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A Rush of Blood to the Head von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungA RUSH OF BLOOD TO THE HEAD Aus der Amazon.de-RedaktionColdplay haben ein Leben lang gebraucht, um mit dem so wunderbar selbstbewussten Debüt Parachutes zu landen. Aber es dauerte weniger als zwei Jahre, bis das stimmungsvolle britische Quartett ein meisterliches Folgealbum nachlieferte. Sie haben sich als Band auf ein Niveau entwickelt, auf dem sie fast jeden ihrer Rivalen in Sachen Fantasie und emotionaler Ausdruckskraft übertreffen. A Rush Of Blood To The Head ist eine gefühlvolle, heitere Reise von dem begeisternden Rock "Politik" bis hin zu den gedämpften Klängen von "Green Eyes", ohne ein einziges Mal die faszinierende Wirkung zu stören. Der Sänger Chris Martin treibt seine Stimme zu Höhenflügen an und erreicht Ebenen, die eigentlich nur Jeff Buckley bisher anzustreben wagte. Die Musik ist ganz einfach tadellos, eine überzeugende Kreuzung zwischen Pink Floyd und The Verve. Selbst wenn sie nicht noch einmal mit so etwas wie "Yellow" auftauchen, macht einem das überhaupt nichts aus. Dies ist erstklassiges Material. --Aidin Vaziri 5 Kundenrezensionen:Geniales Album von Colplay 5 von 5 Punkten"A Rush of blood to the Head" von Coldplay war nach der "X & Y" und "Parachutes" die dritte Scheibe die ich mir von dieser britischen Band gekauft habe. Ich finde, dass diese CD die beste von den bislang 3 herausgebrachten Alben ist. Es ist mein absoltes Favoriten Album von Coldplay. Die Stimme von Chris Martin ist wieder einzigartig und die Musik einfach genial. Meine Lieblingstracks: 1.) Politk 2.) Clocks 3.) Green Eyes und 4.) A Rush of blood to the head. Ich kann die CD jedem Colplay Fan, und denen die es noch werden wollen, absolut empfehlen! Gesamtfazit: 5 Sterne, würde die CD jederzeit wieder kaufen Coldplay ist einfach nur gut! 5 von 5 PunktenWiedermal ein geniales Album von Coldplay. Mitreißende Musik und schöne Texte. Wohl fast genauso gut, wie das Vorgänger Album. Mir persönlich gefällt jeder Titel auf dem Album und ich finde die Musik von Coldplay ist irgendwie was zum träumen. Empfehlenswert! Unübertrieben ein Meisterwerk! 5 von 5 PunktenIch liebe jeden, wirklich jeden Titel auf diesem Album. Es ist wirklich das beste Album, dass es je gab!Hört sich sehr hoch gegriffen an, aber es ist so! Wie kann man so perfekt sein? Es ist mir unbegreiflich. Chris Martins Stimme, jeder Ton, so berührend. Diese Qualität des einzelnen Moments. Unbegreiflich. Jeder Song auf diesem Album, auch wenn er zuerst vielleicht nicht so erscheint, hat solche Höhepunkte in sich. Das sind wirklich Musiker aus tiefstem Herzen. Coldplay ist meiner Meinung nach die beste Band des 21. Jahrhunderts, würde ich etwas anderes behaupten, würde ich lügen. Wow , wow und nochmal wow. Das ist Liebe,Leben,Schmerz, aber vor allem Leidenschaft. Coldplay hat nach Parachutes eine unglaubliche Entwicklung hingelegt. Parachutes ist ein so entspannendes Album. "A rush of blood to the head" ist kritisch, zerstörend, aufbauend, das ganze Leben auf einer Platte. Ich bin begeistert. Nein, ich bin entgeistert. Was für eine Band! Kaufen oder ein paar wundervolle Momente musikalischer Ekstase verpassen:) zu den einzelnen Sogs ein paar kurze Anmerkungen: 1. Politik: Kraftvoller Einstieg, der besonders live heroisch ist! 2.In my place: Eine Hymne, meiner Meinung nach, mit unermesslichem Gefühl. 3.God put a smile upon your face: Dieser Song wirkte anfangs etwas oberflächlich und nun, was soll ich sagen: er ist einer meiner Lieblingssong. Er regt einen so zum nachdenken an. 4.The Scientist: Zum weinen schön. 5.Clocks: So viel Energie! So viel Power! So viel Stimme! Wow! 6.Daylight: wie ein Strom von Höhepunkten.haaach..:) 7.Green eyes: Lassen Sie sich nicht täuschen. Auch in diesem Song steckt einiges. 8.Warning sign: ist wahrscheinlich der Song, der perfekt für eine melancholische Seele geschrieben wurde....wunderwunderschön... 9.A Whisper: intensives Flüstern :) 10. A rush of blood to the head: so kritisch, so berührend, so tiefgreifend. 11.Amsterdam: Was für ein Song! Der Höhepunkt gegen Ende ist unübertrefflich! Gänsehaut! Viel Hype - nicht mehr so viel Essenz 4 von 5 PunktenDiese CD war der absolute Durchbruch für Coldplay und selten ist eine Band so abgehoben (und später relativ weit in der Versenkung verschwunden). Kein Wunder - mit "In my Place" und "Clocks" gab es auch ein paar echte Ohrwürmer. Die CD ist gut, ohne Zweifel. Was ihr aber leider fehlt ist die Genialität des Vorgängers, was ich hauptsächlich der Tatsache zuschreibe, dass die Jeff-Buckley-Gitarre einfach verschwunden ist und durch saftige Keyboards ersetzt wurde. Das filigrane Gitarrenspiel wird durch ein paar Bono-Riffs ersetzt und übrig bleibt eben das, was aus Coldplay geworden ist: eine Chart-Band. Immer noch bewegend, freilich, und immer noch mit tollen Kompositionen und anmutigem Gesang, aber dennoch eben radioorientiert. Schade. Der Geheimtipp "Parachutes" bleibt das Maß aller Dinge dieser Band. Gefühle nur solange es dafür CA$H gibt... 2 von 5 PunktenIch frag mich ehrlich was man mit diesem Langspieler anfangen soll. Die Songs, Lyircs und Sounds sind bestenfalls mittelmäßig. Da kann man ebenso James Blunt oder ähnliche Konsorten höhren, die höhren sich alle ganz genau so unspektakulär an wie Rush of Blood. Auch nach dem 100x höhren plätschern die Songs nur so an einem vorbei und versiegen in der Bedeutungslosigkeit. Selbst die aufgesetzte Leidensmiene des Sängers kann einen über diese Pleite nicht hinwegtrösten. Insofern komme ich zu dem Fazit das Coldplay leider nur mittelmäßige Musiker sind aber dafür noch schlechtere Schauspieler. Wer Probleme mit dem Einschlafen hat sollte sich dieses Album bzw. diese Band anhöhren. Absolute Einschlafgarantie. Wer so eine Musik als emotional bezeichent findet unter Garantie auch die Balladen von Silbermond ("Ich habe einen Schatz gefunden und er trägt deinen Namen") spitze. Scheußlich. Wenns wenigstens noch ehrlich wäre...aber sowas? *brrrr* |
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Because of the Times von Kings of LeonAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 6,80 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBECAUSE OF THE TIMES Aus der Amazon.de-RedaktionAuf dem neuen Album Because of the Times machen die vier Followill- Brüder von Kings of Leon gewaltig Krawall. Aber eher den, der von extremen Kontrasten zwischen 70-er-Psychedelic und Grunge lebt. Schon das dramaturgisch breitgefächerte Knocked Up als Auftakt bezieht seine Spannung aus scheinbar unvereinbaren Versatzstücken, die ein karges Bassmotiv á la Metallica zusammenhält. Ähnlich aufrührerisch ist die Stimmung auf Black Thumbnail, wenn Chaleb Followills Schmerzstimme durch Blues und Heavy Rock fährt. Mal wilder Postpunk á la Charmer oder My Party, mal nerviges Gitarrengezerre zu McFearless, und immer wieder diese todessehnsüchtigen, depressiven Texte über das zu schnelle, unvernünftige Leben am Abgrund. Zu einem Mixtur aus Blues, Walzerrhythmen und Gospel-Chor beschwören sie auf der Ballade The Runner Jesus, und dem Liebeslied Trunk mit Hall und Echo fast geisterhaften Folk und Country auf den Gitarren. Da klingen die Power-Akkorde auf der ersten Single On Call schon fast frohsinnig. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Föniglicher Gesang 5 von 5 PunktenAuch hier gilt wieder, hören, fühlen und gleiten lassen. Fantastische Kompositionen, Rock wie es nicht besser geht. Danke and die Jungs für dieses musikalische Vergügen! Guter Rock,mit ein paar kracher tracks!!! 5 von 5 Punktensehr gelungenes album,meine favoriten...Ragoo,True love way,knocked up... Am besten gefällt mir Mc Fearless,der song bringt bei mir immer wieder gänsehaut hervor..anlage unbedingt laut aufdrehen,nur dann kommt das echo geil rüber :-) echt wahnsinn!!! Also kaufen!!!!! alles schon gesagt 5 von 5 Punktenhier wurde ja bereits alles geschrieben zu diesem Album. Fehlt mir nur noch zu sagen. KAUFT DIESE SCHEIBE, sie wird Euch das Leben ein wenig leichter vorkommen lassen. Das beste KoL-Album! 5 von 5 PunktenIch besaß bereits die beiden Vorgänger-Alben und sie gehören zu meinen Lieblingsplatten. Klar war auch ich zunächst auf der Hut, denn die Band aus Tennessee hat nun mal ihren unverwechselbaren Charme und um den fürchten viele eingefleischte Fans nun beim dritten Album. Dazu kann ich nur sagen: Die Jungs haben sich einfach weiterentwickelt und das kann sich wirklich sehen (hören) lassen. Die Band ist weiterhin 100% Kings of Leon, aber sie sind einfach musikalisch gereift und es ist ein Genuss, dies bei jedem Lied aufs neue festzustellen. Der Opener "Knocked up" ist geradezu hymnenhaft und zieht einen bereits in den Bann der neuen Platte. Spätestens beim Hören des genial kranken "Charmer" und "On Call" mit seiner ruppigen Basslinie ist man mittendrin auf der Reise ins Reich der Kings. Diese klingen später bei "Ragoo" (gemeinsam mit "My Party" mein Favorit) sogar geradezu unverschämt funky - das Album ist meiner Meinung nach einfach nur genial, es verlässt den CD-Spieler schon seit Tagen nicht mehr. Ich kann nachvollziehen, dass einige Fans den dritten KoL-Streich als Stilbruch sehen, für mich stehen hier jedoch die musikalische Weiterentwicklung und der Spaß im Vordergrund, den man bei diesem tollen Album definitiv hat. Eine rundherum gelungene 3. CD, 5 von 5 Punktendie beweist, was die 4 Followills wirklich draufhaben. Nathan, Jared und Matthew haben sich nach 2 Alben und Touren mit Bob Dylan und Pearl Jam sehr verbessert und weiterentwickelt, aber der Gesang von Caleb schlägt sie alle, mit einem Wort: eindrucksvoll. Von "Knocked Up" bis "Arizona" sind alle 13 Stücke überaus gut gelungen und sehr abwechslungsreich. Wüstenrock, Hard Rock, Retro Rock und Modern Rock - eine wirklich sehr gelungene Mischung, die sich immer besser anhört, je öfter die Scheibe im Player läuft. Nicht unbedingt radiokompatibel, aber wer will das schon (außer der Plattenfirma). Kaufempfehlung für anspruchsvolle Rock - Liebhaber aller Altersklassen. |
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Reich & Sexy II - Die Fetten Jahre [DOPPEL-CD] von Die Toten HosenAudio CD von Jkp (Warner)Preis bei Amazon: EUR 13,45, Angebote ab EUR 8,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungREICH & SEXY 2-DIE FETTEN JAHR Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem Best-Of-Album Reich & Sexy von 1993 veröffentlichen die Toten Hosen zum 20-jährigen Jubiläum ihre zweite Greatest-Hits-Compilation, die neben sattsam bekannten Hits auch diverse Raritäten enthält. Die erste CD des Doppelpacks konzentriert sich auf Highlights aus den Jahren 1996 bis 2002 wie "Pushed Again", "Bonnie & Clyde", "Schön sein", "Nichts bleibt für die Ewigkeit", "Weihnachtsmann vom Dach", "Bayern", "Zehn kleine Jägermeister" oder "Schönen Gruß, auf Wiederseh'n". Dazu kommen noch die vier nagelneuen Tracks "Frauen dieser Welt", "Irre", "Madelaine (aus Lüdenscheid)" und "Zur Hölle und zurück", die die Düsseldorfer ungewöhnlich experimentierfreudig zeigen. Der zweite Silberteller dürfte für eingefleischte Hosen-Fans deutlich interessanter sein, denn auf ihm versammeln sich 20 Single-B-Seiten und Raritäten, die sicherlich nicht jeder Anhänger in seiner Sammlung stehen hat. Neben zahlreichen, teilweise zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Eigenkompositionen fährt man auch die Cover-Versionen "Hang On Sloopy", "Police On My Back" (mit dem legendären britischen Posträuber Ronny Biggs) und "Babylon's Burning" sowie die Liverpooler Fußball-Hymne "You'll Never Walk Alone" auf. Abgerundet wird das Package von einem mit Fotos und Liner-Notes bestückten Booklet sowie einem spektakulären Cover-Motiv, für das sich die Hosen und 75 junge Frauen splitterfasernackt ablichten ließen. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Ein Stern ist sogar zu viel 1 von 5 Punkten...Geschramme, Gezerre, Gegröhle, Geschrei. Schlagermusik allerfeinster Prägung mit ein wenig unkoordiniertem Gitarrenlärm. Die Toten Hosen werden der heutigen kulturellen Armut zweifelsfrei wie kaum eine andere Band gerecht. Sie sind mitsamt Gründerväter des kulturellen Verfalls. Fast jede Platte (aus Millionen) aus dem Blues-Rock der 60er und 70ern stellt dieses Geschrei bei weitem in den Schatten; und zwar in allen Belangen! Sehr gut!!! 5 von 5 PunktenDas war mein 1. Album der Hosen, ich war 12 und konnte nicht mehr aufhören es zu hören. Mittlerweile bin ich Fan. :) Also ich kann das Album nur empfehlen, die Songs sind alle wirklich total ausdrucksstark. Muss man mal gehört haben! Die toten Hosen betreiben nach 25 Jahren Werkschau 5 von 5 PunktenUnd die Billanz sieht mehr als gut aus. Mehr Frauen, als bei der letzten "Best Of", mehr Songs als bei der letzten "Best Of" und sogar mehr Extras, als bei der ersten "Best of". Z.B. 7 neue Songs, wovon alleine 4 auf der ersten CD und eins auf der zweiten ("Rest der Welt") mit Sicherheit überzeugen können. Außerdem wurden für die zweite CD noch richtige Raritäten ausgegraben, wie z.B. die französische Version von "Alles aus Liebe". Grandioses "Best of", was sich wirklich lohnt. ich habe es mir z.B. gekauft, obwohl ich fast alle Alben der Band besitzte, nur auf Grund des Bonusmateriales. Allerdings fehlen mir einige Studiosongs von anderen Platten (z.B. Helden und Diebe, Böser Wolf, Viva la Revolution, usw.), aber ansonsten: top ! Anspieltips: CD I 1. Pushed Again 2. Was zählt 3. Nur zu Besuch 4. Weihnachtsmann vom Dach 5. Unsterblich 6. Zehn kleine Jägermeister CD II 1. Vor dem sturm 2. Kleiner Junge 3. Long Way to Liverpool 4. Alles ist eins 5. Geh aus dem Weg 6. You'll never walk alone kleiner Tipp 5 von 5 PunktenWer die ganzen guten Lieder wie z.B.hier kommt alex oder Wort zum Sonntag oder Alles aus Liebe haben will sollte sich die erste Best of Platte holen (Reich und Sexy I ).Die hosen bringen alle 10 Jahre eine Best of raus. DTH Vorever 5 von 5 PunktenIch höre seit ich ca. 7 Jahre alt bin unnterbrochen DTH und kann nur sagen dass es eigentlich meine Pflicht ist zu dieser CD eine Rezession abzugeben und ich kann eigentlich dieser CD nur 5 Punkte geben da es eigendlich kaum scheiß CDs von DTH gibt und mehr ja leider nicht gehen. Zur CD: Hierbei handelt es sich um eine Best of Doppel CD und am besten hat mir die Papphülle gefallen da ich sowieso Papphüllen zum aufklappen liebe. Aber ich will niemanden langweilen und endlich mal zur sache kommen. Die erste CD heist direkt Reich & Sexy 2 und hat folgende Tracklist: 1. Pushed again 2. Bonnie und Clyde 3. Schoen sein 4. Frauen dieser Welt 5. Paradies 6. Nichts bleibt fuer die Ewigkeit 7. Was zaehlt 8. Unsterblich 9. Irre 10. Steh auf, wenn Du am Boden bist 11. Warum werde ich nicht satt? 12. Madelaine (aus Luedenscheid) 13. Weihnachtsmann vom Dach 14. Zur Hoelle und zurueck 15. Nur zu Besuch 16. Niemals einer Meinung 17. Bayern 18. Auld lang syne 19. Zehn kleine Jaegermeister 20. Schoenen Gruss, auf Wiederseh'n Die zweite CD heist Perlen vor die Säue und hat folgende Tracklist: 1. Entenhausen bleibt stabil 2. Hang on Sloopy 3. Vor dem Sturm 4. Wahre Liebe 5. Abitur 6. Die "7" ist alles 7. Tout pour sauver l'amour 8. Rest der Welt 9. Police on my back 10. Kleiner Junge 11. In Gottes Namen 12. Alkohol 13. Long way from Liverpool 14. Ein Witz 15. Babylon's burning 16. Alles ist eins 17. Geh' aus dem Weg 18. 100 Tage bis zum Untergang 19. Walter November - Ein Interview 20. You'will never walk alone Zusammenfassend kann ich nur sagen dass ich diese CD nur weiterempfehlen kann. Sie hat mir bis auf ein paar Lieder Z.B. Ein Witz ziemlich gut gefallen und außerdem sind ein paar Lieder drauf welche bisher noch nicht veröffentlicht wurden z.B. Irre. Und die fand auch ziemlich gelungen. |
