|
| |
|
Intimacy (Limited Edition mit Bonus Tracks) von Bloc Party.Audio CD von Cooperativ (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,81 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Immer noch sehr gut... 4 von 5 Punkten...aber früher waren sie besser. Sorry, klingt abgedroschen, aber ist in dem Fall einfach so. Auf vielen Track gehen Bloc Party viel zu sehr Richtung Prodigy-Techno (z.B. auf dem entsetzlichen Opener "Ares"), was ihnen m.E. gar nicht gut zu Gesicht steht. Bloc Party sollten sich wieder auf ihre Wurzeln konzentrieren: Gitarrenbetonter, tanzbarer (zwischendurch auch gerne mal balladenhafter) Rock mit einem "Hauch" Elektronik. Das haben sie auf dem genialen Debütalbum "Silent Alarm" noch durchgängig gemacht, jetzt aber immer seltener. Trotzdem sind noch genug klassische Bloc Party-Songs dabei (Halo, Trojan Horse, Signs), um gute 4 Punkte zu verteilen. "Talons" 3 von 5 PunktenNur zur Info: Das Stück Nr.9 "Talons" ist auf der CD "Weekend in the city" als Nr.6 unter dem Titel "On" wiederzufinden. Yabadabaduuuh! 5 von 5 PunktenJetzt mal ganz ehrlich: es ist doch musikalisch alles schon da gewesen! Was ist heute noch innovativ? Wo wird nicht von früher geklaut - oder zumindest künstlerisch inspiriert? - Jetzt stehen wir vor dem imaginären musikalischen Gewürzregal und wollen uns aus den bekannten, feinen Zutaten etwas Leckeres kochen. Hmmm, mal schauen: Wessen Lieblingszutaten 1.) ROCK, 2.) ELECTRONICA und 3.) WAVE sind, der kann sich - wenn er ein guter Koch ist - ein richtig edles Mahl zubereiten. Genau das ist BLOC PARTY mit ihrem dritten Album "Intimacy" gelungen, denn Chefkoch Kele Okereke und seinem Küchenteam ist es gelungen, die genannten Zutaten so perfekt zusammenzumischen, das ein 5-Sterne-Menü draus geworden ist. Es gibt harte elektronische Beats (Ares, Mercury), wunderschöne Balladen (Biko, Signs), straighten Rock (Halo, One Month Off), Wave-Einflüsse, die mit INTERPOL oder EDITORS vergleichbar sind (Talons, Ion Sqare, Letter To My Son) und alles mehr oder weniger gleichzeitig gut miteinander vermischt. Und es klingt wirklich wie aus einem Guss, und nicht wie eine Aneinanderreihung von 13 Songs. Allein "Zephyrus" fällt für meinen Geschmack etwas ab (hat Timbaland diesen Song produziert?). Wer ein zweites "Silent Alarm" erwartet hat, wird allerdings enttäuscht, denn mit dem Post-Punk des Debüt-Albums hat "Intimacy" fast nichts mehr gemeinsam. Dessen trockener, druckvoller und schnörkelloser Sound ist viel Elektronik und Spielereien gewichen, bei dem sogar die bratzenden E-Gitarren teilweise gesamplet klingen. Aber wer braucht schon ein "Silent Alarm Part II"? Vielleicht ist "Intimacy" ja doch innovativ - auf jeden Fall eine geschmackvolle Weiterentwicklung dieser Band. Den "Spirit" ihrer Musik haben sie jedenfalls nicht verloren: diese wild pulsierende Energie, die auch schon "Silent Alarm" ausgezeichnet hatte. A propos: unbedingt das 13-Track-Album zulegen! Ohne "Talons", "Letter To My Son" und "Your Visits Are Getting Shorter" verpasst der Musikliebhaber etwas! Weiterentwicklung 5 von 5 PunktenBloc Party sind schneller und elektronischer geworden. Während ich persönlich "Weekend in the City" als lahmere Version von "Silent Alarm" empfand, ist diese Platte was Neues. Die erste Platte "Silent Alarm" gehörte eigentlich noch in die Kategorie Indie und Alternative-Rock, aber Intimacy ist schon eher House, und zwar mit dem typischen britischen Touch, den House von der Insel eben hat. Dazugehören ne Menge Breakbeats und schnelle Drums. Ich finde die Platte sehr gut, obwohl ich Bloc Party als Rockband kennengelernt habe und auch sonst lieber Rock höre, denn es ist unverbraucht und frisch. |
|
|
A Weekend in the City von Bloc Party.Audio CD von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,93 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionVieles deutet drauf hin, dass das erste Jahrzehnt im neuen Millennium unabhängig vom Genre keine Superstars und Erneuerer hervorbringen wird. Es soll gar nicht die Rede sein von den Beatles, Pink Floyd, Jimi Hendrix. Oder den Stones, die gefühlte 200 Jahre existieren. Nicht mal von Madonna, Nirvana, Cure oder R.E.M.. Neue Sonic Youth, Joy Division oder Velvet Underground wären schon ein Erlösung. Am meisten ist dies Bloc Party zuzutrauen, denn mit A Weekend In The City beweist das Quartett aus London, dass sie an der breit aufgestellten Indiefront musikalisch und inhaltlich vorne liegen. Nach dem weitgehend missratenen wie unnötigen Remix-Album Silent Alarm Remixed gelingt der Band um Sänger Kele Okereke ein bemerkenswerter Nachfolger des hochgelobten, mittlerweile mehr als eine Million mal verkauften Debüts Silent Alarm. Seit dessen Erscheinen Anfang 2005 befanden sich Bloc Party mehr auf Konzerttourneen denn zuhause, und aufmerksames Reisen jenseits unsäglicher All-Inclusiv-Ghettos bildet bekanntlich nicht nur, es justiert auch die Sicht auf die Dinge in der Heimat, sensibilisiert einen für kleinste Veränderungen. Mit wachen Augen nahm Okereke, Sohn nigerianischer Eltern, die offensichtlichen wie versteckten Geschichten seiner Umgebung auf und transformierte sie in seine Songtexte. Die siedelt er dort an, wo seiner Meinung nach der Großteil des Lebens abspielt: am Wochenende. Die Bilder, die der farbige Frontmann mit verbessertem Gesang zeichnet, sind zwangsläufig nicht nur bunt sondern auch trist. Parallel dazu verändert sich auch die Stimmung von A Weekend In The City, das so wunderbar angenehm gar nicht versucht, Silent Alarm zu kopieren. Nach der furiosen Eröffnung mit Song For Clay (Disappear Here) und dem kaum minder voranpreschenden Hunting For Witches kippt die Stimmung Track für Track ins Sentimentale und Düstere. Erst Euphorie am Freitagabend, dann der Kater am Sonntag. Zwischen ihre Indie-Rock-Hymen placieren Bloc Party immer wieder elektronische Gimmicks, bis zu U2 reichende 80er-Zitate, wuchtige Drums, gebrochene Rhythmen, die ein vielschichtiges Meisterwerk ergeben. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:extrem uninspiriert 2 von 5 Punktendiese Platte zu hören ist wie an einem Regentag aus dem Fenster zu schauen.. es plitschert und plätschert munter(?) vor sich hin... und beim Song "Waiting for the 7" bekommt man sogar noch das passende "post-regen-Vogelgezwitscher" gratis mitgeliefert. Wer wie ich gedacht hat, daß nach dem Knaller-Album "Silent alarm" ein weiteres Hit-album kommen würde, wird ziemlich bitter enttäuscht. mit Verlaub, aber warum sich diese band jetzt offenbar unbedingt als "Balladenkönige" hervortun möchten, ist mir ein Rätsel. mein erster Verdacht lautet: es sind ihnen einfach nicht wirklich viele gute songs eingefallen. So klingt jedenfalls die Platte, wie die Variation einer einzigen Ballade. Das können andere Bands sehr viel besser, und die welt braucht auch beileibe keine neuen The Cure, meine ich. Schuster bleib bei deinen leisten, ich weiss nicht ob es das sprichwort auch in England gibt, aber solch eine simple Wahrheit hätten Bloc Party evt. bei dieser Platte beherzigen sollen. Die richtige Stimmung 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach ist dieses Album von Bloc Party sogar noch besser als das vorhergehende "Silent Alarm" , da in diesem Album fast alle Songs reinpassen. Um diese Platte richtig gut zu finden braucht man "die richtige Stimmung", da sie zum teil sehr melanchonisch ist(Kreuzberg, Waiting for the 7.18, SXRT). Hier ist jetzt eine Bewertung der einzelnen Songs und ich möchte darauf hinweisen, dass es nur meine Meinung is;) : Song For Clay(Dissappear Here): (4/5) Dieser Song hört sich an wie "Arctic Monkeys` When the Sun Goes Down in dunkel" ist aber auch sehr gut gemacht. Hunting For Witches: (5/5) Der beste Song des ganzen Album weil das erste Riff derbst reinhaut und alles richtig gut zueinander passt. Waiting For The 7.18: (4/5) Dieses Lied ist einer der melanchonischen Tracks des Albums, aber er fällt keines falls aus der Rolle! The Prayer: (3.5/5) Das Lied klingt sehr nach einem Mix aus dem alten und dem neuen Album. Uniform: (3/5) Meiner meinung wird dieses Lied erst richtig gut wenn die Hälfte vorbei ist, da es ab da erst richtig losgeht. On: (3.5/5) Das Lied ist eins der guten Lieder, da es nahezu Perfekt aufgebaut ist. Where is Home?: (3/5) Dieses Lied mag ich nicht so sehr. Es klingt wie auch "the Prayer" nach einem mix aus den beiden Alben Kreuzberg: (3/5) Bei diesem Lied kann man gut einschlafen aber meiner Meinung aber auch nicht viel mehr... I Still Remember: (4.5/5) Ein richtig gutes Lied, dass gut aufgebaut ist und einen schönen klang hat. Der halbe Punkt abzug ist weil es ein bisschen sehr nach Pop-Musik klingt. Sunday: (3.5/5) Dieser Song ist wie Kreuzberg hat aber einen schöneren Refrain. SXRT: (2/5) Meiner Meinung nach der schlechteste Song des Albums, weil er einfach nur langweilig ist. DER HAMMER !!! WOW !!! 5 von 5 PunktenAlso ich erspar mir Einzelheiten, da gibts genug Berichte drüber... Die CD ist einfach der HAMMER und beinahe jedes Lied ist ein Höhepunkt der Gefühle! Ich habe selten bzw. schon lange keine CD mehr gehört, die soviele geile Lieder auf einer Scheibe vereint! Die Musik kam bei mir im richtigen Augenblick und hat mir viele schöne Momente beschert, weiter so!!! HOLT EUCH DIE CD!!! Ich kann mich nicht entscheiden ---- 5 von 5 Punktenwelches ist denn nun mein Lieblingssong. Wie oft kann man das von einem Album sagen?? Es braucht vielleicht ein, zwei Anläufe aber dann ist das Album voll im Ohr und will auch nicht mehr raus. Silent Alarm hatte einige Hits klar ... aber dieses Album ist einfach ein kompletter Hit. Berlin scheint Bloc Party gut zu tun. Sie sprudeln nur so vor Energie und setzten diese dankbarerweise auf "A Weekend in the City " perfekt um. Einziger Minuspunkt : Der Song "Flux" fehlt auf dem Album, hier besonders hörenswert ist die deutsche Version des Songs, ziemlich lustig anzuhören wenn Kele Okereke deutsch singt. Bloc Party begeistert 5 von 5 PunktenIch bin eher Zufällig über Bloc Party gestolpert als ich im Internet das Video zu "Hunting for Witches" gesehen hatte. Aber der ins Ohr gehende Intro Guitar Riff von Russell Lissack lies mich aufhorchen.....Ich war begeistert. Bin nachdem ich das Video gesehen habe direkt in einen Laden gegangen und hab mit beide Alben gekauft "Silent Alarm" und "A Weekend in the City" Ich war sofort von dem Stil und den sozialkritischen Texten begeistert. Lieder wie FLUX , Helicopter(Silent Alarm) oder The Pioneers(Silent Alarm) lassen einen Rocken , können einen aber auch beim gemütlichen "chillen" auf dem Sofa begleiten. Die Mischung von Drums , Gitarre , Bass und Gesang passen einfach und ich hoffe das es bald das nächste Bloc Party Album geben wird. Ich kann dieses Album sehr empfehlen , selten lagen 2 Alben so lange in meinem CD Player wie diese. |
|
|
