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Produkt-Bild: The White Album

The White Album von the Beatles

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 15,27

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1987
Zoom ± Produkt-Bild: The White Album

Tracks:

Disk 1
  • Back In The U.S.S.R.
  • Dear Prudence
  • Glass Onion
  • Ob-La-Di, Ob-La-Da
  • Wild Honey Pie
  • The Continuing Story Of Bungalow Bill
  • While My Guitar Gently Weeps
  • Happiness Is A Warm Gun
  • Martha My Dear
  • I'm So Tired
  • Blackbird
  • Piggies
  • Rocky Raccoon
  • Don't Pass Me By
  • Why Don't We Do It In The Road
  • I Will
  • Julia
Disk 2
  • Birthday
  • Yer Blues
  • Mother Nature's Son
  • Everybody's Got Something To Hide...
  • Sexy Sadie
  • Helter Skelter
  • Long, Long, Long
  • Revolution
  • Honey Pie
  • Savoy Truffle
  • Cry Baby Cry
  • Revolution 9
  • Good Night

Aus der Amazon.de-Redaktion


Diese neu aufgelegte Version des Klassikers The Beatles von 1968 ist besser bekannt unter der Bezeichnung White Album und sollte die Beatles eigentlich damals nach 3-jähriger Experimentierzeit im Studio wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Stattdessen führte es sie überall hin und sprengte alle Grenzen der damaligen Popmusik. Lennon und McCartney waren immer noch auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität, wobei besonders John Lennon zu einer der beherrschenden Figuren der Rockmusik aufstieg. Aber auch Paul hatte das Rocken noch nicht verlernt, und es war geradezu ein Wunder, dass er nach "Helter Skelter" überhaupt noch Stimmbänder hatte. Von Rennern der Beach Boys über Reggae bis hin zu nicht so geläufigen Stücken wie "Revolution 9", hier ist einfach alles zu hören. Einige Platten sind zu Legenden geworden; diese gehört dazu. --Chris Nickson

Produktbeschreibung


THE WHITE ALBUM
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5 Kundenrezensionen:

"white album" - so genial & wunderschön-schräg....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... haben die beatles selten geklungen - und gerade-das macht wohl, u.a., den besonderen reiz dieses doppel-albums aus! nicht nur auf "bungalow bill", auch auf "im so tired" (-> welches die "richtung" etwas vorweg nimmt, welche john lennon später z.b. auf solo-pfaden wandelte..) hört man den ex-"pilzköpfen" ganz deutlich an, wie-weit sie sich von "mainstream" wie "hard days night" entfernt - und wohl auch, nicht nur optisch!, schon zu diesem zeitpunkt verabschiedet hatten.
"blackbird" (ein absoluter anspiel-tipp übrigens!) ist klasse, nicht nur für beatles-fans, die sich selbst auf der gitarre versuchen wollen.. man hört sogar das fuß-getappse (links, wenn man kopfhörer verwendet), und sieht lennon/mccartney fast vor sich im studio stehen.. ob die beiden damals noch in trauter harmonie ihre (manchmal, zugegeben:) etwas-schräg daherkommenden harmonien auf band verewigten, das bleibt die frage..
wer, und das steht nunmal fest, sich allerdings herausnimmt, pop-acts wie "oasis" als "die neuen beatles" zu zelebrieren, der tut den beatles nicht nur unrecht, es ist auch unfair, echten beatles-fans und -freaks gegenüber, die wohl vor-allem mit den neueren "oasis"-scheiben nicht allzuviel anzufangen wüssten.. die beatles hat es nur einmal gegeben; und ich denke, das ist auch gut so. und wer das "white album" (z.b. wie ich, mit den vier beatles-fotos, als "special edition") zuhause hat, der gibt auch nicht viel auf zahllose "reunion-gerüchte", welche schon anhand der noch verbliebenen beatles scheitern würden..
fazit: the beatles arent dead - long live the beatles !!!
John, Paul, George, Ringo ... & the Band
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als die Beatles im Frühjahr 1968 mit den Aufnahmen zum "White Album" anfingen, hatten sie ihren Indien-Trip gerade hinter sich und dort "in den Bergen bei lausigem vegetarischen Essen" (John Lennon) viele neue Songs geschrieben, so viele, dass diese gleich für ein Doppelalbum reichten. John und Yoko hatten vor den Aufnahmesessions noch ihr erstes Duo-Album "Two Virgins" aufgenommen, anschließend waren die beiden so unzertrennlich, dass Yoko sogar bei den Aufnahmesessions kaum von Johns Seite weichen wollte, sehr zum Leidwesen der drei Anderen, und für viele Fans gar der Anfang vom Ende der Beatles.

Paul McCartney hatte unter dieser Situation wahrscheinlich am meisten zu leiden und hat wohl auch deshalb einige seiner Songs im Alleingang eingespielt, "Wild Honey Pie", "Martha My Dear", "Blackbird", "Why Don`t We Do It In The Road" und "Mother Nature`s Son", während John sich wohl nur bei "Julia" einmal von Yoko losreißen konnte oder wollte.

Trotzdem, das "White Album" enthält eine ganze Reihe wirklich herausragender Songs, neben dem Opener "Back In The USSR" sind da natürlich (u.a.) "While My Guitar Gently Weeps", "Happiness Is A Warm Gun", "Revolution 1" oder "Cry Baby Cry" zu nennen. George Harrison durfte neben "While My Guitar Gently Weeps" noch drei weitere Songs beisteuern, und Ringos Stimme ist gleich bei zwei Songs zu hören, darunter bei seinem selbst geschriebenen "Don`t Pass Me By".

Für mich war und ist das "White Album" so etwas wie ein Befreiungsschlag der Beatles von langen, ausufernden Produktionssessions wie bei "Sgt. Pepper" und ihrem Produzenten George Martin, dessen Einfluss bei diesem Album nicht mehr so deutlich zu hören ist, wie bei den beiden Vorgängern.

Ein halbes Jahr später begannen dann die nervenaufreibenden Aufnahmesessions zu dem, was später ihr letztes Album "Let It Be" werden sollte, bei denen sich jedoch das Auseinanderdriften der vier Beatles unaufhaltsam fortsetzte, auch wenn man sich für die "Abbey Road"-Sessions ab April 1969 nochmals für ein paar Wochen zusammenraufen konnte.
Die Beatles als musikalisches Gesamtkunstwerk: Ein Puzzle, dessen einzelnen Steine nur halb so viel wert wären als das Ganze!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Sgt. Peppers" hatten die Beatles erfolgreich hinter sich gebracht. Die Psychedelic-Phase war vorbei, ebenso die frühen 60er, wo die Beatles mehrmals pro Jahr einen Superhit landeten.
Es war an der Zeit, (wieder einmal) etwas Neues zu schaffen und so nahmen die ehemaligen Pilzköpfe, die zu jener Zeit schon langhaarig durch die Welt stolzierten, "The white Album" in Angriff...
Das, was dabei herausgekommen ist kann sich wirklich sehen lassen. Obwohl auf den beiden Scheiben nicht wirklich jeder Song superhittauglichkeit besitzt, ist "The white Album" als Gesamtkonzept absolut überzeugend.
Findet man auf (der meiner Meinung nach stärkeren) 1. Scheibe noch "Klassiker" wie "Dear Prudence", "Obladi-Oblada" oder "While my guitar gently weeps" und "Happiness is a warm gun", so ist die 2. Scheibe im wahrsten Sinne des Wortes ein unbeschriebenes, leeres Blatt - vielleicht ist gerade deshalb der Albumtitel, eben "The white Album" auch sehr treffend...

Nichtsdestotrotz halte ich dieses Doppelalbum für das gelungenste, kompletteste und gefälligste Beatles-Werk aller Zeiten.
Man muss zu Beginn etwas Geduld aufbringen, aber es lohnt sich!
Ehrlich gesagt, habe ich selbst erst einige wenige Male beide Scheiben am Stück ablaufen lassen - aber eben genau das sollte man tun, wenn man die "Vollkommenheit" von "The white Album" erleben möchte...

Eine GROSSARTIGES Doppelalbum mit Kult-Charakter, das auch Nicht-Beatles-Fans besitzen sollten!!
DAS 10/10er- Schlachtschiff meiner Plattensammlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich möchte hier DAS 10/10er- Schlachtschiff meiner Plattensammlung vorstellen.

Das neunte Album des Beatles ist ein Füllhorn des Status Quo" der progressiven Musik der ausgehenden 60er Jahre und war ein Versprechen in die Zukunft der Rockmusik. Das Doppelalbum der Beatles wurde zwar unter der Überschrift des Bandnamens veröffentlicht, ist aber eher eine Zusammenstellung von Solo- Kompositionen auf der Höhe des Schaffens der einzelnen Bandmitglieder.

Es gibt wohl kein Album einer Band in der Geschichte der Rockmusik, auf den so unterschiedliche Musikstile wie z.B. Rock, Blues, Psychadelic, Country, Ragtime, Folk, Heavy-Metal, Protestsongs, Balladen, Kammer und 30er-Jahre-Dance-Hall-Musik, Schmaltz" oder avandgardistische Toncollagen - scheinbar ohne erkennbares Konzept aneinandergereiht - in so überragender Qualität vertreten sind.

Diverse Songs, die für das Album als Demoversionen schon vorlagen, wie z.B. "Mean Mr. Mustard", "Polythene Pam", "Jealous Guy", "Something", "Not Guilty" oder "What's the New Mary Jane" fanden keinen Platz auf dem Album. Daran ist zu ermessen, in welch intensiver Schaffensphase dieses Meisterwerk entstanden ist.

Die meisten Kompositionen sind während des Zeit in Indien entstanden. Sie wurden in unterschiedlichsten Besetzungen, z.T. unter der Abwesenheit einiger Bandmitglieder, teilweise in Eigenregie aufgenommen. George Martin hat erstmals seine Führung" an Chris Thomas abgeben, so daß hinsichtlich der Produktion sich entscheidende Neuerungen ergaben. Diese erste Veröffentlichung unter Apple Records" kann sowohl musikalisch als auch in Hinsicht auf die Beziehungen innerhalb der Band als Wendepunkt in der Geschichte der Vier bezeichnet werden.

Das Album lebt" von dem Hin-und-Her, von dem Stop-And-Go der Zufallsauswahl aller Songs als Gesamtwerk, trotzdem möchte ich hier die Fab Four" meiner Favoriten auf den Album nennen:
"Happiness Is a Warm Gun","Sexy Sadie" , "I'm So Tired","Yer Blues"

Wer ein Fundament sucht, auf den er seine Musiksammlung gründen möchte:

Das White Album" ist der Fels, an dem sich die Flut allen Musikschaffens immer wieder brechen wird.
Das erste Solo-Album der Beatles
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der große Hype war vorbei: Sgt.Pepper wurde schon mit der Veröffentlichung Legende; Magical Mystery Tour mitsamt Film eher vom Publikum missverstanden ...und dann das Weiße Album! Die Beatles hatten zu dieser Zeit echten Druck. Sie mussten den großen Wurf landen, da ihre Popularität nicht mehr die Spitzenwerte erreichte, die sie noch zu Sgt. Pepper Zeiten gewohnt waren. Die Vorraussetzungen zu den Aufnahmen waren denkbar schwierig: Erstmalig tritt Yoko Ono in Erscheinung, die durch ihre permanente Anwesenheit bei den Aufnahmesessions für Unruhe sorgt. Plötzlich gibt es richtig Zoff im Studio weil Ringo Starr nach McCartney-Kritik die Band für wenige Wochen verlässt. Ein fast wahnsinnig werdender John Lennon muss ca. 36 Takes von Ob-la-di-ob-la-da ertragen, bevor er sein wütendes Piano Intro einhämmert. Damit sei nur ansatzweise der Rahmen skizziert, der für diese Produktion ausschlaggebend war. Nachdem die Beatles mit einer Menge Songs aus Indien zurückgekehrt waren, galt es nun eine entsprechende Reproduktionen herzustellen. Die Fülle des Songmaterials rechtfertigte durchaus ein Doppel-Album; in der Nachschau sind einige Kritiker dennoch geneigt George Martins Tendenz zum Einfach-Album zu unterstützen. Wie dem auch sei: Eine gemeinsame Linie der Band gab es dabei nicht. Jeder einzelne versuchte seine Kompositionen entsprechend zu verarbeiten, was dem Ganzen eine starke individuelle Note verleiht und sogar in Einzelproduktionen unter Verwendung sämtlicher Instrumente durch einen Musiker (hier blendendes Beispiel Paul McCartney bei den Songs: Why dont wo do it in the road; wild honey pie, mother natures son, I will) mündete. Das Gesamtergebnis ist zweifelsfrei beeindruckend, da die Vielfältigkeit der Kompisitionen und Stilmittel bislang einzigartig für ein Beatles Album sind. Von daher ist es zweifelsohne ein sehr gutes und vielschichtiges Album. Durch den durchschlagenden kommerziellen Erfolg der Singel Hey Jude, die wiederum ein sehr geschlossenes Beatles-Konzept implementiert, konnte das Album zeitgleich sehr gut ko-existieren und den vielleicht faden Beigeschmack einer sich auseinanderlebenden Gruppe kompensieren. Viel deutlicher wird es dann bei Let it be.....
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Produkt-Bild: 1