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Parachutes von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 6,62 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2000 |
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ProduktbeschreibungPARACHUTES 5 Kundenrezensionen:Soooooooooooooo Langweilig 1 von 5 PunktenIch möchte mich jetzt nicht dazu hinreißen lassen viel zu schreiben. Diese band ist mit das langweiligste was ich je gehört habe.Und der Sänger behauptet seine Band ist besser als die Beatles und Stones zusammen.Oh wie peinlich!! Endlich... 5 von 5 Punkten... mal eine CD, die man komplett durchhören kann, ohne vor Grauen weiter zu schalten! "Parachutes" ist (fast) so gut wie X&Y und auch ein Tickchen besser als das neue Meisterwerk "Viva La Vida". Und "A Rush of Blood to the Head" wird von dieser Platte auch in den Schatten gestellt. Die Songs sind extrem abwechslungsreich, mal kurz mal lang, mal fröhlich, mal etwas trauriger - eigentlich 'für jeden was dabei' ;) Aber jetzt einmal zu den einzelnen Songs: Don't Panic -(5/5)- Gleich zum Anfang einer meiner Absoluten Top-Songs. Shiver -(5/5)- Sehr fröhlich, viel Text Spies -(4/5)- Ruhig und auf die dauer ETWAS nervig. [Aber auch nur ETWAS ;) ] Sparks -(5/5)- Super zum Relaxen Yellow -(5/5)- So jetzt mal wieder richtig schön fröhlich! TOP! Trouble -(5/5)- Entspannender Song mit einer weltbekannten Melodie, die jeder kennt! Parachutes -(3/5)- (ZU) Kurz! High Speed -(5/5)- SEHR abwechslungsreich We never Change -(5/5)- Schön zum mitsingen... Everything's Not Lost -(5/5)- Einpräsam Fazit: Diese Platte sollte eigentlich jeder mal gehört haben, und ist ein MUSS für jeden Coldplay-Fan... KAUFEN! Tolles Debüt 5 von 5 PunktenEs ist oftmals eine sehr interessante Erfahrung, mit dem Abstand einiger Jahre auf Erstlingswerke zurückzublicken. Heute, wo Coldplay mittlerweile in der Stadionrock-Liga spielen, Sangesknabe Chris Martin mit dem Hollywood-Star Gwyneth Paltrow verheiratet ist und fleißig Kinder in die Welt setzt, lohnt es sich durchaus, das Debütalbum der Briten noch einmal mit etwas nostalgischen Anflügen zu anzuhören. Denn hier geht es noch deutlich besinnlicher zu als auf den späteren, schon für die große Bühne geschriebenen Alben. Alles ist intimer, originärer und nicht ganz so glattpoliert. Das Tempo ist überwiegend gedrosselt und erzeugt eine Stimmung, die man besser mit jemandem in seiner Nähe teilen sollte. Zwar gefällt mir die erste Hälfte der Songs etwas besser als der Rest, ich halte "Parachutes" dennoch für ein grandioses Album, bei dem für mich "Spies", "Yellow" und das etwas nach Air klingende "High Speed" besonders herausragen. Leider hört man bei dem einen oder anderen Song sehr gut, wie oft sich die Band in den Folgejahren bei sich selbst bediente. Das kann man beschönigend "sich selbst treu bleiben" nennen, es darf aber auch schlicht und einfach als "auf Nummer sicher gehen" betitelt werden. Dafür kann aber diese CD nichts und von daher gibt es folgerichtig die Höchstwertung. Klassiker ! 5 von 5 PunktenEs gibt Dinge, die bleiben. Klassiker, die auch nach längerer Zeit nichts von Ihrem Wert und in punkto Relevanz verlieren. Dazu gehört auch ohne Zweifel dieses herausragende Album - ehrlich und straight from the heart. Ich würde auch 10 Punkte geben, wenn ich könnte. Ein Meilenstein der Musikgeschichte. Klasse Debüt Album von Coldplay 5 von 5 PunktenDas Debüt Album "Parachutes" von Coldplay war nach der "X & Y" die zweite Scheibe die ich mir von der britischen Band gekauft habe. Ich finde die Musik auch auf dieser CD wirklich von Anfang bis Ende einfach nur schön. Die tolle Stimme von Chris Martin kommt bei diesem Album besonders zur Geltung. Meine Lieblingstracks: 1.) Trouble 2.) Don't panic 3.) Shiver und 4.) High Speed. Gesamtfazit: 5 Sterne, würde die CD jedem Colplay Fan empfehlen und sofort wieder kaufen! |
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Laut Gedacht von SilbermondAudio CD von Columbia d (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLAUT GEDACHT Aus der Amazon.de-RedaktionEs spricht für die Qualität der Band, dass Silbermond trotz der hohen Erwartungen, die nach dem sensationellen Erfolg ihres Debütalbums Verschwende deine Zeit, das sich inzwischen 750.000 Mal verkauft hat, auf ihnen lasteten, mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben sind. Mit Laut gedacht präsentiert das Quartett einen vielversprechenden Nachfolger, der eben nicht klingt, wie ein lauwarmer Aufguss bereits bekannter Ideen. Silbermond vertrauen auch diesmal wieder Ingo Politz und Bernd Wendlandt, die bereits die erste Platte produzierten, und verzichten konsequent auf halbgare Experimente. Im Vergleich zum ersten Album hat die Band sonst jedoch in allen Bereichen kräftig zugelegt. Bereits der Opener, "Wenn die Anderen", macht unmissverständlich klar, das Silbermond gar nicht daran denken, auch nur einen Millimeter zurückweichen. Textzeilen wie "Wenn die anderen am Ende sind, fangen wir erst an" lassen an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig und zeugen von einem gewachsenen Selbstvertrauen. Von dem fulminanten Auftakt darf man sich aber nicht täuschen lassen, Silbermond glänzen nicht nur bei den rockigeren Stücken wie "Meer sein" oder "Zu weit" mit kompakten Melodien und einprägsamen Hooklines, vor allem bei den Balladen wie "Endlich" und dem sieben Minuten langen "Unendlich" zeigt sich, wie gut die Band inzwischen harmoniert. Die Gruppe um Gitarrist Thomas Stolle und Sängerin Stefanie Kloß hat sich von dem ganzen Trubel nicht verrückt machen lassen und sich ganz auf ihre Stärken konzentriert und die liegen nun mal im Schreiben von eingängigen Rocksongs, deren Haltbarkeitsdatum nicht schon beim Erscheinen der neuen Platte abgelaufen ist. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Eindeutig fünf Sterne mit fünf Sternchen*****!