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Melancholia von CenturyAudio CD von Drakkar E- (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 1,07 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2001 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionCentury starteten als waviges Side-Project von Crematory-Drummer Markus Jüllich. Das Debüt The Secret Inside (1999) überzeugte nicht wirklich, verkaufte sich aber ganz gut, was dazu führte, dass Century sich schnell zu einer richtigen Band entwickelten. Jüllich gab den Schlagzeughocker ab und kümmert sich fortan um Samples und die Programmgestaltung. Melancholia (2001) ist eine klare Steigerung zum Vorgänger. Allerdings versprühen Century genau wie Crematory eine gewisse Biederkeit, die vermutlich den Fans ausgetüftelter, hipper Sounds nicht gefallen wird. Anders ausgedrückt: Century spielen extrem simple Musik, die schon fast Schlager-Appeal ausstrahlt und wirklich niemandem wehtut. Diese Mainstreamtendenz hat den Vorteil, dass Melancholia sehr gefällig durch die Boxen plüscht und eine angenehm entspannende Wirkung ausübt. Andere Hörer werden hingegen jegliche Ecken und Kanten vermissen und kritisieren, dass die Songs zudem sehr vorhersehbar sind. Einige Male orientieren sie sich verdächtigerweise an der Struktur des Crematory-Überfliegers "The Fallen". Mit "High And Low" steht ein Track sogar schon in der Nähe zum Rip-off. "I Regret" greift hingegen tief in die Depeche-Mode-Kiste, ohne jedoch deren Einzigartigkeit zu erreichen und bleibt eher auf Höhe von Paradise Lost stehen. Insgesamt ist Melancholia ein gut hörbares, aber nicht wirklich Aufsehen erregendes Wave-Rock-Album. Sympathisch für zwischendurch, aber nichts für die Ewigkeit. --Jan Jaedike 3 Kundenrezensionen:Fake it til you make it! 4 von 5 PunktenDa haben die Jungens mit bester Absicht abgekupfert von den Gothic-Repräsentanten des Jahres, oder zumindest von den Liebesschmerz-Barden, die besonders in der Teeniewelt auf leidenschaftliches Seufzem stießen. Beim Hören fällt auf, dass die Band sich sehr stark an HIM orientiert hat, d.h., würden HIM alle Songs singen, würden sie ihrem Stil kein bisschen untreu werden. Ein weiteres Vorbild war wohl der Hit "Supergirl", den Century nicht besonders einfallsreich umgeändert haben. Phasenweise wird es so schnulzig, dass man gar nicht hinhören mag. Die Thematik der Texte beschränkt sich auf Liebeskummer, was sehr schade ist, zeigt die Band doch grosses Talent. Die Platte ist ein leichtes Stück Musik, sehr eingängig, sehr schön zum mitträllern, Keyboards kooperieren sehr gut mit Gothic-light-Gitarren und schaffen eine angenehme Atmosphäre, zwischen Grab und Erdbeereis. Auch wenn ich das Album nicht für gute und anspruchsvolle Musik halte, bereue ich nicht, es mir gekauft zu haben, denn es gibt Stimmungen, die etwas zum Hinforttragen benötigen und dieses Album eignet sich hervorragend! Gelungener Weichspüler 4 von 5 PunktenWas soll man dazu sagen...? Dieses Album ist eigentlich gut gelungen, es hat meiner Meinung nach sogar ein gewisses Hitpotential, aber insgesamt wäre noch mehr drin gewesen. Stellenweise habe ich das Gefühl gehabt, die Weichspüler-Version von Crematory zu hören, was aber nicht negativ zu verstehen ist. Nur dort, wo mir bei Crematory zuviel gegrunzt und zuwenig gesungen wurde, dort ist der Sänger von Century vielleicht eine Spur zu rund, zu weich, um sich in letzter Konsequenz im Ohr fest setzten zu können, aber man kann es halt nicht allen recht machen, den Nerv der Masse trifft er sicherlich. Eine Empfehlung ist dieses Werk allemal, es beweist das gute Musik aus diesem Genre nicht zwangsläufig aus Skandinavien kommen muss. 10 Songs 10 Hits 5 von 5 PunktenNach Him und Reamonn schafft es endlich mal eine deutsche Band in diesem musikalischen Spektrum Maßstäbe zu setzen. Jeder Song ist ein Knüller! Die Produktion ist hervorragend und auch die Optik der CD stimmt, so daß mir als Fazit nur noch zu sagen bleibt: Für mich das Album des Jahres! |