1 von the Beatles

Audio CD von Apple (Bea (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,48

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2000
Zoom ± Produkt-Bild: 1

Tracks:

  • Love me do
  • From me to you
  • She loves you
  • I want to hold your hand
  • Can't buy me love
  • A hard day's night
  • I feel fine
  • Eight days a week
  • Ticket to ride
  • Help!
  • Yesterday
  • Day Tripper
  • We can work it out
  • Paperback writer
  • Yellow Submarine
  • Eleanor Rigby
  • Penny Lane
  • All you need is love
  • Hello, Goodbye
  • Lady Madonna
  • Hey Jude
  • Get back
  • The ballad of John and Yoko
  • Something
  • Come together
  • Let it be
  • The long and winding road

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Fabulous Four minus eins zeigen wieder einmal, dass sie bereit sind, ihr fantastisches Erbe in immer wieder neue -- wenn auch nicht unbedingt frische -- Produkte zu zerlegen, und so haben sie diese Zusammenstellung von Nr. 1 Hits veröffentlicht. Ganz klar, dass für treue Anhänger der Fabs dies alles überflüssig ist! Diese werden schon an einer exakten Definition des Begriffs "No. 1 Hit" zu knacken haben, und sie werden nicht verstehen, dass Renner wie "Please Please Me" und "Strawberry Fields" hier ihre Zulassungsprüfung nicht bestanden haben. Besucher, die gerade erst aus dem Weltall zu uns gestoßen sein sollten oder sonstige Neulinge auf Erden werden diese kompakte und großzügige Sammlung (fast 80 Minuten) von Singles aus der Phase, als diese Band die Popmusik in den sechziger Jahren und darüber hinaus wie keine andere dominierte, zu schätzen wissen.
Aber dies ist mehr als nur eine kommerzielle Trophäensammlung, (ganz sicher wird es Leute geben, die behaupten, dass diese Singles noch nicht einmal zu den besten im Lebenswerk dieser Gruppe gehören), aber 1 liefert eine kurze Übersicht über die bemerkenswerte musikalische Entwicklung innerhalb von sieben Jahren, die vom Neo-Skiffle bei "Love Me Do" ausgeht und dann eine so gelungene Synthese von R&B, Rockabilly, Tin Pan Alley, Gospel, Country und Klassik erreicht, dass es noch heute schwer fällt, diese wieder in ihre Einzelteile zu zerlegen. --Jerry McCulley

Produktbeschreibung


The Beatles No 1
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5 Kundenrezensionen:

Der Klang ist besch......
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Meine Frau und ich haben diese CD als Spontankauf zuerst übers Autoradio gehört, und freuten uns, eine nette Kompilation von Beatles Hits auf einer CD gefunden zu haben. Zunächst verblieb sie auch im Auto, aber eines Tages wanderte sie in den Spieler der Wohnzimmeranlage. Obwohl ich sie mehr nebenbei hörte, fiel mir die eingeebnete Dynamik der Aufnahmen sofort auf, auch klangen die Stimmen seltsam ausgezehrt.
Beim Gegencheck mit den Originalalben, alle samt und sonders CDs aus den 80er Jahren, stellte sich heraus, daß in schlimmster Weise an den Aufnahmen herumkomprimiert wurde. Diese CD ist wirklich bestenfalls dazu geeignet im Auto, oder als Musikberieselung in Kaufhäusern zu dienen.
Besser ist man auf jeden Fall mit den Originalalben bedient, oder mit dem roten bzw. blauen Album.
Fazit: Beatles Liebhaber Finger weg!
Mehr geht nicht......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Wer nichts oder nur unvollständiges von den Beatles hat, wird hier bestens bedient - oder wo findet man noch 27 Titel auf einer (!) CD mit fast 80 Minuten Spielzeit und dann wirklich nur Hits? Nirgends....

Gut, für echte Fans ist es der 1000ste Aufguss von altbekanntem - aber es wachsen ja auch Fans nach.....

An der Titelauswahl kann man gut erkennen, wie sich die Pilzköpfe weiter entwickelten - von einer Rock & Roll-Band, hin zu einer Beat-/Pop-Band, zu jeder Zeit auf der Höhe des aktuellen Geschmacks .... glasklare Kaufempfehlung, bzw. Einstiegsdroge in die guten, alten Popzeiten :-)
Die Nummer Eins
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Idee, alle 27 UK- u. US-Nr. 1-Hits der Beatles von 1962-1970 auf einer CD zusammen zu stellen, war ebenso einfach wie genial. Ich bin nicht sicher, ob die Beatles damit die ersten waren; sicher aber folgten ihnen weitere, z.B. Elvis zwei bis drei Jahre später ("30 #1 Hits" und "2nd to none"), Michael Jackson etc.

Ein Kuriosum ist die Tatsache, dass die erste Beatles-Single, Love me do (UK Nr. 17), auf "1" gelangte, weil sie es im Zuge der Beatlemania 1964 in Amerika in irgendeiner Hitparade auf Platz 1 schaffte, die ausgereiftere 2. Single, Please please me (UK Nr. 2), dagegen auf Grund niedrigerer US-Chartnotierungen leider nicht; zum Trost muss gereichen, dass es aus Platzmangel eh nicht mehr gepasst hätte. Day Tripper / We can work it out und Yellow Submarine / Eleanor Rigby waren als doppel-A-seitige Singles deklariert und wurden somit beide als Nr. 1 gewertet. Strawberry Fields forever / Penny Lane erreichte in England - ebenfalls als doppel-A-seitige Single - "nur" Platz zwei. Wurde aber Penny Lane in den USA als alleinige A-Seite veröffentlicht, als die es hier ihren Platz fand? Und wurde wiederum Something / Come together in den US-Charts wirklich als doppel-A-seitige Single gelistet oder wurde hier ein Auge zugedrückt, damit Come together auch noch untergebracht werden konnte? Ich dachte immer, Something wäre alleinige A-Seite gewesen. Das sollen die Historiker entscheiden.

Genau betrachtet, ist "1" einfach die Essenz aus dem "Roten" und dem "Blauen Album" der Beatles, die zusätzlich zu den Singlehits auch unverzichtbare Albumtitel (All my Loving, Lucy in the Sky with Diamonds, A Day in the Life, Here comes the Sun etc.) enthielten. Brauchen Besitzer dieser beiden Alben also auch "1"? Nun, zum einen besticht die konzentrierte Songauswahl durch die schier unglaubliche Kreativität und Qualität allein der Singles dieser Ausnahmeband: es macht einfach unheimlich Spaß, die rasante Entwicklung der Beatles von Love me do bis The long and winding Road in nur sieben Studio-Jahren nachzuverfolgen.

Was mich zudem bis heute umhaut, ist auf dieser CD das sensationelle, bislang beste offiziell erhältliche digitale Remastering von Beatles-Masterbändern. (Na gut, die beiden 4-CD-Boxen "The Capitol Albums Vol. 1" (2004) u. "Vol. 2" (2005) klingen auch phantastisch!) Alle Songs klingen weicher, runder und gleichzeitig präsenter und druckvoller, irgendwie wieder "analoger" und mehr nach Vinyl als die doch etwas kälter und dünner klingenden '87er/'88er u. '93er Beatles-CD-Veröffentlichungen. (Schade nur, dass hier wieder die Gelegenheit versäumt wurde, zur Abwechslung endlich mal den Stereomix von From me to you auf CD zu veröffentlichen.) Es ist lange überfällig, dass sämtliche Beatlesalben mit diesem Remastering erscheinen. Wie wär's z.B. mit "2" - einer Sammlung aller hier fehlenden B-Seiten? (Die CD "Yellow Submarine" von 1999 klingt auch klasse; aber hier waren alle Songs von Grund auf neu abgemischt worden.)

Weiterhin ist auf technischer Seite anzumerken, dass hier (anders als auf der '93er CD "1962-1966") von Can't buy me Love zum ersten Mal der originale '64er Stereomix verwendet wurde (dort war es, ebenso wie Ticket to ride, zwecks Angleichung im Stereopanorama neu abgemischt worden; leider hat man hier von Ticket to ride nicht auch den originalen '65er Stereomix ausgewählt). Bei Day Tripper wurden der kurze Kanalausfall auf der rechten Seite (direkt nach dem ersten "tried to please her", 1'50) und das überzählige "yeah" (2'32) digital restauriert bzw. "überschminkt". Der Piano-Akkord am Ende von Lady Madonna, der immer recht abrupt abbrach, wurde hier sanft abgerundet. Von The Ballad of John & Yoko ist hier zum ersten Mal seit der '69er Single bzw. der '70er Vinyl-Ausgabe der LP "Hey Jude" wieder das originale Masterband zu hören; seit 1970 wurde m. W. weltweit die Version verwendet, bei der der allerletzte Schlag auf die Snare leiser gedreht worden war. Gut, das mag nur für Beatles-Freaks wie mich relevant erscheinen; es zeugt aber immerhin von der von mir so geschätzten Liebe zum Detail und Sorgfalt bei der Recherche nach den Originalbändern der 1. Generation.

Im schönen Booklet findet sich ein kurzes Vorwort von George Martin, die Chartnotierungen dokumentierte Beatles-Kenner Mark Lewissohn (was meine oben geäußerten Bedenken eigentlich ausräumen sollte!), und es präsentiert eine Fülle liebevoll zusammen getragener Single-Hüllen aus aller Welt. Die Vinyl-Ausgabe enthält zusätzlich ein schönes Poster mit den Single-Hüllen sowie - in bester "Weißes-Album"-Manier - die 4 psychedelischen Portraits der Beatles als Einzelfotos in 21x28,5.

Selbst Fans, die bereits alles von den Beatles haben, sollte "1" Spaß machen; und wer noch nichts von ihnen hat, müsste mit dieser CD eigentlich unweigerlich zum Fan werden. Ich habe gelesen, dass "1", obwohl es erst Ende 2000 erschien, nicht nur die meistverkaufte Platte des Jahres wurde (und das mit 30 bis 38 Jahre alten Songs!!), sondern auch das meistverkaufte Best-of-Album überhaupt. Wenn dem so ist: wen wundert's?
Beatles für "Einsteiger"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Sammlung von 27 Nr.1-Hits der Beatles in England oder den USA reicht natürlich nicht aus, um wirklich repräsentativ zu sein, wie leicht ließe sich doch eine weitere CD mit nochmals (mindestens) 27 Songs zusammenstellen, die keine Nr.1-Hits waren, aber trotzdem nicht minder zu den essentiellen Beatles-Songs gehören! Im Gegensatz zu den vor ca. 20 Jahren auf CD veröffentlichten Original-Alben der Beatles ist "1" wenigstens liebevoll ausgestattet, das tolle Booklet mit seinen unzähligen Single-Cover-Fotos lohnt schon allein die Anschaffung, nicht nur als Einstiegsdroge für diejenigen, die noch gar nichts von den Beatles haben! Das Klangtuning / Remastern hat den Songs nicht geschadet, es klingt zumindest besser als auf den bis heute offiziell auf CD erhältlichen Beatles-Alben, kann einem Vergleich mit den seit ca. einem Jahr auch auf CD erhältlichen sog. "Needle-Drops" (leider nur als Bootlegs zu haben) jedoch nicht standhalten!

