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Seventeen Days von 3 Doors DownAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2005 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSEVENTEEN DAYS Aus der Amazon.de-RedaktionAuch mit Album Nummer drei setzen 3 Doors Down wieder zum Sturm auf die Charts an. Der Mix aus einfühlsamen Balladen und knackigen Rockern wird keinen Fan enttäuschen. Ähnlich wie The Better Life und Away From The Sun bietet Seventeen Days ein breit gefächertes Sortiment erstklassiger Rocksongs für alle Lebenslagen. Wenn´s in der Seele dunkel ist, empfiehlt sich eine der gewohnt emotionalen Balladen, zum konzentrierten Zuhören eignen sich vor allem die durchaus auch mal etwas vertrackter daherkommenden Midtempo-Epen, und die kraftvollen Abgehnummern werden auf jeder Party für gute Laune sorgen. Eine knappe Dreiviertelstunde lang ziehen die Jungs aus Mississippi alle Register, ohne dabei allzu sehr in Klischees zu verfallen. Insbesondere der Mega-Ohrwurm "Let Me Go", das ordentlich Gas gebende "Right Where I Belong" und das mit Alt-Rocker Bob Seger aufgenommene "Landing In London" sind Hits allerfeinsten Zuschnitts, mit denen 3 Doors Down ihren Multi-Platin-Status problemlos halten können dürften. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Auch dieses Album MUSS man haben 5 von 5 PunktenSehr gute rockige Musik, deren Texte durchaus Tiefgang haben, eingängige Melodien - ich mochte die "kommerziellen" Titel, die in den Medien gespielt werden immer, nun habe ich mir endlich die Alben zugelegt und habe es definitiv nicht bereut. Es ist nicht ein Song dabei, den ich schlechter als gut finde! Enttäuschende Fadesse 2 von 5 PunktenNachdem mich 3 Doors Down mit Ihrer Depüt CD "The Better Life" begeistert hatte (sie hatte von mir alle 5 Sterne bekommen) hat bereits "Away from the Sun" mit einer Ausnahme (Here with you) kaum zu begeistern gewusst. Diese CD ist nun eine Liste lustlos gespieltem Pseudorock der vor allem die Begeisterung der ersten CD fehlt aber auch die feinschliffige Kompositionstechnik vermissen läßt. Alle Lieder klingen irgendwie gleich bemüht aber ohne Herz und Leidenschaft. Einen Hauch von ehemaliger Stärke und Begeisterungsfähigkeit läßt nur "Live for Today" erahnen, allerdings fehlen die früheren kompositorischen Genialitäten. Komponiert nach Schema "runtergerotzt" schlägt die Leidenschaft nur mehr in der Interpretation durch. Ähnlich verhält es sich mit "My World". Anscheinend glaubt die Band, dass jeder von Ihnen in der Mittagspause komponierte Song gut ist, nur weil er von 3 Doors Down stammt. Sorry Boys da müßt Ihr Euch in Zukunft schon wieder mehr Mühe geben. Auf der ersten Platte merkte man wieviel Mühe und Zeit in die Komposition selbst gesteckt wurde. Diese nicht genommene Zeit und Bequemlichkeit macht aus einer ehemals erstklassigen Band nur noch eine sehr schlechte Kopie ihrer selbst. Wie schlecht die CD wirklich ist merkt man erst durch die zwei Bonustracks (13 der beste Song der zweiten CD, 14 ein mittelprächtiger aber immer noch guter Song von der zweiten CD) die gegenüber dem neuen "matten Dreck" wie Diamanten funkeln. Ihr zweitbestes Album 5 von 5 PunktenSeventeen Days ist ein erstklassiges Album, die Power und das Gefühl in Brads Stimme sind einfach unbeschreiblich. Besser ist nur das Vorgänger-Album "Away from sthe sun". Die Songs plus Bewertung: 1. Right Where I Belong (7/10) 2. It's Not Me (8/10) 3. Let Me Go (8/10) 4. Be Somebody (9/10) 5. Landing In London (9/10) 6. The Real Life (8/10) 7. Behind Those Eyes (8/10) 8. Never Will I Break (7/10) 9. Father's Son (9/10) 10. Live For Today (8/10) 11. My World (8/10) 12. Here By Me (6/10) Besonders "be somebody", "Landing in London" und "Father's son" sind absolute Klasse-Songs, mit sehr viel Gefühl gesungen, auch die Lyrics sind ganz besonders inhaltsschwanger. Ordentliches Rockalbum 4 von 5 PunktenSicherlich werden Rockbands wie Nickelback, Bon Jovi und auch 3 Doors Down durch den Kakao gezogen. Kommentare von der Musikpresse wie "immer das gleiche" zu kommerziell" sind an der Tagesordnung. Es ist nur die Frage ob sich so eine Band immer neu erfinden soll. Liebe Musikpresse stellen Sie sich vor Heino macht einen auf Iron Maiden und Iron Maiden machen Musik ala Randfichten. Grausame Vorstellung? Sie wollen es gerne so! Nein, zurück zum Album gleich zum Anfang wird mit "Right where we belong" gerockt genauso ist der Radio Hit "Let mo go" vertreten sowie eine Cover Version von Bob Seeger "Landing in London". Alles gut gemacht und richtig. CD ins Auto rein und los geht die Fahrt. Von daher alles in Ordnung. Einer genauen Analyse bedarf es nicht zum Spaß haben. In diesem Sinne empfehlenswert. Noch ein wenig ruhiger als der Vorgänger..... 4 von 5 PunktenAls ich das dritte Album "Seventeen Days" von 3 Doors Down zum ersten Mal hörte, dachte ich mir "Oha was ist den jetzt passiert? Hat da etwa jemand den Strom ihrer E-Gitarren gekappt?", denn das Album kommt im großem und ganzem noch ruhiger und an einigen Stellen auch schläfriger als der ohnehin schon ziemlich weichgespülte Vorgänger "Away From The Sun" daher, dafür hat man aber das Gefühl, dass 3 Doors Down den Weg den sie hier einschlagen konsequenter und auch inspirierter durchziehen als auf ihrem 2002er Output, wo es doch an einigen Stellen ziemlich drunter und drüber ging. So hat "Seventeen Days" zwar auch einiges an Durschnitts-Kost zu bieten bekommt aber an in der richtigen Zeit immer wieder die Kurve sich vom Mittelmaß abzuheben, außerdem bekommen es 3 Doors Down dieses Mal auf die Reihe Ausfälle zu meiden. Besonders die Songs "Its Not Me" und "Behind Those Eyes" tragen dazu bei, dass Seventeen Days seine Daseinsberechtigung erhält, außerdem hervorzuheben ist die Single "Let Me Go", auf diesem Song zeigt uns die Band all ihre Stärken. Zwischen all dem wie schon erwähnten mittlerweile zum Standardprogramm gehörenden nicht schlechten, aber auch nicht richtig guten Songs sind vielleicht noch "Never I Will Break" und "My World" einer Erwähnung wert. Alles in allem gebe ich 3 Doors Down für "Seventeen Days" 4 Sterne, weil man merkt das die Band mit ganzem Herzen dabei ist. Ein Werk wie "The Better Life" werden wir von den Herren zwar wahrscheinlich nicht mehr erwarten können, denn dafür kriegen sie den Kompromiss zwischen Mainstream und anspruchsvoller Rockmusik nicht mehr mit dieser Leichtigkeit und Verspieltheit hin mit der sie damals ihr Debüt herausbrachten, aber dafür fahren sie ihre jetzige mainstream-lastigere Schiene konsequent und immer noch besser als so viele andere Bands auf unserem Planeten. Zu den Songs: 01. Right Where I Belong 7/10 02. It's Not Me 11/10 03. Let Me Go 10/10 04. Be Somebody 8/10 05. Landing In London 8/10 06. The Real Life 7/10 07. Behind Those Eyes 9/10 08. Never Will I Break 8/10 09. Father's Son 6/10 10. Live For Today 6/10 11. My World 8/10 12. Here By Me 7/10 Ich empfehle, sich "Seventeen Days" zu kaufen, wenn man sich ohnehin schon mal mit der Band befasst hat oder sich mit Musik aus dem Alternative/Rock Genre anfreunden kann, allerdings sollte man sich "The Better Life" zuerst besorgen und dann über die Platte urteilen, denn die Jungs von 3 Doors Down hatten es schon mal besser drauf, trotzdem lieferten sie mit "Seveteen Days" ein gutes Drittwerk ab welches seinen Vorgänger "Away From The Sun" meines Erachtens übertrifft. |
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10,000 Days von ToolAudio CD von Zomba (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 14,98, Angebote ab EUR 5,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2006 |
Tracks:
Produktbeschreibung10,000 DAYS Aus der Amazon.de-RedaktionDie Freude an dem famosen, vierten Album 10,000 Days von Tool beginnt schon beim Auspacken. In das superdicke, aufklappbare und selbstverständlich schwarze Pappcover ist eine Brille eingearbeitet, durch die man sich bunte, psychedelische Bilder des Booklets im 3-D-Effekt anschauen kann. Bedeutet ein wunderbares Artwork nun auch wunderbare Musik? Fünf lange Jahre nach Lateralus (2001), das den in den USA platin-verwöhnten Tool auch bei uns den Durchbruch verschaffte, sowie unglaubliche 10 Jahre nach ihrem Meisterwerk Aenima (1996) wirft sich die Frage auf: Wo steht die 1990 in Los Angeles gegründete Band? Darauf geben einem der charismatische Frontmann Maynard James Keenan, Adam Jones (Gitarre), Justin Chancellor (Bass) und Trommler Danny Carey natürlich keine kurze Antwort, sie werfen einem mit dem 76-minütigen 10,000 Days einen verdichteten, epischen, finsteren Klangbrocken hin. Der ist aus den Zutaten Grunge, Art-Rock, Alternative, Metal, Doom und Progressive-Rock verleimt und braucht reichlich Zeit zur Verdauung. Zwar keine 10.000 Tage, aber Tools einzigartige Fähigkeit, Stile ineinander zu schieben, laufend das Tempo zu variieren, zwischen wenig Licht und viel Schatten zu wandeln und innerhalb der teilweise die 11-Minuten-Grenze überschreitenden ?Songs? nicht mit Soundeffekten sowie Alltagsgeräuschen zu geizen, macht die Kalifornier zu einem mystischen Unikat. 