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten"Das Beste" ist mein absolutes Lieblingslied von Silbermond!!!!!!!! Ich finde, Silbermond ist eine begnadete, deutsche Band und auf "Laut gedacht" ist ein Song schöner als der andere. Und wer anspruchsvolle Texte mag, ist bei Silbermond gut bedient. Ein großes Lob an diese fantastische Band. Für dieses Album bekommen Silbermond von mir eindeutig fünf Sterne mit fünf Sternchen*****!!!!!!!!!!!!!! Pete Bestes deutsches Album EVER! 5 von 5 PunktenBis kurz vor diesem Album habe ich nicht viel von Silbermond gehalten. Ich fand sie oberflächlich. Aber dieses Album übertrifft all meine Vorstellungen! Songs wie Nein Danke, Lebenszeichen rocken die Bude aber auch Balladen wie Das Beste, Symphonie oder Kartenhaus zaubern einem Gänsehaut auf die Haut! Wie gesagt, das beste Album EVER!!!!!!! Kaufen kaufen kaufen! Bewertung der Umverpackung 5 von 5 PunktenAlso, ende des Jahres kaufe ich mir CDs von Künstlern, die ich im Sommer gern beim "Hautkrebs pflegen" via Handyradio gehört habe. Dazu gehörte 2007 unter anderem "Silbermond". Hier haben wir es mit einer Vollpappe Umverpackung zu tun, die meiner Meinung nach besser ist, wenn die verflixte Erdanziehung mal wieder zuschlägt. Sonst recht spärlich der Umfang, zumindest gegenüber "Stoppoks - Bla-Bla Nonstop". Stört mich allerdings weniger und hier ist dafür ein "Clip" mit drauf, aber den schauen sich nur wohl "Verliebte Fans" mehr als 3 mal an. Umverpackung 5 Sterne Sound: Fürs "Antispammer"-Stück,das 9. gibts schon 3 Sterne, die anderen 2 Sterne schon für die ersten 2 Stücke. Weiter so. Ganz netter Nachfolger.. 3 von 5 Punkten..der leider an das debut nicht heranreicht. Ich war närrisch nach dem ersten Album, damals zwar erst zarte 15 Jahre alt, aber trotzdem eingefleischter SiMo-Hörer. Darum habe ich mir auch Laut gedacht gekauft, und war etwas enttäuscht. Sprangen mir beim ersten Album sofort einige Lieder entgegen, die ich zwei-oder dreimal hören musste, konnte ich dieses Album komplett durchhören ohne ein wirkliches Lieblingslied auszumachen. Die erste Platte ist voll von Ohrwürmern, ich konnte sie ewig hören. Diese ist ganz nett für}s Duschen: Meer Sein, unendlich, Das Ende vom Kreis und Das Beste, was unbedingt in der Klavierversion angehört werden sollte ;) Silbermond 5 von 5 PunktenMir hat die Scheibe sehr gut gefallen, man heut deutlich den Silbermond-Sound, wenn auch Laut Gedacht an die erste Scheibe nicht rankommt. Man glaubt eine gewisse Entwicklung zu hören, die auf der einen Seite "reifer" klingt, auf der anderen Seite aber vor allem den Charme des Neulings verliert. Die Mischung zwischen rockig und balladig ist wieder gelungen. Nur: Der SMS-Song ist eine lustige Idee und trifft die SMS-Werbungen ziemlich gut. Leider ist er wie Crazyfrog oder gelber Piepmatz beim ersten Mal ganz lustig, nervt danach aber nur noch total ab. Hätten die Streichen sollen und nur für Live Auftritte, Konzerte oder Single aufheben sollen. Oder wenigstens an den Schluss der Scheibe setzen. |
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American Idiot von Green DayAudio CD von Reprise (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2004 |
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ProduktbeschreibungAMERICAN IDIOT 5 Kundenrezensionen:Danke George! 2 von 5 PunktenWir, die wir in unserer gesamten Karriere nicht einen politischen Song geschrieben haben, die wir uns seit der Gründung auch nicht einmal politisch, oder in irgendeiner Form zum gegenwärtigen Tagesgeschehen geäußert haben; wir, deren Songs sich immer zuverlässig unter der 3 Minuten-Grenze bewegten und deren textliche Hauptbestandteile immer nur Mädchen, Drogen und Abhängen waren und die wir auf das Image des unreifen Rotzlöffels immer größten Wert gelegt haben, schmeißen plötzlich ein Konzeptalbum über die Ungerechtigkeit der amerikanischen Innen-, Außen-, und Sozialpolitik auf den Markt, kleiden uns wie Zuhälter, machen in Interviews plötzlich auf seriös und drehen richtig teure und episch aufbereitete Videos: Und das alles nicht etwa, nachdem George Bush 2000 ins Weiße Haus gewählt wurde, sondern 5 Jahre danach, als alle Welt schon gegen Bush war und Interpreten wie Ministry, Jello Biafra und sogar die Dixie Chicks den Weg zum musikalischen Bush-Bashing freigemacht haben - und damals noch echte Anfeindungen ertragen mussten. Nun gut, die Verspätung dieses Protestalbums ist kein faires Argument; besser spät als nie, kann man da sagen, aber wenn man sich diese Scheibe anhört, dann fällt einem doch wieder auf, dass ein weiter Graben liegt, zwischen ernsthafter politischer Agitation durch künstlerische Betätigung und bloßem Agitprop, der an die niedrigsten Instinkte appelliert, und für den sich konsequenterweise immer eine verlässliche Fangemeinde von pickeligen Kindern im Rüpelalter finden, die zwar keine Steuern bezahlen und noch bei ihren Eltern wohnen, aber schon angeblich genau darüber bescheid wissen, dass wir "vom System" ausgebeutet werden. Um es klar zu sagen: Wenn man rein nach dem musikalischem Mehrwert geht, dann ist "American Idiot" (herrlich subtiler Titel übrigens) ja gar nicht schlecht; was mich nur abstößt, ist die Selbstgefälligkeit, das Gewollte und nicht Gekonnte dieser Musik: Vom aggressiven Eröffner, mit dem man auf zukünftigen Touren Konzerte eröffnen wird und die Massen zum Kochen bringt, über die gefühlsduselige Ballade eines gewissen Boulevards, zu den sage und schreibe zwei Liedern, die die 9-Minuten-Grenze überschreiten, trieft diesem Album die Gier und die Gewissheit auf den kommerziellen Erfolg aus allen Poren. Die Jungs von Green Day haben mit diesem Album nichts riskiert, sie sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen, als Bush hassen schon Michael Moore reichgemacht hat, und haben politische Opposition zu einem harmlosen Massenartikel reduziert, das man nach dem selben Prinzip zu sich nimmt, wie Kaugummi aus einem Automaten. "American Idiot" ist das höchste der Gefühle für eine Zielgruppe, die noch nie in ihrem Leben eine Zeitung gelesen hat, aber kann auch nur irgendjemand, der sein 16. Lebensjahr schon hinter sich hat, dieser einstündigen Anhäufung von Vereinfachungen, banalen und veralteten Einsichten (Textauszug: "a nation controlled by the media") und politischen Halbstarkenphantasien, mehr als 3 Sterne geben? Ich sage nein. Seit "Dookie" hatten Green Day einen massiven musikalischen Durchhänger, der drei Alben lang anhielt. Nach dem schauderhaften "Warning" dachte man schon an eine Auflösung der Band: Mit "American Idiot" führten sie die Charts an füllten auf der ganzen Welt wieder die Hallen und dürfen sich nun sage und schreibe sechs Grammys ins Regal stellen - das alles haben sie indirekt nur dem Mann zu verdanken, den sie hier dreizehn Songs lang runterputzen. Nach wie vor ein gutes Pop-Punk-Album 4 von 5 PunktenJa, ich mag Green Day. Dazu muss man stehen. Immerhin haben mich ihre früheren Werke (von "1039" bis hin zu "Nimrod") durch meine Jugend begleitet, und das sind immer noch gute Alben. Spätestens mit "Warning" versuchten Green Day dann, erwachsen zu klingen. Diesen Versuch kann man nicht unbedingt als geglückt ansehen, denn so prall war dieses von vielen Akustikgitarren durchzogene Album dann doch nicht. 