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Led Zeppelin III von Led ZeppelinAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1994 |
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Produktbeschreibung3/REMASTERED Aus der Amazon.de-RedaktionKaum haben sich Led Zeppelin mit dem Napalm-und-Gitarren-Orgasmus "Whole Lotta Love" als neue Götter in der Walhalla des Heavyrock verewigt, da reißen die Songwriter Jimmy Page (guit) und Robert Plant (voc) das Ruder schon wieder herum. Dem "Braunen Bomber", wie Led Zeps Zweitwerk aufgrund des Cover-Motivs genannt wurde, sollte ein filigraneres Werk folgen. Eines, das man den eigenen Großeltern mit Stolz vorspielen kann. Also packen Page und Plant ihre Familien, Gitarren und Roadies in Geländewagen, fahren nach Wales und machen im Landhaus Bron-Y-Aur (sprich Brom-Rahr) auf Hippie-Kommune. Die dabei entstehenden Songs entblößen die folkige Seite Led Zeppelins. So ist "Bron-Y-Aur Stomp" ein wuchtiger Skiffle-Song, "Friends" beginnt mit einer Akustik-Gitarre, hinter der ein Streicher-Ensemble die Mystik nordafrikanischer Städte heraufbeschwört. Der Blues wird von John Bonham (drums) und John Paul Jones (bass) auf Überlebensgröße geprügelt: Neben dem psychotischen "Hats Off To (Roy) Harper" ist es vor allem das atmosphärische Monster "Since I've Been Loving You", das nach dem kalten Rauch schmeckt, der das Zimmer durchwabert, in dem man am Morgen danach einsam aufwacht. Und was den harten Rock betrifft, so gelingt es Led Zeppelin, die Essenz all dessen, was eine Rockband 1970 an Energie entfachen kann, in 2:23 Minuten zu pressen: "Immigrant Song" wird mit Plants Sirenengeheul, der nordisch-heroischen Sagenwelt des Textes, mit galoppierendem Groove und meterdicken Gitarrenwänden zum Prototyp eines Rocksongs der Marke Led Zeppelin. --Björn Döring 5 Kundenrezensionen:Die "Hammer Of The Gods" auf Folkpfaden 5 von 5 Punkten"Hut ab vor jedem, der macht, was er für richtig hält, und sich nicht verkauft." (James Patrick "Jimmy" Page) Fernab der von den Ablenkungen Londons zogen sich Led Zeppelin am 19. Mai 1970 nach Headley Gange, einem alten Landhaus in Hampshire zurück, um dort in einem Mobilstudio ihr drittes Album einzuspielen..... .....das zu einer guten Mischung aus harten Rockgranaten und Akustiknummern, die vom frühen kalifornischen Softrock beeinflusst waren, werden sollte. Eindeutig als Nachfolger von "Whole Lotta Love" war das martialische "The Immigrant Song" (Track 1) gedacht. Mit seinem Schlachtruf "Val-hal-la I am coming" war der Song ein Beispiel für die Affinität der Gruppenmitglieder zu mittelalterlichen Phantasien aus der plündernden und brandschätzenden Welt der Wikinger. Bereits im Umgangs mit der akustischen Gitarre ist "Friends" (2) ein gnadenloser Ripoff von Crosby Sills & Nash. Selbiges gilt auch für die Streicherarrangements die Tony Visconti für die damals große britische Glamrock-Band T. Rex kreiert hatte. Die Orchestrierung und der Gesang Robert Plants sind die letzten Versuche in Richtung Psychedelic. Der Track endet in einem Dröhnen, das in "Celebration Day" (3), einer weiteren Nummer voller Schlachtenlärm und reichlicher Gitarrenoverdubs, übergeht. Hierbei wird im zweiten Vers die "Living Loving Maid" (Led Zeppelin II) kurz zitiert. "Since I've Been Loving You" (4) ist ein hervorragender Blues, das Produkt der Zusammenarbeit von Page und Plant. Da der Song live im Studio eingespielt wurde, vermittelt er einen exzellenten Eindruck des damaligen Konzertsounds und lässt auch erkennen, dass sich Plant zuvor aufmerksam Janis Joplin und Van Morrison angehört haben muss. Das zum Mitstampfen anregende "Out of Tiles" (5) ist eine Einladung zum Abrocken. Mit den zweiten fünf Songs, die ganz uncharakteristisch leise ausfielen, gaben Led Zeppelin dem harten Kern ihrer Fans ein Rätsel auf. Page & Co. Machten hierdurch deutlich, dass sie sich nicht nur als harte Rocker, sondern auch musikalische Künstler sahen. Nach zwei dröhnend lauten Alben wollten sie endlich einen Longplayer, den man sich auch zu Hause, im Kreise seiner Familie anhören kann. Die Tracks, vor allem die Gitarrenparts spiegeln Pages langjährige Bewunderung alter Folksongs und des traditionellen Gitarrenspiels wider. Das Album steht daher im Zeichen uralter Melodien und instrumentalen Techniken der britischen Inseln. "Gallows Pole" (5) ist eine gruselige, alte Ballade, die Page auf einem alten Folkways-Album Fred Gerlachs, einem Zwölfsaiten-Gitarristen, gefunden hatte. Eine Fiedel und Jimmy Pages Banjospiel (!) geben ihr einen starken Southerntouch. Page gab später zu, dass sein Fingerpicking eine Kombination aus Pete Seeger, Earl Scruggs und totaler Inkompetenz gewesen sei. Die Metaphorik des Textes hat die Tarotkarte des Gehängten zum Gegenstand für die sich Page, der sein eigenes Tarotkarten-Set entworfen hatte, starkes Interesse zeigte. Die genannte Tarot-Figur steht für Veränderung, die Suche nach Weisheit und die Führung aus dem Unterbewussten. "Tangerine" (7) hatte Page in einer Zeit des emotionalen Aufruhrs geschrieben. Bereits die Yardbirds hatten sich daran erfolglos versucht. Für Led Zeppelin hatte Page die Nummer musikalisch total umgebaut, mit neuen Lyrics und Pedalsteel-Gitarre versehen. Ein tolles Solo ist offensichtlich ein Zitat Jeff Becks, mit dem er bei den Yardbirds zusammengespielt hatte. Der schöne verhallte Gitarrenpart des folgenden "That's The Way" (8) orientiert sich an dem damaligen Sound des Kanadiers Neil Young. Der Text, der Wasserverschmutzung und Ökologie zum Gegenstand hat, ist auch eine Erinnerung der Gruppe an ihre US-Touren, als sie im tiefen Süden in der eigenen Garderobe mit Revolvern bedroht und von örtlichen Sheriffs als pervers und drogensüchtig bezichtigt wurden. Sogar mit Festnahme wurde ihne gedroht, sollten sie es wagen eine Zugabe zu spielen. Der walisisch klingende "Bron-Yr-Aur-Stomp" (9) ist eine klassische Skiffle-Nummer, bei der Jon Bonham mit seinem Schlagzeug den markanten Rhythmus vorgibt. Der letzte Song erinnert mit seinem Gitarrenspiel und der elektronisch behandelten Stimme Plants an "The King Of The Deltablues" Robert Johnson (1911 - 1938) und ist als "Hat Of To (Roy) Harper" (10) eine Hommage an den gleichnamigen englischen Folksänger, die in besonderer Weise in Pages Eingangszitat wiederzufinden ist. Nach nahezu vier Jahrzehnten gibt es auch für das dritte Werk der selbstbetitelten (jedoch alles andere als) bleiernen Zeppeline 5 Amazonsterne. Gemischte Gefühle 4 von 5 PunktenDie Led Zep "III" erschien im Herbst 1970. Die musikalische Richtung veränderte/erweiterte sich wieder ein bißchen. War das Debut ein hartes Bluesalbum, das 2. eher ein reines Stück Hard Rock, so wurde hier viel Folk und akustische Elemente zum Hard-/ Blues Rock dazugefügt. Somit ging die Gruppe um Jimmy Page doch einen anderen Weg als zur gleichen Zeit Deep Purple, Black Sabbath und Uriah Heep, die allesamt harte Rock Platten veröffentlichten. Bei den ersten 5 Songs ist noch alles beim Alten geblieben. Hier bekommen wir harten Rock mit Blueselementen vorgesetzt. `Immigrate song`, `Since I`ve been loving you` und `Out on the tiles` sind allererste Sahne. Led Zep von ihrer besten/härtesten Seite. 