergrund plastisch abhebt. Und letzendlich wird heute Abend im Club "Ready For The Floor" zu hören sein, da ich den DJ nötigen werde, es aufzulegen. |
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Dream Dance Vol.50 von VariousAudio CD von Sbm Media (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:Medaille mit zwei Seiten 4 von 5 PunktenAuch hier präsentiert sich dem Musikliebhaber eine Medaille mit zwei Seiten: Die erste, vollgepackt mit hauptsächlich Hands-Up und Kommerzsound und die zweite, eine wahre Perle mit den besten und aktuellen Trancestücken bestückt. Dieses Phänomen kennen wir schon seit einiger Zeit bei dieser Compilation; wieso wird die erste CD mit unnötigen und vor allem unpassenden Stücken wie "Liebe zu dritt" oder "Numb" beschmutzt? Doch in Summe ist mir diese Doppel-CD aufgrund ihrer Aktualität und sehr starken zweiten CD vier Sterne wert. Die Dream Dance Reise geht weiter.... 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach ist die Dream Dance die BESTE Compilation. Seit der Veröffentlichung der ersten Doppel-CD bis zur letzten habe ich alle und ich finde Sie fantastisch. Man Kann Sie immer wieder hören. Natürlich sind zwischendruch, wie auch auf anderen Samplern, ein paar Lieder die da nichts zu suchen haben, aber im großen und ganzem sind alle aktuellen House und Trance Tracks enthalten. Ich hoffe, dass zur "50" Ausgabe auch wieder mal eine DVD erscheint mit einigen schönen Songs und das in 5.1. |
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Radio Retaliation von Thievery CorporationAudio CD von Esl (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,68 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Gewohnte TC-Qualität ohne Innovationen 4 von 5 PunktenAls absoluter TC-Fan war die Begeisterung groß als es hieß: "Es wird noch ein Album geben!" (Wer die Typen mal live gesehen hat ist zwangsläufig infiziert). Also gleich bei Amazon vorbestellt und in freudiger Erwartung Geduld geübt. Als es dann endlich kam war ich erst mal etwas enttäuscht, da beim Album "Radio Retaliation" keine wirkliche Weiterentwicklung stattgefunden hat. (Deshalb nur 4 Sterne) Für Fans wie mich aber absolut kein Problem, da man ein tolles Album in gewohnter TC-Qualität erhält (Vom Cover mal abgesehen - Idee gut - Alltagstauglichkeit mangelhaft). Außerdem ist es schwierig Gutes zu verbessern ;-) Mein derzeitiger Favorit ist das gleichnamige Lied "Radio Retaliation". Fazit: Jeden Euro wert! Ein tolles Album... wenn es vor 10 Jahren erschienen wäre 3 von 5 PunktenWieder mal liefern TC ein perfektes Album ab. Gekonnt segeln sie durch unterschiedliche Musikstile und -kulturen und liefern ein abwechselungsreiches Downtempo-Album ab. Leider denkt man Hören immer wieder, dass man das alles schon kennt. Der Sound ist doch sehr dem Zeitgeschmack unterworfen. Und so langsam wird es mal Zeit für etwas Neues... Nach langer Pause: Wieder ein Meisterwek 5 von 5 PunktenDas Warten hat sich gelohnt. Endlich wieder eine neue Scheibe von den Stilmix-Spezialisten. Abwechslungsreich, frech, Zitate ohne Ende. Wer kann schon von sich behaupten, einen eigenen Sound entwickelt zu haben? Thievery Corporation dürfen das. Wenn sie denn wollten. Kaufen. tanzbare zeitgeistweltmusik 4 von 5 Punktenes liegt auf der hand. thievery corporation machen weltmusik. moderne, gut produzierte und tanzbare zeitgeistweltmusik. yuppiemusik eben. gute yuppiemusik. ich schreibe diese rezension am 2.10.2008 nach viermaligen anhören der cd radio retaliation von thievery corporation. zu den einzelnen songs. 1. sound the alarm: alles beginnt mit einer sirene, schöner flotter song, reggae rhythmus, mit gesang, note 2 2. mandala: instrumental, mit sitar, auch schöner flotter song, note 2 3. radio retaliation: wieder reggae elemente, mit gesang, note 3 4. vampires: typischer thievery sound, mit bläser und gesang, irgendwie südamerikanisch, note 3 5. hare krsna: guter groove, gesang, wieder mit bläser, schöner song, note 2 6. pueblo unido: klingt endgültig nach südamerika, gesang, note 2 7. forgotten people: geiler song, instrumental, klingt indisch, flotter groove, note 1 8. 