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Speed of Sound von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 23,98, Angebote ab EUR 21,58 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2005 |
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5 Kundenrezensionen:Speed of Sound 5 von 5 PunktenSpeed of Sound ist also Coldplays erste Singleauskopplung aus ihrem neuen Album X&Y. Ich muss sagen, es ist ein Song, den man in allen Gefühlslagen hören kann. Sowohl an verregneten, als auch heißen Sommertagen ist es ein Genuss für die Ohren. Aber nicht nur die sanfte, gefühlvolle Stimme Chris Martins, sondern auch die Instrumente überzeugen. Es ist schlichtweg nicht nur eine Melodie, eine Gitarre oder die unverwechselbare Stimme von Chris Martin die betören, sondern vielmehr eine unverwechselbarer, eigenkomponierter Gefühlsausdruck der Britenband. Vielen Kritiker, die denken das "Speed of Sound" dem Song "Clocks" ähnelt, möchte ich widersprechen, denn das Tempo und die Lyrics unterscheiden sich eindeutig voneinander. Mein Tipp: Lasst die Songs einfach einmal hintereinander laufen, dann hört ihr die markanten Unterschiede sofort heraus. Ich denke eher, dass es an dem typischen, unverkennbaren Stil Coldplays liegt. Aber gerade das zeichnet diese Band aus und lässt eine Diskussion über ähnlich klingende Songs schon im Ansatz scheitern. Zudem finde ich es nicht lobenswert Coldplay mit anderen Bands wie etwa Travis, U2, Oasis......zu vergleichen, da sie einem Vergleich einfach nicht gerecht werden. Nichts gegen die anderen Bands, aber jede hat schließlich seinen eigenen markanten Stil der sie auf eine gewisse Weise auszeichnet. "Speed of Sound" bohrt sich in Windeseile in den Gehörgang und entfacht die typisch wohligen COLDPLAY Emotionen, die man gerne für immer festhalten möchte. Wer Coldplay mag, wird diese Stück lieben. gute cd 4 von 5 PunktenTrotz der beiden ganz ordentlichen lieder "speed of sound" (welches mich ein bisschen zu sehr an clocks erinnert) und "things i don't understand" denke ich ist "proof" das beste lied auf dieser cd. Das langweiligste Lied... 3 von 5 Punkten...das ich von Coldplay kenne. Schwache Melodie im Refrain und auch die Strophen lassen noch einiges zu wünschen übrig. Einem waschechtem Coldplay-Fan wird sie sicher gefallen. Ich hoffe, dass sich die Band in Zukunft wieder steigern wird. Hm.......Naja....... 2 von 5 PunktenEin nettes Lied, dass meiner Meinung aber gerade nicht mitreißt, wie oben behauptet wird. Die Melodieentwicklung, der Songaufbau ist schon von vielen anderen Coldplay-Songs bekannt und finde ich etwas ausgelutscht... und zu sauber produziert. Naja wenn man tolle Musik macht, hat mans nicht leicht, man muss sich halt an sich selbst messen lassen :) Coldplay's nächster Streich 5 von 5 PunktenLange haben sie sich Zeit gelassen, die Herren von Coldplay, bis sie uns ihr 3. Album schenken. Hat sich das Warten auch gelohnt? Meine Meinung ist, dass sich bei Coldplay das Warten immer lohnt. Kritisiert wurde im Vorfeld schon, warum sie ihrem Stil treubleiben und nicht einmal etwas herumexperimentieren. Aber würden sie ihre unverwechselbare Richtung aufgeben, wär der Aufschrei sicherlich groß - und ich mag Coldplay so wie sie sind. Somit ist auch die neue Single "Speed Of Sound" Musik in meinen Ohren. In manchen Ansätzen ähnelt der Song dem grandiosen "Clocks", trotzdem kann sich der Song voll entfalten und lädt ein, zum Zurücklehnen, Genießen und Träumen. Chris Martins' Stimme wie immer wunderbar, perfekter Hörgenuss. Nun darf man gespannt aufs Album "X&Y" sein - und ob sie damit ihren Höhenflug fortsetzen werden. Ich stimme für JA! |