Tipp: von "1" gibt es eine japanische Doppel-CD-Version, die eine exakte Miniaturausgabe des Vinyl-Doppelalbums ist, incl. diverser Beilagen (Poster, Fotos). Die Soundqualität ist dieselbe wie bei der "normalen" CD-Version, die Ausstattung bzw. Optik ist aber halt viel schöner, das Auge hört schließlich mit!

Mehr Beatles - nicht nur für Einsteiger - gibt es mit genau doppelt so vielen, nämlich insgesamt 54 Tracks für alle, die nicht unbedingt alles von den Beatles und auch nicht in der allerbesten Soundqualität haben müssen, auf den beiden Doppel-CDs "1962 - 1966" und "1967 - 1970"!
This Is Just Amazing !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also...die Beatles sind die wohl wichtigste und bekannteste Band aller Zeiten. Einfach jeder kennt mindestens 10 bis 20 Lieder der Beatles, ohne Fan zu sein. Und obwohl hier 27 No 1 Hits drauf sind fehlen leider meine 3 Lieblings-Beatles-Songs. Strawberry Fields Forever, Here Comes The Sun und Lucy In The Sky With Diamonds waren halt leider keine No 1 Hits (auch wenn Strawberry mit (ich glaube es war Penny Lane) eine doppel A-Seite war.
Die besten 5 Songs der "1" sind meiner Meinung nach :
I Want To Hold Your Hand
She Loves You
Eight Days A Week
Hello Goodbye
Hey Jude
aber die restlichen 22 Lieder sind natürlich auch einfach Klasse ... Immerhin hatten die Beatles 3 der besten Songwriter ever. McCartney, Lennon und Harrison. Starr hat die 3 natürlich perfekt ergänzt.
Also alle die noch nicht von den FabFour haben, sollten, nein, MÜSSEN sich diese Compilation kaufen !!!
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Produkt-Bild: 1967-1970 (Blue Album)

1967-1970 (Blue Album) von Beatles

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 23,95, Angebote ab EUR 3,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1993
Zoom ± Produkt-Bild: 1967-1970 (Blue Album)

Tracks:

Disk 1
  • Strawberry Fields Forever
  • Penny Lane
  • Sgt. Pepper`s Lonely Hearts Club Band
  • With A Little Help From My Friends
  • Lucy In The Sky With Diamonds
  • A Day In The Life
  • All You Need Is Love
  • I Am The Walrus
  • Hello, Goodbye
  • The Fool On The Hill
  • Magical Mystery Tour
  • Lady Madonna
  • Hey Jude
  • Revolution
Disk 2
  • Back In The USSR
  • While My Guitar Weeps
  • Ob-La-Di, Ob-La-Da
  • Get Back
  • Don't Let Me Down
  • The Ballad Of John And Yoko
  • Old Brown Shoe
  • Here Comes The Sun
  • Come Together
  • Something
  • Octopus's Garden
  • Let It Be
  • Across The Universe
  • The Long And Winding Road

Aus der Amazon.de-Redaktion


Selbst als das unvermeidliche Ende der Beatles immer näher rückte, blieben sie noch sehr produktiv. Dieser Rückblick, festgehalten auf zwei CDs, ist natürlich zwangsläufig unvollständig. Auszüge aus Sgt. Pepper, Magical Mystery Tour, dem Weißen Album, Abbey Road und Let It Be stehen Seite an Seite mit den Singleklassikern, die die Genialität der Beatles fast noch mehr verdeutlichen: die episch-große Ballade "Hey Jude", das klagende "Strawberry Fields Forever", geradlinige Rocker wie "Revolution" und "Get Back" mit ihrer direkten Botschaft oder auch das surreale "Come Together". Noch Jahrzehnte nach Auflösung der Beatles bietet dieses Album, genauso wie sein Zwilling mit den Aufnahmen der Jahre 1962-1966, einen guten Einstieg für Beatles-Neulinge und ist ein absolutes Muß für die alten Fans. --Rickey Wright

Produktbeschreibung


Wege aus der Finsternis 4. Von Städten und Kathedralen. AV Europa im Mittelalter
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5 Kundenrezensionen:

Haben oder nicht Haben ?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wer die einzelenen LPs bzw Cds von den Beatles hat, braucht die Zusammenstellung des roten und blauen Albums nicht!
Für denjenigen, der von den Beatles nur die Chart-Songs will, sind diese Alben wohl genau das richtige! Aber vorsichtig!
Man bekommt leicht Geschmack auf mehr...
Konnte mir ja nicht passieren, weil ich mit den Beatles groß geworden bin...
The BEATLES are admired and truly appreciated in the Arab world, too !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

The "Red" and "Blue" Beatles CDs are testament to the genius of the band's music and are an excellent overview and a great place to start for those uninitiated (if there are such people) with the greatest band in history.
1962-1966 ("Red") covers the Beatles' Merseybeat era, a time when the Beatles were considered a singles "teenybopper" band. Among the best cuts on the first CD are "Please Please Me", "She Loves You", "Eight Days a Week", and "Ticket to Ride".

Their progression from teenyboppers to "serious band" begins to show in the songs from 1965's Rubber Soul, including "Norwegian Wood", featuring George Harrison on the sitar, and John Lennon's introspective "In My Life", which hints at the band's glorious and more complex studio work that was to follow.

The Red CD collection ends with two songs from 1966's Revolver, a record that placed the band on even higher creative ground: Paul McCartney's masterpiece "Eleanor Rigby" is the first time a string quartet accompanied a rock and roll record, and "Yellow Submarine" was one in a line of catchy, childlike songs written for resident jester and drummer extrodinaire Ringo Starr.

The first disc of 1967-1970 ("Blue") has the far more unenviable task of selecting four representative tracks from 1967's Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, still considered to be the most ground-breaking and influential album in the history of rock. "A Day in the Life" is the standout -- Sgt. Pepper's closer and emotional peak.

The CD closes with the two songs that best demonstrate the eventual clash in Lennon and McCartney's songwriting styles: McCartney's "Hey Jude" and Lennon's "Revolution" were sides A and B respectively of the Beatles' greatest-selling (and perhaps just "greatest") single. Where Lennon's song is a snarling, self-righteous rocker, McCartney's is a sing-song orchestral ballad. The one you like best probably depends on whether you're a "John" or "Paul" person -- truth is they're both great.

The final CD spans from 1968's The Beatles ("The White Album") to the end of the band's career. McCartney's best moments "Let it Be", "Get Back", and "The Long and Winding Road" (Despite that over-the-top Phil Spector production) are here, as are Lennon's "Don't Let Me Down" and "Come Together". The closer is "Long and Winding Road", though it's perhaps a weaker conclusion than "Two of Us" might have been.

The Red and Blue collections are awesome reminders of the Beatles' past accomplishments and their continued vitality even today.

1967-1970" (or the "Blue" album) compiles singles, Number One hits, and key album cuts from the "Sgt. Pepper," "The Beatles," "Abbey Road," and "Let it Be" albums. Unlike "1," which excludes important tracks that didn't top the chart, the Blue album is a more comprehensive survey of the group's later work. There's the deliciously trippy "Strawberry Fields Forever," the impossibly catchy "Revolution," George Harrison's masterpiece "While My Guitar Gently Weeps," and a personal favorite of mine, the bluesy b-side "Don't Let Me Down." Another gem is John Lennon's strikingly beautiful "Across the Universe" pulled from the "Let it Be" album. Haunting and surreal, it's a nice segueway into the closing track, the Number One hit "The Long and Winding Road." Arguably one of the most vital greatest hits albums on the market, "1967-1970" is required listening.

Despite the number of releases in the late 90's with the Anthology series, the Beatles greatest songs have been compiled only one time in the last 30 years, in 2000's "1". It's fun to go back to the companion 1973 releases "1962-1966" and this "1967-1970" (28 tracks, 99 min.), and marvel in particular at the latter's song selection and sequencing.
While now a bit awkwardly on 2 CDs, the original double vinyl was the perfect package. The song selection is just about perfect, really. Nothing to take away from "1", but can you really call that the ultimate compilation of the Beatles when it doesn't have "A Day in the Life" (the definitive Beatles song?) or "While My Guitar Gently Weeps"? Maybe it's too soon yet after "1", but I really believe there is room for a 2 CD collection of the entire Beatles catalogue (greatest hits and essential album tracks) along the lines of "The Definitive Bob Dylan", a great example of how to use the full capacity of CDs.

more thorough overview of their significant hits from the respective period than the companion Red album, all twenty-eight of the songs included on "1967-1970" (The Blue Album) are rock classics.
We're treated to a generous seven of the eleven tracks from "Magical Mystery Tour," and "Sgt. Pepper's" is accurately represented as well. Another bonus is the faster, more popular version of "Revolution," different than what was included on "The White Album."

From trippy pop ("Lucy in the Sky With Diamonds" and "I Am the Walrus") to classic rock ("Get Back," "Come Together,") to their all-time epic masterpiece ("A Day in the Life"), this compilation of the Beatles is virtually without error. For baby boomers, a trip down memory lane. For musicians, a textbook on composition and production. For lovers of pop and rock music, an unbeatable treasure.

The Beatles' "Blue Album" celebrates their talent by boasting nothing but just some of their infamous hits from the years 1967-1970. These songs come from several of the greatest rock albums of all time including Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, The Beatles ("The White Album"), Abbey Road and Let It Be. The Beatles' "Blue Album" both proves their genius and demonstrates their singular talent that no other band can replicate.

The two CD set allows us to realize that The Beatles wrote many different types of songs with different styles. This is also essential music that offers something for just about anyone who listens to the two CD set. The first CD starts off strong with the popular and psychedelic "Strawberry Fields Forever," other psychedelic and experimental songs include "Lucy In The Sky With Diamonds" and "I Am The Walrus." There are beautiful ballads celebrating love including "All You Need Is Love" and "Ob-La-Di, Ob-La-Da." The Beatles also address the angst of a love that is no longer in the songs "While My Guitar Gently Weeps" and "The Long And Winding Road." Finally, the band sings songs that are just plain fun including "Octopus's Garden" and "Back In The U.S.S.R."

Another reviewer makes an excellent point: If you want to understand the sharp differences in style between John Lennon and Paul McCartney at this time in their careers there is no better comparison than between "Hey Jude," which is an classic ballad indeed, and "Revolution," which is rather conceited, smug and bitter all at once.

The Beatles' use of the unconscious when writing trippy songs like "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" and "A Day In The Life" enabled them to reach out to their fans and ultimately the world. The lyrics make sense even when they make no sense; this only adds to the beauty of the more psychedelic, trippy songs. Moreover, the songs on this two CD set work so well because they address universal themes of wanting to be loved, celebrating love and mourning a lost love.

The liner notes boast the lyrics to each song and great color photos of the band. The liner notes include the song credits, too.

Indeed, The Beatles were so prolific in their writing and performing that this two CD set barely skims the surface of what they truly accomplished between the years 1967 and 1970. If you like this CD set I highly recommend you buy individual Beatles' albums to discover more about the band's creativity and boldness.

Overall, this two CD set is more than just an introductory retrospective of The Beatles' music during the turbulent late 1960s. The "Blue Album" celebrates The Beatles' ability to communicate their political beliefs and amorous feelings for other people through their songs. These songs remind us to understand and appreciate the blessings of love, the evils of war and the importance of world peace--now.

I highly recommend this CD for Beatles fans, fans of great 1970s rock music and anyone who wants to experience how The Beatles taught us what was right through their music. This two CD set is a must have for any Beatles' collector as well as for anyone who wants to study the history of rock and roll.

