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Produkt-Bild: American Idiot

American Idiot von Green Day

Audio CD von Reprise Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 1,39

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: American Idiot

Tracks:

  • American Idiot
  • Jesus Of Suburbia
  • Holiday
  • Boulevard Of Broken Dreams
  • Are We The Waiting
  • St. Jimmy
  • Give Me Novacaine
  • She's A Rebel
  • Extraordinary Girl
  • Letterbomb
  • Wake Me Up When September Ends
  • Homecoming
  • Whatsername

Produktbeschreibung


AMERICAN IDIOT
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

...die beste Platte von dem Trio!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als absoluter Green-Day-Fan muss ich sagen, dass American Idiot" meiner Meinung nach bisher die beste Platte von dem Trio ist. Während ich die früheren Alben auch gut fand, ziehe ich trotzdem den neueren Musikstil von Green Day vor und American Idiot" finde ich dabei noch herausragender als 21st Century Breakdown".

Während die Lieder American Idiot", St. Jimmy" und She's a Rebel" noch eher in die alte Richtung gehen, gibt es gleich eine Vielzahl an Liedern, die man in der Form von Green Day noch nicht kannte.
Das Paradebeispiel ist Jesus of Suburbia" mit einer Gesamtlänge von etwa neun Minuten. Dabei kann man das noch nicht einmal als ein Lied bezeichnen, weil es im Prinzip fünf Teile sind, die aber wie bei einem Puzzle perfekt zueinander passen. Für eine Punk-rock-band ist das mehr als nur ungewöhnlich

Toll und erfrischend finde ich, dass American Idiot" ein Konzeptalbum (oder Rock-Oper) ist. Das heißt, dass das Album eine Geschichte erzählt - von Anfang bis Ende mit Höhen und Tiefen, die sich in der Musik auch perfekt widerspiegeln.

Es ist auf jeden Fall ein großartiges Album, bei dem - für mich mit Ausnahme von We are the Waiting" - alle Songs als Singles hätten rausgebracht werden können.

Für Green-Day-Fans ist die Platte ein Muss. Der Rest sollte zumindest einmal reinhören.
Ein absolutes Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann die wenigen schlechten Rezensionen nicht verstehen. Die Musik kann einem nicht gefallen, aber ein solches Album als Schrott zu bezeichnen ist einfach respektlos.

Green Day haben mit American Idiot kein 0-8-15 Konzeptalbum abgeliefert. Die Story ist einzigartig und atemberaubend gut umgesetzt. Jeder einzelne ist aus der Sich eines Songwriters unverschämt gut und die musikalische Umsetzung trägt ihren Teil dazu bei. Einfach nur großartig!
superschneller Versand, 1 A Tonqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Green Day sind die besten unter den Guten. Musik mit Hirn. Und obendrein gibt es noch eine super Ballade zum Schluß!
Kommerziell oder experimentierfreudig? Mir gefällt's!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anno 2004 sind mir mehrere Veränderungen in meinem Umfeld aufgefallen. Auf einmal fingen Leute an ausschließlich Punkrock zu hören, sich entsprechend klischeehaft zu kleiden und in Bands zu spielen. Nicht viel später fand ich heraus, worauf dieses Phänomen zu berufen war: Die fünf Hitsingles aus dem Gassenhauer "American Idiot" von Green Day verbuchten einen dermaßen großen Erfolg, dass sich ein erneuter Punkrock-Trend breitmachte, wie es schon 10 Jahre vorher bei "Dookie" der Fall war. Ich habe der Band bis zu diesem Zeitpunkt nicht sonderlich Beachtung geschenkt. Zwar kannte ich "Basket case" und anderes diverses Liedgut der drei Pop-Punker, das gelegentlich im Hintergrund zu älteren Skate-Shows/Videos gespielt wurde, aber im Besitz eines regulären Studioalbums war ich noch nicht. Das sollte sich bald ändern. "American Idiot" ist ein richtiger Knaller!

Das Intro kennt so ziemlich jeder. Der Song macht spaß, rockt und ist ein Ohrwurm. Doch was sich zuerst einfach anhört, entpuppt später etwas subtiler, denn nahezu das komplette Album ist politisch bzw. gesellschaftskritisch ausgerichtet. Auch wenn sich dies ebenfalls in die charakteristische Punkrock-Schublade stecken lässt - an musikalischer Abwechslung mangelt es hier überhaupt nicht. Gleich der zweite Song, "Jesus of suburbia", ist über neun Minuten lang und gegliedert in fünf verschieden Liedern, die sich allesamt zu einem wunderbaren Werk ergänzen. Ähnlich wie in "Welcome home" ist das Lied mit verschiedenen Songstücken aufgebaut. "Holiday", ebenfalls eine Single, handelt vom unnötigen Verlust eines Menschenlebens durch einen Kriegseinsatz. Überhaupt spielen Kriegsgewalt, Bush-Regierung, Medien und Anti-Amerikanismus eine überwiegende Rolle bei "American Idiot".

Die Singleauszüge "Boulevard of broken dreams" und "Wake me up when September ends" sind beide tolle Balladen geworden. Sie geben der sonst recht rockigen Platte die passende Abwechslung, welche dem Hörer ein umso turbolenteres Hörerlebnis schenkt. Neben genialen Ohrwürmern treibt das gesamte Album in schnellen Zügen gut nach vorne ("St. Jimmy", "She's a rebel", "Letterbomb"). Interessant sind unter anderem "Extraordinary girl" mit dem Einsatz von Percussionsinstrumenten zu Beginn und die lässigen rhytmisch-eingängigen Lieder "Give me Novacaine" und "Whatsername".

"American Idiot" ist ein wahres musikalisches Goldstück. Die Klangqualität, die Produktion, Songwriting, fetziges Schlagzeug von Tré Cool, Instrumentalisierung... alles stimmt. Skeptiker und/oder Green Day Fans, die die Band schon etwas länger kennen, meinen ja gelegentlich während sie vergangene Alben wie "Dookie" (1994) oder "Nimrod" (1997) in den Himmel heben, wäre es bei diesem Output zu viel des Guten gewesen. Mag ja sein, dass eine Vielzahl der Lieder für die Radio- und Fernsehtauglichkeit geschrieben worden sind. Aber gerade heikle Themen wie z.B. der Irak-Krieg sollen eine breitere Masse ansprechen. Green Day geht dabei in eine gewagte Kontroverse, dessen Thematik möglichst viele Zuhörer ansprechen soll. Gäbe es den gewollten Hype um dieses Album nicht, hätte das musikalisch-politische Projekt gefloppt. Außerdem finde ich das immer noch besser, als eine Kopie von den älteren Sachen, die sowieso unerreicht bleiben werden. Die musikalische Weiterentwicklung betrachte ich gerade deswegen als einen Schritt nach vorne, weil die Einzigartigkeit vergangener Alben erhalten bleibt. Deswegen gibt es von mir die klare Kaufempfehlung mit Höchstpunktzahl.

Anspieltipps: "Holiday", "St. Jimmy", "Give me Novacaine", "Wake me up when September ends"
Ich weiß auch nicht!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
die cd läuft bei mir rauf und runter, ich liebe sie und doch kann ich keine 5 sterne geben. warum? ich ärgere mich z.B., dass man bei den tracks 2 und 12 die kurzen stücke nicht anklicken kann, sondern immer den ganzen song (eigentlich sind es je 5 mini-songs) anhören muss, das ist mist. und green day im neuen jahrtausend sind keinesfalls green day aus den 90ern. als ich ein kind war, waren green day sogar bei underground-punk-funs beliebt, diese songs klingen eher nach robbie williams als nach clash. aber wie gesagt - ich höre die cd gerne und oft, tolle sommermusik.
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Produkt-Bild: Minutes To Midnight

Minutes To Midnight von Linkin Park

Audio CD von Warner Music
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,41

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Minutes To Midnight

Tracks:

  • Wake
  • Given up
  • Leave out all the rest
  • Bleed it out
  • Shadow of the day
  • What I've done
  • Hands held high
  • No more sorrow
  • Valentine's day
  • In between
  • In pieces
  • The little things you give away

Produktbeschreibung


MINUTES TO MIDNIGHT
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5 Kundenrezensionen:

Neuer Style, Neue Fehler
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Linkin Park hat mit ihren 2 Alben "Hybrid Theorie" und "Meteora" meines Erachtens nach Musikgeschichte geschrieben. Es wundert mich wie "Meteora" das beinahe perfekte "Hybrid Theorie" überhaupt noch übertreffen konnte!

Nach dem durchhören des neuen Albums "Minutes of Midnight" musste ich zuerst überprüfen ob alle Bandmitglieder überhaupt noch in der Band aktiv sind, denn so gut wie jeder Song klingt so, als wie hier nicht mehr als 2 Mann den Song spielen.

Hier wurde einfach zu viel an Sound gestrichen. Wo bleibt die geniale "DJ", "Gitarristen", "Schlagzeug", "Keyboard", und sogar "Klavier" Mischung?

Entweder hört man nur Stumpfe Klavierklänge oder eine standartmäßige Mischung aus Gitarre und Schlagzeug.
Eine Mischung aus Bennington's Gesang und Shinoda's Rap ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden.

Der Sound ist, wenn man ihn nicht als alter Linkin Park Fan betrachtet, ja nicht schlecht.
Ganz im Gegenteil, zum Entspannen sind einige der Songs genau das richtige!

Aber ich denke, jeder alte Linkin Park Fan hätte sich eine Platte gewünscht, die an die Qualität der alten orientiert.
Genial! (aber soft)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das albus ist eines der besten von linkin park, aber es ist acuh eines der softesten. nicht zu vergleichen mit hybrid theorie!
Sowas wollte ich hören...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...als ich mir das dritte und bissher letztes LP album gekauft hatte.
Und die Jungs übertrafen sich mal wieder selbst. Nach "Hybrid Theory2 und "Meteora" hieß es das das neue album nicht an seine vorgänger anknüpfen könne und viel ruhiger sein soll. "Viel ruhiger" dachte ich mir und hab mir das album deshalb nicht gekauft.
Doch Weihnachten schenkten mir meine eltern das album und ich wurde quasi dazu "gezwungen" es zu hören...und...was soll ich sagen es ist das beste LP Album aller zeiten! Viele etwas ruhigere Rock-Balladen a la "In the End" aber auch Fans des "alten"-Linkin Park kommen mit einigen titeln auf ihre kosten.Im dem Album gibt es meiner meinung nach 5 highlights.