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In My Place von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2002 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:coldplay warmgespielt 5 von 5 Punktencoldplay haben sich warmgespielt! nachdem "parachutes" schon super war und "trouble" und "yellow" als single-auskupplungen nicht nur bei chart-fans eingeschlagen sind, ist "in my place" als song DER würdige nachfolger und als einstieg in "a rush of blood to the head" echt zu empfehlen. absolut kongenial gegenüber dem Debüt 5 von 5 PunktenVermutlich bin ich nicht die einzige, die nach Coldplays Debüt befürchtet hatte, dass die neue CD nicht mehr genauso gut werden könnte, aber sollten die anderen Stücke auf der neuen CD ebenfalls so schön wie "In my Place" sein, so kann man sich getrost zurücklehnen und ohne Bedenken auf das Album warten: es wird mindestns so genial wie ihr erstes werden! Coldplay... 5 von 5 Punkten"In My Place" kann sich nahtlos in die vergangenen Singles von Coldplay wie z.B. Don't Panic, Trouble oder Yellow einreihen. Der erfolgreiche Stil des Parachutes Album wird bei dieser Single definitiv weitergeführt. "in My Place" ist für mich einer des schönsten, melodiösesten Coldplay Songs. Vom Gitarrensound her sind Coldplay meiner Meinung nach stärker geworden (auch Soundtechnisch), allerdings muss das neue Album "A Rush of Blodd to the Head) zeigen, ob sich mein Eindruck auf dem ganzen Album bestätigt. Auf jeden Fall hörenswert. Wirklich gut 5 von 5 PunktenWow, ich dachte ja echt, dass Coldplay nach Parachutes nicht mehr gleichwertig nachlegen könnten, aber wer einmal diese Single gehört hat, glaubt es sofort. Wie schon bei der Single Trouble ist es nicht allein der Gesang sondern die Melodie, dieses Mal von der Gitarre und nicht vom Klavier, die diesen Song so besonders macht. Das lässt hoffen, dass auch das neue Album so ausdrucksstark wird. |
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Viva la Vida von ColdplayAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 10,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionFür eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte. Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Unglaublich!! 5 von 5 PunktenIch hatte sehr hohe Erwartungen für dieses Album, da ich absoluter Coldplay Fan. Ich habe es mir direkt gekauft, als es erschienen ist. Mein erster Eindruck war leider sehr ernüchternd. Jedoch trügte der erste Eindruck. Das Album ist meiner Meinung nach genauso ein Meisterwerk wie alle anderen. Jedoch wird dies dem Hörer erst bewusst, nachdem er die CD ein paar mal durchgehört hat. Fazit: Kaufen!! Radiomusik 1 von 5 PunktenIch bin gar nicht enttäuscht über dieses Album, weil ich nichts anderes erwartet hatte. "X&Y" ging schon sehr in die radioverträgliche und somit grottenlangweilige und kommerzielle Richtung. "Viva la vida" ist nur die Steigerung. Einfach nur öde und ohne Ideen. Genau wie das Cover. Schade....nach dem ersten Album war ich überzeugt, die beste Band der Welt für mich entdeckt zu haben. Jetzt steht sie für mich in einer Reihe mit Sascha, Nickelback und den Red Hot Chili Peppers. Titelstück ein Plagiat? 2 von 5 PunktenColdplays neue Platte hat mich nicht richtig vom Hocker gehauen. Das Titelstück kam mir direkt sehr bekannt vor. Da ich Satriani Fan bin hatte ich ohne es direkt zu wissen die Melodie von Ihm im Ohr und vor kurzem erfuhr ich dann das er schon eine Klage gegen Coldplay eingereicht hat. Von mir 2 * Niemand erfindet das Rad neu! 5 von 5 PunktenIch bin auf die Band durch das recht häufig gespielte Lied "Speed of Sound" aufmerksam geworden. Durch den betont instrumentalen Sound wurde ich ein begeisterter Zuhörer. Zuerst habe ich das (hier viel geschmähte) Album X & Y erworben, danach den Erstling Parachutes, A Rush of Blood to the Head und nun das hier bewertete Viva la Vida. Zu meinem Leidwesen ist die Band beliebter als mir eigentlich recht ist! Allerdings zu Recht, da sich in der Pop(ulär)musik nur Dieter Bohlen Klone und amerikanischer Plastikpop (Pink, Britney usw) tummeln, ergeben sich Bands wie diese nur noch selten. Große Hoffnung habe ich auch in die teilweise jungen Bands wie Silbermond usw. gesetzt, für Momente auch Rosenstolz. Aber irgendwie war alles nur eine Welle, die mich weder berauschte noch befriedigte noch lange anhielt. Ähnlich begeisternd kann ich mich noch über Amy Winehouse. Klasse Stimme, aber leider mit zuviel Pathos und Skandalen beschäftigt. Ergo bleibt von den Neuen nur wenig über. So halt Coldplay. Ich sehe in den Jungs eine ähnliche Institution wie z.B. Ray Charles oder James Brown. Die sich eine