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Dreamland von Madeleine PeyrouxAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,65 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1996 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDREAMLAND 5 Kundenrezensionen:Toller Folk-Jazz! 5 von 5 PunktenMadeleine Peyroux hat eine begnadete Stimme; es ist ein Genuss ihr zuzuhören. Die Instrumentation der Songs auf dieser CD ist auch so gewählt worden, dass ihre Stimme voll zur Geltung kommt. Mal ist es nur Gitarre, mal eine Kombination von Klavier und Gitarre, mal Akkordeon. Das Ganze wird stellenweise durch sparsam eingestztes Schlagzeug begleitet. Ein Kompliment an dieser Stelle an den Gitarristen...er spielt sehr feinfühlig! Alles in allem ist dies eine CD, die einen wirklichen Augenschmaus für die Ohren bietet. Irgendwie "analog" 5 von 5 PunktenBei dem (aktuellen)) Preis ein Schnäppchen für alle, die auf der Suche nach einer großen Stimme sind, und mit Melua, Krall, und schlimmerem nicht so recht warm werden, eher schon bei Bessy Smith oder Billie Holiday fündig werden. Mich erinnert die Peyroux in den stärksten Liedern an Jolie Holland. Und, das ist auch wieder eine ganz Große. Gerne auch bei der aktuellen ("Careless Love") mal reinhören. Aber Dreamland hat den Samen gelegt. Vor einigen Jahren, bevor sie erst mal wieder abgetaucht war. Und Dank hdcd-Technik (wer es denn dekodieren kann) ist die Erste eben auch klanglich ein Genuss. Irgendwie "analog". Wunderbarer Jazz-Chanson, toller Sound 5 von 5 PunktenEin großartiges Debüt-Album der damals noch ganz jungen Madeleine Peyroux: Gradlinige Arrangements (Marc Ribot sorgt für tolle Gitarrenbegleitung) und ein wunderbarer, müheloser und sehr sauber phrasierender Gesang. So locker, gekonnt und dennoch sexy, dass Assoziationen an die junge Ella Fitzgerald und Bessie Smith wach werden. Eine ganz charakteristische Stimme, die immer selbstverständlich klingt, selbst bei so schwierigen Titeln wie dem "La Vie En Rose" von Edith Piaf. Der Stil der Musik ist Bar-Jazz, aber ohne die zum Teil verkrampften Ausflüge in den Pop, die viele neue Produktionen mit jüngeren Sängerinnen versuchen. Ein rundum gelungenes Album mit tollem transparentem Sound der überwiegend akustischen Instrumente. Geradezu greifbare Gitarren, verhauchtes Akkordeon. Toll. 5 Punkte auch für den Tonmeister. i'm gonna sit right down 5 von 5 PunktenEin witziger und zugleich ironischer text zu wunderbar blusiger musik mit großartigen gesang, ein musikgenuss. Ein fantastisches Debütalbum ! 5 von 5 PunktenWenn Sie den Blues in der Stimme von Madeleine Peyroux hören, werden Sie nicht glauben, dass sie erst 23 Jahre alt war, als sie 1996 ihr überragendes Debutalbum DREAMLAND aufnahm. Die US-Amerikanerin (sie wurde in Georgia geboren, wuchs in Südkalifornien und New York auf, lebte dann Ende der 80er Jahre einige Jahre in Europa, überwiegend in Paris) hat sich gleich im ersten Anlauf an die ganz Großen getraut. Neben drei selbst komponierten Stücken, die hinter den anderen Liedern weder in Form noch im Ausdruck zurückstehen, wagt sich die Peyroux bereits an Klassiker wie Edith Piafs LA VIE EN ROSE, Patsy Clines WALKIN' AFTER MIDNIGHT sowie gleich an drei Stücke von Bessie Smith: MUDDY WATER, RECKLESS BLUES und LOVESICK BLUES. Madelein Peyroux' gefühlvoll arrangierte und instrumentierte Stücke sind ein Genuss für alle Sinne, und spätestens bei ihrer Interpretation von (GETTING SOME) FUN OUT OF LIFE spürt man ihre Seelenverwandtschaft mit der großen Billie Holiday. Und wer mit 23 schon so singen kann, der hat die besten Jahre noch weit, weit vor sich. Wir warten gespannt. Anspieltipp: Neben den genannten Liedern der von ihr selbst geschriebene Titelsong DREAMLAND. |
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Houses of the Holy von Led ZeppelinAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1994 |
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ProduktbeschreibungHOUSES OF THE HOLY/REMASTERED Aus der Amazon.de-RedaktionBeflügelt vom fortwährenden kommerziellen Erfolgs des Albums Led Zeppelin IV nutzte Jimmy Page mit dem Nachfolgewerk von 1973 die Gelegenheit, seine ohnehin schon großartigen kompositorischen Fähigkeiten noch weiter auszubauen. Das Resultat: ein Werk von immensem Sound-Spektrum. Davon profitierte nicht zuletzt die stets unterbewertete Rhythmus-Sektion um "Thunder-Fist"-Drummer John Bonham und den grundsoliden Bassist John Paul Jones, was insbesondere auf "Dancing Days Are Here Again", "The Crunge" und "Over The Hills And Far Away" zum Ausdruck kommt. Darüber hinaus entpuppte sich Jones mit seinen raffinierten Keyboard-Einlagen auf eher schwermütigen Songs wie "No Quarter" und "The Ocean" als wahre Geheimwaffe. Zudem bewiesen Led Zeppelin mit dem ulkigen "D'yer Ma'ker" mehr Sinn für Humor, als man ihnen jemals zugetraut hätte. --Billy Altman 5 Kundenrezensionen:Funk, Raggae und andere Experimente 5 von 5 Punkten"Wer eine echte Rock and Roll Band hören möchte, der wische sich das alberne Make-up aus dem Gesicht und gehe in ein Zeppelin-Konzert". (Roy Hollingworth im "Melody Maker") Am 28. März 1973 erschien mit "Houses Of The Holy" das fünfte Album Led Zeppelins, das jedoch als erstes einen richtigen Titel bekommen hatte. Der gleichnamige Titelsong sollte erst nachträglich, zwei Jahre später auf Nr. 6 "Physical Graffity" erscheinen. Das provokative Albumcover wurde auf Staffin, einer Insel der Äußeren Hebriden, aufgenommen und in einigen Ländern, u.a. den USA, verhüllt. Das orangefarbene Leuchten des Covers, das dem Cover eine besondere Wirkung geben soll, war genau im Sinne der Bandmitglieder. Mit Ausnahme von "Stairway To Heaven" dessen Text beim Vorgänger Album (Zoso) auf der Innenhülle aufgedruckt war, gab es nun erstmalig die Texte aller 8 Songs, die an einigen Stellen bewusst falsch transkripiert oder verzerrt waren. Wie mit dem Cover sollte die Gruppe auch mit den Songs neue, experimentelle Wege beschreiten, was nach "Staiway To heaven" nicht gerade einfach war. Der in Japan und England als "The Campaign" erschienene Song, bekam mit seinem "richtigen" Titel "The Song Remains The Same" (Track 1) seine mystische Aura, bei der die addierten Gitarren wahre Beifallsstürme ernten sollten. "The Rain Song" (2) eröffnet mit einem eindrucksvollen, nicht immer harmonisch wirkenden Zusammenspiel von akustischer Gitarre, Piano und Streichern, das sich nahezu in ein Jazzrock-Stück wandelt. "Over The Hills and Far Away" (3) startet mit einem, auf akustischer Gitarre gespielten, feinen Folkintro, bevor es förmlich in einen rockig-experimentellen Rockblues explodiert. In "The Crunge" bewegen sich die vier Rocker stark in Richtung Funk, was besonders durch Pages Gitarrenspiel und vereinzelte Bläsersätze deutlich wird. Das schräge "Dancing Days" (5) lässt in seiner Unausgegorenheit an David Bowie erinnern. Der Knaller des Album ist mit "D'yer Mak'er" (6) eine gekonnt rockige Reggaenummer! Durchaus fremd kommt jedoch "No Quarter" (7 mit einer verfremdeten Stimme Plants und anderen psychedelischen Effekten daher. Typisch für Led Zeppelin ist der letzte Song "The Ocean", der in einem Wechselbad zwischen à capella und R'n'R Passagen sogar in die Charts gelangen konnte. Kontrovers waren die Reaktionen des Publikums auf die noch unbekannten Songs während der gleichzeitig gestarteten Frankreich-Tour und der späteren US-Tour, ließen trotzdem früh erkennen, dass das Album sehr erfolgreich werden würde. Bereits im Mai konnte "Houses Of The Holy Elvis Presley's "Aloha from Hawaii Via Satellite" von