33 degree: ruhiger thievery-sound song, schön gesungen, note 2 9. beautiful drug: ruhige frauenstimme, schöne melodie, note 2 10.femme parallel: ruhige französische frauenstimme, chillige sounds, note 2 11.retaliation suite: flotter song, erst swingig dann jazzig, wird gesprochen, note 2 12.numbers game: gesang wie barry white, thievery-soul-sound, note 3 13.shining path: thievery-sound instrumental song, note 2 14.blasting through the city: ruhiger song, mit ragga-gesang elementen, note 3 15.sweet tides: mein favorit, ein sehr schöner popsong, sehr schöne melodie, frauenstimme, ein ruhiger ohrwurm, note 1 das album ist 56 minuten lang. es wird in einem etwas billig aussehenden karton als verpackung geliefert. keine plastikhülle. alles aus karton. ich finde es originell. kleiner tip. nur in der verschweißung oben einen kleinen schlitz hineinschneiden. wenn ganze verschweißung weg, fällt unten die cd heraus. alles in allem eine sehr schöne cd. übrigends, ihr fünftes offizielles studio album. wie ich finde, ihr abwechslungsreichstes. Nichts Neues 4 von 5 PunktenRadio Retaliation wie schon die letzten scheiben von t.c. auch hier wieder die altbekannten downtempo-beats, mit anleihen an dancehall, dub, indian times und afrobeat. erinnert von der produktionsweise etwas an den ersten longplayer "sounds from the thievery hifi", es ist nicht ganz so sauber, was charme hat, aber ansonsten mal wieder nichts neues. lohnt nicht dafür geld auszugeben. |
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Everything Is Borrowed von the StreetsAudio CD von Warner UK (Warner)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 8,12 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Der Beweis für intelligenten Hip-Hop ! 5 von 5 PunktenDas ist nun schon das zweite Album von The Streets, das ich mir gekauft habe. Das vorherige Album fand ich doch etwas lahm, wobei ich sagen muss, dass "Everything is borrowed" einfach genial ist. Entspannende Musik, mal schnelle, mal langsame Stücke und einfach geniale Texte. Kombiniert mit Skinners britischem Akzent einfach nur empfehlenswert! Besonders die Stücke "On the Edge of a cliff" und "The Sherry End" sind einfach Meisterstücke der Erzählkunst. Das Album ist ein echtes Muss für alle Fans von intelligentem Hip-Hop. Nicht schlecht, aber unspektakulär. 3 von 5 PunktenDie gute Nachricht zuerst: Mike Skinner erfindet sich auf seinem vierten Album schon wieder (fast) komplett neu. Weniger gut ist das für solche Fans, die seinen ursprünglichen Sound für dessen Eigenständigkeit gefeiert haben - zu letzteren zähle auch ich. Natürlich ist es schön, wenn ein Künstler nicht Album für Album den gleichen Style fährt. Im Fall von The Streets wäre es jedoch vielleicht sogar besser gewesen. So ist "Everything Is Borrowed" ein gutes Stück Musik geworden, dass bestimmt vielen gefallen wird. Ich möchte trotzdem kurz erläutern was mich daran enttäuscht hat. Die Beats: Anstatt wie bisher digital zu produzieren, hat Skinner seine Vorstellungen diesmal von Session-Musikern, Chorsängern etc. umsetzen lassen. Das ist einerseits in der Theorie ein klarer Fortschritt. Allerdings hört sich das, was dabei rausgekommen ist, in der Praxis nicht so cool an wie die elektronische Tanzmusik, die er vor Jahren aus seinem Computer gezaubert hat. So weichen die 2Step- und HipHop-Grooves vergangener Tage nun einer Mixtur aus Funk, Soul, Jazz und Pop. Hier wurde anscheinend mehr auf Massentauglichkeit geachtet, als je zuvor. Die Vocals: Mike hatte von Anfang an eine sehr eigensinnige Vorstellung davon, wie man rappt. Seine Mikrophon-Performance hörte sich weniger nach Rap, sondern eher nach einem nachdenklichen Selbstgespräch