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schwarz/weiss von Bela B.Audio CD von BPX 1992 (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 1,98 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
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2 Kundenrezensionen:Nur für Sammler und Jäger 3 von 5 PunktenPersönlich empfinde ich nur das Video zu Schwarz/Weiß und die Cover-Gestaltung als etwas Besonderes. Wie oft bei Bela haben beide künstlerische Klasse. Die Version Schwarz/Weiß mit Marcel Eger ist OK. Man kennt sie schon von Code B. So bräuchte man diese Single eigentlich nicht. Doch ob Bela oder Farin - Beide haben erkannt, dass man mit Zusatzmaterial (nur auf der Single) die Fans zum Kauf verführen kann. Ein altes Sprichwort sagt: 'Mit Speck fängt man Mäuse' und Herr Felsenheimer macht mit diesem Speck jede Menge Mäuse. Ich gebe zu ich gehöre auch zu denen, die aus Respekt vor DÄ gerne in die Falle gehen. Trotzdem finde ich die Version von 'A. C. Ludwig and the Chains of Hollis' total überflüssig. Diese Version spricht mich einfach nicht an. 'Geisterreiter' was will man dazu sagen? Lass das deutsche Cover doch den Veteranen Rita Paul & ther Cornel-Trio, Gerhard Wendland und vielen anderen. Insbesondere da sich die Version nicht wirklich von anderen Interpreten unterscheidet bzw. abhebt, kann man sich die Neuauflage getrost sparen. 'Do the Helmstedt' mag gut im Konzert kommen. Ohne die Live Atmosphäre finde ich den deuglisch Mix nicht prickelnd. Positiv ist, dass er mit nur 83 Sekunden wenigstens kurz gehalten ist. Fazit: Als Fan muss man die Single haben, aus neutraler musikalischer Sicht nicht. Gute zweite Single aus zweitem Album 4 von 5 PunktenNachdem das zweite Album von Bela B. nun eine Weile auf dem Markt ist wurde es Zeit für eine zweite Singleauskopplung, für die der Song "Schwarz/Weiß" herhält. Als erstes stechen dabei ein stimmiges Coverfoto sowie eine generell an die ersten Single "Altes A****loch Liebe" angepasste Gestaltung ins Auge. Macht sich schön im Sammlerregal. Der Titeltrack (zusammen mit Marcel Eger) ist gut gewählt, eingängig und vor allem nicht erneut auf das Thema Liebe gemünzt, zu welchem es auf Single 1 gleich zwei Songs gab. Ordentlich, wenn auch nicht Belas bester Song. Als zweiter Song hat es zu meiner großen Freude "Geisterreiter" auf die CD geschafft, eine Zusammenarbeit Belas mit Götz Alsmann. Dieser Song war bereits auf der Vinyl-Version der ersten Single enthalten, jedoch nicht auf der entsprechenden CD. Bei "Geisterreiter" handelt es sich um eine neue, jazzige und deutschsprachige Variante des durch Johnny Cash bekannt gewordenen Stan Jones-Songs "Ghost Riders in the Sky", die ich als sehr gelungen empfinde. Trotzdem gibt es einen kleinen Wermutstropfen; die Vinyl-Version von "schwarz/weiß" bietet auch diesmal ein exklusives Lied, das auf CD nicht enthalten ist; eine Cover-Version des KLF-Songs "Justified And Ancient". Aber vielleicht kriegen CD-Käufer dies ja auf der dritten "Code B"-Single. Song 3 ist das spaßige deutsch/englische "Do the Helmstedt", das zwar amüsant aber mit seiner knappen Laufzeit von 1:23 Min. absolut ausreichend bemessen ist. Als vierten Track gibt es dann, wie gewohnt, gleich die Coverversion der Single auf die Ohren. "A. C. Ludwig and the Chains of Hollis" liefern eine deutlich langsamere Variante von "schwarz/weiß". Zum Abschluss beinhaltet die CD auch wieder das Video (Regie: Norbert Heitker, der schon etliche "Die Ärzte"- und Bela B.-Videos auf dem Konto hat), welches ich zwar ebenfalls gut aber nicht so herausragend finde wie das zu "Altes A****loch Liebe", welches aber auch kaum zu toppen war. Fazit: Eine vorbildliche Produktion, die eigentlich alles bietet, was man sich wünschen kann; eine gute Songauskopplung, eine fast noch bessere B-Seite, ein Jux-Song, eine Coverversion und das Video. Der einzige Grund, weswegen die CD "nur" 4 anstelle der vollen 5 Punkte bekommt ist die Tatsache, dass mir persönlich der Titelsong der ersten Single "Altes A****loch Liebe" einfach eine Spur und das Video deutlich besser gefiel. |
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Komm von MariannenplatzAudio CD von Bpx 1992Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 3,98 Erscheinungsdatum: Dezember 2006 |
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Bingo [Vinyl LP] von Bela B.Schallplatte von Bpx 1992 (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 11,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