5 Sterne für die erste Seite der damaligen LP. Die Songs 6 bis 10 bieten jedoch, wie bereits geschrieben, viel akustische Musik und viel Folk. Hier zeichnen sich besonders Jimmy Page und Robert Plant aus. Mehr als 3 Sterne kann ich aber nicht vergeben. `Gallows pole` und `Tangerine` sind noch die besten Songs. Der eine oder andere Rocker hätte hier Not getan. Unter dem Strich aber 4 Sterne für "III". Es gehört sicherlich zu den abwechslungsreichsten Alben der Gruppe, die hier beweist, dass sie keine reine Rock Gruppe sind/waren. Es dreht sich wieder! 5 von 5 Punkten"Led Zeppelin III" ist vielleicht nicht das beste Zepp-Album aller Zeiten, wohl aber das mit dem vielleicht interessantesten Cover, wenn man sich noch an die alte Vinyl-LP mit dem Klappcover inkl. der Drehscheibe erinnern kann. Eben dieses Cover inkl. Drehscheibe gibt es jetzt in einer in Japan erschienenen Neuauflage von "Led Zeppelin III" und aller übrigen Zepp-Alben, die jeweils in Miniaturrepliken des Original-LP-Artworks stecken. In der Verpackung stecken jeweils die Jimmy Page-Remasters aus den Neunzigern, lediglich "The Song Remains The Same" kommt im Rahmen dieser Japan-Edition in der expanded Version von 2007! Die gesamte Edition gibt`s übrigens auch als Boxset, nicht gerade zum Schnäppchenpreis, aber für Zepp-Fans unvermeidlich! Das BESTE Led Zeppelin Album!!!! 5 von 5 PunktenDies ist mit Abstand das beste Led Zeppelin Album! Nach den sehr starken ersten beiden Platten konnten sich die Zep's weiter steigern!!! Auf diesem Album stimmt einfach alles! Die Songs haben eine gewisse "Hitqualität" und gehen schnell ins Ohr! Würde ich jedem Led Zeppelin neuling als erstes Raten. Topt für mich sogar das IV und Houses of Holy Album!!! Lagerfeuerromantik, Experimente und rabiate Töne 4 von 5 PunktenAnstatt auf II ein weiteres relativ geradliniges, fast reines Hardrockalbum folgen zu lassen, überraschten Led Zeppelin 1970 die Öffentlichkeit mit einem Werk, das die ruhigere, akustische Seite der Band in den Mittelpunkt stellte. Entstanden in der Abgeschiedenheit und Ruhe eines Landhaus in den Bergen von Wales, zurückgezogen. versammelt vor allem die ehemalige Vinyl-B-Seite (Tracks 6-10) Songs, die eine keltische, ländliche Aura und Lagerfeuerromantik" verströmen. Das Traditional "Gallow's Pole" versieht die Band gekonnt mit dem ihr eigenen Sinn für Dramatik, "Tangerine" ist ein wunderbar entspanntes Liebeslied im Country-Gewand und das folkige "That's The Way" der vielleicht ruhigste und introvertierteste Song im Bandrepertoir überhaupt. Und wie die 2003 erschienene Live-doppel-DVD mit beweist, schaffte es "Bron-Yr-Stomp" mit seinen schmissigen Akustikgitarren und filigranen Gitarrenkünsten durchaus in die Gunst des Publikums, dem sonst ja gern nachgesagt wurde, es verlange hauptsächlich nach hartem Rock. Am Ende des Albums steht mit Hats Off To (Roy) Harper" eine der für Led Zeppelin typischen überdrehten Interpretationen klassischer Bluessongs und ein weiterer Beweis dafür, dass der verdächtige Hang zum Plagiat auch auf Album Nummer drei nicht enden wollte. Aber abgesehen davon hat III genug Originelles zu bieten, wobei es doch die Songs derVinyl-A-Seite sind, von denen einige zu den markantesten Led-Zeppelin-Stücken gehören. Zum Beispiel die - auch als Single erfolgreiche - wüste, knapp zweiminütige Proto-Metal--Attacke namens "Immigrant Song". Im selben Ton sollte es allerdings nicht weitergehen. Dann nämlich entführt das experimentell und mystisch klingende "Friends" (unter den weniger bekannten Zep-Songs einer der besten) den Hörer abrupt in den Orient. Daran direkt an schließt mit "Celebration Day" ein Beweis dafür, dass Led Zep satten Bluesrock manchmal durchaus auch interpretieren konnten, ohne allzu harte Töne anzuschlagen. Der bandeigene Sinn für Hektik und Wahnsinn kommt allerdings beileibe nicht zu kurz: "Since I've Been Loving You" mischt übertriebene Theatralik mit subtiler Musikalität, wobei John Paul Jones an der Orgel und die Sologitarreneskapaden von Jimmy Page ein Highlight darstellen. Am Ende knüpft genau genommen nur "Out On The Tiles" mit seinem bombastischen Riff und großmäuliger Attitüde dort an, wo II zuvor aufgehört hatte. Fazit: LED ZEPPELIN III ist - anders als II, IV und PHYSICAL GRAFFITI - vielleicht nicht eines der absolut wichtigsten innerhalb der bandeigenen Diskographie. Hört man es am Stück, so wirkt es zwar abwechslungsreich und unterhaltsam, aber nicht ganz so spannend wie die vorher genannten Werke. Eher ein Übergangswerk denn ein wirkliches Meisterwerk, ist III trotzdem ein unverzichtbares Album für jeden, der sich eingehend mit der Musik von Led Zeppelin beschäftigen möchte. |
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Plans von Death Cab for CutieAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 7,08 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2005 |