Stillrichtung aufbauen können und diese Position auch am umkämpften Markt halten können. Sie haben gewiss nicht das Rad neu erfunden oder ihm eine andere Form gegeben, aber ist der Sound doch einzigartig und polarisierend. Ebenso bleiben sie ihren (Musik)Still doch treu. Meine Favoriten: 1. Cemetries of London 2. Lovers in Japan/Reign of Love 3. Violett Hill 4. Strawberry Swing Gewiss sind einige Lieder eingängiger komponiert um so vielen zu schmeicheln, aber das macht in diesem Fall (!!!) gar nichts. Einzigartig auch die Stimme von Chris Martin. Klar, im Gegensatz zur Parachutes ist es ein wenig geschmeidiger, weniger eckig, ein wenig mehr poppiger geworden. Ein bisschen weniger Gitarrenhaltig. Aber es muss ja auch nicht ständig die gleiche Schiene sein. AC/DC macht die ewig gleiche Musik und wird umjubelt. Auch die Stones haben sich meiner Meinung nach nicht viel oder weiter entwickelt. Müssen sie auch gar nicht. Oft wird in den Rezensionen Coldplay mit U2 verglichen. Ich muss gestehen, dass mir U2 nie zugesagt hat! Es gab wohl mal ein paar Lieder, die gut waren, aber mehr nicht! Wie gut, dass Geschmäcker verschieden sind. Das Manko meinerseits ist, dass dieses Album 3 Jahre hat auf sich warten lassen und ein Stück zu kurz geworden ist. Vielleicht ist es aber genauso gut, wie es ist. Anstatt es mit Gewürge auf eine Länge zu ziehen. Ich denke, dass Coldplay mittlerweile eine feste Institution auf dem Musikmarkt ist. Ich finde kritische Stimmen durchweg positiv, da sie mich zum Nachdenken anregen, aber weniger als 4 Sterne für dieses Album zu vergeben, finde ich schon ein wenig boshaft. einfach nur GENIAL 5 von 5 PunktenVor diessem Album war ich kein Coldplay Fan. Aber als ich zum ersten Mal "Viva la Vida" gehört habe wars um mich geschehen. Und als dann das Christkind noch die gance CD gebracht hat, hats für mich kein Halten mehr gegeben und für meine Family kein Erbarmen, denn dann wurde den ganzen restlichen 24. diese CD gespielt ;) Ich bin wirklich restlos begeistert und zum Coldplay-Anhänger geworden. Die nächste CD kaufe ich mir ganz sicher! Ich überlege mir sogar, einer der älteren CDs nochmal eine Chance einzuräumen und sie mir nachträglich auch zu kaufen. |
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Viva la Vida von ColdplayAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Angebote ab EUR 8,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionFür eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte. Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Unglaublich!! 5 von 5 PunktenIch hatte sehr hohe Erwartungen für dieses Album, da ich absoluter Coldplay Fan. Ich habe es mir direkt gekauft, als es erschienen ist. Mein erster Eindruck war leider sehr ernüchternd. Jedoch trügte der erste Eindruck. Das Album ist meiner Meinung nach genauso ein Meisterwerk wie alle anderen. Jedoch wird dies dem Hörer erst bewusst, nachdem er die CD ein paar mal durchgehört hat. Fazit: Kaufen!! Radiomusik 1 von 5 PunktenIch bin gar nicht enttäuscht über dieses Album, weil ich nichts anderes erwartet hatte. "X&Y" ging schon sehr in die radioverträgliche und somit grottenlangweilige und kommerzielle Richtung. "Viva la vida" ist nur die Steigerung. Einfach nur öde und ohne Ideen. Genau wie das Cover. Schade....nach dem ersten Album war ich überzeugt, die beste Band der Welt für mich entdeckt zu haben. Jetzt steht sie für mich in einer Reihe mit Sascha, Nickelback und den Red Hot Chili Peppers. Titelstück ein Plagiat? 2 von 5 PunktenColdplays neue Platte hat mich nicht richtig vom Hocker gehauen. Das Titelstück kam mir direkt sehr bekannt vor. Da ich Satriani Fan bin hatte ich ohne es direkt zu wissen die Melodie von Ihm im Ohr und vor kurzem erfuhr ich dann das er schon eine Klage gegen Coldplay eingereicht hat. Von mir 2 * Niemand erfindet das Rad neu! 5 von 5 PunktenIch bin auf die Band durch das recht häufig gespielte Lied "Speed of Sound" aufmerksam geworden. Durch den betont instrumentalen Sound wurde ich ein begeisterter Zuhörer. Zuerst habe ich das (hier viel geschmähte) Album X & Y erworben, danach den Erstling Parachutes, A Rush of Blood to the Head