Intimacy von Bloc Party.Audio CD von Cooperativ (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionIm Sommer 2008 attackierte Punk-Legende John Lydon auf einem spanischen Festival den farbigen Sänger Kele Okereke verbal und körperlich. Der zeigte sich sichtlich schockiert, gehörten die Sex Pistols doch zu seinen großen Helden. Zufällig handelt auch Intimacy von Gewalt, doch der Frontmann erzählt darüber hinaus von seinem Innenleben, von Ängsten, Trennungen, Frust, Sehnsucht. Entsprechend vielfältig ist auch die Musik der Band aus London, die die Hürde des vermeintlich sehr schwierigen dritten Albums locker meistert. Der Titel mag sanfte Klänge suggerieren, aber Bloc Party schmeißen Rock-Böller, traktieren einen mit zappeligen, fast nervigen Elektro-Klänge und streicheln die geschundene Seele. Schon der Eröffnungssong „Ares“ - benannt nach dem griechischen Gott des Massakers und Blutbades - ist eine Sound-Attacke, die klingt, als sausen einem Hubschrauber, Kreissäge und Sirenenfahrzeug durchs Hirn. Es folgt mit dem aufgedrehten „Mercury“ noch eine mythologische Figur, denn Merkur ist der römische Gott der Händler und Diebe. So aggressiv der rasante Start in das überzeugende Intimacy auch ist, so sehr kippt die Stimmung nach dem fiebrigen „Trojan Horse“. Die wütenden Gitarren machen wie in dem deutlich von Steve Reich beeinflussten „Signs“ Platz für Keyboards und Glockenspiel, „Zephyrus“ wird von Break-Beats und Chören bestimmt. „Better Than Heaven“ und auch das finale „Ion Square“ könnten nicht nur fast von Depeche Mode stammen, sie bilden auch Kontrapunkte zu zum aufwühlenden Beginn von Intimacy. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ungewöhnlich aber gut! 4 von 5 PunktenBloc Party sind anscheinend immer wieder für die eine oder andere Überraschung gut. Die Electro Einflüsse sind auf diesem Album im Vergleich zu den beiden Vorgängern stark angestiegen, so dass manche Tracks mit Alternative eigentlich nichts mehr zu tun haben. Bis auf den total verkorksten Opener "Ares" und die etwas wirren Tracks "Ion Square" und "Zephyrus" stört mich das jedoch nicht im geringsten. Es passt einfach zur Band! Mir als eingefleischtem Rockfan gefallen natürlich straighte Nummern wie "Halo" und "One Month Off". Allerdings hat "Intimacy" mit "Signs", "Biko" und "Better than Heaven" weitere hochkarätige Tracks zu bieten. Mein Highlight des Albums ist jedoch "Talons". Ein Song mit Gefühl, Power und klasse Melodien, einfach genial. Würde das Album nicht so furchtbar mit "Ares" beginnen wären sogar 5 Sterne drin gewesen. So sind es ganz starke und verdiente 4 Sterne, weiter so!! PS: Die Limited Edition mit 2 weiteren guten Tracks lohnt den Kauf. Was passiert, ... 2 von 5 Punkten... wenn Bands ständig meinen sich neu erfinden zu müssen sieht man bei der neuen Bloc Party. Man erkennt sie manchmal überhaupt nicht wieder. Und das ist gerade bei dieser Band, und diesem grandiosen ersten Album, sehr sehr schade. Yabadabaduuuh! 5 von 5 PunktenJetzt mal ganz ehrlich: es ist doch musikalisch alles schon da gewesen! Was ist heute noch innovativ? Wo wird nicht von früher geklaut - oder zumindest künstlerisch inspiriert? - Jetzt stehen wir vor dem imaginären musikalischen Gewürzregal und wollen uns aus den bekannten, feinen Zutaten etwas Leckeres kochen. Hmmm, mal schauen: Wessen Lieblingszutaten 1.) ROCK, 2.) ELECTRONICA und 3.) WAVE sind, der kann sich - wenn er ein guter Koch ist - ein richtig edles Mahl zubereiten. Genau das ist BLOC PARTY mit ihrem dritten Album "Intimacy" gelungen, denn Chefkoch Kele Okereke und seinem Küchenteam ist es gelungen, die genannten Zutaten so perfekt zusammenzumischen, das ein 5-Sterne-Menü draus geworden ist. Es gibt harte elektronische Beats (Ares, Mercury), wunderschöne Balladen (Biko, Signs), straighten Rock (Halo, One Month Off), Wave-Einflüsse, die mit INTERPOL oder EDITORS vergleichbar sind (Talons, Ion Sqare, Letter To My Son) und alles mehr oder weniger gleichzeitig gut miteinander vermischt. Und es klingt wirklich wie aus einem Guss, und nicht wie eine Aneinanderreihung von 13 Songs. Allein "Zephyrus" fällt für meinen Geschmack etwas ab (hat Timbaland diesen Song produziert?). Wer ein zweites "Silent Alarm" erwartet hat, wird allerdings enttäuscht, denn mit dem Post-Punk des Debüt-Albums hat "Intimacy" fast nichts mehr gemeinsam. Dessen trockener, druckvoller und schnörkelloser Sound ist viel Elektronik und Spielereien gewichen, bei dem sogar die bratzenden E-Gitarren teilweise gesamplet klingen. Aber wer braucht schon ein "Silent Alarm Part II"? Vielleicht ist "Intimacy" ja doch innovativ - auf jeden Fall eine geschmackvolle Weiterentwicklung dieser Band. Den "Spirit" ihrer Musik haben sie jedenfalls nicht verloren: diese wild pulsierende Energie, die auch schon "Silent Alarm" ausgezeichnet hatte. A propos: unbedingt das 13-Track-Album zulegen! Ohne "Talons", "Letter To My Son" und "Your Visits Are Getting Shorter" verpasst der Musikliebhaber etwas! Schock wich Begeisterung 5 von 5 PunktenIch war beim ersten reinhören in das neue Album von Bloc Party leicht schockiert. Altvertraute Indie-Klänge sind mit Electro-Elementen vermischt bzw. komplett von diesen ersetzt worden. Jedoch spätestens, als ich bei dem Song "Halo" angelangt war, schwang meine Trauer über den verlust meiner Lieblingsband in die freude dieses Gradwandels um. Der Mix aus neuen Electroelementen sowie Altbekannten Indie-Klängen lässt Bloc Party in ein ganz anderes Unterhaltungsspektrum einsteigen. Und ein perfekter Absacker wie "Ion Square" macht den kauf dieses Albums unabwendbar! unglaublich gut! 5 von 5 PunktenBeim ersten Hören habe ich mich gefragt was ist das denn bitte? Beim 2. Hören fand ich es gut und beim 3. Hören war ich überwältigt!! Dieses Album muss man mehrmals hören! Sobald man dies getan hat, kann man damit nicht mehr aufhören! "Silent Alarm" war für mich unantastbar! Aber "Intimacy" ist noch einen Tick besser! Ein Gesamtkunstwerk! Bin sehr gespannt wie die Songs live wirken, freue mich jetzt auf "Halo", "Talons" und "Better Than Heaven" Kaufen! |
