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Miami Vice von Ost, VariousAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,12 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMIAMI VICE Aus der Amazon.de-RedaktionDer Soundtrack zur kinogerechten Aufbereitung der Kult-TV-Reihe aus den Achtzigern ist anders, als Miami-Vice-Kenner ihn vielleicht erwarten. Statt wie einst für die Fernsehserie typisch gibt es keine populären Beiträge von Stars, sondern einen stimmigen Sampler mit Hörenswertem aus den Genres Dance, Rock, TripHop, Metalrap, Südamerikanischem, Techno sowie Akustik-Soul in Form überwiegend aktueller Songs von zumeinst unbekannten Künstlern oder Insidertipps. Verzichtet werden muss auch auf eine Neuauflage von Jan Hammers legendärer Titelmelodie sowie seines hitträchtigen Crockett's Theme. Stattdessen können Musik-Liebhaber eine tolle Entdeckung machen! Die Action-Abenteuer der oft anonym in Kriminellenkreisen ermittelnden Yuppie-Cops Crockett/Tubbs waren in der zweiten Hälfte der 80er Jahre dafür berühmt, den Zeitgeist widerzuspiegeln, Trends zu setzen. In Styling, Mode, Design, Bildsprache. Deshalb steuerten Popstars gerne Songs zur Untermalung bei. Ein Blick auf die drei Folgen der erfolgreichen Miami Vice-Soundtrack-Alben zeigt, wer unter anderem damals alles mitgemacht hat: Phil Collins, Tina Turner, Billy Idol, Bryan Adams, The Who. Heutzutage heißen die Interpreten Moby (der prominenteste von allen), Goldfrapp, Mogwai, India.Arie plus fünf absolute Newcomer. Nonpoint, ein Metal-Rap-Quartett aus Miami, eröffnet die 73 Minuten mit Phil Collins Hit In The Air Tonight in einer ungewohnten, aber gelungenen Version (von ihrer CD Recoil). Darauf folgt Minimalistisch-Atmosphärisches von Moby mit Patti Labelle als Gast-Sängerin. Anschließend die erste zweier Kostproben des Melancholie-Rocks, den Mogwai via ihrer vierten CD Mr. Beast beisteuern. Percussiv-pulsierend kommt die lateinamerikanische Bigband Manzanita daher. Ganz ruhig und gefühlvoll klingt India.Arie beim akustischen "Ready For Love" aus ihrem Debüt Acoustic Soul. Goldfrapp schicken einen Dance-Track der CD Black Cherry ins Rennen. In einer Disco in Miami könnte auch Emilio Estefans treibendes "Pennies In My Pocket" mit markant südamerikanischem Sound-Flair laufen. King Britt, DJ aus Philadelphia, hat "New World In My View" aus seinem Tonträger Presents Sister Gertrude Morgan ausgewählt. Die Entdeckung dieses Longplayers sind allerdings Blue Foundation. Der fast elfminütige Long-Song "Sweep" (von der CD Sweep Of Days) verlangt vom Zuhörer zwar Geduld, entwickelt sich dann aber aus einem Cello-Intro heraus zu einem sphärischen Midtempo-Stück, in dem sämtliche Stärken der jazzgetönten TripHop-/Downbeat-Formation aus Dänemark zum Ausdruck kommen. Sensationell! Das Kontrastprogramm ist Mobys Techno-Track "Anthem". Zum Schluss drei Auszüge des gelungenen Scores - zweimal von John Murphy (City By The Sea) und einmal von Klaus Badelt (Fluch der Karibik 2, Poseidon). Alles in allem eine höchst empfehlenswerte Compilation, bei der leider das erste Lied ("Numb/Encore" - Linkin Park feat. Jay-Z) jenes Achtion-Filmes fehlt, über den "Cinema" urteilt: "Nur langweilig und alles andere als kultig". Vor allem Ersteres gilt für den Soundtrack jedoch ganz und gar nicht! --Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Stimmung pur 5 von 5 PunktenWer den Film gesehen hat, wird wissen, wie wichtig die Musik für die Stimmung ist. Der Soundrack beinhaltet alle wichtigen Stücke ausser dem Titelsong Numb/Encore von Linkin Park/Jay-Z. Dafür gibts einen Punkt Abzug. Ansonsten: Kaufen! Soundtrack OHNE Soundtrack 1 von 5 PunktenIch habe mir den Film angesehen und dachte gleich bei der ersten Szene "Wow, den Soundtrack will ich haben". Numb/Encore macht einfach das Feeling aus, es ist für mich DAS Lied bei diesem Film (auch wenn die restlichen Lieder ebenfalls gut sind). Doch was muss ich (wie viele andere auch) leider feststellen? Das Warner Label hat sich ein Eigentor geschossen indem gerade Numb/Encore auf dem Soundtrac unauffindbar ist! Was mache ich nun? Ich kaufe mir die Maxi mit Numb/Encore und verzichte auch den Soundtrack. Herzlichen Glückwunsch an das Warner Label, wie viel Kohle Euch wohl da durch die Lappen geht?!? Ich hoffe der Verantwortliche für diesen Bockmist wurde gefeuert. Gut, aber leider nicht vollständig 4 von 5 PunktenEin guter Soundtrack, aber leider nicht vollständig, da das Lied zur Eröffnungsszene fehlt; es handelt sich dabei um "Numb/Encore" von Jay-Z und Linkin Park (EAN 5439161232). Ebenso fehlt "Shape Of Things To Come" von Audioslave (enthalten im Album "Revelations", EAN/ASIN B000GW8B08). Nicht alle Songs des Films auf der CD 3 von 5 PunktenAnsich ist die CD nicht schlecht. Der Soundtrack gefällt mir sehr gut und passt zum Ambiente der Szenen des Films. Nur: es sind nicht alle Titel auf der Soundtrack-CD! Neben "Numb Encore" von Jay-z/Linking Park fehlt auch der echt starke Song "Shape of things to come" von Audioslave (von der Audioslave-CD "Revelation"), was mich schon sehr enttäuscht hat! Deshalb 2 Punkte Abzug! Starker Soundtrack 4 von 5 PunktenWer den Film gesehen hat, wird wissen, wie wichtig die Musik für die Stimmung ist. Der Soundrack beinhaltet alle wichtigen Stücke ausser dem Titelsong Numb/Encore von Linkin Park/Jay-Z. Dafür gibts einen Punkt Abzug. Ansonsten: Kaufen! |
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Shine von EstelleAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 7,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSHINE 5 Kundenrezensionen:Estelle Power..... 3 von 5 PunktenEstelle mit ihren zweiten Studioalbum Shine. Das erste Album von Estelle war nicht erfolgreich. Erst durch die Zusammenarbeit mit Kanye West American Boy war ihr Name hier zu lande in Munde. Das Album von Estelle ist gut und verdient meiner Meinung gute 3,5 Punkte. . Natürlich ist American Boy ist top Single auf den Album aber die anderen lassen sich aber auch sehen, aber in meinen gehör blieben nur No substitute Love, American Boy, Shine, You are mit John Legend und Pretty Please mit Cee-Lo und (von Jack Splash. Besonderns Shine hat es mir angetan. Estelle, ich liebe dich! 5 von 5 PunktenEstelle's Stimme ist eine der ungewöhnlichsten und zugleich tollsten Stimmen, die ich je gehört habe. Ihr Album ist ein coole Mischung aus Soul, Oldschool und modernen Beats. Shine ist für mich eines der besten Alben des Jahres ohne Konkurenz, also absolut empfehlenswert! An diesem Album kommt wohl kein Blackmusicfan vorbei 5 von 5 PunktenEs ist nämlich alles drauf, was das Herz begehrt: einige tanzbare Popstücke, Reggae, RnB der alten Schule, funkiger HipHop,jazziger Soul und so manchem Lied hört man deutlich an, daß En Vogue zu den großen Vorbildern gehören müssen. Bei einer derartigen Auswahl konnte ich mich bis dato noch nicht entscheiden, welches mein Lieblinglied ist !!! Kleiner Nachtrag: ich war gestern auf dem