und nun das hier bewertete Viva la Vida. Zu meinem Leidwesen ist die Band beliebter als mir eigentlich recht ist! Allerdings zu Recht, da sich in der Pop(ulär)musik nur Dieter Bohlen Klone und amerikanischer Plastikpop (Pink, Britney usw) tummeln, ergeben sich Bands wie diese nur noch selten. Große Hoffnung habe ich auch in die teilweise jungen Bands wie Silbermond usw. gesetzt, für Momente auch Rosenstolz. Aber irgendwie war alles nur eine Welle, die mich weder berauschte noch befriedigte noch lange anhielt. Ähnlich begeisternd kann ich mich noch über Amy Winehouse. Klasse Stimme, aber leider mit zuviel Pathos und Skandalen beschäftigt. Ergo bleibt von den Neuen nur wenig über. So halt Coldplay. Ich sehe in den Jungs eine ähnliche Institution wie z.B. Ray Charles oder James Brown. Die sich eine Stillrichtung aufbauen können und diese Position auch am umkämpften Markt halten können. Sie haben gewiss nicht das Rad neu erfunden oder ihm eine andere Form gegeben, aber ist der Sound doch einzigartig und polarisierend. Ebenso bleiben sie ihren (Musik)Still doch treu. Meine Favoriten: 1. Cemetries of London 2. Lovers in Japan/Reign of Love 3. Violett Hill 4. Strawberry Swing Gewiss sind einige Lieder eingängiger komponiert um so vielen zu schmeicheln, aber das macht in diesem Fall (!!!) gar nichts. Einzigartig auch die Stimme von Chris Martin. Klar, im Gegensatz zur Parachutes ist es ein wenig geschmeidiger, weniger eckig, ein wenig mehr poppiger geworden. Ein bisschen weniger Gitarrenhaltig. Aber es muss ja auch nicht ständig die gleiche Schiene sein. AC/DC macht die ewig gleiche Musik und wird umjubelt. Auch die Stones haben sich meiner Meinung nach nicht viel oder weiter entwickelt. Müssen sie auch gar nicht. Oft wird in den Rezensionen Coldplay mit U2 verglichen. Ich muss gestehen, dass mir U2 nie zugesagt hat! Es gab wohl mal ein paar Lieder, die gut waren, aber mehr nicht! Wie gut, dass Geschmäcker verschieden sind. Das Manko meinerseits ist, dass dieses Album 3 Jahre hat auf sich warten lassen und ein Stück zu kurz geworden ist. Vielleicht ist es aber genauso gut, wie es ist. Anstatt es mit Gewürge auf eine Länge zu ziehen. Ich denke, dass Coldplay mittlerweile eine feste Institution auf dem Musikmarkt ist. Ich finde kritische Stimmen durchweg positiv, da sie mich zum Nachdenken anregen, aber weniger als 4 Sterne für dieses Album zu vergeben, finde ich schon ein wenig boshaft. einfach nur GENIAL 5 von 5 PunktenVor diessem Album war ich kein Coldplay Fan. Aber als ich zum ersten Mal "Viva la Vida" gehört habe wars um mich geschehen. Und als dann das Christkind noch die gance CD gebracht hat, hats für mich kein Halten mehr gegeben und für meine Family kein Erbarmen, denn dann wurde den ganzen restlichen 24. diese CD gespielt ;) Ich bin wirklich restlos begeistert und zum Coldplay-Anhänger geworden. Die nächste CD kaufe ich mir ganz sicher! Ich überlege mir sogar, einer der älteren CDs nochmal eine Chance einzuräumen und sie mir nachträglich auch zu kaufen. |
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Vol. 2-String Quartet Tribute T von Tribute to ColdplayAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 13,47 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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String Quartet Tribute to Cold von Tribute to ColdplayAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 8,19 Erscheinungsdatum: März 2008 |
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Sparks Ep (US Import) von ColdplayAudio CDAngebote ab EUR 9,95 |