an (und war meistens leicht off-beat). Vor allem Rap-Fans warfen ihm deshalb vor, keinen Flow zu haben. Ich habe das immer anders gesehen - gerade das ist nämlich der beste Flow überhaupt gewesen, denn er war höchst innovativ und sorgte dafür, dass man wirklich zuhört. Auch von diesem Style hat The Streets sich nun verabschiedet. Statt dessen versucht er taktgenau zu rappen, was letztendlich jeder tut. In dieser Disziplin kann er es wiederum nicht mit "echten" Rappern aufnehmen. Die Texte sind scheinbar nicht mehr so direkt aus dem Leben gegriffen, dafür wird mehr philosophiert. Trotz allem ist das Album in seiner Gesamtheit hörenswert, wenn auch gewöhnungsbedürftig, vor allem für Fans. Es enthält schnelle Partynummern inklusive Mitgröhl-Refrain, melancholische Balladen und ein paar ganz avantgardistische Titel. Mit UK-Garage hat das jedoch mittlerweile so viel zu tun, wie ich mit deutscher Volksmusik. Turn upside a choice you'd normally avoid! 5 von 5 PunktenIch habe "Everything Is Borrowed" zum Geburtstag bekommen und wusste mit dem Namen "The Streets" überhaupt nichts anzufangen. Beim ersten Anhören war ich auf vieles gefasst, aber an Rap mit so britischem Dialekt musste ich mich erstmal gewöhnen. R'n'B bzw. HipHop ist sonst so auch gar nicht meine Musikrichtung. Aber schon der erste Track hat ausgereicht, um mir meine Verwunderung in Begeisterung zu verwandeln. "I came to this world with nothing, and I leave with nothing but love - everything else is just borrowed", so simpel und doch so groß, das muss man erstmal hinbekommen. Überhaupt ist mir aufgefallen, wie umfangreicher man mit Rap Geschichten erzählen kann, ohne den üblichen zeitlichen Rahmen zu sprengen, und wenn diese dann noch so skurril sind wie die von Mike Skinner, dann ist das An- und Zuhören die reinste Freude. Immer wieder. Bei "On The Flip Of A Coin" treibt es mir auch nach Wochen fast täglichen Hörens Tränen in die Augen, "On The Edge Of A Cliff" macht - wieder mit relativ einfachen Mitteln - nachdenklich, dazu die Entscheidungshilfe am Scheideweg zwischen Himmel und Hölle "Heaven For The Weather", bittere Selbstkritik wie "I Love You More (Than You Like Me)" und die Geschichtenfundgrube "The Sherry End": Bis auf "The Way Of The Dodo", das ich meistens skippe, weil mir die ewige Wiederholung von "Dough-dough" schnell auf den Vogel geht, ist das Album von vorn bis hinten niemals langweilig, nervig oder öde. Das liegt auch an der abwechslungsreichen Musik mit netten Soundspielereien und der völligen Abwesenheit von stupiden Beatz, Battle-Skillz und dem platten Gangsta-Geprolle, das mir HipHop sonst so unerträglich macht. Soll heißen, auch wer eher aus der Rock/Pop-Ecke kommt, kann sich getrost auf diese "Straßen" begeben. Also ich als unvoreingenommen Überraschter kann nur sagen: super Album!! Hätte ich es nicht geschenkt bekommen, hätte ich nie davon erfahren, und das wäre schade. Danke, Johann! verdammt enttäuscht 3 von 5 PunktenBin heute in den Plattenladen gerannt, um nach langer Wartezeit endlich die neue Streetsscheibe zu kaufen. Hab vorher mal durchgehört + bin echt negativ überrascht. Man kann die Tracks alle ohne Zweifel hören + es ist nichts dabei, wo ich sage: echt schlecht. Aber das ist es dann auch. Opener und Schlusslied (bekannt aus Videoclips) bleiben leider leider leider die Highlights. Insgesamt ist die Scheibe echt langweilig, da einfach kein Song mitreißt. Ich hab das Teil schließlich nicht gekauft. Gutes Album! 4 von 5 PunktenIch finde das neue Streets Album gut. Es hat allerdings nicht die Qualität von OPM, die aufgrund der zwei Prereleases von den Fans erwartet wurde. The Streets ist mein Lieblingsmusiker, dennoch gab es schon immer (ausgenommen OPM) Tracks, die ich weniger mochte. Das ist auch bei Everything Is Borrowed der Fall. "Never Give In", "Strongest Person" und "The Way Of The Dodo" sind in der Tat nicht besonders einfallsreich und "plätschern" durch. Allerdings überzeugt mich die Überzahl der Tracks. "Everything Is Borrowed", "The Escapist" und "Edge Of The Cliff" ganz vorne vorran. Wirklich schöne Musik! Ich habe nichts gegen Mikes neuen musikalischen Stil, er klingt sogar sehr professionell. Allerdings fehlt einigen Tracks etwas Charakter, da sie ziemlich rund und geschliffen klingen. Dennoch sind einige sehr schöne Tracks dabei, die ein Streetsfan nicht verpassen sollte. |