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ProduktbeschreibungPLANS Aus der Amazon.de-RedaktionIm Jugendzimmer vom leicht weichlichen, verbal genialen Seth Cohens hängt seit Ewigkeiten ein Poster von Death Cab For Cutie. Der junge Star aus der Kultserie The O.C. (bei uns O.C., California, eine große Hilfe für Death Cab in Sachen Karrieresprung) hat Geschmack und auch nach Plans keinen Grund, das gute Stück von der Wand zu holen. Wo andere Bands ihr Pulver nach ein, spätestens zwei Platten verschossen haben und allzu schnell Geschichte werden, da geht das 1997 in Bellingham / Washington gegründete Quartett andere Wege: Sie werden immer besser! Was auch daran liegt, das DCFC erstmals zwei Alben, also Transatlanticism und Plans in gleicher Besetzung eingespielt haben und zwar auf einer Farm in Massachusetts. Das Mehr an Konzentration und das Weniger an Ablenkung hat die Songs noch kompakter, noch erwachsener werden lassen, auch der Wechsel nach vier Alben für das Indie-Label Barsuk zu einer großen Plattenfirma bleibt ohne hörbare Folgen. Auffällig unauffällig sind die elf Midtempo-Tracks ausgefallen und doch von immenser Schönheit, Bittersüße, Intimität, Wärme und Zartheit, ohne in ein Coldplay'sches Jammertal zu fallen. Die nach Seattle übergesiedelten DCFC treffen mehr die Sadcore-Stimmungen der Red House Painters oder Low, vor allem aber treffen sie auf dem ruhigen Rock-Album Plans stets den richtigen Ton.--Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Klasse! 5 von 5 PunktenIch habe alle Platten dieser Gruppe gehört - diese ist Ihr Masterpiece. Auf den ersten "Hörblick" gefällig, offenbart diese Scheibe nach mehrmaligem Genuß ihre ganze Schönheit. Es gibt für mich keine Anspieltips, mir gefällt hier ausnahmslos alles. Viel wurde geschrieben über diese, leider in Deutschland immer noch viel zu unbekannte Band. Aber Plans ist für mich das größte. Einfach anhören, nochmal anhören - und dann nicht mehr davon wegkommen! Eine Platte für gewisse Stunden ... ;-) 3 von 5 PunktenDie CD sollte in keiner Sammlung fehlen: genau die richtige Musik für die Momente, in denen man versucht die Traurigkeit abzuschütteln. Death Cab For Cutie wandern auf dem schmalen Grat zwischen sanft-ruhigem Pop und langweiligem, teilweise wehleidigem Gesäusel. Etwa die Hälfte der Lieder sind sehr gut, der Rest ist ein bisschen zu eintönig: daher berechtigte drei Sterne. In einige Sachen muss man sich erst reinhören - "Soul Meets Body" klingt anfangs nach einem richtig schrecklichen Heuler, schwingt sich dann aber bald in fröhliche Sommer-Fahrradtour-Erdbeerfeld-Höhen auf. Volle Berechtigung zum Kauf erteile ich vor allem wegen "Marching Bands of Manhattan": Heile-Welt-Feeling dank synthetisch, aber perfekt klingender Begleitung und einer irgendwie unschuldigen Stimme, die hier am besten zur Geltung kommt. Was für depressive Stunden ist auch geboten mit dem unsentimentalen "I Will Follow You Into The Dark" mit minimalistischem Hintergrund und intelligentem Text. Sorrow drips into your heart through a pinhole ... 5 von 5 PunktenAllein diese Textzeile des Stückes "Marching Bands of Manhattan" rechtfertigt den Kauf dieser CD. Klingt komisch, ... ist es aber nicht, denn dieses Zitat beschreibt genau die Musik von Death Cab for Cutie. Melancholisch, wehmütig aber nie wehleidig. Musikalisch großartig, spärlich instrumentiert und mit Texten, die ihresgleichen suchen. Death Cab for Cutie kommen textlich nahezu an ganz große Lyriker des Rock'n'Roll wie Charlie Terrell heran. Der Opener, das bereits erwähnte "Marching Bands of Manhattan" fesselt von der ersten bis zur letzten Note. Das anschließende "Soul Meets Body", steht dem genialen Anfang in nichts hinterher. Natürlich scheint es unmöglich, ein derartiges Niveau über ein gesamtes Album zu halten. Doch enttäuschend wir es nie. "What Sarah said", "Brothers on a Hotel Bed" sowie "You will be Loved" sind nur einige Stücke, die auf so gut wie allen anderen derzeit veröffentlichten Alben als Juwelen hervorstächen. Plans ist ein Riesenalbum und alle, die beim Musik hören sitzen und zuhören und nicht etwa putzen oder Zeitung lesen, werden Freude an dieser Musik haben. Soul meets Body und Music meets Text 5 von 5 PunktenAuf den Punkt gebracht, bietet "Plans" vielschichtigen Pop aus Amerika. Ausschweifender lässt sich sagen: mit "Plans" liegt endlich wieder ein Album in meinem CD-Player, das man anhört und das einen in sich einsaugt, das man gleich noch einmal hören und bei dem man dann auch auf die Texte achten möchte. Die nämlich erweisen sich als äußerst vielschichtig und metaphorisch, meist ein wenig melancholisch von Einsamkeit, Abschied und Ende handelnd, ohne jedoch larmoyant zu werden: "love is watching someone die" (im Deutschen hat es der Liedermacher Hans-Eckardt Wenzel einmal ähnlich als Liebeserklärung formuliert: "Stirb mit mir ein Stück") Allen voran Benjamin Gibbard erweist sich als glänzender Songwriter, der mit wenigen Pinselstrichen im Kopf ausgesprochen plastische Bilder entstehen lässt. "And it came to me then that every plan is a tiny prayer to Father Time" - vielleicht ein Querverweis auf den Albumtitel. Wenn man die Texte von DCFC anhört, muss man zu dem Schluss kommen, dass Father Time die Gebete nicht immer erhört und manche Dinge mählich aus dem Ruder laufen können. Und doch klingt nahezu überall immer auch ein wenig Hoffnung mit. Und zur Musik kann gesagt werden: ein bisschen Beatles sind drin (insbesondere bei "Different Names for the Same Thing", zu dem ein knisterndes Feuer Lagerfeuerästhetik heraufbeschwört), ansonsten erkennt man durchaus die amerikanische Herkunft der Jungs ("Your Heart Is an Empty Room", "Crooked Teeth" und "Stable Song" zum Beispiel finde ich musikalisch typisch nordamerikanisch). Hier und da fühlte ich mich an die kanadischen STARS erinnert, die an dieser Stelle ebenfalls wärmstens empfohlen seien, oder an Bright Eyes (man höre:"I Will Follow You into the Dark"). "I want to live where soul meets body" singt Gibbard, und mit "Plans" ist zumindest dieser Plan aufgegangen. Genial, einzigartig und wunderschön! 5 von 5 PunktenUm es kurz zu halten: Einfach wunderschön und einzigartig! Gibbard ist wohl der genialsten und aussergewöhnlichsten Songwriter der gesamten Indie-Szene. Plans ist(wie eigentlich alle Death Cab Platten) einfach nur zum zurücklehnen und träumen. Nur zu empfehlen! |
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Live Your Life von T.I.Feat.RihannaAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,92 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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In Absentia von Porcupine TreeAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 6,54 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