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Alternative Album 2 von Coldplay, Radiohead, Placebo, Blur, The Dandy Warhols, Supergrass, The Music, The Vines, Athlete, GomezAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 1,70 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Gute Sammlung, aber... 2 von 5 PunktenIch würde diese CD nicht empfehlen, da sie wircklich miserabel gemacht ist und ist unangehnehm zu hören. Wenn Sie über einen Equalizer verfügen, könnte Sie versuchen die Unausgeglichenheit des Klanges zu korrigieren... ansonsten Finger weg! 2 Sterne für gute Stücke mittelmäßiger Sampler - kopiergeschützt 2 von 5 PunktenObwohl die CD erst Ende 2004 erschienen ist, sind auf dem Album Songs aus den Jahren 1999 bis 2003. Also nicht gerade die neuesten Hits. Trotzdem sind einige gute Songs drauf und für den Preis ist das ganz o.k. Allerdings ist die CD kopiergeschützt - wie alle Scheiben von EMI! Also wenn dann in England bestellen. Ich habs leider verpennt! Gute Sammlung 4 von 5 PunktenNormalerweise mag ich es zur Zeit etwas härter, aber zur Abwechslung sind diese eher ruhigen Lieder sehr gut. Es ist kein einziger Totalausfall dabei, der mir überhaupt nicht gefällt. Die meisten Lieder sind guter Durchschnitt, es sind aber auch ein paar echt gute dabei. Die CD ist perfekt, um sie nebenbei anzuhören. Für den Preis echt ok. Hier meine Favoriten als Anspieltip: Coldplay - Daylight Doves - Darker Placebo - The Bitter End (für mich das beste Lied auf der CD) Turin Brakes - Long Distance "The Alternative Album.. 4 von 5 Punkten..20 full-on tracks from the best guitar bands around"-so lautet der gewagte (Unter)titel dieser Compilation..Mit einer zugegeben gelungenen Mischung aus klingenden Namen der Gitarrenpop,-rockszene wie Coldplay, Radiohead, Black Rebel Motorcycle Club, Placebo, Blur u.v.m. und aufstrebenden Bands wie den Caesars, Gomez, The Thrills und und und gelang es den Verantwortlichen mit diesem Album einen wahrlich vielseitige Mix zu fertigen, welcher über 70 Minuten lang feinste, gitarrenlastige Musik bietet. Darüber hinaus sei herausgehoben, dass meist nicht die bekannteste Single einer Band, welche durch endloses Radioairplay ja fast jedem schon bekannt ist, den Weg auf dieses Album fanden, sondern durchaus versucht wird, neues Material auf diese CD zu packen. Playlist: 01 Coldplay - Daylight 02 Radiohead - Pyramid Song 03 Black Rebel Motorcycle Club - We're all in Love 04 Placebo - The Bitter End 05 Blur - We've got a file on you 06 The Dandy Warhols - Godless 07 The Thrills - One Horse Town 08 Athlete - Westside 09 Supergrass - Grace 10 The Music - The Truth Is No Words 11 OK Go - Get Over It 12 The Vines - Outtathaway 13 Hell is for Heroes - You Drove Me To It 14 Caesars - Jerk It Out 15 The Star Spangles - I Live For Speed 16 Gomez - Shot Shot 17 Turin Brakes - Long Distance 18 Starsailor - Talk Her Down 19 The Beta Band - Human Being 20 Doves - Darker Begründung, warum nur 4 Sterne und nicht die höchstmögliche Bewertung: Für mich persönlich lässt diese CD einfach ein paar Wünsche meinerseits offen, aus diesem simplen Grund "nur" 4 Sterne. Fazit: Nette Zusammenstellung, bestens geeignet für das Nebenbeihören, Autofahren u.v.m.! Eine tolle Alternative Compilation 5 von 5 PunktenIch habe diese Cd per Zufall gefunden und sie hat mich allein durch die darauf vertretenen Bands überzeugt. Es ist ein super-Überblick über englisch-sprachige Gitarrenbands, den man auch prima im Hintergund bei einem gemütlichen Beisammensein mit Freunden oder der Familie laufen lassen kann. Bekannte Highlights gleich zu Beginn sind natürlich Coldplay mit Daylight, Radiohead mit Pyramid Song und Placebo mit The Bitter End. Aber auch weniger bekannte Bands überzeugen durch rockige Stücke. Bestes Beispiel dafür sind The Music mit The Truth is no words, Caesars mit Jerk it out, Hell is for Heroes mit You drove me to it und The Vines mit Outthathaway. Etwas ruhiger kommen dagegen The Thrills mit One Horse Town, Turin Brakes mit Long Distance (richtig kuschelig!!!) und Starsailor mit Talk Her Down. Entäuschend sind lediglich Blur mit dem etwas sinnlosen 1-Minuten-Song We've got a file on you. Alles in allem eine tolle Mix CD für Fans des EMO-Rock, mit Musik für alle Lebenslagen. |
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In My Place von ColdplayAudio CD von France (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 4,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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Trouble: Norwegian Live (US Import) von ColdplayAudio CD von EMI Int'lDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. Erscheinungsdatum: April 2001 |
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