2004 kam dann das "Comeback" mit "American Idiot", welches ein voller Erfolg wurde. Die Songs sind im Schnitt wieder flotter, die Texte allerdings nicht mehr so kindisch. Gut, es ist einfach, auf der Anti-Bush-Welle mitzureiten, aber das funktioniert nun einmal (und ist immer noch besser als eine Pro-Bush-Welle). Die Stücke sind immer noch recht einfach gehalten, Ausnahmen bilden da die zwei fast je zehn Minuten langen "Jesus Of Suburbia" und "Homecoming", welche in mehrere Teile aufgesplittet sind. Dass ein Teil von erstgenanntem Stück genau wie "Ring Of Fire" klingt, ist verzeihlich. Mit "Holiday" liefern Green Day sogar eines ihrer besten Lieder überhaupt ab, und sogar die Halbballade "Boulevard Of Broken Dreams" hat den Test der Zeit bestanden. Denn obwohl die Nummer überall rauf- und runtergedudelt wurde, hängt sie mir immer noch nicht zum Halse raus. Nicht jeder Titel auf "American Idiot" ist ein Volltreffer, aber dennoch kann das Album absolut überzeugen. Eine wirklich gute Scheibe 5 von 5 PunktenAlso man muss sagen, dass Green Day was wirklich Gutes vorgebracht haben. Dieses Album ist geradezu eine Geschichte, die man gerne hören möchte. Natürlich kann man das Album und jedes seiner Stücke als Einzelne sehen, doch irgendwie bilden die 13 Songs ein Ganzes. Der 1. Titel haut dann schon mal auf den Putz, eines meiner Lieblingslieder der CD. Was mich ein wneig gestört hat waren nun mal die sher langen Lieder, da mein MP3 Player das nicht so mochte... aber gut, sind einfach klasse. Tolle CD! Punkrock, whatever 5 von 5 PunktenIch muss meinem Vorredner in einem Recht geben: "Boulevard of broken dreams" und "Wake me up when September ends" sind auf gar keinen Fall "Punkrock-Hymnen" (häääähh??? Punk = schnell + schmutzig), bestenfalls etwas schönes balladenartiges, schlimmstenfalls fast schon kitschig. Aber egal. Solange es nicht in Überdosis kommt, kann ich mir das anhören. Dass das Zeug die Trötkiste hoch und runter gespielt wird, verdirbt es einem auf Dauer, aber dafür kann Green Day nichts. Der stärkste Song ist "Holiday", fühlt sich eigentlich jemand anderes dabei auch ein bisschen an "The Wanderer" von Iggy Pop erinnert? Aber auch egal, erstklassige Nummer. Was auch das Album erstklassig macht ist, dass es vom ersten bis zum letzten Song herausragend komponiert ist. Es sind auch ein paar sperrigere Sachen dabei, die aber definitiv Rock der ersten Liga sind. Mit Punk hat das Ganze nur noch manchmal zu tun ... Mainstream sicher (im guten Sinne, als dass es einer Menge Leute gefälllt) aber eben auch einfach Hölle gut. Ein anderer Vergleich der vielleicht hilft: Was die Hosen mit "Auswärtsspiel" abgeliefert haben ist in etwa das, was Green Day mit "american idiot" abliefert: Das beste Album der "reiferen" Phase, immer noch knackig rockig (und manchmal punkig), aber nicht mehr so fix und dreckig wie die früheren Sachen. Eine weihnachtliche Überrasching !!! 5 von 5 PunktenHey, hatte eigentlich die CD für ein 11-jähriges Mädchen zu Weihnachten gekauft. Die hatte das aber schon und so konnte ich es behalten. So habe ich es eher widerwillig in den CD-Player gelegt und dann gab es eine tolle Überraschung. Richtig frisch, richtig gut!!! |
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Antidotes von FoalsAudio CD von Wmi (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Geht los! 4 von 5 PunktenNoch so eine Band, die ihre britischen Wurzeln nicht verleugnen kann. Und wohl auch nicht will. Doch das Charmante an dieser CD ist, dass hier Milchbubis eine Mischung aus toughem Postpunk und abgehangenem Britrock machen und dann doch blutjung und fragil klingen, fast wie Kinder. OLYMPIC AIRWAYS ist dafür das beste Beispiel. Das gilt nicht nur für die Stimmen, auch die Gitarren können lärmen und dann wieder ganz leichtfüßig daherkommen. Und damit geben FOALS ihrem Album jene Vielschichtigkeit, die den meisten anderen britischen Platten dieser Tage fehlt und die dieses Album zu einem kleinen Juwel macht. Denn handwerklich gut sind heutzutage manche, aber interessant nur wenige. Sensations - Debüt 5 von 5 PunktenDruckvoll, treibend, erfrischend und in hoher Geschwindigkeit wirbeln die Foals mit ihrem Debüt die Indie-Landschaft auf. Ganz schwer beeindruckend und faszinierend was diese junge Band aus Oxford zaubert: Ein energiegeladenes, schnelles, tanzbares Album, das mit unüberhörbaren Bloc Party - Einflüssen dennoch einen starken, uniquen Charakter zeigt. Die Songs der Foals wirken bei oberflächlichem Hinhören disharmonisch, chaotisch und sperrig. Aber auch nur, um sich dann, beim zweiten Hören, als feine und präzise komponierte Arrangements herauszustellen. Fehlanzeige allerdings, wenn es um glatte, gefällige Ohrwürmer geht, die Antidotes" zimmern eher aufwändige Song-Häuser zusammen. Stilvoll huldigt man dem aktuellen Afrobeat-Hype genauso wie den dancefloor-kompatiblen pumpenden Beats. Für den Nachfolger dieses gelungenen Erstlings gibt es lediglich eine Empfehlung: die Trompeten, die könnten dann doch etwas zurückhaltender, maßvoller eingesetzt werden. Für dieses Jahr wegweisend, da verneigen sich anerkennend auch die alten Hasen des Brit-Musik-Imperiums. Ein echtes Gegengift (...Antidote) gegen den Indie-Schrammel-New-Rave-Durchschnitt. zündet erst beim zweiten anlauf ... aber dann richtig! 5 von 5 Punktendas erste mal, dass ich etwas von den foals hörte war im april, als sie ein konzert in mannheim gespielt haben. live fand ich sie einfach super, alle lieder sind extrem tanzbar und die stimmung war genial. also musste natürlich gleich die cd her. naja, beim ersten hören hielt sich meine begeisterung in grenzen, ich dachte mir eher "ein bisschen gewöhnungsbedürftig und kam live irgendwie besser rüber". dann habe ich die cd ein zweites mal gehört und ein drittes und ein viertes mal und sie hat mir mit jedem erneuten hören besser gefalllen. mittlerweile läuft sie also rauf und runter. ich kann also jedem empfehlen sich diese schon ein wenig unkonventionelle musik öfters anzuhören, denn wenn man sie einmal richtig drinn hat, wird sie einem auch nicht langweilig! und live sind die foals natürlich auch sehr zu empfehlen. meine anspieltips: -Cassius -Balloons -Heavy Water -Two Steps Twice Elektrisierende Wundertüte 5 von 5 PunktenIch sag jetzt mal nicht das gehypte A"-Wort. Oder doch? Irgendwie wirkt es so, als braucht die britische Presse dringend jedes Jahr nen neuen, alten Trend, der losgetreten werden muss, meist von Bands, die damit nicht wirklich was zu tun haben. Das hatten wir ja auch letztes Jahr, als die Klaxons New Rave" sein sollten, aber gar nicht danach klangen. Und 2008 lieben NME und Co. den wiederentdeckten Afrobeat. Prominenteste Vertreter sind neben Vampire Weekend nun auch die Foals, wobei ich mich da frage... warum? Also viel afrikanische Rhythmen entdecke ich nicht. Oder gillt das schon als Afrobeat, wenn man mal andere Rhythmen ausprobiert, als den Standard Franz-Ferdinand-Four-To-The-Flour-New-Wave-Disco-Beat? Vermutlich. Gut, den Musiknerdismus mal beiseite und die Fakten dafür auf den Tisch gelegt: Das Debütalbum der Foals ist ganz hervorragend geworden. Wirklich! "Antitodes" zieht einen mit seinen verworrenen Rhytmen und dem Hang zu Experimenten unweigerlich in den Bann. Geschickt mixen die jungen Briten New Wave, 80er Pop mit experimentellen Sachen und gut, von mir aus, halt auch exotischen Rhythmen zusammen. Und sogar ein Saxophon ist dabei. Die Vielseitigkeit und Musikalität des Foals-Sounds ist ihre große Stärke. Treibende Hymnen á la Cassius" oder Balloons" treffen auf gedämpftere Klänge wie Electric Bloom" oder Olympic Airwaves". Überall zirpen Gitarren, gibt es Wechselgesang, blitzen Elektro-Elemente auf und werden andere Elemente dem klassischen britischem Indie-Sound hinzugefügt. Spontane Tempowechsel oder Keyboardflächen inklusive. Antidotes" ist wirklich überraschend anders. Frisch. Irgendwie herausragend aus dem zuletzt sehr schleppenden Einheitsbrei. Die Foals öffnen sich für verschiedene Elemente. Und wenn die Offenheit für weltmusikalische Elemente halt als Afrobeat bezeichnet wird, dann sei es halt so. Tanzbar ist es allemal. Aber auch abseits des Clubfloors macht diese Platte viel Spass, weil sie vielschichtig ist, musikalisch, voller kleiner Überraschungen. Und weil sie auch entdeckt werden muss. Vermutlich dauert es eine Weile, bis sich einem alle Feinheiten erschließen. Die Foals machen aufregenden Gitarrenpop, vielleicht den aufregensten zur Zeit. Mut zum Experiment, zur Vielschichtigkeit, ohne aber die Einfachheit des Pop oder Rock'n Roll aus den Augen zu lassen. Das mündet dann in eine so fantastische fast 6minütige, traumhafte Soundreise wie bei Big Big Love". Diese jungen Fohlen schöpfen aus den unterschiedlichsten Quellen und vereinen so viel Einflüsse und spannende Ideen zu einem packenden, aufregen, sehr intensiven Debüt. Vermutlich das bisher beste des Jahres. Für alle, die mal wieder auf der Suche nach was neuem sind und für alle, die vielschichtigen, guten Pop wollen, für die führt an Antidotes" kein Weg vorbei. Eine aufregende Wundertüte voller Musik. The next big thing? 