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Dummy von PortisheadAudio CD von Go Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAus der Zusammenarbeit des "Studio-Gottes" Geoff Barrow und der Sängerin Beth Gibbons entstand Dummy -- zur selben Zeit wie ein kurzer Film Noir mit dem Titel To Kill A Dead Man. Die selbe düstere, qualvolle und wild-melodramatische Stimmung durchdringt auch dieses Album. "Sour Times" (der Hit in dem Gibbons wieder und wieder "nobody loves me, it`s true" weint) und das noch gespenstischere "Glory Box" bilden die Stützen dieses Albums und bestimmen seinen Sound. Düstere Klangbilder erinnern an alte Soul- und Filmmusik, dazu entmenschlichtes, hohes Piepen und eine Beth Gibbons, die schmachtend einen Gefühlsausbruch nach dem anderen erleidet. Dazu das stete Pulsieren von Bass und Beats. Dieses langsame Stoßen und Knarzen ist ein Stilmittel, das seinen Ursprung in der Szene von Bristol hat. Eine Szene, aus der auch Barrows frühere Kollegen von Massive Attack stammen. --Douglas Wolk ProduktbeschreibungDUMMY 5 Kundenrezensionen:Noch zarter als Massive Attack 5 von 5 PunktenDiese Band ist noch zarter als Massive Attack auf den TripHop-Wegen dieser Galaxis unterwegs. Auch kommt sie ganz ohne Raps aus, denn sie hat sich allein auf Scratches und eine Frauenstimme spezialisiert. Der erste Song "Mysterons" zieht nur so an einem vorbei, wobei es in "Sour times" schon fast jazzig durch den Einsatz einer Hammondorgel zugeht. Schleppende wabbernde Klänge, die einem in die Ohrmuschel kriechen, erklingen in "Strangers" und "Biscuit". Was die Scratches angeht, weise ich auf den Song "Wandering star" hin: Erstklassige Arbeit, genauso wie die Versamplerung des Samplers in "Biscuit". Auch ist auf dieser Platte die Drumarbeit hervorragend, besonders zu merken in "Numb". Der Gitarreneinsatz in "Glory box" passt ebenfalls perfekt und verhilft der Platte zu einem würdigen Abschluß. Das Lied "Roads" hat es in sich, denn beim Einsatz der Streicher könnte man losheulen. All über dem steht aber die Stimme der Sängerin Beth Gibbons, die hauchzart ist und manchmal kurz vor dem Einbrechen steht, den Zuhörer aber immer wieder in ihren Bann zieht. Teilweise erinnert sie daher an Björk, wenn sie etwas druckvoller, wie in "It}s a fire" und "Glory box" wird, sogar an Skin von Skunk Anansie. Diese Platte hat etwas ganz Großes an sich. Für mich einer der Wichtigsten, wenn nicht die beste Platte im elektronischen Bereich, im TripHop-Sektor gesehen aber allemal. gebrochen 4 von 5 PunktenSongs, die sich um die zerbrechliche Stimme von B. G. herumweben, hin und wieder überraschend kräftige solistische Ausflüge von Einzelinstrumenten (track 11), dazu avandgardistische Noises auf düsterem Grundpegel. Auf alle Fälle nichts Frohlockendes. Das Gegenteil davon, aber glaubwürdig und in der Verwendung der Stilmittel sehr kreativ. Assoziationen führen mich zu THE NOTWIST und - wer es bisweilen (noch) verzweifelter und mit männlicher Stimme mag: MARK HOLLIS. Unerreicht, was Modulation, Ausdrucksstärke und Spektrum betrifft natürlich der lang schon verstorbene TIM BUCKLEY. Downer gehts nimmer. Wer danach seelisch wieder aufstehen will braucht ACDC oder den Frohsinn der Beach Boys. Musikalischer Sex 5 von 5 Punkten"Portishead" werden gemeinhin immer gerne als die Godfathers oder doch zumindestens als einer der Begründer des Musikgenres "Trip-Hop" tituliert. Ob dem so ist, mag dahin gestellt sein, es gab ja vorher schon Bands wie "Massive Attack" etc. Fakt ist jedoch, dass Portishead mit ihrem Erstlingswerk "Dummy" einen zeitlosen Meilenstein des "Trip Hop" und auch darüberhinaus geschaffen haben, der heute noch so unvergänglich klingt wie zu seiner Veröffentlichung. Das Album ist dabei ein Gesamtkunstwerk, das von der ersten bis zur letzten Sekunde zu überzeugen weiss und dabei eine unvergleichliche Stimmung aufbaut. Von daher ist es schwer, überhaupt einzelne Songs heraus zu heben. Wer einfach mal auf die Schnelle ein Ohr riskieren will, sollte vielleicht "Sour Times, Wandering Star, Numb, Glory Box" anspielen. + Beth Gibbons Stimme ist einfach unvergleichlich, zart, zerbrechlich, leicht rauchig-belegt, hauchend, sanft. + Ihre Stimme drift auf sanfte Beats, dezente Scratches, Streicher... alles also sehr sehr relaxed, dabei aber nie langweilig, öd, einschläfernd. ihr Solo-Album ist übrigens auch sehr zu empfehlen, umfasst das reguläre Werk von Portishead doch nur 2 Studio und ein Live-Album. + Wirklich gute Songs, nicht einfach wie in diesen musikalischen Gefielden weit verbreitet, gesichtslose Tracks. Nein, hier gibt es Wiedererkennungswert. Portishead ist...warm...ist wie ein verregneter Sonntagnachmittag...ist der Soundtrack um mit Frau oder Freundin zu kuscheln...ist wie gedämmtes Licht...Halbschlaf..... DAS "TripHop" Meisterwerk 5 von 5 PunktenMan traut sich ja gar nicht, diese wundervolle Platte zu beschreiben. Als Laie schon gar nicht. Eigentlich ist seit 1994 alles über Portishead gesagt, und dennoch schwebt noch so viel im Raum, so sind es diese Klassiker des TripHop die uns berühren, uns Kraft schenken und uns doch gleichzeitig melancholisch stimmen. Es ist unglaublich, welche Wirkung diese Songs auf die Psyche haben? Jedes einzelne Stück auf der Platte ist ein Meisterwerk. Die Soundtüftler aus Bristol haben ganze Arbeit geleistet. Seit der zweiten Scheibe "Portishead" 1998 und ihrem "LiveAlbum" warten Fans seit Ewigkeiten auf weiteres Material dieser Ausnahmeband. Nicht umsonst wird dieses Album in den 500 besten Alben Listen aller Zeiten geführt. Ob nun das unglaublich stimmungsvolle "Sour Times", die Fünf-Uhr-Morgens-Aufsteh-Hymne "Roads" oder das abschließende in magischen Klängen verpackte "Glory Box". Musik