The Blue album is a wonderful album, full of quality songs from Sgt Pepper, The Magical Mystery Tour, The White Album, Abbey Road and Let It Be. The Beatles had come a long way musically and spiritually in such a short space of time. I am 21 years old and have been listening to The Beatles now for 10 years, this was the first Beatles album I listened to and straight away I was hooked. Everytime I listen to it, like every Beatles album it sounds so original. In my opinion this would be the ideal album to buy if you have just discovered the Beatles for the first time. Side 1 of this album contains songs from Sgt Pepper and The Magical Mystery Tour plus a single and a B side that do not feature on any studio album. Two of John Lennon's greatest songs Strawberry Fields Forever and I am The Walrus appear here along with the classic's All You Need Is Love, Lucy In The Sky With Diamonds and Revolution whilst Paul Mccartney continues to shine with songs Penny Lane, Sgt Peppers Lonley Hearts Club Band,Hello Goodbye, The Fool on The Hill, Lady Madonna and the monster classic Hey Jude. Lennon and Mccartney also collaberate musically for the first time in a few years on the songs With A Little Help From My Friends and possibly the greatest concept song of all time A Day In The Life. Side 2 of this album feature songs from all 4 of The Beatles.Songs are taken from The White Album, Abbey Road and Let It Be plus 2 singles and B sides that do not feature on any studio albums.Lennon is in great form with the songs Don't Let Me Down,The Ballad Of John and Yoko, Come Together and Across The Universe. Paul Mccartney is also inspiring with the songs Back in The USSR, Ob-La-Di-Ob-La-Da,Get Back, Let It Be and The Long and Winding Road. The 4 best George Harrison songs that he recorded as a Beatle also appear here, While My Guitar Gently Weeps with Eric Clapton playing lead guitar, Old Brown Shoe, Here Comes The Sun and Something. These 4 songs are up there with anything Lennon/Mccartney were writing at the time. Ringo only wrote 2 songs with the Beatles, 1 of them is here, Octopus's Garden. It's a nice song, great for the kiddies. Listening to this album along with The Red album will make you want to go out and buy the albums these songs came from, untill you do you are missing out on something very special indeed.

This CD, along with its' companion (The Beatles 1962-1966), represent the only currently available "Best Of" Beatles anthologies available on CD and were originally released as two double LP sets back in the early 1970s. Most commonly referred to as the Red and Blue albums (the scheme supposedly requested by the ex-Beatles themselves to represent the colours of Liverpool's two soccer clubs), together these double albums collect together all the Beatles UK hits, along with selected album tracks. I am not a huge fan of compilation CDs myself but these two double CDs are vital for any serious music fan and are as valid a part of any decent CD collection as the Beatles' original studio albums. Like many second generation Beatles fans, I grew up listening to these albums and whilst these compilation CDs really capture the essence of the Beatles' music they are by no means totally representative. All the hits of the Beatles post-touring career are here, along with some choice album tracks, although I've never understood why Old Brown Shoe and Octopus's Garden have been included here - I would rather have seen a couple of additional tracks from the White Album chosen instead. Still, the song selection is overall very good and - as I've stated in my review of the accompanying Red Album - these digitally remastered CDs offer vastly superior sound quality to the 1987 CD album releases. It's high time EMI did some justice to the Beatles (as they've done with other artists, eg David Bowie, Pink Floyd, etc) and properly remaster the Beatles entire back catalogue.
Für die Insel, Vol. 2
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist das "Rote Album" von den Beatles ohne das "Blaue Album" gar nicht vorstellbar. Dokumentierte das "Rote Album" die naive, überschäumende Frühphase der Beatles als überwiegend Single-orientierte Band bis zum Flirt mit psychedelischen Einflüssen ("Rubber Soul" und "Revolver"), knüpft das "Blaue Album" mit Strawberry Fields forever dort an und leitet über in die "erwachsenere" Phase der Beatles, die erst noch ihre psychedelische Phase zur Blüte und Vollendung brachten und sich dann ab 1968 mit Lady Madonna abrupt wieder erdiger Rockmusik zuwandten, der sie bis zu ihrer Auflösung treu blieben.

Die Zusammenstellung ist wieder exemplarisch gelungen: alle wichtigen Songs sind chronologisch nach Erscheinungsdatum sortiert und lassen sehr schön die unglaubliche Entwicklung der Beatles in nur wenigen Jahren nacherleben. Auch hier lag die Songauswahl wieder auf den Singles (diesmal oft zusammen mit ihren meist ebenso gehaltvollen B-Seiten) und den wichtigen Albumtiteln, ohne die es einfach nicht ging (Sgt. Pepper's, With a little Help from my Friends, A Day in the Life, While my Guitar gently weeps) oder die ebenfalls starke Anwärter auf Singles waren, z.B. Lucy in the Sky with Diamonds, Back in the USSR, Ob-la-di, ob-la-da (von The Marmelade als Single veröffentlicht), Here comes the Sun oder Across the Universe (das '68 in einer anderen Version als Single angedacht war, aber Lady Madonna weichen musste).

Das "Blaue Album" hat zwei Songs mehr als sein Vorgänger und ist wegen der ausgedehnteren Songvorlagen auch wesentlich länger. Es ist deutlich erwachsener, experimenteller, abgeklärter und ausgereifter und wird von vielen als qualitativ höher als das "Rote Album" eingestuft; allerdings klingen die Beatles hier auf Grund ihrer zunehmenden internen Spannungen gegen Ende auch manchmal etwas erschöpfter und bei weitem nicht mehr so frisch wie in ihren Anfangsjahren. Auf diesem Album kamen neben Lennon/McCartney endlich auch George Harrison mit vier Kompositionen und sogar Ringo mit Octopus's Garden zu Ehren.

Die CDs sind liebevoll mit dem ganzen bzw. halben Apfel nach Vorlage etlicher LP-Etikette bedampft (wobei schönere Exemplare zur Auswahl gestanden hätten), und auch das Booklet ist sehr gelungen: Zierte die Vorderseite des "Roten Albums" eine Alternativaufnahme aus der Fotosession für das Cover der "Please please me", wurde hier eine Alternativaufnahme der unveröffentlichten "Get back"-LP ausgesucht (zu sehen auf entsprechenden Bootlegs), wobei die Bildqualität die der LP-Ausgaben (zusammen mit dem doppelseitigen Foto auf der Innenseite der Doppel-LPs) weit übertrifft! Die Texte wurden von den Innenhüllen einiger Vinyl-Ausgaben der Siebziger übernommen und durch schöne, datierte Fotos ergänzt.

Was die Klangqualität betrifft, wurden durchgehend die bereits '87/'88 erschienen CD-Masters verwendet, die okay klingen (einzig Let it be ist hier zu laut ausgesteuert); wer einige Songs in aktuellem digitalen Mastering sucht, wird bei "1" fündig. Die einzige Neuerung stellt das Studiomaster von A Day in the Life (bereits '88 auf "Imagine: John Lennon" erschienen) dar, das anders als auf der Vinyl-Ausgabe nicht mehr mit dem Applaus, mit dem es auf "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" überblendet wird, sondern "trocken" anfängt.

Das "Rote" und das "Blaue Album" sind für mich untrennbar miteinander verbunden und gehören als meine absoluten Lieblings-Best of-CDs zu den zehn Alben, die ich jederzeit auf die einsame Insel (oder auch einfach nur in den Urlaub) mitnehmen würde!
Die Beatles gehören echt in jede Plattensammlung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Beatles begeisterten schon immer. Diese ausdrucksstarken Songs, dieser unverwechselbarer Stil. Es gehört mindestens eine Schallplatte oder CD in jede Tonträgersammlung! Ich habe mir das "Blaue Album" gekauft und bin über alle maßen beeindruckt, ein Musikkunstwerk der besonderen Art, welches die Beatles in voller Perfektion vollendet haben.
Dieses Meisterwerk ist immer wieder schön anzuhören und absolut Wert gekauft zu werden; nur zu empfehlen.
ok aber nicht super. bin mittelmäßig enttäuscht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
das blaue album kommt mit roten album nicht mit. ich habe es auch erst kürzlich bekommen und finde es super, 5 hochverdiente sterne. für dieses album gebe ich faire drei sterne. ne hand voll kracher und der rest wirkt ideenlos und langweilig, ich finde nicht das diese lieder an die alten hits (red album) anknüpfen können, schade aber das ist denke ich geschmackssache. als beatles-einsteiger ist sowohl das rote als auch das blaue album ne gute wahl. ich denke ich werde diese beiden als statschuss sehen und mir demnächst weitere beatles-alben anschaffen, mal sehen...
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Produkt-Bild: 1962-1966 (Red Album)

1962-1966 (Red Album) von the Beatles

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,45, Angebote ab EUR 12,48

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1993
Zoom ± Produkt-Bild: 1962-1966 (Red Album)

Tracks:

  • Love Me Do
  • Please Please Me
  • From Me To You
  • She Loves You
  • I Want To Hold Your Hand
  • All My Loving
  • Can`t Buy Me Love
  • A Hard Day's Night
  • And I Love Her
  • Eight Days A Week
  • I Feel Fine
  • Ticket To Ride
  • Yesterday
  • Help!
  • You've Got To Hide Your Love Away
  • We Can Work It Out
  • Day Tripper
  • Drive My Car
  • Norwegian Wood (This Bird Has Flown)
  • Nowhere Man
  • Michelle
  • In My Life
  • Paperback Writer
  • Eleanor Rigby
  • Yellow Submarine

Aus der Amazon.de-Redaktion


Niemals waren die Beatles näher an einem Greatest Hits Album als auf diesem Dokument ihrer frühen Karrierejahre. Es finden sich ihre Hitsingles (in zeitlicher Reihenfolge), sowie ausgewählte Albumtracks -- angefangen bei "Love Me Do", bis hin zu den bahnbrechenden Alben Rubber Soul und Revolver. Mag The Beatles 1962-1966 ein wunderbarer Einstieg für Neulinge sein, echte Fans werden sich nie mit bloß einigen Auszügen zufriedengeben, speziell, wenn es um die oben genannten Platten geht. Capitol brachte die Sammlung auf zwei CDs heraus, analog zur originalen Schallplattenveröffentlichung -- aber auf CDs paßt eigentlich wesentlich mehr Musik als auf eine herkömmliche Schallplatte. Trotzdem bekommt man 26 echte Klassiker, also hat man eigentlich keinen Grund, zu klagen. --Bill Holdship

Produktbeschreibung


1962-1966 RED ALBUM
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5 Kundenrezensionen:

Für die Insel, Vol. 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das "Rote Album" habe ich mit zehn bei einem Freund entdeckt, auf Cassette überspielt (damals noch ohne Überspielkabel - alle mussten leise sein!) und in den folgenden Jahren so oft gehört, dass es auf mich wie ein einziges einstündiges Werk mit 26 verschiedenen Strophen wirkte; wenn ein Lied ausklang, wusste ich immer schon den Anfangston des nächsten im Voraus. Dies war mein erstes "richtiges" Album, und es weckte mein Interesse für alles, was ich danach entdecken sollte - die Stones, Dylan, Pink Floyd, die Who etc. Mit zehn dachte ich noch, die Beatles hätten ein paar mal im Jahr etwas aufgenommen, gewartet, bis genug zusammen gekommen war und es dann auf eine Doppel-LP gepackt. Umso überraschter war ich dann, festzustellen, dass dies hier nur die Spitze eines qualitativ keineswegs schlechteren Eisberges darstellte!

Ich habe erst später realisiert, welches Glück ich hatte, dass gerade dieses Album mein erstes war: die Beatles sind bis heute meine Lieblingsband, und diese Doppel-LP ist exemplarisch zusammengestellt, kein Lied zu viel, keins fehlt, d.h. alle wichtigen Singles und Albumtitel (die wie All my Loving ohne weiteres ebenso Spitzensingles abgegeben hätten) sind chronologisch sortiert, so dass man sehr schön die Entwicklung der Beatles nacherleben kann. Bis heute stelle ich mir meine persönlichen Best of-CDs nach diesem Muster zusammen. Soweit ich informiert bin, besorgte Allen Klein 1973 die Zusammenstellung ohne Zustimmung der Beatles, und er mag als Geschäftsmann einen zweifelhaften Ruf genießen, aber diese Alben hat er klasse hingekriegt. Als Amerikaner orientierte er sich dabei an den US-Veröffentlichungen, was z.B. erklärt, warum All my Loving nach I want to hold your Hand kommt (in England war es umgekehrt), oder warum Eight Days a Week (nur in den USA auf Single ausgekoppelt) berücksichtigt wurde.