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4 Kundenrezensionen:der graf tut was ihm dürstet 5 von 5 Punktenund das ist in meinen augen und ohren eine offenbarung in sachen deutschsprachiger musik. der herr graf versteht es mich völlig zu überzeugen mit dem was er tut. er mixt einfach seine ganzen leidenschaften aus der musik zusammen und raus kommt dabei einer der besten platten die ich besitze, wo man herrn b. in den credits findet. ein kurzer vergleich zum schaffen des bela b. und farin u. (entschuldigt, aber der vergleich liegt einfach zu nahe): angefangen beim gesang. in der beziehung war bela b. schon so gut wie immer eine entscheidene nasenlänge farin urlaub vorraus. da bela eine stimme besitzt die zugleich wärmt und spannung erzeugen kann. wo hingegen herr u. mir auf albumlänge leicht aufn sack jeht wenn icks ma so sagn darf. nicht das farin u. nervtötend vor sich hintrellert, ich mag auch seine stimme, doch bei bela bekomme ich ein angenehmeres gefühl. zweiteres ist die musikalische ausrichtung. auf dem ersten lp von farin u. wurde ähnlich viel gemixt, wie es bela auf seiner ersten platte tut. "endlich urlaub" gefiel mir auch recht gut. auf der zweiten scheibe jedoch gefiel es mir gar nicht, wie farin sich musikalisch ausrichtete. zu sehr aufgepumpte gitarrenwände, die irgendwie deplaziert wirken meiner meinung nach. mir persönlich war die zweite platte nicht farin u. in reinkultur, sondern aufgesetztes gitarrenbashing, mit trompeten. vielleicht liegt meine leichte abneigung farin urlaubs alben gegenüber auch daran, das die musik, die mein leben bestimmt, sich verändert hat. damals vor, ein paar jahren, bin ich auf schrammelgitarren und den mitunter ska angehauchten sound der farin platten noch abgegangen. doch nun regiert der rock'n'roll mein musikalisches gewissen. und genau in diese kerbe schlägt bela mit voller wucht. das wird's wohl sein. genug mit dem ganzen drum herum gerede. nun zum eigentlichem thema. von swing bis rock'n'roll- und synthieklängen, alles irgendwie vermengt und wohlklingend. besonders toll gelungen, wenn bela seine kleinen, atmosphärischen geschichten auspackt. "der vampir mit dem colt" ist meines erachtens extrem großes kino! dazu gesellt sich auch "hab keine angst" und "letzter tag", jeweils ein jäger-wird-zum-gejagten-twist, traumhaft ge-featured von einer gewissen lula und ein abgesang auf eine nahestehende person die bald das zeitliche segnet. alles irgendwie melancholisch, aber traumhaft schön. wer den grafen aber kennt weiß, es geht auch h/w-eiter. etwa in "1.2.3." wird der nervige prollfan besungen, in "gitarre runter" alle diejenigen, die 'das brett gleich unterm kinn haben' und somit extreeem uncool sind. es gibt aber auch noch eine dritte seite, die kritische. in "wiehr thind sssuper" wird über das neue deutsche 'wir-sind-wieder-wer-gefühl' gesungen und sich hämisch drüber lustig gemacht. und er singt mir quasi aus der seele. und in "tag mit schutzumschlag" wird der eine ruhige tag besungen, an dem es kein leid und kein sonstewas gibt, den einen tag, den es so wohl nie geben wird. textlich wie auch instrumental, gelingt so ziemlich jeder ton auf der platte. gefühlvolle melodien, in den obengenannten songs. ein bissel uptempo mit tollen (wenn auch simplen) riffs und wunderbare gastsänger/in wie lee hazlewood und charlotte roche machen die sache so abwechslungsreich und doch so rund, wie kaum ein vinylrundling in der letzten zeit. bela b. ist mit seinen solowerken ganz weit vorne angekommen in meinem musikherzen. Ein kleines Kunstwerk 5 von 5 PunktenDieses Album ist einfach genial. Es hebt sich vom Musikstil der Ärzte ab, ist aber trotzdem jedem Ärzte-Fan absolut zu empfehlen. Auch interessant ist, dass die CD einen Geheimtrack beeinhaltet. Einfach von der Nr.1 ab zurückspulen. Farins Soloalbum "Am Ende der Sonne" hatte ja auch so eine kleine Überraschung zu bieten. ;) Insgesamt kann ich ohne Probleme 5/5 Sternen vergeben. Auch dass es nur 8 Euro kostet anstatt gute 15 ist mir die volle Kaufempfehlung wert. Der ursprüngliche Arzt geht Solo 4 von 5 PunktenNachdem unser guter Farin eine Solokarriere anfing, beschloss auch Bela dasselbe zu tun. Ja, anfangs war jeder skeptisch, auch ich, doch jetzt bekomme ich das Bingo Album aus meinem CD Player gar nicht mehr heraus. Doch Achtung: Dieses Soloalbum könnte nicht jedermanns Geschmack sein. Denn Bela bietet hier nicht nur den lockeren, punkigen und oft lustigen Ärzte Sound. Nein, hier legt die gewaltige Basstimme auch Wert auf Tiefsinn, Tragik und sogar Politik. Dennoch ist die Qualität auch nicht schlechter als die von Farin. Bela bewegt sich von seinen Punk Wurzeln und entwickelt sich einfach weiter. Und mal zugegeben: Auf Songs wie 1. 