Wake:Naja, nicht so mein Fall. Ein reines Instromental außerdem noch recht kurz aber sehr rockich 3/5

Given up: Ein song der nahtlos an "Meteora" anknüpft. Schnell, Fetzig und Chesters geschrei. Ich find?s gut:) 4/5

Leave out all the rest: Eines der Highlights. eine der rock-balladen mit einer sehr schönen melodie die sich einbrägt und der super stimme von Chester der sich mit diesem song mal wieder selbst übertrifft. 5/5

Bleed It Out:Eins der wenigen lieder auf der CD in dem noch gerappt wird und schon allein das macht es zu etwas besonderen mit einer flotten rockigen melodie wird dieses Lied wohl jedem gefallen. Ebenfalls eines der Highlights des albums. 5/5

Shadow of the Day:Sehr langsam, kennt wohl jeder aus dem radio. Hätte wohl besser zu der Band"Cold Play oder Us5 gepasst. Aber da chester sehr gut singen kann ist auch dieses Lied recht gut geworden. 3/5

What I?ve done: Auch dieses Lied solte jeder kennen(Titellied Trancformers) eingängige schöne Melodie verschönert durch Mikes Keyboard-spiel nicht zu langsam aber auch nicht übermäßig schnell. Einfach ein richtig guter song und ein absulutes highlight. 5/5

Hands Held High:ein wirklich guter Rap von Mike Shinoda, nicht zu schnell erinnert etwas an eine Hymne. die melodie ist ein echter ohrwurm und läd geradezu zum mitsingen ein. Zu ende des liedes wird es etwas schneller und Chesters stimme unterstreicht den Rap von mike. einfach klasse ebenfalls ein highlight. 5/5

No more sarrow: Dazu kann ich nicht viel schreiben. Das lied ist sehr schnell und richtet sich vom Text gegen George busch was Chester mit deversen schrein untermauert, DAS Lied für alle Hard-rock-Fans denoch kein absulutes Highlight aber trotzdem ein gutes Lied 4/5

Valetine`s Day: Eine sehr schön gesungene rock-ballade die zum ende hin von mike und Chester zweistimmig gesungen wird und dadurch etwas schneller wird. Eins meiner lieblings lieder auf der Platte 5/5

In between:Ebenfalls eine schöne ballade, ich habe ihrgentwo gelesen das sie von Mike shinoda gesungen wird kann das aber kaum glauben weil das Lied so schön gesungen wird das ich das mike eigentlich nicht zutraue, ich weiß das er sehr gut reppen kann aber singen? Egal wer ihn singt es ist ein sehr schöner song! 4/5

In Pieces:Zu anfang recht langsam aber dan später wird das lied immer schneller bis es im letzten refrain zweistimmig und sehr rockig gesungen wird. Schöne Melodie und sehr guter gesang aber auch wieder etwas langsamer wie man es von den ersten beiden alben von LP gewohnt war. Mein apsolutes lieblings Lied auf der CD cd und das letzte der 5 hightligts. 5/5

The little Things give you away: Dieses Lied gefällt mir so gar nicht. Es ist zwar schön gesungen aber wenig abwechslungsreich mit immer der selben sich wiederholenden melodie der es nicht unbedingt guttut das diser song 6.30 minuten dauert. für mich der schwächste song auf der CD. 2/5

Fazit: Ein wahnsins album das den vorgängern in nichts nachsteht. wieder einmal zeigen die Jungs das sie es wirklich können und ein absuluter glücksgriff für die musikweld sind. Wahnsinn.

Mein tipp: unbedingt kaufen, es lohnt sich!!!
Krasse Wandlung die Hoffnungen weckt.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vier Jahre ließen sich Linkin Park nach ihrem zweiten Album "Meteora" Zeit, bis sie ihren dritten Longplayer "Minutes to Midnight" rausbrachten. In dieser langen Zeit kam nur ein Live-Album (welches zur Hälfte im Studio eingespielt wurde) und eine gruselige Kooperation mit Jay-z auf den Markt. Man konnte nach diesen Ausfällen nur hoffen das sie mit "Minutes to Midnight" wieder so ein sehr gutes Album, wie es die beiden Vorgänger waren, raushauen. Doch dann der Schock, Linkin Park schwören dem Nu Metal ab und wagen einen krassen Stilwechsel zum zeitgemäßeren Pop-Rock. Erschreckend viel erinnerte an Songmaterial, was man schon von anderen Chartbands gewohnt war. Die erste Single "What I've Done", die einen ähnlichen Aufbau wie "Numb" aufweist, oder Songs wie "Shadow of the day" die ganz offensichtlich von U2 beeinflusst wurden, mal ganz abgesehen von den ruhigen Balladen, die teilweise zu typisch aufgebaut sind.

Das Album konnte, gerade für jemanden der den heutigen Chartmüll hasst und den alten Stil der Band verehrt, nur eine Enttäuschung werden.
Allerdings sind nun 2 Jahre vergangen seit das Album rauskam und ich muss zugeben, das die Platte gelungener ist als zunächst angenommen. Ihr Stil mag softer und eher rocklastig ausfallen und es schleichen sich viele ruhige Balladenartige Stücke dazwischen, schaden tut das aber nicht, denn man merkt immer das Linkin Park dahinter stecken und mit Herzen dabei sind. Gerade die Singleauskopplungen zünden viel besser wenn man sie nicht mehr so oft im Radio, zwischen dem ganzen anderen einfallslosen Zeug, hören muss. Aber auch der Rest kann durchaus punkten, selbst die sehr ruhigen Stücke die zuerst kitschig anmuten. "Hands Held High" beispielsweise ist ein sehr interessant gestalteter Song, mit seinem Marschrhythmus, der schönen Melodie und dem ungewöhnlichen aber absolut passenden Rappart von Mike Shinoda. Es ist eine der wenigen Nummern in der er mit seinen Raps glänzen kann, denn größtenteils wurden solche Parts aus dem Stil der Band verbannt. Daher versucht er mehr zu singen, was ich aber auch nach 2 Jahren Gewöhnung noch für nur bedingt gelungen halte. Da macht Chester Bennington den wesentlich besseren Job.

Linkin Parks Poprock-Stil erinnert stellenweise an jenen, welchen sich Bands wie Papa Roach angeeignet haben, doch genau wie diese lassen LP typische Merkmale ihrer Band in ihre Musik einfließen, so dass man nicht Einheitsbrei ausgesetzt wird. Große Punkte sammelt die Band dabei wieder mit den einfallsreichen Arrangements, wie z.B. Strings, die die Songs sehr detailreich gestalten ohne sie kitschig wirken zu lassen. Die Gitarrenarbeit überzeugt dagegen nur selten wirklich. Zu oft kommt der Band nun die fette Produktion von Rick Rubin zu gute. Nur auf wenigen Songs wie "In Pieces" ist das Riffing so einfallsreich das es den Song gleich zu dem Highlight der Platte macht.

Insgesamt ist Linkin Park ein gutes Album gelungen, welches nach mehrmaligen Hören an Reiz gewinnt, allerdings ist da noch viel Luft nach oben. An dem Stil und einigen Arrangements hätte mann noch feilen können. Wenn man das für das nächste Album (für 2010 ist ein Doppelalbum geplant) macht, kann die Band auch wieder so geniale Alben wie "Hybrid Theory" und "Meteora" toppen ohne dabei den alten Nu Metal-Stil verfolgen zu müssen. 3 gute Sterne für ein sehr emotionales und stimmiges Werk, das Hoffnung auf noch größere Taten der Band macht.
Perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Geniale Band, geniales Album!
Jeder Titel geht sofort ins Ohr und will auch nicht mehr weg... (^o~)
Einfach genial!
Lin kin Park like... und doch wieder anders....
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Produkt-Bild: Nevermind

Nevermind von Nirvana

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 1,93

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Nevermind

Tracks:

  • Smells Like Teen Spirit
  • In Bloom
  • Come As You Are
  • Breed
  • Lithium
  • Polly
  • Territorial Pissings
  • Drain You
  • Lounge Act
  • Stay Away
  • On A Plain
  • Something In The Way

Produktbeschreibung


NEVERMIND

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn uns der Sound auf Nevermind jetzt vertraut ist, dann liegt das garantiert auch daran, daß tausende von Rockbands, die nach Nirvana kamen, krampfhaft versuchten ihren Stil zu kopieren. Nirvanas Sound prügelt aus den Boxen auf Dich ein. So wie das Turbo-Punk-Riff in "Smells Like Teen Spirit", in dem sich die angestaute Wut aus 15 Jahren Rock-Underground in einem einzigen inbrünstigen Schrei Luft verschafft.
Nur wenige Alben haben das kulturelle Bewußtsein dermaßen geprägt, von den zwölf Songs auf der Platte sind mindestens schon zehn zu Standards geworden. Das historische Gewicht mag es schwierig machen sich die Platte unvoreingenommen anzuhören. Tatsache ist aber, daß die wahnsinnige Kraft, die in Kurt Cobains Gesang steckt, immer noch und immer wieder schockiert. --Douglas Wolk
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5 Kundenrezensionen:

Helden aus meiner Jugendzeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was wurde nicht schon alles über dieses Meisterwerk der Musikgeschichte geschrieben? Kann ich da überhaupt noch etwas Interessantes zu beisteuern? Ich versuche es einfach mal: Auf diese Platte wurde ich zunächst auf dem Schulhof aufmerksam gemacht, denn dort unterhielt man sich über diese eine Band, die sich von allem bisher da gewesenen unterschied. Daher lieh ich sie mir von einem Schulkollegen, der eine Klasse unter mir war, aus. Es gab sogar Bedingungen dafür, nämlich bloß nicht länger als einen Tag und schon gar nicht übers Wochenende. Also, beim Erledigen der Hausaufgaben rein in den CD-Player und kurze Zeit später gebannt davor gehockt, denn dies war einfach eine Sensation. Diese Drums, diese Stimme, diese Gitarren. Einfach göttlich. Von diesem Zeitpunkt an musste ich auch ein Holzfällerhemd tragen und revolutionieren. Nach dem letzten Track "Something in the way" musste ich mir dann als Stärkung etwas zu Essen in der Küche machen. Doch was war das? Was für Töne erklangen da aus meinem Zimmer? Dies war meine erste Begegnung mit einem Hiddentrack, und was für einem, denn "Endless, nameless" stellte ein Zerstörungsszenario dar, welches Nirvana später immer am Ende ihrer Liveshows praktizierte. Der Tanzstil Pogen wurde ebenfalls durch diese Platte und durch das Video zu "Smells like teen spirit" revolutioniert, denn nun pogten alle. Auch ich traute mich bei diesem Lied auf die Tanzfläche der Tanzschule Siebenhüner, dessen Inhaber diese Aggressivität schnell zu viel wurde. Das Ergebnis war, dass das Saallicht angemacht wurde und alle im Sitzen den Liedern von Nirvana lauschten. Die Obercoolen hatten für diesen Zeitpunkt sogar die Songbooks aus der Bravo dabei, um die Texte mitzusingen. Nur einmal, da sagte DJ Thomas "Mir doch egal, haut Euch doch die Köppe ein" und spielte "Smells like teen spirit" in voller Länge. Thomas war danach nie mehr gesehen. Deshalb ist er einer meiner Helden aus meiner Jugendzeit, genau wie Kurt Cobain, Dave Grohl und Krist Novoselic, sowie dem Produzenten dieses Albums: Butch Vig.
nirvana
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
nirvana ist kult
nirvana ist gut
und kurt ist tot...

sterben könnten alle,
aber nirvana wird ewig leben!
Nirvana- Nevermind
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein abslutes must have, die Songs kennt man alle und man kann super dazu abrocken
Immer wieder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nirvana ist einfach super !!!