Platz 1 der Billboard Albumcharts verdrängen. In der Ära des eines, die beherrschenden Glitterrocks gab es bei Led Zeppelin keine Pausen, keine Vorband, keine Bühneshow, keine Plateausohlen, kein Strass und keine faulen Tricks. Die Bühnenphilosophie der Band lautete vielmehr: "Vier Jungs und mehr als drei Stunden Musik. Dies ist wohl auch der Grund dafür, dass die Zeit allen Glam und Glitter weggeweht hat, während der keineswegs "Bleierne Zeppelin" noch heute fährt..... ....deshalb gibt es auch trotz der nicht immer gelungenen Experimente 5 Amazonsterne. Ein gutes Haus 4 von 5 Punkten"Houses Of Holy" von 1973 und wieder ein riesiger Erfolg für den Zeppelin. Die Gruppe füllte die größten Stadien, auch und gerade in den U.S.A.. In meinen Augen kommt das Album aber nicht an die Großtaten "I", "II" und "IV" heran. The song remains the same: Ein guter und abwechslungsreicher Song, aber etwas ungewöhnlich für einen Opener. The rain song: Klasse und auch sehr abwechslungsreich. Over the hills and far away: Für Led Zep eher mittelprächtig. The crunge und Dancing days: Gute Songs, aber nichts besonderes. D`yer mak`er: Lustiger Song, mal was anderes. Aber irgendwie nicht ganz gelungen? No quarter: Vielleicht der Höhepunkt des Albums? Ein ganz starker Song mit Orgel von John Paul Jones. Aber irgendwie muss ich immer an `Stairway to heaven` denken.... The ocean: Einer meiner liebsten vom Zeppelin. Der Gesang von Robert Plant ist - genial! Aber hier muss ich an `Black dog` denken. Irgendwie ist die "Houses Of Holy" sowas wie eine Kopie der "IV" für mich. `The ocean` und `No quarter` erinnern mich an Songs der "IV" (siehe oben). Das Album ist aber gut und klar zu empfehlen. Nach den genannten Meisterwerken ist es sicher auch schwer, ein weiteres Album auf dem gleichen Niveau zu bringen. 4 Sterne. eher prog-rock, als hard-rock, dennoch gut ! 5 von 5 Punktennach dem über gigant "led zeppelin IV" , wurde 2 jahre später dieses außergewöhnliche meisterwerk veröffentlicht. zeppelin wurden harmonischer, melanchonischer und etwas ruhiger. kein blues, kein hard-rock, sondern eher prog-rock. 1972/73 war sowieso eine zeit, in dem prog-rock herrschte. da waren u.a. genesis mit "foxtrott", pink floyd mit "dark side of the moon" oder yes mit "close to the edge". der bekannteste überflieger von "house of the holy" war wohl doch "D`yer Mak`er" (ausgesprochen : JA-MAICA in engl).einer der außergewöhlichsten zep songs. man hat das gefühl, man wäre in "JA-MAICA", den der song ist eher ein reggae. wie auch immer, das album ist für die hardrock-zep-fans eher gewöhnungsbedürfdig, dennoch kein fehltritt !!! Weniger Blues, mehr Sounds und positive Vibes 4 von 5 PunktenVorgeschichte: Nach dem großen Erfolg des vierten Albums und einer fast unverschämt erfolgreichen Tour gönnten sich Page, Plant, Jones und Bonham eine kleine Verschnaufpause. Natürlich hielt es Page nicht lange aus und plante mit Plant mit indischen Musikern einige Led Zeppelin Songs neu einzuspielen. Das Projekt wurde aber eingestampft, da die Soundqualität - laut Page - nicht zufriedendstellend war. In den 90ern wurde die Idee wieder aufgegriffen, mal mehr, mal weniger zufriedenstellend. Zum Album: Bei "Houses Of The Holy" experimentieren die Vier fast genau so unbeirrt herum, wie auf den vorherigen Alben auch, NUR das hier mehr in verschiedene stilische Ecken vorgedrungen wurde. Auch soundtechnisch ging man einen neuen Weg. Das Album ist sehr sauber aufgenommen, man denkt die Band direkt vor sich zu haben. Die Rhythmussektion Bonham/Jones brilliert auf diesem Album besonders, Page schwebt klangmäßig über allen und Plant singt facettenreich. Was auffällt ist, dass die Songs auf dem Album deutlich mehr Parts haben, als auf dem Vorgänger. Während auf "IV" oft jam-artige Strukturen herrschten, haben einige Songs hier oft mehrere Parts. Das erschwert ein wenig den Zugang zur Platte, aber gibt dem Album eine etwas längere Lebenszeit. Es wird nicht langweilig. Zu den Songs: "The Song Remains The Same" bietet enormen Drive und Tempo ohne Heavy zu wirken, sondern locker und unbeschwehrt. (Wann gibt es sowas schon mal?) Schöne Harmonien und Tempowechsel geben dem Song den nötigen Kniff um auch nach mehrmaligen Hören nicht langweilig zu werden. "The Rain Song" ist ein weiterer sehr abwechslungsreicher Song, der sich Zeit nimmt und sie auch nutzt. Gegen Ende explodiert der Song förmlich, nur um letztendlich wieder in sich zusammenzufallen. Jones brilliert hier am Mellotron (mein Lieblingstasteninstrument neben dem Moog) und Page spielt wunderschöne Melodien. Schön, wie Page am Ende einfach kein Ende finden möchte und immer wieder kleine Melodien hier und da spielt. Super! "Over The Hills And Far Away" ist wieder ein unbeschwerter Song, der zwischen Folk und Hardrock pendelt, mit toller Gesanglinie, kreativen Sounds und einem tollen Ende punktet!! Besonders live (How The West Was Won) drückt der Songs sehr nach vorne. "The Grudge" ist der Funksong, der gegenüber den ersten Songs ein bisschen abfällt, aber auf Grund der kurzen Spielzeit nicht auf die Nerven geht. Am Ende wird noch James Brown zitiert und wann bitte schön hört man Funk mit solchen Synthisounds? Eben! "Dancing Days" startet die B-Seite und wirkt vom Riff her ein wenig hypnotisch. Auch wieder sind Tasteninstrumente von Jones zu hören. Im Allgemeinen ein wenig zahnlos. "D'yer M'ker" (ich hoffe das ist jetzt richtig geschrieben? das ich jetzt frage, ist ein deutliches Zeichen!) Ich mag den Song nicht. Er ist sauber gespielt, aber die Musiker haben diese Musikart nicht im Blut und deshalb funktioniert es - meiner Meinung nach -nicht. "No Quarter" ist dann wahrscheinlich DER Led Zep Song schlechthin. Bedrohliche Keyboardsounds, Pages dezente und deshalb so effektive Gitarre, Plant verfremdete Stimme und Bonham wusste einfach wann er was zu spielen hatte. Jones erwies sich hier als ein unglaublicher Arranger, was spezielle Sounds und Stimmungen angeht. Ähnlich wie bei Pink Floyds "Echoes" könnte der Song stundenlang weiterfließen... HAMMER! "The Ocean" versöhnt dann wieder Leute, die mit "D'yer M'ker" UND "No Quarter" nichts anfangen konnten. Ein tolles Riff (Bonhams qietschende Fassmaschine), Drive und Backing Vocals runden dieses Lied ab, gen Schluss noch ein kleiner Kurzsprint und "zack!" ist die Platte durch. Unglaublich, wie viele Ideen diese CD bietet, ohne in die Progressiv Rock Richtung zu gehen. Toll! Ich bin der Meinung, die Leute hier bewerten einfach zu oft zu hoch. Ich gebe "Houses Of The Holy" vier Sterne für, vier herausragende Songs (1,2,3 & 7), zwei gute und unauffällige Songs (5 & 8), einen guten und auffälligen Song (4)und einem Ausfall(6). So und jetzt nur noch die CD reinlegen! Eines der stärksten LZ-Alben 4 von 5 PunktenLed Zeppelin hatten in den Anfängen ihrer Karriere starke Alben, doch "Houses of the Holy" ist klar eines ihrer stärksten. Im Vergleich zu den früheren Werken ist der Sound noch dichter und druckvoller, während Plants Stimme in ihrer Brüchigkeit teilweise in krassem Gegensatz zur Instrumentierung steht; was der Musik keinen Abbruch tut, sondern die Note dieser Ausnahmeband unterstreicht. Das Album startet mit "The Song Remains The Same" mächtig durch; Nach einem dramatischen Anhäufen von explodierenden Gitarrenläufen, immer wieder von gemäßigteren Passagen unterbrochen, gallopiert der Song seinem Ende entgegen, und es wird wohl nur Wenige geben, die nicht sofort auf Replay drücken, wenn sie ihn das erste Mal hören. "The Rain Song" ist Legende und gehört zum Besten, was das Zeppelin komponierte; er allein würde schon als Kaufgrund ausreichen. Mit "Over The Hills And Far Away" findet sich eine sehr gute, sympathische LZ-Nummer an Bord, wobei mir die Live-Aufnahme auf der "How The West Was Won" noch einen Tick besser gefällt. Led Zepplins Interesse an Experimenten macht sich dann in "The Crunge" breit, in dem neben dem populären Gitarrenriff noch Plants Sprechgesang Platz findet. Ein kurioses Intermezzo, das dann ins mittelmäßige "Dancing Days" schwappt, um im berühmtberüchtigten "D'yer Ma'ker" zu enden: Für Viele ist diese Nummer ein peinlicher Höhepunkt in Zeppelins Karriere, andere können sich mit der munteren Melodie anfreunden. "No Quarter" ist ein Langweiler und entwickelt seinen Charme für mich nur in der Neufassung auf dem "No Quarter" - Album von 1994. Das furiose Finale bestreitet der Hammersong "The Ocean", eines meines Lieblingslieder von LZ. Interessenten verweise ich an die bessere Version auf der "How The West was Won". |