Konzert und kann jedem, dem die Scheibe gefallen hat empfehlen Tickets zu ergattern. Estelle braucht keine große Show sie hat ihre Stimme, viel Humor und soviel positive Energie daß das Publikum vom ersten Song an mitgroovt wie'd Sau. Die Band war fantastisch, Leutz da war sogar ein Geiger dabei...also nix von wegen Special Effekts werden mit Computer erzeugt. Kleiner Wehrmutstropfen: es war nach einer guten Std. Schluß. Der Club hat getobt, ein Teil der Musiker ist nochmal raus, hat sich beraten und dann kam der Manager, hat die Mikros eingesammelt und die Jungs (den Gesichtern hat man angesehen, daß es Backstage noch Streit geben wird) Das verstehe wer will...trotzdem von mir Daumen hoch! Sie haben schließlich erst ein Album, das Engagement ist mehr als vorhanden und ich bin qualitativ 100% überzeugt. In diesem Sinne: shake your shimmy and shine shine shine :o)))) gute Songwriter für tolle Sängerin gesucht 3 von 5 PunktenMir gefällt Estelles Stil sehr gut. Sie vermischt verschiedene Musikrichtungen und kreiert dadurch ihren eigenen unverwechselbaren Stil. Nur leider fehlen die fetten Lieder, wie American Boy. Ich hatte gehofft, dass mehr Songs dieses Kalibers auf dem Album sind, wurde aber enttäuscht. Es gibt viele Wischi-Waschi-Lieder. Ganz gut gefallen haben mir persönlich nur noch No substitute love, Come over, So much out the way und eventuell noch In the Rain. Aber richtige Kracher wie American Boy habe ich vermisst. Ich mag Estelle und ihren Stil, aber es fehlen eingängige Lieder, die sofort ins Ohr gehen. Dass sie an ihren Songs mitschreibt in allen Ehren, finde ich toll, aber sie braucht richtig gute Songwriter. Von der Mitarbeit von Wyclef Jean und Will.i.am hatte ich mir mehr versprochen. Eine der Überraschungen dieses Jahres 4 von 5 PunktenFür ihr zweites Album hat das britische Multitalent (singen, schreiben, rappen, produzieren) eine namhafte Riege an Produzenten an Land gezogen. Doch auch wenn Mark Ronson, Swizz Beat, Will.i.am oder Kany West schon hunderte von Alben produzierten - hier gibt es keinen üblichen R}n`B amerikanischer Art, sondern eine interessante Mischung aus Reggae, Soul und HipHop. Nach einem etwas holprigen Einstieg mit "Wait a minute (Just A Touch)" kommt mit "No Substitute Love" ein souliger Track mit kurzen Samples von George Michaels "Faith". Danach folgt die bekannte Single "American Boy" und mit "Come Over" ein schöner Lovers Rock Reggae. Das wird gefolgt von einem gelungenen Duett mit John Legend (melodiös über einem purzelnden Beat) und "Pretty please (Love me)" mit Cee-Lo, das an den guten alten 60s Soul erinnert. Der Abschluss mit "Shine" und seinen stolpernden fetten Beats zeigt Estelle nochmals abwechselnd singend/rappend. Mit diesem Album hat sie sich trotz der amerikanischen Produzentenübermacht einen klaren persönlichen (britischen) Sound erhalten und ist eine der Überraschungen dieses Jahres. |
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All We Know Is Falling von ParamoreAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,29 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:All we know is: Super Music 5 von 5 PunktenHaley zeigt es allen. Die Frontfrau mit einer Stimme, die einem Engel gehören könnte. Ich war von Anfang an von ihrer Stimme begeistert. Das Album ist klasse arrangiert. Hier und da eine Ballade, ansonsten mittelschnelle bis richtig rock gute Songs. Ich habe mich sofort wohl gefühlt, auch wenn das Album einen nicht vom Hocker haut. Ich bin froh es zu besitzen und jederzeit genießen zu können. Es ist sicherlich ein Album, was für die Abendstunden gut geeignet wäre. Leichte Entspannung, aber nicht Einschlafen. hayley wears the pants! 5 von 5 PunktenAlso ich finde dieses Album einfach nur genial!! hayleys Stimme ist ausgefallen und einzigartig. Die Songs haben Gefühle, Stimmung sowie Höhen und Tiefen! Schon nach den ersten 20 sec. von Pressure wusste ich: Diese Band Rockt!! Das Album bestitz denn noch einen ausergewöhnlichen Stil, den man entweder mag, oder eben nicht! Highlights sind: Pressure, Emergency, Never Let This Go, My Heart! Paramore zeigen mal wieder das auch Frauen power haben und rocken können... diese Platte hat mich überzeugt und ist definitiv gut für jede Art von Laune! Einziges Negativ: Nur 10 Songs!:-), ansonsten 5 Punkte ParaMORE - mehr als erwartet! 5 von 5 PunktenParamore zählt sicher zu den aktuell aufstrebendsten Rockbands. Noch kennt fast niemand in Deutschland das Quintett aus Franklin, Tennessee um (den angeblichen Avril Lavigne-Klon) Hayley Williams. Doch es lohnt sich, diese Band kennezulernen; nicht nur, um sich zu überzeugen, dass die Band mit Avril Lavigne nicht viel gemein hat. Ich persönlich lernte Paramore durch ihren Song "Misery Business" im Videospiel NHL 08 kennen und holte mir daraufhin das Album "Riot!" (2007 veröffentlicht), auf dem der besagte Song zu finden ist. Im Großen und Ganzen war ich enttäuscht von dem oberflächlichen Pop-Rock. Doch ich wollte diese Band mit großem Potenzial nicht loslassen und entdeckte auf Youtube mehrere Live-Videos ihrer alten Songs. Daraufhin besorgte ich mir das Album "All We Know Is Falling" aus dem Jahr 2005. Seitdem bin ich nicht mehr in der Lage, andere Bands wahrzunehmen und höre mehrmals am Tag dieses großartige Album. Doch was macht diese CD zu einer so großartigen Sammlung von Songs? Es ist schwer zu beschreiben, was das Erfolgsrezept von Paramores erstem Album ist. Der Mix aus fetzigem Pop-Rock bzw. Punk und gefühlvollem Emo ist perfekt gelungen. Das Album hat nur einen schwachen, oberflächlich wirkenden Song, nämlich "Whoa". Doch hat dieses Lied einen so eindringlichen Refrain, dass man es wiederum gut finden muss. Der Einstieg mit den fetzigen Songs "All We Know" und "Pressure" ist perfekt gelungen. Auch das Ende mit den gefühlvollen Songs "Franklin" und "My Heart" (in denen auch Gitarrist Zac Farro durch seinen Gesang bzw. Screamo-Stil überzeugt) ist überragend. Der Rahmen passt also. Und in der Mitte des Albums tummeln sich großartige Ohrwurm-Kandidaten wie "Emergency" und "Conspiracy". Die Songs überzeugen durch tolle, eingängliche Melodien, guten Klang der Instrumente und nicht zuletzt durch Haley Williams' Ausnahme-Stimme. Was die damals 16-Jährige da ins Mikrofon gezaubert hat, ist schier unfassbar. Wer also auf gute, rockige, teils leichte und teils etwas emo-mäßige Songs mit eingänglichen Melodien steht, muss zugreifen! Wer allgemein auf Rock steht, sollte sich die Platte des Geheimtipps für 2008 auch mal zu Gemüte führen, denn man kann nichts falsch machen. Das Album hat nur eine Schwäche: Gerade einmal 10 Songs sind vertreten. Ohne dieses Manko hätte ich wohl 6 Sterne vergeben ;-). (Den Vergleich mit Avril Lavigne gewinnt Paramore übrigens locker, denn ihr abwechlungsreicher Sound übertrumpft Avrils Massentauglichkeits-Klang um Weiten.) Emo mit weiblichem Gesang? Schlimm?! Ganz im Gegenteil! 