Dieses Album kann man paar Mal hören, wegpacken und nach 10 Jahren wieder rausholen: die Lieder bleiben toll. Wenn man möchte, dass eine Stunde ultra-schnell vergeht (wenn ein Fußballspiel noch 60 min zum Anpfiff braucht oder so) dann kann man diese Scheibe hören und merkt nicht, wie schnell die Stunde um ist. Die Lieder sind sehr gut, das beste Album der 90er und eines der besten Alben überhaupt. Für knapp 10 EUR kann man nicht falsch machen, auch wenn ich nicht weiß, wer grad an dem Album verdient. Der Schlagzeuger vielleicht?

Ich schlage vor:
Kaufen!
Hören!
Hören!
Wegpacken!
Rausholen!
Hören!
und..... ab in den Urlaub mit dieser CD!

Die besten Lieder sind... kann man nicht sagen, eigentlich alle. Achtet mal darfauf, dass es noch ein verstecktes Lied gibt. CD am Ende einfach laufen lassen.

LG
Meilenstein oder doch überbewertet?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nevermind, Nirvanas zweites Album, läutete endgültig eine neue Zeit ein. Klassische Gitarrenarbeit, affektierter Gesang und überkünstliche Produktionen, jeglicher Pop- und Metalbands gehörten der Vergangenheit an. Die 90er waren das Jahrzehnt des schmutzigen, schwermütigen Rocks und der lyrischen Aufarbeitung gesellschaftlicher Probleme. Natürlich gab es etliche Interpreten, die einfach nur auf den Zug aufsprangen den Nirvana in Gang gesetzt hatten um kommerziellen Erfolg verbuchen zu können. Zumindest konnte man sich bei Nirvana sicher sein etwas hundertprozentig ehrliches zu bekommen. Beeinflusst von Bands wie Led Zeppelin und anderen Rockbands aus den 70ern, schrieb Kurt Cobain sein eigenes Verständnis von Rock und Punkmusik nieder und setzte es in teils harte und verstörende Songs und teils sanfte und melancholische Stücke um. Bei Nevermind veränderte sich der Stil Nirvanas im Vergleich zum äußerst rauen Vorgänger "Bleach" maßgeblich, was zum einen daran lag das Kurt sich mehr (oder auch weniger) Gedanken um Texte machte. Er bastelte sich aus eigenen vorher entstandenen Gedichten Texte zusammen und gab ihnen einen ganz eigenen Sinn welchem den meisten unverständlich blieb. Aber auch musikalisch veränderte sich die Band ein wenig. Kurt, der die Pixies verehrte, hatte schon immer seine eigene Vision von der Vermischung des Punk mit Pop. Auf Nevermind setzte er das um und man hört es zweifelsfrei, schließlich sind Lieder wie "Teen Spirit" oder "Come as You Are" absolute Ohrwürmer und haben zugleich eine gewaltige Atmosphäre die einen nicht so schnell loslässt. Zu düster und rau für die Allgemeinheit ist das Album auf keinen Fall, was auch den riesigen Erfolg verständlich macht. Was Kurt und die ganze Band allerdings massiv störte war aber die Produktion von Butch Vig und der Mix von Andy Wallace. Dieser war so glatt, dass das Album tatsächlich ein wenig an Intensität und Härte verlor. Mit Sicherheit auch der Hauptkritikpunkt am ganzen Album. Ansonsten gibts nicht viel zu mäkeln, denn das Songmaterial weiß zu überzeugen, Kurts Versuch eine poppige Richtung einzuschlagen kann man als geglückt bezeichnen, ohne dass das Album wie eine reine langweilige Popplatte wirkt.
Insgesamt ist die Platte sehr melancholisch-aggressiv ausgefallen. Bestes Beispiel ist natürlich der Opener "Smells Like Teen Spirit", der sich hervorragend in ruhigen Momenten in der Strophe und lauten Momenten im Refrain abwechselt, für die damalige Zeit noch nicht so typisch. "In Bloom" ist dann ein (bewusst) häßlich wirkender Song der durch groovende Riffs überzeugt. "Come as You Are" hat eine unglaubliche Wasserartige Atmosphäre und zieht einen in den Bann. "Breed" ist hat ein fieses Riff verstärkt durch extreme Verzerrung des Basses und kann als Punksong angesehen werden. "Lithium" ist ein weiterer Hit wie die ersten drei Lieder und ist alleine vom Selbstzweifelnden Text her schon eine Hymne. "Polly" handelt von einem vergewaltigten Mädchen und ist eine sehr traurige und stille Ballade. "Territorial Pissings" ist wieder ein sehr harter Punksong mit extrem verzerrter Gitarre. Dagegen ist "Drain You" einer dieser Nirvana typischen Rocksong, welcher absoluten Hitcharakter hat und einen verstörenden Mittelteil aufweisen kann. Auch "Lounge Act" ist ein Midtempostück mit einer eingängigen Bassline, allerdings kommt Kurt gesanglich hier nicht immer hin. "Stay Away" ist für Nivana-Verhältnisse ein echter Aufräumer zählt gerade deswegen zu den Highlights des Albums. "On a Plain" ist nochmal ein letzter leichtfüßiger Rocksong, der zum träumen einlädt. "Something in the Way" ist das schwerste und melancholischste Stück auf dem Album mit dem zurückhaltenden Gesang, den schleppenden Akustikgitarren und dem Cello im Refrain. Den Abschluss findet das Album aber erst 20 Minuten nach "Something in the Way", nämlich in dem sinnlosen, zerstörerischen "Endless, Nameless" was nicht als ernstzunehmender Song verstanden werden sollte. Vielmehr ist es das Nirvana typische bewusste Krachmachen, welches mit Zerstörung der Instrumente endet. Sehr verstörend aber dennoch irgendwie passend.
Am Ende bleibt die Frage: Ist Nirvanas "Nevermind" tatsächlich der viel titulierte Meilenstein in der Musikgeschichte? Eins der wichtigsten Alben ist es auf jeden Fall und auch der musikalische Wert kann sehr hoch eingeschätzt werden, selbst wenn Kurt Cobain das Rad nicht unbedingt neu erfunden hat und er auch (Technisch gesehen) nicht der beste Gitarrist war. So bleibt zu sagen das Nevermind für den damaligen Mainstream etwas neues war und Nirvana (ob sie wollten oder nicht) die musikalische Welt damals wie heute stark beeinflusst haben.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dookie

Dookie von Green Day

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 0,68

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Dookie

Tracks:

  • Burn Out
  • Having A Blast
  • Chump
  • Long View
  • Welcome To Paradise
  • Pulling Teeth
  • Basket Case
  • She
  • Sassafras Roots
  • When I Come Around
  • Coming Clean
  • Emenius Sleepus
  • In The End
  • F.O.D.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Man nehme einen Teil Ramones, einen Teil Buzzcocks und einen Teil Hüsker Dü und schon hat man die elementaren Grundlagen von Green Day, einem punkigen, witzigen, melodischen Trio aus der San Francisco Bay Area. Es wurde über Nacht zu Stars, als 1994 dieses Album, ihr drittes überhaupt und das erste, das unter einem bekannteren Label erschien, sie an die Spitze der Pop-charts katapultierte.
Angeführt von dem Gitarristen und Sänger Billie Joe Armstrong und ihrer Geheimwaffe, dem energiegeladenen Schlagzeuger Tre Cool, verfrachteten Green Day den Punk der 70er und 80er Jahre in ein kompaktes 90er Jahre-Paket mit Songs wie "Longview", "Basket Case", "Pulling Teeth" und der zum Hit gewordenen Ballade "When I Come Around". Eine der wenigen modernen alternativen Rockgruppen mit einem echten Sinn für Humor. --Billy Altman
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5 Kundenrezensionen:

Bestes Green Day Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die neuen Album von Green Day gefallen mir überhaupt nicht. Seit Green Day auf MTV läuft und das Album American Idiot veröffentlicht hat, hat ihre Musik auch einen Wandel gemacht. Dookie jedoch ist ein grandioses Album von Green Day. Sowohl textlich als auch musikalich zeigen Green Day hier was in ihnen steckt. Es gibt wirklich auf dem ganzen Album keinen Song der mir nicht gefällt. So fällt es mir nicht schwer die Scheibe rauf und runter zu hören. Der beste Song meiner Meinung nach ist "Having a Blast". Schade das die neuen Songs von Green Day nicht so gut wie die alten sind. Trotzdem ist und bleibt Dookie ein Klassiker.
gute alte Scheibe!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer die neuen Tracks von Grenn Day mag, wird diese Scheibe lieben!Leider dauert das Album nur 30 min.
Klasse Album...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurze Worte, ein klasse Album!!!
Nur leider kam meine Hülle mit etlichen Rissen und Sprüngen an.
Green Day richitg gut,auch VOR American Idiot!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich muss sagen dass mir dieses Album am Anfang garnicht gefiel,und ich es schnell wieder ins Regal schob da mir "American Idiot" doch um einiges besser gefiel!!!
Erst nach einiger Zeit wollte ich mir dieses Album dann doch nocheinmal anhören und fand es jetzt um Meilen besser!!!
Den 1. Stern gibt?s für das Hypergeniale Cover!!!
Den 2. Stern gibt?s für den sehr gut gelungenden Sound!!!
Den 3. Stern gibt?s für "Basket Case"!!!
Den 4. Stern gibt?s für "Longview"!!!
Den 5. Stern gibt?s dafür dass es alles in allem einfach genial ist!!!
Das sind Green Day in ihren Erfolgszeiten VOR "American Idiot"!!!Wer erst durch "American Idiot" auf Gren Day gekommen ist hat hier die Chance Green Day in ihren guten alten Zeiten ?auch? als Erfolgreich zu hören!!!
Songs wie "Basket Case" und "Longview" werden noch heute auf JEDEM Konzert gespielt,und sind echte Ohrwürmer!!!
Nur finde ich eines nicht toll an "Dookie",
die Songs "Coming Clean","Emenins Sleeps" und "In the End",nicht dass ich die Songs nicht mögen würde,DOCH,aber sie gefallen mir nicht weil sie nur ca. 1:30 Minuten lang sind,und dass ist bei so gut gelungenden Songs echt schade!!!Aber da die anderen Songs dafür volle Kanone überzeugen,kann man hier nicht anders als 5 Sterne zu geben.Aber hier rate auch ich:
Wer noch NICHT Green Day Fan ist sollte sich die "American Idiot" oder auch die "Internatiol Superhits" holen...
Ansonsten Kaufen!!!
Meine Tipps:
1.Basket Case
2.Longview
3.Burnout
4.When I come Around
5.F.O.D.
Evergreen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl dieses Albun schon wirklich nicht mehr das neueste ist, es ist einfach großartig. Gut, manche mögen vielleicht bemängeln es wäre "nicht der wahre Punk" oder auch dass das musiklaische Niveau und die technischen Fertigkeiten der Band nicht ganz so ausgereift waren und die Lieder alle relativ einfach gestrickt sind, vor allem im Vergleich zu den neuen Alben wie "American Idiot". Das mag alles sein, trotzdem, aber vielleicht auch gerade deshlab versprüht das Album eine erfrischende Frechheit und Leichtigkeit die in den doch ziemlich kultivierten neuen Stücken fehlt. Versteht mich an dieser Stelle nicht falsch: Ich will nicht die neuen Alben abwerten und ankommen mit "früher war alles besser". Ich finde es einfach nur herrlich diese noch ungefilterte und ungeschliffene Musik zu hören.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Hybrid Theory

Hybrid Theory von Linkin Park

Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 0,83

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Hybrid Theory

Tracks:

  • Papercut
  • One Step Closer
  • With You
  • Points Of Authority
  • Crawling
  • Runaway
  • By Myself
  • In The End
  • A Place For My Head
  • Forgotten
  • Cure For The Itch
  • Pushing Me Away

Produktbeschreibung


HYBRID THEORY

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich hatte sich der Nu Metal mit den Dutzenden von langweiligen Korn- und Deftones-Möchtegernen bereits sein eigenes Grab geschaufelt. Doch plötzlich steht uns eine Welle von Bands ins Haus, die mehr Hip Hop und Melodie in ihren Sound einbauen und die Psycho-Schiene nicht bis zur absoluten Peinlichkeit übertreiben. Eine davon sind Linkin Park, die fast aus dem Nichts kommen und auf Hybrid Theory wirklich überraschen.
Sie haben ein beeindruckendes Gespür, Eingängigkeit und Härte zu verbinden, ohne die ausgelatschten Pfade der Kollegenschaft zu gehen. Dabei birgt Hybrid Theory kaum stilistische Überraschungen. Das Gemisch aus Laut-leise-Dynamics, gespicktem Nu Metal und 'ner starken Hip-Hop-Kante ist keineswegs neu, wird aber einfach deutlich besser auf den Punkt gebracht. Die Emotionalität reißt mit und wirkt verdammt echt und die Melodien werden gut ausgearbeitet und gehen unter die Haut. Zudem legen die fünf Amis eine unheimliche Professionalität und Reife an den Tag, die durch die fette Produktion von Don Gilmore (Eve 6, Lit, Pearl Jam etc.) noch forciert wird. Klasse Platte! --Jan Jaedike
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5 Kundenrezensionen:

Eigentlich... Genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich dürfte man Linkin Park gar nicht mögen. Sie sind eine der kommerziellsten Bands, wer bei den ganzen Live-Alben und sonstigen Compilations bei gerade mal 3 Studioalben was anderes behauptet muss schon beide Augen zudrücken. Auch der Wechsel vom Nu Metal zum zeitgemäßeren Poprock, ließ den Eindruck aufkommen, die Band würde nur spielen was gerade viel Geld einbringt. Aber schon im Jahr 2000, als sie mit "Hybrid Theory" ihr Debüt gaben, hatten sie schon viel Rückendeckung von sämtlichen Musiksendern und Teenie-Magaznines. So war es kein Wunder das sie mit ihrer Platte voll durchstarteten, waren sie doch schon von Anfang an auf den vorherrschenden Trend ausgerichtet (damals Nu Metal mit Rapeinlagen).
Ja, eigentlich dürfte man Linkin Park nicht mögen, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass sie mit "Hybrid Theory" nicht nur eines der besseren Nu Metal-Alben, sondern einen Meilenstein des Genres abgelegt haben!

Linkin Park taten sich aus den Highschool-Freunden Mike Shinoda (Raps, Gitarre) und Brad Delson (Lead-Gitarre) zusammen, die in den Neunzigern auf die Idee kamen eine Crossover Band zu gründen. Hinzu kamen Joseph Hahn (DJ), Rob Bourdon (Drums), Phoenix (Bass) und schließlich Chester Bennington (Gesang). Zuerst agierte man unter dem Namen Xero und machte ein paar Demos, doch schon bald benannte man sich in Hybrid Theory um und nahm eine gleichnamige EP auf. Da es allerdings schon eine andere Band unter dem Namen gab, änderte man den Namen letztendlich zu Linkin Park, behielt aber Hybrid Theory als Namen für das erste Album.
Auf diesem Album spielt die Band im Grunde typischen Nu Metal mit den für das Jahr 2000 üblichen Rap- und DJ-Einlagen. Poppige Melodien machen das Album leicht verdaulich und sehr schnell eingängig, was nicht negativ gemeint ist, denn das die Jungs was von ihrem Job verstehen merkt man sehr schnell. Mike Shinoda's Rapparts beispielsweise sind einfach klasse. Ich würde sogar soweit gehen ihn als einen der besten weißen Rapper zu bezeichnen. Chester Bennington wechselt perfekt zwischen ruhigem Gesang und hartem Gekreische. Das Zusammenspiel zwischen Rap und Gesang funktioniert deswegen umso besser. Auch der Rest der Band überzeugt. Jedes Instrument wird in jedem Song zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt. Die Band hat sich die Songstrukturen richtig ausgetüftelt. Die Gitarren bratzen einem harte Riffs entgegen, Joe Hahn erstellt Soundgebilde die jedem Song zu etwas anderem und besonderem machen, und die Drums treiben perfektionistisch alles nach vorne. Alle Songs gehören zu dem besten was die Band je gemacht, deswegen dürfte dies auch ihre beste Scheibe sein.
Hybrid Theory mag zwar kein sonderlich hartes Album im Vergleich zu anderen Vertretern des Genres sein. Das ist aber auch gar nicht wichtig, schließlich steht hier die Melodielastigkeit und Abstimmung zwischen Rap und Metal im Vordergrund. Und dieses Ziel haben Linkin Park erreicht. Kommerz hin oder her, dieses Album ist Klasse!
Einfach schon Kult
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Linkin Park ist wohl DIE innovativste Band seit langer Zeit und das hier ist das phänomenale Erstlingswerk. Einfach 12 Titel voller Energie und auch wenn die Scheibe schon älter ist, ist sie trotzdem noch ein MUSS.
Sehr geil...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fasse mich mal etwas kürzer... Das Album gefällt mir sehr gut. Es ist sowohl was für Fans, als auch für Linkin Park - neuhörer. Das Remixalbum "Reanimation" kann da leider beim Original bei weitem nicht mithalten. Dieses Album rockt einfach!
Krass!! xD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist so was von cool. Es geht richtig ab mit den Liedern wie "By Myself" und "Papercut". Vor dem letzten Song gibts noch mal eine kleine Pause mit "Cure for the Itch". Doch das waren die besten Linkin Park Zeiten. Kauft es euch.
Geniales Debütalbum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hybrid Theory ist meiner Meinung nach das beste Album von Linkin Park. Leider wurde Linkin Park später mit Minutes to Midnight zu kommerziell und liefrn nicht mehr so geniale Musik, wie auf diesem Album. Mit Ausnahme von Papercut (Meiner Meinung nach zu Hip-Hop lastig) und Cure for the Itch (kein richtiger Song) sind alle Songs der hammer.
One Step Closer haut am Anfang richtig rein, was in leicht abgeschwächter, aber immer noch genialer Form mit With You und Points of Authority weitergeführt wird.
Das absolute Highlight ist Crawling, das mit super Sound und großartigen Gesang glänzt. Runaway ist ebenfalls ein ein Song den man nicht mehr so schnell vergisst und der Ohrwurmpotential hat. Weitere Highlights sind By Myself und Pushing me Away, während In the End, A Place for my Head und Forgotten zwar nicht so gut wie die anderen songs sind, aber trotzdem super sind.
Ich empfehle dieses Album allen, die Rock und nu Metal mögen und keine Hip-Hop hasser sind.
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Produkt-Bild: Greatest Hits

Greatest Hits von Red Hot Chili Peppers

Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 11,86, Angebote ab EUR 4,59

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Greatest Hits

Tracks:

  • Under The Bridge (Album Version)
  • Give It Away (Album Version)
  • Californication (Album Version)
  • Scar Tissue (Album Version)
  • Soul To Squeeze (Album Version)
  • Otherside (Album Version)
  • Suck My Kiss (Album Version)
  • By The Way (Album Version)
  • Parallel Universe (Album Version)
  • Breaking The Girl (Album Version)
  • My Friends (LP Version)
  • Higher Ground (Album Version)
  • Universally Speaking (Album Version)
  • Road Trippin' (Album Version)
  • Fortune Faded (Album Version)
  • Save The Population (Album Version)