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ProduktbeschreibungIN ABSENTIA Aus der Amazon.de-RedaktionPorcupine Tree sind der beste Beweis dafür, dass man progressiven Rock auch ohne allzu offensichtliche 70er-Retro-Anleihen spielen kann. In Absentia ist eines der grandiosesten Genre-Alben der letzten 20 Jahre und dürfte der Band endgültig zum lange überfälligen Durchbruch verhelfen. Im Vergleich zu den etwas poppiger ausgerichteten Vorgängern Stupid Dream und Lightbulb Sun klingt das erste Majorlabel-Album der Briten in jeder Hinsicht extremer: Die harten, fast schon metallischen Riff-Passagen krachen heftiger denn je, die düsteren Parts sorgen für intensive Gänsehaut-Attacken und die psychedelischen Feeling-Traumreisen erinnern an Frühwerke wie Signify. Steven Wilson und Co. haben der Verlockung widerstanden, vorrangig megaeingängige Singles für den Mainstream-Markt zu komponieren, und konzentrieren sich lieber auf ihre bewährten Stärken. Neben einigen harten, straighten Rock-Nummern werden dem staunenden Zuhörer einfühlsame Balladen, vereinzelte Loop-Einsprengsel und sogar zwei reine Instrumental-Stücke kredenzt. Den Vogel schießt man mit den tief unter die Haut gehenden Jahrhundertnummern "The Sound Of Muzak" und "Prodigal" ab, die Fans von Bands wie Pink Floyd, Manic Street Preachers, Rush und Marillion vor Ehrfurcht in die Knie zwingen dürften. Genial! --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Brilliant, kraftvoll, aber mit bösem Kuhfuss 4 von 5 PunktenAls Besitzer einer 7.1 Anlage mit AV Receiver wollte ich mir mal ganz aussergewöhnliche Musik gönnen. DTS mit den hohen Bitraten und sauberer Musikwiedergabe klingt plausibel und passend. Doch die erste böse Überraschung folgt bereits beim einlegen in den Player. Die Scheibe schaltet die Digitalausgänge ab, so das die Musik nur analog aus dem Player kommt. Da packt man sich schon an den Kopf und fragt "was soll daran bitte DTS sein?". Da die Scheibe der Blueman Group das gleiche machte, steckt offenbar Methode von DTS Entertainment dahinter. Kauf ich nicht wieder, verschaukelt jemand anderen. PT metallischer und weniger floydig... 4 von 5 PunktenSo, wollen wir mal dieses hochgelobte 'In Absentia' kommentieren, um es gleich ins rechte Licht zu ruecken :) Nein, mal im Ernst 'In Absentia' stellt fuer mich nicht gerade den Hoehepunkt der PT-Karierre dar. Sicherlich es ist das Album, dass vom Stil her in die heutige Zeit am Besten passt, allein schon weil es einfach haerter ist und die Songs nicht allzu lang sind. Aber mein Lieblingsalbum ist es nicht. Doch trotzdem ist es sehr interessant! Einige Rezensenten schreiben ja, dass dieses Album auch eine Rueckbesinnung auf Alben wie 'The Sky Moves Sideways' zu sein scheint. Also das hoere ich beileibe nicht raus. Sicher gibt es psychedelische Momente auf diesem Album, aber das klingt hier alles nicht so genial-spacig wie frueher, sondern einfach anders. Nicht unbedingt schlecht, sondern einfach anders, und darum halt auch irgendwie sehr interessant. Sphaerischen Momente sind das balladeske 'Prodigal' und das weitestgehend instrumentale '.3' (komischer Titel), welches zum Ende hin langsam aufbaut um am Schluss von schwebenden Keyboards und einer interessant klingenden E-Gitarre dominiert wird. Naja, kommen wir zu den Stuecken im neueren Stil. Der Opener 'Blacksest Eyes' beginnt mit harten Riffs, um als - im Vergleich zum Anfang - beschwingter Rock-Song fortgefuehrt zu werden, immer unterbrochen von den fuer PT-Verhaeltnisse boesen Gitarrenriffs. 'Trains' entwickelt sich nach mehrmaligem Hoeren zum echten Ohrenschmaus. Eine tolle Akkustikballade(Wobei das nicht der passende Ausdruck ist), die man sich einfach anhoeren muss, weil es sich schwer beschreiben laesst, was gerade an diesem Stueck so toll ist. Es zeigt mal eine sehr schoene, melodische-songorientierte Seite von Porcupine Tree. Ich finde halt einfach die Akkustik-Riffs genial, die spaeter zu bombastischeren E-Gitarren-Riffs werden, mal von den beiden Soli ganz zu schweigen. Dieser neue Stil gefaellt mir richtig! Warum kommt solch ein Track eigentlich nicht in die Charts? Die psychedelischeren Stuecke wie 'Lips Of Ashes' und 'Gravity Eyelids' wirken fuer mich eher unausgereift und dümpeln irgendwie vor sich hin, statt wirklich mitzureissen. ist aber mal wieder ein anderer Sound von Porcupine Tree, und ist doch schoen, wenn irgendwer ueber dieses Album zur Band kommt, der bis dato noch nix mit ihr anfangen konnte. Im riff-dominierte 'Wedding Nails' geht es ordentlich zur Sache. Das Stueck mach ordentlich Druck! 'Strip The Soul' ist dann der untypischste Porcupine Tree Track ever. Irgendwie sehr provokant. Das Video passt auch eher nicht zu Porcupine Tree, sondern viel eher zu anderen Bands. Mir gefaellt jedenfalls die Basslinie. 'Sound Of Muzak' nimmt dann ansatzweise den Stil bei 'Halo' von der 'Deadwing' vorweg. In den Strophen schon fast gesprochener Text, im Refrain dann die melodische Seite. Ganz gut gemacht, anders als man es bisher von denen gewohnt ist. Den versoehnlichen Abschluss des Albums bildet die schoene Piano-Ballade 'Collapse The Light Into Earth' Das erinnert hier uebrigens sogar an Coldplay. Noch schoener ist allerdings das ebenfalls balladeske 'Heartattack In A Laybay' mit seinem herrlich-sphaerischem Harmoniegesang. So wunderschoen, ich kann mir dazu sogar ein perfekt passendes Video vorstellen... Ein Album, durch dass Porcupine Tree sicher neue Fans hinzugewonnen haben. Mein Stil ist es aber nicht so ganz. Trotzdem moechte ich die gute Scheibe nicht missen. Vor allem nicht 'Trains' und 'Heartattack In A Laybay'. Ich gebe "nur" 4 Sterne, weil ich die anderen Alben einfach besser finde! Sometime in the future the boy goes wild... 5 von 5 PunktenPorcupine Tree, das war in den Anfangstagen eine auf Klangexperimente ausgerichtete idealistische Ein-Mann-Band: Steven Wilson, ein Studio und ein schier unerschöpfliches Repertoire an Ideen, mehr brauchte es nicht. Inzwischen ist das Projekt schon lange zu einer richtigen Band gereift, ja mehr noch - es entwickelte sich zu einer der besten Live-Bands der Welt. Wer auf dem weiten Feld des Progressive-Rock irgendwas zu melden haben will, wird sich im Endeffekt einzig an dieser Band messen lassen müssen. Ist "In Absentia" nun das Opus Magnum, als das es so oft betitelt wird? Ja - auch wenn das 2007 erschienene "Fear of a Blank Planet" in meinen Augen als qualitativ absolut gleichwertig betrachtet werden muss. Die typischen Ambiente-Elemente sowie die psychedelische Grundstimmung, die sich von jeher durch alle Wilson-Projekte zieht, beides kommt immer noch auf "In Absentia" vor, doch werden diese oftmals schon tranceartigen Klangbilder durch plötzliche Härte aufgebrochen, manchmal geradezu verschlungen. Rockig gaben sich Wilson & Co. schon auf "Signify" und "Lightbulb Sun", doch diese knüppelharten Tonläufe waren etwas völlig Neues für Porcupine Tree. Für viele überraschend stand ihnen dieser Sound aber perfekt zu Gesicht, und Wilson führt die Neuerung nicht etwa gemächlich, sondern mit einem wahren Knall ein: "Blackest Eyes" eröffnet nicht nur das Album, sondern gleichzeitig eine neue Ära der Band. Als weitere Highlights neben erwähntem "Blackest Eyes" sind sicherlich der wunderschöne Ohrwurm "Trains", das anklagende "Sound Of Muzak", das experimentierfreudige "Gravity Eyelids" sowie das überraschende "Strip The Soul" zu nennen...hm...Oder doch eher das epische "Prodigal", das mystisch benannte ".3", das krachende Instumental "Wedding Nails" oder die göttliche Ballade "Heartattack In A Layby"? Ach egal, jeder wird seine ganz eigenen Highlights finden. "One of the wonders of the world is going down...", singt Wilson in "Sound Of Muzak" beschwörerisch, es klingt wie eine einzige düstere Prophezeiung. Doch solange es solche umtriebigen Individualisten wie ihn gibt, wird das 'Wunder Musik' ganz bestimmt nicht untergehen. Ideal zum abschalten... 