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Berlin Calling von Paul KalkbrennerAudio CD von Bpitch Control (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,91 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDer Soundtrack zum Kinofilm Berlin Calling auf CD. Paul Kalkbrenner, der in dem Kultstreifen über einen fiktiven Berliner DJ und seine Abenteuer in der Technoszene auch die Hauptrolle bekleidet, zeichnet sich für die Produktion des Soundtracks verantwortlich. Neun exklusive Tracks inklusive der Hymne des Films, Sky And Sand. Fünf bereits veröffentlichte Stücke von Kalkbrenner - u.a. Gebrünn Gebrünn und Altes Kamuffel - sowie Sascha Funkes Hit Mango runden den perfekten Sound zum Film ab. ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:castanets 5 von 5 Punktensuper geiles Album!bin ja sonst eher ein Fan der etwas härteren Gangart in Sachen elektronischer Musik aber dieses Album hat mich echt umgehauen.Meine Favoriten sind die Tracks castanets(einfach nur genial)und Gebrünn Gebrünn!die Titel auf diesem Album sind abwechslungsreich...von richtig gut Tanzbaren beats bis hin zu super hypnotischen Melodien.Fazit:ein Album dass in keiner Sammlung von Liebhabern elektronischer Musik fehlen sollte! absolut guter Sound 5 von 5 PunktenDieses album ist nur zuempfehlen, für Leute die elektronische Musik mäögen. Sehr entspannende und tanzbare Beats. Einzigartig gut! Ich mach's kurz: KLASSSE!!! 5 von 5 PunktenBerlin Calling ist ein klasse Album! Die Songs Sky and Sand und Gebrünn Gebrünn sind meine absoluten Favoriten. Diese CD kann man getrost den ganzen Tag rauf und runter hören, ohne sie über zu bekommen. Paul Kalkbrenner hat hier ein brillantes Album hingelegt, das sich in seiner Brillanz fast selbst übertrifft! (ja, ich weiß, das klingt wohl etwas komisch ;-) aber egal! Ich für meinen Teil bin auf alle Fälle absolut überzeugt von diesem faszinierenden Soundtrack!!! Kurz gesagt: KLASSE!!! Berlin C. and what about FUNKE?? 5 von 5 PunktenMoin Kollegen... nun möchte ich einmal eine Lanze für den guten Sascha Funke brechen... sein Söngchen namens MANGO ist auf der Berlin C. von PK ja auch vertreten, und (lieber Paul, sooo viele Brenner auf der Scheibe...) meines Erachtens eine ganz heisse Nummer - eine wie fast beiläufig hingeschmissene musikalische Köstlichkeit die sowohl Drive als auch Langlebigkeit in sich vereint - ein Ohrwurm (nicht zu verwechseln mit "Ohrwürmern" wie z.B. Biene Maja, ..., o.ä. Liederchen die einem manchmal leider nicht mehr aus dem Kopf geht) sondersgleichen, der einen egal wo man gerade sitzt / steht / oder fährt einen Kick mitgibt der einen ins "schwingen und grooven" bringt... Danke Paul für Deine Scheibe und das Hammerkonzert in München - ich (und viele andere) warten auf eine neue PK-Message Sascha Funke - MANGO (Song und Album) PK: Berlin Calling - mehr wie empfehlenswert Life fast - stay well GREYZYBOY von CooleHoseShop auf AMAZON Hallo ? 4 von 5 PunktenThis sits comfortably between my old Detroit techno LPs & 12" (say, Derrick May for instance), Orbital's first four albums and Underworld's LPs for Junior Boy Own. Yes, I think it is a classic techno record. The tunes are light but there are tunes. And the beat is strong. It's serious and heavy but not dark. It's by no way your average minimal techno or trance album. Nicht genial aber sehr gut. I'll definitely check out more stuff by this Kalkbrenner guy. |
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Making Monsters (Ltd.Edt.) von CombichristAudio CD von Out of Line (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 17,61 Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungWenn einer hinreichend darin Erfahrung hat, musikalische Monster auf die Menschheit loszulassen, dann ist es Andy LaPlegua, seines Zeichens Front-Berserker und Kopf der norwegisch-amerikanischen Electro-Industrial-Naturgewalt Combichrist. Die knapp anderthalb Jahre seit dem letzten Erfolgs-Longplayer haben die Electro-Aggressoren fast ausschließlich auf Tour verbracht, u.a. im Vorprogramm der letzten Rammstein-Europatournee, um die mannigfaltigen Eindrücke und Erfahrungen nun in das mit Abstand vielseitigste Album ihrer Karriere einfließen zu lassen. Das neue Combichrist-Monster ist laut, brachial und direkt, wie man es von einem Album der Band auch nicht anders erwarten würde, und Tanzflächenbrandsätze wie die vorab-Single ?Never Surrender? zählen zu den härtesten Hits, welche LaPlegua und Co. bisher produziert haben. Gleichzeitig haben sich durch die Hintertür Minimal-Electro-Anklänge, bedrohlich dunkle Slo-Mo-Walzen und durchaus auch der eine oder andere melodische Anklang in den Sound geschlichen, die ?Making Monsters? zu einem Inferno der intensiven Art anwachsen lassen. Das Album erscheint auch als limited Edition im Doppelpack mit einer infernalen live DVD, sowie als edles, limitiertes Gatefold Doppel-Vinyl (extra schweres orangefarbenes- und clear-vinyl). |
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Hardbass Chapter 20 von VariousAudio CD von (PolyStar)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 17,94 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungLange hat die erfolgreichste Hardstyle und Dancecore Compilation mit der nächsten Veröffentlichung auf sich warten lassen, doch zum 20. Jubiläum sollte alles stimmen. Nicht nur die härtesten Tracks, sondern auch die besten DJs mussten für diese Ausgabe her. Somit entschieden sich die Hardbass Residents Rocco & Bass-T dafür, gleich ein ganzes Label für die CD2 zum Jubiläum zu verpflichten. Gab uns letztes Mal Hollands sexiest DJane alive, Korsakoff, die Ehre, ist es dieses Mal eines der erfolgreichsten Hardstyle Labels der Welt ? Fusion. Größen wie Noisecontrollers, Pavo, Donkey Rollers, Zany, B-Front, Slim Shore oder Frequencerz geben sich hier die Klinke in die Hand und versorgen euch unter dem Synonym Fusion Allstars mit dem härtesten Sound seit es Musik gibt. Rocco & Bass-T stehen dem natürlich in Nichts nach und haben die neuesten Tracks von Heros wie Brennan Heart, Headhunterz, Wildstylez, Jens O. oder Brooklyn Bounce in ihrem Mix mit dabei. 57 Titel verabreichen dir deine Bassdusche für die heißeren Tage. Und als ganz besonderes Special sind dieses Mal alle Titel in voller Länge als über vier Stunden langes Downloadbundle erhältlich. 