4 von 5 PunktenBloc Party remixed by Battles schreibt ein Fan zur Beschreibung der Oxforder Band Foals auf deren Last.fm Seite und trifft damit auf gleichwohl prägnante und simple Art und Weise den Kern der Sache. Hört sich erstmal nach einem weiteren Hype aus dem U.K. an, doch nicht ganz ohne Grund wird die Band vom NME als the next big thing gehandelt. Antidotes nennt sich das Debutalbum der 5 jungen Briten, produziert von TV On The Radio-Mann David Sitek, der übrigens jüngst ein Tom Waits Coveralbum mit Hollywoods nicht mehr ganz so neuer Vorzeigeblondine Scarlett Johansson aufgenommen hat, aber das nur als Randinfo. Wer sich jetzt noch fragt, wieso Foals eigentlich Foals heißen, für den die äußerst unspektakuläre Wahrheit: Der Name ist die englische Übersetzung von Yannis Philippakis (der Sänger) Nachnamen. Tolle Information, nicht? Dann doch lieber gleich zum Album. Schön ist, dass die Tracks nicht lieblos aneinander gereiht wurden, sondern ein großes Ganzes bilden, so kommt es beim ersten hören schon mal vor, dass man den Übergang zum nächsten Song gar nicht mitbekommt. Der Opener The French Open greift die, von den Foals scheinbar sehr geliebte, Tennismetapher (wer hat sie noch nicht verwendet) auf und erinnert gleichzeitig an Tool. Die darauf folgende Single Cassius kommt da schon etwas poppiger und somit hitverdächtiger daher. Der Rest des Albums findet sich stilmäßig irgendwo dazwischen wieder, mal eben tanzbar und mit Bloc Party-Gitarren (Big Big Love-Fig.2), mal vertrackt und elektronisch (Tron). Gemein ist allen Songs die Eingängigkeit, direkt vom Ohr ins Herz, in die Beine, und das trotz aller Komplexität und Undurchsichtigkeit der einzelnen Parts. Genau das könnte es eben sein, was Foals zum big shot macht. Btw.: Wer es immer noch nicht verstanden hat, am Beispiel von Foals sieht man es noch einmal sehr schön: Die Gitarre trägt man jetzt oben und uncool is the new cool!! |
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The Best of von Joy DivisionAudio CD von Rhino (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,35 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBEST OF -2CD- 3 Kundenrezensionen:Let's dance to Joy Division 5 von 5 PunktenDie Idee mir etwas von Joy Division anzuhören kam mir, als ich mir den Song von the Wombats: Lets dance to Joy Division zum 1000sten mal angehört hatte. Was langjährige Joy Division Fans sicherlich wurmt. Bei meiner Suche bei Amazon stieß ich direkt auf diese wundervolle Best-Of CD. Ich las die wirklich hilfreiche Rezesion von -Timo Glueck "Lucky"- (danke!)und entschied mich dieses Werk zu kaufen, was ich auf keinen Fall bereute. Wie der nette Herr von eben schon sagte, eine wundervolle Zusammenstellung der CD1 für Joy-Division-Neulinge wie mich. Songs, die nicht aus dem Ohr gehen. Besonders angetan hat es mir die melancholische Stimme von Ian Curtis. Dieses wunderbare Schlagzeugspiel, die Gitarre und natürlich der Bass! CD2 ist für jeden etwas der Live-Visionen genauso innig liebt wie ich. Für Menschen die auf basslastige, depressive Musik und auf lyrisch einwandfreie Texte stehen ist diese Doppel CD meiner Meinung nach ein Muss! Meine Lieblinge sind She'lost control, Disorder und Dead Souls. Und noch ein kleines danke an "the Wombats" :) Best of einer begeisternden Band! 5 von 5 PunktenHier ist sie nun die neue Best of einer tollen Band des Postpunk! Nach dem hochgelobten Film "Control", war diese Compilation klar,jedoch bekommt man gute Soundqualität und die tollen Peel Sessions geboten. Somit meines erachtens keine Abzocke! Die Auswahl besticht sowohl durch bekannte Stücke: Love will tear us apart und Atmosphare,sowie Transmission und She Lost Control.Aber auch durch Knaller des ersten Albums Disorder und Shadowplay,sowie Isolation und 24 Hours vom zweiten Album. Gefreut hat mich das New Dawn Fades und Dead Souls vertreten sind und schade finde ich das The Eternal fehlt! Besonders lohnenswert finde ich die Peel Sessions, da mir hier einige Versionen der Songs besser gefallen unter anderem Love will tear us apart oder Transmission. Als Zuschlag gibt es noch die beiden tollen Live Versionen von She Lost Control und Transmission, sowie ein tolles Interview. Alles in allem eine runde Sache...auch für Fans und besonders für Einsteiger die mit dieser aussergewöhnlichen Band Kontakt aufnehmen möchten. Volle 5 Punkte für die Musik und 4 für die Zusammenstellung. Dance Dance Dance to Joy Division! Eins der besten Best of's 5 von 5 PunktenFür mich ganz klar eine der besten Best of CDs die Ich besitze. Auf dieser CD werden die wichtigsten und besten Titel der wunderbaren Band Joy Division zusammengefasst. Bei dieser Zusammenstellung wird sogar nicht Joy-Division-Fans-Kennern klar, warum diese Band so einflussreich auf Bands wie the Cure und/oder Nine Inch Nails war. Die Aufmachung der CD ist einfach gelungen, schön schlicht, in schwarz-weiß und grautönen mit einem unaufwendigem Schriftzug und einem Foto was die Band aus etwas Entfernung auf einer Brücke zeigt. So schön ist auch der Inhalt des Booklets. Es sind keine Songtexte darin zu finden sondern Ausschnitte aus dem Buch Piece by Piece: Writings about Joy Division. Die erste CD ist pechschwarz und trägt den weißen Schriftzug "The Best Of JOY DIVISION" und die zweite CD ist schneeweiß und sagt mit kleinen schwarzen Lettern "The John Peel Sessions" Auf der zweiten CD befinden sich Live-Versionen, alternative Versionen und ein Interview. Alles in allem kann Ich die CD wirklich nur empfehlen, vor allem für den Preis... |