5 von 5 PunktenAuf der Suche nach neuen, mir unbekannten Klangwelten bin ich zufällig auf "In Absentia" gestossen. Die ausgesprochen positiven Rezensionen haben mir dann die Entscheidung sehr leicht gemacht, die Scheibe auf Verdacht zu bestellen. Ich habe sie jetzt schon einige Male gehört, und bin begeistert! Der Opener "Blackest Eyes" zeigt einem direkt wo's lang geht, eine sehr schöne Mischung aus härteren und melodischen Passagen. Die Refrains bleiben hängen, die Stimme passt sich herrlich den Stimmungen der Songs an, ohne dabei weinerlich zu wirken. Akkustische Parts werden reibungslos durch härtere abeglöst, dir Übergänge sind fliessend und passen einfach perfekt. Das Album baut eine interessante aber angenehm melanscholische Atmosphäre auf, in der man sich verlieren und voll und ganz abschalten kann. "Porcupine Tree" verstehen definitiv ihr Handwerk und ich ärgere mich wirklich, erst jetzt auf diese Perle gestossen zu sein! Ich bin gespannt, wie sich das Album in meinen Ohren nach etlichen weiteren Durchläufen noch entwickeln wird, da es auch jetzt schon erstklassig ist. Als Anspieltip würde ich (bisher!) den Song "The Sound of Muzak" geben. Warum... 5 von 5 Punkten... habe ich erst so spät von Porcupine Tree erfahren? Warum kannte ich dieses Album nicht? Dies ist nämlich SEIT LANGEM das Beste was den Weg in meinen CD-Player gefunden hat! Diese spannende Mischung aus elegischen Passagen und harten Gitarrenriffs, der geniale musikalische Aufbau der Stücke (allen voran Stück ".3") und die enorme atmosphärische Dichte lassen keine Wünsche offen. Die Qualität des Sounds ist auch nicht von schlechten Eltern. Selten klangen Gitarrenwände so massiv und transparent zugleich. Hervorragende Musik von hervorragenden Musikern. Kurz: Uneingeschränkt empfehlenswert! |
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No Pads,No Helmets..Just Balls von Simple PlanAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,77 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2003 |
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ProduktbeschreibungNO PADS,NO HELMETS..JUST BALLS 5 Kundenrezensionen:Super Album 5 von 5 PunktenIch kannte Simple Plan biser noch nicht. Nachdem ich mir eine CD von 3 Doors Down bestellte sah ich unter "Was andere Kunden auch kaufen" diese CD von Simple Plan. Aufgrund der Top Bewertungen hörte ich mir die Soundbeispiele an. Da diese mir sehr gut gefielen bestellte ich mir die CD. Und ich hab es nicht bereut. Wirklich JEDES einzelne Lied ist Hammergeil. Richtig Gute- Laune Musik. Fazit: KAUFEN! Geiles Album 5 von 5 Punktenich habe mir dieses album heute gekauft un muss echt sagen wir gefällt jedes lied auf der cd ich finde es is eines der besten rockalbums die je auf denn markt gekommen sind klassse!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Super schnell und 1a-Qualität 5 von 5 PunktenMuss schon sagen: Die Lieferung war sehr schnell (innerhalb von 2 Tagen, obwohl ich in Österreich wohne) und genau so wie ich mir vorgestellt habe: perfekt! ^^ Zu dem Album brauch ich garnicht viel sagen, ich schließe mich da meinen Vorpostern an! MfG Chris locker und easy 5 von 5 PunktenIst halt lockerer Kinderpunkt. American Jesus ist übrigends Original von Bad Religion und schon 13 Jahre alt, hat aber auch style ;-) Einfach ein sensationelles Album 5 von 5 PunktenDie meisten kennen die Musik von Simple Plan leider immer noch nur aus der Citröen-Werbung. Dabei machen die 5 Kanadier schon seit einer Weile richtig gute Musik, auch wenn es bis jetzt leider erst zwei Alben gibt. Die haben es dafür richtig in sich. Wer sich dieses Album einmal angehört hat, kommt einfach nicht mehr los davon. Die Musik und Texte zwingen einfach zum Mitsingen. Wer bei Liedern wie "I'd Do Anything", "I'm Just A Kid" oder "Grow Up" ruhig bleiben kann, mit dem stimmt etwas nicht. Dabei kann man eigentlich keine Lieder hervorheben. Das Album gehört wirklich zu den ganz wenigen Alben, die man von Anfang bis Ende durchhören kann und muss. Das einzige etwas schwächere Lied auf der CD ist der Bonus-Track, eine Live-Version von American Jesus, das nach meinem Geschmack bei Bad Religion einfach besser klang. Im Vergleich zum Nachfolge-Album "Still not getting any", das ebenfalls absolut spitze ist, bevorzuge ich dieses Album. Vereinzelt enthält das Nachfolge-Album zwar Lieder, die noch eine Spur besser sind, über das ganze Album betrachtet, halte ich jedoch dieses Album für das bessere. Bedenkt man, dass das Album unter teilweiser Mitwirkung von Joel Madden (Good Charlotte) und Mark Hoppus (Blink 182) entstand, muss man sagen, dass Simple Plan diesen Bands absolut in nichts nachsteht. Alles in allem das beste Album, dass ich besitze. P.S.: Wer die Möglichkeit hat, ein Konzert von Simple Plan mitzuerleben, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Live sind die Jungs nochmal eine Klasse besser. |