5 Kundenrezensionen:Altes mal wieder neu 3 von 5 PunktenNatürlich hat die neue Hardbass Chapter wieder eine spitzen Qualität. Aber die Auswahl der Lieder ist, auch wenn sie größten Teils klasse sind, veraltet. Die CD lässt sich nur empfehlen, insofern man sich in diesem Jahr noch keine CD in Richtung Hardstyle geleistet hat. Daher 2 Sterne Abzug. Viele top lieder zu nem hammer preis...leider nicht gemixt 4 von 5 PunktenNach der meiner Meinung nach absolut gelungenen HB 19 war die Erwartung an diese Ausgabe natürlich sehr hoch. Ich persönlich finde auch diese Ausgabe wieder sehr gelungen. Nachteil der Web-Edition dieser Ausgabe ist, dass sie nicht gemixt wurde. Dafür erhält man einen Haufen Top-Tracks in voller Länge. Hardbass Chapter XX 5 von 5 PunktenKann meinen Vorrednern eigentlich nur zustimmen. Ganz klar eine super Scheibe, die jeder Hardstyle & Dancecore- Fan in seinem Regal stehen haben sollte ;) Vor allem CD 2 hat mich bei der 20. Ausgabe überzeugt - einfach Hardstyle, wie man ihn kennt und liebt. CD 1 mit Rocco & Bass-T wie immer auf gutem Niveau, kommt diesmal aber nicht an CD 2 ran. Zum Jubiläum nur das Beste 5 von 5 PunktenEindeutig die bisher stärkste HardBass! Unglaublich viele Top-Titel, perfekt zusammengemischt. Eine solche Vielzahl an wirklich starken Tracks habe ich noch nie bei einer Compilation dieser Musikart gesehen. Dringende Kaufempfehlung, die beste Hardstyle CD diesen Jahres für mich bisher, vor allem CD2 ist absolut gigantisch. Eher "TranceBase" als "Hardbass"... 3 von 5 PunktenEndlich ist sie da...Und wir haben lange darauf gewartet... Mit Freudiger Erwartung hielt ich die neue Hardbass in den Händen um sie mit Anlauf in den CD-Player zu schmeissen... Doch gegen Mitte der ersten CD war meine Freude fast verklungen, also nochmal die CD aus dem Player geholt um zu kontrollieren ob es wirklich die Hardbass ist oder irgendeine Future Trance... Das was diesmal geboten wird ist irgendwie . . . weichgespült... Also schnell die zweite CD eingelegt und siehe da, das klingt doch ganz anders, das klingt schon mehr nach Hardbass... Gerade die ersten paar Tracks der Zweiten CD demonstrieren Druckvoll die Kraft die in Hardstyle steckt... Ganz im Gegensatz zur "Vor-sich-hin-Dudelnden" ersten CD...Schade, das habe ich schonmal besser gehört... Mit Müh und Not gebe ich gerade noch so 3 Sterne, auch wenn insgesamt zu wenig Gutes geboten wird... |
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Cafe Del Mar: Volumen Uno Y Dos von VariousAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
3 Kundenrezensionen:Klasse Compilation! 5 von 5 PunktenDiese Compilation ist ein Muss für alle Chillout-Fans! Ein kleiner Tipp von mir an alle Chillout&Lounge-Fans, hört mal in die "Diamonds & Pearls Lounge" Serie rein! Diamonds & Pearls Lounge Vol.1 Diamonds & Pearls Lounge Vol.2 Diamonds & Pearls Lounge Vol.3 Diamonds & Pearls Lounge Vol.4 Chilltime 5 von 5 PunktenHabe schon einige CDs von Café del Mar. Deshalb habe ich als Ergänzung diese Zusammenstellung mir bestellt. Wie gehabt, die meisten Songs gefallen mir sehr gut. Gut zum relaxen und träumen. gewohnt schnell Lieferung, CD bekannte Cafe del Mar Qualität 4 von 5 PunktenCD wurde schnell geliefert, Artikel OK. Inhalt der Doppel-CD war mir u.a. von vorhandenen Cafe del Mar CDs bekannt - Käufer sollten also ggf. prüfen, ob nicht schon ein großer Teil der hier zusammengestellten Titel schon im CD-Regal liegen. Käufer, die noch keine Cafe del Mar CD besitzen / die Titel nicht kennen, erhalten hier eine mehr oder weniger gelungene Zusammenstellung |
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Continuum Ride von Project PitchforkAudio CD von Trisol Music Group (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 14,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Respekt! 5 von 5 PunktenUm einer einflußreichen Band, die für mich persönlich vor ca. 15 Jahren den Einstieg in die schwarze Szene bedeutet hat, endlich mal Tribut zu zollen, möchte ich dieses wirklich gelungene Album jedem Alt-fan der wie ich die Jungs in den letzten Jahren eher links liegen gelassen hat, ans Herz legen! Es deutete sich schon mit dem gelungenen letzten Album an aber was sie hier abgeliefert haben, ist wahrhaftig das beste seit mindestens 10 Jahren! Alleine der bereits viel-zitierte song The-dividing-line (eine Ur-typische Pitchfork Nummer die durchaus auf ihren größten Alben wie IO oder Alpha Omega für Veredelung gesorgt hätte läßt einen in Erinnerungen schwelgen wie man in altbekannter 3-Schritte vor und drei Zurück -Manier ;) über die nebelverhangene Tanzfläche schwebte zu den Klängen von 'Requiem' oder "Souls"- beides Pflichtsongs der spät-90iger der meisten schwarzen clubs... Weitere songs besonders hervorzuheben macht wenig Sinn, sie sind fast alle hochkarätig und decken die ganze Bandbreite des Pitchfork-Spektrums ab! Das Album läuft ohne nennenswerte Schwachpunkte durch und macht Lust auf repeat. Klare Kauf!-Empfehlung. Durchschnitt!!! 3 von 5 PunktenProject Pitchfork haben mich über viele Jahre begleitet. Ich kann meinen Vorrednern teilweise recht geben, dass Album hat Schwächen und Stärken. Sicher dringt ein gewisser Hauch von Blutengel durch aber es gibt auch Tracks die gelungen sind. Songs wie "The Dividing Line" oder "Continuum" sind typischer Pitchfork Sound und erinnern mich an alte Zeiten. Meiner Meinung, sind alle Studioalben ab "Inferno" ok. Aber Sie werden nie den Status von "Lam Bras" oder "Entities" erreichen. Herrausragendes Elektro-Album 5 von 5 PunktenFür mich als langjähriger Pitchfork-Fan, der mit den letzten Alben relativ wenig anfangen konnte (ja, auch Dream Tiresias konnte mich bis auf "If i could", "feel" und "Passion" nicht richtig überzeugen), stellt "Continuum Ride" den absoluten Höhepunkt ihrer Schaffensphase dar. Ich weiss nicht wie lange es her ist, dass mich ein Album schon beim ersten Hören so geflashed hat. Die Songs bestechen durch eine unheimliche Eingängigkeit, ohne dabei schon nach dem 3 oder 4.ten mal Hören ihre Faszination zu verlieren. Persönliche Höhepunkte sind für mich "way of the world", "Continuum" und "dividing line", das mir bei jedem Hören ne Gänsehaut erzeugt. Ganz klare 5 von 5 Punkten !!! Schnellschuß 2 von 5 PunktenJa Pitchies das konnte nicht gutgehen! Nach dem absolut überragenden Vorgängeralbum wo ich vor Freude Purzelbäume geschlagen habe ist die neue Scheibe gar nichts! Blutengel Pop, immer die selben Drum Sounds (bass snare bass snare usw)! Mir kommt das so vor als ob das die Songs sind, die bei Dream, Tiresias! durchgefallen sind! Resteverbrauch! Oder schielt da jemand auf die Kohle? Na ja ich will niemanden etwas unterstellen aber für mich ist die CD schlechter als Kaskade! Das Beste seit ... 5 von 5 PunktenIch kann von mir behaupten, bei Neuerscheinungen nie überschwänglich zu sein. Bei der Bewertung, welches Album das Beste einer Band, eines Künstlers oder einer Künstlerin ist, lass ich Neuerscheinungen grundsätzlich außen vor. Bei "Continuum Ride" muss ich jedoch dieses Prinzip brechen. "Continuum Ride" ist für mich das beste Album von Pitchfork und das Beste was der Szene seit "Empires" von VNV Nation (1999) geboten wurde. Songs, die beim ersten Hören absolut überzeugen und mit jedem weiteren Hören noch zu legen können. Das Album ist äußerst abwechslungsreich und hält mit zwei schwächeren Songs (ohne Auswirkung auf den Gesamteindruck) ein enorm hohes Niveau von Anfang ("Way Of The World") bis zum Ende ("Full Contact"). Mit diesem Album hat Project Pitchfork einen neuen Maßstab für sich und andere gesetzt. |