um sich fallen zu lassen, und dennoch Musik die man verstehen MUSS um sie zu genießen. Wer bisher nicht viel mit elektronischer Musik anfangen konnte, einschließlich mir, den werden Portishead sofort nach dem Hören verzaubern und die Sucht nach derartiger Musik wird sich verstärken. Passt in kein Schublade 5 von 5 PunktenBeth Gibbons und Geoff Barrows haben hier ein Album eingespielt, welches in keine richtige musikalische Schublade passt. Ist es Trip Hop ode vielleicht sogar soulig??? Na egal, jedenfalls klingt es toll. Die meist langsamen, groovigen Songs sind mit hervorragenden Basslinien unterlegt, hie und da erklingt eine Snare, dann wieder ein nicht definierbarer Klangkörper. Das ganze ist sehr homogen, nervt nicht, man könnte dabei chillen. Obwohl die Songs sehr viel Abwechslung bieten, kann man auch nach mehrmaligem Hören nicht direkt sagen, dieser oder jener Song sticht heraus. Dafür ist das Album zu harmonisch zusammen gesetzt. Ich war jedenfalls sehr überrascht über dieses Werk und ich glaube es ist eine der CD's, von denen ich mich nicht mehr trenne. |
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4:13 Dream von the CureAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDie ursprüngliche Idee von The Cure war es, ab Mai 2008 vier Singleauskopplungen an jedem 13. eines Monats in Folge herauszubringen. Als Finale sollte dann das dreizehnte Album der Dark-Wave-Legende 4:13 Dream nachgelegt werden, natürlich auch an einem 13ten. Das hat nicht ganz geklappt, wie auch, ist die 13 nicht gerade als Glückszahl verschrien. Den Maxi-CDs The Only One, Freakshow, Sleep When I’m Dead und Perfect Boy folgte aufgrund von Verzögerungen noch die EP Hypnagogic States und dann mit noch einmal knapp dreizehn Tagen Verspätung der Longplayer 4:13 Dream mit – wie sollte es anders sein – dreizehn Songs. So weit die nicht ganz runde Geschichte zum Album, bei dem sich kein Fan Sorgen machen muss, dass die Gruft-Rock-Ikone aus dem Süden Englands hier auf ihre alten Tage den Fans das Geld aus der Tasche zieht. Wer sich Singles und EP zulegte, holte sich die Songs nicht doppelt ins Haus. Entweder sind auf den Kurzformaten Mixe oder Bonustracks enthalten, und so steht die Platte für sich. Erstaunlich an 4:13 Dream ist, wie die seit 1977 aktiven Robert Smith und The Cure sich und ihrem so prägnanten Sound treu geblieben sind, wie sehr sie aber auch zeigen, dass sie Veränderungen außerhalb ihres teilweise hermetischen Klangkosmoses aufgreifen können. So ufert nur das langsame Eröffnungsstück „Underneath The Stars“ mit einer Spielzeit von über sechs Minuten aus, der Rest der Spielzeit verteilt sich auf einige Songs mit einer Länge von knackigen 2-3 Minuten und parallel dazu finden sie ihren Punkt, driften nicht ins weinerliche oder Elegische ab. The Cure gehen also Pop, auch wenn sich hinter positiven Melodien und Hooklines Abgründe in dem Suizid-Lied „The Reasons Why“ in dem Smith fast emotionslos Zeilen wie „...but I won’t try to bring you down about my suicide...“ singt. Wäre ja auch noch schöner, wenn den vielen sonnigen Momenten in der Musik auch noch sonnige Gedanken folgen sollten. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Endlich keyboardfreie Zone! 5 von 5 PunktenPorl is back und endlich sind die schlechten Synthy-Popsongs aus dem Repertoire verschwunden. Was Live schon sehr überzeugte, setzt sich auf dem Album konsequent fort. Wer All mine und forever liebt ist hier richtig! Wer nicht, Pech gehabt! Hört halt weiter eure "alten" Platten und schwelgt in Erinnerungen. Ich bevorzuge hingegen psychedelische Gitarrenarbeit. Mann musste ja auch nur 20 Jahre drauf warten... fad und schwer eingängig 1 von 5 PunktenEine maßlose enttäuschung. So lange Arbeit für ein solch uninspiriertes und schwer hörbares Album? Nicht zu empfehlen! wundervoll 4 von 5 Punktendanke herr schmidt.danke für zauberhafte melodien.underneath the stars ist bombastisch und trotzdem still, einfach schön, niemand anderes schreibt solch wundervolle musik. die bekannten singleauskopplungen sind auch noch nach monaten gut zu hören, der rest vervollkommnet die beste cure-cd seit jahren. 4:13 Nightmare 3 von 5 PunktenDer obere Titel wäre wohl passender für dieses Album gewesen. Aber lassen wir das, mit dieser Kritik werde ich sicher bei vielen anecken. Doch die von mir vergebenen drei Sterne sind noch geschmeichelt. Einen gibt es, weil The Cure eben The Cure sind und sie bis "Wish" noch sehr gute Alben veröffentlicht hatten. Ist eben ein Loyalitätspunkt. Einen weiteren Punkt gibt es für ihr diesjähriges Konzert in Berlin. Und den letzten Punkt gibt es für den OPener "UNderneath the stars" und noch für "Sirensong". Okay, ein bißchen noch für "here and...". Der Rest? Alles als Cure Songs nur durch Roberts Stimme erkennbar. Doch hüllen wir den Mantel des Schweigens über diese Songs (erinnern mich an Wild mood swings oder dem Album The Cure). Nach mehrmaligen Hören habe ich mich immer wieder gefragt, warum Robert so schreien muss. Soll das ein Imagewechsel werden? Hallo! Diese Band hat mich schon mehr als mein halbes Leben begleitet, aber seit "Wish" will ihnen einfach nichts gelingen. Robert weiß doch, wie man gute Songs schreibt (siehe Underneath....). Mit diesem Album werden sie jedenfalls keine Geschichte schreiben. Neue Fans werden wohl kaum dazu kommen und die Alten wenden sich enttäuscht ab. Wenn das jedenfalls alles sein soll, was die Band noch kann, dann soll sie lieber nichts neues veröffentlichen. Und lieber Konzerte geben, bei denen man in Erinnerungen schwelgen kann. Cure as Cure can be 5 von 5 Punkten4:13 Dream Lange Reden kurzer Sinn, alle Cure Alben seit 1979 sind total verschieden, ein Vergleich " klingt wie Head On The Door oder -2004- muß zwangsläufig scheitern. The Cure haben ein neues,-total gutes Album gemacht, ohne Rücksicht auf Zeitgeist oder Radiotauglichkeit. Es gibt auch nicht wirklich die Möglichkeit zu sagen : The Cure klingt wie.... Wer The Cure mag kauft sich die Scheibe -und hört Sie wochenlang, Die anderen sollens bleiben lassen und weiter Radio hören. |