5 von 5 PunktenDas erste mal hatte ich von Paramore von einem Freund in den Staaten gehört. Sie spielten eine lokale Show Ende 2004 in ihrem Heimatort Franklin,TN. Er war jedoch nicht so begeistert, was aber eher an seinem Musikgeschmack liegt, den Paramore nicht wirklich treffen. Geboten wird hier feinster poppiger Emo-Rock, dazu trotz eines "nur" Indie Deals bei Fueled By Ramen fett produziert... Und bitte lasst euch nicht von den Vorurteilen "Noch ne Avril Lavigne" beeinflussen, denn Hayley Williams, die Sängerin von Paramore, ist nur ein kleiner Teil der Band... und nicht wie viele meinen der Hauptcharakter inkl. Hintergrundband. Wer auf die amerikanische Emo-College Schmiede wie Acceptance, Brandtson etc. oder auch die poppigeren Sachen wie Relient K oder die All-American Rejects steht sollte hier zugreifen... es lohnt sich! Und wenn Ihr die Gelgenheit habt sie live zu sehen, macht das... ich habe sie auf dem Purple Door Festival dieses Jahr gesehen, und live sind die 5 nochmal ein ganzes Stück fetter... Nur zu empfehlen!!! Ob sie nach Deutschland irgendwann mal kommen werden ist eher fraglich... Viel zu glatt 2 von 5 PunktenSchön wäre es wenn Paramore es wirklich geschafft hätten etwas mehr "Emo";) und Abwechslung auf ihrer neue Platte zubringen, leider präsentiert sich die CD als langweiliger durchläufer, so gut wie kein Hit, jedes Lied hört sich gleich an und weiß auch zu keiner sekunde wirklich zu überzeugen. Sehr schade wer hier für Geld ausgibt! |
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Led Zeppelin II von Led ZeppelinAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,61 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1994 |
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Produktbeschreibung2/REMASTERED 5 Kundenrezensionen:Die Rockapotheose 5 von 5 Punkten"Auf uns angewandt ist der Begriff Heavy Metal einfach falsch. Wenn die Leute davon sprechen, dann denkt man als Erstes an endlos runtergedroschene Riffs. Bei Led Zeppelin ging es immer um innere Dynamik, Licht und Schatten, Dramatik und Vielseitigkeit, das ist es wofür wir stehen....." (Jimmy Page) Die Songs für das Album wurden während der dritten US-Tour im Sommer 1969 in verschiedenen Studios in England, Kanada und den USA eingespielt. Unter Zeitdruck wurde es schließlich innerhalb von zwei Tagen in den A & R Studios von Jimmy Page und dem Toningenieur und Produzent Eddie Kramer abgemischt. Der Longplayer reflektiert nicht nur den Stress einer tourenden Band, sondern gegenüber Led Zeppelin I auch die mittlerweile entstandene Gruppenidentität. Pages Gitarrensound hatte sich ebenfalls verändert, da er von der Telecaster auf eine Gibson Les Paul umgestiegen war.... .....um nach einem Malstrom von Klängen, wie Metallslide, Backward Echo und dem Einsatz eines Theremin gepaart mit einem kreischenden Robert Plant die dionysische Hymne "Whole Lotta Love" (Track 1) mit dem wohl bekanntesten Gitarrenriff der Rockgeschichte zu eröffnen. Led Zeppelin wurde damit zu einer amerikanischen Band, der Song zu einem Schlachtruf, der von Panzerbesatzungen im Vietnamkrieg bis zum Anschlag aufgedreht wurde. "What Is And What Should Be" (2) beginnt mit einem leise geflüstereten Eingangstext. Das besungene Liebesidyll wechselt sich mit martialischen Passagen über Herrschaft und Feuerkraft ab. Plant erzählt hier mit der ganzen Bandbreite seiner stimmlichen Modulation die heimliche Liebe zur Schwester seiner Frau. Als eine neue Version von Howlin' Wolfs "Killing Floor" kommt "The Lemon Song" (3) daher, der mit neuem Text auch die aus den 1930er Jahren stammende "Zitronenmetapher" Robert Johnsons zitiert. "Thank You" (4) ist ein balladeskes Liebeslied im Stil des "Blue Eyed Soul" à la Young Rascals. Der mit einem Orgelpart John Paul Jones' beginnende und endende, von Jimmys Akustikgitarre getragene Song, ist der erste, den Page zusammen mit Plant geschrieben hat. Das laszive "Heartbreaker" (5) wird bestimmt durch Roberts Westcoast-Text und Pages E-Gitarrensolo, das in einem Zusammenspiel endet und beinahe nahtlos in "Living Loving Maid" (6) übergeht. Page porträtiert hierin ein alterndes New Yorker Groupie, das verzweifelt versucht jung zu bleiben und ihm den ganzen Sommer über nachgestellt hatte. Das mit mehreren akustischen Gitarren beginnende "Ramble On" (7) ist eine Hommage an Crosby, Stills & Nash in deren Bann Kalifornien damals stand. Das Thema des Liedes stammt aus J. R. R. Tolkiens Romanen. Im Mittelpunkt von "Moby Dick" (8) steht das extensive Schlagzeugsolo John "Bonzo" Bonhams. Mit Plants Imitation des Gesangs Sonny Boy Williamsons und einer Mundharmonika beginnt "Bring It On Home" (9), das sich zu einem kraftvollen und lauten White Blues wandelt, bevor es zum Ende wieder auf die akustische Gitarre und Harmonika zurückgreift. Als Led Zeppelin II am 22. Oktober 1969 herauskam, befand sich das erste Album der Gruppe noch auf Platz 18 der US-Charts. Der zweite Longplayer konnte sich gegen die Konkurrenz der Rolling Stones ("Let It Bleed") und Beatles ("Abbey Road") durchsetzen, indem es Ende Dezember die Topposition erreichte! 5 Amazonsterne für das Album, mit dem sich Led Zeppelin in den Rockolymp spielte. Richtungsweisender Heavy-Rock Meilenstein 5 von 5 PunktenNoch im gleichen Jahr in dem auch das Erstlingswerk erschienen ist, brachten die "Zep Four" mit 'Led Zeppelin II' ein für ihre Karriere ebenso wichtiges wie für die Musik richtungsweisendes Album heraus. Während noch 'Led Zeppelin (I)' die Blues / Bluesrock Einflüsse nicht abstreiten konnte, ist der Nachfolger die konsequente Weiterentwicklung ihres Stils und setzte der Gruppe ihren persönlichen Stempel drauf. Zwar immer noch Bluesrock, aber in einem viel weiteren Spektrum, in einer gelungenen Mischung aus Art, Blues, Hard, Folk-Rock und sogar die ersten Heavy Metal Einflüsse waren zu hören. Das 'Led Zeppelin II' mit einigen Überraschungen aufwartet zeigt schon der Opener 'Whole Lotta Love', das wohl keiner weiteren Erklärung bedarf. Ähnlich wie 'Stairyway to Heaven' und 'Kashmir' ist eines der Lieder, die die Gruppe wohl am stärksten gebrandmarkt haben, auch wenn es trotz "Top of the Pops" Titelmelodie (seit nun mittlerweile 35 Jahren, in verschiedenen Abwandlungen) bei weitem nicht so abgenutzt klingt wie die anderen erwähnten. Besonders bemerkenswert ist natürlich der legendäre Mittelteil, der besonders bei Live-Aufführungen immer wieder für Improvisationsmöglichkeiten sorgte (wie so vieles bei Zep) 'What Is And What Should Never Be' ist schon wieder etwas bluesiger als der erste Track, hat aber viel Gefühl und besticht vor allem durch Robert Plants einzigartigem Gesang. Ebenfalls eine der Top-Nummern auf der ersten Seite. Als Erinnerung an das Vorgängeralbum ist 'The Lemon Song' eine typische Bluesrock-Nummer, mit schwerem Bass und Plants allzu bekannten Blues Vocals. Trotz dem harten Gitarrenspiel in einigen Parts eher etwas zum entspannen. Schließlich und endlich endet die erste Seite mit 'Thank You', und ja, wirklich, wirklich DANKE für diesen Song. Was wär die Menschheit ohne Led Zeppelins genialen Akustik-Nummern, und 'Thank You' ist, für Akustik-Fans, wohl der beste Track auf dem gesamten Album. Richtig zum Mitfühlen, und dank Plants Säusel-Stimme für die Mädels richtig zum Dahinschmelzen. Besonders nett der Refrain mit Background-Gesang. Die zweite Seite des Albums (bzw. die zweite Hälfte der CD) startet wieder schwer und rockig und bluesig mit 'Hearbreaker', wenngleich auch der Song nicht so flott wie 'Whole Lotta Love' ist. Am besten als Heavy Blues Hard Rock zu beschreiben. Besonders herausstechend ist Jimmy Pages Gitarrensolo in der Mitte. Etwas schneller hingegen ist 'Living Loving Maid (She's Just A Woman)', welches richtig Spaß macht und richtig zum Haareschütteln anregt. Wieder einmal mit weiteren Vocals der anderen Bandmitglieder und eine Glanz Rock and Roll Nummer auf der zweiten Seite. Und da ist es wieder, das obligatorische Akustikstück. 