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Little Earthquakes von Tori AmosAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 3,67 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1992 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLITTLE EARTHQUAKES Aus der Amazon.de-RedaktionLittle Earthquakes, stark gefühlsbetont und von musikalischer Intensität, beweist, daß das Klavier als Rock-and-Roll-Instrument der Gitarre in nichts nachsteht. Tori Amos Debütalbum (ihr Y Kant Tori Read sollte besser nicht als solches angesehen werden) ist beides: Hörenswert und anspruchsvoll. Direkt und unverblümt nimmt sie sich von Sex über die Rolle der Geschlechter bis hin zur Religion jeden Themas an. Ihre Musik, so scheint es, tritt Anfangs leise und sanft auf, doch der Schein trügt, wie man beim Hören des mitreißenden "Crucify" oder des beinahe heftig wirkenden "Precious Things" feststellen kann. Ohne Klavierbegleitung und auf sehr eindringliche Art und Weise singt Tori Amos "Me and a Gun"; das Nebeneinander ihrer süß klingenden Stimme und ihrer emotional komplex anmutenden Songtexte ist gleichzeitig angenehm wie verwunderlich. Fans der US-Comic-Serie "Sandman" sollten sich im Song "Tear in Your Hand" die Anspielung auf den Autor Neil Gaiman anhören.--Genevieve Williams 5 Kundenrezensionen:Verdammt lange her... 5 von 5 PunktenTatsächlich sind schon 15 Jahre vergangen, seit der Veröffentlichung dieses Albums. "Little Earthquakes" erschien 1992 und löste tatsächlich so etwas wie ein Erdbeben aus. Selten zuvor habe ich ein solch intensives Album gehört. "Little Earthquakes" war nach "Y Kant Tori Read" das zweite Album von Tori Amos, jedoch komplett anders als das Debüt, das noch eher poppig daher kam. Der seinerzeit angestellte Vergleich mit Kate Bush passt auch heute noch, wenngleich Mrs. Amos dieser mittlerweile den Rang abgelaufen hat. Egal, welches Stück man auswählt, auf dieser CD befinden sich nur Klassiker, angefangen bei "Crucify" über "Silent All These Years", "Winter" usw. usf. . Einen Schwachpunkt kann ich hier nicht entdecken. Was nach dieser CD folgte war eine beispiellose Karriere und auch heute ist Tori Amos immer noch für spannende Alben zu haben. Wer einen Einstieg sucht, kann mit "Little Earthquakes" nichts falsch machen. "Tales Of A Librarian" ihre Best Of ist natürlich auch nicht zu verachten, jedoch wurden hier diverse Details der Original Songs verändert. Letztlich natürlich alles Geschmackssache. "Little Earthqakes" ist ein Meilenstein der Musikgeschichte, absolut unkommerziell und doch sollte hier eigentlich jeder Gefallen daran finden. Geniales "Debut" 5 von 5 PunktenDies ist Toris erste zweite LP. Sie wagt einen Neuanfang, nachdem das Konzept von Y Kant Tori Read gewaltig gefloppt ist. (Heute erzielt das Album Preise, die fast die 1000 ¬ Marke knacken.) Fast jeder kennt den Song Crucify, der auch gleichzeitig der Opener dieser Scheibe ist, und das nicht ohne Grund: Er hat einfach eine Leichtigkeit und ist trotzdem so aussagekräftig, dass er einem im Gedächtnis haften bleibt. Bereits so früh konnte man erkennen, dass sich Tori nichts sagen lassen wird, weder von der breiten Masse, noch von ihrer Plattenfirma. Sie schrieb sämtliche Songs im kompletten Alleingang und führte ihnen so einen besonderen Charme zu, wie nur Tori es kann. Besonders eindrucksvoll und intensiv ist der Song "Me and a Gun", in dem sie ihre Vergewaltigung nach einem ihrer Auftritte thematisiert. Allein das ist eine ungeheure Menge Respekt wert, dass ein Mensch den Mut hat mit einem solchen Thema an die Öffentlichkeit zu gehen. "Silent All these Years" handelt ebenfalls von Vergewaltigungen. Wesentlich kürzer als andere Tori Amos Alben ist dieses mit 12 Titeln doch sehr abwechslungsreich. Von Balladen, über Rock und Jazz bis hin zu einer düsteren Acapella Nummer ist alles vertreten was das Musikerherz begehrt. Dennoch ist Little Earthquakes kein leichtes Stück Musikgeschichte. (Weder das gesamte Album, noch der Titeltrack, der es ebenfalls gehörig in sich hat.) Nach erstmaligem Hören ist man vermutlich etwas geplättet und man konnte noch nicht das gesamte Spektrum des Albums erfassen, doch schon bald erschließt sich einem die Raffinesse hinter Songs wie "Precious Things" oder wie dem schon oben erwähntem "Little Earthquakes". Als einstieg in Toris Welt daher nur bedingt geeignet. Neulinge sollten eher zu "Tales of a Librarian", "Scarlet's Walk" oder "The Beekeeper" greifen. Beindruckende Dramatik in Text und Stimme 5 von 5 PunktenViele Dinge zeichnen dieses Album aus: Abwechslung, eine fantastische Stimme, die sehr verschiedenartig eingesetzt wird, ein tolles Klavierspiel und aussagekräftige Texte. Dieses Album ist m. E. eines der dynamischsten von Tori. "Crucify" oder auch "Girl" und "Precious Things" sind Beispiele dafür. Die Tragik in den Texten von "Winter" und "China" geht nahe. Mein Favorit ist "Mother" - es gleicht schon fast einem klassischen Werk. Es wird überhaupt nicht langweilig, dieses Album zu hören. Also um ganz ehrlich zu sein 3 von 5 Punktenist jeder, der Tori Amos noch nicht kennt, besser mit der Compilation "Tales of a Librarian" beraten, als sich diese CD zu kaufen. Ich habe mir "Little Earthquakes" gekauft, obwohl ich "Tales of a Librarian" schon hatte. Letztere CD enthält Neuaufnahmen bereits bekannter Songs, und sechs der 12 Songs von "Little Earthquakes" sind auch darunter. Bis auf die abscheulich gemixte neue Version von "Cornflake Girl" ist "Tales of a Librarian" die weitaus bessere Wahl, weil die Aufnahmequalität von "Little Earthquakes" leider so schlecht ist, dass es keine rechte Freude macht, das Album zu hören. Einzig und allein "China" ist da eine Ausnahme. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich verehre Tori Amos sehr, und liebe ihre Musik aus ganzem Herzen, und auch die Musik von "Little Earthquakes" ist hervorragend. Stücke wie Crucify, Silent all these Years, Precious Things, Winter, China und Tear in your Hand zeigen uns, wie brilliant Tori ist. Aber die meisten dieser Stücke sind auf "Tales of a Librarian" eben besser. Wer "Tales of a Librarian" hat, braucht "Little Earthquakes" nicht. Tori Amos: Album Nr. 1 5 von 5 PunktenGerade jetzt höre ich `Winter` von "Little Earthquakes" aus dem Jahr 1992. Leute, die Gänsehaut läuft mir den Rücken rauf und runter. Das Lied ist so ... ja, so schön. Genauso geht es mir bei `Crucify` und `Girl`. Schon diese erste Platte von Tori begeistert mich voll und ganz. Diese Stimme, diese Texte, die ganze Frau ist so unglaublich gut. Und wie sie Klavier spielt, wunderbar. Dieses fällt besonders gut auf bei `Happy phantom`. `China` ist ein weiterer Höhepunkt. Träumen, träumen, träumen... Aber d e r Höhepunkt ist `Me and a gun`. Hören und schweigen. 12 wundervolle Songs sind auf ihrem Debut und das tolle ist, man kann, wenn man alle Stücke gehört hat, anschließend wieder von vorne anfangen. 5 Sterne für `Little earthquakes`. Eine absolute Kaufempfehlung für alle, die mal etwas ganz besonderes hören möchten. Zum träumen schön! |
