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An End Has a Start von EditorsAudio CD von Pias (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
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ProduktbeschreibungAN END HAS A START Aus der Amazon.de-RedaktionDas hätten sich vier graduierte Musikstudenten der Staffordshire Universität wohl nie träumen lassen, dass sie kurz nach der Gründung im Jahre 2003 so schnell in die Erfolgsspur kommen. Mit ihrem überaus gelungenen zweiten Album An End Has A Start schließt das Quartett aus Birmingham nahtlos an den mit Platin prämierten, 100.000-fach verkauften Vorgänger The Back Room an. Der Aufstieg der Editors begann sofort mit den ersten Singles, und schnell überholte die Band insbesondere in England die immer wieder mit ihnen im Kontext genannten Interpol. Warum die Gruppe um den ausdrucksstarken Sänger Tom Smith in Deutschland bislang nicht den Status von Indie-Stars erreichen konnte, lässt sich nur dadurch erklären, dass Musik auf der Insel natürlich auch über Sprache funktioniert und der Zugang zu den oft morbiden Texten fehlt. Und musikalisch drängen sich die Editors nicht so auf, wie die einen anspringenden Songs von Bloc Party, Artic Monkeys oder Maximo Park. Editors legen ihre melodramatischen Arrangements mit dem prägnanten, flirrenden Gitarrenspiel auch auf An End Has A Start breit an. Sie zitieren 80er-Jahre-Gruppen wie Echo And The Bunnymen und insbesondere Joy Division (wie die Band angibt, völlig unbewusst und unwissentlich). An der Peripherie dringen die frühen R.E.M., The Sound oder Chameleons wie auch die Epik von Sigur Rós oder Mogwai in den aktuell einzigartigen Klangkosmos der Editors ein. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:back to the roots 5 von 5 Punktenich habe mir die cd allein aufgrund der bisherigen bewertungen bei amazon und durch kurzes reinhören gekauft und bin ganz begeistert. die songs erinnern mich sehr meine lieblingsmusik aus den 80-ger jahren. damals hätten die editors sicher ein riesengeschäft machen können. für alle junggebliebenen ein muss! Perfektes Album 5 von 5 PunktenJa, da sind sich ja endlich mal alle Rezensenten (mehr oder weniger) einig. Ein Wahnsinnsalbum, vom ersten bis zum letzten Song 100 % gelungen. Schöne Melodien. Rhythmus. Eindringliche Gitarren. Starke Drums. Gute Texte. Nur 10, aber 10 außergewöhnliche, für Editors charakteristische, aber trotzdem nicht langweilige, öde Songs. Ich habe ihre Karriere verfolgt, seit sie noch um 3h Nachmittags auftragen, aber für viele dürfte die CD die Entdeckung des Jahres sein. Und ich als "alter" Fan kann auch nur sagen: ihr gelungenstes, abwechslungsreichstes, intensivstes Album. Diese CD sollte in keiner Sammlung eines Rock-Fans fehlen. Anmerkung zum Booklet 4 von 5 PunktenEinfach nur mies: Weder brauchbare Informationen noch Photographien und auch keine Songtexte, was für mich ganz klar einen Stern Abzug in der Gesamtwertung bedeutet. Bei solch uncoolem Outfit brauchen sich Plattenfirmen und Band nicht wundern, dass derart viele Leute "Raubkopien" aus dem Internet bevorzugen. Schade! Packendes Zweitwerk 5 von 5 PunktenSie können einem fast leid tun, die Editors. Als sie ihr Debüt "The Back Room" veröffentlichten, wurden ständig Interpol zum Vergleich herangezogen und zogen zumeist den Kürzeren. "An End has a Start" soll sich nun mit Coldplays Diskographie messen - aber hier liegen die Editors meilenweit vorn. Zugegeben, ich mag Coldplay nicht besonders, aber ich käme nie auf die Idee, den Sound der beiden Bands zu vergleichen. Eine Erläuterung spare ich mir jedoch an dieser Stelle, denn Chris Martin und Co. sind nicht Bestandteil dieser Rezension. Also: lasst sie reden, die Experten und Kritiker und die, die glauben, solche zu sein. Am Ende entscheidet der Hörer über Sieg oder Niederlage. "An End has a Start" ist ohne Zweifel überproduziert. Hier hat Jacknife Lee mit Sicherheit übertrieben, jedoch tut das dem Gesamteindruck keinen Abbruch, denn den Editors gelingen zehn fulminante Songs, die auf einem Niveau stehen - und das ist hoch. Hymnisch wurde man bereits auf dem Debüt, hier wird das Ganze jedoch perfektioniert. Die Editors erinnern noch immer an ihre musikalischen Vorbilder, jedoch nicht mehr ganz so offensichtlich wie auf "The Back Room". Sie haben ihren Sound modifiziert, klingen eigenständiger, ohne einen zu großen Schritt getan zu haben. Tom Smiths Stimme ist weiterhin ergreifend, die Titel sind aus einem Guß. Schon "Smokers outside The Hospital Doors" setzt den ersten Akzent. Ein stimmungsvoller Hit, der den Raum ausfüllt, den er für sich in Anspruch nimmt. Vielleicht die größte Auskopplung bisher. Die übrigen Singles sind ebenfalls überzeugend. Der Titelsong "An End