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Black Ocean von CenturyAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 6,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
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Eine Kundenrezension:Ordentliches Gemetzel!! 4 von 5 PunktenCENTURY peitscht ordentlich nach Vorne! Kein Cleangesang (oder nur sehr selten für 2 Tonlaute) sondern nur Druck!! Diese CD eignet sich hervorragend um ordentlich Dampf abzulassen. Anfangs über die brutale Art und Weise und die Intensität des Albums überrascht, zeigen sich die Melodien erst nach einigen Durchgängen. Man erkennt so langsam die dezenten Gitarrenlinien hinter all dem Lärm (und Lärm heisst hier nichts schlechtes)! Als erstes erinnert man sich dann an die Titel Erasure oder Rising Sun, bis man die ganze CD so langsam Inne hat. Kritikpunkte sind lediglich die kurze Spieldauer und dass sich nicht noch 1-2 Tracks der Klasse von Erasure auf dem Album befinden. Ansonsten aber durchweg empfehlenswert für "Core" Fans! Als ähnlich angelagert würden mir vielleicht Twelve Tribes einfallen, nur dass Century über die ganze Platte deutlich härter zu Werke gehen. Hier geht noch was!! Gute Band!! |
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The Secret Inside von CenturyAudio CD von Usg (Warner)Preis bei Amazon: EUR 2,23, Angebote ab EUR 0,97 Erscheinungsdatum: April 1999 |
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21st Century Breakdown von Green DayAudio CD von CenturyPreis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,68 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
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ProduktbeschreibungGREEN DAY 21ST CENTURY BREAKDOWN Aus der Amazon.de-RedaktionMit 21st Century Breakdown knüpfen Green Day nahtlos an ihr Überfliegeralbum American Idiot an und nehmen uns ein weiteres Mal mit auf eine spannende, farbenprächtige Reise durch 40 Jahre Musikgeschichte. Nach dem umstrittenen Sixties-Abstecher mit dem Alter-Ego-Projekt Foxboro Hot Tubs befürchtete schon mancher Fan, dass Billy Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool sich in obskuren Experimenten verlieren würden, doch mit dem Konzeptwerk 21st Century Breakdown kehrt das US-Trio ohne Akklimatisierungsprobleme in die bewähre Erfolgsspur zurück. Stilistisch bedient man sich wie schon auf American Idiot bei allem, was die Rock- und Pop-Musik seit der Beat-Welle der sechziger Jahre an guten Melodien, Akkordfolgen und Sounds hervorgebracht hat. Der Punkrock, mit dem Green Day einst groß durchstarteten, ist nur eines von zahlreichen Elementen, genauso wichtig sind schnörkelloser, teils von hymnischen Stadiongesängen gekrönter Rock, nachdenklich Balladeskes, herzerwärmender Spätsechziger-Pop und leicht wavige, radiokompatible Achtziger-Jahre-Bombast-Arrangements. Die Band wühlt ohne Berührungsängste in einer gigantischen musikalischen Schatztruhe, kupfert aber nur selten wie beim an David Bowies "All The Young Dudes" erinnernden "21 Guns" bei anderen Künstlern ab. Und in puncto Gesangslinien sind Green Day nach wie vor unschlagbar. 21st Century Breakdown enthält ausschließlich Ohrwurm-Refrains und ist alleine deshalb schon eines der wertvollsten Alben des Jahres 2009. - Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Ist "American Idiot" würdig 5 von 5 PunktenDas muss man Billie Joe Armstrong wirklich lassen: Er versteht was von richtig guter Musik, ihm wurde das wohl in die Wiege gelegt. Auch dieses Albulm hat es richtig in sich, Song für Song ein echter Ohrenschmaus. Nur ist "21st Century Breakdown" nicht ganz so umfangreich wie "American Idiot", was aber überhaupt nicht schlimm ist, denn auch in "breakdown" wurde viel Liebe zum Detail gesteckt. Einfach für jeden Empfehlenswert! Sehr schnelle Lieferung 5 von 5 PunktenÜber den Inhalt der CD kann ich leider nichts sagen. Ich habe Sie verschenkt. Die Lieferung war super schnell und die Verpackung war gut. Ich bin sehr zufrieden. Punk ? 