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Live Your Life (2-Track) von T.I.Feat.RihannaAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 2,97 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Rihanna machts möglich 4 von 5 PunktenWer den Nervsong Haiducii von Dragosta Din Tei / O-Zone nur wenige Jahre später als Grundlage für einen neuen Hit verwendet und dann auch noch in ein wesentlich besseres Lied verwandelt muss wirklich Talent haben! Mit der Dauerpräsens von Disturbia besteht zwar die Gefahr einer Rihanna-Übersättigung und ein zweites Umbrella war bisher auch noch nicht dabei, aber Live your life macht richtig Laune! Und die nächste Single Rehab erscheint auch bald. |
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The Complete Blues Brothers von the Blues BrothersAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 9,12 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1998 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungTHE COMPLETE BLUES BROTHERS 5 Kundenrezensionen:Genial 5 von 5 Punktendie blues brothers musik und die filme sind kult!!! auf dieser cd sind die songs der drei blues brothers alben zusammengeführt. es sind kult songs der blues brothers drauf die jeder kennen sollte, wie: everybody needs somebody to love, soul man, peter gunn theme usw. usw. usw. auf der cd sind aber auch lieder des ost von ray charles, aretha franklin, cab calloway und james brown wer diese lieder nicht kennen solle (kann ich mir kaum vorstellen) MUSS sich diese cd einfach kaufen. sie macht gute laune und ist einfach ein meilenstein der musikgesichte!!! Lust auf ein Konzert 5 von 5 PunktenBlues geht in die Ohren und von dort ins Herz und in die Beine. Diese Doppel-CD gibt einen guten Einblick über die Vielfältigkeit dieser Musik. Ansagen und Gags geben nur ein Vorgeschmack auf das was einem bei einem Konzert erwartet. Und wer die Blues Brothers erlebt hat, der weis wo von ich spreche, der Lust auf mehr und mehr und .... Die Blues Brothers in Topform! 5 von 5 PunktenDiese Doppel CD ist jeden Cent ihres Preises Wert. Beim Anhören dieser beiden CD's wird dem Zuhörer das Gefühl vermittelt, wahrhaftig bei einem Live-Konzert der beiden Blues Genies zu sein. John Belushi und Dan Akroyd klingen Live noch besser als auf diversen Studio Alben. Ich kann diese CD jedem Fan und solchen die es noch werden wollen empfehlen! Super CD 5 von 5 PunktenEin echtes Muss für Blues Brothers Fans. Klasse! 5 von 5 PunktenDie CD ist ein Muss fuer jeden, der auf guten Blues und Rock n Roll steht. Die legendaeren Ansagen und Gags, die erstklassige Blues Brothers Band und alle Songs, die die Band aufgenommen oder gecovert hat, das reicht fuer die Bestwertung. |
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The History of Rock von Kid RockAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionThe History Of Rock kommt als so eine Art Sonderausgabe für eine Superstar-Feier daher, die einem Künstler auf dem Gipfel seiner Verkaufserfolge Zeit verschaffen kann. (Na, sagen wir mal G N' R Lies). Nach acht Millionen verkauften Scheiben von Devil Without A Cause (1998) ist dieses Aushängeschild eines rockenden Rappers wieder da, um die Welt daran zu erinnern, dass es alles ja gerade erst angefangen hat. Die meisten Stücke sind den inzwischen nicht mehr erhältlichen Polyfuze Method und Early Mornin' Stoned Pimp entnommen und aufgemotzt, und diese Tracks entfalten einen Funk-Country-Hick, der bereits bei seiner talentierten, hartnäckigen Combo mit Old-School-Beats und Classic-Rock-Gitarren erwartet wird. Na klar, Kid Rock ist ein American-Bad-Ass, aber auch ein Künstler, den nur Amerika hervorbringen kann, er bringt den Lärm -- ganz zu schweigen von den damit verdienten Brötchen und dem ganzen Wirbel. --Rickey Wright 5 Kundenrezensionen:History of Rock - Kid Rock's bestes Album! 5 von 5 Punkten"The History Of Rock" ist, nicht nur meiner Meinung nach, das best gelungenste Werk von Kid Rock, dem "American Bad Ass". Die nachfolgenden Alben "Devil Without A Cause" und vor allem "Cocky" sind zwar schön und gut aber nichts gegen diese Platte. Zu meiner großen Freude verwendet der gebürtige Detroiter hier außer bei "F**k That" noch so gut wie keine HIP-HOP-Elemente. Das beste Lied der CD ist meiner Meinung nach "American Bad Ass" dicht gefolgt vom "rockigen""Dark & Grey". Aber das waren nur zwei Beispiele des Rocks, auf der Platte ist außer den beiden Songs noch mehr Rock enthalten. Aber auch der Kid Rock-typische Country kommt auf der Platte, zwar nicht ganz so oft wie Rock, vor. Alles in allem ergibt dieser Mix aus Rock- und gelegentlichen Counrysongs, das meiner Meinung nach beste Werk des Amerikaners. But... if it's REAL, you'll feel it!!!! 5 von 5 PunktenNach dem gigantischen Erfolg von "Devil without a cause" tat Kid Rock - meiner Meinung nach - das einzig richtige. Statt krampfhaft zu versuchen, das Erfolgsalbum zu toppen, bringt er uns Fans, neben unveröffentlichten Stücken, Lieder aus den leider vergriffenen Vorgängern. Die CD bietet eine geniale Mischung aus Rock und Rap, mein absoluter Favorit ist die wunderschöne Ballade "Abortion". Mir persönlich gefällt das Album um sehr viel besser als sein "Devil", wahrscheinlich weil sehr viel Rocklastigere Stücke drauf sind. Pimp on! "Rockig" 4 von 5 PunktenDas ist mein erstes Album von Kid Rock, daher kann ich keine Vergleiche zu den Vorgängern ziehen, aber ich bin begeistert, obwohl auch ein wenig enttäuscht. Nachdem ich American Bad Ass hörte, erwartete ich, dass alle Songs so hart sind, was sich nicht bestätigte. Trotzdem bin ich jetzt von Kid Rock überzeugt und rate jedem, der auf Rock steht und dem Hip Hop nicht abgeneigt ist, diese Scheibe zu kaufen. Ich jedenfalls werde mir Devil Without a Cause besorgen. Early mornin stoned pimp 5 von 5 PunktenIch denke selbst Kid Rock war klar das er sein 98'er Meisterwerk Devil Without A Cause nicht mehr toppen konnte,einer Scheibe die 9 mal Platin holt einen Würdigen nachfolger zu geben ist auch dementsprechend schwer. Kid hat sich deshalb erstmal etwas Luft verschafft und eine Sammlung seiner alten Songs rausgebracht,jeder sollte unbedingt wissen das dies NICHT der Nachfolger von DWAC ist! Die Scheibe ist ein bunter Mix,wobei aber nur wenige Songs ein krachendes Hit Potential haben, das sind vor allem Prodigal Son und Dark and Grey, 3sheets to the wind dagegen ist der abolute Tiefpunkt der CD! Fazit:Wenn man bei Kid Rock von einer "Durschnittlichen" Scheibe spricht bedeutet das immer noch das sie alle Konkurrenten weit hinter sich läßt,dafür hat Kid die Latte selber viel zu hoch gesetzt! But... if it's REAL, you'll feel it!!!! 2 von 5 PunktenNach dem gigantischen Erfolg von "Devil without a cause" tat Kid Rock - meiner Meinung nach - das einzig richtige. Statt krampfhaft zu versuchen, das Erfolgsalbum zu toppen, bringt er uns Fans, neben unveröffentlichten Stücken, Lieder aus den leider vergriffenen Vorgängern. Die CD bietet eine geniale Mischung aus Rock und Rap, mein absoluter Favorit ist die wunderschöne Ballade "Abortion". Mir persönlich gefällt das Album um sehr viel besser als sein "Devil", wahrscheinlich weil sehr viel Rocklastigere Stücke drauf sind. Pimp on! |