Die Songauswahl konzentriert sich, anders als beim "Blauen Album" unter Weglassung der meisten (hier noch nicht so bedeutenden) B-Seiten wie gesagt auf die Singles und die wichtigen Albumtitel, wobei es für die Qualität der "Rubber Soul"-LP spricht, dass sie mit sechs Titeln (zzgl. der dazu gehörigen Single We can work it out / Day Tripper) am stärksten vertreten ist.

Bis auf wenige Ausnahmen finden sich hier die bereits 1987/'88 auf den regulär veröffentlichten CDs verwendeten Masters. Das Master von She loves you wird auf '92 datiert, was vermuten lässt, dass es von der "EP"- bzw. "Singles-Collection" übernommen wurde; ein klanglicher Unterschied läßt sich nicht ausmachen.

Da die EMI fürchtete, man könne den Hörern nicht die originalen Zweispur-Pingpong-Stereo-Versionen der frühen Aufnahmen zumuten (eh so ein leidiges Thema!), wurden von Please please me und From me to you wieder die Mono-Mixe verwendet, und von All my Loving wurde ein "Schmalspur"-Stereomix angefertigt: die Band etwas links, der Gesang etwas rechts, fast mittig. (Auf den Original-Stereo-Mix musste man dann bis zur Veröffentlichung der "Capitol Albums Vol. 1" (2004) warten.) Immerhin war man so konsequent, die "Mock-Stereo"-Mixe von Love me do und She loves you (von einem Kanal alle Höhen entfernen, vom anderen alle Bässe, um ein räumliches Klangerlebnis zu suggerieren) auf den Vinyl-Ausgaben durch die ursprünglichen Mono-Mixe zu ersetzen.

Für die '65er Alben "Help!" und "Rubber Soul" waren 1987 einige Tracks wegen des Stereopanoramas neu abgemischt worden, was hier Ticket to ride und You've got to hide your Love away betrifft, bei denen die Rhythmusspur auf dem linken Kanal etwas mehr in die Mitte gemischt wurde, damit die Band etwas fetter klingt. (Mit Can't buy me Love wurde ebenso verfahren; der Original-Mix ist dann wieder auf "1" zu finden.)

Dasselbe gilt für Drive my Car, Nowhere Man und In my Life, bei denen zusätzlich die beiden Gesangsspuren (im Originalmix beide ganz weit rechts) räumlich etwas mehr auf der rechten Seite verteilt wurden. Das Klangergebnis ist ein recht schaler Kompromiss; anhand von Nowhere Man zeigt sich, wie ein wirklich sinnvoller Remix aussehen kann: für die 1999 erschiene Version auf "Yellow Submarine" legte man die Band in die Mitte und verteilte die beiden Gesangsspuren räumlich auf den rechten und den linken Kanal, was die Klangintegrität nicht opfert, aber zusätzlich neue Nuancen entdecken lässt.

Immerhin hat man sich getraut, von Can't buy me Love und A hard Day's Night Stereoversionen zu veröffentlichen, was die Frage aufwirft, warum man dann nicht auch gleich die ganze "A hard Day's Night"-CD in Stereo veröffentlicht hat (ebenso wie "Please please me", "With the Beatles" und "Beatles for sale") - es geht doch! Oder warum man nicht, wie heute üblich, gleich den Mono- und den Stereomix zusammen auf eine CD packte!

Es ist natürlich von Seiten der Plattenfirma eine Unverschämtheit, die gut 62 Minuten Spielzeit der Doppel-LP zum zwanzigjährigen Jubiläum auf einer Doppel-CD (und zum entsprechend gepfefferten Preis!) zu veröffentlichen (wenn man etwas jongliert, hätten unter Weglassung eines Liedes das "Rote" und das "Blaue Album" zusammen auf einer Doppel-CD Platz gehabt). Leider ist auch die CD-Kinderkrankheit des Auspegelns noch nicht ganz überwunden: so sind z.B. A hard Day's Night und Help! im Kontext zu leise ausgesteuert.

Dafür sind die beiden CDs in Anlehnung an die Vorder- und Rückseiten etlicher LP-Etikette jeweils liebevoll mit einem ganzen bzw. einem halben Apfel bedruckt (wenn dafür auch schönere Exemplare zur Auswahl gestanden hätten), und das Booklet ist gelungen: einige LPs aus den Siebzigern hatten mit den Texten bedruckte farbige Innenhüllen, die man hier (mitsamt den Druckfehlern und ergänzt um ein paar schöne Fotos samt Datumsangabe) liebevoll reproduziert hat. Das Coverfoto ziert eine Alternativ-Aufnahme des "Please please me"-Covers (so wie die Rückseite eine Alternativ-Aufnahme der damals unveröffentlicht gebliebenen "Get back"-LP ist, zu sehen auf entsprechenden Bootlegs); zusammen mit dem schönen doppelseitigen Foto in der Mitte des Booklets wird die Bildqualität auf den Original-LPs (zu sehen auch auf den '93 parallel veröffentlichten LP-Hüllen) weit übertroffen!

Dies ist eine meiner zehn Platten, die ich auf die einsame Insel mitnehmen würde - wobei natürlich das "Blaue Album", "1967-1970", nicht unerwähnt bleiben kann! Das "Rote Album" ist das eindeutig frischere, jugendlichere, überschäumendere, während das "Blaue Album" deutlich abgeklärter und ausgereifter ist (inspiriert sind sie beide), und beide Fraktionen haben ihre Fans. Für mich gehören sie untrennbar zusammen.

(Das Coverdesign erfreute sich solcher Beliebtheit, dass es von den Beach Boys in Gelb und von den Lords in Grün übernommen wurde.)
echt sein geld wert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
top teil, fast nur hits. ein paar lieder sind auch dabei die ich nicht so toll finde aber keines ist schlecht. -ein angemessenes best-of-album der beatles.
ich kenne zwar lieder der beatles, habe diese aber nie bewusst gehört, jetzt dachte ich, es ist an der zeit sich mal mit der größten band der welt zu beschäftigen. mit erfolg, bin beeistert.
absoluter kauftipp!!!
PS: das blaue album kommt mit diesem nicht mit. ich habe es auch erst kürzlich bekommen und finde er}s eher durchschnittlich. ne hand voll kracher und der rest wirkt ideenlos, ich finde nicht das diese lieder an die alten hits (red album) anknüpfen können, schade.
The BEATLES - they are deeply admired and truly appreciated even in Arabia (Gulf region) !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Living in Oman, working in the Emirates and travelling for business reasons all over the Middle East I like to discuss with my Arabian friends and my customers about the music in both cultures - the Western European & North American music and the Arabian music.

We enjoy to listen to most famous and best singers and artists in both cultures, traditional-classic music as well as modern popmusic.

My friends in Arabia love the Beatles`music, and we enjoy to discuss about John Lennon and Paul McCartney. I`m deeply astonished how well the Arabs are informed about these two icons in modern popmusic. - No wonder, many of my Arabian friends had studies in their youth either in the U.S. or in U.K.! I was deeply astonished to find Beatles LPs (!) in Arabia. This shows how interested they are in really excellent modern music!

The "Red" and "Blue" Beatles CDs

are testament to the genius of the band's music and are an excellent overview and a great place to start for those uninitiated (if there are such people) with the greatest band in history.
1962-1966 ("Red") covers the Beatles' Merseybeat era, a time when the Beatles were considered a singles "teenybopper" band. Among the best cuts on the first CD are "Please Please Me", "She Loves You", "Eight Days a Week", and "Ticket to Ride".

Their progression from teenyboppers to "serious band" begins to show in the songs from 1965's Rubber Soul, including "Norwegian Wood", featuring George Harrison on the sitar, and John Lennon's introspective "In My Life", which hints at the band's glorious and more complex studio work that was to follow.

The Red CD collection ends with two songs from 1966's Revolver, a record that placed the band on even higher creative ground: Paul McCartney's masterpiece "Eleanor Rigby" is the first time a string quartet accompanied a rock and roll record, and "Yellow Submarine" was one in a line of catchy, childlike songs written for resident jester and drummer extrodinaire Ringo Starr.

The first disc of 1967-1970 ("Blue") has the far more unenviable task of selecting four representative tracks from 1967's Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, still considered to be the most ground-breaking and influential album in the history of rock. "A Day in the Life" is the standout -- Sgt. Pepper's closer and emotional peak.

The CD closes with the two songs that best demonstrate the eventual clash in Lennon and McCartney's songwriting styles: McCartney's "Hey Jude" and Lennon's "Revolution" were sides A and B respectively of the Beatles' greatest-selling (and perhaps just "greatest") single. Where Lennon's song is a snarling, self-righteous rocker, McCartney's is a sing-song orchestral ballad. The one you like best probably depends on whether you're a "John" or "Paul" person -- truth is they're both great.

The final CD spans from 1968's The Beatles ("The White Album") to the end of the band's career. McCartney's best moments "Let it Be", "Get Back", and "The Long and Winding Road" (Despite that over-the-top Phil Spector production) are here, as are Lennon's "Don't Let Me Down" and "Come Together". The closer is "Long and Winding Road", though it's perhaps a weaker conclusion than "Two of Us" might have been.

The Red and Blue collections are awesome reminders of the Beatles' past accomplishments and their continued vitality even today.

1967-1970" (or the "Blue" album) compiles singles, Number One hits, and key album cuts from the "Sgt. Pepper," "The Beatles," "Abbey Road," and "Let it Be" albums. Unlike "1," which excludes important tracks that didn't top the chart, the Blue album is a more comprehensive survey of the group's later work. There's the deliciously trippy "Strawberry Fields Forever," the impossibly catchy "Revolution," George Harrison's masterpiece "While My Guitar Gently Weeps," and a personal favorite of mine, the bluesy b-side "Don't Let Me Down." Another gem is John Lennon's strikingly beautiful "Across the Universe" pulled from the "Let it Be" album. Haunting and surreal, it's a nice segueway into the closing track, the Number One hit "The Long and Winding Road." Arguably one of the most vital greatest hits albums on the market, "1967-1970" is required listening.

Despite the number of releases in the late 90's with the Anthology series, the Beatles greatest songs have been compiled only one time in the last 30 years, in 2000's "1". It's fun to go back to the companion 1973 releases "1962-1966" and this "1967-1970" (28 tracks, 99 min.), and marvel in particular at the latter's song selection and sequencing.
While now a bit awkwardly on 2 CDs, the original double vinyl was the perfect package. The song selection is just about perfect, really. Nothing to take away from "1", but can you really call that the ultimate compilation of the Beatles when it doesn't have "A Day in the Life" (the definitive Beatles song?) or "While My Guitar Gently Weeps"? Maybe it's too soon yet after "1", but I really believe there is room for a 2 CD collection of the entire Beatles catalogue (greatest hits and essential album tracks) along the lines of "The Definitive Bob Dylan", a great example of how to use the full capacity of CDs.

more thorough overview of their significant hits from the respective period than the companion Red album, all twenty-eight of the songs included on "1967-1970" (The Blue Album) are rock classics.
We're treated to a generous seven of the eleven tracks from "Magical Mystery Tour," and "Sgt. Pepper's" is accurately represented as well. Another bonus is the faster, more popular version of "Revolution," different than what was included on "The White Album."

From trippy pop ("Lucy in the Sky With Diamonds" and "I Am the Walrus") to classic rock ("Get Back," "Come Together,") to their all-time epic masterpiece ("A Day in the Life"), this compilation of the Beatles is virtually without error. For baby boomers, a trip down memory lane. For musicians, a textbook on composition and production. For lovers of pop and rock music, an unbeatable treasure.

