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Produkt-Bild: All Summer Long (2track)

All Summer Long (2track) von Kid Rock

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 1,51

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Summer Long (2track)

Tracks:

  • All Summer Long (Album Version)
  • Bawitdaba [Explicit Live Version]

5 Kundenrezensionen:

Erbärmlich
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Genauso gut hätte Kid Rock den Song "Sweet Home Alabama" covern können, weil dieser hört sich täuschend ähnlich an. Allerdings wartet man bei "All Summer Long" vergeblich auf den Refrain von "Sweet Home Alabama". Der Song hat keinen Refrain und die Strophe wird in eine Endlosschleife gesetzt, so dass der Song spätestes nach 3 Minuten total langweilig wird. Was Kid Rock da geleistet hat, ist wirklich erbärmlich. Hört sich an wie ein Cover, dass 10mal schlechter als das Original ist.
Absolut geiler Song!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Allein wegen diesem Song habe ich mir das ganze Album gekauft, und ich habe den Kauf nicht bereut. Ein toller Sommerhit! Das Einzige, was an dieser Single ein bisschen schade ist: sie ist mit 2 Songs eindeutig zu kurz. Aber das tut dem Lied keinen Abbruch!
Sweet Werewolves in The Summer of Michigan
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"It was 1989, my thoughts were short my hair was long
Caught somewhere between a boy and man
She was seventeen and she was far from in-between
It was summertime in Northern Michigan...."
(Songtext)

Im August des Jahres 1974 erreicht das aus dem Album "Second Helping" ausgekoppelte "Sweet Home Alabama" der Southern Rock Gruppe "Lynard Skynard" Platz 8 der "Billboard Hot Hundred".....

.....knapp vier Jahre später gelingt dem Sänger & Songschreiber Warren William Zevon mit dem von Jackson Browne und Waddy Wachtel (Gitarrist auf Linda Ronstadts LP "Simple Dreams") produzierten "Excitable Boy" die Veröffentlichung eines der bedeutenden Alben der 1970er Jahre. Die Singleauskopplung "Werewolves of London", bei der Bassist John Mc Vie und Drummer Mick Fleetwood mitgewirkt hatten, erreicht mit Zevon's typisch schwarzhumorigen Lyrics die TOP30 der US-Charts.....

.....zu diesem Zeitpunkt ist Robert James Ritchie gerade mal 7 Jahre alt!

Weitere 30 Jahre später bastelt der Junge aus Romeo/Michigan als "Kid Rock" die Gitarrenriffs, Pianopassagen, Chorus pp. der beiden Songs zusammen. In seinem mit neuem Text besungenen "All Summer Long" Jahr 1989 zählten beide Lieder bereits zu den sogenannten Oldies.

Man kann von "Kid Rock" und seiner Musik halten was man will (ich kann mich nicht als einer seiner Fans bezeichnen), mit "All Summer Long" ist ihm jedoch nicht nur ein geschäftsträchtiger Sommerhit gelungen. Die gecoverten und gemixten Passagen sind -gewollt oder ungewollt- auch eine Reminiszenz an die am 20. Oktober 1977 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommenen Mitglieder der Gruppe "Lynard Skynard", allen voran Frontman Ronnie Van Zant, und den 2003, infolge einer Krebserkrankung verstorbenen Warren Zevon. Ein Ohrwurm, der die "Kids von heute" mit wichtigen Vertretern der "1970er Jahre Musik" bekannt machen, und bei älteren Semestern nostalgische Gefühle wecken kann....

und deshalb gibt's von timediver® 5 Amazonsterne.
Netter Sommerhit
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Idee, zwei Songs mit neuem Text zu einem neuen zusammenzubasteln mag nicht neu oder originell sein, aber der Song hat was und macht gute Laune für den Sommer. Mir gefallen auch die beiden Originale, aber warum statt einer banalen Coverversion nicht einen 'neuen' Song daraus machen. Übrigens habe ich gelesen, dass 'All Summer long' nicht als Single vorgesehen war und erst ausgekoppelt wurde, nachdem der Song im Radio rauf- und runtergeduldelt wurde.
Das Video darf man sich allerdings nicht ansehen. Das ist oberpeinlich...
Wow, der Song macht richtig Spaß !!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin kein Kid Rock Fan. Aber dieser Song macht richtig Spaß. Da wirft man die CD ins Autoradio macht das Verdeck auf und fährt an einem schönen Sommertag durch die Landschaft.

Kurz gesagt ein toller Song, für den Sommer.

Gut gemacht Kid Rock.
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Produkt-Bild: P.S. I Love You

P.S. I Love You von Various Artists

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: P.S. I Love You

Tracks:

  • Love You 'Till The End (The Pogues)
  • Same Mistake (James Blunt)
  • More Time (Needtobreathe)
  • Carousel (Laura Izibor)
  • Fortress (Hope)
  • Last Train Home (Ryan Star)
  • Rewind (Paolo Nutini)
  • My Sweet Song (Toby Lightman)
  • No Other Love (Chuck Prophet)
  • Everything We Had (The Academy Is...)
  • In The Beginning (The Stills)
  • If I Ever Leave This World Alive (Flogging Molly)
  • P.S. I Love You (Nellie McKay)
  • Kisses And Cake (John Powell)

Produktbeschreibung


PS I LOVE YOU / O.S.T.
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5 Kundenrezensionen:

Gerrys LIeblingslied
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schönes Buch, sehr schöner Film, toller Soundtrack!
Nur Gerrys LIeblingslied, welches direkt am Anfang bei der Trauerfeier in der Bar gespielt und sogar vom Pastor mitgesungen wird, fehlt!
Ich hab mich mal schlau gemacht und es letztendlich gefunden!
Es handelt sihc hierbei um The Pogues - Fairytale of New York!
Ich hoffe, ich konnte damit weiterhelfen :)
Spitzenmäßig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach ein ganz toller Film - schon fast ein wenig realistisch. Aber vorallem mit der dazupassenden Musik richtig toll und absolut empfehlenswert.
Lieblingslied von Gerry von "Black Rebel Motorcycle Club" !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe eben eine CD von "Black Rebel Motorcycle Club" gakauft. Der Song "Devil's Waitin'" kam mir auf einmal bekannt vor, und ich habe ihn schnell einmal mit dem Film in Verbindung gebracht. Ich bin mir ziemlich, wenn nicht zu 100% sicher, dass es sich dabei um das Lieblingslied von Gerry handelt, das an seiner Beerdigung gespielt wurde.
Ich wollte das überprüfen uind habe mir die CD angeschaut, den Song der Band jedoch nicht gefunden. Das hat mich etwas verunsichert... Da viele Songs, darunter auch Gerrys Lieblingslied, nach den bisherigen Kommentaren ja nicht auf der CD drauf zu sein scheinen, könnte es tatsächlihc dieser Song sein. Wie gesagt, bin ich mir sehr sicher! Ich hoffe, mein Kommentar ist hilfreich...!

