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With the Lights Out (Ntsc Version) von NirvanaAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 60,99, Angebote ab EUR 40,43 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Disk 4
ProduktbeschreibungWITH THE LIGHTS OUT 5 Kundenrezensionen:Stark 3 von 5 PunktenSelber keine Ahnung von dieser Musik. Man muss drauf "stehen". Und dazu gehört mein Sohn! Man hört nichts anderes, aber ich akzeptiere es. Dazu muss ich sagen, dass er sich auch sehr stark mit dem Lebenslauf des Sängers beschäftigt hat. Finger weg!!! 1 von 5 PunktenIch kann mich der ersten Rezension nur anschließen. Hier wird versucht mit Mist Geld zu machen. Die Qualität der Songs ist mitunter so schlecht, dass man das Lied nicht einmal erkennt. Also. Auch alle hart gesottenen Fans, Finger weg. Milk it. If you must. 4 von 5 PunktenDer Ausverkauf geht weiter. Erst die Tagebücher, dann eine Best-of und als Krönung das lang angekündigte Box-Set. "He's the one who likes all the pretty songs - and he likes to sing along - and he likes to shoot his gun. But he knows not what it means, knows not what it means and I say aahh.". (In Bloom) Ja, Kurt hätte bestimmt geschrien, wenn er miterlebt hätte wie Nirvana ausgeschlachtet werden. Nur eine weitere Rockband, mit der sich viel Geld verdienen läßt und die die Welt nicht verbessert hat. Oder doch? Trotzdem lohnt es sich dieses Box-Set zu kaufen! Die Songs sind roh, manche gräßlich schlecht. Minderwertigkeitskomplexe, Unschlüssigkeit, Selbsthaß und Depressionen ziehen sich durch zahlreiche Songs. Und dann ist da dieser ganz besondere Reiz, der von Cobain und seiner Band ausging. Dieses, schwer in Worte zu fassende, faszinierende, erfrischende, aufmüpfige, energiegeladene, ironische, lebensbejahende, das auch Nevermind so großartig gemacht hat. Kurt Cobain war so viel mehr als nur depressiv! "He was an amazing artist... completely original. The best art draws you into its own world, so Kurt built his own world." (Krist Novoselic) Ein sehr hübsches Booklet mit zahlreichen Fotos und einem kurzen Essay von Sonic Youths Thurston Moore, sowie die edle Verpackung fallen positiv auf. Die DVD in Heimvideo-Qualität bietet ebenso wie die, ursprünglich sicher nicht für die Veröffentlichung bestimmten Songs dieses Box-Sets, den Eindruck, daß man ganz exklusiv hinter die Kulissen von Nirvana blicken darf. With the lights out ist ein schönes Geschenk für Nirvana Fans. Im Gegensatz zum Unplugged-Album und erst recht zum Meisterwerk Nevermind" aber absolut kein Muß. Anspieltipps: I hate myself and I want to die, They hung him on a cross, Even in his youth Wunderbares Vermächtnis einer großen Band ! 5 von 5 PunktenWas lange währt wird endlich gut und im Novemeber 2004 war es dann auch soweit, mit "With the lights out" erschien die sehnsüchtig erwartete Box mit Raritäten einer Kultband. Ich gehöre als über dreißig-jähriger wohl zu den Fans der ersten Stunde und nicht zu denen die nach dem Tode Cobains dann plötzlich alle Nirvana Fans waren. Trotzdem finde ich es beeindruckend das mir heute in 2005 immer öfter Teenies mit T-Shirts von Nirvana im alter von 13 - 18 über den Weg laufen. Ich kann mich immer noch an mein erstes Konzert von Nirvana im August 1991 in Nürnberg erinnern, und daran was mir durch den Kopf ging als ich vom Tode Cobains erfuhr. So nun zu vorliegender Box die ich für absolut gelungen halte. Die Zusammenstelung der Titel finde ich ausgezeichnet und ich kann hier Kritiken nicht verstehen, die sich über die Qualität des Songmaterials beschweren, was habt Ihr den bitteschön erwartet ? Es handelt sich ja schließlich zum größten Teil um unveröffentlichte Demos und Accoustic Aufnahmen, da kann ich nicht erwarten das alles in bester Qualität erklingt. Alles was im Studio irgendwann aufgenommen wurde hat doch sowieso schon jeder Fan zuhause stehen, aber genau diese Box ist auf die viele wie ich auch sehnsüchtig gewartet haben. Die Optik der Box ist auch erstklassig und ein tolles Booklet runden dieses Sammlerstück ab. Einziger Kritikpunkt ist vielleicht der Inhalt der DVD der meiner Meinung nach doch noch