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Experience the Divine: Greatest Hits von Bette MidlerAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1996 |
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ProduktbeschreibungEXPERIENCE THE DIVINE-GREATEST 5 Kundenrezensionen:Unterschiedliche Erscheinungsjahre 5 von 5 PunktenIn der Produktbeschreibung der hier angebotenen CD wird das Erscheinungsdatum 30. August 1996 angegeben, und im Titelverzeichnis ist "Beast of Burden" als Nr. 2 aufgeführt. Wegen dieses Titels (und dafür 5 Sterne!) habe ich die CD gebraucht bestellt. Der Verkäufer lieferte mir aber eine Version von 1993 (mit gleichem Cover), auf der nur die Titel Nr. 3 - 17 sind (dort natürlich als Nr. 1 - 15), und "Beast of Burden" fehlt! Die CD wird an anderer Stelle auch noch mit Erscheinungsdatum 23. Mai 2000 angeboten (inkl. "Beast of Burden"). Achtet also auf das Erscheinungsdatum, wenn ihr Wert auf diesen Titel legt! Gut, nicht mehr und nicht weniger, 4 von 5 Punktendamit wäre eigentlich schon alles gesagt. Bette Midler ist eine herausragende Schauspielerin, die auch eine ganz gute Stimme hat. Eine außerordentliche Stimme, wie Celine Dion, Bonnie Tyler oder Shania Twain hat sie aber ganz sicher nicht, doch deshalb allein noch keinen Punktabzug. Die Zusammenstellung kann man auch als gelungen bezeichnen, mit Beast of Burden, The Rose, Chapel of Love u.a. sind ihre größten Hits drauf. Allerdings stört es mich schon, dass sich das Ganze irgendwie wie ein Durcheinander, ein Mischmasch verschiedenster Versionen der einzelnen Lieder anhört. Da folgt auf eine qualitativ hochwertige Studioaufnahme eine Liveversion, dann wieder mal ein Remix und ähnliches. Bei manchen Liedern legt sich Bette mächtig ins Zeug, andere sind zweitrangige Aufnahmen. Auch das Booklet ist schön, aber reißt keine Bäume aus. Klar, bei den wenigsten Best-Of Sscheiben sind Texte dabei, aber ein weiteres Foto, ein paar Zeilen von oder über Bette hätten sicher nicht geschadet. Daher mein Fazit: Ziemlich gut, aber nicht gut genug für 5 Sterne. Great covers of all kinds of songs 5 von 5 PunktenBette sings excellent covers of songs from several decades of popular music, each in her own distinctive style, as well as a few originals. Among the originals, the outstanding song is The Rose, a song written by Amanda McBroom who was then unknown but has established herself as a cabaret singer since she wrote this song. Bette is perhaps best known for two massive international hits. Wind beneath my wings started life as an R+B song but a Gary Morris cover made the top five in the American country chart. Lee Greenwood's cover became a minor British pop hit. Bette had a major pop hit on both sides of the Atlantic. Bette's version of From a distance, first recorded by folk-country singer Nanci Griffith, matched the success of Wind beneath my wings. John Prine, an under-appreciated singer-songwriter, wrote Hello in there. Do you wanna dance is a rock'n'roll classic. Chapel of love is of a similar vintage, being originally recorded by the Dixie Cups. When a man loves a woman is a cover of Percy Sledge's classic soul song. The Beatles are represented by a wonderful cover of In my life. Cole Porter wrote Miss Otis regrets, making it the oldest song here - it was a hit for Ethel Waters way back in 1934. Another old song, Boogie woogie bugle boy, was a hit for the Andrews sisters in 1941. Completing a trilogy of songs from the Great American Songbook is One for my baby, a 1945 hit for Lena Horne. As a representation of Bette's music, this is excellent. Typisch Bette! 5 von 5 PunktenHier zeigt die sowieso unschlagbare und einzigartige Sängerin ihr melancholisches, dramatisches und auch excellentes Talent. Von leise und flüsternd über eine hohe Stimme bis hin zu sehr melodischem und stimmsicheren "Schreigesang". Eine wunderschöne Zusammenfassung ihrer bisherigen Werke. Bette ist und bleibt die liebenswerte Person der der Gesang anscheinend in die Wiege gelegt wurde. Unbedingt reinhören!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Oft unterschätzt 5 von 5 PunktenBette Midler ist nicht nur eine grossartige Schauspielerin, auch als Sängerin überzeugt sie, wie diese CD beweist. Sie enthält die ganze Bandbreite ihres Repertoires, das ich jedem nur empfehlen. Nicht nur ihre grossen Hits wie "From a distance" oder "The Rose" sind es immer wieder wert, angehört zu werden, auch den Liedern, die man nicht gleich vom Namen her kennt, drückt Bette ihren Stempel auf - und heraus kam diese wunderschöne Sammlung ! Wirklich sehr empfehlenswert ! |
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Mail on Sunday von Flo RidaAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,34 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungMAIL ON SUNDAY 5 Kundenrezensionen:Eigentlich ein ganz gutes Album 3 von 5 PunktenAber halt nur Eigentlich. Ich muss zwar sagen, dass dieser FloRida ganz gute music macht und Rappen kann er auch. Am besten gefallen mir die Songs Elevator und Low. Die sind richtig Geil. Aber dann kommen wir schon zum eigentlich. Der rest ist eigentlich nur durchschnittlich. Gut! Es hört sich zwar gut an, aber ich würde jetzt nicht von einem Ohrwurmalarm sprechen. Also ich bleib da lieber bei den alten Gangster Rappern, wie Fuffi, obwohl sein letztes album ach nicht das beste war :-( Eines der besten Alben 2008 (bis jetzt) 5 von 5 PunktenAlso ich muss sagen: ich bin ziemlich begeistert von dem album...jeder song ist toll... großartige partysongs und unglaublich gute beats... man wird in zukunft bestimmt noch viel von flo rida hören...zum album...es fängt an mit american superstar... errinnert an timbaland und geht total an... mega ohrwurm gefahr...weiter gehts mit act like you know...auch super track... dann folgt elevator, die zweite single mit timbaland...roll ist mit dem newcomer sean kingston...dann folgt der megahit low, welches in america schon auf platz 1 war und bei uns in den top 20....priceless is ein etwas düsterer song, trotzdem toll... mit miss hangover und still missin wirds erstmal etwas ruhiger auf dem album...doch flo rida kann auch sowas....es folgt eines der highlights: in the ayer mit will i am und fergie...zu diesen song muss man einfach tanzen und macht total gute laune.... me and u ist wieder etwas langsam, doch schon beim ersten hören ist der song mit positiv aufgefallen... all my life erinnert mich ein wenig an autoscouter fahren auf en schützenfest =)...toller song... don't know how to act ist wie die meisten songs auf dem album gut zum party machen... freaky dreaky ist der schwächste song auf dem album...trotzdem noch auf hohen niveau...money right ist wieder zum feiern und radio hat ebenfalls einen tollen beat.... abschließend kann ich sagen, dass man dieses album ohne groß zu überlegen gut auf einer party durchlaufen lassen... selbst die balladen lassen einen nicht einschlafen...echt gutes album...auf jeden fall einer der newcomer in diesem jahr!!!! Flo Rida What It Do 5 von 5 Punktendas ist mal ein debüt! alle songs gut, features sind yung joc, rick ross, brisco, will.I.am,sean kingston,trey songz birdman, lil wayne und t pain. low ist nicht der einzige gute track. geil sind noch: roll, ayer, freaky deaky, still missin, dont know how ta act. für ein debüt wirklich gut1 Miami Heat 4 von 5 PunktenMiami boomt in Sachen Rap zur Zeit gewaltig. Nachdem jahrelang nur Trina, Pitbull und Trick Daddy als einzige für Aufsehen sorgten, kamen ab 2005 