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Stark Wie Zwei-Platin Edition von Udo LindenbergAudio CD von Starwatch (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,45, Angebote ab EUR 11,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
4 Kundenrezensionen:Bald auch als LIVE Edition! 5 von 5 PunktenEin Klasse Album ist es sowieso und bald kommt es auch als Live DVD und 2CD raus. Habe am Montag nach "Beckmann" 1 Stunde Live in Hamburg gesehen. War das ein Konzert! Besonders gefallen hat mir "Was hat die Zeit mit uns gemacht" in einem Super-Duett! CD und "DVD" 3 von 5 PunktenDie CD ist okay, aber die "DVD" ist für mich schlicht und ergreifend "ENTTÄUSCHEND"! Es sind nur DREI vollständige Videos auf der "DVD". (Wieso eigentlich "DVD"? "Videotrack CD" wäre wohl der bessere ausdruck) Die restlichen Videotracks 04 bis 06 sind auf ca. 1:45 Min. "kastriert" worden! Titel 07 "Ganz anders" ist ein "Making of" von 5:06 Min, ganz witzig gemacht. Wohl nur was für "ECHTE" Fans. Das absolut beste - 16.10.2008 Braunschweig - Wir sahen uns 5 von 5 PunktenIm Arbeiterstaat verboten und trotzdem auf Audiokassetten gehabt... Back to Udopia Udo Lindenberg begleitet mich seit 29 Jahrenund jedes einzelne jahr das ich Lebe hat mich mit seinen Liedern geprägt. Udo hat mich in jeder Situation begleitet er weiss es nur nicht... Er hat meine erste Beziehung beendet ( ich brauchte hilfe mit 15 ;o) - Ich lieb dich überhaupt nicht mehr ) und hat mir in einer schweren Stunde beigestanden als mein bester Freund starb ( Horizont ) und hat mir gezeigt das jede veränderung nichts schlimmes sein muss ( Goodbye Sailor ) und nun das... Ein geschenk aus dem Musikbusiness.... ein Geschenk an das Leben - ein Danke an seine Fans... Wer die Biografie kennt wird mit einigen Gedankengegängen merken das dieses Album genau das gleiche ist - nur mit Musik.... 2000 haben wir uns im VW - Werk getroffen mit Dorkas kiefer und wir hatten die Möglichkeit etwas zu reden, gut ich war 21 und ich glaube er dachte das die im Werk dodal beglobbt sind SMILE weil ich erst wie gelähmt war - allerdings konnt ich dann doch noch zeigen das alle normal sind... Das Autogramm der beiden hängt seit jeher bei uns in der Wohnung im Flur wo es jeder sehen kann neben ... Meine Frau mochte vor 10 Jahren die Musik vom Exessor nicht - heute dank der Zeitmaschine schaut es anders aus....Selbst Freunde hab ich angesteckt und in den Lindenwald geführt... Danke an Onkel Udo das er niemals aufgehört hat und danke auch das du mir einiges gezeigt hast... und es ist immernoch alles klar auf der andrea Doria 1. Ich zieh meinen Hut Ein Danke an die wichtigste Person - meine Frau - die mich in allem unterstützt und mir das etwas gegeben hat welches das Leben erst Lebenswert macht - es ist nicht immer einfach aber das Leben in höhen und tiefen macht das Leben eines jeden einzlnen zu einem Blockbuster der geiler ist als jeder Stirb Langsam Teil.... 2. Wenn du durchhängst ein Danke an die wirklich wahren Freunde die in der Heutigen Zeit immer seltener zu scheinen sein... ICh selbst bin ein sehr positiver optimist - diese Wortzusammenstellung ist schon korrekt - aber wer motiviert den Motivator? Eben das Freunde die es ehrlich meinen.... 3. Ganz anders Es ist klar die ganze Welt ist fiess und gemein, wirklich die ganze??? Nein, jeder Mensch verstellt sich ob nun als Udo Lindenberg in interviews wenn es diese mal gibt vom Nichtquatschomaten geouteten oder wir ... wir sind im Job, im Freundeskreis oder in den eigenen Wänden immer aqnders... welches ein normales selbstschutzverhalten ist... und hier sollte man tatsächlich zwischen den Zeilen hören... 4. Was hat die Zeit mit uns gemacht Alltag, Schwierigkeiten des Lebens, oder nur das Leben... Jeder wird älter, reifer und erfahrener... und manches mal schaue ich zurück und erschrecke mich selbst vor mir. was hat die Zeit mit mir gemacht, was aus meiner Beziehung, was mit meinen Gedanken? Alles im allem recht positiv, nur was war vor 10, 20 oder gar 30 Jahren? haben wir nicht mal ganz anders gedacht? lagen die Prioritäten nicht mal ganzanders? meine Antwort für mich: JA aber solang man an sich, seine Familie oder Freunde glaubt und vertraut... solange man dieses immernoch liebt, sollte alles in Ordnung sein.... 5. Mein Ding Die Philosophie des Panikrockers... Gegen den Strom gegen den Wind: genau wie meine... anders als andere und das macht einem zu etwas besonderen... Einstein wäre nicht Einstein wenn er mit dem Strom geschwommen wäre. Jeder hat seine Qualitäten und denen sollte jeder Mensch treu bleiben und sein... Seine eigenen Ziele niemals aus den Augen verlieren und bloss nicht aufhören zu träumen... das ist das was das Leben erst am Leben hält... ein Leben ohne Ziele, Träume und Wünsche ~ was ist das für ein Leben? Mach DEIN DING 6. Stark wie Zwei Das ist einer der emotionalsten Siongs wie ich finde. Frau Humpe und Udo in bestform. Das Lied erinnert sofort an Horizont und mich unfreiwillig an meinen besten Freund wie ich ihn niemals mehr gefunden habe. Aber dieser Song gibt Mut, Kraft und AUsdauer... dafür durchzuhalten, weiter machen und diesen Menschen niemals vergessen. Ihn im Herzen lassen und so in Erinnerungen behalten wie er war oder gar ist.... 7. Der Deal Den Deal - One night stand??? oder doch etwas mehr? Egoismus oder doch lieber gemeinsam? die antwort muss jeder für sich finden. Bleibt man nun Macho oder gibt man alles um das zu bekommen was man möchte? LIEBE.... 