2. 3. oder Whier thind sssuper hat doch jeder Ärzte oder Farin Fan gewartet. B - Vertüre: 7/10 Gitarre runter: 9/10 Tag mit Schutzumschlag: 10/10 Irgendwas bleibt: 10/10 Traumfrau: 10/10 Letzter Tag: 6/10 Was ist nur los: 10/10 1, 2, 3,: 10*/10 Sie hat etwas vermisst: 8/10 Der Vampir mit dem Colt: 10/10 Versuchs doch mal mit mir: 7/10 Das erste Lied des Tages: 7/10 Hab keine Angst: 5/10 Zappingsong: 10/10 Whier thind sssuperrr: 10/10 Baby läuft fort: 6/10 Traumfrau again: 5/10 Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert und das nicht nur für Ärzte Fans. Gutes Album, denn... 4 von 5 Punkten...es ist sehr abwechslungsreich und vielseitig. In einigen Rezessionen heißt es, das Album würde zu sehr nach den Ärzten klingen, das stimmt aber absolut nicht. |
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Cake Or Death (Jewelcase) von Lee HazlewoodAudio CD von Bpx 1992 (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 2,08 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2006 |
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ProduktbeschreibungCAKE OR DEATH Aus der Amazon.de-RedaktionDas neuste und nach eigenen Aussagen wohl auch letzte Hazlewood-Album trägt den dunkel-humorigen Titel Cake Or Death, denn einer der letzten großen Songwriter leidet im alter von 77 Jahren unheilbar an Krebs. Trotz seiner Medikamentenabhängigkeit ist dem lange in Schweden lebenden, nun ins wärmere Las Vegas umgezogene Mann mit dem subtilen Humor ein großer Wurf gelungen. Der Arrangeur Hazlewood, 1929 während der fürchterlichen, ?Dust Bowl? genannten Staubstürme in Oklahoma geboren, wandert noch mal stolz durch sein stilistisches ?uvre. Dazu hat er ein paar Freunde und alte Wegbegleiter mitgenommen: die Gitarristen Al Casey (Johnny Cash, Beach Boys), Duane Eddy (Neil Diamond) und Richard Bennett (Mark Knopfler, Billy Joel), viele aus dem Jazz kommende Künstler aus seiner Zeit in Skandinavien und Bela B. von den Ärzten. Gemeinsam wurden alte Hits (?These Boots Are Made For Walking?, ?Some Velvet Morning?) wie Neukompositionen eingespielt, die nie das alte, vertraute Stammesgebiet des orchestraler, barocker Country-Pop mit Rock & Roll-Elementen verlassen. Cake Or Death ist Vermächtnis, ein klassisches Pop-Album, wie es nur noch wenige hinbekommen. Wer behauptet, alles und jeder ist ersetzbar, der spinnt! --Sven Niechziol 4 Kundenrezensionen:klasse.... 4 von 5 Punkteneine angenehme klasse cd.....the best off...mal anders. höre diese cd den ganzen tag im laden und entdecke mit jedem neuen hören, noch interessante stellen. klasse: der song mit bela b. und auch gaaaaannnzzz süss "some velvet morning"...den nancy part hat die enkelin von lee übernommen. die cd ist ein muss für alle lee hazelwood bewunderer............... Ein Klassiker 5 von 5 PunktenDie Abschiedsvorstellung von LEE HAZLEWOOD wird für lange Zeit Bestand haben. Wer die CD einmal gehört hat, wird immer wieder reinhören und jedesmal neue Akzente entdecken. Die bekannten Stücke sind ganz neu überarbeitet, die neuen Songs sind auf seltsame und angenehme Weise vertraut. Zu einigen Songs: Baghdad Knights: eindrucksvoll Sacrifice: Zum Wiederhören Boots: Seltsam vertraut - und doch ganz frisch und neu Besonders zu empfehlen für alle, welche LEE schon kennen und schätzen und für alle, welche ein Monument der POP- und COUNTRY-Musik kennenlernen möchten! Famous last words 5 von 5 PunktenWer sich Lee Hazlewood und/oder seiner Musik verbunden fühlt, wird an dieser CD nicht vorbeikommen. Und wahrscheinlich wird er sich bereitwillig gefangen nehmen lassen, von einem musikalischen Werk, dass vielfach leichtfüßig daherkommt, ohne dabei den notwendigen Tiefgang vermissen zu lassen. Nur wenigen Musikern auf unserem Planeten scheint es gleichermaßen vergönnt, ähnliches zu leisten. Schon deshalb ist es traurig, dass Lee's musisches Schaffen mit T.O.M. ein zwar würdiges, wohl aber eben vor allem doch ein Ende gefunden hat. Die "Boots" haben ebenfalls viel von der Welt gesehen und verstanden, so dass die