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Portishead von PortisheadAudio CD von Go Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,25 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1997 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPORTISHEAD Aus der Amazon.de-RedaktionWie überbietet man ein Debut, das weltweit stilprägend, einmalig und nahezu zeitlos ist? Gar nicht! Obwohl die streng limitierte Vorab-Single "Cowboys" große Erwartungen weckte, blieben Beth Gibbons, Geoff Barrow, Adrian Utley und Dave McDonald mit ihrem zweiten Album hinter Dummy zurück. Zu sehr haben sie sich auf die eine, düstere, filmmusikalische Facette ihrer Musik konzentriert. Lediglich ein Track entspricht noch dem einst untrennbar mit Portishead verbundenen Begriff Trip Hop, nämlich Only You mit dem schönen Henry Mancini-Sample. Ansonsten täuschen großartige, kratzende Sounds und Beth Gibbons' signifikante (diesmal leider fast nur noch jammernde) Stimme nicht darüber hinweg, daß dem Album ein paar Song-Ideen mehr wirklich gut getan hätten. Christian Arndt 5 Kundenrezensionen:Mehr musikalischer Sex 5 von 5 Punkten"Portishead" werden gemeinhin immer gerne als die Godfathers oder doch zumindestens als einer der Begründer des Musikgenres "Trip-Hop" tituliert. Ob dem so ist, mag dahin gestellt sein, es gab ja vorher schon Bands wie "Massive Attack" etc. Nach ihrem genialen Erstling "Dummy" erschien ca. 2 Jahre später leider schon die letzte reguläre Studio-Platte der Engländer, selbstbetitelt "Portishead". Diese steht "Dummy" letztlich in nichts nach...einzig der Effekt des Neuen war natürlich dann schon weg...eine grosse Weiterentwicklung fand löblicherweise nicht statt, wollte man doch einfach weiterhin so gutes Material haben wie auf "Dummy". Für einmal Stagnation, heissa. Auch "Portishead" kann man als Gesamtkunstwerk bezeichnet. Es juckt einen zu keiner Zeit, einen Song zu skippen. Anspieltipps für ein erstes reinhören: "Cowboys", "All mine","Humming". Für "Portishead" gilt das gleich wie für "Dummy": + Beth Gibbons Stimme ist einfach unvergleichlich, zart, zerbrechlich, leicht rauchig-belegt, hauchend, sanft. + Ihre Stimme drift auf sanfte Beats, dezente Scratches, Streicher...alles also sehr sehr relaxed, dabei aber nie langweilig, öd, einschläfernd. Ihr Solo-Album ist übrigens auch sehr zu empfehlen, umfasst das reguläre Werk von Portishead doch nur 2 Studio und ein Live-Album. + Wirklich gute Songs, nicht einfach wie in diesen musikalischen Gefielden weit verbreitet, gesichtslose Tracks. Nein, hier gibt es Wiedererkennungswert. Schade, dass nach diesem Album im grossen und ganzen schon Schicht im Schacht war. Danach kam noch das supere Live-Album und das gleiche als DVD sowie die besagte Solo-Platte von Beth Gibbons. Gerüchte um eine Revival der Band gibt es allerdings ständig... Portishead ist...warm...ist wie ein verregneter Sonntagnachmittag...ist der Soundtrack um mit Frau oder Freundin zu kuscheln...ist wie gedämmtes Licht...Halbschlaf..... Diese CD ist eine der Besten aller Zeiten 5 von 5 PunktenOk, wer normalerweise auf Hip-Hop, Heavy-Metal oder Ähnliches steht, ist mit dieser CD sicher falsch beraten.Manche wollen sich nach dem Hören vor lauter Depression vieleicht eine Brücke runterstürzen.Alle Anderen aber können sich auf ein nicht allzu bekanntes, aber unvergessliches Stück Musikgeschichte einstellen.Allein "All Mine" und "Half Day Closing" rechtfertigen den