|
|
Silent Alarm von Bloc Party.Audio CD von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 5,17 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSILENT ALARM 5 Kundenrezensionen:Treibend und schön 5 von 5 PunktenWas soll man nach solch ausführlichen Rezensionen noch sagen? Bin durch Freunde auf Silent Alarm gestoßen und war vom Donner gerührt. Tolle, treibende Beats, ein Verrückter an den Drums und eine Stimme die mir pesöhnlich keine Jubelrufe entlockt, aber sich klasse einfügt. Bloc Party hat hier etwas hervoragendes abgeliefert, das nach mehrmaligem Hören immer noch rießig Spaß macht und nicht langweilig wird. Erfrischend anders, tolle Rhythmen und ein wenig Chaos. Trotzdem wird jeder Song gnadenlos vorangetrieben. Ich hoffe sie können diesen frischen und mitreißenden Flair weiter verfolgen. Das Album macht einfach Spaß. Wer genug vom einheitlichen Gedudel oder einfach nur hochgehypten Musik-Genre hat sollte mal reinhören. Die besten Kritiken schreibt eben nach wie vor der eigene Geschmack. Anspieltips: Like eating Glass, Banquet, The Pioneers The gentlest feeling 5 von 5 PunktenWie fühlt es sich an, im ersten Jahrzent des neuen Jahrtausends jung zu sein? Meine Generation weiss es. Und Bloc Party übersetzt dieses Gefühl in Musik. Zwischen dem Willen die Welt zu erobern (rocken!!)und einem leisen, tiefsitzenden Gefühl der Ohnmacht, sitzt eine Jugend eingezwängt. Auf jeden Euphorieschuss folgt die Beklemmung.Matt Tong meisselt mit poetischer Präzision kraftvolle Soundskulpturen aus seinem Schlagzeug heraus, die uns daran glauben lassen, dass wir dem perversen Unfug um uns herum entfliehen können. Aber dann kommen Lissacks melancholische Gitarrenriffs, die uns die Vergeblichkeit unserer Flucht aus der Vogelperspektive zeigen. über allem legt sich Keles Poesie, die zugleich Stimme und Lyrik ist. Auf Platte genial... Live noch besser 5 von 5 PunktenAls ich Bloc Party das erste Mal in das Album "Silent Alarm" reingehört habe und das Album mit dem melodischen Song "Like Eating Glass" begann, hab ich mich schon sofort auf die weiteren Songs gefreut! Diese Abwechslung, die die Jungs einem bieten, ist phänomenal. Ohrwürmer wie Helicopter oder Banquet sind grandios. Als ich sie dann zum ersten Mal live gesehen habe, bin ich sowas von begeistert nachher von vorne weggangen. Live ein absoluter Genuss dieser Band zu lauschen. Die Abwechslung zwischen ruhigen Songs und den richtig rockigen Songs bringt einen richtig in Fahrt. Meine Bewertung für die Songs: Like Eating Glass: 8/10 - einer meiner Lieblingssongs auf dem Album Helicopter 10/10 - Super genialer, rockiger Song Positive Tension 8/10 - Anfangs ruhiger, gegen Ende richtig rockig Banquet 10/10 - Für mich der Song der Platte Blue Light 9/10 - Schöne Ballade She's Hearing Voices 9/10 - Ich sag nur "Hey, Hey, Hey" The Modern Love 9/10 - Genau wie Blue Light eine schöne Ballade Pioneers 10/10 - Super Song mit Ohrwurmgarantie The Price Of Gas 9/10 - Treibende Beat So Here We Are - 9/10 - Richtig toller Song Luno 10/10 - Neben Banquet und Helicopter einer der besten Songs! Plans 9/10 - Schöner ruhiger Song Compliments 8/10 - Guter Abschlusssong An alle Leute, die diese Band live noch nicht erleben durften... schaut sie euch an! 2 mal hab ich sie nun schon gesehen und ich warte auf die nächste Tour!! Und unbedingt mal den Nachfolger anhören, der steht diesem Album nämlich in nichts nach! DAS Album 2005. 5 von 5 PunktenSilent Alarm ist sicherlich das beste Debutalbum einer britischen Band,mal abgesehen von den Arctic Monkeys,die aber andersartige Musik machen,seit langer Zeit. Jeder Song ist mindestens wirklich gut. Kein einziger Song fällt wirklich aus dem Album heraus; man kann kaum Schwachpunkte identifizieren, was das Album auch so durchdacht,durchgestylt und kompakt wirken lässt.Man hört es einfach durch.Durchhänger gibt es nicht.Einzelkritik: Like Eating Glass: 7/10 (vielleicht das schlechteste Lied der Platte) Helicopter :10/10 (fantastisch) Positive Tension :10/10 Banquet :10/10 Blue Light :10/10 She}s hearing Voices:9/10 This modern Love :10/10 Pioneers :10/10 Price of Gasoline:9/10 So here we are :7/10 Luno :10/10 Plans :8/10 Durchschnitt: 9,16 Kein Wunder,dass A weekend in the city ein bisschen schlechter werden musste.Dieses Album ist kaum zu toppen.WAHNSINN;KAUFEN! Grandios 5 von 5 PunktenVeröffentlichung: UK 2005 Genre: Independent Label: Wichita Für Hörer von...Editors,Smiths 01. like eating glass [8/10] 02. helicopter [07/10] 03. positive tension [07/10] 04. banquet [10/10] 05. blue light [09/10] 06. shes hearing voices [07/10] 07. this modern love [08/10] 08. pioneers [10/10] 09. price of gas [08/10] 10. so here we are [07/10] 11. luno [08/10] 12. plans [06/10] 13. compliments [09/10] = 8,0 Der Hype um Bloc Party ist nun schon einige Monate alt und schon am abklingen. Also ist es Zeit ihn wieder aufleben zulassen. Bloc Party sind eine besondere Band, dass wird schon nach wenigen Tönen in "like eating glass" klar. Sanft gleitet man in die schönen Soundgemälde der Briten. Dann bekommen wir die ersten Eindrücke von der Gefühlswelt rund um den schwarzen Sänger Kele okereke. Diese ist traurig mal fröhlich aber dann auch wieder spannend. Viele Elemente fließen in den Sound von Bloc Party ein. Hier mal ein wenig von den großen The Cure kopiert und dann wieder den typischen britischen Sound (Artic Monkeys). Aber bei Bloc Party wirkt das nicht ausgelutscht. Absolut symphatisch bringen sie ihre zum