8. Chubby Checker Wer kennt ihn nicht den Helge. Nicht jedermanns geschmack aber definitiv ein besonderer Künstler. Der Song erzählt das was jeder Garantiert schon erlebt hat in einem Hotel oder sonst der Gleichen. Man denk sich seinen teil und spinnt sich selbst manchmal irgendeine Story zusammen.... 9. Der Greis ist heiss Der Song der mich perönlich am meisten Überrascht hat. Meister Lindenberg weiss jetzt das auch er alt ist und trotz seinen schnellen Lebensstils inzwischen 61 Jahre wird. Er zeigt das es mit 60 nicht vorbei ist nein, jetzt gehts erst recht los, wie ein Kind was allen Eltern etwas vormacht - hinfallen und IMMER aufstehene... Udo Lindenberg - dieser Greiss ist echt heiss 10. Woddy Woddy Wodka / 11. Nasses Gold Party oder Kummer. Fast jeder kenntdiese Situation. Ich jedenfalls schon. Durch Kummersaufen oder Party, was kein Heldentum ist. Es lässt dich einiges vergessen - aber sinn??? neee der fehlt bei der Aktion total.... Udo erzählt das es nicht alles ist und das Johnny Walker auch nicht unbedinmgt ein Freund ist... Das man vor dem Leben nicht wegrennt sondern sich dem Leben nüchtern stellt und nichts überbewerten sollte... Es gibt immer ne Lösung - und die ist nicht Saufen.... 12. Interview mit Gott Ich mag hier jetzt nicht falsches schreiben, und hoffe das es trotzdem in Ordnung ist. ABer dieses Lied ist mal ne ANSAGE an die Kirche. Die die Pillen verbieten und Hungersnot fördern. Naja, Eine Erinnerung an Wozu sind Kriege da und ich hab das Gefühl das Onkel Udo diese Interview tatsächlich geführt hat wie wir alle sicherlich auch schon. Man sollte nicht an irgendeinen Glauben festhalten oder müssen sondern sich identifizieren mit diesem und wo ist er denn. es gibt ne menge Schrott vom sogenannten Gott, nur witzigerweise redet niemals Gott mit uns sondern irgendwelche Hilfsarbeiter... ich glaube nicht an ihn dafür hat er mir zu oft zu sehr weh getan... und zuviele Opfer gefordert... Bleibt frei denkt frei und nicht vorgeschrieben.....Kümmert euch selbst um euren Planeten... 13. Verbotene Stadt Schwul oder nicht schwul, egal BEIDES ist genauso Cool.... 14. Der Astronaut muss weiter Hier flossen Tränen, Gänsehautalarm und Kuscheln mit meinem Sternchen ( meine Frau ) sie hat geweint als sie diesen Song gehört hat. Ist es nun ein ABschied für immer oder vorüber. ich hoffe es ist ein Anfang und das dieses Raumschiff noch lange fliegt. Astronaut Lindenberg - Goodbye Sailor und ich schwöre ~ Du bist und bleibst ewig in meinem Herzen... Einfach Klasse! 5 von 5 PunktenDie Lindenberg Platin Edition ist nur zu empfehlen, top Mucke, fast wie in alten Tagen von Udo, besonders die DVD mit den Videoclips. Alles in allem super! |
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Carried to Dust (Digi) von CalexicoAudio CD von City Slang (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,67 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionTreue Fans reagieren bisweilen irritiert, wenn ihre Lieblingsbands Veränderungen am Gesamtsound vornehmen. Die gute Nachricht gleich vorweg: Calexico kehren auf dem jederzeit überzeugenden Album Carried To Dust in die markanten und staubigen Wüstenrock-Fußspuren der Vergangenheit zurück. Also dorthin, von wo der kontrovers aufgenommene Vorgänger Garden Ruin die Flucht zu eher konventionell arrangierten, dem Pop zugewandeten Songs antrat. Der auf reine Instrumentals verzichtete, rockte wie nie zuvor und große Momente hat. Carried To Dust scheint daran anschließen zu wollen, denn gleich das von federnden Rhythmen dominierte Eröffnungsstück Victor Jara's Hands tänzelt trotz der inhaltlichen Schwere mit der Thematisierung des 1973 von den Militärs ermordeten chilenischen Folksängers und kommunistischen Aktivisten. Danach aber machen sich Calexico, einmal mehr angetrieben von den beiden Songwritern und Produzenten John Convertino & Joey Burns, auf zu den vertrauten Mariachis, den verschleppenden Beats, exzentrischen Klängen, den eigenwilligen Streifzügen durch Alternative-Rock, Dub, Jazz, Latin, Folk und Country. Einmal mehr lassen sich Calexico von namhaften Gästen wie Doug McCombs (Tortoise) oder auch Sam Beam von begleiten. Mit dem Kopf von Iron & Wine setzen Calexico als engagierte Hausband ja schon auf dem Soundtrack zur Bob-Dylan-Hommage I'm Not There Glanzpunkte. Nicht alles scheint leuchtend hell auf diesem Album, denn Calexico kommen nicht umher, aus sich selber zu schöpfen und alte Zitate aufzugreifen, die Erinnerungen an frühe Lieder wecken. Aber wie keine andere Band verstehen sich die Männer aus Arizona auf solch geisterhafte Sounds wie in Man Made Like oder dem entrückten Contention City, dem würdigen Finale. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ein Zwischending 4 von 5 PunktenIch schließe mich den bisherigen Rezessionen an - "Carried to Dust" ist irgendwo ein Mittelding zwischen den legendären älteren Alben (insbesondere "Black Light") und dem mit "Garden Ruins" unternommenen Versuch der Annäherung an klassische Rock- und Pop-Formen. Ob man das für gut hält oder nicht, ist wahrscheinlich Geschmackssache. Mir hat es überwiegend gut gefallen - ein Meilenstein der Musikgeschichte ist es sicherlich nicht. Calexico besinnen sich auf alte Stärken 4 von 5 PunktenNach dem ins poppige abgeglittenen Vorgänger "Garden Ruin" erwarten einen hier wieder die altgewohnten Soundteppiche, geküpft aus Mariachi, mexikanischer Wüstenatmosphäre, Slidegitarren, Schweineorgeln, Vibraphones usw. Joey Burns, Kopf der Band und die Band an sich schaffen es wieder, die Grenze zwischen Californien und Mexico stilsicher in einem "Roadmovie" einzufangen. Also kann man