10,000 Days - dessen Titel angeblich auf die Zeit zwischen der Lähmung und dem Tod von Keenans Mutter anspielt - ist ein monumentales Werk, das in den ersten Tracks mit metallischer Härte beginnt und sich dann unwiderstehlich ausbreitet. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:kein experte aber tool fan 4 von 5 Punktenmein erstes album von tool war lateralus. ich habe schon vor sehr vielen jahren das erste tool lied gehört, bzw. gesehen. sober, als musikvideo bei mtv vor ich weiß nicht wievielen jahren. damals war mir wohl nur kognitiv bewusst, dass ich diese musik unheimlich gut fand. seitdem ich dann das erste mal schism auf mtv gesehn hab, war mir klar, ich kaufe lateralus und nur wenig später war mir klar, ich bin tool fan. und ich bin eigentlich von nichts wirklich "fan", dennoch höre ich jeden tag, wenn ich am rechner sitze meine tool playlist von undertow bis 10000 days und von vorn. (ich habe auch eine persönliche alternative songreihenfolge von lateralus, fibanochi verschwörung usw) wie dem auch sei. ich war zunächst, wie auch von lateralus mehr oder weniger enttäuscht. mir kamen vorallem die ersten beiden lieder zu mainstream oder zu unmelodisch, zu laut, vor, teilweise auch immer noch. als tool fan weiß ich aber, dass tool keine einfache geschichte ist. man muss die musik auf sich wirken lassen, muss sich los lassen von vergangenen werken. tool ist für mich nicht einfach nur musik, es ist, wie viele vorredner schon richtig behaupteten, ein gesamtkunstwerk. ich will jetzt hier auch nich unnötig ausschweifen. das gesamtkonzept von 10000 days ist, so in etwa, aus 2 dingen 1 machen. wings for marie part 1, 10000 days (wings part 2) und die tatsache, dass man die tonspur von vigniti tres über die von wings for marie pt1 legen kann, bezeugen dies. viel tiefer bin ich noch nicht ins album selbst eingetaucht um noch weitere beispiele nennen zu können, wenn es denn überhaupt noch welche gibt. (außer evtl right in two, was wohl offensichtlich mit der zahl 2 irgendwie zu tun hat) worauf ich hier eigentlich eingehen wollte ist das artwork des booklets. ich habe noch nie etwas vergleichbares gesehn. eigentlich eine einfache optische täuschung, dessen methode bestimmt schon ewigkeiten bekannt ist. dennoch war und bin ich immer noch absolut fasziniert von den "bildern". vorallem für fans wie mich, ein unglaubliches "geschenk" was tool uns da beschehrt hat. viel mehr beschreiben möchte ich dazu nicht. kann ich auch gar nicht. man muss es selbst sehen. auch hier zeigt sich wieder das gesamtkunstwerk von tool. das für mich musikalisch im vergleich zu den anderen alben ehr schlechtere werk, gleicht seine (vielleicht) musikalische schwäche durch das artwork aus. bzw. es gleicht es nicht aus. es ist eins. es ist ein album. nur steckt diesmal mehr als musik dahinter. A message of hope for those who choose to hear it ... 5 von 5 PunktenGleich vorneweg: Nein, Tool haben es nicht ganz geschafft, die Qualität ihres Monsteralbums "Lateralus" zu erreichen. Ein Minuspunkt quasi im Promillebereich, aber "10.000 Days" entfacht bei mir auch nach zwei Jahren und x-Mal hören einfach nicht diese gnadenlose Sogwirkung, die von Lateralus ausgeht. Dafür bietet das Album nicht nur meiner Meinung nach das genialste Stück in der Geschichte von Tool: Gemeint ist "Rosetta stoned", ein wahrer Brocken von Song. Wofür andere Bands ganze Alben brauchen, das packen Tool in gut elf Minuten. Es ist der Übersong auf "10.000 Days", keine Frage, möglicherweise sogar der Übersong der Band. Dagegen nehmen sich die beiden Eröffner "Vicarious" und "Jambi" geradezu leicht aus. Überhaupt bietet das Album einen ungewohnt hörerfreundlichen Einstieg in die ansonsten so verfrickelte, unfassbare Welt von Tool. Besonders das als Single ausgekoppelte "Vicarious" ist ein stimmiger knackiger Rocksong ohne viel Geschwurbel und Schnörkel. Allerdings ist es bei dem zweigeteilten "Wings for Marie" mit der Gemütlichkeit auch schon wieder vorbei. Unglaublich emotional, fast schon dramatisch präsentiert Maynard James Keenan den Song über seine Mutter Judith Marie und ihre jahrelangen Qualen. Minuten, die einen betroffen machen und doch gleichzeitig so wunderschön sind. Mit "The Pot" bewegen sich die vier Musiker wieder auf "Vicarious"-Niveau, ein sehr eingängiger Song, auf den das indianisch angehauchte "Lipan conjuring" folgt. Nach dem gut dreiminütigen "Lost Keys" überrollt es uns dann: "Rosetta stoned"! Eine einzige wahnsinnige Achterbahnfahrt geschaffen von drei Instrumenten und einer Stimme, die ihresgleichen sucht. Nach dem melodiösen Instrumental "Intension" überraschen uns die Vier aus L. A. mit "Right in two", einem ihrer vielleicht schönsten Songs. Das Unheil drohende sphärische "Viginti tres" setzt schließlich den gewohnt prägnanten Schlusspunkt unter ein Album, das keine Fragen und Wünsche offen lässt. Und ich weiß genau, es wächst noch... wann kommen die nochmal nach dtl? 5 von 5 Punktenunverkennbar, unvergleichbar, tool! eine ganz außergewöhnliche scheibe, ohne frage. Und ein schmankerl in der sonst so elend eintönigen welt des musikbusiness. kommen die nochmal nach dtl? man hoffts!!! Die Endzeitgurus 4 von 5 PunktenDiese Gitarrenriffs kommen über dich wie der Krieg. Gewaltig, überragend, unaufhaltsam, rasend. Die Jungs von Tool müssen eine gewaltige Triebfeder haben, eine Energiequelle, die von Unkonventionalität nur so strotzt. Mit dieser CD läuten sie quasi als Visionäre die Endzeit ein, und machen inhaltlich vorwiegend auf die Mißstände der westlichen Gesellschaft aufmerksam, nicht indem sie durch ihre Texte anklagen, im Gegenteil, sie bringen die Auswüchse noch zur Perfektion. Großartiges Artwork, unerreichte Gitarrenriffs, fließender Rhytmus. Hallelujah... its time for you to bring me home! 5 von 5 PunktenDie Platte ist, wie jedes Werk von Tool, ein epischer Meilenstein. Doch jeder dieser Meilensteine hatte auch immer speziell herausragende Stücke. Wenn 10 000 Days etwas ganz speziell ausmacht (nicht schon des Titels wegen), finde ich, kann dies nur Wings for Marie PT 1 und 2 sein. Jedem, welchem die Story dahinter bekannt ist, werden diese zwei Stücke extrem unter die Haut gehen (Ich heul zumindestens fast jedes Mal):"Judith Maria...unconditional Ooooooooooooone!" Emotion pur. Zum Glück kommt danach gegen die Bedrückung "The Pot", das wie "Vicarious" einfach nur derbe ROCKT! Jambi dagegen bleibt mir nach wie vor immer noch ein wenig verschlossen, aber vielleicht macht das gerade den Reiz aus?! Aber bevor ich hier jeden Song seziere; ANHÖREN, ANHÖREN, ANHÖREN! Tool regiert! |
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Stadium Arcadium (Digipack) von Red Hot Chili PeppersAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 19,98, Angebote ab EUR 2,87 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungStadium Arcadium Digipack Aus der Amazon.de-RedaktionWenn man Anthony Kiedis? kürzlich erschienene, arg selbstverliebte Sexdrugsrocknrollografie Scar Tissue gelesen hat (bzw., wie der Verfasser dieser Zeilen, gar übersetzen "durfte"), kommt man leicht in Versuchung, das neue, nach vierjähriger Pause entstandene Studioalbum erst mal aus Prinzip blöd finden zu wollen. Leider machen es einem die vier Berufskalifornier verdammt schwer, denn Stadium Arcadium macht einfach gute Laune -- mit 28 sehr sehr guten Songs, die komplett ohne Füllmaterial daherkommen. Das Album ist im guten Sinne routiniert - aber nie langweilig. Und musikalisch werden die Peppers immer besser, man muss das so deutlich sagen. Gut, das ist alles gefällig, radiokompatibel und (von Rick Rubin) recht glatt durchproduziert. Und einige Riffs und Melodiebögen hat man so oder ähnlich schon mal gehört. Was soll?s, musikalische Resteverwerter waren die P-Funk-Crossmeister schon immer, gelegentlich sogar auf sehr originelle Weise. Mit dem Doppelschlag Stadium Arcadium bekennen sich die Ex-Sock?n?roller nun auch endlich dazu, eine Band für die breite Masse zu sein. Gut so! Nichts ist peinlicher als saturierte Millionäre, die in Riesenarenen auftreten und ihr rebellisches Indietum hervorkehren. Lieber vier in die Jahre gekommene Zappelphilippe, die vor Energie und Spielfreude sprühen und ihre Instrumente beherrschen (wozu immer noch auf beeindruckende Weise Kiedis? Stimme zählt!), die von Rap bis Schweinerock jedes Genre drauf haben - und sich zum Glück doch nicht so ganz ernst nehmen wie man zuletzt befürchten konnte. Siehe das selbstparodistische Video zu "Dani California". Sogar eine neue Fortbewegungsart haben sie erfunden: "You try to be a lady, but you?re walkin? like a sour kraut". Das möchte man dann doch zu gern live im Stadion sehen: Anthony Kiedis! , mit Socke über dem Gemächt, wie er den Sauerkraut-Walk macht! ... - -Axel HenriciDas Beste der Red Hot Chili Peppers ![]() Greatest Hits ![]() Californication ![]() Blood Sugar Sex Magik ![]() By The Way ![]() Mothers Milk ![]() Live in Hyde Park (2 CDs) 5 Kundenrezensionen:Ein Hochgenuss 5 von 5 PunktenDas ist mein meist-gehörtes Album überhaupt. Ich bin davon quasi süchtig geworden. Apropos Sucht: Die Peppers singen von Abhängigkeit mit nachdenklichen Texten. Der Lead Sänger Anthony Kiedis, früher selber Heroin abhängig lässt den Kampf gegen die Such sprechen; untermauert von einer grandiosen Gitarren-Begleitung ((Hey Oh)). Überhaupt ist das Album ein musikalischer Hochgenuss und wer sich die Mühe macht die Texte zu verstehen wird zum Nachdenken angeregt.... Top Top Top!!! Schön! 