Kauf.Portishead ist einfach der King. Portishead 4 von 5 PunktenPortishead, eine Band, ein Name! Das Debut war wirklich einsame Spitzenklasse, doch der neue Silberling der Band findet bei mir keinen rechten Zugang, Beth Gibbons Stimme klingt bei diesen Songs meiner Meinung nach wirklich ein bisschen übertrieben qualvoll, der Sound hingegen ist der alte. Einige gute Stücke finden sich schon auf diesem Album, aber der Rest ist eher gewöhnungsbedürftig, auch das Booklet lässt mit 2 Seiten ein wenig zu wünschen übrig, das Coverdesign ist allerdings schöner als beim Vorgänger! Fazit: Wer Portishead kennen lernen möchte, sollte sich "Dummy" zulegen, 4 Sterne gibt's trotzdem, weil Portishead sind nunn einmal Portishead Portishead à la bonheur! 5 von 5 PunktenMan schrieb das Jahr 1997 und nahm begeistert zwei großartige sogenannte "Trip Hop" - Aufnahmen zur Kenntnis: zum einen "Mezzanine" von Massive Attack, zum anderen "Portishead". Verwandt sind diese Bands in meinen Augen nur durch Geoff Barrows Ruf des ehemaligen "Kaffeekochers von Massive Attack" und durch die Tatsache, dass beide Bands aus Bristol und Umgebung stammen und bevorzugt Tiefpassfilter verwenden. Dies reicht aber nicht aus, um beide Bands in die gleiche Schublade zu stecken: während Massive Attack ihr Sounddesign in den Vordergrund stellen und für jedes Album neue Vocals engagieren (vom Altmeister Horace Andy und 3D einmal abgesehen), sind Portisheads Sounds ganz und gar auf die Stimme von Beth Gibbons zugeschnitten. Die Präsenz dieser Stimme, ob verzerrt, hauchig oder glasklar, ist beeindruckend: alles andere wird zwangsläufig Untermalung - aber was für eine: der unheimlich transparente, düstere Sound ist von maschinellen Charakter,und doch "lebt" er: Portishead schalten nämlich nicht einfach nur den Drumcomputer und den Tiefpassfilter ein sondern differenzieren: da wird ein typischer düsterer Rhodes-Klang mit einer glasklaren Hochpassfilter-HiHat zusammengebracht, da tauchen gedämpfte Posaunenriffs aus dem Nichts auf. Ein brillianter Adrian Utley, nunmehr vollständiges Bandmitglied, fügt alles andere als sterile Nuancen und Melodiefragmente zum tönenden Klangbild hinzu. Alles andere wäre zuviel, denn in Portisheads Sound ist die Stimme der Fluchtpunkt aller Musik. Hier findet man all das, was der Rest der Band nur untermalen kann: tieftraurige, melancholische Melodien, tönende Schreie der Verzweifelung. Doch immer ist die Stimme so ergreifend schön, dass man es Portishead gerne verzeiht, wenn sie eben nur traurige Lieder schreiben. Auf diesem zweiten Album haben Portishead ihren einzigartigen Sound perfektionniert und subtiler (weil nuancierter) gemacht. Sie wissen, dass die Band ohne Beth Gibbons Stimme nicht existieren könnte und haben diese noch stärker als auf dem ersten Album exponiert. Was diese Stimme stark macht, ist, dass sie niemals aufgesetzt klingt sondern aus den tiefsten und dunkelsten Winkeln der Seele heraufsteigt. Es ist eine ehrliche, und eben darum melancholische Musik. Vor allem ist sie eine der wenigen klanglichen Innovationen mit künstlerischer Aussage, die in den 1990er Jahren hervorgebracht haben. Weltschmerz in seiner schönsten Form 5 von 5 PunktenNach langer Wartezeit erschien 1997 endlich das zweite Album der Band PORTISHEAD aus Portishead mit dem Titel "Portishead"; und das Warten hatte sich gelohnt. Für an den Sound von "Dummy" gewöhnte Ohren zunächst etwas befremdlich, überzeugt "Portishead" sehr schnell und überrascht durch den Verzicht auf Samples und den Einsatz eines phantastischen, von Nick Ingman dirigierten Orchesters. Stücke wie "Cowboys" oder "Elysium" kommen härter und agressiver daher als alles vom Vorgänger gewohnte, während "Undenied" fast noch bedächtiger klingt. Und über allem schwebt die unglaubliche, vielfältige Stimme von Beth Gibbons, die in der Lage zu sein scheint, den ganzen Schmerz der Welt auszudrücken. PORTISHEAD verstehen es, atmosphärische, ehrliche und enorm eigenständige Musik zu produzieren, die dem Hörer einen unermeßlichen Genuß bereitet und bei weitem nicht zwingend deprimierend wirkt. Wirklich deprimierend ist allerdings die mittlerweile schon sechs Jahre dauernde Wartezeit auf das dritte Album, an das von den meisten Fans die Hoffnung geknüpft ist, es möge ebenso ein Meilenstein in der Musikgeschichte werden, wie es "Dummy" und "Portishead" schon sind. |