großen teil wunderbaren 13 rüber. Wie erwähnt eignet sich bereits der Opener "like eating glass" zum kennenlernen sämtlicher Facetten der Briten. Eine klasse Nummer, die abwechslungsreich und perfekt durchkonstruiert ist. "helicopter" ist eine unter vielen AlternativeDisco Songs, die sofort zum tanzen einladen. Dennoch bevorzuge ich den überhit "banquet" gegenüber "helicopter". Denn dieser Song zählt wohl zu den besten des Jahres 2005. Einfach und wirksam ist die Devise. Straighte Drums, knallige spannende Gitarrenklänge und die unverkennbare Stimme mit einem Ohrwurmrefrain, Höchstwertung! Dem großen Hit folgt ein weiteres Highlight von "silent alarm". "blue light" beginnt verhalten und romantisch. Gerne folgen wir Kele Okereke beim Geschichtenerzählen. Dann kommt die Gitarre ins Spiel und bringt den relativ kurzen Song noch einmal in Bewegung. Klasse Songaufbau."she's hearing voices" geht dann erstmal nicht so soft zur Sache. Knallige Drums, die den Eindruck bestimmen und somit als weitere Soundwaffe ihren Nutzen findet. Der Zugang zu dem Lied fällt zunächst sehr schwer...bis die traumhaft einfache Hookline einsetzt und bereits dann sitzt man einfach wieder erstaunt auf seinem Sessel und lauscht dieser tollen Band hochachtungsvoll."this modern love" wirkt dagegen etwas verspielt und niedlich. Ja es wirkt tatsächlich so, wie ich es beschrieben habe. Doch das Lied macht Spaß und sammelt Pluspunkte durch den Einsatz des mehrstimmigen Gesangs.Die Spannung die "pioneers" aufbaut ist erstaunlich. Das Lied wirkt auf den Hörer wie eine Verfolgung. Es setzt dramatische Akzente und Okereke treibt die Stimmung in die Höhe bis man kaum noch im Stande ist zu warten was im Refrain passiert. Dann geschieht das unmögliche, die Spannung ist mit einem Schlag beendet und ein traumhafter Refrain kommt zu vorschein. Mit Sicherheit die stärkste Nummer der CD!"price of gas" bewegt sich als Mischung aus "banquet" und "helicopter". Alles andere als penetrant sind die von mir gewöhnlich eher unbeliebten Synthieeinsätze im Spiel. Wiedereinmal klappt die Hingabe zum Song sofort, noch während des ersten Hörens. "so here we are" und "luno" bewegen sich auf dem selben hohen Niveau, während das ruhige Lied "plans" nicht mehr ganz so innovativ wirkt wie alle vorherigen Tracks, aber dennoch noch über dem Standart. Den Abschluß macht das traurig-melancholische "compliments" welches eine absolut Klasse Platte noch einmal gekonnt abrundet. |
|
|
Intimacy [Vinyl LP] von Bloc Party.Schallplatte von Cooperativ (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 17,19 Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
|
|
|
Flux (Ltd.Edt.) von Bloc Party.Audio CD von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,51 Erscheinungsdatum: November 2007 |
Tracks:
|
|
|
Silent Alarm Remixed von Bloc PartyAudio CD von V2 Records (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 6,75 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2005 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionArroganz, Selbstüberschätzung, Verzweiflung, unumgängliche künstlerische Notwenigkeit, das schnelle Geld? Was bitte treibt Bloc Party, ein gutes halbes Jahr nach ihrem furiosen Debüt Silent Alarm gleich Silent Alarm Remixed nachzulegen? Fakt ist, dass hippe Bands eine immer kürze Lebensdauer haben, dass sie schnell zu Stars werden, die in großen, meist ausverkauften Hallen spielen und gutes Geld verdienen. Das geht in Ordnung, wer weiß schon, was kommt? Sind Bloc Party nun gierig? Sind sie schon ein bisschen, denn die Idee zu diesem Remix-Album kam aus den eigenen Reihen. Es handelt sich also um Auftragsarbeiten, und für die Mixe und Versionen, haben sich Label und Band fremde DJs, Produzenten und Musiker ausgesucht, die nicht zu weit vom eigenen Fanklientel entfernt sind. Kursierende Mixe und Bootlegs aus den Genres Drum & Bass oder Techno wurden also gleich ausgeschlossen, Bloc Party wollten sich nicht Richtung Dancefloor-Szene rücken lassen. Wie schade, wie kleingeistig, wie mutlos. Silent Alarm Remixed, das die selben Tracks und deren Reihenfolge aufweist, wie die Mutter, bietet also Streitpotential über Sinn und Unsinn eines solchen Projektes. Bloc Party sind eine Gitarren-Band, die gerne mit elektronischen Elementen arbeitet. Somit sind sie zu mehreren Seiten offen. Seiten, die neue Perspektiven ihrer kompaktem, kraftvollen Songs ermöglichen. Was aber nur ein Teil der Versionen schon aufgrund der Vorgabe zu leisten vermag. Je weiter sich das Remake vom Original entfernt, desto besser ist es hier. Da müssen Ladytron mit Like Eating Glass erwähnt werden, auch Bloc-Party-Produzent Paul Epworth mit einer sehr nach Grauzone (bitte mal mit deren NDW-Stück Film 2 vergleichen) klingenden Adaption von Banquet. Kaum zu rekonstruieren ist The Pioneers im sehr guten, sehr elektronischen M83 Remix, und auch das sehr zärtliche So Here We Are von Four Tet kann überzeugen. Mogwai holen Plans ein wenig, aber nicht weit genug zu sich herüber. Dafür verdient Nick Zinner von den Yeah Yeah Yeahs Komplimente für seinen bildhübschen Remix von - ach, wie das passt - Compliments. --Sven Niechziol 3 Kundenrezensionen:was ist denn da passiert? 