'Ramble On', welches wieder Lord of The Rings Referenzen aufweist (bzw. aufweisen soll... gegen Blind Guardian sind diese eher gut versteckt...) und langsam akustisch beginnt, bevor es gegen Ende hin in den Refrains wieder härter zur Sache geht und richtig mitreisst. Fabelhaftes Gitarrenspiel, experimentierfreudiger Sound und eine geniale Stimme von Plant machen es zu einem unausweichlichen Bestandteil jeder Best-Of. 'Moby Dick' ist unausweichlich mit dem Drummer John Bonham verbunden, da er das Stück am meisten geprägt hat. Ganz ohne stimmliche Unterstützung von Plant gehts hier zuerst bekannt blues-hard-rockig zur Sache, bevor Bonham mit einem seiner berüchtigten Drum Soli loslegt. Wie 'How the West Was Won' zeigt artet das ganze auch schon in halbstündigen Orgien aus, und die Faszination lässt sich meiner Meinung nach auch nur Live bzw. in Liveaufnahmen einfangen, nichtsdestotrotz ein Highlight der Cd. Mit 'Bring It On Home' kommt wieder eine Bluesrock-Nummer, die die zweite Seite und damit auch das ganze Album zum Abschluss bringt. Auch wenn die Blueseinflüsse noch weit deutlicher zu spüren sind als auf späteren Alben, gibt es trotzdem volle fünf Sterne, allein wegen dem guten Gefühl, das man nach dem Hören hat, und den glanzvollen Akustiknummern auf der CD. Wer es noch nicht hat, und neben der Unbenannten noch etwas von Led Zeppelin im Schrank haben möchte, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Und wer noch kein Fan der Zep Four ist, könnte es durch die werden. besser kann man blues mit hard rock nicht verbinden ! 5 von 5 Punktendie band in höchstform und das , obwohl es ebend erst das zweite album ist ! heartbreaker, livin lovin maid , moby dick ! einsame klasse ! die stimme von plant zählt zu den besten die jemals im bereich rock aufgetaucht ist !!!! nur coverdale und cocker sind ähnlich genial. und das gitarrenspiel von page ist genial und nicht zu kopieren. super natürlich auch bonzo in moby dick ! nur zu empfehlen! Und noch ein sehr wichtiges Album 5 von 5 Punkten"2" erschien ebenso wie das Debutalbum im Jahr 1969. War "1" bereits ein hartes, aber noch im Blues verwurzeltes Album, so ist "2" ein kompromißloses Rock Album, ja fast schon Hard Rock geworden. Der Blues wird eher in den Hintergrund gedrängt und besonders Jimmy Page an der Gitarre gibt richtig Gas. Von der `neuen` Musikrichtung zeugen Songs wie `Whole lotta love`, `Heartbreaker` und `Living loving maid`, welche richtig abgehen. `Whole lotta love` ist nicht umsonst eine der Rockhymnen geworden und bis heute geblieben. `The lemon song` und `Ramble on` haben wieder viel Bluesfeeling. Bei `Moby Dick` darf John Bonham seine Drums ordentlich bearbeiten und `Thank you` ist eine wunderschöne Ballade bei der Robert Plant glänzt. Somit ist das Album durchaus auch abwechslungsreich, harter Sound steht aber im Vordergrund. Spätestens ab "II" stiegen Led Zep in den Rock Olymp auf. Ich finde "II" zwar nicht unbedingt besser als "I", aber ein Klassiker ist auch dieses Album und ganz wichtig für die weitere Entwicklung der Rock Musik. 5 Sterne, klar doch. Rockig und richtungsweisend 5 von 5 PunktenNoch im gleichen Jahr in dem auch das Erstlingswerk erschienen ist, brachten die "Zep Four" mit 'Led Zeppelin II' ein für ihre Karriere ebenso wichtiges wie für die Musik richtungsweisendes Album heraus. Während noch 'Led Zeppelin (I)' die Blues / Bluesrock Einflüsse nicht abstreiten konnte, ist der Nachfolger die konsequente Weiterentwicklung ihres Stils und setzte der Gruppe ihren persönlichen Stempel drauf. Zwar immer noch Bluesrock, aber in einem viel weiteren Spektrum, in einer gelungenen Mischung aus Art, Blues, Hard, Folk-Rock und sogar die ersten Heavy Metal Einflüsse waren zu hören. Das 'Led Zeppelin II' mit einigen Überraschungen aufwartet zeigt schon der Opener 'Whole Lotta Love', das wohl keiner weiteren Erklärung bedarf. Ähnlich wie 'Stairyway to Heaven' und 'Kashmir' ist eines der Lieder, die die Gruppe wohl am stärksten gebrandmarkt haben, auch wenn es trotz "Top of the Pops" Titelmelodie (seit nun mittlerweile 35 Jahren, in verschiedenen Abwandlungen) bei weitem nicht so abgenutzt klingt wie die anderen erwähnten. Besonders bemerkenswert ist natürlich der legendäre Mittelteil, der besonders bei Live-Aufführungen immer wieder für Improvisationsmöglichkeiten sorgte (wie so vieles bei Zep) 'What Is And What Should Never Be' ist schon wieder etwas bluesiger als der erste Track, hat aber viel Gefühl und besticht vor allem durch Robert Plants einzigartigem Gesang. Ebenfalls eine der Top-Nummern auf der ersten Seite. Als Erinnerung an das Vorgängeralbum ist 'The Lemon Song' eine typische Bluesrock-Nummer, mit schwerem Bass und Plants allzu bekannten Blues Vocals. Trotz dem harten Gitarrenspiel in einigen Parts eher etwas zum entspannen. Schließlich und endlich endet die erste Seite mit 'Thank You', und ja, wirklich, wirklich DANKE für diesen Song. Was wär die Menschheit ohne Led Zeppelins genialen Akustik-Nummern, und 'Thank You' ist, für Akustik-Fans, wohl der beste Track auf dem gesamten Album. Richtig zum Mitfühlen, und dank Plants Säusel-Stimme für die Mädels richtig zum Dahinschmelzen. Besonders nett der Refrain mit Background-Gesang. Die zweite Seite des Albums (bzw. die zweite Hälfte der CD) startet wieder schwer und rockig und bluesig mit 'Hearbreaker', wenngleich auch der Song nicht so flott wie 'Whole Lotta Love' ist. Am besten als Heavy Blues Hard Rock zu beschreiben. Besonders herausstechend ist Jimmy Pages Gitarrensolo in der Mitte. Etwas schneller hingegen ist 'Living Loving Maid (She's Just A Woman)', welches richtig Spaß macht und richtig zum Haareschütteln anregt. Wieder einmal mit weiteren Vocals der anderen Bandmitglieder und eine Glanz Rock and Roll Nummer auf der zweiten Seite. Und da ist es wieder, das obligatorische Akustikstück. 