2 von 5 PunktenGreen Day haben sich 1987 ursprünglich als Punk-Band formiert - was man in ihrer Musik gespürt hat. Aber als ich das Album '21 Century Breakdown' zum ersten Mal durchgehört habe, habe ich davon nichts bemerkt. Was mal Punkrock gewesen ist, entspricht jetzt eher einem normalen Mainstream Rock mit viel zu viel Pop-Einflüssen. Eine Menge Tracks auf dem Album sind zu schnulzig geworden, einige Lieder sind sich von Grund auf sehr ähnlich. Auf dem Albumcover ist als Rezension zu lesen, dass die Scheibe mit Classic Rock-Einflüssen bestechen würde - da frage ich mich wo diese Einflüsse geblieben sein sollen? Letztenendes ist die CD für Leute, die einen gepflegten Punkrock zu schätzen wissen, meiner Meinung nach eher ungeeignet. Ich würde die Platte nur Fans oder Mainstream - Rock/Pop-Hörern empfehlen. naja 3 von 5 PunktenDie Cd ansich ist gut.. aber die Lieferung hat viel zu lange gedauert.. über 3 wochen finde ich einfach nicht okay... Das Beste, was ich seit langem gehört habe ! 5 von 5 PunktenWer "GREEN DAY" schon kennt wird auch weiterhin begeistert sein! Aber auch für Neueinsteiger sehr geeignet, weil wirklich fast für jeden etwas dabei ist. Die einzelnen Titel sind insgesamt sehr unterschiedlich, auch wenn sie natürlich durchgehend dem typischen "GREEN DAY Sound" treu bleiben. Es gibt schnelle, fetzige Stücke, bei denen es richtig kracht. Andere sind langsam und sehr soft...davon gab es ja auch schon welche im Radio. Fazit : Muss man unbedingt haben !!! |
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Crime of the Century (Remastered) von SupertrampAudio CD von A & M Reco (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,35 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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ProduktbeschreibungCRIME OF THE CENTURY REMASTER 5 Kundenrezensionen:super, zwar alt: , ABER eben Supertramp 5 von 5 PunktenDie CD ist zeitlos, auch gerade mit dem Hit "School". Viel Musikalität ist zu hören. Einfach prima 5 von 5 Punkten"Crime of the Century" ist für mich nicht nur die beste Scheibe von Supertramp,sondern wird durch die digitale Überarbeitung jetzt auch zu einem tollen Klangerlebnis. Dieses ALBUM ein Verbrechen des Jahrhunderts? 5 von 5 PunktenDas dritte ALBUM crime of the century (1974) kam, wurde gehört und verzückte. Der Einsatz von Blassinstrumenten, die Stimme von Roger Hodgson, die Band - das Zusammenwirken all der einzelnen genialen Komponenten zu einem Ganzen. Großartiger Rhythmus, beste Übergänge und einzigartige Klangsphären - ich liebe diesen Sound. Reinhören? Unbedingt! Anschwellene Spannung 5 von 5 PunktenDath macht sich in seinem schönen neuen Roman Dirac über Supertramps "Give a Litte Bit" lustig. Doch die Anerkennung durch blosse Erwähnung im Buch belegt Supertramps Position innerhalb der Populärkultur. In den Siebzigern ging keine Party ohne diese Band und sie bildete in ihrem Genre eine der tragenden Popsäulen - neben Genesis und Yes. Im RoRoRo-Rocklexikon steht, daß man beim Hören von Supertramp das Gefühl hat, alle guten Pop-Platten der Siebziger zugleich aufgelegt zu haben. Doch woraus besteht das Geheimrezept für und das Typische am Zaubertrank? Am Beispiel von School kann man das syntagmatisch gesehen vielleicht so beschreiben: Auf ein unwägbares, den Zuhörer anreißendes, doch nicht zu langes Intro in psychedelischer Floyd-Manier mit Schulhofgeschrei und bluesiger Mundharmonika (Das Lieb vom Tod) folgt das erste gesangliche Zitieren des Themas mit Gitarrenbegleitung. Das Zitat bricht unvermittelt ab. Es entsteht eine zweite, fast unerträgliche Spannung durch das Hineindrängen einer Zwischenstufe mit komplett anders gestrickter Melodieführung und langsamerem Rhythmus. Erlösung naht durch das Einsetzen der gesamten Kombo, die bald gewaltig losrockt. Das lange Ende nimmt das Anfangsthema auf und gibt Raum für befreiende Solipassagen. Die Band rockt wieder ganz ungemein. Aufatmen. Der Schluß kommt abrupt, da wird nichts ausgeblendet, School wird sofort vom nächsten Song abgelöst. Vor dem letzten Riff das fast jedem bekannte A Capella "You're coming along". Supertramp haben keine Zeit, so viele Ideen drängen sich zusammen. Alles muß auf die Platte drauf. Alle Songs sind gestrickt wie Mankell- Krimis. Mit Cliffhangern und allem Drum und Dran. Hodgsons Stimme klingt nach Neil Young ohne Klagelaute. Supertramp schaffen es, eine große Zahl an Stilelementen in ihre Musik einzuflechten und parallel laufen zu lassen. Die Wah-Wah-Gitarre von Hendrix klingt genauso wie die Rhythmusklampfe Lalo Shifrins an, ein Honky-Tonk Klavier klimpert zum Synthie, Jazz trifft auf die treibenden Bässe von Donald Fagan, 10CC dringt durch, die Krachcollagen könnten auch von Pink Floyds Bandmaschine stammen, manchmal runden Streicher alles ab. Dabei bleibt alles im grünen Launebereich, nichts wirkt dunkel, die Musik perlt locker voran. Wer noch die alte LP-Version im Schrank hat, und zu ihrer Zeit bereits von der glasklaren Produktion begeistert war, kriegt anläßlich des digitalen Remasterings den Mund nicht mehr zu. Wie Bretter stehen die Bässe in den Raum geschnitten, der Gesang kommt klar zur Geltung, die Gitarre klingt angenehm rotzig nach Mikroabnahme, die Becken und das Schlagzeug werden hochauflösend abgebildet und bilden die perfekte Konzertbühne zwischen den Boxen. Wer Formatradio hören muß, sei es an der Arbeit oder im Auto, kennt nur das dröge Logical Song, das schlechteste Lied Supertramps aller Zeiten und überhaupt (Auf Breakfast in America), das jeden Tag im HRBRWDR3 abgenudelt werden muß. Dies wirft ein bezeichnendes Licht auf den Rundfunk, der sich auf das jeweils Peinlichste zu spezialisieren scheint. Glücklich, wer eine CD-Sammlung hat. Und in der darf Supertramp, trotz Lou Reed, Dylan, Bowie, Tricky, Cale, Talking Heads und alldem eben doch nicht fehlen. Gute Laune auf Knopfdruck. Vielleicht wollte Dath einmal wieder daran erinnern und hat alles nicht so ernst gemeint. Music for the century 5 von 5 PunktenNein, eigentlich will ich mich hier nicht über die Songs oder die Platte auslassen. Nach 35 Jahren dürfte sich herumgesprochen haben, daß dies hier Supertramps Sternstunde war, deshalb auch 5 Sterne, ganz klar. Was wir hier haben ist die remasterte Version und da fühlt sich ein alter Sack, der mit analogem Gehör aufgewachsen ist wieder mal berufen, seinen Senf abzugeben. Nun, es gibt schlimmere Remasters. Positiv ist, daß hier nicht übersteuert wurde, die Instrumente klingen sehr viel differenzierter und man hört hier Sachen, die man vorher so nicht wahrgenommen hatte. Negativ: Es klingt halt digital, sehr hart und der Charme dieser Scheibe liegt auch darin, daß es eine Aufnahme aus dem Jahre 1974 ist, die zwar mit wunderbar transparentem Klang verewigt wurde, aber letztlich immer analogen Charakter hatte und der kommt bei den Remasters nich rüber, aber wie gesagt: es gibt schlimmere Remasters. |
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Werke für Klavier und Orchester von Goerner, F. Brüggen, Orchestra of the 18th CenturyAudio CD von Nifc (CODAEX)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 9,42 Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