5 von 5 PunktenDas ist feine Musik zum reinhören und hineingehört werden. Songs from the heart to the soul and back:) Einfach in zwei CDS, blau-rote Stunden, um noch ein wenig mehr den Kosmos zu erkunden. Super Album!! 4 von 5 PunktenWas soll ich noch sagen einfach gut gelungen das Album.Die Songs sind wirklich gut, besonders gefällt mir Storm in a Teacup.Ich kann jedem dem Kauf nur empfehlen. Super Album mit Top Hits 5 von 5 PunktenDie Reds sind eine der wenigen Bands die es immer wieder schaffen ein Album auf den Markt zu bringen das mal einfach durchlaufen lassen kann. Das war schon so bei Californication. Auch dieses Album kann man einfach immer weiter hören. es fängt schon an mit Seite A mit Stadium Arcadium, Snow und Charly <- Oberste Spitzenklasse! Kann diese Platte nur jeden empfehlen. Stadium Arcadium 3 von 5 PunktenSubjektive Bewertung der CD: Nach vielen schönen Liedern auf der Best-Of - CD bin ich von der St. Arc. etwas enttäuscht, nur wenige Lieder, die ich vorher noch nicht kannte, haben mir gefallen. |
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Greatest Hitz von Limp BizkitAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,98, Angebote ab EUR 3,64 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2005 |
Tracks:
ProduktbeschreibungGREATEST HITZ 5 Kundenrezensionen:super tracks 5 von 5 PunktenIch bin seit einigen jahren Limp Bizkit fan und habe auch noch 3 andere alben von Fred Durst und seiner gruppe. Die tracks sind allesamt sehr gut und unter fans: die neue single "Why Try" ist auch super. Absolute kaufempfelung !! Echt Gut 5 von 5 PunktenLimp Bizkit war/ist ein Stern im Cross-Over und das Album hat alles was man von denen braucht. Kaum einer vermischt Rap und Metal so gekonnt wie Fred Durst. Musik für die grauen Tage im Jahr für den Antrieb wenn man durchhängt. Kann ich nur weiter empfehlen und alle bekannten Songs sind drauf, inkl. mir eher unbekannte, aber auch gut. 5 Sterne!!!! Durchwachsen!!!! 3 von 5 PunktenLimp Bizkit hat wohl zwei Sorten von Fans die einen die eher die ruhigen Songs mögen(Behind blue Eyes)und dann die die halt auf (Rollin) stehen.Ansich ist die CD ganz gut,von allem ist etwas dabei.Auch (Take look around)Theme von Mission Impossible 2 ist drauf.Auch die Coverversion von Faith ist ganz gut.Wer also noch keine CD von denen im Schrank hat sollte zuschlagen. Billiger Ausschlachtungsversuch der Plattenfirma. 2 von 5 PunktenLieblos zusammengeschusterte Singlescollection, genauso lieblos hingerotztes Albumcover, ein paar RMV-Demos als sog. Bonustracks und eine schlechte "Home Sweet Home/Bittersweet Symphony"-Coverversion. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Fred Durst selber sagte, das er hiermit nicht zufrieden gewesen wäre. Für Neueinsteiger und für Leute, die die Band bis auf die Singles nicht weiter interessiert, zu empfehlen. Aber lasst euch gesagt sein, dass auf den Alben der Band auch noch gute und sogar bessere Lieder vorhanden sind. Ich rate daher dazu in diese mal reinzuhören. Ich gebe 2 Sterne, weil die Songs hierdrauf allesamt Klasse sind (bis auf die Bonustracks), doch für das was die Plattenfirma mit dieser erzwungenen Completition bezwecken wollte gibt es massive Abzüge. ganz ok 4 von 5 PunktenIch kann nicht verstehen, warum hier alle die "greatest Hitz" CD von Limp Bitzkit alle so schlecht reden.Man sieht doch welche Lieder drauf sind, und wenn man diese Lieder nicht mag, muss man sich die Sammlung doch nicht auch noch zulegen.Ich persöhnlich finde die CD(ein richtiges Album ist es ja nicht) ganz in Ordnung.Es sind alle mein Limp Bitzkit Favoriten drauf(Faith,Nookie, Break Stuff, My Generation und Rollin?).Allerding sind zu viele "ruhige" Stücke enthalten, "Behind Blue Eyes" hätte gereicht, aber Limp Bitzkit wollen sich ja verändern...Besonders schön finde ich es, dass "Take a look around" auch enthalten ist, obwohl es ja der Soundtrack zu "Mission Impossible 2" ist.Die ganze Aufmachung der CD find ich nicht so ansprechend,es sieht schon sehr dürftig aus. |
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International Superhits von Green DayAudio CD von Reprise Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 12,72, Angebote ab EUR 1,97 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungInternational Superhits! Aus der Amazon.de-RedaktionGreen Day nimmt den Titel International Superhits ganz wörtlich und bietet eine überraschungsfreie Zusammenstellung von allen Songs, die bei kommerziellen Radiostationen für Furore gesorgt haben. Angefangen von dem Album der Helden des Pop-Punk Dookie ("Longview," "Welcome To Paradise"), das für den Durchbruch sorgte, über Insomniac ("Brain Stew"), Nimrod ("Good Riddance [Time Of Your Life]") und Warning ("Minority") -- wenn die Platte einen Hit enthielt, dann ist er auch auf diesem Album zu finden. Es sind nur zwei neue Tracks auf Superhits zu finden (beide erst einige Monate vor der Veröffentlichung des Albums aufgenommen) -- das ausgeflippte Rock'n'Roll-Stück zum Mitsingen "Maria" und das schwärmerische "Poprocks & Coke". Da bei International Superhits nichts von den frühen EPs und den Lookout-Alben von Green Day zu hören ist und auch keine Varianten aus Live-Aufnahmen zu finden sind, ist dieses Album vor allen Dingen für den peniblen Sammler geeignet, der keine einzige Green-Day Veröffentlichung verpassen möchte. --Jennifer Maerz 5 Kundenrezensionen:Kein Besonderes EVENT! 2 von 5 PunktenEinfach ne hüpsche Greatest Hits CD...für die Echten Fnas sicher schon wider uninteressant wiel man die Lieder schon besitzt! Für dei neulinge der GREEN DAY welt is das wiederum der perfekte Startantrieb! Aber auch die Können das nicht als Besonderes CD Highlight ansehen da sich die Wahl der Tracks doch sehr in Masen anstatt in massen hält! Allein 90% des Albums American Idiot und 100% des Albums Dookie gehören auf eien Richtige Greatest Hits scheibe...aber naja...maximal 3 Tracks von jeder CD müssen halt am reichen! Für neulinge Toll.... aber für Fans Null Tolles Best Of Album mit tollen Liedern! 5 von 5 PunktenSeit dem Album American Idiot ist Green Day in aller Munde! Doch auch die Musik die sie vorher machten ist genauso genial wie sie jetzt ist! Vor allem macht Green Day es nicht wie irgendwelche Bands die einen Song schreiben und ihn dann mal langsamer oder mal schneller spielen und damit ein ganzes Album füllen! Green Day hat innovative Musik bei der jeder gute Laune bekommt! Also: Wer ein Fan von Green Day ist muss dieses Album besitzen! KAUFE; KAUFEN; KAUFEN Schon schön 4 von 5 PunktenJa,also diese CD ist sehr gut.Es sind wichtige Stücke drauf,aber halt fast nur die Singles,die je erschienen sind. "Poprocks and Coke" ,"Jason Andrew Relva (JAR)" und "Maria"sind auch tolle,neue Stücke,die mir gut gefallen. Ich besitze die CD jetzt schon seit längerem und habe sie oft gehört.Doch manchmal hab ich mich dann gefragt: Wo bleibt "FOD","Paper Lanterns" oder sonst irgendein gutes Lied?Also gut,einem Einsteiger in Sachen Green Day könnt ich diese CD empfeheln.Aber auch für echte Fans ist noch was mit drin.Nur leider sind auf der CD nur Lieder von Dookie aufwärts....es heißt ja "International Superhits"aber ich denke,dass jeder seine "eigenen" Superhits von Green Day bei sich zu Hause im Regal sehen hat. International Superhits von Green Day 5 von 5 PunktenInternational Superhits This CD is fantastic! All the super hits from the band Green Day mixed by this CD! It is the best album. Because on it are all the fantastic CD´s from Green Day. Warning, Insomniac, Dookie, Nimrod and the two tracks, Maria and Poprocks & coke! This is the best CD that I ever got. I hope the rest of you had a lot of fun with the CD. Buy it!!!!! Best whises, Kristina Alle Hits, neue Songs, schönes Booklet - Perfekt! 5 von 5 PunktenEin perfektes Best-Of-Album haben die Jungs von Green Day da abgeliefert. Alle Hits vom Debut über den Klassiker "Dookie" bis zum 2000er Album "Warning" (ihr Opus Magnum und Mega-Seller "American Idiot" war zum Zeitpunkt des Best Ofs noch höchstens ein Gedanke) und mit u.a. "Maria" noch unveröffentlichte Songs. Fans, die Green Day also erst seit ihrem neusten Wurf kennen, sollten sich auf jeden Fall diese Best Of holen, denn aus schwächeren Alben wie "Insomniac" wurden die Perlen entnommen und mit anderen Klassikern zu einer perfekten Punk-CD zusammengefügt. "Basket Case", "When I Come Around", "Good Riddance (Time Of Your Life)", sie alle sind zeitlose Klassiker. Also, wenn sie sich mal einen Überblick über die Karriere von Green Day VOR "American Idiot" verschaffen wollen, ist diese CD das beste, was sie kaufen können. Und wenn sie absoluter Green Day Fan sind und schon im Besitz der Pflichtkäufe "Nimrod", "Warning", "Dookie" (!) und "American Idiot" sind, aber für die anderen, meiner Meinung nach wesentlich schwächeren Alben kein Geld ausgeben möchten, aber die besten Songs davon haben wollen, ist diese CD ebenfalls ein Pflichtkauf. Also viel Spaß mit der Musik einer lebenden Legende. |