Intensität dieses Songs gegenüber dem Original eine völlig neue Dimension erreicht. "Nothing" spielt ironisch mit den bedeutungsvollen Beziehungs- und Verständnisgeflechten moderner Zweisamkeit, während "White People Thing" auf denkbar einfache Weise auf den Punkt bringt, was zahlreiche andere Songs zum gleichen Thema oft schmerzlich vermissen lassen. Es ist gerade diese besondere Leichtigkeit, die mir sowohl bei den Texten als auch bei den Arrangements imponiert. Sie vermittelt dem Hörer eindrucksvoll, dass hier ein großer Kopf - ganz ohne Gram und mit sich selbst im Reinen - seinen letzten Weg antritt. Mit seinem Schaffen insgesamt, wie auch mit seinem letzten Album hat er die Welt dabei um ein beachtliches Stück bereichert. Kein Vermächtnis, sondern eine traurige Demontage 2 von 5 PunktenUm eins gleich klarzustellen: Lee Hazlewood ist ein ganz ganz großer Künstler. Doch mit dieser Platte hat er sich keinen Gefallen getan. Es wirkt ein bißchen so, als wäre ihm dieses Album aufgeschwatzt worden. Auf dem gesamten Album finden sich vielleicht 4-6 gute Songs (T.O.M., Anthem, It's nothing To Me, White people thing). Den Produktionen fehlt viel Gespür: Der Sound schwankt zwischen zuckersüß und gewollt cool (Sixties-Arrangements kann man nicht nach einem Lehrbuch zusammenstellen). Die Duette mit Bela B. und Lula passen überhaupt nicht auf's Album und zerschiessen das bißchen Hazlewood- Athmosphäre, das auf "Cake or Death" zu finden ist. "Das erste Lied des Tages" war auf der Bela Platte eine Super-Überraschung, doch in dieser Compilation ist es einfach großer Bockmist. Eine schöne E.P. hätte es als Abschieds-CD getan. Kauft noch heute eine Lee Hazlewood-CD - das ist Pflicht -, aber lasst dieses Album in den Regalen, bis Ihr wirklich alle anderen GROSSARTIGEN Alben von Hazlewood habt. Dann könnt Ihr immer noch eine Münze werfen, ob Ihr's haben müsst.... "Cake or Death" ist eine ärgerliche Demontage eines überragenden Künstlers. |
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Code B [Vinyl LP] von Bela B.Schallplatte von Bpx 1992 (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 13,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBela B. ist kein Wortdrechsler, Satzschleifer oder Silbengoldschmied wie ein Jochen Distelmeyer, Gisbert zu Knyphausen, Nils Frevert oder Nils Koppruch. Der 1962 in Berlin als Dirk Albert Felsenheimer zur Welt gekommene Sänger, Texter, Gitarrist, Drummer, Synchronsprecher, Mitwirkende an Hörbüchern und Schauspieler setzt auf die Direktheit der Sprache, bebettet in gradlinigen Rock. Wer sich nach Tiefgründigkeit sehnt, nach Gesellschaftskritik, sozialen Lösungsansätzen, dass jemand sein Herz bluten lässt und einen Seelestriptease vollzieht oder mit Kodierungen und Verklausulierungen fordert, der wird mit Code B keinen Freund finden. Belas Codes sind einfach zu entschlüsseln, denn das Mitglied der Ärzte setzt auf überschaubare Akkorde, ungeschönter Power-Pop, auch mal Schweinerock, Beat, Rockabilly, Surfsound und Punk-Rudimente. Dabei macht der Fan von Horrorfilmen - Bela benannte sich dem großen Schauspieler Bela Lugosi - nicht den Fehler, die Erfolgsrezepte der Ärzte anzuwenden. Code B ist ein Soloalbum, das Belas persönliche Handschrift trägt, der sich gleich im ersten Song Graf ?Rockula? nennt. Man kann dahinter ein Rollenspiel vermuten, auch weil Bela sich auf den vielen Photos im Booklet des aufwendig aufgemachten Digipaks mit Maske zeigt. Doch die Maske zeigt sein Gesicht, als wolle er sagen: Ich kann mich nicht verstecken. So singt er in ?Geburtstagsleid? von Beziehungen, handelt in ?Alter Arschloch Liebe? ein ewiges Pop-Thema ab, Sex kommt im ganz und gar nicht moralinsauren ?Onenightstand? natürlich auch vor und die eigene Vergangenheit wird in ?Als wir unsterblich waren? auch nicht ausgeklammert. Bela, nicht nur in Deutschland bekannt wie ein bunter Hund, hat natürlich ein paar Gäste geladen. Chris Spedding ist in zwei Songs zu hören, doch sein Einfluss auf das Gitarrenspiel von Bela zieht sich durch das ganze Album. Emanuelle Seigner, Ehefrau von Roman Polanski und selber Schauspielerin (Frantic, Bitter Moon singt in dem ein wenig nach Nick Cave klingen ?Liebe und Benzin?