Produktbeschreibung


GREATEST HITS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Pünktlich zum 20-jährigen Bandjubiläum veröffentlichen die Red Hot Chili Peppers eine Best-of-Scheibe, die neben 14 Chilischoten-Klassikern auch zwei neue Songs enthält.
Natürlich reicht eine einfache CD nicht aus, um eine wirklich umfassende und erschöpfende Greatest-Hits-Platte zusammenzustellen, aber dennoch bietet dieser Silberteller einen passablen Einstieg in die Funk-Rock-Welt von Flea & Co. Das wegweisende Blood Sugar Sex Magik-Album wird mit vier Songs gewürdigt (u.a. "Under The Bridge" und "Give It Away"), vom mit Dave Navarro aufgenommenen One Hot Minute ist mit "My Friends" immerhin eine Nummer vertreten, und die beiden letzten Überflieger-Scheiben Californication und By The Way werden mit insgesamt sieben Tracks (darunter die Super-Hits "Scar Tissue", "Otherside", "By The Way" und "Road Trippin'") sehr ausführlich abgehandelt.
Was allerdings leider fehlt, sind frühe Großtaten wie "Catholic School Girls Rule" oder "Me & My Friends". Die Jahre, in denen die Band bei EMI unter Vertrag stand, werden lediglich mit dem Mother's Milk-Highlight "Higher Ground" abgefrühstückt. Dafür gibt es aber mit "Fortune Faded" und "Save The Population" noch zwei neue, bislang unveröffentlichte Sahnesongs, die sich prima in den Ohrwurmreigen einreihen und damit letztlich auch Leute, die schon alles von den Peppers haben, zum Kauf animieren. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Die CD ist jeden Cent wert!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Kauf dieser CD hat sich mehr als gelohnt. Hier sind wirklich "The Greatest Hits" drauf.Drum hier - fünf Sterne
Das ultimative Best of der Chilis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Compilation der größten Hits der RHCPs von 1991-2003 ist hier vertreten, angefangen vom Meilenstein BSSM bis hin zu eineigen zusätzlichen Tracks ist hier für jederman von laut bis ruhig und von langsam bis schnell etwas zu finden. Es gibt insgesamt zwei Bonussongs, nämlich Fortune Faded und Save the Population, die in etwa mit dem Material von Stadium Arcadium(anno 2006)vergleichbar sind. Als so etwas wie einen Zusatzsong könnte man Soul to sqeeze bezeichnen, denn dieser war einst 1991 für einen Filmsoundtrack kreiert worden und bislang nur auf der Rare Live Remix Box zu finden. Auffällig an der Titelzusammenstellung ist das Fehlen einiger Hits( Aeroplane, Around the World und Can?t stop). Dies ist besonders ärgerlich, da diese Songs mit zur obersten Liga von den Chili Peppers gehören, was sich die Plattenfirma dabei gedacht hat ist mir ein Rätsel. Von den Anfangsjahren der Peppers findet man Higher Ground audf der CD, ich möchte erwähnen, dass es eine Compilation aus dieser Zeit bereits gibt und deshalb ist das Fehlen von Songs aus dieser Zeit unwichtig.
Die CD eignet sich für treue Peppers-Fans und insbesondere für neue Fans der Peppers, da sie eine hervorragende Übersicht von dieser Gruppe erhalten, aber auch Freunde guter rockmusik kommen hier vollends auf ihre Kosten und ich kann wirklich jedem dises Album empfehlen.
Resumee: ein tolles Best of mit kleinen Schwächen in der Songauswahl
Super CD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Cd ist ne super Mischung aus ihren besten Songs. Als wer ihre Musik mag hat hier genau das richtige gefunden!!
Nur für Neulinge zu empfehlen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Titelauswahl dieses Albums ist wirklich sehr gelungen... jedoch für den gut sortierten Red Hot Chili Peppers-Fan nicht zu empfehlen.

Einzige Ausnahme: Die Tracks: "Fortune Faded" und "Save The Population" sind bisher auf keiner CD erschienen und somit auch für die eingefleischten Fans ein Muss.
Ob man die CD wirklich braucht, sei also jedem selbst überlassen... für jemanden, der sonst mit den Red Hot Chili Peppers nicht viel am Hut hat und einfach nur ein schönes Best Of Album will sehr geeignet.

Der "Ich-war-schon-Fan-bevor-alle-anderen-Fan-waren" wird seine persönliche Best Of Auswahl wahrscheinlich nicht auf eine CD beschränken können.

Trotzdem sehr gelungen.
alles super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klasse Best of Album. Alle großen Hits sind vertreten, auch die neuen Songs sind super!
Kaufempfehlung!
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Produkt-Bild: Californication

Californication von Red Hot Chili Peppers

Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 10,49, Angebote ab EUR 1,45

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Californication

Tracks:

  • Around the world
  • Parallel universe
  • Scar tissue
  • Otherside
  • Get on top
  • Californication
  • Easily
  • Porcelain
  • Emit Remmus
  • I like dirt
  • This velvet glove
  • Savior
  • Purple stain
  • Right on time
  • Road trippin'

Produktbeschreibung


CALIFORNICATION

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Chili Peppers sind wieder mit ihrem Produzenten Rick Rubin und dem Gitarristen John Frusciante zusammen, beide waren an Bord bei dem 1991er Durchbruch mit Blood Sugar Sex Magik, und sie verschwenden keine Zeit damit, ihr letztes Werk, das mittelmäßige One Hot Minute zu begraben. Californication startet mit "Around the World", stolziert im Raum herum, gewöhnt sich wieder an alte Fans und heißt neue willkommen. Schwebende Vibrationen im Stil von Hendrix` Popcorn-Bass-Passagen beherrschen immer noch das Feld, zusammen mit einer gehörigen Portion "Disco-Magic" und einigen unerwarteten Twists.
Vor zehn Jahren wären Anthony Kiedis und Co. nicht glücklich gewesen, aufgemotzten New Wave zu präsentieren("Parallel Universe") oder anspruchslose Balladen (das Akustikstück "Road Trippin'"). Aber dieses Material paßt alles auf Californications extra weite Leinwand. Mit Ausnahme von einigen ausschweifenden Nummern, die man hätte herausschneiden können, gelingt es den Red Hot Chili Peppers, wieder Fuß zu fassen auf dem Berg des aggressiven Funk. --Jason Josephes
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5 Kundenrezensionen:

Einfach Geil
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Kann nur sagen das ich glaube die LP Version klingt auf meinen Technics Plattenlaufwerk einfach besser.
Einfach gesagt die haben sich beim Mastering und bei der Pressung Zeit genommen.
John ist zurück - alles gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir schreiben das Jahr 1999 und die Red Hot Chili Peppers bringen ihr Album 'Californication' auf den Markt. Der Gitarrist John Frusciante hatte nach seiner Auszeit seine Drogenprobleme überwunden und stieß zur Band zurück. Jetzt war melodischer Rock / Pop angesagt, aber vom Allerfeinsten und massenkompatibel. Dieser Stil sprach wirklich alle an. Im Einzelnen sieht meine Kritik dazu so aus:

,Around the world' fängt mit einer von Kiedis im Rap- / Rockstil fast sprechgesangartigen Strophe an, wird dann aber im Refrain schon sehr melodisch - ganz stark. 8 von 10 Punkten.

,Parallel universe' hat sehr melodische, flotte Strophen und einen sehr rockigen Refrain und ist auch wieder hitverdächtig - großartig. 9 von 10.

,Scar tissue' fängt mit einem tollen Gitarren / Bassintro an und wird zu einer wunderschönen, melodischen Ballade gesteigert. Das Gitarrensolo wird im Slidestil gespielt - wunderbar. 10 von 10.

,Otherside' ist ein sehr melodisches Stück, instrumental eher spärlich angelegt, aber die Substanz des Stückes ist so hoch, dass es nicht mehr bedarf. 10 von 10 Punkten

,Get on top' beginnt mit einem rockigem Gitarrenmotiv, mit dem es auch endet. Dazwischen hören wir funkigen, hip-hop-mäßigen Sprechgesang, der aber gefallen kann. Melodische Elemente fehlen auch hier nicht. 8 von 10 Punkten.

Der Titelsong überzeugt in allen Belangen: Sehr melodische Strophen, in denen Kiedis auch sehr hoch singt, ein Refrain, der vorbereitet wird und ein schönes Gitarrensolo - was will man mehr? 10 von 10 Punkten

,Easily': Schöner melodischer, fetziger Beginn, gute Strophenführung. Man erkennt klar, wo der neue Stil der Chilis hinführt - passt. 8 von 10 Punkten.

,Porcelain' ist ein sehr ruhiges Stück, bei dem auch zum ersten Mal ganz augenscheinlich die richtig schwache Aufnahme der CD zum Vorschein tritt, da bei diesem leisen Stück das Rauschen nicht mehr zu überhören ist. Ich hab früher mit Mikro vom Radio aufgenommen - das war besser. Das Stück ist auch eher langweilig. 5 von 10 Punkten.

,Emit Remmus' (Rückwärts Summer Time) ist nicht mehr so melodisch, eher rockig, eine heulende Gitarre im Hintergrund der Strophen, der Refrain weiß anzusprechen. 6 von 10 Punkten.

Mit ,I Like Dirt' wird es ein wenig funky. Diesen Stil hat man auf älteren Alben öfter gehört. Kommt etwas eintönig daher. 5 von 10 Punkten.

,This Velvet Glove' ist eine ein wenig dudelige, melodische Nummer, die aber noch ziemlich rockt. 6 von 10 Punkten

,Savior' ist auch ein eher durchschnittliches Stück, sehr rhytmisch und im Stil des neuen Albums gehalten mit einem Bruch in der Mitte, was das Stück noch ein Mal aufwertet. 6 von 10.

,Purple Stain' ist auch eher funkig und gefällt auch nicht wirklich. 5 /10

,Right on Time' ist flott, funky, aber auch nichts Besonderes. 5 /10

,Road Trippin': Jetzt wird die akustische ausgepackt, noch ein paar Streicher im Hintergrund, ergibt eine schöne Ballade zum Schluss. 7 von 10 Punkten.