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In Utero von NirvanaAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1993 |
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ProduktbeschreibungIN UTERO Aus der Amazon.de-RedaktionÜberwältigt durch den plötzlichen Erfolg versprach Nirvana, einen barscheren und ätzenderen Ton anzuschlagen. Mit Hilfe des aus Chicago stammenden Steve Albini (bekannt durch Big Black) schafften Kurt Cobain und Co. es, eine Platte zu produzieren, die leidenschaftlich, desillusioniert und tief bewegend ist. Jeder Song hört sich an wie ein Kommentar zu den Folgen des Ruhms ("Serve The Servants") und die ungesunde Beziehung zwischen Künstler und Fan ("Milk It"). Natürlich könnten sie alle ganz einfach von Courtney Love handeln. Klatsch beiseite, die klare, reine Kraft, mit der Kurt Cobain seine Songs schreibt, sein Gesang und die unglaubliche Power der Band lässt sich nicht leugnen. Cobain bringt sogar am Ende des aufwühlenden "All Apologies" ein Mantra im Stil von John Lennon zu Stande. "All in all is all we are" stimmt er mehrfach an -- nur für Cobain selbst ist dies kein Trost. --Percy Keegan 5 Kundenrezensionen:Überraschungsei 5 von 5 PunktenMan bekommt musikalisch, was man erwartet und wünscht und obendrauf eine wirklich beeindruckende optische Aufmachung :) Dummfug 5 von 5 Punkten"Nirvanafreak" behauptet Cobain habe beim Schreiben von In Utero "einige Schwierigkeiten gehabt". Das ist lächerlich, Cobain hatte genaue Pläne und hat diese auch genial umgesetzt. Jegliche Kritik an dieser oder anderen Platten von Nirvana oder anderen Platten an denen Cobain beteiligt war ist unangebracht und indiskutabel. Nirvana wird für immer weiterleben. 5 von 5 PunktenNach dem für die Band, aber vor allem für den Sänger Kurt Cobain, überraschenden Erfolg des Vorgängers "Nevermind" musste diese Platte eben ganz anders ausfallen. Am besten so kommerzunfähig wie es eben geht. Die Plattenfirma störte dies, die Fans natürlich nicht und daher wurde auch diese Platte zu einem weltweiten Erfolg. Bereits in der ersten Textzeile vom Eröffnungstrack "Serve the servants" verweist die Band auf diesen Zustand: "Teenage angst has paid off well". Musikalisch verstörend wirkt dann der zweite Song des Albums "Scentless apprentice" mit dem wutentbrannten, herausgeschrienen Refrain "Go away - get away, get away, get a-way". Textlich kann man anhand der Textzeilen "Like most babies smell like butter / His smell smelled like no other / He was born scentless and senseless / He was born a scentless apprentice" eine Hommage an den Roman "Das Parfüm" von Patrick Süßkind erkennen. Es folgt die erste Single "Heart-shaped box", mit der sich die Band erneut bei der Menschheit beschwert ("Hey / Wait / I've got a new complait"). Einen deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl dürfte die Plattenfirma mit dem Song "Rape me" abbekommen haben, denn dies war ein Grund, warum die Band diesen nicht im September 1992 bei den MTV Video Music Awards spielen durfte. Ab diesem Zeitpunkt wurde er zu meinem Lieblingsstück der Platte. Vorher war dies noch das folgende "Frances Farmer will have her revenge on Seattle", was einerseits durch das Statement "I miss the comfort in being sad" für Furore sorgte, andererseits durch die Tatsache das es Frances Farmer wirklich gab. Es handelte sich um eine Schauspielerin aus Seattle, die ebenfalls dem Erfolgsdruck der Öffentlichkeit nicht Stand halten konnte. Es folgt mit "Dumb" der vielleicht poppigste Song der Platte, in dem sich Cobain darum streitet ob der Zustand der Dummheit oder des Glücklichseins in ihm überwiegt. Diese beiden Zustände werden aber durch die Wut übertroffen, nachzuhören in dem Song "Milk it", der in die Avantgarde und New Wave-Ecke abrutscht und dadurch sehr viele "Nevermind"-Fans ziemlich verstört haben wird. Und wenn die ganze Wut im Körper nicht von allein verschwindet, wird auf "Pennyroyal tea" hingewiesen, dessen Genuss abtreibungsfördernde Wirkung haben soll. Der Song "Radio friendly unit shifter" ist durch seine gitarrenverzerrten Feedbackorgien sehr sperrig und radiountauglich gehalten, genau wie das an "Territorial pissing"-erinnernde "Tourette's", in dem in knapp 1.30 Minuten Schimpfwörter herausgeschrien werden, die hier lieber nicht aufgezählt werden. Trotz all dieser Wut und Provokation auf dem ganzen Album gibt es mit "All apologies" einen Entschuldigungssong von der Band, aber nicht ohne eine gehörige Portion Ironie. Auch wenn dieses Album, die letzte offizielle Veröffentlichung darstellt, wird Nirvana für immer weiterleben. Der Höhepunkt in der Schaffensphase Nirvanas. 5 von 5 PunktenEine riesige Welle hatte das Erdbeben "Nevermind" verursacht. Dermaßen groß das selbst ihr Schöpfer Kurt Cobain nicht mehr mit ihr fertig wurde. War anfangs mit der Veröffentlichung von "Bleach" sein Ziel gewesen unbedingt Rockstar zu werden, wollte er mit "In Utero" möglichst schnell von diesem Status wieder weg. Nicht umsonst klingt die 93er-Veröffentlichung viel rauer, teilweise härter und verstörender sowie viel weniger poppig als der Vorgänger. Ein kleines bisschen Back to the Roots wenn man so will nur das Nirvana im Vergleich zu "Bleach" deutlich gereift waren. Schließlich hatte man mit Dave Grohl (inzwischen Foo Fighter-Frontmann) ja auch noch einen Drummer der was von seinem Fach verstand. Auch wenn eine Abkehr vom poppigen "Nevermind"-Sound offensichtlich ist hat Cobain es sich nicht nehmen lassen Melodien zu komponieren die schlicht und einfach unvergesslich sind, was allerdings dazu führte das auch "In Utero" ein sehr großes (für Kurt offenbar immer noch ZU großes) Publikum fand, welches das Album als weiteren Meilenstein feierten. Da half nicht mal die raue, zerstörerische Produktion von Steve Albini die besonders auf den Livesound der Band abzielte, was man auch an Kurts Gesang merkt der sich auf diesem Album auf dem Höhepunkt befand. So lässt sich sagen das "In Utero" das bessere Grunge-Album darstellte und mit Sicherheit auch die Band Nirvana noch besser wiedergab als das glattgebügelte "Nevermind". Gerade deswegen ist "In Utero" als der Höhepunkt von Nirvanas Schaffen anzusehen, da es den dreckigen, verschmutzten Gitarrenrock und gleichzeitig zutiefst betrübende Balladen enthält, den die Band immer ausmachte und der hier perfektioniert wurde. Es fängt an mit "Serve the Servants", einem hässlichen Alternative-Song der die musizierte Langeweile darstellt, allerdings keineswegs langweilig ist. "Scentless Apprentice" ist ein heftiger wie verstörender Song, der textlich auf Patrick Süskinds "Das Parfüm" basiert. Eine bessere Vertonung für dieses Buch gibt es wohl kaum, vor allem weil Cobain im Refrain wie ein besessener schreit. "Heart Shaped Box" klingt nur im ersten Moment etwas ungewohnt stellt sich aber als Riesenhit heraus und ist nicht umsonst (auch wegen dem genialen Video) einer geworden. "Rape Me" steht musikalisch ganz in der Tradition zu "Smell Like Teen Spirit", rockt allerdings konsequenter und ist das nächste gewaltige Highlight auf dem Album. "Frances Farmer Will Have Her Revenge on Seattle" ist ebenfalls durch die sägenden Gitarren ein fetzender Rocker. "Dumb" stellt eine der traurigsten Balladenartigen Songs die es wohl gibt dar. Ein fast schon naiver Text verbunden mit einfühlsamer Musik, verstärkt durch ein Cello. "Very Ape" ist ein rhythmischer Rocker wie man sie schon von "Bleach" kannte. "Milk It" klingt schlicht und einfach ungesund und ist neben "Scentless Apprentice" einer der verstörendsten aber gerade deshalb besonders aufregendsten Nummern. "Pennyroyal Tea" ist musikalisch wie textlich eine Kapitulation und ebenfalls eine der herausragendsten Nummern die Cobain je schrieb, besonders traurig wird der Song wenn man seinen späteren Selbstmord mit in Betrachtung zieht. "Radio Friendly Unit Shifter" besteht fast nur aus Feedback und anderen Gitarrengeräuschen. "Tourette's" kann man als eine Persiflage auf sämtliche Rockbands und ihren Konzerten sehen. Und "All Apologies" ist eine der fantastischsten Kompositionen die Cobain je hinbekam. Ein Song der durch seine Lyrics und die feine Musik zum nachdenken anregt. Nach 20 Minuten Stille folgt schließlich "Gallons of Rubbing Alcohol Flow Through the Strip", eine Jam Session bei welcher nichts unbedingt Sinn haben muss trotzdem durch Atmosphäre überzeugen kann. "In Utero" ist das letzte Album einer Band die so viel in der Musikwelt veränderte das sie daran zerbrach. Schon vor Cobains Tod war Nirvana angeblich aufgelöst nicht zuletzt wegen der Drogenprobleme Kurt's die er bis zum Ende nie bewältigen konnte. Vielleicht konnte man deswegen danach auch nichts mehr erwarten, weil Kurt ausgebrannt war (er bekam es auf Konzerten nicht mal mehr hin, gleichzeitig zu singen und Gitarre zu spielen, weswegen ein zweiter Gitarrist angeschafft werden musste). Jedenfalls bleibt "In Utero" das wahrscheinlich beste Album Nirvanas und stellt auf schockierende aber auch auf ungemein schöne Weise die Band so dar wie sie nunmal war. Die große Verweigerung 5 von 5 PunktenDie "Begründer" des Grunge, zu dieser Zeit die Band der Stunde und auf dem Höhepunkt des Erfolges, trauen sich mit diesem sperrigen Werk ganz schön was. Nach dem wegweisenden Nevermind warten sowohl Presse als auch kariertbehemdete Fans auf Nachschub aus der Hitschmiede. Nirvana haben da andere Ideen, verweigern sich in kommerzieller Hinsicht fast vollständig und präsentieren auf In Utero einen unbequemen Happen nach dem anderen, der dem geneigten Fan der auf ein neues Smells like teen spirit wartete, heftig schlucken ließ. Einziger ansatzweise hitverdächtige (auf den ersten Blick) Song ist bezeichnender Weise als Rape me betitelt. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich die Scheibe mit glänzenden Augen aus einem Karstadt nach hause schleppte (Geld von Mamma geschnorrt) und dann dachte, meine nagelneue Steroanlage hat einen Hau. Aber wie so oft, entfalten sich gute Dinge erst mit etwas Geduld, und so sollte es auch mit diesem nicht zu unterschätzenden (Meister?)Werk sein. Aufgrund seiner Sperrigkeit kann man sogar heute noch neues entdecken und das ist gut, denn wie man weiß, wird es wohl aus dieser Richtung nichts mehr zu hören geben. |
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Evil Empire von Rage Against the Machine, Zack de la Rocha, Tom Morello, Brad Wilk, Tim CommerfordAudio CD von Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,07 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1996 |
Tracks:
ProduktbeschreibungEVIL EMPIRE 5 Kundenrezensionen:Lange nicht das schlechteste Album 5 von 5 PunktenWas ich stark an diesem Album finde ist, dass man ein musikalisches Konzept vom ersten bis zum letzten Lied raushört und dass die Songs echt hammer arrangiert sind. Für mich kommt auf EE so ein Haufen Emotion rüber, stärker als bei den anderen Alben finde ich. Zur Musik und den Texten muss man nix sagen, spitzenklasse wie immer... Das Album drückt mal Kreativität aus und klingt nicht wie jeder Rap-Metal den man überall hört... THIS IS FOR THE PEOPLE OF THE SUN! 4 von 5 Punkten1996 sollte das Jahr des zweiten R.A.T.M. Albums sein und man sich wirklich viel zeit genommen und das war auch gut so denn wenn dieses Album innerhalb kürzester zeit nach dem Debut raus gekommen wäre dann hätte wäre es nur auf Taube hörer gestoßen.Und ja es klingt anders als das Selbstbetitelte Debut aber dafür hat es mehr elemente des Funk und des Raps.Ein Gutes Beispiel dafür ist "The Year of the Bommerang", das schon etwas an die Chili Peppers erinnert.Ansonsten bekommt man wieder geniale Riffs und Effekte vom Gitarren-Gott Tom Morello dazu spiel die Rhytmus Fraktion um Timothy Commerford und Brad Wilk wirklich perfekt das pensum runter.Der Rock anteil der songs ist manchmal verschwindend klein aber das hätte dann nich mehr zum Album gepasst denn mal ehrlich hätte ein song des Debuts album hier geholfen?NEIN! auf keien fall...... Um mal die songs unter die lupe zu nehmen ist hier meine bewertung: People of The Sun***** Bulls on Parade***** Vietnow***** Revolver**** Snakecharmer***** Tire Me***** Down Rodeo***** Without a face**** Wind Below*** Roll Right***** Year of the Boomerang**** ....dieses Album ist genauso anders wie die anderen Alben der Jungs also sollte man die vergleiche eher bleiben lassen und das Album mal aus anderen Gesichtspunkten sehen, oder kann man das Album mit anderen Alben vergleichen?Wäre dies angebracht?Bei einer Band die sich so politisch wie keine andere zuvor aüßerte, sollte man sie da kritiesiern?....nun ja ich finde schon und das Album ist numal etwas krasser ausgefallen was die unterschiede angeht zwischen den anderen Alben und deshalb gebe ich nur! 4**** weil ich finde das es mir manchmal dann schon zu weit in die Rap-Funk regionen geht und da die Band R.A.T.M. heisst und nicht RHCP is selbstverständlich trotzdem sollte man das album besitzen wenn man Funk-Rap steht. RATM...with the wind below 5 von 5 PunktenYessssss! Evil Empire ist, so gut das selbstbetitelte Erstlingswerk auch sein mag, NOCH BESSER! Weniger Rap, dafür mehr Rock. Weniger Text, dafür um so intensiver. "People of the sun" und "Bulls on parade" sind selbstverständlich der Brüller, doch was viel mehr von einer Entwicklung zeugt und dieses Album ausmacht sind Titel wie "Revolver", "Down Rodeo" und "Wind below". Ich finde genau diese Musik IST Evil Empire, IST Rage against the Machine in ihrem Zenith. Die Scheibe ROCKT, und leider sah man das anhand der folgenden zwei Alben, nämlich so wie kein zweites Mal! ANHÖREN, ANHÖREN, ANHÖREN! RATM regiert! Rage mal anders 5 von 5 PunktenBoa!,ist das Rage Against the Machine? Waren meine ersten Gedanken als ich die CD das Erste mal anhöhrte. Wie schon so oft gesagt Evil Empire ist nicht "so" genial wie ihr 92er Debüt aber den Sound dieser Scheibe konnte man leider nacher nicht mehr wiederhören, schade eigentlich denn diese agresiv-wütendende Stimme von Zack de la Rocha war nie besser als auf Evil Empire. Zwar gibt es auf diesem Album sehr viele misslungene Songs doch solche Granaten wie People of the Sun, Bulls on Parade od. Vietnow suchen ihresgleichen. Dank den eben genannten Geniestreichen und der Gesamtatmosphäre gibt es von mir fünf Sterne. R.A.T.M. mal ganz anders..... 5 von 5 PunktenNach dem mega Debut haben Rage Against the Machine sich zeit gelassen für ihr zweites output.Das da heisst Evil Empire und um einiges mehr Rap parts hat als noch der vorgänger und der Brettharte Rock sound geht zwar etwas verloren dafür kommen umso merh Funk elemente hinzu und man sieht das die Jungs vor 10Jahren ziemlich experiment freudig waren und das ist gut so denn die kontinuirliche Weiterentwicklung einer Band sollte immer stattfinden um sich nich 20Jahre auf dem gleichen Punkt zu bewegen.Songs wie People of the Sun dürften einem wohl bekannt sein ebenso wie Bulls on parade."Vietnow" ist dann schon um einiges Hip-Hop lastiger und das zieht sich mehr oder weniger durchs komplette Album, aber auch die Shout parts von Herrn "De la Rocha" bleiben fast komplett aus das ist dann schon schade, dafür zeigt der das er ein mega guter "Emcee" ist, wohl der beste der jemals im Rockgeschäft tätig war.Zudem steht der bass noch etwas mehr im fokus da er den Rhytmus eindeutig prägt und dieses Album zu einer echt guten Funk,Rock,Rap Platte machen lässt."Tire me" ist wohl das rockigste Stück der platte und könnte schon fast als ein "Punk" stück durchgehn, allein von der geschwindigkeit her aber ich denke das der ausdruck Funk besser passt.Nun zu Bewertung jedes einzelnen Tracks.: People of the Sun 5/5 Bulls on Parade 5/5 Vietnow 4/5 Revolver 4/5 Snakecharmer 5/5 Tire me 5/5 Down Rodeo 5/5 Without a face 5/5 Wind Below 4/5 Roll Right 4/5 Year of the boomerang 5/5 Auch wenn dieses Album nicht an das Debut rankommt was wohl eher daran lag das dass Debut um einiges Rockiger und intensiver war und auch einen größeren Urknall entwickelte da zu diesem Zeitpunkt diese Kombination (Rock/Rap) im Jahre 1992 noch relativ neu war und 4Jahre später ahmten dies schon viele andee Bands nach was die ganze sache etwas verfälscht denn Evil Empire hätte wohl genauso eingeschlagen wie das Debut. |