- sie englisch und er deutsch. Musikalisch klar das stärkste Lied, denn Code B wird zumeist von der Kraft der Gitarren dominiert, da gehen all die Samples, Keyboards, Glockenspiel und Ukulele ein bisschen unter. Völlig ungewöhnlich für ein Album ist, dass die besten Lieder zum Ende kommen, dort, wo normalerweise das Füllmaterial landet. Code B sollte man mal von hinten nach vorne hören... - Florian Brettschnyder 4 Kundenrezensionen:Ist nicht Ärzte 3 von 5 PunktenMan darf nicht zuviele Parallelen zu den Ärzten erwarten, ist nämlich nicht. Klasse Künstler, Klasse CD. Musik Super - Texte NAJAAA!!!! 5 von 5 Punktenbei diesem album sind bela b. richtig gute melodien und ein klasse Sound gelungen"! LEIDER merkt man, wie auch bei den neueren ÄRZTEalben, dass bela langsam textarm / textschwach wird! Bela Fans - Kaufen! Ärzte Fans - Finger weg! Code B-Seiten 2 von 5 PunktenDas Album ist musikalisch als auch textlich wirklich kein Highlight und kommt weder an das Vorgängeralbum, noch an irgendein Ärzte-Album heran. Hat mich insgesamt nicht überzeugt und macht auf mich eher den Eindruck eines lieblos zusammengestellten B-Seiten-Albums. Echt schade.. Sehr schwach! 1 von 5 PunktenAlso, dass konnte der Bela doch früher besser - war recht enttäuscht und habe den Kauf bereits nach dem ersten Durchhören bereut... schade. |
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Code B von Bela B.Audio CD von BPX 1992 (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,55, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBela B. ist kein Wortdrechsler, Satzschleifer oder Silbengoldschmied wie ein Jochen Distelmeyer, Gisbert zu Knyphausen, Nils Frevert oder Nils Koppruch. Der 1962 in Berlin als Dirk Albert Felsenheimer zur Welt gekommene Sänger, Texter, Gitarrist, Drummer, Synchronsprecher, Mitwirkende an Hörbüchern und Schauspieler setzt auf die Direktheit der Sprache, bebettet in gradlinigen Rock. Wer sich nach Tiefgründigkeit sehnt, nach Gesellschaftskritik, sozialen Lösungsansätzen, dass jemand sein Herz bluten lässt und einen Seelestriptease vollzieht oder mit Kodierungen und Verklausulierungen fordert, der wird mit Code B keinen Freund finden. Belas Codes sind einfach zu entschlüsseln, denn das Mitglied der Ärzte setzt auf überschaubare Akkorde, ungeschönter Power-Pop, auch mal Schweinerock, Beat, Rockabilly, Surfsound und Punk-Rudimente. Dabei macht der Fan von Horrorfilmen - Bela benannte sich dem großen Schauspieler Bela Lugosi - nicht den Fehler, die Erfolgsrezepte der Ärzte anzuwenden. Code B ist ein Soloalbum, das Belas persönliche Handschrift trägt, der sich gleich im ersten Song Graf ?Rockula? nennt. Man kann dahinter ein Rollenspiel vermuten, auch weil Bela sich auf den vielen Photos im Booklet des aufwendig aufgemachten Digipaks mit Maske zeigt. Doch die Maske zeigt sein Gesicht, als wolle er sagen: Ich kann mich nicht verstecken. So singt er in ?Geburtstagsleid? von Beziehungen, handelt in ?Alter Arschloch Liebe? ein ewiges Pop-Thema ab, Sex kommt im ganz und gar nicht moralinsauren ?Onenightstand? natürlich auch vor und die eigene Vergangenheit wird in ?Als wir unsterblich waren? auch nicht ausgeklammert. Bela, nicht nur in Deutschland bekannt wie ein bunter Hund, hat natürlich ein paar Gäste geladen. Chris Spedding ist in zwei Songs zu hören, doch sein Einfluss auf das Gitarrenspiel von Bela zieht sich durch das ganze Album. Emanuelle Seigner, Ehefrau von Roman Polanski und selber Schauspielerin (Frantic, Bitter Moon singt in dem ein wenig nach Nick Cave klingen ?Liebe und Benzin?- sie englisch und er deutsch. Musikalisch klar das stärkste Lied, denn Code B wird zumeist von der Kraft der Gitarren dominiert, da gehen all die Samples, Keyboards, Glockenspiel und Ukulele ein bisschen unter. Völlig ungewöhnlich für ein Album ist, dass die besten Lieder zum Ende kommen, dort, wo normalerweise das Füllmaterial landet. Code B sollte man mal von hinten nach vorne hören... - Florian Brettschnyder 4 Kundenrezensionen:Ist nicht Ärzte 3 von 5 PunktenMan darf nicht zuviele Parallelen zu den Ärzten erwarten, ist nämlich nicht. Klasse Künstler, Klasse CD. Musik Super - Texte NAJAAA!!!! 5 von 5 Punktenbei diesem album sind bela b. richtig gute melodien und ein klasse Sound gelungen"! LEIDER merkt man, wie auch bei den neueren ÄRZTEalben, dass bela langsam textarm / textschwach wird! Bela Fans - Kaufen! Ärzte Fans - Finger weg! Code B-Seiten 2 von 5 PunktenDas Album ist musikalisch als auch textlich wirklich kein Highlight und kommt weder an das Vorgängeralbum, noch an irgendein Ärzte-Album heran. Hat mich insgesamt nicht überzeugt und macht auf mich eher den Eindruck eines lieblos zusammengestellten B-Seiten-Albums. Echt schade.. Sehr schwach! 1 von 5 PunktenAlso, dass konnte der Bela doch früher besser - war recht enttäuscht und habe den Kauf bereits nach dem ersten Durchhören bereut... schade. |