PS: Ich habe mir die CD nicht näher angehört und wollte deshalb keine Bewertung abgeben. Das muss ich aber tun! Ich habe den Film gesehen und kann bestätigen, dass er von sehr schönen Songs getragen wird. Daher gebe ich einfach einmal 5 Sterne ;-)
Lohnt sich meiner Meinung nicht!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also zum Teil sind die Lieder ja wirklich sehr schön.
Nur wie es immer ist, es fehlen Songs aus dem Film. Das soll ein Soundtrack sein und die Lieder sind nicht drauf. Also schon mal nicht wert. Dann sind die Songs, die im Film von Gerard Butler gesungen wurden, auf der CD nicht drauf. Sondern nur von anderen Personen gesungen. Ich hab den Film gesehen und ich finde eindeutig, das Butler die Songs viel schöner rüber bringt.
Der Film ist absolut klasse und wer keinen Wert auf die Stimme von Gerard Butler legt, der kann sich die CD kaufen, für die lohnt es sich. Ich für meinen Teil spar es mir!
Die besten Songs fehlen!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film ist super und die Musik erst.
Leider fehlen im Soundtrack meiner Meinung nach die besten Songs!!!
Hatte mich riesig auf die Cd gefreut. Vielleicht kommt ja nochmal eine überarbeitete Version???!!!
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Produkt-Bild: Led Zeppelin IV

Led Zeppelin IV von Led Zeppelin

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Led Zeppelin IV

Tracks:

  • Black Dog
  • Rock And Roll
  • The Battle Of Evermore
  • Stairway To Heaven
  • Misty Mountain Hop
  • Four Sticks
  • Going To California
  • When The Levee Breaks

Produktbeschreibung


4/REMASTERED

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auch als das "Four Symbols"-Album bekannt, wegen der das Innencover zierenden mittelalterlichen Symbole, verwandelte Led Zeppelins viertes Album, das 1971 erschien, die Band von einfachen Superstars in gigantische Ungeheuer der Rockwelt. Auf Stücken wie "Black Dog", "Misty Mountain Hop" und "Rock and Roll" wurde durch die Kombination von Robert Plants feenhaftem Wehklagen und Jimmy Pages frenetischem Gitarrenspiel die stilistische Richtung des Hard Rock für alle Zeiten geändert. Und das prophezeiende "When the Levee Breaks" machte klar, daß Zeppelin, wenn sie wollten, einen recht anständigen Blues zuwegebrachten. Dennoch mußte dies alles gegenüber dem Mega-Opus des Albums (und schließlich auch der Band) zurückstehen -- dem geschickt ausgearbeiteten und könnerhaft vorgetragenen Klassiker "Stairway to Heaven". --Billy Altman
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5 Kundenrezensionen:

Ein Monolith
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
War das jetzt Größenwahn, Arroganz, oder schlicht das ausloten der kommerziellen Möglichkeiten im Musikbusiness? Ein Album ohne Titel, ohne Namenszug der Band am cover und ohne Single Auskoppelungen zu veröffentlichen, mußte wohl von jedem großen record man damals als Akt geschäftlichen Selbstmords angesehen werden - Ahmet Ertegun war da anderer Ansicht (obwohl es den Zep's wahrscheinlich große Überzeugungsarbeit gekostet haben muß). Der Erfolg sollte ihnen recht geben.

Die unzähligen Superlative die dieses Album umgeben (u.a. ,Stairway To Heaven' meistgespieltester Song - 8 Min.! - im US Radio, Dritt meist-verkauftestes Album aller Zeiten in Amerika, bis heute 23 fach Platin etc.) sind das eine, warum man an diesem Album nicht vorbeikommt, die darauf enthaltene Musik das andere; 7 Songs sind es nur die das durchgängig beste Zep Album ausmachen (obwohl die meisten anderen ihres Schaffens dagegen auch kaum abfallen), aber welche songs. Hier kommt alles zusammen, hier werden Blues, Rock und Folk miteinander zu einer teils wuchtigen, teils fragilen Mischung verschmolzen, hier gibt es Killer Riffs, geniale Akkordfolgen, traumhafte Melodien und vier Musiker die voll konzentriert auf dem Höhepunkt ihre Schaffens zu bewundern sind. Auch John Paul-Jones Input muß hier endlich mal gewürdigt werden, denn das funky e-piano am Anfang von ,Misty Mountain Hop' und die für ihn typischen Akkordfolgen in ,When The Levee Breaks' verleihen diesen songs erst den Glanz. Daß John Bohnham bei letzterem auch noch so ganz nebenbei den song mit einem beat eröffnet der ab Mitte der 80er zu den Standard Hip-Hop Beats schlechthin gehören sollte, ist nur noch ein zusätzlicher Beweise wie weit diese Musik ihrer Zeit voraus war, und welche Schatten Sie immer noch wirft (Man denken nur mal an die White Stripes). ,Going To California' und ,Stairway To Heaven' - dieses jeden Musikladenbesitzer in den Wahnsinn treibende Probierstück für potentielle Nachwuchsgitarristen - sind wiederum der Beweis welche großartiges Talent für Melodien Page und Plant damals hatten. ,Black Dog' ist apokalyptischer Blues bei dem Bonham bei jedem Break geradezu explodiert und ,Rock'n'Roll' das ultimative Stück zu eben dieser Musikrichtung - brachialer wurde es im Punk auch nicht mehr.

Dieses Album ist ein Monolith in der Musikgeschichte dessen Faszination sich wohl kaum jemand entziehen kann und das zu den Standardwerken in jeder auch noch so rudimentären Rock Plattensammlung gehören muß.
Auf dem Zenit ?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Musikalisch ist Led Zeppelin IV - zumindest in weiten Teilen - top. Klanglich ist es eine weitere Katastrophe - remastert oder nicht; das scheppernde Schlagzeug nervt, die E-Gitarre hat etwas von einer Kreissäge und der Bass dräut vor sich hin. Es gibt (leider nur) einige wenige Vinyl-Pressungen von Led Zeppelin-Alben, die wenigstens einigermaßen annehmbar sind. Die restlichen Vinyl-Pressungen sind zwar immer noch besser, als jede CD-Überspielung, lassen aber auch das Germurkse bei der Produktion unmissverständlich erkennen. Die früheren Alben (Zep 1-3) auf dem ersten Atlantic-Label machen noch mächtig Spaß, ab Nummer 4 jedoch leider nicht mehr. Und alles was danach kam (Houses of the Holy, Presence, The Song remains the same, Physical Graffiti usw.) klingt auf CD teilweise ziemlich erbärmlich. Und wenn jetzt andere Rezensenten meinen, ich weiß nicht, wovon ich rede: ich habe alle Alben auf Vinyl (als Erstpressungen) und auch die CD's (erste Veröffentlichung und Re-Masters). Led Zeppelin hätten einen besseren Produzenten verdient oder zumindest endlich mal jemanden, der sich der Master-Tapes mit ein wenig Liebe annimmt (z.B. Steve Hoffmann oder Kevin Gray, die viel gutes Mastering für Acoustech ablieferten). Da es in der heutigen Zeit ja nur noch laut geht (Stichwort MP3 und Kompression bis zum Ohrbluten) werden solche Missgeburten wie Led Zeppelin's "Mothership" auf den Markt geworfen. Schade um diese tolle Band.
Ohne Titel mit der größten Rockhymne aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Wir sitzen da an was Neuem, bei dem Orgel und akustische Gitarre sich ganz langsam hoch steigern, bis dann der elektrische Teil einsetzt. Durchaus möglich, dass daraus ein Fünfzehn Minuten Track wird..."
(Jimmy Page im November 1970)