The Beatles' "Blue Album" celebrates their talent by boasting nothing but just some of their infamous hits from the years 1967-1970. These songs come from several of the greatest rock albums of all time including Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, The Beatles ("The White Album"), Abbey Road and Let It Be. The Beatles' "Blue Album" both proves their genius and demonstrates their singular talent that no other band can replicate.

The two CD set allows us to realize that The Beatles wrote many different types of songs with different styles. This is also essential music that offers something for just about anyone who listens to the two CD set. The first CD starts off strong with the popular and psychedelic "Strawberry Fields Forever," other psychedelic and experimental songs include "Lucy In The Sky With Diamonds" and "I Am The Walrus." There are beautiful ballads celebrating love including "All You Need Is Love" and "Ob-La-Di, Ob-La-Da." The Beatles also address the angst of a love that is no longer in the songs "While My Guitar Gently Weeps" and "The Long And Winding Road." Finally, the band sings songs that are just plain fun including "Octopus's Garden" and "Back In The U.S.S.R."

Another reviewer makes an excellent point: If you want to understand the sharp differences in style between John Lennon and Paul McCartney at this time in their careers there is no better comparison than between "Hey Jude," which is an classic ballad indeed, and "Revolution," which is rather conceited, smug and bitter all at once.

The Beatles' use of the unconscious when writing trippy songs like "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" and "A Day In The Life" enabled them to reach out to their fans and ultimately the world. The lyrics make sense even when they make no sense; this only adds to the beauty of the more psychedelic, trippy songs. Moreover, the songs on this two CD set work so well because they address universal themes of wanting to be loved, celebrating love and mourning a lost love.

The liner notes boast the lyrics to each song and great color photos of the band. The liner notes include the song credits, too.

Indeed, The Beatles were so prolific in their writing and performing that this two CD set barely skims the surface of what they truly accomplished between the years 1967 and 1970. If you like this CD set I highly recommend you buy individual Beatles' albums to discover more about the band's creativity and boldness.

Overall, this two CD set is more than just an introductory retrospective of The Beatles' music during the turbulent late 1960s. The "Blue Album" celebrates The Beatles' ability to communicate their political beliefs and amorous feelings for other people through their songs. These songs remind us to understand and appreciate the blessings of love, the evils of war and the importance of world peace--now.

I highly recommend this CD for Beatles fans, fans of great 1970s rock music and anyone who wants to experience how The Beatles taught us what was right through their music. This two CD set is a must have for any Beatles' collector as well as for anyone who wants to study the history of rock and roll.

The Blue album is a wonderful album, full of quality songs from Sgt Pepper, The Magical Mystery Tour, The White Album, Abbey Road and Let It Be. The Beatles had come a long way musically and spiritually in such a short space of time. I am 21 years old and have been listening to The Beatles now for 10 years, this was the first Beatles album I listened to and straight away I was hooked. Everytime I listen to it, like every Beatles album it sounds so original. In my opinion this would be the ideal album to buy if you have just discovered the Beatles for the first time. Side 1 of this album contains songs from Sgt Pepper and The Magical Mystery Tour plus a single and a B side that do not feature on any studio album. Two of John Lennon's greatest songs Strawberry Fields Forever and I am The Walrus appear here along with the classic's All You Need Is Love, Lucy In The Sky With Diamonds and Revolution whilst Paul Mccartney continues to shine with songs Penny Lane, Sgt Peppers Lonley Hearts Club Band,Hello Goodbye, The Fool on The Hill, Lady Madonna and the monster classic Hey Jude. Lennon and Mccartney also collaberate musically for the first time in a few years on the songs With A Little Help From My Friends and possibly the greatest concept song of all time A Day In The Life. Side 2 of this album feature songs from all 4 of The Beatles.Songs are taken from The White Album, Abbey Road and Let It Be plus 2 singles and B sides that do not feature on any studio albums.Lennon is in great form with the songs Don't Let Me Down,The Ballad Of John and Yoko, Come Together and Across The Universe. Paul Mccartney is also inspiring with the songs Back in The USSR, Ob-La-Di-Ob-La-Da,Get Back, Let It Be and The Long and Winding Road. The 4 best George Harrison songs that he recorded as a Beatle also appear here, While My Guitar Gently Weeps with Eric Clapton playing lead guitar, Old Brown Shoe, Here Comes The Sun and Something. These 4 songs are up there with anything Lennon/Mccartney were writing at the time. Ringo only wrote 2 songs with the Beatles, 1 of them is here, Octopus's Garden. It's a nice song, great for the kiddies. Listening to this album along with The Red album will make you want to go out and buy the albums these songs came from, untill you do you are missing out on something very special indeed.

This CD, along with its' companion (The Beatles 1962-1966), represent the only currently available "Best Of" Beatles anthologies available on CD and were originally released as two double LP sets back in the early 1970s. Most commonly referred to as the Red and Blue albums (the scheme supposedly requested by the ex-Beatles themselves to represent the colours of Liverpool's two soccer clubs), together these double albums collect together all the Beatles UK hits, along with selected album tracks. I am not a huge fan of compilation CDs myself but these two double CDs are vital for any serious music fan and are as valid a part of any decent CD collection as the Beatles' original studio albums. Like many second generation Beatles fans, I grew up listening to these albums and whilst these compilation CDs really capture the essence of the Beatles' music they are by no means totally representative. All the hits of the Beatles post-touring career are here, along with some choice album tracks, although I've never understood why Old Brown Shoe and Octopus's Garden have been included here - I would rather have seen a couple of additional tracks from the White Album chosen instead. Still, the song selection is overall very good and - as I've stated in my review of the accompanying Red Album - these digitally remastered CDs offer vastly superior sound quality to the 1987 CD album releases. It's high time EMI did some justice to the Beatles (as they've done with other artists, eg David Bowie, Pink Floyd, etc) and properly remaster the Beatles entire back catalogue.
Es kann nur ein rotes Album geben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn es überhaupt ein Best-of Album gibt, des eine absolute Daseinsberechtigung hat, dann ist es dieses.
Seit Kindheitstagen sind das Rote und das Blaue legendäre Bezeichnungen für Schallplatten.
Es gibt massenhaft Best-of-Alben. Aber es gibt nur dieses eine Rote Album.
Diese Lieder kennt man alle. Man hat Sie in seinem Kopf. Sie gehören zum Alltag. Und sie sind über 40 Jahre alt.
Kaufen, hören, geniessen!!!!
"Rot" und "Blau"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu DEN Alben, die eigentlich in jede Platten-Sammlung gehören, gehören mit "1962 - 1966" und "1967 - 1970" auch das "rote" und das "blaue" Doppelalbum der Beatles, beide erschienen auf Vinyl 1973 und 20 Jahre später auf CD. Die CD-Versionen enthalten keine der ansonsten meist üblichen Bonustracks, obwohl v.a. das "rote" Doppelalbum auf zwei CDs verteilt mit einer Gesamtlaufzeit von knapp über 60 Minuten noch reichlich Platz für zusätzliche Tracks hätte. Einen besseren Überblick über acht Jahre Beatles gibt es bis heute nicht. Die Soundqualität ist okay und entspricht der der derzeit auf CD erhältlichen Original-Alben der Beatles. Auf dem "roten" Album sind übrigens ab "I Want To Hold Your Hand" alle Tracks in Stereo zu hören, während es die ersten vier Beatles-Alben von 1963 und 1964, "Please Please Me", "With The Beatles", "A Hard Day`s Night" und "Beatles For Sale" nach wie vor nur in lupenreinem Mono auf CD gibt. KULT!!
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Abbey Road von the Beatles

Audio CD von Safari (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 7,39

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1987
Zoom ± Produkt-Bild: Abbey Road

Tracks:

  • Come Together
  • Something
  • Maxwell's Silver Hammer
  • Oh! Darling
  • Octopus's Garden
  • I Want You (She's So Heavy)
  • Here Comes The Sun
  • Because
  • You Never Give Me Your Money
  • Sun King
  • Mean Mr. Mustard
  • Polythene Pam
  • She Came In Through The Bathroom Window
  • Golden Slumbers
  • Carry That Weight
  • The End
  • Her Majesty

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die letzten Tage der Beatles waren hochproduktiv, wie es sich für eine Topband gehört, die gerade im Begriff ist, sich aufzulösen. Nach dem etwas schlampigen aber liebenswerten Let It Be-Album unternahmen die Beatles noch eine letzte Kraftanstrengung und machten Abbey Road zu ihrer meistverkauften Platte. Obwohl alle vier auf der ersten Seite mit ihrem Beitrag vertreten sind, sind es doch die John Lennon-Songs "Come Together" und "I Want You (She´s So Heavy)", die den stärksten Eindruck hinterlassen. Eine Reihe von Liedfragmenten führte zu einem Medley, das die zweite Seite fast gänzlich einnimmt. Die ominöse, bewegende und offizielle Schlußnummer "Golden Slumbers"/"Carry That Weight"/"The End" wird in Beatles-typischer Manier auf hübsche Weise heruntergespielt von McCartneys Lästerliedchen "Her Majesty". --Rickey Wright

Produktbeschreibung


ABBEY ROAD
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5 Kundenrezensionen:

letztes gemeinsames Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist das letzte was die Jungs zusammen aufgenommen haben. Kommischerweis ist "Something" von George Harrison eines der besten Lieder auf der Platte. Hatte George vorher keine Möglichkeit seine Lieder auf den Scheiben unterzubringen neben Paul und John?. Vermutlich waren die Risse zwischen den beiden schon zu groß so das George sich auch mal als Songwriter entfalten konnte. Auch die anderen Songs sind nicht übel und im Stille von Stg. Pepper nahtlos aneinander gereiht. Schade das dies die letzte Platte war. Man fragt sich immer wie es wohl weitergegangen wäre mit den Beatles, da die Möglichkeiten in den nächsten Jahre immer besser wurden. Siehe Pink Floyd oder Genesis.
Das beste zum Schluß!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ES ist ein Album der superlative.Besonders ab sun king bis THE END einfach atemberaubend!Da merkt man die Lust am spielen.Obwohl sie da schon wußten das es das letzte Album sein sollte.Sie haben alle nochmal ihr bestes gegeben.Schade das danach vorbei wahr.Aber man sieht heute noch welchen Einfluß die Fab Four haben.Wird irgendwo mal wieder etwas gefunden und kommt auf CD, wird es automatisch Nummer 1 weltweit.Da können andere Gruppen nur von Träumen, auch die Stones.Also viel Spaß beim anhören!!!
Befreit...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...und gänzlich ohne Druck arbeiten Musikgenies offensichtlich am Besten. Kein anderes Album der Rock-Geschichte zeigt das so deutlich wie das letzte aufgenommene Album der Fab Four.

Hätten Sie alle 16 Songs dieses Albums auskomponiert, es wäre ihr zweites Doppelalbum geworden, aber gerade in diesen kurzen Songskizzen die medleyhaft auf Seite 2 aneinandergereiht wurden besteht auch der Reiz und die Qualität dieses Albums. Von ,Because' bis ,End' werden alle Stärken und Stile zelebriert, die die Beatles später auf ihren Soloalben einzeln zeigten (OK, Ringo's ,Octopus's Garden' ist auf Seite 1 vertreten, aber auch das ist schon typisch Ringo Solo).

2 der fiesesten und besten Lennon songs ever ,Come Together' u. ,I Want You You', finden sich gemeinsam mit der McCartney Sternstunde `Oh! Darling' und der Harrison Songperle ,Something' auf Seite 1, und wenn man hier überhaupt eine schwachen song finden kann, dann ist das am ehesten noch ,Sun King'.

Für mich das Kernstück des Albums aber, ist das 3teilige ,You never give me your money', das nicht nur textlich eine herrlich böse Abrechnung mit Allen Klein ist, sondern wahrscheinlich auch die letzte gemeinsame Komposition von Paul und John. Hier zeigen sie noch einmal zu welchen songwriterischen Spitzenleistungen sie gemeinsam fähig waren.