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Reporting a Mirage von Gods of BlitzAudio CD von Bpx 1992Preis bei Amazon: EUR 6,75, Angebote ab EUR 3,62 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
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ProduktbeschreibungREPORTING A MIRAGE 4 Kundenrezensionen:Genialer Sound & gute Musik! 5 von 5 PunktenHabe die CD zwar nicht bei Amazon gekauft, aber bin schon lange ein Fan dieser leider noch etwas unbekannteren Berliner Band. Neben zum mitsingen animierenden Texten und Melodien bietet dieses Quartett einen absolut genialen Sound. Der Stil der Musik gilt sicherlich nicht aus sehr aussergwöhnlich, aber jeder Rock-Liebhaber kommt hier voll und bei fest jedem Song auf seine Kosten. Auch für die eher skeptischen oder unentschlossenen Käufer kann ich hier eine Kaufempfehlung aussprechen! Hört euch ein paar Beispiel sonst auf deren myspace seite an oder bei dem neueren Album "Under the radar" bei amazon.de um einen Eindruck der Musik zu erhalten!!! eher... 3 von 5 Punktenja, reporting a mirage ist ehr ein mittelklasse album, gut zum feiern und betrunken mitgöhlen, aber sonst...naja...nicht sehr einfallsreich, esseidenn man möchte einen tieferen sinn in die worte "hell is where the heat is" legen(= Ich rate nicht davon ab, empfehlen kann ich es mit seinen flachen texten aber leider auch nich! Geschenk Gottes!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenHier scheiden sich wohl die Geister.... die Leute in meinem Freundeskreis haben alle eigentlich einen ähnlichen Musikgeschmack und wir haben uns oft gegenseitig auf geile Bands hingewiesen. Doch als ich letztens freude strahlend mit meinem neuen Gods OF Blitz Album ankam, erntete ich gelangweilte Blicke. ICh verstand die Welt nicht mehr!!!!! In meinen Händen hielt ich (meiner meinung nach) ein verdammt gutes Album doch irgendwie kam es bei meinen Freunden nicht an. Ich hab mir dann auch das erste Album zugelegt und war auch von diesem begeistert, jede Menge eingängige MElodien, Textzeilen die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen und die ich am liebsten auf einem T-shirt tragen würde..... Irgendwie ist man total überwältigt oder total gelangweilt von dieser aus Deutschland kommenden Band, das muss jeder für sich selbst entscheiden........ Ich geh jetzt mal ein GodsOfBlitz Shirt kaufen, die sehen nämlich verdammt geil aus!!! passend zur Musik..... alles nur heisse luft?? 1 von 5 PunktenIch habe mir die Platte auf Grund der ganzen guten Rezensionen gekauft und wurde auch gleich dafür abgestraft. Völlig Überbewertet. Klingt weder Neu noch Einfaltsreich. Dont believe the hype. Eigentlich ist das noch nicht mal Durchschnitt. |
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Cake Or Death (limited hardcover-package) von Lee HazlewoodAudio CD von Bpx 1992 (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 8,28, Angebote ab EUR 2,12 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2006 |
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ProduktbeschreibungCAKE OR DEATH Aus der Amazon.de-RedaktionDas neuste und nach eigenen Aussagen wohl auch letzte Hazlewood-Album trägt den dunkel-humorigen Titel Cake Or Death, denn einer der letzten großen Songwriter leidet im alter von 77 Jahren unheilbar an Krebs. Trotz seiner Medikamentenabhängigkeit ist dem lange in Schweden lebenden, nun ins wärmere Las Vegas umgezogene Mann mit dem subtilen Humor ein großer Wurf gelungen. Der Arrangeur Hazlewood, 1929 während der fürchterlichen, ?Dust Bowl? genannten Staubstürme in Oklahoma geboren, wandert noch mal stolz durch sein stilistisches ?uvre. Dazu hat er ein paar Freunde und alte Wegbegleiter mitgenommen: die Gitarristen Al Casey (Johnny Cash, Beach Boys), Duane Eddy (Neil Diamond) und Richard Bennett (Mark Knopfler, Billy Joel), viele aus dem Jazz kommende Künstler aus seiner Zeit in Skandinavien und Bela B. von den Ärzten. Gemeinsam wurden alte Hits (?These Boots Are Made For Walking?, ?Some Velvet Morning?) wie Neukompositionen eingespielt, die nie das alte, vertraute Stammesgebiet des orchestraler, barocker Country-Pop mit Rock & Roll-Elementen verlassen. Cake Or Death ist Vermächtnis, ein klassisches Pop-Album, wie es nur noch wenige hinbekommen. Wer behauptet, alles und jeder ist ersetzbar, der spinnt! --Sven Niechziol 4 Kundenrezensionen:klasse.... 