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Follow the Leader von KornAudio CD von Epic (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1998 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPraxis und Theorie 2 der Neuen Chinesischen Akupunktur Die persönlichen Erfahrungen eine eineinhalbjährigen Akupunkturst Aus der Amazon.de-RedaktionOb man sie nun liebt oder haßt, auf jeden Fall haben Korn eine neue Metal-Bewegung in Gang gebracht, die aggressive Hip-Hop-Rhythmen mit donnernden Hate-Metal-Riffs mischt. Im Kielwasser des 1994er Debütalbums der Band sind viele gleichgesinnte Bands aufgetaucht, darunter Deftones, Snot und Limp Bizkit. Als Korn aber 1996 ihr zweites Album Life Is Peachy herausbrachten, schien es wahrscheinlich, daß die Nachahmer die Krone an sich reißen würden. Vielleicht ist Follow the Leader deswegen so genial. Statt sich auf dem Bekannten auszuruhen, haben Korn ihre Rezeptur verfeinert, experimentieren sowohl mit Stimmung und Dynamik, intensivieren dabei ihre melodischen und geräuschlichen Schwellen. "Got the Life" vermischt einen verführerischen Disco-Beat und Gesang, der an Faith No More während ihrer Zeit bei Epic erinnert, mit erdrückenden Gitarren, mal schreiend mal melodisch. "Children of the Korn" hat einen aufpeitschenden Rap-Beat, hämmernde Basslinien und den wütenden Gaststar Ice Cube. Doch gerade dann, wenn die Zuhörer anfangen, wegen Korns 'groovin' psychedelic fury' rot zu sehen, legt die Band mit "All in the Family" richtig los. Mit diesem urkomischen Rap-Metal Beschimpfungs-Duett, mit Fred Durst von Limp Bizkit, beweisen Korn, daß sie weit mehr sind, als die Summe ihrer Wut. --Jon Wiederhorn 5 Kundenrezensionen:wow 5 von 5 PunktenImmer wieder toll... man kann es sich einfach nicht überhören...wie viele alben können das schon von sich behaupten?! Experimentierfreudig am Werk 4 von 5 PunktenHier sind sie nun die Gründungsväter eines ganzen Genres, an dem sie sich selbst aber nicht mehr halten und somit nicht mehr von Belang sind, dennoch möchte ich genau 10 Jahre mit euch in die Vergangenheit gehen. Nachdem man 1994 das erste Mal mit dem Debut und einem damals sehr ungewöhnlichen Sound erfolgreich punkten konnte, folgte darauf hin 1996 ihr Zweitwerk "Life Is Peachy", welches in meinen Augen allerdings nicht ganz so gut punkten konnte (ist sicherlich Ansichtssache), wieder gingen zwei Jahre in die Lande bevor man 1998 ein sehr experimentelles Album herausbrachte auf dem verhäuft Hip Hopper und diverse Bandkollegen aus der gleichen Szene drauf zu hören waren. Dem Crossoverhype um die beiden Genres Rap und Metal schien noch kein Ende in Sicht zu sein, es schien so als hätten Korn nur auf so eine Chance gewartet nachdem eher mäßigen Vorgänger. So holte man sich also Gaststars a la, Ice Cube, Fred Durst und diversen andere ins Boot. Was dann allerdings schon wieder etwas an frühere Faith No More erinnert, dennoch wird sich der eine oder andere Fan von Korn sicherlich nicht abgeneigt gegen ein Album wenden, in dem man Jonathan Davis auf Helium hört (Justin), oder typisch abgespackt (ist positiv gemeint) ins Mic gröhlt (Freak On A Leash). Die Band schaffte es mehr Aufmerksamkeit zu erreichen, sie wurde massentauglicher und schaffte es dennoch hohe Qualität zu liefern. Sicherlich gibts auch Ausrutscher wie z. B. die 13 Silence Tracks am Anfang, die sicherlich eher als Belustigung dienen sollen, oder der Hiddentrack, wo sich mir die Fußnägel nach oben rollen, aber so wie die ersten Songs aus den Boxen fetzen, erinnert man sich gern ans Jahr 98 zurück als sowas noch cool gewesen ist. Besonders erwähnenswert sind: "It's On", dem göttlichen "Got The Life", dem mindest genauso guten "Dead Bodies Everywhere", "All In The Family", "Reclaim My Place", "Justin", "Seed" und "My Gift To You". Zweitbeste Scheibe aus meiner Sicht. gigantisch 5 von 5 Punktendas wohl druckvollste album dieser band und darüber hinaus. kein song ein ausfall,alles schön nach vorne mit wummerndem bass. dazu melodie wie selten gehört in diesem genre. auch nach mehr als zehn jahren die beste platte im heftigen bereich. Follow The Leader... Und Millionen sind ihnen Gefolgt !!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenMit "Follow The Leader" gelang KoRn 1998 der endgültige Durchbruch und das völlig zurecht!!! Denn es waren "Follow The Leader" und Limp Bizkit's "Significant Other", die wegen ihrer unereichten Genialität den Nu Metal Trend in ungeahnte Höhen schießen ließen. Ohne Frage KoRn's Debütalbum ist ein modener Klassiker der diese neue Musikrichtung ins Leben rief. Mit "Life is Peachy" schlugen KoRn dann einen düstereren Sound an. Aber erst mit "Follow The Leader" sind sie "Massentauglich" geworden, was bei vielen Band's nur schlechtes heißen würde , aber anders bei diesem Werk welches nur so vor Experimentierfreudigkeit strotzt und ich würde sagen das dies die große Stärke von "FTL" ist. Besonders das nach dem Opener folgende "Freak On A Leash" zeigt die Experiementierfreude deutlich und der legendäre Voodoo Part in der Mitte des Songs setzt dem ganzen die Krone auf!!! Aber es sind noch mehr solcher Kracher auf dem Album vorhanden z.B. "Dead Bodies Everywhere" wo Brian "Head" Welch nach dem Spieluhr - Intro seine ganze Klasse unter Beweis stellt.Außerdem hervorzuheben ist das äußert lustige "All In The Family" wo sich Jon Davis und LB Frontmann Fred Durst vom feinsten beleidigen. Zu den Songs: 13. It's On 9/10 14. Freak On A Leash 11/10 15. Got The Life 10/10 16. Dead Bodies Everywhere 11/10 17. Children Of The KoRn 8/10 18. B.B.K. 11/10 19. Pretty 8/10 20. All In The Family 10/10 21. Reclaim My Place 9/10 22. Justin 11/10 23. Seed 8/10 24. Cameltosis 9/10 25. My Gift To You 8/10 Schade das die Jungs nach diesem Album das sehr hohe Niveau nicht mehr halten und nach dem noch sehr guten "Issues" nur noch ein Schatten ihrer selbst waren. Schade das die Zeiten Vorbei sind aber als der Nu Metal, durch die Band's, Limp Bizkit und KoRn, Ende der 90er Jahre so schnell zum Mainstream wurde konnte mann sich eigentlich denken das diese Musikrichtung nicht lange Überleben wird. Und Trotzdem war es eine schöne Zeit, also ich Empfehle die CD allen die sich für Metal Interessieren, weil man sich doch mit diesem Trend der 90er Jahre mal auseinander gesetzt haben sollte. Zu überbewertet! 4 von 5 PunktenSeit ihrem Debut und dem Chartbreaker "Life Is Peachy" wissen wir, daß Korn wirklich böse sind und das sie einfach und immer die geilste Bands der Welt und die geilste Band im (Nu)-Metal seien werden.Aber "Follow the Leader" hat mich total enttäüscht.Ich hatte mir soviel von diesem Album erwartet,denn,ich zitiere:"Das beste Album das KoRn jemals gemacht hat","Yeah das allergeilste was die Welt jemals gehört hat" usw.!!! Das 1. was ich bei dieser CD dachte war:He, was ist da los, warum hört man da nichts? Meine Anlage spinnt, überspringt einfach die Tracks. War dann aber nur ein kleiner Gag der Maisköpfe,die Platte beginnt nämlich erst ab Track 13,was übrigens auch erklärt wieso die Tracklist auf der Rückseite der CD ab 13 nummeriert ist!!!Das war ja auch noch ganz lustig,aber kommen wir mal zur CD. Der 1. Song,"It?s On!" gehört mit zu den allerbesten des Albums,und rockt wie noch gewohnt richtig ab!!! Dann kommt "Freak on a Leash",der wohl bekannteste KoRn-TRacK und der rockt dann natürlich auch wieder von vorne los!!!Bei "Got the Life",dem allerbesten Song des Albums denkt man dann schon,"Wow,das wird ja immer besser...",aber ?Stop?.Ab "Dead Bodies Everywhere" ist dieser Gedanke sofort verschwunden...überhaupt keine fetzigen Gitarren,und als ob dass nicht schlimm genug wäre,"Children of the KoRn" ist mit Abstand der allerschlechteste Song,den ich jemals von ihnen gehört habe.Insgesamt gefällt mir das Album vor allem nicht,da viel zu viel Hip-Hop usw. und dafür viel zu wenig Gitarren zu hören sind.Erst bei "All in the Family" kommt dann der gewohnte KoRn-Sound zurück,und man kann endlich wieder abrocken...aber ab dann,NEIN NEIN und nochmal NEIN.Bis zu "My Gift to you" sind dann (leider) wieder nur schlechte und Unrockige Song zu hören,den Hidden-Track,"Ereache my Eye" finde ich dann auch schon wieder nicht so dolle... Und leider befindet sich auf dem Album insgesmat auch nichts weltebewegendes,(ausser vielleicht "Got the Life"), und Jonathan Davis gibt sich dieses mal überhaupt keine Mühe beim Singen, und klingt leider nicht mehr wie der Oberpsycho aus der Klapse,wie wir KoRn-Fans es gern hätten(ich sach ja nur:"Twist"). Vom Instrumentalen hat sich leider auch sehr viel geändert,und die einzelnen Songs sind viel schlechter arrangiert,als bei den Vorgängern!!! Insgesamt ist "Follow the Leader" also mit Abstand das schlechteste Album von KoRn und in jeder Hinsicht total überbewertet,da könnt ihr mir erzählen was ihr wollt! Geradezu genial gut gelungen ist dafür aber das Coverartwork von Todd McFarlane und Greg Capullo, die sich unter anderem auch für die Spawn-Comics verantwortlich zeichnen. Beinahe schon schade, daß es auf dieser Platte gelandet ist... Nun aber Zu den einzelnen Tracks: Its On:5/5 Freak on a Leash:5/5 Got the Life:5/5 Dead Bodies everywhere:3/5 Children of the KoRn:2/5 B.B.K.:4/5 Pretty:4/5 All in the Family:5/5 Reclaim my Place:4/5 Justin:4/5 Seed:4/5 Cameltosis:3/5 My Gift to You:5/5 Ereache my Eye:3/5 Das "Follow The Leader" trotz meiner harten Kritik ?noch? 4 Sterne bekommen hat,hat mehrere Gründe: Also,es sind ja nun auch nicht alle Songs des Album total schlecht,und ausserdem muss man ja schon mind. 1Stern vergeben,die 2 anderen Sterne gibt es für alle Tracks,die 5/5 bekommen haben,und den letzten für das überragende Cover und weil es eine schande wär ein KoRn-Album mit 3Sternen zu bewerten,ich schäme mich ja schon jetzt für die 4Sterne! Also ich empfehle dieses Album trotzdem allen Leuten,sowohl Fans als auch Neu-Fans,da es doch für jeden KoRn-Fan ein durchaus interessantes Werk,(vorallem wegen dem starken Stil-Wechsel),und für Neulinge auch nicht gerade Ungeeignet ist...Am stärksten würde ich euch zu ihrem Debut (KoRn) oder zu ihrer Greatest Hits raten,zwar ist bis heute MTV Unplugged mein Lieblingsalbum von KoRn,aber dieses ist für Neu-Fans natürlich überhaupt nicht geeignet. Also,Auf der Greatest Hits sind alle megakrassen Tracks,(so auch die von "Follow the Leader") und auf ihrem Debut geht es ?noch? richtig hart zur Sache,und so kann man sich einen Einblick gewähren,was man von KoRn alles so zu hören bekommt!!!In dieser Hinsicht ist es also zwar das schlechteste was KoRn rausgebracht haben,aber dennoch hörenswert und empfehlenswert,nicht mehr,und auch nicht weniger.Auch wenn KoRn mit "Follow the Leader" meinen persönlichen Tiefgang produziert haben,bin ich trotzdem Fan geblieben und habe mir alle weiteren Alben gekauft... Und wer weiss...vielleicht findet ihr das Album ja sogar noch (viel) besser als ich...Also es ist auf jedenfall das Geld wert,aber ich rate trotzdem zum Debut oder zur Greatest Hit?s!!! |