....."Stairway To Heaven" (Track 4) sollte mit 7:55 Minuten zwar nicht ganz so lange werden, jedoch unbestritten einer der epochalsten Werke der Rockgeschichte. Lyrisch wird die Suche einer mystischen Dame nach spiritueller Vollkommenheit geschildert. Plant nannte Jahre später Lewis Spences' "The Magic Art in Celtic Britain" als eine seiner Textquellen. Das Lied erschien mit seinen Paradigmen von Bächen, Bäumen,lockenden Pfeifern und einer strahlend weißen Lichtgöttin wie eine Aufforderung der modernen Welt den Rücken zu kehren, um sich der alten Religion zuzuwenden. Als Sehnsucht einer ganzen Generation nach spiritueller Läuterung sollte der Song zu einer einzigartigen Hymne werden, bei der Page einen unvergleichlichen Kompromiss zwischen der akustischen und metallenen Musiksphäre gefunden hatte. Das sechsseitige Intro des im walisischen Bron-Yr-Aur komponierten Stückes wurde in den Londoner Island Studios aufgenommen. Der Rest, mit dem 12seitigen Gitarrenpart, Jones' gedoppelter Bassflöte und die anderen Songs wurden im mobilen Aufnahmestudio der Rolling Stones, das man nach Headley Grange (New Hamphire) gebracht hatte, produziert.

"Black Dog" (Track 1) basiert auf einem Riff, den John Paul Jones mitgebracht hatte. "Rock and Roll" (2) ist eine "zufällige Komposition" bei der John "Bonzo" Bonham zunächst den Anfang von Little Richards "Good Molly Miss Molly" getrommelt hatte, während zufällig das Aufnahmeband mitlief. Nach Pages spontan über zwölf Takten improvisierten Riff war das Band zwar plötzlich zu Ende, man hatte aber genug Material für den Song, der durch Plants improvisierten Text und einem Boogiepiano Ian Stewarts komplettiert wurde. "The Battle Of Evermore" (3) war ein Duett von Robert Plant und Sandy Denny, das von Pages Spiel auf einer Mandoline (!) begleitet wurde. Zunächst als eine Art altenglisches Instrumental gedacht, wurde es zu einer modernen Form angelsächsischer Schlachtenepik, da Plant zur gleichen Zeit mit der Lektüre der schottischen Grenzkriege befasst war.

Mit seinem dichten Bluesriff und Bonhams zarten, aber prägnanten Schlagzeugspiel, bietet "Misty Mountain Hop" (5) die Darstellung einer walisischen Bilderwelt. "Four Sticks" (6) ist eine Boogiepiano-Jam, mit dem Ur-Rolling Stone Ian Stewart, dessen Takt an Bo Diddley erinnern lässt. Die Melodie von "Going To California" (7) hatte sich Page für die akustische Gitarre ausgedacht. Der Song war Tribut und Hommage an die kanadische Sängerin Joni Mitchel, die sowohl für Page als auch Plant schlechthin das Idol war. Daneben spiegelte das Stück die Sehnsucht der Gruppenmitglieder nach dem amerikanischen Sonnenstaat mit all seinen Exzessen. "When The Leeves Break" (8) hatte Jimmy Page auf einer alten Schellackplatte von Memphis Minnie und Kansas McCoy aus dem Jahre 1928 gehört. Page baute den klassischen Zwölftakt-Blues mit gephasten Vocals und einem Mundharmonikasolo mit Backward Echo vollkommen um, so dass dem Hörer das Bluesgefühl der Gruppe vermittelt wird.

Die 1971er "Return to the Clubs" Tour startete am 5. März in dem von Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten zerrissenen Belfast. Als Led Zeppelin "Stairway to Heaven" - für das sich Page eigens eine Gitarre mit zwei Hälsen (zwölf Saiten am oberen, sechs auf den unteren Hals) hatte anfertigen lassen - anstimmte, herrschte eine kurze Friedensphase.

Das schließlich am 8. November 1971 erschienene Album trug weder einen Titel, noch zeigte es den Bandnamen, wartete im Inneren statt dessen mit vier geheimnisvollen Zeichen auf; eine Feder im Kreis für Robert, drei ineinander verwobene Kreise für Bonzo, drei ineinander verwobene Ovale, die wiederum in einen Kreis verwoben sind für John Paul Jones und eine mystische Glyphe mit dem Wort "Zoso" für Jimmy Page. Das als "Untitled" oder "Zoso" in die Rockgeschichte eingegangene Album ist das absolute Highlight der Gruppe, das mit "Stairway To Heaven" eines der berühmtesten und einflussreichsten Songs des 20. Jahrhunderts bringt. Unzählige Male, u.a. 2002 von Dolly Parton mit einem Gospelchor gecovert, erklingt er seit 2007 auch als neues Glockenspiel des Fürther Rathausturmes.

5 Amazonsterne!
Göttlich!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ohne groß nachzudenken das beste Album meiner Sammlung. Ganz genau 8 Hammertracks sind vertreten. Besonders hervorzuheben sind Black Dog (was für ein Gitarrenriff), Rock and Roll (perfekter Rocksong, Bonham prügelt das Schlagzeug zu Brei), Stairway to Heaven (da brauch ich nicht mehr viel zu sagen) und mein absoluter Lieblingssong Going to California (wunderschöner Gesang).
Alles in allem ein perfektes Album. Ich habe bis jetz noch keins gefunden was so verdammt mitreißt wie deises Meisterwerk. Auf jeden Fall das beste von Led Zeppelin, den wohl vollkommendsten Musikern und Songwritern des letzten Jahrtausends.
Rock On !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Album ohne Titel ? Noch nicht mal der Name Led Zeppelin steht drauf ? Zep wollten damals sehen ob sich die Platte wegen der Musik verkauft (und nicht wegen dem Namen). 23 Mio mal verkauft, erfolgreichste Led Zep Platte ... sie hatten recht ! Hey Hey Mama, Said The Way You Move / Gonna Make You Sweat, Gonna Make You Groove und dann das Riff. Sie hätten keinen besseren Opener wählen können. Rock n Roll hat ein geiles Riff, einfach Göttlich ... Been a long lonely, lonely, lonely, lonely, lonely time. Nach Battle Of Evermore (toller Song)kommt dann das Herzstück des Albums. Stairway To Heaven ist mit 7:55 der längste und auch bekannteste Song der Platte. Leises, schönes Intro, schöne Gesangsparts, gigantisches Solo und toller Schlussteil ... and as we wind on down the road (...) to be a rock and not to roll. Misty Mountain Hop ! Super titel mit mitreißendem Riff. Four Sticks, toller Song. Going To Carlifornia, super Stück ! When The Levee Breaks hat einen sehr tollen Rhythmus, tollen Gesang und natürlich wieder einmal sehr geile Gitarrenparts.
Die Led Zeppelin 4, oder auch Four Simbols, oder auch untitled ist wohl eine der perfektesten Rockplatten, die jemals veröffentlicht wurden. Tolle Riffs, tolle Soli, tolle Songs. Brauch jeder, der Rock musik hört!
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Produkt-Bild: Riot!