Abschließend gibt es zu sagen, dass man das Album auf jeden Fall kaufen muss, da es 7 - 8 wirklich überragende Kracher beinhaltet. Der Pferdefuß ist wirklich, dass das Album ab dem 7. Lied schwächer wird und nur noch mit der Ballade ,Road Trippin' am Ende einen weiteren Akzent setzen kann. Auch ist die Produktion der Scheibe so mies, dass man wieder Abzüge geben muss.
Dennoch, acht sehr starke Lieder hat nicht jedes Album. Man hätte ein paar Lückenfüller weglassen können, oder die starken Lieder besser verteilen müssen. Trotz dieser Kritikpunkte vergebe ich 5 von 5 Punkten, da nur ganz wenige Alben acht sehr gute Stücke aufweisen können.
Einfach eine gelungenen Scheibe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rundum eine gelungene Scheibe! Alle Songs höre ich immer und immer wieder und kann mich nicht satt hören. Und wer bekommt spätestens bei "Road Trippin'" nicht Bock, auf der Stelle in ein altes fettes Cabrio zu springen, um mit den beiden besten Kumpels auf den Küstenstraßen Kaliforniens zu cruisen?

Eine der besten Stellen: Das treibende Gitarrensolo Frusciantes in "Other Side", das nur den einen Wermutstropfen hat, dass es zu kurz ist - das könnte 10 Minuten dauern...

Fazit: Californcation ist ein rundherum gelungenes Album mit dem Zeug zum All-Time-Classic.
Californication - Der kommerzielle Durchbruch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spätestens mit diesem im Jahr 1999 erschienenem Album gelang den Red Hot Chilli Peppers der Durchbruch. Das Album verkaufte sich weltweit über 10 Millionen Mal und die Singleauskopplung "Californication" wurde zu einem großen Charterfolg. Das ist mein erstes Album der Red Hot Chilli Peppers, da mir ihr Stil so gut gefällt hab ich mir aber auch gleichzeitig "By The Way" gekauft.

Das Album präsentiert sich schonmal wunderbar: Das Cover ist dem Designer einfach fantastisch gelungen. Das Wasser, dass eigentlich im Pool sein sollte ist jetzt an der Stelle, wo man den Himmel finden sollte. Das Booklet des Albums ist auch sehr gut gemacht. Zum einen findet man ein paar ganzseitige Bilder der Gruppe und zum anderen kann man sich auch die jeweiligen Lyrics anschauen. Die CD ist eher schlicht in einem Rotton gehalten und mit den Titel versehen. Zu den in den anderen Kommentaren erwähnten Soundproblemen kann ich nichts sagen.

Das Album selbst besitzt einige wirklich geniale Songs. Neben dem Klassiker "Californication" findet man auch fantastische Songs wie "Scar Tissue", "Otherside", "Easily", "Savior", "Parallel Universe", "This Velvet Glove", "Around The World" oder "Road Trippin". Vorallem das letztgenannte überzeugt durch einen schönen und langsamen Stil. "Parallel Universe" und "Easily" unterstreichen hingegen, dass sie auch schnelle und klasse Songs singen können. "Right On Time" ist der wahrscheinlich schnellste Songs auf diesem Album. Ein Wort nach dem anderen wird hier aneinandergereiht und das sogar gut! Der Songs zählt zu meinen persönlichen Favoriten, weil er eben so abgeht.

Ähnlich gelungen ist auch der sehr lustige Song "Purple Stain". Hier ist mal der fantastische Chorus zum Song:

Knock on wood we all stay good
Cause we all live in Hollywood
With Dracula and Darla Hood
Unspoken words were understood

Der Song zeigt aber auch deutlich wie vielseitig, interessant und teilweise lustig die Texte der Red Hot Chilli Peppers sind. Hier lohnt es sich erst recht auf den Text zu achten. Die einzigen drei Songs, die mir nicht wirklich zusagen sind: "I Like Dirt", "Get On Top" und "Emmit Remmus". Mit einer Gesamtlänge von 56 Minuten und insgesamt 15 Songs ist das Album doch sehr umfangreich ausgefallen.

Das Album hinterlässt bei mir einen sehr guten Eindruck. Songs wie "Californication", "Scar Tissue" oder "Around The World" sind wie für die Ewigkeit gemacht. Die schnelleren Nummern sind teilweise sehr gewöhnungsbedürftig und nicht für jeden geeignet. Zum Glück halten die sich in Grenzen.
Eindeutig die Beste
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von 1996-1998 gab es Katastrophen über Katastrophen in der Band, weshalb eine Trennung mit Gitarrist Dave Navarro unumgänglich war, auch wenn das mit ihm erschiene Album "One hot Minute" wohl zum Besten gehörte, was die Chilis je produziert hatten. Währenddessen arbeitete Ex-Gitarrist John Frusciante an seinem eigenen Tod durch Heroin. Auflösungsgerüchte machten die Runde bis bekannt wurde, dass John zurückkheren würde und erst recht als dieser bahnbrechende Tonträger auf den Markt kam. Trotz "The uplift mofo party plan", "One hot Minute", oder "Blood, sugar, sex, magic" ist und bleibt "Californication" das Beste was die Kalifornier je herausgebracht haben. Wenn man vom Sound absieht stimmt einfach Alles. Von Radiotauglichen Mitsinghymnen, welche aber nicht kommerziell ausgerichtet sind, bis zu krachenden Rock- oder Funksongs, die den alteingesessenen Fans gefallen dürften oder ganz Neuem.
Mit "Around the World" beginnt das Comeback sehr abwechslungsreich, bevor die Peppers in "Parallel Universe" und besonders in dessen Schlussteil so richtig Gas geben. "Scar Tissue" ist für mich total überbewertet, doch "Otherside", der vielleicht beste Song dieser genialen Band, macht diesen Ausrutscher vergessen. Mit "Get on top" kommt dann eine Nummer für die Fans des alten Stils, die durchaus gefällt. Der Titelsong, "Californication", erreicht fast "Under the Bridge"-Niveau, auch wenn er sehr sparsam instrumentalisiert wurde.
Ab hier folgen die etwas unbekannteren Lieder, die aber keinesfalls schlechter sind. "Easily" gibt die positive Grundstimmung des Albums perfekt wieder, bevor mit "Porcelain" der schwächste Track dieser CD folgt. Er ist ein typisches "Geschmacksache"-Lied. "Emmit Remmus" klingt aufgrund der quitschenden Gitarre etwas schief, kann dennoch überzeugen bevor mit "I like dirt" eine weitere süchtigmachene Funknummer kommt. "This velvet Glove" (Der Geheimtipp) und "Savior" klingen erfrischend anders, als man es von den Chilis gewohnt ist und "Purple Stain" geht in die Richtung von "Around the World". Es folgt der 2 Minuten Kracher "Right on Time", bevor die tolle Ballade "Road trippin'" dieses Meisterwerk beendet.
Fazit: Mit diesem Tonträger haben die Red hot chili Peppers vorgemacht wie eine Weiterentwicklung einer Rockband aussehen muss: Auf den ursprünglichen Sound aufbauen, ohne sich der Masse anzubiedern oder zu stagnieren. Gerade in einer Zeit in der etliche Bands sich dem Kommerz hingeben, sind solche wie Californication etwas besonderes.

1.Around the World 9/10
2.Parallel Universe 11/10
3.Scar Tissue 5/10
4.Otherside 11/10
5.Get on Top 8/10
6.Californication 10/10
7.Easily 10/10
8.Porcelain 2/10
9.Emit Remmus 8/10
10.I like Dirt 9/10
11.This velvet Glove 10/10
12.Saviour 9/10
13.Purple Stain 9/10
14.Right on Time 10/10
15.Road trippin' 10/10
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Produkt-Bild: Rage Against the Machine

Rage Against the Machine von Rage Against the Machine

Audio CD von Epc (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 0,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1992
Zoom ± Produkt-Bild: Rage Against the Machine

Tracks:

  • Bombtrack
  • Killing In The Name
  • Take The Power Back
  • Settle For Nothing
  • Bullet In The Head
  • Know Your Enemy
  • Wake Up
  • Fistful Of Steel
  • Township Rebellion
  • Freedom

Produktbeschreibung


RAGE AGAINST THE MACHINE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Seit den legendären Tagen von The Clash und den MC5 hat man kein kämpferischeres und kompromißloseres Debüt als das dieses Quartetts aus L.A. erlebt. Rage erweitern den Hip-Hop/Metalstil von Gruppen wie Red Hot Chili Peppers und beschwören den Geist von Black Sabbath und Led Zeppelin. Darunter legen sie dann noch Public Enemy-Grooves und das Ganze kommt mit der beinharten Intensität des Hardcore Punk daher.
Die Eröffnungsnummer "Bombtrack" ist ein einziger Adrenalinstoß, bei dem Leadsänger Zack de la Rocha im Refrain ein wütendes "Burn, burn, yes, you're gonna burn!" herausbellt. Nicht weniger intensiv ist das militante "Killing in the Name" (mit der aufmunternden Zeile "Fuck you, I won´t do what you tell me!"), das ultrafunkige "Bullet in the Head" sowie "Fistful of Steel". Gitarrist Tom Morello kombiniert seine bewährten Metal-Riffs mit Klängen, die an einen Hip-Hop-Scratcher denken lassen. Mit Sicherheit eine der besten, intelligentesten und aggressivsten Hardrock-Platten, die je erschienen ist. --James Rotondi
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5 Kundenrezensionen:

...das debut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...einer der besten crossover bands der alten neuzeit...
die kalifornier zeichnen sich durch eine unvergleichliche mischung aus rap und sehr hartem metal aus.

auf dem cover ist der vietnamesische mönch thich qung tuc zu sehen, der sich 1963 in saigon aus protest gegen die politik der regierung verbrannte.

grund für den unverkennbaren sound: zack de la rocha, seines zeichens sänger, welcher mit seiner harten, gerappten, wütenden, brüllenden stimme so manches wohnzimmer erzittern lässt. obwohl es sich um metal handelt, bringt er da viel emotion rein, unglaubliche kraft und auch eine aussage: revolution, auflehnung gegen das gegenwärtige system.

tom morello an der gitarre überrascht mit harten, brutalen eingängigen riffs - schnell, gut gespielt und reisserisch...

diese scheibe ist eindeutig ihre beste, mit einigen hits bestückt:

"k..lling in the name of" - ihr wahrlich bekanntestes werk. hart-schnell gespieltes riff, welches sich hohen bekanntheitsgrades erfreut. ein lied gegen die kriegstreiberei der usa - i wont do what the told me!!! ganz große klasse...

"wake up" - ebenso wie das vorige - ein protestlied und ein aufschrei, nicht die augen vor der realität zu verschliessen. hier begeisterte mich der gequälte machtige gesang von de la rocha...