4 von 5 Punkteneine angenehme klasse cd.....the best off...mal anders. höre diese cd den ganzen tag im laden und entdecke mit jedem neuen hören, noch interessante stellen. klasse: der song mit bela b. und auch gaaaaannnzzz süss "some velvet morning"...den nancy part hat die enkelin von lee übernommen. die cd ist ein muss für alle lee hazelwood bewunderer............... Ein Klassiker 5 von 5 PunktenDie Abschiedsvorstellung von LEE HAZLEWOOD wird für lange Zeit Bestand haben. Wer die CD einmal gehört hat, wird immer wieder reinhören und jedesmal neue Akzente entdecken. Die bekannten Stücke sind ganz neu überarbeitet, die neuen Songs sind auf seltsame und angenehme Weise vertraut. Zu einigen Songs: Baghdad Knights: eindrucksvoll Sacrifice: Zum Wiederhören Boots: Seltsam vertraut - und doch ganz frisch und neu Besonders zu empfehlen für alle, welche LEE schon kennen und schätzen und für alle, welche ein Monument der POP- und COUNTRY-Musik kennenlernen möchten! Famous last words 5 von 5 PunktenWer sich Lee Hazlewood und/oder seiner Musik verbunden fühlt, wird an dieser CD nicht vorbeikommen. Und wahrscheinlich wird er sich bereitwillig gefangen nehmen lassen, von einem musikalischen Werk, dass vielfach leichtfüßig daherkommt, ohne dabei den notwendigen Tiefgang vermissen zu lassen. Nur wenigen Musikern auf unserem Planeten scheint es gleichermaßen vergönnt, ähnliches zu leisten. Schon deshalb ist es traurig, dass Lee's musisches Schaffen mit T.O.M. ein zwar würdiges, wohl aber eben vor allem doch ein Ende gefunden hat. Die "Boots" haben ebenfalls viel von der Welt gesehen und verstanden, so dass die Intensität dieses Songs gegenüber dem Original eine völlig neue Dimension erreicht. "Nothing" spielt ironisch mit den bedeutungsvollen Beziehungs- und Verständnisgeflechten moderner Zweisamkeit, während "White People Thing" auf denkbar einfache Weise auf den Punkt bringt, was zahlreiche andere Songs zum gleichen Thema oft schmerzlich vermissen lassen. Es ist gerade diese besondere Leichtigkeit, die mir sowohl bei den Texten als auch bei den Arrangements imponiert. Sie vermittelt dem Hörer eindrucksvoll, dass hier ein großer Kopf - ganz ohne Gram und mit sich selbst im Reinen - seinen letzten Weg antritt. Mit seinem Schaffen insgesamt, wie auch mit seinem letzten Album hat er die Welt dabei um ein beachtliches Stück bereichert. Kein Vermächtnis, sondern eine traurige Demontage 2 von 5 PunktenUm eins gleich klarzustellen: Lee Hazlewood ist ein ganz ganz großer Künstler. Doch mit dieser Platte hat er sich keinen Gefallen getan. Es wirkt ein bißchen so, als wäre ihm dieses Album aufgeschwatzt worden. Auf dem gesamten Album finden sich vielleicht 4-6 gute Songs (T.O.M., Anthem, It's nothing To Me, White people thing). Den Produktionen fehlt viel Gespür: Der Sound schwankt zwischen zuckersüß und gewollt cool (Sixties-Arrangements kann man nicht nach einem Lehrbuch zusammenstellen). Die Duette mit Bela B. und Lula passen überhaupt nicht auf's Album und zerschiessen das bißchen Hazlewood- Athmosphäre, das auf "Cake or Death" zu finden ist. "Das erste Lied des Tages" war auf der Bela Platte eine Super-Überraschung, doch in dieser Compilation ist es einfach großer Bockmist. Eine schöne E.P. hätte es als Abschieds-CD getan. Kauft noch heute eine Lee Hazlewood-CD - das ist Pflicht -, aber lasst dieses Album in den Regalen, bis Ihr wirklich alle anderen GROSSARTIGEN Alben von Hazlewood habt. Dann könnt Ihr immer noch eine Münze werfen, ob Ihr's haben müsst.... "Cake or Death" ist eine ärgerliche Demontage eines überragenden Künstlers. |
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1. 2. 3. ... (Premium) von Charlotte Bela B.Feat.RocheAudio CD von Bpx 1992Preis bei Amazon: EUR 39,99, Angebote ab EUR 8,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