'Ramble On', welches wieder Lord of The Rings Referenzen aufweist (bzw. aufweisen soll... gegen Blind Guardian sind diese eher gut versteckt...) und langsam akustisch beginnt, bevor es gegen Ende hin in den Refrains wieder härter zur Sache geht und richtig mitreisst. Fabelhaftes Gitarrenspiel, experimentierfreudiger Sound und eine geniale Stimme von Plant machen es zu einem unausweichlichen Bestandteil jeder Best-Of. 'Moby Dick' ist unausweichlich mit dem Drummer John Bonham verbunden, da er das Stück am meisten geprägt hat. Ganz ohne stimmliche Unterstützung von Plant gehts hier zuerst bekannt blues-hard-rockig zur Sache, bevor Bonham mit einem seiner berüchtigten Drum Soli loslegt. Wie 'How the West Was Won' zeigt artet das ganze auch schon in halbstündigen Orgien aus, und die Faszination lässt sich meiner Meinung nach auch nur Live bzw. in Liveaufnahmen einfangen, nichtsdestotrotz ein Highlight der Cd. Mit 'Bring It On Home' kommt wieder eine Bluesrock-Nummer, die die zweite Seite und damit auch das ganze Album zum Abschluss bringt. Auch wenn die Blueseinflüsse noch weit deutlicher zu spüren sind als auf späteren Alben, gibt es trotzdem volle fünf Sterne, allein wegen dem guten Gefühl, das man nach dem Hören hat, und den glanzvollen Akustiknummern auf der CD. Wer es noch nicht hat, und neben der Unbenannten noch etwas von Led Zeppelin im Schrank haben möchte, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Und wer noch kein Fan der Zep Four ist, könnte es durch die werden. |
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Mitten Ins Herz (Music & Lyrics) von Ost, VariousAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMITTEN INS HERZ MUSIC & LYRIC Aus der Amazon.de-RedaktionPop in vielen Facetten enthält dieser Soundtrack: von der soften über die elektronische bis hin zu groovigen Variante, oftmals mit starkem Achtziger-Jahre-Soundflair. Das Besondere daran: Sieben der zwölf Songs singt Hauptdarsteller Hugh Grant. Kurz: Eine nette, unterhaltsame Zeitreise! Music And Lyrics - der Titel verrät bereits, worum sich die romantische Musik-Komödie dreht: Alex Fletcher (Hugh Grant), ein in den 80ern mit dem Duo PoP! angesagter Sänger, wird - 20 Jahre nach seiner großen Zeit - von der populären Pop-Prinzessin Cora (Haley Bennett) gebeten, auf die Schnelle einen Song für ihr Album zu schreiben. Dumm nur, dass der inzwischen über Nostalgie-Parties und Volksfeste tingelnde Ex-Star schon ewig nichts mehr komponiert und noch nie einen Liedtext geschrieben hat! Wie gut, dass seine tollpatschige Haushälterin Sophie (Drew Barrymore) genau jene Talente besitzt, die ihm fehlen... So starten die 39 Minuten der Filmmusik mit einem Rückblick auf die Hoch-Zeit von Alex Karriere: Die Single Pop! Goes My Heart>/I> ist Electropop im authentischen Achtziger-Jahre-Stil inklusive einer Prise a-ha. "Meaningless Kiss" kreuzt indes geschickt Spandau Ballet-Anspielungen mit George Michael's Careless Whisper - ein starker Midtempo-Track! "Dance With Me Tonight" kommt als Bar-Blues daher samt elektronischer Drums. "Don't Write Me Off": Eine Ballade, bei der sich Hugh Grant selber am Piano begleitet. "Way Back Into Love", das Duett zwischen ihm und Drew Barrymore, ist in zwei Versionen enthalten - als Demo und der endgültigen Version. Dazwischen drei Darbietungen von Haley Bennett, die mit ihrem Dancepop sehr auf den Spuren einer Britney Spears wandelt. Dazu zwei Lieder von schwedischen Bands: The Sounds, die Blondie, Duran Duran und Depeche Mode verehren, bei "Tony, The Beat" allerdings Salt'n'Pepa-Elemente verarbeiten; die drei Teddybears dagegen klingen statt plüschig klar elektronisch und wegen des verfremdeten Gesanges wie eine melodiöse Variante Nine-Inch-Nails-Ausgabe. Das alles ist keineswegs spektakulär, aber durchaus kurzweilig und vor allem für diejenigen von Interesse, die den von Marc Lawrence (Ein Chef zum Verlieben) gedrehten Streifen gesehen haben. Über ihn schrieb TVSpielfilm äußerst euphorisch: "Ein Film wie ein guter Robbie-Williams-Song, nur länger: 104 Minuten Urlaub im Paradies. Wer älter als 30 ist, fühlt sich hinterher zehn Jahre jünger, alle Anderen spüren ihre Jugend doppelt intensiv". Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Pop! goes my heart 4 von 5 PunktenIch kann den Soundtrack sehr empfehlen. "Pop! goes my heart" ist ein cooler, auf 80er-Pop getrimmter Song, der einfach gute Laune macht. Wenn man die Musik der 80er mag, dann ist das eine nette Hommage an "alte Zeiten". eine Scheibe mit 100%iger Ohrwurmgarantie! 5 von 5 PunktenIch kann nur sagen, wow! Echt geiler Soundtrack! Ich hab die Cd vor vier Tagen gekauft und höre sie jeden Tag und das ziemlich oft! Kann ich nur weiterempfehlen! Einfach Perfekt!!! 5 von 5 PunktenAnfangs dachte ich nicht das die CD so perfekt ist wie der Film dazu. Doch wo ich die CD jetzt habe hat sich meine Meinung start geändert. Wenn man die CD anhört spielt sich teilweise der ganze Film nocheinmal vor einem ab und die Lieder auf der CD sind perfekt ausgewählt. Einfach passend. Und ich kann nur jedem empfehlen diese CD zu kaufen die Lieder alleine verstrahlen Freude und es wird einem warm ums Herz wenn man sie hört. Einfach Top!!! Pop! goes my heart... 5 von 5 Punkten.. das trifft es genau richtig ! Und ich kann mich allen Vorrezensoren nur anschließen. Ich hatte den Soundtrack geschenkt bekommen, noch ehe ich den Film gesehen habe. Und so lag er lange herum... Fataler Fehler. Nachdem ich nun auch den Film geschenkt bekommen habe, mutiert der Soundtrack zu meinem absoluten Liebling! Gute-Laune-Musik und ich wenn man stets den hüftenschwingenden Hugh Grant vor Augen hat - das kann nur gut sein! ;o) Unbedingt mal reinhören. Und natürlich auch den Film sehen Die beste Laune-Verbesserungs-CD! 5 von 5 PunktenIch habe diese CD vor 3 Wochen gekauft und sie ist direkt zu meinen 3 Lieblings-CDs aufgestiegen. Ich höre sie so gut wie jeden Tag auf meinem Player - am Weg in die Arbeit und zurück. Und das nur deshalb, weil die Lieder es schaffen, immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen zu zaubern und die Laune um einige Stufen aufzuschrauben. Vor allem der Song Pop! Goes my heart ist sehr witzig, aber auch Buddhas Delight gefällt mir sehr gut. Einfach eine CD zum schmunzeln, mit Hüften wackeln und sichs gut gehen lassen. |