Riot! von Paramore

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 6,44

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Riot!

Tracks:

  • For A Pessimist, I'm Pretty Optimistic (Album Version)
  • That's What You Get (Album Version)
  • Hallelujah (Album Version)
  • Misery Business (Album Version)
  • When It Rains (Album Version)
  • Let The Flames Begin (Album Version)
  • Miracle (Album Version)
  • crushcrushcrush (Album Version)
  • We Are Broken (Album Version)
  • Fences (Album Version)
  • Born For This (Album Version)

Produktbeschreibung


Riot!
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5 Kundenrezensionen:

Diese Herrschaften sind wirklich "Born for this"...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Paramore, eine junge Band aus Franklin, schlägt nach ihrem Debüt "All I Know Is Falling" wieder auf. So nach und nach werden die Mitglieder älter und das merkt man dem Sound auch wirklich an. Nachdem es auf dem Erstlingswerk noch eher popig anstatt rockig wirkte, kann man Paramore jetzt in die rockige Ecke platzieren.
Frontdame Hayley Williams brilliert mit ihrer klaren, unverwechselbaren Stimme und zeigt Gefühl, wenn es angebracht ist.
Bereits der Opener "For A Pessimist, I'm Pretty Optimistic" setzt die Erwartungen sehr hoch. Diese rockige Haltung zieht sich bis zur ersten Ballade "When it rains" durch. Bei diesem Song kann man bis zum Refrain etwas träumen bevor man dann wieder etwas wachgerüttelt wird. Die zweite Ballde auf dieser Platte ist "We are broken" und erzählt eine schöne Liebesgeschichte, die doch wieder in die klischeehaften Verwendungen abrutscht.
Jedoch lässt sich sagen, dass dieses Werk eine Weiterentwicklung ist und dass man von diesen jungen Menschen sicherlich noch viel hören wird. Es gibt gerade noch so 5 Sterne, obwohl mir zwischendurch die Abwechslung etwas fehlt. Doch das machen die tollen Texte wieder wett.

Wer von der Single "Misery Business" schon begeistert war, sollte sich das Album nicht entgehen lassen. Und vielleicht gibt es irgendwann nochmal das versprochene Konzert, das im Februar ausgefallen ist.

"Riot!" ist auf jeden Fall einen Kauf wert!
Absolut hörenswert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe nun unzählige hoch gelobte Alben verschlungen von verschiedenen anderen Bands. Und im Endeffekt musste ich feststellen, dass meist nur 2-4 wirklich gute Lieder auf dem Album waren.
Bei Riot! verhält sich das anders.
Viel habe ich davor nicht von Paramore gehört, da ihre Berühmtheit noch nicht nach Deutschland übergeschwappt ist.
Aber zwei Ohrwürmer, die ich z.B. bei YouTube entdeckt habe, brachten mich dazu mir das Album anzuschaffen.
Und ich bin begeistert, auf diesem Album sind meiner Meinung nach 9 erstklassige Lieder und nur 2 Lieder, die nicht ganz meinem Geschmack entsprechen, die aber definitiv nicht schlecht sind.
Miracle hat für mich nicht den richtigen Flow. :)
Und Born for this ist schlicht und ergreifend kein Lied, das man sich am PC reinzieht. Das letzte Lied des Albums ist ein absolutes Konzertlied, zum Mitgröhlen und Spaß haben.
Der Rest des Albums ist einfach nur gut. Jedes Lied könnte ich mir dauernd anhören und deswegen habe ich das Album auch auf Dauer-Repeat :)
Meine Favoriten dabei sind Misery Business, CrushCrushCrush und Fences. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, aber nach dem zweiten Mal war ich hin und weg ;)
Möglicherweise hat diese Band ja noch mehr Potenzial, wie hier einige behaupten, aber das ist mir nicht wichtig.
Das Album gefällt mir einfach. Einige Freunde habe ich auch schon Kostproben des Albums hören lassen, die sind ebenso angetan wie Ich.
Ich möchte hier keine einzelne Liederkritik abgeben, denn das ist Geschmackssache und lässt sich unmöglich bewerten.
Meine Meinung: Sehr gut und ich würde es auch jedem empfehlen.
Das hat mich auch zu der Entscheidung angetrieben in meinem USA Urlaub ein Paramore Konzert in Costa Mesa zu besuchen. Mal hoffen, dass die Live genauso gut sind.
ein würdiger nachfolger
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem das erste Album von Paramore noch arg in die Richtung des damals angesagten Sounds ging, hat die Band mit "Riot!" einen würdigen Nachfolger geschaffen, dessen Klangbild wesentlich reifer wirkt als der vom "All We Now Is Failing"-Album
"Riot!" hat mich gleich vom ersten Tune mitgerissen und mein Favourit seit dem ersten hören ist eindeutig Titel 11: "Born For This". Der Song ist episch!

Fazit:
Aus den Teenies sind junge Erwachsene geworden und mit ihnen ist auch ihre Musik gewachsen. Wenn man das erste Paramore-Album schon mochte sollte man auf das zweite auf keinen Fall verzichten.
Alles schon mal irgendwo gehört
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Single Misery Business ist ja noch gut gelungen, jedoch ist die qualität der anderen songs auf einem niedrigeren niveau.
Es fällt auch vor allem auf das jeder Refrain fast gleich klingt, was an der schlechten Komposition dieser liegt. Daraus folgt, dass Paramore weniger Innovativ sind und sich deshalb wie jede andere Mainstream-"Rock Band" anhören.
Durchschnittlich...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das ist so im großen und ganzen, was mir zu dieser CD einfällt. Die Singles "Crush Crush Crush" und "Misery Business" rocken total und gehen einfach ins Ohr! Doch der Rest ist eher mittelmäßig... Die CD plätschert so vor sich hin, stört nicht, bleibt aber auch nicht im Ohr hängen...

Einziges Highlight: Die Stimme der Sängerin Haylie! Einfach nur wahnsinn! ^__^

Bleibt nur zu hoffen, dass die nächste Scheibe besser wird, den Potenzial hat diese Band mehr als genug!
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Produkt-Bild: Billy Talent/Billy Talent2 (2in1)

Billy Talent/Billy Talent2 (2in1) von Billy Talent

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,31

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Billy Talent/Billy Talent2 (2in1)

Tracks:

  • This Is How It Goes
  • Living In The Shadows
  • Try Honesty
  • Line & Sinker
  • Lies
  • The Ex
  • River Below
  • Standing In The Rain
  • Cut The Curtains
  • Prisoners Of Today
  • Nothing To Lose
  • Voices Of Violence
  • Devil In A Midnight Mass
  • Red Flag
  • This Suffering
  • Worker Bees
  • Pins And Needles
  • Fallen Leaves
  • Where Is The Line?
  • Covered In Cowardice
  • Surrender
  • In The Fall
  • Perfect World
  • Sympathy
  • Burn The Evidence

Eine Kundenrezension:

Zwei Top-Alben des Punkrocks
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Freunde des Punkrocks werden bei diesen beiden Alben ihre helle Freude haben. Erfreulicherweise gefallen mir "Billy Talent" und "Billy Talent II" gleichermaßen sehr gut. Die Songs sind kräftig, wild und teilweise echte Ohrwürmer. Aber auch die Songtexte sind teilweise nicht das "übliche" Hau-Drauf, sondern sprechen auch inhaltlich durchaus ernste Themen an. Meine persönlichen Höhepunkte auf "Billy Talent" sind Songs wie "River Below", "Nothing to Lose" oder "This Is How It Goes". "Billy Talent II" ist vielleicht um Nuancen noch besser geworden - hier stechen vor allem Songs wie "Red Flag", "Devil in the Midnight Mass", "Fallen Leaves" oder "Where is the Line" in die Ohren - volle 5 Sterne für die super Musik und den günstigen Preis.
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Produkt-Bild: Still Not Getting Any...