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Pretty.Odd. von Panic at the DiscoAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 8,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Warum!? 1 von 5 PunktenBeim Hören dieses Albums kam mir nur eine Frage auf und die war "Warum"! Im Vergleich zum Vorgängeralbum vollziehen PatD hier einen kompletten Stilwechsel, den ich persönlich nicht nachvollziehen kann. War "A Fever You Can'T Sweat Out" noch voller Energie, Frische und Innovativem ist "Pretty. Odd." fad, langweilig und einschläfernd. Ich persönlich werde weiterhin sehr gerne ins alte Album reinhören,weil es mir immer noch äußerst gut gefällt, dem neuen Album aber entschieden aus dem Weg gehen. Popcorn mit ganz, ganz, ganz viel Zucker 3 von 5 PunktenWER DAS ERSTE ALBUM DIESER BAND NICHT KENNT, ... ... der hört hier 48 Minuten knallbunte Retro-Mugge, die sich schamlos vor allem bei den BEATLES bedient. Das ist nett, das wird konsequent betrieben und musikalisch perfekt umgesetzt. Zu perfekt - finde ich! Denn angesichts dieser professionellen stilistischen Plünderung frage ich mich: hat diese begabte Band auch ein eigenes Gesicht? - Obwohl die Zutaten zu diesem Pop-Zirkus eigentlich stimmen, ist mir da zu viel Zuckerguss drüber, zu viel Orchester, ein paar Bläser hier, ein Glockenspiel da - es schmeckt lecker, doch nach spätestens 30 Minuten gibt's schon Bauchschmerzen von dem ganzen süßen Zeug. WER DAS ERSTE ALBUM DIESER BAND KENNT, ... ... darf sich durchaus verschaukelt vorkommen, weil zwei völlig verschiedene Musikstile miteinander konkurrieren. Auch der Emo vom Album "A Fever You Can't Sweat Out" war wegen seiner Atemlosigkeit zwar durchaus lecker, aber nicht immer bekömmlich. Aber "Pretty Odd" führt den Liebhaber jenes Sound natürlich völlig in die Irre. Gut - nehmt es als Chance, den musikalischen Band-Horiziont mit diesem Album zu erweitern, denn musikalisch haben es die Jungs ohne Zweifel voll drauf. Aber wann verbinden "Panic At The Disco" ihre musikalischen Talente und Visionen endlich zu etwas Eigenständigem und wirklich Großem? Anders aber trotzdem geil! 4 von 5 PunktenEs mag für panic! untypisch sein es ist aber trotzdem sehr gut! Solide Sounds die einen mal in die Vergangenheit schauen lassen findet man hier zu hauf! Ich verstehe nicht warum man nicht auch mal für was "neues" aufgeschlossen sein kann! Besonders Folkin' Around find ich besonders schön mit den typischen Irish Folk elementen die einfach Klasse sind einfach spitze das Album! Lg Thanderin Bestes Album 2008 5 von 5 PunktenZu Beginn glaubte ich nicht, dass das Panic At The Disco sein soll!! Sie haben 2007 eine Namensänderung gemacht (jetzt KEIN Rufzeichen mehr), was wahrscheinlich mit dem neuen Stil der Band zu tun hat ... Nun zum Album: diese Musik ist einfach unglaublich! Diese wundervollen Melodien... hier stimmt einfach alles =) Das 1. Panic Album war sehr auf alternative/punk/emo ausgerichtet und jetzt spezialisieren sie sich auf beste Alternative Unterhaltung!! Ich finde das Album um einiges besser als zb. das langweilig geratene "viva la vida", da man in den Panicsongs viel mehr abwechslung bekommt .. Zweifellos das beste Album 2008!! Kein Wunder, dass die Band als Blink182-Coverband angefangen hat.. =) Schlechter geht es kaum!!! 2 von 5 PunktenWenn man an Panic at the Disco aus der Zeit von A Fever You Can't Sweat Out dachte, hatte man die geile junge und hoffnungsvolle Band vor Augen, die sich mit Hits wie I write Sins not Tragedies, But It's Better if you do in die herzen der hörer spielte. Und was ist daraus geworden: eine band, die sich neu erfindet und meint ein rock album ohne drums und e-gitarren gestalten zu können, so kommt es einem jedenfalls vor. wer davon überzeugt werden will dieses album nicht zu kaufen sollte sich mal alle lieder außer : nine in the afternoon, that green gentlemen und northern downpour anhören. NICHT KAUFEN!!!!! zummindestens nicht wenn man auf den erfrischenden rock aus ihrem erstwerk dachte, denn man bekommt hier das gegenteil von rock geliefert. LANGWEILIG!!!!!!!!!!! |
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Billy Talent II von Billy TalentAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 3,37 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBILLY TALENT II Aus der Amazon.de-RedaktionIhr selbstbetiteltes Debütalbum war eine der größten Rock-Sensationen des jungen 21. Jahrhunderts, und mit dem Nachschlag beweisen Billy Talent, dass das Wort ´Talent´ bei ihnen nicht nur groß geschrieben wird, sondern auch Langzeitpotenzial beinhaltet. Billy Talent war ein makelloses Meisterwerk voller spritziger Hymnen, unbändiger Energie und einem fesselnden Charisma, wie man es nur selten bei einer Newcomer-Band findet. Billy Talent II knüpft nahtlos an diesen Meilenstein an, ohne verkrampft zu kopieren oder ängstlich zur eigenen Messlatte hinaufzustarren. Als wäre man gerade erst frisch aus dem Ei geschlüpft, liefern die Kanadier 13 weitere Ohrwürmer in der Schnittmenge aus Rotzrock und melodischem, melancholiefreiem Emocore ab. Ob man in der Endabrechnung an das Debüt heranreicht, ist Geschmackssache, nahe dran sind die Jungs auf jeden Fall. Druckvoll rausgedonnerte Power-Hits wie "Devil In A Midnight Mass", "Fallen Leaves" oder "Pins And Needles" gehören auf jeden Fall zu den verehrungswürdigsten Gitarren-Wundern, die uns das Musikjahr 2006 schenkt. Kniet mitsingend nieder und huldigt den fabelhaftesten Rock-Newcomern seit Muse! -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Einfach toll! 5 von 5 PunktenUm es gleich mal vorweg zu nehmen. Ich bin wahrscheinlich etwas älter als der durchschnittliche BT-Fan, aber auch als Mittdreißigerin bin ich von dieser CD begeistert. Mitreissende Songs, ausgefeilte Arrangements und tolle Texte. Besonders die außergewöhnliche Stimme des Leadsängers, die sowohl zum Schreien, als auch zum "normalen" Singen geeignet ist, hat mich beeindruckt. Auch die vielen zweistimmigen Einlagen find ich sehr gelungen. Meine Lieblingssongs: Devil in a midnight mass (einfach nur genial!); Red Flag (eine richtige Hymne); This Suffering (etwas langsamer, aber schön) und natürlich Fallen Leaves... Mein Sohn (fast drei Jahre) fährt übrigens auch voll auf diesen Song ab! Pflichtkauf ohne Wenn und Aber! 5 von 5 PunktenWas soll man zu so einem Überkracher noch viel schreiben? Dass Billy Talent II das wohl beste Rock-Album dieses Jahrzehnts ist, steht eh ausser Frage, meiner Meinung nach. Ohne die Songs (die eh alle Klasse sind) aufzudröseln, nur so viel: all killers, no fillers! Was macht "II" so faszinierend? Nun, auf "II" schaffen es Billy Talent, sehr abwechslungsreiche Songs anzubieten, die dennoch wie aus einem Guss klingen. Das schaffen nur wenige Bands: Vielfalt, die nie zusammengewürfelt klingt, große stilistische Vielfalt, und doch hört man jedem Song die ganz einzigartige Note von Billy Talent an, alles klingt zusammengehörig. Das macht "II" so hörenswert. Ian D'Sa ist zudem ein wirklich großer Gitarrist, und der Sänger ist eh über jeden Zweifel erhaben. Die