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Mezzanine von Massive AttackAudio CD von Circa (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 1,17 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1998 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMEZZANINE Aus der Amazon.de-RedaktionMassive Attacks dritte LP ist ein Vorgeschmack auf die Zukunft der Popmusik -- eine Zukunft, in der es möglich ist, präzise erarbeitete Konstruktionen nahtlos mit der komplizierten Feinheit der menschlichen Stimme zu vereinen. Ähnliche Kunststücke gelingen Massive Attack bereits seit ihrem ersten Album Blue Lines mit ihren unzähligen Gastsängern. Doch keines dieser Alben ist mit Mezzanine zu vergleichen. Hier führen sie diese Verschmelzung noch intensiver durch, bewegen sich in noch dunklere Bereiche, in denen sich die einzelnen Elemente immer weniger unterscheiden lassen. Die Gäste auf diesem Album sind Sara Jay, Horace Andy (bereits auf dem Debütalbum vertreten) und Elizabeth Fraser (von den Cocteau Twins), deren beeindruckend prägnante und unverkennbare Stimme hervorragend zur Musik von Massive Attack paßt. --Paul Clark 5 Kundenrezensionen:Grandioses Meisterwerk 5 von 5 PunktenIch glaube, dass man Massive Attack entweder liebt oder hasst - sie spalten buchstäblich das "Volk". Ich für meinen Teil gehöre zu ersterer Gruppe. Weil mich ihre Musik einfach fasziniert. Diese Kontraste, die Ausdrucksstärke sowie die Inhalte. Heutzutage sind durchdachte gehaltvolle Songs im Einheitsbrei der Popindustrie wahrhaft selten. Empfinde ihre Musik daher als wahre Wohltat. Und ja, meinen Vorgängern nur zustimmen: Dies ist eines der größten Meisterwerke von Massive Attack. Teardrop und Angel - so bitter süße und einfach nur gigantische Songs die ich selbst nach quasi 100mal hören immer noch nicht satt habe. Beide kamen mehrfach in diversen Filmen, Werbungen (Angel zB in Hugo Boss) vor. Dissolved Girl und Black Milk - eine sagenhafte und mitreißende Mischung der zuckersüßen Frauenstimme und harten Beats. Inertia Creeps - einfach nur der Hammer, schon allein wie der Song beginnt - auf solche Ideen kommt einfach nur Massive Attack. Natürlich gibt es noch viele andere großartige Lieder auf anderen Alben. Daher empfehle ich persönlich in wirklich jedes mal reinzuhören. Unfinished Sympathy (Teil der Filmmusik von Sylver) ist eine Perle sonders gleichen. Super finde ich auch Protection, Three, Better Things und Sly vom Album Protection. Das Album 100th Window bietet ebenfalls super Stücke. What your Soul Sings ein Lied, dass einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Everywhen, A Prayer for England und Name Taken sind ebenfalls auf diesem Album und überaus hörenswert. Butterfly Caught ist zwar überaus düster, aber geht wirklich unter die Haut. Clip ist auch durchaus einen Blick wert. Also - viel Spaß noch mit der berauschenden Klangwelt von Massive Attack! Hier also TripHop 4 von 5 PunktenEine Platte von jeder Musikart sollte jede Plattensammlung aufweisen. Hier also TripHop. Tropfende, leise, langsame Beats treffen auf leise, flüsternde und zarte Stimmen. Teilweise gibt es aber auch verzerrte Beats ("Risingson") und treibende Gitarren ("Dissolved girl"). In "Risingson" ist aber auch ruhiger HipHop vorhanden, dessen Raps sich gut abwechseln. Das Besondere an dieser Platte ist die Stimme von Elisabeth Fraser, die vor allem das Stück "Tear drop" dominiert, welches auf dem Herzschlag eines Kindes im Mutterleib aufbaut. Die druckvollen aber doch zurückhaltende Raps ihrer Mitstreiter bei dem Drum?n?Bass-Stück "Inertia creeps" dominieren aber auch. Das ruhige Instrumental "Exchange" ist einfach nur schön. In "Group four" vereinen sich die Raps und eben die zauberhafte Stimme perfekt. Fazit: Eine ruhige, schöne Platte, die mich positiv überrascht hat und noch oft den Weg in meinen CD-Player finden wird. Düsterer Meilenstein 5 von 5 PunktenOb es sich bei "Mezzanine" nun um einen der absoluten Höhepunkte des TripHops oder eines der ersten kommerziell efolgreichen Downbeat-Alben handelt interessiert nicht. Was wirklich wichtig ist, ist die Tatsache, daß Massive Attack nach dem recht smoothen und relaxten "Protection" offen für Neues waren und Anno 1998 einen düsteren, zähen Brocken Musik auf die Welt losließen. "Mezzanine" ist ein wahres Monster, das einen mit Haut und Haaren in sich einsaugt, wieder ausspuckt, aber nicht ohne von ihm infiziert zu werden und man von dieser Erfahrung nicht mehr lassen kann. In meinen Augen ist es DAS Massive Attack überhaupt, ein modernes und kompromißloses Werk, das selbst bei der Band Spuren hinterließ (Andrew "Mushroom" Vowles verließ Massive Attack kurz nach dem Veröffentlichungstermin), gespickt von Übersongs. Schon der Opener "Angel" mit seiner markanten Bassline und schleppenden Drums gehört zu den besten Auskopplungen der 90er und zieht einen gleich in den Bann dieser Albums. "Risingson" gibt es vor "Dream On" heißt es da - klasse Song. Über diesen stolpert man zu "Teardrop", dem wahrscheinlich bekanntesten Song dieser Band. Pure Schönheit, der Elizabeth Fraser von den Cocteau Twin ihre Stimme verleiht. Hier geht es etwas ruhiger, eingängiger zur Sache, aber man darf nur kurz verschnaufen, denn "Inertia Creeps" verlangt Deine Seele - und man gibt sie bereitwillig her. Es klingt aus und man selbst atmet tief ein und aus, während das chillige "Exchange" einem den Gehörgang umschmeichelt, bevor "Dissolved Girl" Dich wieder ganz tief nach unten reißt. Sara Jay fasziniert hier, betört Dich, wiegt Dich in Sicherheit, bevor die verzerrten E-Gitarren auftauchen und man weder sich selbst, noch seine Umwelt wahrnehmen kann. Doch dann kommt man zu sich und hört Horace Andy, "Man Next Door" gehört zu den enspannteren Nummern (wenn auch mit kritischem Hintergrund), ganz in der Tradition von "Protection". Auch "Black Milk" reiht sich dort ein. Wieder steuert Elizabeth Fraser die Vocals bei - großes Kino! Der Titeltrack verheißt wieder Unheimliches... Besonders Del Naja wirkt fast schon hypnotisierend - der Trip geht weiter. "Group Four" wirkt dann fast wie die Quintessenz des Albums: die klare Stimme von Fraser, die eindringliche von Del Naja, Gitarren, schier undurchdringliche Klangteppiche... Man driftet ab, doch dann ist es wieder Horace Andy, der Dich ins Hier und Jetzt zurückholt. "(Exchange)", zuvor ein Instrumental wirkt durch den Gesang wieder ganz anders, entspannt Dich, entlässt Dich - man ist zu Hause. Klasse, grandios, großartig - es