etwas umfangreicher ausfallen hätte dürfen. Dafür ist das was darauf enthalten ist umso besser, und Highlight für mich ist der Terry Jacks Klassiker Seasons in the Sun, den Cobain am Schlagzeug sitzend zum Besten gibt. Das Booklet der Box ist übrigens schön chronologisch gehalten und erzählt die Geschichte der Band auszugsweise von den Anfängen 1985 bis hin zum tragischen Ende 1994. Aus welchen Beweggründen die Box nun veröffenlicht wurde ist mir persönlich auch so unwichtig wie das Liebesleben von Goldhamstern, aber einige geben mal einfach einen Stern her da Courtne Love damit ihr strapaziertes Konto wieder sanieren wollte. Das kann und wird wohl auch der Fall sein, aber was stört mich als Fan das bitteschön. Nirvana Mitbegründer Krist Novoselic war es ja auch der in erster Linie auf die Veröffentlichung dieser Box gedrängt hat, den im Gegensatz zu Kollege Dave Grohl, der mit den Foo Fighters zurecht Megaerfolg hat, blieb Ihm der Erfolg nach dem Ende von Nirvana versagt. "With the lights out" ist für mich ein sehr persönliches Vermächtnis einer Band und vor allem eines Mannes der einer der allergrößten in der Musikhistorie war, ist und immer bleiben wird. Kurt Cobain ist das Sprachrohr einer Generation zu der auch ich mich zähle und machte Grunge gesellschaftsfähig. Seine Musik ist Kritik an einer konsumgeilen, egoistischen und vor allem mediengeilen Gesellschaft, einer Gesellschaft in der die meisten alles über die Affären der Hollywoodstars, über gecastete Möchtegern Musiker, über im Dschungel oder auf der Alm campierende Volltrottel wissen, aber nicht einmal wissen welche Probleme meine nächsten Verwandeten haben oder wie mein Nachbar den ich jeden Tag grüße mit Vornamen heisst. Dazu hatte Cobain etwas das jedem gecasteteten Möchtegernstar und auch vielen aktuellen Musiksternchen fehlt, das wären Charisma, Talent und vor allem hatte er etwas zu sagen. Schon zu Lebzeiten war Kurt Cobain Sprachrohr und Vorbild für viele, aber mit seinem Tod wurde er zum Mythos. Ein Mythos das heute nach über zehn Jahren immer noch genug Geheimnisse in sich birgt. Bis heute ist nicht zweifelsfrei geklärt ob Cobain wirklich Selbstmord beging oder vielleicht doch einem Mordkomplott von Courtney Love zum Opfer gefallen ist. Doch darüber soll sich jeder sein eigenes Bild machen. So nun bin ich etwas abgewichen von meiner eigentlichen Rezension. Also abschließend kann ich diese Box ohne Einschränkung jedem Nirvana Fan ans Herz legen, den ich finde sowohl Inhalt als auch Aufmachung erstklassig. Es ist das Vermächtnis eines genialen Musikers der leider viel zu früh von uns gegangen aus sch... geld machen 1 von 5 Punktennun für einen die hard nirvana fan mag diese box das geld wert sein, aber für normal sterbliche nirvana hörige schon nicht mehr, da die soundqualität einfach zum teil für ein offizielle veröffentlichung eine definitive unverschämtheit ist! sehr erschütternd wie hier unverfroren versucht wird geld zu scheffeln, aber nunja - so ist sie halt die musikindustrie, also - finger weg davon! |
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Welcome Interstate Managers von Fountains of WayneAudio CD von VirginPreis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 2,06 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionNach einer Pause, insbesondere für Film- und Fernseh-Musikprojekte, einem abgelaufenen Vertrag und einem entspannten Zeitplan als Songschreiber, kehren Fountains of Wayne mit Welcome Interstate Managers zurück. Es ist ihr drittes und ihr bisher bestes Album. Das New Yorker Power-Pop-Quartett liefert ein üppiges Fest mit zündenden Melodien und zahlreichen klugen Texten. Die Songschreiber Adam Schlesinger und Chris Collingwood gleiten immer noch gefühlvoll zwischen den Beatles und den Monkees hin und her, aber sie haben sich vom Sound der 60er-Jahre verabschiedet und soliden Indie-Rock ("Little Red Light", "Bought for a Song") einbezogen, ebenso Orchester-Pop ("Halley's Waitress"), ein Country-Stück, das Dwight Yoakam würdig wäre ("Hung Up on You") und andeutungsweise auch psychedelische Einflüsse ("Supercollider"). Die vom Einfluss von The Cars geprägten "Bright Future in Sales" und "Stacy's Mom" verdienen beide häufige Sendezeiten im Radio. Nach dem mit Beifall aufgenommenen Debütalbum und dem kommerziell nicht erfolgreichen Utopia Parkway lässt Welcome Interstate Managers keinen Zweifel aufkommen, dass Fountains of Wayne an Ausdruckskraft zugelegt haben. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Super!!! 5 von 5 PunktenNochmal vielen Dank und schönen Gruß an den Verkäufer!!!:-) Mit der Lieferung hat alles wunderbar geklappt. Sehr guter Zustand und für den weiten Versandweg eine sehr schnelle Lieferung!!! Die Lieder sind echt toll und abwechslungsreich... Immer wieder gerne!!!^^ Fountains Of Wayne - Welcome Interstate Managers 4 von 5 PunktenEine echte Alternative zum Brit-Pop sind auf alle Fälle die Fountains Of Wayne aus New York. Kreuzsympathisch, skurril, schrill, frech, humorig, sarkastisch und manchmal auch ein wenig zynisch fall die Texte über explodierende Münzfernsprecher, Flugzeugpiloten oder den ganz normalen Wahnsinn des American Way of Life aus. Sie singen vom Leben in der Großstadt und packen Ihre Geschichten in bunt schillernde Bonbonpapierchen. Sixties Psychedelia ist hier zu finden, viel (dezenter allerdings) Power-Pop, akustische Lagerfeuersongs zum Träumen, auch mal eine richtig dreckige Gitarrenbreitseite und -ganz zum ?Alles Geht"-Konzept passend- ein echter Countrysong mit Pedal-Steel. Viel, ja sehr viel auf gehobenem Niveau ist hier zu entdecken, dass sich ohne Umwege in die Gehörgänge schleicht. Einzig der Hit fehlt den Jungs noch, dann jedoch werden Dämme brechen FOW und der perfekte Wurf 5 von 5 PunktenAls langjähriger Musikhörer mit einer inzwischen doch recht umfangreichen Plattensammlung, freut es mich immer wieder, das es doch noch Bands gibt, die schlicht und einfach klasse Songs schreiben und produzieren können. Die Fountains Of Wayne haben das mit der Interstate-Scheibe wieder einmal bewiesen. An dieser Platte fehlt absolut nichts: Mal schnell, mal langsam, auf der einen Seite partytauglich und dann wieder melancholisch und verträumt - es "geht" und passt irgendwie immer. Textlich bleiben auch keine Wünsche offen und obwohl die CD soundmäßig super produziert ist, kommen alle Songs sehr natürlich rüber. Fazit: Diese Platte ist so schön, das sie mich zum heulen bringt. Ehrlich !!! Welcome Harmony Managers! 4 von 5 PunktenNa gottseidank! Da sind sie ja wieder die Herren Schlesinger und Collingwood und ihr "Vokalensemble" FOUNTAINS OF WAYNE. "Welcome Interstate Managers" knüpft kongenial an "Utopia Parkway" und das Debüt an, auch wenn das Album beinahe in Plattenfirmenschubladen vermodert wäre. Intelligenter lumpenreiner Gitarren-Pop mit Twang-Anleihen, ironisch-naiven, doch schlitzohrigen Texten und den schönsten Gesangsharmonien des Sommers. Klar ist das referenzielle Mucke, die mit Stilmitteln wie Pop, Country, Indie, whatever spielt. Aber das Spiel macht Spaß und das über 55 unglaublich abwechslungsreiche Minuten. Und ob die Herrschaften aller Welt-Absurditäten zum Trotz "Mexican Wine" zu sich nehmen, sich bei "Julie" für die romantische Kompensation alltäglicher Unannehmlichkeiten bedanken oder beim Rasenmähen nach "Stacy's Mom" spechten, diese New Yorker Band bleibt stil- und spielsicher bis zu letzt! Mainstreamiger Power Pop 2 von 5 PunktenDie Fountains Of Wayne sind wieder da! Mancher mag sich noch an den Hit "Sink to the Bottom" von ihrem selbstbetitelten Erstwerk erinnern. Sieben Jahre und zwei Alben später kommt das New Yorker Quartett mit gewohnt melodiös-rockendem Power-Pop, teils countryesken Balladen und fetzigen Rock'n'Roll-Stücken um die Ecke, die mal an The Cars, mal an Oasis oder Tom Petty erinnern. Bis auf wenige wirklich gelungene Songs ("Halley's Waitress", "All Kinds Of Time") bewegt sich das mit 16 Titeln etwas überfrachtete Album stets im klischeebehafteten Mittelfeld und taugt allenfalls zur Hintergrundberieselung. Dass die in Amerika recht beliebte Band damit den europäischen Markt knacken kann bleibt zu bezweifeln. |
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Pearl Jam VS. - The Vinyl Classics (CD in Vinyl-Optik) von Pearl JamAudio CD von Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 3,50 Erscheinungsdatum: Juli 2004 |