Texte sind ebenfalls hörenswert, Songs wie z.B. "Pins and Needles" oder "Fallen Leaves" treffen mitten ins Herz. Die Produktion ist hervorragend, Billy talent klingen auch i nruhigeren Songs nie schlaff oder kraftlos, 60s-Anleihen klingen nie retromäßig aufgewärmt, schenllere Sachen klingen nie hektisch, sondern immer sehr organisch. Während ich das schreibe merke ich, wie wenig Worte ausdrücken können, was "II" so absolut grandios macht. Deswegen sage ich nur: "buy, borrow or steal" ... Guter Nachfolger 4 von 5 PunktenAuf Billy Talent kam ich vor einigen Jahren durch puren Zufall. Ich hörte damals "line & sinker" und hatte sofort das Gefühl, eine Band gefunden zu haben, die anders ist. Das zweite Album ist meiner Meinung nach ebenso gelungen wie das erste. Ich war anfangs sehr skeptisch was die neuen Songs angeht. Oft halten Folge-Alben nicht das, was man erwartet. Zwar hat sich der Stil der Band nicht groß verändert, doch sind die Songs trotzdem eingängig. Ich muss zugeben, dass ich mich erst in das Album einhören musste, doch das es ist mir trotzdem sehr ans Herz gewachsen. Mit dem nun erreichten kommerziellen Erfolg gibt es dann aber wieder die großen Aufmüpfigen: Die Anschuldigung BT sei eine Emo-Band ist wirklich weit hergegriffen. Ich kann in dem Album keine dauerwehleidige Stimmung erkennen, oder selbstmitleidige Texte, die von Hoffnungslosigkeit handeln. Man sollte sich etwas mehr mit der Band auseinandersetzen und den Texten zuhören, bevor man über sie urteilt. Das große Klischee-Wort "Emo" wird heutzutage auf fast jede Band gestempelt. Mir ist wohl bekannt, dass die Stimme des Lead-Sängers nicht gerade die schönste ist, doch es kommt auf den Willen an. Sie ist was anderes, als die typischen "Rock-Stimmen" und hat durchaus einen Wiedererkennungswert. Gute CD für Alternative Rock Fans... 4 von 5 PunktenEin gelungenes Album mit kaum Mängeln. Dieses Album ist für Alternative Rock Fans auf jedenfall das Geld wert! schwer enttäuscht ... 1 von 5 Punktenmuß jedoch zugeben, daß ich nur fallen leaves kannte und mir die cd kaufte. schwerer fehler. fallen leaves ist ein ausnahmelied, der rest hartes gitarren-metal übelster art. achja ... und was das mit punk o.ä. zu tun hat ist mir bis dato sowieso scheierhaft. vielleicht sollten sich jene leute mal die historie des punks zur gemüte ziehen und dann schreiben (vorher denken wäre auch nicht schlecht =;-)) |
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Grand National von John Butler TrioAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,44 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungGRAND NATIONAL 5 Kundenrezensionen:Just amazing 5 von 5 PunktenJohn Butler Trio ist einfach nicht in Worten zu beschreiben....ich kann nur empfehlen unbedingt auf ein Live Konzert zu gehen..danach kann man einfach nicht genug von Ihrer Musik bekommen und wird automatisch alle CDs haben müssen die sie bisher herausgebracht haben. Richtung Chart/ Mainstream 3 von 5 PunktenSchade. Die vorherigen Alben hören sich wesentlich erdiger, origineller an. Haben mehr Leben. Die Band trifft (laut Rezension) einen Produzenten und schon klingt es wie Einheitsbrei. Meist oberflächlich. leider sieht man dies heute immer öfter. Als ob diese Band technisch und musikalisch nicht in der Lage wäre, selbst hervorragende Alben ohne einen Produzenten zu machen. Spieltechnisch und Songschreibtechnisch natürlich nach wie vor super und besser als vieles was man so im Radio hört (John Butler fing immerhin als Strassenmusiker an- da ist Passion garantiert). so macht Musik hören Spaß 5 von 5 PunktenMal wieder ein sehr impusantes Werk von The John Butler Trio. Etwas popiger und "tanzbarer" als das vorgänger Album " Sunrise over Sea" Neben klassischen JBT-Songs findet man auch einen sehr reaggelastigen Song, sowie wirklich melodisch witzige Stücke. Insgesamt kann ich nur zum Kauf motivieren, wem Sunrise over sea" gefallen hat, dem wird auch "Grand National" sehr zusagen. Top, ein MUSS für alle JBT Fans 5 von 5 PunktenIch habe das trio zum erstenmal nachts im fernsehen beim zapping gesehen und war sofort von dem sound und dem talent von john butler angetan. Es dauerte exakt 5 wochen bis ich alles zuhause hatte was es von john butler gibt und als ich dann gelesen habe das sie ein neues album produzieren hab ich es gleich vorbestelt. Nun zum grand national Album: ine cd die meines erachtens ihres gleichen sucht obwohl tracks wie z.B. caroline weniger gut sind und auch nicht meinen persöhnlichen geschmack treffen ist dieses album gerade weil es sich von den anderen alben unterscheidet das beste. Songs wie funky tonight oder daniella sind einfach weltklasse und gehen dermaßen ins ohr das man sich stunden später noch dabei ertappt die melodie zu summen, das beste lied auf der cd und meines erachtens überhaupt von JBT ist fire in the sky welches einfach bei jedem hören eine gänsehaut verursachtegal ob beim ersten oder 50sten mal hören. Fazit für mich ganz klar die beste und vielseitigste scheibe von den jungs aus australien - Kaufen und genießen von track 1 bis 13 - Macht Laune 4 von 5 PunktenIch habe das Album vor einigen Wochen erhalten, und habe mich nun wirklich intensiv damit beschäftigt. Mittlerweile sieht es bei mir so aus, dass ich meine Favoriten habe, mir einige Songs rausgesucht habe die wirklich gut sind, und es aber auch leider ein paar schwächere Songs gibt. Nach der hohen Erwartung, die ich hatte, erstmals kurz enttäuschend, aber dann hab ich an "Three" und "Sunrise over Sea" gedacht, und habe festgestellt, dass es auf diesen Alben genauso war, und beide immer trotzdem insgesamt geniale Scheiben waren. Erstmal zu den eher schwächeren Stücken: Gov Did Nothin ist zwar nett instrumental gemacht, und hat einige gute Ideen, aber erstens kann das nicht über 8 Minuten begeistern und langweilt etwas, zweitens finde ich das Lied textlich zu platt. Caroline hat bei mir auch nie gezündet, auch wenn die Orchesterunterlegung ganz schön ist, so passt das schmalzige nicht zu JBT. Ich will Devil Running niemandem madig machen, aber ich werde bei dem Lied einfach nicht warm. Der Riff ist mir etwas zu platt, von einem Virtuosen wie John Butler kann man etwas mehr erwarten. Besonders eingängig ist der Song auch nicht. Better Than, Daniela, Funky Tonigt, Good Excuse und Gonna Take it (mit einem, wie ich finde, herrlichen Solo) sind in meinen Augen wirklich gute Lieder. Es entwickelt sich beim Hören einfach eine entspannte, gute und fröhliche Stimmung, die eher flotten Rythmen finde ich hier keineswegs störend, das gabs auch schon früher bei JBT. Groovin Slowly, Losing You und Nowhere Man sind dann eher Lieder für die Hängematte, bei schlechtem Wetter wahleise für die Badewanne. In falscher Umgebung mögen die Lieder manche (mich bestimmt nicht) langweilen, aber zum entspannen perfekt. Meine klaren Highlights aber sind Used to get high und das schon mehrfach erwähnte Fire in The Sky, wozu ich ja nicht mehr viel sagen muss. Aber so einen lässigen, eingängigen und doch nie langweilenden Song wie Used to get high habe ich ja schon lang nicht mehr gehört, da muss man einfach mitsingen, gegen die aufkommende gute Laune kann man da einfach wenig tun. Fazit: eine wirklich gelungene JBT-Scheibe, mit ein paar mehr flotten Rythmen wie gewohnt, aber da die Atmosphäre darunter nicht leidet empfinde ich das sogar als angenehm. |