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Med Sud I Eyrum Vid Spilum End von Sigur RosAudio CD von EMI Record (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,51 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionSigur Rós haben beschlossen, keine Interviews mehr zu geben. Nicht, dass die als eigenbrötlerisch und verschroben geltenden Isländer vorher gesprächig gewesen werden. Seit ihrer Gründung 1994 in Reykjavik trieben sie mit zunehmender Popularität so manchen Journalisten und Mitarbeiter ihrer Plattenfirmen in den Irrsinn. Die Männer von der atemberaubend schönen Atlantikinsel gelten als Kontrollfreaks am Rande der Paranoia. Wie anders Sigur Rós ticken, wie wenig sie Fremde an sich heran lassen, ahnt man beim Anschauen von Heima, eine der besten DVDs der letzten 10 Jahre. Auch wird überdeutlich, wie sehr ihr epischer Post-Rock mit der landschaftlich einzigartigen, mystischen Heimat verbunden ist. Sigur Rós wollen weder sich noch die Welt erklären, sie öffnen mit ihrer Musik Gefühlsräume. Deswegen bleiben auch die Texte verschwommen, interpretierbar. Das ist auch auf Med Sud I Eyrum Vid Spilum Endalaust nicht anders und doch hat sich einiges verändert. Falsett-Sänger Jonsí Birgisson benutzt nach der Kunstsprache Hopelandish - was für Hoffnung steht - und Isländisch nun auch Englisch. Verstehen kann man ihn trotzdem nicht. Dafür aber präsentiert die sich nach Jonsís Schwester Sigurrós (Siegesrose) benannte Gruppe so wenig ausschweifend wie noch nie. Vorgängeralben wie Ágætis Byrjun schwebten Gesamtkunstwerken gleich an einem vorbei. Auf Med Sud I Eyrum Vid Spilum Endalaust, übersetzt Mit einem Brummen in den Ohren spielen wir endlos weiter, aber werden die Songs voneinander gelöst und entwickeln so eine neue Lebendigkeit. Das von Starproduzent Flood (Depeche Mode, U2, Nick Cave) verfeinerte, teilweise mit Orchester und Chor in den legendären Abbey Road Studios (Beatles) aufgenommene Material weist so gänzlich unterschiedliche Charaktere auf. Neben den weiterhin schönen Soundscapes mit ihren Dynamiken kommt es im einst abgeschlossenen Klangkosmos zu wahren Supernovae. Einige Stücke wie die knackige, rhythmische ja heitere Eröffnungsnummer Gobbledigook und das dann folgendeInní Mér Syngur Vitleysingur zappeln vor Enthusiasmus, klingen fast überdreht. Sigur Rós haben tatsächlich den Pop-Song für sich entdeckt, ohne dabei ihre andere, alte Seite zu vergessen: majestätisch hinreißende, verträumte Tracks, die sich bis zu zehn Minuten hinziehen. Das ist Musik, die einen in die innere Mitte führt, die Frieden und Zuversicht ausstrahlt. Ein Opfer gibt es dann doch zu beklagen. Zum ersten Male überhaupt wollten die Skandinavier Arbeit delegieren, und übergaben dem in Berlin lebenden Designer Olafur Eliasson den Auftrag für die Gestaltung von Cover und Konzertbühne. Als sie in die Hauptstadt kamen und das geometrische Figuren-Konzept sahen, reisten sie entsetzt ab. Nun zieren junge, nackte Menschen das Cover, ein Photo namens Highway von Ryan McGinley, dass die Band beim Besuch in einem New Yorker Museum entdeckte. Hübsche Hintern haben die, meinten Sigur Rós, das ist besser, als wenn man unsere komischen Visagen sieht. Das klingt doch mal menschlich. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Endlos schön... 5 von 5 PunktenJa da sind wir mal wieder bei einem neuen Sigur Ros Album angekommen...daher braucht mann auch nix mehr zu zusagen..habe sie jetzt schon dreimal live gesehen über die Jahre...und bei Hema noch unpluged sie entwickeln sich hervorragend weiter...jedes album ist ein weiterer Meilenstein in der Musikgeschichte ..respekt!! Sigur Rós und die Entdeckung des Pop 4 von 5 PunktenNach über zehn Jahren gepflegter Melancholie und der Schönheit einer virtuoser Depression mit nur wenigen fröhlichen Akzenten betreten die Isländer neue Pfade, ohne die Erfolgreichen verlassen zu haben. Auf "Með suð í eyrum við spilum endalaust" klingen Sigur Rós zum Teil ungewohnt poppig und auch heiter, ohne daß man auch nur einmal das Gefühl bekommt, man hätte es hier mit etwas Fremden zu tun. Das eröffnende "Gobbledigook", welches auch zur vorab erscheinenden Single ausgewählt wurde, klingt wie eine Vorstellung Islands derer, die nie dort waren. So muß in den Dörfern klingen, in denen man so feiert, wie man es auf der DVD "Heima" erleben konnte. Recht traditionell, eigenwillig, eine Melodie, die von Jung und Alt vorgetragen wird - die Nummer an sich bleibt Geschmacksache: ich selbst kann ihr trotz des positiven Vibes weniger abgewinnen. Mit "Inní mér syngur vitleysingur" und "Við spilum endalaust" demonstrieren Sigur Rós ihr Verständnis von Popmusik - relativ kurze Nummern, eingängig und mit positive Grundstimmung - Sigur Rós mal anders, aber es gefällt. Insgesamt überzeugt diese Entwicklung, denn auch wenn "Takk..." ein tolles Album ist, mussten die Isländer nun an ihrer Musik arbeiten, um sich nicht ständig selbst zu zitieren. Daß das Quartett aber weiß, was sie berühmt gemacht hat, erlebt man dann mit dem längsten Stück "Festival" und dem unwesentlich kürzeren "Ára bátur". Songs in bester Tradition, auch wenn auffällt, daß diese im Vergleich zu den vergangenenen Jahre noch stärker von "Jónsi" Birgissons Gesang getragen werden. "Góðan daginn" ist einer dieser sphärischen Tracks mit Gesang, "Straumnes" ein eben solcher ohne. "Íllgresi" ist eine eher akustische Nummer, im Zentrum stehen hier die Gitarre und der Gesang, die Streicher bleiben im Hintergrund. "Með suð í eyrum" vereint in weniger als fünf Minuten den bewährten Sound der Isländer, mit ruhigem Beginn und lauterem Ende - vielleicht etwas zu stark komprimiert, hier fehlt es an Entwicklung. Eines meiner persönlichen Lieblingstücke ist "Fljótavík". Die perfekte Symbiose aus Wehmut und Schönheit. Vielleicht der ergreifendste Titel auf "Með suð í eyrum við spilum endalaust". Dabei dauert es nicht einmal vier Minuten: eines der Charakteristiken dieses Albums, daß Sigur Rós nicht immer Überlänge benötigen, um zu verzaubern. Ein weiteres Novum stellt der Schlußsong "All Alright" dar: hier singt Jón Þór Birgisson erstmals auf Englisch, wobei man sagen muß, hätte ich das vorher nicht gewusst, hätte ich's nicht rausgehört. Ein sentimentaler Abschied (es geht um die Partnerschaft zu seinem englischsprachigen Freund) eines stimmigen Albums, das sowohl Bewährtes als auch Mut zu Neuem vereint und damit letztendlich überzeugen kann. Traumhaft große Gefühle! 4 von 5 PunktenHerzlich willkommen im SIGUR-ROS-Kosmos: Wenn Sie diese isländische Band bislang nur vom Hörensagen kennen, ist dieses Album die ideale Gelegenheit, auf den SIGUR-ROS-Zug aufzuspringen. Und zwar deshalb, weil es von allen Alben dieser Band das eingängigste ist, eine musikalische Entwicklung, die seit VON über AGAETIS BYRJUN, ( ), TAKK und HVARF/HEIM konsequent fortgeführt wurde. Gut - wer AGAETIS BYRJUN und ( ) kennt und liebt, wird zunächst enttäuscht werden, weil die epischen Klanggemälde aus unendlichem Gitarrenhall zu Gunsten fast kammermusikalischer Instrumentierung mit rein akustischen Instrumenten wie Konzertgitarre, Piano und Streichern gewichen sind. Der Optimismus der ersten vier Titel ist für SIGUR ROS ebenso ungewohnt wie die radiotaugliche Länge der Stücke von 3 - 4 Minuten - ich sage bewusst: ungewohnt, NICHT schlecht. Wobei die Stärken dieses Albums trotzdem erst in der zweiten Hälfte zu finden sind. Angefangen beim fast sakral klingenden Epos "Festival"; konsequent dann beim Höhepunkt "Ara Bátur": ein neunminütiger Traum mit komplettem Orchester und Chor, der so gekonnt die Grenze zum Schmalz umschifft, dass man schon ein Herz aus Stein haben muss, um beim Hören nicht wahrhaft feuchte Augen zu bekommen. So habe ich mich zuletzt nach dem Kinofilm "Wie im Himmel" gefühlt: zutiefst berührt! Die Ruhe dieses Meisterstückes setzt sich in den abschließenden vier Titeln fort, die absolut herausragend sind: gefühlvolle, eher meditative und introvertierte Perlen. Okay - wirklich dramatische Momente wie beim überragenden "Popplagid / Untitled 8" vom namenlosen Album ( ) findet man hier nicht - aber das ist eben die Entwicklung dieser einzigartigen Band. Der neu Hinzugekommene sei