has a Start" beeindruckt durch Intensität. Das Gitarrenriff ging mir Wochen nicht mehr aus dem Kopf. Ähnliches gilt für "The Racing Rats". Die anfänglichen Anschläge des Pianos lassen einen nicht mehr los. "Push Your Head towards the Air" ist eine phantastische Ballade mit einem wahnsinnig schönen Mittelteil. In diesem entlädt sich die Spannung, die zuvor aufgebaut wurde und gegen Ende wieder abklingt. Bei "Bones" werden die Gitarren vielleicht zu stark in Szene gesetzt, aber mir gefällt es, wohl das treibendste Stück des Albums. Definitiv einer der Höhepunkte ist der Schlußsong "Well worn Hand". Hier stehen Tom Smith und das Piano im Mittelpunkt. Ein ergreifendes Stück Musik, tief traurig und berührend. Auch die restlichen Songs sind keineswegs Filler. "Weight of the World" z.B. ist ein packendes Stück Stadionrock der gehobenen Qualität. Dasselbe trift auf "When Anger shows" zu. Die Wiederholungen der Zeilen How can you know what things are worth If your hands wont move to do a days work? transportieren den Song auf ein neues Level. Auf "Escape the Nest" geben die Gitarren deutlich den Ton an. Man mag das als "too much" empfinden, aber wir sprechen hier über eine Rockband. Wenn die's nicht dürfen, wer dann? Fazit: "An End has a Start" ist super geworden. Meine hohen Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern noch getoppt. Smiths Lyrics mit Hang zum Pathos und Morbiden sind bewegend, die Songs noch etwas hymnischer als auf "The Back Room", tangieren jedoch nie die Grenzen zum Kitsch oder Belanglosen. Großes Kino, liebe Editors. Diesen Film werde ich immer wieder sehen wollen. Das erste Album ist einen Tick besser... 4 von 5 PunktenHier doch etwas mehr der Masse angepasst, hatte doch das erste Album etwas mehr Individualität. |
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The '59 Sound von the Gaslight AnthemAudio CD von Side One Dummy (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,05 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Danke Brian Fallon! 5 von 5 PunktenDie CD liegt jetzt schon seit 2 Jahren in meinem Auto und ist immernoch die erste Wahl. Brian Fallon und Band zeigen, dass die Zeiten des Jersey Shore Rocks noch nicht vorbei sind! großartige Platte - leider nicht so rockig wie der Vorgänger 4 von 5 PunktenEigentlich schreibe ich die Rezension da ich schon sehnsüchtig auf die neue Scheibe (american slang) warte... Im Unterschied zu vielen Alben, die eine Halbwertszeit von vieleicht 3-6 Moanten haben und dann nur noch sporadisch auf den Plattenteller landen sind beide Gasligth Anthem seit ihrem Erscheinen definitv ein Dauerdreher. Diese Qualität erschliesst sich jedoch meist nicht beim ersten, zweiten, dritten Hören sondern bedarf Zeit. Großartig ist die Kombination aus gefühlvollen aber nicht weinerlichen Gesang mit bodenständigen (Punk-)Rock. Ich bin in Versuchung einen Vergleich mit Leatherface zu wagen - wobei sowohl Musik wie auch Gesang vollkommen unterschiedlich sind, jedoch die emotionale Dichte für mich recht ähnlich ist. Die erste Scheibe (sink or swim) ist meines Erachtens einer der besten Platten der letzten Jahre somit hat der Nachfolger es dementsprechend schwer. Da ich gerade rockig punkigen Stücke mag, gibt es hier einige Abstriche (deshalb nur 4 Punkte). Ich möchte jedoch die Springsteen Fraktion ermutigen denn der Gesang ist noch besser geworden und es ist richtig gutes Album. Leider ist insgesamt zu viel vom Tempo und der schnödrigen rockigen Art verloren gegangen, alle Song rollen im Slow- bis Mid-Tempo an einem vorbei. ziemlich große Klasse 5 von 5 PunktenIch wurde über einen Artikel in einer Musikzeitschrift auf das Erscheinen des Albums aufmerksam und habe auch sofort reingehört. Schon da vielen mir die wesentlichen Punkte auf, die The Gaslight Anthem zu einer meiner Lieblingsbands gemacht haben. Brian Fallons Stimme ist extrem vielseitig und hat einen einzigartigen Klang, der es vermag vielen Liedern eine individuelle Note zu verleihen. Insbesondere bei Songs wie "Meet me by the River's Edge", wo man ihn anfangs ohne Instrumente, sozusagen "rein" hört, wird man einfach erfasst und spürt förmlich, wie der Puls ansteigt und man damit beginnt, die Musik mehr als alles andere um einen herum wahrzunehmen. Gerade für Leute, die gerne auf diese Art und Weise Musik hören und mehr wollen als nur Unterhaltung, sei diese Band nahegelegt. Das wird noch unterstützt davon, dass sie nicht nur musikalisch toll wirken, sondern auch die Texte ungewöhnlich gut in Einklang mit der Musik und vor allem dem Gesang stehen. Man findet viele Möglichkeiten sich mit den vorkommenden Motiven zu assoziieren und hat oftmals das Gefühl, dass einem geradezu aus der Seele gesprochen wird, mit Worten und Tönen, auf