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Cafe Del Mar Vol.15 von VariousAudio CD von Ibiza Musi (DMD Discomania)Preis bei Amazon: EUR 25,95, Angebote ab EUR 18,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
Tracks:Disk 1
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5 Kundenrezensionen:War schon besser 4 von 5 PunktenNun habe ich mich gefreut und bin doch ein wenig von dem enttäuscht was sich da im CD-Player abspielt. Ich denke nicht nur an die schönen Zeiten als José Padilla das Zepter in der Hand hatte. Es gab schon andere die dem was jetzt ich kaufte das Wasser reichen konnten. Ich bin CDM-Hörer der ersten Stunde und halte von Anfang an meine Ohren in Richtung Sound-Café in Ibiza. Jetzt sind aber Titel dabei wo sich das Ganze nicht so richtig lohnt. Ich erwarte von einem Label wie dieses gut eingeführte Label, eine saubere Hörerführung, die dem entspricht was als Markenführung im Marketing bekannt ist. Und das ist nun auch einmal in diesem Falle die Musik. Wahrscheinlich ist es auch so ganz normal, dass ein Label wie Café del Mar einmal hörtechnisch abrutscht. Bleibt nur zu hoffen, dass sich das auch wieder fängt. Über welche Titel ich enttäuscht bin? "Sun is Shining". Ein so dahinplätschernder Singsang weil es eben bekannt ist und man eben hinhört. Aber ich vermisse den Sound, der sich mit der Musik verbindet die ich auf den Cds von Café del Mar 1 bis 6 gehört habe und bei dem mir heute noch das Herz aufgeht. Ich wünsche allen die an der CD für 2009 arbeiten, dass sie wieder einen richtigen Knaller landen - auf den ich mich auch jetzt schon freuen will. Die volle Ladung Balearic... 4 von 5 PunktenAlle Jahre wieder eine neue Cafe Del Mar und zum 15ten Geburtstag der CD-Serie gibt es dieses mal sage und schreibe drei CDs in einem nett gestalteten Digipack zu einem recht moderanten Preis. Neben den üblichen Verdächtigen wie "DAB" und "Rue Du Soleil" tummeln sich zum größten Teil unbekannte Künstler auf den Scheiben, wobei der Sound auf allen drei CDs konstant auf Balearic getrimmt ist. Überraschungen wie auf den Cafe Del Mar CDs der goldenen Zeit sucht man leider vergebens. Ramon Guiral kann mit seiner Zusammenstellung Jose oder Bruno einfach nicht das Wasser reichen. Mit Sicherheit nicht die beste Cafe Del Mar, aber immer noch ideal für ein paar entspannte Stunden. Der Sommer kann kommen! Das Außergewöhnliche läßt Neider heulen! TOP CD}s 5 von 5 PunktenWie immer ist diese Zusammenstellung Top und ist wie immer sehr gut durchdacht! Wie immer gibt es viele Kritiken, wenn etwas besonders oder groß geworden ist! Meistens sind es jedoch Neider oder es handelt sich um solche, die die CDs nie gehört haben! Bei Cafe del Mar 15 geht es, sozusagen, um eine Triologie! 15 Jahre Cafe del Mar! D.h. es wurden jeweils 5 Jahre stylisch auf einer CD gebannt! Und ich muss sagen: Das passt! Leute, wie JYP u.s.w. haben das nicht verstanden, aber auch egal! Grundsätzlich finde ich die CD}s wie immer TOP! Genau das, worüber sich die Leute aufregen, lieben wir! Kein Einheitsbrei, mal was neues, mal was aufregt, mal was begeistert! Das ist "Cafe del Mar"! Meine super Tipps, obwohl ich fast alles mag, sind CD1 : 3,7 ,9 CD2 : 4,8,11 Zu CD 3 muss ich noch sagen, dass diese sich etwas abhebt, weil sie halt ja auch das neueste wieder spiegelt! Track 1,2 und 5 sind meine Highlights! Gale in the waterglass haut mich alleine durch die mega Stimme um! Wie gesagt, man sollte sich die 