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No Control/Reissue von Bad ReligionAudio CD von Epitaph Europe (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 7,19 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungNo Control Aus der Amazon.de-RedaktionDer beste Bad Religion-Witz besagt, daß die Band in ihrer ewig langen Karriere nur zwei Songs geschrieben hat: den schnellen und den langsamen. Irgendwie ist da sicherlich was dran, aber so lange die Kalifornier diese beiden Trademarks mit immer neuen, begnadeten Männerchor-Refrains, einprägsamen Riffs und sozialrevolutionären Texten versehen, wird sich sicherlich kein Fan der Westcoast-Hardcore-Urväter darüber beschweren. Auch ihre '89er Hit-Aneinanderreihung No Control ist nach dem bewährten Erfolgsmuster gestrickt und enthält unsterbliche Melodic-Punk-Granaten wie "Change Of Ideas", "Big Bang", "Anxiety" oder das alles überragende "Sanity". Ein bißchen '77-Style-Punkrock, ein bißchen Frühachtziger-Hardcore-Brachialität und dazu noch ein lyrisch-politischer Überbau, der jedem Spex-Härtetest standhält: Fertig ist der bis heute am besten und simpelsten funktionierende Versuch, den Ami-Kids mittels Musik klarzumachen, daß ihre Regierung ein reichlich zwielichtiger Haufen ist. Und wen's nicht interessiert, der kann zu den 15 Tracks auch einfach nur stumpf grinsend herumpogen. Wer glaubt, Offsprings Americana sei das Maß aller Melodic-Punk-Dinge, dürfte von diesem verflucht schnellen Genre-Referenzalbum schon beim ersten Durchlauf völlig aus den Sneakern geboxt werden. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Schnell und geil!!! 5 von 5 PunktenZu dem Album gibts nicht viel zu sagen. Vom Anfang bis zum Ende klasse Bad Religion Songs!!! Jedes Lied hat immense Power in sich und reist einen vom Stuhl. Die Texte sind interessant und es lohnt sich ein Wörterbuch zur Hand zu nehmen.Besonders Herauszuheben sind "No Control", "Big Bang", "Automatic man" und "I want to conquer the world". rockt soo sehr !!! 5 von 5 Punkteneinfach nur köstlich... hätte nich gadacht, dass es mal ne cd geben würde, auf der alle tracks genial sind. für mich das beste album überhaupt. alle tracks schnell und melodiös, ein absolutes muss für jeden punkfan, dieses album wird wohl auf ewig unerreicht bleiben... Einfach nur geil! 5 von 5 PunktenJeder Song auf dem Album ist ein Hit. Bad Religion präsentieren wieder Punkrock vom allerfeinsten. Hier findet man die Hits "You" aus Tony Hawk's Pro Skater 2 und "Big band" aus Tony Hawk's Underground wieder. Nicht lange warten, KAUFEN!!! Damals und Heute 5 von 5 PunktenBad Religion sind eine dieser Bands, über die sich nicht mal die Suicidal Tendencies beschweren, und das will was heißen! Da Bad Religion besonders in der Ende 80er-Anfang 90er Phase ein Album nach dem Anderen aufnahmen, fällt No Control zwischen "Suffer" und "Against the grain" erstmal nicht wirklich auf. Doch anders als der Vorgänger und der Nachfolger ist es trotzdem. Die Songs sind schnell und direkt. Punkt. In "Sanity" und "I wanna conquer the World" wird wunderschön Klartext geredet. "Change of Ideas" ist der perfekte Opener, der Titelsong endet mit einem Mitsing-Refrain, und die Melodie von "You" brennt sich sofort ins Gehirn. Auf jeden Fall eines der besten BR-Alben EVER! Sehr melodisch. Sehr direkt. Kaufen! ähnlich wie suffer... 5 von 5 Punkten'... nur noch besser. ja das geht wirklich. wie immer schnell und mit guten texten. es fängt an mit 46 sekunden change of ideas, dann folgen hits wie no control, i want to conquer the world, weiter geht dann mit i want something more oder billy und zum schluss will die welt nicht aufhören. nun gut die besten stücke sind you und anxiety. also wer bad religion mag, der solls kaufen, wer punk mag soll die cd auch kaufen und wer gute musik mag der sowieso! |
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Issues von KornAudio CD von Epic (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,05 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1999 |
Tracks:
ProduktbeschreibungISSUES Aus der Amazon.de-RedaktionEs ist der Grenzgang zwischen Revolution und Evolution: Denn während 99 von 100 Bands nichts anderes zu tun haben, als ein neues Album zu veröffentlichen, müssen Korn mit jedem Release die Welt verändern. Nichts anderes erwartet man vom lärmenden Moloch aus Bakersfield, Kalifornien, seitdem die Band mit ihrem Debüt-Album die Grundfesten harter Gitarrensounds in Schutt und Asche getrümmert hat. Zu sehr haben die Verzweiflungsschreie von Sänger Jonathan Davis die Seele aufgewühlt, zu viele neue Wege haben sich dank der perkussiven Bassarbeit von Fieldy und den enormen Gitarrenwänden von James Shaffer und Brian Welch aufgetan, als daß man sich zufrieden geben könnte mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Nein, Korn müssen brennen, müssen so viel Energie freisetzen wie eine Abrißbirne auf Amoklauf -- sonst droht dem Quintett ein Schicksal, das es sich selbst nie verzeihen könnte: Eine ganz normale Band zu werden, wie es 99 unter 100 nun einmal sind. Was diese schier unerreichbaren Ansprüche anbetrifft, kann man Issues schon nach dem ersten Hören als grandiosen Erfolg werten. Denn es stellt sich wieder ein, das Gefühl völliger Fassungslosigkeit -- ausgelöst von einer Musik, in der Extreme den klanglichen Alltag bestimmten. Wer sonst würde im Intro einen Dudelsack über verloren swingende Drum-Grooves legen? Wer sonst würde eine brutale Lärm-Konfrontation wie "Falling Away From You" zur ersten Single küren und damit auch noch Erfolg haben? Korn zerschreddern die harmonischen Keyboardsounds von "Trash" im Reißwolf ihrer siebensaitigen, ultratief gestimmten Gitarren, nur um im nächsten Song eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie Pink Floyd klängen, trügen sie einen Arsch in der Hose. Korn sind und bleiben die wutverzerrte, frustrierte Stimme einer Generation, die verabscheut, was ihr da als vermeintlich heiles Leben aufgetischt wird. Mit dieser Haltung gehören Korn zum auserlesen kleinen Kreis jener Bands, für die Härte keine Attitüde ist, sondern eine Notwendigkeit. --Björn Döring 5 Kundenrezensionen:Das Ende eines Zeitalters... 5 von 5 Punkten"Issues" markiert für mich das Ende eines Zeitalters. Ich finde es ist das atmosphärisch dichteste Album was sie je produziert haben. Die anderen Alben sind auch alle klasse, aber sie haben irgendwie nicht mehr richtig diese Unerreichbarkeit der ersten vier Alben.Wenn ich "Korn","Life is peachy","Follow the leader" oder "Issues" höre, bekommt man Gänsehaut, man fühlt die Musik noch richtig.natürlich gibt es solche Momente auf den nachfolgenden Alben auch noch, z.b. bei "No one`s there", "Here to Stay", "Throw me away", oder "Right now".Nur sind diese "Gänsehaut-Momente" irgenwie selten geworden.Will die anderen Alben aber nicht schlecht machen.Sie sind auch gut.Nur anders. Korn werden trotz allem immer Legenden bleiben.Es gibt keine andere Band die mit KoRn vergleichbar ist.nicht mal ansatzweise.Also,Hut ab vor den Jungs.Und holt euch jetzt gefälligst "Issues"!!! (-: KoRn ein letztes mal auf ganz hohem Niveau!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenMit "Issues" gelang es KoRn Ende 1999 noch einmal einen richtigen Kracher abzuliefern und sich würdevoll aus dem Jahrzehnt in dem sie das Genre Nu Metal mitbegründet haben zu verabschieden. Anstatt den "leichten" Weg zu gehen und ein 2."Follow The Leader" abzuliefern entschieden sie sich auf "Issues" einen depressieveren Sound anzuschlagen. Und das ist auch die große Stärke des Albums, dass es nicht nur ein lauer Aufguss des Longplayers aus dem Vorjahr ist. Die Songs wirken allsammt ein wenig dunkler, in Richtung "Life is Peachy" mit dem Unterschied, dass sie Massentauglicher gestimmt sind. Hier liegt wiederum der Kritikpunkt, man merkt dem Album schon sehr an, dass es für die Masse bestimmt sein soll, da einige Songs schon ziemlich auf Hit/Ohrwurmfaktor gestimmt sind. Was man KoRn zu gute halten muss ist, dass sie es geschafft haben trotz dieses Mainstreams auf einem sehr hohem Niveau zu agieren und über dass ganze Album eine sehr düstere Atmosphäre auzubauen. Ein weiters Wagnis was sie auf sich nahmen war den Hip/Hop-Faktor, der sich ja auf "Follow The Leader" sehr gut verkauft hat, fast ganz außen vor zu lassen. Besonders hervorzuheben ist die 1. Single "Falling Away From Me", wo KoRn meines erachtens das erste mal einen Song kreierten, der vom Aufbau her wirklich für die breite Masse gedacht war (es sollten weitere folgen "Here To Stay, Toughtless, Did My Time etc.).Trotzdem ist der Song ein echter Kracher!!! Der weitere absolute Höhepunkt der LP ist "Somebody Someone" mit einem überkrassem Gitarren-Intro von "Munky" und "Head" !!! Zu den Songs: 01. Dead 9/10 02. Falling Away From Me 11/10 03. Trash 9/10 04. 