immer mehr Künstler ins Rampenlicht. Mittlerweile ist der größte Star der Stadt Mafiosi-Rapper Rick Ross, dessen Poe Boy Ent. Kollege Flo Rida nun sein Debüt präsentiert. Was bei ihm sofort auffällt, ist sein schneller und sich wirklich gut anhörender Flow, dafür gibt es aber Defizite, was den Inhalt der Lyrics betrifft. Die Beats zu "Mail On Sunday" stammen aus den Händen der wohl angesagtesten Produzenten zur Zeit und zwar von keinen Geringeren als Timbaland, J.R. Rothem, Kane Beatz, Cool & Dre oder will.i.am. "Mail On Sunday" beginnt ohne unnötiges Intro, sondern gleich mit einem echten Hammer. "American Superstar" featured Lil Wayne und besticht durch seine tief hämmernden Bässe, die mit einigem an elektrischen Sounds ausgestattet sind. Sehr ähnlich, jedoch etwas langsamer wäre "Ack Like You Know", bei dem Flo Rida allein am Mic steht und seinen Job sehr gut macht. Da zur Zeit jedes größere Album einen Song von Timbaland beinhaltet, musste natürlich auch Flo Rida das Schwergewicht aus Virginia verpflichten. Heraus kam dabei der Smash "Elevator". Bei diesem Song ist eindeutig das Instrumental der Star. Wie man es von Timbo aus den letzten 2 Jahren kennt, bekommt man hier tanzbare Rhythmen und eine genial emotionale Synthesizer-Melodie, die sofort ins Gehör geht und zusammen mit Timbaland's einfachem Refrain zum echten Ohrwurm wird. Dass Flo Rida hier wieder sehr gut rappt, ist (leider) nur Nebensache. Lead-Single des Albums war ja bekanntlich "Low" zusammen mit T-Pain, der den Song auch gleich produziert hat. Man muss ehrlich zugeben: es ist ein reiner Pop-Chart-Song, einfach sehr kommerziell. DOCH er macht irgendwie Spaß. Im Club brennt hier einfach die Tanzfläche, da der Beat schon gut abgeht. Besonders gefällt mir hier, dass T-Pain auf den Vocoder verzichtet hat und mit seiner Originalstimme performt, was sich doch sehr viel besser anhört. Zur Mitte des Albums werden etwas ruhigere Töne angeschlagen. Erstes Highlight wäre das schöne, R'n'B angehauchte "Ms. Hangover". Chillige und sehr elektrische Hintergrundmelodie, Midtempo-Beat und ein Flo Rida, der sich als Ladies Love auszeichnet und besonders mit seinem gesungenen Refrain überrascht. Traurig und emotional klingt "Still Missin'". Hier wurde auf ein langsames Klavierspiel gesetzt, das mit diversen, leider Computer erstellten, Gesängen unterlegt wird. Wirklich ein toller Song, v.a. weil Flo Rida hier sein Können aufzeigt und sowohl etwas schneller rappt, als auch etwas schmerzvoller und langsamer. Auch einen Lovesong liefert uns der 28 jährige Flo Rida und zwar mit "Me & U". Der Song hat eigentlich ein sehr gelungenes R'n'B-Instrumental, das reingeht wie warme Butter, doch irgendwie hätte es besser zu einem Sänger gepasst, als zu Flo Rida und auch der verzerrte Hook ist nicht besonders toll, sodass dies nur ein Durchschnittslied geworden ist. Das Ende von "Mail On Sunday" ist qualitativ wieder sehr hochwertig. Eingeleitet wird es mit dem Hammer "Don't Know How To Act". Harte Bässe, dazu einiges an fantastischen Crunk-Elementen, über die Flo Rida und sein Gast Yung Joc, der mit seiner einmaligen Stimme hier perfekt auftritt, gekonnt das Mic rocken. Bevor man den letzten Track des Albums erreicht, gibt es mit "Freaky Deaky" noch eine schöne und ruhige R'n'B-Nummer zusammen mit Shootingstar Trey Songz, der traumhaft singt und Flo Rida etwas in den Schatten stellt. Ganz zum Schluss wird mit "Money Right" noch ein richtiges Feuerwerk gezündet. Hier schlägt es wieder hart und penetrant aus dem Subwoofer, dazu Synthie ohne Ende während des Hooks, der von Flo Rida vorgetragen wird. Während der Strophen ist es etwas ruhiger, dennoch nicht minder aufregend, denn hier kicken neben Flo Rida auch seine Miami Homies Brisco und Rick Ross, der das Highlight des Songs ist, ihre Reime. Besser als mit dem mit Abstand besten Song hätte "Mail On Sunday" gar nicht ausklingen können. Flo Rida's Debüt ist wirklich gut und weißt eigentlich keinen Track auf, der nicht gelungen ist und so können neben den oben genannten auch das chillige "Roll" (feat. Sean Kingston), das härtere "Priceless" (feat. Birdman), Partybombe "In The Ayer" (feat. will.i.am & Tiffany Villarel) und das melodische "All My Life" überzeugen. Vom Flow her kann Flo Rida, wie gesagt, immer punkten, wer deepe Lyrics sucht, ist hier an der falschen Adresse. Die Produktionen sind recht abwechslungsreich und bewegen sich zwischen Party, R'n'B und etwas härter und schaffen dabei die Gradwanderung zwischen hoher Qualität und kommerziell bzw. poppig. Alle Miami-Fans bzw. die, denen "Low" und "Elevator" gefallen hat, können hier bedenkenlos zugreifen, alle die etwas härtere und schmutzigere Musik aus Vice City suchen, sollten vielleicht mal bei Rick Ross oder Plies vorbeischauen. Flo Rida setzt neue Maßstäbe 5 von 5 PunktenNur ein weiterer Newcomer? Falsch gedacht, Flo Rida ettabliert sich langsam aber sicher ganz oben im Musikgeschäft. Seine Debutsingle "Low" läuft in den USA schon seit einigen Wochen rauf und runter, und auch hier stürmt er langsam aber sicher die Charts. Häufig gelingt es, gerade Newcomern, dann nicht ein ebenfalls qualitativ hochwertiges Album nachzureichen. Dass es auch anders geht zeigt Flo Rida mit seinem Album "Mail on Sunday". Es besticht tatsächlich durchgehend mit freshen Beats und tollen Lyrics. Dabei fällt vor allem auf wie vielseitig Flo Rida sein kann. Sowohl Dirty South Beats als auch softeren RnB findet man auf der Platte wieder. Dabei mangelt es weder bei den Partytracks noch bei den RnB-Tracks an Qualität. Unter anderem zu verdanken hat er dies Erfolgsproduzent Timbaland, der zur Zeit anscheinend jedes Album zu einem Hitalbum macht. Zusammen mit Timbaland liefert Flo Rida auch den wohl besten Track des Albums ab, "Elevator", der, durch den für Timbaland typischen Beat, einfach ein absoluter Ohrwurm ist. Dazu überzeugt Flo Rida mit hartem und gutem Rap, und die bestechende Hook bringt den Rhytmus ins Ohr. Doch neben "Elevator" überzeugen auch die anderen Songs, allen vorweg die grandiose erste Singleauskopplung "Low". Doch auch der Track "In the Ayer" gefeatured von Will I Am, ist ein absolutes Brett und bringt jeden Subwoofer zum Beben. Allerdings ebenso die Low-Tempo-Nummern auf dem Album überzeugen auf ganzer Linie. Songs wie "Me & U" oder "Ms. Hangover", erinnern so gar nicht an die oben genannten Songs, trotzdem schafft es Flo Rida auch auf der RnB-Schiene ganze Arbeit zu leisten. "Mail on Sunday" hat das Potenzial ein Meilenstein für das Musikjahr 2008 zu werden, denn nur wenige Alben schaffen es sowohl Quantität als auch Qualität zu vereinen und dabei so vielseitig zu wirken. |