gibt Dutzend Superlative, die ich hier nun heranziehen könnte, aber keines davon wird "Mezzanine" wirklich gerecht. Zugegeben, im Vergleich zu den Vorgängern ist es sperrig und verlangt einem sehr viel ab, aber wer sich darauf einlässt, kann sich diesem Album nicht mehr entziehen und besitzt einen unbezahlbaren Schatz in seinem Regal. Anstrengend 1 von 5 PunktenWer sich bis zum Erscheinen dieser CD zu einem Fan von Massive Attack entwickelt hatte, bekam von Mezzanine herb vor die Fresse gezimmert. Die Entspannung war gewichen. Die souveränen Klanggemälde wurden weggedrückt durch bratzendes Gesäge. Immer wieder habe ich in den vergangenen Jahren den Versuch unternommen, mich in die Scheibe reinzuhören. Aber es bleibt einfach saumäßig anstrengend. Wer aufdringliches und schräges Klanggebastel mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Aber wer z.B. "Protection" mochte, könnte hier enttäuscht werden. ...flickering I roam... 5 von 5 PunktenWieder einmal war es soweit, dass Massive Attack ein Meisterstück mit einem Hauch Genialität abgeliefert haben. Man kann es klar raushören, dass sie einen düsteren Weg eingeschlagen haben. Wobei ich trotz der Selbstverständlichkeit der unterschiedlichen Geschmäcker das Album jedem, dem diese Gruppe gefällt ans Herz lege. Denn das ganze Album lang kann man, abgesehen von dem Stilwechsel die unverkennbare Massive Art erkennen. Atmosphärisch bis zum "gehtnichtmehr", Del Naja's fesselnde Vocals, Daddy G's tiefe Stimme gelegentlich als Kontrast, dieser Sound, der einen voll und ganz einhüllt und vereinnahmt, wie es auf diese Weise nur wenigen Künstlern gelingt... . Ganz zu Schweigen von dem guten Gespür für bewegende Frauenstimmchen. Und solch ein Trio sollte sich ja auch weiterentwickeln und nicht auf der Stelle treten. Besonders wenn es solche Wunderkinder wie bei Massive sind! Bei diesem Album gesellt sich zu den Beats und Samples vermehrt handgemachte Musik hinzu. Beim sich mit Drums und verzerrter Bassgitarre langsam aufbauenden/aufbrausenden "Angel", stellt man sich auf die neue Spielweise ein, um dann bei dem darauf folgenden Stück "Rising son" in Erwartungshaltung zu einem Meisterhaften Album zu gehen, das zwar um einiges düsterer als die vorherigen Werke ist, man aber dennoch in (fast) jedem Song ein winziges Licht am Ende des Tunnels vor dem seelischen Auge wahrnimmt. Mit Plattenspieler- Nebengeräuschen beginnt dann "Teardrop" (wobei man gelegentlich, passend zum Namen ganz unwillkürlich feuchte Augen bekommen kann) und kommt natürlich als logische Singleauskopplung erwartungsgemäß direkt als Ohrwurm in den Kopf. Und so schnell nicht wieder heraus, wäre da nicht das absolut hypnotische "Inertia Creeps", welches sich vielleicht erst nach wiederholtem Hören erschließt, sich dann aber vollends entfaltet. "Exchange" folgt rein akustisch, strahlt eine für das Album ungewöhnliche Wärme aus und ist einfach nur chillig. In "Dissolved Girl" geht es dann im Gegensatz um eine Person, die aus Zuneigung zu einem anderen Menschen gerne vergisst, dass dieser die Liebe nur körperlich erwidert. Stimmungsmäßig fühlt man sich direkt in einen Film Noir versetzt. Und "Man Next Door" ist ein Nachruf auf die Zivilcourage, welche in der heutigen, eigenbrötlerischen Welt immer seltener geworden ist. Ein passiv leidender Zeuge eines allnächtlichen, handfesten (Ehe-)Streites, der lieber Wegschaut/-zieht, als einzugreifen. "Black Milk" groovt dann etwas monoton vor sich hin, ist aber keineswegs schlecht. Erinnert mich stimmlich (positiv) irgendwie an Portishead. "Mezzanine" spielt wieder mit Störgeräuschen und Minimalistik. Einer meiner Lieblingstracks, wenn überhaupt - "Group Four" baut sich darauf folgend mit Schlagwerk Einsatz langsam zum eigentlichen Finale des Albums auf, welches dann mit der Vocal Version von "Exchange" langsam ausklingt. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und "Mezzanine" als ihr bestes Album zu bezeichnen. Denn obwohl es für mich ein klares Meisterwerk ist, kann man es nur schwer mit den beiden Vorgängern vergleichen. Am ehesten dann noch mit dem Nachfolger "100'th Window", welches den Stilwechsel aus Mezzanine weiterführt, aber von 3D aus diversen Gründen fast im Alleingang produziert wurde, eingängiger ist und technisch etwas anders produziert. Aber das ist eine andere Geschichte. Wenn man sich auf ein düstereres, nicht ganz so leicht zugängliches Album (Mezzanine) einlässt, kann man durchaus gefallen daran finden und süchtig werden. Schade, das man in letzter Zeit nicht viel neues gehört hat und auch das neue Album "Weather Underground" (Arbeitstitel), mit einer meiner Lieblingssängerinen (Hope Sandoval) noch auf sich warten lässt. |
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Hombre Lobo von EelsAudio CD von Cooperative Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMark Oliver Everetts Aversionen gegen jegliche Formen der Wiederholung sind hinlänglich bekannt. Auf Erwartungshaltungen reagiert der Multiinstrumentalist, Sänger und Songwriter der Eels mit dem Anspruch der völligen künstlerischen Freiheit. Solche Musiker sind natürlich der Horror jeder Marketingabteilung und Verfechter einer Hitsingle, aber dafür wird ?E? verehrt wie kaum jemand im Indie-Pop. Mit Hombre Lobo, übersetzt aus dem Spanischen bedeutet das Werwolf, verlangen die Eels ihren Fans einiges ab. Zusammen mit Drummer Knuckles und Keyboarder Koool G Murder nahm ?E? im eigenen Studio seiner Heimatstadt L.A. sein siebtes reguläres Album auf, das eine Art Fortsetzung des sehr rockorientierten, mit John Parish (PJ Harvey) eingespielten Souljacker bildet. Damals im Herbst 2001 ließ der eigenwillig Mann seinen Bart wuchern, was ihm nach den Anschlägen vom 11. September so manchen Ärger einbrachte. Nun ist das Gesichtshaar noch mächtiger und wieder lässt es Everett kräftig krachen. Dazu schlüpft er in die Rolle des ?Dog Faced Boy? von Souljacker, der sich irgendwie nicht in die Gesellschaft einordnen kann. Zwar tragen die Texte mit dem Hauptthema Sehnsüchte, diesem tiefen Verlangen nach dramatischen Lebensveränderungen autobiographische Züge, doch ?E? schlüpft in die Rolle des gealterten ?Dog Faced Boy?. Wer Mark Oliver kennt, weiß, Sehnsüchte steht nicht für Gefühlsduselei sondern Seelenblut und Herzschmerz. So singt er in dem hinreißenden Song ?All The Beautiful Things? die Worte: ?Every day I wake up and wonder why / I?m alone when I know / I?m a lovely guy?. Direkter kann man einen Wirkungstreffer kaum setzen. Musikalisch braucht es ein paar Durchläufe, ehe Hombre Lobo einen mitreißt. Ruppige, wuchtige und überrissene Stücke wie ?Prizefighter? oder ?Tremendous Dynamite? stehen mit ihrem an den Lautsprecher-Membranen zerrenden Sounds im Kontrast zu sehnsüchtigen Klängen, elektronischer Filigranarbeit, Zartheit oder tanzbaren Beats. Dieses Album ist ein kleines Meisterwerk, das erst freigeschaufelt werden muss. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Sehr schönes Album 5 von 5 PunktenHab einige ältere Eels Scheiben im Schrank, hatte den guten Mann aber irgendwie aus dem Auge verloren... Als ich mir dann diese CD zugelegt habe, war ich etwas überrascht. Erstaunlich fröhlich geht es hier meiner Meinung nach zur Sache und die Songs auch gut ins Ohr, ohne jedoch schnell zu nerven. Wie immer ist die Eels-typische Anarcho-Attitüde an ein, zwei Stellen dabei (einfach mal mikro mit megafon vertauscht und mehr gain als nötig), das sorgt aber dann für den indie-/alternative-touch und steht dem ganzen gut zu gesicht. super gute popmusik fern des mainstream... Großartiges Album! 5 von 5 PunktenEels hat sich mal wieder selbst übertroffen, das neue Album ist der Hammer. Es kommt kurz und pregnant daher, kein Titel ist überflüssig. Echte Burner wie "Fresh blood" und "Tremendous Dynamite", die potentielles Material für den nächsten Tarantino-Soundtrack sind, wechseln sich ab mit herzbrechenden Balladen wie "That look you give that guy", "The longing" ( außerdem Titel 10 und 12), die nach Verarbeitung einer tragischen Liebesbeziehung klingen. Bekanntlichermaßen erhöhen Liebeskummer, Leiden und Trauer die Kreativität und E scheint unglaublich tiefenunglücklich gewesen zu sein. Kaufen! VIelleicht die schlechteste aller Eels-CDs und immer noch großartig 4 von 5 PunktenWas sollte nach dem Epos 'Blinking lights...' eigentlich noch kommen, konnte man sich fragen. Nachdem sämtliche dunklen Täler der E-Seele durchschritten und ausgeleuchtet (Achtung Wortspiel!) wurden, blieb nicht mehr viel. Also setzte sich M.O. Everett dieses Mal offensichtlich ein Motto, dem er die Songs unterordnete: 'Songs of Desire'. Das ganze zu gleichen Dritteln ein paar starke, ein paar gute und ein paar Standardsongs (wobei Eelsstandard schon allein für viele Bands unerreichbar bleibt) ergeben, die sich auf diesem Album tummeln. Zu den ersteren zähle ich vor allem 'The look you give that guy', 'Fresh blood' und 'Ordninary Man'. Insgesamt finde ich, dass hier ein bisschen die persönliche Note fehlt, vielleicht liegt es daran, dass mit Blinking lights sämtliche Depressionen ad acta gelegt sind. Aber die persönliche Zerissenheit und der Schmerz von beispielsweise ElectroShock Blues kommen nur ganz selten zum Vorschein. Fazit: Für Eels-Fans kein Fehlkauf, schließlich finden sich ein paar Perlen und für Neueinsteiger würde ich eher zu dem erwähnten ESB, Beautiful Freak oder Shootenanny! raten. Wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen! 5 von 5 PunktenVielleicht hilft dem einen oder anderen dieses Zitat aus Faust I (Nacht). Wer Eels nur oberflächlich hört, wird selten Gefallen an den Liedern finden. Das Mitlesen (und Verstehen) der Texte ist geradezu ein Muss. Wer würde denn auf die Hälfte des Hörgenusses verzichten? Wie persönlich Rockmusik sein kann, das genau zeigt ja das bisherige Lebenswerk von Mark Oliver Everett. Wer nicht bereit ist, sich ernsthaft mit der Person E auseinanderzusetzen, der verharrt in einer hungrig-fordernden Anspruchshaltung und wird von ihm immer wieder eine vor den Latz bekommen. Und wer auf unverzerrten Sound pocht, ist hier vielleicht auf dem ganz falschen Dampfer und sollte andere Interpreten bevorzugen. Glaubt jemand ernsthaft, E wäre zu doof, um verzerrungsfrei aufzunehmen, wenn er das möchte? Ich nenne "Hombre Lobo" getrost ein Meisterwerk. Nicht sein erstes, und hoffentlich auch nicht sein letztes. E ist auf eine sehr positive Art gereift. Nicht wie eine Banane, die zu braunen Flecken neigt, sondern eher wie ein guter Whisky. Er hat seine Ecken und Kanten behalten, wirkt insgesamt sehr ausgeglichen, voller Selbstironie und Biss, mit durchaus positiver Ausstrahlung. Woher ich das habe? Nun, ich habe mir die Luxus-Ausgabe des Albums mit der "Making-Of-DVD" geleistet. Den besten Zugang zu dem Album vermittelt sicher dieser Film, wo E zu einem Samstags-Take in seinen Keller einlädt. Wer's wirklich "erfühlen" will, der sollte dieser Einladung einfach mal folgen und genießen. Die Bandbreite des Albums reicht von einer verschmitzten Verbeugung vor dem frühen Bob Dylan ("Prizefighter"), über mitreißenden Rock der 60er und 70er ("Tremendous Dynamite") bis hin zu Balladen, die vor Intensität und Intimität kaum auszuhalten sind ("The Longing"). Es gehört viel Mut dazu, so etwas vor Leuten zu singen. Viele Lieder von früher finden hier augenzwinkernde Entsprechungen: "All The Beautiful Things" z.B. zitiert "I Like Birds"; "That Look You Gave..." zitiert "Jeannie's Diary" usw. usf. Eine wunderschöne Schachtel voll starkem Tobak! Let's all hear it for E and his band! Rotzig, Dreckig , Erdig, Direkt, Fein, Wahnsinn!!! 5 von 5 PunktenDieses Album ist der absolute Wahnsinn!!! Für mich eines der besten Alben in diesem Jahr. Absolute ehrliche direkte Musik die einen packt und nicht mehr loslässt. Ich freue mich die Eels endlich live zu erleben...Hoch lebe der Vollbart - Hombre Lobo - |
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Self von Paul KalkbrennerAudio CD von Bpitch Control (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSELF 5 Kundenrezensionen:Zum entdecken sofort ! 5 von 5 PunktenPaul Kalkbrenner est un "musicien-dj", et un acteur ( Berlin calling ) film dans lequel il joue mais il signe aussi la b.o. A découvrir absolument et consommer sans modération ! Reinfall 2 von 5 Punkten'Berlin Calling' hatte mich mäßig überzeugt, und ich habe mir 'Self' aufgrund des günstigen Preises (derzeit 7 Euronen) und der bislang positiven Rezensionen blind gekauft. Die CD ist leider auch den geringen Preis nicht wert - warum? Auf der Scheibe sind insgesamt 11 Stücke. Nr. #3 (Castanets) und #4 (Queer Fellow) sind schon auf der Berlin Calling dabei. 