4 U 6/10 05. Beg For You 8/10 06. Make Me Bad 9/10 07. It's Gonna Go Away 6/10 08. Wake Up 7/10 09. Am I Going Crazy 6/10 10. Hey Daddy 9/10 11. Sombody Someone 11/10 12. No Way 9/10 13. Let's Get This Party Started 10/10 14. Wish You Could Be Me 7/10 15. Counting 9/10 16. Dirty 10/10 Also von mir gibt es 4,5 Sterne für dieses Machwek auf dem es KoRn ein letztes mal gelang Mainstream und die Wut der vergangenen Tage Niveauvoll zusammenzubringen!!! Nach "Follow The Leader" geht?s wieder richtig ab! 5 von 5 PunktenMit ihrem selbstbetitelten Album begannen Korn ihre Karriere, damals verkauften sie gerademal 1000 Units. Einige Jahre später hoben die Medien ihr drittes Album 'Follow the Leader' bereits in den Olymp und beschrieben es als eines der wichtigsten Alben des Jahres 1999, das war vielleicht einwenig vorschnell,wie ich finde.Was wird wohl nun über das Werk 'Issues' geschrieben? Es ist definitiv eines der besten, was die Jungs von Korn je fabriziert haben."Issues" trägt zwar den Stempel, das man alles bereits irgendwie von Korn schon gehört hat (was ich wiederum nicht besätigen kann),doch wenn,dann ist dies das allererste Album, welches von Anfang bis Ende stimmig ist und in der Gesamtheit durch seine Harmonie überzeugt. Wer jetzt denkt Korn sind Weicheier geworden, der liegt glücklicherweise völlig falsch. Korn haben es geschafft ihre Temperamentsausbrüche geschickt mit sanfteren Parts zu verbinden, so dass es keine extremen Cuts mehr gibt. Es klingt einfach so, als ob es niemals anderes hätte sein sollen.Da Capo!!!Nun,dann kommen wir mal "richitg" zum Album:16 Tracks umfasst das, von der Fangemeinde lang ersehnte vierte kornerer" Album. Schon vorab wurde einmal mehr die Fannähe Korns demonstriert, indem sie das Albumcover von einem Fan entwerfen ließen. Eine Tatsache, die das Album gleich sympathisch macht. Musikalisch wird man begrüßt mit Altbewerten (??positiv??). Dudelsackklänge schallen einem im Intro "Dead" entgegen, gepaart mit rhythmischen Trommelschlägen. Man fühlt sich auf ein mittelalterliches, schottisches Schlachtfeld transportiert, mit Korn als Reiseführer. Der Text knüpft so ziemlich dort an, wo beim Vorgänger "Follow The Leader" aufgehört wurde,aber egal.Es ist eigentlich ein sehr düsteres Album,es ist auch recht erstaunlich das es ganze 16 Tracks enthält,aber es gibt auch ein paar "Songs",die eigentlich garnicht so wirklich welche sind,sondern eher "Übergänge" zum nächsten Song,so z.B.:"Wish you could be Me","Am I going crazy","Its gonna go away"!Ich muss zugeben,dass es manchmal nicht so besonders toll wirkt,vor allem am Anfang,aber wenn man die Platte erst 10mal durchhat ist man das auch gewohnt und mittlerweile gefallen mir die gerade 3 genannten "Songs" auch ?recht gut?.Insgesamt kann man sagen,dass KoRn sich seit dem letzten überbewerteten Album "Follow The Leader" was von mir NUR 4 STERNE bekam(...schande über mich,was?),wirklich gebessert haben,und ich denke "Issues" stellt mit "Life Is Peachy",und "KoRn" die besten von KoRn da,aber eigentlich sind alle total geil bis auf "Follow The Leader" und "Untouchables",welche aber auch sehr geil sind,wie es bei KoRn so üblich ist!!!Ich würde euch die "Issues" auf jeden Fall wärmstens empfehlen,für neue KoRn-Linge^^,gibt es dich Life is Peachy oder das Debut!Aber KoRn-Fans werden dieses Album sicherlich schon besitzen,und mir hoffentlich einer Meinung sein.Songliste: Dead:5/5 Falling away from me:5/5 Trash:5/5 4U:4/5 Beg for Me:5/5 Make me Bad:4,5/5 Its gonna go Away:4/5 Wake Up:4,5/5 Am I Going Crazy:4/5 Hey Daddy:6/5 Somebody Someone:5/5 No Way:5/5 Lets get this Party started:5/5------- Wish you could be me:5/5 Counting:5/5 Dirty:5/5 ArE yOu ReAdY aGaIn? Issues 4 von 5 PunktenEins von den "Psycho Alben" von KoRn (d.h. singen viel mit hoher langgezogener Stimme). Gefällt mir gut. Wenn ihr "Take A Look In The Mirror" oder "See You On The Other Side" noch nicht habt kann ich euch nur empfehlen es zu Kaufen. Eines der besten NuMetal Alben allerzeiten! 5 von 5 PunktenKorn's Issues von 1999 ist meiner meinung nach das Album das am meisten Atmosphäre mitbringt und sie auch gut auf den Hörer überträgt.Dis Songs sind wie immer entweder total krank oder sehr depressiv gehalten oder manchmal beides in einem song, natürlich fehlen die Riff Orgien nicht und Head und Munky kloppen auf die seiten was das zeug hält.Fieldy's Bass ist wie immer von seinem Slapping spiel geprägt jedoch ist der Bass nicht so übertrieben heftig eingesetzt wie bei den beiden Nachfolgern.Aber auch Jonathan Davis ist wie immer in Höchstform und präseniert sich gewohnt gut zudem spielt David Silveria wie immer einfach nur Klasse denn ich finde kein andere schlagzeuger setzt im Metalbereich die Hi-Hat und die Floor Toms so genial und gekonnt gut ein.Was jedoch auffällt ist das dass Album sehr viele kleine zwischen songs besitzt wo man immer wieder sehr verrückte Drum beats und Effekte präsentiert bekommt die auch als guter Übergang der song dient jedoch nicht umbedingt nötig gewesen wären. Das Album selber beginnt mit DEAD das von Jonathan#s Bagpipes eingeleitet wird um danach in den Livekracher FALLING AWAY FROM ME das eigentlich jeder kennen sollte aber auch hier schon gut die richtung gezeigt wird die man auf dem album angeht.TRASH beginnt sehr heftig um dann sich schnell zu beruhigen und in eine sehr ruhige passage zu kommen die sehr bedrohlich wirkt, dann setzten die Gitarren ein und rocken die Bude.4YOU ist wieder so eine art Interlude das dann in BEG FOR ME geht das wie ich finde eines der besten Korn songs ever ist, sofort danach mein Absoluter Korn Lieblingssong MAKE ME BAD das durch verschiedene passagen geht und durch die vielen sounds überzeugt und zeigt das Korn sehr vielseitig sein können.IT'S GONNA GO AWAY ist wieder eine einleitung in den song WAKE UP DERR DURCH SEIN HARTES RIFFING AUFFÄLLT UND EBENSO EIN ALBUMHIGHLIGHT IST....danach gibt es wieder ein intro das sehr crazy wirkt und danach in HEy Daddy zu führen das für mich der krankeste song des ganzen Albums ist.SOMEBODY,SOMEONE kloppt dann den putz nochmals richtig von den Wänden und rockt gewaltig gut, was auch auf die sehr tiefen Gitarren zurück zu führen ist.NO WAY beginnt mit den typischen kranken und verzerrten Gitarren um danach direkt in eine art psychischen heavy-metal song zu gehen der durch die besondere Gersangsart von Sänger JOnathan Davis auffällt der auch hier wieder eher wimmert als singt.LET'S GET THIS PARTY STARTED ist der wohl heftigste song des ganzen albums der wirklich am heftigsten reinhaut.WISH YOU COULD BE MINE ist wieder ein iterlude das in COUNTING FÜRHT UND FÜR MICH DAS GERNIALSTE RIFF DES ALBUMS BEINHALTET.DIRTY BEENDET DAS ALBUM SEHR LANGSAM UND KRANK SOWIE BEDROHLICH....... FAZIT:EINES DER BESTEN ALBEN DER 90er wie ich finde und bevorzuge es auch "FOLLOW THE LEADER" da es irgendwie nicht so abgenutzt wirkt dafür eher dunkel und gemein.ALSO ICH KANN NUR EINE KAUFEMPHELUNG AUSSPECHEN FÜR ALLE NuMEtal fans oder die es noch werden wollen! |
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Das Album ist im guten Sinne routiniert - aber nie langweilig. Und musikalisch werden die Peppers immer besser, man muss das so deutlich sagen. Gut, das ist alles gefällig, radiokompatibel und (von Rick Rubin) recht glatt durchproduziert. Und einige Riffs und Melodiebögen hat man so oder ähnlich schon mal gehört. Was soll?s, musikalische Resteverwerter waren die P-Funk-Crossmeister schon immer, gelegentlich sogar auf sehr originelle Weise. Mit dem Doppelschlag Stadium Arcadium bekennen sich die Ex-Sock?n?roller nun auch endlich dazu, eine Band für die breite Masse zu sein. Gut so! Nichts ist peinlicher als saturierte Millionäre, die in Riesenarenen auftreten und ihr rebellisches Indietum hervorkehren. Lieber vier in die Jahre gekommene Zappelphilippe, die vor Energie und Spielfreude sprühen und ihre Instrumente beherrschen (wozu immer noch auf beeindruckende Weise Kiedis? Stimme zählt!), die von Rap bis Schweinerock jedes Genre drauf haben - und sich zum Glück doch nicht so ganz ernst nehmen wie man zuletzt befürchten konnte. Siehe das selbstparodistische Video zu "Dani California". Sogar eine neue Fortbewegungsart haben sie erfunden: "You try to be a lady, but you?re walkin? like a sour kraut". Das möchte man dann doch zu gern live im Stadion sehen: Anthony Kiedis! , mit Socke über dem Gemächt, wie er den Sauerkraut-Walk macht! ... - -Axel Henrici