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Given to Fly von Pearl JamAudio CD von EpcPreis bei Amazon: EUR 4,21, Angebote ab EUR 0,93 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1998 |
Eine Kundenrezension:Ein Lied über jeden von uns 5 von 5 PunktenGiven to Fly ist mein Lieblingslied von Pearl Jam. Es ist gewissermaßen "Pearl Jam-in-einem Lied". Typisch schon das Thema, der Ausgestoßene, Außenseiter, der mit seiner Umgebung nicht zurecht kommt: Alone in a corridor, waiting, locked out. Er zieht sich zurück, die Lage spitzt sich zu, er haut ab. Auf seiner Flucht bekommt er seine Erleuchtung: A wave came crashing like a fist to the jaw. Zum ersten Mal bekommt sein Leben einen Sinn. Seine Erkenntnis verleiht ihm im wahrsten Sinne des Wortes Flügel, er ist Given to Fly. Endlich, endlich hat er etwas richtig gemacht. Nachdem er das weiß, sollen es alle wissen, vor allem jene, die noch in ihrem alltäglichen Einerlei verhaftet sind. Nur diejenigen, die von dem Status Quo profitieren, sind gegen die Verbreitung. Sie sind Gesichtslose und er eine leichte Beute. Sie schnappen ihn und meucheln ihn. Und doch können sie nicht verhindern, dass seine Gedanken weiter verbreitet werden: And sometimes is seen a strange spot in the sky / A human being that was given to fly. Viel ist diskutiert worden, um wen es sich dabei handelt. Je nach individuellem Hintergrund sind die Antworten unterschiedlich. Manche sagen, es geht um Eddie Vedder selbst, der einen Joint raucht und zum Surfen geht. Andere sehen in ihm Jesus, Che oder Steven Biko. Ich finde, Given to Fly ist eine gleichnishafte, sinnbildhafte Darstellung eines Menschen, der sein Leben komplett umstellt, nachdem er den Sinn seines Daseins erkannt hat. Damit ist jede Antwort ist richtig, - und keine! Given to Fly ist ein Lied über jeden von uns. |
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Man on the Burning Tightrope von FirewaterAudio CD von JetsetPreis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
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ProduktbeschreibungMAN ON THE BURNING TIGHTROPE 3 Kundenrezensionen:dunkle Mischung aus Karneval und Rockmusik 5 von 5 PunktenMit ihrem 4. Album behaupten Firewater erneut ihre Ausnahmestellung in der Alternative-Ecke. Eigentlich passen sie nicht mal in diese Ecke, denn die Band lebt fast schon in ihrem eigenen Genre, und ihr Mastermind Tod Ashley (der Firewater mal als eine "wedding band gone wrong" bezeichnet hat) erfindet sie auch mit jeder Platte erfolgreich neu. Und so wurde der rumpelnde Gitarrenrock der Band auf diesem Album in eine Zirkus-Atmosphäre eingebettet, die sich wie ein roter Faden durch die sehr unterschiedlichen Songs zieht. Während "Too much is never enough" oder "Don't make it stop" in jedem Alternative-Rock-Club gute Figur machen würden, betätigt sich Tod Ashley bei "The man on the burning tightrope" und "The notorious & legendary Dog & Pony Show" als Ankündiger von Zirkus- und Jahrmarkt-Attraktionen in bester Tom-Waits-Manier. Hinzu kommen noch einige Instrumentalstücke (Fanfare, Ponzi's Revenge, Before the Fall) die mit so ausgefallenen Instrumenten wie Dampforgel (Calliope), Akkordeon, Bouzouki oder Kastagnetten die einzigartige Stimmung des Albums perfekt abrunden. All jenen, die vom gängigen Alternative-Rock mitunter schon gelangweilt sind, und auf der Suche nach etwas "anderer" Rockmusik sind, kann ich dieses Album wirklich nur ans Herz legen, denn FIREWATER klingen wirklich wie sonst kaum eine Band. Zwar werden sie aufgrund der Folklore-Elemente manchmal mit Balkan-Rockern wie GOGOL BORDELLO in einen Topf geworfen, aber was FIREWATER von diesen Bands abhebt ist die Tatsache, dass Tod A.'s Stimme einerseits einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, er es andererseits aber auch versteht seine Band mit jedem Album neu zu erfinden (das neue Album THE GOLDEN HOUR kann zB unmöglich als Balkan-Rock bezeichnet werden). Zudem sind auch seine Texte (sozial- und selbstkritisch mit reichlich bösem