2 von 5 PunktenIch habe mir aus neugier die Platte "Silent Alarm" und das Remix-Album gekauft. Das Original avancierte zu einer meiner Lieblingsscheiben aber die Remixes sind einfach zu schlecht. Mit Bloc Party hat das nichts mehr zu tun, da hat sich jemand übelst an den Jungs vergriffen. Alle Titel haben an Power und Abwechslung verloren. Bei "Like eating Glass" haben mir fast die Ohren geblutet, denn das Original ist erste Sahne, der Remix einfach schräg. Nur Banquet ist noch ganz nett, doch lange nicht mehr so kraftvoll. Alles in Allem hat hier jemand die Luft aud Bloc Party gelassen und sie mit billigem Electropop gefüllt. Schade, denn manche Titel des Originals hätten noch Potential gehabt. Fazit: Rockfans Finger weg. Das ist größten Teils Fahrstuhlmusik Interessantes Experiment 4 von 5 PunktenUm die Zeit zum dieses Jahr noch erscheinenden zweiten Album zu überbrücken, schiebt die Plattenfirma ein Remix-Album nach. Leider werden die Songs nicht immer zu ihrem Vorteil verändert, doch bleibt ein guter Gesamteindruck, da die Qualität der einzelnen Originale doch immer überdurchschnittlich war. Vier Punkte für ein interessantes Experiment, in das man jedoch erstmal reinhorchen sollte... Gelungene Alternative zum Orginal 4 von 5 PunktenUnd schon wieder eifern Bloc Party ihren Vorbildern des New Wave nach. Schon damals, Ende der 70er, Anfang der 80er war es üblich ruhig mal 2 Alben im Abstand von einigen Monaten zu veröffentlichen. So nun auch Bloc Plarty. Allerdings handelt es sich bei der schwarzen Version ihres Debüts nicht um etwas ganz neues, sondern um ein Remix-Album. "Silent Alarm" war ganz klar DAS Album des Jahres 2005 für mich. Keine Band klang frischer, ehrlicher und besser als Bloc Party, die mit ihrem frischen pulsierenden Sound die Musikindustrie wieder etwas belebten. Auf "Silent Alarm Remixed" gönnen sich die 4 mal eine Pause und lassen andere die Arbeit machen. Die 13 Songs des Orginals finden sich hier alle in geremixter Version wieder und man entdeckt ganz neue Seiten an den Songs. "Like Eating Glass" verwandelt sich, dank Ladytron in ein grooviges Stück Elektro-Pop, "Banquet" stampt noch mehr als im Orginal und "Luno" wurde von Death from Above 1979 gründlich general überholt und klingt jetzt recht dreckig. Der Rapper Automato macht aus "Price of Gas" ein schnittiges Stück Elektro-Hip Hop. Wirklich cool sind aber die ruhigeren Mixe. Aus "Blue Light" werden drei Minuten pure Entspannung und der Ambient-Mix von "The Pioneers" kann es fast schon mit dem Orginal aufnehmen, auch wenn die beiden sich fast vollständig unterscheiden. "Compliments" bleibt hingegen ruhig und wenn sich die Alternative-Meisterfitzler Mogwai an "Plans" versuchen kann nur was tolles bei rauskommen. "Silent Alarm Remixed" ist aus musikalischer Hinsicht ein sehr interessantes Werk. Die Songs von Bloc Party im neuen Gewand zu entdecken macht tierisch Spass. Allerdings sollten Fans der Band vorher wirklich mal hineinhöhren, denn viel ist von Bloc Party, wie gesagt, nach dem Gemixe nicht übriggeblieben. Zum Warten auf's zweite Album der Band ist es aber dennoch bestens geeignet. |
|
|
Two More Years (2-Track) von Bloc Party.Audio CD von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,45, Angebote ab EUR 3,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2005 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Geht sofort ins Ohr ! 5 von 5 PunktenNicht mehr viel ueber Bloc Party zu sagen und warum auch, die Musik spricht fuer sich. Gut, geradlinig, very new wavy und sehr schwer dabei sitzen zu bleiben. Aber jetzt kommt bestimmt gleich der Kommerzvorwurf und dass hat heute kein Musiker mehr verdient, Popmassenware ausgenommen. Ja, der Song wird ihnen auch finanziell gut tun, aber die muessen ja auch mal was essen. Und wenn die dann noch zwei weitere Jahre ueberstehen und so kreativ bleiben, who cares. Jetzt kaufen, gut gegen Herbstdepression! |
|
|
A Weekend in the City (Ltd.) von Bloc Party.Audio CD von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 9,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionVieles deutet drauf hin, dass das erste Jahrzehnt im neuen Millennium unabhängig vom Genre keine Superstars und Erneuerer hervorbringen wird. Es soll gar nicht die Rede sein von den Beatles, Pink Floyd, Jimi Hendrix. Oder den Stones, die gefühlte 200 Jahre existieren. Nicht mal von Madonna, Nirvana, Cure oder R.E.M.. Neue Sonic Youth, Joy Division oder Velvet Underground wären schon ein Erlösung. Am meisten ist dies Bloc Party zuzutrauen, denn mit A Weekend In The City beweist das Quartett aus London, dass sie an der breit aufgestellten Indiefront musikalisch und inhaltlich vorne liegen. Nach dem weitgehend missratenen wie unnötigen Remix-Album Silent Alarm Remixed gelingt der Band um Sänger Kele Okereke ein bemerkenswerter Nachfolger des hochgelobten, mittlerweile mehr als eine Million mal verkauften Debüts Silent Alarm. Seit dessen Erscheinen Anfang 2005 befanden sich Bloc Party mehr auf Konzerttourneen denn zuhause, und aufmerksames Reisen jenseits unsäglicher All-Inclusiv-Ghettos bildet bekanntlich nicht nur, es justiert auch die Sicht auf die Dinge in der Heimat, sensibilisiert einen für kleinste Veränderungen. Mit wachen Augen nahm Okereke, Sohn nigerianischer Eltern, die offensichtlichen wie versteckten Geschichten seiner Umgebung auf und transformierte sie in seine Songtexte. Die siedelt er dort an, wo seiner Meinung nach der Großteil des Lebens abspielt: am Wochenende. Die Bilder, die der farbige Frontmann mit verbessertem Gesang zeichnet, sind zwangsläufig nicht nur bunt sondern auch trist. Parallel dazu verändert sich auch die Stimmung von A Weekend In The City, das so wunderbar angenehm gar nicht versucht, Silent Alarm zu kopieren. Nach der furiosen Eröffnung mit Song For Clay (Disappear Here) und dem kaum minder voranpreschenden Hunting For Witches kippt die Stimmung Track für Track ins Sentimentale und Düstere. Erst Euphorie am Freitagabend, dann der Kater am Sonntag. Zwischen ihre Indie-Rock-Hymen placieren Bloc Party immer wieder elektronische Gimmicks, bis zu U2 reichende 80er-Zitate, wuchtige Drums, gebrochene Rhythmen, die ein vielschichtiges Meisterwerk ergeben. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:................home..................... 4 von 5 PunktenJa, die Burschen von Bloc Party fühlen sich nicht wohl in Ihrer Haut. Im anonymen London, in einer kriegerischen Welt, inmitten kalter Gesichter. Eine Weltschmerzplatte. Und sie zieht einen runter, je länger man sie hört. Aber sie hat Stil und jammert nicht. Jedenfalls nicht übertrieben. Die Texte sind zwar trostlos, aber dabei nie plump oder banal. Die erste Nummer klingt zunächst nach Muse. Gott sei Dank aber wird die prätenziöse Kopfstimme sehr bald durch einen hämmernden Beat und einer einwandfreien Indie-Dance-Rock-Nummer abgelöst. An "Song for Clay" ist wirklich alles gut. Ein solides Stück Songwriting. "Hunting For Witches" kommt The Cure-haft daher. Ebenfalls eine starke, schnelle Nummer mit einfallsreichen Samples. Der Rest des Albums dreht hin zu New Order. "Kreuzberg" sticht ein paar Lieder später als grandiose Nummer heraus. Lediglich die nicht mehr optimistisch werden wollende Atmosphäre des Albums hindert mich daran, 5 Punkte zu vergeben. Fazit: kaufen, wer die genannten Bands mag. Am besten laut hören. schade, schade !! 3 von 5 Punktenmanchmal kann man nur hofen, daß sich eine band nach einem überragenden debut einfach auflöst. während der erstling der band für mich das album des jahres war, flossen bei mir bei a weekend in the city tränen der enttäuschung.wo sind die enialen gitarrenriffs geblieben? verschwunden zugunsten irgendwelcher elektrofrickeleien. wo sind die schönen gesangshooks geblienben? verschwunden im immer gleichen einerlei. wo ist der beat geblienben, der einen magnetisch auf die tanzfläche zog? versunken in einem mal mehr mal weniger verqueren deprisumpf. das einzige was mich abhälthier weniger sterne zu vergeben, ist die tatsache, daß selbst ein schlechtes bloc party album besser ist als so vieles was im mom erscheint. Hammer 5 von 5 PunktenFür mich stellt dieses Album mit seinen facettenreichen Songs ein geniales Gemisch aus poppigen Sounds und schönen Texten dar. Besonders "sunday" hat es mir angetan, klasse Song, meiner Meinung nach. Die letzten 90 Sekunden könnt ich mir 100 mal anhören!!! 11/10 Pkt. ;-) Find aber das Album komplett sehr hörenswert, (für mich sogar besser noch als Silent Alarm!)...aber ist geschmacksache. Der einzige Song der ein wenig im Vgl. zu den anderen abfällt is "on". Weiterhin sehr starke Songs: "hunting for witches", "the prayer", "sxrt" und natürlich "i still remember". Zugegeben, man kommt nicht gleich beim ersten Reinhören auf den richtigen Geschmack. Aber das zeichnet doch die richtig gute, tiefgründige, nicht primär populäre Musik aus. Kann den Kauf nur mehr als empfehlen: Darf in meinen Augen in keiner Independence-Sammlung fehlen!!! Kein neues Silent Alarm, aber trotzdem gut 4 von 5 PunktenDas Debütalbum von Bloc Party (Silent Alarm) war eine Sensation: tanzbarer, abwechslungsreicher Alternative Rock mit unschlagbaren Melodien, eine perfekte Symbiose von Musik und Gesang. Ich habe mich riesig auf das Nachfolgealbum gefreut und bin ein wenig enttäuscht: ich denke das Hauptproblem ist, dass man einiges an Tempo herausgenommen hat und die meisten Songs nicht mehr mitreißend-tanzbar sind; außerdem steht meiner Ansicht nach diesmal der Gesang zu sehr im Mittelpunkt, während auf dem Debüt der Gesang Teil des Gesamtkonzepts war. Insgesamt aber immer noch ein sehr gutes Album: cooler, etwas anspruchsvoller, melodischer Gitarrenrock, der sehr eigenständig klingt (und das schaffen heutzutage nicht sehr viele Bands, noch einen eigenen Sound zu kreieren). KAUFEN!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenDie CD + DVD sind einfach der Hammer. Gut, die DVD könnte etwas umfangreicher sein, aber sie ist trotzdem super... Also haut in die Tasten und kauft das Stück..;)Greets |
|
|
A Weekend in the City [Vinyl LP] von Bloc Party.Schallplatte von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 14,41 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionVieles deutet drauf hin, dass das erste Jahrzehnt im neuen Millennium unabhängig vom Genre keine Superstars und Erneuerer hervorbringen wird. Es soll gar nicht die Rede sein von den Beatles, Pink Floyd, Jimi Hendrix. Oder den Stones, die gefühlte 200 Jahre existieren. Nicht mal von Madonna, Nirvana, Cure oder R.E.M.. Neue Sonic Youth, Joy Division oder Velvet Underground wären schon ein Erlösung. Am meisten ist dies Bloc Party zuzutrauen, denn mit A Weekend In The City beweist das Quartett aus London, dass sie an der breit aufgestellten Indiefront musikalisch und inhaltlich vorne liegen. Nach dem weitgehend missratenen wie unnötigen Remix-Album Silent Alarm Remixed gelingt der Band um Sänger Kele Okereke ein bemerkenswerter Nachfolger des hochgelobten, mittlerweile mehr als eine Million mal verkauften Debüts Silent Alarm. Seit dessen Erscheinen Anfang 2005 befanden sich Bloc Party mehr auf Konzerttourneen denn zuhause, und aufmerksames Reisen jenseits unsäglicher All-Inclusiv-Ghettos bildet bekanntlich nicht nur, es justiert auch die Sicht auf die Dinge in der Heimat, sensibilisiert einen für kleinste Veränderungen. Mit wachen Augen nahm Okereke, Sohn nigerianischer Eltern, die offensichtlichen wie versteckten Geschichten seiner Umgebung auf und transformierte sie in seine Songtexte. Die siedelt er dort an, wo seiner Meinung nach der Großteil des Lebens abspielt: am Wochenende. Die Bilder, die der farbige Frontmann mit verbessertem Gesang zeichnet, sind zwangsläufig nicht nur bunt sondern auch trist. Parallel dazu verändert sich auch die Stimmung von A Weekend In The City, das so wunderbar angenehm gar nicht versucht, Silent Alarm zu kopieren. Nach der furiosen Eröffnung mit Song For Clay (Disappear Here) und dem kaum minder voranpreschenden Hunting For Witches kippt die Stimmung Track für Track ins Sentimentale und Düstere. Erst Euphorie am Freitagabend, dann der Kater am Sonntag. Zwischen ihre Indie-Rock-Hymen placieren Bloc Party immer wieder elektronische Gimmicks, bis zu U2 reichende 80er-Zitate, wuchtige Drums, gebrochene Rhythmen, die ein vielschichtiges Meisterwerk ergeben. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:extrem uninspiriert 2 von 5 Punktendiese Platte zu hören ist wie an einem Regentag aus dem Fenster zu schauen.. es plitschert und plätschert munter(?) vor sich hin... und beim Song "Waiting for the 7" bekommt man sogar noch das passende "post-regen-Vogelgezwitscher" gratis mitgeliefert. Wer wie ich gedacht hat, daß nach dem Knaller-Album "Silent alarm" ein weiteres Hit-album kommen würde, wird ziemlich bitter enttäuscht. mit Verlaub, aber warum sich diese band jetzt offenbar unbedingt als "Balladenkönige" hervortun möchten, ist mir ein Rätsel. mein erster Verdacht lautet: es sind ihnen einfach nicht wirklich viele gute songs eingefallen. So klingt jedenfalls die Platte, wie die Variation einer einzigen Ballade. Das können andere Bands sehr viel besser, und die welt braucht auch beileibe keine neuen The Cure, meine ich. Schuster bleib bei deinen leisten, ich weiss nicht ob es das sprichwort auch in England gibt, aber solch eine simple Wahrheit hätten Bloc Party evt. bei dieser Platte beherzigen sollen. Die richtige Stimmung 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach ist dieses Album von Bloc Party sogar noch besser als das vorhergehende "Silent Alarm" , da in diesem Album fast alle Songs reinpassen. Um diese Platte richtig gut zu finden braucht man "die richtige Stimmung", da sie zum teil sehr melanchonisch ist(Kreuzberg, Waiting for the 7.18, SXRT). Hier ist jetzt eine Bewertung der einzelnen Songs und ich möchte darauf hinweisen, dass es nur meine Meinung is;) : Song For Clay(Dissappear Here): (4/5) Dieser Song hört sich an wie "Arctic Monkeys` When the Sun Goes Down in dunkel" ist aber auch sehr gut gemacht. Hunting For Witches: (5/5) Der beste Song des ganzen Album weil das erste Riff derbst reinhaut und alles richtig gut zueinander passt. Waiting For The 7.18: (4/5) Dieses Lied ist einer der melanchonischen Tracks des Albums, aber er fällt keines falls aus der Rolle! The Prayer: (3.5/5) Das Lied klingt sehr nach einem Mix aus dem alten und dem neuen Album. Uniform: (3/5) Meiner meinung wird dieses Lied erst richtig gut wenn die Hälfte vorbei ist, da es ab da erst richtig losgeht. On: (3.5/5) Das Lied ist eins der guten Lieder, da es nahezu Perfekt aufgebaut ist. Where is Home?: (3/5) Dieses Lied mag ich nicht so sehr. Es klingt wie auch "the Prayer" nach einem mix aus den beiden Alben Kreuzberg: (3/5) Bei diesem Lied kann man gut einschlafen aber meiner Meinung aber auch nicht viel mehr... I Still Remember: (4.5/5) Ein richtig gutes Lied, dass gut aufgebaut ist und einen schönen klang hat. Der halbe Punkt abzug ist weil es ein bisschen sehr nach Pop-Musik klingt. Sunday: (3.5/5) Dieser Song ist wie Kreuzberg hat aber einen schöneren Refrain. SXRT: (2/5) Meiner Meinung nach der schlechteste Song des Albums, weil er einfach nur langweilig ist. DER HAMMER !!! WOW !!! 5 von 5 PunktenAlso ich erspar mir Einzelheiten, da gibts genug Berichte drüber... Die CD ist einfach der HAMMER und beinahe jedes Lied ist ein Höhepunkt der Gefühle! Ich habe selten bzw. schon lange keine CD mehr gehört, die soviele geile Lieder auf einer Scheibe vereint! Die Musik kam bei mir im richtigen Augenblick und hat mir viele schöne Momente beschert, weiter so!!! HOLT EUCH DIE CD!!! Ich kann mich nicht entscheiden ---- 5 von 5 Punktenwelches ist denn nun mein Lieblingssong. Wie oft kann man das von einem Album sagen?? Es braucht vielleicht ein, zwei Anläufe aber dann ist das Album voll im Ohr und will auch nicht mehr raus. Silent Alarm hatte einige Hits klar ... aber dieses Album ist einfach ein kompletter Hit. Berlin scheint Bloc Party gut zu tun. Sie sprudeln nur so vor Energie und setzten diese dankbarerweise auf "A Weekend in the City " perfekt um. Einziger Minuspunkt : Der Song "Flux" fehlt auf dem Album, hier besonders hörenswert ist die deutsche Version des Songs, ziemlich lustig anzuhören wenn Kele Okereke deutsch singt. Bloc Party begeistert 5 von 5 PunktenIch bin eher Zufällig über Bloc Party gestolpert als ich im Internet das Video zu "Hunting for Witches" gesehen hatte. Aber der ins Ohr gehende Intro Guitar Riff von Russell Lissack lies mich aufhorchen.....Ich war begeistert. Bin nachdem ich das Video gesehen habe direkt in einen Laden gegangen und hab mit beide Alben gekauft "Silent Alarm" und "A Weekend in the City" Ich war sofort von dem Stil und den sozialkritischen Texten begeistert. Lieder wie FLUX , Helicopter(Silent Alarm) oder The Pioneers(Silent Alarm) lassen einen Rocken , können einen aber auch beim gemütlichen "chillen" auf dem Sofa begleiten. Die Mischung von Drums , Gitarre , Bass und Gesang passen einfach und ich hoffe das es bald das nächste Bloc Party Album geben wird. Ich kann dieses Album sehr empfehlen , selten lagen 2 Alben so lange in meinem CD Player wie diese. |
|
...