"bombtrack" - klasse und kräftig mit eindeutiger aussage.

es gibt natürlich den einen oder anderen lückenfüller, aber allein aufgrund der drei angeführten songs ist die scheibe schon habenswert.
metal nervt mich eigentlich immer, aber dieser ist anders - nicht so brav runtergespielt. energie, power, mit dem hintergrund eine wichtige aussage unters volk zu bringen und ganz anders im klangbild...

brachialsound der extraklasse...

fazit: nicht nur interessant, sondern genial - sollte man besitzten, auch wenn man metal nicht mag - reinhören leute!!!
Paintings of rebellion....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hieß der zornige Slogan in den Siebzigern noch: "Get up, stand up!", schrie Zack de la Rocha der Jugend in den 90ern stakkatoartig: "F*ck you, I won't do what you tell me!" entgegen. Etwas so aggressiv Anklagendes hatte die Musikwelt noch nicht erlebt. Die wütende, etwas bewegen wollende Jugend hatte ihre neuen Helden gefunden. RATM brachte nicht nur ungewohnt rücksichtslose, genreübergreifende Töne in die Rockmusik, sie bildeten zudem das extreme Gegenstück zum oftmals depressiven Grunge mit seiner Alles-egal-Propaganda.

Den vier Rebellen aus L.A. reichte es nicht, mit dem Finger auf politische Missstände und soziale Probleme zu zeigen, nein, sie prügelten einen mit ihren Instrumenten direkt ins Zentrum. Jeder Song ist so auf Angriff gebürstet, dass es einen beim Hören auch heute noch fast umhaut. Ob "Bombtrack", "Killing in the Name" oder "Bullet in the Head", die wilden Drum- und Basslinien, Tom Morellos quietschende Riffs und Zack de la Rochas geradezu aufhetzender Rap-Gesang, alles zusammen setzt sich in jeder einzelnen Gehirnwindung fest.

RATM haben quasi über Nacht von links außen alles und jeden überholt. Sie haben auf ihrem Debut alles gesagt, was sie je zu sagen hatten. Keine Folgeplatte, kein Folgeprojekt der einzelnen Mitglieder konnte je an diese Intensität heranreichen. Und angesichts der brisanten Weltlage hat es bis heute nichts von seiner Dringlichkeit und Aussagekraft verloren. Es ist und bleibt ein hoch aktuelles und wichtiges Album!
Durchgehender Power
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Treibender harter Beat der Rhythmusfraktion von Bass und Schlagzeug, prägnanter Gesang und überraschendes Gitarren-scratching.
Ein intensives Rock/Rap/Nu-Metall Album welches seinesgleichen sucht.
gefühlte 6 Sterne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eines der besten Alben aller Zeiten. Eigentlich ist kein Schwachpunkt auf dem Album. Es knallt vom ersten bis zu letzten Song so richtig rein. Die Jungs um Morello und de la Rocha haben ein absolut kompromissloses Debutalbum hingelegt, dass seines gleichen sucht. Mein absoluter Anspieltip war, ist und bleibt Killing in the name of. Aber auch Bullet in the head, Wake up, Bombtrack, Know your Enemy sind Songs der absoluten Extraklasse. Das ist echter Cross-Over. Kein Wunder, war De la Rocha ja eigentlich Rapper, Morello spielte vorher in einer Rockband gemeinsam mit Adam Jones von Tool. Das Zusammentreffen der verschiedenen Stilrichtungen funktioniert aber leider nur beim Debutalbum so gut. Ich glaube danach wurden zu viele Kompromisse gemacht, dashalb konnten RATM nie mehr ein Album wie das Debut aufnehmen. Schade.
Crossover Hip Hop-Funk-Alternativ-Metal
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als die Platte 1992 rauskam wusste niemand genau was das für eine Musikrichtung sein soll. Und gerade das macht die Mucke so geil. Geile Gittarenriffs kompieniert mit gesellschaftkritischen Aussagen. Die Dreimann-Band macht komprmilos klar das man nich immer mit schnellen Beats ein brutalen Sound zusammenbringt. hervorheben kann man die Lieder Bombtrack, Killing in the name of, und Fistful of Steel. Ich finde das das die beste "Rage" ist die je rausgekommen ist. Ich bin Metalfan und finde das die späteren Aufnahmen irgendwie nach Hip-Hop sich anhören. Auf jeden Fall ein Stück Musikgeschichte und genau das was die "Generation X" Anfang der 90 er hören wollte
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Produkt-Bild: Nimrod

Nimrod von Green Day

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 2,67

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Nimrod

Tracks:

  • Nice Guys Finish Last
  • Hitchin' A Ride
  • The Grouch
  • Redundant
  • Scattered
  • All The Time
  • Worry Rock
  • Platypus (I Hate You)
  • Uptight
  • Last Ride In
  • Jinx
  • Haushinka
  • Walking Alone
  • Reject
  • Take Back
  • King For A Day
  • Good Riddance (Time Of Your Life)
  • Prosthetic Head

Produktbeschreibung


NIMROD
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5 Kundenrezensionen:

Vielseitig aber zum Teil nicht mehr Punk
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich halte das Album nimrod. für sehr vielseitig und schön. songs wie Nice?guys Finish Last, Hitchin' a ride, Platypus (I hate you), Jinx, Haushinka, Reject oder Take back sind für E-Gitarrenfetischisten wie für mich das beste, was es gibt und der Gitarrensound ist noch besser als besser. Alles rockt, aber auch Good riddance passt voll darauf, weil es den Stilwechsel vom Punk zum Pop mehr verdeutlicht. Außerdem halte ich das auf gr keinen Fall für Pop mit Ausnahme von Good riddance. das muss man als Green day Fan haben.
Verkannter Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neulich seit langem mal wieder angehört und wieder mal festgestellt, wie Weltklasse dieses Album ist. Abwechslungsreicher und packender waren Green Day nie, Nimrod steckt American Idiot mit links in die Tasche und schlägt meiner Meinung nach sogar den Überklassiker Dookie. Das Songwriting ist durch den Einsatz von Mundharmonika und Blasinstrumenten in einigen Songs besser und ausgefeilter denn je, ein Kracher folgt dem Nächsten, ob melodisch, hart, instrumental oder akustisch, es sitzt alles perfekt und wird nie langweilig.
Punk Highlight
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist ein absolut geiles album der ohne hin schon geilen PUNK Band Green day!
Die Lieder sind alle unterschiedlich gestrikt und hören sich ohne ausnahme geil an! Das Album hat viele Soundhighlights und bietet etliche Stücke wo man einfach mitrocken muss!

Sicherlich eins der Besten Alben von Green day!
Umbedingt Kaufen es lohnt sich nicht nur für Fans auch welche die normal nichts mit Punk am Hut haben wird dieses Meisterwerk garantier begeistern und vom Stuhl hauen!

Songhighlights des Albums:

Nice Guys Finish Last: Absolut Punk absolut Rock
The Grouch: Bestes lied der CD umbedingt anhören
All The Time: Auch sehr gut
Worry Rock: Geile Melodieen Tolle Texte
Uptight: Beginnt ruhig endet total Rockig
Walking Alone: Schöne Punk Balade
King For A Day: Anders alls alles ander auf der CD aber trotzdem eins der besten Songs mit auf der Platte

Das waren die Songhihglights der CD Nimrod!

Ein Satz zum Schluss: Abwechslungsreicher Sound grandiose Texte....umbedingt kaufen sonst verpasst man was!
Eines der besten Alben ever!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit diesem Album beweist Green Day mal wieder, dass sie(meiner Meineung nach)nicht um sonst eine der berühmtesten und auch besten Punk-Bands überhaupt sind. Nicht nur, dass dieses Album eine gute Mischung mit seinen immerhin 18 Liedern enthält, machen Lieder wie z.B. Hitchin A Ride, Nice Guys Finish Last oder auch Worry Rock (natürlich gibt es noch viele mehr)dieses Album zu einem echten Genuss. Jedoch zeigt Green Day auch, dass sie auch eine einfühlsame Seite haben, die z.B. mit dem Song Good Riddance(Time Of Our Life) zum Vorschein kommt. Somit kann ich dieses album an jeden Punk-Fan nur weiter empfehlen und muss sagen, dass gerade echte Green Day-Fans (wie ich einer bin) sich dieses Album auf jeden Fall zulegen sollten.
Green Day - Nimrod
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiss gar nicht wieso gerade auf diesem Album so herumgehackt wird, ich persönlich finde "1039..." als bestes Album und direkt danach "Nimrod". Hier sind einfach wirklich alle Songs, "Last Ride In" mal ausgenommen, absolute Knaller. Ich wüsste keinen Grund warum man diese Platte nicht auf einer Party auflegen sollte! Jeder Song sitzt, man ist nach dem ersten hören gezwungen sie wieder und wieder zu hören. Alleine die Singles sprechen für sich, nicht nur "Good Riddance-Time Of Your Life" ist ein Mega-Knaller, auch Songs wie "Hitchin A Ride", "Redundant" usw. einfach ALLE, sind Meisterstücke! Für Punk- oder Rock-Fans nur empfehlenswert! An diese CD kommt auch die neueste Knaller-CD "American Idiot" bei weitem nicht ran, und die ist schon der Hammer. Dazwischen ist dann noch "Dookie" und "Insomniac"!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Blood Sugar Sex Magik

Blood Sugar Sex Magik von Red Hot Chili Peppers

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 10,49, Angebote ab EUR 1,54

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Blood Sugar Sex Magik

Tracks:

  • The Power Of Equality
  • If You Have To Ask
  • Breaking The Girl
  • Funky Monks
  • Suck My Kiss
  • I Could Have Lied
  • Mellowship Slinky In B Major
  • The Righteous & The Wicked
  • Give It Away
  • Blood Sugar Sex Magik
  • Under The Bridge
  • Naked In The Rain
  • Apache Rose Peacock
  • The Greeting Song
  • My Lovely Man
  • Sir Psycho Sexy
  • They're Red Hot

Produktbeschreibung


BLOOD,SUGAR,SEX,MAGIK

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit wertvoller Unterstützung durch den Produzenten Rick Rubin finden die Peppers genau die richtige Mischung von Punk, Funk und Hip-Hop. Selbst bei einer Spieldauer von 74 Minuten hat dieser Durchbruch von 1991 Kontinuität und Zusammenhang, sowohl innerhalb des jeweiligen Stückes wie auch bei den 17 Tracks insgesamt. Begleitet von Riding Flea's antreibendem Bass liefert Anthony Kiedis seine aufklärerischen Texte mit dem Flair eines Rappers, rühmt die Tugenden (und weist hin auf die Gefahren) von Sex und Drogen. Klagende Balladen wie "Breaking the Girl", "I Could Have Lied", und der Hit "Under the Bridge" geben dem Album Tiefe und schaffen einen Kontrast zu der rohen Energie von "Mellowship Slinky in B Major", "Funky Monks" und "Give It Away". Rubin verschmilzt meisterhaft John Frusciantes rauhe Gitarre mit unwiderstehlichen Grooves. --Marc Greilsamer
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5 Kundenrezensionen:

Greatest Funk-Rock Album ever!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Scheibe gehört in jede Musiksammlung. Ein Muss für jeden Fan der Peppers und von Funk-Rock.
Für mich das zweitbeste Chili-Peppers-Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es war ein nicht ungewagter und gleichermaßen entscheidender und folgenschwerer Schritt, den die Red Hot Chili Peppers 1991 mit dieser Platte gewagt haben. Erstmals schlugen die Funk-Puristen ungewöhnlich kommerzielle Töne an - und im Nu stieg man zu einer Großmacht im Rock `n` Roll - Geschäft auf!