Humor) einmalig. FIREWATER - immer wieder ein Erlebnis und immer für Überraschungen gut! Firewater - The Man On The Burning Tightrope 4 von 5 PunktenWenn Leute eine Band als "interessant" bezeichnen, meinen sie oft in Wirklichkeit, dass sie denken, dass diese Band schlecht ist und wollen es nur nicht direkt sagen. Firewater jedoch ist wirklich eine interessante Band, aber auf eine gute, faszinierende Art und Weise. Ich wusste nicht, was ich von diesem Album denken sollte, als ich es das erste mal anhörte, auf jeden Fall brachte es mich dazu, es noch viele male zu hören. Firewater hat einen eigenen, speziellen Sound - sie kombinieren Einflüsse von Latino, Jazz und Rock und außerdem etwas Zirkusmusik. Dieser Stil ist meiner Meinung nach allenfalls mit Tom Waits zu vergleichen. Es ist bemerkenswert, wie gut die unglaubliche Vielfalt dieses Albums zu einem Gesamtkunstwerk zusammen fließt. The Man On The Burning Tightrope beginnt mit "Fanfare", ein instrumentales Stück, das als Intro dient und zu "Anything At All" führt, dem ersten richtigen Song auf dem Album, dass vor allem durch Tod A.'s großartigen Gesang hervorsticht. "Dark Days Indeed" erinnert an ein Zigeunerlied. Durch das Zusammenspiel der finsteren Lyrics und der melancholisch angehauchten Stimme Tod A.'s erzeugt dieser Song eine ganz spezielle Stimmung. "The Truth Hurts" ist die Aufnahme einer Anrufbeantworterstimme, die eine Seite einer zerbrochenen Beziehung reflektiert. Dieser Track führt nahtlos in den depressiven, aber erstaunlichen Song "Secret". Dieser ist der musikalisch einfachste Song und basiert auf der Gitarre. "The Song That Saved My Life Tonight" ist ein weiteres sehr emotionales Akustik-Gitarrenstück. Es ist auch das letzte Lied mit Gesang auf dem Album. "Before the Fall" ist ein eher zirkusartiger Song, der an "For The Benefit Of Mr. Kite" von den Beatles erinnert. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich hauptsächlich auf die Lyrics konzentrieren, aber Tod A. hat eine beeindruckende Art und Weise, seine Worte für seine dunklen Geschichten zu benutzen. Die Songs haben alle einen verwandten Charakter, obwohl sie wohl kaum unterschiedlicher sein könnten und sie haben alle ein dunkles Element. I weiß wirklich nicht was ich sonst über Firewater und "The Man On The Burning Tightrope" sagen könnte - diese Musik kann Sie in den Bann ziehen - speziell wenn man auf der Suche nach etwas Neuem ist. Ich hatte noch nie von dieser Band gehört - jetzt bin ich ein neuer Fan. you know george... 5 von 5 Punkten...it takes only one clown to blow the whole parade! das firewater mehr als nur 'rockmusik' machen, haben sie mit ihrem vierten studioalbum wieder einmal bewiesen. the man on the burning tightrope ist ein schwarzes cabaret; vor allem tod ashley's hingebungsvoll, düsteren texte - die die aktuelle politische situation nicht ausser acht lassen - machen dieses album zu einem bunten meisterwerk, an dem auch melancholische tom waits und neil young liebhaber ihre freude haben werden. |
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Superunknown von SoundgardenAudio CD von A&MPreis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 2,76 Erscheinungsdatum: Dezember 2003 |
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In Utero von NirvanaAudio CD von DgcPreis bei Amazon: EUR 10,92, Angebote ab EUR 1,29 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2002 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionÜberwältigt durch den plötzlichen Erfolg versprach Nirvana, einen harscheren und ätzenderen Weg einzuschlagen. Mit Hilfe des aus Chicago stammenden Steve Albini (bekannt durch "Big Black") schafften Kurt Cobain und Co. es, eine Platte zu produzieren, die leidenschaftlich, desillusioniert und tief bewegend ist. Jeder Song hört sich an wie ein Kommentar zu den Folgen des Ruhms ("Serve the Servants") und die ungesunde Beziehung zwischen Künstler und Fan ("Milk It"). Natürlich könnten sie alle ganz einfach von Courtney Love handeln. Klatsch beiseite, die reine Kraft, mit der Kurt Cobain seine Songs schreibt, sein Gesang und die unglaubliche Power der Band lassen sich