3 weitere Inhalte (#1, #6, #11) sind äußerst kurze und belanglose Schifferklavier-Stücke. Bleiben also 6 weitere. Von diesen kann dann eigentlich nur 'Marbles' (#7) überzeugen, die anderen sind allesamt enttäuschend, da erschreckend ideenlos, minimalistisch mit Tendenz zur Langeweile. Was meine Nerven schon auf der Berlin Calling strapaziert hat, zelebriert Kalkbrenner auch hier: Bis eine an sich gar nicht schlechte Melodie herausgearbeitet ist, wird sie auch schon wieder fallen gelassen bzw. das Lied vorzeitig beendet, anstatt drauf aufzubauen und ein richtiges Brett daraus zu machen. Meistens kommt man daher zum Schluss: schade, schade, da wäre mehr drin gewesen. Fazit: CD stehen lassen und nur das Stück 'Marbles' online kaufen. Will man eine schöne Elektro-Flow CD, gibts auf dem Markt derzeit wesentlich brauchbareres, z.B. von den Saafi Brothers. Will man was mit Schifferklavier, dann lieber zu James Last greifen. Enttäuschend 1 von 5 PunktenWas schon bei Berlin Calling teilweise der Fall war, ist in diesem Album der komplette Standard: Melodien, die 5 Minuten ohne Veränderungen im Loop laufen, dazu mittelmäßiges Drumset, keine Abwechslung, kein Spannungsbogen, nichts vorhanden. Die Musik ist nicht mehr individuell und unverwechselbar sondern austauschbarer Minimal ohne eigene Note. Bei Berlin Calling war diese Unvergleichlichkeit noch vorhanden und man konnte den Stil dort kaum erklären, mittlerweile hört man es sofort raus. Die Arrangements sind eher einfallslos im Gegensatz zu Berlin Calling. Des Weiteren sind 3 Skits auf der CD enthalten, 2 Lieder, die schon auf Berlin Calling waren und ein Lied, was anscheinend nicht von ihm selber ist. Bleiben also noch insgesamt 5 Lieder, was ein Witz ist, wenn man bedenkt, dass man für das Geld knappe 30 Minuten Musik hört. Selbst die Melodien gehen nicht mehr ins Ohr, wie noch bei Berlin Calling, sondern strengen mit der Zeit an. Abschließend ist zu sagen, dass diese CD für mich ein Fehlkauf ist, ich hatte eigentlich etwas ordentliches erwartet und ich kann auch nicht nachvollziehen, warum niemand die negativen Rezensionen meine Vorschreiber hilfreich findet, weil sie schließlich auch etwas über die CD aussagen und nicht einmal was falsches. Aber letztendlich ist es Geschmackssache und dieses Album trifft den Meinigen überhaupt nicht.Meiner Meinung nach hat Paul Kalkbrenner etwas sehr Enttäuschendes auf die Beine gestellt was jeder durchschnittliche Produzent auch hinbekommen kann Nichts von der Stange... 5 von 5 PunktenBei jedem Hören des Albums "Self" von Kalkbrenner entdecke ich neue Bilder und Emotionen. Teils kraftvoll und dynamisch, teils düster und depressiv - aber immer eine wundervolle Kombination aus Elektronik und Melodie. Zum Nachdenken, träumen oder - - Tanzen. Wunderbar. Zuviel erwartet? 2 von 5 PunktenDas Album BERLIN CALLING ist großartig: Pulsierend, mit einem drückenden und zugleich entspanntem Flow und einigen fantastischen Tracks kann BERLIN CALLING quasi in jeder Lebenslage überzeugen. Nach positiven Rezensionen zum Album SELF habe ich im Grunde etwas ähnlich dichtes erwartet - und bin auf ganzer Linie enttäuscht worden. Lahmes Elektrogeplätscher am Rande der Beliebigkeit. Einzig Track 3 (Castanetes) besitzt zeitlose Coolness - allerdings ist dieser Track auch auf der BERLIN CALLING zu hören. Der Rest des Albums ist einfach langweilig und kann gut im Hintergrund einer Cafe-Lounge laufen: Unauffällig, schmerzfrei und garantiert nicht im Gedächtnis bleibend. BERLIN CALLING klingt auch nach Berlin; SELF klingt nach Bremerhaven. |
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The Slim Shady Lp von EminemAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,31 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1999 |
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ProduktbeschreibungTHE SLIM SHADY LP Aus der Amazon.de-RedaktionAuf The Slim Shady LP will Eminem alles. Er steht da mit sich selbst im Konflikt; die Welt war schlecht zu ihm und das möchte er ihr zurückgeben. Er ist aber nicht durch und durch Gangsta -- schließlich ist dies seine erste Veröffentlichung bei Dr. Dre's Aftermath Records (ein Label, das nach der Death Row-Ära entstand) -- und Eminem (geborener Marshall Mathers) will eigentlich nicht, daß irgendjemand in seine Fußstapfen tritt. Das hat ein paar interessante Widersprüchlichkeiten auf der Platte zur Folge. Auf der ersten Single "My Name Is" gibt er sich sich bescheiden, rappt über seine schlechte Kinderstube und seine behaarten Handflächen. Gleich im nächsten Song "Guilty Conscience" gibt er den Teufel als Gegenpart zu Dr. Dre, der den Engel spielt -- bis Eminem ein Ereignis aus Dres teuflischer Vergangenheit aufbringt und rappt: "You gonna take advice from someone who slapped Dee Barnes?". Später ("97 Bonnie & Clyde") macht er Will Smiths "Just the Two of Us" zur Mordgeschichte; auf "My Fault" hat er dann tatsächlich Mitleid -- ob mit sich oder dem Mädchen, dem er eine Überdosis gegeben hat wird nicht so ganz klar. Mit seiner nasalen Stimme und dem Slang des Mittelwestens hat Mathers einen sauberen Flow und die Produktion (Dr. Dre, Marky und Jeff Bass) ist trocken -- macht aber durchgängig Laune. Mit seiner Lebenseinstellung kann man Eminem nur schwer ernst nehmen; aber er hat da ein Album hingelegt, das man nicht ernst nehmen muß, um es zu genießen. --Randy Silver 5 Kundenrezensionen:4.5 Sterne 4 von 5 PunktenNach dem weniger bekannten, aber nicht minder talentierten D.O.C. und Snoop Dogg brachte Dr. Dre Ende der 90ger den dritten großen Rapper ins Lampenricht: Eminem. Vorher machte sich dieser durch eine EP auf sich (und eben Dr. Dre) aufmerksam, deren Tracks auch allesamt auf diesem Album zu finden sind, plus drei vom Doctor persönlich produzierten Titeln. Spätestens nach seinem Nachfolgeralbum sollte Eminem erfolgreichster Rapper aller Zeiten werden, aber das sind ja schon längst bekannte Tatsachen. Dennoch möchte ich ein paar positive Dinge über diese Platte veräußern und eine weitere gute Bewertung abliefern. Eminem macht sich nicht nur interessant, indem er sein Alter Ego Slim Shady erschuf, sondern weil er sehr persönlich rüber kommt. Anders als die meisten anderen Rapper (meist Gangsterrapper), spielt Eminem nicht den Coolen, der alle Frauen der Welt abschleppen könnte und jedes mal Champagner in den Diskotheken demonstrativ verschüttet, sondern zeigt viel mehr eine ganze andere Seite, die Seite eines fehlerhaften, gebrochenen jungen Mannes, der darum kämpft, seiner Misere zu entfliehen. Dabei lässt er manchmal seinem Zorn freien lauf und rechnet mit jedem und allem ab, wobei er nicht sinnlos, hasserfüllt attackiert, sonder durch teilweise lustige Provokationen und zynischer Missgunst angreift. Auf fast jedem Track versucht er, mittels der Musik eine klaren Kopf zu bekommen, besser gesagt, seine Gefühle und seinen Hass zu verarbeiten. Diese persönlichen Titel gefallen mir auch am besten, etwa "If I Had", "97' Bonnie& Clyde" oder "Rock Bottom". Aufgrund Eminems offenen, ehrlichen, wenn auch teilweise etwas übertriebenen Art, seine Anliegen raptechnisch offenzulegen, schätze ich ihn und eben deswegen ist er einzigartig. Ich bin nicht wirklich der größte Eminem-Fan und habe ganz andere Favoriten, doch ich halte ihn für einen außergewöhnlichen Rapper, der sich von den anderen vollkommen unterscheidet, was leider eine Seltenheit ist im Hip-Hop-Geschäft. Und besondere Fähigkeiten hat er, das können selbst Hater (auch die, die meinen, "realen" Hip Hop zu hören) nicht bestreiten, auch wenn viele ihn aufgrund seinens kommerziellen Erfolgs (zu Unrecht) schlecht reden. Zynismus... 