Still Not Getting Any... von Simple Plan

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,22

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Still Not Getting Any...

Tracks:

  • Shut up!
  • Welcome to my life
  • Perfect world
  • Thank you
  • Me against the world
  • Crazy
  • Jump
  • Everytime
  • Promise
  • One
  • Untitled
  • Behind-the-scenes-footage (Data Track)

Produktbeschreibung


Wäsche rein, Knopf drehen und der Memomat strudelt die Erinnerungen an Vera ein, schäumt sie auf und ist nicht mehr zu stoppen. Das Programm läuft. Zum Schluss, wenn der Memomat nach dem Schleudern noch ein paar Mal nachdreht, wenn man das Buch zu- und die Maschine aufmacht, kommt noch eine zweite Liebesgeschichte zum Vorschein.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Simple Plan exportiert Nordamerika eine weitere mit Edelmetall dekorierte moderne Punk-Band nach Europa, und die Ohrwurm-Hits des Quintetts dürften schnell auch hierzulande die Charts durcheinander wirbeln.
Das Quintett aus Montreal hat nicht den Tiefgang von Green Day und auch nicht die musikalische Finesse von Blink-182 oder Sum 41, mit Megasellern wie Good Charlotte können es die Jungs aber problemlos aufnehmen. Refrains, die schon nach dem ersten Hören bombenfest sitzen, ordentlich knallende Gitarren, sauber strukturierte Songs und eine fantastische Produktion von Metallica-Klangmagier Bob Rock lassen das zweite Album Still Not Getting Any zu einem knisternden Hit-Feuerwerk werden, das elfmal mitten in die Zwölf trifft. Wer poppige Melodien im Punk genauso deplatziert findet wie Hamburger in einem Fünf-Sterne-Restaurant, wird mit diesem Album nichts anfangen können, alle anderen dürfen aus vollem Hals mitsingen und sich an den fast durchweg gut gelaunten Tracks erfreuen. Simple Plan selber nehmen es mit den Genre-Grenzen eh nicht so genau. Für sie ist alles erlaubt, was Spaß macht, und das schließt durchaus auch Mainstream-Rock und harten Pop mit ein. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kannte Simple Plan biser noch nicht. Nachdem ich mir eine CD von 3 Doors Down bestellte sah ich unter "Was andere Kunden auch kaufen" diese CD von Simple Plan (sowie No Pads,No Helmets..Just Balls). Aufgrund der Top Bewertungen hörte ich mir die Soundbeispiele an. Da diese mir sehr gut gefielen bestellte ich mir die CD. Und ich hab es nicht bereut. Wirklich JEDES einzelne Lied ist Hammergeil. Richtig Gute- Laune Musik. Fazit: KAUFEN!
Tina
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Simple Plan sind so geil!!!!!!!Ich liebe dieses Album.es macht einfach nur gute Laune!!!!!!!! =)
Man kann es den ganzen Tag rauf und runter hören!!!!!!!!!
Weil immer so viele meinen SP ist Pop-Punk: find ich nicht.....okay es ist jetzt nicht gerade hardcore-punk oder so, aber ich höre sonst eigentlich auch nur "härtere" Sachen und find SP trotzdem hammer......und es ist doch eigentlich voll egal welches Genre, oder?!?!?.....hauptsache es hört sich gut an-und das tut es!!!!!!!!!!
Hammer Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also zu erst muss ich mal sagen, dass ich noch nich so lange zu den Simple Plan Fans gehöre, weil sie mir eig nie wirklich aufgefallen sind.

Bin eigentlich erst durch ne Freundin auf die Band gekommen und hab mir gedacht, ich kauf mir mal ihr neues Album und muss sagen, dass ich es nicht bereut habe (hab mir dann auch gleich die 2 Vorgängeralben zugelegt, sind genau so gut).
Machen richtig gute Musik und verbreiten echt gute Laune.
Jedes Lied hat so das gewisse Etwas.
Die CD läuft bei mir rauf und runter, kenn die Texte zum Teil schon auswendig.

Also Leute, kauft das Album, dass hoffentlich bald ein neues erscheinen wird.
klasse!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super gelungenes Album der Kanadier! Ich würd sagen, genausogut wie das Erste^^ Ich könnte es mir den ganzen Tag lang anhören und in meinem MP3-Player läuft's auch dauernd. Simple Plan haben jedenfalls nicht solche absolut sinnfreien Texte wie viele andere Bands.
Ich würde dieses Album jedenfalls jedem wärmstens empfehlen!!!
Auf die Dauer langweilig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Guten Glauben kaufte ich mir das Album von einer mir damals noch völlig unbekannten Gruppe. Beim ersten Anhören klang es noch vielversprechend, dann wurde es nach dem Motto "Alle Lieder sind gleich, doch manche Lieder sind gleicher" immer langweiliger, sodass ich es jetzt nicht mehr raushole und anhöre.
Einen neuen Fan hat Simple Plan mit mir also nicht gewonnen, aber alles Musikgeschmackssache...
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Produkt-Bild: Deadwing

Deadwing von Porcupine Tree

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Deadwing

Tracks:

  • Deadwing
  • Shallow
  • Lazarus
  • Halo
  • Arriving Somewhere But Not Here
  • Mellotron Scratch
  • Open Car
  • The Start of Something Beautiful
  • Glass Arm Shattering

Produktbeschreibung


DEADWING

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sollte es jetzt endlich mal klappen, daß Porcupine Tree aus der elitären Kritikerliebling-Ecke in den Mainstream eintreten? Mit der Single "Lazarus" hat Mastermind Steve Wilson ja schon alle Coldplay-bis-Travis-Fans angeködert, aber werden die auch ein heftiges Metal-Geschredder mitten im Zwölfminüter "Arriving Somewhere But Not Here" überleben?
Sie sollten jedenfalls wollen, nachdem sich dieser zentrale Song über die Pink Floyd'sche Animals-Verbeugung zu straightem Pop-Rock zu Geballer zu Jazz-Gitarre zu Stadion-Feuerzeugmeer-Riff aufgewuchtet hat. Dieser Zielgruppe sei aber auch das an Turin Brakes erinnenrnde "Mellotron Scratch" oder das melacholische Endstück "Glass Arm Shattering" an's Herz gelegt. Alle Schon-immer-Fans werden aber staunen, wie aggressiv ein "Shallow" vom Tonträger abhebt, wie überraschend unverfrickelt und straight das bedrohliche "Halo" nur mit Bass und Drums in der Strophe daherkommen kann. Aber zur Sicherheit: auch der großen Kunst der ungeraden Metrik wird ausführlich gefrönt, die endlos schönen Satzgesänge durchbrechen immer wieder die dunklen Riffs wie Sonnenstrahlen den verhangenen Himmel, die ganzen Trademarks von Porcupine Tree haben auch auf Deadwing nicht dem Major Label geopfert werden müssen. Wie immer kann erst der dritte und vierte Durchlauf das ganze Ausmaß der Komponierkunst und Spielfertigkeit dieser Band offenbaren (besonders für Trommler Gavin Harrison hier ein Extra-Lob, der Mann kann einen zum Weinen bringen).
Das bisher rockigste Porcupine Tree-Album ist gleichzeitig auch das Konsens-Stück, das frühere Fans mit den In Absentia-Einsteigern in eine große glückliche Gemeinde verwandeln kann. Danke, Mr.Wilson! --Deborah Denzer
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5 Kundenrezensionen:

Die Entwicklung geht weiter..............
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist schon eigenartig. Kaum eine PT-Scheibe musste und muss soviel Schläge einstecken wie Deadwing. Vielleicht liegt es daran, dass auch der letzte Fan der ersten und zweiten Stunde bemerkt hat, dass sich seine Lieblingsband mit hoher Geschwindigkeit weiter entwickelt. Und natürlich muss diese Weiterentwicklung nicht jedem schmecken.
PT machen auf Deadwing da weiter, wo sie mit In Absentia aufgehört haben. Es gibt wunderschöne Melodien ("Lazarus"), elektronische Spielereien ("Deadwing".......) und immer wieder metallische Härte bzw. Riffs ("Deadwing", "Arriving Somewhere", "Open Car"........). Es scheinen gerade die metallischen Klänge zu sein, die nicht jeden Fan zu begeistern scheinen. Mir gefällt diese "neue" Ausrichtung sehr gut. Natürlich ist das nicht immer besonders innovativ und klingt auch schon mal nach recht schlichtem wenn auch modernen Hardrock ("Shallow", "Open Car").
Aber die Mannen um S. Wilson schaffen es immer wieder wunderschöne Melodien in ihre Songs zu packen, so dass auch für mich ein Stück "In Absentia-Feeling" bleibt.
Mit "Arriving Somewhere........." gibt es für mich gar einen der schönsten Longtracks überhaupt. So muss für mich zeitgemässer ProckRock 2005 klingen. Perfekt!
"Start Of Something Beautiful" und "Glass Arm Shattering" erinnern zum Abschluss der CD noch am ehesten an die "gute alte PT-Zeit". Besonders der erst genannte Song ist ein Juwel.
Fazit: Mir gefällt das Album ausserordentlich (aber ich mag auch Fear Of A Blank Planet). Und "Arriving Somewhere........." soltte man schon kennen, von daher für mich eine Kaufempfehlung!!
Porcupine Tree / Deadwing
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also erstmal eines vorweg ich bin auf die Musik von Steve Wilson und co erst ziemlich spät gekommen und bin auch erstmals auf die band aufmerksam geworden als "In Absentia" rauskam und ich die ein oder anderen Stücke hörte jedoch gefielen mir damals nur die rockigeren songs was sich aber auch schon geändert hat denn heute genieße ich die ruhigeren und Melancholirischen Lieder genauso wie die Fetzigeren und auch auf "In Absentia" zeichnete sich ein relativ rockiger Faden in der Platte ab auf der "Deadwing" Platte hier geht das ganze nochmal um ein tick rockiger ums eck und das macht mir den einstieg sehr einfach und so waren dann auch die ruhigeren lieder ein asboluter genuss aber man muss auch sagen das die Platte von Porcupine Tree oftmals oder jedenfalls in meinem fall immer mehrere Umläufe brauchten damit sie ihr ganzes Volumen ausbreiten konnte und dann merkte man erstmal was für Raffinessen hinter der Musik steckt und allein für die mal wieder geniale Umsetzung ein Bonuspunkt!

Dazu muss ich sagen als Schlagzeug fetischist das der Drummer Gavin Harrison einem manchmal regelrecht die tränen mit einer leichtigkeit auf die Wangen zaubert das man sich schon fast wundert wie der typ das zu stande bringt.Nun aber mal zur Platte selber die mit folgendem Song beginnt.

1.:Deadwing:Das Lied geht über satte 9Minuten und hat allehand Prog/Rock anleihen und was auch sehr typisch Porcupine Tree ist das die Akustik Gitarre oftmals ein tragendes Instrument ist was ja auch nich immer so selbstverständlich ist aber auch schon "Deadwing" ist zwar ruhiger gehalten im Refrain rockt dafür aber richtig gut im Chorus und lässt einen gut headbangen vorallendingen der Pre-Chorus ist extrem gelungen gemacht.

2.:Shallow:Das Porcupine tree auch in Kürzerer Zeit rocken können beweisen sie mit"Shallow" denn das dingen geht mal ebend 4:17min ist aber ein abnsoluter groovender Song der aber auch wieder im Pre-Chorus von Akustik und Piano Klängen getragen wird und dann wieder in ein anderes extrem abhebt also auch wie der erste Song absolut genial!

3.:Lazarus:Coldplay gefällig?....Nein Spaß beiseite denn obwohl der song ruhiger ist als die vorherigen hat er eine tot schöne melodie und man hat das gefühl der song ist für jemand der tot ist geschrieben und lässt einen schnell in eine andere welt abtauchen.

4.:Halo:Wieder erwacht aus dem traum voller Melancholität des letzten Songs kommt schon "halo" und der beginnt mit bass,drums, und ein paar effekten dann setzt Steve Wilson#s Gesang an und man ahnt schon die marschrichtung des songs die zwar nich so fetzig ist wie bei den beiden ersten lieder jedoch gerade zum schluss als das solo einsetzt ordentlich losfetzt und auch der schluss ist geil rockig gemacht und auch die piano passagen sind gut in das konzept des songs gedacht.

5.:Arriving Somewhere but not her:Geht mit über 12minuten über die insgesamt längste zeit aller lieder dieser platte und baut sich sehr schön auf und ist im anfang nur von Piano und Klavier Klänge getragen bis dann die Akustik Gitarre einsetzt und der gesang, bis nach ca.3minuten auch der Bass ganz sanft mit spielt.Den Rockigeren teil leutet porcupine Tree ab dem zweiten teil ein der so nach 6min. beginnt und einen dann zum gepflegten Headbangen einlädt und gerade später wirds dann ganz schön metal lastig was ich nur befürworten kann absolut spitze das lied.

6.Mellotron Scratch:ist sehr poppig" gehalten und kommt über die gesamte länge mit Akustik Gitarren aus und hat einen schönen spannungbogen und man kann das lied gut zum ausspannen benutzen oder einfach mal träumen.

7.Open Car:ist das kürzeste Lied der ganze Platte rockt aber ebenso geil wie der andere songs die in dieser schiene fahren und auch hier wieder fällt ein sehr typisches merkmal auf das die songs manchmal schlagartig in eine ganz andere launen abdriftet was aber jetzt nicht schlecht gemeint ist keines wegs ist nur eine art erkenntnis die sich sehr oft bestätigt und auch dort wird viel mit Akustik und Piano Klängen gearbeitet.