die man selbst nur nicht gekommen ist. Natürlich merkt man gewisse Ähnlichkeiten zu Bruce Springsteen, allerdings halte ich es für völlig unangebracht, das als negativ zu werten. Zum einen erhebt sich die Band um Welten über ein ledigliches "Nachahmen", zum anderen gibt es schließlich kaum (oder eher keine) Musiker, die ihre Musikrichtig komplett neu begründet haben ohne irgendwelche Vorgänger zur Inspiration. äusserst zu empfehlen 5 von 5 PunktenDiese Band ist eine von den ganz großen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich die Veröffentlichungen dieser Band allesamt zu sichern. Mit dieser Platte würde ich anfangen, obwohl sich chronologisch gesehen die neuste ist. The 59 Sound ist die am besten produzierte Platte von TGA, es finden sich herrliche Melodien, ein nicht zu unterschätzendes Schlagzeug, seichte und nicht aufdringliche Basslines und ein Sänger, der die Herzen der Mädels und die Fassaden der Rocker dahinschmelzen lässt. The Gaslight Anthem treffen den schmalen Grat genau: "es muss süß genug für die Mädels sein und hart genug für die Jungs" (Iggy Pop) Super Musik 5 von 5 PunktenFinde die Musik einfach super! Bin über Umwegen auf die Band gekommen und hatte Anfangs das Album als Geschenk bestellt. Allerdings finde ich das Album so super, das ich es direkt behalten habe :) Gute Musik zu fast allen Stimmungen. Am liebsten im Auto, ganz laut! Ist zu empfehlen für jeden, der auf rockigere Sachen bzw. Punk Rock steht. |
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Black Holes & Revelations von MuseAudio CD von Warner Music International (Warner)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 4,48 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
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ProduktbeschreibungBLACK HOLES AND REVELATIONS Aus der Amazon.de-RedaktionStagnation haben Muse schon immer gehasst, und daher ist auch Black Holes And Revelations wieder ein Album voller Überraschungen und musikalischer Grenzüberschreitungen geworden. Nachdem die Briten auf ihrem Debüt Showbiz noch nicht hundertprozentig wussten, wohin die Reise gehen sollte, lieferten sie mit Origin Of Symmetry und Absolution zwei der der begnadetsten und originellsten CDs des frühen 21. Jahrhunderts ab. Und auch ihre vierte Studioscheibe ist wieder eine künstlerische Offenbarung voller eigenwillig-genialer Ideen, gelungener Klang-Experimente und vor allem magischer Melodien geworden. Markante Gitarren-Riffs gibt es diesmal nicht ganz so viele, dafür flirtet das Trio noch intensiver und lustvoller mit elektronischen Loops, tanzbaren Beats, massivem Queen-Bombast und Klassik-Einschüben. Neben den üblichen gänsehäutigen Hymnen sind es vor allem stilistische Neulanderkundungen wie die fast schon Prince-kompatible Dance-Nummer "Supermassive Black Hole" oder das orchestrale Cyber-Wild-West-Epos "Knights Of Cydonia", die Black Holes And Revelations zu einem der spannendsten und wichtigsten Alben des Jahres 2006 machen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:ich liebe es 5 von 5 Punktenhai ich liebe diese band besonders mag ich die songs die beide auf diesem album sins supermassive black hole und knighs of cydonia ich kanns nur weiter empfehlen Starlight 5 von 5 PunktenIch hatte es mir nicht zum neu Release geholt und bereue es, solch gute Stücke eine lange Zeit verpasst zu haben. Mittlerweile ist es mein Lieblingsalbum was Muse betrifft. Man kann das Album unbeschwert durch hören ohne dass ein Lied wirklich langweilig ist. Die höhepunkte sind aber meiner Meinung nach 1. Take a Bow, 2. Starlight (!) und nr 11. Knights Of Cydonia. Das sind einfach Rythmen und Melodien die ins Ohr gehen. Sehr abwechslungsreich 5 von 5 PunktenAuf Muse bin ich durch einen Kinofilm gekommen und muss zugeben, ich bin begeistert von der Diversität der Band. Einige Stücke erinnern mich an Queen, andere sind schön rockig. Kein Lied ist wie das andere, daher bin ich sehr begeistert von der Band. Die Aufname der CD ist auch gut, zumindest nicht zu beanstanden. Macht Spaß reinzuhören und auch auf mehr CDs von Muse. Empfehlenswert... 5 von 5 PunktenIch habe dieses Album zum ersten Mal bei einer Freundin gehört und habe es bei der nächsten Gelegenheit gekauft. Es sind schöne Songs drauf und auch sehr abwechslungsreich, was man nicht von vielen Bands behaupten kann. Hier hört man sowohl rockige als auch klassische und orientalische Klänge, verbunden mit schönen Gesangsmelodien. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auch. Ich kann diese CD nur weiter empfehlen. Einfach mal was anderes. 5 von 5 PunktenDiese CD ist auf jeden Fall eine der Besten die im Moment auf dem Markt sind. Die Musik hält bei jedem Lied die richtige Mischung aus Rock, Verrücktheit und ironischen, kreativen Texten. Die CD wird 100.-mal anhören immer noc einen riesen Spaß machen!!!! |