nicht leugnen. Cobain bringt sogar am Ende des aufwühlenden "All Apologies" ein Mantra im Stil von John Lennon zustande. "All in all is all we are" stimmt er mehrfach an -- nur für Cobain selbst ist dies kein Trost. --Percy Keegan 5 Kundenrezensionen:Überraschungsei 5 von 5 PunktenMan bekommt musikalisch, was man erwartet und wünscht und obendrauf eine wirklich beeindruckende optische Aufmachung :) Dummfug 5 von 5 Punkten"Nirvanafreak" behauptet Cobain habe beim Schreiben von In Utero "einige Schwierigkeiten gehabt". Das ist lächerlich, Cobain hatte genaue Pläne und hat diese auch genial umgesetzt. Jegliche Kritik an dieser oder anderen Platten von Nirvana oder anderen Platten an denen Cobain beteiligt war ist unangebracht und indiskutabel. Nirvana wird für immer weiterleben. 5 von 5 PunktenNach dem für die Band, aber vor allem für den Sänger Kurt Cobain, überraschenden Erfolg des Vorgängers "Nevermind" musste diese Platte eben ganz anders ausfallen. Am besten so kommerzunfähig wie es eben geht. Die Plattenfirma störte dies, die Fans natürlich nicht und daher wurde auch diese Platte zu einem weltweiten Erfolg. Bereits in der ersten Textzeile vom Eröffnungstrack "Serve the servants" verweist die Band auf diesen Zustand: "Teenage angst has paid off well". Musikalisch verstörend wirkt dann der zweite Song des Albums "Scentless apprentice" mit dem wutentbrannten, herausgeschrienen Refrain "Go away - get away, get away, get a-way". Textlich kann man anhand der Textzeilen "Like most babies smell like butter / His smell smelled like no other / He was born scentless and senseless / He was born a scentless apprentice" eine Hommage an den Roman "Das Parfüm" von Patrick Süßkind erkennen. Es folgt die erste Single "Heart-shaped box", mit der sich die Band erneut bei der Menschheit beschwert ("Hey / Wait / I've got a new complait"). Einen deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl dürfte die Plattenfirma mit dem Song "Rape me" abbekommen haben, denn dies war ein Grund, warum die Band diesen nicht im September 1992 bei den MTV Video Music Awards spielen durfte. Ab diesem Zeitpunkt wurde er zu meinem Lieblingsstück der Platte. Vorher war dies noch das folgende "Frances Farmer will have her revenge on Seattle", was einerseits durch das Statement "I miss the comfort in being sad" für Furore sorgte, andererseits durch die Tatsache das es Frances Farmer wirklich gab. Es handelte sich um eine Schauspielerin aus Seattle, die ebenfalls dem Erfolgsdruck der Öffentlichkeit nicht Stand halten konnte. Es folgt mit "Dumb" der vielleicht poppigste Song der Platte, in dem sich Cobain darum streitet ob der Zustand der Dummheit oder des Glücklichseins in ihm überwiegt. Diese beiden Zustände werden aber durch die Wut übertroffen, nachzuhören in dem Song "Milk it", der in die Avantgarde und New Wave-Ecke abrutscht und dadurch sehr viele "Nevermind"-Fans ziemlich verstört haben wird. Und wenn die ganze Wut im Körper nicht von allein verschwindet, wird auf "Pennyroyal tea" hingewiesen, dessen Genuss abtreibungsfördernde Wirkung haben soll. Der Song "Radio friendly unit shifter" ist durch seine gitarrenverzerrten Feedbackorgien sehr sperrig und radiountauglich gehalten, genau wie das an "Territorial pissing"-erinnernde "Tourette's", in dem in knapp 1.30 Minuten Schimpfwörter herausgeschrien werden, die hier lieber nicht aufgezählt werden. Trotz all dieser Wut und Provokation auf dem ganzen Album gibt es mit "All apologies" einen Entschuldigungssong von der Band, aber nicht ohne eine gehörige Portion Ironie. Auch wenn dieses Album, die letzte offizielle Veröffentlichung darstellt, wird Nirvana für immer weiterleben. Der Höhepunkt in der Schaffensphase Nirvanas. 