3 cds erstmal anhören, bevor man wettert! Weitere Empfehlungen: Velvet Lounge Project - Trip to the Beach // Cosmic Chill 2 Alles hier bei AMAZON erhältlich! Trip to the Beach Guter Standart aber nichts Besonderes 3 von 5 PunktenIch hab mir jetzt mehrere Tage zeit genommen die Neue Cafe del mar auf mich Wirken zu lassen. Und ich bin, sagen wir mal zufrieden gestellt. Es gibt viele schöne Stücke. Aber auch leider viel Einheitsbrei nach dem Motto man nehme eine Gitarre und ein wenig Gesang und mische es. Die Guten Stücke hätten zusammen eine wunderbare CD ergeben die sicherlich auch die ewigen Kritiker zufrieden gestellt hätte. Warum die CDM Macher aber die restlichen Songs dazugepackt haben und eine 3er Box gemacht haben lässt sich mit einem Blick auf den Preis leicht beantworten. Kann man also kaufen, muss man aber nicht. Nichts Neues aus dem Kultcafé... 3 von 5 PunktenDie neue "Café del Mar" bietet nichts, was seit 3 Jahren nicht schon auf den Vorgängern zu hören war. Die Strategie und der Stil der Compilations wurde seit 2005 im Vergleich zu den früheren Ausgaben wesentlich verändert, was eben auch durch die immer wieder gleichen Künstler, die Beiträge zu den Alben beisteuern, dokumentiert wird. Mit dem Weggang von Bruno Lepretre, der zwischen 2000 und 2004 kompilierte und natürlich dem Ausstieg von Kult-DJ Jose Padilla, der eigentlich als der Erfinder der "Balearic-Chill-Sampler" gelten kann, war der Qualitäts- und vor allem der Kreativitätsverlust nicht mehr aufzuhalten. Sehr schade! Natürlich sind auf den vorliegenden 3 CDs immer noch einige ganz schöne Tracks zu finden, die man Abends zur Entspannung oder als Klangtapete spielen kann. Trotzdem, und das ist bei 3 CDs und immerhin 43 Tracks kein Wunder: Es gibt Füllmaterial! Und ich frage mich, ob das nötig war!? Die wirklich guten Titel auf nur einer einzigen CD, so wie das früher bis 2005 der Fall war, vielleicht hätte es dann noch einmal für 5 Sterne gereicht. Aber gleich eine inflationäre Auswahl teils drittklassiger Beiträge zu verwenden halte ich für eine fragwürdige Strategie! Ganz allgemein muß man aber auch wohl sagen, dass die große Zeit der "Chill" und "Lounge"-Sampler, die zwischen 1998 und 2000 wirklich einige Zusammenstellungen für die Ewigkeit hervorgebracht hat zu Ende geht und wahrscheinlich kaum anderes Material verfügbar ist. Das war damals etwas Neues, eine kleine Revolution im Musik-Business, dass ein DJ mit seinen Zusammenstellungen selbst zum Star wurde. Meine Favoriten aus der "Café del Mar"-Reihe bleiben auf jeden Fall die Volumes 3, 4, 5, 6 und "Dreams 2". Von den letzten vielleicht noch (aber auch schon mit Abstrichen) die 13. |
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Weltreise von SchillerAudio CD von Zeitgeist (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 7,13 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSCHILLER Aus der Amazon.de-RedaktionMusik zum perfekten Tagesausklang -- das ist wohl die beste Beschreibung von Schillers Melange aus Trance, Ambient und Chill-Out-Beats. Die Stimme von "Akte X"-Scully bereitet mit ihrem Monolog den Boden des insgesamt 18 Tracks umfassenden Albums. Kim Sanders leiht zwei Nummern ihre süße Stimme: "Distance" und "Dancing With Loneliness", die mit starker Melodie und einem Hauch Melancholie zu den besten Songs gehören. Die erste Singleauskopplung "Dream Of You", mit Heppner als Vokal-Spender, klingt nach dem altbewährten "Glockenspiel-Muster" -- Geschmackssache! Einfallsreich betitelt ist der Track "Schiller", eine sanfte, unexperimentelle Chillnummer, bestehend aus einem Sample. Auch "Träume" ist ein wohl tuender, entspannender Klangteppich aus Indiogesängen und der deutschen Synchronstimme von Scullys Kollegen Fox Molder. In die gleiche Richtung geht "Fernweh", das auch ohne weiteres bei der Landung des Urlaubsfliegers am Zielort seinen Charme versprühen würde. Dort angekommen wäre