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The Sufferer & the Witness von Rise AgainstAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
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ProduktbeschreibungSUFFERER & THE WITNESS Aus der Amazon.de-RedaktionWenn heutzutage Punkbands betont melodisch zu Werke gehen, liefern sie meist zahnlosen Bubblegum-Poppunk ab. Ganz anders dieser Vierer aus Chicago, der in der Tradition von Bad Religion und den Bad Brains Vollgas gibt. Vom Teenie-Punk, der seit einigen Jahren recht erfolgreich durch die amerikanischen Charts schunkelt, sind Rise Against meilenweit entfernt. Ähnlich wie Ignite orientieren sie sich grob an den Spätachtziger-Meilensteinen von Bad Religion und den rohen Hymnen der Bad Brains, bleiben dabei aber jederzeit originell und authentisch. Zudem setzen sie nicht nur auf ausnahmslos hitverdächtige Refrains und eine angenehm räudige Grundhärte, sondern lassen in ihren Sound auch zahlreiche rockige Elemente einfließen. The Sufferer And The Witnessüberschreitet mühelos und wie selbstverständlich Genre-Grenzen, was das Album in die Nachbarschaft von Gruppen wie Billy Talent rückt und dieser hoch talentierten Band endlich den großen internationalen Durchbruch bescheren dürfte. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Melodic Punk - die Beste! 5 von 5 PunktenVon den vier Rise Against die ich habe ist dieses Album am eingängisten, melodischsten und eine absolut brettharte Nummer! Wenn diese Platte läuft drehe ich immer weiter auf - bis es nicht mehr lauter geht: einfach nur GEIL! Wenn's die erste Rise Against sein soll, dann bitte diese!! Don't hold me up now... 5 von 5 PunktenJa was ist nicht alles schon gesagt und geschrieben worden zu Rise against. Für mich stellen Sie einfach ein Phänomen dar. Es gibt wohl derzeit keine andere Band die soziale Aspekte, politisches Engagement so glaubwürdig auf den Punk(t) bringen wie Tim McIlrath und seine Combo. Ich muss ja gestehen, dass ich wirklich keines ihrer Alben eigentlich hervorheben möchte, da jedes Album auf seine Art und Weise ein absolutes Meisterwerk darstellt. Wenn ich aber mich entscheiden müsste dann aber wohl für The Suffer & The witness. Hier ist wohl vll. wirklich die größte Hitdichte vorhanden und spätestens seit Prayer of Refugee sind sie wohl lebende HC-Emo-Punk Rock Legenden. Dazu befinden sich hier noch Übersongs wie Ready to fall, Survive, Behind closed doors, Under the knife....ach und der Rest eigentlich auch, auf diesem Album. Wer einmal in den Genuß gekommen ist auf einem Konzert der vier Jungs gewesen zu sein und bei Prayer of the Refugee im Circle Pit war oder bei Ready to fall gefühlte zehn Meter hochgesprungen ist, der weis welch unglaubliches emotionales Erlebnis von diesen Jungs ausgeht. Also....wer nur ansatzweise auf ehrliche Gitarrenmusik der punkigen bzw. etwas härteren Gangart steht muss hier einfach zugreifen Na....aber ganz ehrlich wer auf dieses Genre steht und Rise against noch nicht kennt der muss wohl einige Zeit hinter dem Mond gelebt haben. Who was first? 4 von 5 PunktenWenn ich es nicht besser wüsste, würde ich dieses Album aus der Feder der Lostprophets vermuten. Gesang, Tempo, Instrumentierung, ja teilweise sogar die Wortwahl könnten 1:1 von Ian Watkins und seinen walisischen Kollegen stammen. 2006 hatten sich die Lostprophets allerdings schon ein wenig von der Nu Metal bzw. Screamo-Szene entfernt, was die Frage, wer hier wen kopiert hat, eigentlich schon beantwortet. Mein CD-Player kennt fast nichts anderes 5 von 5 PunktenIch bin aufgrund dieses Albums ein großer Rise Against Fan geworden Was die Jungs hier auf die Beine gestellt haben, kann man nicht beschreiben, man muss es gehört haben. Vom ersten bis zum letzten Track Punk-Hardcore vom Feinsten, immer authentisch und immer anders als der Rest der Welt. Kurzum: Dieses Album muss man haben! Aussergewöhnlich gutes Album 5 von 5 PunktenIch halte mich kurz: Nahezu jedes Lied auf diesem Album ist wirklich gut. Die Lieder nerven nicht gleich nach einiger Zeit oder werden eintönig. Für mich eines der besten Alben die ich besitze. |