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Step Up2 The Streets von Ost, VariousAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSTEP UP 2 THE STREETS / O.S.T. 5 Kundenrezensionen:Toller Soundtrack zu einem tollen Film. 4 von 5 PunktenDer Film gefällt mir besser als der 1. Teil, da die Tänze sowie die Musik einfach frischer und besser ist. Der Soundtrack musste also natürlich gekauft werden, leider wurde davon etwas enttäuscht. Die Tracks was mir im Film persönlich sehr gut gefallen haben, gab es leider nicht auf der CD, egal ob es der Track "The way you are" von Timbaland oder der Track "Killing in the Name of" (ich glaube so heißt das Stück) von Rage Against the Machine ist. Dafür ist die CD auf jedenfall besser als vom 1. Teil. Die meisten Tracks sind Hip-Hop lastig bzw. werden gerappt. Sonst sind noch ein paar normale Stücke enthalten, die den Beat haben, aber gesungen werden. Einer meiner Lieblingstracks ist von Enrique Iglesias "Push". Der Song kann überzeugen und macht auch noch nach mehrmaligen hören immer wieder Laune. Auch "Low" gehört zu einem der besten Songs vom ganzen Album. Im Großen und Ganzen kann die CD vollkommen überzeugen. Schade ist nur, dass nicht alle Tracks enthalten sind. Die Cover der CD gefällt mir sehr gut und im Booklet sind wie immer ein paar Bilder aus dem Film enthalten. 4 Sterne für einen fast perfekten Soundtrack. WOW!!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenAlso, der Film war ja echt der absolute Hammer. Hab mir gleich den Soundtrack bestellt. Oh mein Gott. Die Erwartungen wurden zu 100% erfüllt. Die Auswahl der Lieder ist einfach perfekt. Natürlich hätte man das eine oder andere Lied noch mit draufpacken können (vielleicht gibt es ja noch eine Fortsetzung des Soundtracks) Jedes Lied hat ein genialen Beat. Jedes Lied verleitet einen zum Tanzen. Also kauft euch den Soundtrack, wenn ihr euch unsicher seit schaut einfach den Film an. richtig gut!! 4 von 5 Punktenwow seit langem mal wieder ein richtig guter tanzfilm.. nicht zuletzt durch die unglaublich guten tänzer robert hoffman und adam sevani!! nun aber zum soundtrack... dieser ist ebenfalls richtig gut und passt einfach zum film wie die faust aufs auge ;-) ich würde zuuu gerne 5 sterne geben, allerdings sind leider nicht alle lieder auf der cd zu finden. eigentlich wie üblich, nur fehlen hier auch sehr wichtige songs wie bounce von timbaland oder money in the bank von swizz beatz. hoffentlich bringen sie noch einen 2 teil vom soundtrack raus.. es würde sie lohnen und die fehlenden lieder sind auch so zahlreich, dass man eine 2. cd füllen könnte! trotz alledem eine suuuuuuuper cd!! Film gesehen Album gekauft beides der Hammer 5 von 5 PunktenWar am Wochende im Film und wusste schon beim rausgehen ich brauch den Soundtrack und zwar schnell!!! Ich kann mich nur anschließen ein muss ein jedem R'n'B & Hip Hop CD-Regal!!! Geilster Film aller Zeiten und der Soundtrack !!! 5 von 5 PunktenHy Leute ich hab den Film am Donnerstag angesehen, und schau in mir nächstes WE wieder an, mit ner Freundin und deswegen musste ich auch umbedingt den Soundtrack haben !!! |
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We Sing.We Dance.We Steal Things-Expanded Edt. 2CD+DVD von Jason MrazAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 15,16 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
3 Kundenrezensionen:Hammer! 5 von 5 PunktenEinfach nur der Hammer! Ich kenne Jason Mraz seit 2001 aus der Java Joes Coffee Shop Zeit in San Diego, als ihn in Deutschland noch kaum jemand kannte ... und freu mich, weil diese special edition all das auf einen Punkt bringt, was Jason Mraz ausmacht! Die CD und auch die EPs hatte ich eh schon, aber die Konzert-DVD alleine ist (genau wie bei der ersten LIVE-DVD) schon alleine das Geld wert!! Jeder der mein, JM wär ein seichter Schmuse-Pop-Depp sollte diese DVD 15 Minuten lang anschauen....und geniessen ;) Viel Spaß! Frank Einfach Klasse !!! 5 von 5 PunktenDa ich das Album bereits in der normalen Version besitze, es täglich höre und seit dem Kauf vom Mraz-Fieber befallen bin, mußte ich nicht lange überlegen, mir diese limitierte Version auch noch zuzulegen. Im Unterschied zur normalen Version ist hier noch eine CD mit den bereits erschienenen EP's und ne Konzert-DVD dabei. Die CD mit den beiden EP's enthält zum Großteil nochmal die Songs des Albums, allerdings in großartigen, überwiegend akustischen Versionen. Die Songs bekommen dadurch einen völlig anderen Charakter und lassen sich nochmal ganz neu entdecken. Ich bin total begeistert !! Die DVD enthält ein Konzert mit sowohl neuen, als auch älteren Songs. Hier wird tolle Konzertatmosphäre vermittelt. Einziger Kritikpunkt bzgl. der DVD ist, dass sie keinen 5.1, sondern nur Stereo-Ton enthält. Das schmälert das Gesamtergebnis dieser Edition jedoch nicht und deshalb kann ich nur 5 Punkte vergeben und zum Kauf dieser limitierten Edition raten !! Genial! 5 von 5 PunktenEinfach nur genial! Jason Mraz beeindruckt mit seinen Studioversionen genauso wie mit Live-Aufnahmen. Und besonders wegen letzteren ist diese Special Edition absolut zu empfehlen. Auf der zweiten CD befinden sich wunderschöne akustische Versionen einiger Songs. Hier hört man fast noch mehr als auf der Studioaufnahme, dass Mraz ein sehr guter Gitarrist ist. Und Sänger natürlich. :-) Die DVD ist dann noch das Tüpfelchen auf dem I, ein richtiges Schmankerl. Auch ohne 5.1 Sound. Hier sieht und hört man richtige Spielfreude von einem gut gelaunten und hervorragend singenden Mraz und einer wahnsinns Band, inkl. Horn Section. Ich habe schon lange nicht mehr so viel Spaß an einer Konzert-DVD gehabt. |
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Led Zeppelin von Led ZeppelinAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1994 |
Tracks:
Produktbeschreibung1/REMASTERED Aus der Amazon.de-RedaktionLed Zeppelins berüchtigtes Debüt-Album aus dem Jahre 1969 stellte sich als stilprägendes Werk für das kommende Jahrzehnt heraus -- eine Dekade, die Led Zeppelin passenderweise mit ihrem übertriebenen, aufgeblasenen Blues-Rock mitdefinierten. Im stimmgewaltigen Robert Plant fand Ex-Yardbird Jimmy Page endlich einen Sänger, der seinem gitarristischen Feuerwerk gewachsen war, und so donnerte die Band denn auch mit einer Durchschlagkraft los, die einem Erdbeben zur Ehre gereicht hätte. Während man Blues-Klassiker wie Otis Rushs "I Can't Quit You Baby" und Howlin' Wolfs "How Many More Times" annähernd comicartig darbot, deutete man beispielsweise mit dem manischen "Communication Breakdown" und dem polternden "Dazed and Confused", dem letzten Titel des Albums, auch auf den Led Zeppelin-Sound der Zukunft hin. --Billy Altman 5 Kundenrezensionen:Beginn der Zepptase 5 von 5 Punkten"Die Gruppe um Jimmy Page wird durchfallen wie ein Bleiballon....." .....die Prophezeiung John Entwistles, dem Bassisten der Gruppe "The Who" sollte sich nicht erfüllen vielmehr hob das Luftschiff mit seinem ersten, 1968 in den Olympic Studios in South London produzierten, ersten Album ab. Der in nur über zwei Wochen verteilte, in 30 Stunden Studiozeit produzierte Longplayer sollte der Gruppe bis 1975 über 7 Millionen Britische Pfund einbringen. Da "Led Zeppelin" 1969 auf Amerikatour gehen wollten, produzierte Jimmy Page mit Glyn Jones als Toningenieur nur wenige Overdubs, damit alle Stücke in dieser Form auch der Bühne live reproduzierbar waren. Nach Pages Vorstellung begannen die Songs als akkustische White-Blues-Etitüden, um dann unter John Bonhams stampfenden Beats und Jimmys Hardrockgitarre zu etwas vollkommen Neuem zu mutieren. So baut sich "Good Times Bad Times" (Track 1) verhalten auf, bis Page nach einem kurzen Inhalten der Band richtig losfetzt. Das