dann "Strandmusik" die perfekte Fortführung: Bilder von Sonnenuntergängen und weißen Stränden fliegen im Kopf herum -- schön! Mit "Scullys" Worten endet das Album dort, wo es begonnen hat. So ziehen sie dahin: 18 sphärische Songs, jeder für sich eine Perle. Mehr Weltmusik als Dance, für den leicht verdaulichen Ambienthappen zwischendurch. --Mark Hartmann 5 Kundenrezensionen:rumdüsi 5 von 5 PunktenSchiller und immer wieder Schiller, nun besitze ich alle Scheiben und dreh ab beim Hören. Ich reise in die Welt und höre den Stimmen zu. Ich schwebe förmlich und lande jedesmal echt unsanft auf dem Boden der Realität, wenn es zu Ende ist. Aber zum Glück kann ich sie mir zu jeder Zeit wieder anhören. Exzellente Sounds 5 von 5 PunktenWie oft hab ich diese Scheibe schon gehört ? Ich weiß es nicht mehr. Sie ist für alle Zwecke geeignet. Zum Einschlafen, sanftem Wecken, Träumen, Dahin-Cruisen auf der Autobahn oder als edle Untermalung einer gediegenen Party findet sie gleichermaßen ihren Einsatz. Eigentlich ist dieser Silberling ein Muß für jeden. Man kann beim Kauf einfach nichts falsch machen. Der Sound nutzt sich einfach nicht ab und kann getrost als zeitlos bezeichnet werden. Ergo: Unbedingt kaufen ! Eine Reise in die Welt der Sinne 5 von 5 PunktenWer es bisher erfolgreich geschafft hat, die einprägsamen Melodien der Gruppe Schiller zu ignorieren, der scheitert spätestens an Weltreise. Denn auch, wenn Schillers musikalisches Schaffen Geschmackssache ist und bleibt, Alben wie Weltreise zu ignorieren fällt dem Freund des elektronischen Stils dann doch schwer. Es fällt mir nicht leicht, darüber zu urteilen, welches Album das bessere ist, Weltreise oder der Vorgänger, Zeitgeist. Weltreise besticht, wie andere Schiller-Alben, durch einen gelungenen Mix aus Chill-Out, Sinnlichem und Tanzbarem. Auch sind ein paar tolle Kooperationen auf diesem Longplayer zu finden, unter anderem 'Dream of you' mit Peter Heppner von Wolfsheim und das grandiose 'Ein schöner Tag'. Meiner Ansicht nach ist Weltreise leicht facettenreicher, was es besonders für jene interessant macht, denen der bisherige Sound von Schiller zu eintönig erschien. Weltreise ist eine mitreissende Expedition in die Welt der Klänge. Die abwechselnd ruhigen, chilligen und aufstachelnd-rythmischen Tracks können sind sowohl für einen ruhigen Abend als auch für eine Autofahrt oder den Dancefloor geeignet. Unbedingt reinhören! Jeder der Chillout mag, wird dies lieben! 5 von 5 PunktenWau! Ich bin echt überwältigt. Ich habe früher schon hin und wieder von Schiller gehört, konnte ihn nur nie richtig einordnen. Eben habe ich in alle Songs auf der CD reingehört und wunder mich, warum die CD noch nicht in meiner Sammlung ist. Bin ich blöd? ;) Für jeden der Chillout mag ist diese CD ein absolutes muß! "10.Dancing With Loneliness" ist sogar auf einer der Kontor Sunset Chill Sampler zu finden! Eine absolut herausragende Leistung. Danke Schiller. :-) Schillers Meisterstück 5 von 5 PunktenDa mir ,,Dream Of You'' so gefallen hat musste ich mir das Album holen. Und meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Mittlerweile eines meiner Lieblingsalben, fand ich anfangs nicht alle Tracks passend. ,,Träume'' und ,,Nocturne'' hab ich da auch schon mal weggeskippt. Wenn ich das Album jetzt durchweg höre, stört eigentlich kein Song. Dann kann man sich imaginär auf Weltreise begeben. Hervorzuheben sind neben dem bekannten ,,Dream Of You'' vor allem ,,Distance'' und meine beiden Lieblings Tracks :Das melancholische ,,Dancing With Loneliness'' und das energiegeladene ,,Zaubergarten'' (ähnlich Wirkung wie Jean Michel Jarres - Equinoxe Part 7). Je öfter man das Album hört, desto mehr gefällt es einem. Ein sehr zu Empfehlendes Album, das insgesamt einen ruhigen melancholischen Charakter hat (aber nicht depressiv macht). Natürlich hat es 5 Sterne verdient. |
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