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3 Doors Down von 3 Doors DownAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIhr könnt nicht auf die nächste Nickelback-CD warten? Ihr betrauert immer noch die Auflösung von Creed? Dann dürfte 3 Doors Down exakt das richtige Album für euch sein. Die Multi-Platin-Stars aus dem US-Bundesstaat Mississippi verzaubern auch auf ihrer vierten Scheibe wieder mit einer perfekt in Szene gesetzten Mischung aus gut abgehangenen Post-Grunge-Rockern und einfühlsamen, radiotauglichen Pop-Nummern. Abnutzungserscheinungen sucht man vergeblich, die 3DD-Erfolgsformel funktioniert noch genauso gut wie zu "Kryptonite"-Zeiten. Besonders erfreulich ist diesmal die Tatsache, dass trotz des extrem eingängigen Songmaterials auf eine allzu glatte Produktion verzichtet wurde. 3 Doors Downüberzeugt mit warmen, erdigen, vollkommen zeitlosen Rock-Vibes, die Ohrwürmer wie "Train" oder "It´s Not My Time" kongenial unterfüttern. Mit diesem Album werden 3 Doors Down erneut allen Trends trotzen und sich eindrucksvoll im Rock´n´Roll-Haifischbecken behaupten. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Okay! 3 von 5 PunktenIch habe mir diese CD eigentlich nur wegen einem Lied gekauft ("Citizen/Soldier"). Die anderen Lieder sind zwar auch ganz gut, entsprechen aber nicht unbedingt meinem Musikgeschmack. Eine gute CD, aber für mich persönlich fehlen die gewissen "Ecken und Kanten" und sind zu sehr Mainstream!!! Nicht mehr 3 Doors Down 2 von 5 Punktenals nach jahrelanger pause endlich wieder ein album kam hatte ich mich gefreut ich hatte die hoffnung das sie diesmal net so einen müll machen wie bei 17 days. doch leider wurde ich enttäuscht das album ist zwar besser als 17 days kommt aber nicht an Away from the sun oder the better life ran. generell ist es sehr "poppig". es ist anzumerken das ich seit ich the better life gehört habe fan von 3 doors down bin, doch das neue album ist eine frechheit für jeden fan. falls sie noch kein album von 3 doors down haben dann rate ich ihnen vom kauf dieses album ab und empfehle ihnen "the better life" und "away from the sun" Einfach super! 5 von 5 PunktenWas soll ich sagen? 3 Doors Down halt! Ich gebe es zu: Ich bin befangen! Ich mag die Band einfach. Sie trifft mit ihrem Stil von moderner Rock-Musik mit Dynamik, Herz, Melancholie und Power genau meinen Geschmack. Vor allem ist die Band abwechslungsreich, im Gegensatz zu vielen anderen Bands aus dem Genre! Und die Band hat einen hohen Wiedererkennungwert! Fans und Kenner der Band werden diese CD schon haben oder eh kaufen. Für Neueinsteiger ist sie auch zu empfehlen, weil es einfach gute, moderne Rock-Musik ist! Das trifft aber auch für die anderen CDs dieser Band zu! Ich hoffe ich konnte weiterhelfen! Das perfekte Album 5 von 5 PunktenMehr gibts dazu nicht zu sagen. Einfach nur Rock vom feinsten den man sich vom ersten bis zum letzten Titel morgens, mittags und abends immer wieder gern anhört. Macht süchtig. ;-) TOP-CD 5 von 5 Punktensehr gelungene neue CD, klare gute Rockmusik, guter Mix aus Balladen und echte Rock-Hammer |
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Making Monsters (Ltd.Edt.) von CombichristAudio CD von Out of Line (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 17,61 Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungWenn einer hinreichend darin Erfahrung hat, musikalische Monster auf die Menschheit loszulassen, dann ist es Andy LaPlegua, seines Zeichens Front-Berserker und Kopf der norwegisch-amerikanischen Electro-Industrial-Naturgewalt Combichrist. Die knapp anderthalb Jahre seit dem letzten Erfolgs-Longplayer haben die Electro-Aggressoren fast ausschließlich auf Tour verbracht, u.a. im Vorprogramm der letzten Rammstein-Europatournee, um die mannigfaltigen Eindrücke und Erfahrungen nun in das mit Abstand vielseitigste Album ihrer Karriere einfließen zu lassen. Das neue Combichrist-Monster ist laut, brachial und direkt, wie man es von einem Album der Band auch nicht anders erwarten würde, und Tanzflächenbrandsätze wie die vorab-Single ?Never Surrender? zählen zu den härtesten Hits, welche LaPlegua und Co. bisher produziert haben. Gleichzeitig haben sich durch die Hintertür Minimal-Electro-Anklänge, bedrohlich dunkle Slo-Mo-Walzen und durchaus auch der eine oder andere melodische Anklang in den Sound geschlichen, die ?Making Monsters? zu einem Inferno der intensiven Art anwachsen lassen. Das Album erscheint auch als limited Edition im Doppelpack mit einer infernalen live DVD, sowie als edles, limitiertes Gatefold Doppel-Vinyl (extra schweres orangefarbenes- und clear-vinyl). |