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This New Century von Dan ReederAudio CD von Import (Megaphon)Preis bei Amazon: EUR 16,98, Angebote ab EUR 8,81 Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
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Century 1-der Ring des Feuers von Stefan KaminskiAudio CD von WildschuetzPreis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 7,19 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
3 Kundenrezensionen:Netter Auftakt einer Trilogie(?) 3 von 5 PunktenElettra wohnt ihn Rom in einer kleinen Pension, die von ihrem Vater und ihren Tanten geführt wird. Aufgrund einer Fehlbuchung, kommt es zu einer Überbuchung der Pension über Sylvester 2000. Nun ist guter Rat teuer und es muss improvisiert werden. Die Erwachsenen werden so gut es geht auf die Zimmer verteilt und ihre Kinder kommen zu Elettra ins Zimmer. Schon bald bemerken die Kinder, dass etwas besonderes bevorsteht, denn sie alle, Elettrea, Mistral (eine Französin), Harvey (ein Amerikaner) und Sheng (ein Chinese) wurden am 29. Februar geboren. Noch denken sich die Kinder nichts Böses dabei, bis ihnen auf ihrer ersten Besichtigungstour durch Rom ein Mann einen Koffer in die Hand drückt und kurz darauf ermordet wird. Die 4 Kinder beginnen nachzuforschen und stoßen schon bald auf ein Geheimnis, dass sie in große Gefahr bringt. Mistral wird entführt, Häuser stürzen zusammen und eine oder besser zwei geheime Organisationen scheinen jeden ihrer Schritte zu verfolgen. Ich habe nicht das Buch gelesen, sondern das Hörbuch gehört. Stefan Kaminski liest wirklich wunderbar. Er schafft es jeder Figur eine eigene, authentische Stimme zu geben. Das ist besonders bei weiblichen Stimmen für einen Mann schwierig, aber er schafft es diese Personen so zu sprechen, dass sie weiblich klingen, aber nicht tuntig, denn die Gefahr besteht eigentlich immer. Ich finde er liest so gut wie Rufus Beck und könnte zu einem meiner Lieblingssprecher werden. Die Geschichte an sich ist eine Geschichte für Kinder. Die Abenteuer sind fantasievoll aber irgendwie unausgegoren. Zu wenig Ermittlung und zu viel Zufall für meinen Geschmack. Der Autor hat wohl versucht eine Art Dan Brown Geschichte für Kinder zu schreiben, in welchem die jugendlichen Protagonisten eine böse Organisation im Nacken haben und versuchen ein Rätsel der Menschheit zu lösen. Ganz gelungen ist dies nicht, aber das mag auch daran liegen, dass dies der erste Band einer Trilogie ist und somit die Ereignisse erst ihren Lauf nehmen und die Protagonisten eingeführt werden. Es deutet sich bereits an, dass diese Geschichte weit reichende Folgen haben wird und die Kinder noch einige Male zusammen ermitteln werden. Wenn das Hörbuch gekürzt wurde, dann sehr vorsichtig. Mir sind keine Lücken aufgefallen und die Geschichte ist weiterhin in sich schlüssig. Für Kinder ab 12 durchaus empfehlenswert, jedoch keine All Age Fantasy. Die dunklen Seiten von Rom... 3 von 5 PunktenBei diesem Buch hat mich die schöne Aufmachung zum Lesen verleitet. Neben dem leicht geprägten Umschlag, ist auch der normale Einband darunter liebevoll bedruckt. Im Vorsatz sowie im Mittelteil befinden sich jede Menge Bilder, die zu der Geschichte passen. Stadtpläne von Rom, Fotos von Gebäuden, die eine wichtige Rolle spielen, Abbildungen von Fahrplänen, Fahrkarten, Kassenbons - nur ein Lesebändchen hätte noch gefehlt, um das Ganze perfekt zu machen. Durch die Bilder kann man sich die Orte der Handlung noch besser vorstellen und bekommt ein Gefühl für die Stimmung der Geschichte. Die vier Jugendlichen treffen sich nicht zufällig, wie sich später herausstellt, in dem Hotel von Elettras Familie. Bei einem Stromausfall, der scheinbar von Elettra verursacht wurde und der das ganze Stadtviertel in Dunkelheit hüllt, verlassen sie heimlich das Hotel, um sich Rom bei Nacht anzusehen. Die Begegnung mit einem geheimnisvollen Fremden auf einer Tiberbrücke ist zugleich der Beginn eines spannenden Abenteuers und einer seit Jahrhunderten vorherbestimmten Suche, in deren Verlauf sie in viele gefährliche Situationen geraten. Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass dieses Buch für Kinder und Jugendliche geschrieben worden ist. Die Sätze sind kurz und einfach formuliert und die Charaktere oberflächlich beschrieben. Viele unnatürliche Vorkommnisse und Verhaltensweisen werden nicht hinterfragt oder erklärt. Dennoch springt die ganz besondere Stimmung, mit der der Autor die Stadt darstellen will, auf den Leser über. Dunkel, geheimnisvoll und rätselhaft sind Straßen, Gassen und Häuser, mysteriös die Geschehnisse, auf die sich zuerst weder die Jugendlichen, noch der Leser einen Reim machen kann. Auch im Laufe der Geschichte lösen sich nicht alle Rätsel, und alles weist auf eine Fortsetzung hin. Die Idee des Buches hat mir gut gefallen - nicht gefallen hat mir allerdings, dass die Geschichte im Präsens geschrieben wurde und die Übersetzung teilweise recht hakelig klingt (bis jetzt frage ich mich, was es bedeutet, wenn sich jemand umzieht und seine "Finken" vergessen hat), sowie die nervige Darstellung des Jungen Sheng, der auf jeder Seite mindestens ein oder zwei Mal "Hao" ausruft, was soviel wie "cool" bedeuten soll - Insgesamt kann man aber sagen, dass es ein spannendes Fantasy-Abenteuer für Kinder und Jugendliche ist, und durch seine Handlung und die schöne Aufmachung des Buches zum Lesen verleitet. Nichts für schwache Nerven 5 von 5 PunktenMeinung aus der Kinder-Redaktion: In dem Abenteuerroman "CENTURY - Der Ring des Feuers" von P. D. Baccalario geht es um vier Jugendliche, die in Rom auf jede Menge spannende Abenteuer stoßen. So begegnen sie zum Beispiel einem Mann, der ihnen eine geheimnissvollen Koffer übergibt. Am darauf folgenden Tag wird der Mann tot aufgefunden. Das Buch hat 325 Seiten, ist super spannend und die Geschichte wird durch einige Fotografien und Bilder aufgelockert. Ich würde es für Leser ab 12 Jahren empfehlen, da es an einigen Stellen brutal ist und vergebe 5 Sterne. |
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Dawn of a New Century von Secret GardenAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 7,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1999 |
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ProduktbeschreibungDAWN OF A NEW CENTURY 5 Kundenrezensionen:Musik für das Herz 5 von 5 PunktenFür mich die schönste CD von Secret Garden. Diese Musik "öffnet" das Herz und weckt die Sehnsucht. Ich höre sie mir immer wieder gerne an. Musik zum Seele Baumeln lassen 5 von 5 PunktenHallo! Ich habe Secret Garden (durch Zufall) dieses Jahr im März in ihrem Konzert in Sydney erlebt. Ich war begeistert und kaufte mir so etwas wie eine Best-Of-CD "Dreamcatcher" von Ihnen. Das war ein Fehler, denn es zeigte sich sehr schnell, dass ich gerne alle CDs von diesen beiden Musikern haben wollte, was mittlerweile auch geschehen ist. Ich kannte Secrect Garden bereits seit ihrem Grand Prix-Sieg und mochte ihre Musik, aber in diesem Jahr habe ich sie wiederentdeckt und sie sind für mich die (Wieder)Entdeckung des Jahres. Mein Gott was habe ich ihre CDs gespielt! Eigentlich verdienen alle CDs von ihnen die Bestnote von 5 Sternen, aber diese CD soll besondere Erwähnung finden. Weshalb? Hört Euch einmal das Titelstück "Dawn of the new Century an" und dann wisst Ihr warum. Ein dramatischen, kraftvolles, eindringliches kleines Musikkunstwerk von über 6 Minuten Länge, mit einer Melodie, die hängen bleibt, und nach dem man am Ende atemlos ist. Auch nach dem X-ten Hören zieht es mich immer wieder in seinen Bann. Auch die anderen Stücke auf der CD sind schön und teilweise sehr schön und bewegen sich