5 von 5 PunktenEine riesige Welle hatte das Erdbeben "Nevermind" verursacht. Dermaßen groß das selbst ihr Schöpfer Kurt Cobain nicht mehr mit ihr fertig wurde. War anfangs mit der Veröffentlichung von "Bleach" sein Ziel gewesen unbedingt Rockstar zu werden, wollte er mit "In Utero" möglichst schnell von diesem Status wieder weg. Nicht umsonst klingt die 93er-Veröffentlichung viel rauer, teilweise härter und verstörender sowie viel weniger poppig als der Vorgänger. Ein kleines bisschen Back to the Roots wenn man so will nur das Nirvana im Vergleich zu "Bleach" deutlich gereift waren. Schließlich hatte man mit Dave Grohl (inzwischen Foo Fighter-Frontmann) ja auch noch einen Drummer der was von seinem Fach verstand. Auch wenn eine Abkehr vom poppigen "Nevermind"-Sound offensichtlich ist hat Cobain es sich nicht nehmen lassen Melodien zu komponieren die schlicht und einfach unvergesslich sind, was allerdings dazu führte das auch "In Utero" ein sehr großes (für Kurt offenbar immer noch ZU großes) Publikum fand, welches das Album als weiteren Meilenstein feierten. Da half nicht mal die raue, zerstörerische Produktion von Steve Albini die besonders auf den Livesound der Band abzielte, was man auch an Kurts Gesang merkt der sich auf diesem Album auf dem Höhepunkt befand. So lässt sich sagen das "In Utero" das bessere Grunge-Album darstellte und mit Sicherheit auch die Band Nirvana noch besser wiedergab als das glattgebügelte "Nevermind". Gerade deswegen ist "In Utero" als der Höhepunkt von Nirvanas Schaffen anzusehen, da es den dreckigen, verschmutzten Gitarrenrock und gleichzeitig zutiefst betrübende Balladen enthält, den die Band immer ausmachte und der hier perfektioniert wurde. Es fängt an mit "Serve the Servants", einem hässlichen Alternative-Song der die musizierte Langeweile darstellt, allerdings keineswegs langweilig ist. "Scentless Apprentice" ist ein heftiger wie verstörender Song, der textlich auf Patrick Süskinds "Das Parfüm" basiert. Eine bessere Vertonung für dieses Buch gibt es wohl kaum, vor allem weil Cobain im Refrain wie ein besessener schreit. "Heart Shaped Box" klingt nur im ersten Moment etwas ungewohnt stellt sich aber als Riesenhit heraus und ist nicht umsonst (auch wegen dem genialen Video) einer geworden. "Rape Me" steht musikalisch ganz in der Tradition zu "Smell Like Teen Spirit", rockt allerdings konsequenter und ist das nächste gewaltige Highlight auf dem Album. "Frances Farmer Will Have Her Revenge on Seattle" ist ebenfalls durch die sägenden Gitarren ein fetzender Rocker. "Dumb" stellt eine der traurigsten Balladenartigen Songs die es wohl gibt dar. Ein fast schon naiver Text verbunden mit einfühlsamer Musik, verstärkt durch ein Cello. "Very Ape" ist ein rhythmischer Rocker wie man sie schon von "Bleach" kannte. "Milk It" klingt schlicht und einfach ungesund und ist neben "Scentless Apprentice" einer der verstörendsten aber gerade deshalb besonders aufregendsten Nummern. "Pennyroyal Tea" ist musikalisch wie textlich eine Kapitulation und ebenfalls eine der herausragendsten Nummern die Cobain je schrieb, besonders traurig wird der Song wenn man seinen späteren Selbstmord mit in Betrachtung zieht. "Radio Friendly Unit Shifter" besteht fast nur aus Feedback und anderen Gitarrengeräuschen. "Tourette's" kann man als eine Persiflage auf sämtliche Rockbands und ihren Konzerten sehen. Und "All Apologies" ist eine der fantastischsten Kompositionen die Cobain je hinbekam. Ein Song der durch seine Lyrics und die feine Musik zum nachdenken anregt. Nach 20 Minuten Stille folgt schließlich "Gallons of Rubbing Alcohol Flow Through the Strip", eine Jam Session bei welcher nichts unbedingt Sinn haben muss trotzdem durch Atmosphäre überzeugen kann. "In Utero" ist das letzte Album einer Band die so viel in der Musikwelt veränderte das sie daran zerbrach. Schon vor Cobains Tod war Nirvana angeblich aufgelöst nicht zuletzt wegen der Drogenprobleme Kurt's die er bis zum Ende nie bewältigen konnte. Vielleicht konnte man deswegen danach auch nichts mehr erwarten, weil Kurt ausgebrannt war (er bekam es auf Konzerten nicht mal mehr hin, gleichzeitig zu singen und Gitarre zu spielen, weswegen ein zweiter Gitarrist angeschafft werden musste). Jedenfalls bleibt "In Utero" das wahrscheinlich beste Album Nirvanas und stellt auf schockierende aber auch auf ungemein schöne Weise die Band so dar wie sie nunmal war. Die große Verweigerung 5 von 5 PunktenDie "Begründer" des Grunge, zu dieser Zeit die Band der Stunde und auf dem Höhepunkt des Erfolges, trauen sich mit diesem sperrigen Werk ganz schön was. Nach dem wegweisenden Nevermind warten sowohl Presse als auch kariertbehemdete Fans auf Nachschub aus der Hitschmiede. Nirvana haben da andere Ideen, verweigern sich in kommerzieller Hinsicht fast vollständig und präsentieren auf In Utero einen unbequemen Happen nach dem anderen, der dem geneigten Fan der auf ein neues Smells like teen spirit wartete, heftig schlucken ließ. Einziger ansatzweise hitverdächtige (auf den ersten Blick) Song ist bezeichnender Weise als Rape me betitelt. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich die Scheibe mit glänzenden Augen aus einem Karstadt nach hause schleppte (Geld von Mamma geschnorrt) und dann dachte, meine nagelneue Steroanlage hat einen Hau. Aber wie so oft, entfalten sich gute Dinge erst mit etwas Geduld, und so sollte es auch mit diesem nicht zu unterschätzenden (Meister?)Werk sein. Aufgrund seiner Sperrigkeit kann man sogar heute noch neues entdecken und das ist gut, denn wie man weiß, wird es wohl aus dieser Richtung nichts mehr zu hören geben. |
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Come on Down von Green RiverAudio CD von Ixthuluh MPreis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,80 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1992 |
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3 Kundenrezensionen:green river-grunge in reiner form 5 von 5 Punktendas sind green river. die grungepioniere. sie waren von anfang an in der seattler szene involviert und somit beeinflusste ihr sound bands wie soundgarden und nirvana. diese platte klingt, wie eine grungeplatte nunmal klingt: raue gitarren, ein schepperndes schlagzeug und ein dröhnender bass. dazu kommt mark arms stimme, die einfach unvergleichlich ist. klasse ist auf jedenfall "swallow my pride" oder auch der opener "come on down". jedoch wird jedem, der etwas an den genannten bands findet, diese platte mögen. zu erwähnen ist noch, dass sich green river in mudhoney und mother love bone aufspalteten. mudhoney veröffentlichten vor einigen monaten ein neues album und aus mother love bone wurde später pearl jam, die es heute ja auch immernoch gibt. fazit: sollte in keiner grungesammlung fehlen. Starker, unverfälschter Grunge... 4 von 5 PunktenDiese Scheibe von Green River ist wirklich ein Kracher, nur leider viel zu kurz...Die Jungs um die späteren Pearl Jam - Mitglieder Jeff Ament und Stone Gossard zeigen auf "Come on down" viel von ihrem Können und Talent. Besonders das später auch von Soundgarden gecoverte Song "Swallow my pride" ist ein ungeschliffener Juwel auf dieser Platte... Starker, unverfälschter Grunge... 4 von 5 PunktenDiese Scheibe von Green River ist wirklich ein Kracher, nur leider viel zu kurz...Die Jungs um die späteren Pearl Jam - Mitglieder Jeff Ament und Stone Gossard zeigen auf "Come on down" viel von ihrem Können und Talent. Besonders das später auch von Soundgarden gecoverte Song "Swallow my pride" ist ein ungeschliffener Juwel auf dieser Platte... |
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Dissident-Live in Atlanta von Pearl JamAudio CD von SonyPreis bei Amazon: EUR 38,99, Angebote ab EUR 11,95 Erscheinungsdatum: Sept. 2002 |
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Hormoaning von NirvanaAudio CD von DGC/MCA VictorAngebote ab EUR 12,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1992 |
2 Kundenrezensionen:Das Album das es nie in Europa gab 4 von 5 PunktenEs gibt 2 Versionen von dieser cd eine aus Australien und eine aus Japan selten aber ist der song D7 der rest ist ales von bekannden Alben von Nirvana für Sammler ein Rares Stück ich hab die Australische Version wo noch ein Live Concert oben ist Hormoaning 5 von 5 PunktenEine der besseren CD's von Nirvana. Die Musik ist noch etwas aggressiver als im Gegensatz zu den neueren Alben. Trotz nur 6 Songs auf der CD kaufenswert. Das Booklet ist leider auf japanisch, aber das sollte kein Hindernis dastellen sich die CD zu kaufen. Es gab auch mal ein Australienimport, doch leider ist dieser nicht mehr zu finden. Für Nirvanafeteschisten ein MUSS. |
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