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Grinderman 2 (Deluxe Edition) von GrindermanAudio CD von Mute - Aip (GoodToGo)Preis bei Amazon: EUR 14,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Eine Kundenrezension:Der Grinderman ist wieder da! 4 von 5 Punkten2007 fand eine Zäsur im künstlerischen Schaffen des Nick Cave statt. Er entdeckte die Gitarre für sich und vorerst sollte Schluss sein mit dem kammerhaften Balladensänger. Folge war der Bad Seeds-Ableger Grinderman. Plötzlich stand trotziger und schmutziger, bluesgetränkter Garagenrock auf dem Programm. Dieser Schwung übertrug sich ein Jahr später auch auf das letzte reguläre Nick Cave-Album Dig, Lazarus dig!!!. Der Ausflug vor drei Jahren sollte nicht der letzte bleiben und Grinderman (das Album) kein einmaliger Ausrutscher. Der Grinderman ist schon wieder da! Und Nick Cave, Warren Ellis, Martyn Casey und Jim Sclavunos machen dort weiter, wo sie mit ihrer ersten Platte aufgehört haben. Noch immer sind es Songs, die aus krachigen Jamsessions hervor gingen und wilde Unverbrauchtheit in sich tragen. Knarrend, übellaunig und mit einer großen Schmutzpatina versehen, rumpeln die neun Stücke von Grinderman 2 durch die Boxen. Das hier ist dreckiger Garagenrock, grollender Blues der einem den gestreckten Mittelfinger ins Gesicht streckt und ein psychedelischer Mahlstrom, der einem das Nervenkostüm malträtiert. Grinderman machen wirklich nicht den Eindruck, als wollten sie irgendwem einfach so gefallen. Und doch ist dieses Album genau der richtige Soundtrack für die dunklen Stunden, in denen man sich mal so richtig auskotzen möchte und die Flasche Whiskey von ganz hinten im Regal dein bester Freund ist. Die richtige Musik, wenn dir sogar Tom Waits zu schöngeistig ist. Dann ist es eine wahre Freude, wenn dir Grinderman das polternde "Evil" ins Gesicht rammen, wenn dich "Mickey Mouse and the Goodbye Man" mit Wolfsgeheul und fuzziger Gitarre aus dem Sessel wuchtet oder sich das vibrierend schwüle "When my baby comes" zum Noiseinferno hoch arbeitet. Und obwohl man nicht zwanghaft den feinen Mann raushängen lässt, haben viele Stücke von Grinderman eine glühende und unterschwellig erotische Ausstrahlung, wie zum Beispiel der schwarze Mambo "Heathen child" oder das kratzige "Kitchenette". Zwischen all dem Getöse will man es kaum glauben, aber das Quartett wagt es zwischendurch dann doch mal etwas leisere Töne anzuschlagen. Das ruhig wabernde "What I know" hat etwas von einem düsteren Geschichtenerzähler und "Palaces of Montezuma" klingt sogar melodisch beschwingt, versöhnlich und schlägt mit seinem The Bad Seeds-Sound richtiggehend aus der Reihe. Einfach schön! Das ist aber auch das einzige Mal, dass man diese zwei Worte bei diesem boshaften Brocken erwähnen kann. Denn Grinderman 2 klingt noch rücksichtsloser als der erste Anlauf. Von wegen altersmilde und so... |
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Self Preserved While the Bodies Float Up von OceansizeAudio CD von Superball (EMI)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 16,45 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Hybrid Theory von Linkin ParkAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,29 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2001 |
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ProduktbeschreibungHYBRID THEORY Aus der Amazon.de-RedaktionEigentlich hatte sich der Nu Metal mit den Dutzenden von langweiligen Korn- und Deftones-Möchtegernen bereits sein eigenes Grab geschaufelt. Doch plötzlich steht uns eine Welle von Bands ins Haus, die mehr Hip Hop und Melodie in ihren Sound einbauen und die Psycho-Schiene nicht bis zur absoluten Peinlichkeit übertreiben. Eine davon sind Linkin Park, die fast aus dem Nichts kommen und auf Hybrid Theory wirklich überraschen. Sie haben ein beeindruckendes Gespür, Eingängigkeit und Härte zu verbinden, ohne die ausgelatschten Pfade der Kollegenschaft zu gehen. Dabei birgt Hybrid Theory kaum stilistische Überraschungen. Das Gemisch aus Laut-leise-Dynamics, gespicktem Nu Metal und 'ner starken Hip-Hop-Kante ist keineswegs neu, wird aber einfach deutlich besser auf den Punkt gebracht. Die Emotionalität reißt mit und wirkt verdammt echt und die Melodien werden gut ausgearbeitet und gehen unter die Haut. Zudem legen die fünf Amis eine unheimliche Professionalität und Reife an den Tag, die durch die fette Produktion von Don Gilmore (Eve 6, Lit, Pearl Jam etc.) noch forciert wird. Klasse Platte! --Jan Jaedike 5 Kundenrezensionen:CD hui, Aufnahmequalität pfui! 2 von 5 PunktenDie Songs finde ich klasse! Was mich absolut stört, ist die Qualität der Aufnahmen. So grotten schlechte Qualität habe ich auf den CDs selten gehört. Ich hoffe es kommt irgendwann mal ähnlicher Album raus mit besserer Quali oder noch besser DVD-Audio oder SACD! Sehr geil... 5 von 5 PunktenIch fasse mich mal etwas kürzer... Das Album gefällt mir sehr gut. Es ist sowohl was für Fans, als auch für Linkin Park - neuhörer. Das Remixalbum "Reanimation" kann da leider beim Original bei weitem nicht mithalten. Dieses Album rockt einfach! Eigentlich... Genial! 