in der "Einzelbewertung" alle im Bereich von 4-5 Sterne. Die beiden sympathischen Musiker machen mit ihren Freunden eine wunderbare Musik im Spannungsfeld, zwischen Klassik, Irischer und Skandinavischer Folklore mit einer Emotionalität und Intensität, die ihresgleichen sucht. Auch auf dieser CD wird auf einigen Liedern (sehr schön) gesungen, u.a. auch durch Fiona selbst. Die meisten Stücke sind jedoch instrumental und eher ruhig, verträumt. Wenn mein "Akku" mal wieder aufgeladen werden muss, dann mit Musik wie dieser. Und eine CD mit Musik dieser Gruppe gehört ab sofort zu meinem grundsätzlichen "Survival-Kit" auf (Geschäft)Reisen. Hoffentlich kennen bald mehr Menschen eine so wundervolle Musik? Musik zum Träumen 5 von 5 PunktenSie lädt beim Reinhören zum Träumen ein und die Einladung wurde mit dem Kauf ein voller Erfolg! Wahnsinn......Dona nobis pacem 5 von 5 PunktenAm Anfang war ich enttäuscht von der CD und dachte auch, dass es das schwächste Secert Garden Album sei, doch mehrmaliges Hören hat mich überzeugt....es ist mit das Beste. Das nun auch Gesang zu den Klängen von S.G. zu hören ist, stort keinesfalls. Im Gegenteil: Die Lieder Prayer oder "In our Tears" sind absolute Highlights auf der CD. Die Instrumentalstücke knüpfen voll der Tradition der Vorgänger-CD`s an. Es ist erschreckend-faszinierend welche Gefühle beim Hören des Titels "In our tears" rübergebracht/erzeugt werden.Wahnsinn(Der Titel ist übrigens in "lateinisch" gesungen). Geschrieben aufgrund des Todes eines Freundes-in Trauer-und das kommt genau auch rüber...so daß man am Ende des Liedes zu Tränen gerührt ist. Dawn of a New Century war in den USA ein großer Erfolg gewesen und "Die Hymne" zum "Milleniumwechsel" von 99 auf 00. Ich kann diese CD jedem nur wärmsten empfehlen. In diesem Sinne Dona nobis pacem faszinierend 5 von 5 PunktenDies ist die erste CD, die ich von SG habe. Die Musik geht absolut unter die Haut. Die Kombination aus z. T. mehrstimmigem Gesang mit musikalischen nordischen und klassischen Elementen lädt ein zum "Entschweben" |
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Century Child von NightwishAudio CD von Drakkar Records (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2002 |
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ProduktbeschreibungCENTURY CHILD Aus der Amazon.de-RedaktionNach ihren beiden Erfolgsalben Oceanborn und Wishmaster sind Nightwish glücklicherweise nicht auf Nummer sicher gegangen und haben mit Century Child ein ähnlich gestricktes Werk veröffentlicht, sondern haben Mut zum Risiko bewiesen. So kommt die aktuelle CD der Finnen eine ganze Ecke knackiger und vielschichtiger daher und klingt streckenweise auch recht melancholisch und düster. Die Stimme von Frontfrau Tarja Turunen steht nicht mehr so sehr im Vordergrund wie noch in der Vergangenheit und ordnet sich mehr den Kompositionen unter, was den insgesamt zehn Stücken deutlich besser zu Gesicht steht. Auch die Entscheidung den neuen Bassisten Marco Hietala verstärkt als gesanglichen Gegenpart von Tarja zu integrieren tut den Titeln hörbar gut und sorgt für reichlich Spannung. Die grandiose Umsetzung des Musical-Klassikers "The Phantom Of The Opera" von Andrew Lloyd Webber, wo sich die beiden ein gelungenes Duett liefern, bestätigt diesen Eindruck. Aber natürlich kommen auch die eingefleischten Nightwish-Fans bei Century Child voll und ganz auf ihre Kosten, denn grundsätzlich ist das Quintett natürlich seiner musikalischen Linie treu geblieben, hat diese durch die angesprochenen Veränderungen lediglich etwas verfeinert und perfektioniert. Ein wirklich großes und beeindruckendes Album! --Armin Schäfer 5 Kundenrezensionen:Melodischer Genuss pur 4 von 5 PunktenCentury Child ist Musikgenuss für die Sinne. Allein die Abwechslung in den einzelnen Liedern, nimmt die