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Physical Graffitti von Led ZeppelinAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 8,53 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1994 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungPHYSICAL GRAFFITI/REMASTERED Aus der Amazon.de-RedaktionDiese Veröffentlichung aus dem Jahre 1975, genau zur Halbzeit der langen und beinahe mythischen Led Zeppelin-Karriere, kam wie ein Paukenschlag. Als letztes großes Werk entstand Physical Graffiti kurz bevor die Sounds der Stunde -- Disco- und Synthie-Mucke -- Led Zeppelins Regentschaft als "Kings of loud and sexy Blues-Metal" ein Ende bereiteten. Spielerisch experimentierte man mit neuen Sounds herum und vereinte indische Klänge, Folk-Styles, Heavy Blues und leidenschaftliche Rock-Riffs auf einem Doppelalbum, das glauben machte, daß sich Led Zeppelin im Pantheon des Rock offenbar noch immer äußerst wohl fühlten. Auch wenn es sich hierbei um ein abenteuerlustiges und in vielen Jagdgründen wilderndes Album handelt, so waren manche Songs dennoch so präzise und ultra-zeppelinesque, daß diese Scheibe auf der Led Zeppelin-Bestenliste ganz oben zu stehen hat. Die Songs "Trampled Underfoot" und "Custard Pie" rechtfertigen den Aufpreis für dieses Doppelabum beinahe im Alleingang! --Lorry Fleming 5 Kundenrezensionen:Zum Hören und Spielen 5 von 5 PunktenLed Zeppelin haben zu ihren besten Zeiten nicht nur in musikalischer Hinsicht für Furore gesorgt, sondern auch was die Gestaltung ihrer Albumcover betrifft. Allen voran "Led Zeppelin III" mit der Drehscheibe und "Physical Graffiti" mit "richtigen" Fenstern und allerlei Artwork zum Rein- und Rausschieben. Im Rahmen einer leider mal wieder nur in Japan erschienenen und damit relativ teuren "Cardboard Sleeve Reissue-Serie" aller Led Zeppelin-Alben gibt es "Physical Graffiti" jetzt erstmals mit exakten Miniaturrepliken des kompletten LP-Artworks. "In My Time of Dying" oder "Kashmir" gehören zu DEN ultimativen Zepp-Klassikern, die, obwohl für die neue Edition wieder die Jimmy Page-Remasters aus den Neunzigern verwendet wurden, wie alle Tracks des Doppelalbums (und der gesamten Edition) ein Quentchen druckvoller und transparanter klingen als bisher. In dieser Wiederveröffentlichung ist "Physical Graffiti" ein Schmankerl zum Hören und zum Spielen! Unumgänglich! 5 von 5 PunktenZeppelin damals offensichtlich bereits in der größten und endgültigsten Krise der Gruppe angelangt, fabrizierte hier dennoch ihr größtes Glanzstück und gleichzeitig die Manifestation ihres Niedergangs. Niemand wird dieses Doppelalbum jedoch verstehen können, wenn er sich nicht in die Situation eines damals, sagen wir vielleicht Sechzehnjährigen, hineinversetzen kann oder will. Ich selbst war damals genau in diesem Alter. NDR2 hatte das Album in seinem "Musik für junge leute nach der Schule" über die Mauer geweht. "Geil" nein, das Wort passte (danmals sowieso) nicht - aber, es war etwas ganz anderes, als das, was ständig lief. Es war Hardrock vom Härtesten was man sich vorstellen konnte, es waren neue ungewöhnlich groovende Bluestitel und es waren einige Stücke, von denen man überhaupt nicht wusste, wie man sie einordnen sollte. Ok, und was hat das heute noch sagen? Dieser Frage nachzugehen, sollte man sich die CD zulegen. Stücke wie "In my Time of Dying", "Kashmir" haben ihren unmittelbaren mystischen Kern nie verloren. "Boogie with Stu" und "Black Country Woman" machen einen auf lockere Art und Weise mit der faszinierenden schwarzen Musik der Südstaaten bekannt. Und die Titel dazwischen unterhalten mit immer neuen Konzepten (und Anleihen). Mein Leben jedenfalls wäre anders verlaufen, wenn es diese beiden Platten nicht gegeben hätte.Eine ähnliche Wirkung auf den heutigen Hörer zu erwarten wäre allerdings vermessen. Mansfield Genialität gepaart mit Durchschnitt 4 von 5 PunktenLeider ist in Zeiten der CD die Covergestaltungsmöglichkeiten wie zu Vinyl-Zeiten eingeschränkt. Ich habe noch die herrliche Original Vinyl-Platte- die die Fenster auf dem Cover beim Einsetzen der Sleeves entweder als Phyisical Graffity oder eben nur als Fenster erscheinen liessen. Musikalisch eines der genialsten Alben mit herausragenden Werken wie "In My Time of Dying", "Kashmir", "Trampled under Foot" oder "In The Light". Erstmals unter dem eigenen Label Swan- Song herausgebracht hatten sie die Freiheit neu aufgenommenen Songs mit "Archivmaterial" zu einer Doppel-CD zu vereinen. Psychodelische Sounds mischen sich mit Hardrock, Country-angehauchten Titeln,indisch anmutenden Klängen und auch schon mal mit Sounds, die in den klassischen Pop abgleiten. Trotz einger Schwächen eines meiner Lieblingsalben der Rock-Urväter. Leider gelangt ihnen danach kein wirkliches Studio-highlight mehr. Letztes großes Werk Led Zeppelins 5 von 5 PunktenMit IV waren Led Zeppelin in den Rang von Weltstars aufgestiegen. 1973 hatten sie HOUSES OF THE HOLY veröffentlicht, auf dem zwischen allerlei Soundvielfalt und Experimentierfreude sich erstmals auch so manche Schwäche deutlich zeigte. PHYSICAL GRAFFITI, das 1975 erschienene sechste Zeppelin-Album, hingegen fuhr den Dampfer wieder in bekanntere Gefilde zurück. Jimmy Page, Robert Plant, John Paul Jones und John Bonham entschieden sich dafür, zusätzlich zu den in den eigentlichen Sessions für das Album entstandenen Stücken auch Outtakes aus Sessions für vorhergehende Alben "draufzupacken", wodurch genügend Material für ein Doppelalbum entstanden war. Darunter waren - neben dem puren Blues von "Black Country Woman" oder dem eigentlich für III eingespielten Folkinstrumental "Bron-Yr-Aur" - auch schwere Songs wie das von einem arroganten Single-Note-Riff getriebene "The Rover" oder das eigentlich als Titelstück für besagtes Album entworfene "Houses Of The Holy", allesamt bereits 1972 oder früher aufgenommen. Dabei steht der Großteil dieses Materials aber trotz seiner "Outtake"-Eigenschaft den restlichen Songs nicht nach. CD 1( ex Vinyl 1) ist das Härteste und Schwerste, was Led Zeppelin, bekanntlich keine Kinder von Bescheidenheit, je in Stück auf Platte pressen ließen. Während auf den Alben I-IV ruhigere Songs den Adrenalinspiegel des Hörers immer wieder ein wenig senken lassen, sind die sechs wie in Stein gemeißelten und ins Monumentale ausgewalzten Songs von "Custard Pie" bis zum epochalen "Kashmir" mit seinem orientalischen Streicherarrangement eine einzige Tour de Force. Ob purer, ungeachtet des offensichtlichen Plagiats authentischer Blues wie der von "Custard Pie" oder jener des endlosen, elfminütigen Parforceritts "In My Time Of Dying", ob der zwingende Riffrock von "The Rover" oder "Houses Of The Holy" oder die Heavy-Funk-Melange von "Trampled Under Foot": PHYSICAL GRAFFITI gerät zu einer Par-excellence-Defintion sowohl der Musik als auch der Arroganz und Gigantomanie nicht nur der Led Zeppelin der Midseventies, sondern des britischen Dinosaurier"-Hard-/Progressive-Rocks jener Epoche insgesamt, einer Zeit also, in der die Punks schon in den Startlöchern saßen, um kurz darauf zum Gegenschlag auszuholen und dem "Spuk" ein Ende zu bereiten. Disc 2 (ex-Vinyl 2) klingt über weite Strecken nicht weniger größenwahnsinnig, lädt aber den Hörer bereits auf dem fast neunminütigen Opener "In The Light" (eine Art Gegenstück zu "Kashmir") zum Meditieren bei ätherischen fernöstlich-indischen Klängen ein, bevor ihn ein zwingendes Riff aus der Feder Jimmmy Pages recht unsanft aus der Stille reißt. "Down By The Seaside" fungiert als schöner Beweis dafür, dass die sonst so gern überdrehte Band auch eines wunderbar entspannten Countrysong fähig sein konnte, wenn sie nur wollte. Daran knüpft "Ten Years Gone" an, eine sechsminütige Ballade, die zum Besten gehört, was Led Zep in diesem Fach zustandegebracht haben. Anschließend wird es wieder verbindlicher und ruppiger, "The Wanton Song" und der Closer "Sick Again" geben die alte Macho-Attitüde der Band zum Besten, während der akustische Traditional-Blues von "Boogie With Stu" und "Black Country Woman" als beste Beispiele für Robert Plants manischer Gesangsperformance gelten dürfen. Platte 2 unterstreicht dabei auch Led Zeppelins Vielseitigkeit, die den immensen Einfluss auf Künstler unterschiedlichster Art erklärt. Der Orgelrocker "Night Flight" beispielsweise wurde in den Neunzigern schon mal vom damaligen Wunderkind der Rockmusik Jeff Buckley live gecovert. Fazit: PHYSICAL GRAFFITI wird gemeinhin - zu Recht - als letztes "großes" Led-Zep-Album betrachtet und verdient