5 von 5 PunktenEigentlich dürfte man Linkin Park gar nicht mögen. Sie sind eine der kommerziellsten Bands, wer bei den ganzen Live-Alben und sonstigen Compilations bei gerade mal 3 Studioalben was anderes behauptet muss schon beide Augen zudrücken. Auch der Wechsel vom Nu Metal zum zeitgemäßeren Poprock, ließ den Eindruck aufkommen, die Band würde nur spielen was gerade viel Geld einbringt. Aber schon im Jahr 2000, als sie mit "Hybrid Theory" ihr Debüt gaben, hatten sie schon viel Rückendeckung von sämtlichen Musiksendern und Teenie-Magaznines. So war es kein Wunder das sie mit ihrer Platte voll durchstarteten, waren sie doch schon von Anfang an auf den vorherrschenden Trend ausgerichtet (damals Nu Metal mit Rapeinlagen). Ja, eigentlich dürfte man Linkin Park nicht mögen, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass sie mit "Hybrid Theory" nicht nur eines der besseren Nu Metal-Alben, sondern einen Meilenstein des Genres abgelegt haben! Linkin Park taten sich aus den Highschool-Freunden Mike Shinoda (Raps, Gitarre) und Brad Delson (Lead-Gitarre) zusammen, die in den Neunzigern auf die Idee kamen eine Crossover Band zu gründen. Hinzu kamen Joseph Hahn (DJ), Rob Bourdon (Drums), Phoenix (Bass) und schließlich Chester Bennington (Gesang). Zuerst agierte man unter dem Namen Xero und machte ein paar Demos, doch schon bald benannte man sich in Hybrid Theory um und nahm eine gleichnamige EP auf. Da es allerdings schon eine andere Band unter dem Namen gab, änderte man den Namen letztendlich zu Linkin Park, behielt aber Hybrid Theory als Namen für das erste Album. Auf diesem Album spielt die Band im Grunde typischen Nu Metal mit den für das Jahr 2000 üblichen Rap- und DJ-Einlagen. Poppige Melodien machen das Album leicht verdaulich und sehr schnell eingängig, was nicht negativ gemeint ist, denn das die Jungs was von ihrem Job verstehen merkt man sehr schnell. Mike Shinoda's Rapparts beispielsweise sind einfach klasse. Ich würde sogar soweit gehen ihn als einen der besten weißen Rapper zu bezeichnen. Chester Bennington wechselt perfekt zwischen ruhigem Gesang und hartem Gekreische. Das Zusammenspiel zwischen Rap und Gesang funktioniert deswegen umso besser. Auch der Rest der Band überzeugt. Jedes Instrument wird in jedem Song zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt. Die Band hat sich die Songstrukturen richtig ausgetüftelt. Die Gitarren bratzen einem harte Riffs entgegen, Joe Hahn erstellt Soundgebilde die jedem Song zu etwas anderem und besonderem machen, und die Drums treiben perfektionistisch alles nach vorne. Alle Songs gehören zu dem besten was die Band je gemacht, deswegen dürfte dies auch ihre beste Scheibe sein. Hybrid Theory mag zwar kein sonderlich hartes Album im Vergleich zu anderen Vertretern des Genres sein. Das ist aber auch gar nicht wichtig, schließlich steht hier die Melodielastigkeit und Abstimmung zwischen Rap und Metal im Vordergrund. Und dieses Ziel haben Linkin Park erreicht. Kommerz hin oder her, dieses Album ist Klasse! Geniales Debütalbum 5 von 5 PunktenHybrid Theory ist meiner Meinung nach das beste Album von Linkin Park. Leider wurde Linkin Park später mit Minutes to Midnight zu kommerziell und liefrn nicht mehr so geniale Musik, wie auf diesem Album. Mit Ausnahme von Papercut (Meiner Meinung nach zu Hip-Hop lastig) und Cure for the Itch (kein richtiger Song) sind alle Songs der hammer. One Step Closer haut am Anfang richtig rein, was in leicht abgeschwächter, aber immer noch genialer Form mit With You und Points of Authority weitergeführt wird. Das absolute Highlight ist Crawling, das mit super Sound und großartigen Gesang glänzt. Runaway ist ebenfalls ein ein Song den man nicht mehr so schnell vergisst und der Ohrwurmpotential hat. Weitere Highlights sind By Myself und Pushing me Away, während In the End, A Place for my Head und Forgotten zwar nicht so gut wie die anderen songs sind, aber trotzdem super sind. Ich empfehle dieses Album allen, die Rock und nu Metal mögen und keine Hip-Hop hasser sind. Einfach schon Kult 5 von 5 PunktenLinkin Park ist wohl DIE innovativste Band seit langer Zeit und das hier ist das phänomenale Erstlingswerk. Einfach 12 Titel voller Energie und auch wenn die Scheibe schon älter ist, ist sie trotzdem noch ein MUSS. |
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The Pariah, The Parrot, The Delusion von DredgAudio CD von Vertigo Berlin (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,77 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