Hörer auf eine genüssliche Reise durch die Welt des Heavy-Metal und Hardrock mit. Nightwish kann man einfach nur weiter empfehlen. sehr gut 5 von 5 PunktenDie CD gefällt mir sehr gut. Je öfter man sie hört, desto besser gefällt sie mir. Sehr gelungen. das ende vom lied 3 von 5 PunktenTja das war wohl Tarja`s Abschied. Guter Durchschnitt, der Meilen von den ersten 3 Alben entfernt ist. Dieses blöde Gegrunze krieg ich bei bei jeder Death Metal Band besser und das schon seit 1990.Der einzige und entscheidende Unterschied zu unzähligen Speed- Melodic- Power Metalbands ist Tarja.Kann man anhören, bis der Grunzer kommt, dann besser weiterspulen. Wie blöd muss man sein um sich, seiner Einzigartigkeit zu berauben ? Einfach super! 5 von 5 PunktenIm Sommer 2002 ging das Gerücht um, Nightwish würde sich auflösen. Aber die Band wollte nur etwas kürzer treten. Doch nicht für lange, denn "Century Child" sollte auf den Markt kommen. Was für ein Glück. Diese Scheibe fällt deutlich rockiger aus als "Wishmaster". Die ersten beiden Songs "Bless the Child" und "End of All Hope" sind kraftvoll und verspielt. Sie gehören zu den stärksten Songs überhaupt. Der neue Bassist und Sänger Marko Hietala hat sicherlich auch sein Anteil daran. Bei "Dead to the World" teilen sich Tarja und Marko den Gesang, und insgesamt geht der Song schon in Richtung Speetmetal! Melodisch und rockig geht "Ever Dream" so sehr ins Ohr, dass es eine wahre Freude ist. Eine sehr schöne Ballade, "Forever Yours", sorgt für Abwechselung. Mit Chorgesang wird "Ocean Soul" eingeleitet dass dann ins rockige übergeht. "Phantom of the Opera" ist zwar interessant, hinkt aber im Vergleich mit "Beauty of the Beast" etwas nach. Mit "Century Child" verbindet sich Kraft und Verspieltheit von "Oceanborn" mit der Melodik von "Wishmaster". Wer Nightwish mag, der kommt an dieser Scheibe nicht vorbei! Nightwish haben eine schwere Aufgabe passabel gelöst. 3 von 5 PunktenNatürlich war es für diese Band schwierig, nach dem grandiosen Vorgängeralbum Wishmaster" einen passablen oder gleichwertigen Nachfolger zu veröffentlichen. Gleichwertig ist das Album für mich nicht, aber passabel kann man es nennen. Die Platte fängt mit einer männlichen Erzählstimme an, dessen Text auf den letzten Track des Albums verweist. Schon bei diesem Track merkt man, dass vom pompösen Orgelsound des Vorgängers nichts verloren gegangen ist. Der zweite Song End of all hope" kann sich locker auf die gleiche Stufe wie Wishmaster" und Wanderlust" stellen. Beim folgenden Dead to the world" passt dann endlich der abwechselnde Gesang von Bassist Marco Hietala und Sängerin Tarja Turunen, wobei dadurch und durch die Gitarrenarbeit von Emppu Vuorinen ein kleiner Glameinschlag das Lied aufbessert. Der monsterartige Gesang beim gruseligen Slaying the dreamer" wirkt allerdings zu aufgesetzt. Nicht nur die traurig-schöne Gesangsstimme, sondern auch der Querflöteneinsatz bei Forever yours" lassen Vergleiche zu Enya aufkommen, womit der Song zu sehr in die Popschiene abrutscht. Der poppige groovige Basslauf bei Feel for you" kommt da schon besser rüber, ebenfalls die tiefere Stimme von Tarja, die erst auf eine andere Sängerin schließen lassen könnte. Der Song The phantom of the opera" ist zwar bestimmt der meistgecoverte Musicalsong, insbesondere vorzugsweise von Metalbands, die hier vorhandene Version ist aber die beste, da sie auch den härtesten Covergegner überzeugen muss. Die gleiche Thematik, allerdings mit eigenem Text, folgt dann im zehnminütigen Abschlusstrack Beauty of the beast", der mich allerdings nicht ganz überzeugen kann. Mir erscheint er etwas zu lang und sollte besser abrupt enden. Abrupt ende ich hier auch mit meinem Review: Nightwish haben eine schwere Aufgabe passabel gelöst. |
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