es wohl auch, in einem Atemzug mit II und IV genannt zu werden. Selbst wenn der eine oder andere "Füller" die Qualität ein wenig schmälert, ist es die letzte gelungene Demonstration des Könnens der Band, bevor mit PRESENCE bereits ein Jahr später ihr Abstieg begann. Der Zeppelin im Jahre 1975 4 von 5 Punkten1975 war es mal wieder soweit, die vier Zeppeline brachten ihre Plattenfirma an den Rand des Wahnsinns. Wollten sie die ersten vier Alben alle nur jeweils `Led Zeppelin` nennen und konnten sich damit nicht durchsetzen (die Plattenfirma machte aus dem Runenalbum dann einfach Led Zeppelin IV), so schafften sie es diesmal doch mit der Veröffentlichung einer Doppel-LP. Dies war damals und eigendlich auch heute noch sehr ungewöhnlich, kann man doch mit einem DoAlbum nicht so viel Geld verdienen wie mit 2 eigenständigen Werken. Es wird mir wohl wie bei meiner Rezension zu der "Houses Of The Holy" gehen, aber "Physical Graffiti" finde ich durchaus gut und gelungen, aber die Begeisterungsstürme vieler Rezensenten kann ich nicht teilen. Das Album ist sehr abwechslungsreich und gehört musikalisch zu den besten Werken der Männer um Jimmy Page. Mit `The rover`, `Kashmir`, `Custard pie` und `Tramp led under foot` sind auch ganz starke Songs am Start. Es sind aber auch einige mittelprächtige Kompositionen dabei. Gerade die 2. CD fällt doch deutlich gegen die Erste ab. `In the light` ist zwar auch noch sehr, sehr gut, erinnert aber mehr an Pink Floyd, Yes oder Genesis. Dann kommen auch wieder einige Folk-Rock-Songs, ähnlich wie bei "Led Zeppelin III", die fand` ich dort auch schon nicht durchgehend gelungen. Vielleicht wollte die Gruppe einfach zu viel. Hätten sie die besten Songs zu einem Album zusammengefasst, wären sicher 5 Sterne zu vertreten gewesen. Trotzdem ist "Physical Graffiti" natürlich ein gutes Album. Wie bereits geschrieben, ist es musikalisch sehr gut und auch abwechslungsreich. Nur wenn man es in einem durchhören will, fallen die Längen auf, die einfach vorhanden sind. 4 Sterne für "Physical G.". |
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Back To Bedlam - Bedlam Sessions (CD + DVD) von James BluntAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 12,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBACK TO BEDLAM-THE BEDLAM SESS Aus der Amazon.de-RedaktionMit seinem Debütalbum Back To Bedlam avancierte der Sänger und Songwriter aus England zum erfolgreichsten Newcomer des letzten Jahres. Alle Musikliebhaber, die eines seiner Konzerte in den letzten Monaten besucht haben, wissen, dass James Blunt auch als Live-Entertainer überzeugt. Mit Back To Bedlam - Bedlam Sessions präsentiert er nun ein DVD/CD-Packet, das alle Fans glücklich machen wird. Neben einem 47 Minuten langen Audio-Konzert-Mitschnitt aus Irland, der soundtechnisch höchsten Ansprüchen genügt, verwöhnt uns James Blunt mit einer DVD, die neben einem für die BBC aufwändig produzierten Live-Konzert auch noch jede Menge Extras enthält, darunter die Videos zu den Songs "High" (in gleich zwei Versionen), "Wisemen", "You're Beautiful" und "Goodbye My Lover" sowie deren Making Ofs. Abgerundet wird die Bonussektion durch eine Fotogalerie, eine aufschlussreiche Dokumentaion ("Being Blunt") sowie ein Interview. Im Mittelpunkt bei der DVD steht aber eindeutig das Konzert, dass James Blunt für das bei der BBC ausgestrahlte Fan-Event "Live At The BBC" gegeben hat. Teilweise unterstützt von einem achtköpfigen Streicherensemble läuft der Sänger in Stücken wie "Out Of My Mind" oder "Wisemen" zu ganz großer Form auf. Höhepunkt der Liveshow ist eindeutig die Interpretation seines Hits "You're Beautiful" sowie das allein am Piano vorgetragene "No Bravery". Absolut gelungen ist auch die am Ende der DVD und CD platzierte Coverversion des Pixies-Klassikers "Where Is My Mind?", mit der James Blunt noch einmal seine außerordentlichen stimmlichen Fähigkeiten in den Vordergrund rückt. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:suchtgefahr!!! 5 von 5 Punktenals ich mir dieses paket bestellte, ging es mir eigentlich hauptsächlich um die dvd und gar nicht so sehr um die cd, da ich ja das studioalbum "back to bedlam" schon hatte.mal abgesehen davon,dass die dvd ein wahrer augen-und ohrenschmaus ist, sprengte die live-cd alle meine erwartungen.james blunt überzeugt mit seiner grandiosen stimme und seinem gefühlvollem gesang,dass mir glatt die treffenden worte fehlen um diese leistung zu beschreiben.wer james blunt mag wird ihn danach lieben ;-) tausend sterne!!!!!!!!!!!!! Für Fortgeschrittene. Und: nächstes Mal die Instrumente ordentlich stimmen! 3 von 5 PunktenAll dem Lob der anderen Rezensionen kann ich mich grundsätzlich zwar anschließen. Wer sich für diese CD/DVD interessiert, sollte das Studio-Album schon besitzen - es eignet sich zum Einstieg meines Erachtens besser, weil es schärfer und exakter gespielt ist als die soften Live-Versionen. Und es gibt noch was, das mir die CD stellenweise etwas vergällt hat - daher die Abwertung auf 3 Sterne: Das Klavier ist nicht richtig gestimmt! Deutlich hörbar zB am Anfang von "Billy". Das hohe C ist schrecklich! Und auch die Gitarre ist am Anfang von "Wisemen" nicht ganz koscher ... Dagegen stört mich kaum, dass auf der DVD bei "Goodbye My Lover" das Knarzen der Klavierpedale deutlich hörbar ist. Bin total begeistert 5 von 5 PunktenDieser Mensch ist ein Ausnahmekünstler mit einer ganz eigenen Art sich alles von der Seele zu singen. Ich liebe diese Musik. Die Aufnahmen des Konzerts sind sehr gut und es fesselt einen total, wie James Blunt seinen Gefühlen freien Lauf läßt. Auf diesen Künstler werde ich auch in Zukunft achten. Danke Bettina Wetzel wunderbar 5 von 5 Punktendas cd/dvd-paket ist insgesamt hervorragend gelungen. aber: wie ein vorrezensent bereits einmal angemerkt hat, hatte auch ich etwas mühe, die bonus-videos aufzurufen. entweder war die dvd nicht ganz astrein produziert oder mein dvd-player hat probleme bei der erkennung dieer tracks gehabt (würde mich aber wundern, weil der gesamte rest einwandfrei lief). ich hab' das erst über einen umweg geschafft und jetzt läuft alles problemlos. in summe aber eine sehr gute wahl! Was für ein Glück, diese Musik entdeckt zu haben... 5 von 5 PunktenErst vor 3 Wochen wurde ich so richtig auf James Blunt aufmerksam, als ich zufällig "Wisemen" im Radio hörte und der Moderator so nett war, hinterher den Namen des Sängers zu nennen. 3 Tage später hatte ich die CD zu Hause und ging erstmal skeptisch an das Ganze heran, was sich aber als absolut unbegründet herausstellte. Oft ist es ja so: wenn man sich von einem Sänger ein ganzes Album anhört, muß man sich durch einige Titel regelrecht "hindurchquälen". Nicht so in diesem Fall. Wenn die 10 Titel abgespielt sind, denkt man:"Nanu, war das schon alles?" und möchte mehr... Ein netter Fan wies mich auf die DVD hin, welche ich mir natürlich auch sofort orderte. Und auch hier der Volltreffer auf ganzer Linie! Wie schon einige vor mir schrieben, hat man das Gefühl, daß James Blunt seine Musik lebt. Bei "Good bye my lover" hat man den Eindruck, daß er selbst jeden Moment anfängt zu weinen und nicht mehr weitersingen kann. Das geht sowas von unter die Haut! Dazu die Videos und das Interview und einige nette Fotos und nicht zu vergessen die CD mit Live-Konzert und 3 Titeln, die auf der "Back to Bedlam"-CD nicht dabei sind - kurzum alles, was das Fan-Herz begehrt. Hoffentlich kommt bald mehr von diesem Mann...! Absolut empfehlenswert! 5 Sterne hoch2, mit Gänsehautgarantie. |
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