Vielleicht oder wahrscheinlich deshalb gilt "Blood Sugar Sex Magik" im Allgemeinen als das wichtigste und auch beste Album der Band.
Gründe, die dafür sprechen, gibt es einige: Zum einen strotzt die Platte nur so von Energie und üppigen Sounds (sie ist wirklich hervorragend produziert und gemischt worden), zum anderen ist "Blood Sugar Sex Magik" eine echte Langspielplatte (17 (!) Tracks) und - was wohl am Entscheidensten ist - jeder Song hat sich seinen Platz auf der Scheibe (wenigstens auf seine Art) verdient!
Zu den bekanntesten Titeln zählen - neben dem Titelsong - zweifelsohne "Under the Bridge" und "Give it Away" - Titel, die auch heute bei fast keinem Live-Auftritt der Chili Peppers fehlen dürfen!

Auch als Gesamtkonzept für sich ist "Blood Sugar..." eindeutig ein 5-Sterne-Album. Allerdings bleibt mein persönlicher Favorit nach wie vor "By the Way", das nach dem zweiten für die Band so wichtigen "Californication", mit dem man sich nach längerer Unterbrechung eindrucksvoll zurückgemeldet hat, das - meiner Meinung nach - rundeste, ausgefeilteste und melodiöseste Peppers-Album am Markt ist. (Viele stoßen sich gerade an dieser "Glattheit", aber für mich - ich bin nicht unbedingt ein bedingungsloser Fan der frühen Peppers-Werke - liegt gerade in dieser (trotzalledem rauhen) "Schönheit" der By the Way - Melodien der Reiz).

Also: "Blood Sugar Sex Magik" ist rundum gelungen und gehört auch für diejenigen, die nicht zu den Fans der ersten Stunde zählen - neben "Californication" und "By the Way" - unbedingt in die CD-Sammlung!

Ein überzeugendes Funk-Rock-Werk anno 1991!
Der Durchbruch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit diesem Tonträger hatten die Chili Peppers den Vogel abgeschossen, denn mit "Blood, Sugar, Sex, Magic" hatten die Chili Peppers den Durchbruch geschafft ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren und sich der Masse anzubiedern. Der Vorgänger "Mother's Milk" zählt für mich nicht zu dem Besten der Kalifornier, weil John noch nicht richig integriert war. Davon ist hier nichts mehr zu hören. Insgesamt klingt BSSM abwechslungsreicher und vielschichtiger ("Funky Monks", "Sir Psycho Sexy") als auf den bisherigen Alben.
Bis auf die zu sparsame Ballade "I could have lied", "Breaking the Girl" und dem für mich völlig überbewerteten "Give it away" gibt es keine auf Kommerz ausgerichtete Lieder, was nicht heißen soll, dass diese 3 Tracks schlecht sind. Gut, eigentlich müsste man noch "Under the Bridge" dazuzählen, aber der Song ist einfach zu genial. Ansonsten gibt es genau das, was man von einem guten Peppers Album erwartet.An "Power of Equality" (ungewohnt politischer Text), "If you have to ask" (genial schräg), "Suck my Kiss", "The Rightous and the Wicked" (Klingt wie der Nachfolger von "Green Heaven"), dem Hillel Slovak gewidmeten "My lovely Man" (erstklassiges Gitarrensolo) und meinem Lieblingslied "The greeting Song" gibt es nichts zu bemängeln. Leider hat BSSM etwas zu viele durchschnittliche Lieder ("Apache Rose Peacock", "Nacked in the Rain", "Blood sugar sex Magic") und mit "Mellowship Slinky in B-Major" kann ich gar nichts anfangen, denn er klingt irgendwie unfertig. Hätte man diese Lieder weggelassen, wäre dieser Tonträger vielleicht das beste Album der 90-er geworden, dennoch ist "Blood Sugar Sex Magic" ziemlich gut.

1.Power of Equality 9/10
2.If you have to ask 10/10
3.Breaking the Girl 5/10
4.Funky Monks 9/10
5.Suck my Kiss 7/10
6.I could have lied 5/10
7.Mellowship slinky in B-Major 3/10
8.The Righteous and the Wicked 10/10
9.Give it away 4/10
10.Blood, Sugar, Sex, Magic 5/10
11.Under the Bridge 10/10
12.Naked in the Rain 7/10
13.Apache Rose Peacock 6/10
14.The Greeting Song 10/10
15.My lovely Man 10/10
16.Sir Psycho sexy 10/10
17.They're red & hot 2/10
Funkigstes und dynamischstes Chilialbum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor etwa anderthalb Jahren hab ich Blood Sugar Sex Magik im Laden rumliegen sehen und da ich damals schon fan war hab ich es mir besorgt.Allerdings kannte ich bis dahin nur die neueren Alben und war deswegen nicht an den Funk gewöhnt.Naja es lag dann ne Zeit nur rum,weil ich es echt schrecklich fand,aber dann nach nem halben Jahr (d.h. vor nem Jahr)hab ich es wieder ausgepackt,mich an den Stil gewöhnt und mit der Zeit gefielen mir immer mehr songs(so gings mir mit fast allen Alben vor By the Way).
Hier mal ne Bewertung der songs:

1.Power of Equality 8/10 sehr funkig,coole gitarre
2.If you have to ask 7/10 mag ich persönlich weniger,aber trotzdem geil
3.Breaking the Girl 10/10 ungewöhnlicher song,aber rockt total
4.Funky Monky 8/10 geile gitarre,aber ähnlich wie bei 2.
5.Suck my Kiss 10/10 Klassiker & MustHave
6.I could have lied 10/10 einer der,wenn nicht sogar die beste rhcp"ballade" (ok das wort passt nich,aber mir fällt nix andres ein)
7.Mellowship Slinky in B major 9/10 fette gitarre(!)
8.The Righteous & The Wicked 9/10 geiler riff
9.Give it away 10/10 zweiter Klassiker und einer der besten rhcpsongs
10.Blood Sugar Sex Magik 10/10 Halbklassiker mit sehr geilem gitarrensolo
11.Under The Bridge 10/10 dritter richtiger Klassiker,muss man nich mehr zu sagen,kennt jeder
12.Naked in the rain 7/10 cooles riffs,aber spricht nich so an
13.Apache Rose Peacock 8/10 wieder geile riffs
14.The Greeting Song 9/10 rockt total,vor allem der Anfang
15.My lovely Man 12/10 einer meiner absoluten Lieblingssongs
16.Sir Psycho Sexy 9/10 sehr funkig
17.They're red hot 7/10 schwer zu bewerten,da Ausklang des Albums und kein vollständiger Song,aber irgendwie auch passend

153/170
MustHave-Album für alle Rhcpfans und für diejenigen,die es werden wollen!

Mfg
Der Funk der frühen Jahre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
war mit John Frusciante plötzlich wieder da, aber er roch anders. Das war kein P-funk oder James Brown imitierendes Gitarren licking mehr, das war richtig böser fetter Riff-groove wie gerade der Überhit 'Give It Away' und das sehr nach Mother's Finest schmeckende 'Suck My Kiss' bewiesen. Und dann waren da noch dank Frusciante plötzlich die Balladen die das neue andere Ende des Spektrums waren: fragile, melodienschwangere Weltschmerzsongs die ausgezeichnet komponiert waren.

Gerade dieser krasse Gegensatz fehlt auf den weiteren Frusciante Peppers Alben immer mehr, das war es aber was dieses Album so spannend machte. Die zwingenden Funk Grooves sowieso, aber schon auf Californication - das zwar exzellentes songwriting bot - vermischte sich die Balladenwelt mit der Funkwelt immer mehr und machte spätestens bei 'Stadium Arcadium' aus einer hochvolatilen Band der Extreme eine Breitbandantibiotikum gegen Kommerzviren, mit all seinen Nebenwirkungen: das vermischte klang zusehends immer ähnlicher und wird - mit Verlaub - mittlerweile etwas langweilig.

Auf BSSM stimmt aber alles; es war dieser eine geniale Moment im Leben einer Band bei der alles zusammenkommt: Inspiration, Musikalität, Biß, Originalität und Erfolg. 17 Songs und eigentlich keiner zuviel. Man mußte schon 12 Jahre zurückgehen um in der Rockgeschichte ein ähnlich langes und geniales Wer zu finden (The Clash - London Calling). Riffs Grooves Melodien alles fügt sich hier wie selbstverständlich ineinander, und je öfter man das Album hört umso mehr wird einem klar, daß hier fast alle songs gleichberechtigt nebeneinander stehen. Man höre sich mal bewußt nur die 'nicht Hits' an: If You Have To Ask - das noch leicht an die George Clinton Äre erinnert, Funky Monks, Mellowship Slinky in B-Major - was für ein Break, was für ein Funk-Riff, oder das Titelstück mit seiner düsteren und verruchten Atmosphäre. Naked In The Rain, das ähnlich wie Give It Away keine Gefangenen macht und natürlich auch den high speed funk-rock des Greeting Songs der nochmals an den punk von Mother's Milk erinnert.

Sehnsüchtig warte ich auf eine weiteres so spannungsgeladenes Album der Peppers; nicht das Californication, By The Way, oder Stadium Arcadium schlechte Alben wären, aber der Biß und die Verletzlichkeit den dieses Album hat, die fehlen dort leider.
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