5 von 5 Punktenist wohl eines der stärksten Stilmittel, die einem Künstler zur Verfügung stehen, und Eminems erstes und bestes Album, The Slim Shady LP, trieft geradezu vor bitterbösem Zynismus, schwarzem Humor und originellen Wortwitzen. Dieses Album ist sehr grenzwertig, einmal durch eben diese teilweise sehr krasse, aber (wahn)witzige Lyrik, aber auch wegen der verschiedenen irren Themen, die Eminem aufgreift (siehe "Just the two of us") und auch durch die teilweise sehr interessanten Beats die alle gängigen Hip Hop Klischees geschickt ausmanövriren. Einfach ein verdammt einfallsreiches und eigenständiges Gesamtwerk, welches zurecht den Grundstein für Eminem unglaubliche Karriere legte. Die Heile Welt aus der Sicht eines Psychopathen 5 von 5 PunktenVor zehn Jahren schaffte Eminem mit diesem Debüt seinen ersten großen Erfolg und wurde sofort berühmt. Zurecht, denn zum ersten mal kam ein weißer Rapper daher der die nötigen Skillz hatte und was von Hip Hop verstand. Nicht umsonst gilt Eminem auch noch heute als einer der besten Rapper überhaupt. Dabei überzeugt er nicht nur durch einen herausragenden Flow, sondern hat sinnhafte (wenn auch sehr schwer verdauliche) Texte. Am besten äußerte sich das noch auf diesem Major-Debut. Schon zuvor legte Em mit "Infinite" ein technisch gutes Underground-Album ab, welches aber völlig ohne Inhalt war, und auch sehr Erfolglos blieb. Doch dann kam die Zeit in der er sich sein aggressives, psychopathisches, drogensüchtiges Alter Ego Slim Shady erschuf und damit den Grundstein für etwas völlig neues legte. Slim Shady stand für alles schlechte im Menschen und sollte soziale Missstände aufzeigen und deutlich machen. Schon bald wurde die "Slim Shady EP" aufgenommen, von der ein gewisser Dr. Dre demaßen begeistert war, das er nicht nur Eminem unter Vertrag nahm, sondern auch gleich sämtlich Tracks unverändert auf das anstehende Album übertrug. Und so kam sie, die "Slim Shady LP" auf welcher Themen wie Drogenmissbrauch und Gewalt in der Gesellschaft angesprochen wurden. Auch nach 10 Jahren ist die Platte diesbezüglich aktuell. Der erste Blick mag täuschen, aber Em geht mit den angesprochenen Themen durchaus kritisch um. Bei "Role Model" z.B. rät er allen Zuhörern ironisch sich möglichst, wie Slim Shady zu benehmen, also Gewalttätig und Drogensüchtig zu sein. Und auf "Just Don't Give a F*ck" sch**ßt er buchstäblich auf alles. Dabei setzt er in seinen Geschichten auf tiefschwarzen "Humor" wenn man so will, denn eins ist klar witzig möchte er hier nicht sein, auch wenn man sich bei einigen völlig überspitzten Sachen ein Schmunzeln nicht verkneifen kann. Gewaltverherrlichung findet man jedenfalls nur wenn man sich völlig dumm stellt und die Texte nicht verstehen will. Em schafft es auch dank seiner Fähigkeiten als Rapper, die satirischen Texte glaubwürdig und in gewisser Weise humorvoll rüberzubringen. In der Hinsicht ist es eines seiner besten Werke, wenn nicht sogar das beste. Musikalisch gesehen ist das Album mit Sicherheit schon damals keine große Innovation gewesen, schon allein weil viele Songs sehr poppig aufgebaut sind. Allerdings sind einige Knallerbeats dabei. "Brain Damage", "If I Had", "Role Model", "Just Don't Give a F*ck", "Bad Meets Evil" und "Still Don't Give a F*ck" gehören zu Ems besten Songs und sind die klaren Highlights auf dem Album. Eminems Musik ist selbst für Hip Hop Fans Geschmackssache, und natürlich polarisieren seine Texte ungemein. Trotzdem denke ich das die "Slim Shady LP" eines der besten Rapalben der 90er war und auch heute noch den Maßstab für seine Alben setzt. Shady's Bestes 5 von 5 PunktenEminem. Ein Mann der Extreme. Die einen halten ihn für den größten Rapper aller Zeiten, die anderen für die schlimmste Katastrophe, die Hip Hop je passiert ist. Ich persönlich sehe mich eher im Mittelfeld angesiedelt. Weder hasse ich ihn, noch find ich Shady besonders toll. Allerdings muss ich sagen, dass Em sich mit der "Slim Shady LP" ein Denkmal gebaut hat. Er schrieb seine besten Lyrics, die aus einer Mischung aus den Schmerzen seiner Jugend, seinem Hass auf seine Mom und Ex, Gesellschaftskritik und Drogentrips bestehen. Die Beats, von denen lediglich drei aus den Händen Dr. Dre's stammen, sind auch sehr schlicht, haben teilweise sogar echten Oldschool-Charakter und sind somit perfekt dafür geeignet den Rapper mit all seinen Skills in den Vordergrund zu stellen. Der erste düstere Eindruck, den das Cover, auf dem Em mit seiner Tochter bei Vollmond auf einem Pier steht, davor sein Auto mit einer Leiche im Kofferraum, vermittelt, wird auch auf dem Album konsequent beibehalten. Ein richtiger Hammer-Song ist das als Single erschienene "Guilty Conscience" von und mit Dr. Dre, in dem die beiden in die Rollen des Engels (Dre) und des Teufels (Em) auf den Schultern fiktiver Personen schlüpfen. Super Beat vom Doc., dazu lustige, dennoch zum Nachdenken anregende Lyrics. Genial! Düster geht's bei "Brain Damage", einem Track über Drogen, zu, ein Song, der bei genauem Zuhören einem tatsächlich das Gefühl gibt, auf einem kleinen Trip zu sein. Ebenfalls genial! Mit "'97 Bonnie & Clyde" gibt's einen Song der seiner berühmten Tochter Haylie gewidmet ist, gleichzeitig aber auch ein herber Schlag in das Gesicht ihrer Mutter darstellt. Auch hier dominiert die düstere Atmosphäre, es wirkt auf der einen Seite deprimiert, auf der anderen Seite ist aber auch Aufbruchstimmung a lá 'Wir gegen den Rest der Welt' zu spüren. Den letzten Beat von Dre gibt's für "Role Model", das ebenfalls als Single erschien und sich um die angeblich schlechte Vorbildfunktion von Eminem dreht. Auch dieser Song wird durch den fetten Beat und Shady's aggressive und harte, dennoch teils ironische Rhymes zu einem Meisterwerk. Über Drogen dreht sich der schon fast amüsante Track "My Fault", in dem Slim Shady sich dafür entschuldigt der erfundenen Susan Drogen gegeben zu haben, an denen sie am Ende des Songs auch zu Grunde geht. Auch dieses Lied überzeugt voll und ganz durch Beat und Rap. Einfach krass! Einer der besten Songs, nicht nur dieses Albums, sondern auch in Eminem's gesamter Karriere, ist "Rock Bottom". Das Instrumental ist der absolute Wahnsinn, lässt es einem im Kombination mit Shady's frustrierten Rhymes sogar eiskalt den Rücken hinunterlaufen. Die letzten Tracks, auf die ich noch eingehen möchte, sind die letzten Beiden des Albums: "Bad Meets Evil" und "Still Don't Give A Fuck", die meiner Meinung nach die besten in Marshall Mathers' kompletter Karriere sind. "Bad Meets Evil" war nicht nur der Name eines Songs, sondern auch der des Duos, das ihn performte: Eminem und sein damaliger Freund Royce da 5'9". Der Beat ist echt super, ein echter "Kopfnicker", und auch die Raps von Em und Royce die sich hervorragend ergänzen und abwechseln gehören zur Creme de la Creme der Hip Hop Geschichte. Schade dass sich Eminem mit dem zur Zeit besten MC zerstritt, ihn feuerte