sich wieder treiben lassen, auf welcher Strasse man auch unterwegs ist. Man muß sich nicht immer neu erfinden. Gelungen! Tex Mex, Mariacchis, Folk 5 von 5 PunktenSie drehen gerade einen Dokumentarfilm über das Leben abseits der Großstädte in Arizona und Südkalifornien und haben noch keine Ahnung welche Musik Sie als Untermalung nehmen werden? Hören Sie hier mal rein, dann haben Sie Sie gefunden. Carried To Dust ist eine sehr schöne Platte und bietet den üblichen Calexico sound - also eine Mischung aus dem Folk von The Band, Ry Cooders Tex mex Mätzchen und dem laid back feeling von J.J. Cale. Am besten funtkionieren Calexico wenn sie diese etwas düsteren atmosphärischen langsamen songs erzählen; dann kommt diese Musik wirklich emotional rüber und nicht nur als geschmacksvolle Untermalungsmusik für den nächsten Kalifornien Urlaub. Gleich 3 wunderbar Stücke gibt es hier in dieser Machart von denen ,Man Made Lake' das beste und eines der besten Calexico Stücke überhaupt ist. Auch gut funktionieren die mexikanisch angehauchten songs mit Mariacchi Bläsern - obwohl man hier merkt daß sie große fans von Ry Cooder sind - aber genau die lockern die eher ruhige Grundstimmung des Albums angenehm auf und sind auch toll komponiert. Apropos ruhige Grundstimmung: das bedeutet nicht, daß die songs langweilig oder zäh dahinmäandern; einige songs werden von einer luftigen Leichtigkeit getragen, die verblüfft; bei anderen wird angedeutet wie sich Calexico im Rock Kontext anhören könnten, wie bei dem großartigen Tornado Watch; und Trigger (Revisited) klingt sowieso wie das Filmathema zu einem vergessenen Spaghetti Western. Ein durchaus fesselndes Album also von dem man mit Fug und Recht sagen kann, daß Calexico ihre Sensibilität dafür was ein song braucht perfektioniert haben. So vielfältig wie Ry Cooder auf seinem letzten Album sind sie dann zwar doch nicht, aber dafür viel detailverliebter und noch eine Spur überlegter bei den Arrangements. "Rückkehr zu bewährtem Sound"? 3 von 5 PunktenAlso gut, man tut sich als eingefleischter "Calexicaner" gar nicht so leicht, seine Enttäuschung zu verbergen. Aber ich widerspreche der Amazon-Redaktion entschieden, wenn hier behauptet wird, dass mit diesem Album eine Rückkehr zum Wüstensound stattgefunden hätte. Sehnsüchtig weine ich den frühen Tagen dieser Ausnahme-Band nach. Noch immer blitzt hie und da so etwas wie Originalität auf, meistens jedoch versorgt uns Joey Burns mit Faserschmeichlerei im Stile eines Daniel Lanois als Interpret von Weihnachtsliedchen. Zu glatt, rund, angepasst erscheint mir das neue Werk. Keine Gitarrensounds mehr im Stile von Italo-Western, kaum mehr ist die Pedal Steel zu hören und schon gar nicht mehr Ausflüge in den Jazz, mit denen uns Calexico bis zu Feast of Wire gezeigt haben, dass sie gelernte Musiker sind, die weit mehr drauf haben, als das Repertoire von G-F-C-Am-Em-Akkordkombinationen. Daher vergebe ich mich etwas Wehmut nur 3 Sterne und hoffe, dass sie wenigstens noch live jene Spiellaune an den Tag legen, derentwegen ich Calexico lieben gelernt habe. Angebot zur Versöhnung 4 von 5 PunktenDa ich zu den Menschen gehöre, die sich unbesehen jedes Calexico Album zugelegt haben, welches in den letzten Jahren so erschienen ist, muss ich feststellen: Carried to Dust scheint so eine Art Friedensangebot an die Fangemeinde Calexicos zu sein. Nachdem aus Kreisen der eingefleischten Calexico Fans mehr Kritik als Lob für das Vorgängeralbum "Garden Ruin" zu hören war (ich persönlich fand es auch zum Gähnen), scheint man sich wieder an die "Black Light" oder "Feast of Wire" Ära anlehnen zu wollen. Das wird auch schon beim ersten Blick auf das neue Album Cover klar. Das Artwork geht doch eindeutig in die Richtung der beiden angesprochenen Alben. So weit so gut, Friendesangebot angenommen. Es ist ein ganz ordentliches Album geworden. Ich schließe mich an dieser Stelle dem offiziellen Amazon-Rezensentenan: Burns und Covertino covern sich auf "Carried to Dust" streckenweise sehr intensiv selbst. Insofern ist nicht viel Neues auf dem neuen Longplayer zu entdecken. Sie covern zwar ausgesprochen gut - es gibt einige sehr schöne Melodien (Victor Jara}s Hands, House of Valparaiso, Two Silver Trees sind meine persönlichen Favouriten) - aber man hat den Eindruck, viele der enthaltenen Ideen schon unter anderem Namen in seiner gut sortierten Calexico-Sammlung stehen zu haben. Fazit: solide Calexico-Kost ohne viel Höhen und Tiefen, auf dem Weg zu neuen Höhen (aber noch nicht wieder ganz oben angekommen). Der Fan wird es sowieso kaufen, der Calexico Neuling sollte zu den oben erwähnten beiden Alben oder der DVD "Worlds Drift in" greifen. Dort überall ist Calexico in Höchstform zu genießen. |
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Consolers Of The Lonely von The RaconteursAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 9,51 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCONSOLERS OF THE LONELY 5 Kundenrezensionen:zu sauber 3 von 5 Punktenfür mich ist dieses Album zu sauber produziert. Es fehlt dem Werk an den speziellen Ecken und Kanten, die das Vorgängeralbum noch so besonders gemacht haben. Kam mir noch beim Debut Gedanken wie, dass jeder Song seine eigene Identität hatte, wirken manche Stücke im Gesamtkontext häufig beliebig. Perlen wie "Top Yourself" stechen trotzdem besonders hervor. Take it as it comes - and be thankful when it's done... 5 von 5 PunktenDiese Zeile aus "Many Shades of Black" ist zwar ein recht hilfreiches Lebensmotto, jedoch denke ich nicht, dass sich die Raconteurs bei Ihrem zweiten Streich darauf bezogen haben. Sie waren sich Ihrer Sache durchaus bewusst und haben ein Album abgeliefert, welches meine Erwartungen nicht nur erfüllt