Traditional "Babe I'm Gonna Leave You" (2) beginnt der Gitarrenmagier mit einer akustischen Gibson J-200. Dazwischen schieben sich immer wieder kleine Hardrockfetzen und Robert Plants Stimme erinert an Van Morrison. Willy Dixons alter Blueshammer "You Shook Me" (3), den die Band noch langsamer, aber mehr heavy angeht, als in der Version von Jeff Beck, geht besonders unter die Haut. Jimmy Gitarre und Roberts Stimme vereinigen sich hier zu einem wegweisenden Sirenengesang. In "Dazed and Confused"(4) gibt es einige von Jimmys Ansichten über das andere Geschlecht und eine mit dem Geigenbogen gestrichene E-Saite zu hören. Nach John Paul Jones Intro zu "Your Time Is Gonna Come" (5), das etwas lichter daherkommt als die ersten vier Tracks, kommt ein geradezu nahtloser Übergang in Black Mountain Side (6), in dem Jimmy über einem alten englischen Folkriff improvisiert, seine als Pseudo-Sitar gestimmt Gitarre einsetzt. Das an einen Raga erinnernde Stück wird vom Tablaspieler Viram Janasi begleitet. Mit jähem Einsatz folgt "Communication Breakdown" (7) in dem sich Roberts Stöhnen in einem lauten "Suck!" mit Jimmys Gitarrensalve ablöst. Bei einer weiteren Willie Dixon Nummer, "I Can't Quit You Baby" (8) zeigt Page sein Repertoire an Riffs von B. B. King und seinem Namensvetter Hendrix. "How Many More Times" (9) bietet mit seinen Bluesklischees den finalen Höhepunkt des Albums. Bei seinem Solo entlockt Page seiner Gitarre mit Geigenbogen und Bottleneck zahlreiche Toneffekte. Robert Plant erzählt hierin, dass er bald Vater wird. Das Stück endet mit einer Anlehnung an Jeff Beck, d. h. einer Bolero-Figur auf der Pages Gitarre. Als Musiker und Produzent hatte Page eine klare Vorstellung davon, wie Rockmusik auf eine Platte zu bannen ist. Mit einem zweiten Mikrofon nutzte er die Soundambiente des Raumklangs. Daneben gelang es ihm die totale Kontrolle über Produktion, Covergestaltung, Verlagsrechte, Termine, Konzerte und Promotion zu erlangen. Mit ihrem ersten Album, das in der Produktion angeblich nur 1750 Pfund gekostet hatte, wurden Led Zeppelin zur ersten Rockband des Atlantic Labels und die bis heute andauernde "Zepptase" konnte beginnen.... 5 Amazonsterne für ein epochales Album der Rockgeschichte. Good Times Bad Times ? Only Good Times with this album ! 5 von 5 PunktenAlso mit dieser Platte, die im Januar 1969 veröffentlicht wurde hat sich vieles geändert. Hard Rock war perfektioniert worden und das von der erfolgreichsten Band aller Zeiten, die mit 1 eines der erfolgreichsten Debuts aller Zeiten hervorgebracht haben. Allein schon der erste Song Good Times Bad Times ist klasse. Doch Babe, I m gonna Leave You ist eher leise und toll. Dazed And Confused ist das Herzstück des Albums, dass Live meißt auf über eine halbe Stunde gezogen wurde. Außerdem ist es mein Lieblingssong der Band. Your Time Is Gonna Come, schönes Lied, schönes Intro ! Communication Breakdown hat ein geiles Riff und ein super Solo. Die Platte endet mit How Many More Times, welches ebenfalls einer der besten Songs der Band ist. Auch neu auf dieser Platte war, dass man die Gitarre mit dem Geigenbogen spielte. Großartige Idee kann man da nur sagen ! Led Zepppelin 1 ist für mich auch die beste Platte die Zepppelin herausgebracht haben. Einfach Großartig !!! Für mich das perfekteste... 5 von 5 Punkten...Debütalbum der gesamten Rockgeschichte (ich weiß, jeder hat ein anderes...). Es stimmt einfach alles: Genialer Bandname (der manchem - auch mir - noch heute wie der EINZIG MÖGLICHE zu dieser Musik passende erscheint), ein perfekt den Bandnamen illustrierendes Cover in kongenialer grafischer Umsetzung, kein den Inhalt vor-interpretierender (störender) Albumtitel, eine für die analogen Studiomöglichkeiten anno '69 und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass hier (noch) keine etablierte Band mit großem Budget und dementsprechend viel Zeit am Start war - grandiose Produktion: ausgewogen, transparent, klar, laut, super Sound. Die Krönung: No Filler, just Killer. Klar liegt das auch daran, dass man sich hier noch größtenteils auf Coverversionen beschränkte. ABER: Die Qualität einer Band zeigt sich dabei auch immer daran, WELCHE Stücke gecovert werden, und vor allem: WIE! Das hier war und ist einzigartig. Die Art ihrer Interpretationen machte die Fremdkompositionen auf dieser Scheibe bereits zu völlig eigenen Stücken, die im Komplex des Zeppelin'schen Gesamtschaffens betrachtet eben auf keiner einzigen Note wie Fremdkompositionen wirken. Dazu die einzigartige Dynamik und Dramaturgie des Albums - Zuckerbrot und Peitsche, laszive Laid-Back-Attitüde meets Aggression, Herzschmerz gepaart mit Wut und einem morbiden, unterschwelligen Humor, ein paar letzte Songbruchstücke, Melodien und Refrains aus der typischen Klangwelt der sterbenden 60er als Startblock für den Aufbruch in den bluesgetränkten, schweren, progressiven Hardrock der 70er. Respektloses Neu- und Umgestalten der Fremdkompositionen in einem schon hier schier grenzenlosen Vertrauen in die eigene (vorhandene) musikalische Potenz. Das hier sind keine "Tribute"-Verbeugungen, sondern Statements. Das Leichte und Spielerische des typischen 60er Pop-Rock verschmilzt hier mit der schwarzen Melancholie des Blues und einer authentischen Heavy-Rock-Schwere, die zwar "bleiern" ist, aber noch nicht "metallisch" im Sinne des demonstrativ verhärteten Eskapismus des späteren Heavy Metal mit all seiner drögen Humorlosigkeit und dem oft unsäglich kitschigen (falschen) Pathos. Das Ganze umgesetzt in musikalischen Ideen und Arrangements, für die noch heute manche Band töten würde. Als würde das alles noch nicht genügen, deutet sich spätestens mit der Atmosphäre und der Gitarrenarbeit in "Dazed..." die vollkommen unikate Mystik der späteren, ausladenden Kompositionen an, die die Musik des Zeppelins bis heute so völlig einzigartig macht (Jimmy Page's spätere Faszination für die satanische Loge und Lehre eines Aleister Crowley wird bereits hier fassbar). Meine Erfahrung mit der Musik Led Zeppelins ist allerdings, dass sich die ganze grandiose Genialität dieser Band und ihres Schaffens erst mit zunehmendem Alter und Lebenserfahrung des Konsumenten (in diesem Falle: ich) entfaltet. Mit 14 bis 17 passte LedZep höchstens mit hardrockenden Brechern wie "Communication Breakdown" oder "Whole Lotta Love" in meinen musikalischen Jung-Rebellen-Kosmos. Die tonnenschwere, völlig zugedröhnte Macht eines "Dazed And Confused" (in der Live-Interpretation vom "The Song Remaines The Same"-Soundtrack") erschloß sich mir mit Mitte 20, und heute - mit Mitte 40 - bin ich vom Gesamtwerk dieser einmaligen Band noch immer, immer mehr und immer wieder völlig fasziniert, wobei für mich persönlich jedoch das "Physical Graffiti"-Doppelabum inzwischen uneinnehmbar und einsam an der Spitze aller Lieblingsalben steht. Neben der Kenntnis der musikalischen Oeuvre der Beatles, Stones, eines Hendrix, Deep Puples, Black Sabbath's und Yes' absolut essentiell, wenn