George Martin durfte hier arrangementmäßig - vor allem auf Seite 2 - nochmals auftrumpfen, und bei den vielen Details die es hier auch nach dem zigten mal hören noch zu entdecken gibt merkt man, daß es ihm auch sehr viel Spaß gemacht haben dürfte.
Hoffen wir, daß es ihm auch noch Spaß machen wird, dieses Album analog (so wie es sich für Beatles Alben gehört) in Bälde zu remastern, denn das ist - so wie bei allen Original Beatles Alben ab 66 - schon längst überfällig.
Tolle Musik - mäßige Qualität des Vinyl
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ohne Frage - die Abbey Road ist bis heute auch für mich das beste Pop-Album aller Zeiten!

Die 69er-Pressung aus USA ist allerdings mit Vorsicht zu geniessen. Mit einer starken Wölbung und einigen Knacker sowie einer zeitweisen Verzerrung bin ich bei einer 'neuen' LP enttäuscht. Die Originalpressung aus England oder die Ausgabe 2003 sind da bestimmt die bessere Alternative. Also "Augen auf beim Plattenkauf" ;) Werde mir das gute Stück ins Regal stellen und auf die CD zurückgreifen :(
Das vollendete perfekte Beatles Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Beatles sind die besten Punkt. Alle ihre LP's sind grandios. Mein Favorit ist das weisse Album, gefolgt von Revolver und Rubber Soul. So hat jedes Album seinen ganz eigenen Charakter und ist passend für die entsprechende Stimmung. Abbey Road ist auf der einen Seite gediegene Qualitäts Ware, die besonders auf der gesuchten japanische CD Pressung wohl zu den Meilensteinen der im Studio entstandenen Musik gehört. Auf der anderen Seite strotzt die LP nur so von genialen Ideen und toller Musik.
Es geht gleich zur Sache : Tsching Bam "Come Together" - Hallo Wach, da schnallzen die Hochtöner , die Mitten pumpen und das Bass Fundament hat gut zu tun mit Paul's herrlichem Bass Spiel, Ringo's feurigen Hi Hats und dem prägnanten Duo Gesang. Einer meiner 5 Beatles Lieblings Songs . Das Niveau bleibt bis zum Schluss hoch, nut die Stimmungen ändern sich wie an einem schönen milden September Tag.
"You Never Give Your Money" lamentiert John . "Bang Bang Maxwell's Silver Hammer" erzählt von einer kuriosen Gerichtsverhandlung betreffs des Todes von Maxwell, dem ein Silber Hammer auf den Kopf fiel.
Jeder der 17 Songs ist ein Knüller, keine Füller zu finden . Dadurch hört man sich das Album auch über Jahrzehnte nicht leid.
Mit Abbey Road, sind die Beatles erwachsen geworden, die Pop und Rock Musik mit ihnen. Wie immer gebührt den Abbey Road Studios und George Martin Respekt, dass sie den Genies die Möglichkeit gaben ihre musikalischen Visionen adäquat zu verwirklichen.
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Produkt-Bild: Let It Be

Let It Be von the Beatles

Audio CD von Safari (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 9,72

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1987
Zoom ± Produkt-Bild: Let It Be

Tracks:

  • Two Of Us
  • Dig A Pony
  • Across The Universe
  • I Me Mine
  • Dig It
  • Let It Be
  • Maggie Mae
  • I've Got A Feeling
  • One After 909
  • The Long And Winding Road
  • For You Blue
  • Get Back

Aus der Amazon.de-Redaktion


Schlampig in der Konzeption und manchmal auch in der Ausführung. Let It Be bekommt oft nur schlechte Noten. Unfairerweise, denn die Songs hier sind größtenteils genauso bezaubernde, hervorragende Kompositionen und ebenso rockig, wie jene auf den sogenannten "besseren" Platten. Auch macht Let It Be spontan einfach mehr Spaß als Abbey Road, das Meisterstück, das danach in die Läden kam. Schwer vollstellbar, daß Lennon und McCartney, die hier auf "I´ve Got A Feeling", "Two Of Us" oder "Dig A Pony" so perfekt harmonieren, kurz vorm Explodieren waren. --Rickey Wright

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LET IT BE
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5 Kundenrezensionen:

Neudefinition
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Let it be" ist sicherlich nicht das beste Album der Beatles, aber eines muss man ihm bescheinigen, man hört in jedem der darauf enthaltenen Songs das aufrichtige Bemühen der Musiker um Neudefinition ihrer künsterlischen Identität.
Bewußt einfach gehaltenen Kompositionen und Arrangements sollten der Band neues Leben einauchen. Leider ist dies nur zum Teil gelungen.
Nicht desto trotz sind auch auf "Let it be" Songs enthalten die beweißen, dass die Gesamtheit doch meist mehr ist als die Summe seiner Einzelteile. Als Solokünstler hat es keiner der Beatles geschafft dieses hier erreichte musikalische Niveau zu erreichen.
Das Abschiedsalbum der Beatles
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Let It Be" war nicht nur das letzte Original-Album der Beatles, sondern hat bekanntlich auch die mit Abstand längste Entstehungsgeschichte aller Beatles-Alben. Genau 15 Monate nachdem die Beatles sich in den Twickenham-Studios einfanden, um zunächst nur für ein angedachtes Live-Konzert zu proben, hat Phil Spector am 02.04.1970 dem Album den letzten Schliff verpasst. Zwischendurch wurde gar noch das Album "Abbey Road" produziert und im September 1969 veröffentlicht. Mich haben die von Phil Spector durchgeführten Schnitte und Overdubs, z.B. Streicher und Chor bei "The Long And Winding Road" noch nie gestört, und wer weiß, ob und in welcher Form das Album ohne Phil Spectors "Feinschliff" überhaupt jemals veröffentlicht worden wäre! Dabei hatte das, was Phil Spector aus den Let It Be-Bändern gemacht hat, durchaus auch Achtung bei den Beatles mit Ausnahme von Paul McCartney gefunden. "Let It Be" war vielleicht nicht das beste, aber ohne Zweifel ein würdiges Abschiedsalbum der Beatles!
I love this Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
I like For you Blue, Get Back, Dig a Pony, and Across the Universe. The latter was sent into outer space, and it should reach the star in 463 years. Imagine that! Then you have " Let it Be" and the awesome " I got a feeling". I like all their music. I only wish Mr. Postman was on more of their rereleased cds. One After 909 is also great. I would never call this a weak album, but an album with treats in it if you give it a chance. Buy it and listen to it and I think if you really like the Beatles, George and John, Paul Ringo, and even the fifth Beatle, the late Billy Preston who played awesome keyboards on this recording. Check out the rooftop session on youtube where you can see glimpses of Billy and the performance of the Let it Be song list.
Liebhaberstück
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das an diesem Album herausragende ist für mich, dass vier Liverpooler hier so unverfälscht zu Ohren kommen.
Heute würde man diese Produktionsart glaube ich stripped nennen. Sehr gelungen, sehr ehrlich, nie langweilig.

Vorsicht: Wer Beatles-Hits kaufen möchte sollte nicht diese CD nehmen. Ist eher was für den Liebhaber...aber echt genial.
Very Good Indeed.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
A very pure, naked album(at least by beatle standards). I always enjoyed the orchestral colours provided by phil spector?s production, although i must admit that i did enjoy the naked version also. this version has the power fuzz guitar solo by george harrison which did me in when i heard it for the fisrt time and to this day never fails to do so again.
WE LOVE YOU BEATLES(only 2 left)
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Produkt-Bild: Revolver

Revolver von the Beatles

Audio CD von Apple (Bea (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 7,52

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1987
Zoom ± Produkt-Bild: Revolver

Tracks:

  • Taxman
  • Eleanor Rigby
  • I'm Only Sleeping
  • Love You To
  • Here, There And Everywhere
  • Yellow Submarine
  • She Said She Said
  • Good Day Sunshine
  • And Your Bird Can Sing
  • For No One
  • Doctor Robert
  • I Want To Tell You
  • Got To Get You Into My Life
  • Tomorrow Never Knows

Aus der Amazon.de-Redaktion


Revolver sollte nicht lange die ambitionierteste LP der Beatles bleiben. Für viele Fans aber -- den Schreiber dieser Zeilen eingeschlossen -- ist sie nach wie vor die beste Platte der Gruppe. Ein Paradebeispiel dafür, wie sich feinstes Songwriting mit experimenteller Freude an neuester Produktionstechnik zusammenbringen läßt, gehen die Einflüsse dieser Platte jedoch weit über ein schlichtes "Sie-waren-die-Größten-Gejubel" hinaus.
Stellt man die eher traditionell-melodischen McCartney-Songs "Here, There and Everywhere" oder "For No One" Seite an Seite mit Lennon-Hämmern wie dem sarkastischen "Dr. Robert" oder dem träumerischen "I´m Only Sleeping", und kommt dazu noch Harrisons ungewohnt witziges "Taxman", dann waren diese Songs wenigstens genauso gut wie alles, was ein Jahr später auf Sgt. Pepper angestrebt wurde. Allerdings kamen diese bei weitem subtiler herüber. Ein absolutes Muß für alle Hörer! --Rickey Wright

Produktbeschreibung


REVOLVER
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5 Kundenrezensionen:

Nicht nur das beste der Beatles, sondern überhaupt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe natürlich alles von den Beatles und noch einiges anderes, dieses Album ist jedoch seit Jahren die Nr. 1 meiner persönlichen All-Time-Charts und wird wohl auch nicht mehr verdrängt werden. Man muss auch immer bedenken, wann dieses Album mit welchen Mitteln entstand. Lange Zeit rangierten White Album und Abbey Road noch vor Revolver, inzwischen ist aber für mich ganz klar Revolver die Nr. 1.
42 Jahre alt und immer noch taufrisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Yellow Submarine" war mein erster Berührungspunkt mit den Beatles im Alter von 6 Jahren. Spielte unsere Lehrerin damals zur Pausengymnastik für die Kinder der 1. Klasse.
Seitdem haben mich die Beatles durch mein Leben begleitet - und ich entdecke immer noch neue Sachen in den Songs.
Revolver sollte man unbedingt gehört haben. Sie Songs sind wie Freunde: mal sind sie ganz nah und man hört zu, manchmal vergisst man sie fast und beim nächsten "Treffen" entdeckt man eine ganz neue Facette. Ich kanns nicht anders beschreiben. Revolver fasziniert mich seit über 30 Jahren!
Übergangsalbum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Jahr 1966 entschlossen sich die 4 Jungs nicht mehr Live aufzutreten. Es war ein Jahr vor dem Flower-Power Jahr 1967. Deshalb finde ich diese Cd als Übergangs CD ähnlich "Ruber Soul". Es sind darauf Beatmusik wie "Taxman" als auch psychodelic Sound wie bei "Tomorow never now". Deshalb ist diese Platte sehr Abwechslungsreich was auch das Lied "Elenor Rigby" mit den Streichern beweist. Ich persönlich finde Sie noch besser wie Sgt. Pepper. Auch die Sitar von George ist zum ersten mal zu hören. Eigentlich darf diese Cd in der Beatles-Sammlung nicht fehlen
Mit Sgt Peppers die beste Beatles Platte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Platte wird ja von einigen nur als "Übergangsperiode" bezeichnet. Ich dinde allerdings das Revolver einige der besten Beatles Songs überhaupt enthällt. Sie beginnt mit dem RockSong Taxman der von George geschrieben wurde. Elenor Rigby ist auch ziemlich genial. Yello Submarine, She Said She Said, Good Day Sunshine und And Your Bird Can Sing sind ein genialer Mittelteil. Mit Doctor Robert kommt dann gegen Ende einer der allerbesten Beatles Songs überhaupt. Mit Tomorrow Never Knows wird Revolver würdig abgeschlossen.
muss jeder haben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das 1966er Album "Revolver" zeigt die Beatles auf dem Höhepunkt ihres Schaffens als kreative Köpfe, die im Studio herausfordernde und für Jahrzehnte richtungweisende Musik komponierten und aufnahmen. Dies kam einerseits durch den Entschluss zustande, auf die kräftezehrenden Bühnenauftritte der Vorjahre von nun an gänzlich zu verzichten, andererseits profilieren sich hier die beiden Bestandteile des erfolgreichsten Komponistenduos aller Zeiten, John Lennon und Paul McCartney, als eigenständige Künstler mit unverwechselbarer musikalischer Handschrift und einem unbeschreiblich guten Gefühl dafür, "die richtigen Töne zu treffen", wie man so schön sagt. Die Art und Weise, wie sich diese beiden Legenden auf "Revolver" ergänzen, wie sie genau die Gegenpole bilden, die den Legendenstatus ihrer Band erst ermöglichen konnten und sie musikalisch zu völlig neuen Ufern führten, ist aus der Retrospektive immer noch genauso faszinierend, wie sie es damals in der Entstehung des Albums gewesen sein muss.
Auf der einen Seite steht Paul McCartney, der mit seiner Melodieverliebtheit und seinem unvergleichlichen Gespür für prägnante Songstrukturen gut und gerne auch ein brillianter klassischer Komponist hätte werden können, was sich auch in seinen Arrangementideen, in denen Streicher und Bläser eine große Rolle einnehmen. Ob mit trauriger Melancholie wie auf "Eleanor Rigby" oder "For no one", ob schwärmerisch dahinschwelgend wie auf "Here, there and everywhere" oder von einer enormen Heiterkeit geprägt, die sich eins zu eins auf den Hörer überträgt, wie auf "Good day sunshine" oder "Got to get you into my life" - dieser Mann zieht den Hörer mit der Kraft und Schönheit seiner Melodien in seinen Bann wie kein Zweiter.
Auf der anderen Seite steht der eher in Richtung Künstlertyp tendierende John Lennon, der die Ecken und Kanten in die Musik der Beatles einbringt, der zeitweise auf eine rockige Gangart setzt und dazu noch mit neuartigen Sounds experimentiert und sowohl musikalisch als auch textlich im Ganzen eher augenzwinkernd und ironisch zu Werke geht. Herausfordernde Rocknummern wie "She said she said" oder "And your bird can sing" strahlen eine ungemeine Energie aus, während "I'm only sleeping" und vor allem das auf nur einem Akkord basierende und durch hochinnovative Klangexperimente berühmt gewordene "Tomorrow never knows" schon die spirituell-hypnotische Richtung andeuten, in die Lennon von diesem Zeitpunkt an im Zuge seines Lebenswandels immer mehr tendieren und damit für einige der genialsten Songs der Musikgeschichte sorgen sollte.
Die Tatsache, dass sich nun auch noch George Harrison vorwitzig unter die Songschreiber mischt und dabei auch noch glanzvoll reüssiert, steigert nur noch die Faszination, die "Revolver" ausmacht. Auf "Love you to" bringt er erstmals so richtig radikal seine sprichwörtliche Sitar und das damit verbundene "indische Element" in die Musik der Beatles ein, und mit "Taxman" sorgt er für einen Opener, der mit exzellentem geradlinigem Riffrock ein Bindeglied zwischen dem Rock'n'Roll der frühen Tage und der ungemeinen künstlerisch anmutenden Kreativität dieser Schaffensphase darstellt. Einziges Manko der Platte, wenn man hier davon sprechen darf, ist für mich der unglücklicherweise berühmteste Track des Albums, das vielzitierte und doch so alberne "Yellow submarine". Das geht nicht gegen den immer irgendwie sympathisch-bemitleidenswert wirkenden Drummer Ringo, der hier mal singen darf und dabei sicherlich nicht die allerglücklichste Figur macht, sondern eher gegen den Komponisten. "Yellow submarine" ist für mich einer der ganz ganz wenigen wenn nicht sogar der einzige Punkt in der Diskographie der Beatles, an dem Paul McCartney es mit der Seichtheit und Einfachheit seiner Melodieführung so weit getrieben hat, das es schon nicht mehr schön ist, sondern in diesem erhabenen und hochkreativen Albumzusammenhang einfach stört. Aber was soll man sich mit dem wenigen negativen aufhalten, wenn man so ein historisches und tolles Album vor sich hat. Flankiert von Vorgänger "Rubber soul" und Nachfogler "Sgt. Pepper" gehört es, zusammen mit Brian Wilson's "Pet Sounds" und Bob Dylan's 65/66er Folk-Rock-Trilogie, zu dem engstmöglichen Kreis des Kanons, der stellvertretenden für die Mitt-60er steht, jene Phase, in der die Rockmusik ihren kreativen Höhepunkt erreichte und die wohl richtungweisendste und beste Musik des 20. Jahrhunderts, wenn nicht sogar aller Zeiten (ich weiß, diese Quervergleiche hinken) geschrieben und aufgenommen wurde. Ein Muss für jeden.
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Produkt-Bild: Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band

Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band von the Beatles

Audio CD von Apple (Bea (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 6,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1987
Zoom ± Produkt-Bild: Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band

Tracks:

  • Sgt. Pepper Lonely Hearts Club Band
  • With A Little Help From My Friends
  • Lucy In The Sky With Diamonds
  • Getting Better
  • Fixing A Hole
  • She's Leaving Home
  • Being For The Benefit Of Mr. Kite!
  • Within You Without You
  • When I'm Sixty-Four
  • Lovely Rita
  • Good Morning Good Morning
  • Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (Reprise)
  • A Day In The Life

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vor Sgt. Pepper glaubte doch niemand ernsthaft daran, daß es sich bei Popmusik um richtige Kunst handeln könnte. Das jedoch sollte sich 1967 gründlich ändern, als John, Paul, George und Ringo ("with a little help" von ihrem Produzenten George Martin) dieses unanfechtbare Kunstwerk veröffentlichten, das nach immerhin mehr als dreißig Jahren noch zu den einflußreichsten Alben aller Zeiten gehört. Von Lennons beschwörenden Wort- und Soundcollagen (dem ausgeflippten "Lucy In The Sky With Diamonds" und dem rummelplatzhaften "Being For The Benefit Of Mr. Kite"), über McCartneys Music-Hall-Nummer "When I´m 64" und Harrisons Ostanleihe "Within You Without You", bis zu der abschließenden, avantgardistischen Mini-Suite "A Day In The Life" war Sgt. Pepper beides: Ein Meilenstein für die 60er Jahre und die populäre Kultur. --Billy Altman

Produktbeschreibung


SGT.PEPPERS LONELY HEARTS...
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5 Kundenrezensionen:

Ein wenig überschätzt.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dieses Album wird überschätzt. Es ist meiner Meinung nach sicher nicht das beste Album der Beatles. Zugegeben, die Aufnahmetechniken und die aufwändige Produktion waren damals revolutionär und lassen heute noch staunen. Die Songs an sich sind allerdings, wie ich finde, eher altmodisch und klingen weit weniger frisch als beispielsweise die Songs auf Revolver und Abbey Road. Es fehlen rockige Lennon-nummern a la "Come together" und "I want you" und genial-schöne McCartney-Melodien wie bei "For No One" und "Golden Slumbers". Einzelne Lieder, die herausstechen und die ich öfter anhöre, sind "When I'm Sixty-four" und "Lovely Rita". Natürlich ist außerdem "A day in the life" eine großartige Nummer, die allerdings, wie ich finde, etwas schwerfällig klingt - das ist natürlich Geschmackssache. Die leichten, flockigen Nummern fehlen für mich ein bisschen auf diesem Album. Das Album war von der technischen Seite wegweisend, von der musikalischen nicht.
Die Beatles als Tüftler - Das wohl berühmteste Album der Popgeschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt kaum ein Superlativ, das man auf "Sgt. Pepper" nicht anwenden kann: Eines der ersten Konzeptalben (wobei der Ausdruck hier etwas verfehlt ist, das einzige wirkliche Konzept ist die durchgehende Improvisationsfreudigkeit), das erste Album, das schon am ersten Verkaufstag Goldstatus erreicht hatte, Pionierwerk der Psychedelik (wobei die Beatles allerdings eher als erste weltberühmte Band auf den fahrenden Zug aufsprangen), das wohl bekannteste Cover der Popgeschichte, die zur damaligen Zeit aufwendigste Produktion mit unzähligen technischen Spielereien, komplizierte Songstrukturen, wie man sie von den Beatles bisher nicht gekannt hatte, das am zweithäufigsten verkaufte Album in Großbritannien (noch immer), und auf jeder Bestenliste auf der Top - Position oder zumindest den vorderen Plätzen zu finden. "Sgt. Pepper" gehört zu diesen Platten, die man einfach besitzen muß, um überhaupt mitreden zu können.
Lohnt sich der Kauf und das hundertmalige Anhören des Albums nach über 40 Jahren immer noch? Ganz eindeutiges JA!!! Die Beatles erreichten hier eine ganz neue musikalische Dimsension. Schon in den Vorgängeralben "Rubber Soul" und ihrem (meiner Meinung nach) besten Album "Revolver" hatte sich der Weg schon abgezeichnet, die Musik ging weg von den schlichten Beatstrukturen und wurde komplexer, die Texte entfernten sich von "Boy - loves - Girl" - Poesie und wurden nachdenklicher, tiefsinniger und anspruchsvoller.
Mit "Sgt. Pepper" erreichte diese Kreativität ihren Höhepunkt. Die Beatles hatten das anstrengende Touren eingestellt, waren die berühmteste Band der Welt und mußten niemandem mehr etwas beweisen, konnten sich Studiozeit ohne Ende leisten und nutzten ihre kreative Kontrolle (der bislang allmächtige George Martin durfte nur noch beraten) bis hin zur Narrenfreiheit. "Sgt. Pepper" wurde die Antwort auf die Steilvorlage, die die große Konkurrenz aus Übersee, die Beach Boys, mit "Pet Sounds" auf den Markt gebracht hatte. Zwar erreicht "Sgt. Pepper" meiner Meinung nach nicht ganz die Qualität von Brian Wilsons Meisterwerk, es wurde jedoch ein äußerst anspruchsvolles Popalbum, das seine Einflüsse von den verschiedensten Stilen bezog, in seinen Dimensionen die bisherigen Konventionen sprengte und die Popmusik nachhaltig beeinflußte.
Da die Beatles aufgehört hatten, Konzerte zu geben, brauchten sie auf ihrem neuen Album keine Rücksicht mehr auf die Live - Tauglichkeit der Songs zu nehmen und nutzten diese neu entstandene Freiheit voll aus. In der Tat wäre es kaum möglich gewesen, das Repertoire von "Sgt. Pepper" mit den damaligen technischen Möglichkeiten auf der Bühne zu spielen, diese Techniken entstanden erst nach und nach und somit war das Album auch Vorreiter für die Overkills an technischem Equipment, das später Bands wie Pink Floyd (die parallel zu den Beatles im Studio nebenan ihr Debütalbum aufnahmen) auffuhren, um ihre Songs live spielen zu können. Man kann an Beispielen anführen, was man will, irgendwie trifft man immer auf "Sgt. Pepper", das mit seiner psychedelischen Verspieltheit auch optimal in den "Summer of Love" 1967 passte und so zum Soundtrack für eine ganze Generation gehört.
Die Songs auf dem Album sind fast durchgängig von hoher Qualität, man sieht hier allerdings zum ersten Mal wirklich, wie das Team Lennon - McCartney auseinanderdriftet und sich in verschiedene Richtungen entwickelt. Lennon erging sich in Soundtüfteleien und psychedelischen Versen ("Lucy In The Sky With Diamonds, "Being For The Benefit Of Mr. Kite", "Good Morning, Good Morning", für das verschiedenste Tierstimmen verwendet wurden und das, wenn man in der falschen Stimmung ist, ganz gewaltig nerven kann), McCartney vertraute auf seine soliden Songwriterqualitäten, gepaart mit seiner Vielseitigkeit ("Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" als Rocksong, "When I'm Sixty - Four" als Hommage an die britische Music - Hall - Tradition, "Getting Better" als etwas verdrehter Popsong). Auch George Harrison, der hier seiner Liebe zu indischer Musik freien Lauf läßt liefert mit "Within You, Without