sondern übertroffen hat! Vergleiche mit dem Vorgänger "Broken Boy Soldiers" zu ziehen ist ein sinnloses Unterfangen, da sich "Consolers of The Lonely" in eine völlig andere Richtung bewegt. Diesmal mehr Blues als Indie, das Songwriting ein weiteres Mal brilliant, die White-Benson-Allianz scheint unerschütterlich. Erinnert das Cover nicht ein bisschen an John Wesley Harding? Funeral Song 5 von 5 PunktenGrandioses Album , das stilistisch aber eher nichts mit den White Stripes zu tun hat . Besonders eingängig das lakonisch schmerzliche "You don t understand me " : Wenn einer sich an seiner Torte verschluckt hat und der springt dann deswegen als Nichtschwimmer vom 10er und der Bademeister ist grad mal ne Tüte Pommes holen , dann ist das ein fabelhafter "Funeral Song" ( keine Angst, er hat überlebt :-)) Unbedingt kaufen , habe lange nichts Besseres gehört ! neuerfindung 5 von 5 Punktenes ist nur rock'n'roll. danke für die erinnerung daran. man neigt ja dazu, die einfachen, aber großen lebensweisheiten (nach dem spiel ist vor dem spiel; händewaschen nicht vergessen; ein bier noch, bitte) aus den augen zu verlieren. das schöne an dieser platte, die sich nicht im geringsten dafür schämt, dass sie sich hemmungslos bei den beatles, den kinks oder led zeppelin, phase "III", bedient: man kann sie ständig neu entdecken. die lieder, in denen die gitarre bellt, rocken mehr, als sie rollen. die, wo das calexico-artige blaswerk trötet, rollen mehr, als sie rocken. kaum hat man sich den folk in dieser musik ans herz gehört, stößt man auf den soul. usw. usf. ein album, das sich nach jedem hören von selbst neu erfindet. und daher bei jedem hören anders, neu, aufregend klingt. schön ist sowas! etwas eintönig.... 3 von 5 PunktenSchlecht ist das Album nicht, wer sich aber ein ähnlich abwechlungsreiches und doch harmonisches Werk wie Broken Boy Soldier erhofft, dürfte entäuscht werden. Es kling fast alles nach Jack White, dessen Kompositionen dafür aber an Qualität einbüßen - Masse statt Klasse. Schön flott, aber ohne herausragende Gesangs- oder Gitarrensequenzen. Insgesamt nur solide. |
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Best of Depeche Mode von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 5,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAuf diese CD hat die Depeche-Mode-Gemeinde schon lange gewartet. Und mit Best of Vol. 1 erfüllen die erfolgreichen Briten sicher alle Erwartungen eines Hit-Samplers. Nach 25 Jahren Erfolgskarriere hat das Synthi-Trio aus seinen elf Studioalben insgesamt 17 unvergessliche Ohrwürmer ausgewählt, erschienen zwischen 1981 und 2005. Und als Bonbon dazu gibt es die brandneue Single Martyr, die mit ihren zerrigen Melodiebögen schon jetzt hitverdächtig ist. Genau diese Mischung machte aus Dave Gahan, Andy "Fletch" Fletcher und Martin Gore eine der wichtigsten Elektronikbands unserer Zeit: simple, eingängige Melodien zu Elektroniksounds, mal als sparsame Rockabilly-Rhyhtmen (Personal Jesus), fröhliches Casiogeklimper (Just Can't Get Enough), nostalgische Beach-Boys-Chöre - auf der frühen Single Shake The Disease- schräger Techno (Suffer Well). Und dazu gibt es natürlich die ganz großen Klassiker wie Everything Counts, Strangelove, People Are People oder Master And Servant. Best of Vol. 1 gibt es übrigens in zwei Versionen, also auch als Special Edition mit DVD, auf der die Video-Clips der Best Of-Tracks vereint sind. -- Ingeborg Schober ProduktbeschreibungBEST OF DEPECHE MODE 1 5 Kundenrezensionen:2 Spitzen-Songs fehlen 2 von 5 PunktenMag ja sein,daß das ein Best of Album ist,aber leider fehlen 2 Super-Hits:Nr.1- "A Question of Time" und Nr.2-"Question of Love".Einer der besten Hits der 80er.Sehr enttäuschend! Fragwürdige Zusammenstellung 3 von 5 PunktenIch bin seit über 20 Fan von DeMo und stehe trotzdem allen Veröffentlichungen relativ unvoreingenommen gegenüber und versuche soweit es geht objektiv zu bleiben. Bei dieser Best of erschliesst sich mir bis jetzt nicht so ganz der Sinn und Zweck dieser Veröffentlichung. Als Fan hat man neben den Alben meist auch die Compilations Singles 81-85 und Singles 86-98 im Regal stehen uns somit wäre eine Fortsetzung dieser Reihe wohl das einfachste gewesen. Nun kam dann statt dessen diese Best of kurz vor Weihnachten 2006 auf den Markt und das mit einer relativ fragwürdigen Zusammenstellung. Neu ist schon mal nur die Single Martyr, welche den Kauf wohl nicht so ganz rechtfertigt. Es ist schon klar das wohl irgendwann eine Best of Vol.2 erscheinen wird, aber trotzdem ist das nicht so richtig nachvollziehbar. Bei den Singles Collections gab es nichts auszusetzen, da ganz einfach nur die Singles drauf waren und man sich die Scheiben nach Hause holte, da die Singles Versionen sich oft unterschieden von der Album Version. Jetzt aber heisst das ganze BEST OF und somit könnte man wieder Ewigkeiten diskutieren was da eigentlich draufgehört. Für mich bedeutet BEST OF eigentlich immer das wirklich Beste einer Band auf CD zu bekommen, nur leider ist das hier nicht der Fall. Das einige der besten Singles wie Stripped, World in my Eyes oder Policy of Truth fehlen geht ja noch, den die werden sich mit großer Sicherheit auf der BEST OF Vol.2 wiederfinden aber man hat hier trotz allem nur auf die Singles zurückgegriffen. Ein wirkliches BEST OF von Depeche Mode sollte defintiv Hammer Songs wie Lie to me, Halo, Freestate, Black Celebration, The Things you said usw enthalten aber da dies nicht der Fall ist, kann man auch kaum von einer BEST OF sprechen. Da auch noch das Cover relativ lieblos aussieht komme ich leider auch zu dem Schluss das es sich doch nur um eine weitere Möglichkleit handelt den Fan Geld abzunehmen. Die Musik und auch die Songs auf der CD sind unbestritten große Klasse, aber die Veröffentlichung an sich und vor allem die Zusammenstellung sehe ich als sehr schwach an. Schade, den eine Band wie Depeche Mode, die mit großer Sicherheit Ende 2008, oder Anfang 2009 Ihr nächstes Studioalbum vorlegen wird hat das eigentlich nicht nötig. ** 5 von 5 PunktenSicher haben Depeche Mode Fans sowieso alle, oder viele Cd's der Gruppe, jedoch ist das eine sehr empfehlenswerte und gelungene Zusammenstellung sowohl aus guten alten Depeche Zeiten, als ich noch Discogängerin war...man ist das lang her *lach*, als auch aus den neueren Stücken. Ein bischen zu Simpel !!! 