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5 Kundenrezensionen:Was für ein Album 5 von 5 PunktenFür Alle die unbedingt eine Schublade brauchen um dieses genieale Album rein zu stecken mach ich doch einfach mal ne Schublade auf. "Rock Musik der Extraklasse" Ist doch echt sch... egal ob Indi, Prog, Art, Emu.... oder was auch immer wer gute Rock Musik mag wird diese Scheibe lieben. Voltreffer!!! 6 von mögliche 5 Sternen. Dredg Einsteiger 5 von 5 PunktenIch bin erst seit kurzem auf die außergewöhnlichen Werke von Dredg gestoßen. Um es zuzugeben: Radio Eins war schuld! Dort habe ich den Song I Dont Know gehört. Anschließend musste ich unbedingt bei Amazon Hörpproben nehmen und die Rezensionen lesen. Zu meiner Freude konnte ich feststellen, dass die hochgelobten Alben Catch Without Arms und El Cielo für unter 6 Euro das Stück zu haben waren. Mit dem Album The Pariah, The Parrot, The Delusion bin ich nun plötzlich auf einem Schlag Dredg Fan!? Nun ja, wenn ich hier die Rezensionen lese, liege ich wohl mit meinem Geschmack nicht voll auf Linie. Ich halte es mit der Empfehlung vom Rezensenten passat32: Ich höre fast täglich das aktuelle Album The Pariah, The Parrot, The Delusion um mich erst danach den älteren Alben zuzuwenden. Auf jeden Fall bin ich immer wieder von diesem Album aufs neue begeistert. Mein Versuch diese Musik einem Genre zuzuordnen ist fehlgeschlagen. Letztlich spricht sie mich aber in ähnlicher Weise an wie Werke von Snow Patrol, Coldplay, Creed oder ähnlichem. Die älteren Alben habe ich natürlich auch bereits gehört, hängen geblieben bin ich aber (vorerst) beim aktuellen. Ich kann die hiesigen Meinungen nicht teilen, dass The Pariah, The Parrot, The Delusion belanglos und langweilig sei. Manchmal habe ich das Gefühl, dass alte Fans immer dann verschnupft reagieren, wenn ihre Bands auch bei einer größeren Fangemeinde Anklang finden. Soll heißen: Mit einem kommerziellem Erfolg wird die Band uninteressant. Doch was heißt denn kommerzieller Erfolg? In diesem Fall heißt es doch nur, dass der Musikgeschmack einer größer werdenden Personengruppe getroffen (bzw. geweckt) wurde. Kann man das einer Band vorwerfen? Ich denke nein, zumal meiner Meinung nach bei Dredg auf hohem Niveau gejammert wird. Diese Band hat immer noch einen sehr einzigartigen genialen Musikstil. Und ich freue mich darauf auch noch irgendwann die alten Alben genießen zu lernen. ÜBERRAGEND 5 von 5 PunktenIch kann diese Band vorher noch garnicht. Aufmerksam bin ich auf sie geworden durch die Einspieler auf MTV (damals)... und nachdem ich die Melodien nicht mehr aus dem Kopf bekam, hab ich mir die Platte gekauft. Und sie hat mich umgehauen! Es ist ein schlichtweg komplettes Werk. Man fängt Vorne an und hört Hinten auf und will garnicht Pause oder Skip drücken. Wunderbare Melodien, kraftvolle Musik, eine gute Sängerstimme. Natürlich gibt es einige Songs die mehr herausstechen als andere, aber eigentlich ist das Gesamtwerk einfach so homogen, dass man alles nur am Stück hören will. Die CD liegt seit über einem Jahr im Auto und wird immer und immer wieder in den CD-Player geschoben. Satthören ist ausgeschlossen. Fazit: Wer auf melodischen Rock (aus Irischen Landen) steht, sollte zugreifen. Einfach nur ÜBERRAGEND. Oh..., 2 von 5 Punkten..., was eine Enttäuschung. Dredg war bisher stets eine meiner liebsten Bands, auf Grund vielerlei Zutaten, welche den Sound so catchy und unverwechselbar wurden ließ. Doch eben dies- starke Melodien, tolle Arangements, Klangteppiche, mitunter recht harte Gitarren- und Drummsounds und dann diese wahnsinns Melodien wie vom anderen Stern- fehlt hier gänzlich. So gehen manche Songs eher in Richtung Durchschnittspop und muten mitunter- auch textlich- schlageresque an. Zum Beispiel der Song "Ireland" klingt wie eine light Version von "Sanzen" von el cielo, ebenso "i don`t know" ist nicht mehr als ein durchscnittlicher Song, wie er im Radio gespielt werden könnte, (da wo ich im übrigen letztens auch "Information" vernahm, nämlich auf WDR 2.) Ein großes Rätsel sind für mich die Interludes, die offensichtlich die Schwämme an egalen Songs in ein stimmiges Gesammtkonzept fügen sollen, in der Hoffnung, das wenigstens das Album und keine einzelnen Hits in irgendeiner Form Wirkung auf den Hörer hinterlassen könnten. Wirklich sehr schade und als sehr großeer Fan: Schmerzlich! Bei mir auf der Arbeit (Restaurant) können wir uns schlecht darauf einigen, was wir hören wollen, die einen wollen Deftones, die anderen lieber Peter Maffay oder Lokalradio - wir trefen uns meist bei Dredg. tief vergrabener Schatz 5 von 5 PunktenWie ich solche Platten liebe!!! Erster Durchlauf - joah....geht so. Zweiter Durchlauf - warte warte Lied 3 und 7 MUSS ich nochmal hören! Dritter Durchlauf - warum ist mir bisher nie Lied 10 aufgefallen??? und so weiter.... Eine Platte die mit jedem Durchlauf ein neues Goldstück hervorbringt - die mit jedem Anhören immer besser wird und bei der man sich nicht entscheiden kann, was denn nun eigentlich der Lieblingssong ist. Dredg: ich liebe Euch für diese Album! wer hätte das gedacht, dass Ihr auf El Cielo noch einen draufsetzt... |
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