man (harte) Rockmusik liebt und sich für deren Urspünge und frühen Sternstunden interessiert. Kaufempfehlung? - Klar: ALLES! Unglaublich 5 von 5 PunktenNie habe ich diese LP so richtig beachtet, zu abgenudelt klang diese Scheibe bei den Freaks auf ihren alten Quelle Plattenspielern oder billigen Mono Cassetten Rekordern von Phillips, totgenudelt auf 2 mal 3 Watt etc. Im Nachhinein kann ich das totnudeln gut verstehen. Nur fehlte mir als HiFi Freak damals einfach der Nerv für diese wilde sexuell höchst anregende Musik. Denn was die Jungs hier abliefern ist allererste Sahne. Vom Opener schon angefixt, kommt schon mein Lieblings Track das Hippie-mäßige bitterböse aber doch traumhaft schöne Stück, auf dem Jimmy Page und Robert Plant harmoniern wie ein Wesen. "I Am Gonna Leave You When Summer Comes Around.." Da kommt man in's träumen. Auch der Rest der Truppe weiss sich einzubringen. John Bonhams Drums halten die Höhenflüge der beiden Frontmänner Lead Sänger + Gitarist schön fest am Boden - wenn's sein muss auch mit Gewalt. John Paul Jones steht dem auch nicht nach. Seine Orgel Einlagen auf dem wunderbar mutmachenden "Your Time is Gonna Come" überzeugt ebenso wie seine Bass Salven, die den Hit der Platte "Communication Breakdown" nach vorne jagen. Dazu gibts auch noch ein paar wunderbare Acoustic Passagen mit Tablas und vielen Acoustic Guitaren parts, wo John Bonham mit den blossen Händen auf seinen geliebten Drums spielt. Nur oberste Klasse was hier gereicht wird. Das Ganze ist auch noch so super zusammen gestellt und clever mit-einander verwoben , dass man einfach nicht anders kann als bis zu den letzten Tönen dem langen Blues des vorletzten Trax aufmerksam zuzuhören und die Plate nicht eher runternimmt bis auch die ganz lange Improvisation vom letzten Track, der mich irgendwie an " Tomorrow Never Knows" von den Beatles erinnert verklungen ist. Ansonsten nehmen Led Zeppelin hier schon mal den Sound von Black Sabath vorweg mit dem Arrangement von Communication Breakdown nämlich - auf LZ II werden sie sich etwas an Deep Purple anlehnen mit Livin Loving (She's Just A Woman). Jedenfalls haben diese 3 Bands damals den Grundstein gelegt für Hard Rock und Heavy Metal. Hier sind 4 Ausnahme Könner am Werk gewesen und haben das bedeutendste Debüt Album der frühen Rock Geschichte eingespielt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger !!! ein neuer sound wurde geboren 5 von 5 Punkten12. januar 1969, ein neuer stern am rockhimmel erleuchtete und wurde zu einem der hellsten des universums. die geburtsstunde des heavy rock, die geburtsstunde der legendären britischen rockband led zeppelin. man könnte rein theorethisch schon von einer supergroup reden, da jimmy page vor der gründung von led zeppelin bei den yardbirds als gitarrist tätig war. das erste led zeppelin album besticht durch rauhen bluesrock und dem damals nagelneuen hardrock-sound. man konnte damals schon feststellen, was für eine große band led zeppelin noch werden und das bestätigte sich spätestens beim 4.album. die bekanntesten songs des debüts und auch die die auf so gut, wie jeder zeppelin-compilation zu finden sind, sind : "communication breakdown", "good times, bad times" und "dazed and confused". als ehrlicher fan von rockmusik , sollte jeder das erste album der 4 briten im schrank stehen haben, denn hier auf diesem album wurde rockmusik neu definiert und das album gilt sowieso als prototyp des hardrocks der ersten stunde. eine absolute empfehlung !!! |
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The Final Riot! von ParamoreAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,96 Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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'Live'Trucker von Kid RockAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Studioalben verkommen zu Langeweile 5 von 5 PunktenEs gibt Interpreten, die Live klingen wie ein altes quietschendes Fahrrad. Und es gibt Interpreten, die Live erst ihr volles Potential entfalten. Zu Letzteren gehört eindeutig auch Kid Rock und das stellt er mit diesem Album auch eindrucksvoll unter Beweiß. Jeder einzelne Song reißt einfach mit. Was auf den Studioalben eher trist und einfach klingt, wird hier mit noch mehr Rock'n'Roll untermalt. Wer genau hin hört, endeckt sogar einige Passagen aus ganz anderen Songs. Die werden aber so harmonisch dazwischen gemixt, dass eine geniale Kreativität dabei raus kommt. Auch die Aufnahmequalität ist für ein Live-Album sehr gut! Rundum ein gelungenes Album, dass jedes andere im Studio produzierte Album, langweilig macht. JAAAAAAAA - genau so muß eine geile LIVE - Scheibe sein, 5 von 5 Punktenvon Anfang an rocken wie Bolle und das Niveau und die Intensität durchhalten bis zum Schluß. Das gelingt KID ROCK hier mit seiner Band absolut überzeugend und auch die Balladen kommen astrein (sehr schöne Stimme: Gretchen Wilson) und passend. Das ist nicht nur eine überaus gelungene LIVE - Performance, sondern gleichzeitig eine prima "Best Of" -CD und die sollte in keiner Sammlung fehlen. Hammer Kid, einfach nur Hammer! 5 von 5 PunktenHabe mir bei Amazon die CD bestellt und muss sagen: Wirklich eine Klasse Live CD! Der Sound ist dick und das Live feeling kommt richtig genial rüber. Habe schon viele Live CD's gehört, aber das ist ungelogen mit Abstand die Beste! Kauf hat sich wirklich gelohnt. Vergebe daher 5 Sterne. - ein zufriedener langjähriger Kid Rock Fan - das rockt 5 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Der Sound ist einfach der Hammer und um einiges fetter als auf den Alben, was irgendwie unglaublich klingt, denn auch die Alben hauen mich jedes mal vom Hocker. Aber diese live cd beweißt, was kid rock für ein unglaublich stimmgewaltiger Künstler geworden ist, verglichen mit den Anfängen. Dazu ein Gitarrensound, bei dem einem die tränen kommen. Absoluter Hammer:Der Song Cowboy plus Intro!!! Meine Empfehlung: Kaufen, und laut machen! So muss eine Livescheibe sein! 5 von 5 PunktenNach dem ersten Durchhören bleibt man atemlos zurück. Genial, was dieser Kid Rock alles auf ein Album und damit unter einen Hut bringt: Harter Crossover, Hiphop, schwelgerische Countryballaden (sogar im Duett mit Gretchen Wilson!), Stadionsound à la Bon Jovi, krachende Gitarren wie bei ZZ Top, Zitate kreuz und quer durch die Southern- und sonstige Rockgeschichte, incl. einem kurzen Aufflammen von "Freebird" - was will man mehr? All das wird mit Enthusiasmus, Pathos, Leidenschaft und einer gehörigen Menge Power zelebriert. Ein Live-Kracher par excellence! Und das Cover ist natürlich eine Hommage an das legendäre "Live Bullett" von Bob Seger and the Silver Bullet Band - ebenfalls aus Detroit, Michigan (was sofort mal wieder zum Nachhören animierte - eines der grössten Livealben aller Zeiten). Fazit: Diese Livescheibe von Kid Rock macht Riesenspass - wenn man stil-mässig offene Horizonte hat. |
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