3 von 5 PunktenDie Songs sind zwar allesamt super aber eine Best-Of hatten wir schon mit "The Singles" und auf dieser hier ist auch nichts neues drauf zu finden. Es ist einfacht eine total simpel und mal gerade eben schnell zusammengestellte Best-Of, dass Booklet liefert auch nicht wirklich Informationen, wenn man die CD aus der Hülle nimmt ist auch kein zweites Cover zu sehen, alles weiss und das Cover ist sicherlich auch in 5 Minuten entstanden. Klar, die Song verdienen 5/5 Sternen, aber da alles schoonmal dasgewesen ist und man wikrlich GARNICHTS neues vorfindet (Ausser Maytr), gebe ich nur 3/5 Sternen. Eigentlich nur eine CD für Depeche Mode - Neulinge. Zwar nicht die Erwartungen erfüllt - aber trotzdem super 5 von 5 PunktenIch habe das Album erst später zugelegt (etwa 4 Wochen nach Veröffentlichung), weil ich zunächst etwas enttäuscht war. Ich hatte mehr, oder besser gesagt, anderes erwartet. Ich hoffte, dass das Best of nicht lediglich auf die veröffentlichten Singles zurückgreift. Wenn man sich an die bis dato erhältichen Depeche Mode Alben erinnert, merkt man wieder, dass sehr viele schöne Songs abseits der Singles existieren, z.B: Halo, Higher Love, Fly on the Windscreen, It doesn't Matter Two, Nothing's impossible, Surrender,The Sinner In Me, und und und. Leider war es für mich damals schade, da ich die Singles 81-85 und 86-98 bereits hatte. Aber unabhängig davon ist das Album einfach klasse. Es sind wirklich sehr sehr gute Songs. Wenn man bisher nicht die Singles 81-85 und 86-98 hat, ist der Kauf nur zu empfehlen. Vielleicht kommt ja nochmal eine Sammlung der besten Nicht-Singles in einem schönen Artwork von Anton Corbjin. Das würde dann für mich und vielleicht auch alle diejenigen, die die Singles Compilations haben, nochmal sehr schön sein. Bis dahin, alles gute. |
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Slipway Fires (UK-Version) von RazorlightAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,92 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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4 Kundenrezensionen:Das schwierige dritte Album überzeugt nach mehrmaligen Hören 4 von 5 PunktenDas dritte (und wie heißt es immer so schön: schwerste) Album der anglo-schwedischen Band liegt vor und ist beim ersten Hören erstmal ein wenig sperriger als der Vorgänger, aber umso öfter sich der Silberling in meinem CD-Player dreht umso mehr verliebe ich mich in die neuen Songs. Die erste Singleauskopplung "Wire to wire" ist auch gleichzeitig der Opener des Albums. Bei dem Song handelt es sich um eine Ballade im Stile von Coldplay, die sich mir erst bei mehrfachen Hören als wirklich guter Song offenbarte. Mit Track zwei "Hostage of love" (ist übrigens die nächste Singleauskopplung) kriegen wir einen echten Hit zu hören, mit akustischem Gitarren-Intro und der energetischen Stimme von Sänger Johnny Borrell fängt der Song und baut sich anschließend immer weiter auf und endet in einer dieser phantastischen Razorlight-Hymnen. "You and the rest" erinnert an die Kooks und "Tabloid lover" erinnert mich hingegen an The Feeling. Und so geht es Song für Song weiter, doch es befinden sich auch weitere Razorlight-typische Songs, wie z.B. "Burberry blue eyes" oder "Monster boots". Alles in allem merkt man, dass die Mannen um Johnny Borrell noch mehr Einflüsse von außen in ihre Musik haben einfließen lassen, was an der einen oder anderen Stelle mehr oder weniger gelungen ist. Aber hört doch einfach selbst mal rein (und im Zweifelsfalle immer mal wieder, das Album wächst mit jedem Hören). third time lucky 5 von 5 PunktenBin damals in einem Plattenladen in Holland durch Zufall auf die zweite Platte von Razorlight (Razorlight) gestoßen, die ich supergeil fand und finde. Zur Ergänzung kaufte ich die erste (Up all night), die aber echt schwach ist. Diese (dritte) Platte schließt sich an den Vorgänger an und setzt noch was drauf. Musikalisch und songschreibertechnisch noch besser und cool produziert. Was will man mehr? Ein gutes Album mit Ecken und Kanten 4 von 5 PunktenWas sich die deutschen Plattenfirmen dabei wohl gedacht haben, das dritte Studioalbum der englischen Band Razorlight in Deutschland nicht zu veröffentlichen, bleibt wohl ewig ein Rätsel. In Zeiten des Kommerz kann sich eine Band wie Razorlight in Deutschland sicher nicht behaupten. Dennoch schmälert es nicht die musikalischen Streifzüge auf diesem recht gut gelungenen Pop-/Rock-Album. Der Opener "Wire to wire" ist eigentlich der Burner dieses Winters. Die schöne Ballade besticht in ihren 3 Minuten von einer Melodie (dank des Klaviereinsatzes), die einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf geht und für romantische Abende wie geschaffen ist. Der Song wäre eine wesentlich bessere Nr. 1 in Deutschland geworden als "Allein, Allein" (Polarkreis 18). Es folgen Stücke, denen eigentlich so der richtige Pfiff fehlt, dennoch eine gute Mischung bieten und nicht wirklich als Durchhänger abzuschreiben sind. Besonders hörenswert sind "Stinger" und "Burberry blue eyes", die sich von der restlichen Platte ungewöhnlich abheben. Alles