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4 Kundenrezensionen:Genialer Song 5 von 5 PunktenBela B. ist für mich, neben Farin Urlaub, der beste Deutschrocker, wo gibt, und dieses Lied einfach der Hammer!!!!!! Hörenswert, immer und immer wieder, bis es einem aus den Ohren wieder heraus kommt! Eine kleine Geschichte auf einer Maxi... 5 von 5 PunktenWer das Lied vielleicht schon einmal im Radio gehört hat, der wird zumindest ein kleines Lächeln auf dem Gesicht gehabt haben. Es handelt davon, dass Bela in einer Bar sitzt und von einem Typen angequatscht wird, der gern was mit ihm trinken will. Bela sagt ihm klipp und klar, dass er darauf gerade keine Lust hat - sieht dann jedoch seine Traumfrau. Die widerum ist wohl mit ihrem Freund da, der ein großer Fan von Bela ist... Tja, die Story an sich ist schon klasse und lässt sogar Menschen grinsen, die eigentlich weder Ärzte noch Bela mögen. Wenn man sich jedoch die Maxi holt, dann sieht man die ganze Story aus verschiedenen Perspektiven. Einmal singt Bela im Original. Dann singt Charlotte Roche noch einmal aus ihrer Sicht. Am genialsten ist die Version (nicht von Bela gesungen) von einem "Olli", der aus seiner Perspektive singt, wie er das ganze erlebt hat. "Olli" ist wohl derjenige, der Bela angequatscht hat... Die ganze Maxi ist also fast schon eine kleine Geschichte die erzählt wird. Hinzu kommt noch das Lied "Wenn das mal Liebe wird" ("normal" und "live" - also 2x), welches ebenfalls ohne weiteres direkt auf die Bingo-CD gepasst hätte. Abgerundet wird die Maxi mit dem Musikvideo zu "1. 2. 3. ...", welches man sich auf dem PC ansehen kann. Alles in Allem: Für Bela-Fans ein MUSS! Für Musikliebhaber ebenfalls kaufenswert! Parallelprojektion 5 von 5 PunktenBei dieser Single gilt: 'Wo Premium drauf steht, ist definitiv auch Premium drin.' Ich hatte zunächst nur die Basic Version. Aus der Retroperspektive eine Fehlinvestition, denn dieses Premium-Projekt ist absolut gelungen. Bela ist in der Nachtbar. Fan Olli findet ihn natürlich sofort. Doch Bela ist ein Mensch wie du und ich. Er will seine Ruhe. Also heißt es Olli schnell abzuwimmeln. Denn Dirk ist schließlich immer noch Bela. Klar hat auch Herr Felsenheimer fleischliche Gelüste, denn er ist ein Mensch wie du und ich. Dann sieht er diese heiße Braut. Da ist Charlotte - bewußt allein unterwegs. Schon wird sie von einem Fräulein bequatscht. Klar, da kommt nur eine Abfuhr in Frage. Dann entdeckt sie Bela...... Olli ist in der Nachtbar. Dann entdeckt er Bela. Er tippt ihm von hinten auf die Schulter. Aber Bela ist arrogant. Eine Frage wird durch Ollis Version aufgeworfen. Mag Bela nun 'Nelson Mandela' oder 'Uwe Seeler'? Es scheiden sich die Geister. Sender und Empfänger haben definitiv unterschiedliche Wahrnehmungen. 'Wenn das mal Liebe wird?!' ist einfach nur ein toller Bela Song. Die Live Version ist schon wegen der Ansage ein Klassiker. Ja, da ist noch ein cooles Video. Bela im Swingerclub. Schon ist der Olli da. Die Geschichte perfekt inszeniert. Ganz ehrlich: 'Olli Schulzs ....4b Version' ist um Weiten die Beste. Das muß ich als bekennender Ärzte Fan neidlos anerkennen. Ein absoluter Highlight. Supergeiler Song und B-Seiten 5 von 5 PunktenUnbedingt kaufen! Für alle DÄ und Bela-Fans sowieso ein Muss, dabei sind die Version von Olli Schulz und "Wenn das mal Liebe wird" allein schon Grund genug für diese Platte! KAUFEN! |
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Gitarre Runter von Bela B.Audio CD von Bpx 1992Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,08 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2007 |
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3 Kundenrezensionen:einfach perfekt... 5 von 5 Punkten... zum mitsingen und auch so hören. Die Texte von Bela sind nun mal einzigartig und daher wahrscheinlich auch so singbar?! Die Melodie geht einem auch ins Blut und man kann spätestens beim 3. mal hören, den Text auswendig! Einfach perfekt eben! Eier zeigen 5 von 5 PunktenSchon der Kultsatz: "Mach die Gitarre runter. Wir wollen deinen Sack nicht sehen" macht diese Maxi Single zu etwas ganz besonderem. Der berlinerische Song für Bela "Gitarre raus" ist das krasse Gegenteil und deshalb nicht die Bohne schlechter. Die Live Version ist natürlich (wie in guter alter "Die Köche" Tradition) eine Nummer für sich. Außerdem "tickt da noch eine Bombe". Tic Tac. Ferrero wird die Schleichwerbung freuen. Das Video. Schlicht und trotzdem vom Feinsten. "Licht aus! Spot an!" Ilja Richter wäre bei der Umgebung bestimmt in seinem Element. super 5 von 5 PunktenDer Song geht sofort ins Ohr und ist typisch Bela. Text und vor allem refrain bringen mich immer zum schmunzeln. Tipp: Auf youtube.com nach dem musikvideo suchen und danan bei amazon kaufen! |
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