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In a Gadda Da Vida von Iron ButterflyAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1987 |
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ProduktbeschreibungIN A GADDA DA VIDA Aus der Amazon.de-RedaktionIron Butterflys 1968er Album drückte dem aufkeimenden Genre des Hard Rock einen bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermassen zugedröhnten, zungengelähmten Zustand komponiert haben soll, daß er den ursprünglich gemeinten Titel -- "In the Garden of Eden" -- nicht mehr richtig aussprechen konnte. Das Stück wirkt fast wie eine Parodie einer übermässigen Vorliebe für Psychedelia. Melodramatischer Gesang, sich ständig wiederholende Riffs, ziellose Soli -- dieses 17 Minuten lange Ungetüm beinhaltet all dies. Durch die Unterstützung von Radiodiscjockeys, die es mit Vorliebe in ganzer Länge spielten, um so eine "berechtigte" Pause machen zu können, wurde unausweichlich ein Hit daraus -- und eine Hymne der gesamtem Ära. --Billy Altman 5 Kundenrezensionen:Treppenwitz 3 von 5 PunktenDiese Melodie war seit den Siebzigern in meinem Hirn herumgedudelt, ohne daß sie zu hören war. Die Melodie muss also gut gewesen sein. Auch heute noch klingt sie schön, wenn auch angestaubt. Liegt auch am grottenschlechten Remastering. Da müsste mehr drin sein. Für Freakrockfans ein Must. Flowers and Beads are one thing, but havin' IAGDV that's something!! 5 von 5 PunktenDieses Album ist eines der genialsten Alben die ich hab (leider nur auf cd, wills auf vinyl!!!). Jeder track ist durchdacht, und übers ganze album zieht sich eine Art stimmiger Kampf zwischen Orgel und gitarre. Der höhepunkt des albums ist natürlich in a gadda da vida, das lied ist absoluter kult! wobei das lied mit vorsicht zu geniesen ist, da man sich schnell davon abhören kann... 16 min die selben riffs und 5 zeiligen lyrics, immerhin unterbrochen von einem interessanten 8 min drumsolo, gespickt mit soloausbrücken von guit. und orgel. Alles in allem aber ein stimmiger, geiler song, der auch nur in der long version hörbar ist... (nur nicht zu oft ^^) Viel gibts nicht mehr zu sagen - geniales album - muss man haben!! yours batschi Das war eine sowas von geile Scheibe damals... 5 von 5 Punkten... hatte es vorher noch nicht gegeben! Die wurde aber auch JEDEN Abend in einer speziellen Disco in unserem Ort gedudelt bis zum abwinken! Aber die Leute haben nicht abgewunken! Der Laden war immer brechend voll! Immer voll durchgespielt im Blitzlichtgewitter des Disco-Blitzers! Very nice edition 5 von 5 PunktenThis is a very nice edition ! If you consider buying "In a gadda da vida", then be sure to take this particular edition. - The cover has a nice "tilt effect" - a 30-page booklet is included - Besides to the original version of the title song, two bonus tracks are on the record: The life version, as well as a short single version. Nicht nur In a gadda da vida 5 von 5 PunktenDie Cd nur auf den titelsong festzulegen wird dieser CD nicht gerecht. Sie hat doch eine gute Qualität und die anderen Titel haben auch durchaus ihren Charme, wobei der Titeltrack natürlich ein Klassiker ist und das zurecht. 1. Most anything you want Starker Song toller Rythmus und wirklich sehr hörenswert. 2. Flowers and Beads Wunderschöne Ballade. Auch das machen sie sehr gut und mit viel Gefühl. Starker Titel 3. My Mirage einer der schwächeren Titel der Cd, kommt leider an die ersten beiden titel nicht heran und läuft irgendwie so dahin ohne zu überzeigen. 4. Termination Leider der nächste schwache Song und da muß ich den anderen Rezententen recht geben, diese beiden song reichen kaum über "Beiwerk" hinaus. 5. Are you happy Klasse sing vor allem das Gitarrensolo und für mich eine ideale Einstimmung auf den Titelsong 6. In a gadda da vida Natürlich nicht umsonst der Klassiker schlechthin von Iron Butterfly. Vom ersten Ton an reißt mich der Song immer wieder vom Sessel. Genial und nur in der 17 Minuten Fassung so richtig zu genießen. Diese Version ist einfach genial, da die Live Version nur eine Verlängerung mit Publikumapplaus ist. Der Titel ist einfach genial. Ein starkes Album das nicht nur aus In a gadda da vida besteht, aber der Song ist natürlich das absolute Highlight der CD. |
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Live in Chicago von Panic at the DiscoAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,35 Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionPanic At The Disco brauchten nur zwei Alben, um zu einer der erfolgreichsten modernen Rock-Bands der USA aufzusteigen. Mit Live In Chicago unterstreichen die Jungs sehr sympathisch ihre Bühnenqualitäten. 17 im April 2008 ohne Netz und doppelten Boden aufgenommene Songs präsentieren uns Ryan Ross und seine Mitstreiter auf ihrer ersten Konzert-Nachlese. Im Gegensatz zu anderen Platin-Acts verzichtet das Quartett aus Las Vegas auf umfangreiche Nachbearbeitungen und steht zu seinen Spiel- und Gesangsfehlern. Das Ergebnis ist ein intimes Hörerlebnis, bei dem Hits wie "Nine In The Afternoon", "Northern Downpour" oder "I Write Sins Not Tragedies" noch intensiver als auf den Studioscheiben rüberkommen. Außerdem erwarten den Hörer noch neue Studioversionen von "Do You Know What I´m Seeing?", "Behind The Sea", "She Had The World" und "The Piano Knows Something I Don´t Know", und obendrauf gibt´s noch eine DVD mit dem kompletten Konzert, einer Tour-Dokumentation, vier Videoclips und drei Making-ofs. - Michael Rensen |
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