in allem ist das dritte Werk von Razorlight ein gutes Album, das man nicht verschmähen muss, weil die Plattenfirmen meinen, die Band sei nicht gut genug für Deutschland. Schließlich können auch wir guten Musikgeschmack beweisen. Die vereinzelten Ecken und Kanten kann man ruhig vernachlässigen. Ein Kauf lohnt sich...aber VORSICHT: Vorher kurz reinhören. Meisst gehasste Band in UK 5 von 5 PunktenIn Deutschland sind Razorlight, wie fast alle guten neuen nicht-inländischen Pop-, Rock- & Alternative Bands (MGMT, The Foals, ...) vergleichsweise klein. Deshalb kann man hierzulande auch kaum verstehen, warum Razorlight in der UK Presse die meistgehassteste Band der 00er sind. Aber in UK sind sie die Überstars. In den 70er und 80ern hatte diese Rolle mal Queen inne in the UK. Kann mir jemand sagen, wer in den 90ern die meist gehasstete Band in UK war, damit ich mir all deren Alben auch noch zulegen kann, falls ich sie nicht ohenhin schon habe ... und, um mit Queen zu sprechen: Dieses neue, dritte Album von Razorlight ist mehr deren "The Game" oder "Hot Space", aber kein Meilenstein wie ANATO oder Sheer Heart Attack es für Queen waren. Dennoch auf jeden Fall wieder ein gutes neues Album, dass sich definitiv lohnt zu kaufen. |
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Tonight:Franz Ferdinand von Franz FerdinandAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,95 Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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The Crying Light von Antony and the JohnsonsAudio CD von Rough Trad (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,99 Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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Nur zu Besuch: Unplugged im Wiener Burgtheater von die Toten HosenAudio CD von Jkp (Warner)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 11,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2005 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie Toten Hosen können´s auch ruhig: Nur zu Besuch präsentiert die Düsseldorfer Punkrocker sehr überzeugend im Unplugged-Gewand. Im edlen Ambiente des Wiener Burgtheaters gingen Campino & Co. am 17. November 2005 ohne massive Verstärkerwände und elektrische Gitarren auf die Bühne, um für ihre Fans und die Kameras von MTV einen bunten Strauß erstklassiger Songs in ungewöhnlichen Versionen zu spielen. Adrenalin-Kicks und wilde Mosh-Pits sucht man hier vergeblich, die Stimmung ist aber dennoch bombastisch, und die Akustik-Arrangements lassen bewährte Hosen-Hits wie "Opel-Gang", "Hier kommt Alex", "Wünsch dir was", "Eisgekühlter Bommerlunder" oder "Schönen Gruß, auf Wiedersehn" in gänzlich neuem Licht erstrahlen. Insbesondere die Piano- und Streicher-Parts verleihen den Klassiker-Tracks eine klangliche Vielfalt, die deutlich über die Songstrukturen der Originalversionen hinausgeht. Und als zusätzliche Kaufanreize erwarten den Hörer noch Raritäten wie "The Guns Of Brixton" oder "Weltmeister", die sich problemlos zwischen den Gassenhauern behaupten können. -- Michael Rensen ProduktbeschreibungUNPLUGGED IM WIENER BURGTHEATE 5 Kundenrezensionen:Unglaublich Gut 5 von 5 PunktenAlso mal ehrlich konnte sich jemals jemand die Hosen in ruhiger Fassung vorstellen??? Also ich konnte es bis vor zwei Jahren auch nicht^^ Aber dieses Album hat alles was man sich von den Hosen wünschen kann... nur eben leise. Muss echt sagen das ich mer als positiv überascht war von diesem Album!!! Es ist auf jeden Fall Kaufenswert und sollte in keiner Hosen Sammlung fehlen^^ Hosen mal anders 5 von 5 PunktenNatürlich herrscht hier eine vollkommen andere Atmosphäre, als sonst auf Live- CDs. Aber das ist ja der Sinn von Unplugged. Die Songs werden hier eben auf diese Weise interpretiert und das gelingt den Herrschaften augenscheinlich gut. Die neuen Lieder sind noch das i- Tüpfelchen. Besser geht es nicht. Schade, dass einige den Sinn eines Unplugged- Konzertes nicht erfassen können. Aber das sind Hosen at the top. Besser gehts nicht. Spitze Beeindruckend 5 von 5 PunktenBeeindruckendes Album, bei dem beim Hören immer wieder das Leid hochkommt, nicht live dabei gewesen zu sein. Tolle Stücke !!! Ohne Netz und doppeleten Boden 5 von 5 PunktenUnplugged ,im Wiener Burgtheater, die Hosen präsentieren einen Querschnitt ihrer Ära. Sie sind älter geworden, doch ihre Musik rockt heute noch. Auf diesem Konzert geben klassische Instrumente,Piano, Violinen, der Musik eine eigene Note. Die bekannten Stücke Opel-Gang, Eisgekühlter Bommerlunder erscheinen in einem neuen Licht. Die Toten Hosen sind längst keine Band mehr,die ihre Texte nur so rausbrüllen, nein, sie verstehen es auf die Stimmung zu achten. Willkommene Zugaben sind - Nur zu Besuch- und einige Stücke von -The Clash- .Ein bunter Abend also ,in der Wiener Burg. Die Live-Aufnahme macht das Album lebendig. Toten Hosen Unplugged, ich kann es jedem nur empfehlen. Auch Nicht-Fans der Düsseldorfer Punkrockband werden Gefallen finden, wenn Campino erst einmal seine Unterstützung am Klavier, Kontrabass und Cello vorstellt. Einfach mal ausprobieren. Für alle junggebliebenen Alt-Punks,sowieso ein Muss. Tom Netzer Sorry Leute, aber das war nix.... 2 von 5 PunktenDie "Rock'n Roll Realschule" hat uns gezeigt, wie viel Spaß es macht, wenn außerordentliche Musiker selbst Spaß am Musikmachen haben. "Nur zu Besuch" macht leider überhaupt keinen Spaß. Die Songs wirken angestrengt, die Musiker überfordert. Campino muss viele Male kapitulieren, "Hier kommt Alex", einst ein genialer Titel, wurde völlig versaut. Er packt es nicht, das ganze Konzert ist völlig unentspannt. Sorry, aber das Konzert ist einfach mies. |
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