und versuchte ihn durch Leute wie D12, Obie Trice und 50 Cent zu ersetzen, was jedoch kläglich scheiterte, was die Skills betrifft, durch die Verkaufszahlen jedoch gerechtfertigt wurde. Nun aber zu "Still Don't Give A Fuck", der Fortsetzung zu "Just Don't Give A Fuck". Der schnelle Beat und die noch härteren Texte gefallen mir hier deutlich besser, als beim ebenfalls guten Prequel, weshalb dieser Track auch eine echte Bombe geworden ist. Wie gesagt, auf weitere Songs möchte ich nicht weiter eingehen, kann jedoch verraten das Sachen wie "If I Had", "Cum On Everybody", "As The World Turns" und "I'm Shady" auch echter Kracher sind. Nicht nur für Eminem-Fans ist die "Slim Shady LP" bestens geeignet, sondern auch für die, die auf etwas düstere und schlichtere Beats, krasse Lyrics und einen MC in der Form seines Lebens erleben wollen, denn so gut war Eminem später nie wieder! Slim Shady is born... 5 von 5 PunktenHi ! My Name is... ...The Slim Shady LP. Die LP über "Slim Shady". Wer ist dieser "Slim Shady" ? Bei einem Blick auf das Cover wird jedenfalls eines unmissverständlich klar: Diese CD ist nichts für Personen mit schwachen Nerven. Da steht doch tatsächlich ein junger Mann mit seiner vierjährigen Tochter mitten in der Nacht am Strand, um eine Leiche, welche er in seinem Kofferraum transportiert hat, ins Meer zu werfen. Aber auch die Rückseite lässt böses vermuten... Da ist der selbe Mann, kreidebleich, fast wie ein Gespenst und hält sich die Hände über den Kopf, fast so, als wäre er in einer Art Trancezustand. Beim Blick in das Inlay wird dann auch klar, wer dieser "Slim Shady" ist: Eine, von Pillen und Spritzen zerfressene Mumie mit aufgeschlitzter Pulsader. Traumbild für jedes Kindermärchen. Fast genauso mysterious, wie das Cover ist auch die CD an sich, die erst einmal mit einer Warnung an kleine Kinder beginnt. Danach kommt, als passender Kontrast, das kinderliedartige "My Name is..." mit einem bitterbösen Text. Im folgenden Song rapt Teufel gegen Gott mit einem überaschenden Ende. Ab "Brain Damage" fängt die CD erst wirklich an, ihre Geschichte zu erzählen, eine geschichte mit Schmerz, Leid und einer ordentlichen Portion Wut im Bauch, wie etwa bei dem depressiv, fast schon hypnotischen "Rock Bottom" und "Just don't give a F***". Eine geschichte von Frustration ("If I had...") aber auch Humor ("Cum on everybody"). Aber egal welche Farbe der, damals noch sehr junge, Marshall Mathers annimmt, man glaubt es ihm. Nach einem Selbstmordversuch hat er die Idee für dieses Album entwickelt, dass einen gefangen nimmt. Wie ein Stephan - King - Film zieht sich eine Spur von Gewalt und Tränen durch diese Cd, die in dem genialen "Still don't give a F***" ihren Abschluss findet. Zu erwähnen wäre auch noch "'97 Bonnie & Clyde", welches das Bild auf dem Cover mehr als ausreichend erklärt. Einen solchen Song habe ich noch nie vorher gehört. Zum Schluss ("Bad meets evil") entführt sie den Hörer sogar in den Wilden Westen. Ohne Zweifel: Eines seiner besten Alben. Anspieltips: 1. '97 Bonnie & Clyde 2. Rock Bottom 3. Still don't give a F*** 4. Just don't give a F*** 5. Bad meets evil (feat Royce da 5 - 9) Einzelwertungen: 1. My Name is... 5,5/10 2. Guilty Conscience 2,5/10 3. Brain Damage 4/10 4. If I had... 6/10 5. '97 Bonnie & Clyde 10/10 6. Role Model 8/10 7. My Fault 3,5/10 8. Cum on everybody 7/10 9. Rock Bottom 8/10 10. Just dont give a f*** 9,5/10 11. As the World turns... 1/10 12. I'm shady 5/10 13. Bad meets evil 7,5/10 14. Still don't give a F*** 10/10 Die beste Eminem CD: 1. The Marshall Mathers LP (1999)(*****) 2. The Eminem Show (2001)(*****) 3. The Slim Shady LP (1997)(*****) 4. 8 Mile (2001)(***) 5. The re - up (2007)(***) 6. Encore (2003)(***) |
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Nightwax 08 von VariousAudio CD von Stereo:FM (Tonpool)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 11,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Das sitzt :-) 5 von 5 PunktenNach Nummer 7, die mich nicht ganz so begeistert hat, meiner Meinung nach wieder ein geiles Teil. Trackauswahl kann bei mir absolut punkten. Reicht zwar an meinen absoluten Fav. Nightwax 5 nicht heran, aber lief trotzdem hoch und runter im Auto. Ibiza Hits vom Feinsten! 5 von 5 PunktenIch habe Nightwax 08 jetzt seit 2 Wochen und höre die CD rauf und runter. Eine der besten Nightwax CDs neben der 06 bisher. Meine Lieblingstitel die so richtig abgehen sind Uffie - AddSuv und Fedde Le Grande mit Back And Forth. Richtiges gänsehautfeeling bekomme ich bei James Talk - Forever und Prok & Fitch - Walk With Me. Ich war vor Kurzem auf Ibiza und gerade dort werden fast alle Titel hoch und runter gespielt. Finde die Auswahl und den Mix wahnsinnig gut und bin froh, dass so viele Titel, die ich auf der Insel gehört habe, auch auf der neuen CD sind. Das bringt mir täglich ein kleines Stück Urlaubsfeeling zurück. CD Einlegen und abtanzen!!! Mir gefällt sie echt super und gebe deshalb natürlich auch volle 5 von 5 Sternen. Macht weiter so! I Love Nightwax die neuste Nightwax 5 von 5 PunktenIch besitze fast alle Nightwax Compilations und diese ist meiner Meinung nach bis dato die gelungste von allen. Eine erstklassige Songauswahl von den DJ's garantiert gute Laune. Ganz besonders haben es mir Add Suv, Bingo, Forever und Back and Forth angetan. Allen House Fans kann ich diese Platte nur ans Herz legen. Der Sommer kann beginnen! 5 von 5 PunktenIch bin seit "nightwax 01" ein Treuer Käufer der CD Reihe zur Radioshow und muss sagen: nightwax 08 ist klasse. Genau die richtige Mischung aus Overgound / Underground-Tracks, Vocalhouse und Eletrosongs. DJ Größen wie Mark Knight, Eddie Thoneick, Dennis Ferrer sind mit ihren Tracks vertreten. Beste Tracks sind meiner Meinung nach die Neuauflagen von "Beachball" (Nalin & Kane), "Free" (Ultra Nate) und der grandiose Track von Roisin Murphy mit den Crookers "Royal T" ... die Scheibe rockt und macht Spaß. Klasse! Einfach abrocken.... 5 von 5 PunktenPünktlich zur Veröffentlichung habe ich mir aufgrund der Werbung im Radio die NIGHTWAX 8 gekauft. Da es meine erste dieser Reihe ist war ich extrem überrascht wie gut die Titelauswahl ist. Ich habe schon mehrere House Cds dieses Jahr gekauft, aber diese rockt von der ersten Sekunde bis zum Schluss. Von Nalin + Kane mit Beachball über Cassius und John Dahlbäck bis hin zu Fedde Le Grand und Afrojack läuft der Mix perfekt durch und stimmt mich auf die Partys am Wochenende richtig ein. Mein Lieblingstitel ist die neue Nummer von Erick Morillo und Eddie Thoneick. Einfach schöne und gute Housemusic die Spaß macht. Ich werde diese Reihe weiterhin beobachten und freue mich schon auf die nächste Ausgabe. Übrigens auch mal eine etwas fürs Auge bietet. Sehr schönes Cover. |
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