8.Start of Something beautiful:Besteht mehr oder weniger aus zwei teilen denn der eine ist sehr ruhig und locker und relaxt gehalten und hat schöne melodien der andere rockt gut mit verzerrtem gesang.

9.:Glass arm shattering:ist ein von Klavier bass und Schlagzeug stark melodie lastiges stück das dass album sehr schön beendet.

fazit:Gibt nur noch zu sagen das Porcupine tree richtig gut rocken auf diesem album und auch das man zu einem major platten deal gekommen war ab diesem album hat der sache keinen abbruch getan und da gibt es nurnoch zusagen das sich dieses album am besten von allen Porcupine Tree platten verkauft hat und man fragt sich warum?Weil diese Platte keine ausfälle hat und sehr abwechslungsreich ist und vorallendingen auch mehr rockt als die vorgänger und deshalb kann ich nur sagen kaufen!
Erbsenzähler an Hippie Guy
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hippie Guy sagt zu "The Start of something beautiful": mit was für leichten Mitteln (versetzter Drumbeat) man doch einen Song interessanter machen kann.

Mal mitzählen! Die Strophen sind im 9/4-Takt, die Refrains in 5/4. Für unsere Breiten ist das verdammt schwierig locker rüberzubringen - gut gemacht, aber alles andere als einfach...

Und das gilt für so einiges auf der Scheibe: klingt viel leichter als es ist.
Absolut gelungen !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie würde der Nachfolger des Krachers "In Absentia"(2003) klingen??
Das Nachfolgealbum ist eine konsequente Weiterentwicklung und Steigerung. Die neuen Stücke kommen harmonisch komplexer, "erwachsener" daher, nicht ganz so song-orientiert wie auf dem Vorgänger. Natürlich gibt es auch hier "den Song" (siehe "Shallow") aber das ganze Album ist kohärenter, kompakter, atmosphärischer, geht noch einen weiteren Schritt in Richtung Progressiverock, lässt sich aber nicht so leicht ein Etikett verpassen ober gar in eine Schublade stecken. Schließlich behält es trotz allem Schwermutes eine gewisse Leichtfüßigkeit. Man muss es ein paar mal aufmerksam durchhören, bevor es einem seine melodisch-atmosphärischen, stets gänsehauterzeugenden Momente offenbart. Hier wird einem Herrliches geboten, Momente der Verzweiflung, der Aggression, der Hoffnung.
Absolute Kaufempfehlung!
Gebrochene Flügel und Stachelschweinbäume
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tja, irgendwie scheine ich auf jedes PT Album 5 Sterne zu geben... ehrlich gesagt weiß ich nicht warum.
Ihre Album strahlen einfach so ein Selbstbewusstsein aus, so eine Kompaktheit , wie selten bei Prog/ArtRock Alben.

Nun zu Deadwing:

Anfangs stand ich dem Album skeptisch gegenüber als ich die Hörbeispiele auf ihrer Homepage durchhörte. War mir irgendwie zu hart.
Doch als ich die ersten Proben von Fear of a Blank Planet aufschnappte, war es um mich geschehen. Die neuen PT's gefielen mir irgendwie doch. In Absentia kannte ich ja damals schon, aber Deadwing ist wieder anders als sein Vorgänger.

Der Titeltrack "Deadwing" beginnt mit beunruhigendem Gitarrengezupfe und baut in seinen 9 min. Laufzeit eine unheimliche Spannung auf. Und ständig überfallen einen aus dem Hinterhalt harte Gitarrenriffs, völlig unerwartet.

"Shallow" ist ein absoluter Kracher, wie Blackest Eyes ein totaler Headbanger! Besonders für Metalfreunde empfehlenswert.

Der nächste Track "Lazarus" ist ein zum Weinen schönes Lied. Irgendwie traurig, als hätte jemand seinen kommenden Tot oder seine Taubheit akzeptiert (wenn man die Geschichte zum Album betrachtet ... ;-)

"Halo" hat wieder diesen typischen Mitsingrefrain und einen coolen (blasphemischen?) Text. Dieser Song ist zwar hart, aber nicht sooo heftig wie Shallow.

Der nächste Höhepunkt ist "Arriving Somewhere but not here". Sehr floydisch und ausladend beginnt der Track, im Mittelteil durch ein paar harte Riffs begleitet und am Ende wunderbar ausklingend. Ganze 12 min. lang, respekt, Porcupine Tree, für ein Album, dass ja eher was für die Kids von heute sein soll!

"Mellotron Scratch" ist wieder etwas ruhiger, obwohl im Hintergrund immer die härteren Gitarren zu vernehmen sind.

"Open Car" ist ein recht heftiges, beinah brutales Lied, mit einem einigermaßen bombastischen Ende.

Ein weiterer Höhepunkt bietet "Start of Something beautiful", der sich perfekt in das Gesamtkonzept der Platte einfügt. Jedesmal höre ich das ganze Album durch und merke kaum, dass da ein neues Lied startet...

"Glass Arm Shattering", der letzte Track, ist wohl am psychedelischsten und atmosphärischsten. Der Song bildet eine gewaltige Soundmauer (ähnlich wie ".3") aus, die das Album sehr gut ausklingen lässt.

Was lässt sich jetzt im Allgemeinen über Deadwing sagen? Wir haben es hier mit einem absolut andersartigen Projekt zu tun. Harte Gitarrenriffs und Metal wie auf In Absentia sind zu finden, ja. Aber es hört sich völlig anders an.
Der Sound scheint aus einem alten, vergilbten Foto zu kommen, kratzt (nicht wortwörtlich, eher atmosphärisch bezogen!), die Band spielt durch einen Nebelschleier hindurch.
Melancholie, Trauer, Bombast, verletzte Gefühle, Kummer ("Shallow" !) und eine Sperrigkeit und Eigenwilligkeit, wie ich es noch nie zuvor von einem Porcupine Tree Album vernommen habe.
5x mal anhören ist Pflicht, andernfalls lässt mans lieber.

Dieses Album ist Metal/New ArtRock/aufgeschlossenen Proggies/PT Fans sehr zu empfehlen! Und für 18 ¬ ist dies ein akzeptabler Preis...
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Produkt-Bild: The Blues Brothers

The Blues Brothers von the Blues Brothers

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 4,54

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1996
Zoom ± Produkt-Bild: The Blues Brothers

Tracks:

  • She Caught The Katy
  • Peter Gunn Theme
  • Gimme Some Lovin'
  • Shake A Tail Feather
  • Everybody Needs Somebody To Love
  • The Old Landmark
  • Think
  • Theme From Rawhide
  • Minnie The Moocher
  • Sweet Home Chicago
  • Jailhouse Rock