hiermit eingeladen, sich über dieses Album Stück für Stück zurückzuhangeln zu den Vorgängeralben, bis er beim grandiosen Postrock von AGAETIS BYRJUN angelangt ist - es lohnt sich wirklich. Und - noch ein Hinweis: das gesungene Isländisch (bzw. die Fantasiesprache Hopelandish) lässt sich ebenso gut anhören wie Englisch und ist überhaupt keine Hürde für unsere sprachlich doch recht eingeschränkten Hörgewohnheiten. Immer noch einzigartig, aber nicht ganz so gut, wie die letzten Alben 4 von 5 PunktenSigur Ros öffnen sich mit "Med..." neuen Klangwelten, vereinen aber auch alle Elemente, für die man sie liebt. Einerseits das wunderschöne Titelstück, die Akustikballade "Ilgresi", sowie die Klangsphären "Festival" und "Ara Batur" zeugen immer noch von Intensität und Ideenreichtum. Ein Album für Genießer, die gerne in andere Klangsphären eintauchen. Leider fehlt aber auch das konzepthafte, das Ineinandergreifen der Songs, was Sigur Ros so ausmachte. Es sind verdammt gute Songs enthalten, diese haben aber leider nicht viel miteinander gemeinsam. Somit ist das Album auch sehr abwechslungsreich ausgefallen, aber eine bestimmte Grundstimmung will dieses mal leider nicht entstehen. Dafür kann man sich aber an die ein oder anderen neuen Elemente im Klangkosmos von Sigur Ros umso mehr erfreuen und sich auf ein immer noch einzigartiges Klangerlebnis einlassen, welches lebhafter als je zuvor ist. Gänsehaut können Sigur Ros nach wie vor immer noch erzeugen. Sigur Ros wieder einmal in Bestform 5 von 5 PunktenFür mich haben Sigur Ros mittlerweile den Status der Unfehlbarkeit erreicht. Und auch ihr neuestes Opus unterstreicht diese Aussage. Die vier sympathischen Isländer können einfach nichts verkehrt machen. Beim ersten Hören dachte ich anfangs, die Jungs haben irgendwelche Drogen genommen. Das Tempo, das sie anfangs einschlugen, war für ihre Verhältnisse schon rasant. Gobbeldigook klingt aber auch nach dem x-ten Hören immer noch nach den perfekten Opener für ein solches Album. Glaubte ich zuerst noch, das wird das `härteste`Sigur Ros Album, wurde ich schon wenige Lieder später eines Besseren belehrt. Sie bleiben ihrem Stil treu. Was langweilig klingen mag. Doch Sigur Ros fügen dem immer wieder eine neue Facette hinzu. Sie verpacken ihre meist schwermütig klingenden Klanggebilde in wechselnde Farben. Sicher mag es für manch einen Hörer schwer sein, ein komplettes Album zu hören. Doch verpassen diese die Überraschungen, und gerade auf diesem neuen Album mit dem unaussprechlichen Namen. Gerade Festival ist ein typisches Beispiel. Erst meint man, die Grundidee schon auf einem früheren Album gehört zu haben. Doch dann gibt es eine Wende, man glaubt schon, beim nächsten Lied angekommen zu sein. Irrtum. Von da an aber regiert wieder die unverkennbare, manchmal quieschig klingende Stimme und das Klavier und Akustikgitarre. Und man ist wieder angekommen in der Welt von Sigur Ros wie wir sie kennen. Und die einen gefangen nimmt von der ersten Sekunde an. Diese Musik kann man nicht erklären. Sigur Ros fühlt man beim Hören. Dafür gibt es keine Worte. Ihre im letzten Jahr erschienene DVD ist da schon hilfreicher. Ich denke, dieses Album wäre trotzdem ideal für Einsteiger. Die anderen lieben Sigur Ros eh schon für ihre Musik. Und der Rest? Soll eben hören, was sie wollen. Aber sie verpassen eine Menge. Garantiert. |
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Mr.a-Z von Jason MrazAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,59 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMR A-Z 5 Kundenrezensionen:Musikliebe 5 von 5 PunktenIch habe Jason Mraz letztes Jahr bei Rock am Ring gesehen. Live ist er genauso genial wie auf der Mr. A-Z. Wer diesen Musiker nicht ernstnimmt hat für mich das Musikliebeleben verpeilt. Es ist eine musikalische Selbstversändlichkeit die CDs von Mr. Mraz zu besitzen und sie immer und immer wieder zu spielen. Heike ich vergeb 3,5 Sterne 3 von 5 Punkten... okay, er ist erwachsen geworden, nach dem ersten Album, aber noch nicht so richtig. Einige Stücke sind super, gereift ( Bella Luna, Mr. Curiosity, Song for A friend ) aber im Großen und Ganzen hab ich das Gefühl, das er selbst nicht weiß worüber er singt und nur labert. Er überschätzt sich teilweise selbst, und lässt keine Vilefältigkeit durchblicken... Ich habe mehr erwartet. Jason Mraz - Es geht nicht besser!!!! 5 von 5 Punkten"Mr. A-Z" ist nicht das erste Album des Amerikaners Jason Mraz, doch es sollte sein Durchbruchs-Album sein. Leider schreibe noch "sollte", denn noch ist es nicht so weit, noch ist die Welt wohl nicht reif für Jason Mraz. Aber dies ist eine Empfehlung für alle, die gute Musik zu schätzen wissen: Dies ist ein Granatenalbum, ein Album das jeden Künstler formt, ein Album das man nicht alle Tage macht. Mraz findet die Mischung aus balladesken Tracks mit tiefgängigen Texten und einer stimmlichen Bandbreite, wie es nur ganz wenige Sänger vorweisen können. Anspieltipps dieser Art wären z.B. "Mr. Curiosity" oder "Plane" oder "bella Luna". Frisch, frech und provokant "rappt" - wenn man es so nennen kann - Mraz sogar auf Songs wie "Did you get my message" oder "Wordplay". Das darf man nicht falsch verstehen, er "rappt" nicht wirklich, er singt nur unheimlich schnell zu schnellen rhythmischen Beats - kommt super rüber, braucht aber sicherlich länger um in den Kopf zu gehen als z.B. "Mr. Curiosity". Highlights des Albums sind jedoch "Life is Wonderful" und "Please don't tell her". Ersteres ist eine hochklassige Ballade, ein absoluter Ohrwurm und wie ich finde perfekt für einen TV-Spot, eben ein absoluter Lieblingssong. "Please don't tell her" ist temporeicher, auch textlich mitreißend und ein Song der nach mehreren Malen verzaubert. Aber insgesamt ist dieses Album stimmig und rund, es passt und sollte in jede CD-Kollektion gehören. Jason Mraz 4 von 5 PunktenDas neue Album erinnert ein wenig an den jungen McCartney funkinger aber doch. Wer Ihn einmal live gehört hat findet ihn besser aber seine musik ist einfach gut. Wer Songs von Gavin deGraw,Damien Rice oder James Blunt mag ,sollte sich die CD anhören. Ein Ohrwurm - Peppig vs Romantisch 5 von 5 PunktenWow,ich bin wirklich begeistert. Ich habe Jason Mraz vorher nur durch seinen Song "Remedy" gekannt. Sein neues Album "Mr. A-Z" ueberzeugt mich aber vollkommen von seinen musikalischen Faehigkeiten. Jason Mraz in eine Kategorie einzuordnen kann ich nicht. Ich hoere eigentlich viel Jack Johnson, Pete Murray und Gavin DeGraw hoere. Dass ich auf Jason Mraz gekommen bin, verdanke ich dem super gelungen Rhythmus seiner Musik!!!! Meine Favoriten der Cd sind die Songs "Wordplay","Geek In The Pink" und "Did You Get My Message". Das sind meines Erachtens auch die "peppigsten" Songs, die richtig gute Laune machen. Der erste Song "Life Is Wonderfull" und die Songs ab "Mr. Curiosity" sind dann eher langsamer gestaltet, aber auch hier zeigt Jason Mraz, dass er verdammt gute Musik macht (sehr gefuehlvoll,aber wunderschoen!). Meine volle Punktzahl bekommt Jason Mraz fuer seinen gelungenen Mix aus "gute Laune Musik" und "dem Gefuehl fuer schoene Musik". Hier noch die Titel: 01. Life Is Wonderfull 02. Wordplay 03. Geek In The Pink 04. Did You Get My Message 05. Mr. Curiosity 06. Clockwatching 07. Bella Luna 08. Plane 09. O.Lover 10. Please Don't Tell Her 11. Forecast 12. Song For A Friend |
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