Produktbeschreibung


Blues Brothers CD Soundtrack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nachdem ihn der köstliche Blues-Gag von Dan Akroyd und John Belushi bei deren Auftritt in der US-Comedy-Show Saturday Night Live inspiriert hatte, drehte Direktor John Landis einen Film, in den er jeden noch so bekloppten Stunt, der ihm anscheinend gerade in den Sinn kam, und Millionen von Dollar an Produktionskosten und zu Schrott gefahrenen Autos einbrachte. Heraus kam Blues Brothers, ein Film, den man zwar leicht mit einem der übleren Fälle von Delirium Tremens eines Hunter S. Thompson verwechseln könnte, in dessen Verlauf die Musik allerdings an keiner Stelle zu kurz kommt: Ob Cab Calloway, James Brown, Aretha Franklin oder Ray Charles -- sie alle stehen an gegebener Stelle im Rampenlicht. Das Verblüffende ist dabei, daß die halb schick, halb schäbig gekleideten Blues Brothers, die von Copper und Dunn, der Rhythmusgruppe von Stax, die nötige Rückendeckung erhalten, durchaus mit den Musiklegenden mithalten können, vielleicht dank ihrer Begeisterung und Liebe für die Musik. --Jerry McCulley
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5 Kundenrezensionen:

nicht 5 sondern 8 Sterne*gg*
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
the lord works in mysterious ways. geile mucke, unbedingt kaufen. 1a klang und alles drauf was im film auch drin ist.
ist jedesmal im wechsler wieder gerne gehört. aber aufpassen: man fährt gleich zu schnell!!!
Der Beste...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...Soundtrack zu einem Film den es jemals gab.
Auf dieser CD sind nur gute Laune Songs drauf die ich jedem empfehlen kann!!!!Jeder wird diese Musik gut finden!!!
Also unbedingt kaufen!!!
DER soundtrack ueberhaupt!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zugegeben, dan aykroyd ist kein begnadeter saenger. daher haelt er sich auch vornehm zurueck, bzw. macht auf sprechgesang. ansonsten troetet er durchaus beachtenswert in die mundharmonika.
aber sein "bruder" john belushi hat stimmliche qualitaeten was man ihm so gar nicht zutraut.
eine stimme, die gut genug waere fuer eine gesangskarriere.
und wenn es hier und da ein wenig mit der stimme nicht ganz optimal ist bei ihm - das macht er mit (koerper)einsatz und begeisterung fuer die musik um laengen wieder wett!
die truppe macht hier zugegeben wenig blues, wie der name suggerieren will.
es sind meist soul und rock songs die sie hier aufgenommen haben.
dazu haben sie sich hochkaraetige gaeste geholt. aretha franklin gibt als imbissdame das "think" zum besten.
james brown macht auf priester, cab calloway bringt eine satte version von "minnie the moocher" - und nicht zu vergessen ray charles. der laesst die hueftfeder mit den zwei bruedern ordentlich wackeln.
die blues brothers band sind alles topmusiker, die fuer ein mehr-als-nur-solides soundgeruest sorgen. u.a. mit alan rubin + tom malone an der troete, donald dunn am abgrundtiefen bass und und und. hat was!!
der sound ist fuer ende der 70er jahre erstauntlich transparent und knackich. auch hier gibts absolut nixx zu maulen!
allein die laenge der cd koennt a bisserl mehr sein.
der song "shake a tailfeather" von ray charles wird auf der cd leider fruehzeitig ausgeblendet. im film fetzt der noch ein wenig laenger.
auch sonst haetten div. songklassiker (die im film auftauchen) noch locker platz gehabt auf dem silberling. zum beispiel "sam+dave" mit "hold on i`coming", oder das legaendere "boom boom".
schade, hier wurde ne chance vertan, aber zugegeben das ist nur kleinkram am rande. der zwar stoert, aber logo volle sternzahl geben!
Durchschnittliche Interpretationen von Soul-Standards
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Keine Frage, der Blues Brothers Film ist immer noch höchst unterhaltsam und jedem Freund von no-brains-comedy vorbehaltlos zu empfehlen. Wer ihn liebt, muß auch diese Scheibe mögen, da der Soundtrack für den Film eine integrale Rolle spielt und der Fan mit jedem Song witzige Szenen assoziieren wird.
Sieht man die Musik jedoch vom Film abgekoppelt, präsentiert sich ein weniger glanzvolles Bild. Während die Begleitmusiker weitgehend äußerst fähig sind, läßt sich über die stimmlichen Qualitäten von Dan Akroyd und John Belushi nur wenig Gutes sagen. Der enthusiastische, in schwarzen Anzug, Krawatte, Hut und Sonnenbrille gekleidete Anhänger mag dies anders sehen und hören. Aber beide sind schlicht und ergreifend nicht gut genug, ihrer Performance Tiefe und Bedeutung zu verleihen. Dazu kommt das größtenteils doch recht abgenudelte Repertoire. Mit Blues hat die Musik entgegen dem Namen der Truppe natürlich auch nichts zu tun. Und von Originalität kann hier schon gar nicht gesprochen werden.
Immerhin: Sowohl die Versionen von "Minnie The Moocher" als auch "Think" haben wegen der besserern Soundqualität bzw. dem ausgeprägterem Beat ihre Vorzüge gegenüber den Originalen. Alles in allem bleibt die Scheibe durchschnittlich. Wer also wirklich an der Musik interessiert ist, dürfte mit einem ordentlichen Soul-Sampler besser beraten sein.
Mein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
einfach geniale scheibe, die bei jedem tief einen guten seelentröster darstellt und die stimmung wieder auf vordermann bringt
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Produkt-Bild: The Sound of Madness (Special Edition mit 3 Bonus Tracks - exklusiv bei amazon.de)

The Sound of Madness (Special Edition mit 3 Bonus Tracks - exklusiv bei amazon.de) von Shinedown

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 15,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Sound of Madness (Special Edition mit 3 Bonus Tracks - exklusiv bei amazon.de)

Tracks:

  • Devour (Album Version)
  • Sound Of Madness (Album Version)
  • Second Chance (Album Version)
  • Cry For Help (Album Version)
  • The Crow & The Butterfly (Album Version)
  • If You Only Knew (Album Version)
  • Sin With A Grin (Album Version)
  • What A Shame (Album Version)
  • Cyanide Sweet Tooth Suicide (Album Version)
  • Breaking Inside (Album Version)
  • Call Me (Album Version)
  • I Own You (Bonus Version)
  • Energy (Bonus Version)
  • Son Of Sam (Bonus Version)

Eine Kundenrezension:

Einfach Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich die Platte des Jahres 2008 !
Geniale Rockstimme - fetter Sound - perfekte Balladen.Alles drin .
Unbedingt kaufen !!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Twilight/Biss Zum Morgengrauen (the Score)

Twilight/Biss Zum Morgengrauen (the Score) von Ost, Carter Burwell

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,97

Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Twilight/Biss Zum Morgengrauen (the Score)

Tracks:

  • How I Would Die (Album Version)
  • Who Are They? (Album Version)
  • Treaty (Album Version)
  • Phascination Phase (Album Version)
  • Humans Are Predators Too (Album Version)
  • I Dreamt Of Edward (Album Version)
  • I Know What You Are (Album Version)
  • The Most Dangerous Predator (Album Version)
  • The Skin Of A Killer (Album Version)
  • The Lion Fell In Love With The Lamb (Album Version)
  • Complications (Album Version)
  • Dinner With His Family (Album Version)
  • I Would Be The Meal (Album Version)
  • Bella's Lullaby (Twilight Soundtrack Version)
  • Nomads (Album Version)
  • Stuck Here Like Mom (Album Version)
  • Bella Is Part Of The Family (Album Version)
  • Tracking (Album Version)
  • In Place Of Someone You Love (Album Version)
  • Showdown In The Ballet Studio (Album Version)
  • Edward At Her Bed (Album Version)